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Archiv der Kategorie: Gesellschaftskritik

„Wie ich (Thomas Röper, St. Petersburg) die Corona-Situation in Russland erlebe“

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Corona ist international eine bemerkenswert schillernde Angelegenheit. Ich hörte heute den Bericht eines Mannes, der per PW ganz Südosteuropa bereist hat, bis runter nach Albanien. Keine, oder doch masken-, nasenstab- und impffreie Grenzkontrollen. Ganze Länder unmaskiert, Test und Schlumpfung null Thema, zum Beispiel Monte Negro. Bei der Rückkehr in die Schweiz (Tessin) – das kalte Erwachen im Paradies der Vernünftigen, Verantwortungsvollen, richtig Informierten: Schon bei der ersten Tankstelle „Maschera! Maschera!“ schreiende Vermummte. Schäme mich für meine Landsleute.

Und wie sieht es in Russland aus? Der russische Schlumpfstoff habe kaum unangenehme Erkrankungen zur Folge….doch bitte lies in Thomas Röpers Anti-Spiegel weiter 🙂

Thom Ram, 07.07.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

Anti-Spiegel

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Der teuflische Plan und seine Ausführung

Rechtobler, 23.06.09NZR (alt 2021)

Vielleicht habt Ihr Euch auch schon mal gefragt, wie es zu den aktuellen Zuständen kommen konnte? Wenn ich meine Jahrzehnte auf diesem Planeten betrachte, kann ich ganz klar feststellen, dass damals in den 50/60ern kaum eine Frau und Mutter auswärts arbeiten gegangen ist, auch wenn die Verhältnisse oft recht bescheiden gewesen sind und sich die Familie vieles nicht leisten konnte. Z. B. ist das Auto vor der Türe genauso wenig selbstverständlich gewesen wie der Fernsehapparat in der Stube, oder noch etwas früher, der Telefonapparat in der Wohnung. Haben wir damals ‚gelitten‘ unter diesen Umständen? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern.

In der Erinnerung ist ein Sketch von Walter Roderer (Schweizer Kabarettist, geb. 1920, gest. 2012) in der er eine armen Buben spielt, der ein einfache Holzstück im Brunnen schwimmen lässt und als ein anderes Kind – aus ’besseren‘ Verhältnissen – mit einem schönen Modellschiff kommt und sein ‚Schiff‘ belächelt, entspannt sich eine Dialog in dem sich der arme Bub wehrt und schlussendlich feststellt, dass sein Schiff auch ein UBoot sein kann oder ein Flieger oder ‚was er sich auch immer vorstellt‘.

Frage an Dich: wer von den Beiden hat wohl ein glücklicheres Leben gehabt – der phantasievolle Bube oder das andere Kind mit seinem modellgetreuen Spielzeug? Tja, die Veränderung ist schleichend gekommen und immer unter dem Deckmäntelchen der Verbesserung. Wohin wir damit gekommen sind, können wir in unserem Umfeld sehen: jagen, hetzen – Stress. Ferien auf Malle, den Kanaren oder noch besser auf den Seychellen, Malediven, etc. Im Winter Skiferien in den Alpen, Ischgl, St. Moritz oder so. Und kaum zurück, geht das Malochen wieder los, damit man sich im Folgejahr wieder fernab der Heimat ‚erholen‘ kann. Ähnlichkeiten mit dem auf telegram-Kanal Fabijenna … gefundenen Text sind natürlich rein zufällig. 😉

Viel Spass beim Erkennen. 🙂

Satan rief eine weltweite Versammlung der Dämonen ein.

In seiner Eröffnungsrede sagte er:

„Wir können die Menschen nicht davon abhalten, beten zu gehen „.

„Wir können sie nicht davon abhalten, ihre heiligen Bücher zu lesen und die Wahrheit zu kennen.“

Wir können sie nicht einmal davon abhalten, eine vertraute Beziehung mit ihrem GOTT zu formen.“

„Sobald sie diese Verbindung mit Gott haben, ist unsere Macht über sie gebrochen.“

„Also lassen wir sie beten gehen; lassen wir sie ihr Abendessen zum Mitnehmen haben, ABER nehmt ihnen ihre Zeit weg, so dass sie keine Zeit mehr haben, eineBeziehung zu Gott aufzubauen, … „

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Betreuen, ausplündern, psychiatrisieren und wegsperren

(Ludwig der Träumer) Wie zu erwarten war ist das zweite Ermächtigungsgesetz nach 88 (HH) Jahren  mit den Günstlingen der Hohepriester des Geldadels durchgepeitscht worden. Steinmeier hat 1 Std. nachdem die Länderkammer auf ihr Recht verzichtete, den Beginn des 4. Reichs besiegelt. Am 23.03.1933 wurde das erste fatale durchgepeitscht, das dem Normalos – als dem kleinen Arschloch in seiner Tragweite erst nach der totalen Zerstörung Deutschlands bewußt wurde. Was aus dem aktuellen wird werden wir sehen und vor allem ob es auch tausend äh zwölf Jahre dauern wird bis es zusammenkracht. Der Weg in die Diktatur

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Partys sind nicht das Problem, die Regeln sind es

Rechtobler, 28.03.09NZR (alt 2021)

Stefan Millius hat am 27. März 2021 in „Die Ostschweiz“ einen Superartikel zur aktuellen Problematik geschrieben. Weil sich das Unglaubliche, ja völlig Absurde in meiner Vaterstadt, dem Hauptort aller Bünzlis – wie wir als Jugendliche immer wieder gelästert haben – stattgefunden hat, stelle ich den sehr lesenswerten und treffenden Artikel nun bei bb ein.

