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Archiv der Kategorie: Mittelalter

Steine sprechen-13

Die vorigen Folgen unserer Steine-Serie haben wieder einige Gehirnwindungen durchgeblasen – liebgewordene Vorstellungen wurden gründlich in Frage gestellt.
Wir sind aber noch lange nicht fertig… 😉
Heute kommen wir auf das Thema Pyramiden zurück.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Februar 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 13 – Мегалиты говорят. Часть 13

Autor: kadykchanskiy

Wer warst du früher, Megalith?

Das Fehlen von Ähnlichkeiten vieler antiker Anlagen im modernen Begriffsapparat der Gelehrten spielt ihnen so manchen bösen Streich. Alles das, dessen Verwendungsbestimmung unverständlich ist, wird gewohnheitsmäßig zu Grabstätten, Tempeln und Amphitheatern abgeschrieben. Es entsteht der Eindruck, als ob unsere Vorfahren weder essen noch trinken mußten, nur beten und Singspiele anschauen.
Aber wenn in den Anlagen uns gewohnte Konstruktions-Elemente fehlen, wie Treppen, Türen und Fensterdurchbrüche, Korridore und Innenräume, dann wird das automatisch den „Wundern der Natur“ zugeschrieben.

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Das Alte Rom und sein Reich

Es gilt nach wie vor bei vielen als „gesetzt“: das „Römische Reich“ und seine offizielle Geschichte – klar, haben wir ja auch in der Schule bis zum Erbrechen pauken dürfen.
Und das „Römische Recht“, das bis heute so tiefen Einfluß hat?
Überhaupt: wer sprach eigentlich Latein?
Vielleicht wirklich nur die Katholische Kirche? Und alle Ciceros, Caesars und sonstige Imperatoren und Redner wurden nachträglich „hinzu erfunden“?
Mit einem Wort: ist das alles wirklich so festgefügt und ewig?

Wie schon mehrfach angezweifelt, ist auch die sog. römische Geschichte unbedingt zu hinterfragen. Was ist uns da aufgetischt worden, und zu welchen Zwecken?

© für die geringfügig gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Das Alte Rom – eine Erfindung der sozialen Parasiten zur Vernichtung der großartigen Vergangenheit der slawischen Zivilisation – Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Кем были римляне на самом деле

Was sind das da noch für Römer?

Autor: Jewgenij Gabowitsch

Der bayerische Forscher Gernot L. Geise hat im Jahre 1994 ein Buch herausgegeben: „Wer waren die Römer wirklich?“, in dem er die Schlußfolgerung zieht, daß die (sogenannten) Römer – meistens – gewöhnliche Ureinwohner Europas gewesen sind: Kelten, Gallier und Franken, die keinerlei Beziehung weder zu Italien noch zur lateinischen Kultur hatten.
Darunter auch zur Stadt Rom selbst.
G. Geise hat beobachtet, daß in Europa „jede
beliebige einigermaßen große Stadt, die irgendwie mit den ‚Römern“ verbunden war, sich Rom genannt hat“.

Аachen: das „Zweite Rom“, sowie auch «Aurea Roma renovata».
Мainz: das „Andere Rom“ (XI. – XII. Jahrhundert), und früher «Aurea Maguncia Romane».
Тrier: das „Belgische Rom“, das „Zweite Rom“, das „Kleine Rom“, das „Nördliche Rom“.
Die deutsche Stadt Bamberg nannte sich direkt Rom, und auf der schwedischen Insel Gotland, wo die Italo-Römer nun wirklich nie hingekommen waren, gibt es bis heute eine Stadt namens Rom. Und so weiter – ohne Ende,
durch ganz Europa!

Die heutige Hauptstadt Italiens, wie G. Geise herausfand, begann erst im Mittelalter sich „Roma quadrata“ zu nennen , d.h. Quadratisches Rom (Quadratischer Kreml, Quadratische Festung), aber vorher war (dieses) Rom bekannt unter dem Namen Palatium.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Daraus folgt die Haupt-Schlußfolgerung:
das Alte Rom konnte wo auch immer stehen, aber nicht in Italien, dem die Geschichte des antiken Roms schon prinzipiell nicht gehören kann.
Einfach deshalb, weil die Siedlung Palatium schon sehr lange nicht in ihrer Bezeichnung den Zusatz „Rom“ getragen hat.
Und ohne dies geht’s nun mal nicht!

Klar, daß dies zum vollen Veständnis zu wenig ist, und G. Heise hat begonnen zu suchen, in welcher Sprache das Wort „Rom“ oder Ableitungen davon eine sinnvolle Übersetzung haben, und wie sich gezeigt hat, hat neben den Bezeichnungen „Kreml“, „Festung“ (krepost) in der altgriechischen Sprache das Wort „Rome“ die Bedeutung „Armee, Streitmacht, Militäreinheit, bewaffnete Kraft, Kolonne“.
(hier habe ich mein Altgriechisch-Wörterbuch zurate gezogen, und tatsächlich: genauso wie die Stadt Rom „Ρωμη“ dort geschrieben wird, findet sich das Wort „ρωμη“ mit den Bedeutungen „Kraft, Stärke, Macht, Streitmacht, Kolonne“, aber auch „Mut, Entschlossenheit“)
Und das bedeutet, daß die „Römer“ nicht die Bewohner der Stadt Rom und auch nicht die Bürger des Römischen Reiches sind, sondern in erster Linie
Militärs, Mitglieder jener Gemeinschaft, welche die Griechen Rome genannt haben – möglich auch als Garnison des antiken Kreml oder der Festung – einer beliebigen in Europa.
(oder, was mir logischer erscheint, einfach die Angehörigen der herrschenden Kreise, die Machthaber!)

Exkurs. Historische Quellen kennen einen zweiten Namen der Ewigen Stadt – Urbs. Genau so wird sie in der überwiegenden Zahl der antiken und mittelalterlichen Dokumente genannt, aber dieses Wort bedeutet einfach nur „Stadt“, obwohl man es auch als „Opferstätte“ übersetzen kann. Und da die Bezeichnung Rome kein Eigenname ist, so kann diese für jede beliebige Stadt gelten, zum Beispiel für Karthago (heute Tunis), das übrigens die Bezeichnung“ Afrikanisches Rom“ trug.

Karthago ist überhaupt ein ausgezeichneter Kandidat für Rome. Genau hier sind etwa 90% der Bauten der Welt im altrömischen Stil konzentriert. Genau hier sind die wütendsten Dispute der frühen Christen lokalisiert, und genau in Karthago wurde das Römische Recht geschaffen – das ist ein in der Wissenschaft allgemein bekannter Fakt.
(kein sonderlich überzeugendes Argument, finde ich.)
Nachdem Karthago fiel, wurden die Archive weggeschafft, und der Vater des Römischen Rechts wurde das italienische Urbs, in welchem die Bevölkerung im Jahre 1429 nur 17.500 Einwohner zählte.
(nun, wenn die gesamte „Geschichte“ Roms erfunden ist, so ist wohl auch die berühmte Sentenz, die einem gewissen „römischen“ Redner nachgesagt wird betreffs der Vernichtung Karthagos, ebenso ein Bluff – wer aber war dann jene Kraft, die das blühende Karthago laut Brecht dreimal mit einem blutigen Vernichtungs-Krieg überzog? wobei es ja bis heute „auffindbar“ ist…)

Nun gut, wir können Bilanz ziehen. Romes gibt es in allen Ländern Europas nicht nur ein Dutzend, und keines davon ist ein italienisches. Das Italienische Palatium, das auch Urbs ist, wurde erst im Mittelalter Rom genannt. Kennzeichen des antiken Romes befinden sich zum Beispiel in Karthago, das in Europa niemanden beherrscht hat.

Frage. Gab es dann jenes titanische italienisch-germanische Imperium mit der Bezeichnung Rom? (hier meint der Autor wohl das „Heilige Römische Reich deutscher Nation“, das irrig auch oft als „Erstes deutsches Reich“ bezeichnet wird)
Wenn man an einem neuen Ort das Alte Griechenland und Persien erschaffen kann, Babylon und Mazedonien, Mydien und Phrygien, warum konnte dann nicht auch das Römische Reich
genauso – nur auf dem Papier – erschaffen werden?
Zum Beispiel auf der Grundlage der aus anderen „Roms“ und „Urbs“ wie Karthago und Alexandria herausgeschafften Dokumente.
Wo haben denn überall Bibliotheken gebrannt?

Hier die Aufstellung der bekanntesten Bücher und Handschriften-Sammlungen, die in das italienische Rom geschafft wurden – manchmal gegen Bezahlung, manchmal mit militärischer Gewalt:

1622. 2000 lateinische und 430 griechische Handschriften und 8000 Bücher aus Heidelberg.

1658. 1500 lateinische Handschriften aus der Biblithek der Herzöge Urbino.

1690. 2000 lateinische Handschriften aus der Bibliothek der schwedischen Königin Kristina.

1746. 300 Handschriften aus der Sammlung Capponiani.

1748. 3000 lateinische und 473 griechische Handschriften aus der Bibliothek Ottoboni.

Solche Sammlungs-Chargen gab es viele Hundert. Es gilt als bekannt, daß ab dem Jahre 1565 der Papst aus irgendeinem Grunde (hat da einer ’ne Idee?) im zentralen Archiv des Vatikans alle Dokumente der (katholischen) Kirche zusammensammeln ließ.

Ist nicht so die Geschichte der Kirche entstanden?
Sind nicht auf diese Weise die eng damit verbundenen zwei 1000-jährigen Römischen Reiche entstanden?
Und das wichtigste… um ein solches Imperium zu erschaffen, braucht man nicht mal alle Archive umzuschreiben: befehle nur der Inquisition, alle
häretischen Wörterbücher (und das waren nicht allzu viele) zu vernichten und schreibe einen neuen Wörterbuch-Artikel, wo schwarz auf weiß geschrieben steht, daß „Rome“ oder „Romane“ in der Bezeichnung der Stadt bedeutet, daß diese Stadt ein Teil des Römischen Reiches war.
Das genügt. Der Rest wird dann schon in den Köpfen erschaffen werden.

Etwas näher über die römischen Herrscher

Im Jahre 1926 wurde es vollendet und erschien im Jahre 1935 – das Buch von Wilhelm Kammeier : „Die Universale Fälschung der Geschichte, über die Fälschung der juristischen Dokumente des Mittelalters.
W. Kammeier als Jurist begann seine Erforschung der Urkunden mit einer trivialen Regel: eine beliebige Schenkungsurkunde (und Schenkungsurkunden sind die am meisten verbreiteten Urkunden des Mittelalters) muß darin Informationen enthalten darüber, wer, was, wann und wem geschenkt hat, und wo diese Urkunde ausgestellt wurde.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Wie sich zeigte, entsprechen die in den Biblioteken lagernden Urkunden oft nicht diesen juristischen Ausgangsparametern.
Es gibt Urkunden ohne Datum oder mit klar später eingesetztem Datum, mit unvollständigem Datum (es fehlt das Jahr oder der Tag) oder mit einem Datum, das nicht in Übereinstimmung mit der in jener Zeit üblichen Art und Weise geschrieben wurde.
Nicht selten wurden die auf ein und denselben Tag datierten Urkunden von den Schenkenden an unterschiedlichen
(geografischen) Orten auf der Karte „unterzeichnet“.

Die letzte Bemerkung ist am interessantesten. Bei der Analyse der Orte und Daten der Ausstellung der Urkunden kam W. Kammeier auf folgendes Bild: die Herrscher hatten keine Hauptstadt, in welcher sie sich mehr oder weniger ständig aufhalten, sie reisten ununterbrochen von Ort zu Ort – manchmal blitzartig und über riesige Entfernungen – mit dem Ziel, immer neue und neue Untertanen durch Schenkungsurkunden zu erfreuen.
Und dies taten
alle germanischen Imperatoren, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und gewöhnlicher menschlicher Logik.

Древний Рим – выдумка социальных паразитов, для уничтожения великого прошлого славянской цивилизации

Die Germanischen (?) Imperatoren konnten sich nicht nur einmal gleichzeitig in unterschiedlichen, voneinander weit entfernten Städten aufhalten. Für den Kaiser Konrad zum Beispiel werden im Verlaufe von 50 Jahren fast jedes Jahr 2 – 3 Städte als Orte seines Aufenthaltes zu christlichen Feiertagen genannt.

Das Hauptziel der umfassenden Kampagne zur Fälschung der historischen Dokumente – so meinte W. Kammeier – bestand im Verschweigen der heidnischen Geschichte, im Verlängern der christlichen und im ihr Zuschreiben fast aller Errungenschaften der Zivilisation.
Es gab auch Nachfrage nach der juristischen Bestätigung von Rechten auf das Eigentum von Seiten der neuen Herrscher, welche jenes erst kürzlich von den rechtmäßigen Herrschern weggenommen hatten.
Gefälschte Schenkungsurkunden mußten im Altertum die Besitzrechte bezeugen und auf einen der vorherigen christlichen Könige zurückgehen, die wenn nötig zu diesem Zwecke einfach erfunden wurden.

Kammeier ist überzeugt von Folgendem: die originalen Dokumente der heidnischen germanischen Geschichte wurden vernichtet und ersetzt durch gefälschte Dokumente der gallisch-romanischen Geschichte.
Die Existenz katholischer Päpste bis zur sogenannten Avignoner Gefangenschaft wurden
vollständig ausgedacht.
Die Geschichte vor 1300 ist nicht wiederherstellbar, weil alle vorherigen Dokumente
vernichtet und durch Fälschungen ersetzt wurden.
Die Kriege zwischen den Nationalen Kirchen in der vorpäpstlichen Geschichts-Periode wurden nachfolgend dargestellt als Kampf mit den Häretikern* und den vom Glauben Abgefallenen.

* Wenn man diese These Kammeiers annimmt, dann werden die Zyklen in der Geschichte des Papsttums zu Geschichten der von den Katholiken unterworfenen Bistümer, und die Indizien fallen ins Auge.
Die Päpste (ähnlich dem allgegenwärtigen Kaiser Konrad) lebten sowohl in den über ganz Europa verstreuten Romes, als auch in Lateran, als auch in Avignon und sogar im häretischen Bern.
Ein gewichtigeres Argument ist die als „Hexen“-Lebewesen bekannte Katze.
Die Sache ist die, daß im heidnischen keltischen, gallischen und fränkischen Europa die Rolle der Katze
(als Mäusevertilger im Hause) vom Frettchen ausgefüllt wurde – dem zahmen Iltis.
Katzen wurden aus den Hafenstädten von Fremden eingeführt: Syriern, Armeniern, Griechen und Lateinern – jenen, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.
Das heißt, daß die „Anti-Katzen-Hysterie“ des Volkes und der Mächtigen tatsächlich Handlung gegen die Griechen, Juden und Lateiner waren – jene, welche das Christentum nach Europa gebracht haben.
Wie es scheint, hat die Kirche die Geschichte der besiegten Länder sich angeeignet, sie hat sich auch die gegen ihre eigenen Missionare gerichtete Hysterie angeeignet.

