bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Schweiz

Juncker Leuthart Burkhalter / Reigen der Quallen

Alle meinen sie es so gut mit allen.

Immer lächeln, immer nett.

Schweizer eben, äusserlich adrett,

nie nix gemein sie haben mit den Quallen.

.

thom ram, 21.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da Schweizer wieder klar wie die damals auf dem Rütli.

.

http://eu-no.ch/news/kakophonie-aus-bundesbern_157

.

.

 

 

Gute Nachrichten / Christoph Hörstel bei Free Spirit® TV / 19. März 0005 (2017)

Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Wen findet man in der Deutschen Mitte? Man findet Menschen, welche informiert sind und die Gülle des laufenden Polit-, Geld-, Juristen-, Kartell- und Medienbetriebes oberkant Unterlippe haben, Menschen, welche nie nimmer einer der gängigen Parteien beitreten würden, sie treten der Deutsche Mitte bei.

Menschen mit Wissen, Lebenserfahrung und Führungsqualitäten geben einträchtig mit der Basis die Richtung an.

Christoph Hörstel lässt sich von Bruno Würtenberger (FreeSpirit®TV) löchern. Mann, mein Gott. Wieviele Menschen Hörstel kennt, einflussreiche, in vielen Herren Ländern. Ein gigantisches Beziehungsnetz, lasse dich überraschen. Wieviel Hörstel vom aktuellen Geschehen weiss, kein angeschnittenes Thema, da er nicht Essenzielles zu sagen hätte. Ich höre auf, könnte eine ellenlange Reihe von herausragenden Eigenschaften dieses Mannes aufzählen.

Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Die Sklaven der alten Ordnung können Strafen von 20’000’000 Euro verhängen über Menschen, welche im Netz sagen, was sie denken. Solch aberwitziger Irrsinn zeigt: Die Chefsklaven der alten Systeme schlagen in panischer Angst um sich.

thom ram, 07.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen sich weltweit einträchtig organisieren.  (mehr …)

Oesterreich / Versuch der Abfuhr von CETA TTIP TISA / Seitenblick auf die tolle Volksdemokratie Schweiz

Gefunden in Stimme und Gegenstimme S&G, Ausgabe 10/2017

Weitere Themen dieser Ausgabe:

Direkte Demokratie in der Schweiz ausgetrickst

Schweizer Entwicklungshilfe für korrupte Diktatoren

Bürger – oder Bankenrettung? Island zeigt, wie es geht!

und andere mehr.

Website von S&G: https://s-und-g.info

.

 

Österreich: Großer Erfolg für das Volksbegehren gegen CETA, TTIP & TiSA
.
mw./rw./alm.
Mehrere österreichische Bürgermeister stiessen 2016 ein Volksbegehren an, um österreichischen Regierungsstellen zu untersagen, die Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) sowie das Dienstleistungsabkommen TiSA zu unterzeichnen, genehmigen oder abzuschließen.
Daraufhin konnten 40.000 statt der benötigten 8.400 Unterstützungserklärungen im Innenministerium eingereicht werden.

.
Vom 23. bis 30.1.2017 fand nun die Eintragungswoche für dieses Volksbegehren statt.
100.000 Unterschriften sind nötig, um den Nationalrat zu behandeln. Dieses Ziel wurde weit übertroffen: 562.552 Österreicher unterzeichneten das Volksbegehren gegen CETA, TTIP und TiSA! Damit war es das erfolgreichste Volksbegehren der letzten 13 Jahre!

.
Nun gilt es abzuwarten, was die österreichischen Politiker tun. Viele erinnern sich noch an die Behandlung des letzten Volksbegehrens im Nationalrat, als das EU-Austritts-Volksbegehren, ohne auf die Bevölkerung einzugehen, in der Schublade verschwand.
Diesmal aber soll den Politikern gründlich auf die Finger geschaut werden, dass dies nicht nochmal geschieht! >>>[1]

.

Sehr gut klingt in meinem Ohr, dass viele Oesterreicher offenbar wissen, was die sogenannten Freihandelsabkommen bewirken: Entmachtung von Bürger und Staat, absolute Herrschaft der Wirtschaftskartelle. Wüssten sie es nicht, wären nicht 500’000 Unterschriften geleistet worden.

Sehr ungut klingt in meinem Ohr, dass man nun „abwarten müsse, was die Regierung damit macht“, denn ich mache einen kleinen Hupser zur sehr sehr demokratischen Schweiz:

In derselben Ausgabe von S&G erfahre ich, dass die biederen Wundertüten dem Volke dienenden Parlamentarier am 19.12.2016 „Nichtumsetzung“ eines brandheissen Schweizerischen Volksauftrages beschlossen haben:

Die „Masseneinwanderungsinitiative“ beauftragte die Weisen in Bern, die Einwanderung neu zu regeln. Drei Jahre hatten sie Zeit für dieses Werk. Nach Ablauf der drei Jahre geschah das Beschriebene: Man sagt „nicht umsetzen“, und die Sache ist erledigt.

Es ist mir neu, dass das CH Parlament die Vollmacht habe, dass eine gültige Initiative einfach nicht umgesetzt wird. Dass sie Initiativtexten die Zähne ziehen und eine Gummiprotese einsetzen, ist bekannt. Aber zack, Bachab. Toll, unsere Schweizerische Volksgewalt.

.

Und nun Oesterreich? Heute jubeln wäre vorschnell.

.

thom ram, 15.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen ein Problem oder ein Projekt so lange besprechen, bis sie eine von allen getragene Lösung finden.

.

.

 

 

.

Ivo Sasek / Anklage wegen Rassismus / Internationale Freundschaft, Mai 0004 (2016)

 

Gegen Ivo Sasek (klagemauer.tv) läuft ein gerichtliches Verfahren. Von den täuschenden Medien wurde er noch vor einer ersten Verhandlung nach Strich und Faden durch den Dreck gezogen.

Der Film zeigt im ersten Teil, wie sorgfältig, Ivo arbeitet, und er zeigt, wie das einen Mann nicht schützt dann, wenn er gewissen Machthabern nicht in den Kram passt. Jaja, es ist schon so: Mensch beginnt, aufgrund von bei Ivos Anlässen Ausgesprochenem über diese gewissen Machthaber nachzudenken.

Der zweite Teil des Filmes (Minute 10:50), freudig hinreissend, zeigt die Wahrheit – nämlich das pure, reine Gegenteil dessen, was Medien posaunen:  (mehr …)

TV CH / Eines Komplettindoktrinierten Spitzenleistung

Es ist eigentlich Platzverschwendung auf bb. Aber vielleicht mal ein Trostpflaster für unsere grossen Nachbarn OE und DE.

Daniele Ganser bleibt wie immer unbestechlich bei belegten Fakten, wie immer ist wäre hochinteressant, was er zu sagen hat hätte, liesse der Komplettindoktrinierte ihn denn mal ausreden.

Da der Komplettindoktrinierte nicht zu toppen unfähig agiert, dabei seine ebenfalls nicht zu toppende Dummheit zelebriert, schwenkt mein Fokus vom eigentlichen Thema rüber auf die Schätzungsfrage: „Wieviele Komplettindoktrinierte werden benötigt, damit Komplettindoktrinierter bei den Chorknaben zum Vorsänger avanciert?“ (mehr …)

9.-28. Mai / Für und in den Frieden pilgern / Friedensweg

Unzählige Friedensbewegungen gibt es, weltweit.
Vom 9.-28. Mai 2017 (0005 NZ) vereinen sie sich zu Strömen, zu Fuss, zu Ross, per Fahrrad, per Motorrad, per Auto, per Flugzeug, per Ballon, per Boot, per Schiff.
Klar und knackig zeigt uns Erich vom Friedensweg Orgateam, interviewt vom unermüdlichen Jo Conrad, was wann warum wie gedacht ist.
.
Unken werden kommen und sagen, dass sich die in den Palästen den Bauch halten vor lachen über die kraftlosen Versuche, die herrschenden Systeme und die galoppierende Indoktriniertheit der Menschheit abzuschütteln.

Gähn.
Werden sie nicht.

Nichts fürchten sie so sehr wie freie Menschen, welche selbständig zu denken wieder beginnen, und… (mehr …)

Suuberi Schwiiz / Der das Gut bewachende Rottweiler / Fehlanzeige

Ort des Geschehens: Schweiz.

Die Geschichte ist wahr.

Ein Hotel- und Restaurantbesitzer war als Berufsmann froh und glücklich, erfolgreich noch dazu. Das zog liebe Leute an. Mehrere Male begab es sich, dass die lieben Leute des Nachts von hinten unbemerkt und unter Anwendung roher Gewalt sich Eingang verschafften und im Restaurant abgesperrte Schubladen des Personales aufbrachen und die Hauptkasse beim Versuch, sie aufzubrechen, ruinierten. Gewöhnlich nennt man solch liebe Leute „Diebe“.

Verständlicherweise erweckte das im hart arbeitenden Besitzer zunehmend unangenehme Emotionen, und er beschloss, Abhilfe zu schaffen.

