bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Geschichtsklitterung

Horst Mahler / Zensuriert

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Zu spät geschaltet. Es war zu erwarten. Was von Horst Mahler im Netz war, wird schnellstens gelöscht. Ich hab nur Bruchstücke gesichert.

Wer noch was findet und meint, Horst Mahlers Darstellung unserer Wirklichkeiten sei wichtig —-> runterladen per jetzt ist angesagt.

thom ram, 25.04.0005 NZ

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Verrat an England?

Wie wir doch fast alle in den alten Begriffen fest verhakt sind – „mein Land“ oder auch „Vaterland“ (ohne Mutter?) und „Verrat“ oder „Vaterlandsverrat“.
Sei’s drum – hier folgt eine Geschichtsbetrachtung, die wohl den meisten völlig neu sein wird.
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 24. April 2017
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Wie Engländer England verraten haben.
Die Geschichte einer vergessenen Schande.

25. Februar-2017 – 12:55

Autor: http://y4astkoviu.livejournal.com/


Ihr findet an diesem Foto nichts sonderbar?! Nein?!
Ein englischer Polizist und ein Wehrmachtssoldat, oder?!
Und das ist kein gestelltes Foto, für einen Film oder so.

Wie kann das sein? Großbritannien war doch von den Deutschen im Zweiten Weltkrieg nicht besetzt, sagt ihr.
Nun, da stimmt nicht ganz. Durchaus deutsch besetzt waren die Normannischen Inseln am französischen Ufer, sie gehörten zu Großbritannien.

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22.06.41 / Der Einfall Deutschlands in Russland

Alle haben wir in der Schule gelernt, dass Deutschland Russland im Juni1941 überfallen habe, weil die deutsche Führung die Weltmacht habe erringen wollen.

Gemäss meinem heutigen Informationsstand war dem nicht so. Was mit Polen war, haben wir bereits beleuchtet.

Auch dort verschweigt die von den Siegern geschriebene und allerorten gelehrte Geschichte entscheidende Fakten, welche Tun und Lassen Deutschlands in einem falschen Lichte erscheinen lassen.

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Und nun also die Sowjetunion.

Die beiden Videos zeigen schlüssig, dass Deutschland vor der Wahl stand: (mehr …)

Die Schlacht um Königsberg

Bitte nicht enttäuscht sein – hier folgt jetzt keine historische Betrachtung der ungeheuer spannenden Ereignisse bis Anfang April des Jahres 1945 – das sparen wir uns für ein andermal auf. Hier und heute soll es um die aktuelle Lage gehen. Und keine Angst, die Militär-Liebhaber kommen zum Schluß noch auf ihre Kosten…

Denn ein ehrliches Aufarbeiten der historischen Wahrheit durch „Putins Rußland“ würde in jedem Falle sofort die Frage nach einer Rückgabe der Region Königsberg (heute das Gebiet Kaliningrad) an das (auch laut Bundesverfassungsgericht fortbestehende) Deutsche Reich auf die Tagesordnung setzen.
Da ist nun aber Freund Weltbeherrscher (Wladimir) in der Zwickmühle – denn solange das Baltikum zur Nahtod-Organisation gehört und nicht neutral ist, braucht er unbedingt diesen Stützpunkt in deren „Rücken“.
Schauen wir uns also an, was deshalb momentan an „Putin-Propaganda“ zum Thema geboten ist. Denn irgendwie kommen einem immer wieder Parallelen zu Deutschland in den Sinn… ob das wohl dem guten Wladimir auch mal „aufstößt“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13.12.2016
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Die Schlacht um Königsberg.
„Drang nach Osten“ im 21. Jahrhundert

Autor – Sergej Wassiljew

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Horst Mahlers Entscheidung

Nehmen wir mal an, du bist auf einem lecken Schiff. Du meinst,  es sei zu retten, und du tust nach Massgabe deines gesamten Wissens und Könnens alles, um die Defekte zu beheben. Dummerweise kommen immer wieder liebe andere Besatzungsmitglieder und knüppeln dich bei deiner Arbeit zusammen. Du kannst auch mit Rettungsbooten umgehen. Was tätest du?

Genau das, was du eines schönen Tages tätest, das tut Horst Mahler. Er nimmt sich ein Rettungsboot, um sich vor den Schlägertrupps in Sicherheit zu bringen.