( Quelle )
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P.S. das Kammeier-Buch ist übrigens oben als freie pdf verlinkt – lese gerade erneut darin – sehr zu empfehlen!
LH

Der Schatz von Mildenhall

Ein „sagenhafter“ Fund in Old England während des Krieges läßt recht unterschiedliche Interpretationen zu, nicht nur die offizielle Darstellung, die sich auf die wahrscheinlich vollständig ausgedachte (wahrlich sagenhafte) „römische“ Geschichte bezieht.
Genauso lassen sich Hinweise auf eine ganz andere Historie im Sinne unserer „abwegigen“ Variante daraus ableiten…
Bitte sich nicht an der teilweise etwas ungelenken Ausdrucksweise stören – da scheint eine „automatische“ Übersetzung aus dem Englischen mehrfach „redaktionell bearbeitet“ worden zu sein.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. Februar 0006Kommentare und einige „Gänsefüßchen“ von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Eine wahre Geschichte unserer Vergangenheit

Wie sich jeder aufmerksame Mensch selbst unschwer überzeugen kann, wird Tag für Tag in den Massenmedien die Vergangenheit verändert – meist langsam und kaum merklich. Aber wer ein Tagebuch führt oder wenigstens ab und an seine täglichen Erlebnisse, die „Nachrichten“, Ereignisse und Eindrücke aufschreibt und dies nach einigen Jahren nochmal hervornimmt und mit der dann „gültigen“ offiziellen Interpretation jener Tage vergleicht, der wird sehr schnell feststellen, daß schon wenige Jahre später die Ereignisse „offiziell“ ganz anders dargestellt und interpretiert werden.

Und das hat auch nichts mit der menschlichen „unbewußten“ Korrektur der Vergangenheit zu tun, welche grundsätzlich dazu neigt, in der Erinnerung die negativen Erlebnisse (bis auf die ganz einschneidenden) in den Hintergrund treten zu lassen und sich lieber vorwiegend der angenehmen Seiten zu erfreuen…

Wir setzen hiermit unsere Betrachtungen zur wahren Geschichte fort.
Luckyhans, 10. Februar 0006
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Die „offizielle“ (oder auch die gelehrte) Geschichte wird von den jeweiligen „Siegern“ des jeweiligen Zeitabschnittes so umgeschrieben, wie es aus ihrer Sicht „erforderlich“ ist, um den eigenen Anteil am Erfolg so umfassend wie möglich erscheinen zu lassen, und den (oder die) „Verlierer“ in einem möglichst schlechten Licht dastehen zu lassen – und ihm die „Schuld“ (ein Unterdrückungskonzept, das es in der Natur nicht gibt) an den Geschehnissen zuzuschieben – auch wenn es dazu erforderlich ist, die tatsächlichen (und auch dokumentierten) Vorgänge komplett umzulügen.

Das geht soweit, daß nicht nur in den Tageszeitungen gelogen wird, daß sich die Balken biegen, sondern sogar historische Dokumente aus den Archiven „verschwinden“, daß dort zum Teil recht „gut gemachte“ Fälschungen eingeordnet werden, daß Bücher und Aufzeichnungen in großem Stil vernichtet werden (Bücherverbrennungen gab es nicht erst in den 1930er Jahren in Deutschland, sondern schon sehr viel früher in vielen Ländern der Welt), ja, daß ganze Bibliotheken (von Alexandria über Weimar bis heute NY und Moskau) angezündet werden, weil sie „unliebsame“ Original-Dokumente enthalten, von denen man dann später „korrigierte“ Duplikate „zufällig“ auffinden lassen kann…

Was in den sog. geheimen Archiven der „Dienste“ so alles vor sich geht, möchte ich gar nicht genau wissen – da ist jeglichen Manipulationen in größtem Stil („geheim“ – aus „Gründen der nationalen Sicherheit“) Tür und Tor geöffnet – und zwar in allen Ländern, und in ständiger Bearbeitung.
Wie sonst wäre es zu erklären, daß in allen Kriegen der Neuzeit von den „Siegern“ die Archive der besetzten Länder entweder zerbombt, zerschossen oder „zufällig“ verbrannt wurden?
Und deren Reste dann komplett abtransportiert und in den Geheimdienstarchiven mit gewichtigen Stempeln versehen wurden? Von „Streng geheim“ bis „100 Jahre nicht veröffentlichen“?

Woher nehmen Rußland, England und den VSA das Recht, die gestohlenen deutschen Archive (wie auch ihre eigenen aus einem gewissen Zeitraum!) nach wie vor nach eigenem Gutdünken geheimzuhalten, große Teile daraus heimlich zu vernichten, durch Fälschungen zu ersetzen oder gezielt ein paar ausgewählte „passende“ Info-Tröpfchen freizugeben?
Was steckt dahinter, wenn nicht das Bestreben, die tatsächlichen Ereignisse und deren Hintergründe zu den eigenen Gunsten zurechtzulügen?

Und: nein, ich meine damit nicht die tatsächlich zufällig beim Abschreiben alter „verwitterter“ Dokumente gemachten Fehler – ich meine die zielgerichtete, sorgfältig geplante und durchgeführte systematische Arbeit an der „Korrektur“ der „geschriebenen Geschichte“, die seit langer Zeit – bezüglich dessen, was unter „langer Zeit“ zu verstehen ist, weiter unten mehr – von den interessierten Kreisen, Geheimbünden und -diensten sowie „offiziellen Stellen für historische Forschungen“ durchgeführt wird.

So können wir mit Fug und Recht sagen: je weiter ein Ereignis zurückliegt, desto weniger wahrhaftig sind die uns überlieferten Vorgänge in der „geschriebenen Geschichte“ – immer weniger der Wahrheit entsprechend – dargestellt.
Was dabei nur den wenigsten bewußt ist: die Zeiträume, in denen diese systematische Geschichtskorrektur durchgesetzt wird, sind verblüffend gering.

fortschritt

Laßt uns das an einem recht deutlichen Beispiel einmal beleuchten. (wir könnten aber auch ein beliebiges anderes Beispiel hernehmen)

Die sog. Vereinigung Deutschlands ist nun erst 28 Jahre her. Und wenn eine ganze Reihe von Verschwörungsbeobachtern im Weltnetz diese sonderbaren Vorgänge um den 3. Oktober 1990 nicht ständig wieder ans Licht zerren würde: was würden alle jungen Leute, welche heute unter 35 Jahre alt sind und die daher die vorhergehende Zeit nicht mehr bewußt selbst miterlebt haben, wenn sie sich aus den heutigen Massenmedien einschließlich der „offiziellen“ Weltnetz-Quellen einen Eindruck davon verschaffen wollen, wie es in der DDR und der BRD vor 1990 ausgesehen hat, denn vorfinden?

Diese Recherche überlasse ich gern allen jungen und auch älteren Leuten – mir reichen die wenigen Eindrücke, die ich von zdf-Cheflügner Guido K. und anderen „profi-liierten“ (!) Typen im Weltnetz vorgefunden habe (einen eigenen „Fernseher“ habe ich schon seit über 10 Jahren nicht mehr, und auf die bedruckten großen und kleinen Klopapiere verzichte ich schon seit über 20 Jahren).
All das, was heute in Lügipedia und anderen offiziellen Quellen über das Leben in der DDR, welches ich 35 Jahre lang intensiv am eigenen Leibe gespürt habe, berichtet wird, ist gelinde gesagt höchst einseitig und tendenziös gefärbt, um nicht ehrlich zu sagen: verlogen bis dorthinaus.

Ja, auch die „Berichte“ von „Zeitzeugen“ in den Massenmedien, die heute für Geld sich prostituieren und die von den Redakteuren gewünschten Aussagen treffen, sind für mich keine Wahrheit, zumal auch von deren Gesagtem nur die „genehmen“ Sätze entnommen und so zusammengestellt werden, wie es gerade gebraucht wird.
Es wird manipuliert was das Zeug hält.

Erstaunlicherweise gibt es im Netz ein umfassendes Archiv des „Neuen Deutschland“, der ehemaligen Parteizeitung der SED – für Interessierte eine Fundgrube, auch wenn es ein Partei-Propaganda-Organ war.
Während von der „Jungen Welt“, dem ehemaligen „Zentralorgan der FDJ“, erst ab 1997 archiviertes verfügbar ist – da schämt man sich wohl der Vergangenheit.
Und kaum etwas findet man von den vielen anderen Zeitungen und Zeitschriften aus den Jahren der DDR – da gibt es nur Einzelexemplare, von „Ostalgikern“ ins Weltnetz gestellt…

In den jeweiligen Redaktionen hat es solche Archive mit Sicherheit gegeben – wohin wurden sie verschwunden? Wovor hat man bis heute Angst, daß diese „Propaganda-Blätter“ der Öffentlichkeit vorenthalten werden?
Schon rein aus geschichtswissenschaftlicher Sicht wäre das doch hochinteressant, mehr über das Leben in der DDR zu erfahren…  Ja, natürlich, ist alles reiner Zufall, ich weiß…

Klar, die deutsche Geschichte darf nicht wahrheitsgemäß von den Deutschen selbst geschrieben werden, sonst könnte da ja ein Nationalbewußtsein daraus erwachsen, das man über 70 Jahre lang sorgfältig ausgemerzt und unterdrückt hat…
So sind die Lizenzmedien der amerikanischen Besatzer bis heute hier das bestimmende Element, wenn es um Historie geht. Und wie diese zu berichten haben, um nicht ihre Lizenz zu verlieren, kann sich jeder täglich überzeugen…

Also kurz und klein: meine persönlichen Erlebnisse aus der Zeit bis 1990 haben mit dem, was da in den offiziellen Quellen über die DDR zu finden ist, rein gar nichts zu tun. Ja, gar nichts. Von überhaupt nichts.
Nein, es geht mir wirklich nicht um das „Schönschreiben“ jener Zeit, dazu habe ich viel zu viel eigene Fotos, Dokumente und Aufzeichnungen noch liegen – es ginge um eine seriöse, unvoreingenommene und ideologiearme Betrachtung jener Jahre, die mindestens zwei Generationen (!) „gelernter DDR-Bürger“, mithin gut 30 Millionen deutscher Menschen geprägt haben.

Und eine solche ist heute genauso unmöglich wie die vernünftige Aufarbeitung jener 12 Jahre deutscher Geschichte, deren unvoreingenommene Betrachtung bis heute hierzulande mit Gefängnis bedroht ist.  Was auch brutal durchgesetzt wird…

Und wir reden hier von Geschehnissen, die zwischen 28 und 69 Jahre „alt“ sind, also nicht mal ein ganzes Menschenleben.
Was hier schon umfassend zurechtgebogen wurde, läßt doch viel Schlimmeres vermuten, was noch ältere Vorgänge betrifft, oder?
Denn die davorliegende Zeit – von heute noch nicht mal 85 Jahre entfernt – ist ja mit einem viel heftigeren, unter Hochspannung stehenden „Nicht berühren“-Schild versehen, das auch gewalttätig umgesetzt wird, wie wir an Horst Mahler, Ursula Haverbeck und Monika Schaefer täglich sehen können.

Nun frage ich dich, geschätzter Leser: traust du dir zu, auch nur eine garantiert und vollständig wahrheitsgemäße Aussage zu treffen zu jenen Ereignissen, die nur 100 Jahre zurückliegen?
Zur sog. November-Revolution in Deutschland?
Und zur dadurch lancierten Übernahme der politischen Macht im Lande durch die sog. Parteien – das sind bekanntlich relativ kleine Vereine zur Durchsetzung der Interessen bestimmter Menschengruppen?
Ein System, das bis heute fast unverändert besteht? Und dennoch?

Und je weiter wir uns in Richtung Vergangenes vortasten, desto unbestimmter wird unser Wissen von diesen Zeiten.
Und dabei haben wir ja selbst noch Menschen kennengelernt, die zu jenen Zeiten gelebt haben – unsere Großeltern. Nur haben die meisten es versäumt, sich von ihnen ausführlich aus ihrem Leben erzählen zu lassen – genauso wie die heutigen Enkel von uns Großeltern nichts mehr wissen wollen…

Mein einziger Großvater (der andere war im 2. WK gefallen) hat mir auch nur ein paar launige Geschichten aus dem „Frankreich-Feldzug 14-18“ erzählt, die er meinte, mir zumuten zu können – ins Detail sind wir da nicht gegangen, vor allem nicht was seine persönlichen Motivationen betraf.
Auf jeden Fall hat er in mir eine Abneigung gegen jeglichen Krieg bereits einpflanzen können… später bekam ich dann das kleine Büchlein „Krieg dem Kriege“ in die Hand – seitdem ist jeglicher Krieg für mich keine „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ (Clausewitz) mehr, sondern einfach nur ein Verbrechen.
Ja, ich schweife ab – zurück zum Thema.

Da es mir offenbar genauso geht wie allen anderen, könnte ich zu allen Vorgängen, die länger als 100 Jahre zurückliegen, nur auf die zielgerichteten Falsch-Instruktionen zurückgreifen, die mir seinerzeit in der Schule und seitdem mit vielen Büchern und anderen Mitteln indoktriniert wurden.
Daher löse ich mich vollständig von allen diesen und allen anderen Interpretationen und versuche, nur mir glaubwürdig erscheinenden und mit Dokumenten nachvollziehbar belegten historischen Vorgänge in Betracht zu ziehen.
Was mich freilich keinesfalls vor Irrtümern schützt. Insofern sind die nachfolgenden Betrachtungen bitte als eine mögliche Variante der vergangenen Ereignisse zu verstehen.

Wer sich meinen Ansichten noch nicht gleich nähern mag, der möge bitte in der „Schatzkammer“ in den entsprechenden Themen der „hinterfragten Weltgeschichte“ und der „Absonderlichkeiten“ ein wenig herumstöbern – dort sind viele Hinweise auf die Grundlagen meiner nachfolgend geäußerten Anschauungen zu finden.
Selbstverständlich ebenfalls nicht „die Wahrheit in letzter Instanz“, sondern einfach als mögliche Erläuterungen für die beschriebenen Ereignisse, die sonst „unerklärlich“ erscheinen.

Wem der Flug meiner Gedanken gar zu abgehoben erscheint, der verbuche die nachfolgenden Zeilen bitte einfach unter „Sagen und Erzählungen“ – oder klicke einfach weiter… 😉
Nun, nach langer Vorrede, geht’s los.

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Vorwort für alle Techniker unter den Lesern:

Bitte jedes Mal, wenn im nachfolgenden Text „Atomwaffen“ steht, an solche oder an in ihrer Zerstörungskraft gleichwertige Energiewaffen denken.
Als realistisches Beispiel der gezielten Fern-Wirkung einer solchen Energiewaffe, wie sie schon von Nikola Tesla vorhergesehen/patentiert und den VSA im WK2 auch als weitwirkende Strahlungswaffe angeboten wurde, kann das sog. Tunguska-Ereignis aus dem Jahre 1908 gelten, das mit keiner der gängigen „Meteor“- oder „Asteroiden“-Theorien sauber zu erklären ist. Allerdings mit Teslas Wardencliff-Turm durchaus, der zu jener Zeit voll funktionsfähig war…

Und was die Erdbebenwaffen betrifft, so sind verhältnismäßig kleine Anwendungen auch heute bekannt und in Verwendung: jedes Mal, wenn das Epizentrum in 10 km Tiefe liegt, kann von einer solchen Waffenanwendung ausgegangen werden, denn das in dieser Tiefe gelegene Wasser kann mit bestimmten Schwingungen verhältnismäßig leicht zu Stoffumwandlungen angeregt werden, welche dann die in der Erdkruste stets vorhandenen Spannungen in Bewegung bringen.

