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Archiv der Kategorie: Deutschland

Das Narrenschiff

Gefunden bei http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/11/15/das-narrenschiff/

Wie immer. Es geht nicht darum, händeverrührend zu zetern oder zu verzweifeln. Es geht darum, kühl zur Kenntnis zu nehmen und tief in sich selber zu fragen: Wer bin ich? Der, der ich bin, weiss, was zu TUN ist.

thom ram voe    nov 2013

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Von Killerbee.

Ihr seid an Bord eines Schiffes und seht dort, wie Angela Merkel jede Minute mit einer Axt ein Loch in die Schiffswand schlägt, durch welches dann Unmengen von Wasser einströmen.

Als normal denkender Mensch gibt es nur eine einzige logische Reihenfolge, wie man mit dieser Situation umgeht:

a) Zuerst muss man Merkel die Axt wegnehmen. Solange sie damit jede Minute ein neues Loch schlägt, wird das Schiff untergehen.

b) Nachdem man Merkel die Axt weggenommen hat, muss man die bestehenden Löcher stopfen oder die Schotten dicht machen, um den weiteren Einstrom von Wasser zu verhindern.

(mehr …)

Hilf dir selbst so hilft dir Gott – Bürgerwehr in Leipzig

Der cleveren Bestohlenen jungen Frau meine Hochachtung.

Die Polizei ist entweder unterdotiert oder nicht motiviert oder Beides.

Mal so zur Illustration, wie es läuft – und dass wir tatsächlich das Heft selber in die Hand nehmen müssen.

http://www.mdr.de/exakt/video160282.html

Ausverkaufte DDR

Ich hörte es in Berlin munkeln, in den frühen 90ern: Gesamt Ostdeutschland wird hinterrücks verkauft.

Die Wahrheit ist nicht mehr zu deckeln, sie tritt zutage auch dann, wenn TV, Springer und co. ein Dauergetöse von Nichtigkeiten verbreiten, um die Menschen abzulenken.

thomas ramdas voegeli, Oktober 2013

Uebernommen von: http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/10/04/deutschland-am-anfang-der-einheit-stand-eine-luge-videos/#comment-55811

Deutschland: Am Anfang der Einheit stand eine Lüge (Videos)

Veröffentlicht am 4. Oktober 2013 von 

wiedervereinigung-einheit-luege-deutschland

19.01.2004: Wie die Regierung Kohl aus Eigennutz die Enteignungen in Ostdeutschland legitimierte und die Verfassung verbog.

Am Anfang der glücklichen Wiedervereinigung stand ein Verfassungsbruch, die zweite Enteignung der Opfer sowjetischer Konfiskationen zwischen 1945 und 1949. Er wurde legitimiert von zwei Urteilen des höchsten deutschen Gerichts. Vorbereitet hatten ihn deutsche Spitzenbeamte, in Kauf genommen und befördert wurde er von ost- und westdeutschen Politikern, unter ihnen Lothar de Maizière, Wolfgang Schäuble, Klaus Kinkel, Hans- Dietrich Genscher und zuletzt (oder zuerst) von Helmut Kohl und seinen Helfern im Kanzleramt. Der Bundestag hat den Verfassungsbruch 1990 im Einigungs-vertrag sanktioniert.

In den kommenden Wochen und Monaten wird der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein erstaunliches historisches Geflecht von politischen und juristischen Irreführungen entwirren. Es geht um die entschädigungslose Enteignung von 13699 Betrieben und Gütern mit 3,3 Millionen Hektar agrarischen und industriellen Nutz-flächen, von Fabriken, Handwerksbetrieben, Guts- und Handelshäusern samt Inventar im Wert von circa 200 Milliarden Euro durch die sowjetische Militäradministration und durch Behörden der sowjetischen Besatzungszone.

Die Bundesregierung und die Länder haben sie 1990 nachträglich legitimiert und damit Teile der Staatsbeute zum zweiten Mal kassiert. „Die Enteignungen auf besatzungs-rechtlicher bzw. besatzungshoheitlicher Grundlage sind nicht mehr rückgängig zu machen“, heißt es im Einigungsvertrag und – als gälte es, das schlechte Gewissen zweifelnder Bonner Parlamentarier zu beruhigen – fast wortgleich in einer nach-gelieferten Ergänzung im Grundgesetz (Artikel 143).

Mit dem Vorwurf, damit gegen die Grundrechte verstoßen zu haben, wird die Bundes-regierung (zum dritten Mal) von den betrogenen Eigentümern und ihren Erben verklagt, diesmal in Straßburg.

Die so genannte Bodenreform in Ostdeutschland („Junkerland in Bauernhand“) war einhergegangen mit Plünderungen, Verhaftungen und auch mit Einweisungen in die Konzentrationslager Sachsenhausen und Buchenwald. Die Sowjets betrieben die KZs nach 1945 weiter. Jene „Reform“ traf alle Bauern und Großgrundbesitzer mit einem Eigentum von mehr als 100 Hektar, aber auch 4278 Landwirte mit kleineren Flächen. Der gesamte agrarische und industrielle Mittelstand (und nicht nur der Großgrundbesitz) Ost-deutschlands wurde nach leninistischem Vorbild eliminiert. Etwa ein Drittel der Felder, Wiesen und Wälder verteilten die Sieger und ihre KPD-Helfer in Parzellen bis zu 15 Hektar an Vertriebene und Landarbeiter. Drei Jahre später verschwanden auch diese im Pachtbesitz der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften.

Der Arbeiter- und Bauernstaat hatte in den fünfziger Jahren keine eigenständigen Bauern mehr. Der Entrechtung der Arbeiter – der zweiten nach 1933 – wandte er sich kurz darauf zu. Erst einmal wollte er sich, ganz marxistisch-leninistisch, alle Produktions-mittel aneignen – zumindest jene, die der große Bruderstaat nicht abtransportiert hatte. Die ostdeutschen Äcker konnten die Sieger nicht mitnehmen.

Fünfzig Jahre später stellten die „Neubauern“ der „Bodenreform“ fest, dass ihre Eigen-tumsrechte in einem Nachfolgegesetz zum Einigungsvertrag missachtet wurden. Sie klagten. Vorige Woche hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass entschädigungslose Enteignungen jener rund 70000 „Neubauern“, denen die Klein-parzellen nach 1949 zugefallen waren, gegen die Menschenrechtskonvention verstößt. Auf Bund und Länder kommen Ausgleichszahlungen in Höhe von einer Milliarde Euro zu.

Was russisches Recht war, soll deutsches Recht bleiben

Aber das ist nur der Anfang. Denn vom Donnerstag an verhandelt dasselbe Gericht mehrere Klagen der von den Sowjets vertriebenen Alteigentümer gegen die Bundes-regierung.

Ihre Chancen zu gewinnen stehen gut. Denn wenn das Grundrecht auf Eigentum oder auf angemessene Entschädigung für die „Neubauern“ gilt, dann erst recht für jene Bürger, die bis 1949 erbarmungslos binnen weniger Tage von ihrem Eigentum verjagt worden waren, als gälte es, dem historisch abgestorbenen Feudalismus im 20. Jahrhundert den ver-späteten Garaus zu machen. Die wenigsten dieser Bauern oder Fabrikanten waren Ab-kömmlinge von „Junkern“, jenen Karikaturen marxistischer Geschichtsschreibung, die Walter Ulbrichts KPD zu befrackten „Steigbügelhaltern des Faschismus“ ernannt hatte.

Die Regierungen Kohl und de Maizière haben diesen totalitären Akt im Geiste der kommunistischen Kulakenverfolgung im Einigungsvertrag für unumkehrbar und rechtens erklärt. Die Volkskammer befürchtete eine „Landnahme“ durch Westdeutsche. Der größte Teil der Immobilien lag allerdings nicht im Privat-, sondern im Staatsbesitz („Volkseigentum“) der DDR. Nun gehört er den neuen Ländern und dem Bund.

Das Bundesverfassungsgericht stimmte der zweiten Verstaatlichung in zwei Urteilen zu. Ein 1994 nachgeschobenes, handwerklich monströses Gesetz sieht eine „Ausgleichsleistung“ für Opfer der „Bodenreform“ von maximal fünf Prozent des Vermögenswerts vor, abzüglich bereits geleisteter Lastenausgleichszahlungen. Die Regierungsgeste voller Einschränkungen resultierte bisher im blanken Nichts.

Verhandlungsgegenstand in Straßburg ist von dieser Woche an die historische Verwässerung des Grundrechts auf Eigentum. Die Kläger verlangen zumindest angemessene Entschädigung, wo Restitution nicht mehr möglich ist (zum Beispiel, weil die „Neubauern“ oder ihre Erben Rechtsansprüche geltend machen können).

Politisch gesehen, geht es jedoch um einen einmaligen Skandal: Hand in Hand mit der Volkskammer und dem Bundesverfassungsgericht unter der Präsidentschaft Roman Herzogs hat die Bundesregierung den Bundestag und die Altbesitzer im Jahre 1990 hinters Licht geführt. Es hagelte Lügen von höchster Stelle.

Die größte Lüge: Die Sowjetunion habe die Wiedervereinigung abhängig gemacht von der Unwiderruflichkeit hoheitlicher Akte bis 1949 in ihrer Besatzungszone, kommunistisch legitimierte Landnahme inklusive. Mit diesem Argument wurden über 100 Zweifler im Bonner Parlament ruhig gestellt – und das Bundesverfassungsgericht folgte ihm ein Jahr später. Die Enteignungen, so sein Hauptargument, seien rechtskräftig, „weil die Bundes-regierung auf diese Bedingungen eingehen musste, um die Einheit Deutschlands zu erreichen“. Zeugen für diese Behauptung, zum Beispiel Wolfgang Schäuble und Hans-Dietrich Genscher, wurden nicht geladen.

Das durch und durch politische Urteil Karlsruhes kann im Nachhinein nicht verwundern. Wie erst später bekannt wurde, hatte Roman Herzog – damals noch Präsident des Bundesverfassungsgerichts – die ostdeutsche Regierung de Maizière im Sommer 1990, aber wahrscheinlich auch den Vertragsunterhändler Schäuble im Vorfeld des Einigungs-vertrags beraten – Gewaltentrennung hin oder her.

Das zentrale Argument der Regierung Kohl und des Verfassungsgerichts, die sowjetische Regierung hätte die deutsche Einheit torpediert, wären die Konfiskationen nebst Boden-reform rückgängig gemacht worden, ist jedoch historisch völlig haltlos.

In Wirklichkeit hatte die sowjetische Regierung in einem Aide-mémoire lediglich die Legitimität ihrer Besatzungsmaßnahmen außer Frage gestellt, nicht aber mögliche innerdeutsche Restitutionen und Entschädigungen. Jene Forderung signalisierte allenfalls das symbolische Rückzugsgefecht einer moribunden Staatsideologie des Volkseigentums – wahrscheinlich auf Druck des letzten SED-Ministerpräsidenten Hans Modrow. Allerdings hatte die Bundesregierung schon zu diesem Zeitpunkt ihr Auge auf den russischen Beutezug nach 1945 geworfen: Im Wert der Latifundien verbarg sich ein Finanzierungsfonds für die Kosten der Wiedervereinigung. Und so gibt es auch kein bekanntes Dokument westdeutschen Widerstands gegen die legalistische Formel aus Moskau. In Wirklichkeit war sie willkommen; denn sie ließ sich als politisches Instrument gegen die Alteigentümer einsetzen.

In Moskaus politischer Verhandlungsstrategie mit den Deutschen und den Westmächten spielte sie überhaupt keine Rolle. Mit den Worten des ehemaligen Außenministers Eduard Schewardnadse in einem Spiegel-TV-Interview aus dem Jahr 1994: „Bei den Besprechungen zur Wiedervereinigung ist dieses Thema nicht erörtert worden. Weder im Stab von Gorbatschow noch im Außenministerium kam diese Frage auf. Vorbedingungen in Bezug auf die Wiedervereinigung haben wir nicht gestellt. Über die Enteignungen oder über die Unumkehrbarkeit dieses Prozesses wurde nicht gesprochen. Nein.“

Ganz anders Helmut Kohl am 30. Januar 1991 vor dem Bundestag: „Der Fortbestand der Maßnahmen wurde von der Sowjetunion zu einer Bedingung für die Wiedervereinigung gemacht. Ich sage klar: Die Einheit Deutschlands durfte an dieser Frage nicht scheitern.“ Das stimmte hinten und vorne nicht, und Helmut Kohl hätte es wissen müssen.

Michail Gorbatschow erinnert sich genau

Sieben Jahre später bezeichnete Gorbatschow den Kern dieser Behauptung als „einfach absurd“. Und in der Tat – warum hätte er der Nato-Mitgliedschaft ganz Deutschlands zustimmen, aber die Wiedervereinigung an der innerdeutschen Eigentumsfrage scheitern lassen sollen? So verwundert es nicht, dass im Zwei-plus-Vier-Vertrag das angebliche Einigungshindernis nicht auftaucht.

Die zweite Rechtfertigung des „Restitutionsausschlusses“ für die Opfer der Enteignungen bis 1949 ist so überraschend wie durchsichtig: Die Karlsruher Richter weisen in ihrem ersten „Bodenreform“-Urteil nicht nur auf die angeblichen russischen Bedingungen hin, sondern auch auf die Geschichte. Das Grundgesetz mitsamt seinen menschenrechtlichen Eigentumsgarantien sei ja zwischen 1945 und 1949 noch gar nicht in Kraft gewesen.

Mithin könne sich kein Kläger auf seine Grundrechte berufen. Anders gesagt: Sowjetisches Besatzungsrecht obsiegt über Gerechtigkeit. Damit war den Karlsruher Richtern eine neue Definition des „Ewigkeitswertes“ der Grundrechte gelungen: Die deutsche Rechtsewigkeit beginnt erst 1949, und zwar im Westen – nebst dem Allein-vertretungsanspruch der Bundesregierung. Die Präambel des Grundgesetzes („Es gilt für das gesamte Deutsche Volk“) war offenkundig ein Irrtum, auf den sich niemand mehr berufen dürfe.

Die seltsamste Rechtfertigung der Karlsruher Urteile lieferte der Bielefelder Rechts-gelehrte Hans-Jürgen Papier (CSU): Wenn Eigentum wirklich eine Bedingung von Freiheit sei, dann dürften die Opfer der Konfiskationen keine Eigentums-Ansprüche erheben; denn sie sind ja längst frei. Also können sie heute nicht behaupten, ihre „ökonomisch fundierte individuelle Freiheitsentfaltung“ sei gefährdet. Anders gesagt: Bestohlen, aber glücklich – was will der Mensch mehr? Mit dieser shock-and-awe- Doktrin war der Weg des Bielefelder Rechtsgelehrten nach Karlsruhe geebnet. Er ist Roman Herzogs Nachfolger.

Die Mülheimer Politikwissenschaftlerin Constanze Paffrath hat in einer mit summa cum laude bewerteten Dissertation (Macht und Eigentum, Boehlau-Verlag, 2004) auf mehr als 550 Seiten die Dokumente dieses wohl erstaunlichsten Verfassungsbruchs der deutschen Nachkriegsgeschichte mit wissenschaftlicher Akribie und detektivischem Fleiß zu-sammengetragen – lauter Indizien einer empörenden politischen Manipulation.

Die Affäre wird solange nicht in die Vergessenheit absinken können, so lange die Politiker leben, die sich an dem üblen Spiel mit dem Grundgesetz beteiligt haben. „Mit dem so genannten Volkseigentum, das organisierte Verantwortungslosigkeit darstellt,“ sagte Otto Schily im 1991 im Bundestag, „haben wir miserable Erfahrungen gemacht.“ Die werden sich vor dem Straßburger Gerichtshof für Menschenrechte wiederholen, zumal sich jenes „Volkseigentum“ zu einem beträchtlichen Teil immer noch im Staatsbesitz befindet.

Kohls Schachzug sollte helfen, die ersten Landtagswahlen in Ostdeutschland im Oktober 1990 für die CDU zu gewinnen (was gelang) und die Kosten der Wiedervereinigung abzudecken (was nicht gelang). Doch die Tricksereien gingen auf Kosten der Verfassung. Nun stellt sich heraus: Es gibt noch Richter in Europa. Und vielleicht werden sie feststellen, dass die Bodenreform-Urteile in Karlsruhe ihr Papier nicht wert waren.

Video: Enteignungen in Deutschland

Mehr zu der Jahrhundert-Täuschung

Das Grundgesetz ist keine Verfassung!