Er hatte mehrere Berufe gelernt, und aus seiner vormaligen Tätigkeit als Security-Man hatte er zwei Freunde, nämlich zwei Rottweiler. Sie gehorchten aufs Wort, ein Männchen und ein Weibchen. Der Besitzer beabsichtigte nun schlicht, das Männchen jeweils in den Räumlichkeiten des Restaurants übernachten zu lassen, zum dem Zwecke, dass lieben Leuten, welche des Nachts einzudringen gedenken sollten, wenig freundlicher Empfang zuteil werde.

Ein Freund des Besitzers klärte Letzteren auf. „Um Himmels Willen, tue bloss das nicht. Du machst dich strafbar damit.“

.

Es fallen mir dazu so schöne Geschichten ein, da einer dem anderen den Knüppel überziehen will, das angepeilte Opfer sich wehrt, dem Knüppelzieher dank Karate oder so ein paar Knochen ungerade macht und….bei der folgenden gerichtlichen Verarschung Rechtssprechung mit verdammt saftiger Strafe bedacht wird.

.

Es fallen mir darüberhinaus so schöne Geschichten ein, da auch rechtmässig eingesetzte Ordnungshüter warten müssen, bis sie erschossen worden sind, bis sie über das Recht verfügen, dem Angreifer ein Wattebäuschchen anzuwerfen.

.

Und dazu fällt mir des Weiteren ein, dass solche Geschichten auch in den Hauptstrommedien erzählt werden, dass sie also einem verd breiten Pubelikumm bekannt sein müssen, und dass das verd breite Pub li kum dazu schweigt. Einfach schweigt.

.

Sesselwärmer, welche solche Gesetze erlassen, benötigen der geistigen Aufklärung, vermittelt durch täglich hundert Menschen vor ihrer Haustüre. Ausführende „Juristen“ gehören täglich konstruktiv belästigt mit 5 mal angesprochen werden, mit 50 Briefen und mit 500 Mails. Täglich, habe ich gesagt.

.

Wie komplett verdreht ist unsere Welt. Das Beispiel zeigt es. Oder etwa nicht? Phantasterisiere ich etwa nur?

.

Indoktrinierte werden nun sagen: Jajaja, schlimmschlimm, aber der Besitzer hätte ja eine elektronische Ueberwachungsanlage einbauen können. Solchen Indoktrinierten würde ich den Hals umdrehen, hätte ich nicht eine fest eingebaute Sicherung eingebaut, Solches zu unterlassen. Scheingescheitesgutmenschengeschwätz. Ein Gastgewerbler hat in der Schweiz genug Ausgaben durch die rigorosen Gesetze, denen er Rechnung tragen muss, damit er die Bewilligung für seinen Betrieb hat. Locker zu sagen: “ Isch doch eifach. Mach e Überwachigsaalaag, du Tübi“

Was? Wie? Er wollte es tun. Die einfachste, effektivste und recht sichere Methode. Ein Hund, der zwischen Freund und Feind zu unterscheiden vermag und mutig ist und scharfe Zähne hat, ist die richtige Wahl.

.

Epilog.

Die beiden Hunde waren ein Männchen und ein Weibchen. Das Weibchen starb eines natürlichen Todes mit 8 Jahren. Ab Stunde verweigerte der Rüde jede Nahrungsaufnahme und ging freiwillig auch hinüber.

.

thom ram, 07.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da nicht nur Normalos, sondern auch Menschen in einflussreicher Position über gesunden Menschenverstand verfügen.

.

.

Schweiz / Masseneinwanderung / Verfassungsbruch / Verarsche

Die Schweiz und die EU: Eine Standortbestimmung

Die Personenfreizügigkeit mit der EU hat der Schweiz eine Masseneinwanderung zuvor nie erreichten Ausmasses beschert.

EU-NO Newsletter vom 2. Februar 2017

Am 9. Februar 2014 haben Volk und Stände die Volksinitiative «Gegen die Masseneinwanderung» angenommen. Deren Bestimmungen sind seither in Artikel 121a in der Bundesverfassung festgehaltene Verpflichtung. Sie lauten:

  • Die Einwanderung in die Schweiz wird wieder von der Schweiz gesteuert.
  • Die Masseneinwanderung wird verhindert, indem der Bund
    • einerseits Einwanderungskontingente mit Höchstzahlen festlegt,
    • andererseits den Vorrang von Schweizerinnen und Schweizern sowie von in der Schweiz rechtmässig wohnhaften Ausländern am Arbeitsmarkt durchsetzt.

Verfassungsbruch

Statt den Verfassungsartikel 121a umzusetzen, hat ein Parteien-Kartell unter Führung von FDP und SP im Parlament einen sog. «Inländervorrang light» verfügt, der keine einzige Bestimmung des Artikels 121a umsetzt. Die Masseneinwanderung in die Schweiz wird folglich ungebremst und unkontrolliert weiter fliessen. Begründet wird dieser Verfassungsbruch und die damit verbundene radikale Missachtung der direkten Demokratie und des Rechtsstaats mit der eigenartigen Forderung: Die Bilateralen müssten gerettet werden.

Falsche Behauptungen

Economiesuisse, Gewerkschaften und das Parteien-Kartell unter Führung von FDP und SP behaupten, der Artikel 121a der Bundesverfassung könne nicht umgesetzt werden, weil sonst das Personenfreizügigkeitsabkommen (FZA) mit der EU aufgehoben würde, womit alle bilateralen Abkommen wegfallen würden.

Politiker wie Philipp Müller (FDP), Ruedi Noser (FDP), Daniel Jositsch (SP), Tim Guldimann (SP), Christophe Darbellay (CVP), Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer und Europa-Experte Dieter Freiburghaus haben in unzähligen Foren, Referaten und Interviews behauptet, die Schweizer Industrie hätte dann keinen Zugang mehr zum EU-Markt von fünfhundert Millionen Konsumenten. Tausende Unternehmen würden in den Konkurs getrieben; abertausende Arbeiter und Angestellte würden ihre Stelle verlieren.

All diese Behauptungen sind falsch. Diejenigen, die sie verbreiten, tun dies wider besseres Wissen.

Die Tatsachen

Nur sechs von insgesamt über hundert bilateralen Abkommen der Schweiz mit der EU hängen mit der Personenfreizügigkeit (FZA) zusammen, diejenigen im sog. Paket I der Bilateralen. Diese könnten bei einer Kündigung des FZA tatsächlich wegfallen. Jedoch sichert keines dieser sechs Abkommen der Schweiz den zollfreien Zugang zum EU-Markt. Alle restlichen, weit über hundert bilateralen Abkommen bleiben in Kraft, auch wenn das FZA gekündigt würde.

Der zollfreie Zugang der Schweizer Industrie- und Handelsgesellschaften zum EU-Markt wird nicht durch die Bilateralen I, sondern durch das Freihandelsabkommen Schweiz-EU aus dem Jahr 1972 sichergestellt.

Das Freihandelsabkommen funktioniert für beide Partner einwandfrei. Seitens der EU wird dieses Abkommen mit keinem Wort in Frage gestellt. Es unterliegt keinerlei Guillotine-Klausel. Das gute Funktionieren ist durch von beiden Seiten unterzeichnete WTO-Regeln (Diskriminierungsverbot) solide abgesichert.

Was wird vertuscht?

Es geht Economiesuisse und dem Parteien-Kartell keineswegs um die «Rettung der Bilateralen». Es geht ihnen einzig und allein um den Erhalt der Personenfreizügigkeit. Sie wollen der Schweiz den Zuzug billiger Arbeitskräfte aus der EU um jeden Preis erhalten, um teurere Schweizer, vor allem Über-Fünfzigjährige jederzeit ersetzen zu können. Notwendige Fachkräfte aus dem Ausland wurden immer in unser Land zugelassen – schon bevor die Personenfreizügigkeit in Kraft trat. Heute gilt das Paradox, dass nicht-qualifizierte Arbeitskräfte aus der EU massenhaft einwandern dürfen, während für hochqualifizierte Fachkräfte von ausserhalb der EU viel zu kleine Kontingente festgelegt worden sind.

Insbesondere die grossen Konzerne profitieren enorm davon, dass sie einen unbedingt benötigten zusätzlichen Spezialisten aus einer Schar von zwanzig oder fünfundzwanzig Bewerbern – aus allen Ländern Europas – auswählen können.

Mit jenen, die sie tatsächlich auswählen und anstellen, erzielen diese Konzerne gute Ergebnisse, also zusätzlichen Gewinn, den sie sich selbst in die Taschen stecken. Die anderen, die sie nicht benötigen, überlassen sie dem Staat, also den Steuerzahlern, die für sie aufkommen müssen, also Schulen, Gesundheitsversorgung, Strassen, öffentliche Verkehrsmittel, öffentliche Sicherheit, Gerichtswesen, explosive Kosten der Sozialapparate bezahlen müssen. Die Lasten dafür tragen die Steuerzahler, während die Konzerne die Gewinne aus der für sie äusserst vorteilhaften Stellenbesetzung einstreichen. Um sich diesen gewinnfördernden Automatismus auf lange Zeit zu sichern, verbreiten sie unablässig die Behauptung, «alle» würden von der Masseneinwanderung profitieren. In Wahrheit profitieren diese Befürworter der Masseneinwanderung ganz allein, während die öffentliche Hand, also die Steuerzahler masslos geschröpft werden.

