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Archiv der Kategorie: Mittelalter

Deutsche Tugenden

Danach befragt, was für ihn denn typisch deutsche Tugenden seien, ist so mancher recht schnell mit seinen Antworten. Und fragt sich selten, warum er denn diese oder jene Eigenschaft für „typisch deutsch“ hält…
Wobei ich das alles weit weg von jeglicher Deutschtümelei verstanden wissen möchte – wir Deutschen sind nicht die Menschen, welche das Gute als „Vorzug“ verstehen – für uns ist es eher Verpflichtung
Luckyhans, 14. April 0006
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Ja, woher nehmen wir eigentlich unsere Maßstäbe, wenn wir Volksstämme und deren Mentalität betrachten?

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Die Mechanismen der Macht-2

Im ersten Teil der Bestandsaufnahme zu den Mechanismen der Macht hatten wir die natürliche Macht kennengelernt und den Übergang zur widernatürlichen.
Hier setzen wir heute fort.
Wobei ich im Folgenden den Begriff „Elite“ fast immer in Gänsefüßchen setzen würde, denn es geht meist um selbsternannte Absahner und nicht um wirklich Auserwählte und Beste…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Was ist Macht? – Что такое власть?

11. März 2018 – 18:17 – Autor: auditor (Fortsetzung)

Nun ist zu verstehen, wie der hündische Staat funktioniert.
Also, ihr habt ein Territorium erobert, habt überlebt und seid momentan in Sicherheit. Aber die Lage beibehalten könnt ihr nur mit militärischer Gewalt, weil das Volk ohne Zwang euch nicht einfach ernähren wird, und dann gibt es ja auch noch die Nachbarn, welche meinen, daß sie mit diesem Territorium zweifellos besser umgehen könnten als ihr.
Das heißt, die erste Aufgabe ist es, eine hinreichende Ressource für die Beibehaltung eines bestimmten militärischen Status zum Schutz vor den Konkurrenten und zum Eintreiben des Tributs zu sammeln. Hier gibt es ein Problem – eure Krieger dienen nicht dem Volk, sondern wollen auch einen Verbraucher-Status haben. Im Ideal – genauso wie ihr. Und sie sind jederzeit bereit, zu dem überzulaufen, der ihnen mehr gibt.

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Die Mechanismen der Macht-1

Wenn man über eine künftige menschliche Gemeinschaft nachsinnt, dann erscheint eine Frage immernoch recht unklar: was ist mit der Macht?
Was die Herrschaft angeht, so dürfte weitgehend Einigkeit darin bestehen, daß es dieser nicht bedarf – die Menschen sollen sich alle „auf Augenhöhe“ begegnen, was NICHT bedeutet, daß „alle gleich“ seien.
Aber Verhältnisse der unbedingten Unterordnung der einen unter die anderen sind nicht geeignet, ein vernünftiges menschliches Zusammenleben dauerhaft zu gestalten. Also eine Anarchie im ursprünglichen Wortsinne (an = ohne, archie = Herrschaft)…
Sehen wir uns erstmal an, was jemand dazu an Gedanken anzubieten hat, der ganz von vorn beginnt – bei einer Bestandsaufnahme…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Was ist Macht? – Что такое власть?

11. März 2018 – 18:17 – Autor: auditor

Die Frage der Macht ist schon allein deshalb näher zu betrachten, weil der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht mal ein näheres Verständnis davon hat, was Macht ist.
So seltsam das klingt, aber es gibt Leute, die denken, daß sie, die Schwachköpfe, die Träger der Macht seien, und daß sie diese einfach bei demokratischen Wahlen jeglichen Abgeordneten oder direkt dem Präsidenten delegieren.
Und die Gewählten tun auch nur das: sie realisieren die Vollmachten der Staatsmacht im Interesse der Wähler. Schlafen nächtelang nicht, denken an das Volk.
Wäre es nicht Zeit, sich von diesen Verirrungen zu befreien und zu kapieren, was Macht tatsächlich ist?

Das Phänomen der Macht existiert nur in der menschlichen Gemeinschaft, und es formt besondere gesellschaftliche Verhältnisse.
Diese Beziehungen können, ähnlich den geschlechtlichen, natürliche und unnatürliche sein. Beginnen wir damit, daß wir die natürliche Art der Entstehung und Umsetzung der Macht betrachten.

Macht entsteht auf natürliche Weise, wenn Menschen sich zur Lösung irgendeiner gemeinsamen Aufgabe zusammentun, zum Beispiel zwecks Einkommenserwerb.
Solch eine Vereinigung nannte man in Rußland Artell. Die Beziehungen innerhalb des Artells sind in der Belletristik beschrieben, zum Beispiel bei Melnikow-Petscherskij und Engelhardt.
Die Menschen haben sich einen Anführer gewählt, der im Rahmen der gestellten Aufgabe eine durch nichts begrenzte Macht hatte.

Welches waren nun die Aufgabe dieses Anführers?
Die Organisation der Arbeit, nicht mehr. Er bestimmte für jedes Mitglied des Artells die Aufgabe und kontrollierte deren Durchführung.
Wobei seine Verpflichtung war, Gerechtigkeit zu gewährleisten, d.h. jedem die Möglichkeit für einen gleichwertiges Einkommen zu geben. Wie dieser diese Möglichkeit nutzt, ist dann seine Sache.

Nebenbei bemerken wir, daß niemand eine fremde Arbeit getan hat – jeder arbeitete auf seinem, ihm zugewiesenen Abschnitt. So war dieses Anführen nicht ganz einfach.
Eine kleine Ungerechtigkeit, und er konnte schon seine Vollmachten verlieren, aber auch selbst ernsthaft Schaden nehmen.

Natürlich hat der Anführer für seine Arbeit von den Mitgliedern des Artells eine Belohnung bekommen. Aber damit waren seine Privilegien auch schon beendet.
Zum Beispiel hat der Anführer im Artell der Tiefbauarbeiter nach der Verteilung der Arbeit selbst seine Schippe in die Hand genommen und ist seinen Abschnitt buddeln gegangen.

Aber der Anführer genoß die verdiente Achtung und Ehre, weil er stets für das Gemeinwohl tätig war und nicht jeder diese Funktion ausführen konnte.
Und man muß zu den einfachen Artell-Mitgliedern sagen, daß sie in der Lage waren zu begreifen, welche Verwaltungsfunktionen sie brauchen und wer diese am besten ausführen kann.
Daher kommt so eine Erscheinung wie die solidarische Haftung, die mit der Formel ausgedrückt wird: einer für alle und alle für einen.

Alles eben Gesagte gilt für die Mikroökonomie. Situative Entscheidungen. Kann das auch die natürliche Macht im Ausmaß eines sozialen Systems, d.h. der Gesellschaft im Ganzen, sein?

Hier kommt hinter dem Vorhang des Schweigens die soziale Organisation der russischen Altgläubigen hervor, vor allem der Pfaffenfreien. Nach Bewertung des A.W.Pyzhikow stellten sie noch im 19. Jahrhundert bis zu dreißig Prozent der Bevölkerung und waren die bedeutendste Finanzkraft im Russischen Imperium.
Und kaum jemand weiß, daß in diesem Milieu die Händler und Industriellen lediglich als bevollmächtigte Personen der entsprechenden Gemeinden auftraten.

Wer hat schon mal was von der sozialen Organisation bei den Ofénern gehört? Das war eine ebenfalls sehr vielzählige Bevölkerungsgruppe, die nach eigenen Regeln lebte und eine gesellschaftliche Wirtschaft führte, die nach natürlichen Prinzipien organisiert war, d.h. sie wirkte auf das Wohl des Volkes hin und die Macht war diesem verantwortlich.

Natürlich haben die keine Verfassung angenommen und haben nicht alle paar Jahre eine Weltkonferenz einberufen, begleitet von Debatten der Abgeordneten-Kandidaten oder noch so etwas. Eine beliebige Person erhielt dann Vollmachten oder wurde diese wieder los, wenn dazu eine Notwendigkeit entstand.

Man darf auch die militärische Organisation nicht außer acht lassen, wo wir heute eine feste Hierarchie der Unterordnung sehen. Wie wird diese Hierarchie bei der natürlichen Macht geformt? Praktisch genauso wie in der Wirtschaftstätigkeit, nur gibt es hier eine Spezifik.
Zum einen ist es so: wenn man in der Wirtschaftstätigkeit gekonnt einen Dummkopf als Anführer bestimmt hat, dann bleibt man hungrig, aber man stirbt meistens nicht. Aber im Krieg bleibt schon keine Zeit mehr für Neuwahlen und sonstige demokratische Prozeduren. Da wird man schneller getötet, folglich ist hier der Preis eines Wahl-Fehlers viel höher.
Der militärische Anführer bestimmt nicht nur den Platz eines jeden im Kampf. Seine Aufgabe ist es, unter den Bedingungen der aktiven Einwirkung des Feindes den Kampf so zu organisieren, daß die eigenen Kämpfer in eine möglichst vorteilhafte Position kommen, damit man manövrieren und die Waffen bequem einsetzen kann und noch eine Menge anderer Faktoren, die den Preis des Sieges minimieren.
Und hier hilft das eigene Geschick im Umgang mit der Waffe nur wenig. Wie also wählt man einen Kommandeur aus?

Die erstmalige Auswahl erfolgt in einer relativ kleinen Gruppe, die nur wenig Kriegserfahrung aufweist. Und das Hauptkriterium der Auswahl ist ein moralisch-sittliches (im umfassenden Sinne: ethisch-menschlich). Wir müssen überzeugt sein, daß der Kommandeur bereit ist, mit uns unser Schicksal zu teilen, das wir ihm anvertrauen.

Verständlich daß ein einfacher Kämpfer nicht die Kompetenz eines Führers nach irgendwelchen objektiven Kriterien bewerten kann, und hier taucht ein zweiter Faktor auf: das Gelingen. Einem erfolgreichen Führer folgen die Leute, aber wenn ein Mensch keinen Erfolg hat, dann ist davon keine Rede.
Wobei im Altertum die Leute nicht ganz ohne Grund meinten, daß wenn der Erfolg den Vater geliebt hat, daß dann auch der Sohn dieses geerbt haben könnte. Deshalb hat oft der Sohn die Macht geerbt, aber das war kein Gesetz.

Heute ist in der Armee alles anders. Das Jahr 1941 hat gezeigt, daß die höchste militärische Führung des Landes, ungeachtet der Säuberungen, sich ihrer Aufgabe der Vorbereitung und des richtigen Einsatzes der militärischen Kader nicht gewachsen gezeigt hat. Im Verlaufe des Krieges übernahm dann schon der Oberste Befehlshaber diese Aufgabe, und im Ergebnis seiner Personalpolitik sehen wir im Verzeichnis der Heerführer der UdSSR 1945 schon völlig andere Namen als 1941.
Aber die Kriterien der Beförderung der militärischen Anführer näherten sich den natürlichen an: die Fähigkeit, mit wenig Blutverlust zu siegen, und das Gelingen, das eine Folge der professionellen Kompetenz ist. Und das hat das Ergebnis gezeitigt: den Sieg.
Wie sagte der Durchlauchtigste Fürst Suworow: „… Erfolg, Gelingen! Gott bewahre – es braucht doch auch Können!“

Es ist erforderlich, den Krieg auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus zu betrachten, indem man ihn als auswärtige Saisonarbeit ansieht.
(das ist nun schon wieder eine recht altertümliche. überholte Vorstellung, oder? Und völlig unpassend – wie so vieles sich eben nicht „ökonomisch“ betrachten läßt – es sei denn, man huldigt ungebremst der Willkür des Stärkeren)
So haben wir gewonnen, das heilige Recht der drei Tage zum Ausrauben der Stadt hat niemand abgeschafft, wie verteilt man nun die Beute? Gleichmäßig, denn das Leben eines jeden stand auf der Kippe, und es hat gleichen Wert. Natürlich (?) wird irgendeine Kasse der Streitmacht geformt, die in der Verfügung des Fürsten verbleibt. Ich wiederhole, das ist nicht die persönliche Kasse, sondern die der Streitmacht.