Ein Grundgesetz ist ein besatzungsrechtliches Mittel zur Schaffung von Ruhe und Ordnung in einem durch Kriegshandlungen besetzten Gebiet, gegeben von der Siegermacht oder den Siegermächten für das auf Zeit eingesetzte Verwaltungsorgan.

Definition eines Grundgesetzes (GG): Lt. Creifelds Rechtswörterbuch, 17. Auflage vom Verlag C.H. Beck, München 2002.

Wiedervereinigung?

2009 im Handelsblatt erschienen: SPD – Vorsitzende Franz Müntefering:

Es habe nie wirklich eine Wiedervereinigung gegeben, die DDR sei vielmehr der Bundesrepublik “zugeschlagen worden”.

“Das Ganze leidet darunter, dass wir 1989/90 nicht wirklich die Wiederver-einigung organisiert haben, sondern die DDR der Bundesrepublik zugeschlagen haben”, sagte der SPD-Vorsitzende. “Das ist nicht aufgearbeitet.”

Der 2 plus 4 Vertrag ist kein Friedensvertrag!

Der Zwei-plus-Vier-Vertrag (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die ab-schließende Regelung in bezug auf Deutschland; daher auch kurz als Regelungsvertrag bezeichnet) ist ein Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik sowie Frankreich, der Sowjetunion, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Er machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei, wurde am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde, mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft.

Video: Über die Wiedervereinigung Deutschlands und die heutige militärischpolitische Situation im Land befragte RIA Novosti den russischen Sicherheitsexperten Alexej Fenenko.

Auszug aus: Nr. 354: Drittes Treffen der Außenminister der Zwei plus Vier, 17.7.1990. Nr. 354B: Anlage 2 Protokoll des französischen Vorsitzenden, 17.7.1990. Deutsche Einheit, S. 4069 (vgl. Dt. Einh., S. 1369-1370) (c) Oldenbourg Verlag

Der Außenminister Polens, Krzysztof Skubiszewski, weist darauf hin, daß nach Ansicht der polnischen Regierung diese Erklärung keine Grenzgarantie durch die vier Mächte darstellt. 

Der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher, weist darauf hin, daß er zur Kenntnis genommen hat, daß diese Erklärung für die polnische Regierung keine Grenzgarantie darstellt. Die BRD stimmt der Erklärung der vier Mächte zu und unterstreicht, daß die in dieser Erklärung erwähnten Ereignisse oder Umstände nicht eintreten werden, d. h. daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind…

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Enteignungen, keine Wiedervereinigung, kein Friedensvertrag – wann wollt Ihr endlich wach werden???

Quellen: PRAVDA TV/Wikipedia/ZeitOnline vom 04.10.2013

Weitere Artikel:

Grundgesetz: Artikel 133 – Der Bund als vereintes BRD-Wirtschaftsgebiet – kein Staat!

Müntefering regt gesamtdeutsche Verfassung an – “Es habe nie wirklich eine Wiedervereinigung gegeben…”

Russland und Japan wollen Friedensvertrag – die BRD nicht (Videos)

„Münchner Komplott“: Der erste Schritt zum Zweiten Weltkrieg

Geheimplan Grundgesetz nach der Wahl 2013 – Kriegslist Neue Verfassung: „Ein Grundgesetz ist ein besatzungsrechtliches Mittel…(Video)

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Sparkasse Schwerin residiert im original Nazi-Tempel der NSDAP (Video)

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Staatenlos: Anzeige beim Hauptquartier der englischen Streitkräfte in Deutschland (Video)

Die Herrscher der Welt: Ihre Organisationen, ihre Methoden und Ziele (Videos)

Staatenlos: Kelley Barracks Stuttgart – General James George Stavridis EUCOM informiert! (Video)

Tischgesellschaft: Der Verpixelte in der Gleichschaltung (Video)

Welt: Krieg oder Frieden? (Videos)

Der Mensch, das entrechtete Wesen

Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)

Agent Hitler – Im Auftrag der ‘NA’tional-’ZI’onisten – Gründung Israels (Videos)

BRD in der EU/Nazi-Kolonie: Von Geiz & Gier, zum Transhumanismus und Kahlschlag der Heimat (Video)

BRD-Diktatur: Wir liefern alles für Krieg und Terror (Videos)

USA: Tea-Party Bewegung als Erfindung der Tabak-Industrie

Bevölkerungsreduktion und Eugenik (Videos)

Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen – wie Patienten und Verbraucher betrogen werden

Weltkrieg in der Kolonie: US-Drohneneinsätze vor unserer Haustür (Video)

Meinungsmache: Rothschild Presse in Deutschland seit 1849 (Videos)

‘Altnaive’ für Deutschland (AfD) doch eher ein Angebot für Dumme

EUROGENDFOR: Die geheime EU-Spezialeinheit zur Niederschlagung von Aufständen (Video)

Weltkrieg vs fehlender Friedensvertrag mit Deutschland (Videos)

Staatenlos & Neue Welt Ordnung oder Heimat & Weltfrieden (Kurzfilm)

 

DDR, Opfer der Fressgier

Uebernommen von  http://antilobby.wordpress.com/2013/10/12/die-annexion-der-ddr/#respond

Kommentar erübrigt sich. thom ram voe,  Oktober 2013

Die Annexion der DDR

Veröffentlicht von  ⋅ 12 Oktober, 2013 ⋅ Hinterlasse einen Kommentar

[reblogged] Warum sagen wir Annexion der DDR und nicht etwa Vereinigung oder Wiedervereinigung? Wenn das Gute an der DDR mit dem Guten aus der BRD zusammengegangen wäre, dann wäre es eine Vereinigung. Aber, ich frage Euch, was ist an der BRD gut? Das, was 1989 in Deutschland passiert ist, das war etwas völlig anderes.

Der gesamte Boden, die Industrie, der Handel und sämtliche kulturelle Einrichtungen sind unter die Verwaltung der Treuhandanstalt gekommen und in den Besitz der Bundesrepublik Deutschland übergegangen. Woher hat sich die BRD dieses Recht genommen? Es gab kein Recht für die BRD. Die DDR wurde widerrechtlich an die BRD angeschlossen. Und damit sind wir schon mitten in der Definition einer Annexion.

Diese Annexion ist ein Betrug und für viele in der ehemaligen DDR ein schöner Selbstbetrug. Wo ist das Eigentum der DDR, das Eigentum des Volkes hingekommen? Die DDR hatte im Jahre 1989 Werte geschaffen in Höhe von 1200 Milliarden DM, das macht pro Kopf der Bevölkerung ungefähr 100 000 DM. Wo ist dieser Besitz, den wir, unsere Eltern und Großeltern, was Millionen Menschen in den 40 Jahren geschaffen haben?  Die Antwort heißt: Alle diese Werte sind in die BRD verschoben worden und der Rest wurde vernichtet. Dieser gesellschaftliche Reichtum im Wert von 1,2 Billionen DM, der aus dem Schutt und aus der Asche des 2.Weltkriegs in jahrzehntelanger Arbeit geschaffen wurde, wurde, nachdem er in die Hände des deutschen Imperialismus gefallen war, innerhalb von wenigen Jahren verscherbelt, verschleudert und vernichtet. Ein Beispiel um die Dimension klarzumachen, um die es hier geht:  Das volkseigene Chemiekombinat in Pisteritz. Es beschäftigte in der DDR 10 000e Arbeiter, es war ein gigantisches Werk mit hunderten Quadratkilometern Chemieanlagen und mit der Größe einer Kleinstadt. Diese Blauäugigkeit und zum Himmel schreiende Inkompetenz vieler Wirtschaftslenker in der DDR und in der Treuhandanstalt lieferte unser Eigentum an Tausende von großen und kleinen Wirtschaftsverbrecher  der BRD aus. Wie Heuschrecken fielen sie über uns her. Und alles war rechtlich abgesichert durch die Treuhand als Machtinstrument der BRD.

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http://www.der-eichner.de/assets/images/692.Das_grosse_Fressen._Ol_a.L.200x200_cm_19961.jpg

Doch dieser umfangreicher Ausverkauf kann nicht allein mit Blauäugigkeit und  Inkompetenz  gerechtfertigt werden. Es gab einen politischen Auftrag. Und der politische Auftrag aus der BRD hieß: Bereicherung des kapitalistischen Systems der BRD und die komplette Vernichtung jeder Konkurrenz aus der DDR. Das sieht man ganz deutlich an den immensen Gewinnsteigerungen in allen Bereichen der BRD-Wirtschaft in den ersten Jahren nach der Annexion. Und natürlich spielt auch die Wut und die Rache des deutschen Imperialismus auf den anderen deutschen Staat, die DDR, eine große Rolle. Das zeigt sich vor allem an der Siegerjustiz gegen Verantwortliche in der DDR. Das zeigt sich daran, wie Kübel voller Dreck über den Sozialismus in der DDR ausgegossen wurde. Das zeigt sich daran, wie der Antifaschismus der DDR geächtet wurde. Kaum eine Straße wurde nicht umbenannt.

Wie sieht die Situation der Menschen in Ostdeutschland heute aus?

Vor dem Hintergrund der geschlossenen Betriebe und Kombinate, der zerstückelten Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPGs) stehen Millionen Schicksale der Arbeiter und ihrer Familien. Eine Welle des Elends rollt über Ostdeutschland. Und sie wird in den nächsten Jahren noch stärker werden. Massiver Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit, das ständige Überlegen, was kommt morgen auf uns zu oder das einfache Resignieren und Aufgeben vor dieser Katastrophe. Wozu in die Schule gehen, wenn danach keine Lehre möglich ist. Wozu eine Berufsausbildung machen, wenn danach keine Arbeit da ist. Und das Arbeitslosengeld wird einem serviert wie ein Almosen und ist zu wenig zum Leben und zuviel zum Sterben. Die Menschen verlassen zu Tausenden die DDR. Nicht weil es zu wenig Arbeitsplätze gibt, sondern weil es einfach überhaupt keine Arbeitsplätze mehr gibt. In Mecklenburg-Vorpommern, das nördlichste der 5 Bundesländer (Provinzen) verlassen jedes Jahr 5000 Jugendliche ihre Wohnorte. Das ist nichts anderes als eine Völkerwanderung einer ganzen Generation. Die Faschisten nutzen diese soziale Misere der jungen Generation aus. Sie dominieren die Straßen und organisieren ihre Anhängerschaft für den nächsten Krieg.

Was ist die DDR heute? Ist sie eine Kolonie der BRD geworden. Unter einer Kolonie verstehen wir doch, daß aus diesem Gebiet Rohstoffe oder sonstige Güter in das Mutterland herausgepreßt werden. Nein, das ist bei der DDR nicht der Fall. Die DDR ist keine Kolonie der BRD geworden. Sie ähnelt mehr einer ausgelutschten Tomate. Alles wurde herausgeschleppt und der Rest, die Schale  wurde weggeworfen und die Menschen vergammeln. Nicht umsonst wird die ehemalige DDR als eine der ärmsten Regionen Europas bezeichnet.

Das Gebiet der DDR ist einerseits ein Klotz am Bein des deutschen Imperialismus, indem sie die Arbeiter und Jugend erst einmal ernähren muß, als von ihnen ernährt zu werden. Andererseits ist sie aber auch Absatzgebiet für Produkte und Waren aus der BRD. Sie dient als militärisch wichtige strategische Position für den kommenden Krieg um Osteuropa. Die DDR liefert billiges Menschenmaterial für die niedrigsten Arbeiten aller Art. Sie ist ein Labor geworden, in dem man in Echtzeit testen kann, wieviel Sozialabbau die Deutschen vertragen und stillhalten.

Viele Leute in der BRD sagen, diese Annexion wäre doch vom Volk in der DDR so gewollt worden. Wir kennen keinen einzigen, der 1989 auf die Straße gegangen ist und dort gefordert hat: Ich möchte arbeitslos werden! Ich will in den nächsten Krieg marschieren.

Zurückblickend und auch im Blick auf die Zukunft sagen wir, die Annexion der DDR ist keine abgeschlossene Sache. Genauso haken wir auch nicht den deutschen Krieg gegen Jugoslawien ab. Jetzt wo deutsche Soldaten im Kosovo stationiert sind, würde das ja heißen: O.K., der Krieg ist vorbei und die Soldaten bleiben dort. Nein, wir fordern Abzug aller deutschen Soldaten!

An der Annexion der DDR ist nichts abgeschlossen. Sondern sie ist der Ausbruch eines imperialistischen Schwelbrandes, sie zeigt den Imperialismus in seiner Reinform: Ausbreitung der Macht um den Maximalprofit zu bekommen. Das Volk bezahlt es mit Elend und Verderben.

Und eine Antwort können wir am Schluß noch allen jenen geben, die uns immer wieder staunend fragen: Und ihr in der FDJ wollt also die DDR wieder haben? Nein, antworten wir darauf, niemand will sein gestohlenes Auto als Schrott wiederhaben, nachdem  es vom Dieb kaputt gemacht worden ist. Wir wollen ein neues Auto haben , eine neue DDR und alle angerichteten  Schäden ersetzt!

 

Die Annexion der

Deutschen Demokratischen Republik

INBESITZNAHME – ABWICKLUNG – LIQUIDIERUNG

Faktensammlung zur Inbesitznahme, Abwicklung und Liquidierung der DDR durch die BRD vor und nach 1989 in folgender Gliederung:

 

 

1.         Durch die BRD geraubtes DDR-Vermögen (Aus-Inlandsverschuldung)

2.         Generelles über die >>Arbeit<< der Treuhand

 

A)        Wirtschaft

B)        Kultur

C)        Sozialsystem

 

 

 

 

1.         Durch die BRD geraubtes DDR-Vermögen (Aus-Inlandsverschuldung)

 

1.1       Der ökonomische Wert der DDR 1989

Grundmittelbestand allein der produktiven Bereiche der Volkswirtschaft im Jahr 1988: 1200 Mrd. Mark

 

Zusammensetzung:

Industrie                                                              767,0     Mill.  M

produktives Handwerk                                     5,0          Mrd. M

Bauwirtschaft                                                     28,0        Mrd. M

Land u. Forstwirtschaft                                    170,5     Mrd. M

Verkehr, Post und Fernmeldewesen               159,0     Mrd. M

Binnenhandel                                                     44,5        Mrd. M

sonst. produktive Zweige                                  27,7        Mrd. M

——————————————————————————-

Summe                                                                1200      Mrd. M (1)

 

Nach dem Umtauschsatz der Währungsunion von 2:1 ergibt sich ein Wert von 600 Mrd. DM(2).

Da es sich bei diesen Wert nur um den der Grundmittel handelt ist der Faktor Grund und Boden in dieser Rechnung nicht enthalten. Dieser Faktor beträgt nach grober Schätzung 400 Mrd. DM. (3) Zuzüglich des Vermögens der Nationalen Volksarmee von 20 Mrd. DM (3)errechnet sich der ökonomische Wert der DDR 1989 aus:

Wert der produktiven Bereiche:                      600         Mrd. DM

Wer des Grund und Bodens:                            400         Mrd. DM

Vermögen der NVA                                             20         Mrd.  DM

———————————————————————————–

Summe                                                                1020 Milliarden DM

 

Quellennachweis:

(1)                  Statistisches Jahrbuch der DDR 1989 S. 107

(2)                  D. Rohweider 22.10. 1990 vor der Handelskammer Wien

(3)                  WAS WAR DIE DDR WERT ? /S.Wenzel S. 176

 

 

 

1.2              Verschuldung der DDR

Nach offiziellen Angaben der Regierung der BRD wurden folgende Schulden der DDR mit ihrem Anschluß übernommen:

interne Schulden des Staatshaushaltes          28,0        Mrd. DM

Netto – Auslandsverschuldung                        23,3        Mrd. DM

Wohungsbaukredite                                          38,0        Mrd. DM

Altschulden der Treuhand                                               104,0     Mrd. DM

Restausgeleichskosten aus der                        16,0        Mrd. DM

Währungsunion

———————————————————————————-

Summe                                                                216,7     Mrd. DM

Der Posten Altschulden der Treuhand bezeichnet Verpflichtungen der Staatsbetriebe der DDR gegenüber der Staatsbank bzw. dem Staatshaushalt. In Betrachtung der Zentralverwaltungswirtschaft des Realssozialismus handelt es sich hierbei um innere Verrechnungen im Rahmen des Systems. Es waren keine Schulden wirtschaftlicher Einheiten.(3) Deswegen sind nur zwei Positionen bei Berechnung der Verschuldung der DDR relevant(4).

die Nettoauslandsverschuldung der DDR                     23,3        Mrd. DM

Wohungsbaukredite                                                          38,0        Mrd. DM

———————————————————————————————

Summe                                                                                61,3        Mrd. DM (3)

 

Die Posten >>Interne Schulden des Staatshaushaltes<< und >>Restausgeleichskosten aus der Währungsunion<< sind kritisch zu bewerten das sie sich mangels fehlender öffentlicher Dokumentation jeglicher Betrachtung und Bewertung entziehen. Doch selbst wenn man diese Posten in Betracht zieht kommt man auf einen außerordentlich soliden Wert von 123 Mrd. DM (3) Zum Vergleich, die Verschuldung der BRD betrug 1990 927 Mrd. DM (4). (XXX) Außerordentlich wichtig ist die Betrachtung der Reperationsschuld der BRD an die DDR die nach dem Krieg die gesamten durch das Potsdamer Abkommen zugestandenen Reparationen ausschließlich bzw. im wesentlichen allein beglich und diese sogar um 40 – 60% überzog. Daraus ergibt sich eine Reperationsschuld der BRD an die DDR von 727,1 Mrd. DM (3)(dieser Wert bezieht sich auf den Stand von 1989 bei einer Verzinsung von ca. 7%).

