bumi bahagia / Glückliche Erde

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Die 10 Gebote 5 / Wie Gebote heute heissen könnten

Erwachte Menschen brauchen keine Gebote mehr, denn kein erwachter Menschen übervorteilt, lügt, quält, unterdrückt, oder fügt sonstwie Leid zu. Diese Kategorie von Denken und Handeln kennt der erwachte Mensch zwar wohl, er weiss, dass es das gibt, er weiss, dass er das in sich trägt, und er weiss auch, dass auch er jederzeit in diesem Sinne handeln könnte – nur will er es nicht mehr. Er hat keine Motivation mehr dafür.

Der erwachte Mensch lebt im Hier und Jetzt, und aus dem Hier und Jetzt fliesst natürlich, organisch, lebensbejahend, aufbauend, konstruktiv, intuitiv, kreativ, Glück und Freude bringend das, was im nächsten Moment zu tun ist.

Ein alter Professor pflegte immer mal einzuschieben: „Meine Herren, Gäben ist säliger dänn nähmen.“ Geben ist seliger denn Nehmen. Wie recht hatte er! Für den erwachten Menschen ist es selbstverständlich, dass er gibt, was er hat. Weil das alle tun, herrscht Ueberfluss.

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Nun, vielleicht sind du und ich heute noch nicht ganz erwacht? Vielleicht ist es dir und mir heute (noch) von Nutzen, wenn wir statt der querverdreht doppelbödigen 10 Gebote des Alten Testamentes uns selber Gebote geben? Gebote, von denen wir denken, dass sie wirklich in Richtung bumi bahagia, glückliche Erde, deuten? Gebote, welcher wir uns erinnern können, wenn wir einen Absacker, wenn wir Schwierigkeiten haben, wenn wir wieder mal Wut , Trauer und Angst haben hochkommen lassen?

Wenn du eigene Vorschläge hast, so stelle sie bitte in den Kommentarstrang 🙂

Damit du unvoreingenommen lesen kannst, stelle ich die Vorschläge anonym ein 😉

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Neu 1

1. Du schaust – nach Innen – so wie auch ich

2. Du ehrst – dich und mich – so wie auch ich

3. Du bist – gut zu dir und mir – so wie auch ich

4. Du verzeihst – dir und deinen Ahnen – so wie auch ich

5. Du bist – ein friedvolles Wesen – so wie auch ich

6. Du bist empathisch – so wie auch ich

7. Du bist Erschaffer – von Fülle – so wie auch ich

8. Du achtest –  und schätzt dich – so wie ich auch

9. Du bist Liebe – so wie auch ich

10. Du gibst – und empfängst von Herzen gerne – so wie auch ich

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Neu 2

1. ich bin – Teil der Quelle

2. ich ehre –  mich und dich

3. ich bin – gut zu mir und dir

4. ich verzeihe – mir und meinen Ahnen

5. ich bin – ein friedvolles Wesen

6. ich fühle – ich bin empathisch

7. ich kreiere – Fülle für mich und dich

8. ich achte + lobe –  mich und dich

9. ich liebe – mich, mein Licht und meine Schatten

10. ich gebe – und empfange mit Freude und Dankbarkeit

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Neu 3 

Was würde die Liebe TUN?

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Neu 4

1. Ich atme ein und aus.

2. Die ganze Schöpfung atmet ein und aus.

3. Ich horche in mein Herz.

4. Mein Herz ist Liebe.

4. Ich bin Liebe.

5. Ich liebe und umarme die Schöpfung.

6. Die Schöpfung liebt und umarmt mich.

7. Ich liebe und umarme jeden Menschen, der mir begegnet.

8. Jeder Mensch, der mir begegnet, liebt und umarmt mich.

9. Danke, Maia, für meinen wundervollen Körper.

10. Danke, Alles – was – Ist, für meine Existenz.

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Neu 5

DAS ELFTE GEBOT
SEI DAS HERTZ WAS DEINE WAHRE NATUR IST

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Neu 6

Laß mich erkennen, daß meine Gedanken immer mit einem Engel verbunden sind.

Gib mir das Bewußtsein zu empfinden welcher Art diese Engel sind, mit denen sich meine Gedanken verbinden.

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Die 10 Gebote 2 / Die Negation

Die 10 Gebote 3 / Ihre wahre Bedeutung

Die 10 Gebote 4 / Falsche Flagge

 

Die 10 Gebote 6 / Was würde die Liebe tun?

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87 Kommentare

  1. axel tigges sagt:

    DAS ELFTE GEBOT
    SEI DAS HERTZ WAS DEINE WAHRE NATUR IST

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  2. Vollidiot sagt:

    Noch dazu als Idee.
    Laß mich erkennen, daß meine Gedanken immer mit einem Engel verbunden sind.
    (es gibt nicht- und gefallene Engel!)
    Gib mir das Bewußtsein zu empfinden welcher Art diese Engel sind, mit denen sich meine Gedanken verbinden.

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  3. axel tigges sagt:

    für jeden ist der richtige engel da wenn er das sehen kann

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  4. jauhuchanam sagt:

    @ axel tigges

    Das zweite von dir ein eingestellte Video: Schön wäre es, die Objekte könnten 3-D von unserem Auge erfasst werden; besser noch 4-D.

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  5. Vollidiot sagt:

    Hallo Bock!

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  6. luckyhans sagt:

    die zwölfte Regel:
    „Wir sind frei – gemeinsam – und respektieren dein und mein Freisein.“

    und die dreizehnte:
    „Ich begegne Dir genau so, wie ich mir wünsche, daß Du mir begegnest.“

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  7. Garten-Amsel sagt:

    *Quell-Wünsche*
    für eine
    *Lebens-Gebrauchs-Anweisung*

    Das „Du sollst“ läßt sich auch mit „Du WIRST“ übersetzen => wenn Du *GOTT* und Deinen Nächsten wie Dich selber liebst, WIRST Du …
    😉

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  8. thomram sagt:

    @Amsel
    Für mich ist die Gegenwartsform die, welche am eindeutigsten und damit am wirkungsvollsten ist.

    „Alle Gewässer werden sauber sein“
    „Alle Gewässer sind sauber“

    „Ich werde frei sein“
    „Ich bin frei“

    Ersteres ist indonesisch: Belum = nachher, irgendwann, wahrscheinlich gar nie
    Zweiteres ist unumstösslich, ist der kategorische Imperativ. Weder Kosmos noch die geistigen Helfer noch alles das, was mich ausmacht, können kneifen.

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  9. jauhuchanam sagt:

    @ thomram

    „Für mich ist die Gegenwartsform die, welche am eindeutigsten und damit am wirkungsvollsten ist.“

    Und das ist absolut richtig!

    Das war einer meiner tiefsten Durchbrüche in meinem Leben und beendete ein jahrelanges Leiden voller Schmerzen an denen ich fast zerbrochen wäre. Gott dreißig Jahre ist das her, Leute, wie die Zeit vergeht 🙂

    Realität war: ich war wirklich krank, voller schrecklicher Schmerzen, die irgendwann mit 12 Jahren anfingen und im Laufe der Jahre schlimmer und schlimmer wurden, bis zum den quälenden Gedanken „doch besser den Suizid zu wählen“.

    Nun mit 21 bekam ich ja meine „Doxa“ doch geschenkt, und ein paar Tage später las ich mal wieder den Propheten Jesaja:

    Wahrhaftig er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen.

    Das mit Krankheit und Schmerzen war ja Wirklichkeit, nicht zu leugnen, nicht schön zu reden, nicht weg zu sprechen. Positives Denken, wie es damals hieß, hat diese Fakten halt einfach auch nicht weggedacht, mit Weg-Schmerz-Mitteln ließen die sich auch nicht betäuben, auch dieses Mantra: ich bin heil und gesund, heil und gesund, heil und gesund / ja, ja: auch das schönste Mantra ist irgendwann ausgelutscht, da beißt keine Maus den Faden ab, Gautama auch nicht, der Buddhismus oder sonst eine Religion können auch nur Hilfestellung sein, wenn es um die Wurst geht, haben sie alle immer noch total versagt – alles und alle selbsternannten Priester, Gurus, Apostel, Heiler, Verkünder der Wahrheit, Ideologen, Weisen, Magier, Esoteriker und all diese unendliche Zahl von Wissern, aber keine Ahnung von ‚Gott‘ und seiner Jetzt-Gegenwart. Stochern im Nebel herum und werfen den Menschen, die suchen, auch noch Nebelkerzen auf ihren Weg. Gönnen dem Menschen ihr Heil nicht, nehmen aber bare Münze von allen, die ihrer Geschäftemacherei – vor allem mit dem Evangelium – auf den Leim gehen. 😉

    Wissen: Krankheit und Schmerzen waren REAL, wirkliche Wirklichkeit, Tatsache und mich am zerstören.

    Wahrheit IST: Wahrhaftig er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen.

    Glauben: zu vertauen, dass er ist und vertrauen, dass es wahr ist, das er Wahrhaftig unsere Krankheit trug und auf sich unsre Schmerzen lud.

    Und in jenem Moment in meinem Leben wurde diese Wahrheit reale Wirklichkeit und äußerte sich in der praktischen Tatsache, dass jene Krankheit und jene Schmerzen „mich verließen“, „denn er hatte sie ja schon vor langer Zeit auf sich geladen und getragen“, war der Gedanke. „Der Groschen war gefallen!“

    [Ja, ja, ich kenne das ganze christliche Gerede vom Faktor Zeit … bla, bla, bla, schöne theoretische, religiöse Theologie voller Hirngespinsten, Esoterik, Zauberei und Magie, Mantra und Gebeten und, und, und …. ] (Ich beabsichtige jedenfalls nicht, sie mir wieder von seinem Kreuz abzunehmen und erneut auf mich zu laden und zu tragen. Redefigur / Sprachbild lieber thomram!)

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  10. axel tigges sagt:

    ICH BIN FREI = EINHORN
    ODER ICH DENKE – ALSO BIN ICH – NICHT HIER- UND DAS IST UNFREIHEIT ODER DER BUCHSTABE TÖTET UND DER GEIST MACHT LEBENDIG
    http://www.onlinekunst.de/rilke/einhorn.html

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  11. jauhuchanam sagt:

    @ Garten Amsel

    „Das “Du sollst” läßt sich auch mit “Du WIRST” übersetzen => wenn Du *GOTT* und Deinen Nächsten wie Dich selber liebst, WIRST Du … 😉 „

    Du Bist ein guter und heiliger Mensch, denn du Bist ein gutes und heiliges Sein, voller Licht und Liebe, deshalb liebst du Gott und deinen Mitmenschen, denn du weißt, dass Gott gut und heilig ist, weil er die guten und heiligen Menschen lichtet und liebt.

    Ich Bin ein guter und heiliger Mensch, denn Ich Bin ein gutes und heiliges Sein, voller Licht und Liebe, deshalb liebe ich Gott und meinen Mitmenschen, denn Ich weiß, dass Gott gut und heilig ist, weil er die guten und heiligen Menschen lichtet und liebt.

    Die Knechtschaft von Geboten, Verboten und Gesetzen wartet nämlich gerade um die Ecke und lauert wie ein hungriger Löwe, der sucht zu verschlingen, wen er kriegen kann.

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  12. axel tigges sagt:

    @jauhuchanam
    DAS HAST DU SEHR TREFFEND AUSGEDRÜCKT
    mit positiven Denken hat man da keine Chance, doch was hat Jesus denn gezeigt, wie etwas verschwindet? ICH BIN VOLLKOMMEN EINVERSTANDEN MIT DEM WAS JETZT IST! nur das zeigt mir die Lösung IM AUGENBLICK

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  13. Garten-Amsel sagt:

    Ich liebe Euch !
    Habt ein Gut´s Nächtle !
    Oh.
    Ich könnte heulen, aber es ist nicht an der Zeit !
    😉
    Morgen – sGwuagg- mehr ! 😉

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  14. jauhuchanam sagt:

    Weinen reinigt das Herz und macht es weit für die Liebe und das Licht.

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  15. thomram sagt:

    Oh Oh, da habt ihr einen sehr schönen Abgesang gemacht, Freunde.

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  16. thomram sagt:

    @Jauhu

    Ein Symbol zum Abladen lasse ich gelten. Ich für mich würde nicht das Kreuz wählen, weil das Kreuz missbraucht worden ist.
    Ob ich es könnte, ob ich abladen könnte, weiss ich nicht. Neulich war ich ziemlich sehr krank. Ich habe es nicht geschafft, ich griff zu Antibiotikum.
    Na ja, wir sind Meister, welche üben.

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  17. thomram sagt:

    …..exakt meine heutige Sichtweise.

    Ueben.

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  18. jauhuchanam sagt:

    @ axel tigges

    „[…] wie etwas verschwindet“ […]“

    Nun, beides ist halt da. Wahrheit und Wirklichkeit.
    Wahrheit ist, die Erde ist eine Kugel; Wirklichkeit ist, sie ist eine runde Scheibe (sieht man doch! 😉 )

    Beispiel:
    Die Wirklichkeit von Leid, Irrtum, Elend, Krankheit, „Hölle“, Tod und Teufel ist da. Sieht man doch, die runde Scheibe! 🙂
    Aber die Wahrheit ist eben auch da.

    Leid, Irrtum, Elend, Krankheit, „Hölle“, Tod und Teufel richten ja Schaden, Verderben und Zerstörung in meiner Emotion, den Gefühlen, meinem Denken und ganz körperlich an. Mein Selbst „steht aber über“ meinem Sein, wie die Wahrheit über die Wirklichkeit „herrscht“!

    Über den ‚Glauben‘ / das ‚Vertrauen‘ in die Wahrheit „transportiere“ ich mein Selbst in mein Sein und die Wahrheit in die Wirklichkeit.