Auf weitere Waffen, zum Beispiel Mikrowellen-Strahlungswaffen zur Fern-Manipulation der menschlichen Gehirne, soll hier jetzt nicht detailliert eingegangen werden, es ist jedoch davon auszugehen, daß es solche längst gibt und diese auch eingesetzt werden – siehe „Mikrowellen-Herd“, „Mobilfunk“, „Tetra-Funk“ usw. usf.
Da ja alles, was „machbar“ ist, auch „gemacht“ wird…
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Eine (mögliche) wahre Geschichte der jungen planetaren Vergangenheit

Es mag einige Hundert oder mehr Jahre her sein – eher war es nach der heutigen Zeitrechnung im Verlaufe und vor allem in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Denn wohl nicht ganz zufällig haben wir seit 1700 einen neuen Kalender – solche Einschnitte werden immer dann gemacht, wenn die davorliegende Zeit möglichst schnell und umfassend verschleiert werden soll. Übrigens hat uns ein Papst Gregor diesen neuen Kalender „geschenkt“ – aus heutiger Sicht ein wenig verwunderlich, oder?
War damals der Papst die höchste weltliche Macht auf dem Planeten?
(und ist er es vielleicht heute noch?)

Es muß also etwa um diese Zeit gewesen sein, als das größte Reich auf Erden, das Große Tartarien (bitte nicht mit dem heute uns vorgeführten kleinen Völkchen der Tataren verwechseln – hat mit denen nichts zu tun), das seinerzeit noch Nordeuropa mit Grönland, fast ganz Asien und das damit über eine Landbrücke verbundene Nordamerika einnahm, von den Parasiten, welche den Planeten Erde einige Hundert (oder Tausend?) Jahre vorher überfallen hatten, um ihn zu unterjochen und seine Bewohner in vielerlei Hinsicht (physisch, seelisch und mental) auszubeuten, zu einer letzten jahrzehntelangen Entscheidungsschlacht gezwungen wurde.

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Dazu ist anzumerken, daß die Arier oder Aßen, welche Tartarien bevölkerten, die Abkömmlinge der von den Parasiten bekämpften „großen Weißen aus dem Norden“ waren – einer Rasse freundlicher und friedlich gesinnter naturverbundener hochentwickelter Menschen, welche den um den Nordpol herum gelegenen Kontinent Hyperboräa bewohnt hatten, der wahrscheinlich von den Parasiten schon vorher mittels des Absturzes des zweiten Erd-Mondes vernichtet worden war oder auch im Zuge des wahrscheinlich mehrere Jahrzehnte langen „Endkampfes“ mit Erdbebenwaffen versenkt wurde.
Die „Weißen aus dem Norden“ und deren Nachfahren sind – neben den sog. Slawen und den sog. Germanen – später noch bis nach dem Iran, Indien und bei vielen „asiatischen“ Völkern als blauäugige Nachkommen nachweisbar – bis heute.

Ebenfalls anzumerken ist, daß vor diesen langjährigen Entscheidungskämpfen im Norden Sibiriens ein sehr mildes, fast subtropisches Klima geherrscht hatte – Mammuts mit ihrem extrem hohen Futterbedarf konnten dort problemlos den Tartariern zur Hand gehen (werden noch heute im ewigen Frostboden gefunden), wie diese auch mit anderen Tieren wie Bären und Wisenten umzugehen wußten, sowohl in Asien als auch in Nordamerika.

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Für diese Entscheidungsschlacht war es den Parasiten gemäß ihrer Tradition, die meiste „Drecksarbeit“ von anderen verrichten zu lassen, gelungen, weite Teile der Gebieter Moskowiens und Europas gegen Tartarien in Marsch zu setzen – wahrscheinlich durch das Versprechen, daß sie sich an den Reichtümern schadlos würden halten können.
Gleichzeitig wurden mit breitem Atomwaffen- und Energiewaffen-Einsatz die meist sternförmigen Festungen der Tartarier vernichtet – eine riesige Vielzahl von sonst unerklärlichen kreisrunden Seen an vielen Stellen des Eurasischen Kontinents gibt bis heute davon Zeugnis, wie hier eine vielfältige Kultur brutal vernichtet wurde.

Mit Hilfe von Erdbebenwaffen wurden einige mehrere Dutzend Meter hohe Flutwellen über weite Teile Eurasiens geschwemmt, deren Folgen an den mehrere Meter hohen Schlammablagerungen, welche die damaligen Erdgeschosse vieler Häuser verschütteten, bis tief nach Mitteleuropa hinein noch heute nachweisbar sind. (siehe hier und hier und hier und hier usw.)

Das vormals jahrtausendelang eisfreie und warme Nordpolarmeer (dafür wird das Denk-Modell der Kugelerde gebraucht, mit einem vereisten Nord- und Südpol, da auf der Wabenerde es gleich allzu deutlich wird, was geschehen ist) wurde durch den nachfolgenden mehrjährigen atomaren Winter („Eiszeit“) derart abgekühlt, daß sich dort eine über Jahrhunderte hin reichende ständige Packeis-Decke dort bilden konnte, die erst heute, in unseren Tagen, mit der stetigen Normalisierung des Weltklimas zurück zu früheren ausgeglichenen (!) Verhältnissen (z.B. mit Schnee in der Sahara), langsam abgebaut wird.
Heute allerdings auch mit Hilfe menschlicher Einwirkungen: dem großflächigen versprühen schwarzen Staubes (gockele „Black dust“), welcher die Reflexion der Sonneneinstrahlung durch die Schneedecke verringert und so zum schnelleren Abtauen der Eismassen führt.

Gleichzeitig wurde in den Jahrzehnten vor dem Jahre 1700 mit Atom-, Energie- und Erdbebenwaffen der breite Streifen der mittelländischen Zivilisationen angegriffen und praktisch vollständig vernichtet – der Wüstenstreifen von Nordafrika (Sahara) über Arabien bis nach Südasien, aber wohl auch auf Australien, zeugt noch heute von der todbringenden Kraft jener Waffen, nebst sonderbaren Verglasungen, die sich bis heute – neben den Resten alter Gebäude und Kulturen – in jenen Gebieten finden lassen bzw. befinden.
In Gebieten, in denen seit neuestem wieder Krieg und Vernichtung toben: Libyen, Syrien, Sudan, Irak, Afghanistan…
Überall dort werden mit den Händen der vertierten Terroristen viele Zeugnisse der menschlichen Kultur und Vergangenheit systematisch beseitigt – denn „zufällig“ würden diese das wohl kaum tun…
Einzelfälle solcher Zerstörungen, wie die Sprengung von Tempeln in der irakischen Stadt Hatra, kommen ab und zu ans Licht der Öffentlichkeit, jedoch gibt es seit der Übernahme praktisch aller Massenmedien der Welt durch sechs große parasitär gesteuerte Familien keine wirksame Öffentlichkeit mehr.

Selbstverständlich sind alle diese Kriegszerstörungen jener Jahrzehnte vor 1700 später durch unterschiedliche Naturkataklysmen „erklärt“ worden – dazu wurde eine vielfältige, über Jahrtausende reichende künstliche Geschichtsschreibung mit diversen Pseudo-Zivilisationen erfunden und mit vielen gefälschten Dokumenten „belegt“ – beschrieben auf ausradierten uralten Original-Papieren und Papyrussen, die man den alten Kulturen gestohlen hatte, bevor man deren Bibliotheken in Brand setzte.

Denn nicht nur die Bibliothek von Alexandria brannte in jener Nacht, sondern auch einige Kriegsschiffe im Hafen – damit wurde verhindert, daß die fliehenden Schiffe mit den Buchbeständen hätten verfolgt werden können – so gelangten diese Dokumente weitgehend in die Archive des Vatikans, wo sie für die nachfolgenden Fälschungen („Abschriften“) durch die „christlichen“ Mönche sorgfältig ausgewählt und ausradiert wurden…
Diese Fälscherwerkstätten in bestimmten Klöstern sind ebenfalls bis heute tätig – so sind die „plötzlichen“ sonderbaren „Funde“ uralter „Essener“-Dokumente an Stellen, wo man sie schon längst viele Male hätte auffinden müssen, zu erklären.

Es war und ist den Parasiten stets enorm wichtig, die Menschen von ihren natürlichen und kulturellen Wurzeln zu trennen – damit werden sie haltlos und leichter zu beherrschen.
Schon die Trennung der ursprünglich einheitlichen Menschheit in unterschiedliche Völker mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen ist ja zu einem früheren Zeitpunkt („Babylon“ nebst „Turmbau“) von den Parasiten initiiert worden.
Anderenfalls gelänge es ihnen nicht, die Menschen von den geistigen Verbindungen in die eigene Vergangenheit und zu den eigenen natürlichen und schöpferischen Fähigkeiten abzutrennen.
Dies erklärt den hohen Aufwand, der zur Erstellung der gefälschten Geschichte von den Parasiten durch die Katholische Kirche und diverse „Geheimbünde“ umgesetzt wurde und wird.

1943 Flat Earth Map. World war stratgy map

Nach 1700 wurde eine hinreichend große, aber nicht zu große Insel besetzt, deren Landverbindung mit Europa im Zuge der „Kataklysmen“ mit Erdbebenwaffen versenkt worden war – noch heute sind auf dem Meeresboden des „britischen“ Kanals die ehemaligen Flußbetten der Seine und anderer Flüsse nachweisbar.
Auf dieser neugeschaffenen Insel (und anschließend auch auf den umliegenden Inseln) wurde zuerst die gesamte männliche Bevölkerung, alle Männer und Jungen, ausgerottet: sie wurden einfach totgeschlagen – angeblich war es „eine Seuche, welche die Hälfte der Bevölkerung dahinraffte“, wie es in den gefälschten Geschichtsbüchern sowohl für England als auch für Irland heute nachzulesen ist.
Anschließend wurden die Frauen von den reptiloiden Parasiten zwangsbegattet – daher sind auf den britischen Inseln heute so massenhaft ausnehmend häßliche Frauen und Männer (als Nachkommen dieser Kreuzung) zu finden – und kaum richtig natürlich hübsche.

Die Sprache der Insel-Bevölkerung wurde vereinfacht – möglichst viele kurze einfache Worte, damit sie für die Parasiten leichter aussprechbar war – allerdings konnten diese viele Laute nicht richtig formulieren, so daß „Englisch“ gesprochen nicht gleich wie geschrieben wurde.
Damit das nicht allzu sehr auffiel, wurde über gekauften „nationale Eliten“ im benachbarten Frankreich eine noch viel stärker von der Lautsprache abweichende Schriftsprache implementiert. (alle anderen Völker reden fast genauso wie sie schreiben)

Durch das gezielte Gegeneinander-Ausspielen und Manipulieren der Interessen anderer Völker gelang es den inselbeherrschenden Parasiten nach und nach, weite Teile der Welt unter ihre koloniale Herrschaft zu zwingen – Kolonialreich und „Commonwealth“.

Wobei sie immer wieder die alten „römischen“ (es gab nie wirklich ein „Römisches Reich“! auch dieses ist erfunden!) Grundsätze (teile und herrsche, Brot und Spiele, Zuckerbrot und Peitsche, Auge um Auge u.v.a.m. – gockele „lateinische Sprüche“) anwendeten und so stets mit fremden Händen ihre Ziele erreichen ließen.
Ab und zu, wenn neue „Qualitäten“ der Ausrottung gefragt waren, wie in den Burenkriegen in Südafrika, legten sie auch mal selbst Hand an – dort wurden von ihnen Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Konzentrationslager dieser Welt errichtet.

Auch der sog. Dreißigjährige Krieg, der zur weitgehenden Ausrottung der deutschen Völker geführt hatte, war nichts als ein reiner Vernichtungsfeldzug gegen die örtliche Bevölkerung gewesen.
Aber auch Napoleon war ein Werkzeug der Parasiten – jeder erinnert sich, wie mit Hilfe des Ausgangs der Schlacht bei Waterloo die Rothschilds die letzten Reste englischer Werte billig übernahmen und mit der Bank of England den Grundstein für ihre weitere weltweite Expansion ihres Zins-Wucher-Betrugssystems legten…
Das alles „funktionierte“, bis der kleine Korse (auch ein Hybrid?) meinte, sich auch mal eigenständiges Handeln erlauben zu können. Dafür mußte er bei seinem „Rußland-Feldzug“ (der eigentlich gemeinsam mit Zar Alexander nach China gehen sollte) teuer bezahlen.
Denn dort (in Moskau) richteten sich die Atomwaffen der Parasiten endgültig gegen ihn und den mit ihm verbündeten (man schaue sich nur die fast völlig übereinstimmenden Uniformen der beiden „verfeindeten“ Armeen an) russischen Zaren. Der Zar kapierte angesichts des brennenden Moskaus jedoch schneller, was die Stunde geschlagen hat, und wandte sich sofort brav gegen Napoleon – alles weitere ist bekannt.

want yr moni

Der „amerikanische Bürgerkrieg“ ist genausoeine Lügennummer – es ging bei diesem anerkannt brutalen und höchst blutigen Krieg um die Beseitigung der Tartarischen Kultur und deren Städte auf dem dortigen Kontinent. Oder woher stammen alle die vielen großen Steine, welche die nordamerikanische Küste über Hunderte Kilometer gegen die Wellen des Atlantiks schützen?
Klar wurde das hinterher als „Bürgerkrieg gegen die Sklaverei“ verkünstelt.
Und auch als „
Indianerkrieg“ mit Hilfe tausender Kuhjungen-Filme sowie in höchsten Auflagen gedruckter J.F.Cooper-Bücher dargestellt…
Wer mal das Standardwerk von Edward S. Curtis über die nordamerikanischen „Indianer“
(warum hat man denen wohl diese irreführende Bezeichnung gegeben und diese nicht später „korrigiert“?) oder dessen einfachere Ausführung angesehen hat, dem fallen die Ähnlichkeiten mit den „sibirischen“ Völkern (den direkten Nachfahren der Tartarier) sofort voll ins Auge…

Auch die angeblich bevorzugte Stellung einer bestimmten Glaubensrichtung oder neuerdings auch anderer Menschengruppen (VSA-Eliten, Finanzoligarchie) – wie auch die gesamte Verwendung von „Religionen“ und bestimmten „Ideologien“ zur Knechtung der Menschen – war stets nur ein Mittel der Parasiten, sich die Schwächen der Menschen, ihre Macht- und Ruhmsucht sowie ihre Überheblichkeit anderen Menschen gegenüber, zunutze zu machen und diese für ihre Zwecke zu mißbrauchen.

