bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Russland

Das Saint-John’s-Karussell

Jaja, ich weiß, da ist ein Schreibfehler in die Überschrift gerutscht, denn eigentlich sollte es nicht um den Rummelplatz im kanadischen Saint John’s gehen.
Aber so ist das mit den automatischen Rechtschreibe-Korrekturen der modernen Computerprogramme – egal was man sagen will, es wird der kleinste Fehler sofort irgendwie „umgedeutet“ – da kommt dann sowas dabei heraus wie oben… 😉
Aber kommen wir doch endlich zur Sache.

Es ist schon fast eine Binsenweisheit, daß Sanktionen selten zu den beabsichtigten Ergebnissen führen. Meist haben sie Wirkungen, die diesen eher entgegengesetzt sind.
Das wollen wir doch mal näher betrachten – beginnend mit dem nachfolgenden kurzen Beitrag.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. Juni 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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Rußland hat begonnen, Gegenmaßnahmen zu den Sanktionen der VSA zu erarbeiten, erklärte das Außenministerium

21. Juni 2017

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Plan B für Südsyrien und Terror-Koalition

Wir hatten hier in unseren vorhergehenden Betrachtungen zum Syrien-Krieg einschließlich der jeweiligen ergänzenden Kommentare dazu schon den nicht unbegründeten Verdacht geäußert, daß die VSA in Südsyrien nach dem Vorbild des Kosovo eine Provinz von Syrien abspalten und als VSA-Protektorat mit einer großen Militärbasis versehen wollten.
Zu diesem Zweck wurden in dieser Gegend Ausbildungslager für die sog. FSA errichtet und nun auch amerikanische Militärtechnik (HIMARS-Werfer) dorthin verlagert.
Im ersten Ansatz konnte die reguläre SAA dieses Vorhaben durchkreuzen, mit einem Vorstoß bis zur syrisch-irakischen Grenze im Süden, um sich dort mit den Daesh-feindlichen irakischen Volksmilizen zu verbünden.

Nun wird klar, daß es auch einen „Plan B“ für Südsyrien gibt, der von Israel schon lange verfolgt wird…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. Juni 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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Die Russen kommen wieder!

Ja, tatsächlich, die Russen kommen wieder, und zwar zurück in ihre Heimat.
Im vergangenen Jahr sind laut amtlicher Statistik fast 150.000 Russen in die Russische Föderation zurückgekehrt – davon jeder fünfte aus der EU, also ca. 30.000.
Ein gewichtiger Anteil davon sind die sog. Spätaussiedler, also Rußlanddeutsche, die erst in den 1990er Jahren nach Deutschland umgesiedelt waren.
Die meisten von ihnen waren hierzulande von Anbeginn von der Bevölkerung nur als „die Russen“ angesehen worden, obwohl sie doch alle für die damalige Ausreise hatten ihre deutschen Vorfahren nachweisen müssen.
Hier angekommen, wurden mangelnde Sprachfertigkeiten für viele zum Hemmschuh; aber auch Zurückhaltung und Bescheidenheit – vormals deutsche Tugenden – wurden ihnen nicht vergolten, sondern ausgenutzt.
So schlossen sie sich denn enger in den schnell wachsenden Ghettos weniger Städte zusammen – dort ist noch völkischer Zusammenhalt zu beobachten, wie er einst für Deutschland charakteristisch war.
Aber lesen wir doch, was uns die Autoren über die Gründe der Rückkehrer mitzuteilen haben.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. Juni 2017
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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Kleine Feuer / KenFM / Sergey Filbert / Golos Germanii

Kein kleines Feuer. Dies ist eine grosse Flamme. Was dieser Mann mit seiner Uebersetzungsarbeit macht, ist völkerverbindend, ist friedensstiftend, und dies in grossem Stil. Seine Biographie ist fesselnd zu hören, seiner Rede zu folgen genau so. Ken Jebsen, ungewohnt angenehm weich, lässt ihm den ganzen Raum.

Ich empfehle dieses Interview heiss, ohne jede Einschränkung. Guter Leser, du wirst gut gelaunt und gestärkt!

Mein Herzensdank an Sergey Filbert, danke für dein Leben und Wirken!

thom ram, 23.06.05 NZ, Neues Zeitalter, da Russen und Deutsche lernen, dass sie Freunde sind.

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Das blockfreie Rußland

Ist eine wirklich multipolare Welt möglich, solange es eine Nato gibt? Solange die VSA versuchen, ähnliche Bündnisse in der Arabischen Welt zu schmieden? Solange BRICS durch Herausbrechen einzelner Bestandteile, zum Teil mit hinterhältigen Geheimdienstmethoden (Brasilien), versucht wird zu zerstören, bevor es richtig wirksam werden kann? Solange die VSA (deren „deep state“, die Geheimdienste und das Pentagon, gemerinsam als Prügelknecht der Parasiten) die ganze Welt zu ihrem Interessengebiet erklärt haben und die Interessen anderer für sie nicht existent sind?
Zwingt das alles (und anderes) nicht China und Rußland, sich entweder zusammenzutun oder sich jeweils ähnliche Blockstrukturen zuzulegen?

Diese und ähnliche Überlegungen setzen jedoch handlungsfähige Politiker voraus, und keine Politiker-Darsteller, die in Wirklichkeit nichts zu bestimmen haben, wie in diesem Lande und im ganzen „Westen“.
Da es jedoch zu einer vernünftigen, klug gestalteten Politik – zumindest im Rahmen der Gemeinden und Volksstämme – keine echte Alternative gibt, hat es durchaus Sinn, sich mit solchen Betrachtungen zu befassen – sogar dann, wenn sich zeigt, daß sogenannte „internationale Politik“ in einer wahrhaft menschlichen Gemeinschaft der Zukunft nicht mehr notwendig sein wird – denn auf dem Wege dorthin muß sie uns noch begleiten.

Klar daß zuvor die Macht der internationalen Finanzoligarchie zerbrechen muß, aber das ist ja im jetzigen Schein-Kredit-Zins-Falsch-Geld-System sozusagen „eingebaut“, in Form seiner zeitlich endlichen Funktionsmöglichkeit. Und der „Ausweg großer Krieg“ ist nun mal seit 70 Jahren versperrt – durch die Atomwaffen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Juni 2017
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Das blockfreie Rußland und der Alptraum der Koalition

19.06.2017 – Rostislaw Ishhenko

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Wladi will Kinder

Grad war Pizzagate, und Kinderfi..en, und Kindesmißhandlungen in der Familie, und willkürlicher staatlicher Kindesentzug, und Impfzwang und vieles andere, da komme ich mit diesem Knaller.
Also dann: ran!
Luckyhans, 20.6.2017
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Klar, Putin hat ganz offen seine besondere Vorliebe für Kinder geäußert.
Für mehr Kinder.
Er hat dafür auch eine Beratung einberufen, bei der viele wichtige Leute dabei waren.
Allerdings keine „Pizza“-Lieferanten.

Und da hat er seine Vorstellungen dargelegt, was er für wichtig hält.
Und konkrete Forderungen gestellt, was bis wann zu erreichen ist.
Natürlich hat er, weil er ja schlau ist, das Ganze unter die Überschrift DEMOGRAFIE gestellt.
Ja richtig gelesen, nicht Dämon-archie, sondern Bevölkerungskunde.
Und er sprach:
„Demografie ist ein integraler Schlüsselindikator des Zustandes der Wirtschaft und des sozialen Bereichs, ein empfindlicher Indikator für beliebige Veränderungen im Staat und in der Gesellschaft.“

Und dann hat er die allgemeinen demografischen Probleme der Neuzeit erläutert: daß der sog. 2. Weltkrieg enorm viele vor allem junge Menschen das Leben gekostet hat, und daher eine Delle in der Geburtenrate folgte, die sich dann alle ca. 25 Jahre wiederholte, bis heute – und daß man da etwas tun muß als Staat, wenn man weiterhin sein geliebtes Volk erhalten und mehren will.

Er hat dazu 2 Wege aufgezeigt: Verringerung der Sterberate (damit sind vorwiegend die vorzeitigen, unnatürlichen Todesarten gemeint: Krankheiten und Unfälle, deren Folgen usw.) und Erhöhung der Geburtenrate.

Dazu wurden, beginnend gleich zu Anfang der Nuller Jahre, bereits durchdachte, komplexe Maßnahmen getroffen, die sich weitgehend bewährt haben:
ein besseres Gesundheitswesen mit viel Prophylaxe (nein, keine Profi-Lachse, auch keine Profil-Achse – VORSORGE ist gemeint), mehr hochmoderne Medizintechnik, aber auch soziale Maßnahmen, wie die bessere Kinderbetreuung, das sog. Mutter-Kapital (ein zinsfreier Kredit über aktuell 453.000 Rubel = 6830 Teuro für das 2. und jedes weitere Kind; davon kann eine Wohnung/Haus mitfinanziert oder renoviert werden, können medizinische oder Bildungsausgaben getätigt werden), ein Sozialgeld für Familien mit Kindern und vieles andere.
Nun sei es an der Zeit, weitere Maßnahmen zu beraten, damit in drei Jahren die Bevölkerung Rußlands um eine Million Menschen anwachsen könne…

Die Rede in englisch hier und in russisch da.

P.S.
Ja, natürlich, auch im sog. Dritten Reich gab es solche und ähnliche Maßnahmen zur Erhöhung der Geburtenrate, aber auch in der DDR – es muß also nicht immer nur auf Krieg hinauslaufen, wenn jemand sich um den Bestand seines Volkes sorgt.