Die übrigen sechs Abkommen der Bilateralen I interessieren die Konzerne und das Parteien-Kartell wenig, denn diese verschaffen vor allem der EU Vorteile. Dies gilt insbesondere für das Landverkehrsabkommen, das mit der viel zu billigen Transitgebühr (300 statt 900 Franken pro Transitfahrt) und der Zulassung der Vierzigtönner einseitig zum Vorteil der EU ausgehandelt worden ist.

Die Linke und die haltlose «Rettungs-Behauptung»

Die politische Linke, SP und Gewerkschaften, nutzen die Masseneinwanderung seit Abschluss des Personenfreizügigkeits-Abkommens konsequent für die Durchsetzung sog. «flankierender Massnahmen». Damit haben sie den freiheitlichen Arbeitsmarkt, früher ein weltweit stechender Trumpf des Wirtschaftsstandorts Schweiz, mit immer neuen Regulierungen immer stärker belastet, also immer engerer staatlicher Kontrolle unterworfen. Es geht ihnen um Macht über die Wirtschaft, nicht um das Wohlergehen der Schweiz. Aus der ihnen übertragenen Kontrolle der Arbeitsmarkts ziehen die Funktionäre der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände alljährlich Millioneneinnahmen – auf Kosten von Steuerzahlern und Wirtschaft.

Kündigung?

Der Volksentscheid gegen die Masseneinwanderung verlangt vom Bundesrat die Neuverhandlung der Personenfreizügigkeit auf der Grundlage der im FZA-Vertrag ausdrücklich enthaltenen Revisionsklausel. Ein solches, absolut vertragskonformes Verlangen hat mit Vertragskündigung oder Vertragsbruch rein gar nichts zu tun.

Ungebremste Fortsetzung der Masseneinwanderung schadet der Schweiz weit mehr als der Wegfall des FZA. Sie beschert uns weiterhin unkontrollierte Einwanderung, eine zubetonierte Schweiz, immer mehr «fremde Chefs» in den Firmen, wachsende Arbeitslosigkeit vor allem von älteren Arbeitnehmern, sinkende Löhne, eine ständig überforderte Infrastruktur, usw, usw.

Würde das FZA gekündigt, würden einige Übergangsprobleme die Schweizer Behörden wohl für kurze Zeit in Anspruch nehmen. Es sind vergleichsweise kleine, in kurzer bis mittlerer Frist behebbare Probleme. Auch die EU wäre – man denke vor allem ans Transitabkommen – an rascher Lösung interessiert.

Fazit

Seit fünf Jahren werden die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mit der Drohung, die Schweiz verliere den Zugang zum EU-Markt, falls der Entscheid gegen die Masseneinwanderung umgesetzt werde, systematisch belogen.

Der zollfreie Zugang zum EU-Markt wird durch das Freihandelsabkommen Schweiz-EU und nicht durch die Bilateralen I sichergestellt.

Die wortgetreue Umsetzung von Art. 121a der Bundesverfassung gegen die Masseneinwanderung gefährdet den zollfreien Zugang der Schweizer Wirtschaft zum EU-Markt überhaupt nicht.

Es geht den Gegnern dieser Umsetzung vor allem um den Erhalt des Personenfreizügigkeits-Abkommens, Ursache der unser Land überfordernden Masseneinwanderung. Sie verweigern die Umsetzung des Volksentscheids, weil sie die Personenfreizügigkeit weiterhin egoistisch ausnützen wollen. Deshalb ihr Frontalangriff auf die direkte Demokratie, auf die Bundesverfassung und auf den Rechtsstaat.

Da das Parlament den von Volk und Ständen gutgeheissenen Art. 121a gegen die Masseneinwanderung nicht umsetzt, muss nun das Personenfreizügigkeits-Abkommen gekündigt werden.

 

 

Gestern, 15:30 von admin | 385 Aufrufe

Volksfront-Ziele

Nehmen wir mal an, daß den Menschen in diesem Land – dank den „Bemühungen“ der jetzigen Politiker-Darsteller – die sog. repräsentative Demokratie auf Basis von Parteien endlich richtig über ist, oder zumindest bis Oberkante Unterlippe steht.
Wobei die Gründe dafür egal sind – es kann sein, daß man der ständigen Lügen aus allen Parteilagern müde ist, oder daß man erkannt hat, daß alle „demokratischen“ Parteien im wesentlichen dieselbe Politik machen, oder daß einfach nur die Lust auf „was anderes“ da ist.
Es soll um die Gemeinsamkeit gehen, nicht um die Unterschiede in den Auffassungen, daher wird das Ganze so betrachtet, als ob das, was uns gesagt wird, auch wahr wäre.
Es wird also gebeten, mal die tieferen Erkenntnisse über den Charakter der Parteien, deren Führungspersonal und der Wahlen als solche, als auch über die Organisationsform dieses Landes zurückzustellen, damit wir eine möglichst breite Basis finden.
Und bitte jegliche Wortmeldungen auf ergänzende und kritische Bemerkungen zu den Zielen reduzieren. Danke.
Luckyhans, 12.1.005
———————————-

Parteien – das sagt schon der Name – vertreten immer nur partielle Interessen, d.h. die Interessen eines Teils der Bevölkerung.
Somit werden ganz systematisch IMMER, bei jeder Konstellation in einer Parteien-Herrschaft, die Interessen weiter Teile der Bevölkerung nicht berücksichtigt.

Denn die sog. Opposition hat keinerlei Möglichkeiten, irgendwie Korrekturen an der Politik der Regierenden zu erwirken – sie hat ja nicht mal ein Einspruchs-Recht bei offensichtlichen Verstößen gegen das Grundgesetz.
Wer die Macht hat, der macht halt – was er will – vier Jahre lang.

(mehr …)

Schweiz / Propaganda / Zensur / Liebe Freunde / Gefängnis

Ich möchte mal eine Ecke des eigenen Stalles beleuchten, als da ist die liebe Anpassung ziemlich vieler lieber schweizerischer Entscheidungsbefugter an besonders liebe Freunde.
Ich entnehme die Informationen der Seite „Swisspropaganda“, selbstverständlich ohne das Wagnis einzugehen, etwa zu behaupten, dass sie der Wahrheit entsprechen. Gerne träumete ich davon, dass Schweizer Politiker selbstlos für ihr Volk einstehen, und dass schweizer Redaktionsstuben tief bohren und exakt sagen, was sie im Bohrloch gefunden haben.
Schön wär’s. Denn da ist eine Frage. Was wie wo und warum sollte „Swisspropaganda“ das schreiben, was hier zu lesen ist, wenn es denn nicht mindestens in den Grundzügen wahr sein sollte? (mehr …)

Schweizerisch genial: Limited Edition – Impfung

Endlich! Endlich kann ich wieder was für meine Gesundheit tun und mich vom Herrn Tokter gegen die wieder aufflatternde Vogelgrippe impfen lassen! Und herrlich!! Mir wird eine Superkombinationsimpfung verabspritzt, da der „eigentlich passende“ Impfstoff „leider leider ausgegangen“ sei. Da habe ich ja richtig Glück im Unglück!

Neuleser:

Impfen nützt nie.

Impfen schädigt immer.

Wer meine Behauptung als Gefasel eines Oberspinners betrachtet, den lade ich ein, doch locker einfach mal ein bisschen zu schnuppern, und zwar hier.

.

Herzensgruss an jeden Leser. thom ram, 23.11.0004 NZ Neues Zeitalter, da Menschen kerngesund leben. (mehr …)

Gottfried Glöckner / Genveränderte Pflanzen / Dichtung und Wahrheit

Hätt ich tausend Zungen, ich könnt’s nicht sagen.

Was dieser Mann, der Gottfried Glöckner, in diesem seinem Leben macht, ist unbeschreiblich. Mit Leib und Seele, Herz und Hand und Grips, klug und ausdauernd geht er dem Thema GMO (Genetically modified crops) nach.

Schon mal konnte ich hier einen Vortrag von ihm verbreiten:

GMO / Gottfried Glöckner / Ein Leuchtturm / Beispiellos

Der vorliegende, neue Vortrag fand im Aargau, Schweiz, statt. Ich freue mich unbändig, dass Leute meiner engsten Heimat einen Mann vom Kaliber Gottfried Glöckner einladen.

Was er berichtet, ist erlebt. Seine Befunde basieren auf Praxis.

Monsanto, Novartis, Syngenta und Bayer sagen: GMO  Pflanzen ergeben höheren Ertrag, brauchen weniger Pestizid und sind gleichwertig wie naturbelassene Pflanzen. Dass die Früchte unfruchtbar, als Same nicht zu verwenden, sind, wird nicht so sehr speziell besonders betont. Warum wohl.

Der Feldversuch des Gottfried Glöckner hat ergeben: (mehr …)

Monsanto, Syngenta, Bayer / Der grosse Schwindel

Wieder einmal nimmt Infosperber.ch ein Thema auf unverblümte Art auf, so, wie es sich gehört. Mein Dank geht an Infosperber und an Autor Urs P. Gasche.