Also, die natürliche Macht im Krieg und in der friedlichen Arbeit beruht auf der Formel „einer für alle, alle für einen“, was die Einheit der Ziele der Verwalter und der Verwalteten voraussetzt.
Und eine solche Macht war in der Ruß mal die staatliche.
Freilich wurden titanische Aufwände getrieben, damit wir das Gedächtnis an den altrussischen Staat verlieren, aber es sind Denkmäler geblieben, dazu im weiteren.

Die Schlangen-(förmigen?)Wallanlagen. (Змиевы валы) Das sind kolossale Ingenieuranlagen, die von unseren Vorfahren südlich von Kiew erbaut wurden. Der Umfang der Arbeiten ist so, daß offensichtlich ist, daß die organisierten Bemühungen zu deren Bau mehrere Jahrhunderte dauerten. Und deren Überreste waren auch für die Panzer der Wehrmacht ein unüberwindliches Hindernis.
Natürlich konnte so etwas nur ein Staat erschaffen.
Und hier ein anderes Denkmal, ein literarisches. Das ist „Das Wort vom Regiment Igors“, das uns mitteilt:

„Es ruhte der Kampf der Fürsten mit den Gemeinen, denn der Bruder sagte zum Bruder: „Dies ist meins, und jenes ist auch meins.“ Und es begannen die Fürsten über das Kleine zu sprechen „das ist das Große“ und sich selbst Unheil zu schmieden, und die Gemeinen kamen von allen Seiten mit Siegen auf das Rußische Land.“

Aus dem Kontext ist völlig klar, daß der Autor der „Wortes“ weiß, daß die Fürsten nicht immer so waren. Und tatsächlich, die byzantinischen Chroniken sind bei der Beschreibung des Treffens des Imperators Zimiskes mit dem Fürsten Swjatoslaw voller Unverständnis: Swjatoslaw kommt zu dem Treffen mit dem Imperator in einem Boot, wo er als einfacher Ruderer am Riemen sitzt.
Er unterscheidet sich in nichts von seinen Kriegern, höchstens daß seine Bekleidung nicht so abgeschabt ist, was völlig verständlich ist. Und nach Abschluß der Verhandlungen setzt sich Swjatoslaw wieder an die Riemen und führt die Kommandos des Bootsführers aus, was für die Byzantinier undenkbar war.

Aber für unsere Vorfahren war das normal, genauso wie daß unter anderen Umständen die Anweisungen des Fürsten widerspruchslos ausgeführt wurden, bis hin zur Selbstaufopferung.
Solche Verhältnisse in der Gesellschaft sind nur dann möglich, wenn die persönliche Würde eines jeden gleich geachtet wird, egal ob er Fürst oder ein einfacher Krieger ist – in diesem Sinne sind alle gleich.
Und das Recht auf Macht, sogar auf die unbeschränkte, gibt nur der Dienstr an der Gemeinschaft. Bis zur Selbstaufopferung.

Also, ich gehe davon aus, daß die Frage der natürlichen Macht, unter der als einziger die Menschen würdig leben, für das weitere Verständnis und die Analyse der zugänglichen Faktologie in ausreichendem Maße dargelegt ist.
Kommen wir nun zur widernatürlichen oder hündischen Macht.

Hier ist eine Erläuterung erforderlich. Der Begriff „hündisch“ wurde in die Massenliteratur von großen Kennern dieser Frage eingeführt – A. Solzhenizyn und W. Rezun alias Victor Suvorov. Da das abscheuliche Geschriebsel des ersteren inzwischen von den Schülern als Pflichtliteratur gelesen werden muß, halte ich mich für berechtigt, diesen Terminus zu verwenden und seinen Inhalt aufzuzeigen, ohne daß ich damit die gesellschaftliche Sittlichkeit beleidige.

Also, im „Wort“ hat uns der antike Chronist nicht mehr und nicht weniger mitgeteilt als daß die russischen Fürsten „verhündischten“, was sich in der Aufteilung des Landes in Abschnitte und der Aneignung des Rechtes auf die eroberten Lande ausdrückte.
Das heißt die natürliche Machtordnung wurde vernichtet.
Die Fürsten und die einfachen Leute waren nicht mehr gleich (geachtet), sie waren dem Fürsten verpflichtet, und jener konnte ihnen dreifach das Fell über die Ohren ziehen.
Und die fürstliche Kriegsgefolgschaft (Druzhina) war nicht mehr die Verteidigerin der rußischen Lande (was sie bei der Schlacht am Fluß Kalka und weiter zeigte), sondern eine Rotte Banditen, die dem Fürsten für einen kleinen Teil des von der beherrschten Bevölkerung Geraubten dienten. Aber in einen realen Krieg ziehen: nee, man ist doch nicht doof, da kann man getötet werden.
Was das Volk betrifft, so ist dieses jetzt eine Ressource. So sieht die Macht aus, welche die Einheit mit dem Volk verloren hat, und die ich widernatürlich oder hündisch nenne.
Für eine solche Macht ist der eigene Verbraucher-Status das entscheidende Kennzeichen.

Hier taucht natürlich eine Frage auf: wie konnte das geschehen?
Aber uns allen sollte das doch alles verständlich sein – vor unseren eigenen Augen hat man ein großes Land (die UdSSR) in einzelne Fürstentümer auseinandergerissen, und Rußland wird weiter bestohlen, weil man aus seinem Territorium noch viele weitere Fürstentümer machen kann.
Wenn euch das noch nicht verständlich ist, dann lest weiter. Sowohl vor tausend Jahren als auch jetzt ging der Katastrophe ein Umbau (perestrojka) voraus – die Machtergreifung durch (sogenannte) Eliten.
Damals, so stellt es sich aus heutiger Sicht dar, war das die Christianisierung der Ruß.

Genau nach der Christianisierung wurde die Macht erblich, und das Erbe setzte nicht nur die militärische Macht voraus, sondern auch das Recht auf das Land, was es davor nicht gab.
Alles wie bei den „zivilisierten“ Nachbarn, aber bei diesen war das Recht von der Kirche im Namen Gottes geheiligt.
Also war auch die altrussische Geistlichkeit „verhündischt“, denn ohne sie war ja keine Christianisierung möglich gewesen.
Ich möchte niemanden beleidigen, weder die Christen noch die eigentliche Lehre Jesus‘ – aber wie oft wurden mit dem Namen Gottes die schmutzigsten Dinge bemäntelt?

(Fortsetzung folgt)

Das Ende Babylons

Vielen ist der „Turmbau zu Babel“ oder auch „die Hure Babylon“ als Begriff bekannt, ohne daß bei jedem dahinter eine „Geschichte“ steht, die er sogleich zusammenhängend erzählen könnte… Mal schauen, was unser „Megalithen“-Autor Andrej uns zu ersterem mitteilt.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. März 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Das Ende des babylonischen Märchens –
Конец бабилонской сказке

Autor kadykchanskiy – 26. Januar 2018

Eines der in der Welt populärsten Märchen ist der Mythos vom Turmbau zu Babel. Davon wissen wohl mehr Leute als vom Raumflug Gagarins. Ich denke, wenn man auf der Straße zufälligen Passanten 2 Fragen stellt, zum Beispiel: wer war Karbyschew, und was ist der Turm zu Babel, dann wird die erste Frage wohl nicht mal die Hälfte beantworten, aber den Turmbau zu Babel wird die absolute Mehrheit kennen.

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Über die Chasarische Geschichte

In der 5. und 6. Folge der „Glauben-Serie“ hatte N. Lewaschow bereits einiges zur Geschichte Chasariens erzählt – nun etwas mehr zu jenen Jahrhunderten und den Vorgängen drumherum.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. März 0006

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Artikel gelöscht.

Tut mir leid, lieber Luckyhans, tut  mir leid, liebe Leser.

Es gibt Leute, die leiten aus Schriften wie der hier gelöschten „Rassismus“ ab und hängen mich. Ich kann es mir nicht leisten, Solches auf bb stehen zu haben.

Thom Ram, 02.03.06

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Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Traum oder Alptraum?

Unlängst machte ich vor dem Einschlafen ein Gedankenexperiment und stellte mir einfach mal vor, ich wäre der Herr des Geldes.
D.h. ich hätte die Druckerpresse für das Geld der Welt, und alle wären gezwungen, das von mir gedruckte Geld zu benutzen. Der Einfachheit halber ließ ich das Computergeld beiseite, da es sich nur unwesentlich unterscheidet.
Wann ich dann eingeschlafen bin, weiß ich nicht mehr…
Luckyhans, 19. März 0006
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Skizze: Was würdest du tun, wenn du der Herr des Geldes wärest?

Als allererstes würde ich an ALLE mein Geld nur als Kredit ausgeben, d.h. nur gegen Zinsen, die alle anderen, die mit meinem Geld „arbeiten“ wollen, an mich zahlen müssen.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-6

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 5 endete mit dem Satz:
Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“

Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

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Steine sprechen-15

Nachdem unser Autor Andrej in der vorigen Folge mögliche technische Verwendungszwecke von Megalithen-Anlagen angesprochen hatte – mit vielen Denkanregungen -, soll es heute um Arten von Steinen und deren Wirkungen gehen. Und noch mehr…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 11. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 15 – Мегалиты говорят. Часть 15

Autor kadykchanskiy – 6. Juli 2017

Eines der an meisten verknöcherten Postulate der Wissenschaft ist die Einteilung der Natur in belebte und unbelebte. Keiner stellt diese in Zweifel, und jeder hält Steine für unbelebte Natur.
Aber wer hat das gesagt, und warum sollten wir dem blind glauben?
Haben doch zu allen Zeiten Menschen Steine mit sehr menschlichen Eigenschaften ausgestattet.
Steine haben Kräfte, einen eigenen Charakter, und manche Steine weisen nicht nur Vernunft, sondern phänomenale Fähigkeiten auf.
Also ganz wie die Menschen und Tiere.

Hast du noch Nebenberufe, Megalith?

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Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

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Über RELIGION UND GLAUBEN-3

Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht
mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“

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Über RELIGION UND GLAUBEN-2

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort – nach Teil 1 folgt nun der zweite Teil.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Ich sagte bereits, daß wenn wir das Alte Testament oder die Tora aufschlagen und in diesen Büchern davon lesen, was und wie Moses gehandelt hat, nachdem er Gottes Messias geworden war, dann stellen wir eine „sonderbare“ Besonderheit seiner Tätigkeit fest!
Alle seine Handlungen gemäß diesen Büchern bringen Tod und Zerstörung, Tod und Zerstörung und … nichts anderes!