 

1.2.1    Auferlegung der Staatsverschuldung der BRD auf die Bevölkerung der DDR als Element der Annexion

 

Vor der Annexion der DDR betrug die Staatsverschuldung Pro-Kopf im Osten 3625 DM(3)Zieht man die Verlautbarungen der Bundesregierungen in Betracht >>28 Mrd. interne Schulden des Staatshaushaltes<< >>26 Mrd., DM Restausgleichsposten der Währungsunion<< kommt man auf eine Pro-Kopf-Verschuldung von 7050 DM. Die Pro-Kopf-Verschuldung im Westen dagegen belief 1989 auf ca. 15000 DM. Nach der Annexion betrug die Pro-Kopf-Verschuldung der Bürger der BRD und der Bürger der annektierten DDR 12841 DM(4). Danach trägt die Bevölkerung der annektierten DDR, Pro-Kopf 9216 DM  Schulden der BRD ab. Nach der Rechnung der Bundesregierung wären es immer noch 5791 DMSchuldenübernahme.

Die Verschuldung der BRD beträgt derzeit 2,5 Billionen DM

 

Quellennachweis

(2)                  Vereinigungsbilanz /H.Nick VSA Verlag, Hamburg 1995

(3)                  WAS WAR DIE DDR WERT ? /S.Wenzel Neues Berlin 2000 S.29/30

(4)                  DIE LIQUIDATOREN /R. Hartmann Neues Leben 1996 S.92/93

2.         Generelles zur >>Arbeit<< der Treuhand

Am 12. 02. 1990 reichte Wolfgang Ullmann am Runden Tisch den Vorschlag, zur Gründung einer Treuhandgesellschaft ein. Nach den vorliegenden dokumentierten Wertschätzung des DDR – Produktivvermögens in Höhe von 1,2 Billionen DM ergibt sich bei 16 Millionen Bürgern der DDR ein pro Kopf Vermögen der DDR von 100.000 DM. Dieses sollte durch die Treuhand verwaltet und erhalten werden. Verlauf und Resultat der >>Treuhand – Arbeit<< zeigen ein Bild der Verwüstung und Liquidierung sowie eine massive Verschiebung des  Wertes der DDR an Nicht -DDR – Bürger. Zum Teil ging die Treuhand illegal und kriminell bei ihrer Arbeit vor Allein in den Jahren 1991/92 wird unter anderem in ein Schaden von 3 Mrd. DM erfaßt, der direkt auf die Wirtschaftskriminelle Machenschaften der Treuhand und ihrer “Handelspartner” zurück zuführen ist.. Am Ende des produktiven Geschäfts der Treuhand blieb vom Vermögen der DDR ein Schuldenberg von 275 Mrd. DM(4) übrig. Daraus ergibt sich ein Defizit von 1475 Mrd. DM, damit stellt die >>Arbeit der Treuhand<< die größte Vernichtung von gesellschaftlichen Reichtum zu Friedenszeiten überhaupt dar. (2) Die komplette Übernahme der Kernelements der Betriebe und Kombinate der DDR und die dadurch übernommene Versorgung von 16,5 Millionen Menschen dieses Gebietes durch den Deutschen Imperialismus war bisher nur durch gewonnen Kriege und die Eroberung von Kolonien möglich.

95%(3) der von der Treuhand zu verwaltenden Masse wurde an Banken, Immobielenfirmen und wohlhabende Westdeutsche verscherbelt. Der Bruttobestand der Treuhand setzte sich unter anderem aus folgenden Einzelposten zusammen:

8500      Kombinate und Betriebe

20000    große und kleine Einzelgeschäfte

7500      Betriebe der Gastronomie

900         Buchläden

1854      Apotheken

3,68        Millionen Hektar Land -forstwirtschaftliche Fläche

25 Mrd. qm Immobilien

——————————————————————————- (4)

 

 

Allein in 4 Jahren verschleuderte die Treuhand 31576 volkseigene Unternehmen(4) und wandelte diese in privatkapitalistischen Besitz um oder liquidierte sie sofort.

Entwicklung der Liquidation der DDR-Betriebe durch die Treuhand

Juni 1991             529         vernichtete Unternehmen

Dezember 1991  871         vernichtete Unternehmen

Juni 1992             1589      vernichtete Unternehmen

Dezember 1992  2249      vernichtete Unternehmen

Juni 1993             2857      vernichtete Unternehmen

Dezember 1993  3196      vernichtete Unternehmen

Februar 1994     3244      vernichtete Unternehmen

———————————————————————(1)

Bei einem lächerlichen Gewinn von 76 Mrd. DM(4) (von den 76 Mrd. DM sind nach Auflösung der Treuhand noch nicht mal die Hälfte bezahlt worden)  aber einem astronomischen Aufwand von 332 Mrd. DM(4) ,erzielte die Treuhand bei diesem vorläufigen Stand der vollständigen Enteignung  des Volkes der DDR ein Defizit von 256 Mrd. DM

 

Ankauf  von großen Unternehmen der annektierten DDR durch westdeutsche Firmen mit der einzigen Zielsetzung: Einnahme von Fördermitteln:

 

Am Beispiel der Warnow Werft:

–              gekauft von der Kvaerner Deutschland GmbH für 1 Million DM

–              Fördermittel bezogen 1,5 Billionen DM

Am Beispiel der Stickstoffwerte in Piesteritz

–              gekauft für von der SKW Trostberg AG für 1 DM

–              Fördermittel bezogen 953 Millionen DM

Am Beispiel der Niles Werkzeugmaschinen

–                      gekauft von der Fritz Werner Werkzeugmaschinen AG für 50000 DM

–                      Fördermittel bezogen 850 Millionen DM

————————————————————————————–(4)

Mit der Privatisierung begann ein Massensterben das voraus zusehen war, die Zunahme der Gesamtinsolvenzen allein im ersten Halbjahr 1995 betrug im Westen 2,9 dagegen im Osten31,6 %(5)Dieser radikalen Kurs in Richtung vollständiger Privatisierung/Liquidierung des Volkswirtschaft der DDR entgegen jeglicher ökonomischer Vernunft stellt den politischer Auftrag der Treuhand dar – Enteignung der DDR-Bevölkerung , Vernichtung der Konkurrenz im Osten und die Wiederherstellung privatkapitalistischer Produktionsverhältnisse mit all ihren sozialen Folgen. In binnen von  5 Jahren (1990-95) vernichtete die Treuhand 3 Millionen Arbeitsplätze.

 

 

Quellennachweis

 

(1)                  Monatsinformation der Treuhand Februar 1994

(2)                  Neues Deutschland 31.04.1993

(3)                  WAS WAR DIE DDR WERT ? /S.Wenzel

(4)                  DIE LQUIDATOREN /R. Hartmann

(5)                  Presseinformation des Verbandes der Vereine Kreditreform

A)        FAKTEN ZUR VERNICHTUNG DER WIRTSCHAFT DER DDR DURCH DIE ANNEXION

 

Das Erreichen des Produktionsniveau der DDR von 1989 ist bis zum heutigen Tage in mal im Ansatz zu erkennen. Mit erschreckender Tendenz  sinkt der Zuwachs BIP der “neuen Bundesländer” und die Zahl der Arbeitslosen steigt.

Jahr                       Jährlicher Zuwachs des BIP             Registrierte Arbeitslose                      Arbeitslosenquote

1992                     7,8%                                                     1700000

1993                     9,3%                                                     1149000

1994                     9,6%                                                     1142000

1995                     4,4%                                                     1047000                                                              14    %

1996                     3,2%                                                     1169000                                                              15,7 %

1997                     1,7%                                                     1364000                                                              18,1 %

1998                     2,1%                                                     1375000                                                              18,2 %

1999                     1,5%                                                     1344000                                                              18,2 %

 (4)

Diese Tabellenwerte die an sich schon ein erschreckendes Bild abgeben ist zu beachten das der BIP nach westlicher Berechnungsmethode alle registrierten Rechnungen umfaßt alle Verwaltungsangestellten, Rechtsanwälte, Steuerberater, Werbefachleute und  – unternehmen. Also den gesamten nichtmateriellen Bereich der Wirtschaft der praktisch keine Wertschöpfung darstellt. Außerdem werden vom BIP auch die Leistungen der Abrissfirmen erfaßt die nach 1989 einiges zu tun hatten beim rigorosen Abriß der DDR.

Allein im Zeitraum von 2 Jahren 1990-1991 sank die Industrieproduktion auf ein Drittel des Standes von 1989. Trotz den beträchtlichen Steigerungsraten des BIP 1992, die man vor dem Hintergrund eines Totalzusammenbruchs sehen muß der erreichte der Produktionsstandnicht mal 82% des Niveaus von 1989. Weiterhin rapide sinkende Werte der Wirtschaft auf dem Gebiet der annektierten DDR führen den Begriff “Aufschwung Ost” ab absurdum.  Nach Vernichtung sämtlicher Kombinate und Großbetriebe der DDR bleibt nach 1989 eine industrielle Basis die nicht mal 14% des Gesamt der gesamten Bruttowertschöpfung Großdeutschlands ausmacht.

Anteil der Betriebe mit über 1000 Beschäftigten in Westdeutschland: 1,9% Anteil der Beschäftigten 33,3%

Anteil der Betriebe mit über 1000 Beschäftigen in der annekt. DDR:   0,9% Anteil der Beschäftigten 18,3%

Erhaltende Arbeitsplätze im wirtschaftlichen Kernelement Industrie im Vergleich einiger ehem. Ostblockstaaten:

Polen                                    85    %

Ungarn                                 76,8 %

Tschechien                          68    %

Annektierte DDR              20    %

——————————————-(4)

Das Sterben der Wirtschaft in der annektieren DDR ist unter anderem auf  fehlendes Eigenkapital zurück zuführen. Dieses ehemalige Kapital der DDR ist nicht herrenlos geworden sondern zu 95% in die Hände des westdeutschen Finanzkapitals geflossen. Damit läßt sich sagen das die annektierten DDR also neue Kolonie der BRD vollständig ausgeraubt wurde und nun wirtschaftlich wertlos dahin vegetiert.

 

Die Spezifika der Annexion der DDR und die Auswirkungen auf die Wirtschaft der annektierten DDR spiegeln sich aufschlußreich auch im Vergleich des Wertes der Entwicklung der realen Industrieproduktion in den ehem. Ostblockstaaten wieder.

Stand der realen Industrieproduktion von 1989 entspricht 100%

Land                                    1990      1991      1992      1993      1994      1995                      Vergleich 1995 zu 1989

Polen                                     -24,2%    -11,9%    3,9%        7,3%        11,9%      9,4%                                       91,1%

Ungarn                                   -10,2%    -16,6%    -9,7%      4,0%        9,6%        6,5%                                       82,4%

Slowenien                              -10,5%    -12,4%    -13,2%    -2,8%      6,4%        4,2%                                       73,3%

Tchechien                              -3,3%      24,4%      -7,9%      -5,3%      2,1%        9,5%                                       71,3%

Slowakei                                -4,0%      -24,7%    -13,8%    -10,6%    6,4%        8,9%                                       64,6%

Rumänien                                              -19,0%    -22,8%    -22,9%    1,3%        3,3%        9,4%                                       55,2%

Bulgarien                                               -16,7%    -22,2%    -15,9%    -10,9%    8,5%        4,6%                                       54,7%

annektierte DDR                -28,7%  -55,7%  -5,7%    7,2%      16,3%   8,5%                                     40,3%

 

 

————————————————————————————————————————————(4)

Nach 10 Jahren feindlicher Übernahme der DDR durch die BRD zählt die Europäische Union ostdeutscher Länder zu den ärmsten Regionen Europas. In der annektierten DDR werden nur rund 65% des europäischen Durchschnitts Pro-Kopf-Einkommen erreicht. Nach der Annexion der DDR fehlen in den “neuen Bundesländern” mehr als 2,3 Millionen Arbeitsplätze das entspricht einer Unterbschäftigungsquote von 42% in der BRD besteht im Vergleich dazu eine Unterbeschäftigungsqoute von 19,2% die durch den gegenwärtigen auf Westdeutschland reduzierten Konjunkturaufschwung ständig verringert,während sie im Osten bestenfalls gleich hoch bleibt. (5) Im Kern der Wirtschaft eines jeden Landes, der Industrie, wurden nicht mal 20% der Arbeitsplätze der DDR – Industrie erhalten.

 

A.1)     Kapital – Akkumulation des Deutschen Imperialismus als primäres Ziel der Annexion der DDR

Die Entwicklung der Wirtschaft auf dem ostdeutschen Gebiet  nach der Annexion stellt sich in einer totalen Abkopplung  von Wirtschaftswachstum der BRD dar. An einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 5% in der BRD und nicht mal 2% in der annektierten DDR ist dieser Trend gut zu erkennen. Die Konzerne der BRD erzielen Rekordgewinne die Wirtschaft in der annektierten DDR stirbt defakto einen langsamen Tod.

Rekordzuwachs in allen Hauptbereichen des produzierenden Gewerbes des BRD unmittelbar nach der Annexion bis 1998:

Kraftwagen:                       + 49%

Büromaschinen                 + 48%

Schienenfahrzeuge            + 39%

Mineralöl                             + 34%

——————————————–(4)

Die DDR durch die Annexion gezielt den ungezügelten Gesetzen der kapitalistischen Marktwirtschaft auszusetzen war und ist gezielte Lobby-Arbeit für die Wirtschaft der BRD. Die Entwicklung der Warenlieferungen aus dem Gebiet der annektierten DDR im Vergleich mit den Bezügen zeigen ein tendenziösen Weg von einer 1989 fast gleichgewichtigen Größenordnung  bis 1995 zu einer massiven Verschiebung des Handels zu Gunsten der BRD-Wirtschaft.

Innerdeutscher Warenaustausch 1989 bis 1995 in Milliarden DM

Jahr                                      Bezüge der                          Lieferungen der Saldo     Saldo

                                               annektierten DDR             annektierten DDR

 

1989                                                     8,1                                         7,2                          0,9

1990                                                     71                                          8                             63

1991                                                     203                                        24                           179

1992                                                     235                                        32                           203

1993                                                     246                                        38                           208

1994                                                     271                                        50                           221

1995                                                     311                                        83                           228

—————————————————————————————————————(6)

Die gesamtewirtschaftliche Produktion des Deutschen Imperialismus hat durch die Annexion der DDR einen deutlichen Niveauanschub von 200 Mrd. DM erfahren. Das Bruttoindlandsprodukt der BRD stieg durch die feindliche Übernahme der DDR von 1570 auf 2320 Mrd. DM an. Das ergibt einen wirtschaftlichen Wachstumstrend der BRD momentan nach der Annexion der DDR von 7%.  (Zahlenmaterial (7) )

Der Raub des DDR-Vermögens und der mit der Annexion der DDR verbunden Aufschwung der Wirtschaft der BRD steht somit im tiefen Zusammenhang mit der Verdopplung des Geldvermögens der BRD innerhalb von nur 10 Jahren auf einen gigantischen Wert von 6,75 Billionen DM in Zahlen 675000000000000000 DM.(4)

 

Quellennachweis

(4)                 WAS WAR DIE DDR WERT? /S.Wenzel

(6)           Kuhn in Vereinigungsbilanz

(7)                 Monatsbericht Mai 2000 der Deutschen Bank

 

 

B)                Vernichtung, Inbesitznahme und Deformierung des kulturellen Bereiches auf 

dem Gebiet der annektierten DDR

 

Die Bürger der DDR konnte auf eine riesiges kulturelles Angebot zurückgreifen, durch die sehr niedrigen Preise für Kulturelle Veranstaltungen war der kulturelle Bereich der DDR äußerst aktiv und belebt. Gerade das Angebot für die Jugend war sehr umfangreich.