Und: die BRvD hatte sowas ähnliches noch nie, oder? … klar, reiner Zufall.

25 Jahre Beraubung

Wir hatten uns hier bereits mehrfach mit der Entwicklung in Rußland in den 1980er und 1990er Jahren beschäftigt – von der Perestrojka bis zur Privatisierung (von lat. privare = berauben) hatten wir die Rolle der Geheimdienste, der Herren Gorbatschow und Jelzman sowie die blutigen Ereignisse der Machtübernahme schon etwas beleuchtet.

Es fehlen noch konkrete Details zur Privatisierung und Entstehung der Oligarchie (= „Herrschaft weniger“ – von lat. oligo = wenige, archie = Herrschaft) in der russischen Wirtschaft; dies wollen wir nachfolgend beginnen aufzuarbeiten, auf daß Verständnis für die heutige Situation in Rußland wachse, denn vieles erkennt man erst in der Dynamik der Vorgänge.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Juni 2017
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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Die Privatisierung in Rußland hat praktisch die gesamte sowjetische Industrie vernichtet

Die Privatisierung, welche von der Jelzinschen liberalen Bande unter klarer Anleitung der amerikanischen Berater durchgeführt wurde, war nichts anderes als die geplante Zerstörung der riesigen sowjetischen Industrie und eine Beraubung des russischen Volkes…

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Kritisch-Politisch-Witzig-4

Erneut nach längerer Pause wird nun unsere beliebte Serie (Teil 1 hier und Teil 2 hier und Teil 3 hier) endlich ergänzt – diesmal werden wir richtig international.
Falls nicht bezeichnet, sind die Zuordnungen – was gehört zu welchem Land? – selbst zu treffen…

Luckyhans, 19.6.2017
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Beginnen wollen wir mit einer kleinen historischen Übersicht – natürlich nicht ohne optimistischen (?) Ausblick:

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Das Chaos in den Köpfen

Wir hatten schon mehrfach darauf hingeweisen, daß es eine Definitions-Eigenschaft des Chaos ist, daß es sich NICHT steuern läßt – chaotische Prozesse sind dadurch charakterisiert, daß sie eben nicht steuerbar sind.
In heutiger Zeit wird dieser klare Begriff zielgerichtet verwässert, um jegliches (meist genauso zielgerichtet angelegte) Durcheinander – das schöne deutsche Wort „Wirrwarr“ bezeichnet sowas eigentlich sehr treffend – zu einem „Chaos“ hochzustilisieren – was es meist nicht ist, denn es wird ja teilweise noch gelenkt.
Und da wir wissen, daß wenn die Begriffe falsch sind, die Menschen sich nicht mehr verstehen können, wollen wir bitte im weiteren Text anstelle des gelesenen „Chaos“ stets „Durcheinander“ oder „Wirrwarr“ denken.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Juni 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns
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Das steuerbare Chaos in den Köpfen

Autor: domestic_lynx – 4. Juni 2017, 20:30

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Stellvertreter-Krieg in Syrien

In früheren Jahren ein stehender Begriff, bezeichnete man als Stellvertreter-Krieg einen Krieg, der von einem Stellvertreter-Staat im Interesse eines anderen Staates geführt wird. Da es heutzutage weltweit kaum noch handelnde Staaten gibt, müssen wir das auf „juristische Personen“ erweitern.
Und da wir uns seit August 1914 weltweit im permanenten Kriegszustand befinden, ist die Definition von Krieg nach den HLKO auch ergänzungsbedürftig. Aber dazu ein andermal.

Nachfolgend soll es um die enge Verbindung von VSA und Daesh gehen. Der russische Generalstab hatte ja schon mehrfach darauf hingewiesen, daß die von den VSA geführte „Koalition“ weniger den Kampf gegen den Daesh als vielmehr gegen den syrischen Staat zum Hauptgegenstand hat. Hier nun genauere Informationen dazu.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Juni 2017
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Ein Krieg, geführt durch einen Stellvertreter: der Iran erklärt, er habe Beweise für die Unterstützung des IS von Seiten der VSA

11. Juni 2017, 23:29 – Autor Polina Duchanowa

Der Stellvertreter des Stabschefs der Armee des Iran, Mostafa Isadi, erklärte, daß Teheran über Beweise für eine direkte Unterstützung der Terroristen des „Islamischen Staates“* von Seiten der VSA verfügt.
Das ist nicht die erste ähnliche Beschuldigung iranischer Machthaber an die Adresse Washingtons. Früher hatte eine ähnliche Anklage der Sprecher des Iranischen Parlaments, Ali Larindzhani, erhoben und die Vereinigten Staaten einen „Großen IS“ genannt.

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Syrien-Lage – Mitte Juni 17

Vor einigen Tagen hatten wir darauf hingewiesen, daß sich in Syrien ein Umbruch in der militärischen Auseinandersetzung abzeichnet (mehr hier).
Diese Info hatten wir nochmals ergänzt und auf die absehbaren weiteren Entwicklungen hingewiesen.  Heute dazu eine Vertiefung.
Luckyhans, 15. Juni 2017
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Zuerst ist zu sagen, daß die weiteren Ereignisse dieser Woche die skizzierte Lageeinschätzung bestätigt haben. So hat sich gezeigt, daß die militärische Lage der Terroristen vom Daesh immer prekärer wird.

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Unbekannter Beschuß des „Weißen Hauses“

Nöö, nicht was ihr denkt – es geht nicht um das Weiße Haus im „District of Columbia“ der Stadt Washington, üblicherweise „Washington, D.C.“ genannt.
Nein, dieses „Weiße Haus“ steht in Moskau, und es war zum Zeitpunkt des Beschusses der Sitz des Parlaments der UdSSR, des Obersten Rates (Verchownyj Sovjet SSSR bzw. später RSFSR).
Heute ist es Sitz der russischen Regierung.

Wir hatten uns mit den Ereignissen davor, dem Erleben, den Hintergründen und den Folgen der Umgestaltung in der UdSSR, der Perestrojka, die letztlich zum Zerfall der Großmacht führte, bereits beschäftigt, ebenso mit Erscheinungen danach.
Im Folgenden soll es nun um
die unmittelbaren Putsch-Vorgänge gehen – ich wette, daß das meiste davon unbekannt ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. Juni 2017
(Links und Kommentare wie immer von uns hinzugefügt)
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Wozu brauchte Jelzin den Beschuß des Weißen Hauses?
Davon wird im Jelzin-Center nichts erzählt

11. Juni 2017

Im Oktober 1993 fand in unserem Land etwas statt, was danach verschieden bezeichnet wurde: eine Meuterei, ein Putsch, der „Schwarze Oktober“… viele Worte.
Leere und sinnlose.
Denn das Wesen ist klar: im Herbst 1993 fand in Rußland ein blutiger Staatsstreich, ein Umsturz, statt, für den keiner der Schuldigen bis heute, nicht mal moralisch, sich zu verantworten brauchte.

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Syrien-Lage und asiatische G8

Es ist mir ein Bedürfnis, auf einige Aspekte von 2 wichtigen Meldungen hinzuweisen, die vielleicht gar nicht oder stark verzerrt bei den Lügen-Mädchen auftauchen.
Zum einen geht es um die militärische Situation in Syrien und zum anderen um die neue „asiatische G8″… wen’s nicht interessiert bitte weiterklicken.
Luckyhans, 11. Juni 2017 – ergänzt am 12. Juni 2017
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Das Ende eines Bourbonen

Ab und zu, bei besonders gravierender Mißachtung der Interessen und Wünsche der meisten Menschen in diesem Land, hatte ich mich gefragt: warum tut sie das?
Nachfolgend eine plausible Erklärung… und es werden wieder einige enttäuscht sein, denn es geht hier nicht etwa um die Historie der französischen Mon(o)-archie (= Allein-herrschaft), sondern um unsere jetzige Kanzler-Darstellerin, Aniela Kasmierczak.

Der russische Ausgangstext ist ein literarischer, sogar als solcher zertifiziert – aber der Reihe nach… erstmal lesen. Bilder und Links sind von uns nachträglich eingefügt.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Juni 2017
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Das Ende eines Bourbonen

Autor: Коmmissar Katar

Das Schicksal der führenden europäischen Wirtschaft, Deutschlands, wird von jemandem gelenkt, der nicht mal mit Messer und Gabel essen kann.“
(aus den Erinnerungen des ehemaligen Kanzlers Deutschlands über den jetzigen – über Merkel)

(selbstverständlich ist – hier und im weiteren – Merkel NICHT Kanzler Deutschlands, sondern nur der BRvD – d.Ü.)

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Wladi exzellent

Meine differenzierte Haltung zum jetzigen russischen Präsidenten ist bekannt: sie reicht von Begeisterung für manche seiner schlagfertigen Antworten über eine manchmal auch kritische Sicht auf viele seiner Aktivitäten bis hin zur klaren Benennung dessen, was er – gewollt oder nicht – einfach „ausläßt“.
Heute wieder mal ein paar positive Striche an seinem Porträt.
Luckyhans, 6. Juni 2017
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Selbstverständlich verneige ich mich vor dem gigantischen Arbeitspensum, das Wladimir Wladimirowitsch jeden Tag vollbringt, und das schon seit über 16 Jahren.