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Das Russische Amerika

Jetzt gehen sie mit ihm durch, jetzt will er auch noch Amerika russifizieren…“ – aber Freunde, warum diese Aufregung? Emotionen statt Fakten?
Oder lieber erstmal die Fakten anschauen?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Die große Tragödie des Russischen Amerika –
Великая трагедия Русской Америки

05. Januar 2018

Великая трагедия Русской Америки

Die Geschichte des Russischen Amerika – die verschwiegene große Tragödie der slawischen Völker

Der moderne Russe weiß praktisch nichts über das Russische Amerika, aber es war doch mal ein Teil unserer großen Heimat, es war bewohnt von ebensolchen Slawen wie Eurasien, und sie lebten dort viele Jahrhunderte lang, lange bevor Vitus Bering dort aufkreuzte…

Das Russische Amerika. Eine große Tragödie

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Das antike Pompeji

Viel haben wir schon über historische Zeitrechnungen und Ereignisse hier geschrieben, wobei sehr viele Fragen aufgetaucht sind, die wir (noch) offengelassen haben. Denn nicht jeder Mensch ist sogleich bereit, sein „festgefügtes“ erlerntes Weltbild erschüttern zu lassen.
Jedoch mit der wachsenden Zahl von Fragen und daraus resultierenden Zweifeln lassen sich bestimmte angelernte („bei-gebrachte“?) Wissens-Anteile nicht mehr halten – eine „Überarbeitung“ tut not.
Nun ist es mit der Geschichtsschreibung aber so eine Sache: wenn man an EINER Stelle zuläßt, daß da etwas „geschummelt“ wurde, dann verschiebt sich jedoch fast immer das ganze Bild… das mag aber kein Mensch.
Deshalb bitte ich den geneigten Leser, den nachfolgenden Text unvoreingenommen bis zu Ende durchzulesen und dann vielleicht noch einmal von Anfang an nachzulesen. Denn so manches klingt beim ersten Mal derart weit hergeholt, daß man aus dem Kopfschütteln kaum herauskommt… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. März 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Das antike Pompeji – eine Fälschung unter freiem Himmel –
Античные Помпеи – подделка под открытым небом

Autor: ss69100 – 24. Dezember 2017, 19:01

Иллюстрация. Название: «Помпеи, вид сзади». Автор: Alexander Danilov. Источник: http://www.photosight.ru/photos/5004987/

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“
Max Planck, Wissenschaftliche Selbstbiographie, 1948

(bei allem gebotenen Respekt vor dem Großmeister der Quantenmechanik: jemanden anderes von etwas zu überzeugen ist völlig unmöglich – es kann sich immer nur jeder SELBST von etwas überzeugen, von der Richtigkeit dieser oder jener Aussagen, oder deren Falschheit) (mehr …)

Der schwarze Kontinent

Für viele nicht nur ein Begriff, der im übertragenen Sinne genutzt wird, sondern ein sehr direkte Bezeichnung für Afrika. Da leben die Neger, sagte man früher. Ist natürlich heute nicht mehr „politisch korrekt“ so zu reden. Wobei die „Politisch Korrekten“ oft die größten Lügner sind.
Aber heute soll es um die weißen Ureinwohner Afrikas gehen. Gibt’s nicht?
„Wir werden sehen“, sprach der Blinde…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Da lebt so ein Volk – Живёт такой народ.

18. März 2017, 22:18

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Die Megalithen des Berges Isygasch

Heute mal ohne große wissenschaftliche „Aufarbeitung“ ein weiterer Beitrag von den erstaunlichen Megalithen Sibiriens – zauberhafte Fotos, die zum Nachsinnen anregen.
Luckyhans, 24. Februar 2018
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Die Megalithen des Berges Isygasch – Мегалиты горы Изыгаш

Autor: Alexander Sibwed – 04. Februar 2017, 13:27

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Kurz zur russischen Geschichte

Ein kurzes Intermezzo in unserer Lewaschow-Reihe soll heute unseren Blick nach Norddeutschland richten, wo sich bestimmte Ursprünge der russischen Geschichte befinden… „WAAAS?“ fragt da so mancher.
Ja, so sonderbar das auch klingt – die Wenden, jenes Volk, welches früher Mecklenburg-Vorpommern und Teile Brandenburgs bewohnte, sind (wie die Sorben) eines der Stammvölker der Rußen… – die Stadt Rerik (dazu kommt gleich ein sehr ähnliches Wort weiter unten) hieß früher „Alt Gaartz“ (slawisch: „Alte Festung“, die vom Feind und nicht von einem „Sturmhochwasser“ zerstört wurde; ein solches ist an dieser Stelle gar nicht möglich!).
Und wer sich den Spaß machen will und auf der Karte die Ortsnamen in Nordostdeutschland mal durchgeht, der wird (nicht nur „Russow“ in Reriks Umgebung) eine Menge „slawischer“ Namen (auf „-ow“ oder „-in“ endend, wie „typisch russische“ Familiennamen) finden. Oder auch eine Stadt, die „Burg Stargard“ heißt (star – staryj = alt, gard – grad – gorod = Stadt)…
Wir „Germanen“ sind also viel enger mit den „Slawen“ verbunden als mancher ahnt.

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Über die Meditation – 4

Wir kommen zum Abschluß – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun nachfolgend der letzte Teil zum Thema Meditation – weitere Themen werden folgen.
Gewiß sind nicht alle mit allem einverstanden – es ist auch keine Belehrung beabsichtigt, sondern es sollen Denkstupser verteilt werden .
Und wer sich nicht angestupst fühlt, den betrifft es wohl nicht… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Der dritte Teil endete mit dem Satz:
„Und verkündet, daß ein Sahaja-Yoga kein Geld nimmt, aber … ein Sahaja-Yoga macht Geschenke, um andere Menschen zu beglücken (in erster Linie sie selbst).“

Sie führt selbst ein herzergreifendes Beispiel dessen an, wie ein Sahaja-Yoga mit seinem Freunde in einen Laden ging, wo sein Freund eine Sache gesehen hat, die ihm gefallen hat. Da er nicht genug Geld hatte, bat er den Verkäufer, diese Sache für ihn zurückzulegen, bis er die erforderliche Summe beisammen hat.
Der Sahaja-Yoga kehrte später in diesen Laden zurück und kaufte diese Sache, die er dann diesem Freund schenkte, und er war glücklich darüber.
(unlogisch: warum hat er dem Freund die Sache nicht sogleich gekauft und geschenkt? Oder mußte er erst darüber nachdenken, wie ein guter Yoga handeln muß? 😉 – d.Ü.)

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Über die Meditation – 3

Wir hatten kürzlich begonnen und schon einmal fortgesetzt, die Meinung von Nikolaj Lewaschow zur Meditation zu betrachten – wie stets ohne das als „die Wahrheit in letzter Instanz“ anzusehen – heute also N.L. zur Meditation, Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Vorbemerkung:
Die „ur-russische“ (wedische) Geschichtsschreibung beginnt nicht mit der „Erschaffung der Welt“, wie die russische Bezeichnung „Sotworenije Mira“ des wedischen „Jahres Null“ gern falsch übersetzt wird, sondern mit der „Schaffung des Friedens im Sternen-Tempel“ (SFST) – einem Friedensschluß kosmischen Ausmaßes, nach einem langen und unvorstellbar opferreichen „interstellaren“ Krieg.
Gemäß den Weden hatten die Erden-Menschen stets Kontakt zu anderen Planeten (= anderen planen, d.h. ebenen Bereichen unserer riesigen Wabenerde), und gemeinsam mit ihnen wurde vor
7509 Jahren (gerechnet von der Mitte des gregorianischen Jahres 2000 an) dieser Frieden geschlossen, der mehrere Jahrtausende eines friedlichen und naturnahen Lebens auf allen „unseren“ Planeten begründete.
Die „Jahre“ wurden in „Sommern“ gezählt, wie bei fast allen Naturvölkern, und der Jahreswechsel (Neujahr = Novoletije = новолетие) wurde im Frühjahr zur Tag-und-Nacht-Gleiche, wenn die neue Vegetationsperiode, der neue Sommer (novoje ljeto = новое лето) begann, gefeiert.

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Über die Meditation – 2

Wir hatten hier kürzlich begonnen, uns die Darlegungen von Nikolaj Lewaschow zur Meditation anzuschauen, ohne diese als „die Wahrheit in letzter Konsequenz“ zu betrachten – das Thema wollen wir heute weiterführen.
Hier also N.L. zur Meditation, Teil 2.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Bei einer beliebigen Art der Meditation öffnet sich der Mensch auf diese oder jene Weise… Da taucht die Frage auf: wem?

Gewöhnlich wird gesagt: den Strömen kosmischer „Energie“ oder „der Lebenskraft der Midgard-Erde“, oder sowohl diesem als auch jenem gleichzeitig!

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Die Rückkehr Hyperboräas

So mancher erinnert sich an unsere zahlreichen Artikel, die der ANTarktis unseres Planeten eine besondere Rolle zuschreiben, siehe bb-Suche nach „Wabenerde“ und „Flache Erde“.
Nachfolgend soll es aber um die ARKTIS gehen, also das Gebiet in Richtung Nordpol.
Luckyhans, 20. Februar 0006
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So mancher erinnert sich noch an den Geografie-Unterricht in der Schule, wo man uns staunenden Jugendlichen erzählt hat, daß nach dem Abschmelzen der Eispanzer der letzten Eiszeit die ehemals kilometerdick vom Eise belegten und nun „entlasteten“ nördlichen Kontinente sich immernoch heben, so zum Beispiel Skandinavien um ganze 11 cm pro Jahr.
Haben wir damals unter „interessant, aber unwesentlich“ verbucht.

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Steine sprechen-13

Die vorigen Folgen unserer Steine-Serie haben wieder einige Gehirnwindungen durchgeblasen – liebgewordene Vorstellungen wurden gründlich in Frage gestellt.
Wir sind aber noch lange nicht fertig… 😉
Heute kommen wir auf das Thema Pyramiden zurück.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Februar 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 13 – Мегалиты говорят. Часть 13

Autor: kadykchanskiy

Wer warst du früher, Megalith?

Das Fehlen von Ähnlichkeiten vieler antiker Anlagen im modernen Begriffsapparat der Gelehrten spielt ihnen so manchen bösen Streich. Alles das, dessen Verwendungsbestimmung unverständlich ist, wird gewohnheitsmäßig zu Grabstätten, Tempeln und Amphitheatern abgeschrieben. Es entsteht der Eindruck, als ob unsere Vorfahren weder essen noch trinken mußten, nur beten und Singspiele anschauen.
Aber wenn in den Anlagen uns gewohnte Konstruktions-Elemente fehlen, wie Treppen, Türen und Fensterdurchbrüche, Korridore und Innenräume, dann wird das automatisch den „Wundern der Natur“ zugeschrieben.

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Das Alte Rom und sein Reich

Es gilt nach wie vor bei vielen als „gesetzt“: das „Römische Reich“ und seine offizielle Geschichte – klar, haben wir ja auch in der Schule bis zum Erbrechen pauken dürfen.
Und das „Römische Recht“, das bis heute so tiefen Einfluß hat?
Überhaupt: wer sprach eigentlich Latein?
Vielleicht wirklich nur die Katholische Kirche? Und alle Ciceros, Caesars und sonstige Imperatoren und Redner wurden nachträglich „hinzu erfunden“?
Mit einem Wort: ist das alles wirklich so festgefügt und ewig?

Wie schon mehrfach angezweifelt, ist auch die sog. römische Geschichte unbedingt zu hinterfragen. Was ist uns da aufgetischt worden, und zu welchen Zwecken?

© für die geringfügig gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Das Alte Rom – eine Erfindung der sozialen Parasiten zur Vernichtung der großartigen Vergangenheit der slawischen Zivilisation – Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Кем были римляне на самом деле

Was sind das da noch für Römer?