18118    Bibliotheken

2924      Theater

719             Museen

190             Musikschulen

848             Klubhäuser staatlich oder im Bereich von  Industrie und Landwirtschaft

594             von der FDJ geleitete Jugendklubs

56000    ehrenamtliche geleitet Klubs und Bibliotheken  (Jugendklubs, Klubs der Werktätigen)

Die Ausgaben der DDR für den kulturellen Bereich erhöhten sich jährlich:

Jahr                      Erhöhung in %

1975                                                         100

1980                                                         117,5

1985                                                         159

1986                                                         176,3

———————————————(4)

Nach der Annexion wurde der Kernbreich also die Mehrzahl all dieser Kulturellen Zentren und Begegnungssnugstädten geschlossen. In den ersten Jahren wurden allein 10200 geschlossenDie Anzahl der Kinos halbierte sich. (5) Die Annexionisten vernichtetenalleine bis 1992 14.574 Bibliotheken. Der Finanzierung des kulturellen Bereichs der annektierten DDR ist katastrophal, die  Theater und Kulturzentren die den Abriß im Zuge der Annexion überlebte haben, kämpfen auf Grund unüberwindbarer finanzieller Engpässe um ihr Überleben Ab 1995 wurden vom Bund zur Übergangsfinanzierung keine Mittel mehr bereitgestellt,. Der Kulturelle Bereich ist von den “neuen Bundesländern” allein zu finanzieren. Doch durch die zerstörte und am Boden liegende Wirtschaft sind die einzelnen “neuen Bundesländer” nicht im geringsten in der Lage nötige Mittel für den kulturellen Bereich zu erbringen.

Mittelbereitstellung für den kulturellen Bereich  der annektierten DDR:

Jahr                      Finanzieller Spielraum

1991                                 900 Mio. DM

1992                                 780 Mio. DM

1993                                 350 Mio. DM (650 Mio. DM nach massiven Protesten)

 

 

Vernichtung der Kinolandschaft der DDR am Beispiel Osthüringens:

Bereitgestellte Mittel:

Jahr                        investierte Mittel zur Werterhaltung pro Jahr

1973-1989                           1,5          Millionen Mark

—————————-nach der Annexion————————–

1991                                                         1             Million DM

1992                                                         0,4          Millionen DM

Vernichtung der des Bereichs Filmtheater in Osthürigen im Zuge der Annexion:

Bereich                                 Rückgang

Anzahl der Kinos                                               32,4  %

Personal der Kinos                             18,1  %

Anzahl der Filmvorstellungen          34,6  %

Anzahl der Besucher                         11,4  %

ERLÖSE DER FILMVORSTELLUNGEN       57,7  %

 

 

Der Kinderbuchverlag der DDR verwirtschaftet ein Plus von 10.12 Millionen Mark und war wie fast alle Verlage auf keine staatlichen Subventionen angewiesen. Trotzdem, alle Verlage der DDR wurden privatisiert oder vernichtet. Die Privatisierung der Verlage der DDR widerspiegelt  den größten Eigentumstransfer dieser Art in der deutschen Geschichte von OST nach WEST.

Die vollkommen paradoxe Zerstörung , erfolgreicher und Gewinn verwirtschaftenden Kinobetriebe und Verlage der DDR beweist wiederum eine der Zielstellungen der Annexion bzw. der Treuhand. Zerstörung von Konkurrenz aus dem Osten, Vernichtung der Identität der DDR.

B.1)     Fatale Auswirkungen auf die Bevölkerung insbesondere der Jugend

Der kulturelle Notstand wird durch den massiven Wegfalls der kulturellen Infrastruktur und die Zerstörung des Netzes kultureller Kommunikation ständig weiter verschärft.(6) Die Verlage, das Fernsehen, der Rundfunk, Film und Synchron die den Künstlern Arbeit und Förderung gerade der Jugend gab sind nicht mehr existent. Durch immer weitere Schließungen von Buchhandlungen, Galerien, Kinos, Klubs, Kulturhäuser einem radikalen Stellenabbau in den kommunalen Kulturbereichen wird absichtlich das verkümmern und wegsterben der Identität großer Menschengruppen gegenüber deren angestammten Lebensräumen hingenommen. Authentische Information gerade für die Jugend wird verhindert, erwiesen an der Zerschlagung des Jugendsenders DT64 und des Deutschen Fernsehfunks. Die Auseinandersetzung gerade mit den Probleme durch die Annexion der DDR wird in den neu geschaffenen Rigionalsendern durch eine “westdeutsche Brille” gesendet. Die Widersprüche werden totgeschwiegen oder verdreht. Der international Anerkannte dem Humanismus verpflichtete Kultur und Kunst für Kinder ist mit Vernichten von Verlagen, Medien und Schallplattenproduktion wurde durch die westliche Konkurrenz der Boden entzogen. Die Folgen dieser Verelendendung der Kulturellen Errungenschaften der DDR sind für die Bevölkerung schwerwiegend und zeigen sich in einem Verlust an Identität und Selbstwertgefühl. Für die Jugend hat sich durch das Wegfallen kultureller Betätigungsfelder ein gefährlicher Nährboden für Kriminalität Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Neonazismus entwickelt.

Somit lebt die Mehrzahl der Ostdeutschen – und es werden immer mehr – am Rande des kulturellen Existenzminimums, bleiben in ihrer immer länger werdenden “Freizeit” auf Familie Wohnung und  Medien angewiesen. (6) Medien die sich in ihrem Angebot auf dumpfe mit unter gewaltverherrlichende und für eine Ellenbogengesellschaft werbende Berieselung beschränken. Der kulturelle Föderalismus und die Herrschaft eines manipulierten Massengschmacks verhindern die dringend nötige Verständigung über den eskalierenden des kulturellen Notstand in Großdeutschland und der annektierten DDR.

Quellennachweis

 

(4)                  Statistische Jahrbücher der DDR

(5)                  Freimut Duve im Bundestag

(6)                  Ostdeutschen Memorandum 1992

 

C)               Das Sozialsystem der DDR vor der Annexion und die soziale Lage der Bevölkerung in Ostdeutschland nach der Annexion

 

Das Soziale System der DDR ist mit seinen Leistungen in ihrer Qualität weltweit einzigartig gewesen.

SUBVENTIONIERUNG ALLER WICHTIGEN SOZIALEN BEREICHE DURCH DEN STAAT.

 

–                      NIEDRIGE UND STABILE PREISE FÜR ALLE GRUNDNAHRUNGSMITTEL, STROM ,WASSER, GAS,

–                      STABILE NIEDRIGE PREISE FÜR DIE BENUTZUNG ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL

–                      STABILE NIEDRIGE MIETEN

–                      STABILE NIEDRIGE PREISE FÜR ALLE KULTUREINRICHTUNGEN

–                      KOSTENLOSE BETREUUNG IN KINDERGÄRTEN, HORTEN, FERIENLAGER USW.

–                      KOSTENLOSE SCHULBILDUNG

–                      KOSTENLOSE MEDIZINISCH BEHANDLUNG

–                      KOSTENLOSE PROVILAXEBEAHNDLUNGEN IMPFUNGEN USW

–                      EXTREM KOSTENGÜNSTIGE VERSORGUNG DER WERKTÄTIGEN (KANTINEN)

–                      extrem kostengünstige Versorgung der Schulkinder (Milch und  Essenausgabe)

–                      Zuschüsse für Ehepaare

–                      Sichere stabile Altersrenten

–                      allumfassende soziale Absicherung im Krankheitsfall

–                      extrem niedrige Preise in der Touristik

Das Recht auf Arbeit.

 

Jeder Bürger der DDR hatte das Recht auf einen Arbeitsplatz! Vollbeschäftigung für alle Bürger der DDR.

Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit,  Armut und “Leben am Existenzminimum” diese soziale Verwerfungen waren in der DDR nicht existent waren.  Nach der Annexion ist all dies bittere Realität geworden auf dem Gebiet der annektierten DDR.

C.1)     Die soziale Lage der Bevölkerung der annektierten DDR

Massenarbeitslosigkeit auf dem Gebiet der annektierten DDR

Offiziell wird die Arbeitslosigkeit auf dem Gebiet der annektierten DDR mit 19% ausgewiesen, Nach realer Berücksichtigung von AB-Maßnahmen und Weiterbildungen kann man von einer Arbeitslosenquote von über 30% ausgehen.  In vielen Regionen der annektieren DDR zB. Mecklenburg Vorpommern oder Mecklenburg besteht eine reale Arbeitslosenquote von 50%.

Vergleich der offiziell ausgewiesenen Arbeitslosenquote der BRD und annektierte DDR

Arbeitslosenquote

Monat                                                  BRD                                                                     annektierte DDR

 

Oktober 2000                                     7,1                                                                                        16,1

November 2000                                7,2                                                                                        16,3

Dezember 2000                                 7,4                                                                                        17,2

Januar 2001                                       8,0                                                                                        18,7

Februar 2001                                     8,0                                                                                        18,9

————————————————————————————————————————–(1)

Die Zahl der Erwerbstätigen verringert sich real weiter durch die Berücksichtigung von befristeten Stellen also gering Beschäftigung.

Ausmaß befristeter Stellen im Vergleich BRD – annektierte DDR

Männer                                 Frauen                   insg.

BRD                                      8,4   %                   7,5   %                   8,0   %

Annektierte DDR                15,0 %                  13,7 %                  14,4 %

——————————————————————————————(1)

 www.fdj.de

Link und Inhalt des Titelbildes auf der Startseite: Still aus dem Film ‘Das große Fressen’ ”Die vier Freunde wollen ihren Obsessionen bis zum Exzess frönen, sich zu Tode ficken und fressen.” http://www.filmreporter.de/kino/15030-Das-grosse-Fressen 

 

„Aufbau“ Ost

reblogged von

antilobby.wordpress.com/2013/10/13/aufbau-ost-gescheitert-wegen-unzulanglichkeiten-einzelner-akteure/

Aufbau Ost – gescheitert wegen Unzulänglichkeiten einzelner Akteure?

Veröffentlicht von  ⋅ 13 Oktober, 2013 ⋅ Hinterlasse einen Kommentar

Dass unser “Volkseigentum” durch die Treuhand schlussendlich zu 85% an Westdeutsche und zu weiteren 10% an andere Nationen verkauft wurde und wir damit im Prinzip unseres kompletten Eigentums, aber auch unserer Kulturgüter beraubt worden sind, was Unterdrückung, Kolonialisierung und Annexion bedeutet, ist vielleicht schon bekannt.h$C3$B6jo4

Vorbereitet wurde es ursprünglich durch ein Konzept aus den 1950ern. Am 12. Oktober 1952 wurde mit Beschluss der Adenauer-Regierung der “Forschungsbeirat für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands” gegründet mit der oben genannten Aufgabe.

Vorsitzender des Beirates wurde Dr. Friedrich Ernst. Dieser wurde 1935 von Hitler zum Reichskommissar für das deutsche Kreditwesen ernannt. Von 1939 bis 1941 war er als Reichskommissar für die Verwaltung des “feindlichen Vermögens” zuständig, das heißt, für das Eigentum der von Deutschland überfallenen und okkupierten Staaten. Er war maßgeblich an der Ausarbeitung von Richtlinien für die Ausplünderung der überfallenen Sowjetunion verantwortlich.

Dem Forschungsrat gehörten weitere Nazi-Größen an: der Nationalökonom Karl C. Thalheim, Immanuel Fauser und Matthias Kramer, beide Mitglieder des SS-Reichskommissariats für die “Festigung deutschen Volkstums”, Bernhard Skrodzki, “Überlebensplaner” der Reichgruppe Industrie 1944/45. Weitere Alt-Nazis wurden im “Forscherkreis”, dem wichtigsten Arbeitsgremium des Beirates, tätig.

Am 17. August 1954 wurde deren Tätigkeit vom Bundeskabinett Adenauer abgesegnet.

Am 16. Dezember 1960 wurde ein vom Plenum verabschiedetes Dokument niedergelegt.
Titel: “Empfehlung zur Einfügung der volkseigenen Industriebetriebe der SBZ in die nach der Wiedervereinigung zu schaffende im Grundsatz marktwirtschaftliche Ordnung.”
Das Dokument enthält sowohl grundsätzliche als auch detaillierte Maßnahmen zur Überführung der DDR-Wirtschaft in die westdeutsche Marktwirtschaft.

1990 wurden diese Empfehlungen der Alt-Nazis Schritt für Schritt in die Tat umgesetzt:
≡ volkseigene Betriebe sind zu selbstständigen und marktwirtschaftlich fungierenden “modifizierten VEB” umzugestalten

≡ im Ergebnis von DM-Eröffnungsbilanzen ist über ihr Weiterbestehen oder Liquidierung zu entscheiden

≡ zur Leitung der Überführung wird eine “Oberer Behörde” (=Treuhand) geschaffen. Sie ist unmittelbar den zuständigen Zentralbehörden (=Finanzamt) unterstellt. Zur Beratung ist ein Beirat aus “sachkundigen Personen” zu bilden. Die Obere Behörde hat Aufsichtsräte für die Auflösung, Liquidierung, Teilung oder Fusion der “modifizierten VEB” einzusetzen.

≡ LPGs sollen aufgelöst und schnellstmöglich durch Betriebsformen einer freiheitlichen Wirtschaft ersetzt werden

≡ Eigentum: Rückgabe vor Entschädigung – die Alteigentümer können die Herausgabe von den am 8.Mai 1945 im Grundbuch verzeichneten Grundstücken verlangen. Enteignungen durch die Bodenreform sollten bevorzugt berücksichtigt werden. Entsprechende Geltung für die Erben. Auch “Altschulden” wurden geregelt. (wir erinnern uns: DDR-Außenminister De Mazière und BRD-Außenminister Genscher verfassten 1990 zum 2+4-Vertrag einen Gemeinsamen Brief, in dem sie festlegten, dass “Enteignungen nicht mehr rückgängig gemacht werden können.” und sie richteten sich in ihm, wenn auch schwach, gegen ein Wiederaufleben des Faschismus in Deutschland. Eigentum in der DDR, das durch Flucht in den Westen verloren wurde, wurde dem Eigentümer aber wieder zurückgegeben.)

≡ detaillierte Einzelregelungen zur Auflösung der Gewerkschaften, zum Aufbau einer Arbeitslosenvermittlung, für die Zerschlagung der Polikliniken, Privatisierung der Wohnungsverwaltungen, Umwandlung der Wälder in “Privatwälder”, etc.. wurden niedergelegt

Ein spezieller Arbeitskreis im Forschungsbeirat befasste sich mit den Fragen der Währungsumstellung: Angleichung der Löhne, Gehälter, Renten, Sparguthaben, Versorgung der ostdt. Industrie mit Kapital. Er stellte fest, dass die Währung 1:1 umgestellt werden sollte, allerdings mit “vorübergehenden partiellen, restriktiven Maßnahmen” wie zeitweilige Sperrung von Sparguthaben u Bankkonten, Umtausch nach Kopfquoten + erst später darüber hinaus. (Die Währungsunion 1990 führte zu einer 300%igen Aufwertung der Exporte bei gleichzeitiger Verbilligung der Importe. Auch eine sehr stabile Wirtschaft hätte so etwas in eine tiefe Anpassungskrise gestürzt. Ausländische Medien berichteten damals, die Währungsunion unter den Bedingungen von Kohl wäre eine Atombombe, der keine Volkswirtschaft der Welt gewachsen wäre.)

In den 60ern verschwand das Dokument in den Schubladen (Entspannungspolitik). 1981, nach dem ersten Ölembargo, geriet die Bundesrepublik in wirtschaftliche Schwierigkeiten, und das Papier wurde wieder hervor geholt. Kohl setzte 1985 wieder Thalheim als Vorsitz der “wissenschaftlichen Kommission” ein, deren Aufgabe es war, Material zu einem “Bericht zur Lage der Nation im geteilten Deutschland” zu erarbeiten. Im Dezember 1986 wurde der Bericht abgeliefert. Die Empfehlungen des Forschungsbeirates wurden darin hervorgeholt, aktualisiert und qualifiziert.