Von schweizerischen (europäischen wohl eher auch) Pinocciomedien, wie überraschend, schön stillschweigend übergangen, hat eine Studie über 30 Jahre stattgefunden:

Ertragsmenge und notwendiger Einsatz von Pestiziden bei ursprünglichen und bei gentechnisch veränderten Pflanzen. Das Resultat zeigt, was hinter dem menschenfreundlichen Lächeln der Firmenpropaganda in Tat und Wahrheit steht. (mehr …)

Sandmännchen / Fotostrecke Rehetobel, Schweiz

Bossi hat wieder einen kleinen Schpliin. Er will Nichtschweizern ein Schweizerdorf es bitzeli zeigen. Ups, Bossi buxiert mich vom Kompi weg.  (mehr …)

Firma Schweiz / Firma Adliswil / Von Firma verhängte Parkbusse / Frage an Leser bb

Mich erreicht folgende Zuschrift:

Guten Abend
Heute habe ich eine Busse über 40.- erhalten, für falsches parken, obwohl nirgens eine Tafel war, dass man da nicht parken darf. Ich habe versucht telefonisch diese Busse zu annullieren, mit dem Verweis, dass es eben keine Tafel gibt, aber man hat mich ziemlich frech abgewiesen. Jetzt möchte ich auf die DUNS Nummer aufmerksam machen und weiss nicht wie genau ich dies angehen soll.
Die Stadtpolizei Adliswil steht unter der Stadt Adliswil mit DUNS Nummer (SIC 9311 – Steuern-Verwaltung etc).
Ich bin nicht bereit, diese Busse zu zahlen, da ich mit der Firma Stadt Adliswil keinen Vertrag eingegangen bin um irgndwo auf dem Territorium zu parken/fahren.
 
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir vielleicht ein paar Tips geben könnten, damit ich denen nicht an der Karren fahre, sondern eben aufklären…
 
Vielen Dank für Ihre Bemühungen und freundliche Grüsse
 (Name)
PS Deutsch ist ausserdem nicht meine Muttersprache und da habe ich ein wenig Mühe mit den „Behörden“ die keine sind…. Danke

(mehr …)

ExpressZeitung.ch / Grosses kleines Feuerchen

Lieber Leser, hier ist eine gute Nachricht.

Sie ist darum gut, weil es in der Schweiz eine Zeitung gibt, welche mit dem folgenden, Kursiven, nichts gemein hat. Sie heisst ExpressZeitung.

Wie es mit der Wahrhaftigkeit und Redlichkeit der Berichterstattung in der Schweiz steht, erfährst du hier, sorgfältig recherchiert, sorgfältig aufgezeigt, Schweizer Radio und Fernsehen betreffend. 

Radio / Fernsehen und die grossen Printmedien der Schweiz, das ist ist gehupft wie gesprungen. Man meine nicht, die als seriös geltende NZZ oder der als „alternativ auf gute Art“ sich gebende TA hebe sich gegenüber Radio und Fernsehen im positiven Sinne ab. 

.

So, nun aber zu der guten Nachricht!

Warum „grosses kleines Feuerchen“? (mehr …)

Medie-Propaganda de Schwiiz? / I de suubere Schwiiz???

.

Ich nehme den Artikel von Luckyhans, welcher die Frage beleuchtet, wie objektiv politische Berichterstattung in den grossen Schweizer Medien sei, zum Anlass, einen Klick zu tätigen, der mir Unbehagen bereitet. Warum Unbehagen? Weil es mir jedesmal sauschlecht geht, wenn ich gelesen habe, was mich da anspringt. Ich nehme mir dessentwegen eine Zeitung her, weil ich keinen TV habe. Ist ja auch ein grosses Schweizer Medium, die NZZ.

Also,  ich habe es getan und http://nzz.ch gedrückt.

Dort sehe ich etwas, was ich noch nicht gewusst habe. Das begrüsse ich, dass die NZZ es schnell berichtet. Nämlich Wladimir Putin wird demnächst Berlin besuchen, das heisst, Leute im Gebäude an der umgeleiteten Spree werden sich wohl mit ihm an einen Tisch setzen.

Nun, ich will es wissen und klickere weiter:

http://www.nzz.ch/international/europa/putin-in-berlin-gipfel-der-bescheidenen-hoffnungen-ld.122797

Lese den Artikel und wieder geht es mir sauschlecht. Und jetzt sage ich, warum es mir sauschlecht geht.

Dieser eine erste angeklickte NZZ-Artikel bestätigt exemplarisch den Inhalt des Artikels, den Luckyhans mir zugeschickt hat, der schweizer TV unter die Lupe nimmt, und der unten zu lesen ist. Schauen wir doch mal, als Appetizer, bei der NZZ.

Ich sage es vorweg: Die NZZ berichtet nicht neutral, nicht in diesem zufällig gewählten Artikel. Sie drechselt Tatsachen so um, dass der Leser weiss, was er zu denken hat. Er hat zu denken, dass Russland und Putin böse, und dass der Westen gut sei. Ich enthalte mich nun, weitere Reaktionen meines Gemüthes auf das Gelesene zu beschreiben, biete dir jedoch drei der wundersamen Beispiele: (mehr …)

Pestizide / Mals im Südtirol macht es vor

Die kleinen Feuer. In Mals brennt eines der kleinen Feuer. Die kleinen Feuer, das sind gute Gedanken, verwirklicht in kleinen Kreisen. Sie betreffen komplett alle Lebensgebiete. In Mals brennt das kleine Feuer: Anbau von Aepfeln erfolgt nach den Gesetzen der Natur, also ohne Keulen der Chemie.

Damit legen sich Bürger und Gemeindebehörden an mit dem Bauernverband, und, eine ganz anders grosse Nummer, mit der Chemie. Ich gratuliere den Malsern. Sie gehen voran. Sie wollen schlicht gesunde Aepfel, und sie tun schlicht das, was man tun muss, damit gesunde Aepfel wachsen können.

Ich wünsche, dass Mensch um Mensch des  Bauernverbandes und in der grossen Chemie damit beginnen, Einsicht zu nehmen, wie Leben auf Mutter Erde schön und gut sein könnte.

Der Artikel steht original hier:

http://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Pestizidverbot-Mals-Sudtirol

Mein Dank geht an Autor Romano Paganini, an Infosperber und ganz besonders an Ulrich Veith und seine Mitstreiter.

thom ram, 07.10.0004NZ (Wer es vorzieht, sich zu vergiften, besser wohl 2016) (mehr …)

Der Ausstieg aus dem Hamsterrad/Rechtssystem / 29./30.10. / Brittnau, Aargau, Schweiz

.

Habe ich in der Schweiz Umgang mit Behörden, ist mein Eindruck: Die Angestellten sind motiviert, engagiert, und sie tun ihr Bestes, um mein Anliegen zufriedenstellend zu behandeln. Weiter ist mein Eindruck: Alles läuft nach geschriebenem Recht ab, und dieses Recht fusst auf menschenfreundlichen Gesetzen.

So ergeht es mir. Immer.

Nun ist mir aber bekannt, dass jedes einzelne Gericht, jede einzelne Gemeindeverwaltung, jede einzelne kantonale und schweizerische Behörde aufgeschrieben und damit inoffiziell anerkannt Teil des Handelsrechtes ist, dass also das, was mir scheint, von heute auf morgen über den Haufen geworfen werden kann. Heute gehe ich hin, berufe mich auf geltendes Recht und der Angestellte befleissigt sich, die Sache entsprechend zu lösen. Ich habe den Eindruck, alles sei bestens.

Morgen kann es anders aussehen. (mehr …)

GMO / Gottfried Glöckner / Ein Leuchtturm / Beispiellos

.

Und wieder sitze ich da und bin erschlagen, diesmal doppelt.

Leser.

Hier folgt nicht theoretisches Geplapper, auch nicht unnütze Anschuldigung. Du triffst hier auf einen Mann, auf Gottfried Glöckner, vor dem ich mich so tief verneige wie vor allen Menschen, die alles im Dienste der Allgemeinheit geben, einfach alles: Volleinsatz aller Lebenskräfte, aller Fähigkeiten, und dies begleitet von der lustigen Musik wirtschaftlichen Ruins und netter Ruhepause im Gefängnis aufgrund einer irrwitzigen Anklage.  (mehr …)

Schweiz / Neues Nachrichtendienstgesetz unter Dach und Fach / Toll

Letzten Sonntag, den 25.Sept. 0004 (2016) sind gut vier von zehn schweizerischen Stimmbürgern an die Urne gegangen, und deren rund zwei von drei haben das Nachrichtendienstgesetz per JA angenommen, also rund jeder Siebente Abstimmungsberechtigte hat es verworfen.

Ich interpretiere.
(mehr …)

Die schweizerische Basisdemokratie im Zeitalter des Verfalls

.

Gerard Menuhin, der Autor des Aufklärungswerkes „Tell the Truth and shame the Devil“ hat mir diesen Text zugeschickt. Gerard spricht aus, was auch ich denke. Ein viel zu grosser Teil der Schweizer meint, jaja, da seien schon ein paar Sachen nicht so gut, aber im Grossen Ganzen sei doch alles ziemlich in Ordnung, verplempert es, sich kundig zu machen und überlässt das Schicksal seiner Kinder einem an Macht stetig wachsenden Verwaltungsmoloch in Bern, welcher keineswegs das Wohl der Bürger im Auge hat.