Autor: Jewgenij Gabowitsch

Der bayerische Forscher Gernot L. Geise hat im Jahre 1994 ein Buch herausgegeben: „Wer waren die Römer wirklich?“, in dem er die Schlußfolgerung zieht, daß die (sogenannten) Römer – meistens – gewöhnliche Ureinwohner Europas gewesen sind: Kelten, Gallier und Franken, die keinerlei Beziehung weder zu Italien noch zur lateinischen Kultur hatten.
Darunter auch zur Stadt Rom selbst.
G. Geise hat beobachtet, daß in Europa „jede
beliebige einigermaßen große Stadt, die irgendwie mit den ‚Römern“ verbunden war, sich Rom genannt hat“.

Аachen: das „Zweite Rom“, sowie auch «Aurea Roma renovata».
Мainz: das „Andere Rom“ (XI. – XII. Jahrhundert), und früher «Aurea Maguncia Romane».
Тrier: das „Belgische Rom“, das „Zweite Rom“, das „Kleine Rom“, das „Nördliche Rom“.
Die deutsche Stadt Bamberg nannte sich direkt Rom, und auf der schwedischen Insel Gotland, wo die Italo-Römer nun wirklich nie hingekommen waren, gibt es bis heute eine Stadt namens Rom. Und so weiter – ohne Ende,
durch ganz Europa!

Die heutige Hauptstadt Italiens, wie G. Geise herausfand, begann erst im Mittelalter sich „Roma quadrata“ zu nennen , d.h. Quadratisches Rom (Quadratischer Kreml, Quadratische Festung), aber vorher war (dieses) Rom bekannt unter dem Namen Palatium.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Daraus folgt die Haupt-Schlußfolgerung:
das Alte Rom konnte wo auch immer stehen, aber nicht in Italien, dem die Geschichte des antiken Roms schon prinzipiell nicht gehören kann.
Einfach deshalb, weil die Siedlung Palatium schon sehr lange nicht in ihrer Bezeichnung den Zusatz „Rom“ getragen hat.
Und ohne dies geht’s nun mal nicht!

Klar, daß dies zum vollen Veständnis zu wenig ist, und G. Heise hat begonnen zu suchen, in welcher Sprache das Wort „Rom“ oder Ableitungen davon eine sinnvolle Übersetzung haben, und wie sich gezeigt hat, hat neben den Bezeichnungen „Kreml“, „Festung“ (krepost) in der altgriechischen Sprache das Wort „Rome“ die Bedeutung „Armee, Streitmacht, Militäreinheit, bewaffnete Kraft, Kolonne“.
(hier habe ich mein Altgriechisch-Wörterbuch zurate gezogen, und tatsächlich: genauso wie die Stadt Rom „Ρωμη“ dort geschrieben wird, findet sich das Wort „ρωμη“ mit den Bedeutungen „Kraft, Stärke, Macht, Streitmacht, Kolonne“, aber auch „Mut, Entschlossenheit“)
Und das bedeutet, daß die „Römer“ nicht die Bewohner der Stadt Rom und auch nicht die Bürger des Römischen Reiches sind, sondern in erster Linie
Militärs, Mitglieder jener Gemeinschaft, welche die Griechen Rome genannt haben – möglich auch als Garnison des antiken Kreml oder der Festung – einer beliebigen in Europa.
(oder, was mir logischer erscheint, einfach die Angehörigen der herrschenden Kreise, die Machthaber!)

Exkurs. Historische Quellen kennen einen zweiten Namen der Ewigen Stadt – Urbs. Genau so wird sie in der überwiegenden Zahl der antiken und mittelalterlichen Dokumente genannt, aber dieses Wort bedeutet einfach nur „Stadt“, obwohl man es auch als „Opferstätte“ übersetzen kann. Und da die Bezeichnung Rome kein Eigenname ist, so kann diese für jede beliebige Stadt gelten, zum Beispiel für Karthago (heute Tunis), das übrigens die Bezeichnung“ Afrikanisches Rom“ trug.

Karthago ist überhaupt ein ausgezeichneter Kandidat für Rome. Genau hier sind etwa 90% der Bauten der Welt im altrömischen Stil konzentriert. Genau hier sind die wütendsten Dispute der frühen Christen lokalisiert, und genau in Karthago wurde das Römische Recht geschaffen – das ist ein in der Wissenschaft allgemein bekannter Fakt.
(kein sonderlich überzeugendes Argument, finde ich.)
Nachdem Karthago fiel, wurden die Archive weggeschafft, und der Vater des Römischen Rechts wurde das italienische Urbs, in welchem die Bevölkerung im Jahre 1429 nur 17.500 Einwohner zählte.
(nun, wenn die gesamte „Geschichte“ Roms erfunden ist, so ist wohl auch die berühmte Sentenz, die einem gewissen „römischen“ Redner nachgesagt wird betreffs der Vernichtung Karthagos, ebenso ein Bluff – wer aber war dann jene Kraft, die das blühende Karthago laut Brecht dreimal mit einem blutigen Vernichtungs-Krieg überzog? wobei es ja bis heute „auffindbar“ ist…)

Nun gut, wir können Bilanz ziehen. Romes gibt es in allen Ländern Europas nicht nur ein Dutzend, und keines davon ist ein italienisches. Das Italienische Palatium, das auch Urbs ist, wurde erst im Mittelalter Rom genannt. Kennzeichen des antiken Romes befinden sich zum Beispiel in Karthago, das in Europa niemanden beherrscht hat.

Frage. Gab es dann jenes titanische italienisch-germanische Imperium mit der Bezeichnung Rom? (hier meint der Autor wohl das „Heilige Römische Reich deutscher Nation“, das irrig auch oft als „Erstes deutsches Reich“ bezeichnet wird)
Wenn man an einem neuen Ort das Alte Griechenland und Persien erschaffen kann, Babylon und Mazedonien, Mydien und Phrygien, warum konnte dann nicht auch das Römische Reich
genauso – nur auf dem Papier – erschaffen werden?
Zum Beispiel auf der Grundlage der aus anderen „Roms“ und „Urbs“ wie Karthago und Alexandria herausgeschafften Dokumente.
Wo haben denn überall Bibliotheken gebrannt?

Hier die Aufstellung der bekanntesten Bücher und Handschriften-Sammlungen, die in das italienische Rom geschafft wurden – manchmal gegen Bezahlung, manchmal mit militärischer Gewalt:

1622. 2000 lateinische und 430 griechische Handschriften und 8000 Bücher aus Heidelberg.

1658. 1500 lateinische Handschriften aus der Biblithek der Herzöge Urbino.

1690. 2000 lateinische Handschriften aus der Bibliothek der schwedischen Königin Kristina.

1746. 300 Handschriften aus der Sammlung Capponiani.

1748. 3000 lateinische und 473 griechische Handschriften aus der Bibliothek Ottoboni.

Solche Sammlungs-Chargen gab es viele Hundert. Es gilt als bekannt, daß ab dem Jahre 1565 der Papst aus irgendeinem Grunde (hat da einer ’ne Idee?) im zentralen Archiv des Vatikans alle Dokumente der (katholischen) Kirche zusammensammeln ließ.

Ist nicht so die Geschichte der Kirche entstanden?
Sind nicht auf diese Weise die eng damit verbundenen zwei 1000-jährigen Römischen Reiche entstanden?
Und das wichtigste… um ein solches Imperium zu erschaffen, braucht man nicht mal alle Archive umzuschreiben: befehle nur der Inquisition, alle
häretischen Wörterbücher (und das waren nicht allzu viele) zu vernichten und schreibe einen neuen Wörterbuch-Artikel, wo schwarz auf weiß geschrieben steht, daß „Rome“ oder „Romane“ in der Bezeichnung der Stadt bedeutet, daß diese Stadt ein Teil des Römischen Reiches war.
Das genügt. Der Rest wird dann schon in den Köpfen erschaffen werden.

Etwas näher über die römischen Herrscher

Im Jahre 1926 wurde es vollendet und erschien im Jahre 1935 – das Buch von Wilhelm Kammeier : „Die Universale Fälschung der Geschichte, über die Fälschung der juristischen Dokumente des Mittelalters.
W. Kammeier als Jurist begann seine Erforschung der Urkunden mit einer trivialen Regel: eine beliebige Schenkungsurkunde (und Schenkungsurkunden sind die am meisten verbreiteten Urkunden des Mittelalters) muß darin Informationen enthalten darüber, wer, was, wann und wem geschenkt hat, und wo diese Urkunde ausgestellt wurde.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Wie sich zeigte, entsprechen die in den Biblioteken lagernden Urkunden oft nicht diesen juristischen Ausgangsparametern.
Es gibt Urkunden ohne Datum oder mit klar später eingesetztem Datum, mit unvollständigem Datum (es fehlt das Jahr oder der Tag) oder mit einem Datum, das nicht in Übereinstimmung mit der in jener Zeit üblichen Art und Weise geschrieben wurde.
Nicht selten wurden die auf ein und denselben Tag datierten Urkunden von den Schenkenden an unterschiedlichen
(geografischen) Orten auf der Karte „unterzeichnet“.

Die letzte Bemerkung ist am interessantesten. Bei der Analyse der Orte und Daten der Ausstellung der Urkunden kam W. Kammeier auf folgendes Bild: die Herrscher hatten keine Hauptstadt, in welcher sie sich mehr oder weniger ständig aufhalten, sie reisten ununterbrochen von Ort zu Ort – manchmal blitzartig und über riesige Entfernungen – mit dem Ziel, immer neue und neue Untertanen durch Schenkungsurkunden zu erfreuen.
Und dies taten
alle germanischen Imperatoren, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und gewöhnlicher menschlicher Logik.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Die Germanischen (?) Imperatoren konnten sich nicht nur einmal gleichzeitig in unterschiedlichen, voneinander weit entfernten Städten aufhalten. Für den Kaiser Konrad zum Beispiel werden im Verlaufe von 50 Jahren fast jedes Jahr 2 – 3 Städte als Orte seines Aufenthaltes zu christlichen Feiertagen genannt.

Das Hauptziel der umfassenden Kampagne zur Fälschung der historischen Dokumente – so meinte W. Kammeier – bestand im Verschweigen der heidnischen Geschichte, im Verlängern der christlichen und im ihr Zuschreiben fast aller Errungenschaften der Zivilisation.
Es gab auch Nachfrage nach der juristischen Bestätigung von Rechten auf das Eigentum von Seiten der neuen Herrscher, welche jenes erst kürzlich von den rechtmäßigen Herrschern weggenommen hatten.
Gefälschte Schenkungsurkunden mußten im Altertum die Besitzrechte bezeugen und auf einen der vorherigen christlichen Könige zurückgehen, die wenn nötig zu diesem Zwecke einfach erfunden wurden.

Kammeier ist überzeugt von Folgendem: die originalen Dokumente der heidnischen germanischen Geschichte wurden vernichtet und ersetzt durch gefälschte Dokumente der gallisch-romanischen Geschichte.
Die Existenz katholischer Päpste bis zur sogenannten Avignoner Gefangenschaft wurden
vollständig ausgedacht.
Die Geschichte vor 1300 ist nicht wiederherstellbar, weil alle vorherigen Dokumente
vernichtet und durch Fälschungen ersetzt wurden.
Die Kriege zwischen den Nationalen Kirchen in der vorpäpstlichen Geschichts-Periode wurden nachfolgend dargestellt als Kampf mit den Häretikern* und den vom Glauben Abgefallenen.