    Bei uns kommt da aber noch der „Faktor“ „Zeit“ dazu, einem Denk-Konstrukt, damit sich unser Bewusstsein „erinnern“ kann (hat wohl etwas mit unserem biologischen Überlebensprogramm zu tun). Diese „Zeit“ ist halt so lang, wie die Strecke um eine Kugel, nämlich ewig unendlich. Für den „Scheiben-Denkenden“ muss das auch logischerweise so sein, denn der fällt ja immer auf der anderen Seite der Erde runter, dass muss er nämlich, denn wer oder was könnte das verhindern, doch nicht einmal Gott selbst, „der wird doch nicht gegen seine eigenen Gesetze verstoßen!!!“ ?

    Diese Wirklichkeit von Leid, Irrtum, Elend, Krankheit, „Hölle“, Tod und Teufel ist zwar da, aber existiert in Wahrheit in der Wahrheit gar nicht, denn diese Wirklichkeit ist schlicht nichts anderes, als die Abwesenheit der Wahrheit. Damit habe ich für mich diesen determinierten Dualismus des Materialismus überwunden, der ja doch nur in der physischen Welt gilt, in der ich gerade mal ein paar Sekunden auftauche und wieder verschwinde. Ich nahm mich halt viel zu wichtig in meinem körperlichen Sein. 😉 Bin halt ein Bunzel einer, manchmal etwas gescheiter, aber ja dennoch nur ein Dumm-Batzen, das sich die Balken biegen würden, könnte es gewogen werden.

    Nackt kam ich, nackt gehe ich. Vom Staub der Erde bin ich genommen, dahin kehre ich zurück.
    Die Vergangenheit ist vorbei, das Morgen noch gar nicht angebrochen, und ich befinde mich bewegend ja dennoch in diesem Jetzt, der Scheibe, weil ich ja in der Zukunft nur den Tod sehen kann – runter fallen auf der anderen Seite der Kugel ich muss.
    Ich weiß nicht wie und warum und was und wer mich auf der anderen Seite der Kugel hält, aber eines weiß ich ja mit Bestimmtheit: da war ich schon und bin nicht hinunter gefallen.

    Dies ist die Wirklichkeit dieses biologischen Daseins, das von der Wahrheit des immateriellen Seins oft geküsst, aber meist nicht wahrgenommen wird. Und daher interessiert mich persönlich kaum noch, und wenn, dann nur am Rande, „wie etwas verschwindet“, denn all das, worüber ich mir den Kopf zerbrochen hatte, all diese albernen Rechtfertigungen, all diese Versuche mein Sein zu erklären, als ich noch nicht mal bemerkte, dass ich doch selbst ein Selbst Bin, das durch das Vertrauen in die Wahrheit Leid, Irrtum, Elend, Krankheit, „Hölle“, Tod und Teufel überwindet, damit es verschwindet, sprich die Wahrheit nimmt den Raum der Wirklichkeit ein, darüber mache ich mir keine Gedanken oder irgendein Gewissen mehr. Ob ich also heute „gehen werden muss“ oder in zehn Jahren – bei mir dauert es noch so 70 bis 120 Jahre – und wie all die anderen sich ihre Welt erklären, ich habe meinen mentalen Frieden gefunden, wenn auch vieles noch an meiner Emotion und meinen Gefühlen herum nagt.

    Vielleicht sind die Redefiguren und Sprachbilder ein wenig hilfreich. Wenn nicht, besser kann ich es halt noch nicht erklären. Ich übe halt noch ein Guter Guru zu werden, obwohl ich doch schon einer Bin. 😉 राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

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  19. jauhuchanam sagt:

    @ thomram

    „Ich habe es nicht geschafft“

    Mach dir nicht so viel Stress!!! Wir beteiligen uns doch wohl nicht weiter an dieser albernen Leistungs-Show? Oder stehen wir mit den Blödmännern dieser Welt weiter in Konkurrenz? Sandkasten: „ich habe heute aber schon weniger Anitbiotika genommen als du, bäää, mein Krebs ist aber schneller weg gegangen als deiner, bäää baäää und lange Nase zeigen ???

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  20. thomram sagt:

    Danke, Jauhu. 🙂

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  21. Garten-Amsel sagt:

    @Thom:
    “Das “Du sollst” läßt sich auch mit “Du WIRST” übersetzen => wenn Du *GOTT* und Deinen Nächsten wie Dich selber liebst, WIRST Du … 😉 “
    => Für mich ist die Gegenwartsform die, welche am eindeutigsten und damit am wirkungsvollsten ist.

    Jaaa… kann Deine Gedanken nachvollziehen. Zumindest so theoretisch in Deiner Beschreibung ;). – Aber ist es auch WAHR ?

    Für mich ist es ein „Weg“, ein „Werden“ … also, im Ernst, ICH BIN noch nicht voll-kommen. 😀 aber ich „WERDE“ . sGwuagg !
    Mir flog damals die Leichtigkeit dieses „Aus/In-Liebe-Seins-und Werdens“ aus der *ERSTEN* Liebe entgegen. Wundervoll leicht und be-freiend.
    Kein : „Du-sollst“(=> sonst BUMBUMBUM !) mehr, sondern Du „Wirst“ … aus der -Liebe heraus- Dich verändern. Dazu brauchst Du keine Vor-Schriften, keine Rieten, kein Geld, keine Ab-Lässe oder sonst etwas. 😉
    „NUR“ Liebe *ÜBEN* : 😉 dann *WIRST* Du wie ganz von „ALL-EINE“ auf dem „richtigen“ Weg SEIN. => *Herz-WEG* 😉

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  22. jauhuchanam sagt:

    „– Aber ist es auch WAHR ?“

    „Ich liebe meinen Mitmenschen, wie mich selbst.“ Ja, gute Frage, „ist es wahr?“

    Ja, es ist wahr, es ist die Wahrheit über den Menschen, weil er das sehr gute und heilige Selbst in seinem sehr guten und heiligen Sein ist.

    Weil sie [die geschaffenen Wesen] aber nicht wie der Schöpfer in höchster und unveränderlicher Weise gut sind, deshalb kann das Gute in ihnen gemindert und vermehrt werden. Wir das Gute gemindert ist es etwas Böses. Doch so sehr auch das Gute abnimmt, etwas Gutes muß doch zurückbleiben. solange ein Sein da ist, eben das, wodurch es ein Sein ist. Wie immer dieses Sein beschaffen und wie armselig es sein mag, jedenfalls kann man das Gute, durch das es ein Sein ist, nicht zerstören, ohne es selbst zu vernichten. so der aus dem Negervolk der Berber stammende Augustinus vor 1600 Jahren

    Die Minderung und Mehrung nennt sich wohl „Veränderung“. Die Irrlehre vom Bösen Sein des Menschen, das ihn zu einer ewigen Schuld verdammt, hat daraus ein Bestreben nach Vervollkommnung als einem Prozess der Veränderung gemacht, der auch nie aufhört. Im Kern handelt es sich also um eine Lehre der Selbsterlösung des Menschen „aus seiner selbst VERSCHULDETEN Unmündigkeit“ (daran kann wohl erkannt werden, dass selbst so große Denker und Philosophen, wie der Herr Kant, vollkommen vom Schuldkult, seinen Gedanken, Worten und Werken durchdrungen sind, wenn ein Mensch in diese Matrix hineingeboren wurde.)

    Dieser Irrlehre widerspricht Joshua (Jauhushua, „Jesus“, „Isa“) sowohl mit seinem Evangelium als auch durch seinen Tod und seine Auferstehung. Er hat diesen vollkommenen Zustand [wieder] hergestellt, indem nicht nur die praktische Möglichkeit besteht, mich an die Gebote zu halten, sondern sie zu leben, sprich das, wer Ich Bin zu sein: Ich lebe und ihr sollt auch leben = ich liebe und ihr liebt auch. Schön, dass im Deutschen leben und lieben noch so nahe beieinander sind.

    🙂
    Ein kurzer Aufsatz vom Guru H.E. GD HRM HMSG CT MMM
    Magistra Magnificus Metamagicus Seine Göttliche Gnade, Würdenträger ewiger Unantastbarkeit
    georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu
    😉

    Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

    Die Schuld-Matrix beginnt sofort damit einen Gedanken-Wurm, einen Schuld-Wurm (ähnlich einem Ohrwurm) abzuspielen. Hier ein paar davon: „Jetzt quatscht der auch noch von Gott, ich kann es nicht mehr hören. Liebe, so ein Quatsch – das ist nur was für kleine Kinder und für alte Leute. Wenn es Gott gäbe, würde es kein Leid auf der Welt geben. Liebe deinen Nächsten – wie bitte? Nach allem, was mir die Menschen, die Kirche usw. angetan haben?“

    Ich bin fähig – das würde mich aber mindestens 144 Stunden kosten – fast alle diese Gedanken-Würmer aufzuschreiben und in etwa 49 Jahren hätte ich sie alle widerlegt und als Lügen der Schuld-Matrix entlarvt. So reizvoll ein solches Unterfangen für mich auch wäre, so langweilig wäre es mir am Schluß. Ich könnte mich dann zwar ganz eitel in meiner Klugheit, in meinem Wissen sonnen und denken „Was bin ich doch für ein Cleverle.“ Auch dies ist doch nur Zeitverschwendung und am Ende wieder völlig Ergebnis-Leer! Also, wie immer, liebe Freunde: Simplifikation, Simplifikation, meine lieben Freunde!

    Cogito, ergo sum! ist schon eine großartige Gehirnleistung. Was ist denn erst mit dieser großartigsten aller Aussagen? „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Gemäß der Lehre des Erlösers, des Retter-Heilands steht dies mit „Liebe Jauhu, deinen Vater“ auf einer Stufe, ist also gleichgestellt. Das bedeutet zweierlei, liebe ich Gott, ist dies der Liebe zu meinem Nächsten gleichgestellt und lieb ich meinen Nächsten, ist diese Liebe der Liebe zu Gott – den wir ja gewöhnlich gar nicht wahrnehmen – gleichgestellt. Der Befreier des Menschengeschlechts ergänzt diese Aussage indem er eine wichtige Wahrheit anfügt „daran hängt das ganze Gesetz und Propheten“ Er macht damit deutlich, daß das Gesetz (hiermit sind hauptsächlich die fünf ersten Bücher der Bibel gemeint) und die Aussagen der Propheten ihren Sinn, ihr Sein und ihr Ziel in der Liebe haben und finden.

    „Schön, schön das hilft mir herzlich wenig!“ höre ich den nächsten Gedanken-Wurm der Schuld-Matrix sich winden. Wir gehen jetzt nicht in die Tiefen der Lehre Christi oder legen das Evangelium aus, weil das ganz automatisch geschieht, wenn die Schuld-Matrix durch die Liebe-Matrix ausgetauscht ist – das setzt unser Großhirn alles selbst in Bewegung. Hier erklären wir erneut, wir ahnen es bereits, die Schuld-Matrix hat auch diese Wahrheit so verklebt und entstellt, daß sie nur noch etwas ganz Dunkles, Unbekanntes ist.

    Dem befreiten Denken wird umgehend klar, daß dem Schuld-Gedanken, der Schuld-Matrix auch dieses „Wunderwerk“ gelungen ist: aus Sinn und Ziel und Sein der Liebe hat es den Imperativ, den Befehl gemacht – sie zu einem Gebot und Gesetz erniedrigt – und so die Liebe zu einer Forderung – zu einer Schuld – erhoben.

    Die Liebe wurde zu einer Schuldigkeit, die man zu erfüllen habe, entstellt. Gehorsam ist man schuldig, dieser Liebe. Eine Gegenleistung hat der Mensch zu erbringen. Eine Forderung, die kein Mensch erfüllen kann, ist entstanden.

    So ist nun einmal dieses vom Schuld-Gedanken erschaffene Monster-Ungeheuer, dieses Gespenst, das Wesen Schuld – es kann nur immer neue Schulden und damit ständig neue Forderungen, die nicht einlösbar sind, erschaffen. Der Mensch wird Schuldner und bleibt es ein Leben lang. Dadurch erkrankt ein jeder Mensch.

    Vor langer Zeit kam erst der Scham-Gedanke auf, siehe Adam: „Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich [11].“

    Aus dem Scham-Gedanken entwickelt sich der Schuld-Gedanke. Schuld-Gedanke – Schuld-Sprache – Schuld-Kultur – Schuld-Religion – Schuld-Ideologie – Schuld-Gesellschaft. Zu etwas anderem ist die Schuld-Matrix auch gar nicht fähig. Ihr eigentliches Wesen kann nicht verändert werden, ein „Change! Yes, we can!“ ist ihr so unmöglich, wie sie ja gar nicht existiert. Es gibt sie nicht – nur ein Gedanke ist sie. Ein ganz großer und mächtiger, wie es alle unsere einzelnen Gedanken sind. Doch sie selbst – die Schuld – sie hat es nie gegeben und sie kann auch niemals sein noch kann sie jemals werden. Es war nur ein Gedanke – ein gemeiner – und dieser ist nun hoffentlich erloschen.

    Dies ist ein Teil des Evangeliums, das uns der Erlöser brachte. Davon sprach er in Worten und in Bildern, die ganz unverständlich bleiben, solange wir vom Schuld-Gedanken gefangen sind – von diesem Wesen Schuld, von dieser Schuld, die es nicht gibt.

    Wir sind die Funken, die die Glut entfachen
    Wir sind die Glut, die das Feuer anzündet
    Wir sind das Feuer, das die Freiheit entzündet
    Wir sind das Feuer, das die Gerechtigkeit zu sieden bringt

    Wir sind die Boten, die die Wahrheit bringen
    Befreien von Angst und Pein und lassen die Herzen singen
    Wir sind die wahren Boten des Friedens – des Lichts
    Denn die Schuld sie gibt es nicht – sie ist ein Nichts

    Freiheit für Deutschland!
    Freiheit für das Deutsche Volk!

    Das Schöne, das Wahre, das Gute ist, weil du gar keine Schuld hast, denn sie gibt es nicht, brauchst du sie auch gar nicht los werden. Keine Kraft mußt du aufbringen, keine Übungen anwenden oder Methoden erlernen.

    Anstelle der Lüge – das ist der Schuld-Gedanke – diesen mächtigen Gedanken, setzt du die Wahrheit – das ist der Liebe-Gedanke – diesen weitaus mächtigeren Gedanken. Das ist es schon – das war es schon – den Rest vollbringt der Großmeister: das Gehirn, wo unser Denksinn seinen Sitz hat, von ganz allein und selbstständig.