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Weltkrieg? Ach nee…

Entgegen den vielzähligen Unken und „Warnern“, die alle nur Angstmacher sind, kommt nachfolgend ein weiterer aufmerksamer und erfahrener Beobachter der politischen Weltvorgänge zu Wort, der die These, daß ein Weltkrieg nicht kommen wird, auf seine Weise bestätigt.
Und daraus erwächst nicht nur Hoffnung, sondern Zuversicht…

Zumal dieser Herr für die Stammleser kein Unbekannter ist.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Juni 2017
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Jakob Kedmi: „Die Welt hat kein Geld für den Krieg“

31.05.2017 – „Der Militär-Industrie-Kurier“, Moskau

Der April und der Mai waren überfüllt mit internationalen Ereignissen, die einen sonderbaren Nachgeschmack hinterließen.
In Moskau waren zu offiziellen Besuchen die Chefin der EU-Diplomatie Frederike Mogerini, danach der Generalsekretär des OSZE Lamberto Sanier. In Sotschi empfing Wladimir Putin Angela Merkel, und bald nach ihrer Abreise telefonierte er mit Donald Trump. Der Kampf gegen den Terrorismus und die Lage in Syrien wurden bei den Verhandlungen des Präsidenten Rußlands mit dem türkischen Kollegen Erdogan erörtert.

Auf Bitte des „MIK“ wird die internationale Lage vom ehemaligen Direktor des israelischen Geheimdienstes „Naativ“, Hn. Jakob Kedmi, analysiert.

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Das Antike Ägypten-5

Wer sich durch die ersten Teile unserer slawisch-arischen Geschichte des Antiken Ägyptens hindurchgearbeitet hat, den wird wohl nur noch weniges verwundern können.
Wir wollen euch aber nichts vorenthalten, und so folgt nun der Rest der Geschichte.
©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juni 2017
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts (Fortsetzung, Teil 1 hier)

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Le Figaro / Wladimir Putin / Hochform

Schon was er explizit sagt, ist einfach nur saugut. Was ich per Körpersprache wahrnehme, ist noch besser.

Unken mögen weiterhin quaken, er werde sich als Teil des Systems entpuppen. (mehr …)

Das Antike Ägypten-4

Man mag ja gern unterschiedlicher Meinung sein darüber, was uns über das Alte Ägypten so erzählt wird. Was den Bau der Pyramiden betrifft, so hatten wir hier schon eine alternative Variante betrachtet.

Nun soll es wieder um das Ganze gehen – die ägyptische Geschichte.
Denn daß die Menschheit im warmen Afrika entstanden sein soll, ist extrem fraglich:
warum sollte ein Menschen-Affe, wenn er dort von Natur aus das ganze Jahr über mit allem versorgt ist, zum Menschen evolutionieren?
Und weiter:
warum sollte er sich DANN in nördlichere Gegenden begeben, wo das Leben ungleich schwieriger ist, weil 6 – 8 Monate hintereinander nichts Eßbares wächst?

Probieren wir also mal eine andere Geschichts-Variante, vielleicht ist die ja glaubwürdiger…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Mai 2017
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Vorbemerkung:
Wie schon mehrfach hier auf bb dargelegt, haben die „Slawen“, „Germanen“ und „Arier“ gemeinsame Wurzeln, in der „nordischen weißen Rasse“, einer naturnahen Hochkultur, die vom Nordpol-Kontinent Hyperboräa ausgehend, die Landmassen Asiens, Europas und Amerikas besiedelt hatte.

Dann kamen die Angriffe der reptiloiden Parasiten – es waren mindestens drei Wellen -, die zu einer vollständigen Umgestaltung des Angesichts des Planeten – klimatisch wie geologisch – führten…
Deshalb bitte im nachfolgenden Artikel bei „slawisch“ bitte stets auch „arisch“ lesen – wie auch im weiteren Text vermerkt.
LH

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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts

8. Mai 2017

Unsere Geschichte wird derart verzerrt, um die ganze Wahrheit über die großartige Vergangenheit der Slawen zu vernichten. Es werden Bücher umgeschrieben, es werden Bauwerke und Artefakte zerstört. Aber egal wie sehr sich die Parasiten auch anstrengen, es wird ihnen nicht gelingen, die ganze Wahrheit zu vernichten…

Die slawische Vergangenheit Ägyptens

Die Vergangenheit Ägyptens tritt aus dem Dunkel der Jahrhunderte hervor, beginnend mit dem 11.-12. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Schriftliche Quellen teilen uns nichts davon mit, was davor war…
Leider waren die „alten“ Pharaonen Ägyptens nur mamelukische Khans und Atamane. Sie führten eine „Kosaken-Reiterei“ an. Lange Zeit gab es keine Sklaverei in Ägypten.
Die Mameluken-Krieger sahen etwa so aus:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Славянское прошлое древнего Египта

Image ID: 813906 Mamelike, Egypt, sixteenth century. (1859-1860)

Im Ägypten des 16. – 17. Jahrhunderts! Entn. bei G. Wolja.

Aber genauso waren auch die Kosaken Kleinrußlands und die Krieger von Iwan dem Bedrohlichen (meist absichtlich-fälschlich „Iwan der Schreckliche“ genannt, wobei die russische Wurzel „gros“ in erster Linie „bedrohen“ meint – d.Ü.) gekleidet!
Einfache Landbewohner sahen natürlich einfacher aus. Halten wir fest, daß die Mameluken im Jahre 1250 die Macht in Ägypten übernommen hatten, also zu jener Zeit, da die „tatarischen Khans“
(angeblich – d.Ü.) die halbe Welt unterjocht hatten.
Die
Mameluken-Kosaken regierten in Ägypten bis zum Jahre 1517, dann von 1517 bis 1585 wurde ihre Macht durch die Verwaltung der Machthaber in Istanbul (Grad) abgelöst.
Ab 1585 sind die Kosaken-Mameluken erneut in Ägypten an der Macht und zwar bis 1798,
als Napoleon in Ägypten einfiel.

Im Jahre 1811 werden die Mameluken-Kosaken unter der Führung der Engländer vernichtet, es wird eine (ethnische – d.Ü.) Säuberung des Landes von „überflüssiger Bevölkerung“ – den Slawen – durchgeführt.
Die Geschichte Ägyptens wurde maßlos verlängert, alles wird getan, um im Bewußtsein der Menschen die Erinnerung an die Kosaken in Ägypten auszulöschen.
Allerdings kann man heute noch Daten über Slawen in Ägypten aus einigen Quellen abschöpfen…

Georgios Pachymeres (griech. Γεώργιος Παχυμέρης, * 1242 in Nizäa — Ϯ ca. 1310 in Konstantinopel) – ein byzantinischer Philosoph, Historiker, Mathematiker, Schriftsteller und Kirchenbeamter, der bei Georgios Akropolitos studiert hatte und den Posten eines Erzprotektors im Patriarchischen Klerus bekleidete – schrieb davon, daß Ägypten eine Zeit lang von einem Skythen regiert wurde, d.h. von einem Slawen, der die Streitkräfte aus seinen Stammesgenossen zusammengestellt hatte:

„Den äthiopischen Sultan veranlaßte ein anderes Begehr, mit dem Zaren in Verhandlungen einzutreten. Dieser Sultan stammte von den Komanen (Kosaken – d. Autor) ab und hatte als ehemaliger Sklave einen löblichen Grund, sich mit seinen ehemaligen Verwandten zu verbünden.
Die Leute im Norden sind überhaupt unbedarft und kaum vernünftige Wesen: sie haben keine Regeln der Wortkunst, keine Naturwissenschaften, keine Kenntnisse, keine Urteilsfähigkeit, keine Wirtschaftlichkeit im Leben, keine Kunst und auch nichts anderes, wodurch sich die Menschen von den Sprachlosen unterscheiden; sie haben nur kriegerische Neigungen und sind zielstrebig, stets bereit zum Kampfe und stürzen sich darein, wenn sie nur einer reizt.
Ihre Beziehung zueinander ist recht verwegen und bacchantisch (die gewöhnliche Vorstellung der Westeuropäer über die Russen – d.Autor), und sie dienen Arien!

Deshalb schätzten die Äthiopier auch früher schon die Skythen hoch, wenn sie diese für Sklavendienste erwarben oder zur Nutzung als Krieger nahmen; nun befand sich die Macht (in Ägypten – d.Autor) selbst in den Händen des Skythen; so wurden die Skythen dort mit großer Freude aufgenommen und stellten die Hilfsstreitkräfte.
Aber wenn sie angeworben dorthin gelangen wollten, dann konnten sie das nur über die Meerenge des Euxinischen (Schwarzen – d.Ü.) Meeres; und das war ohne Einverständnis des Zaren (Basileus – d.Autor) schwer. Daher wurden nicht selten Botschafter mit Geschenken zum Zaren gesandt, damit die auf den Schiffen befindlichen in das Euxinische Meer einfahren durften, und die für viel Geld angeworbenen skythischen Burschen mit ihnen gemeinsam zurück nach Hause gelangen konnten. Und das wurde, wie wir wissen, oft getan: dorthin wurden dem Zaren Geschenke gesandt, und von hier eröffnete sich den Schiffern der Weg zum Sultan (Ägyptens – d.Autor). Das tat der Zar offensichtlich zum Nutzen der unserigen.