* Wenn man diese These Kammeiers annimmt, dann werden die Zyklen in der Geschichte des Papsttums zu Geschichten der von den Katholiken unterworfenen Bistümer, und die Indizien fallen ins Auge.
Die Päpste (ähnlich dem allgegenwärtigen Kaiser Konrad) lebten sowohl in den über ganz Europa verstreuten Romes, als auch in Lateran, als auch in Avignon und sogar im häretischen Bern.
Ein gewichtigeres Argument ist die als „Hexen“-Lebewesen bekannte Katze.
Die Sache ist die, daß im heidnischen keltischen, gallischen und fränkischen Europa die Rolle der Katze
(als Mäusevertilger im Hause) vom Frettchen ausgefüllt wurde – dem zahmen Iltis.
Katzen wurden aus den Hafenstädten von Fremden eingeführt: Syriern, Armeniern, Griechen und Lateinern – jenen, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.
Das heißt, daß die „Anti-Katzen-Hysterie“ des Volkes und der Mächtigen tatsächlich Handlung gegen die Griechen, Juden und Lateiner waren – jene, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.
Wie es scheint, hat die Kirche die Geschichte der besiegten Länder sich angeeignet, sie hat sich auch die gegen ihre eigenen Missionare gerichtete Hysterie angeeignet.

( Quelle )
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P.S. das Kammeier-Buch ist übrigens oben als freie pdf verlinkt – lese gerade erneut darin – sehr zu empfehlen!
LH

Der Schatz von Mildenhall

Ein „sagenhafter“ Fund in Old England während des Krieges läßt recht unterschiedliche Interpretationen zu, nicht nur die offizielle Darstellung, die sich auf die wahrscheinlich vollständig ausgedachte (wahrlich sagenhafte) „römische“ Geschichte bezieht.
Genauso lassen sich Hinweise auf eine ganz andere Historie im Sinne unserer „abwegigen“ Variante daraus ableiten…
Bitte sich nicht an der teilweise etwas ungelenken Ausdrucksweise stören – da scheint eine „automatische“ Übersetzung aus dem Englischen mehrfach „redaktionell bearbeitet“ worden zu sein.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. Februar 0006Kommentare und einige „Gänsefüßchen“ von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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(mehr …)

Eine wahre Geschichte unserer Vergangenheit

Wie sich jeder aufmerksame Mensch selbst unschwer überzeugen kann, wird Tag für Tag in den Massenmedien die Vergangenheit verändert – meist langsam und kaum merklich. Aber wer ein Tagebuch führt oder wenigstens ab und an seine täglichen Erlebnisse, die „Nachrichten“, Ereignisse und Eindrücke aufschreibt und dies nach einigen Jahren nochmal hervornimmt und mit der dann „gültigen“ offiziellen Interpretation jener Tage vergleicht, der wird sehr schnell feststellen, daß schon wenige Jahre später die Ereignisse „offiziell“ ganz anders dargestellt und interpretiert werden.

Und das hat auch nichts mit der menschlichen „unbewußten“ Korrektur der Vergangenheit zu tun, welche grundsätzlich dazu neigt, in der Erinnerung die negativen Erlebnisse (bis auf die ganz einschneidenden) in den Hintergrund treten zu lassen und sich lieber vorwiegend der angenehmen Seiten zu erfreuen…

Wir setzen hiermit unsere Betrachtungen zur wahren Geschichte fort.
Luckyhans, 10. Februar 0006
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Die „offizielle“ (oder auch die gelehrte) Geschichte wird von den jeweiligen „Siegern“ des jeweiligen Zeitabschnittes so umgeschrieben, wie es aus ihrer Sicht „erforderlich“ ist, um den eigenen Anteil am Erfolg so umfassend wie möglich erscheinen zu lassen, und den (oder die) „Verlierer“ in einem möglichst schlechten Licht dastehen zu lassen – und ihm die „Schuld“ (ein Unterdrückungskonzept, das es in der Natur nicht gibt) an den Geschehnissen zuzuschieben – auch wenn es dazu erforderlich ist, die tatsächlichen (und auch dokumentierten) Vorgänge komplett umzulügen.

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Europa und Asien

Der einzige Festlandblock auf dem Planeten, der künstlich in zwei Kontinente unterteilt wurde, ist Eurasien. Alle Kontinente sind vollständig oder fast vollständig vom Meer umspült, auch dieser eine – aber er wurde geteilt.
Und wie alles in der menschlichen Geschichte ist dies natürlich kein Zufall…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Europa und Asien. Folgen des Jahrtausend-Kampfes. Eine Meinung – Европа и Азия. Следы тысячелетней борьбы. Одно из мнений

Autor: Alexej Artemjew

европа и азия

Wenn du etwas besonders gut verstecken willst, dann lege es an den sichtbarsten Ort.
Die Meister der historischen Fälschung sind genau so vorgegangen.

Die Grenzlinie der langwierigen militärischen Konfrontation zweier Zivilisationen – der wedischen und der parasitischen -, die man auf keinen Fall „unter dem Teppich“ hätte halten können, wird heute auf allen geografischen Karten abgebildet, aber wir bemerken das nicht mehr.

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Steine sprechen-12

Nachdem die vorigen beiden Folgen unserer Steine-Serie bei einigen Fachleuten schon Zweifel hervorgerufen haben, wollen wir nun endgültig einige liebgewordene Vorstellungen in Frage stellen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Februar 2018 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 12 – Мегалиты говорят. Часть 12

Autor: kadykchanskiy

Megalith, hast du Verwandte auf anderen Planeten?

Es gibt da so eine historische Fabel: Angeblich sonnten sich die Maya-Indianer am Strand des Ozeans, badeten und ließen flache Steinchen auf der Wasseroberfläche hüpfen, als am Horizont mehrere Segelschiffe auftauchten. Das war Christoph Kolumbus, in einer anderen Variante Amerigo Vespucci, der aus der alten Welt heranschwamm, um sie, die Maya, gemeinsam mit Amerika zu entdecken.
Aber von den Wilden hat niemand diese Schiffe sehen können!

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Alte Farbfotos aus Rußland

Wir hatten hier schon mehrfach historische Farb-Fotografien, sowohl nachkolorierte als auch erste „echte“ Farbfotos gezeigt – heute nun eine reine Foto-Galerie, zu der jeder seine eigenen Beobachtungen anstellen und sich Gedanken machen möge.
Luckyhans, 27. Januar 06
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Der Süden Rußlands in Farbfotografien von Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert – Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века

13. Januar 2018

Оdessa
Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Öffentliche Bibliothek – Публичная библиотека

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Phantastisches

Etwas „Phantastisches“ kann etwas beeindruckendes sein oder etwas ausgedachtes – am besten, wenn beides zusammentrifft – das ist dann „doppelt phantastisch“.
Genau solches wollen wir heute betrachten – oder nicht?
Ausgedacht oder dagewesen – das ist hier die Frage…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Phantastik. Oder nicht? – Фантастика. Или нет?

tech_dancer – 2017-09-25 – 19:40:00

Hallo liebe Freunde. Schnell eine Portion interessantes Material.

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Das Salz der Erde

Es gab Zeiten, da wurde die Bauernschaft als das „Salz der Erde“ bezeichnet – so hoch wurde deren Anteil am Leben der Menschen geschätzt. Natürlich versucht man heute, uns diese Zeiten als „finster“, „unzivilisiert“ und „feudalistisch“ zu beschreiben… nun, diesem Thema werden wir ein andermal unsere Aufmerksamkeit widmen – heute geht es um das Salz im ursprünglichen Sinne – das Meersalz und den Menschen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. November 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Соль земли – Das Salz der Erde

Аlexej Artemjew, 20. November 2012

In der Erkenntnis der realen Welt gibt es keine Kleinigkeiten. Sogar das gewöhnliche Salz kann uns über die globalen Veränderungen der Natur unseres Planeten berichten. Es ist lediglich ein wenig aufmerksam hineinzublicken und sich hineinzudenken in das, was sich direkt vor unseren Augen befindet…

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Steine sprechen – 7

Nachdem wir uns – in Teil 1 bis Teil 6 – mit „großen Steinen“ und dunkler Materie befaßt haben, widmet sich nachfolgend unser hochgeschätzter russischer Autor Andrej Golubjew diesmal der Herstellungstechnologie der Megalithen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. Oktober 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 7

Autor: kadykchanskiy

Megalith! Bist du gegossen oder herausgeschnitten?

Darüber, daß ein Teil der Anlagen aus Stein eben gerade gegossen wurde (einen Hinweis gibt das Wort „Mega-LITH“ (im russischen bedeutet „litch“ = gießen – d.Ü.), habe ich schon früher gesprochen.
Detaillierter werden wir uns im weiteren damit befassen, und nun laßt uns über jene Objekte sprechen, welche keinen Zweifel daran lassen, daß sie genau aus dem Stein herausgemeißelt sind und nicht aus einem Beton gegossen, welcher in seiner Zusammensetzung dem Naturstein entspricht.

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Hysterisch oder historisch?

Jeder kann den Prozeß der historischen Entwicklung betrachten wie er mag: als „Gang der Geschichte“, der mehr oder weniger spontan und regellos „vor sich geht“, oder als „gesteuerten Vorgang“, der von Hintergrundmächten in einer bestimmten Richtung gelenkt wird.
Je nach Kenntnisstand wird man für beide Ansichten gute Argumente finden.
Nachfolgend der Versuch einer Betrachtung nach einem dritten Prinzip.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 8. Oktober 2017 – Kommentare und Hervorhebungen großteils von mir.
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Warum sich auch in der Alten Welt die Grenzen verändern werden und neue Länder entstehen werden

Witalij Tretjakow – 3. Oktober 2017 – 12:08

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Steine sprechen-4

Und wieder ein Teil unserer „Große Steine“-Serie – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 wird nun die Frage nach dem „Geburtsjahr“ der Megalithen gestellt. Und da stoßen wir auf einen sonderbaren Zusammenhang…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 4 (линк к русскому оригиналу)

Autor: kadykchanskiy

Aus welchem Jahr stammst du, Megalith?

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Steine sprechen – 6

Nachdem wir uns – in Teil 1 bis Teil 5 – mit „großen Steinen“ bekannt gemacht haben, widmet sich nachfolgend unser hochgeschätzter russischer Autor Andrej Viktorowitsch Golubjew diesmal der dunklen Materie – aber nicht der imaginären, die unsere tollen Physiker sich in ihrer Verzweiflung für uns ausgedacht haben, sondern den dunklen Stoffen unseres Planeten: Kohle und Erdöl.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. September 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 6

Autor: kadykchanskiy

Welches ist deine Gattung, Megalith?

Es ist üblich zu meinen, daß unsere Vorfahren das menschliche Geschlecht in vier große Familien eingeteilt hatten:

die Menschen des Mittags, mit weißer Hautfarbe;
— die Menschen der Mitternacht, mit schwarzer Hautfarbe;
— die Menschen des Sonnenaufgangs, gelbhäutige;
— die Menschen des Sonnenuntergangs, mit einer rötlichen Haut.

Und auch noch bekannt ist, daß unsere Vorfahren auch die Erde selbst als Lebewesen angesehen haben, welches genauso aus mehreren unterschiedlichen Geschlechtern (auch Rassen, Sippen oder Gattungen – im russischen alles dasselbe Wort: „rod“ = род) von Gesteinen (auch Gattungen, Rassen, Arten – im russischen alles dasselbe Wort: „poroda“ = порода) besteht.
(auch im Wort „Volk“ = narod = народ finden wir die Wurzel wieder)
Eines davon ist das Mitternachts-Gestein.
Was ist das für ein Gestein, dieses schwarze?