Gleichzeitig war es ihnen möglich, durch die natürlich-rassischen Gegebenheiten des Aussehens jener Menschengruppen ihre Parasiten-Mensch-Hybride leichter in diesen „bevorzugten“ Gruppen unterzubringen, da diese sich auch vorher schon durch weitgehende Häßlichkeit namentlich der männlichen Vertreter, aber auch eines Teils der unholden Weiblichkeit, ausgezeichnet hatten.
Sie sind also alle nur Werkzeuge in den Klauen der Parasiten – oder selbst Parasiten-Mensch-Hybride.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Natürlich kann hier nur, in groben Zügen und auf einzelne Aspekte und Beispiele eingehend, der mögliche Lauf der Geschehnisse skizziert werden – eine umfassende Darstellung wird, wenn überhaupt, wohl erst nach der Befreiung der Menschheit von den Parasiten und der Wiederherstellung des hinreichend verbreiteten Zugangs zur Akasha-Chronik, die ja alle Ereignisse der planetaren Geschichte unauslöschbar enthält, möglich werden.

Es gäbe noch ziemlich viele andere Aspekte zu beleuchten sowie mit Beispielen und „unbekannten“ Fakten zu untermauern. Die gigantischen Überreste megalithischer Bauten überall in Rußland, wie auch die sonderbaren „Chausseen“ – dreißig Meter breite und über Dutzende Kilometer hin schnurgerade Streifen, meist in Nord-Süd-Richtung, auf denen bis heute sich kein Wald ansiedeln mag, und so manche anderen „unterirdischen“ Besonderheiten, von denen hier auf bb schon berichtet wurde, lassen sich in diese Darstellung viel „eleganter“ einordnen als in die uns bekannte Lügen-Historie aus unseren Leerbüchern.
– – – – –

Was sich der aufmerksame Leser, nachdem er sein erstes Erstaunen überwunden hat, sogleich besorgt fragen wird:
Wie konnte es geschehen, daß die niedriger entwickelten Parasiten letztendlich die Oberhand behielten über die „Weißen aus dem Norden“?

Hier sind mehrere Aspekte zu beachten. Zum einen war die Niederlage der „Nordischen“ relativ und in ihren Langzeit-Folgen nicht sogleich offensichtlich: war doch die Hauptmasse der eingefallenen Parasiten samt ihren vielen an Zerstörungskraft überlegenen High-tech-Waffen vernichtet worden; waren doch viele Rest-Splittergruppen der „Nordischen“ später als Führungseliten in allen möglichen eurasischen Völkerschaften nachweisbar; war doch nur jene eine Insel weitgehend den übriggebliebenen Parasiten in die Hände gefallen.

Zum anderen kann man die Handlungsweise der Parasiten in diesem Kampf und nachfolgend an der Vorgehensweise der heutigen „angelsächsischen Zivilisation“ ablesen: Hinterhältigkeit, Intrigen, Betrug, Ausspielen anderer gegeneinander, ein „Vertrags- und Rechtssystem“, das mit seiner puren Einzelfallbetrachtung diese Bezeichnung auf keinen Fall verdient, und viele andere Kennzeichen lassen darauf schließen, daß alles, was heute als „clever“ und „erfolgreich“ angesehen wird, parasitische Grundlagen hat, und daß auf diese Weise die offenen und ehrlichen Menschen immer dann ins Hintertreffen gebracht werden, wenn sich die Leute (die weniger weit entwickelten einfachen Menschenrassen) von den Versprechungen der Profi-Lügner einwickeln lassen – bis heute die gängige Methode…

Drittens ist festzustellen, daß von den „Nordischen“ leider zuwenig Volks-Gelehrte (Druiden, Wolchwy) übriggeblieben waren, um all ihre Kenntnisse an die Menschenmassen der anderen Rassen in vollem Umfange weiterzugeben – wurden doch von den Parasiten in erster Linie ebenjene Volks-Weisen bekämpft und hinterhältig ermordet.
So konnten die übriggebliebenen Weisen den Leuten nur eine „richtige“ Lebensweise vermitteln, ohne die dazugehörigen „geistigen“ (im Sinne der geistigen Welt) Grundlagen, die sich jeder im Verlaufe eines langen Lebens (!) selbst erarbeiten muß.
(ja, genau, dies ist der tiefere Grund, warum der moderne Mensch mit allen Mitteln zum „modernden“ Menschen gemacht wird, damit er die natürlichen Lebensdauern von einigen Hundert Jahren, die früher „normal“ waren – man lese die Bibel – und die zur Erreichung einer geistigen Entwicklung auch erforderlich sind, nicht mehr schaffen kann…)
Und genau diese natürlich-menschliche Lebensweise ist in jahrhundertelanger Kleinarbeit umfassend von den Parasiten angegriffen und mit Hilfe von Kirchen und Geheimbünden allseitig „angenagt“ worden – wir erinnern uns an den „Kulturkampf“ Otto von Bismarcks gegen die katholische Kirche.
Heutzutage werden gerade die letzten Reste der natürlich-menschlichen Lebensweise mit Hilfe von Hollyschutt- und Bollywood-Unkultur beseitigt…

miss gärmany 2018 Islam

Der interessierte Leser wird bei eigenem Nachdenken sicherlich noch weitere Aspekte dieses bis heute tobenden Krieges der Parasiten gegen den besten Teil der Menschheit, der sich in den Nachkommen der „Germanen“ und „Slawen“ erhalten hat, erkennen können – die grausige Kontinuität der parasitischen Vorgehensweise ist jedenfalls kaum zu übersehen, hat man erstmal seinen Blick dafür geschärft…
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Nachwort:

Mein Dank an alle, die bis hierhin durchgehalten haben. 😉
Ihr könnt sicher sein, daß sich für fast alle hier aufgeführten Aussagen entsprechende Nachweise und Belege finden lassen, ich habe bei weitem nicht alles verlinken können, denn meine Studien dazu laufen bereits seit einigen Jahren, und die obige Darlegung beinhaltet den unvollständigen Extrakt aus vielen hundert Videos, Büchern und Foto-Dokumentationen – zum überwiegenden Teil aus dem russischsprachigen Weltnetz, und dort bei weitem nicht nur auf irgendwelchen Pseudo-Blöcken, sondern von Leuten, die sich seriös mit der Historie ihres Landes und der Welt auseinandersetzen – Historikern wie „Amateuren“.
Die zu einem kleinen Teil auch hier auf bb schon von mir übersetzt vorzufinden sind.
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Wichtiges Nachwort 2:

Der Krieg ist verloren, und die letzte Schlacht auch schon fast, so mag nach erneutem Lesen der obigen „Geschichte“ mancher meinen: ja, Kampf und Krieg sind in keiner Weise geeignet, „gute“ und „richtige“ Verhältnisse hier auf dem Planeten herzustellen – kein „Zweck heiligt irgendwelche Mittel“, und mit schlechten Methoden kann nichts Gutes geschaffen werden.

Der Kampf mit Gewaltanwendung ist nur im Einzelfalle, wenn Deeskalation nicht mehr möglich, und auch dann nur insoweit zu rechtfertigen, wie er zur Abwendung einer unmittelbaren Bedrohung erforderlich ist.
Um ein anderes menschliches Wesen – und sei es auch ein Parasiten-Mensch-Hybride – gewaltsam aus der jetzigen Inkarnation herauszunehmen, sind schon recht gewichtige und innerlich reine Motivationen (im Sinne der Ausführung einer Schicksals-Entscheidung) erforderlich.
Darüber darf und sollte jeder selbst tiefe Überlegungen anstellen, damit er in entsprechenden Entscheidungssituationen, in die er möglicherweise kommen kann, allseitig „richtig“ und „unschädlich“ für das eigene seelische Wohlbefinden handeln kann. Ja, einfach ist das alles nicht…

Mancher mag hernach in das Horn der allgemeinen Verzweiflung stoßen wollen: „es ist alles verloren“. Doch nichts wäre falscher als dies. Verloren hat nur, wer bereit ist, sich mit den heutigen Prozessen und Abläufen abzufinden.

Denn es zeigt sich auch in dieser Geschichtsinterpretation – wie auch in allen ähnlichen -, daß es zumindest einen gangbaren sinnvollen Ausweg aus der Misere der jetzigen Verhältnisse und der drohenden gewalttätigen Handlungsalternativen („Revolutionen“, „Freiheitskampf“, „gerechte Kriege“, „Befreiungskriege“ usw.) gibt.

Und dieser Ausweg liegt in der inneren Befreiung des Menschen – im Abstreifen aller falschen Prägungen, Konditionierungen, Vorbehalte, Vorurteile und Fehlorientierungen, und in der Hinwendung zu seiner wahren Natur: seiner natürlichen Schöpferkraft, die ihm gegeben ist und die ihm keiner nehmen kann.

Diese Schöpferkraft kann unterdrückt werden, sie kann mißbraucht werden, sie kann nachdrücklich als nicht vorhanden deklariert werden usw. – und wenn wir all das mit uns machen lassen, dann sind wir auch selbst verantwortlich für die Folgen unserer Dummheit.
Es hat aber jeder Einzelne Mensch die Möglichkeit und die Fähigkeiten, wieder in seine natürliche Schöpferkraft zum Wohle aller Wesen zu kommen: die materiellen Strukturen nach seinen Wünschen zu verändern.

Die „Blaupausen“ für die grobstoffliche Materie sind in der feinstofflichen Materie angelegt und vorhanden.
Sie lassen sich über die geistige Welt beeinflussen – allerdings nur solange, wie der Geist sich auf eine grobstoffliche Existenz stützen kann.
Dies kann die eigene Inkarnation sein, dies kann aber auch eine Besetzung eines anderen Menschen oder Naturwesens sein – allerdings nur, solange dieser das mit sich machen läßt.

Ich wünsche allen eine friedliche, freundliche, saubere, natürlich-menschliche Lebenseinstellung – und die nie versiegende innere Kraft, diese jeden Tag zu praktizieren und sich so weiterzuentwickeln – was auch immer geschehen mag.
LH

Europa und Asien

Der einzige Festlandblock auf dem Planeten, der künstlich in zwei Kontinente unterteilt wurde, ist Eurasien. Alle Kontinente sind vollständig oder fast vollständig vom Meer umspült, auch dieser eine – aber er wurde geteilt.
Und wie alles in der menschlichen Geschichte ist dies natürlich kein Zufall…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Europa und Asien. Folgen des Jahrtausend-Kampfes. Eine Meinung – Европа и Азия. Следы тысячелетней борьбы. Одно из мнений

Autor: Alexej Artemjew

европа и азия

Wenn du etwas besonders gut verstecken willst, dann lege es an den sichtbarsten Ort.
Die Meister der historischen Fälschung sind genau so vorgegangen.

Die Grenzlinie der langwierigen militärischen Konfrontation zweier Zivilisationen – der wedischen und der parasitischen -, die man auf keinen Fall „unter dem Teppich“ hätte halten können, wird heute auf allen geografischen Karten abgebildet, aber wir bemerken das nicht mehr.

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Steine sprechen-12

Nachdem die vorigen beiden Folgen unserer Steine-Serie bei einigen Fachleuten schon Zweifel hervorgerufen haben, wollen wir nun endgültig einige liebgewordene Vorstellungen in Frage stellen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Februar 2018 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 12 – Мегалиты говорят. Часть 12

Autor: kadykchanskiy

Megalith, hast du Verwandte auf anderen Planeten?

Es gibt da so eine historische Fabel: Angeblich sonnten sich die Maya-Indianer am Strand des Ozeans, badeten und ließen flache Steinchen auf der Wasseroberfläche hüpfen, als am Horizont mehrere Segelschiffe auftauchten. Das war Christoph Kolumbus, in einer anderen Variante Amerigo Vespucci, der aus der alten Welt heranschwamm, um sie, die Maya, gemeinsam mit Amerika zu entdecken.
Aber von den Wilden hat niemand diese Schiffe sehen können!

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Alte Farbfotos aus Rußland

Wir hatten hier schon mehrfach historische Farb-Fotografien, sowohl nachkolorierte als auch erste „echte“ Farbfotos gezeigt – heute nun eine reine Foto-Galerie, zu der jeder seine eigenen Beobachtungen anstellen und sich Gedanken machen möge.
Luckyhans, 27. Januar 06
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Der Süden Rußlands in Farbfotografien von Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert – Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века

13. Januar 2018

Оdessa
Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Öffentliche Bibliothek – Публичная библиотека

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Phantastisches

Etwas „Phantastisches“ kann etwas beeindruckendes sein oder etwas ausgedachtes – am besten, wenn beides zusammentrifft – das ist dann „doppelt phantastisch“.
Genau solches wollen wir heute betrachten – oder nicht?
Ausgedacht oder dagewesen – das ist hier die Frage…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Phantastik. Oder nicht? – Фантастика. Или нет?

tech_dancer – 2017-09-25 – 19:40:00

Hallo liebe Freunde. Schnell eine Portion interessantes Material.

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Das Salz der Erde

Es gab Zeiten, da wurde die Bauernschaft als das „Salz der Erde“ bezeichnet – so hoch wurde deren Anteil am Leben der Menschen geschätzt. Natürlich versucht man heute, uns diese Zeiten als „finster“, „unzivilisiert“ und „feudalistisch“ zu beschreiben… nun, diesem Thema werden wir ein andermal unsere Aufmerksamkeit widmen – heute geht es um das Salz im ursprünglichen Sinne – das Meersalz und den Menschen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. November 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Соль земли – Das Salz der Erde

Аlexej Artemjew, 20. November 2012

In der Erkenntnis der realen Welt gibt es keine Kleinigkeiten. Sogar das gewöhnliche Salz kann uns über die globalen Veränderungen der Natur unseres Planeten berichten. Es ist lediglich ein wenig aufmerksam hineinzublicken und sich hineinzudenken in das, was sich direkt vor unseren Augen befindet…

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Steine sprechen – 7

Nachdem wir uns – in Teil 1 bis Teil 6 – mit „großen Steinen“ und dunkler Materie befaßt haben, widmet sich nachfolgend unser hochgeschätzter russischer Autor Andrej Golubjew diesmal der Herstellungstechnologie der Megalithen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. Oktober 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 7

Autor: kadykchanskiy

Megalith! Bist du gegossen oder herausgeschnitten?

Darüber, daß ein Teil der Anlagen aus Stein eben gerade gegossen wurde (einen Hinweis gibt das Wort „Mega-LITH“ (im russischen bedeutet „litch“ = gießen – d.Ü.), habe ich schon früher gesprochen.
Detaillierter werden wir uns im weiteren damit befassen, und nun laßt uns über jene Objekte sprechen, welche keinen Zweifel daran lassen, daß sie genau aus dem Stein herausgemeißelt sind und nicht aus einem Beton gegossen, welcher in seiner Zusammensetzung dem Naturstein entspricht.

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Hysterisch oder historisch?

Jeder kann den Prozeß der historischen Entwicklung betrachten wie er mag: als „Gang der Geschichte“, der mehr oder weniger spontan und regellos „vor sich geht“, oder als „gesteuerten Vorgang“, der von Hintergrundmächten in einer bestimmten Richtung gelenkt wird.
Je nach Kenntnisstand wird man für beide Ansichten gute Argumente finden.
Nachfolgend der Versuch einer Betrachtung nach einem dritten Prinzip.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 8. Oktober 2017 – Kommentare und Hervorhebungen großteils von mir.
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Warum sich auch in der Alten Welt die Grenzen verändern werden und neue Länder entstehen werden

Witalij Tretjakow – 3. Oktober 2017 – 12:08

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Steine sprechen-4

Und wieder ein Teil unserer „Große Steine“-Serie – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 wird nun die Frage nach dem „Geburtsjahr“ der Megalithen gestellt. Und da stoßen wir auf einen sonderbaren Zusammenhang…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 4 (линк к русскому оригиналу)

Autor: kadykchanskiy

Aus welchem Jahr stammst du, Megalith?