Tatsächlich war, zum Erhalt des Friedens, der Durchlaß der äthiopischen (mamelukischen – d.Autor) Schiffe nützlich: aber andererseits brachte eine solche Anordnung auch großem Schaden; weil bei den oftmaligen Umsiedlungen der Burschen vom Norden das aus ihnen bestehende äthiopische Heer im Verlaufe der Zeit den Kampfgeist der Äthiopier erhöhte; so daß sie, früher mit dem Erhalt der eigenen häuslichen Sicherheit zufriedengestellt, jetzt begannen, aus ihren Grenzen herauszutreten und mit Krieg in das Leben der Christen einzudringen.
Die Äthiopier, sich stützend auf die aus den Skythen bestehenden Streitmacht, verließen ihre Orte und machten das ganze Land sprichwörtlich zur Midiischen Beute bis dahin, da sie nach und nach (weil die Italiener mit ihnen nicht in Friedensverhandlungen eintraten, weil sie sich auch Feinde des ehrlichen Kreuzes nannten) auch sogar die größten Städte angriffen und dem Erdboden gleichmachten.

So liegen nun in Trümmern die ruhmreichen Antochien, darin Apamea; zerstört sind Thier und Berit; gleichfalls auch Sidon; und auf der anderen Seite stöhnt Laodizien; Tripolis auch und Ptolemaida, die großen Städte der Italiener, gelten als nicht mehr existent; und zerstört ist auch das wunderbare Damaskus, einst vormalige Grenzstadt des Römischen Imperiums zum Osten hin; und es blieb wahrlich nichts ganz, außer jenen Orten, die eine Abgabe an die Armenier zahlen.
Aber die vielzählige Bevölkerung aller dieser Städte ist über das ganze Land verstreut, außer jenen, die im Krieg oder unter quälenden Martern für ihr Nichteinverständnis, sich von ihrem Glauben loszusagen, gefallen waren.
Solch einen Nutzen, dank unserer Unvernunft, oder Böswilligkeit, unseren willkürlichen Strebungen und Wünschen, erhielt die Christenheit von den Äthiopiern.
Gleichzeitig hielten wir der Dreistigkeit der Tocharzen noch stand – nicht durch die Mannhaftigkeit der Krieger, sondern durch freundschaftliche, oder besser gesagt sklavische Abgaben, und sind mit ihnen in verwandtschaftliche Verbindung getreten und haben ihnen Geschenke gesandt, manchmal herausragende und großartige.

Solch eine war die zweite zeitliche Union, geschlossen zwischen den westlichen Tocharzen, welche unbekannt woher und mit riesigen Kräften die nördlichen Länder einnahmen, unter Führung ihres Anführers Nogaj.
Der Zar gab ihm seine zweite uneheliche Tochter zur Frau, mit Namen
Euphrosinia; wodurch es geschah, daß sie freundschaftlich das bekamen, was sie kaum mit den Mitteln des schwersten Krieges errungen hätten.“

(Byzantinische Historiker, übersetzt aus dem Griechischen bei der Sankt Petersburger geistlichen Akademie // Georgi Pachimer. DSie Geschichte von Michail und Andronike Paleologes in 13 Büchern. Band 1. Buch 3. Die Zarenherrschaft des Michail Paleologos (1255-1282) / Übersetzung unter Redaktion des Professors Karpow. – Sankt Peterburg.: Druckerei des Departments der Lehen, 1862. – S. 163-164. Aus den M-en des G. Wolja)

Pachimeris nennt die Einwohner Ägyptens Äthiopier, aber da Äthiopioen keinen Zugang zum Mittelmeer hatte, vermute ich, daß man unter Äthiopien Ägypten zu verstehen ist.
(alternativ könnte man spaßeshalber auch annehmen, daß es schon damals einen – vielleicht kleineren – „Suez-Kanal“ gegeben haben könnte, was die ganze Darlegung etwas anders anordnen würde; das darf jeder selbst mal anschaun – d.Ü.)
Die Bezeichnung der Krieger als Komanen-Reiter, Skythen und Arier läßt uns eindeutig bestimmen, daß die Rede
von Slawen ist.
Pachimeris benennt auch
die westlichen Tocharen als Slawen! Folglich gab es auch östliche Tocharen, die auf dem Territorium des heutigen West-China, des früheren Ujgurien, lebten.
Die östlichen Tocharen mußten eine slawische Sprache sprechen! L.L. Sawaszkiewicz schrieb, daß die Mameluken in Ägypten die Religion gewechselt hatten und ursprünglich Christen waren
(Leopold Léon Sawaszkiewicz . Le génie de l’Orient commenté par ses monuments monétaires. Etudes historiques numismatiques, politiques et critiques. – Bruxelles, A. Van Dale, 1846. – P. 166).

Martin Baumgarten (16. Jahrhundert) schrieb:
„Jetzt bestehen diese Mameluken alle aus christlichen Flüchtlingen, welche ihre geborenen Kleinkinder taufen. Und dies tun sie nicht aus Wohlgefallen oder der Liebe zum Christlichen Gesetz, sondern weil sie selbst einst getauft wortden waren. Deshalb kann auch keiner, weder Sarazene noch Jud oder sonstjemand Mameluke werden, wenn er nicht getauft wird.“
(M. Baumgarten, 1594, P. 102).
Weiter schreibt er auf derselben Seite als Begründung für die allgemeine Taufpflicht der Mameluken, solchen Unfug, daß ich das Zitat nicht fortgesetzt habe.
(eine sonderbare Herangehensweise, diese selektive Wahrnehmung dessen, was andere nach bestem Wissen aufgezeichnet haben – das soll wissenschaftlich sein? – d.Ü.)
Danach stellt Baumgarten fest:
„Also der größte Teil derer (Mameluken – d.Autor) besteht aus Volk verschiedener christlicher Besitzungen, wie: Albaner, Serben, Italiener, Spanier und einige Deutsche.“
Also waren die Mameluken keine Araber und keine Türken. Nach der Beschreibung des Pachimeris waren sie Slawen. Viellecht gab es unter den Mameluken auch kaukasische Stammesangehörige, da die Mameluken sich Tscherkessen nannten?

Im Jahre 1640 schrieb der Bürgermeister von Amsterdam Nicolaas Witsen im „Nördliches und östliches Tartarien“ über die Sitten, die im Kaukasus vor dem Einzug der Moskowiter herrschten:
„Die Tscherkessen, besonders die Pjatigorsker, wollen nicht, daß man sie für Tataren hält, die in großer Zahl rundum an diesen Orten leben. Und auch äußerlich sehen sie nicht so wie die Tataren aus… Die Pjatigorsker Tscherkessen, oder Tscherkessen von den fünf Bergen
(wörtlich: „s pjati gor“ – d.Ü.), welche mit den Krimtataren eine Grenze haben, leben in den Bergen. Ich habe keinerlei Beweise, daß sie Tataren sind. Sie haben weiße Gesichter und Körper, das zeugt davon, daß dies Menschen einer anderen Rasse sind.“
Und er teilt weiter mit:
„… eine bedeutender Teil der Bevölkerung von Tarki (Tarki ist eine Stadt unter den dagestanischen Schamchalen), aber auch der Krim sind
Russen und sprechen russisch.
Das sind sie, die Vorfahren der Mameluken! Witsen schreibt über die Kosaken.
(diese Logik erschließt sich mir nicht ganz, daß einer 50 – 100 Jahre später von den Vorfahren derer schreiben soll, die der Grieche vorher beschrieb – d.Ü.)

Nebenbei teilte er mit, daß im Frühjahr vor dem Beginn der Frühjahrsbestellung die Tscherkessen „einen ganzen Tag ein Getränk saufen, das sie Busa nennen, und einen Feiertag feiern, tanzen, auf Blasinstrumenten spielen und springen. Nachdiesem Feiertag beginnen sie, den Boden zu bearbeiten.“
Es ist bekannt, daß die Worte mit „busa“ (auch als Tätigkeitswort: busith, busath) nur in den slawischen Sprachen erhalten geblieben sind und sowohl eine Art Weizenkwaß als auch übermäßiges Trinken, einen Nahkampfstil wie auch die Vorbereitung zum Kampf beinhalten: „eine Busa anfangen, loslegen, streiten“.
Ungeachtet dessen, daß man meint, daß im 16. Jahrhundert eine Menge Kosaken in den Kaukasus übergesiedelt ist und dort die Grebener Kosaken-Streitmacht gebildet hat, wie es bei L. Rzhewusskij beschrieben ist, werden die kaukasischen Tscherkessen hinreichend leicht mit den Slawen gleichgesetzt, denn
Witsen hat uns ja auch einige Angaben über die Saporozher Kosaken mitgeteilt:
„Am Unterlauf des Flusses Borisfena (Dnjepr) in der Ukraine und in dessen Umgebung leben Stämme, die ebenfalls Tscherkessen genannt werden; sie sind griechisch-rechtgläubiger Glaubensrichtung und befinden sich jetzt unter der Oberhoheit des türkischen Sultans. Nach meiner Meinung ist das Unvermögen, diees Volk von den Tscherkessen am Kaspischen Meer zu unterschieden der Grund dafür, daß die einen sagen, es wären alles tscherkessische Heiden, und andere, daß sie alle Christen seien.“

Wie man merken kann, hat der Holländer berichtet, daß auch auf der Krim russisch gesprochen wurde – und dorthin haben sich die Kosaken doch nicht umgesiedelt! Übrigens hat etwas ähnliches ein Professor, der Rektor der Krakauer Universität Matwej Mechowskij (1457 – 1523), der lange vor der Umsiedelung der Kosaken in den Kaukasus verstarb, in seinem „Traktat über die zwei Sarmatien“ geschrieben, und aus seinen Aufsätzen können wir die Lebensräume der Tscherkessen erkennen:

„… nach Süden <von Tanais aus> gibt es noch irgendwelche Reste der Tscherkessen (Circassorum). Dieses sehr wilde und kriegerische Volk ist seiner Herkunft und Sprache nach ein russisches„.