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Ich persönlich bin mit einem wesentlichen Punkt seiner Ueberzeugungen mitnichten einverstanden, doch ändert das nichts daran, dass ich ihn ehre und dass ich meine, seine Mission als Aufklärer sei von eminenter Wichtigkeit. Ehren tue ich ihn dessentwegen besonders hoch, weil er nicht kuscht, sondern das tut, wofür ein Mensch heute eingekerkert wird, was ein Mensch in einer gesunden Gesellschaft hingegen tun dürfte: Klar artikuliert sagen, was er erforscht und als Wahrheit erkannt hat.

Er darf es nicht tun. Man hat es da oben nicht so gern. (mehr …)

Nochmal / Die Rheinwiesenlager

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Angesichts der heutigen Weltlage in 70 Jahre Zurückliegendem rumstochern? Wozu?

Kein Wozu. So bloggere ich eben. Ich stelle von dem ein, was mich gerade vorwiegend beschäftigt. Und gestern und heute sind mir die Rheinwiesenlager nocheinmal wie die Faust in die Magengrube eingefahren.

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Und selbstverständlich gibt es ein „Wozu“.

Solch Geschehen kann nur befriedet werden, wenn alle direkt und indirekt Beteiligten es sich bewusst gemacht haben, es genau betrachtet haben und es bewältigt haben als (mehr …)

Tagebuch eines Deutschen / Korrekturen der korrekten Geschichte

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Mein Interesse an 33-45 ist so lebendig wie in meinem vergangenen Leben. Ich weiss sehr Vieles, und immer noch sind da weisse Flecken.

So wie es die Sieger geschrieben und dem Deutschen und der Welt es nun seit 75 Jahren eingetrichtert haben, war es nicht. Weder wollte der Deutsche noch die deutsche Führung den Krieg. Grossmachphantasien gab es keine. Der HC in der offizielle Darstellung ist eine Lüge. Gräuel an Zivilisten verübten Deutsche keine, es mag Ausnahmen gegeben haben, doch kann ich es mir nicht vorstellen.

Deutschland blühte 33-39 auf.

Es ist wie mit den GKP (grossen Klopapieren). Nimm das Gegenteil des Mitgeteilten an, und du kommst der Wahrheit nahe.

Und es gibt weisse Flecken in meinem Puzzle. Beispiele: (mehr …)

Wahres zum VSA-Raketen-Angriff auf Syrien

Wie gewohnt, lassen wir hier regelmäßig alle Seiten zu Wort kommen: von der sog. PPP (Putins Propaganda-Presse) bis zu den qualitätsfreien Mädchen Zions (QfMZ) – heute wird zuerst die BBC von der Insel uns etwas zum Raketenangriff vom 6./7. April mitteilen, und dann ein unabhängiger (!) russischer politischer Beobachter.
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 16./17. April 2017
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Der britische Diplomat Ford hat die Wahrheit über die Angriffe in Syrien offengelegt

Der Ex-Botschafter Großbritanniens in Syrien, Peter Ford, hat die Methoden des Westens in den VSA hart kritisiert und die wahrhaften Gründe der Bedenken zu Assad aufgedeckt.

12. April 2017 – 16:53

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Die John McCain-Story

Viele von uns sind es gewohnt, Politikern aus den VSA zu vertrauen – sind doch die VSA angeblich „der Garant für die Existenz der Bundesrepublik“.
Geht’s noch? Seit wann braucht ein großes Land oder Volk „Garanten“?

Können fremde Völker, Armeen, Länder überhaupt „Garanten“ sein?
Doch nur, wenn das eigene Volk nicht souverän und selbstbestimmt ist, oder?
Wenn es abhängig, besetzt und unterdrückt ist, richtig?

So ist es sinnvoll, sich mal mit der Biografie des einen oder anderen VSA-Politikers zu beschäftigen, damit man weiß, „wes Geistes Kind“ da zu uns spricht…

© für die auszugsweise Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. April 2017
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Die John McCain-Story

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Reich bleibt reich – über 25 Generationen

Nein, das ist doch alles nur Propaganda, das gibt’s ja nicht, das ist gar nicht nachgewiesen, das kann ja gar nicht sein…
DOCH!
Gibt’s, ist, kann.
Endlich mal eine sinnvolle Arbeit, der sich da zwei Banker der Rothschildschen Zentralbank „Bank of Italy“ gewidmet haben. Warum nur …?