Die Stadt St.Gallen in heller Aufregung: Menschen haben gefeiert. Nun wird über Regelbrecher diskutiert, und das eigentliche Thema geht dabei unter: Die Tatsache, dass diese Regeln nur gebrochen werden, weil sie von Anfang an unhaltbar waren. Und deshalb gebrochen werden müssen.

Der Topf quillt über. Das wird langsam offensichtlich. Einer langen stoischen Hinnahme der Massnahmenpolitik gegen das Coronavirus in weiten Kreisen der Bevölkerung folgen nun vermehrt Signale des Aufbegehrens. Die Zahl der Menschen an Kundgebungen wächst, im privaten Rahmen nimmt man schon länger vieles nicht mehr ernst, was verordnet ist, und in den sozialen Kanälen wird inzwischen unverhohlen geworben für «illegale» Dinge. In der Stadt St.Gallen hat das in einem Saubannerzug geendet.

Die Polizei hat in diesem Fall nur ihren Job erledigt. Wer Polizist wird, lernt, keine Fragen zu stellen, wenn ein Befehl kommt, der auf einem Gesetz basiert. Das muss wohl so sein, der Apparat würde sonst nicht funktionieren. Oft genug sind wir ja auch froh darum.

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Schweiz, Wohlen AG / Kantonsschullehrer Markus Häni wird wegen freier Meinungsäußerung geschasst / Passt

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Für Nichtschweizer: „Kantonsschule“ entspricht Gymnasium. Schuljahr zehn bis und mit dreizehn.

Neulich gingen in Wohlen AG, eine Gemeinde mit 16’000 Einwohnern, 2500 Menschen auf die Straße, für Recht und Ordnung demonstrierend. Markus Häni, Lehrer an der Wohlener Kantonsschule, sprach öffentlich davon, was er von den von Bundesbern verhängten „Anti-Corona-Maßnahmen“ hält.

Seine Stelle als Lehrer an der Kantonsschule sei ihm nun gekündigt worden.

Erinnert mich an Daniele Ganser, damals Dozent an der Uni St.Gallen, der die Ungeheuerlichkeit beging, 9/11 unter die Lupe zu nehmen – und daraufhin geschasst wurde.

Recht auf freie Meinungsäußerung in der Vorzeige-Volksherrschaft Schweiz? Gähn.

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Wer war Marcus-Osterfried Bügelbrett-Schnurzeläcker?

(Ludwig der Träumer) Vorwort: Der für manche Leser vermutlich etwas verwunderliche Beitrag hat durchaus einen tieferen Sinn. Zurecht regen wir uns über Korruption, Vetternwirtschaft und Arschkriecherei auf um monetäre und/oder persönliche Vorteile zu erhaschen. Es gibt viele Wege sich einen Platz an diesen Futtertrögen zu sichern. Ein Steigbügel für diese inflationäre Ausbreitung sind sicher die Doktortitel. Jährlich promovieren über 200.000 um den ersehnten Titel, die gekauften und gefälschten nicht mitgerechnet. Betrachten wir nur die sinnentfremdeten Überschriften vieler Dissertationen so sind diese an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Man könnte meinen sie kommen aus einer Phrasendreschmaschine. Die Inhalte sind in der Regel noch peinlicher. Beispiele gefällig?

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Das Phänomen Marco Rima – und was es über den Rest aussagt

Stefan Millius, publiziert am 03. November 2020

Die einen lieben ihn noch mehr, die anderen fallen von ihm ab: Der Komiker Marco Rima hat sich beim Thema Corona weit aus dem Fenster gelehnt. Die Kritik an ihm trifft nicht den Punkt. Stattdessen müsste man fragen: Warum schweigen alle anderen, die sonst immer die Welt erklären wollen?

Marco Rima
Marco Rima (Bild: pd)

Humor ist nicht diskutierbar. Die einen haben ihn, die anderen gehen zum Lachen in den Keller. Aber auch die Leute, die Humor haben, unterscheiden sich. Die einen wollen vom harten Alltag ausspannen und Schenkelklopfer erleben, die anderen schwören auf intellektuelles Kabarett. Es gibt keinen guten und schlechten Humor, es gibt nur unterschiedliche Geschmäcker.

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