Ebenso hat Engelbert Kaempfer (1651 – 1716) in seiner Arbeit über spätere Ereignisse geschrieben:
„Die Tscherkessen werden Türken genannt… Sie haben die gleiche Sprache wie die Tataren, aber der größere Teil spricht auch russisch“ (aus den M-en des G- Wolja).
Wen er da Tataren genannt ist, ist schwierig zu verstehen…

Also, es ist zu sagen, daß die Mameluken hauptsächlich Slawen waren. Die Sprache, in der sie redeten, wurde bestimmt, nachdem die Hieroglyphen-Schrift des „Antiken“ Ägyptens dechiffriert worden war.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 1. Stahlmesser, gefertigt im 20. Jahrhundert

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 2. Das Messer des „Tutanchamon“. Und das soll in der Bronzezeit gefertigt worden sein?

In Bild 1 sind Stahl-Messer zu sehen, die denen gleichen, welche in der „Grabkammer“ des „Tutanchamon“, direkt auf seiner Mumie gefunden wurden.
In Bild 2 sehen wir das Messer des „Tutanchamon“.

Die Anwesenheit stählerner Waffen in den Grabkammern der „antiken“ Pharaonen widerspricht vollständig der Skaligerschen Chronologie, da, wie man meint, damals die Bronzezeit noch nicht beendet war.

Übrigens sind auf der Scheide des goldenen Messers Szenen einer Hundejagd auf Huftiere zu sehen, die an Büffel oder Hirsche erinnern. Solche Zarenjagden waren in der Ruß sehr populär. Halten wir fest, daß keinerlei afrikanische Tiere, also Löwen, Nilpferde, Elefanten, hier abgebildet sind.
„Tutanchamon“ trug eine Kosaken-Ein-Schuß-Waffe
(Gasyr). Diese Gasyri sind zylindrische Behälter mit Schießpulver. Carter und ihm ähnliche hatten keine Ahnung, was ein solcher Gasyr ist, deshalb haben sie in die „Grabkammer“ auch solche „Artefakte“ gelegt, obwohl diese im Mittelalter gemacht wurden.
(was uns erneut mit der Nase darauf stößt, daß die Pyramiden erst „nachträglich“ erbaut wurden – siehe unser Beitrag dazu – d.Ü.)

Noch ein Mamelukenreich im 13. Jahrhundert existierte in Indien! Sie wurden von Slawen regiert.

Mamluk Sultanate (Delhi) (1206-1290)

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Und dies ist noch ein ruhmreicher Mameluk, der Gründer des Sultanats Delhi, welches den Türken zugeschrieben wurde, obwohl in seinerm Namen das Wort SLAVE vorkommt – na da hat man ihn kurzerhand als ehemaligen Sklaven bezeichnet! Kann sowas sein?!
Bitte lest selbst: http://commons.wikimedia.org/wiki/Aram_shah_slave

The Mamluk Dynasty or Ghulam Dynasty (Urdu: غلام خاندان, Hindi: ग़ुलाम ख़ानदान)
served as the first Sultans of Delhi in India from 1206 to 1290. The founder of the dynasty, Qutb-ud-din Aybak, was a Turkic ex-slave of the Aybak tribe who rose to command the armies and inister the territory of Muhammad Ghori in India.
Nun ruft auch ein
Majdan bei Neu-Delhi keine Verwunderung mehr hervor!
Das seien Kleinigkeiten?
Und die Festung der Mameluken in Indien, wollen wir die mal mit der Zitadelle in Kairo vergleichen:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Qila_Mubarak

Auf einer Brücke in Israel ist ein Löwe, wie bei uns im Wladimir und im Antiken Zweistromland, in Assyrien:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Baibars_Bridge

Das sind unsere in Wladimir! Direkt Brüder und Schwestern! Das sollte man den Schülern zeigen.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Die Löwen lächeln.

http://ru-an.info/Photo/News/n5175/2.jpg?uselang=ru

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Quelle: Источник

(Fortsetzung folgt)

 

Gefälschte Geschichte – der Krimkrieg

Was uns der sog. „Krimkrieg“ der 1850er Jahre angeht? Mehr als so mancher meint – so er einen offenen Geist sein eigen nennt. Denn es gibt immer was hinzuzulernen…

War der als „Krimkrieg“ verniedlichte Konflikt Mitte des vorvorigen Jahrhunderts ein unbedeutendes lokales Ereignis?
Wer kämpfte da wo gegen wen? Und welches waren seine Ergebnisse?

Probieren wir mal, diese Fragen von einem anderen Standpunkt aus und ohne Beachtung der bisher üblichen Interpretationen zu betrachten – vielleicht ist da ja was ganz Ungewohntes zu entdecken…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. Mai 2017
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Die Fälschung der Geschichte: Wie der Sieg Rußlands über Britannien im „Krimkrieg“ zur Niederlage gemacht wurde

14. Mai 2017

Wenn du an dem Gitter des Elefanten-Käfigs die Aufschrift „Wisent“ liest,
glaube deinen Augen nicht.“
Kosma Prutkow.

Фальсификация истории: как победу России над Британией в «Крымской войне» сделали поражением

Seit der Schulbank wird jedem von uns mit einer Beharrlichkeit, die einer besseren Verwendung würdig wäre, eingebleut, daß Rußland den „Krimkrieg“ verloren hat.
Die meisten versuchen nicht mal, die Richtigkeit dieser Seite der Geschichte unserer Heimat anzuzweifeln.
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Weltkrieg? Kaum…

Die Gefahr eines Großen Krieges scheint so real wie schon lange nicht mehr zu sein.
Ist das tatsächlich so?
Oder sind wir Zeugen eines gewaltigen Schauspiels, das uns alle in Atem halten soll, damit wir nicht in unsere eigene Kraft kommen und endlich selbst diese idiotische Sklavenhaltung beenden?
Fragt Luckyhans am 26. Mai 2017
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Sehen wir mal davon ab, daß der eigentliche Welten-Krieg, der zwischen den Parasiten, welche diesen Planeten okkupiert haben, und den Menschen, seit einigen Jahrhunderten (mindestens) bereits in vollem Gange ist.

Sehen wir ebenfalls davon ab, daß der Klassenkampf zwischen Reich und Arm, von ebenjenen Parasiten angezettelt, um die Menschen sich gegenseitig bekämpfen zu lassen, ebenso seit vielen Jahrzehnten (mindestens) in vollem Gange ist, und daß die Tendenz seit dem gesteuerten Zerfall des real existierenden Sozialismus eher in Richtung eines „Sieges“ der Reichen geht.
Der sie selbst das Leben und ihren Reichtum kosten würde.

Sehen wir auch davon ab, daß der sog. Erste Weltkrieg, ebenso wie der darauffolgende sog. Zweite Weltkrieg, nicht völkerrechtswirksam beendet wurden und wir uns somit weltweit seit mindestens 70 Jahren im Zustand einer partiellen Waffenruhe befinden, was deutlich daran zu erkennen ist, daß seit 1945 kein einziger Krieg auf dieser Welt ordentlich, wie es sich nach dem Völkerrecht (HLKO) gehört, mit einer Kriegserklärung der jeweiligen Souveräns begonnen wurde.

Wenn wir all das mal beiseite lassen, dann ergibt sich die nachfolgende Sachlage:

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Kleine Feuer / Berlin – Moskau / Zweite Freundschaftsfahrt 23.07. – 13. 08. 05 (2017)

Habe ich gesagt „kleine Feuer“? Das ist nun eine Untertreibung. Das ist bereits ein grosses Feuer.

Warum?  (mehr …)

Wladimir Putin / Von 12-jährigem vor die Wahl gestellt

„Vor die Wahl gestellt, Herrn Erdogan oder Herrn Poroschenko vor dem Ertrinken zu erretten, für wen würdest du dich entscheiden, Wladimir?“

Das Video ist, nach heutigem Zeitgesetz, steinalt, 13 Monate alt. Ich habe es mindestens schon dreimal angeklickt. Jedesmal dachte ich bei Putins Antwort: (mehr …)

Russophob – warum?

Ein sehr interessanter Artikel, der da von http://www.counterpunch.org veröffentlicht wurde. Er klärt nicht nur über die tatsächlichen Verhältnisse in den VSA auf, sondern enthält auch viel Wahres über die Geschichte – hier in englisch und hier übersetzt ins Russische.
Show goes on… aber wer sich gern an den „politischen“ Ränkespielen ergötzt, der wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.

Luckyhans, 23. Mai 2017
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Wie kommt es, daß Rußland erneut als „Hauptfeind Nr. 1“ der VSA dargestellt wird?

Dieser interessanten Frage geht der VSA-Journalist Paul Street nach, und kommt zu einigermaßen erstaunlichen, weil recht wahrheitsnahen Ergebnissen – sowas findet man in den heutigen VSA nur noch extrem selten.

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Wasserwege-1

In einer naturnahen menschlichen Gemeinschaft wird es stets darauf ankommen, sich selbst zu nützen und mit Mutter Natur so verantwortungsbewußt wie irgend möglich umzugehen – bis hin zum Verzicht auf naturschädliche „Bequemlichkeiten“.
Die nach wie vor wirtschaftlichste und naturschonendste Transportart ist der Wasserweg – sowohl übers Meer als auch über die Binnengewässer.
Erst weit danach kommt die Eisenbahn, und noch ganz viel später – sowohl in der Wirtschaftlichkeit als auch in der Naturfreundlichkeit – der Transport per Auto, auch per Lastwagen.
Es steht also Schritt für Schritt ein Umbau der Transportwege an, wenn wir an die Zukunft der Menschheit denken.