Ja, „ewiger Reichtum“ ist Wirklichkeit – für bestimmte Menschen…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. April 2017


Im Verzeichnis der Reichen von Florenz stehen dieselben Familiennamen wie vor 600 Jahren

Autor: matveychev_oleg 2017-01-01

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Ken Jebsen / Gerhard Wisnewski / Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen

Das Gespräch zwischen Ken Jebsen und Gerhard Wisnewski anzumoderieren fällt mir wieder mal ebenso leicht wie schwer.

Leicht fällt es mir, weil ich Vieles sagen möchte. Schwer fällt es mir, weil das, was ich sagen möchte, viel zu viel ist.

Ich beleuchte eine verschwindend kleine Auswahl davon. (mehr …)

Die künftige Welt-2

Wenn ein wirklich unabhängiger Historiker und Politologe vorausschaut, kann das ganz interessant sein. Zur besseren Verdaulichkeit haben wir mehrere Portionen draus gemacht – heute, am 8. April, die zweite davon.
Und nochmal: bevor man die Sichtweise Fursows bewertet oder ablehnt, sollte man sehen, was daraus Interessantes und Nützliches entnommen werden kann – für jetzt und auch später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 2

Autor – Andrej Fursow

3. Damit Rußland (und wir gemeinsam mit ihm) in der entstandenen Situation überlebt, ist es notwendig, die äußeren Angriffe abzuwehren.
Es ist bekannt, daß wenn ein Hund mit einem Knüppel geschlagen wird, dann muß dieser, um sich zu retten, nicht in den Knüppel und auch nicht in die Hand, sondern in die Gurgel desjenigen beißen, der den Knüppel hält. Um also diese Gurgel zu finden, muß man sich recht gut die Struktur der modernen Welt vorstellen können und die Kräfte kennen, welche da am wirken sind – und wo sie zu finden sind.

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Märchenstunde – heute: G.H. Wells

Da war doch vor kurzem hier jemand über die Matrix „gestolpert“, und jemand hatte dann auf „1984“ hingewiesen… welch Zufall, daß es da was zum Thema gibt bei unseren russischen Freunden. Der Artikel war jedenfalls in einem schönen und fehlerfreien Russisch geschrieben, obwohl der Name des Autors eher auf einen Tschechen hinweist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Das Märchen von Herbert Wells

Milan Drobnitš – 3. März 2017 – 01:55

In der Kindheit liebte ich Märchen. Denn in den Märchen gab es soviel Interessantes, was zur Nachahmung und zum Nachdenken anregte!
Natürlich habe ich mit der Zeit kapiert, daß in den Märchen nicht alles nur ausgedacht ist. Viele Dinge sind verzerrt, in den Verständnis-Rahmen einfacher Menschen eingepaßt. Wie man sagt „Märchen sind Lüge, aber mit Fingerzeig…“

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Perestrojka made in U.S.A.-2

Wir blicken 4 Monate zurück und prüfen, was damals „richtig“ war und wie wir es heute sehen.
Luckyhans, 4. April 2017
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Über die Perestrojka in der Sowjetunion haben wir hier bereits ausführlich berichtet. Wie kommt man nun darauf, den VSA eine eigene „Perestrojka“ zu prognostizieren?
Und: ist der Trumpf ein Zeichen dafür?
Und: was wird das für EUropa bedeuten?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Dezember 2016

Fortsetzung des Gesprächs mit Andrej Fursow – Teil 1 hier

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Perestrojka made in U.S.A.-1

Manchmal ist es ganz interessant, einen älteren Artikel wieder hervorzuholen und zu schauen, in wieweit damals schon „richtig“ vorausgedacht wurde…
nachfolgend also etwas von Mitte Dezember 2016.
Luckyhans, 3. April 2017
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Viele verbinden mit dem neugewählten VSA-Präsidenten etwas blauäugig große (für uns positive) Veränderungen. Ob dies begründet ist, prüfen wir aus mehreren Blickwinkeln –
nach dem Finanzfachmann Wolff soll heute der russische Politologe und Historiker Andrej Fursow zu Wort kommen.
Zur Erinnerung:
Perestrojka“ bedeutet „Umbau“

© für die nachfolgende Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15.12.2016