Danke, Gerard.

thom ram, 28.09.0004 (Für anhänger römischer Diktatur 2016)

.

.

Die Theorie der schweizerischen Basisdemokratie im Zeitalter des Verfalls

Gerard Menuhin

Die Schweizer klagen darüber, dass sie zu viel abstimmen müssen. Sie finden, die Volksabstimmungen, die ca. viermal im Jahr stattfinden, an denen sie bei irgendeinem Gesetzvorschlag oder einer Volksinitiative „Ja“ oder „Nein“ ankreuzen müssten, zu viel. Das Ergebnis ist, dass meistens weniger als 50% (manchmal viel weniger) wählen gehen. Also ist die Hälfte des Schweizervolkes zu faul, um über seine eigene Zukunft mitzubestimmen. Und das in einer „direkten Demokratie“, wo das Volk – theoretisch — noch etwas zu sagen hat. (mehr …)

Entwaffnung der Schweizer / Frau Bundesunrätin Sommarugas Verschwiegenes / Bruxelles Ohnmacht

.

Wieder brauche ich erst Disziplin und Gespräche mit meinen inneren Stimmen, welche toben, um nicht zu zu sehr ausfällig zu werden.

Da reise also Bundesunrätin Simonetta Sommaruga zu den Sesselwärmern in Bruxelles und bespreche mit denen, ob ich nun mein Sturmgewehr weiterhin im Estrich (Schweizerdeutsch, in nichtdeutschsprachigen Ländern: Dachboden) aufbewahren dürfe, oder ob ich morgen ins Zeughaus zu gehen und mein Sturmgewehr abzugeben habe.

Erstens.

Was mich abgöttisch aufgeregt hat: (mehr …)

In Memoriam Peter Mieg

Peter Mieg gehört zu meinen Jugendreminiszenzen. Peter, echter Uomo Universalis, lebte in einem geerbten, wunderschönen, verwunschenen grossen Haus an 1A Wohnlage in Lenzburg, am Hang, direkt unter der Burg.

Des Morgens komponierte er, des Nachmittags malte er.  (mehr …)

Gesicht des Antichristen / Der verrücktest lodernde Artikel der gesamten Beiträge auf Blog bumibahagia

.

So leicht lasse ich mich nicht umhauen. Dieser Artikel lässt mich grausen.

Es sind da drei Möglichkeiten.

A) Der Artikel ist einem kranken Hirn entflossen, ist erstunken erfunden.

B) Der Artikel strotzt vor Uebertreibungen, aber Manches darin ist wahr.

C) Der Artikel ist 1:1 wahr.

Leser. (mehr …)

Organtransplantation / Mord

Ich kann locker inn Spittel gehen und dem Fräulein, welches Formulare ausfüllen lässt,  sagen:

„Ich habe zwei Nieren. Die sind so saugut, dass ich eine davon abgeben möchte. Eine genügt mir. Ich möchte eines Menschen Inkarnation verlängern. Ich bitte Sie um einen Termin für die Entnahme meiner rechten Niere. Bitte nicht die linke. Die rechte. Haben Sie das protokolliert? Ja? Gut. Danke.

Haben Sie auch wirklich „Niere“ geschrieben? Von meinen Lungen möchte ich nämlich keine geben, weil ich nämlich jogge, da brauche ich beide. Ah, Dienst -Nachts um die Geisterstunde. Kein Problem, Fräulein, ich werde mich rechtzeitig einfinden.“

Davon spreche ich hier nicht. Wer von den 7 Milliarden Menschen geht hin und spendet eines seiner Doppelorgane? Zum Beispiel das linke Auge?

Nochmal, davon spreche ich hier nicht.

.

So. Nachdem das mit der üblichen, mannigfachen, milllionenfach praktizierten,  freiwilligen, selbstverständlichen  Abgabe von Zwillingsorganen durch quicklebendige Zeitgenossen geklärt ist, komme ich zur Sache.

Soweit klar? Geklärt?

Für ganz und gar Begriffsstutzige: Wieviele Menschen tun das, praktizieren das, gehen hin und bieten eines ihrer Zwillingsorgane an, bei vollem Tagesbewusstsein, zwecks Lebensrettung eines Menschen?

.

Bis vor verd Kurzem liess mich Organtransplantation kalt. (mehr …)

Die reichen Schweizer sind auch geizig im Organspenden

.

So grenzwertig blöd provokativ ich den Titel gesetzt habe, so normale Grenzen des Denkens sprengend ist das Thema.

.

Oskar Tobler (Alias Rechtobler) hat mich mit seinem Brief an leserbriefe@migrosmagazin.ch // hans.schneeberger@migrosmedien.ch

angeregt, diese medizinische Errungenschaft, welche viel heisser als allgemein erkannt ist, hier zur Betrachtung zu empfehlen.  Es ist notwendig, denn auch was die Organspende betrifft, kommt von Oben das, was Menschen – ihnen nicht bewusst!! – verblöden, idiotisieren und versklaven soll.

.

Autor: Oskar Tobler

.

Geschätzte Damen und Herren

Lieber Hans Schneeberger

Bei der Lektüre des MM hat es mir jetzt aber den Deckel gelupft. Dass Ihr im aktuellen MM38 auch noch in das Lied des BAG wegen zuwenig gespendeten Organen einstimmt bringt mich gelinde gesagt in Rage. Zuerst finde ich es überhaupt eine Frechheit, dass sich ein Bundesamt und dessen Chef, BR Alain Berset, erdreistet als Werbeträger für eine Industrie – und diese Art Medizin ist nichts anderes als eine Industrie! – aufzutreten und die Bevölkerung aufzufordern im Falle des Ablebens ihre Organe zu spenden.  

.

Wie Dumm muss Mensch den sein, diesen Unsinn mitmachen zu WOLLEN? Wie wenig orientiert kann ein Chefredaktor sein zu schreiben „Die Vorstellung, kurz nach dem Tod ausgeweidet zu werden ….“ Hallo? Habe ich irgendwo was verpasst?  (mehr …)

Ein deutscher Chemtrailpilot habe ausgepackt / Was die Schweiz damit zu tun haben könnte

 

Heute kann jede Meldung zum Zwecke der Verankerung der eigenen Interessen Fake sein, wir müssen uns dessen stets bewusst sein.

Ich könnte jederzeit eine erfundene Geschichte ins Netz hängen, wonach mir zum Beispiel ein angesäuselter deutscher Urlauber etwas über Geheimnisse von Ramstein, von Raketensilos, vom deutschen Geheimdienst oder eben von Chemtrailsprüherei erzählt habe. Ich unterstelle der Seite Leyline.de keine Unlauterkeit, wie könnte ich. Und doch gilt…Vorsicht beim Uebernehmen von lauten Meldungen.

Ich sage nach dem Artikel noch was. (mehr …)

25.September / Schweiz / Volksabstimmung Neues Nachrichtendienstgesetz NDG / Auf, zur Urne!

.

Das zur Abstimmung stehende NDG trägt den richtigen Namen. Das NDG würde dazu dienen,  dass per Gesetz Nachrichten fliessen, nämlich Nachrichten, was wie wann wo jeder Einzelne Bürger tut und nicht tut.

Man mache sich keine Illusion. Jede elektronisch transportierte Nachricht wird in den grossen Zentren (Bibel: Das Biest) gespeichert. Jede sms, jedes Hüsteln am Telefon, jede Mail, alles. So ein Biest ist ein ziemlich grosser Komputer. Er benötigt ein eigenes AKW zum Betrieb. Kein Wunder, es wird ja auch so Einiges an privatem Austausch über elektronische Medien getätigt, haha.

Doch nicht jeder Spion hat Zugriff auf die Daten des Biests. Ich nehme nicht an, dass auch nur kleinste Teilbereiche des Biests von einer Stelle in Bern aus abgetastet werden können. Tritt das NDG in Kraft, dann könnte man in den heiligen Hallen in Bern sämtliche Heiligkeiten und Unheiligkeiten ab eigenem Speicher rausfiltern und zum Nachteil des Bürgers verwenden.

So ist meine Vorstellung. Man verbessere oder und korrigiere.

Ich stimme nein, dies mit Ueberzeugung.

Grund: 

Terrorismus wird mittels Ueberwachung nicht eingedämmt. Nachweislich nicht.

Terrorismus wird eingedämmt, indem die Menschen reicherer Länder mit den Menschen ärmerer Länder erd – und menschenfreundlich kooperieren, statt sie und ihr Land auszubeuten.

So einfach ist das.

thom ram, 12.09.0004 (Für Spitzelfreunde eher 2016)

.

.

Hallo Thomas Ramdas Voegeli

Am 25. September ist es so weit: Die Schweiz stimmt über das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG) ab. Gemäss aktuellen Umfragen sieht es für uns Gegner leider nicht gut aus.

Damit droht, dass schon bald der Schweizer Geheimdienst im Ausland in Computer und Netzwerke eindringen darf (Cyberwar), mittels Trojaner die Computersicherheit gefährdet und die Armee unseren Internetverkehr durchsucht (Kabelaufklärung).