Damit lag Mitte der 80er Jahre das theoretische Rüstzeug für die Angliederung der DDR an die BRD vor. Die Annexion der DDR fußt folglich auf einem in den 1950er Jahren ausgearbeiteten Plan der BRD.

Schon die beteiligten Personen verraten, dass es der BRD also nie um eine Wiedervereinigung, sondern um Annexion und Anschluss der ostdeutschen Gebiete ging.

1990 war der Zeitpunkt für die BRD gekommen, den schon in den 1950ern und 1960ern ausgearbeiteten und in den 1980ern noch einmal überarbeiteten Plan über “die bei der Wiedervereinigung notwendigen Sofortmaßnahmen” anzuwenden.

Dieser Fakt widerlegt die von Politik und Presse zur Rechtfertigung des Scheiterns von “Aufbau Ost” genutzten Erklärung, man hätte ja so schnell kein vernünftiges Konzept haben können.

W. Schäuble, Gestalter des Einigungsvertrags, schreibt in seinem Buch “Der Vertrag”: “Ich musste Herrn De Mazière immer wieder darauf hinweisen, dass es um einen Anschluss der DDR und nicht um eine Vereinigung von zwei Staaten handelt.”

Weiterführende Links:

www.klaus-blessing.de/media/schlammschlacht.pdf

http://www.sopos.org/aufsaetze/3f9a917075e74/1.phtml

www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/…/177…/177_78Busch.pdf

http://suite101.de/article/die-schulden-des–westens-a80908

http://www.neues-deutschland.de/artikel/822396.zentrum-gegen-peripherie.html

 

Deutsche Pflichtlektüre

Admin Maria Lourdes in lupocattivo schreibt, was weltweit in jedem Geschichtsbuch stehen muss, was jedoch seit 60 Jahren unter Verschluss gehalten wird. Oder hast du mal was davon in Spiegel, Focus, Süddeutsche, FAZ, Welt, Zeit, Taz gelesen? Nein? Eben!!!

reblogged von   http://lupocattivoblog.com/2013/10/02/haben-wir-deutschen-endlich-den-mut-den-lugenschleier-zu-zerreisen-wahrheit-macht-frei/#comment-53154

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI!

Geschrieben von Maria Lourdes – 02/10/2013

Germany must perishDie erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken.

Über Jahrhunderte hinweg war Deutschland das verlockende Ziel beutegieriger Nachbarn, die skrupellos ihren Eroberungsgelüsten freien Lauf ließen. Aber erst mit dem Ende des neunzehnten und dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als die technische Revolution auch völlig neue und weltweite Kommunikationsmittel schuf, setzte parallel zu den Okkupationsplanungen auch die gezielte Diskriminierung und Verteufelung des deutschen Volkes ein.

Auf diese Weise sollte der überall hochgeachtete Ruf der Deutschen geschändet und eine moralische Disqualifikation des Volkes der Dichter und Denker herbeigeführt werden.

“. . .Die Vernichtung der ganzen deutschen Nation durch Unfruchtbarmachung ihrer zeugungsfähigen Angehörigen, um so “die deutsche Frage” auf (fast) unblutige Weise einer “Endlösung” entgegenzuführen… Mit der Vernichtung des ganzen deutschen Volkes sollte das diesem angeblich anhaftende Militarismus-Gen, dem die fünf letzten (mittel)europäischen Kriege, einschließlich der beiden Weltkriege, zu verdanken sein sollen, mit seinen potentiellen Trägern ein für allemal vom Erdboden verschwinden. . . ” (Quelle: Zitat aus – Germany must perish – Alliierte Vernichtungs- und Ausrottungspläne gegen Deutschland)

Die verbrecherischen Machenschaften internationaler Kriegstreiber konnten mit Hilfe der neuen Medien weitgehend vernebelt, ja sogar als eine „Wohltat für die Menschheit” ausgegeben werden. So berührte es die Weltöffentlichkeit offenbar überhaupt nicht, wenn sich Briten und Franzosen rund um den Erdball grausigster Kolonialverbrechen schuldig machten, wenn Amerikaner und Russen ohne Unterlaß ihre Territorien auf Kosten anderer erweiterten und alle zusammen unverhüllt die gewachsene Ordnung in Mitteleuropa zu zerschlagen und zu beerben trachteten. 

Sobald jedoch wir Deutschen gegen die Annexionsgelüste dieser Imperialisten eine wirksame Verteidigung aufbauten, uns gar der Gefahr entgegenstellten oder nach einer militärischen Niederlage darangingen, geraubte urdeutsche Landesteile zurückzufordern, dann waren wir plötzlich die „Unruhestifter”, „Militaristen” und „Chauvinisten” – und nicht etwa jene Räuber, die vorher unter Bruch des Völkerrechts große Teile von Deutschland abtrennten und Millionen Deutsche gegen ihren Willen fremden Mächten unterstellten.

Die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis heute ist ein Musterbeispiel dafür, wie unter völliger Mißachtung von Ursache und Wirkung geschichtliche Vorgänge einseitig und wahrheitswidrig zu Lasten des unterlegenen Kriegsgegners dargestellt werden. Mit der„Bedingungslosen Kapitulation” im Mai 1945 hatten sich die Alliierten die Voraussetzung zur totalen Machtausübung in allen Lebensbereichen unseres Volkes erzwungen.

Besonders das Erziehungswesen und die meinungsformenden Massenmedien standen und stehen seither im Dienste einer siegergefälligen psychologischen Beeinflussung, die uns Deutschen ein permanentes Schuldbewußtsein und ewige Sühnebereitschaft vermitteln soll. Mit diesem Trick wollte man die europäische Nachkriegsordnung für alle Zeiten zementieren und das Selbstbestimmungsrecht unseres Volkes gewissermaßen durch„Eigenverzicht” außer Kraft halten.

Nach dem völligen Zusammenbruch der kommunistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung in Osteuropa wurde dennoch der Status quo auf unserem alten Kontinent überwunden und die staatlicheVereinigung zumindest des größten Teils der Deutschen wieder möglich. Allerdings begleiteten die einschlägig bekannten Presseorgane insbesondere des westlichen Auslandes diese grundlegenden Veränderungen wieder einmal mit wahren Orgien des Deutschenhasses.

Noch in letzter Minute versuchten mächtige Interessenvertreter, die Wiedervereinigung unseres Landes mit Hilfe der bewährten Märchen von den „bösen Deutschen” zu vereiteln. Einen europäischen Neubeginn und einen dauerhaften Frieden auf unserem leidgeprüften Kontinent aber kann es nur geben, wenn wir Europäer uns vorurteilsfrei und gleichberechtigt begegnen.

So soll der folgende Text nicht nur- der deutschen Jugend, sondern auch im Ausland eine Argumentationshilfe sein bei der Beseitigung einer europäischen Erblast, beim Abtragen von Vorurteilen und bei der Suche nach einem objektiven Geschichtsbild als Voraussetzung für eine gerechte Zukunftsordnung.

Im Spiegelsaal zu Versailles entstand nach dem glorreichen Sieg über Frankreich am 18. Januar 1871 das ZWEITE DEUTSCHE REICH. Zwar erfüllte sich die Sehnsucht unseres Volkes auch jetzt nur teilweise, weil Millionen und aber Millionen von Deutschen immer noch nicht zum Reich gehören durften, aber das Einigungswerk Bismarcks war die Grundlage für eine geradezu kometenhafte Aufwärtsentwicklung Deutschlands, sowohl auf wirtschaftlichem als auch auf sozialem Gebiet. Noch heute, nach weit mehr als hundert Jahren, ist die BISMARCKsche Sozialgesetzgebung von fast allen Staaten der Erde unerreicht!

Es gehört zur besonderen Tragik unseres Volkes, daß gerade diese sozialen Verbesserungen und die große industrielle Aufwärtsentwicklung nach 1871 außerhalb unserer Landesgrenzen sogleich Neid und Mißgunst in ungeahntem Ausmaß entstehen ließen. An Feinden hat es Deutschland auch in allen Jahrhunderten zuvor nie gefehlt. Jetzt aber kündigte sich eine Welle des Hasses und der Zerstörungswut an, die alles Gewesene in den Schatten stellt.

Das, was wir heute den „Ersten Weltkrieg” nennen, war die Explosion einer Kette von Kriegsvorbereitungen, die lange vor 1914 begann. Unverhohlen wurde die militärische Einkreisung Deutschlands propagiert und die Zerschlagung des Reiches vorbereitet.

Haupttriebfedern einer militärischen Auseinandersetzung in Europa waren unsere drei mächtigsten Nachbarn:

– FRANKREICH – zur Rückeroberung des alten deutschen ELSASS-LOTHRINGEN

– GROSSBRITANNIEN – zur Vernichtung des deutschen Wirtschaftskonkurrenten

– RUSSLAND – zur Verwirklichung seiner weitgreifenden panslawistischen Pläne

Sogar der HEILIGE STUHL, der sonst den „Frieden auf Erden” predigt, träumte vom Untergang Deutschlands. So tief saß in Rom noch immer der Haß gegen unser Volk seit MARTIN LUTHERS REFORMATION!

Wie hatte doch PAPST PIUS IX auf einer internationalen Pilgerversammlung am 18. Januar 1874 gesagt:

“…BISMARCK IST DIE SCHLANGE IM PARADIESE DER MENSCHHEIT. DURCH DIESE SCHLANGE WIRD DAS DEUTSCHE VOLK VERFÜHRT, MEHR SEIN ZU WOLLEN ALS GOTT SELBST. DIESER SELBSTERHÖHUNG WIRD EINE ERNIEDRIGUNG FOLGEN, WIE NOCH KEIN VOLK SIE HAT KOSTEN MÜSSEN . . .DIESES REICH, DAS, WIE DER TURMBAU ZU BABEL, GOTT ZUM TROTZ ERRICHTET WURDE UND ZUR VERHERRLICHUNG GOTTES VERGEHEN WIRD…

Wohlgemerkt: das war im Januar 1874, am 3. Jahrestag der Reichsgründung. Bereits ein Vierteljahrhundert zuvor, beim großen PAN-SLAWISTEN-KONGRESS von 1848 in PRAG, wurde das Zurückdrängen bzw. die Ausrottung des Deutschtums östlich der Linie STETTIN-ODER-NEISSE-TRIEST „für die nächsten hundert Jahre” gefordert!

Der Historiker kann heute nur staunen, wie präzise diese Pläne auch zeitlich in Erfüllung gingen. Die Vertreibung von mehr als 13 Millionen Deutschen aus ihrer angestammten Heimat mit der bestialischen Ermordung von rund zwei Millionen Flüchtlingen war nicht nur eines der größten Massenverbrechen des Zweiten Weltkrieges oder überhaupt der Weltgeschichte, es war die Verwirklichung eines hundert Jahre alten Teufelsplanes. 

Wer die Wurzeln der europäischen Katastrophe aufspüren will, muß die Suche nach geschichtlicher Wahrheit aus dem Gestrüpp antideutscher Propagandathesen wagen. Dies gilt in besonderem Maße für die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges.Die These von der „Alleinschuld Deutschlands” ist eine Zweckbehauptung der Siegermächte, die damit von ihrer eigenenSchuld ablenken wollen.

Geschichtslügen als Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln

Mit dem „Internationalen Militärtribunal” von NÜRNBERG haben sich die Alliierten ein Instrument geschaffen, das ihre durchsichtigen Zweckbehauptungen auch noch mit den Weihen juristischer Legitimität versehen sollte. Noch heute berufen sich unsere siegergefälligen Politiker, Lehrer und Medienmacher auf die Urteile dieses NÜRNBERGER TRIBUNALS, das in Wahrheit nichts anderes als ein rechtswidriger Schauprozeß rachedürstiger Sieger gegen den unterlegenen Kriegsgegner war.

Selbst der Hauptankläger dieses Racheprozesses, ROBERT H. JACKSON, gesteht während der Verhandlung am 26. Juli 1946 ganz offen: „Als Militärgerichtshof stellt dieser Gerichtshof eine Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der Alliierten Nationen dar.”(SieheIMT-Protokolle, Band XIX, Seite 440.)

Wer die Urteile von NÜRNBERG und die sich darauf stützenden Folgeprozesse als„gerecht” empfindet, verrät damit unbewußt, daß er zu jenen beklagenswerten Umerziehungsopfern der PSYCHOLOGISCHEN KRIEGFÜHRUNG gehört, wie sie die alliierten Lügenpropagandisten und ihre deutschen Helfershelfer in Millionenzahlen produzierten. Die Mehrheit der deutschen Nachkriegsgeneration ist inzwischen zum willigen Nachbeter alliierter Geschichtslügen geworden und merkt nicht einmal, daß sie damit die eigene Zukunft verbaut.

Hinter dem Programm der deutschfeindlichen „Umerzieher” stand und steht nämlich immer die Absicht, unser Volk möglichst lange finanziell zu erpressen und für fremde Interessen dienstbar zumachen.

Ein Beitrag in der bekannten Tageszeitung „DIE WELT” vom Herbst 1986 trifft den Nagel auf den Kopf:

“. . .DA DIE BISHERIGE ‘SCHULDGENERATION’ POLITISCH ABTRITT UND ALLMÄHLICH WEGSTIRBT, VERSUCHT MAN NUN, DEN ENKELN UND URENKELN DEN SCHULDBAZILLUS EINZUIMPFEN . . . , DAMIT SIE WEITERHIN PHYSISCH UND PSYCHISCH ERPRESSBAR BLEIBEN . . . MAN SETZT AUF DEN NEUROTISIERUNGS-EFFEKT EWIGES SCHULDBEWUSSTSEIN MACHT NEUROTISCH, UND NEUROSEN MÜNDEN OFT IN SELBSTZERSTÖRUNGSWUT . . .”

Es liegt an uns allen, dieser „Selbstzerstörungswut” vorzubeugen. Dies allerdings ist nur möglich, wenn wir zu einer Normalisierung des Geschichtsbewußtseins zurückfinden. Geschichtliche Ereignisse und Zusammenhänge kann man immer nur begreifen, wenn man auch die jeweilige Vorgeschichte kennt. Wer die Zeit nach 1933 herauslösen will aus dem Gesamtbild historischer Entwicklung, der macht bereits damit eine billige, aber auch eine gefährliche Geschichtsfälschung! Diese Schrift gibt insbesondere unserer betrogenen Jugend einen Anhalt zur Orientierung, sie bietet Hilfe bei der Wahrheitssuche und liefert unanfechtbare Argumente im notwendigen Kampf gegen die Lügenmafia antideutscher Greuelpropagandisten.

Lange vor 1945 entwickelten die Spezialisten der „Psychologischen Kriegführung” ihre Pläne zur endgültigen Unterwerfung Deutschlands. Die Greuelpropaganda, bereits im Ersten Weltkrieg wirkungsvoll getestet, nahm drei Jahrzehnte später kriegsentscheidende Formen an. Jede Lüge, jeder ehrlose Griff in die Trickkiste war erlaubt, wie selbst der britische Chefpropagandist und berufsmäßige Völkerverhetzer SEFTON DELMER gesteht. (Siehe Härtle: FREISPRUCH FÜR DEUTSCHLAND, Seite 113)

Während das deutsche Volk bis Kriegsende noch fast ausnahmslos immun war gegen das Trommelfeuer der feindlichen Desinformation, gelang es den alliierten Weltvergiftern, das Bild des „bösen Deutschen” als wahres Schreckensmonster rund um den Erdball zu verkaufen. Gepaart mit massiven Wirtschaftserpressungen, führte diese Lügenpropaganda dazu, daß im Laufe des Krieges fast alle Staaten der Erde an Deutschland den Krieg erklärten, darunter auch Staaten (wie in Südamerika), mit denen unser Land traditionell besonders freundschaftlich verbunden war.