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Andrej Fursow: Ein amerikanischer Soziologe sagte mir: ‚Unsere Perestrojka wird blutiger‘

business-gazeta.ru – 8.12.2016

Der bekannte Historiker spricht über Trump als letzte Chance für die sterbende Weiße Rasse und die Archen für die Flucht der amerikanischen Elite

Die Zeitschrift „Time“ hat am Vorabend Donald Trump als „Mann des Jahres“ verkündet. Dabei hat er nach wie vor Grund, um sein Leben zu fürchten, meint der bekannte Historiker und Philosoph Andrej Iljitsch Fursow. Im Vorfeld der Abstimmung der Wahlmänner, welche Trump bestätigen müssen, hat Fursow bei Business Online erzählt, warum in den VSA eine eigene „Perestrojka“ heranreift, wie die amerikanische Elite Archen-Städte baut, um von dort vor der Krise zu fliehen, und wie bei den Europäern der Prozeß der Hirnverkleinerung verläuft, infolgedessen des Finale der EU ein tragisches werden kann.

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Juden wurden mittels Zyklon B vernichtet / Die Leuchter Reports

Der Leuchter Report.
Neulingen in Fragen Wahrhaftigkeit des „Genozids Deutscher an Juden“ wird ihr Bild der Deutschen 33-45 durch den Bericht erschüttert. So hoffe ich.
Für Menschen, welche mehr als nur die Lügen der Schulbücher und die Posaunen der Hauptstrommedien kennen, ist er eine starke Argumentationshilfe beim Aufräumen des grausamen Märchens. (mehr …)

Zum Wochenende ;-) 3000 Seiten Wendig

Fast täglich sehe ich dank meinen (und damit deinen) Zulieferern Neues, mir bislang komplett Unbekanntes.

Dank an alle meine/unsere Zulieferer! Die Betroffenen mögen sich bitte angesprochen fühlen.

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Du kanntest ihn schon, den Grossen Wending? Drei Bände?  An die 3000 Seiten Geschichts – Richtigstellung? Wenn  nicht, hier ist er. Alle drei Bände sind im PDF einsicht- und runterladbar. Besser passen würde der Name „Wending“, denn seine Lektüre verspricht, so Manches zu wenden.

Der kleine Teil, den ich nun gelesen habe, überzeugt mich inhaltlich ebenso wie auch sprachlich. Einleuchtend, klar und leicht verständlich kommen mir die Texte daher.

Allein die Quellen nehmen über 15 Buchseiten ein. Das Resultat einer Mammutarbeit wird uns geboten, zack, runterladen und lesen, was Andere in langwieriger Kleinarbeit zusammengetragen haben. Grossartig! Dank an alle Mitschöpfer!

Der Grosse Wendig_Band-1.pdf

Der Grosse Wendig_Band-2.pdf

Der Grosse Wendig_Band-3.pdf

Die drei Bände stehen in der famosen Bibliohek, auf die ich in diesem Zusammenhange hineweisen will: 

https://brd-schwindel.org/downloads/geschichte/

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Appetitanreger aus Band I

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2. Greuelpropaganda auch nach dem Kriege

In den großen Weltkriegen des vergangenen Jahrhunderts wurde als Kriegs- mittel zur Mobilisierung der öffentlichen Weltmeinung gegen den jeweiligen Gegner und zu seiner moralischen Verurteilung in großem Maße Greuelpro- paganda betrieben. Schon im Ersten Weltkrieg waren darin die westlichen Alliierten den Deutschen weit überlegen und von viel geringeren Skrupeln in bezug auf die unglaublichsten Lügen geplagt. In dem Jahrzehnt nach 1918 wurden viele verbreitete Greuelmärchen – teilweise von aufrichtigen alliier- ten Persönlichkeiten selbst – richtiggestellt, so daß sie einen Teil ihrer die Völker gegeneinander hetzenden Wirkung verloren. Das war nach dem Zwei- ten Weltkrieg und infolge der völligen Besetzung Deutschlands grundlegend anders. Jetzt begann erst richtig die alliierte Greuelpropaganda in den von den Siegern beherrschten Massenmedien zu immer größeren Höhen aufzu- laufen. Sie wurde in den Dienst der Umerziehung der Deutschen gestellt, die einer weitgehenden Charakterwäsche unterzogen wurden. Unter der Mithil- fe einer immer größer werdenden Zahl von Helfershelfern wurde mit raffi- nierten psychologischen Methoden den Deutschen das Geschichtsbild der Sieger nahegebracht, bis die meisten es glaubten und für wahr nahmen.