Daß es in der Vergangenheit schon sehr entwickelte Wasser-Transportwege gegeben hat, darauf weisen uns deren Reste hin: die Lage sehr viele Siedlungen an Flüssen und Bächen, und auch so mancher alte Kanalbau – wie der nachfolgend geschilderte.
Zuvor ist es sinnvoll, anhand eines Atlas die ungeheuren Stromgebiete der mächtigen sibirischen Flüsse Ob, Angara, Lena und Jenissej einmal zu studieren, um einen Eindruck zu bekommen, wovon hier die Rede sein wird. Denn jeder dieser Flüsse übertrifft den größten europäischen Fluß, die Wolga, bezüglich der jährlich transportierten Wassermengen, beträchtlich.
Dazu als bedenkenswürdiges Detail:
die gesamte Jahres-Niederschlagsmenge dieses riesigen Gebietes Sibirien beträgt nur einen geringen Bruchteil jener abfließenden Wassermassen – trotz der „wasserverbrauchenden“ Taiga-Bäume – und das seit vielen Jahren…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Mai 2017
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Der Ob-Jenissej-Kanal. Ein Wasserweg Groß-Tartariens

14. Mai 2017

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Mutmacher der Woche KW 20/17

Es mehren sich die kleinen Ereignisse, die von den Lücken-Mädchen weitgehend unbeachtet bleiben oder mit gehässigen Kommentaren versehen werden, die aber ein wenig Bewegung „in die richtige Richtung“ anzeigen.
Wir wollen diese kleinen Schritte nicht unbeachtet lassen, auch wenn sie scheinbar keine große Wirkung haben: für diejenigen, welche es direkt betrifft, sind es oft Meilensteine…
Wir werden auch in erster Linie auf der grobstofflich-materiellen Ebene bleiben – das Feinstoffliche mag jeder selbst erfühlen, und das Geistige ebenso.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Diese Woche war reich an positiven Ereignissen, wir werden einige nur antippen – wer mag, kann sich gern näher damit befassen.

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Aus der Vogelperspektive

Nein, das ist diesmal ganz wörtlich gemeint: es geht tatsächlich um das Schauen aus der Perspektive eines Vogels, allerdings nicht mit den Augen eines Vogels – das wäre auch ein lohnendes Thema, aber ein ganz anderes -, sondern mit unseren eigenen bzw. mit denen der von uns Menschen für uns Menschen geschaffenen Kameras.
Luckyhans, 19. Mai 2017
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Dank der Verfügbarkeit, und Bezahlbarkeit und daraus folgenden Verbreitung von Drohnen auch für rein zivile Zwecke, und natürlich dank dem Weltnetz, gibt es heute für uns die Möglichkeit, andere Ländern und Städte zwar nicht in Echtzeit, aber in sehr aktueller Form zu betrachten.

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Globalisierung auf chinesisch

Und da wir gerade von Bagdad, pardon, China sprechen… rund um den Besuch in China des russischen Präsidenten Putin, der auch, wie bereits hingewiesen, auf dem Forum „Ein Gürtel – ein Weg“ zum Projekt „Neue Seidenstraße“ gesprochen hat, erörtert Rostislaw Ishhenko von „Rußland heute“ dieses Thema. Seine Betrachtung, deutlich gekürzt, folgt hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Wie die „Weltfabrik“ aufgebaut ist: Globalisierung auf chinesisch

14. Mai 2017

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Cyber warfare – der Computer-Internet-Krieg

Wir hatten hier vor kurzem ein Interview mit Igor Aschmanow gebracht, in dem über den aktuellen Stand der Überwachung mithilfe der sogenannten (un-)sozialen Medien und deren Gerätetechnik gesprochen wurde.
Heute nun wollen wir einen Artikel desselben Autors in der Wochenzeitschrift „Argumente und Fakten“ anbieten, der sich mit dem CyberWar, dem Informationskrieg im Internet, beschäftigt.

bb-Stammleser wissen, daß ich jeglicher Art „Xpärden“ gegenüber sehr kritisch eingestellt bin, weil diese oft – wegen ihrer eingeengten „Fachbrille“ – viele allgemeine Prozesse nicht erkennen oder falsch einschätzen; so bitte ich den geneigten Leser auch hier um maximal wache und kritische Rezeption aller Aussagen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 16. Mai 2017
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IT-Experte Igor Aschmanow: „Zwischen den Ländern tobt der Cyber-Krieg“

Artikel aus der Zeitung: Wochenschrift „Аrgumente und Fakten“ Nr. 16 vom 19/04/2017

Darüber, warum die Daten im Internet das neue Erdöl sind, und wie Computer-Viren auch Atomreaktoren außer Funktion setzen, erzählte einer der IT-Experten Rußlands, Igor Aschmanow, den „AuF“.

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100 Konsul-Tanten

Sicher wird sich die Enttäuschung in Grenzen halten, wenn sich beim weiteren Lesen herausstellt, daß jetzt keine launige „Story“ über die weitläufigen Verwandschaften von irgendwelchen diplomatischen Geschäftsträgern folgen wird.
Nein, es geht ganz trocken und penetrant um ein Kapitel jüngster russischer Geschichte, das vielen Menschen nach wie vor unbekannt ist: die neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
Viele Menschen wissen davon nur, daß 1991 die Sowjetunion zerfiel.

Das stimmt so natürlich nicht, sie wurde aktiv zerstört, und zwar nicht nur von Gorbatschow, sondern letztlich von Jelzin, Krawtschuk und Schuschkewitsch, den Präsidenten Rußlands, der Ukraine und Weißrußlands, am 8. Dezember 1991 mit der Gründung des Vereins „G.U.S.“, wodurch sie die Sowjetunion, für deren Erhalt sich bei einem allgemeinen Referendum im März 1991 fast 78% der Bevölkerung der UdSSR (bei 80% Beteiligung! also absolut 62,4% aller Sowjetbürger!) ausgesprochen hatten, einseitig für aufgelöst erklärten.

Danach wurde der Jude Jelzman = Jelzin dargestellt als der „starke Mann“, der mit voller Unterstützung des Westens in praktisch gleicher Staatlichkeit wie vorher die Russische Föderation als Nachfolger der UdSSR etablierte und der dann dafür sorgte, daß das Land endgültig zum Rohstoffanhängsel der westlichen Welt verkommt.
Er hat – das soll noch einmal betont werden – nichts Neues geschaffen, sondern nur vorhandenes um- und vor allem abgebaut.
Aber wieviel davon haben er und seine Familie dabei eigentlich selbst „gelenkt“?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Mai 2017
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Ruslan Chasbulatow: Bei der Regierung Jelzin waren etwa 100 amerikanische Konsultanten tätig

08. Februar 2017

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Die Lage in Syrien heute, 9. Mai 2017, ergänzt am 10. Mai

Die Chance auf einen anhaltenden Frieden
Am 5. Mai wurde in Astana ein Memorandum unterzeichnet, in welchem die Einrichtung von Deeskalationszonen, sog. Sicherheitszonen, in Syrien vereinbart wurde.
Deren genaue Lage soll eine Arbeitsgruppe der Garanten der Vereinbarung – Iran, Türkei und Rußland – bis zum 22. Mai festlegen – ebenso die Anwesenheit der jeweiligen Truppen der Garanten in diesen Sicherheitszonen.

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Die besten, stärksten, unbesiegbaren

So sind sie – oder so wollen sie gesehen werden. Und damit das angesichts vieler widersprechender Meldungen nicht so schwer fällt, wird da gern auch ein wenig nachgeholfen.
Was sage ich da – ein wenig?
Da wird richtig heftig gefälscht, gelogen und gelöscht…
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 7. Mai 2017
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Die Amis sind die besten, stärksten und unbesiegbaren. Virtuell.

27. April 2017, 18:26 – Alexander Rodzhers

Zufällig bin ich auf eine sehr amüsante Erscheinung gestoßen: die amerikanischen und russischen Liberalen entfernen aktiv aus der Wikipedia die ihnen nicht genehmen Artikel.

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Atom-Mythen – 2

In Fortsetzung unseres ersten Teils der Übersetzung hier nun der zweite Teil und Schluß dieses Beitrages. Wie schon angemerkt, erheben die Ansichten des Autors keinen Anspruch auf „letztendliche Wahrheit“, falls es sowas überhaupt gibt – sie wollen zum eigenständigen Nachforschen und selbständigen Überlegen anregen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6.8.2016
LH, 1. Mai 2017


Der Atomschlag gegen uns ist schon erfolgt (2)

Alexej Artjemjew, 25. Januar 2012

Die Wunden in unserer Erde

Kommen wir jetzt zum wichtigsten, weshalb all dies angezettelt wurde.
Sehen wir mit unseren eigenen Augen, wie schnell die Wunden eines Atomschlags in der Erde zuheilen.

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Atombomben-Mythen – 1

Dies ist ein weiterer Artikel über Atomwaffen und deren Anwendung. Wissen darüber schadet nicht, sofern man sich nicht in irrationale Ängste hineinsteigert – im Gegenteil: es bewahrt davor.
Aber: es ist angebracht, auch diesen Mitteilungen (wie allen!) hinreichend kritisch gegenüberzutreten. Denn schon in den Begriffsverwendungen (z.B. Strahlung – Teilchen) werden Widersprüche deutlich, die einer Lösung harren.
Und je mehr wir uns dabei auf unseren gesunden Menschenverstand verlassen und die manipulativen Beeinflussungen hinter uns lassen, desto eher werden wir auch zu einem der Wirklichkeit nahen Abbild dessen gelangen, was uns umgibt – und was geschehen ist.