So meldete sich nach Kriegsende kaum Protest, als die Siegermächte darangingen, ihre wahren Kriegsziele zu verwirklichen, obwohl sie vorher scheinheilig in der sogenannten „Atlantik-Charta” versicherten, ihre „neue Weltordnung” nach dem Krieg gründe sich ausschließlich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker; territoriale Veränderungen würden nur mit Zustimmung der betroffenen Bevölkerung vorgenommen, ja, jedes Volk könne selbstverständlich seine eigene Regierungsform frei bestimmen …

Was nach den Konferenzen von TEHERAN (28. 11.-1. 12. 1943) undJALTA (4.-11. 2. 1945)nur schemenhaft durchsickerte, wurde nach der militärischen Kapitulation der DEUTSCHEN WEHRMACHT grausige Wirklichkeit:

Auf dem Programm der -ach so- demokratischen Feindstaaten im Westen und auf den Fahnen der Roten Armee stand

– die Aufteilung des Deutschen Reiches in mehrere Besatzungszonen,- das gänzliche Abtrennen und der Raub unserer Ostprovinzen,

– die Inhaftierung und physische Liquidierung der deutschen Führungsspitze,

– die Rekrutierung und Verschleppung von Millionen Deutschen zur Zwangsarbeit,

– die Ausbeutung der Arbeitskraft unserer Soldaten noch zehn Jahre nach Kriegsende,

– der Raub aller Patente im Werte von Billionen Mark,

– die Demontage, Besetzung und Ausbeutung der Fabrik- und Grubenanlagen und

– die Veränderung des deutschen Volkscharakters (genannt: Charakterwäsche –  Umerziehung eines „Verbrechervolkes”).

Die Pläne zur Ausrottung aller Deutschen ließ man angesichts der zunehmenden Ost-West-Spannungen wieder fallen, weil uns in einem – damals denkbaren – Konfliktfall zwischen NATO und WARSCHAUER PAKT eine bedeutende Rolle als „Kanonenfutter”für beide Seiten zugedacht war.

Hauptanliegen aller Siegermächte war und ist bis heute die systematische Verschleierung ihrer eigenen Kriegsschuld und Kriegsverbrechen.

Wer gehofft hatte, daß mit zunehmendem Zeitabstand vom Kriegsgeschehen auch eine Normalisierung in der Geschichtsschreibung eintreten würde, wurde nicht nur während der getrennten Entwicklung von „BRD” und „DDR” bitter enttäuscht; – nach der Vereinigung von West- und Mitteldeutschland und der angeblichen Wiedererlangung unserer „vollen Souveränität” scheinen die Berliner Politiker -quer durch alle Fraktionen hindurch – eine besondere innere Verpflichtung zu verspüren, die verlogene Geschichtsinterpretation der Siegermächte als „verbindliche Wahrheiten”festzuschreiben.

Und dies, obwohl mit Sicherheit viele der Abgeordneten sehr wohl wissen, was zu diesem Komplex der damals führende US-Publizist WALTER LIPPMANN schon kurz nach dem Kriege schrieb:

“. . . ERST WENN DIE KRIEGSPROPAGANDA DER SIEGER EINGANG IN DIE GESCHICHTSBÜCHER DER BESIEGTEN GEFUNDEN HAT UND VON DER NACHFOLGENDEN GENERATION AUCH GEGLAUBT WIRD, ERST DANN IST DIE UMERZIEHUNG WIRKLICH GELUNGEN. . .”

WALTER LIPPMANN unterstrich damit, was ein hoher Offizier vom französischen „CONTRE-ESPIONNAGE-BÜRO”, ein Fachmann der feindlichen Greuelpropaganda, gegenüber dem weltweit bekannten deutschen Rechtsgelehrten Professor Dr. Friedrich Grimm bereits im Mai 1945 während eines Gesprächs im Lindauer Prominentengefängnis „Hotel Bayerischer Hof” ankündigte.

Auf Professor Grimms Bemerkung, die Greuellügen gegen Deutschland müßten nun – nach Ende des Krieges – eingestellt werden, sprudelte es aus seinem Gesprächspartner heraus:

“. . .Nein, nein! Jetzt fängt es erst richtig an. Wir werden fortfahren, jahraus, jahrein. Wir werden diese Greuelpropaganda steigern, bis in der Welt der letzte Funke Sympathie für Deutschland ausgelöscht und das deutsche Volk selbst so durcheinander geraten sein wird, bis es nicht mehr weiß, was es tut! . . .”

Das Ergebnis dieser jahrelangen Feindberieselung liegt nun vor. Als sei es ganz selbstverständlich und normal, versuchen Deutsche aller Alters- und Berufsgruppen heute, Schuld und Verbrechen einseitig bei unserer Kriegsgeneration nachzuweisen, die viehischsten und sadistischsten Mörderbanden der Gegenseite jedoch als„Befreier” zu feiern. Es ist keine Übertreibung, wenn wir diese Haltung weiter Bevölkerungskreise als eine echte Geisteskrankheit bezeichnen.

Die Umerziehung unseres Volkes zu willigen Werkzeugen und Nachbetern der Siegerthesen hat mittlerweile ein Ausmaß angenommen, das in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist. Das perfekt getarnte Ablenken von eigener Schuld und die anhaltende einseitige Belastung des Unterlegenen konnten nur gelingen, wenn das gesamte Bildungs- und Pressewesen unter Oberaufsicht der Sieger kam.

Daß sich deutsche Lehrer, Journalisten und Politiker am Verleumdungskampf gegen das eigene Volk beteiligten und heute immer noch beteiligen, gehört zu den großen Rätseln unserer Zeit. Sie müßten doch eigentlich wissen, daß die einseitige Geschichtsdarstellung im Sinne der Siegermächte nicht einem vergangenen System schaden kann, sondern die Zukunft Deutschlands verbaut!

Besinnt man sich nicht rechtzeitig darauf, daß Recht unteilbar ist, daß Verbrechen auch dann Verbrechen sind, wenn sie von den Siegern begangen werden, dann läßt sich das Ausmaß künftiger Kriege (ganz gleich, wo auf der Welt) schon jetzt erahnen, weil das erschrekkende Fazit von 1945 lautet: anscheinend ist in einem Krieg alles, aber auch wirklich alles erlaubt, nur nicht die eigene militärische Niederlage …

Haben wir Deutschen deshalb endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI!

Die Umerziehung des deutschen Volkes – Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.« Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. hier weiter

Germany must perish – Germaniam esse delendam (Alliierte Ausrottungs- und Vernichtungspläne gegen Deutschland) geht es um die in amerikanischen Führungskreisen offen diskutierte Vernichtung der ganzen deutschen Nation durch Unfruchtbarmachung ihrer zeugungsfähigen Angehörigen, um so “die deutsche Frage” auf (fast) unblutige Weise einer “Endlösung” entgegenzuführen. Mit der Vernichtung des ganzen deutschen Volkes sollte das diesem angeblich anhaftende Militarismus-Gen, dem die fünf letzten (mittel)europäischen Kriege, einschließlich der beiden Weltkriege, zu verdanken sein sollen, mit seinen potentiellen Trägern ein für allemal vom Erdboden verschwinden. hier weiter

Tag der Befreiung? »Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiuung«, so Richard von Weizsäcker.
Doch Millionen von Deutsche wurden von ihrem Hab und Gut oder sogar von ihrem Leben »befreit«. Schon beim Vormarsch der Sowjetsoldaten waren Liquidierungen, Massenvergewaltigungen und Plünderungen an der Tagesordnung – fast drei Millionen Deutsche überlebten dies nicht. Der Historiker Knabe schildert eindringlich das »andere« Kriegsende. Ein schonungsloser und dramatischer Bericht, nach dessen Lektüre niemand mehr von »Befreiung« spricht. hier weiter

40 Geschichten vom Krieg – Mehr als 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs leben in Deutschland immer weniger Menschen, die davon erzählen können, wie es ist, in einem Krieg zu leben. Alle hatten vor allem ein Ziel: diese schwere Zeit lebend zu überstehen! Josef Bader hat mit Zeitzeugen gesprochen und ihre Erlebnisse präzise dokumentiert. Das Ergebnis ist eine einzigartige Sammlung von 40 ergreifenden Schicksalen abseits des Frontkampfes – unvorstellbar extreme Momentaufnahmen des Lebens, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen. hier weiter

Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 – Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Schuld, die hingegen die Alliierten des Zweiten Weltkrieges betrifft, wird verschwiegen. Es ist der große Verdienst des Kanadiers James Bacque, dieses Schweigen gebrochen und der Welt gezeigt zu haben, in welchem Ausmaß Deutsche im Zweiten Weltkrieg und danach auch Opfer waren. hier weiter

Langzeitlebensmittel zur Krisenvorsorge – Was essen Sie, wenn die Geschäfte geschlossen oder leer sind? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein. Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren durch die weltweite Finanzkrise. hier weiter

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3GEDANKEN ZU “DEUTSCHE PFLICHTLEKTÜRE”

  1. Vollidiotsagte:

    02/10/2013 um 06:38

    Warum macht man das mit diesem Volk?
    Das ist nach Karthago der nächste Fall von Auslöschung.
    Denn diese ist geplant.
    Warum – das muß man sich selbst erarbeiten.
    Auch dieser Artikel bleibt innerhalb der Grenzen der “ordentlichen Geschichtsforschung”.
    Wie immer bleibt der geistige Strom außen vor.
    Klar doch – der “gestige Strom” kann halt nicht verifiziert werden (“wissenschaftlich”).
    So wie Goethes Farbenlehre – da ist Newtons “Farbenlehre” klar und nachvollziehbar.

    Genau das ist der “Vorteil” der Wissenschaft.
    Darum Popper in Albions Diensten den Deduktionismus schuf – die Religion der freiwillig sich Kastrierenden.

    Die Auslöschung wird aber nicht funktionieren jedenfalls nicht ganz – Goethe sagte ja schon im Hinblick darauf: Die Deutschen werden ihre Aufgabe wahrscheinlich erst dann ergreifen, wenn sie über die Welt zerstreut sind.
    Er meinte damit aber nicht die Reichsdeutschen.

     

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  2. @vollidiot
    nana, lieber Vollidiot, du stellst eine rhetorische Frage. “Warum nur macht man das mit diesem Volk”…
    Weil dieses Volk eine Gefahr ist für die, welche “das” mit ihm machen, das liegt auf der Hand.
    Was mich in allen deutschen (andere kenn ich nicht, weil ick Sprackflasch binn) Blogs stört ist die Meinung, dass das Deutsche Volk besonders schlecht behandelt werde. SIE “behandeln” alle Völker schlecht. Massgeschneidert. Die Deutschen müssen sie blenden, weil nur die geblendeten Deutschen sich mit den üblicheren Mitteln fertigmachen lassen. Die üblichen Mittel? Oooch, Impfen, Zucker, Monodium Glutamat, IV, Handphone, der ganze Elektrosmog kombiniert mit den ablenkenden Brötern und Spielen, Fluor, Chlor, Mindcontrol und vor allem mit Panikmache.
    Wir gehen da raus, Vollidiot. Sie haben zwar heute noch Macht, sie stehen aber auf verlorenem Posten. Wir sind es, welche die neue Welt gestalten, und ich meine haha nicht die NWO wie du weisst.
    Bitte lass uns unseren Fokus auf eben diese Gestaltung richten, DAMIT übernehmen wir die Macht.

     

    [Kommentar bearbeiten]

Chefsklaven Merkel und co.

Kein Trick ist zu billig, keine Lüge zu gross, um den Status der Abhängigkeit der deutschen Menschen von UK / USA zu verteidigen und zu konsolidieren.

Frau Doktor Merkels lächerliche Entrüstung über die Abhörerei – wer möchte sich da nicht nur noch angeekelt abwenden? Und immer noch sind sie da, Hosenanzug und Rollstuhl und so weiter. Wann kommt der Tag, da der Chauffeur den Dienst vergisst, der Bankbeamte die Auszahlung des Salärs verweigert, das abgesahnte Geld eingefroren wird, der Polizist sie festnimmt statt strammzustehen, da Abgeordnete ihre Aufgaben wahrnehmen, die Opposition Ideen statt Lärm verbreitet,  das Licht in der Kanzlei nicht angeht, die Chefin einem US Präsidenten aufs Manuskript spuckt, die Menschen der Wahl fern bleiben, die Richter ihr Gewissen sprechen lassen, die Bürger sich endlich endlich informieren, sich neu orientieren und organisieren?

Man darf gespannt sein, was die nächsten 5 Jahre bringen werden. Je länger der Tiefschlaf der Leute dauert, desto heftiger wird das Erwachen ausfallen.

thom ram voe

gefunden bei Honigmann:

Merkels Untertanen-Ehre

07/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Wie sich Merkel wünscht, behandelt zu werden

Merkel und ihr Chef Obama. Lachen auf die blöden Deutschen, die sie ausliefertWer kennt nicht Angela Merkels verzücktes Gesicht, wenn sie politisch-leidenschaftliche Küsschen mit jüdischen Mächtigen austauscht? Wer erinnert sich nicht an die peinliche Situation, als ihr der damalige US-Präsident und Großkriegsverbrecher George W. Bush während des G-8-Gipfels im Juli 2006 in St. Petersburg kurz den Rücken massierte, und Merkel jungfräulich überrascht tat, aber andeutete, gerne mehr davon haben zu wollen.

Unter diesen Leuten fühlt sich Merkel wohl, solchen Menschenfeinden dient sie gerne, diesen Mächtigen liefert sie mit Freuden die Deutschen aus.

Gleichzeitig vergisst sie nie, den “dummen” Deutschen vorzuspielen, sie sei eine mächtige Kanzlerin, die deutsche Interessen vertrete. Niemand soll das Gefühl bekommen, sie reihe sich ein in das von den Siegern errichtete BRD-Untertantentum, da den vermassten BRDlern Untertanentum auch nicht so recht gefällt – trotz Umerziehung.

Als es noch Ehre gab

Während nach dem 1. Weltkrieg noch alle politischen Parteien die deutsche Ehre verteidigten und sich der Lüge von der Kriegsschuld verweigerten, geschah 1945 das Gegenteil. Die in die Politik mit Lizenz gelassenen Personen errichteten eigenhändig ein gewaltiges System der Lüge, um so die Erinnerung an die sozialen und wirtschaftlichen Leistungen der Hitler-Zeit auszulöschen. Um ihre Lügen glaubhaft zu machen erklärten sie, nie mehr unabhängig sein zu wollen, “damit so etwas nie mehr geschieht”. Andere müssten “das deutsche Mördervolk” regieren. Der Nichtdenker ist beeindruckt, denn keinen eigenen Staat mehr haben zu wollen, würde man ja nicht freien Herzens politisch anstreben. Also muss die “Geschichtsschreibung” der BRDler über Hitler wahr sein.

Vor diesem Hintergrund muss man Merkels künstliches Aufbegehren gegen die Besatzungsmacht USA bewerten, nachdem die erste Welle der russischen Enthüllungen über die Ausspähung der Deutschen durch die usraelische NSA über das Land gerollt war. Merkel ließ durch ihren Innenminister Hans-Peter Friedrich am 16. August 2013 erklären: “Alle Verdächtigungen, die erhoben wurden, sind ausgeräumt.” Und Kanzleramtschef Ronald Pofalla stellte am 12. August 2013 fest: “Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung.”

Im Oktober 2013 legte Präsident Putin aber nach. Er ließ pikante Tonaufzeichnungen von Merkels Telefonaten teilweise in die Öffentlichkeit gelangen. Und jedes Mal nennen die Weltmedien die Quelle, der Enthüllungen wie folgt: “Gemäß Snowden” heißt es jedes Mal. Snowden, dem Frau Merkel die Asylgewährung auf Geheiß ihrer usraelischen Bosse verweigern musste, “enthüllt” nunmehr alles, was der verlogenen Selbstdarstellung Merkels abträglich ist.

Wenn man sich die ständigen “Snowden-Enthüllungen” aus Moskau einmal vor Augen führt, dann stellt man unschwer fest, dass dieses gewaltige Datenmaterial nicht auf dem Laptop und den zwei externen Festplatten gespeichert gewesen sein konnten, die Snowden bei der Einreise in China mit sich führte und später mit nach Moskau nahm.

Es handelt sich offenbar um einen gewaltigen Coup, den Russlands Präsident Wladimir Putin und seine Kollegen in Peking gelandet haben. Edward Snowden wurde wohl schon vor geraumer Zeit als technischer Maulwurf in der Höhle des Löwen aufgebaut. Er dürfte die entsprechenden Quell-Daten des usraelischen Spähsystems geliefert haben, die es Russland und China ermöglichen, beim Feind einzudringen, ohne entdeckt zu werden, bei gleichzeitiger Abschirmung der eigenen Datensysteme.