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Lord Halifax lügt Europa in den Krieg

Die kriegerischen Auseinandersetzungen Deutschlands mit einem hoch- gerüsteten, halbmobilisierten Polen bedeuteten 1939 einen Krieg wie hundert andere bisher und bis heute. Erst die Lügen und Intrigen eines einzi- gen Politikers und seiner Hintermänner führten zu einer Ausweitung in ei- nen zunächst europäischen, dann weltweiten verheerenden Krieg.

Georges Etienne BONNET, 1938/39 Frankreichs Außenminister, gehörte zu jenen Kräften in Frankreich, die, eingedenk der verheerenden Folgen des Ersten Weltkrieges, zusammen mit Italien vor und nach dem 1. September den Frieden zu retten suchten. Folgt man den Ausführungen des Historikers David L. HOGGAN,1 so hat London, das ohne Frankreich niemals den Krieg erklärt hätte, von Anfang an alles daran gesetzt, eine Friedenskonferenz zu verhindern. Bereits am späten Abend des 31. August hatte London BONNET gewarnt, daß England jeden Vorschlag zu einer Friedenskonferenz sofort ablehnen werde. Doch BONNET wollte unbedingt am italienischen Friedens- plan festhalten, zumal der französische Ministerpräsident DALADIER bereit war, ihn zu unterstützen. Der britische Außenminister HALIFAX hingegen versuchte nun mit allen Tricks, BONNETS Plan zu vereiteln.

Eine chronologische Übersicht über den 1. und 2. September 1939 zeigt ganz klar, welcher Politiker hier als der Hauptverantwortliche zeichnet.2

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1. September 1939:

HALIFAX drängt Rom, den italienischen Friedenskonferenzplan aufzugeben, während BONNET im Gegensatz dazu Rom bittet, sich weiter um eine Konfe- renz zu bemühen.
17.00 Uhr: Unterstaatssekretär im britischen Foreign Office, Sir Alexander CADOGAN, fordert BONNET auf, Frankreich solle noch am selben Tag mit den Briten in Berlin die Kriegserklärungen übergeben.1 Doch BONNET will am italienischen Friedensplan festhalten.

2. September:

10.00 Uhr: Berlin erhält von Außenminister CIANO den Konferenzplan. HIT- LER und RIBBENTROP zeigen sich sogleich interessiert.
16.00 Uhr: HITLER stimmt dem italienischen Konferenzplan zu. Er erklärte sich bereit, sich in Polen um einen Waffenstillstand für Sonntagmittag, den 3. September, einzusetzen.

16.00 Uhr: HALIFAX informiert BONNET, daß England auf gar keinen Fall einer Konferenz zustimmen werde.
17.00 Uhr: CIANO telefoniert mit HALIFAX, dieser ist über HITLERS Zustim- mung verstimmt. Noch weniger paßt ihm BONNETS Mitteilung, daß das fran- zösische Kabinett bis wenigstens 21.00 Uhr tagen werde. HALIFAX wollte aber am gleichen Abend noch bekanntgeben, daß England und Frankreich sich für den Krieg entschieden hätten.

18.38 Uhr: HALIFAX lügt CIANO vor, daß London ein für allemal die Bedin- gungen HITLERS zur Teilnahme an einer Konferenz ablehne. Es gelingt ihm, CIANO einzureden, daß jede weitere diplomatische Bemühung Roms vergeb- lich sei.

19.30 Uhr: CHAMBERLAIN trat mit der Unwahrheit vor das Unterhaus, der italienische Plan sei abgelehnt worden. Die Deutschen hätten, so lügt er, auf einer Konferenz bestanden, während ihre Truppen in Polen weiter vorgin- gen.

20.00 Uhr: CIANO benachrichtigt Berlin, Italien habe seine Bemühungen um eine diplomatische Konferenz aufgegeben.
20.30 Uhr: BONNET ruft CLANO an und ist entsetzt, als er erfährt, daß Rom den Konferenzvorschlag bereits zurückgezogen habe.

21.50 Uhr: CHAMBERLAIN ruft DALADIER an und fordert ihn auf, noch vor Mitternacht die französische Zustimmung zu geben, Deutschland am 3. Sep- tember um 8.00 Uhr früh ein endgültiges Ultimatum zu stellen. Doch DALA- DIER lehnt ab.