    Wir sind die Funken, die die Glut entfachen
    Wir sind die Glut, die das Feuer anzündet
    Wir sind das Feuer, das die Freiheit entzündet
    Wir sind das Feuer, das die Gerechtigkeit zu sieden bringt

    Wir sind die Boten, die die Wahrheit bringen
    Befreien von Angst und Pein und lassen die Herzen singen
    Wir sind die wahren Boten des Friedens – des Lichts
    Denn die Schuld sie gibt es nicht – sie ist ein Nichts

    Freiheit für Deutschland!
    Freiheit für das Deutsche Volk!

    Haben wir die Monster-Matrix Schuld erkannt, enthaupten wir sie im nächsten Schritt und schreiten zur Freiheit hin. Der Schuld-Gedanke ist Lüge. Die Lüge wird durch die Wahrheit enthauptet und der Schuld-Gedanke wird durch den Liebe-Gedanke ersetzt. Liebe nimmt dem Schuld-Gedanken seinen Atem, er erstickt und erlischt vollends.

    Unser Gehirn ist ein solches Meisterwerk, so daß das ganze System rasend schnell umgestellt wird, daß wir den Eindruck haben, es wären nur Sekunden. „Träum ich noch oder lebe ich schon?“ Du träumst nicht, du lebst! Das ganze Gehirn, der ganze Mensch atmet Befreiung, Freiheit, atmet das Wahre, das Schöne, das Gute, atmet Glück und Freude, Gerechtigkeit und Frieden. Du atmest den Glauben der Wahrheit. Du atmest und denkst Liebe.

    Da gibt es auch kein Stöhnen mehr, keine Anstrengung und Mühe, kein „schwieriger, lebenslanger Prozess – ist das alles anstrengend.“ All dieser Müll der Schuld-Matrix ist in einem Nu, in einem Augenblick über Bord geworfen. Die Schuld-Matrix ist enthauptet. Alle einstmals auf ihr beruhenden Gedankengebäude, Ideenwelten, Religionen und Ideologien, brechen in sich – das heißt in dir – zusammen.

    Dein Leben hat begonnen, deine Persönlichkeit entfaltet sich. Jetzt weißt du – was du schon immer geahnt hattest – wer du bist. Du mußt nun nicht mehr etwas (schlimmes Wort) werden oder jemand sein. Nein, da bist du, was du bist, nämlich der Mensch, der du schon immer gewesen bist. Das ist das Evangelium – und hätte man es nicht mißbraucht und umgedeutet, wäre dir viel Unglück in deinem bisherigen Dasein erspart geblieben.

    Die Vergangenheit ist vergangen, die Zukunft hat begonnen. Ein großes Wunderwerk wird in Betrieb gesetzt. Die Schuld-Sprache erstirbt, du erlernst eine andere. Keine Angst, es ist gar keine so neue – sie ist bereits in dir angelegt und wird schon seit Jahrtausenden gesprochen – nur, daß du sie bisher nicht verstehen konntest, wenn du sie hörtest. Es ist die Menschen-Sprache, die Sprache der Wahrheit, denn sie ist die Liebes-Sprache, ganz wie du willst.

    Obwohl wir nicht so genau wissen, was es eigentlich ist, sind wir in einem christlichen Kulturkreis groß geworden. Wegen der Schuld-Matrix gibt es da so weitere Lügen. Ein paar nenne ich hier: „Du mußt Christ werden. Du mußt dein Leben Jesus übergeben. Du mußt die Bibel lesen. Du mußt zur Kirche gehen – und wehe dir! Dann!“ Das ist alles Schuld-Sprache! Nun ist dir aber deine eigene Sprache zurückgegeben worden.

    Du mußt gar nichts mehr. Du mußt nicht jemand sein und vor allem du mußt nicht irgendetwas tun. Denn jetzt weißt du, daß du bist. Du mußt auch keine Schuld beichten – die gibt es nicht – oder deine Schuld gestehen – ein weitere Unsinn! Schuld bekennen mußt du auch nicht – alles Quatsch, Unsinn, totale Hirnwäsche und sehr anstrengend und zermarternd – eine Folter und Tortur für unseren Denksinn!

    Du atmest die Freiheit und du wirkst die Freiheit. Du atmest die Wahrheit und gibst das Wahre. Du atmest das Gute und wirkst das Gute. Du atmest Glückseligkeit und schenkst sie auch. Du atmest Gerechtigkeit und wirkst sie auch. Denn jetzt bin ich der Mensch, der Wahrheit atmet, denkt und lebt. Jetzt bin ich der Mensch, der Liebe atmet, Liebe denkt und Liebe lebt. Ich atme das Leben und gebe es weiter. Die Frage nach einem „Muß!“ erübrigt sich, denn du bist und wirkst. So simpel ist das Ganze. Jetzt weißt du auch, warum ich ständig wiederhole: Simplifikation, meine Freunde, Simplifikation!

    Ich werde dir also nichts über Jauhu, den Vater oder Jauhushua, den Erlöser oder den Geist, den Heiligen erzählen oder predigen – jedenfalls nicht hier und heute – und ich erkläre auch nichts, denn das kann der Erlöser viel besser als ich. Außerdem kannst du das ja alles nachlesen – da bin ich vollkommen entbehrlich. Meine kleine Aufgabe ist es, in dir die Schuld-Monster-Matrix zu enthaupten.

    Ich habe dich lieb! Ich liebe Deutschland. Ich liebe die Deutschen. Ich liebe das Deutsche Volk. Ich liebe die Menschen, meine Brüder und darum:

    Wir sind die Funken, die die Glut entfachen
    Wir sind die Glut, die das Feuer anzündet
    Wir sind das Feuer, das die Freiheit entzündet
    Wir sind das Feuer, das die Gerechtigkeit zu sieden bringt

    Wir sind die Boten, die die Wahrheit bringen
    Befreien von Angst und Pein und lassen die Herzen singen
    Wir sind die wahren Boten des Friedens – des Lichts
    Denn die Schuld sie gibt es nicht – sie ist ein Nichts
    Freiheit für Deutschland!
    Freiheit für das Deutsche Volk!

    Freiheit für Deutschland!
    Freiheit für das Deutsche Volk!

    Allein der Gedanke daran, die Monster-Matrix-Schuld zu enthaupten, bereitet mir Freude und Glück zugleich. Dazu bedarf es keiner sonst wie gearteten Anstrengung, weil ich von der Liebe – dieser Leichtigkeit des Seins getragen werde. Einfach nur herrlich ist mir das Ganze.

    Freiheit für Deutschland!
    Freiheit für das Deutsche Volk!

    [11] 1. Mose 3, 10
    Cogito ergo sum soll der Leitsatz des Philosophen René Descartes gewesen sein, es wird von der Propaganda-Abteilung des Ministeriums für Wahrheit immer vergessen zu erwähnen, dass der René das natürlich bei Augustinus – das war der Berber aus Nordafrika und spätere Bischof von Hippo – abgeschrieben hatte.

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  23. Garten-Amsel sagt:

    Herzlichen Dank Dir JH und allen anderen Schreibern und -Innen hier !
    Wenn ich heute hier lese, geht es mir so richtig gut. Danke Euch !

    – Hatte das gerade geschrieben und es paßt doch, oder ?!?-

    ME sind es nicht die „Gebote“ per se, sondern das, was die Menschen (?) daraus ab-leiten : Schuld-Knecht/HERR-Schaft. Derweil sich das 2. wahrscheinlich doch noch dichter am Kern der Wahrheit bewegt…
    Aus den Geboten wird ein Schuld-Verhältnis etabliert …mit Zinses-Zins. – Wie war das noch mal mit dem „Hall-Jahr“ ?!?
    Schuld-Haft ja, über-LEBENS-lang, aber ein „Hall-Jahr“ … – NEIN ! – ?!?-
    => ein alle 50 Jahre gebotener Schuldenerlass und Besitzausgleichs-Jahr (Lev 25,8-55 )

    Ich habe vor ca 30 Jahren um die Namens-Richtigkeit *GOTTes* gerungen und im Nachherein festgestellt, ER war längst schon in mir. Es lohnt sich, nach IHM zu suchen und „wer sucht, der findet.“ nach JvN
    und: „ICH habe Dich bei Deinem Namen gerufen gerufen, Du BIST MEIN !“
    und : „ICH hab Dich je und je geliebt, darum zog ICH Dich zu MIR!“
    Nur ER will, daß wir IHN suchen, auf SEINEN Ruf antworten, auf daß wir uns öffnen für SEINE Wahrheit.
    – soweit meine Erfahrung, aber sicher gibt es da auch noch ganz andere Wege… 😉

    ❤ Meinen besonderen Dank auch an Ingrid ! ❤

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  24. jauhuchanam sagt:

    @ Garten-Amsel

    Ich habe nur noch Hall-Jahr. 🙂 -> die von ‚Gott“ versprochene Ruhe (Hebräer 4:9-11 in Verbindung mit 14-16)

    «So besteht nun in der Freiheit, zu der uns Joshua befreit hat, und lasst euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen.»

    Du Bist

    ein sehr guter und heiliger Mensch

    denn Du Bist ein sehr gutes und heiliges Sein

    Ich Bin

    ein sehr guter und heiliger Mensch

    denn Ich bin ein sehr gutes und heiliges Selbst

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  25. luckyhans sagt:

    „Ich denke, also bin ich … hier wohl falsch.“ 😉

    Tut mir leid – ich hatte gestern meinen allwöchentlichen internetfreien Tag – der zeigt mir, inwieweit ich schon „süchtig“ bin – daher erst jetzt einige kurze Reflexionen zu euren hochinteressanten Beiträgen.

    „Wahrheit und Wirklichkeit“ –
    Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit, denn jede/r lebt in einer eigenen Welt (bedingt durch den Aufbau unserer Sinnesorgane – siehe meine Artikel dazu) – eine absolute Wahrheit gibt es somit nicht – es gibt einen jeweils bekannten Wissensstand, der sich aber laufend ändert – alles fließt, warum nicht auch jedes Menschen eigene „Wahrheit“?
    Daß ich eine andere Wahrheit habe als du, sagt doch gar nichts aus – weder über meine noch über deine Wahrheit.
    Für jeden von uns ist die eigene Wahrheit aber die aktuell „richtige“, an die wir „glauben“ – und daraus entsteht unser „Welt-Bild“.

    Die WIRK-lichkeit ist für mich die Betrachtung der Vorgänge um mich herum – was wirkt, was sich verändert – keine „Zustände“, keine „Realität“ (von lat. „res“ = das Ding). Ich gehe in Resonanz mit diesen Vorgängen – per Hör- und Blickkontakt, per emotionaler oder auraler Wechselwirkung, per gedanklicher Schwingung – daraus entsteht meine Erfahrung, mein Wissen – alles immer „im Fluß“ und „subjektiv“.

    Was ist „objektiv“?
    „das was unabhängig von mir und meinem Bewußtsein existiert“ – also hier ich und mein Bewußtsein, dort die objektive Welt?

    Die Trennung zwischen mir und der Welt, die der Herr Descartes uns damals so schmackhaft gemacht hat, dürfte ihre Funktion erfüllt haben – der Ausflug der Menschheit in das finstere Reich des Materialismus, der Geldanbetung, war wohl notwendig, damit wir uns davon überzeugen konnten, daß hier NICHT das dauerhafte Glück zu finden ist.

    Denn auch die „aufgeklärte“ Weltsicht hat die allgegenwärtige „Schuld“ nur in allfällige „Schulden“ umgewandelt – dieselben Machtmechanismen wie vorher blieben ungebremst wirksam – der Mensch blieb Sklave seiner selbst.

    „Die wichtigen Dinge im Leben kann man nicht kaufen, denn sie sind nicht materiell.“ – wir wissen es seit langem – jetzt beginnen wir es zu leben.
    Wir werden uns wieder bewußt als Teil dieser Welt, Teil der Natur, Teil von Gott.

    Nun ist es Zeit, uns zu befreien – von ALLLEN diesen Machtspielchen – und in die Unabhängigkeit einzutreten – wir sind die Schöpfer unseres Daseins – voll verantwortlich für ALLES, was in uns und um uns herum passiert.
    Wie geht das?

    Indem wir die Liebe leben.
    Indem wir ALLE Wesen und das ALL (oder nennt es Universum oder Mulitversum, nennt es Gott, nennt es wie ihr wollt) achten, respektieren und lieben – ihnen allen genau dasselbe zugestehen, wie wir selbst für uns in Anspruch nehmen.

    Diese BEDINGUNGSLOSE Liebe ist etwas, das wir auch erst erlernen – einen netten Menschen zu lieben ist recht einfach, ein „Ekelpaket“ zu lieben viel schwerer („aber er hat auch gute Seiten“), einen wirklichen Verbrecher, der uns sehr weh getan hat, zu lieben ist noch sehr neu für uns – wir sind noch zu sehr in Rache(gefühlen!) befangen.
    Wie aber sollen diejenigen, die hier auf Erden die Rolle des „Bösen“ (nach unserer Interpretation!) gespielt haben, jemals zur Einsicht, zur Erkenntnis und zur ehrlichen Reue kommen, wenn wir ihnen nicht die Tür aufhalten und sie willkommen heißen?
    Jeder Gewaltakt ist auch nur ein Schrei nach Liebe…

    Und wir kommen nicht darum herum: wenn wir ihnen helfen zu erkennen, zu bereuen und ehrlich um Verzeihung zu bitten, daß sie selbst auf die Idee kommen, etwas zur Wiedergutmachung dessen zu tun, was sie angerichtet haben, dann werden wir ihnen auch vergeben können.
    Das ist der Weg – für ALLE kein leichter, aber der einzige, der dauerhaft zu Frieden und Eintracht führen kann.

    Am Anfang steht unsere Bereitschaft, selbst und alle miteinander dieses neue Lebensgefühl – ohne Schuld und Schulden, ohne gegenseitige (An-)Forderungen, in Liebe, Achtung und Mitgefühl – ganz praktisch im Alltag zu leben – jederzeit jedem Wesen so entgegenzutreten, wie wir möchten, daß es uns entgegen tritt – das ist die erste Aufgabe.