Wir bitten dich daher, in deinem Umfeld noch möglichst viele Personen von einem «Nein» zu überzeugen. Die nachfolgenden Links können dabei helfen.

Webseiten:

Artikel:

Fernsehen:

Vielen Dank und herzliche Grüsse

Netzpolitisches Referendumskomitee nachrichtendienstgesetz.ch
CCC-CH, Digitale Gesellschaft, Internet Society CH, Piratenpartei Schweiz


info@nachrichtendienstgesetz.ch
www.nachrichtendienstgesetz.ch

.

.

.

Tisa Ceta TTIP

Der Artikel stammt aus dem Jahr 0002 (für Altbackene 2014). Alle drei sogenannten Verträge sollen auch heute unterschrieben werden und in Kraft treten.

Verträge?

Wer hat sie aufgesetzt? War da irgendein Normalsterblicher mit dabei? Kennst du einen? Kennst du einen, der einen kennt, der einen kennt? „Die Verträge“ betreffen jeden Einzelnen Menschen in Europa – bitte mal nachdenken.

Unterschreiben? Wer soll da unterschreiben? Kennst du einen, der dem Unterschreibenden die Vollmacht gegeben hat, zu unterschreiben? Kennst du einen, der einen kennt, der einen kennt? Die „Verträge“ betreffen jeden Einzelnen Menschen in Europa – bitte mal nachdenken.

In Kraft treten? (mehr …)

Immigranten an der verwirrlichen Schweizergrenze / Paolo Bernasconis Brief an Sommaruga und Maurer

.

Ich setze den Brief des Paolo Bernasconi bewusst als Kontrapunkt zu der Rede in „unserer“ Szene, wonach 80 oder 90% der Migranten junge Männer seien, welche gescheiter an ihrem angestammten Ort für Wiederaufbau sorgen würden, statt sich nach Norden zu garantiert geschenktem Brot, Mercedes und Haus zu bewegen.

Ich lese den Infosperber oft. Früher habe ich kommentiert, doch wurde ich gesperrt, da ich unerwünschte Rundumschläge tätige, so die Admin. An dieser Stelle möchte ich Infosperber würdigen als Plattform kritischer Geister, welche mit Bedacht und Genauigkeit sagen, was sie sehen. Dies beurteile ich meinerseits als gute Tradition in der Schweiz. Warum Infosperber – Hauptträger den Blick auf das Ganze scheuen, ist mir unbekannt. Schreibe als Kommentator, dass einige wenige Familien 50 oder 80% des Weltgeldes in ihrem Besitze haben, und dass sie über diese Gelder bunte Revolutionen, Maidans, Lybiens, Iraks, Vietnams, 1.WK, 2.WK, Syriens, Ukrainens anzetteln,  dass sie damit die grossen Medien steuern, dass sie….und so weiter….dann fliegsde raus.

Tja. So isdasnunma.

Der Brief des Paolo Bernasconi, der zeugt von Engagement in gutem Sinne, so scheint mir, und ich möchte ihn weiter verbreiten.

Paolo sagt, so wage ich zusammenzufassen, zweierlei:  (mehr …)

Schweiz / Atomausstieg / Noch 100 Tage bis zur Abstimmung

.

Für mich sind Atomkraftwerke nicht zu verantworten. Nicht weil ich Angst vor Kraftwerkshavarien habe, nein, sondern aus einem einzigen Grunde: Meines Wissens sind die fröhlich strahlenden Abfälle nirgendwo so zu versorgen, dass sie ungefährlich sind. Solche Abfälle den nächsten hunderten von Generationen zu hinterlassen ist nicht nur egoistisch nachlässig, es ist ein Kapitalverbrechen.

Meine Meinung.

Es kommen die, welche rufen: Ja und dann? Dann haben wir zu wenig Energie.  (mehr …)

Schuldgeld / Knechtschaft / Sklaverei

.

Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

So heisst der originale Titel des von Dude verfassten Artikels. 

.

Das Werk stammt aus dem Jahre 2013, und bange frage ich mich, wieviel Prozent der Weltbevölkerung sich zwischenzeitlich wohl auf die Socken gemacht hat. Wieviele sind es, welche über ihre Lebensqualität nachdenken und entsprechende Fragen zu stellen beginnen?

.

Wer denkt, alles sei zwar nicht so gut bis sehr schlecht, aber er müsse halt nur fleissiger sein, dann werde schon alles besser werden, kommt eben gerade darum,  weil er noch fleissiger sein will, nicht dazu, über den Tellerrand hinauszuschauen. Und die Vampire lachen sich krumm und lenken ihn endgültig ab mit ein bisschen Horror – und Sportnachrichten

.

Beispiel Vollgeldinitiative Schweiz, die Abstimmung wird 0006 (2018) erfolgen. Wieviele % der Schweizer interessieren sich für sowas Abgefahrenes? Was soll Vollgeld? De Franke isch doch priima! Dass die lieben UBS und CS, und nicht nur die, lächerlich gering gedeckte Kredite ausgeben, Kredite, welche nichts als Zahlen im Rechner sind, indes sie dafür arbeits – und sachwertegedecktes Geld als Zinsen kassieren,  müsste doch eigentlich aufhorchen lassen? Kann nicht wahr sein? (mehr …)

Von der in jeder Hinsicht korrekten Amadeu Antonio Stiftung unter der ex Stasi Frau Kahane / Teil 1 / Gerhard Wisnewski

.

Wenn Gerhard Wisnewski etwas sagt, so ist mein Vertrauen gross, dass seine Aussage recherchiert und querverglichen abgesichert ist.

Ich danke Gerhard für seine grosse Arbeit.

Von der Amadeu Antonio Stiftung wird so mancher hier schon gehört haben, und so mancher hier wird mit ihr früher oder später in Konflikt Kontakt kommen.

Was nun also? (mehr …)

Gefahr / Verteidigung / Waffen / Kleine Unterschiede

.
Wir haben heute das gesamte Spektrum, wenn es darum geht: „Wie verhalte ich mich, wenn ich körperlich bedroht werde oder wenn ich Zeuge körperlicher Uebergriffigkeit bin?“
Es reicht vom „Ich poliere seine Fresse oder erschiesse ihn“ bis zu „Ich wende prinzipiell keine Gewalt an.“
.
Klammer auf:
Aus spiritueller Sicht handeln „Opfer“ und „Täter“ ausnahmslos gemäss auf höherer Ebene getroffener Vereinbarung. Als Mensch erlebt sich der Eine als Täter, der Andere als Opfer, weiss nichts von der Vereinbarung. Sie hat aber stattgefunden und findet statt.

Und da ist gleich noch der andere Aspekt, welcher Gültigkeit hat:
Ich ziehe im Aussen unweigerlich an, was ich in meinem Inneren trage.

Ich empfehle, diese Thesen gründlich zu bedenken.

Klammer zu.
.
Zurück zur Praxis.
.
Ich lese in http://contra-magazin.com, dass tschechische Politiker die Bürger auffordern, sich zu bewaffnen, mit offener oder verdeckter Waffe sich in der Oeffentlichkeit zu bewegen.  (mehr …)

Volker Wittmann / Sturmflut der Völker

.

Der Mann in der Mitte ist der von mir hochgeschätzte Landsmann und unermüdliche Kämpfer Christian Tobler, von dessen Frau Nazneen wir neulich eine lebenslodernde Rede hören durften.  Links der Verleger (All-Stern-Verlag), rechts Volker Wittmann, Autor des vorgestellten Buches „Sturmflut der Völker“. (mehr …)

Ständerat bejaht Rücknahme des schweizerischen EU – Betritts – Verhandlungs – Gesuchs

Es handele sich beim Gesuch aus dem Jahre 1992 nicht um das Gesuch um Beitritt, jedoch um das Gesuch um Aufnahme von Beitrittsverhandlungen. Wir wollen da erbsenzählerisch genau sein – obschon unter dem Strich gehauen wie gestochen.

Die Schweiz hat zwei Kammern, den Nationalrat und den Ständerat. Im Nationalrat sind Kantone nach Bewölkerungszahl proportional vertreten. Im Ständerat stellt jeder Kanton zwei Räte. Abstimmungen müssen durch beide Räte erfolgen. Der Ständerat garantiert, dass kleine Kantone nicht permanent an die Wand gefahren werden. Eine weise Einrichtung.

Unken werden wieder munken: Hat kein Gewicht, hat keine Wirkung. Unken würden auch nicht verstummen wäre auf einen Schlag das Paradies auf Erden verwirklicht. Sie würden quaken: So lieber nicht.  (mehr …)

Nazneen Tobler / Unrecht und Recht / Brandrede!

Nazneen Tobler,  Frau des schweizerischen Kämpfers Christian Tobler, sie spricht mir aus Geist und Seele und Herzen. Braucht keinen verwässernden Kommentar von mir. Klicke an. Ich garantiere, du hörst dir Nazneens Brandrede bis zum letzten Punkt an.

Nazneen, heissen Dank dir.

thom ram, 14.06.0004 (=2016)

.

.

.