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Steine sprechen – 5

Langsam kommen wir in Schwung mit den „großen Steinen“ – nach Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und im Vorgriff Teil 11 nun wieder in der Reihenfolge ein neuer Beitrag unseres geschätzten russischen Autors Andrej.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 5

Autor: kadykchanskiy

Was hast du in den Taschen, Megalith?

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Steine sprechen – 3

Eine weitere Fortsetzung unserer „Große Steine“-Serie – nach Teil 1 und Teil 2 folgt nun ein Aufsatz mit der Frage nach der Zweckbestimmung – wie immer mit vielen Bildern anschaulich dargelegt. Viel Spaß beim Entdecken!

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 3 (линк к русскому оригиналу)

Autor: kadykchanskiy

Warum bist du hier, Megalith?

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Steine sprechen-1

Tatsächlich – heute gelangen wir nun an den Ausgangspunkt der Megalithen-Serie – der erste Beitrag dazu, mit einem Vorwort, das so manchen verwundern wird.
Vielleicht öffnet es ja auch einigen die Augen und bietet ihnen Erklärungen an, für bisher unverständliche Vorgänge, die sie zufällig beobachtet haben.
Eingedenkt dessen, daß es nichts wirklich Zufälliges gibt, sondern daß uns etwas zufällt, etwas in unsere Wahrnehmung eintritt, was wir bisher nicht als wichtig erachtet hatten, wird der aufmerksam gewordene Mensch nun danach streben zu erkennen, welche ihm bis dahin verborgen gebliebene Gesetzmäßigkeit dahinter steckt…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. Juli 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 1

Аutor kadykchanskiy

Vorwort

Die Balance zwischen progressivem Denken und Konservatismus ist sehr spröde und instabil. Die “Goldene Mitte” dazwischen zu ertasten ist nicht einfach, aber lebensnotwendig.
Ein “Abfallen” in die eine oder andere Richtung führt zu irreversiblen Folgen. Konservatismus führt zu Stillstand und Wegführen der Wahrheitssuche auf Irrwege, und übertriebenes Streben bei der Begründung des Wesens der Erscheinungen zu Obskuranz, und genauso wie der eingefleischte Konservatismus führt es die Forscher vom wahren Wege fort.

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Altrömischer Beton

Es gibt doch noch Wunder auf diesem Planeten, oder? Kann es sowas geben? Beton im „Alten Rom“? Tausend Jahre haltbar?
Da rollen sich dir doch die Fußnägel hoch, nicht wahr?
Und dann noch um ein Vielfaches haltbarer als unser heutiger Beton… na gut, man kann ja NIE wissen… oder doch?
Also heute: Märchenstunde auf bb!

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Juli 2017 – Hervorhebungen und Kommentare wie üblich von uns.
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Warum hält sich der altrömische Beton Jahrhunderte lang, im Unterschied zu unserem heutigen? Das Geheimnis ist gelüftet

4. Juli 2017 – 15:44 – Autorin: Jewgenija Jefimowa

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Steine sprechen – 11

Die Sprache der Steine verstehen… der Traum jedes guten Geologen. Und jedes guten Historiografen: sich dabei nicht in Interpretationen verfangen, sondern unbefangen die tatsächlichen Fakten „heraussieben“…
Wir hatten hier auf bumibahagia bereits mehrfach versucht, uns in die Sprache der Steine hineinzufinden – mehr oder weniger erfolgreich – die Linkliste findet sich am Ende dieses Beitrages.
Der Autor des Originals ist da schon um einiges weiter – es ist bereits sein 11. Artikel zum Thema, der hier folgt. Sprachkundige können hier mit dem ersten beginnen und sich durchhangeln…

© für die ganz leicht gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. Juli 2017 – Kommentare und Hervorhebungen wie üblich von uns.
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Megalithen sprechen. Teil 11

Аutor kadykchanskiy  –   Fortsetzung. Im Original von Anfang an lesen

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Die Sintflut

So langsam wird bumibahagia dafür bekannt, daß hier viele Fragen gestellt werden, darunter zum literarischen Genre der „Geschichte“ – früher meist als „historische Wissenschaft“ verkannt.
Vor kurzem hatte Witalij Sundakow hier dazu Klarheit geschaffen: die bisherigeGeschichte“ ist – schon allein von der Methodologie her – keine Wissenschaft, sondern ein Bereich der Literatur, angesiedelt zwischen Journalistik und Publizistik, und näher zur PR und Propaganda – letztere heute oft verlogen als „Strategische Kommunikation“ bezeichnet.

Geschichte“ kommt eben doch vorwiegend vom „Geschichten erzählen“ – Wahrheit hat dort keinen hohen Stellenwert.
Eine Geschichtswissenschaft würde wohl auch Historiografie heißen…
In diesem Sinne wollen wir uns einer seriösen Herangehensweise befleißigen, indem wir alle zur Zeit zugänglichen Fakten betrachten und daraus logische Schlußfolgerungen ziehen.
Begonnen hatten wir schon mit einer Reihe von Artikeln hier auf bb – eine Linkliste dazu ist am Ende dieses Beitrages zu finden.
Heute nun ein weiterer Beitrag zu jenem Vorgang, der als SINTFLUT in fast allen großen und kleinen Religionen und Überlieferungen der Menschheit vorkommt – historiografisch betrachtet.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. Juli 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie üblich von uns.
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Sintflut. Wie das vor sich ging

Autor sibved

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Stein oder nicht Stein…

… das ist hier die Frage. Und nicht nur das.
Oft wird uns vorgespiegelt, daß ein „zivilisiertes“ Volk in Steinhäusern lebt und nur ein „unzivilisiertes“ in Holzhäusern. Abgesehen davon, daß unter bestimmten Klima-Verhältnissen ein Holzhaus die besseren Lebensbedingungen bietet: warum glauben wir diversen „Freilichtmuseen“, die uns wunderschöne Holzhäuser präsentieren und dazu erzählen, das wäre „primitiv“?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. Juli 2017 –
Kommentare von uns, Hevorhebungen wie im Original.
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Die gestohlene Steinarchitektur der Ruß

Wir lachen über die stereotypen Vorstellungen, die sich über Rußland und die Russen fest in den Hirnen der Ausländer verankert haben. Und sind uns gar nicht sonderlich dessen bewußt, daß wir selbst uns in der Gefangeschaft ähnlicher Vorurteile über uns selbst befinden.
Zum Beispiel: welches Bild taucht in unserem Bewußtsein auf, wenn wir – als statistischer Durchschnittsbürger des heutigen Rußland – die Worte „
Wladimirer Ruß“ oder „Alte Ruß“ hören?
Sicher liegt es sehr nah an der Wahrheit, wenn wir in unserer Mehrzahl diese Ruß uns so vorstellen:
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Sibirische Schätze

Nein, diesmal ist nicht das Flüssige Schwarze Gold gemeint, an dem Sibirien so reich ist – es geht um richtige Schätze, um echtes Gold.
Und auch nicht um die natürlichen Goldvorkommen, sondern um handgearbeitete Goldschätze, die in den Grabhügeln Sibiriens gefunden wurden.
Aber lest und schaut doch selbst.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. Juni 2017 –
Kommentare von uns, Hevorhebungen wie im Original.
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Uralte Schätze der sibirischen Hügel

26. Juni 2017

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Zeugen alter Zivilisationen

Nach den beiden teilweise etwas bezweifelten Beiträgen über die Steine an der nordamerikanischen Küste nun ein weiterer Denkstupser, der auf mögliche Spuren einer der fünf (?) aufeinanderfolgenden Hochzivilisationen der wahren Menschheitsgeschichte hinweist.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4. Juni 2017
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VSA: die Reste einer alten antiken Megapolis einer Hochzivilisation

31. Mai 2017

Wie versprochen: nun mit Hilfe von Google Earth zeige ich euch, wie frech und zynisch die Amis sind. Und zwar mit den Resten einer antiken Megapolis an der Stelle einer neuen.

Der Staat Florida in Nordamerika hat eine hinreichend angefüllte Geschichte. Nicht nur mit den ständig wechselnden Kolonialmächten, und während deren Kriegen.
Er war gleichfalls die letzte Zuflucht der „5 zivilisierten Stämme“ der Indianer, wonach deren vollständiger Untergang erfolgte, während der Expansion des Kontinents.

Und der Staat hat auf Seiten der Konföderation (des Südens) Krieg geführt, und wie wir wissen, gab es dazu viele Fragen: wer hat da mit wem und wofür gekämpft.
Weiter folgen viele Fotos.

Der moderne Staat ist nicht schlechter dran als Venedig, und an vielen Stellen deutlich im Vorteil. Das ist einfach ein Land der Kanäle, die von nirgendwoher überallhin führen. Das sind dort Tausende Kilometer. Neue, alte, große und kleine.

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Das Antike Ägypten-5

Wer sich durch die ersten Teile unserer slawisch-arischen Geschichte des Antiken Ägyptens hindurchgearbeitet hat, den wird wohl nur noch weniges verwundern können.
Wir wollen euch aber nichts vorenthalten, und so folgt nun der Rest der Geschichte.
©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juni 2017
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts (Fortsetzung, Teil 1 hier)

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Das Antike Ägypten-4

Man mag ja gern unterschiedlicher Meinung sein darüber, was uns über das Alte Ägypten so erzählt wird. Was den Bau der Pyramiden betrifft, so hatten wir hier schon eine alternative Variante betrachtet.

Nun soll es wieder um das Ganze gehen – die ägyptische Geschichte.
Denn daß die Menschheit im warmen Afrika entstanden sein soll, ist extrem fraglich:
warum sollte ein Menschen-Affe, wenn er dort von Natur aus das ganze Jahr über mit allem versorgt ist, zum Menschen evolutionieren?
Und weiter:
warum sollte er sich DANN in nördlichere Gegenden begeben, wo das Leben ungleich schwieriger ist, weil 6 – 8 Monate hintereinander nichts Eßbares wächst?

Probieren wir also mal eine andere Geschichts-Variante, vielleicht ist die ja glaubwürdiger…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Mai 2017
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Vorbemerkung:
Wie schon mehrfach hier auf bb dargelegt, haben die „Slawen“, „Germanen“ und „Arier“ gemeinsame Wurzeln, in der „nordischen weißen Rasse“, einer naturnahen Hochkultur, die vom Nordpol-Kontinent Hyperboräa ausgehend, die Landmassen Asiens, Europas und Amerikas besiedelt hatte.

Dann kamen die Angriffe der reptiloiden Parasiten – es waren mindestens drei Wellen -, die zu einer vollständigen Umgestaltung des Angesichts des Planeten – klimatisch wie geologisch – führten…
Deshalb bitte im nachfolgenden Artikel bei „slawisch“ bitte stets auch „arisch“ lesen – wie auch im weiteren Text vermerkt.
LH

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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts

8. Mai 2017

Unsere Geschichte wird derart verzerrt, um die ganze Wahrheit über die großartige Vergangenheit der Slawen zu vernichten. Es werden Bücher umgeschrieben, es werden Bauwerke und Artefakte zerstört. Aber egal wie sehr sich die Parasiten auch anstrengen, es wird ihnen nicht gelingen, die ganze Wahrheit zu vernichten…

Die slawische Vergangenheit Ägyptens

Die Vergangenheit Ägyptens tritt aus dem Dunkel der Jahrhunderte hervor, beginnend mit dem 11.-12. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Schriftliche Quellen teilen uns nichts davon mit, was davor war…
Leider waren die „alten“ Pharaonen Ägyptens nur mamelukische Khans und Atamane. Sie führten eine „Kosaken-Reiterei“ an. Lange Zeit gab es keine Sklaverei in Ägypten.
Die Mameluken-Krieger sahen etwa so aus:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Славянское прошлое древнего Египта

Image ID: 813906 Mamelike, Egypt, sixteenth century. (1859-1860)

Im Ägypten des 16. – 17. Jahrhunderts! Entn. bei G. Wolja.