    Zu sagen, was wir wollen, zu respektieren und zu akzeptieren, daß der oder die andere genau solche Wünsche hat, und eine für alle annehmbare Lösung in Liebe zu suchen.
    Nur so kann die neue Welt sich Bahn brechen und können die alten Mechanismen überwunden werden – Klarheit, Offenheit, Ehrlichkeit, Mut dazu – die anderen annehmen so wie sie sind, und mit ihnen gemeinsam neue Wege gehen – ab sofort, jeden Tag, überall, gemeinsam.

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  26. jauhuchanam sagt:

    @ luckyjohn

    Du schreibst: „“Wahrheit und Wirklichkeit” –
    Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit, denn jede/r lebt in einer eigenen Welt (bedingt durch den Aufbau unserer Sinnesorgane – siehe meine Artikel dazu) – eine absolute Wahrheit gibt es somit nicht – es gibt einen jeweils bekannten Wissensstand, der sich aber laufend ändert – alles fließt, warum nicht auch jedes Menschen eigene “Wahrheit”?
    Daß ich eine andere Wahrheit habe als du, sagt doch gar nichts aus – weder über meine noch über deine Wahrheit.
    Für jeden von uns ist die eigene Wahrheit aber die aktuell “richtige”, an die wir “glauben” – und daraus entsteht unser “Welt-Bild”.

    Die WIRK-lichkeit ist für mich die Betrachtung der Vorgänge um mich herum – was wirkt, was sich verändert – keine “Zustände”, keine “Realität” (von lat. “res” = das Ding). Ich gehe in Resonanz mit diesen Vorgängen – per Hör- und Blickkontakt, per emotionaler oder auraler Wechselwirkung, per gedanklicher Schwingung – daraus entsteht meine Erfahrung, mein Wissen – alles immer “im Fluß” und “subjektiv”.“

    Ist das nicht die [für mich richtige] Umschreibung des Henotheismus?

    „Friedrich Max Müller beschrieb den Henotheismus im Zusammenhang mit der indischen Religion: Wenn ein Mensch von einer überwältigenden, transzendenzeröffnenden Erscheinung getroffen wird, dann verehrt er diese als Gott, und zwar als einzigen und höchsten Gott. Diese Verehrung ist ganz situationsbezogen: Wenn sich die Erscheinung verliert, dann verliert sich auch das entsprechende religiöse Wesen in seiner Einzigartigkeit. Der Gott hat also noch keine Konstanz. Damit tritt der Henotheismus nach Müller entwicklungsgeschichtlich vor dem Polytheismus auf.“

    Nun war mein Erleben zwar eine „überwältigende, transzendenzeröffnende Erscheinung von der ich getroffen wurde“, verehre jedoch nicht die Erscheinung, sondern den ‚Gott‘, den kein Mensch jemals gesehen hat, uns aber von dem einziggezeugten ‚Gott‘ Joshua bekannt gemacht wurde. „Der Gott hat“ also NICHT „noch keine Konstanz“, er hatte gar nie eine, hat jetzt keine und wird auch nie eine habe, denn „Er Ist und War und Kommt“ und damit Ist Er die sich in Zukunft und Vergangenheit „bewegende“ Gegenwart, immanentes und doch zeitloses, immaterielles Sein und Selbst.

    Um mich in diesem Leben orientieren zu können, brauche ich noch die Unterscheidung von „Wirklichkeit“ und „Wahrheit“. Ich bin jedenfalls in einem tiefen Frieden davon überzeugt, dass jeder Mensch seine eigene Wirklichkeit hat, die „Wahrheit“ aber für alle der/die/das – gleich und sogar der/die/das selbe Ist. Ich versuche es halt „logisch“-„mathematisch“ mit „richtig“ und „falsch“ für die Wirklichkeit. Und bei der Wahrheit immer nur mit „gut“ und der Lüge mit „böse“; denn die Wahrheit ist immer gut, weil ‚Gott‘ und die Lüge immer böse, weil die Abwesenheit von ‚Gott‘.

    Sonst werde ich ja sonst noch als „Kirchen-Anhänger“ oder „Christ“ (im herkömmlichen Sinn) angesehen.
    Und dies dann auch noch, obwohl ich mit folgenden Strichlein zeichne:
    🙂
    ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu

    H.E GD HRM HMSG CT MMM
    राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו löding
    Seine Göttliche Gnade georg

    Magistra Magnificus Metamagicus
    Würdenträger ewiger Unantastbarkeit
    😉

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  27. luckyhans sagt:

    Lieber Jauhu,

    bitte verzeih mir meinen minderen Bildungsstand – ich kann mit den vielen „-ismen“, die Du hier immer ins Feld führst, leider nur wenig anfangen.
    Sie sind mir auch, ehrlich gesagt, allesamt schnurzegal, denn sie sind immer nur ein Aufkleber, eine Schublade, eine Kategorisierung – sie zeigen, daß anstelle einer inhaltlichen Auseinandersetzung erst einmal eine Einordnung in eine bestimmte „Systematik“ erfolgt, bevor man sich damit befaßt – dies hält dann aber den Betrachter meist davon ab, sich ein unvoreingenommenes Bild zu machen, denn er sucht dann weniger nach dem, was da gesagt worden ist, als vor allem danach, wie er seine Kategorisierung bestätigen kann – keine sonderlich produktive Herangehensweise, um sich mit einem Thema zu befassen.
    Daher also meine Abneigung gegen jeglichen „-ismus“ – abgesehen davon habe ich in meinem Werdegang einige nicht so schöne Erlebnisse gehabt, die mich gegen jede Art von Dogmatismus (iiiieh, schon wieder ein „-ismus“) extrem empfindlich machen – ich bitte da um Verständnis – und das Kategorisierungsbestreben ist solch ein Dogmen-Eingriff (Machtspiel).

    Denn es gibt nicht nur „richtig und falsch“, nicht nur „das“ oder „dies“, sondern ebenso „sowohl als auch“, d.h. beides. Falsche Ausgangspositionen können durchaus zu richtigen Schlußfolgerungen führen – wenn sich die „Fehler“ gegenseitig aufheben.
    Das Leben ist halt vielschichtiger als die formale Logik. Einfache Ursachen führen zu vielfältigen Folgen, aber auch mehrere Ursachen sind meist nötig, damit EINE Folge eintritt – das Leben ist, entgegen der vorherrschenden „modernen“ Meinung, eben NICHT digital, sondern ananlog.

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  28. jauhuchanam sagt:

    Ja, luckyhans

    es handelt sich natürlich keineswegs um ein Machtspiel, wenn du mit „bitte verzeih mir meinen minderen Bildungsstand“ beginnst.
    Aber ich bin ja selbst gut im Sarkasmus geübt, weshalb mir die Polemik natürlich nicht entgangen ist. Mann lernt sich so vielleicht kennen, wenn darauf nicht gereizt reagiert wird, was ich allerdings noch täglich übe[n (muss)].

    Ich komme wahrscheinlich für viel eher aus der „religiösen“ Ecke, weil wohl das „philosophische“ den meisten schon zu hoch ist.
    Deine Andeutungen im Blog hier lassen mich bei dir eher auf einen „politisch-ideologischen“ Hintergrund schließen, der mir als ehemaliger Gewerkschafter und links extremistisches Parteimitglied nicht ganz verborgen bleibt. Ist aber nur eine Vermutung. Möglicherweise eine blöde Interpretation von mir über einen erahnten Werdegang deines Lebens. Verzeih deshalb auch du mir, dass ich immer noch so ein Deppen doofer Batzen bin.

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  29. thomram sagt:

    Lucky
    0450
    Ausgezeichnet.
    Mach einen Artikel draus, Lucky.

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  30. luckyhans sagt:

    @ jauhu:

    Tut mir leid, mein Lieber – das mit dem Bildungsstand konnte ich mir an der Stelle nicht verkneifen. 😉 Sind aber sicher auch ein paar Korn Wahres dran – ich durfte weder die alten Sprachen lernen, noch (bis vor ein paar Jahren) mich mit den Dingen befassen, die mich wirklich interessiert haben – insofern hast Du sicherlich auf einigen Gebieten einen großen Wissensvorsprung… 😉
    Ganz doll sympathisch würdest Du mir, wenn Du mal alle Vermutungen und Interpretationen lassen würdest… 😉

    Davon abgesehen: ich war ja genauso, mußte immer alles bewerten und einsortieren, sonst fühlte ich mich nicht „sicher“ – hab da unzählige Male auch weit „daneben“ gelegen, bevor ich einsehen durfte, daß man auch andere Meinungen einfach „annehmen“ kann – nicht im Sinne von: „angenommen es stimmt“, sondern es einfach mal so stehen lassen, und drüber reflektieren. Kann bereichernd wirken…

    @ thomram:
    … demnächst in diesem Theater… 😉

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  31. jauhuchanam sagt:

    „Ganz doll sympathisch würdest Du mir, wenn Du mal alle Vermutungen und Interpretationen lassen würdest… 😉

    Da geht es mir, so wie dir.
    Ich werde darauf acht haben.
    Danke für diese einfache, aber deutliche Kritik.

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  32. Garten-Amsel sagt:

    Lieber sehr geschätzter HiG und lieber sehr geschätzter JauHu !
    IHR seid Mir BEIDE sehr kostbar !
    Wie zwei Buhnen oder besser Poller steht Ihr in der Brandung.
    Manchmal ein bißchen aufgebürstet, strubbelig, aber genau DAS macht doch auch deren Reiz aus !
    Wie lang-weilig wäre eine Gleich-Strich-Getrimmte- Aal-Glattig-Keit !
    Wie Wellen-los. Ohne Schaum-Kronen, die ein Hin-Sehen lohnen.
    😉
    Was wäre der eine ohne den anderen ?!?
    Wie oft habe ich sehr liebenswerte und verständnis-volle Komms von Euch gelesen. Immer waren sie für mich sehr „denk-an-stößig“. 😉
    Auch, oder besonders, wenn ich mich mal eine Weile an ihnen „gekratzt“ habe. 😉

    Wie gut, daß Ihr so unterschiedlich seid ! Was für ein Viel-Falten-Gewinn ! 😉
    In der Spannung zwischen Euch beiden funkt doch nur so das Licht !
    😀

    Sachliche klare möglichst NICHT-ver-letzende Ktitik ist ist auch mir sehr willkommen. Daraus kann sich ja nur etwas Neu-Wachsendes ent-wickeln und zur Blüte kommen !

    … und weißt Du HiG, mein „Bildungs-Stand“ ist immerhin so anerkanntermaßen gering , daß meine Mutter mir noch auf ihrem Sterbebett vorwarf, ich hätte es ja im Leben nur zu „NICHTS“ gebracht. Immerhin… aber DAS hab ich ja dann doch wohl noch geschafft, das „NICHTS“ auf ihrer Werte-Skala. Dafür lern(t)e ich anderes, was MIR viel wert-voller als dieses „NICHTS“ war und immer noch so erscheint. Und dafür bin ihr dankbar, daß mich dieser „NICHTS-Vor-Wurf“ aus dem Lemminge-und Mit-Lauf-/ Nicht-Wahr-Nehmungs-Schlaf gerüttelt hat. 😀
    *Glück-Auf !*
    😀

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  33. luckyhans sagt:

    Lieber Jauhu,
    das Außen spiegelt uns unser Innen – insofern vielen Dank auch Dir für den zartfühlenden Hinweis. 😉
    „Wie du mir, so ich dir“ ist halt auch so eine „alte“ Regel – wie sagte das so schön Opa Gandhi: „Auge um Auge, und die halbe Welt ist blind.“
    Wir verstehen uns… 😉

    Liebe GA,
    da haben wir Männer wohl eine Schwäche – daß wir uns gern mal „strubbeln“ – kommt wohl aus der Urmenschen-Prägung, als der Kampf ums Überleben noch Tagesaufgabe war… 😉
    Und auch das Ego spielt immer noch mit – wie in dem schönen Film: „NIEMAND nennt mich eine feige Sau“… (Michel J. Fox in „Zurück in die Zukunft“)

    Leider ist das, was uns und unseren Eltern als „Bildung“ verkauft worden ist – und viel mehr noch das, was unseren Kindern und Enkeln unter dieser Überschrift angetan wird – so fernab von dem, was im Leben wirklich wichtig ist, daß man getrost davon ausgehen kann, daß Wissen und Können NICHT vom üblichen „Bildungsweg“ abhängen.
    Ein schönes Beispiel ist hier: Andre Stern – http://www.youtube.com/watch?v=Rpgs89PfSJA und http://www.youtube.com/watch?v=7PksEg6p5AQ

    Mein Bildungsweg war insofern noch recht ergiebig, da ich mein Ingenieursstudium im Ausland absolvieren konnte – und damit als junger flexibler Mensch eine „fremde“ Mentalität kennen- und lieben lernte. Es war jedoch auch in den 70ern schon eine „Schmalspur-Ausbildung“, d.h. man lernte von immer weniger immer mehr – heute haben das viele schon soweit perfektioniert, daß sie von nichts alles wissen… 😉
    Nein, meine wirklich wichtige „Bildung“ habe ich, aufgrund meines Buchhändler-Elternhauses, aus den im Verlaufe meines Lebens, besonders aber in den letzten 5 Jahren, gelesenen Büchern (Fach- und Sachbücher UND Belletristik). Und natürlich aus der praktischen Lebenserfahrung.