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Steine sprechen – 6

Nachdem wir uns – in Teil 1 bis Teil 5 – mit „großen Steinen“ bekannt gemacht haben, widmet sich nachfolgend unser hochgeschätzter russischer Autor Andrej Viktorowitsch Golubjew diesmal der dunklen Materie – aber nicht der imaginären, die unsere tollen Physiker sich in ihrer Verzweiflung für uns ausgedacht haben, sondern den dunklen Stoffen unseres Planeten: Kohle und Erdöl.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. September 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 6

Autor: kadykchanskiy

Welches ist deine Gattung, Megalith?

Es ist üblich zu meinen, daß unsere Vorfahren das menschliche Geschlecht in vier große Familien eingeteilt hatten:

die Menschen des Mittags, mit weißer Hautfarbe;
— die Menschen der Mitternacht, mit schwarzer Hautfarbe;
— die Menschen des Sonnenaufgangs, gelbhäutige;
— die Menschen des Sonnenuntergangs, mit einer rötlichen Haut.

Und auch noch bekannt ist, daß unsere Vorfahren auch die Erde selbst als Lebewesen angesehen haben, welches genauso aus mehreren unterschiedlichen Geschlechtern (auch Rassen, Sippen oder Gattungen – im russischen alles dasselbe Wort: „rod“ = род) von Gesteinen (auch Gattungen, Rassen, Arten – im russischen alles dasselbe Wort: „poroda“ = порода) besteht.
(auch im Wort „Volk“ = narod = народ finden wir die Wurzel wieder)
Eines davon ist das Mitternachts-Gestein.
Was ist das für ein Gestein, dieses schwarze?

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Steine sprechen – 5

Langsam kommen wir in Schwung mit den „großen Steinen“ – nach Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und im Vorgriff Teil 11 nun wieder in der Reihenfolge ein neuer Beitrag unseres geschätzten russischen Autors Andrej.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 5

Autor: kadykchanskiy

Was hast du in den Taschen, Megalith?

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Steine sprechen – 3

Eine weitere Fortsetzung unserer „Große Steine“-Serie – nach Teil 1 und Teil 2 folgt nun ein Aufsatz mit der Frage nach der Zweckbestimmung – wie immer mit vielen Bildern anschaulich dargelegt. Viel Spaß beim Entdecken!

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 3 (линк к русскому оригиналу)

Autor: kadykchanskiy

Warum bist du hier, Megalith?

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Steine sprechen-1

Tatsächlich – heute gelangen wir nun an den Ausgangspunkt der Megalithen-Serie – der erste Beitrag dazu, mit einem Vorwort, das so manchen verwundern wird.
Vielleicht öffnet es ja auch einigen die Augen und bietet ihnen Erklärungen an, für bisher unverständliche Vorgänge, die sie zufällig beobachtet haben.
Eingedenkt dessen, daß es nichts wirklich Zufälliges gibt, sondern daß uns etwas zufällt, etwas in unsere Wahrnehmung eintritt, was wir bisher nicht als wichtig erachtet hatten, wird der aufmerksam gewordene Mensch nun danach streben zu erkennen, welche ihm bis dahin verborgen gebliebene Gesetzmäßigkeit dahinter steckt…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. Juli 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen. Teil 1

Аutor kadykchanskiy

Vorwort

Die Balance zwischen progressivem Denken und Konservatismus ist sehr spröde und instabil. Die “Goldene Mitte” dazwischen zu ertasten ist nicht einfach, aber lebensnotwendig.
Ein “Abfallen” in die eine oder andere Richtung führt zu irreversiblen Folgen. Konservatismus führt zu Stillstand und Wegführen der Wahrheitssuche auf Irrwege, und übertriebenes Streben bei der Begründung des Wesens der Erscheinungen zu Obskuranz, und genauso wie der eingefleischte Konservatismus führt es die Forscher vom wahren Wege fort.

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Altrömischer Beton

Es gibt doch noch Wunder auf diesem Planeten, oder? Kann es sowas geben? Beton im „Alten Rom“? Tausend Jahre haltbar?
Da rollen sich dir doch die Fußnägel hoch, nicht wahr?
Und dann noch um ein Vielfaches haltbarer als unser heutiger Beton… na gut, man kann ja NIE wissen… oder doch?
Also heute: Märchenstunde auf bb!

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Juli 2017 – Hervorhebungen und Kommentare wie üblich von uns.
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Warum hält sich der altrömische Beton Jahrhunderte lang, im Unterschied zu unserem heutigen? Das Geheimnis ist gelüftet

4. Juli 2017 – 15:44 – Autorin: Jewgenija Jefimowa

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Steine sprechen – 11

Die Sprache der Steine verstehen… der Traum jedes guten Geologen. Und jedes guten Historiografen: sich dabei nicht in Interpretationen verfangen, sondern unbefangen die tatsächlichen Fakten „heraussieben“…
Wir hatten hier auf bumibahagia bereits mehrfach versucht, uns in die Sprache der Steine hineinzufinden – mehr oder weniger erfolgreich – die Linkliste findet sich am Ende dieses Beitrages.
Der Autor des Originals ist da schon um einiges weiter – es ist bereits sein 11. Artikel zum Thema, der hier folgt. Sprachkundige können hier mit dem ersten beginnen und sich durchhangeln…

© für die ganz leicht gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. Juli 2017 – Kommentare und Hervorhebungen wie üblich von uns.
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Megalithen sprechen. Teil 11

Аutor kadykchanskiy  –   Fortsetzung. Im Original von Anfang an lesen

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Die Sintflut

So langsam wird bumibahagia dafür bekannt, daß hier viele Fragen gestellt werden, darunter zum literarischen Genre der „Geschichte“ – früher meist als „historische Wissenschaft“ verkannt.
Vor kurzem hatte Witalij Sundakow hier dazu Klarheit geschaffen: die bisherigeGeschichte“ ist – schon allein von der Methodologie her – keine Wissenschaft, sondern ein Bereich der Literatur, angesiedelt zwischen Journalistik und Publizistik, und näher zur PR und Propaganda – letztere heute oft verlogen als „Strategische Kommunikation“ bezeichnet.

Geschichte“ kommt eben doch vorwiegend vom „Geschichten erzählen“ – Wahrheit hat dort keinen hohen Stellenwert.
Eine Geschichtswissenschaft würde wohl auch Historiografie heißen…
In diesem Sinne wollen wir uns einer seriösen Herangehensweise befleißigen, indem wir alle zur Zeit zugänglichen Fakten betrachten und daraus logische Schlußfolgerungen ziehen.
Begonnen hatten wir schon mit einer Reihe von Artikeln hier auf bb – eine Linkliste dazu ist am Ende dieses Beitrages zu finden.
Heute nun ein weiterer Beitrag zu jenem Vorgang, der als SINTFLUT in fast allen großen und kleinen Religionen und Überlieferungen der Menschheit vorkommt – historiografisch betrachtet.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. Juli 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie üblich von uns.
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Sintflut. Wie das vor sich ging

Autor sibved

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Stein oder nicht Stein…

… das ist hier die Frage. Und nicht nur das.
Oft wird uns vorgespiegelt, daß ein „zivilisiertes“ Volk in Steinhäusern lebt und nur ein „unzivilisiertes“ in Holzhäusern. Abgesehen davon, daß unter bestimmten Klima-Verhältnissen ein Holzhaus die besseren Lebensbedingungen bietet: warum glauben wir diversen „Freilichtmuseen“, die uns wunderschöne Holzhäuser präsentieren und dazu erzählen, das wäre „primitiv“?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. Juli 2017 –
Kommentare von uns, Hevorhebungen wie im Original.
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Die gestohlene Steinarchitektur der Ruß

Wir lachen über die stereotypen Vorstellungen, die sich über Rußland und die Russen fest in den Hirnen der Ausländer verankert haben. Und sind uns gar nicht sonderlich dessen bewußt, daß wir selbst uns in der Gefangeschaft ähnlicher Vorurteile über uns selbst befinden.
Zum Beispiel: welches Bild taucht in unserem Bewußtsein auf, wenn wir – als statistischer Durchschnittsbürger des heutigen Rußland – die Worte „
Wladimirer Ruß“ oder „Alte Ruß“ hören?
Sicher liegt es sehr nah an der Wahrheit, wenn wir in unserer Mehrzahl diese Ruß uns so vorstellen:
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Sibirische Schätze

Nein, diesmal ist nicht das Flüssige Schwarze Gold gemeint, an dem Sibirien so reich ist – es geht um richtige Schätze, um echtes Gold.
Und auch nicht um die natürlichen Goldvorkommen, sondern um handgearbeitete Goldschätze, die in den Grabhügeln Sibiriens gefunden wurden.
Aber lest und schaut doch selbst.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. Juni 2017 –
Kommentare von uns, Hevorhebungen wie im Original.
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Uralte Schätze der sibirischen Hügel

26. Juni 2017

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Zeugen alter Zivilisationen

Nach den beiden teilweise etwas bezweifelten Beiträgen über die Steine an der nordamerikanischen Küste nun ein weiterer Denkstupser, der auf mögliche Spuren einer der fünf (?) aufeinanderfolgenden Hochzivilisationen der wahren Menschheitsgeschichte hinweist.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4. Juni 2017
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VSA: die Reste einer alten antiken Megapolis einer Hochzivilisation

31. Mai 2017

Wie versprochen: nun mit Hilfe von Google Earth zeige ich euch, wie frech und zynisch die Amis sind. Und zwar mit den Resten einer antiken Megapolis an der Stelle einer neuen.

Der Staat Florida in Nordamerika hat eine hinreichend angefüllte Geschichte. Nicht nur mit den ständig wechselnden Kolonialmächten, und während deren Kriegen.
Er war gleichfalls die letzte Zuflucht der „5 zivilisierten Stämme“ der Indianer, wonach deren vollständiger Untergang erfolgte, während der Expansion des Kontinents.

Und der Staat hat auf Seiten der Konföderation (des Südens) Krieg geführt, und wie wir wissen, gab es dazu viele Fragen: wer hat da mit wem und wofür gekämpft.
Weiter folgen viele Fotos.

Der moderne Staat ist nicht schlechter dran als Venedig, und an vielen Stellen deutlich im Vorteil. Das ist einfach ein Land der Kanäle, die von nirgendwoher überallhin führen. Das sind dort Tausende Kilometer. Neue, alte, große und kleine.

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Das Antike Ägypten-5

Wer sich durch die ersten Teile unserer slawisch-arischen Geschichte des Antiken Ägyptens hindurchgearbeitet hat, den wird wohl nur noch weniges verwundern können.
Wir wollen euch aber nichts vorenthalten, und so folgt nun der Rest der Geschichte.
©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juni 2017
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts (Fortsetzung, Teil 1 hier)

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Das Antike Ägypten-4

Man mag ja gern unterschiedlicher Meinung sein darüber, was uns über das Alte Ägypten so erzählt wird. Was den Bau der Pyramiden betrifft, so hatten wir hier schon eine alternative Variante betrachtet.

Nun soll es wieder um das Ganze gehen – die ägyptische Geschichte.
Denn daß die Menschheit im warmen Afrika entstanden sein soll, ist extrem fraglich:
warum sollte ein Menschen-Affe, wenn er dort von Natur aus das ganze Jahr über mit allem versorgt ist, zum Menschen evolutionieren?
Und weiter:
warum sollte er sich DANN in nördlichere Gegenden begeben, wo das Leben ungleich schwieriger ist, weil 6 – 8 Monate hintereinander nichts Eßbares wächst?

Probieren wir also mal eine andere Geschichts-Variante, vielleicht ist die ja glaubwürdiger…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Mai 2017
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Vorbemerkung:
Wie schon mehrfach hier auf bb dargelegt, haben die „Slawen“, „Germanen“ und „Arier“ gemeinsame Wurzeln, in der „nordischen weißen Rasse“, einer naturnahen Hochkultur, die vom Nordpol-Kontinent Hyperboräa ausgehend, die Landmassen Asiens, Europas und Amerikas besiedelt hatte.

Dann kamen die Angriffe der reptiloiden Parasiten – es waren mindestens drei Wellen -, die zu einer vollständigen Umgestaltung des Angesichts des Planeten – klimatisch wie geologisch – führten…
Deshalb bitte im nachfolgenden Artikel bei „slawisch“ bitte stets auch „arisch“ lesen – wie auch im weiteren Text vermerkt.
LH

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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts

8. Mai 2017

Unsere Geschichte wird derart verzerrt, um die ganze Wahrheit über die großartige Vergangenheit der Slawen zu vernichten. Es werden Bücher umgeschrieben, es werden Bauwerke und Artefakte zerstört. Aber egal wie sehr sich die Parasiten auch anstrengen, es wird ihnen nicht gelingen, die ganze Wahrheit zu vernichten…

Die slawische Vergangenheit Ägyptens

Die Vergangenheit Ägyptens tritt aus dem Dunkel der Jahrhunderte hervor, beginnend mit dem 11.-12. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Schriftliche Quellen teilen uns nichts davon mit, was davor war…
Leider waren die „alten“ Pharaonen Ägyptens nur mamelukische Khans und Atamane. Sie führten eine „Kosaken-Reiterei“ an. Lange Zeit gab es keine Sklaverei in Ägypten.
Die Mameluken-Krieger sahen etwa so aus:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Славянское прошлое древнего Египта

Image ID: 813906 Mamelike, Egypt, sixteenth century. (1859-1860)

Im Ägypten des 16. – 17. Jahrhunderts! Entn. bei G. Wolja.

Aber genauso waren auch die Kosaken Kleinrußlands und die Krieger von Iwan dem Bedrohlichen (meist absichtlich-fälschlich „Iwan der Schreckliche“ genannt, wobei die russische Wurzel „gros“ in erster Linie „bedrohen“ meint – d.Ü.) gekleidet!
Einfache Landbewohner sahen natürlich einfacher aus. Halten wir fest, daß die Mameluken im Jahre 1250 die Macht in Ägypten übernommen hatten, also zu jener Zeit, da die „tatarischen Khans“
(angeblich – d.Ü.) die halbe Welt unterjocht hatten.
Die
Mameluken-Kosaken regierten in Ägypten bis zum Jahre 1517, dann von 1517 bis 1585 wurde ihre Macht durch die Verwaltung der Machthaber in Istanbul (Grad) abgelöst.
Ab 1585 sind die Kosaken-Mameluken erneut in Ägypten an der Macht und zwar bis 1798,
als Napoleon in Ägypten einfiel.