Die unvorstellbaren Datenmengen der ständig neuen Enthüllungen konnte Snowden jedenfalls nicht bei sich gehabt haben, als er seinen neuen Lebensmittelpunkt in Russland einrichtete. Das sind Mengen, die bereits vorher von den russischen Geheimdienstzentren abgeschöpft und gesichert wurden. Dass Snowden Asyl gewährt wurde, war reines Theater auf der Lügenbühne der modernen Weltpolitik. Jetzt kann Putin bequem auf Snowden verweisen, ohne sich selbst als Ausspäher erkennen geben zu müssen.

Diese Datenüberlegenheit spielte auch eine große Rolle beim Sieg um Syrien, als Obama vom Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey, gezwungen wurde, den Angriff abzusagen. Heute ist diese Tatsache noch deutlicher sichtbar geworden. Der im östlichen Mittelmeer befindliche Flugzeugträger “Nimitz” und die ihn begleitenden Raketenzerstörer “William Lawrence” und “Stokdale” werden in US-Marinestützpunkte im Bundesstaat Washington zurückkehren. Der Schiffstrupp wird in den nächsten Wochen vor der US-Küste ankommen. Der Bestimmungsort ist der pazifische Stützpunkt in Bremerton. Ihren Bereitschaftsdienst im Mittelmeer werden auch die Raketenzerstörer “Barry” und “Grawly” beenden und sich zum atlantischen Stützpunkt in Norfolk zurück begeben. Vor der syrischen Küste werden nur noch drei Kriegsschiffe der US-Marine bleiben – der Raketenkreuzer “Monterey” sowie die Zerstörer “Stoute” und “Ramage”. Das sind unverkennbare Anzeichen des beginnenden Abstiegs der jüdisch gelenkten Supermacht USA.

Dass Russlands Präsident das gesamte Ausmaß des Untertanten-Gebildes BRD aus den von der NSA abgeschöpften Daten kennt, wurde schon deutlich, als der ihm nahestehende Duma-Politiker Jewgenij Fedorow in einem Interview Klartext redete:“Das deutsche Volk kann verlangen, was es will, das ändert nichts an der Tatsache, dass die deutschen Geheimdienste und Militärs nur eine Filiale der CIA und des US-Verteidigungsministeriums sind. Nicht mehr. … Deutschland ist doch nur eine ganz gewöhnliche Kolonie der USA.” [1]

Aber die BRD-Holocaust-Republik will auch gar nichts anderes sein, als ewiger Untertan. Dafür haben die deutschen Handlanger alles getan, das von den Siegern verstümmelte Deutschland auch noch restlos abzuschaffen, wie die Multikultur-Politik beweist. Deutschland muss sterben (Germany Must Perish), sowohl politisch wie auch ethnisch.

Der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher kann wohl wirklich niemand nachsagen, dass sie an einer deutschen Selbstsicherheit interessiert gewesen wäre. Doch vor dem deutschen Untertanentum ekelte es ihr. In ihren Lebenserinnerungen bemerkte sie dazu: “Weil die Deutschen eine Scheu davor haben, sich selbst zu regieren, versuchen sie ein europaweites System zu schaffen, in dem sich keine Nation mehr selbst regiert.” [2]

Und Merkels Mann für die Vertiefung der Untertanten-Rolle, der antideutsche BRD-Finanzminister Wolfgang Schäuble, verkündete auf dem Frankfurter European Banking Congress am 18. November 2011 (im Film festgehalten), dass “die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens seit den zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 8. 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.” Und dass ein Staat für die Deutschen in Zukunft überhaupt nicht mehr denkbar sein soll, daran ließ Schäuble mit den folgenden Worten überhaupt keinen Zweifel mehr aufkommen: “Und deswegen ist der Versuch in der europäischen Einigung eine neue Form der Governance zu schaffen, wo es eben nicht eine Ebene, die dann nicht für alles zuständig ist und dann im Zweifel durch völkerrechtliche Verträge bestimmte Dinge auf andere überträgt, nach meiner festen Überzeugung für das 21. Jahrhundert ein sehr viel zukunftsweisender Ansatz, als der Rückfall in die Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener Jahrhunderte.”

Der im September 2013 mit überwältigender Mehrheit wiedergewählte Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer fand es sogar witzig, die Untertanen-Rolle der BRD-Politiker im Fernsehen herauszustellen. Er lächelte vergnügt bei der Erklärung des BRD-Untertanen-Systems: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.” [3]

Zwei Frauen, zwei Ehren!

Merkel war nach den letzten russischen Enthüllungen, wonach sie von ihren “Freunden” abgehört wird, sofort bestrebt, ihre Untertanen-Rolle zu kaschieren. Sie schwafelte nämlich davon, “das Vertrauen muss jetzt wieder neu hergestellt werden.” [4] Das erinnert ein wenig an einen durch und durch verkommenen Dieb und Betrüger, dem sein Opfer erklärt, “macht nichts, aber in Zukunft müssen wir wieder zueinander Vertrauen haben.” Tatsache ist, die BRD erlaubt den Besatzungsmächten bis heute, alles auszuspähen, vom Bürger bis zum Kanzler. An diese Totalunterwerfung ist die Hoffnung geknüpft, dass die Besatzer da bleiben und die Lügen über die “deutsche Vergangenheit” schützen. “Außerdem schloss die damalige Bundesregierung mit den drei West-Alliierten einzelne Geheimabkommen ab, die ihnen weiterhin Überwachungsrechte einräumten. … Und daran hat sich nach Meinung von Historikern und Juristen bis heute nichts geändert.” [5]

Die Ehre der brasilianischen Präsidentin erscheint in einem etwas anderen Licht, als die der Frau Merkel: “Brasilien stoppte die Vorbereitungen für den Besuch der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff in Washington, seit bekannt wurde, dass sie Ziel der NSA-Ausspähung war. … ‚Das ist eine große, große Krise. Wir wollen eine Entschuldigung, und die muss öffentlich sein. Ohne eine solche wird es praktisch unmöglich sein, dass die Präsidentin Anfang Oktober nach Washington reist,‘ sagte ein Regierungssprecher.” [6]

Bleibt Untertanen, dann schützen wir eure Lügen

Schon im 1. Weltkrieg hetzten die jüdischen Medien die Amerikaner in den Krieg gegen Deutschland wegen der "kulturellen Unterschiede.
Schon im 1. Weltkrieg hetzten die jüdischen Medien die Amerikaner in den Krieg gegen Deutschland wegen der“kulturellen Unter-schiede.Wahrscheinlich meinte Dan Diner ebenfalls diese Art von kulturellen Unter-schieden, die er bei den Römerberg-Gesprächen erwähnte, die dann propagiert würden, sollte sich die BRD als Untertan emanzipieren wollen.

Mitten in der künstlichen Aufgeregtheit über die “Ausspähung” der Kanzlerin, drohte der jüdische Historiker Dan Diner im Rahmen der “Römberberg-Gespräche” am 27. Oktober 2013 der BRD, nicht zu versuchen, an der Untertanen-Rolle zu rühren. Diner: “Eine stabile Europäische Union ist nicht ohne Amerika als Gegengewicht zu haben. Die EU braucht eine transatlantische Brücke, sonst könnte der große Einfluss Deutschlands innerhalb Europas zu gefährlichen Spannungen führen.” [7] Diner vergaß auch nicht zu erwähnen, dass das Geschwätz über das Abhören von Frau Merkel aufhören müsse, denn es sei sozusagen das Recht des allmächtigen USraels, seine Untertanen abzuhören und total auszuspionieren. Diner wörtlich: “Amerika ist kein Staat unter anderen, eine Partnerschaft zwischen Gleichrangigen ist mit den USA für kein Land der Welt möglich.”[8]

Diner machte auch klar, dass die Wahrheit über die Hitler-Zeit niemals nach außen kommen dürfe, sonst würde man Europa wieder gegen Deutschland hetzen. Man würde die “kulturellen Unterschiede” als Mittel zum Angriff gegen Deutschland einsetzen. Diner wörtlich: “Europa lebt noch immer unter dem Schock des Zweiten Weltkriegs. Wenn der sich nun langsam legt, treten die kulturellen Unterschiede zwischen den Staaten in den Vordergrund.” [9]

Wie die Hetze vor und während des 1. und 2. Weltkriegs aussah, ist vielen bewusst. Die Hetzparolen lauteten: “Deutschland will die Welt erobern und alle Menschen versklaven.”

Merkel hat verstanden, umso mehr, als sie ihre eigenen Lügen gegen das deutsche Volk schützen muss. Sie weiß, dass ihre Lügen auffliegen, sobald sie die Rolle des untertänigen Dieners aufgeben würde. So jedenfalls muss man Diners Drohung verstehen, wenn man gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen.

1) Jewgenij Fedorow ist russischer Politiker, Abgeordneter der Staatsduma der Russischen Föderation während vier Legislaturperioden (1993-1996, 2003-2011, 2011 bis heute). Er ist Vorsitzender des Komitees für die Wirtschaftspolitik und Unternehmertum der Staatsduma. Er ist Mitglied des Zentralen Politrates der Partei “Einiges Russlands” und offizieller staatlicher Berater der Russischen Föderation. Am 20. August 2013 gab Jewgenij Fedorow dem bekannten Internet-Portal poznavatelnoe.tv ein Interview, in dem diese Passage enthalten war.
2) Margaret Thatscher: Downing Street No. 10. Die Erinnerungen. Düsseldorf 1993, S. 1034
3) Pelzig unterhält sich, BR, 20.05.2010
4) abendblatt.de, 24.10.2013
5) ZDF, Frontal21, 20.11.2012
6) RT.com/news/05.09.2013
7) Süddeutsche Zeitung, 28.10.2013, S. 9
8) Süddeutsche Zeitung, 28.10.2013, S. 9
9) Süddeutsche Zeitung, 28.10.2013, S. 9

http://globalfire.tv/nj/13de/politik/15nja_untertanen_ehre.htm

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….danke an Nordlicht.

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Gruß an die Untertanen

Der Honigmann

9300 Dollar? Kein Problem

Wer steigt mit ein ins Boot?

Ich bewege mich zurzeit in Blogs, wo Hinweise zusammengetragen werden, was wirklich geschieht. Wer Bild und Spiegel und Tages Anzeiger liest, erfährt Gedöns und Nichts. Wie schafft es der Mensch, vom Gedöns und Nichts hin zu schlichter wahrer einfacher sachlicher unprätenziöser informierender informierender informierender Information?

Durch Intuition.

Wessen Tor zur Intuition verschlossen ist, wähnt sich glücklich im Hamsterrad, hechelnd DENEN dienend, die ihn teeren und federn werden, wenn seine Kräfte erlahmen und nicht mehr die Kraft hat, IHNEN den A zu lecken.

thom ram voe,   November 2013

gefunden in:  http://blickvonoben.wordpress.com/2013/11/06/blickvonoben-wochenschau-4/

Blickvonoben – Wochenschau 4

Posted on November 6, 2013
Bild: petros.at

Die Vermögensabgabe ist mal wieder in aller Munde. Die Deutschen jedoch als vermögend zu bezeichnen grenzt schon an Wirklichkeiteverweigerung im Grenzbereich zur Idiotie.

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lüg trüg heuchel

Was Killerbiene aufzählt, dürfte 1:1 stimmen.

Das Beispiel Snowden ist erschreckend einfach. Kommt einer und macht das, was Ethik gebietet, wird er des Verrates bezichtigt.

Mal eine Frage. Leute wie ein Herr Friedrich, was denkst du, geschätzter Leser,  wieviel Prozent dessen, was er sagt und postuliert, glaubt er selber?

Manche Male denke ich: Hosenanzüge, Rollstühle, ackernde Männer und co. meinen wirklich, was sie sagen, sind dermassen verdreht im Hirn, haben keinerlei Zugang mehr zu Intuition, geschweige denn zu ihren Herzen, dass sie wirklich meinen, Massen von Ausländern in D seien gut, Snowden sei nicht gefährdet, Deutschland schulde den Aliierten Tribut, Israel wolle Frieden, Palästinenser seien keine Menschen und überhaupt müsse was geschehen, damit Menschen endgültig aufhören, selber zu denken?

Ist es menschenmöglich, dass unsere in schwarzen Limousinen chauffierten Spezialfreunde dermassen pausenlos lügen, also die ganze Zeit Dinge denken wie:

Die Zionisten sind es, und ich bin ein billiger Henkersknecht, gleichzeitig aber sagen: Leute wie Snowden sind Verräter, ich bin ein redlicher Mensch?

Ich möcht mal in so ein Hirni gucken. Oder nein, lieber nicht.

thom ram voe, November 2013

gefunden bei:  http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/11/05/schwarz-gelb/

Schwarz-Gelb

5. November 2013 von ki11erbee

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bushido

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Um herauszufinden, was jemand für ein Mensch ist, muss man auf seine Taten achten.

Noch regiert schwarz-gelb, und Innenminister ist Friedrich.

Über Friedrich lesen wir heute Folgendes:

Die amtierende schwarz-gelbe Koalition hält in der Spähaffäre um Edward Snowden zusammen und stemmt sich strikt dagegen, dem Informanten Asylschutz in Deutschland zu geben. “Es gibt keinen Grund, Edward Snowden Asyl zu gewähren. Er ist kein politisch Verfolgter”, sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) dem “Münchner Merkur”. Auch der designierte FDP-Vorsitzende Christian Lindner sprach dem früheren US-Geheimdienstmitarbeiter diesen Status ab. […]

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Edward Snowden ist in Lebensgefahr; ihm drohen Folter, Mord und Willkürjustiz.

Dies erkennt man daran, wie die USA mit dem “Whistleblower” Bradley Manning umgegangen sind, der bei weitem unwichtigere Infos veröffentlicht hatte:

Manning wurde zunächst im Camp Arifjan in Kuwait festgehalten und dann Ende Juli 2010 in ein Gefängnis auf der Marine Corps Base Quantico verlegt. Dort war er unter sehr scharfen Haftbedingungen in Einzelhaft. Er musste sich 23 Stunden am Tag in seiner Zelle aufhalten und hatte auch in der restlichen Stunde keinen Zugang zu Nachrichten und aktuellen Informationen. Bettlaken oder Kissen wurden ihm verwehrt.Die Bedingungen entsprachen denen eines Supermax-Gefängnisses mit Isolationshaft, die zu psychischen, kognitiven und körperlichen Schäden führen können.

Im März 2011 wurde über seinen Verteidiger David Coombs bekannt, dass Manning ohne Erklärung seine Kleidung abgenommenworden und er gezwungen worden sei, nachts sieben Stunden lang nackt in seiner Zelle auszuharren. Danach habe er nackt vor seiner Zelle antreten müssen. Die gleiche erniedrigende Form der Behandlung werde bis auf weiteres wiederholt. Brian Villiard, ein Sprecher des Gefängnispersonals, bestätigte den Vorfall unter Berufung auf die Gefängnisregeln. Eine schriftliche Beschwerde Mannings selbst über seine Haftbedingungen wurde sechs Monate später abgelehnt. 

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abu ghraib

(Absolut typisch amerikanische Foltermethode; seit Jahrzehnten)

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Wenn man das liest, erkennt man wieder das typische Merkmal, das sich wie ein roter Faden durch das ganze Leben zieht:

Derjenige, der sich am lautesten über etwas beschwert, tut dies nur, weil er dasselbe macht- und Schlimmeres.

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Beispiele dafür gibt es unzählige:

In der Türkei werden Kirchen abgerissen, aber sie beschwert sich darüber, daß man ihre Religion nicht respektiert.

Israel zeigt mit seinem Finger auf das Atomprogramm des Iran, besitzt jedoch selber Atomwaffen und hat den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet. Die “Operation Samson” sieht zudem vor, daß Israel im Falle seiner Zerstörung die ganze Welt mit Atomraketen angreift; nach dem Motto: “Wenn wir, “das auserwählte Volk” untergehen, nehmen wir die unwürdigen Goyim mit. Die sind eh nur auf der Welt, um uns zu dienen.”

Achja, habe ich schon erwähnt, daß sich die Juden am lautesten über “Rassismus” beklagen?

Der deutsche Geheimdienst ermordete im Jahr 1980 wehrlose Frauen und Kinder mit einer Bombe beim Oktoberfest, um auf “böse Terroristen” zeigen zu können. Die wahren Terroristen sind die eigenen Geheimdienste.

Die USA benutzten im Vietnamkrieg tonnenweise chemische Kampfstoffe (“Agent Orange”), unter denen die Menschen immer noch zu leiden haben, aber wenn jemand chemische Waffen benutzt, ist eine “rote Linie” überschritten.