    Und es hat sich gezeigt, daß die sog. „Allgemeinbildung“ gar nicht breit genug angelegt werden kann, um wirklich zu einem „runden“ Weltbild zu führen. Wobei ich gern zugeben will, daß mein Weg als „Kopfmensch“ nicht der ideale ist – für einen „Gefühlsmenschen“ dürfte vieles einfacher sein. 😉

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  34. Garten-Amsel sagt:

    @ Lucky:
    noch watt zum „Beten“ : Beten ist mE das innere leise (oder auch laute) REDEN mit *GOTT*. Hiermit ist NICHT der Kirchen- oder sonstwie in Dogmen eingesperrte X gemeint. Sondern dieses Heilige Sein, diese Liebende Macht, diese un-aus-sprechbare Größe und Heiligkeit…
    Er-schafft Ahnungen Raum, heller als jedes Licht, nicht nur in einem Traum …
    „BETEN“ ist mE das RINGEN mit diesem UN-Aus-Sprechlichen, UN-Nahbaren und doch so Nahem in Dir-selbst-Vor-Handen-Seienden.
    und das HÖREN !!! und das „Achten-Auf“ … 😉
    -puhhh… Stirn-ab-wisch/runzel …
    Aber ER ist da. Wenn Du nach IHM suchst. ER antwortet Dir auch aus dem Sturm: „Wo warst Du, als ICH die Welt erschuf ?“
    => Hiob 38 ff … => „Freunde“ Hiobs !!!
    Sei sehr herzlich gegrüßt von mia. 🙂

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  35. luckyhans sagt:

    Liebe Mia,
    mein Weg mag ein langer und verschlungener sein, aber ich bin im vollsten Vertrauen, daß er mich zu den „richtigen“ Zielen führen wird – ich habe keinerlei Zweifel, daß alles so kommt, wie es kommen muß, und daß alles so wie es ist, GUT ist für mich.

    Natürlich müssen wir zuerst hier in der Materie das Leben meistern – wer in die oberen Klassen kommen will, muß ja auch die unteren absolvieren – aber wie ich in die „höheren Dimensionen“ kommen werde, da mach ich mir keine Gedanken drum – kommt Zeit, kommt Rat und Gelegenheit – bis dahin versuche ich, dem Leben möglichst viel „abzugewinnen“, es zu genießen und das meinige dazu zu tun, daß es besser werden kann.

    Momentan sind mir noch alle „höheren“ Gefühle versperrt – macht mir aber keine Sorge – es kommt wie es kommt. Ich versuche offen zu bleiben für Veränderung und meinen Teil beizutragen.
    LG

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  36. Garten-Amsel sagt:

    @ Lucky:
    mE biste voll aufm „richtigen“ Weg !!! und voll-kommend herrlich ok !!! 😉
    Hab gerade so watt herrliches (auch wenn et nich so janz zu düsse „Zehnen“ gehören mag… oda etwa doch ?) gefunden :

    mit Gruß und Kuß, Dein Julius … äh… *mia*
    😉

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  37. Garten-Amsel sagt:

    …immmerhin geht es ja auch um „Gesetze“ …

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  38. luckyhans sagt:

    Liebe Mia,
    hier nochmal eine Kurzfassung: Christoph Sieber – http://www.youtube.com/watch?v=og0iMCYrc2k

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  39. Garten-Amsel sagt:

    Danke Dir !
    … Weckt Er-Innerungen …
    – Hattest Du auch mal so´n „Gespräch“ ?
    Ich hatte es. Nach 30 J Betriebszugehörigkeit und > 2,5 T Üs.

    WER richtet sich HEIR eigentlich noch nach irgendwelchen „Gesetzen“ ?
    und : Was für „Gesetze“ sind das über-HAUPT ?
    Das über-stellte „Recht“ auf Vorrang der Wirtschafts-Interessen gegen-über dem unter-stellten Recht auf „Sozial-Belange“ ?

    Oh…irgendwie läuft es doch immer auf das SELBE raus …
    Das „Recht“ des Stärkeren ?
    Fragt sich nur : WER ist das und WIE lange noch ?
    PUNKT.
    Mia 🙂
    Ward sikk wiesen.
    Die Energie-Kugel dreht sich.
    und:
    => Wer den Armen (Schwächeren) ver-achtet, lästert dessen Schöpfer. (Spr.)

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  40. luckyhans sagt:

    Ja, Dankbarkeit ist im System nicht eingeplant – Rente ist ein „überflüssiger“ Ausgabenposten, der Mensch ein Kostenfaktor oder bestenfalls „Verbraucher“ oder „Humankapital“, „menschliche Ressource“ – warum wird das wohl alles ins Englische transferiert und schön abgekürzt – HR?
    Weil es im Deutschen sofort auffallen würde, wie menschenverachtend all das in Wahrheit ist. Machtmechanismen.
    Mir scheint, daß das meiste davon reine Menschenerfindungen sind. Wenn ich mich in der Natur umsehe, dann finde ich dort kein „Recht des Stärkeren“ oder „Herrschaft“ oder einen „Kampf ums Überleben“, sondern gegenseitige Abhängigkeiten und Zusammenspiel, Zweckgemeinschaften zum gegenseitigen Nutzen.
    Auch der Mensch verdankt erstmal sein Leben Millionen von Kleinstlebewesen, mit denen er in Symbiose zum beiderseitigen Vorteil existiert – ohne die er keine Sekunde überleben könnte.

    Und dem „Atem Gottes“, der das Lebewesen „Körper“ in Gang hält – eine Aufgabe, die unser Hirn oder unser Bewußtsein nie leisten könnten – unser Körper hat zu viele Zellen, in denen zu viele Vorgänge gleichzeitig ablaufen – alles muß versorgt und entsorgt werden, präzise koordiniert und genau aufeinander abgestimmt – ewinschließlich Austausch der „verbrauchten“ Zellen, „Reparaturen“ etc. – eine logistische Aufgabe als wenn 7 – 10 Erdkugeln mit jeweils 7 Mrd. menschlichen Bewohnern ständig zu „bewirtschaften“ wären – kann auch das modernste Logistiksystem nicht leisten. Bei uns funktioniert es aber – wer steuert das so präzise?

    Kannst du aufhören zu atmen? Geht nicht – der Atem geht immer weiter, genau wie alle internen Prozesse – indische Yogis üben jahrelang, die Kontrolle über den Körper zu bekommen – erreichen auch wundersame Ergebnisse – aber um welchen Preis? Für den „Normalmenschen“ keine Alternative – wir bleiben „fremdgesteuert“ – „zu unser Nutz und Frommen“, wie man früher sagte. 😉
    Wenn wir auf den Atem achten und lernen, ihn zu kontrollieren, dann ist das „nur“ ein zeitweiliges Kontrollieren – sobald wir wieder abgelenkt werden, atmet der Körper wieder „von allein“. Wir können bewußt tiefer atmen – eine Zeit lang – oder den Atem auch anhalten – eine Zeit lang – aber am Ende „regiert“ die Natur unseren Körper wieder.

    Schon daher ist das Märchen von der hochkomplizierten chemisch-hormonell gesteuerten Maschine „Körper“ nicht haltbar – es gibt noch viele andere Hinweise, daß da etwas anderes am Wirken ist – dem wir uns hingeben können, mit dem wir verbunden sind und mit dem wir „zusammenarbeiten“ können.
    Eine schwingende Kraft – manche nennen sie Skalarwellen, andere sagen Lebensenergie-Felder dazu, andere „Gottes Atem“ -, die nicht nur unsere Körper in Gang hält, sondern auch unsere Seelenleben, auch die gesamte Natur – von den Elementarteilchen über alle Zwischenstufen bis hin zu den Galaxien und das ganze Universum (oder Multiversum?) – die alles durchdringt und alle Prozesse lenkt und antreibt – panta rhei – alles fließt.

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  41. jauhuchanam sagt:

    „Ja, Dankbarkeit ist im System nicht eingeplant […]“

    Wie es angekündigt wurde: „Dankbarkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr.“
    Und aus Höflichkeit wurde die Heuchelei des billigen, widerspruchslosen Abnickens.

    Vielleicht nennt sich das ja einfach Leben, was du im letzten Absatz aufgezählt hast?

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  42. jauhuchanam sagt:

    @ Garten-Amsel

    „WER richtet sich HEIR eigentlich noch nach irgendwelchen “Gesetzen” ?
    und : Was für “Gesetze” sind das über-HAUPT ?
    Das über-stellte “Recht” auf Vorrang der Wirtschafts-Interessen gegen-über dem unter-stellten Recht auf “Sozial-Belange” ?“

    Darin sehe ich eines der vielen Probleme, es wird sich zu viel an Gesetze gehalten und sich nach ihnen gerichtet; dabei bleibt das RECHT langsam, schleichend, aber sicher auf der Strecke. Meine Sicht dazu: Die „Priesterschaft“ der Sekte der Juristen ist dafür zuständig. Und sie besitzt eine sehr große Gewalt (nicht Macht! ich erwähnte schon des öfteren, dass ich Macht als etwas positives betrachte), weil sie von der Herrschaft des Systems der Lüge eingesetzt wurde und nicht, wie es in einer guten und damit echten Demokratie der Fall wäre, dass Richter, Staatsanwälte und Polizei aus dem Volk vom Volk ausgewählt werden.

    Ich sammle immer mal wieder das ein oder andere Zitat auf:

    „Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er.“

    Tacitus (Original lateinisch: „Corruptissima re publica plurimae leges.“)
    Corrupt = HERZ + vergewaltigen, ‚vergewaltigtes Herz‘, hier mit „verdorben“ (korrupt) wiedergegeben.
    „Je mehr das Herz der öffentlichen Sache (Allgemeinheit) vergewaltigt wurde, desto mehr Gesetze hat sie.“

    Vielleicht kann es aber eine(r)von euch noch treffender formulieren.

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.” – Johann Hus (1369-1415)

    “Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird es immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.” – Immanuel Kant (1724-1804)

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  43. luckyhans sagt:

    @ jauhu:
    „Höflichkeit ist eine Zier“ – DAHER gibt es nur noch so wenig zierliche Menschen heutzutage! 😉

    „Leben“ – ja, das ist der Punkt, wo ich noch lange nicht klar bin, was da wie „zusammenhängt“…

    „Gesetze“ – es würde das eine genügen – das von Immanuel Kant (der Kategorische Imperativ).

    Die Wirtschaft wurde mal geschaffen, um die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen – heute ist es umgekehrt.
    Die Medien entstanden, damit die Menschen in der komplizierter werdenden Zeit Informationen und Anhaltspunkte bekamen, wie sie mit den sich beschleunigenden Vorgängen besser zurecht kommen können – und heute? Sind sie verkommen zu reinen Verdummungs-, Ablenkungs- und Manipulations-Einrichtungen.
    Daher sind an vielen Stellen die anstehenden Veränderungen ganz einfach zu beschreiben: „die Dinge von Kopf wieder auf die Füße stellen“. 😉

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  44. Vollidiot sagt:

    Mensch Lucky

    Das Firmament über mir – dette is jut –
    und das moralische Gesetz in mir – dette weniger.

    Von welchem redet da der Immy aus Kaliningrad?
    Wo ischt das plaziert?

    Ich habs nicht – allerdings ist mein Blindgänger, äh, -darm weg.

    So könnt ich schließen: das MorGes (moralische Gesetz) hocket im Blinddarm.
    Und dort unterliegt es der Peristaltik und Blähungen und Koliken – die vom Fressen kommen (was fressen).
    Und durch dieses Gift, was wir fressen, gibts Koliken und zerrütteln das moralische Gesetz.
    Weg ists – dank Nestle und Mars und so.
    Und nu??

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  45. Garten-Amsel sagt:

    @ JauHu:

    oh… bitte, kannt Du mir noch einmal den Unterschied zwischen GeH-Walt und M…Acht erklären ?
    So schlicht und einfach für hoffentlich „liebens-werte“ Dummdies wie mich ? Wäre Dir dankbar ! 😉

    Solange diese „Priester-Schafft“ (sehr schön ! Danke !)
    das „Goldene Kalb*“ des Gewinn-Maximierungs-Monsters anbetet
    und das UN-Kraut der Haben-Sucht nicht jätet,
    nicht mit Stumpf und Stiel aus-reißt
    und auf den Kom-Post schmeißt
    damit es wieder nützlich werde
    und zu guter schwarzer Erde,
    das trotz UN-Ruhm
    zu einem Wachstum
    auf gesundem Grund dann führe
    seh´ ich nicht, daß wirklich „GUTES“ sich hier rühre.

    => WER rief in der Wüste zum Gold-Kalb-Tanz auf und inszenierte den ? Wer sammelte allen Gold-Schmuck ein und schmolz ihn um zu einem „An-Betungs-WÜRDigen Gold-Kalb“ ???
    – und Stier-Kälber waren ja auch die Träger aller Ver-Fehlungen und wurden „in die Wüste“ geschickt, nach Auf-Lage „aller Sünden“ mußten sie elendig verrecken, alleingelassen und verschmäht.
    Äh-bäh-Pfui !!! Werd´ immer noch zornig, wenn ich mir das vor-stelle. Verbrecher selber diese!
    Sollte mich nicht wundern, wenn sie auch noch die Not-Wendigkeit und den „Gemein-Sinn“ für dieses Gold-Fang-Unterfangen heranzitierten und be-nutzten.
    „GOLD“ muß noch eine ganz andere Be-Deutung/Wirkung haben.
    -Sollte ich mich irren ?!?-

    *: zu „Gold-Kalb“ sehr schön bei Duda : http://dudeweblog.wordpress.com/?s=Goldenes+Kalb …=> ff…

    @ Lucky:
    zu „Zitat“ : Die haben Mett in den Ohren und Met im Hirn, Wissen würde die Rum-Läufer doch nur ver-wirrn. So macht es sich unter ihrem Schirm des „Habe-keine-Zeit“ unbedenklich fett und breit. Wer nicht darunter kommen WILL, wird gestopft, bis ihm keine Luft zum Atmen mehr bleibt.

    -Wollte ja mal AWs zu diesem Thema sammeln … auch zur menschlichen Pups-Größe im Verhältnis zur Welt-Kugel … oder die 37°-Heizungs-Auswirkung auf das Klima-Schrägg-Gespenst … 😀

    „Wolken-Ein-Sichten“ kommen noch … 😉

    Gruß von mia an alle Leser und Schreiber-INNEN !