Im Jahre 1811 werden die Mameluken-Kosaken unter der Führung der Engländer vernichtet, es wird eine (ethnische – d.Ü.) Säuberung des Landes von „überflüssiger Bevölkerung“ – den Slawen – durchgeführt.
Die Geschichte Ägyptens wurde maßlos verlängert, alles wird getan, um im Bewußtsein der Menschen die Erinnerung an die Kosaken in Ägypten auszulöschen.
Allerdings kann man heute noch Daten über Slawen in Ägypten aus einigen Quellen abschöpfen…

Georgios Pachymeres (griech. Γεώργιος Παχυμέρης, * 1242 in Nizäa — Ϯ ca. 1310 in Konstantinopel) – ein byzantinischer Philosoph, Historiker, Mathematiker, Schriftsteller und Kirchenbeamter, der bei Georgios Akropolitos studiert hatte und den Posten eines Erzprotektors im Patriarchischen Klerus bekleidete – schrieb davon, daß Ägypten eine Zeit lang von einem Skythen regiert wurde, d.h. von einem Slawen, der die Streitkräfte aus seinen Stammesgenossen zusammengestellt hatte:

„Den äthiopischen Sultan veranlaßte ein anderes Begehr, mit dem Zaren in Verhandlungen einzutreten. Dieser Sultan stammte von den Komanen (Kosaken – d. Autor) ab und hatte als ehemaliger Sklave einen löblichen Grund, sich mit seinen ehemaligen Verwandten zu verbünden.
Die Leute im Norden sind überhaupt unbedarft und kaum vernünftige Wesen: sie haben keine Regeln der Wortkunst, keine Naturwissenschaften, keine Kenntnisse, keine Urteilsfähigkeit, keine Wirtschaftlichkeit im Leben, keine Kunst und auch nichts anderes, wodurch sich die Menschen von den Sprachlosen unterscheiden; sie haben nur kriegerische Neigungen und sind zielstrebig, stets bereit zum Kampfe und stürzen sich darein, wenn sie nur einer reizt.
Ihre Beziehung zueinander ist recht verwegen und bacchantisch (die gewöhnliche Vorstellung der Westeuropäer über die Russen – d.Autor), und sie dienen Arien!

Deshalb schätzten die Äthiopier auch früher schon die Skythen hoch, wenn sie diese für Sklavendienste erwarben oder zur Nutzung als Krieger nahmen; nun befand sich die Macht (in Ägypten – d.Autor) selbst in den Händen des Skythen; so wurden die Skythen dort mit großer Freude aufgenommen und stellten die Hilfsstreitkräfte.
Aber wenn sie angeworben dorthin gelangen wollten, dann konnten sie das nur über die Meerenge des Euxinischen (Schwarzen – d.Ü.) Meeres; und das war ohne Einverständnis des Zaren (Basileus – d.Autor) schwer. Daher wurden nicht selten Botschafter mit Geschenken zum Zaren gesandt, damit die auf den Schiffen befindlichen in das Euxinische Meer einfahren durften, und die für viel Geld angeworbenen skythischen Burschen mit ihnen gemeinsam zurück nach Hause gelangen konnten. Und das wurde, wie wir wissen, oft getan: dorthin wurden dem Zaren Geschenke gesandt, und von hier eröffnete sich den Schiffern der Weg zum Sultan (Ägyptens – d.Autor). Das tat der Zar offensichtlich zum Nutzen der unserigen.

Tatsächlich war, zum Erhalt des Friedens, der Durchlaß der äthiopischen (mamelukischen – d.Autor) Schiffe nützlich: aber andererseits brachte eine solche Anordnung auch großem Schaden; weil bei den oftmaligen Umsiedlungen der Burschen vom Norden das aus ihnen bestehende äthiopische Heer im Verlaufe der Zeit den Kampfgeist der Äthiopier erhöhte; so daß sie, früher mit dem Erhalt der eigenen häuslichen Sicherheit zufriedengestellt, jetzt begannen, aus ihren Grenzen herauszutreten und mit Krieg in das Leben der Christen einzudringen.
Die Äthiopier, sich stützend auf die aus den Skythen bestehenden Streitmacht, verließen ihre Orte und machten das ganze Land sprichwörtlich zur Midiischen Beute bis dahin, da sie nach und nach (weil die Italiener mit ihnen nicht in Friedensverhandlungen eintraten, weil sie sich auch Feinde des ehrlichen Kreuzes nannten) auch sogar die größten Städte angriffen und dem Erdboden gleichmachten.

So liegen nun in Trümmern die ruhmreichen Antochien, darin Apamea; zerstört sind Thier und Berit; gleichfalls auch Sidon; und auf der anderen Seite stöhnt Laodizien; Tripolis auch und Ptolemaida, die großen Städte der Italiener, gelten als nicht mehr existent; und zerstört ist auch das wunderbare Damaskus, einst vormalige Grenzstadt des Römischen Imperiums zum Osten hin; und es blieb wahrlich nichts ganz, außer jenen Orten, die eine Abgabe an die Armenier zahlen.
Aber die vielzählige Bevölkerung aller dieser Städte ist über das ganze Land verstreut, außer jenen, die im Krieg oder unter quälenden Martern für ihr Nichteinverständnis, sich von ihrem Glauben loszusagen, gefallen waren.
Solch einen Nutzen, dank unserer Unvernunft, oder Böswilligkeit, unseren willkürlichen Strebungen und Wünschen, erhielt die Christenheit von den Äthiopiern.
Gleichzeitig hielten wir der Dreistigkeit der Tocharzen noch stand – nicht durch die Mannhaftigkeit der Krieger, sondern durch freundschaftliche, oder besser gesagt sklavische Abgaben, und sind mit ihnen in verwandtschaftliche Verbindung getreten und haben ihnen Geschenke gesandt, manchmal herausragende und großartige.

Solch eine war die zweite zeitliche Union, geschlossen zwischen den westlichen Tocharzen, welche unbekannt woher und mit riesigen Kräften die nördlichen Länder einnahmen, unter Führung ihres Anführers Nogaj.
Der Zar gab ihm seine zweite uneheliche Tochter zur Frau, mit Namen
Euphrosinia; wodurch es geschah, daß sie freundschaftlich das bekamen, was sie kaum mit den Mitteln des schwersten Krieges errungen hätten.“

(Byzantinische Historiker, übersetzt aus dem Griechischen bei der Sankt Petersburger geistlichen Akademie // Georgi Pachimer. DSie Geschichte von Michail und Andronike Paleologes in 13 Büchern. Band 1. Buch 3. Die Zarenherrschaft des Michail Paleologos (1255-1282) / Übersetzung unter Redaktion des Professors Karpow. – Sankt Peterburg.: Druckerei des Departments der Lehen, 1862. – S. 163-164. Aus den M-en des G. Wolja)

Pachimeris nennt die Einwohner Ägyptens Äthiopier, aber da Äthiopioen keinen Zugang zum Mittelmeer hatte, vermute ich, daß man unter Äthiopien Ägypten zu verstehen ist.
(alternativ könnte man spaßeshalber auch annehmen, daß es schon damals einen – vielleicht kleineren – „Suez-Kanal“ gegeben haben könnte, was die ganze Darlegung etwas anders anordnen würde; das darf jeder selbst mal anschaun – d.Ü.)
Die Bezeichnung der Krieger als Komanen-Reiter, Skythen und Arier läßt uns eindeutig bestimmen, daß die Rede
von Slawen ist.
Pachimeris benennt auch
die westlichen Tocharen als Slawen! Folglich gab es auch östliche Tocharen, die auf dem Territorium des heutigen West-China, des früheren Ujgurien, lebten.
Die östlichen Tocharen mußten eine slawische Sprache sprechen! L.L. Sawaszkiewicz schrieb, daß die Mameluken in Ägypten die Religion gewechselt hatten und ursprünglich Christen waren
(Leopold Léon Sawaszkiewicz . Le génie de l’Orient commenté par ses monuments monétaires. Etudes historiques numismatiques, politiques et critiques. – Bruxelles, A. Van Dale, 1846. – P. 166).

Martin Baumgarten (16. Jahrhundert) schrieb:
„Jetzt bestehen diese Mameluken alle aus christlichen Flüchtlingen, welche ihre geborenen Kleinkinder taufen. Und dies tun sie nicht aus Wohlgefallen oder der Liebe zum Christlichen Gesetz, sondern weil sie selbst einst getauft wortden waren. Deshalb kann auch keiner, weder Sarazene noch Jud oder sonstjemand Mameluke werden, wenn er nicht getauft wird.“
(M. Baumgarten, 1594, P. 102).
Weiter schreibt er auf derselben Seite als Begründung für die allgemeine Taufpflicht der Mameluken, solchen Unfug, daß ich das Zitat nicht fortgesetzt habe.
(eine sonderbare Herangehensweise, diese selektive Wahrnehmung dessen, was andere nach bestem Wissen aufgezeichnet haben – das soll wissenschaftlich sein? – d.Ü.)
Danach stellt Baumgarten fest:
„Also der größte Teil derer (Mameluken – d.Autor) besteht aus Volk verschiedener christlicher Besitzungen, wie: Albaner, Serben, Italiener, Spanier und einige Deutsche.“
Also waren die Mameluken keine Araber und keine Türken. Nach der Beschreibung des Pachimeris waren sie Slawen. Viellecht gab es unter den Mameluken auch kaukasische Stammesangehörige, da die Mameluken sich Tscherkessen nannten?

Im Jahre 1640 schrieb der Bürgermeister von Amsterdam Nicolaas Witsen im „Nördliches und östliches Tartarien“ über die Sitten, die im Kaukasus vor dem Einzug der Moskowiter herrschten:
„Die Tscherkessen, besonders die Pjatigorsker, wollen nicht, daß man sie für Tataren hält, die in großer Zahl rundum an diesen Orten leben. Und auch äußerlich sehen sie nicht so wie die Tataren aus… Die Pjatigorsker Tscherkessen, oder Tscherkessen von den fünf Bergen
(wörtlich: „s pjati gor“ – d.Ü.), welche mit den Krimtataren eine Grenze haben, leben in den Bergen. Ich habe keinerlei Beweise, daß sie Tataren sind. Sie haben weiße Gesichter und Körper, das zeugt davon, daß dies Menschen einer anderen Rasse sind.“
Und er teilt weiter mit:
„… eine bedeutender Teil der Bevölkerung von Tarki (Tarki ist eine Stadt unter den dagestanischen Schamchalen), aber auch der Krim sind
Russen und sprechen russisch.
Das sind sie, die Vorfahren der Mameluken! Witsen schreibt über die Kosaken.
(diese Logik erschließt sich mir nicht ganz, daß einer 50 – 100 Jahre später von den Vorfahren derer schreiben soll, die der Grieche vorher beschrieb – d.Ü.)

Nebenbei teilte er mit, daß im Frühjahr vor dem Beginn der Frühjahrsbestellung die Tscherkessen „einen ganzen Tag ein Getränk saufen, das sie Busa nennen, und einen Feiertag feiern, tanzen, auf Blasinstrumenten spielen und springen. Nachdiesem Feiertag beginnen sie, den Boden zu bearbeiten.“
Es ist bekannt, daß die Worte mit „busa“ (auch als Tätigkeitswort: busith, busath) nur in den slawischen Sprachen erhalten geblieben sind und sowohl eine Art Weizenkwaß als auch übermäßiges Trinken, einen Nahkampfstil wie auch die Vorbereitung zum Kampf beinhalten: „eine Busa anfangen, loslegen, streiten“.
Ungeachtet dessen, daß man meint, daß im 16. Jahrhundert eine Menge Kosaken in den Kaukasus übergesiedelt ist und dort die Grebener Kosaken-Streitmacht gebildet hat, wie es bei L. Rzhewusskij beschrieben ist, werden die kaukasischen Tscherkessen hinreichend leicht mit den Slawen gleichgesetzt, denn
Witsen hat uns ja auch einige Angaben über die Saporozher Kosaken mitgeteilt:
„Am Unterlauf des Flusses Borisfena (Dnjepr) in der Ukraine und in dessen Umgebung leben Stämme, die ebenfalls Tscherkessen genannt werden; sie sind griechisch-rechtgläubiger Glaubensrichtung und befinden sich jetzt unter der Oberhoheit des türkischen Sultans. Nach meiner Meinung ist das Unvermögen, diees Volk von den Tscherkessen am Kaspischen Meer zu unterschieden der Grund dafür, daß die einen sagen, es wären alles tscherkessische Heiden, und andere, daß sie alle Christen seien.“

Wie man merken kann, hat der Holländer berichtet, daß auch auf der Krim russisch gesprochen wurde – und dorthin haben sich die Kosaken doch nicht umgesiedelt! Übrigens hat etwas ähnliches ein Professor, der Rektor der Krakauer Universität Matwej Mechowskij (1457 – 1523), der lange vor der Umsiedelung der Kosaken in den Kaukasus verstarb, in seinem „Traktat über die zwei Sarmatien“ geschrieben, und aus seinen Aufsätzen können wir die Lebensräume der Tscherkessen erkennen:

„… nach Süden <von Tanais aus> gibt es noch irgendwelche Reste der Tscherkessen (Circassorum). Dieses sehr wilde und kriegerische Volk ist seiner Herkunft und Sprache nach ein russisches„.

Ebenso hat Engelbert Kaempfer (1651 – 1716) in seiner Arbeit über spätere Ereignisse geschrieben:
„Die Tscherkessen werden Türken genannt… Sie haben die gleiche Sprache wie die Tataren, aber der größere Teil spricht auch russisch“ (aus den M-en des G- Wolja).
Wen er da Tataren genannt ist, ist schwierig zu verstehen…

Also, es ist zu sagen, daß die Mameluken hauptsächlich Slawen waren. Die Sprache, in der sie redeten, wurde bestimmt, nachdem die Hieroglyphen-Schrift des „Antiken“ Ägyptens dechiffriert worden war.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 1. Stahlmesser, gefertigt im 20. Jahrhundert

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 2. Das Messer des „Tutanchamon“. Und das soll in der Bronzezeit gefertigt worden sein?

In Bild 1 sind Stahl-Messer zu sehen, die denen gleichen, welche in der „Grabkammer“ des „Tutanchamon“, direkt auf seiner Mumie gefunden wurden.
In Bild 2 sehen wir das Messer des „Tutanchamon“.

Die Anwesenheit stählerner Waffen in den Grabkammern der „antiken“ Pharaonen widerspricht vollständig der Skaligerschen Chronologie, da, wie man meint, damals die Bronzezeit noch nicht beendet war.

Übrigens sind auf der Scheide des goldenen Messers Szenen einer Hundejagd auf Huftiere zu sehen, die an Büffel oder Hirsche erinnern. Solche Zarenjagden waren in der Ruß sehr populär. Halten wir fest, daß keinerlei afrikanische Tiere, also Löwen, Nilpferde, Elefanten, hier abgebildet sind.
„Tutanchamon“ trug eine Kosaken-Ein-Schuß-Waffe
(Gasyr). Diese Gasyri sind zylindrische Behälter mit Schießpulver. Carter und ihm ähnliche hatten keine Ahnung, was ein solcher Gasyr ist, deshalb haben sie in die „Grabkammer“ auch solche „Artefakte“ gelegt, obwohl diese im Mittelalter gemacht wurden.
(was uns erneut mit der Nase darauf stößt, daß die Pyramiden erst „nachträglich“ erbaut wurden – siehe unser Beitrag dazu – d.Ü.)