.

Schweiz / EU-Beitritt durch die Hintertür

.

Ich schicke voraus: So Vieles schätze ich an meinem Vaterland hoch. Gerade dessentwegen zeige ich oft auf Vorgänge, die nach meinem Verständnis destruktiv sind, in Politik, im Geldwesen oder Industrien betreffend, denn schweizerische Tugenden mögen nicht im Netz der Brüsseler Machenschaften ersticken, sondern sich positiv weiter entwickeln.

Im vorliegenden Artikel, „Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt“ entnommen, geht es um Verhandlungen des Bundesrates mit der EU, welche interessanterweise  hinter verschlossenen Türen stattfinden.

Jeder Schweizer Stimmbürger muss Kenntnis davon haben, was heimlich eingefädelt wird. Es macht mir den Anschein, dass die Exekutive, der Bundesrat, seine Kompetenzen über die Köpfe der Stimmbürger  und über die Köpfe der beiden Parlamente hinweg meilenweit überschreitet.

Worum geht es?  (mehr …)

Wasserprivatisierung 2 / Die Vermählung der Firma Nestlé mit afrikanischem Trinkwasser

Im zweiten Teil des Filmes, ab 10:30, verlassen wir Bolivien und gehen nach Südafrika. Die Geschichte ist simpel.

Es gibt gutes Wasser. Die liebe Firma Nestlé sichert sich diese Quellen im Einvernehmen mit der auch lieben „Regierung“.

Das war’s.

Ich finde kein passendes Wort für Sesselwärmer, welche so tun, als würden sie für ihr Volk sorgen, welche in der Tat das tun, was ihrem Volk schadet – darum „Regierung“.

Die liebe Firma Nestlé hingegen, die tut etwas Gutes! Sie nimmt gutes Wasser und transportiert es in alle Welt, auf dass Menschen gutes Wasser trinken mögen! Sie verwendet dafür hochwertige Kunststoffflaschen. Sie nimmt dafür weite, weite Transportwege auf sich. Und nicht nur achtet sie auf Qualität ihre „Produktes“, nein, viel mehr tut sie!  (mehr …)

Italien: Per Gesetz ein Migrant pro Familie / Die grosse Völkerwanderung

Italiener reagieren schneller als Deutschsprachige. Wenn ich dieses schnell eingeworfene Gesetz in Italien betrachte, sehe ich Italiener auf den Barrikaden. Italien! Das Land mit dem wunderbaren Klima. Mit der offenen, klaren, singenden Sprache. Ich sehe Feuer und Flammen. (mehr …)

Schweiz / 20 kg Plutonium / Zielort: Die US

Zuerst das Gute: Die Tatsache, dass „es“ die Aargauer Zeitung publik macht, verdient Zustimmung und Lob.

Worum geht „es“? Schnell ist es erzählt: Im Januar 2016 wurden, offenbar unter strengster Geheimhaltung, 20kg Plutonium (Kernwaffen-herstellungstauglich) ausser Landes geschafft, mit Adresse US.

Der Bundesrat wusste von nichts.

.

Mir graut. Warum es mir graut, füge ich als meine Meinung zu den Vorgängen in den Zeitungstext ein.  (mehr …)

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 2 / Identifiziert: Illumination, oder die Diagnose der Finsternis

.

Kapitel 2

Die vermittelten Einsichten betreffen das gesamte Weltgeschehen und jeden einzelnen Menschen.

Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.

Kapitel 1,3,4—->hier.

.

.

Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.

Ich danke den beiden Uebesetzern für ihre gute Arbeit.

Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft,

die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.

thom ram, 16.05.0004 (alte Zeitrechnung 2016)

(mehr …)

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 3 / Ausgelöscht: Zivilisation

.

Kapitel 3

Die vermittelten Einsichten betreffen das gesamte Weltgeschehen und jeden einzelnen Menschen.

Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.

Kapitel 1,2,4 —->hier.

.

Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.

Ich danke den beiden Uebesetzern für ihre gute Arbeit.

Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft,

die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.

thom ram, 17.05.0004 (2016)

. (mehr …)

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 4 / Endstadium: Das kommunistische Vasallentum

.

Kapitel 4

.

Ich taumele bei der Lektüre des Buches nach kurzer Zeit des Lesens von Abschnitt zu Abschnitt.

Jedes Einzelne der vier Kapitel ist ein turmhohes Gebilde an kaum überbietbar dichter Information.

Auch in Kapitel 4 hat Autor Gerard Menuhin sehr viele allesamt belegte, überprüfbare Zitate zusammengetragen

und daraus den wahren Ablauf der Geschichte abgeleitet.

Das Resultat ist für einen Durchschnittsmenschen, zu denen ich mich zähle, erschütternd,

und dies obschon ich mich die letzten Jahre eben gerade hauptsächlich damit beschäftigt habe,

was denn hinter den Lügen der offiziellen Geschichtsschreibung

und hinter  heutiger Politik, weltweiter Geldstrategie, laufenden Kriegen, aktueller Migration

und den täglichen Medienmeldungen tatsächlich steht.

.

Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.

Warum? (mehr …)

Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA

Waren vor 60 Jahren in grosse Schweizer Zeitung immerhin noch Berichte von einzelnen körperlich lebend autenthischen Auslandkorrespondenten zu lesen, welche vor Ort wandelten und suchten und forschten und fragten und die Antworten in des Schweizers Stube trugen, sind heute (vorläufig mal, scheinbar!) endgültig zentral gesteuerte Schein-Informations-Fabriken wie AP / Reuters / DPA  Born der Einheitslügen Wahrheit.

Forscher Dude sagt mehr. (mehr …)

Immerhin scho es chliis bitzeli meh als Wattebäuschen gegen die Schweizerische „National“bank / Die tolle Rolle der NZZ zum Thema

Mir Schlafschaf war klar, dass die CH Nationalbank ein Instrument des Volkes sei.

War klar.

Mir war klar, dass Journalisten der NZZ nach bestem Gewissen recherchieren und berichten.

War klar.

Einfach mal die Berichterstattung lesen und danach beim wohl angeregten Nachdenken stets guhut durchatmen.

Heile Schweiz, jodoholiduuu.

thom ram, 02.04l0004 (Für villicht es bitzeli zruggblibeni 2016)

.

http://www.christoph-pfluger.ch/wp-content/uploads/2016/05/Harringer_GV_SNB_2016.jpg 

.

Eine neue Phase in der Geschichte der Nationalbank beginnt. Dies zeigt die Generalversammlung vom vergangenen Freitag. Es gab ausserordentlich viele Wortmeldungen und zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder Anträge. Bankratspräsident Jean Studer wehrte sich mit unkonventionellen Massnahmen gegen den direkt-demokratischen Ansturm.

Die Nationalbank hat ein institutionelles Problem, das sich in schwierigem wirtschaftlichen Umfeld zunehmend manifestiert. Sie verfolgt ein gesamtwirtschaftliches Ziel im Interesse der Allgemeinheit (und vor allem der Banken!), ist aber wie eine private Aktiengesellschaft im Besitz der Aktionäre organisiert. Deren Rechte sind allerdings durch das Bundesgesetz über die Nationalbank (NBG) – gewissermassen ihre Statuten – stark eingeschränkt. Die Geldpolitik zum Beispiel wird vom dreiköpfigen Direktorium autonom gestaltet und kann weder von Parlament, Bundesrat, Bankrat oder Aktionären beeinflusst werden. Aber auch das Direktorium unterliegt dem Nationalbankgesetz, und dazu wiederum kann die Generalversammlung Änderungen vorschlagen, die dann vom Bundesrat zur Beratung an die Eidg. Räte weitergeleitet werden müssen.

Diese Möglichkeit – etwas einfacher als der Weg über eine Volksinitiative – hat nun die Phantasie einer Westschweizer Aktionärsgruppe «Assemblée des Actionnaires Actifs Positifs» ( http://aaapositifs.ch/coherence-et-transparence/ )  (AAA+) angeregt, die im Vorfeld zehn Anträge ( http://www.christoph-pfluger.ch/wp-content/uploads/2016/04/Antraege-GV-SNB-2016.pdf )  einreichte. Sie fordert unter anderem eine Unterscheidung zwischen dem gesetzlichen Zahlungsmittel der Nationalbank – dem «Schweizer Franken» – und dem Geld, das die privaten Banken über die Kreditgeldschöpfung selber herstellen. Ein anderer Antrag wollte allen Bürgerinnen und Bürgern ein Konto bei der Nationalbank und damit die Bezahlung mit elektronischem, gesetzlichem Zahlungsmittel ermöglichen. Wer heute elektronisch bezahlen will, ist gezwungen, ein Konto bei einer privaten Bank zu führen und ihr damit Kredit zu gewähren.