1 DBFP 3 VII Dok. 718 (Documents on British Foreign Policy), London.

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22.30 Uhr: HALIFAX, der genau weiß, daß England Deutschland ohne Frank- reich niemals den Krieg erklären werde, ruft BONNET an und lügt ihm vor, daß England auf jeden Fall sein eigenes Ultimatum überreichen werde. BON- NET entsetzt der Gedanke, daß ein Bruch mit Großbritannien ihm zur Last gelegt werden würde, wenn er nicht nachgäbe. So gibt er HALIFAX die Zusa- ge, Frankreich werde sich seiner Kriegspolitik anschließen.

BONNET verlor den größten Kampf seines Lebens, als er sich der britischen Kriegspolitik unterwarf, die aus HITLERS Krieg gegen Polen einen europäi- schen Krieg werden ließ, der dann wiederum zu einem Weltkrieg ausartete. Allerdings war sich BONNET sehr wohl bewußt, was er tat, als er den Kriegs- plan eines ausländischen Staates annahm. Seine Kapitulation wider seine eige- ne bessere Überzeugung endete nicht nur in einer Katastrophe Frankreichs, sondern in einer ganz Europas.

Damit steht einwandfrei fest: Die Ausweitung zum Zweiten Weltkrieg beruht sowohl auf dem Versagen BONNETS als auch auf den Intrigen und Lügen des Lord HALIFAX und seiner Hintermänner.

Hans Meiser

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Appetitanreger Band II

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Das Massaker von Lippach

In den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 geriet der kleine Ort Lippach nördlich von Lauchheim (etwa 10 Kilometer ostwärts der Kreisstadt Aa- len im östlichen Baden-Württemberg) zwischen die Mahlsteine des Krieges.

Die auf dem Rückzug befindlichen deutschen Truppen nahmen kurz Quar- tier, zogen aber bald nach Süden ab. Am 21. April 1945 kam als letzte Nach- hut eine rund 300 Mann starke Einheit der Waffen-SS und bezog Verteidi- gungsstellung am Ortsrand und im vorgelagerten Gelände. Es waren vorwiegend junge Soldaten zwischen 16 und 18 Jahren,

Am Sonntag, dem 22. April, rollten amerikanische Panzer, von Norden kommend, an und beschossen das Dorf. Die eingesetzten deutschen Solda- ten erkannten nach kurzem Versuch der Verteidigung bald die Zwecklosig- keit eines Widerstandes gegen Panzer, und die Truppe zog sich in südliche Richtung zurück. Dabei – so schreibt der Chronist – seien 36 Soldaten gefal- len. Dies stimmt leider nicht hinsichtlich des Wortes »gefallen«, denn die meisten wurden nachweislich von amerikanischen Soldaten ermordet.

Augenzeugen aus Lippach berichten, daß gegen 13 Uhr die Amerikaner in das Dorf einrückten und offenbar nicht allen deutschen Soldaten ein recht- zeitiges Absetzen gelungen war. Dann versuchten einige der deutschen Sol- daten, über die Gärten zu entkommen, was aber nur wenigen gelang. Einer dieser Männer wurde auf der Flucht erschossen, ein anderer gefangengenom- men. Die folgenden Ereignisse wurden von einem Dorfbewohner beobach- tet: Der Soldat wurde bei seiner Gefangennahme so brutal geprügelt, daß er mehrfach zusammenbrach. Als er sich nicht mehr erheben konnte, wurde ihm mit dem Gewehrkolben der Schädel eingeschlagen und anschließend ein Seitengewehr durch die Brust gestoßen, welches den Körper bis ins Erdreich durchdrang.

Am Nachmittag, gegen 16 Uhr, trieben etwa 20 bis 25 betrunkene schwarze Soldaten unter Gejohle und Musikbegleitung sechs junge deutsche Soldaten vor sich her. Sie wurden mit erhobenen Händen die Dorfstraße entlang zum Friedhof gejagt. Ein Augenzeuge berichtet, daß sie ab und zu in den Straßen- graben geprügelt wurden, aus dem sie sich dann, blutig geschlagen, wieder mühsam aufrappelten. Wo der Weg zum Friedhof die Stationen des Kreuzwe- ges erreicht, feuerten die Amerikaner mehrfach in die Luft und schlugen dann den sechs deutschen Soldaten die Schädel ein. Tags darauf wurden die Toten geborgen: Sie hatten nur eingeschlagene Köpfe, aber keine Schußwunde.