Beispiel: Wenn nach den Atombombenabwürfen in Japan 1945 die Zahl der genetischen Mutationen bei den Nachkommen der Opfer nicht signifikant erhöht ist, dann läßt dies nur 2 Schlußfolgerungen zu: entweder sind die mutierenden Strahlungseinwirkungen auf die DNS viel geringer als uns bisher eingetrichtert wurde.
Oder es waren damals keine Atombomben im Einsatz – vielleicht
weil es gar keine gibt?

Jeder strenge bitte sein eigenes Hirn an…
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 5.8. 2016


Der Atomschlag gegen uns ist schon erfolgt (1)

Alexej Artjemjew, 25. Januar 2012

Es ist an der Zeit, Klarheit in der Frage der Anwendung von Atomwaffen zu schaffen. Wenn wir unsere heutige Situation richtig einschätzen wollen, dann müssen wir unsere Vergangenheit deutlich erkennen und auch einige „Errungenschaften“ der „heimatlichen“ Partei und Regierung…

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Was will M. in M.?

Nicht schwer zu erraten, wer oder was sich hinter den Abkürzungen in der Überschrift verbirgt, oder?
Ja, der 2. Mai steht kurz bevor, und nachdem die Bankenzinsluder (oh sorry, da sind wohl die Buchstaben durcheinandergekommen) sich bisher so bravourös an die Anweisungen von übern Teich gehalten hat, und Donny ihr ja unlängst gehörig den Marsch geblasen hat, brauchen wir wohl nur einmal raten, was denn ihr Begehr dort sein wird.
Ganz gewiß nicht die Interessen der deutschen Volksstämme; höchstens vielleicht die der sog. deutschen (längst vollständig in ausländischer Hand befindlichen) Großkonzerne, aber auch nur soweit es der Big Brother erlaubt…
Was eine russische Netzseite zur folgenden neuen Überschrift und Ergänzungen zur nachfolgenden betont sachlichen Tass-Meldung veranlaßte…
© für die unwesentlich gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. April 2017
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Merkel ist eine Bauernfigur in den Händen der schwarzen Aristokratie. Wozu fährt sie nach Rußland?

27. April 2017

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Die bösen Armen

Da fragt sich auch so mancher, für den die heutigen Vorgänge weitgehend „in Ordnung“ sind, warum die Reichen immer reicher und die Armen immer zahlreicher werden.
Das muß doch wohl an den Armen liegen, daß diese nicht fleißig genug sind, oder?
Denn „ich habe es ja auch geschafft“…

Nun, „Kapitalismus ist wie Lotto – da kann JEDER Millionär werden – aber doch nicht ALLE…“ (V. Pispers) – und vieles hängt eben von den „Eingangsvoraussetzungen“ eines jeden ab – und dazu gibt es schöne statistische Nachweise des Fehlens der „sozialen Fahrstühle“…
Im Folgenden nun eine Ansicht aus einem anderen Blickwinkel heraus.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12.12. 2016
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Warum die bösen Armen nicht reicher werden wollen –
ungeachtet aller Aufrufe von Dimitri Medwedjew?

Veröffentlicht von Denis Gratschow – 4. Dezember 2016

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Daten-Folgen

Die Welt, in der wir leben, ist für viele modern und angenehm, trotz einiger (scheinbar weniger) Unannehmlichkeiten.
Wie sehr sich diese Menschen irren, wird aus dem nachfolgenden Interview klar.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5.2.2017


Die VSA-Dienste jagen schon heute die künftigen Präsidenten

3. Februar 2017 – 16:26 – Dimitrij Smirnow

Russische Hacker sind genausoein Mythos wie das „Reagenzglas mit weißem Pulver“

aschmanow
Der Chef des Unternehmens „Aschmanow und Partner“ Igor Aschmanow auf der Woche des russischen Internets und dem Media-Kommunikationsforum „Russian Interactive Week“. Foto Sergej Faditschew/TASS

Hacker, Geheimdienste, Cyber-Streitkräfte, totale Überwachung, sichere Messenger und hinterhältige „soziale“ Netze – in den letzten Monaten ist der mediale Raum derart damit angefüllt, daß es einfach notwendig ist, dies näher zu betrachten. Was geschieht mit unseren Telefonen und Computern, was ist zu Hause zu befürchten und was ist morgen zu erwarten – mit diesen Fragen hat „KP“ (die mehrfach „gewendete“ ehemalige „Komsomolskaja Pravda“ – d.Ü.) sich an einen der kompetentesten Fachleute im Lande gewandt – Igor Aschmanow, ein Mann, der seine Karriere und sein Vermögen im IT-Bereich gemacht hat.

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Die Schlacht um Königsberg

Bitte nicht enttäuscht sein – hier folgt jetzt keine historische Betrachtung der ungeheuer spannenden Ereignisse bis Anfang April des Jahres 1945 – das sparen wir uns für ein andermal auf. Hier und heute soll es um die aktuelle Lage gehen. Und keine Angst, die Militär-Liebhaber kommen zum Schluß noch auf ihre Kosten…

Denn ein ehrliches Aufarbeiten der historischen Wahrheit durch „Putins Rußland“ würde in jedem Falle sofort die Frage nach einer Rückgabe der Region Königsberg (heute das Gebiet Kaliningrad) an das (auch laut Bundesverfassungsgericht fortbestehende) Deutsche Reich auf die Tagesordnung setzen.
Da ist nun aber Freund Weltbeherrscher (Wladimir) in der Zwickmühle – denn solange das Baltikum zur Nahtod-Organisation gehört und nicht neutral ist, braucht er unbedingt diesen Stützpunkt in deren „Rücken“.
Schauen wir uns also an, was deshalb momentan an „Putin-Propaganda“ zum Thema geboten ist. Denn irgendwie kommen einem immer wieder Parallelen zu Deutschland in den Sinn… ob das wohl dem guten Wladimir auch mal „aufstößt“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13.12.2016
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Die Schlacht um Königsberg.
„Drang nach Osten“ im 21. Jahrhundert

Autor – Sergej Wassiljew

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Fünf Grundregeln

Ein interessanter Versuch, die komplexe heutige Welt mit Hilfe weniger einfacher Regeln durchschaubar zu machen. Die Vielzahl der eingefügten Ergänzungen und Kommentare wird den Leser bald davon überzeugen, daß ein solches Vorhaben immer nur bedingt gelingen kann – man hat nie ALLES im Blick.
Aber jeder „fremde“ Versuch bringt auch eigenen Erkenntnisgewinn mit sich.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23.12. 2016
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Fünf Grundregeln, die man wissen muß, um zu verstehen,
was in der Welt vor sich geht die letzten Jahre

02. August 2016

Quelle: Balalaika24.ru.

1. Grundsatz. Wir haben keine Finanzkrise in der Welt.

Was wir haben, ist der Zusammenbruch der Dollar-Pyramide des Federal Reserve Systems (VSA).

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Wahr – alles ganz anders?

Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.

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Wahres zum VSA-Raketen-Angriff auf Syrien

Wie gewohnt, lassen wir hier regelmäßig alle Seiten zu Wort kommen: von der sog. PPP (Putins Propaganda-Presse) bis zu den qualitätsfreien Mädchen Zions (QfMZ) – heute wird zuerst die BBC von der Insel uns etwas zum Raketenangriff vom 6./7. April mitteilen, und dann ein unabhängiger (!) russischer politischer Beobachter.
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 16./17. April 2017
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Der britische Diplomat Ford hat die Wahrheit über die Angriffe in Syrien offengelegt

Der Ex-Botschafter Großbritanniens in Syrien, Peter Ford, hat die Methoden des Westens in den VSA hart kritisiert und die wahrhaften Gründe der Bedenken zu Assad aufgedeckt.

12. April 2017 – 16:53

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Bezahlte Partisanen – will das jemand?

Ein hochinteressanter Artikel aus einem russischen militär-technischen Portal, läßt er doch deutliche Rückschlüsse darauf zu, wie russische militär-politische Kreise über die weitere Entwicklung der vom Westen angezettelten modernen „Hybriden Kriege“ denken.
Auch wenn es nicht einfach ist, hinter der betont „objektiv-militärischen“ trockenen Darstellungsweise den tatsächlichen Sinn des Gesagten zu erkennen: Ich hoffe, daß es vielen so geht wie mir, daß einem beim Lesen öfters kalte Schauer den Rücken herunterrieseln. Denn bei aller Sympathie für Rußland – hier werden, besonders in der Einwirkung auf andere Länder, wiedermal (!) bewußt ethische Grenzen überschritten, die man später nie wird wiederfinden können – siehe meine Anmerkung am Ende.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. April 2017
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Partisanen auf Staatskosten

11.04.2017 – Военно-промышленный курьер = Militär-Industrie-Kurier

Auf Aktionen des zivilen Ungehorsams in den Ländern des Westens muß man sich sorgfältig vorbereiten

Die gegenwärtige Struktur der Streitkräfte der RF, wie auch der Armeen anderer Staaten, entspricht nicht den Anforderungen der hybriden Kriege. Sie ist zu vervollkommnen.
Die Kräfte des irregulären Krieges geben unserer Armee die Fähigkeit, der hybriden Aggression effektiv entgegenzutreten.