Die USA zeigen auf den “homophoben” Putin und prangern sein Vorgehen gegen “Pussy Riot” an, während sie selber Menschen foltern, die wichtige Informationen an das Volk weitergeben.

Die USA zeigen auf Nordkorea, wo angeblich Menschen gefoltert werden, während sie selber in Guantanamo und anderswo erwiesenermaßen einen Dreck auf Menschenrechte und Genfer Konvention geben.

Etc., ich könnte stundenlang so weitermachen, aber wenn man erstmal das Prinzip verstanden hat, so werdet auch ihr immer sensibler für diese Tatsache werden.

Hat sich übrigens seit 2000 Jahren nicht geändert, denn nichts anderes beschrieb Jesus:

„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“

Tja, man hofft eben, von dem Balken im eigenen Auge abzulenken, wenn man ständig durch die Gegend läuft und auf andere zeigt.

Aber drei Finger zeigen auf einen selber zurück…

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Kauder

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Heutzutage muss man sich wirklich schämen, ein Deutscher zu sein.

Leute, die wirklich Asyl brauchen, weil sie nachweislich von einem Schurkenstaat verfolgt werden, wird es von der BRD verwehrt.

Aber irgendwelche afrikanischen Vagabunden, die sich über fehlendes Internet im Asylantenheim beschweren, die bedürfen natürlich des besonderen Schutzes der BRD und man versorgt sie gerne in vom Staat angemieteten Hotels mit Vollpension, während die eigenen Rentner doch bitteschön Pfandflaschen sammeln sollen, wenn die Rente nicht reicht!

Das eigene Volk wird auf die Straße geschmissen, aber für Asylanten, die niemals auch nur einen Cent einbezahlt haben, werden Containerdörfer auf Sylt gebaut; bei den Grundstückspreisen!!

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Wenn also diese scheiß Staatssimulation “BRD” hier irgendwas von “Asyl” und “Menschenrechten” faselt, muss man demjenigen Politiker gleich mit Seife den Mund auswaschen!

Es geht hier nicht wirklich um Menschenrechte, denn wer schon seinen eigenen Rentnern kein menschenwürdiges Leben ermöglicht, dem können Menschenrechte nicht allzuviel bedeuten.

Es geht hier auch nicht um den “Schutz vor Verfolgung”, wenn man jedes Jahr 1 Million Ausländer aufnimmt, sondern um einen Völkermord an den Deutschen.

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Ich sagte, daß man sich schämen muss, Deutscher zu sein, doch manche werden mir widersprechen, indem sie sagen, daß nicht “die Deutschen” diese Handlungen durchführen, sondern Politiker, die von den meisten verachtet werden.

Ihr vergesst dabei aber, daß diese Politiker nur darum die Macht haben, weil sie in Wahlen vom Volke bestätigt werden!

Und insbesondere die CSU, wo sich das größte Geschmeiß der Republik befindet (Beate Merk, Seehofer, Friedrich, Hermann, etc.), wird doch regelmässig von mehr als 50% der dortigen Wähler im Amt bestätigt; also erteilen die Bayern ihren Politikern die Erlaubnis, weiter gefesselte Frauen verprügeln zu lassen und weiter Leute 7 Jahre unschuldig in der Psychiatrie einzusperren, ohne daß es irgendwelche Konsequenzen für die Täter gibt!!

Ich bitte euch, wie soll sich denn etwas zum Besseren ändern, wenn der Wähler jede Verschlechterung bei der nächsten Wahl mit einem “weiter so” quittiert?

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Die Bayern kommen sich immer wie etwas “Besonderes” vor und wollen sich von den “Saupreißn” abgrenzen.

Ganz ehrlich: Wäre ich der Bundeskanzler der BRD und es gäbe derartige Separationsbestrebungen, ich wäre der Letzte, der so ein charakterloses Lumpenvolk in einem freien, gerechten, souveränen Deutschland haben wollte!

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LG, killerbee

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PS:

Ich betätige mich nun einmal als Prophet. Wer verstanden hat, was der Plan der “Elite” ist, der kann genau voraussehen, was ihr nächster Schritt ist.

Es geistert herum, daß es feste Quoten für die Einstellung von Frauen geben soll; dann ist es nur ein kleiner Schritt, bis als nächstes feste Quoten für die nächste schutzwürdige Gruppe, die Ausländer, geschaffen werden.

Warum macht das Sinn?

Tauscht die Plätze. Nehmt an, ihr wollt euer eigenes Volk ausrotten und es durch Ausländer ersetzen; zumindest aber deren Anteil an der Gesamtbevölkerung massiv steigern.

Wie geht ihr vor?

Ihr ermordet die Deutschen, und zwar vornehmlich Alte, Schwache, Kranke.

Aber ihr könnt sie logischerweise nicht vor ein MG stellen, sondern müsst es “subtiler” machen.

Ich sage euch, was ich machen würde:

Die Sozialsysteme zerstören, so daß Arbeitslose nicht mehr überleben können und als Nächstes eine Quote für Ausländer schaffen.

Dadurch kann ich gewährleisten, daß sich der Bevölkerungsanteil der Quote für Ausländer angleicht:

Wenn 50% aller Arbeitenden Ausländer sind und nur noch Arbeiter überleben, so sind 50% aller Lebenden Ausländer.

Meine Prognose ist also:

Es wird eine Quote für die Einstellung von Ausländern geben, um mehr Deutsche in die Arbeitslosigkeit zu treiben und ihnen so die Voraussetzungen zum Leben/Familiengründung zu nehmen.

Die Sozialleistungen werden wegen der zunehmenden Immigration immer weiter abgebaut, wobei eher Deutsche als Ausländer betroffen sein werden; dafür wird der zuständige Sachbearbeiter sorgen.

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Was ihr hier erlebt, ist ein raffiniert eingefädelter Völkermord, vorangetrieben über wirtschaftliche Mittel.

Geplant und ausgeführt ausschließlich von Deutschen, von euren eigenen Volksgenossen!

Und ich sage: Ein Volk, das so durchsetzt von charakterlosem Gelumpe ist, und sie auch noch alle 4 Jahre wiederwählt, das hat sich seine Ausrottung auch redlich verdient…

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Lügengebilde BRD

gefunden bei:

http://killerbeesagt.wordpress.com/2013/10/30/warum-deutschland-kein-rechtsstaat-ist/

Warum Deutschland kein Rechtsstaat istby ki11erbee

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Viele von euch kennen die Schandurteile, die von regimetreuen Richtern, wie z.B. Manfred Götzl (der sympathische Herr oben) gesprochen werden.

Einzelne solche Schandurteile und korrupte Richter gibt es jedoch überall, dafür gibt es ja einen Justizminister, die diese überwacht.

Wenn auch der nichts an der Praxis ändert, so bedeutet dies, daß die Schandurteile VON OBEN angeordnet und gedeckt werden.

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Daß es sich also bei der BRD um keinen Rechtsstaat handelt, weiß jeder, der es wissen will.

Ich werde euch im Folgenden jedoch ganz formal, für jeden nachvollziehbar, beweisen, daß es sich bei der BRD um keinen Rechtsstaat handelt, weil hier ganz offen gegen zwei Grundprinzipien des Rechtsstaates verstoßen wird.

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1) Jedes Gesetz MUSS einen räumlichen Geltungsbereich besitzen

Der Grund ist völlig klar: Politiker werden vom Volk gewählt und sollen die Wünsche des Volkes in Form von Gesetzen festschreiben.

Da nur Deutsche den deutschen Bundestag wählen können, wäre es unfair, wenn man einen Kanadier in Kanada dazu zwingen sollte, sich deutschen Gesetzen unterzuordnen, da er in Deutschland nicht wählen darf.

Genauso, wie es undenkbar ist, daß die Polizei morgens bei euch klingelt und euch inhaftiert, weil ihr gegen ein Gesetz in Vietnam verstoßen habt.

Vietnamesische Gesetze gelten in Vietnam, italienische in Italien, japanische in Japan.

Das ist sonnenklar.

Ich meine, wo kommen wir denn hin, wenn ein Land auf einmal beschließt, den Geltungsbereich seiner Gesetze auf die ganze Welt auszudehnen?

Ich sage euch, wo wir hinkommen: nach Deutschland!

Die meisten von euch werden sich denken können, um welchen Sachverhalt es sich handelt, bei dem Deutschland seine Gesetze sogar im Ausland gegenüber Ausländern durchsetzt.

Einmal dürft ihr raten!

Genau.

Holocaust, sprich §130.

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Es gibt ein Urteil vom Bundesgerichtshof aus dem Jahr 2000, in dem es heißt:

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„Stellt ein Ausländer von ihm verfasste Äußerungen, die den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen („Auschwitzlüge“) auf einem ausländischen Server ins Internet, der Internetusern in Deutschland zugängig ist, so tritt ein zum Tatbestand gehöriger Erfolg im Inland ein, wenn diese Äußerungen konkret zur Friedensstörung im Inland geeignet sind.“

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Ihr findet Saudi-Arabien schlimm?

Mit Recht.

Aber sogar Saudi-Arabien ist rechtsstaatlicher als die BRD!

In Saudi-Arabien werden Leute meinetwegen eingesperrt oder geschlagen oder geköpft, weil sie ein christliches Kreuz tragen oder für das Christentum werben.

Finde ich zwar doof, aber ich bin Nationalist: deren Land, deren Regeln!

Wenn mir deren Regeln nicht gefallen, darf ich nicht dorthin gehen. Problem gelöst.

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Aber selbst Saudi-Arabien hat kein einziges Gesetz, welches für Ausländer im Ausland gilt!

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Stellt euch doch nur einmal vor, was passieren würde, wenn Saudi-Arabien mit derselben Arroganz wie die BRD den Geltungsbereich seiner Gesetze auf das Ausland ausweiten würde!

Ihr stellt ein Foto von euch, bei dem ihr ein Kreuz tragt, bei facebook ein und schreibt: „Ich bin gerne Christ“

Vierundzwanzig Stunden später steht die Polizei vor eurer Tür und liefert euch nach Saudi-Arabien aus, wo ihr eine Haftstrafe abzusitzen habt oder vielleicht sogar hingerichtet werdet, weil die Leute in Saudi-Arabien auf Facebook zugreifen können und eure Äußerungen in Saudi-Arabien geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu stören.

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Und nein, das ist nichts anderes.

Das ist genau dasselbe!

Wenn die deutschen Politiker in Deutschland beschließen, bestimmte Äußerungen unter Strafe zu stellen: meinetwegen.

Aber auch Ausländer im Ausland wegen dieser Äußerungen bestrafen zu wollen, nur weil deutsche User diese Äußerungen im Internet lesen können, das ist Wahnsinn.

DAS ist (juristischer) Imperialismus!

„An der deutschen Holocaust-Gesetzgebung soll die Welt genesen“, oder was?

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2) Die Beweislast liegt beim Ankläger

Ein Mann rennt zur Polizeiwache und sagt: „Nehmen Sie meinen Nachbarn fest, der hat mir 10.000 Goldbarren gestohlen!“

Der Wachtmeister schaut sich den Mann skeptisch an und sagt: „Sind sie sicher?“

Der Mann sagt empört: „Natürlich! Wenn er sie nicht gestohlen hat, hätte ich sie ja noch!“

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Bis jetzt ist es nur ein Witz.

Es wäre aber bitterer Ernst, wenn die Beweislast tatsächlich beim Angeschuldigten läge und dieser beweisen müsste, daß er die 10.000 Goldbarren NICHT gestohlen hat!

Wie soll man beweisen, daß man etwas NICHT getan hat?

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Und jetzt gehen wir mal zu einer schwerwiegenderen Straftat, z.B. Mord.

Ein Mann geht zur Wache und behauptet, sein Nachbar habe einen Obdachlosen getötet, seine Leiche in Säure aufgelöst, die Reste verbrannt und die Asche in den Ozean gekippt.

Da das Opfer obdachlos ist, gibt es keine Beweise für dessen Existenz.

Auch vom Verbrechen selber gibt es keine Spuren, weil ja die Asche irgendwo im Atlantik liegt.

Wie wollt ihr nun, in diesem fiktiven Beispiel, eure Unschuld beweisen, wenn ihr der Verdächtige wäret?

Genau.

UNMÖGLICH!

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Es gibt also, trotz seiner Nachteile, einen guten Grund dafür, daß die Beweislast in einem Rechtsstaat beim Ankläger liegt und nicht beim Verdächtigen.

In einem Rechtsstaat.

Die BRD ist kein Rechtsstaat!

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Es gibt in Deutschland nämlich das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ (AGG), das im Jahre 2006 von der CDU/SPD und den Grünen beschlossen wurde; FDP und Linke waren dagegen.

In diesem Gesetz ist tatsächlich die Beweislast umgekehrt worden, was nicht mit rechtsstaatlichen Prinzipien vereinbar ist; es heißt dort in Abschnitt 4, §22:

Wenn im Streitfall die eine Partei Indizien beweist, die eine Benachteiligung wegen eines in §1 genannten Grundes vermuten lassen, trägt die andere Partei die Beweislast dafür, daß kein Verstoß gegen die Bestimmungen zum Schutz vor Benachteiligung vorgelegen hat.

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Bis jetzt ist das nur trockene Theorie, füllen wir doch dieses Gesetz mal mit Leben, indem wir ein konkretes Beispiel nehmen!

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Mehmet und Ali kommen aufgeregt in die Polizeiwache:

„Herr Wachtmeister, Herr Müller hat mich einen Scheißtürken gennant, Ali hat das auch gehört!“

Der Wachtmeister geht zu Herrn Müller und fragt: „Haben sie jemanden Scheißtürken genannt?“

Herr Müller: „Nein“

Wachtmeister: „Haben Sie dafür Zeugen?“

Herr Müller: „Nein“

Wachtmeister: „Da sie nicht beweisen können, daß sie nicht Scheißtürke gesagt haben, muss ich Sie festnehmen.“

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DAS ist die Gesetzeslage in der BRD. Im Ernst.

Und nochmal:

Diese Gesetze wurden nicht von Türken, Juden oder Hottentotten gemacht, sondern dieses Gesetz wurde im Jahr 2006 von CDU/SPD und Grünen verabschiedet.

Beweislastumkehr zu Lasten des Verdächtigen.

Nicht mit rechtsstaatlichen Prinzipien zu vereinbaren, aber juckt die Politiker in der BRD nicht die Bohne.

Und die Politiker wussten GENAU, was sie dort anrichten; ihr wisst, wie viele Politiker promovierte Juristen sind!

Sogar eine Putzfrau versteht, daß dieses Gesetz nicht gerecht ist, sondern ausschließlich eine Schikanemaßnahme darstellt, um unliebsame Personen aus dem Verkehr ziehen zu können!

Solche Gesetze mit Beweislastumkehr würde man normalerweise in China erwarten, aber auch die BRD hat so etwas.

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Wer mir jetzt noch allen Ernstes etwas davon erzählt, daß diese Staatssimulation mit unbegrenzt gültigen Gesetzen und Beweislastumkehr ein „Rechtsstaat“ ist, der hat eine falsche Definition davon, was ein Rechtsstaat ist.

Ich gebe zu, daß es zur Zeit Länder gibt, in denen es schlimmer zugeht als in der BRD.

Aber ein Rechtsstaat ist für mich eine „alles oder nichts“-Situation; entweder habe ich einen oder ich habe keinen.

„Ein bisschen Rechtsstaat“ gibt es nicht; genausowenig wie „ein bisschen Jungfrau“, „ein bisschen tot“, „ein bisschen schwanger“ oder „ein bisschen Mörder“.

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LG, killerbee

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Gauck lügt in Oradour

Die Wahrheit über das “Massaker von Oradour”

Geschrieben von Maria Lourdes – 22/10/2013

Reynouard,_VincentWir verdanken die Aufklärung über die Oradour-Lüge dem tapferen französischen Forscher Vincent Reynouard. Vincent Reynouard (* 18. Februar 1969 in Boulogne/Billancourt bei Paris) ist ein französischer Revisionist. 

Anhand umfangreicher Akten, Dokumente sowie gründlicher Feldforschung, kann der junge französische Wissenschaftler nachweisen, dass das “Massaker von Oradour” mit über 600 ermordeten Frauen und Kindern weder der deutschen Wehrmacht noch der Waffen- SS angelastet werden kann. In Frankreich darf der Verfasser “Oradour” nicht mehr betreten.

Reynouard wurde zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt, weil er die Oradour-Lüge publizistisch und filmisch an die Öffentlichkeit brachte.

(mehr …)