Noch ein Mamelukenreich im 13. Jahrhundert existierte in Indien! Sie wurden von Slawen regiert.

Mamluk Sultanate (Delhi) (1206-1290)

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Und dies ist noch ein ruhmreicher Mameluk, der Gründer des Sultanats Delhi, welches den Türken zugeschrieben wurde, obwohl in seinerm Namen das Wort SLAVE vorkommt – na da hat man ihn kurzerhand als ehemaligen Sklaven bezeichnet! Kann sowas sein?!
Bitte lest selbst: http://commons.wikimedia.org/wiki/Aram_shah_slave

The Mamluk Dynasty or Ghulam Dynasty (Urdu: غلام خاندان, Hindi: ग़ुलाम ख़ानदान)
served as the first Sultans of Delhi in India from 1206 to 1290. The founder of the dynasty, Qutb-ud-din Aybak, was a Turkic ex-slave of the Aybak tribe who rose to command the armies and inister the territory of Muhammad Ghori in India.
Nun ruft auch ein
Majdan bei Neu-Delhi keine Verwunderung mehr hervor!
Das seien Kleinigkeiten?
Und die Festung der Mameluken in Indien, wollen wir die mal mit der Zitadelle in Kairo vergleichen:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Qila_Mubarak

Auf einer Brücke in Israel ist ein Löwe, wie bei uns im Wladimir und im Antiken Zweistromland, in Assyrien:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Baibars_Bridge

Das sind unsere in Wladimir! Direkt Brüder und Schwestern! Das sollte man den Schülern zeigen.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Die Löwen lächeln.

http://ru-an.info/Photo/News/n5175/2.jpg?uselang=ru

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Quelle: Источник

(Fortsetzung folgt)

 

Gefälschte Geschichte – der Krimkrieg

Was uns der sog. „Krimkrieg“ der 1850er Jahre angeht? Mehr als so mancher meint – so er einen offenen Geist sein eigen nennt. Denn es gibt immer was hinzuzulernen…

War der als „Krimkrieg“ verniedlichte Konflikt Mitte des vorvorigen Jahrhunderts ein unbedeutendes lokales Ereignis?
Wer kämpfte da wo gegen wen? Und welches waren seine Ergebnisse?

Probieren wir mal, diese Fragen von einem anderen Standpunkt aus und ohne Beachtung der bisher üblichen Interpretationen zu betrachten – vielleicht ist da ja was ganz Ungewohntes zu entdecken…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. Mai 2017
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Die Fälschung der Geschichte: Wie der Sieg Rußlands über Britannien im „Krimkrieg“ zur Niederlage gemacht wurde

14. Mai 2017

Wenn du an dem Gitter des Elefanten-Käfigs die Aufschrift „Wisent“ liest,
glaube deinen Augen nicht.“
Kosma Prutkow.

Фальсификация истории: как победу России над Британией в «Крымской войне» сделали поражением

Seit der Schulbank wird jedem von uns mit einer Beharrlichkeit, die einer besseren Verwendung würdig wäre, eingebleut, daß Rußland den „Krimkrieg“ verloren hat.
Die meisten versuchen nicht mal, die Richtigkeit dieser Seite der Geschichte unserer Heimat anzuzweifeln.
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Wasserwege-1

In einer naturnahen menschlichen Gemeinschaft wird es stets darauf ankommen, sich selbst zu nützen und mit Mutter Natur so verantwortungsbewußt wie irgend möglich umzugehen – bis hin zum Verzicht auf naturschädliche „Bequemlichkeiten“.
Die nach wie vor wirtschaftlichste und naturschonendste Transportart ist der Wasserweg – sowohl übers Meer als auch über die Binnengewässer.
Erst weit danach kommt die Eisenbahn, und noch ganz viel später – sowohl in der Wirtschaftlichkeit als auch in der Naturfreundlichkeit – der Transport per Auto, auch per Lastwagen.
Es steht also Schritt für Schritt ein Umbau der Transportwege an, wenn wir an die Zukunft der Menschheit denken.

Daß es in der Vergangenheit schon sehr entwickelte Wasser-Transportwege gegeben hat, darauf weisen uns deren Reste hin: die Lage sehr viele Siedlungen an Flüssen und Bächen, und auch so mancher alte Kanalbau – wie der nachfolgend geschilderte.
Zuvor ist es sinnvoll, anhand eines Atlas die ungeheuren Stromgebiete der mächtigen sibirischen Flüsse Ob, Angara, Lena und Jenissej einmal zu studieren, um einen Eindruck zu bekommen, wovon hier die Rede sein wird. Denn jeder dieser Flüsse übertrifft den größten europäischen Fluß, die Wolga, bezüglich der jährlich transportierten Wassermengen, beträchtlich.
Dazu als bedenkenswürdiges Detail:
die gesamte Jahres-Niederschlagsmenge dieses riesigen Gebietes Sibirien beträgt nur einen geringen Bruchteil jener abfließenden Wassermassen – trotz der „wasserverbrauchenden“ Taiga-Bäume – und das seit vielen Jahren…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Mai 2017
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Der Ob-Jenissej-Kanal. Ein Wasserweg Groß-Tartariens

14. Mai 2017

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Ganz anders-2

Wir hatten hier unlängst die vergangenen ca. 100 Jahre betrachtet und waren auf eine Menge von Ungereimtheiten gestoßen, die uns darauf hinwiesen, daß alles ganz anders gewesen sein muß.
Wir wollen diesen Gedanken noch ein wenig vertiefen…
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir sehen uns bitte die Bilder der antiken Städte im „Kolonialstil“ nochmal in Ruhe an.
Denn neben dem offensichtlich einheitlichen Baustil, der auf eine gleiche Verwendung der jeweiligen Bauten schließen läßt, die uns heute nicht unbedingt verständlich ist, sind noch andere Schlußfolgerungen zwingend, die wir klar in den Blick nehmen wollen.
Ja, auch wenn nun wieder Prägungen hochkommen werden, die an vielen Stellen heftig widersprechen werden…

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Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-2

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur.
Hier nun nach Teil 1, der sich mit dem weltweit verbreiteten „Kolonialstil“ befaßte, zum zweiten Fakt – einführend der Beginn von Teil 1.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.
Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.
In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann man absolut genau zwei Fakten dazu feststellen:
Fakt 1:
Vor Beginn des Krieges 1780-1816 war die Mehrzahl der Städte auf dem Planeten in einem einheitlichen Antiken Stil gebaut. Damit meine ich die Wohngebäude.

Die Gebäude, die heutzutage als Sakral-Bauten und als Bauten unbekannter Verwendung bezeichnet werden, wie die Pyramiden von Giseh, der Maya usw. unterscheiden sich voneinander.
In Westeuropa ist die Antike Architektur am besten erhalten. In der restlichen Welt wurde der größte Teil der antiken Städte vollständig zerstört. Einige haben Teilschäden abbekommen, deshalb sind die antiken Gebäude bis in unsere Tage erhalten geblieben und werden uns als Bauten im „Kolonialstil“ vorgespielt. Das ist freilich Unsinn.
Jene, die diese Welt „umformatiert“ haben, hatten keine Zeit für den Bau von schönen Projekten während der regelmäßigen Aufstände und Kampfhandlungen.
(mehr dazu siehe Teil 1 – d.Ü.)

Fakt 2:

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Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-1

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.

Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.

In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.

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Wahr – alles ganz anders?

Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.

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Reich bleibt reich – über 25 Generationen

Nein, das ist doch alles nur Propaganda, das gibt’s ja nicht, das ist gar nicht nachgewiesen, das kann ja gar nicht sein…
DOCH!
Gibt’s, ist, kann.
Endlich mal eine sinnvolle Arbeit, der sich da zwei Banker der Rothschildschen Zentralbank „Bank of Italy“ gewidmet haben. (Warum nur …?)

Ja, „ewiger Reichtum“ ist Wirklichkeit – für bestimmte Menschen…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. April 2017


Im Verzeichnis der Reichen von Florenz stehen dieselben Familiennamen wie vor 600 Jahren

Autor: matveychev_oleg 2017-01-01

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Märchenstunde – heute: G.H. Wells

Da war doch vor kurzem hier jemand über die Matrix „gestolpert“, und jemand hatte dann auf „1984“ hingewiesen… welch Zufall, daß es da was zum Thema gibt bei unseren russischen Freunden. Der Artikel war jedenfalls in einem schönen und fehlerfreien Russisch geschrieben, obwohl der Name des Autors eher auf einen Tschechen hinweist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Das Märchen von Herbert Wells

Milan Drobnitš – 3. März 2017 – 01:55

In der Kindheit liebte ich Märchen. Denn in den Märchen gab es soviel Interessantes, was zur Nachahmung und zum Nachdenken anregte!
Natürlich habe ich mit der Zeit kapiert, daß in den Märchen nicht alles nur ausgedacht ist. Viele Dinge sind verzerrt, in den Verständnis-Rahmen einfacher Menschen eingepaßt. Wie man sagt „Märchen sind Lüge, aber mit Fingerzeig…“

(mehr …)

Wozu die Historiker steinigen?

Es scheint auch hier wieder eine „allgemeine“ Erscheinung zu sein, daß Geschichte ständig verbogen, verfälscht und umgeschrieben wird – nicht nur die aktuelle Geschichte der letzten Jahrzehnte, indem man auf die Vergeßlichkeit der heutigen Menschen rechnet, wovon sich jeder täglich überzeugen kann, sondern auch die „ältere Geschichte“.

Fragt sich: wozu? Wie wichtig kann es sein, die Völker von ihren historischen Wurzeln zu trennen und ihnen Märchen über „Völkerwanderungen“ und Schlachten zu erzählen, die niemals in dieser Form stattgefunden haben?
Da in dieser heutigen Welt nichts passiert, was nicht auch heute einen monetär berechenbaren Gewinn erbringt, muß es also etwas geben, das wichtiger und profitabler ist als die großzügigen Gelder, welche den Geschichtsverbiegern a la Guido K. und „ZDF History“ gezahlt werden… was könnte dies sein?
Nun, einfache Fragen kann jeder selbst beantworten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 25.2.2017
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Wozu soll man die Historiker steinigen?

Sergej Wassiljew – 11. Februar 2017 – 23:20

Schon mehrfach angesprochen und im vorigen Artikel (Unangenehme Fragen an die Historiker) (Teil 1 dieses dreiteiligen russischen Artikels wurde von uns als „Vorsicht, ausgedachte Geschichte – 1“, ein weiterer passender Beitrag unter „Geschichtskorrektur heute“ veröffentlicht – d.Ü.) nochmals experimentell bestätigt: ein beliebiges Abweichen von den Dogmen, die von den deutschen Geschichtsfachleuten dargelegt wurden, ist in den Augen der Normannisten und Mongolophilen ein größeres Unheil als die offensichtliche Russophobie.

(mehr …)

Natur oder Industrielandschaft? Teil2

Fortsetzung von Teil 1. In Ergänzung zu unseren bereits früher veröffentlichten Artikeln setzen wir nun die Betrachtung fort zu Fragen wie: ist die irdische Natur vielleicht zum großen Teil, d.h. über sehr weite Bereiche, vor allem in den sog. Nationalparks, eine uralte Industrielandschaft? Und wann ja: wie alt sind diese Abbaugebiete?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18.2.2017
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Uralte und heutige Tagebaue – 2

Es hat sich einiges an Material angesammelt. Man kann es schwerlich als zweitrangig bezeichnen – bei diesem Thema ist jeder Fakt und jedes Foto Gold wert. Aber für einen getrennten Artikel ist jedes Beispiel zu klein, daher dieser „Sammelband“ mit
– der Antarktis,
– den weißen Felsen von Dover, welche die englische Küstenlinie des Kanals zieren,
– dem Kreide-Tagebau „Weißer Brunnen“ im Gebiet Woronezh,
– dem Uran-Abbau in Nigeria,
– dem Kings-Canyon in Australien,
– dem Nationalpark Talampaia in Argentinien und
– den Abraumhalden im Iran.

(mehr …)

Natur oder Industrielandschaft? Teil1

Wir hatten hier zu diesem Thema schon früher etwas veröffentlicht – heute nun ausführlichere Bildnachweise für einige aufgeworfene Fragen: ist die irdische Natur vielleicht zum großen Teil, d.h. über sehr weite Bereiche, vor allem in den sog. Nationalparks, eine uralte Industrielandschaft?
Und wenn ja: wie alt sind diese Abbaugebiete?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17.2.2017
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Uralte und heutige Tagebaue

Im Internet wurde bereits mehrfach das Thema angesprochen, daß auf der Erde uralte und gleichzeitig gigantisch große Tagebaue vorhanden sind. An manchen Stellen sind klare Beispiele zu finden, wie die Konder-Struktur (Konder ist ein Bergmassiv im Ajano-Majsker Kreis der Region Chabarowsk; bekannt durch seine fast ideal ringförmige Form mit einem Durchmesser von ca. 8 km und einer Höhe von 1200 bis 1387 m – d.Ü.) . Anderswo sind die nicht so aussagekräftig, aber zwingen zum Nachdenken. Aber es gibt sehr viele Beispiele zu zeigen.

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„Antike“ Statuen

Wir stehen heute staunend vor einigen Ergebnissen der Bildhauerkunst, bewundernd wie Menschen aus dem harten Stein solche erstaunlichen Kunstwerke herausarbeiten konnten.
Die erste Frage, die bei fast jedem auftaucht, der schon mal selbst versucht hat, Stein zu bearbeiten, ist doch: mit welchen Werkzeugen und Technologien wurden diese antiken Statuen geschaffen?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4.2.005
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Mit einem Kupfermeißel, sagt ihr?

Habt ihr schon mal solche Statuen selbst gesehen? Mit lebendig glänzenden Augen und seidigen Augenbrauen?

Mit einer Kleidung, an der nicht nur die Spitzen zu sehen sind, sondern auch Nähte und die Gewebestruktur? Mit einem Körper, auf dem Fältchen und Pockennarben sind? Und auf dem bei näherem Hinsehen sogar die Poren der Haut zu erkennen sind? …

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Kunst-Zeugen-4

Geschichte“ oder „Raubbau“ ins bb-Suchfenster eingeben und lesen – oder einfach hier weiterlesen – natürlich kritisch. Nicht immer alles glauben, was uns „Experten“ und „Autoritäten“ aufbinden…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3.2.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden

12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy

Schluß – Teil 1 hier, Teil 2 hier, Teil 3 hier)

Das Jahr 1700 ist ein sehr rätselhaftes. Nicht das Jahr allein, sondern genau am Übergang vom 17. ins 18. Jahrhundert geschah auf der Erde etwas klar globales, das alle Lebensbereiche betroffen hat. Irgendwie plötzlich geschah ein technologischer Sprung.

Den Schub in der Entwicklung haben praktisch alle Bereiche der menschlichen Tätigkeit erhalten. Darunter auch die Malerei, dank derer wir jetzt hier über diese Frage nachdenken. Hat doch das Auftauchen der Kamera obskura die Entstehung dessen bedingt, daß fotografisch genau Abbilder fixiert wurden.

Und auch den modernen Kalender haben uns die Europäoiden im Jahre 7208 seit der Erschaffung der Welt aufgedrängt, das durch sonderbare Umstände eben jenes Jahr 1700 war.