(mehr …)

Die künftige Welt-4

Hier nun der vierte und letzte Teil mit der eigentlichen Vorausschau – wie bisher bitte überlegen, was daraus für uns Nützliches entnommen werden kann.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 4

Autor – Andrej Fursow

(Fortsetzung – Teil 1 hier Teil 2 hier Teil 3 hier )

Überhaupt muß man sagen, daß wir bis heute in Mythen lebenüber uns selbst, über die Sowjetunion, über das vorrevolutionäre Rußland, über unsere historischen Führer.
Nach 1991 wurden plötzlich völlige Verlierertypen hochgejubelt und aus ihnen Figuren historischer Bedeutung gemacht – Alexander II., der das Fundament für die Revolutionen 1905 und 1917 gelegt hatte, P.A. Stolypin, Nikolaj II.
All das wird auf die heutige Wirklichkeit projeziert und, da auf einer schlechten Kenntnis der Geschichte gegründet, führt es zu negativen praktischen Ergebnissen.

(mehr …)

Wahres zum Terror-1

Ein wahres Wort gelassen aussprechen ist in der heutigen Welt der allgemeinen Lüge, Propaganda und Manipulation schon nicht so häufig.
Mit dem Euphemismus der „strategischen Kommunikation“, der versucht, den Lügen und Manipulationen eine angeblich strategische „Begründung“ und damit quasi eine „Berechtigung“ zu verschaffen, ist (nach den sog. Public Relations) eine neue Stufe der systematischen Verdummung der Massen erreicht – und eine neue bequeme „Ausrede“ für den feigen Verrat der Presstituierten und Media-Huren weltweit generiert…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. April 2017
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Stellvertretender Chef des Verteidigungsministeriums: der größere Teil der terroristischen Gruppierungen entsteht nicht von allein

10.04.2017 – 08:00

Der größere Teil der terroristischen Organisationen entsteht nicht von allein, sie sind die Frucht bedeutender politischer und finanzieller Anstrengungen von außen.
Dies erklärte im Interview mit RT der Stelvertreter des Verteidigungsministers der Rußlands, Alexander Fomin, im Vorfeld der 6. Internationalen Konferenz für Sicherheit, welche in Moskau am 26. – 27. April stattfinden wird.

(mehr …)

Michael Vogt bei Wladimir Wolfowitsch Schirinowski / Wenn Deutschland uns um Hilfe bittet, wird Russland Hilfe leisten

Ha. Das nenne ich ein Interview. Tacheles. Direkte Fragen. Kristallklare Antworten, fundiert und wie aus der Pistole geschossen.

Und es geht nicht um ein paar Maschinen – und Gaslieferungen, es geht um brennende Grossthemen.  (mehr …)

Die künftige Welt-2

Wenn ein wirklich unabhängiger Historiker und Politologe vorausschaut, kann das ganz interessant sein. Zur besseren Verdaulichkeit haben wir mehrere Portionen draus gemacht – heute, am 8. April, die zweite davon.
Und nochmal: bevor man die Sichtweise Fursows bewertet oder ablehnt, sollte man sehen, was daraus Interessantes und Nützliches entnommen werden kann – für jetzt und auch später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 2

Autor – Andrej Fursow

3. Damit Rußland (und wir gemeinsam mit ihm) in der entstandenen Situation überlebt, ist es notwendig, die äußeren Angriffe abzuwehren.
Es ist bekannt, daß wenn ein Hund mit einem Knüppel geschlagen wird, dann muß dieser, um sich zu retten, nicht in den Knüppel und auch nicht in die Hand, sondern in die Gurgel desjenigen beißen, der den Knüppel hält. Um also diese Gurgel zu finden, muß man sich recht gut die Struktur der modernen Welt vorstellen können und die Kräfte kennen, welche da am wirken sind – und wo sie zu finden sind.

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Märchenstunde – heute: G.H. Wells

Da war doch vor kurzem hier jemand über die Matrix „gestolpert“, und jemand hatte dann auf „1984“ hingewiesen… welch Zufall, daß es da was zum Thema gibt bei unseren russischen Freunden. Der Artikel war jedenfalls in einem schönen und fehlerfreien Russisch geschrieben, obwohl der Name des Autors eher auf einen Tschechen hinweist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Das Märchen von Herbert Wells

Milan Drobnitš – 3. März 2017 – 01:55

In der Kindheit liebte ich Märchen. Denn in den Märchen gab es soviel Interessantes, was zur Nachahmung und zum Nachdenken anregte!
Natürlich habe ich mit der Zeit kapiert, daß in den Märchen nicht alles nur ausgedacht ist. Viele Dinge sind verzerrt, in den Verständnis-Rahmen einfacher Menschen eingepaßt. Wie man sagt „Märchen sind Lüge, aber mit Fingerzeig…“

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Die künftige Welt-1

Zum Beginn dieses Jahres gab es die unterschiedlichsten Prognosen, was dieses Jahr denn bringen werde. Meist dienten diese bestimmten Zwecken, aber wenn ein unabhängiger, progressiver Historiker und Politologe vorausschaut, dann kann das schon mal ganz interessant werden. Der besseren Verdaulichkeit wegen machen wir mal mehrere Portionen draus – heute die erste davon. Bevor man die Sichtweise Fursows bewertet oder ablehnt, möge man bitte sehen, was daraus Nützliches entnommen werden kann.
Und bitte nicht vergessen: „’Welt‘ ist immer etwas Künstliches.“ (A. Wagandt)
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14.1.2017
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Die Welt der Zukunft

Das Gespräch mit Andrej Fursow führte O. Morosow von ‚Unser Zeitgenosse‘ („Nash sowremennik“)

1. Wohin geht diese Welt (d.h. wie sieht das Bild der Zukunft aus)?

Die Welt geht zielstrebig auf das Ende des Kapitalismus zu. Von letzterem ist nicht mehr viel übrig: einen Markt gibt es praktisch nicht, es gibt globale Monopole; der Staat stirbt ab; die Bürgergesellschaft verlangweiligt sich; die Politik verwandelt sich in eine Kombination von administrativem System und Show-Business, des Geld hat eine Reihe von Funktionen verloren und hat in bedeutendem Maße aufgehört, Geld zu sein; die Europäer haben eine ihrer Grundlagen verloren – den Arbeitsethos, dem Kapital ist es fast gelungen, die Arbeit zu verschlucken, zu fressen, aber es hört dadurch immer mehr auf, Kapital zu sein.

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Drei im Eis

Von den westlichen Medien weitgehend ignoriert oder mit verlogenen Kommentaren bedacht, ist vor einigen Tagen der Besuch des russischen Führungstrios – Präsident Wladimir Putin, Premier Dimitrij Medwedjew und Verteidigungsminister Sergej Schojgu, in der Arktis abgelaufen.
Was wollten die drei russischen Machthaber dort?
Hier der Versuch einer Antwort – und zwar nicht von „Putins Propaganda-Presse“, sondern von der westlich orientierten „Freien Presse“ („Swobodnaja Pressa“ = SP).
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Der geheime Sinn des Putin-Besuchs in der Arktis

Dieser Region kommt im Falle der Gefahr eines strategischen Atomkrieges für uns eine Schlüsselfunktion zu

Аlexej Polutbota – 31. März 2017 – 08:28

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Ewige Sanktionen? Gern…

Nur eine ganz kurze Mitteilung, die jedoch zeigt, daß die Russen eben anders „ticken“ als andere, und vor allem anders reagieren als „erwartet“.
Wer sich nicht die Mühe machen will, sich in den anderen hineinzuversetzen, der wird auch nie auf Verständnis stoßen können – und erst recht nie das erreichen, was er beabsichtigt.
Ignoranz ist – nach dem Wahn der eigenen Unfehlbarkeit – der zweite Schritt ins Abseits…
Luckyhans, 5. April 2017
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Putin hat die Strategie für den Fall ewiger Sanktionen gegen Rußland bekannt gegeben

03. April 2017 – 21:02

Путин озвучил стратегию на случай вечных санкций против России | Русская весна

Rußlands Präsident Wladimir Putin hat den VSA und dem Westen „ewige Gegenmaßnahmen“ angedroht für den Fall, daß antirussischen Sanktionen nicht abgebaut werden. („angedroht“ ist wieder Journalügner-Sprache – es ist eine Ankündigung, mehr nicht – d.Ü.)

„Ich gehe davon aus, daß die Sanktionen nicht ewig aufrechterhalten werden. Aber wenn sie ewig fortgesetzt werden, dann werden auch wir ewig den Zugang zu unserem Markt für jene Waren beschränken, die wir auch selbst produzieren können“, unterstrich das Staatsoberhaupt ganz am Ende seines Auftritts auf dem Media-Forum der Regionalen und lokalen Presse am 3. April in Sankt Petersburg.
(das Forum fand etwa zur gleichen Zeit statt wie der Terroanschlag in der Metro – d.Ü.)

Dabei stellte er fest, daß die russischen Gegensanktionen einen ausgewählten Charakter trugen und tragen, und daß sie einen Nutzen für die russische Landwirtschaft gebracht haben:

Wir haben diese Sanktionen insgesamt benutzt, um einen Gegenschlag zu führen, und so den Schaden entgegengesetzt in einen Nutzen umzuwandeln. Das hilft uns offenbar“, stellte Putin klar.

Wir werden in der Zukunft nur von diesem Prinzip ausgehen: wir werden alles tun, was uns nützt, und uns bemühen, nichts zu tun, was uns bei der Entwicklung schadet“, unterstrich der Präsident.

Quelle: http://rusvesna.su/news/1491242548

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P.S. der ganze bemerkenswerte Dialog Wladimir Putins mit „seinen“ Presse-Leuten – wie immer – ganz offen auf der Kreml-Seite, in russisch und in englisch.
LH

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