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  46. Garten-Amsel sagt:

    @ Volli :
    Dank sei Dir für Dein *Pups*-Aus-Führungen :D))
    Paßt doch !
    Hoffentlich haste ´n Luftabonkel imma bai Dia zum Uff-Blasen, sonste wäre/könntet viilaicht ja zum Klima-Schrägg werden … liebe grüße … mia

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  47. luckyhans sagt:

    @ volli:

    Dann nimm die Ausführung von meiner Oma, auch wenn diese wieder „negativ“ ausgedrückt ist:

    „Was du nicht willst, was man dir tut, das füge auch keinem anderen zu.“

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  48. thomram sagt:

    Firma Boeing erarbeitet zusammen mit Novartis / Nestlé an von aussen kaum sichtbaren, unter der Wäsche zu tragenden Pupsspeicherballongs mit eingebautem Volumenmeter. Die Schweizerische Legislative ist in Beratung über die Zulassung des Pupsaufnahmeballongerätes PABG begriffen. In einem Vierteljahr wird es eine Volksabstimmung über das PABG – Trag – Obligatorium geben.

    Die Firmen Nestlé / Novartis arbeiten vorsorglich schon am Receiclingsverfahren für die übrigens jeweils Samstags in Apotheken in speziellen, praktischen und benutzerfreundlichen PABG – Inhalt – Transportgeräten abzugebenden menschlichen Wertstoffe. Nestlé hat hauptsächlich Getränke im Blickfeld, will die Wertstoffe in Malzgetränken als fruchtbarkeitsfördendes Ingredienzium beigeben (das Bundesamt für Verbraucherschutz begrüsst diese Absicht im Vorfeld bereits) und Novartis hat die Absicht, einen neuen Zweig mit Prafums zu gründen.

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  49. Garten-Amsel sagt:

    @ Bumba:
    😀 => Prafumpse … hahaha… immer noch besser, als dem Moschus-Ochsen die Eier zu klauen bei lebendigem Leibe, um sich mit deren „Düften“ zu verblenden. => Ver-Blendung … Ein Mensch -JEDER- hat mE einen sehr interessanten Eigen-Geruch, nur bei Streß & Co entwickelt (jedes ?) Lebe-Wesen „Stink“-Stoffe … als Beute-Anregung für Jäger ???
    Wenn es also vor Deiner Tür intensiv nach „Mäuschen“ riecht, MUß da eines sein oder zumindest ist eines vorbei-geeilt … 😉
    … Höre gerade Walzer-Musik, angeregt von Duda … 😉

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  50. thomram sagt:

    Welch Dekadenz hier. Muss ma middem Blockwart sprechn.

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  51. Vollidiot sagt:

    Darum sagte Ludwig der 14.
    Ich stinke, also bin ich.

    Amsel
    Mal ernst.
    Kann man einem Ochsen die Eier klauen?
    Klauen ist euphemistisch!!
    Frauen lieben offenbar den Duft von Ochsen.
    Der ist weniger streng, logo.

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  52. Garten-Amsel sagt:

    Dank Dir für Dein Er-dulden ! 😉 Habs sooo genossen !
    und : Keine Sorge, bin glicks wäje … „Gobizecken“ fangen. Im Walzertakt. und Zweiglein schneiden, damit wir´s nachher warm haben können.
    – Was *Musik* so alles ausmacht ;).-
    Wir sollten einfach mal wieder mehr und lustiger singen !

    Ein „Musik-Gebot“ (=> Tut das: SINGT endlich wieder frei und frank und fröhlich!“) fehlt mir. 😉

    zu dem „Falsch-Duft“ nochmal : Das ist mE ein Thema, das unter „Lüge“ / „Manipulation“ einzuordnen ist und SEHR ernst.

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  53. luckyhans sagt:

    @ thomram:
    ich wäre für die thermische Entsorgung – das Zeug hat nämlich einen hohen Brennwert… 😉

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  54. jauhuchanam sagt:

    https://bumibahagia.com/2014/01/14/jill-opferdasein-ade-1/

    @ luckyjohn „Kant“ -> ‚Selbst-ver-SCHULDete Unmündigkeit‘ und da hilft kein Betteln und kein Beten, mit oder ohne Imperativ, weil – auch wenn er in vielem richtig gelegen haben mag, gibt es a) weder die ‚Schuld‘ noch b) unmündig bin ich per Geburt, mündig werde ich durch das Leben (oder eben auch nicht -> aber da kann sich der Mensch ja mit Fegefeuer und Karma drüber hinwegtrösten) 😉

    „zierliche“ Frau Bundeswehr-Verteidigerin 🙂

    @ Amsels Garten „oh… bitte, kannt Du mir noch einmal den Unterschied zwischen GeH-Walt und M…Acht erklären ?
    So schlicht und einfach für hoffentlich “liebens-werte” Dummdies wie mich ? Wäre Dir dankbar ! 😉

    Weshalb plötzlich jeder meint, eine schlechtere Bildung, weniger Wissen oder einen niederen Beruf zu haben als ich, kann ich mir nicht herleiten.

    Ich bin weder Philosophin, Mathematikerin, Theologin, Politikerin, Erzieherin, Schullehrerin. Zwar habe ich ne Menge im Kopf, das meiste recht nutzlos und brach liegt es herum, wenn ich mich denn erinnern könnte. Ich versuche es mal so: das Denken passiert einfach so in meinem Kopf, ja ich habe es in der Form trainiert, dass ich viel gelesen habe, wodurch verhindert wurde, dass die neuronalen Verbindungen in einem anderen Bereich des Gehirns, der eher für die Gefühle zuständig ist, geknüpft werden konnten. (Bitte Emotion nicht mit Gefühl verwechseln).

    Also sind viel mehr neuronalen Wege und Verknüpfungen im Frontal-Cortex entstanden. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich damit klüger oder schlauer wäre oder irgendetwas besser wisse, sondern nur, dass ich darauf zurückgreifen kann und ob dies dann auch praktisch angewendet werden kann, steht noch mal auf einem anderen Stück Papier. Meine Erfahrung ist: meistens nichts, Pustekuchen. Möglicherweise hilft es mir nicht mal, mich zu verständigen. Aber was „dort oben passiert“ ist, dass aus verschiedenen Wissensgebieten verknüpft und analysiert wird und in meinem Gehirn eine andere plastische Bildvorstellung unserer „Dreidimensionalen Welt“ berechnet wird.

    Im Raum kann ich daher den Weg und das Objekt auch aus anderen Perspektiven „sehen“, zum Beispiel von hinten oder von oben und das sogar gleichzeitig. Wer das nicht kennt, könnte, weil es schwierig ist, es in eine allgemein verständliche Sprache zu bringen, auf den Gedanken kommen,
    es handel sich dabei, um so etwas, wie eine Art der Halluzination. Aber es ist nur ähnlich dieser, weil es eher einer gedanklichen Bildvorstellung entspricht.

    Seid ihr mal versichert und auch sicher, dass jeder einzelne von euch wesentlich mehr auf dem Kasten hat als ich. Ich habe wahrscheinlich nur mehr Kinder als jeder einzelne von euch allein. Ich liege wahrscheinlich nicht falsch, dass acht von euch zusammen lediglich so viele Kinder haben, wie ich allein. Außerdem kommt ihr aus besseren Familienverhältnissen und einem höheren sozialen und wirtschaftlichen Niveau. Unter meinen Scheffel muss keiner sein Licht leuchten lassen.

    Ich bin ganz dankbar, weil ich mir da dann auch nicht so viele Gedanken machen muss, dass sich der ein oder andere Zeitgenosse darüber ärgert, dass ich ein Guru bin oder ich dafür komisch angesehen werde, dass ich dazu stehe, dass ich ein Lebewesen aus der Familie der Menschenaffen -> Trockennasenaffe -> Mensch -> homo -> Primat -> Supraprimat -> Herdentier -> Säuger bin und mir dennoch bewusst ist, dass ich eine Inkarnation Gottes bin, ein sehr gutes und heiliges Selbst in einem guten Sein.

    GeH-Walt -> „geh und walte“, sofort kommt in meinen Sinn: „macht euch die Erde untertan“, obwohl es heißt:
    וַיְבָרֶךְ אֹתָם אֱלֹהִים וַיֹּאמֶר לָהֶם אֱלֹהִים פְּרוּ וּרְבוּ וּמִלְאוּ אֶת -הָאָרֶץ וְכִבְשֻׁהָ וּרְדוּ בִּדְגַת הַיָּם וּבְעוֹף הַשָּׁמַיִם וּבְכָל -חַיָּה הָרֹמֶשֶׂת עַל -הָאָרֶץ

    Und kniend die Überhimmlischen sprechend: ähnlich wie die Überhimmlischen, fruchtbar seiend und vermehrend und die Erde erfüllend und
    handelnd acht-habend/fürsorgend an Fisch der Wasser und an Flügler der Luft und an jedem Lebendigen sich bewegend auf der Erde.

    Seine Göttliche Gnade
    georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu

    H.E. GD HRM HMSG CT MMM
    Magistra Magnificus Metamagicus
    Würdenträger ewiger Unantastbarkeit

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  55. Garten-Amsel sagt:

    @JauHu:
    Erstmal meinen Gruß und Dank Dir!
    Ich habe vor einiger Zeit gerade mal wieder ent-deckt, WIE WENIG ich eigentlich selber weiß, von dem, was ich wissen (bewußt erlebt haben) könnte. Kann mich auch von „Irr-Wegen“ … irren wegen ?… nicht frei-machen/kaufen. Ander „wissen“ mehr oder anderes… daher mein „Dummi“- 😉 .

    Ich habe zuviel Sahne-Häubchen-Picker um sich hacken gesehen, aber sie konnten beim Kacken selber nicht stehen. Sie forderten von andern ein „Bück-Dich-Muß“ in ihrem Über-Heb-lichkeits-Stuß.- Dazu kommt meine Ab-Scheu vor einem „Besser-Wisser-Gehabe“ oder der „So-ist-das-nun-mal-Keule“ als „Wahrheits-Be-Weis-Mittel“… grrrgrrrrrgrr.

    Ich kann/will lernen von den Viel-Falts-Gedanken anderer, hier besonders auch DEINER ! 😀
    -Raum-Denken ist mir durchaus geläufig, auch das gedankliche Um-Setzen in ander „Räumlichkeiten“ 😉 (konnte mir nicht vor-stellen,daß es Menschen gibt, die das NICHT können…)
    Fühle/ahne/erlebe zZ mind.ca 3 weitere Denk-Vorstell-Seh-Hör- und Riech-Möglichkeiten … „Schrift-Worte“ sind dafür mE aber zu „ein-dimensional“ … meine ich… läßt sich nur ev. in Gleichnissen ver-suchen…

    „GeH-Walt“ … geh und walte … & Co. => NICHT : ver-walte ! 😀
    Das sehe ich auch so ähnlich. – Aber wo ist der Unterschied zu „M-Acht“ ? => „M“(Hand-aus Herz) und „hab Acht“ (mein Herz, hab acht !) … sei acht-sam… säe Achtungs-SAMEN aus.
    – Wurde dabei aus „Gewalt“ und „Macht“ das Über-HERR-schen gemacht ? Nein, „Über“ klang zu offen-sicht-lich, „Be“-Herrschen zeigte von dem Über-HERR-schten mit erhobener Nase weg zur nicht aus-gesprochenen vor-nehmeren „Über-Heblichkeit“… und was „höher“ ist, braucht nicht mehr „erhöht“ zu werden, es IST schon

    – Mein Feuer brennt, der Ofen wärmt, bitte-sehr, WAS will ich eigentlich noch mehr ?!? –
    Mia

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  56. Vollidiot sagt:

    Jauhu
    Du bisch scho e Kepsele.
    1. Guru.
    2. schnupfenfrei, immer trockene Nase
    3. saugt noch (Säuger)
    4. Inkarnation Gottes
    5. Schöpfer – wie weiland Zeus, Schöpfer vieler Halbgötter
    6. Halluzinieren ohne Mescalin – einfach so durch den Raum „weben“.

    Alles Dinge von dem der gemeine Bunzel nicht mehr zu träumen wagt.
    Und das als und ein Deutscher!!

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  57. luckyhans sagt:

    Lieber Jauhu,
    bitte laß doch dem Immi vom Königsberg auch noch ein wenig Irrtum – vielleicht auch wären seine Zeitgenossen sonst geistig nicht in der Lage gewesen, seinen Geh-Dank-en zu folgen. 😉 Nein, Du hast natürlich recht mit Deinen Anmerkungen, aber man muß ja nicht immer noch die ganze Suppe auslöffeln, wenn einem nur die darin schwimmenden Maultaschen munden… 😉

    Und unter „Deinen Scheffel“ kommt eben nur Dein Licht, oder? 😉
    LG

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  58. thomram sagt:

    @All
    Ja Uhu schrub
    „Seid ihr mal versichert und auch sicher, dass jeder einzelne von euch wesentlich mehr auf dem Kasten hat als ich.“

    Ich schätze mich glücklich. Ich schätze mich glücklich, hier Diskussionen in einer Runde mitverfolgen zu dürfen, in einer Runde von Menschen mit reicher Lebenserfahrung, von Menschen, welche ausserordentlich bewusst sind – und EBEN GERADE deswegen erkennen, dass sie viel wissen und können und – anders betrachtet – nix wissen und nix können.

    Keiner braucht sich aufzublähen, doch keiner auch braucht sich klein zu machen.

    Also sprach Papi.

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  59. jauhuchanam sagt:

    That’s it: „Keiner braucht sich aufzublähen, doch keiner auch braucht sich klein zu machen.“ !!!

    Und Seine Göttliche Gnade ergänzt 🙂 : Keiner braucht sich aufblähen zu lassen, und keiner muss sich klein machen lassen. राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

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  60. wir wissen hier alle zu viel, das verleitet uns dazu nicht demütig genug zu sein, um die Wirklichkeit zu erkennen, denn wenn wir diese nicht im DU erfahren können ist alles nur konstruierte Realität Hans Peter Dürr bietet hier eine gute Grundlage

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  61. Vollidiot sagt:

    Zuviel kann man wohl wissen, doch nie weiß man genug.
    Allerdings sollte die Demut in diesem Falle, mindestens, als Wegbegleiter dabei sein.