Neun der zehn Anträge wurden gar nicht erst traktandiert. Der Bankrat habe festgestellt, erklärte Bankratspräsident Jean Studer, «dass das Hauptanliegen … auf keinen Punkt des Gesetzes, Art. 36 a bis e zutrifft.» (In der Videoaufzeichnung bei 2:48 nachzuverfolgen). Absatz f ( https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20021117/index.html#a36 )  erwähnte Studer wohl absichtlich nicht: «Sie [die Generalversammlung] kann dem Bundesrat zu Handen der Bundesversammlung die Änderung dieses Gesetzes oder die Auflösung der Nationalbank beantragen.» Genau dies, nämlich eine Änderung des Nationalbankgesetzes, bezweckten die Anträge. Schon vorher überging Studer einen Antrag aus denselben Kreisen auf offene Abstimmung durch Handerheben oder geheime Abstimmung, den beiden einzigen Möglichkeiten, die das Gesetz zulässt.

Das Argument, die elektronische Abstimmung sei nicht geheim, wollte er mit der Begründung nicht gelten lassen, die Organe der Nationalbank hätten keinen Zugriff auf die Daten. Der einzige traktandierte Antrag auf Einsichtsrecht in das Aktienregister, die Teilnehmerliste, das Protokoll der Generalversammlungen sowie die Voten der öffentlich-rechtlichen Aktionäre wurde mit grosser Mehrheit abgelehnt.

Die Beispiele zeigen, dass das Unbehagen an der Basis gegenüber der Geldpolitik steigt und nach Möglichkeiten sucht, von der Geldpolitik wahrgenommen zu werden. Dazu bietet die Generalversammlung zwar die rechtlichen Möglichkeiten, aber sie stammen noch aus einer Zeit, als die Geldpolitik an den Bürgern der Basis vorbeiging. Zudem sind die Aktionäre der SNB im besten Fall Figuranten. Die Kantone halten mit knapp 55 Prozent des Aktienkapitals die absolute Mehrheit; 18,4 Prozent liegen bei den Kantonalbanken und 26,2 Prozent bei Privaten. Selbst wenn diese geschlossen auftreten, können sie nichts bewirken. Vorstösse aus ihren Reihen sind daher bestenfalls ein Massstab für die Zufriedenheit der Basis mit der Geldpolitik.

Die Westschweizer Wirtschaftszeitschrift «Bilan» hält denn auch eine private, an der Börse kotierte Zentralbank für einen Anachronismus und schlägt die Transformation der Nationalbank in eine Staatsbank im Schoss des Bundes vor. So schnell wird das aber nicht gehen, und die Nationalbank wird sich auf echte Debatten einstellen müssen. AAA+ will ihre nicht behandelten Anträge für die nächste GV wieder traktandieren lassen. Und die SNB wird sie wohl nicht mehr mit der Begründung verhindern können, sie beträfen nicht die Organisation der Nationalbank oder ihre Beziehung zu den Aktionären.

Last but not least, war auch die Vollgeld-Initiative ( http://www.vollgeld-initiative.ch )  sehr präsent an der Generalversammlung der SNB. Sowohl Bankratspräsident Jean Studer als auch Direktionspräsident Thomas Jordan warnten an verschiedener Stelle vor dem Anliegen, das den privaten Banken die Lizenz zur Geldschöpfung entziehen und allein der Nationlbank zuschlagen will. Dass die Vollgeld-Initiative Finanzblasen verhindern könne, stellte Thomas Jordan in Abrede, «denn diese beruhen in erster Linie auf Fehleinschätzungen von Investoren.» Finanzblasen aber können nur entstehen, wenn die Banken das dafür nötige Geld aus dem Nichts erst schaffen und kollektive Fehleinschätzungen profitabel machen. Neues Geld entsteht im Vollgeld-System durch schuldfreie Zuteilung an Bund, Kantone und Bürger, idealerweise nach Massgabe des Wachstums – mehr Wertschöpfung, mehr Geld. Damit würde gemäss Jordan «einer Verpolitisierung der Geldpolitik Vorschub» geleistet.

Nur: Sollte nicht die Zuordnung des Geldschöpfungsprivilegs, ob an die privaten Banken oder an eine staatliche Körperschaft, per se demokratisch legitimiert sein und damit auf einem politischen Entscheid basieren? Die gegenwärtige Praxis, die von den Banken aus dem Nichts geschöpften Giroguthaben als Zahlungsmittel zu verwenden, beruht jedenfalls nicht auf geschriebenem Gesetz. Im Gegenteil: 1894 entschied der Souverän, den Banken die Herausgabe eigenen Notengeldes zu verbieten. Warum sollte dies auch nicht für die bargeldlosen Zahlungsmittel gelten, die in den letzten Jahrzehnten dank der Elektronik den allergrössten Teil der Transaktionen ausmachen? Ohne explizite Regelung wird das private Giralgeld der Banken wie gesetzliches Zahlungsmittel behandelt, ohne es aber zu sein.
Reinhold Harringer, der Sprecher der Vollgeld-Initiative, dem im Vorfeld zehn Minuten Redezeit zugestanden wurden, verhielt sich äusserst kulant, verzichtete in seinem Statement  ( http://www.vollgeld-initiative.ch/fa/img/Kampagne_deutsch/SNB_GV_2016_V5.pdf ) auf eine Replik auf die dünnen Argumente der Nationalbank-Spitze, sondern erklärte den Aktionären bloss die Vorteile der Vollgeld-Initiative, die der Nationalbank unter anderem wesentlich bessere Instrumente zur Steuerung der Geldmenge gibt (ganzes Statement hier als pdf). Die Initianten haben sich damit die Gesprächsbereitschaft der Nationalbank gesichert. Ob sie auch etwas fruchtet, wird sich weisen.

Die NZZ, ganz auf der Seite der Nationalbank ( http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/drohende-ueberforderung-der-schweizerischen-nationalbank-geldpolitik-ist-kein-wunschkonzert-ld.17178 ) , sieht im «sonderbaren Verlauf der diesjährigen SNB-Generalversammlung mindestens in zweierlei Hinsicht bedenkliche Entwicklungen. Erstens äussern sich darin Anspruchshaltungen, die die Geldpolitik überfordern, und zweitens zeigt sich viel fundamentales Unverständnis.»

Es trifft zwar zu, dass einige Voten nicht ganz lupenreine Forderungen stellten – zum Beispiel nach Investitionen in demokratisch legitimierte Grossprojekte. Aber von fundamentalem Unverständnis zu sprechen, wirft eher ein Licht auf das spezielle Verständnis von Geldpolitik der NZZ. Sie findet es offenbar in Ordnung, dass die Banken aus dem Nichts eigenes Geld schöpfen, das weder gesetzliches Zahlungsmittel ist, noch den Bürgern die Möglichkeit bietet, sich wirksam gegen Bankenpleiten zu schützen. Wenn sich der Diskussionsstil nicht ändert, wird die Abstimmung um die Vollgeld-Initiative zu einem Kampf zwischen Lautsprechern. Gut möglich, dass mit Flüstern unter solchen Bedingungen mehr zu erreichen ist.

.

.

.

Tanke, liebi Novartis Schwiiz, für jedes versauti Chind

Vorausgesetzt, dass die Meldung zutrifft, welche ich lese hier,

dann würde ich doch sagen:

Wie so stolz bin ich als Schweizer, Novartis als eine der Galafirmen meines Papalandes zu wissen. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Knappe 1000 Euro.

So ich Doktor wäre, dann dürfte könnte ich in meinen Geldsäckel knappe 1000 Euro regnen lassen, von der lieben Firma No Vartis Schweiz, denn die brauche Kinder, eh Kindermaterial, eh Versuchsobjekte, um festzustellen, was ihr neues Impfestöffli für Wirkungen zeitigt, wenn man das in einen Kinderkörper hineinjagt.

Also es Kindli anwerben, Impfstoff reinjagen, danach beliebigen Bericht erstatten, und 1000 Kröteli sind mein. (Meeein Schaaahaatz. Herr der Ringe) (mehr …)

Migration / Viktor Orbans flammende Rede / Wladimir Putins Nagel mit Kopf

Oh welche Wohltat. Heute habe ich es mir geleistet, bei Arbeitsbeginn statt kreuz quer Tagesmeldungen zu sichten, gezielt die Rede des Viktor Orban anzuhören, welche er am 15.04.0004 (A-D.2016) in Budapest gehalten hat. Dem Hinweis zu einem Interwiev mit Orban und Putin in Moskau am 17.02.0004 (A.D.2016) bin ich dann gefolgt, und das war der Punkt auf dem i.

Richtige Staatsmänner. Was ist ein richtiger Staatsmann. (mehr …)

Schwiiz / UBS / Rekordsalär für dä Maa, wo bsunders vili vili Schtüüre het chönne iischpaare.

Da hüpft doch mein Herz. Es ist immer toll, wenn Menschen kreativ wirken, besonders dann, wenn sie Landsleute von mir sind. Ich beziehe mich auf den Artikel in Infosperber—->hier.

Schon mal gehört? Ich auch nicht. Herr Sergio Ermotti. Er sei Chef der UBS. Und er habe ein hübsch Jahressalär von 14 Kisten bekommen, und dies unter Applaus. Denn Herr Ermotti habe erwirkt, dass die UBS kein Geld mehr kreiere, sondern so geschäfte, wie ein redlicher Mensch geschäftet,  dass d UBS fil fil weniger Schtüüre het müesse zahle als es normalerwiis eigentlich müessti sii.

So ein guter Mann, das. (mehr …)

%d Bloggern gefällt das: