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Aargauer Tagblatt: Putin kommt Burkhalter entgegen
Berichterstatter André Balin berichtet aus Moskau für das schweizerische „Aargauer Tagblatt“.
Auch Berichterstatter vor Ort bekommen nur das zu hören, was ihnen die Pressesprecher vorkauen, doch ist das schon 1000 mal besser als wenn Zeitungen bloss die Lügen der weltweit 6 Presseagenturen abschreiben. Ein Kompliment an das „Aargauer Tagblatt“!
Putin hat Burkhalter zu einem Gespräch empfangen. Aus beider Miene sei anschliessend zu erkennen gewesen, dass nicht eitel Sonnenschein geherrscht haben muss. Es wird auf den Einfluss Burkhalters zurückgeführt, dass Putin eine Zusage gemacht hat, welche ein Zeugnis mehr davon ist, dass es der russischen Regierung nicht primär um Erweiterung Russlands, sondern um ein friedliches Miteinander mit den Nachbarn geht: Putin erklärt sich bereit, den Menschen in der Ukraine, welche sich von der Ukraine verabschieden und einen eigenen Staat gründen wollen zuzureden, sie mögen das diesbezüglich geplante Referendum verschieben. Es würde damit eine Zeitspanne geschaffen, welche der Verständigung zwischen den verschiedenen Interessegruppen in der Ukraine dienen könnte.
Nun, soeben lese ich, dass die Initianten des Referendums die Abstimmung nicht verschieben wollen. Putins Zureden hat diesbezüglich nichts geändert.
Generell weiss unser einer nie, was hinter den Kulissen gedreht wird. Es ist ein Leichtes, öffentlich zu sagen:“Verschiebt das Referendum“, geheim aber Botschaft vermitteln zu lassen: „Meine Aufforderung dient nur dem guten Ruf Russlands.“ Ich behaupte NICHT, dass es so war, doch sind wir gerufen, alles, was in Wirtschaft und Politik geäussert wird, mit grösster Skepsis zu betrachten.
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.
Eine Tat war: Burkhalter hat sich um deeskalation bemüht. Sehr gut.
Es gibt noch Blätter mit Lokalkorrespondenten. Zum Beispiel das Aargauer Tagblatt. Sehr gut.
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Aargauer Tagblatt: Berichterstattung über entführte Mädchen in Nigeria
Kann es sein, dass ich zu naiv bin und einer Täuschung erliege, wer weiss. Zurzeit aber denke ich, dass es weltweit genau SO laufen muss, und dass auf diese Weise weltweit etwas in gute Bewegung kommt.
Wenn täglich 100’000 Menschen Aktionen starten, so wie Frau Mosley es getan hat, dann kommen Informationen an Ohren, welche ansonsten bloss mit Mainstream – Nachrichten bedacht werden. Ich rechne damit, dass Aktionen wie die von Frau Mosley viele Menschen aufrüttelt.
Immer wieder weise ich darauf hin: Würden wir die obersten 200 oder 2000 oder 20’000 hinwegfegen, würde sich nichts ändern. Die restlichen 6’999’980’000 Menschen sind es, welche in ihrer Grundgesinnung MASSGEBEND für das Weltgeschehen sind.
Ein Kompliment an das „Aargauer Tagblatt“, welches sich auf seinen Lokalkorrespondenten Renzo Ruf in Washington beruft.
thom ram 08.05.2014
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Zuerst fühlte sie sich machtlos. Als Ramaa Mosley, eine 36-jährige Filmregisseurin und Drehbuchautorin aus Los Angeles, am 19. April erstmals im Radio über die Massenentführung von 276 Schulmädchen in Nigeria hörte, brach sie in Tränen aus. «Ich traute meinen Ohren nicht.» Eine Internetsuche bestätigte aber den Vorfall.
Dann fiel Mosley auf, dass amerikanische Medien kaum über die Massenentführung und die Terrorgruppe Boko Haram berichteten. Deshalb entschied sich die zweifache Mutter, eine virtuelle Kampagne zu starten. Auf Twitter verbreitete Mosley unter dem Hashtag «Bring back our girls» Meldungen über die Massenentführung. «Ich begann, Barack Obama zu bearbeiten, meine Senatoren in Kalifornien und sämtliche Berühmtheiten, die mir in den Sinn kamen», sagte Mosley dem Fernsehsender ABC.
Hilfe vom Präsidenten
Die Botschaft wurde gehört.
Der ganze Artikel beim schweizerischen „Aargauer Tagblatt“:
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