Aber genauso waren auch die Kosaken Kleinrußlands und die Krieger von Iwan dem Bedrohlichen (meist absichtlich-fälschlich „Iwan der Schreckliche“ genannt, wobei die russische Wurzel „gros“ in erster Linie „bedrohen“ meint – d.Ü.) gekleidet!
Einfache Landbewohner sahen natürlich einfacher aus. Halten wir fest, daß die Mameluken im Jahre 1250 die Macht in Ägypten übernommen hatten, also zu jener Zeit, da die „tatarischen Khans“
(angeblich – d.Ü.) die halbe Welt unterjocht hatten.
Die
Mameluken-Kosaken regierten in Ägypten bis zum Jahre 1517, dann von 1517 bis 1585 wurde ihre Macht durch die Verwaltung der Machthaber in Istanbul (Grad) abgelöst.
Ab 1585 sind die Kosaken-Mameluken erneut in Ägypten an der Macht und zwar bis 1798,
als Napoleon in Ägypten einfiel.

Im Jahre 1811 werden die Mameluken-Kosaken unter der Führung der Engländer vernichtet, es wird eine (ethnische – d.Ü.) Säuberung des Landes von „überflüssiger Bevölkerung“ – den Slawen – durchgeführt.
Die Geschichte Ägyptens wurde maßlos verlängert, alles wird getan, um im Bewußtsein der Menschen die Erinnerung an die Kosaken in Ägypten auszulöschen.
Allerdings kann man heute noch Daten über Slawen in Ägypten aus einigen Quellen abschöpfen…

Georgios Pachymeres (griech. Γεώργιος Παχυμέρης, * 1242 in Nizäa — Ϯ ca. 1310 in Konstantinopel) – ein byzantinischer Philosoph, Historiker, Mathematiker, Schriftsteller und Kirchenbeamter, der bei Georgios Akropolitos studiert hatte und den Posten eines Erzprotektors im Patriarchischen Klerus bekleidete – schrieb davon, daß Ägypten eine Zeit lang von einem Skythen regiert wurde, d.h. von einem Slawen, der die Streitkräfte aus seinen Stammesgenossen zusammengestellt hatte:

„Den äthiopischen Sultan veranlaßte ein anderes Begehr, mit dem Zaren in Verhandlungen einzutreten. Dieser Sultan stammte von den Komanen (Kosaken – d. Autor) ab und hatte als ehemaliger Sklave einen löblichen Grund, sich mit seinen ehemaligen Verwandten zu verbünden.
Die Leute im Norden sind überhaupt unbedarft und kaum vernünftige Wesen: sie haben keine Regeln der Wortkunst, keine Naturwissenschaften, keine Kenntnisse, keine Urteilsfähigkeit, keine Wirtschaftlichkeit im Leben, keine Kunst und auch nichts anderes, wodurch sich die Menschen von den Sprachlosen unterscheiden; sie haben nur kriegerische Neigungen und sind zielstrebig, stets bereit zum Kampfe und stürzen sich darein, wenn sie nur einer reizt.
Ihre Beziehung zueinander ist recht verwegen und bacchantisch (die gewöhnliche Vorstellung der Westeuropäer über die Russen – d.Autor), und sie dienen Arien!

Deshalb schätzten die Äthiopier auch früher schon die Skythen hoch, wenn sie diese für Sklavendienste erwarben oder zur Nutzung als Krieger nahmen; nun befand sich die Macht (in Ägypten – d.Autor) selbst in den Händen des Skythen; so wurden die Skythen dort mit großer Freude aufgenommen und stellten die Hilfsstreitkräfte.
Aber wenn sie angeworben dorthin gelangen wollten, dann konnten sie das nur über die Meerenge des Euxinischen (Schwarzen – d.Ü.) Meeres; und das war ohne Einverständnis des Zaren (Basileus – d.Autor) schwer. Daher wurden nicht selten Botschafter mit Geschenken zum Zaren gesandt, damit die auf den Schiffen befindlichen in das Euxinische Meer einfahren durften, und die für viel Geld angeworbenen skythischen Burschen mit ihnen gemeinsam zurück nach Hause gelangen konnten. Und das wurde, wie wir wissen, oft getan: dorthin wurden dem Zaren Geschenke gesandt, und von hier eröffnete sich den Schiffern der Weg zum Sultan (Ägyptens – d.Autor). Das tat der Zar offensichtlich zum Nutzen der unserigen.

Tatsächlich war, zum Erhalt des Friedens, der Durchlaß der äthiopischen (mamelukischen – d.Autor) Schiffe nützlich: aber andererseits brachte eine solche Anordnung auch großem Schaden; weil bei den oftmaligen Umsiedlungen der Burschen vom Norden das aus ihnen bestehende äthiopische Heer im Verlaufe der Zeit den Kampfgeist der Äthiopier erhöhte; so daß sie, früher mit dem Erhalt der eigenen häuslichen Sicherheit zufriedengestellt, jetzt begannen, aus ihren Grenzen herauszutreten und mit Krieg in das Leben der Christen einzudringen.
Die Äthiopier, sich stützend auf die aus den Skythen bestehenden Streitmacht, verließen ihre Orte und machten das ganze Land sprichwörtlich zur Midiischen Beute bis dahin, da sie nach und nach (weil die Italiener mit ihnen nicht in Friedensverhandlungen eintraten, weil sie sich auch Feinde des ehrlichen Kreuzes nannten) auch sogar die größten Städte angriffen und dem Erdboden gleichmachten.

So liegen nun in Trümmern die ruhmreichen Antochien, darin Apamea; zerstört sind Thier und Berit; gleichfalls auch Sidon; und auf der anderen Seite stöhnt Laodizien; Tripolis auch und Ptolemaida, die großen Städte der Italiener, gelten als nicht mehr existent; und zerstört ist auch das wunderbare Damaskus, einst vormalige Grenzstadt des Römischen Imperiums zum Osten hin; und es blieb wahrlich nichts ganz, außer jenen Orten, die eine Abgabe an die Armenier zahlen.
Aber die vielzählige Bevölkerung aller dieser Städte ist über das ganze Land verstreut, außer jenen, die im Krieg oder unter quälenden Martern für ihr Nichteinverständnis, sich von ihrem Glauben loszusagen, gefallen waren.
Solch einen Nutzen, dank unserer Unvernunft, oder Böswilligkeit, unseren willkürlichen Strebungen und Wünschen, erhielt die Christenheit von den Äthiopiern.
Gleichzeitig hielten wir der Dreistigkeit der Tocharzen noch stand – nicht durch die Mannhaftigkeit der Krieger, sondern durch freundschaftliche, oder besser gesagt sklavische Abgaben, und sind mit ihnen in verwandtschaftliche Verbindung getreten und haben ihnen Geschenke gesandt, manchmal herausragende und großartige.

Solch eine war die zweite zeitliche Union, geschlossen zwischen den westlichen Tocharzen, welche unbekannt woher und mit riesigen Kräften die nördlichen Länder einnahmen, unter Führung ihres Anführers Nogaj.
Der Zar gab ihm seine zweite uneheliche Tochter zur Frau, mit Namen
Euphrosinia; wodurch es geschah, daß sie freundschaftlich das bekamen, was sie kaum mit den Mitteln des schwersten Krieges errungen hätten.“

(Byzantinische Historiker, übersetzt aus dem Griechischen bei der Sankt Petersburger geistlichen Akademie // Georgi Pachimer. DSie Geschichte von Michail und Andronike Paleologes in 13 Büchern. Band 1. Buch 3. Die Zarenherrschaft des Michail Paleologos (1255-1282) / Übersetzung unter Redaktion des Professors Karpow. – Sankt Peterburg.: Druckerei des Departments der Lehen, 1862. – S. 163-164. Aus den M-en des G. Wolja)

Pachimeris nennt die Einwohner Ägyptens Äthiopier, aber da Äthiopioen keinen Zugang zum Mittelmeer hatte, vermute ich, daß man unter Äthiopien Ägypten zu verstehen ist.
(alternativ könnte man spaßeshalber auch annehmen, daß es schon damals einen – vielleicht kleineren – „Suez-Kanal“ gegeben haben könnte, was die ganze Darlegung etwas anders anordnen würde; das darf jeder selbst mal anschaun – d.Ü.)
Die Bezeichnung der Krieger als Komanen-Reiter, Skythen und Arier läßt uns eindeutig bestimmen, daß die Rede
von Slawen ist.
Pachimeris benennt auch
die westlichen Tocharen als Slawen! Folglich gab es auch östliche Tocharen, die auf dem Territorium des heutigen West-China, des früheren Ujgurien, lebten.
Die östlichen Tocharen mußten eine slawische Sprache sprechen! L.L. Sawaszkiewicz schrieb, daß die Mameluken in Ägypten die Religion gewechselt hatten und ursprünglich Christen waren
(Leopold Léon Sawaszkiewicz . Le génie de l’Orient commenté par ses monuments monétaires. Etudes historiques numismatiques, politiques et critiques. – Bruxelles, A. Van Dale, 1846. – P. 166).

Martin Baumgarten (16. Jahrhundert) schrieb:
„Jetzt bestehen diese Mameluken alle aus christlichen Flüchtlingen, welche ihre geborenen Kleinkinder taufen. Und dies tun sie nicht aus Wohlgefallen oder der Liebe zum Christlichen Gesetz, sondern weil sie selbst einst getauft wortden waren. Deshalb kann auch keiner, weder Sarazene noch Jud oder sonstjemand Mameluke werden, wenn er nicht getauft wird.“
(M. Baumgarten, 1594, P. 102).
Weiter schreibt er auf derselben Seite als Begründung für die allgemeine Taufpflicht der Mameluken, solchen Unfug, daß ich das Zitat nicht fortgesetzt habe.
(eine sonderbare Herangehensweise, diese selektive Wahrnehmung dessen, was andere nach bestem Wissen aufgezeichnet haben – das soll wissenschaftlich sein? – d.Ü.)
Danach stellt Baumgarten fest:
„Also der größte Teil derer (Mameluken – d.Autor) besteht aus Volk verschiedener christlicher Besitzungen, wie: Albaner, Serben, Italiener, Spanier und einige Deutsche.“
Also waren die Mameluken keine Araber und keine Türken. Nach der Beschreibung des Pachimeris waren sie Slawen. Viellecht gab es unter den Mameluken auch kaukasische Stammesangehörige, da die Mameluken sich Tscherkessen nannten?