    Franzels Winterreise:
    Fremd bin ich eingezogen,
    fremd zog ich wieder aus.
    Der Mai war mir gewogen
    mit manchem Blumenstrauß.
    Das Mädchen sprach von Liebe,
    die Mutter gar von Eh‘.
    …………………………………..

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  62. Garten-Amsel sagt:

    @ prometheus141:
    Herzlichen Dank für den Nach-Denk-Tip ! (Vid) Paßte mir mal wieder so gut,daß ich immer nur wieder staunen kann … 😉

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  63. luckyhans sagt:

    Das was wir wissen, wird immer weniger sein als das was wir nicht wissen. („ich weiß, daß ich nichts weiß“)

    Hinzu kommt, daß jeder etwas anderes unter dem Begriff „Wissen“ versteht: der eine meint das, was er abrufbereit „im Kopf“ hat, dem anderen genügt das, was er weiß, wo er es finden und sich erarbeiten kann – dem dritten genügt seine Struktur der Grunderkenntnisse, in die er alles „einordnen“ kann.

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  64. Vollidiot sagt:

    Gut Lucky

    Wissen is sone Sache.
    Was ?
    Wovon?
    Wie tief?

    Ich weiß viel von meinen „Ungereimtheiten“.
    Von den 2×30-jährigen Kriegen schon weniger.
    Und von Papst Gregor dem Großen fast nichts.

    Also machen wir hier auf Tauschbörse von Kenntnissen und Gedanken.
    Ich würde aber nie sagen, daß ich nichts weiß.

    Der nächste Schritt wäre dann: wird das Wissen lebendig – oder bleibt es „tot“.

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  65. luckyhans sagt:

    … kann da nur die „Langfassung“ von Hans-Peter Dürr empfehlen: http://www.youtube.com/watch?v=ndjg22icDww

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  66. Garten-Amsel sagt:

    @ Lucky
    Danke Dir sehr ! Hörens-Nach-Denkens-Wert …
    – Aber dafür braucchts Geduld und Einführung. Das Kurz-Vid (s.o.) von *Promme* ist mE dafür sehr gut geeignet.
    So. Zu müde. Gut´s Nächtle Euch allen !
    Mia

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  67. jauhuchanam sagt:

    „wir wissen hier alle zu viel, das verleitet uns dazu nicht demütig genug zu sein, um die Wirklichkeit zu erkennen,
    denn wenn wir diese nicht im DU erfahren können ist alles nur konstruierte Realität“


    Ich widerspreche!
    Yo^^, dies tue ich, schon weil ich mich ärgern tue.
    Und wenn ich mich ärgern tue, ärgere ich zurück tun.

    Ich weiß, dass ich ein Deppen doofer Bunzel bin, also, so ziemlich gar nichts weiß ich!
    Deshalb bin ich wohl auch dazu verführt und verleitet worden, mehr als demütig genug, gewesen zu sein.
    Damit habe ich hoffentlich für den Rest meines Lebens abgeschlossen und nehme es auch nie wieder damit auf, hoffentlich; Amen!!!

    Und was soll das schon wieder für eine bescheuerte Lehre aus Rom sein „nicht demütig genug“ ???
    Wann ist denn „demütig genug“ genug und wann nicht genug ??? ‚Gott‘, geht mir diese Demut auf den Sack!!!

    Und bitte, was ist denn die Wirklichkeit im DU? Ist die etwas anderes als im ICH?
    Welche Wirklichkeit werde ich da wohl erkennen (können)? Es dünkt mich, im DU werde ich auch nur der Wirklichkeit gewahr, die mir schon lange bekannt ist. Und sollte dieses DU auch noch weiblichen Geschlechts sein, Yo^^ Zoo, dann schwant mir böses, also nichts Gutes! 😉

    Ich kann daher, Ja, nur vermuten: Nö, da sieht es auch nicht besser aus, auch wenn es äußerlich so scheinen mag.

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  68. jauhuchanam sagt:

    Warum schämt sich Herr Dürr mitzuteilen, dass er die zentralen Sätze von Jiddu Krishnamurti zitiert und damit so tut, als ob ER diese Gedanken entwickelt hätte?

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  69. Tommy sagt:

    Euer Gott hat folgende 10 Gebote für Euch in die Platinen und Rohlinge gestanzt:

    Ich bin deine Industrie, dein Gott, der ich Dich aus dem Mittelalter, aus der Dunkelheit, geführt habe.
    1.) Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
    2.) Du sollst keine anderen Hersteller ehren neben mir, wie Open Source und Creative Commons lizenzierte Inhalte. Vergöttere diese Götzen nicht und bete sie nicht an. Denen die meine Gebote halten, werde ich die Nachfahren bis ins vierte Glied beliefern.
    3.) Du sollst den Namen des Herstellers nicht achtlos in den Mund nehmen. Gedenke der Ladenöffnungszeiten, daß Du sie heiligst. Du sollst 7 Tage die Woche konsumieren. Heilige den Tag der Herstellung.
    4.) Du sollst deine Arbeitgeber ehren, auf daß du weiterhin Geld zum Konsumieren erhältst.
    5.) Du sollst nicht deinen Konzern durch Filesharing töten.
    6.) Du sollst nicht den Kaufvertrag brechen.
    7.) Du sollst nicht den Kopierschutz umgehen oder Hardware zweckentfremden.
    8.) Du sollst nicht verklagen deinen Hersteller, sollte einmal etwas defekt sein/werden.
    9.) Du sollst begehren deines Nächsten neueste Hardware und sie im Handel erwerben.
    10.) Du sollst begehren deines Nächsten Spiele, Filme, Windows und MacOS-Betriebssysteme, Software, Musik und alle käuflich erwerbbare Produkte deines Nächsten, und diese im Handel kaufen.

    Doch Euer Erlöser von Eurer Mitwisserschuld gibt Euch ein neues Gebot:

    Ihr sollt Eure Nächsten verraten, wie sie auch Euch verraten würden (Die Telefonnummer der Antipiraterie Association lautet: +911 123456789)

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  70. […] Die 10 Gebote 5 / Wie Gebote heute heissen könnten […]

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  71. Anna sagt:

    „Wann ist denn “demütig genug” genug und wann nicht genug ??? “ jauhuchanam

    Natüriich ist man nie demütig genug in den Auge derer, die von Demut profiteren. Demut ist Erniedrigung und Unterwerfung und die kleine Schwester von Demut sind Opfer. Seltsam, dass ein so minderwertiger Zustand als Tugend angenommen wird. Demütige Menschen sind gefährlich, denn sie sind bereit, für eine angebliche größere Sache die übelsten Schandtaten zu begehen. Es gibt aber im Universum nichts Größeres als das Individuum, das Ungeteilte und deshalb wäre es bei weitem sinnvoller, seine ganze Energie auf die Entfaltung seiner Selbst zu investieren, um endlich bewusst das Individuum zu werden, das man ist.

    Statt demütig das Knie zu beugen oder sich gleich in den Dreck zu werfen, könnte man sich wundern, staunen und die ganze Schöpfung wertschätzen, in erster Linie sich selbst. Aber der Selbtwert liegt im Argen und wenn ich für Deutschland eine Volkskrankheit wählen müsste, wäre es der mangelnde Selbstwert. Und ich stimme Dir auch zu, was das „Du“ betrifft. Das ist im allgemeinen eine Projektion eigener Inhalte auf andere, so dass man sie nicht bei sich selbst erkennen muss.

    Keiner sei gleich dem andern, doch gleich sei jeder dem Höchsten.
    Wie das zu machen? Es sei jeder vollendet in sich.
    — Friedrich von Schiller

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  72. luckyhans sagt:

    Demut, oder auch Bescheidenheit, ist sicherlich alleinstehend keine besonders attraktive Eigenschaft – sie derart zu verdammen ist aber auch nicht angebracht.
    In der heutigen Zeit fehlt es den meisten Menschen extrem an Bescheidenheit – sie wollen andere beherrschen, andere steuern, andere „führen“ oder gar „managen“ – in Rußland ist jeder kleine Sachbearbeiter inzwischen mit dem Titel „Manager“ ausgestattet.

    Ganze Heerscharen solcher „Führungs-nager“ samt ihren „Aus-Bildungs-Schulen“ haben die Wirtschaft komplett von der Bedarfsbefriedigung auf kurzfristiges Profit-Denken „umgebaut“ – meist ist ihr Kennzeichen ein durch nichts begründetes, aber auch durch nichts zu erschütterndes „Selbstbewußtsein“ – natürlich im landläufigen Sinne, also als Selbstüberhebung.

    Was sie NICHT sind, das ist: „ihrer selbst bewußt“ – sonst könnte man sich die Forderung nach Demut selbst-verständ-lich sparen… 😉

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  73. tulacelinastonebridge sagt:

    Quelle und weiter und noch viel mehr………. http://wiki.yoga-vidya.de/Demut

    Ähnliche Eigenschaften wie Demut

    Ähnliche Eigenschaften wie Demut, also Synonyme zu Demut sind z.B. Ergebenheit, Bescheidenheit, Nachgiebigkeit, Anspruchslosigkeit .

    Ausgleichende Eigenschaften

    Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Demut übertrieben kann ausarten z.B. in Misstrauen, Schüchternheit, Ängstlichkeit, Ungläubigkeit, Unentschlossenheit, Ängstlichkeit, Furcht, Nervosität, Kleinmut . Daher braucht Demut als Gegenpol die Kultivierung von Selbstvertrauen, Mut, Durchsetzungsvermögen .

    Gegenteil von Demut

    Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Demut, Antonym zu Demut :
    Positive Gegenteile von Demut, man könnte diese auch als Gegenpole bezeichnen: Selbstvertrauen, Mut, Durchsetzungsvermögen
    Negative Gegenteile von Demut, also Laster, negative Eigenschaften, sind z.B. Überheblichkeit, Arroganz, Hochmut

    Demut im Kontext von Tugendengruppen, Persönlichkeitsfaktoren und Temperamenten
    Demut gehört zur Tugendgruppe 3 Liebe, Zuneigung, Hilfsbereitschaft, Einfühlungsvermögen, Großzügigkeit. Die wichtigsten Tugenden dieser Tugendgruppe sind Liebe und Empathie
    Im Kontext des Persönlickeitsmodell der Big Five gehört Demut zum Persönlichkeitsfaktor A1 Verträglichkeit hoch: kooperativ, liebevoll, freundlich, mitfühlend, auch E0 Extraversion niedrig: zurückhaltend, reserviert, introvertiert
    Im Persönlichkeitsmodell DISG gehört Demut zur Grundverhaltenstendenz S – Stetigkeit, Mitgefühl, Teamfähigkeit
    Im Ayurveda zählt man Demut zum Kapha Temperament bzw. Dosha.

    Entwicklung von Demut

    Demut kann man sehen als Tugend, als eine positive Eigenschaft. Vielleicht willst du ja Demut in dir stärker werden lassen. Hierzu einige Tipps:
    Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Demut zu kultivieren. Du kannst nicht mehrere Tugenden auf einmal entwickeln. Aber es ist möglich, jede Woche eine Tugend, eine Eigenschaft, wachsen zu lassen.
    Triff den Entschluss: „Während der nächsten Woche will ich die Tugend, die Eigenschaft, Demut kultivieren, wachsen lassen, stärker werden lassen. Ich freue mich darauf, in einer Woche ein demütigerer Mensch zu sein.“
    Nimm dir vor, jeden Tag mindestens eine Handlung auszuführen, die Demut ausdrückt. Mache jeden Tag etwas, was du sonst nicht tun würdest, was aber diese Tugend zum Ausdruck bringt
    Wenn du morgens aufwachst, dann sage eine Affirmation, z.B.: „Ich entwickle Demut ‚. Mehr Möglichkeiten zu Affirmationen findest du weiter unten
    Am Tag wiederhole immer wieder eine solche Affirmation: „Ich bin demütig „.

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  74. Anna sagt:

    „Ich freue mich darauf, in einer Woche ein demütigerer Mensch zu sein.“ tulacelinastonebridge

    Das kriegst Du doch sicher hin.
    Auch wenn dieser Text aus einem Yoga Wiki stammt, macht es Demut (ohne Mut) nicht besser. Und bei der Gelegeheit noch ein Wort zu Affirmationen. Diese sind im hohen Maß kontraproduktiv. Die Basis von Affirmationen ist der Vergleich. Der Ist-Zustand wird permanent mit dem gewünschten Zustand verglichen und erzeugt so eine Endlosschleife – wie immer, wenn „positives Denken“ im Spiel ist…

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  75. thomram sagt:

    Anna

    *Die Basis von Affirmationen ist der Vergleich.*

    Im Moment, da ich eine Affirmation tätige, tritt jeder Vergleich ausser Kraft. Mein ewiggleiches Beispiel: „Ich fahre sicher. Alle Beteiligten verhalten sich rücksichtsvoll.“ ….. Da ist kein Vergleich dabei. Die sichere Fahrt steht fest gegossen.

    Nebenbei, aber das sage Mitlesern:
    Eine Affirmation, welche nicht als Solitär, in reiner Form gedacht oder und ausgesprochen wird, ist gefährlich, da sie jeden erdenklichen Gerümpel mit verwirklichen lassen wird.

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  76. thomram sagt:

    Demut

    Ein Begriff, der viel weiter greift als gemeinhin bedacht.

    Demut hat mit Unterwerfung nichts gemein. Demut ist auf anderer Ebene angesiedelt.

    Der echt Demütige ist selbstsicher und selbstbewusst. Ohne Selbstsicherheit und gesundem Selbstbewusstsein ist Demut nicht zu entwickeln. Unmöglich.

    Der selbstsichere und selbstbewusste Demütige

    ist biegsam, ohne sich zu verbiegen,
    kann Rückzug antreten ohne zu fliehen,
    er fordert ohne zu drohen,
    er schenkt ohne eine Kosten Nutzen Rechnung zu machen,
    er nimmt Geschenk freundlich und selbstverständlich an,
    wenn er geschlagen wird, weiss er, dass er selber es ist, der sich schlägt,
    und das deutet auf die Hauptsache hin:

    Der Demütige lebt im Bewusstsein voller Eigenverantwortlichkeit.