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Kunst-Zeugen-3

Geschichte“ und „Raubbau“ ins Suchfenster eingeben und lesen – oder einfach diesen Text anschauen – natürlich kritisch. Nur nicht immer alles glauben, was uns „Experten“ und „Autoritäten“ aufbinden…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2.2.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden

12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy

(Fortsetzung – Teil 1 hier, Teil 2 hier)

Also, im allgemeinen ist „Koloss“ nicht einfach „groß“ oder „Gigant“. Das ist ein konkreter Held, dem eine besondere Rolle zukommt, die mit der Ernte, mit Wohlstand, mit Erblühen und Fülle verbunden ist. Und auch wenn die Skeptiker lachen: diese ganze „ausländische europäische Antike“ ist einfach durchdrungen von den Wurzeln einer einheitlichen Protosprache, zu der die slawischen Sprachen näher als andere sind.

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Kunst-Zeugen-2

Geschichte“ und „Raubbau“ ins Suchfenster eingeben und lesen – oder einfach diesen Text anschauen – natürlich kritisch. Nur nicht immer alles glauben, was uns „Experten“ und „Autoritäten“ aufbinden…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31.1.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden

12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy

(Fortsetzung – Teil 1 hier)

Die Wahrheit ist, daß die Künstler nichts ausgedacht haben, sondern sie haben die sie umgebende Welt dokumentiert, und wir sehen auf den Bildern, daß es im 19. Jahrhundert – nach historischen Maßstäben ERST GESTERN – eine europäische Zivilisation von viehhaltenden Bauern gab, die von einem Häuflein jener gelenkt ward, deren Kleidung etwas teurer war, und die auf den Ruinen riesiger megalithischer Anlagen lebte, welche sie selbst ganz offensichtlich nicht erbaut hatte.

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Kunst-Zeugen-1

Unsere Betrachtungen zur Geschichte – im bb-Suchfenster einfach „Geschichte“ oder „Raubbau“ eingeben – haben schon so einiges an alternativen Möglichkeiten zu Tage gefördert.
Hier nachfolgend sollen nun Künstler zu Wort kommen, besser gesagt: ihre Werke wollen wir betrachten. Und daß dies alles ihrer blühenden Phantasie entsprungen sein soll, ist insofern fraglich, als daß viele verschiedene Maler zur selben Zeit ähnliche Bilder gemalt haben…
© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30.1.005
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Wovon die Ruinen schweigen, flüstern Pyramiden

12. Dezember 2014 – 13:42 – Autor: kadykchanskiy

Manchmal ist es durchaus nützlich, alles in der Schule und Hochschule erlangte Wissen zu vergessen, damit man einfache, längst bekannte Dinge neu betrachten kann.
Daher wird heute vorgeschlagen, über eine Sammlung von Gemälden aus dem 18. – Anfang 19. Jahrhundert ein wenig nachzusinnen.

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Volksfront-Ziele

Nehmen wir mal an, daß den Menschen in diesem Land – dank den „Bemühungen“ der jetzigen Politiker-Darsteller – die sog. repräsentative Demokratie auf Basis von Parteien endlich richtig über ist, oder zumindest bis Oberkante Unterlippe steht.
Wobei die Gründe dafür egal sind – es kann sein, daß man der ständigen Lügen aus allen Parteilagern müde ist, oder daß man erkannt hat, daß alle „demokratischen“ Parteien im wesentlichen dieselbe Politik machen, oder daß einfach nur die Lust auf „was anderes“ da ist.
Es soll um die Gemeinsamkeit gehen, nicht um die Unterschiede in den Auffassungen, daher wird das Ganze so betrachtet, als ob das, was uns gesagt wird, auch wahr wäre.
Es wird also gebeten, mal die tieferen Erkenntnisse über den Charakter der Parteien, deren Führungspersonal und der Wahlen als solche, als auch über die Organisationsform dieses Landes zurückzustellen, damit wir eine möglichst breite Basis finden.
Und bitte jegliche Wortmeldungen auf ergänzende und kritische Bemerkungen zu den Zielen reduzieren. Danke.
Luckyhans, 12.1.005
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Parteien – das sagt schon der Name – vertreten immer nur partielle Interessen, d.h. die Interessen eines Teils der Bevölkerung.
Somit werden ganz systematisch IMMER, bei jeder Konstellation in einer Parteien-Herrschaft, die Interessen weiter Teile der Bevölkerung nicht berücksichtigt.

Denn die sog. Opposition hat keinerlei Möglichkeiten, irgendwie Korrekturen an der Politik der Regierenden zu erwirken – sie hat ja nicht mal ein Einspruchs-Recht bei offensichtlichen Verstößen gegen das Grundgesetz.
Wer die Macht hat, der macht halt – was er will – vier Jahre lang.

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Die verkaufte Gattin

Heute wieder etwas zur wirklichen Geschichte, aber etwas Launiges.
Manchmal erscheinen uns Vorgänge, die tatsächlich stattgefunden haben, in unserem zivilisierten Europa als völlig undenkbar. Zum Beispiel, daß jemand seine Gattin, wenn er ihrer überdrüssig geworden ist, einfach versteigert.
Kann nicht sein? Nun, das so besonders „zivilisierte“ England hat noch manche Überraschung für uns auf Lager…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18.12.004
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Wie überdrüssig gewordene Gattinnen verkauft wurden: eine im England des 18. – 19. Jahrhunderts populäre Praxis

Продажа жены. Томас Роулендсон, ок. 1812-1814 гг. | Фото: aloban75.livejournal.com.
Verkauf der Gattin. Thomas Rowlandson, ca. 1812-1814; Foto: aloban75.livejournal.com

In früheren Jahrhunderten war die Lage der Frau nicht sonderlich beneidenswert. Nach der Verheiratung wurden sie praktisch zum Eigentum ihrer Ehemänner, und die haben mit ihnen gemacht, was sie wollten.
In England zum Beispiel, wenn sie ihrer Ehegattinnen überdrüssig waren, konnten die Ehemänner sie einfach verkaufen.
Es soll festgehalten werden, daß dieses nicht etwas irgendwann im sog. finsteren Mittelalter stattfand, sondern im 18. und 19. Jahrhundert.

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Römisches Recht 2

In Ergänzung zu unserem ersten Beitrag zu diesem Thema wollen wir nun einen weiteren Begriff aus dem Römischen Recht, der Grundlage der Sklavenhaltergesellschaft, betrachten, und uns dann der Entstehung des „Römischen Rechts“ zuwenden.
Luckyhans, 27.11.004
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Gleich zu Beginn der neuesten (96.) Tagesenergien geht es um den Begriff der Fiktion.
Dazu liest Alexander Wagandt aus der „gültige“
Wikipedia-Definition des Begriffes Fiktion vor – wir zitieren von dort:
Als Fiktion bezeichnet die Rechtswissenschaft die Anordnung des Gesetzes, tatsächliche oder rechtliche Umstände als gegeben zu behandeln, obwohl sie in Wirklichkeit nicht vorliegen.
Hierbei kann die Fiktion
das genaue Gegenteil der tatsächlichen Umstände als rechtlich verbindlich festlegen.[1]
Eine Fiktion kann deshalb im Prozess auch
nicht widerlegt oder entkräftet werden, da sie definitionsgemäß vom tatsächlichen Sachverhalt abweicht.

Das Institut der gesetzlichen Fiktion stammt aus dem römischen Recht.
Die Fiktion erfordert einen hohen Abstraktionsgrad (ein Toter wird als lebendig behandelt, ein Lebender als tot) und stellt daher eine bedeutende rechtstechnische Errungenschaft dar.
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Römisches Recht 1

Da hatten wir doch vor einigen Tagen schon mal eine Meldung, in der es um das Römische Statut ging, das dem sog. Internationalen Gerichtshof zugrunde liegt, der von den VSA, Israel, immer mehr afrikanischen Staaten und nun auch Rußland nicht anerkannt wird.
Da dies so manchen als „nicht so wichtig“ erschien, wollen wir heute ein paar Begriffserklärungen anschauen zum Römischen Recht – wieder als Übernahme eines russischen Artikels, damit wir – wie schon öfter – mit den neuen Erkenntnissen auch einen Einblick in die (für manchen vielleicht nicht gerade angenehme) Wirklichkeit des großen kalten Landes erhalten – und über unseren Tellerrand hinausschauen lernen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. November 004
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Römisches Recht – ein kurzes Wörterbuch für Sklaven

Veröffentlicht am 10. Mai 2016 – 18:03 bei Dimitrij Mylnikow

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Mythos „U.S.Army“ – 1

Für viele Menschen in diesem Land waren die VSA lange Jahre die Schutzmacht schlechthin – ohne sie war ein Vorstellung von Sicherheit in der BRvD und in EUropa kaum denkbar.
Wenn wir uns diesem Thema heute beginnen kritisch zu nähern, dann vor allem deshalb, weil nichts schädlicher ist als auf falschen Vorstellungen beruhende Einstellungen, denn diese führen zu Handlungen, die möglicherweise völlig fehlgehen und gravierende Folgen haben können.
Luckyhans, 12.11.004
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Beginnen wollen wir mit einigen Auszügen aus dem Artikel eines russischen Militär-Schriftstellers zum Thema, wobei wir dessen Aussagen und Zahlenangaben ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterziehen werden.
Über die häufig benutzte falsche Bezeichnung „Amerikaner“ anstelle von „VSA-Bürger“ wollen wir großzügig hinwegsehen – korrekte Denkweisen zeigen sich halt auch in einer korrekten Wortwahl.
Der Artikel stammt aus dem Jahre -003 der neuen Zeitrechnung:
Die Amerikanische Armee – der größte Mythos des 20. Jahrhunderts – 11.03.2009 – Autor Konstantin Kolontajew – © für die Teil-Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 10.11.04:

Einer der größten Mythen des 20. Jahrhunderts ist der Mythos davon, daß die VSA tatsächlich eine mächtige und vor allem kampfbereite Armee (Landstreitkräfte) haben, die dem Status einer Großmacht entspricht. …

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Glückliche Staaten

Ja – doch – es geht um die Vereinigten Staaten von Nordamerika. Glücklich sind diese insofern, als die äußeren Umstände in deren historischer Entwicklung sich zu jeder Zeit bisher außerordentlich vorteilhaft für sie gestaltet hatten, wie der Politologe R. Ischtschenko im folgenden nachweist.
Ob das auch weiterhin so sein wird?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4. November 004
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Glück gehabt

Rostislaw Ischtschenko 27.10.2016

Die VSA sind ein sehr junger Staat, der in den ersten 200 Jahren seines Bestehens viel Glück gehabt hat. Denn genau zu dem Zeitpunkt, als die Kolonisten in ihrem Steuer-Streit mit Georg III. zu meutern anfingen und ihren „Krieg um die Unabhängigkeit“ begannen, war London in seinen Möglichkeiten zur Kontrolle der Seewege eingeschränkt. Unter Ludwig XVI. hatte die französische Flotte erstmalig seit hundert Jahren die Fähigkeit erlangt, der britischen auf Augenhöhe entgegenzutreten.
Wenn dies nicht gewesen wäre, dann hätte nur die Seeblockade sicher ausgereicht, um die Kolonien in die Untertänigkeit zurückzuzwingen, und wir würden heute keine VSA kennen.

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Geschichte – wieder Steine

Nach der etwas zweischneidigen (?) Story mit den Reliefs auf den Basaltblöcken am New Yorker Strand nun wieder ein etwas anderes Geschichts-Mosaiksteinchen – zwar ausgehend von ähnlichen Blöcken, aber mit doch ganz anderen Argumenten und Fakten.
Viel Spaß dabei!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Oktober 004
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Russische Megalithen in Amerika

Veröffentlicht am 2. Mai 2016 – 09:27, Autor Dimitrij Tschekryzhew

Nach Ansicht des Amateurfilms über die Megalithen, aus denen die Wellenbrecher am Strand von New York gebaut sind, mit Spuren altslawischer Kultur, habe ich mal bei Google Earth nachgesehen – und bin buchstäblich aus allen Wolken gefallen.

Praktisch die ganze Küste New Yorks, und das sind etwa 200 km, ist mit Megalithen gleicher Art ausgelegt.
Sowohl längs als auch quer zum Ufer, von kleineren mit 60 m Länge, bis zu 1,5 km langen. Da das Ufer stark gegliedert ist, mit Buchten und Halbinseln, sind Wellenbrecher nicht nur auf Seiten des offenen Ozeans, sondern auch innerhalb der Buchten zu finden. Ebenso sind ganze Inseln da, welche vollständig rundum ausgelegt sind.

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Geschichte: Megalithen in NY

Hier sind die im vorigen Betrag zum Thema Geschichte als Link angeführten New Yorker Megalithen – beeindruckende Bilder, die erneut die „gültige“ Geschichtsschreibung in Frage stellen.
Jeder denke bitte selbst darüber nach…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. Oktober 004
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Die New Yorker Megalithen

2. April 2013 um 14:53

Die Verbindung der Zeiten hat die Angewohnheit, am sichtbarsten Ort zu reißen.

So laufen Millionen von Menschen über den Strand in der amerikanischen Megapolis, und niemandem kommt es in den Kopf, mal unter die Füße zu schauen.
Schade.

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Geschichtskorrektur heute

Manchmal kommen einem Artikel unter die Augen, die schon einige Monate „alt“ sind – im Aktualitätswahn der Moderne („nichts ist so alt, wie die Zeitung von gestern“) ist sowas ja kaum noch verzeihlich… 😉
Aber es geht ja um mittelalterliche Geschichte – was sind da ein paar Monate.
Nachfolgend also neue Mosaiksteinchen aus der allgemeinen Geschichtskorrektur, die wir täglich um uns herum erleben.
Wem da beim Lesen an einigen Stellen das Messer in der Tasche aufgeht, der sei beruhigt: sowas fand ständig und überall statt…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. Oktober 004
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Wie die Spuren der tatsächlichen Welt-Geschichte „bereinigt“ werden

Veröffentlicht: 10.01.2016

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„Geschichte“ in Canjada (Mex.)

Einer unserer treuen Kommentatoren auf bb fühlte sich durch unsere „Raubbau-“ und Pyramiden-Artikel dazu angeregt, mal in seiner Gegend ein solches pyramidales Objekt sich näher anzuschauen.
Seinen Bericht veröffentlichen wir natürlich gern, mit einem herzlichen „DANKESCHÖN“ im Namen der bb-„Gemeinde“. 😉
LH, 4. Oktober 004
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Anmerkung: der gestern bereits veröffentlichte selbe Artikel wurde wegen Formatierungsfehlern wieder zurückgezogen – hier also die „saubere“ Version. 😉
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Gedanken nach dem Besuch der „Pyramiden“ in der archäologischen Zone des Rancho Canjada de la virgen ausserhalb San Miguel de Allende / Guanajuato / Mexico

Das Rancho umfasst 5001 ha und ist seit einigen Jahren im Privatbesitz einer Familie mit Wurzeln im grossindustriellen Umfeld.
Der Zugang ist streng limitiert, das hat allerdings nichts mit dem besuchten Steinhaufen zu tun.
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