Im Jahre 1640 schrieb der Bürgermeister von Amsterdam Nicolaas Witsen im „Nördliches und östliches Tartarien“ über die Sitten, die im Kaukasus vor dem Einzug der Moskowiter herrschten:
„Die Tscherkessen, besonders die Pjatigorsker, wollen nicht, daß man sie für Tataren hält, die in großer Zahl rundum an diesen Orten leben. Und auch äußerlich sehen sie nicht so wie die Tataren aus… Die Pjatigorsker Tscherkessen, oder Tscherkessen von den fünf Bergen
(wörtlich: „s pjati gor“ – d.Ü.), welche mit den Krimtataren eine Grenze haben, leben in den Bergen. Ich habe keinerlei Beweise, daß sie Tataren sind. Sie haben weiße Gesichter und Körper, das zeugt davon, daß dies Menschen einer anderen Rasse sind.“
Und er teilt weiter mit:
„… eine bedeutender Teil der Bevölkerung von Tarki (Tarki ist eine Stadt unter den dagestanischen Schamchalen), aber auch der Krim sind
Russen und sprechen russisch.
Das sind sie, die Vorfahren der Mameluken! Witsen schreibt über die Kosaken.
(diese Logik erschließt sich mir nicht ganz, daß einer 50 – 100 Jahre später von den Vorfahren derer schreiben soll, die der Grieche vorher beschrieb – d.Ü.)

Nebenbei teilte er mit, daß im Frühjahr vor dem Beginn der Frühjahrsbestellung die Tscherkessen „einen ganzen Tag ein Getränk saufen, das sie Busa nennen, und einen Feiertag feiern, tanzen, auf Blasinstrumenten spielen und springen. Nachdiesem Feiertag beginnen sie, den Boden zu bearbeiten.“
Es ist bekannt, daß die Worte mit „busa“ (auch als Tätigkeitswort: busith, busath) nur in den slawischen Sprachen erhalten geblieben sind und sowohl eine Art Weizenkwaß als auch übermäßiges Trinken, einen Nahkampfstil wie auch die Vorbereitung zum Kampf beinhalten: „eine Busa anfangen, loslegen, streiten“.
Ungeachtet dessen, daß man meint, daß im 16. Jahrhundert eine Menge Kosaken in den Kaukasus übergesiedelt ist und dort die Grebener Kosaken-Streitmacht gebildet hat, wie es bei L. Rzhewusskij beschrieben ist, werden die kaukasischen Tscherkessen hinreichend leicht mit den Slawen gleichgesetzt, denn
Witsen hat uns ja auch einige Angaben über die Saporozher Kosaken mitgeteilt:
„Am Unterlauf des Flusses Borisfena (Dnjepr) in der Ukraine und in dessen Umgebung leben Stämme, die ebenfalls Tscherkessen genannt werden; sie sind griechisch-rechtgläubiger Glaubensrichtung und befinden sich jetzt unter der Oberhoheit des türkischen Sultans. Nach meiner Meinung ist das Unvermögen, diees Volk von den Tscherkessen am Kaspischen Meer zu unterschieden der Grund dafür, daß die einen sagen, es wären alles tscherkessische Heiden, und andere, daß sie alle Christen seien.“

Wie man merken kann, hat der Holländer berichtet, daß auch auf der Krim russisch gesprochen wurde – und dorthin haben sich die Kosaken doch nicht umgesiedelt! Übrigens hat etwas ähnliches ein Professor, der Rektor der Krakauer Universität Matwej Mechowskij (1457 – 1523), der lange vor der Umsiedelung der Kosaken in den Kaukasus verstarb, in seinem „Traktat über die zwei Sarmatien“ geschrieben, und aus seinen Aufsätzen können wir die Lebensräume der Tscherkessen erkennen:

„… nach Süden <von Tanais aus> gibt es noch irgendwelche Reste der Tscherkessen (Circassorum). Dieses sehr wilde und kriegerische Volk ist seiner Herkunft und Sprache nach ein russisches„.

Ebenso hat Engelbert Kaempfer (1651 – 1716) in seiner Arbeit über spätere Ereignisse geschrieben:
„Die Tscherkessen werden Türken genannt… Sie haben die gleiche Sprache wie die Tataren, aber der größere Teil spricht auch russisch“ (aus den M-en des G- Wolja).
Wen er da Tataren genannt ist, ist schwierig zu verstehen…

Also, es ist zu sagen, daß die Mameluken hauptsächlich Slawen waren. Die Sprache, in der sie redeten, wurde bestimmt, nachdem die Hieroglyphen-Schrift des „Antiken“ Ägyptens dechiffriert worden war.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 1. Stahlmesser, gefertigt im 20. Jahrhundert

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 2. Das Messer des „Tutanchamon“. Und das soll in der Bronzezeit gefertigt worden sein?

In Bild 1 sind Stahl-Messer zu sehen, die denen gleichen, welche in der „Grabkammer“ des „Tutanchamon“, direkt auf seiner Mumie gefunden wurden.
In Bild 2 sehen wir das Messer des „Tutanchamon“.

Die Anwesenheit stählerner Waffen in den Grabkammern der „antiken“ Pharaonen widerspricht vollständig der Skaligerschen Chronologie, da, wie man meint, damals die Bronzezeit noch nicht beendet war.

Übrigens sind auf der Scheide des goldenen Messers Szenen einer Hundejagd auf Huftiere zu sehen, die an Büffel oder Hirsche erinnern. Solche Zarenjagden waren in der Ruß sehr populär. Halten wir fest, daß keinerlei afrikanische Tiere, also Löwen, Nilpferde, Elefanten, hier abgebildet sind.
„Tutanchamon“ trug eine Kosaken-Ein-Schuß-Waffe
(Gasyr). Diese Gasyri sind zylindrische Behälter mit Schießpulver. Carter und ihm ähnliche hatten keine Ahnung, was ein solcher Gasyr ist, deshalb haben sie in die „Grabkammer“ auch solche „Artefakte“ gelegt, obwohl diese im Mittelalter gemacht wurden.
(was uns erneut mit der Nase darauf stößt, daß die Pyramiden erst „nachträglich“ erbaut wurden – siehe unser Beitrag dazu – d.Ü.)

Noch ein Mamelukenreich im 13. Jahrhundert existierte in Indien! Sie wurden von Slawen regiert.

Mamluk Sultanate (Delhi) (1206-1290)

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Und dies ist noch ein ruhmreicher Mameluk, der Gründer des Sultanats Delhi, welches den Türken zugeschrieben wurde, obwohl in seinerm Namen das Wort SLAVE vorkommt – na da hat man ihn kurzerhand als ehemaligen Sklaven bezeichnet! Kann sowas sein?!
Bitte lest selbst: http://commons.wikimedia.org/wiki/Aram_shah_slave

The Mamluk Dynasty or Ghulam Dynasty (Urdu: غلام خاندان, Hindi: ग़ुलाम ख़ानदान)
served as the first Sultans of Delhi in India from 1206 to 1290. The founder of the dynasty, Qutb-ud-din Aybak, was a Turkic ex-slave of the Aybak tribe who rose to command the armies and inister the territory of Muhammad Ghori in India.
Nun ruft auch ein
Majdan bei Neu-Delhi keine Verwunderung mehr hervor!
Das seien Kleinigkeiten?
Und die Festung der Mameluken in Indien, wollen wir die mal mit der Zitadelle in Kairo vergleichen:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Qila_Mubarak

Auf einer Brücke in Israel ist ein Löwe, wie bei uns im Wladimir und im Antiken Zweistromland, in Assyrien:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Baibars_Bridge

Das sind unsere in Wladimir! Direkt Brüder und Schwestern! Das sollte man den Schülern zeigen.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Die Löwen lächeln.

http://ru-an.info/Photo/News/n5175/2.jpg?uselang=ru

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Quelle: Источник

(Fortsetzung folgt)

 

Gefälschte Geschichte – der Krimkrieg

Was uns der sog. „Krimkrieg“ der 1850er Jahre angeht? Mehr als so mancher meint – so er einen offenen Geist sein eigen nennt. Denn es gibt immer was hinzuzulernen…

War der als „Krimkrieg“ verniedlichte Konflikt Mitte des vorvorigen Jahrhunderts ein unbedeutendes lokales Ereignis?
Wer kämpfte da wo gegen wen? Und welches waren seine Ergebnisse?

Probieren wir mal, diese Fragen von einem anderen Standpunkt aus und ohne Beachtung der bisher üblichen Interpretationen zu betrachten – vielleicht ist da ja was ganz Ungewohntes zu entdecken…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. Mai 2017
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Die Fälschung der Geschichte: Wie der Sieg Rußlands über Britannien im „Krimkrieg“ zur Niederlage gemacht wurde

14. Mai 2017

Wenn du an dem Gitter des Elefanten-Käfigs die Aufschrift „Wisent“ liest,
glaube deinen Augen nicht.“
Kosma Prutkow.

Фальсификация истории: как победу России над Британией в «Крымской войне» сделали поражением

Seit der Schulbank wird jedem von uns mit einer Beharrlichkeit, die einer besseren Verwendung würdig wäre, eingebleut, daß Rußland den „Krimkrieg“ verloren hat.
Die meisten versuchen nicht mal, die Richtigkeit dieser Seite der Geschichte unserer Heimat anzuzweifeln.
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Wasserwege-1

In einer naturnahen menschlichen Gemeinschaft wird es stets darauf ankommen, sich selbst zu nützen und mit Mutter Natur so verantwortungsbewußt wie irgend möglich umzugehen – bis hin zum Verzicht auf naturschädliche „Bequemlichkeiten“.
Die nach wie vor wirtschaftlichste und naturschonendste Transportart ist der Wasserweg – sowohl übers Meer als auch über die Binnengewässer.
Erst weit danach kommt die Eisenbahn, und noch ganz viel später – sowohl in der Wirtschaftlichkeit als auch in der Naturfreundlichkeit – der Transport per Auto, auch per Lastwagen.
Es steht also Schritt für Schritt ein Umbau der Transportwege an, wenn wir an die Zukunft der Menschheit denken.

Daß es in der Vergangenheit schon sehr entwickelte Wasser-Transportwege gegeben hat, darauf weisen uns deren Reste hin: die Lage sehr viele Siedlungen an Flüssen und Bächen, und auch so mancher alte Kanalbau – wie der nachfolgend geschilderte.
Zuvor ist es sinnvoll, anhand eines Atlas die ungeheuren Stromgebiete der mächtigen sibirischen Flüsse Ob, Angara, Lena und Jenissej einmal zu studieren, um einen Eindruck zu bekommen, wovon hier die Rede sein wird. Denn jeder dieser Flüsse übertrifft den größten europäischen Fluß, die Wolga, bezüglich der jährlich transportierten Wassermengen, beträchtlich.
Dazu als bedenkenswürdiges Detail:
die gesamte Jahres-Niederschlagsmenge dieses riesigen Gebietes Sibirien beträgt nur einen geringen Bruchteil jener abfließenden Wassermassen – trotz der „wasserverbrauchenden“ Taiga-Bäume – und das seit vielen Jahren…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Mai 2017
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Der Ob-Jenissej-Kanal. Ein Wasserweg Groß-Tartariens

14. Mai 2017

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Ganz anders-2

Wir hatten hier unlängst die vergangenen ca. 100 Jahre betrachtet und waren auf eine Menge von Ungereimtheiten gestoßen, die uns darauf hinwiesen, daß alles ganz anders gewesen sein muß.
Wir wollen diesen Gedanken noch ein wenig vertiefen…
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir sehen uns bitte die Bilder der antiken Städte im „Kolonialstil“ nochmal in Ruhe an.
Denn neben dem offensichtlich einheitlichen Baustil, der auf eine gleiche Verwendung der jeweiligen Bauten schließen läßt, die uns heute nicht unbedingt verständlich ist, sind noch andere Schlußfolgerungen zwingend, die wir klar in den Blick nehmen wollen.
Ja, auch wenn nun wieder Prägungen hochkommen werden, die an vielen Stellen heftig widersprechen werden…

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