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  77. Anna sagt:

    „Der selbstsichere und selbstbewusste Demütige“

    Ja, man kann natürlich alles auf verschiedene „Ebenen“ schieben, aber dann kann man sich nicht mehr darüber unterhalten. Ich verstehe zwar, was Du und andere mit Demut ausdrücken wollt, ich würde aber diesen Begriff nie für Einheit, Wertschätzung und letztendlich Liebe benutzen. Demut ist und bleibt ein Instrument der Unterwerfung. In anderen Sprachen wird es noch deutlicher:

    Französisch – humilité und dieser Begriff wird auch benutzt, wenn man jemand erniedrigt
    Englisch – humility, lowliness, humbleness und das läuft auch auf Erniedrigung hinaus
    Latein – humilitas = Demut {f} (http://browse.dict.cc/latein-deutsch/humilitas.html)
    Kleinheit {f}
    Niedrigkeit {f}
    Verzagtheit {f}
    Erniedrigung {f}
    geringe Höhe {f}
    geringe Macht {f}
    niederer Stand {m}
    Unterwürfigkeit {f}
    Ohnmacht {f} [fig.]
    Niedergeschlagenheit {f}

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  78. Anna sagt:

    “Ich fahre sicher. Alle Beteiligten verhalten sich rücksichtsvoll.”

    Ja, für so ein einfaches Statement mag eine Aussage reichen. Aber meistens werden Affirmatonen – wenn sie umfangreich sind – wiederholt und in diesen Wiederholungen liegt der Zweifel. Wenn man eine Absichtserkärung äußert und will, dass sie sich manifestiert, ist es am besten, nicht mehr daran zu denken, sondern die Schwingung in Einklang mit der Absicht zu bringen. Aber dazu braucht man keine Affirmationen…

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  79. tulacelinastonebridge sagt:

    @Anna, deine Kommentare kommen bei mir sehr theoretisch rüber. In der Theorie kann man natürlich alles behaupten und auch darüber reden.

    „Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Demut zu kultivieren“. ……. Demut in dir entdecken, erkennen und spüren…… da kommt dann Demut ganz klar rüber, da gibt’s dann keine großen Diskussionen mehr.

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  80. thomram sagt:

    Anna

    Nun wird es für mich richtig interessant, denn Affirmation, Absicht, Ziel, Gedanke, was eigentlich genau sind sie, wie hängen und wirken sie zusammen.

    Ziel zu verstehen, das bereitet mir kaum Mühe. Will Job. Will Haus. Will Diplom. Will Glück (wobei da die Frage wär’, was Glück denn sei, also doch schon wieder schwabbelich)

    Absicht ist für mich viel schwieriger auf Verstandesebene runterzuziehen und in Worte zu fassen.
    Sie lässt sich eben nicht auf materielle Dinge reduzieren. Sie ist mehr eine … Geisteshaltung?
    Wie würdest du „Absicht“ definieren?

    Gedanke.
    Da erst richtig fängt sie an, die Gefahr, in der Klabbse zu landen, wenn ich den Verstand darauf ansetze, verstehen zu sollen, was ein Gedanke sei.
    Was ist ein Gedanke? Was sügetest du dazu?

    Affirmation hingegen macht mir wieder weniger Mühe, denn ich habe mir beigebracht, sie klar zu fassen.
    Den morgigen Tag verbringe ich innerlich ausgeglichen.
    Meine Nachbarn mögen mich gut. Ich mag meine Nachbarn.
    Ich begrüsse diese Woche auftauchende Probleme als willkommene Anregungen.
    Mein Körper ist froh und gesund.
    und so fort.

    Du weisest auf den in der Wiederholung der Affirmationen zwingend eingebundenen Zweifel hin. Beifall meinerseits. Aber lauter Beifall!!

    Mit Affirmation zu arbeiten erfordert sehr klares Denken (uffa, äh, was ist „denken“ lach LoL gröhl)
    Es erfordert die Fähigkeit, in versteckte Ecken zu leuchten. Was heisst das schon wieder.

    Na. Ich melde mich schon ma an, weiss eine Klapse, da hat es im Park wunderbare alte grosse Bäume. Dort werde ich mich darunter setzen und mich meines Froschwissens und meiner Froschperspektiven naiv glücklich erfreuen.

    Letzteres ist KEINE Spitze gegen dich. Es ist ein vielleicht sowas wie Froschhumor.

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  81. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Ist das nicht nett?

    SCHOPENHAUER „VON DER NICHTIGKEIT DES LEBENS“ Akizur

    Gruß Skeptiker

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  82. Anna sagt:

    “Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Demut zu kultivieren”. tulacelinastonebridge

    Ganz sicher nicht. Ich lasse mich nicht demütigen und ich demütige mich nicht selber! Aber es steht natürlich jedem frei, dies zu tun.

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  83. luckyhans sagt:

    @ Anna:
    Es ist ein untaugliches Mittel, die BEDEUTUNG eines Wortes aus seiner Bedeutung in einer anderen Sprache herleiten zu wollen.
    Das würde ich unter „Thema verfehlt“ verbuchen, denn es gibt fast NIE zwei völlig gleiche Wortinhalte in verschiedenen Sprachen, da jeweils die Mentalität des Volkes mitschwingt.

    Es ist sinnvoll, die HERKUNFT eines Wortes aus seinem Ursprung in einer anderen Sprache zu erklären – aber das ist ein ganz anderer Fall.

    Und im täglichen Sprachgebrauch wird Demut meist mit Bescheidenheit gleichgesetzt, und das ist mit Sicherheit kein „erniedrigender“ Begriff.
    Also prüfe bitte Dein Verständnis von Demut – vielleicht bist Du ja auch einem Irrtum erlegen… 😉

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  84. Anna sagt:

    „Nun wird es für mich richtig interessant, denn Affirmation, Absicht, Ziel, Gedanke, was eigentlich genau sind sie, wie hängen und wirken sie zusammen.“ thomram

    Das ist ja das volle Programm! Schwierig… Also ich kann dazu nur das sagen, was ich bisher (denke ich) verstanden habe. Zu Affirmationen habe ich schon geschrieben, was ich davon halte. Das „Verfestigen“ geschieht durch die Wahl der Glaubenssätze und durch Schwingungserhöhung und nicht durch Worte oder Gedanken. Jede Absicht hat ein Ziel, insofern kann man auch „Ziel“ ad acta legen. Bleibt der Gedanke. Ich nehme das Denken als gegeben hin. Es ist eine Funktion, ein Werkzeug, des Menschen. Die Frage ist eher, was denke ich…

    Wenn man eine Absicht äußert, also ein Ziel, einen Wunsch, dann muss man als erstes diese Absicht für möglich halten. Hier kommen die Glaubenssätze – und wer diesen Begriff nicht mag – Definitionen oder Überzeugungen ins Spiel. Sie sind der Filter, der vor die Projektion gespannt ist. Also ist die gute alte Selbsterkenntnis gefragt, die zuallererst die vorhandenen Überzeugungen aufdeckt. Auf diese Weise kann man kontraproduktive Glaubenssätze neutralisieren und andere wählen. Das ist nicht einfach, aber in unerwünschten Zuständen zu bleiben ist noch unerfreulicher. Die Absicht muss mit den Überzeugungen übereinstimmen, sonst passiert gar nichts. Hat man das alles geschafft, bleibt nur noch, die Schwingung zu erhöhen, damit die Absicht wahrgenommen werden kann. Im Prinzip muss man nichts „erschaffen“, es ist alles schon da. Die Kunst ist, es wahrzunehmen – für wahr nehmen.

    Das, worauf man sich konzentriert nimmt man wahr. Und gewöhnlich konzentriert man sich auf die aktiven Glaubenssätze, denn sie werden als Wahrheit verstanden. Es sind nicht die Gedanken, welche die wahrgenommene Wirklichkeit generieren, sondern es ist die Wahrnehmung, gefiltert durch die Überzeugungen. Dazu muss man nicht einmal denken, es ist ein automatischer Vorgang. Diesen zu unterbrechen und willentlich in der „Bibliothek der Glaubenssätze“ wählen zu können, erst das ist Freiheit.

    Und nein, ich bin noch nicht frei. Aber es wird besser und ich habe die feste Absicht, mir dieser Freiheit bewusst zu sein! Mal sehen…

    Und da wir hier in einer Bibeldiskussion sind, vielleicht noch ein Wort von Johannes (dem Lieblingsjünger):
    „Und wenn ihr dies wisst, selig seid ihr, wenn ihr’s tut!“

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  85. thomram sagt:

    Anna

    In vielem was du sagst, finde ich meine eigenen Ueberzeugungen.

    Möcht nochmal auf der Affirmation rumreiten. Wenn der Mensch es wirklich kann, etwas als gegeben, real, Tatsache zu denken oder zu visualisieren, dann sind die Vorbedingungen, welche du für erfolgreiches Affirmieren richtig benennst, allesamt gegeben. Zweifel sind nicht, es ist lediglich die Affirmation, ungetrübt.
    Schon die Bärbel Mohr hat sehr deutlich immer wieder hervorgehoben: Was ich denke, tritt ein, was ich visualisiere, tritt ein. Wenn ich also denke: Ich will gesund sein – und dabei aber es bitzeli mitdenke „ist aber schwierig“ oder „kaum möglich“ oder so oder so, dann wird das Gesundsein schwierig oder unmöglich werden.

    ***

    Ja. Alles was ist, ist. Wir haben uns hier mittels des Mutter – Erde – Menschen – Körpers sowas wie ein Gefäss geschaffen. Wir können von allem was ist mehr oder weniger frei einfliessen lassen, was wir wünschen. Von Leid bis Freud, von Armut bis Reichtum, von Siechtum bis praller Gesundheit.

    Gefällt mir

  86. Anna sagt:

    „Und im täglichen Sprachgebrauch wird Demut meist mit Bescheidenheit gleichgesetzt, und das ist mit Sicherheit kein “erniedrigender” Begriff.“ luckyhans

    Ich habe das ethymologische Wörterbuch bemüht und darin steht, dass Demut sich aus dem althochdeutschen thomuoti ableitet, das dienen, diensteifrig, bescheiden bedeutet und im Wortstamm auch Sklave und Knecht beinhaltet…

    Es wird also nicht besser und wenn Du oder andere hier den Begriff mit „Bescheidenheit“ erklären, so ist euch vielleicht nicht bewusst, dass auch Bescheidenheit kein wünschenswerter Zustand ist, und dass dieser im wahrsten Sinne des Wortes bescheidene Resultate bringt.

    „Es ist nur der eitle Mann, der darum kämpft, demütig zu werden.
    Entweder Sie sind es, oder Sie sind es nicht, GUT nämlich.“
    Krishnamurti

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  87. Spitgen sagt:

    Ich würde der Anna voll beipflichten, verstehe genau, was sie meint. Allerdings denke ich, dass es doch des Denkens bedarf, um Schwingung zu erhöhen oder zu erzeugen, denn Gedanken sind Energie und Schwingungen sind Energie. Folglich kann ich mit Gedanken Schwingungen erhöhen. Auch Worte sind Energie, denn Worte sind ausgesprochene Gedanken. Das ist Wenigen bewusst und doch gehören beide zusammen. Unterschätzt wird auch die Kraft (Macht) der Worte. Nun, wir reden ja gerade von den 10 Geboten und welche Macht sie haben, weil sie Negationen beinhalten.
    Wenn die Affirmation, also der feste Gedanke eines Zieles, erfüllt wird, dann wird auch jedes Wort erfüllt.
    Dann gibt es Wortkreationen, die es einem erleichtern sich aus der Zuständigkeit zu stehlen. Ich nehme das Wort „man“. Wer ist das? Man ist NieMANd. Wenn ich also ein eigenes Unvermögen beschreiben will ohne die Möglichkeit zu bieten, eine Erklärung für mein Unvermögen geben zu müssen, sage ich: „Das kann man nicht.“ „Das will man doch nicht“. Somit bin ich fein raus. Würde ich sagen: „Das kann ich nicht“ räume ich ein, dass Du oder ein Anderer es schon kann. Dann stehe ich schön blöd da.
    Das nur mal zur Wirkung der Worte und Gedanken. Viel besser erklären kann das Ramona Mayer auf ihrer Seite http://www.wogopologie.com
    Für alle, die sich hier ihrer Wortwahl bewusst sind und sich viel Mühe dabei geben, könnte es eine Bereicherung sein, sich dort einmal umzusehen und zu lesen. Sie hat uns eine Menge zu sagen.

    Was ich zum Thema 10 Gebote eigentlich sagen will, ist, dass sie in ihrer Bibelfassung genau in das jahrtausend alte Muster passen, welches bis heute praktiziert wird. Ganze Industrien existieren nur aus diesem einen Grund, Pharmakartelle, Lebensmittelindustrie, Musikindustrie, Filmindustrie, alle Verführungen, Alkohol und Drogen, ich möchte sagen, einfach alles, dem wir ausgesetzt sind hat den Zweck unseren Freien Willen zu manipulieren, uns Diesen vergessen zu lassen.
    Ich denke ich stehe nicht alleine damit, dass wir alle von „dem Einen“ „der Quelle“ stammen, also auch Gottwesen sind. Uns ist der freie Wille mitgegeben worden und einige Kreaturen nutzen ihren freien Willen dazu, Anderen ihren freien Willen abzujagen, um sie für ihre eigenen Zwecke zu benutzen (Sklaventum).
    Wir, die beginnen zu erkennen, dass wir diesen freien Willen haben, beginnen zu erkennen, dass wir die Macht haben, diesen freien Willen auch zu benutzen. Wir können „Nein“ sagen. Allerdings werden ganze Systeme geschaffen, die es einem schier unmöglich erscheinen lassen, dieses auch zu tun.
    Wozu mögen wir nun diesen freien Willen bekommen haben? Ist es eine Prüfung oder gar DIE Prüfung, die wir bestehen müssen, um wieder mit der Quelle in Resonanz zu kommen?
    Den freien Willen zu haben und so lange zu „üben“ (Reinkarnationen), bis wir es schaffen ihn nicht mehr zu missbrauchen?

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