Im Hause Nr. 51 eines Landwirts wurden zwei gefangene Soldaten von betrunkenen Negern in die Scheune des Bauern geführt. Dort legte man sie auf den Tisch der Kreissäge in der Absicht, sie bei lebendigem Leib zu zersä- gen. Als dies wegen Stromausfalls mißlang, schossen die Bewacher die beiden Deutschen einfach über den Haufen. Einer verstarb nach einigen Stun- den, der andere wurde für tot gehalten und in die Hecke hinter dem Gehöft geworfen. Dort wurde er, von Schüssen durchsiebt, gefunden und notdürftig verbunden. Nach Aussage einer Lippacherin veranlaßte am folgenden Tag ein amerikanischer schwarzer Offizier, daß der Schwerverwundete in ein Lazarett kam.

Gegen Abend verließen die US-Truppen den Ort bis auf einige Soldaten, darunter auch der schon genannte Offizier. Dieser Offizier veranlaßte die Bergung und Beerdigung der Toten. Auf der Schafweide fand man noch etwa 10 tote deutsche Soldaten; keiner habe eine Waffe gehabt, dagegen war die Hälfte mit einem Kopfschuß niedergestreckt. Am Ortsausgang, Richtung Baldern, lagen weitere vier unbewaffnete deutsche Soldaten auf freiem Feld, viele Meter von ihren Schützenlöchern entfernt. Die Waffen lagen noch in ihrer Stellung, die Soldaten waren von hinten erschossen worden.

Der Vollständigkeit halber sei noch berichtet, daß an diesem Sonntag, dem 22. April 1945, in Lippach etwa 20 Frauen im Alter zwischen 17 und 40 Jahren von Angehörigen der US-Truppen vergewaltigt wurden. Darunter waren auch einige schwangere Frauen. Dieses Geschehen, dazu sechsund- dreißig tote deutsche Soldaten, von denen einige brutal ermordet wurden, wurde Jahrzehnte lang weitgehend verschwiegen.

Der erwähnte Vorgang hatte ein Nachspiel: »Pershing-General H A D D O C K besucht Massaker-Grab« waren die örtlichen Schlagzeilen im August 1986. Dieser General, Kommandeur der US-Pershing-Einheiten in Europa, hörte von diesem Fall und »ließ in den USA nachforschen. Die Fakten sind unbe- stritten; ein Verfahren gegen die US-Soldaten hat es übrigens nie gegeben«. {frankfurter Kundschau, 16. 8. 1986) General H A D D O C K sprach sein Bedauern über die Vorgänge von 1945 aus. Derartige Exzesse kämen leider in jedem Krieg vor, das Geschehen ließe sich aber leider nicht rückgängig machen. Er könne, über Gräber hinweg, nur um Freundschaft bitten.

Soweit gut und richtig, doch mit einem wesentlichen Unterschied: Deut- sche Soldaten – wäre (!) so etwas vorgekommen – hätten vor einem deut- schen Kriegsgericht wie auch vor der alliierten Rachejustiz die Todesstra- fe erhalten; amerikanische Soldaten aber gingen und gehen straffrei aus. Und das deutsche Fernsehen zeigt in den weitaus überwiegenden Fällen nur Deutsche als Täter, selbst wenn dafür die geschichtliche Wahrheit verbogen werden muß.

Quellen: Aussagen mehrerer Ortsbewohner, Namen dem Verfasser bekannt; Sturmfeder,GmünderLiteraturzeitschriftNr. 3, 1. Jg., April-Mal 1981, S. 58-66; Der Freiwillige, Nr. 4, 1982, S. 16 f.; Schwäbische Post, Aalen, 20. 4. 1985; Aalener Volkszei- tung, Aalen, 26. u. 30. 11. 1985; Südmährisches Jahrbuch 2004 mit einem Erlebnisbe- richt; National-Zeitung, 28. 10. 2005.

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Amerikanische Lügen für die US-BesatzungsSoldaten Ein Beispiel westlicher Desinformation

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» . , . Seit 1933 nach H I T L E R S Machtübernahme wurde der deutsche junge Mann sorglich und gründlich zur Welteroberung, zum Töten und Verrat erzogen (S. 7)…

Die Deutschen hörten nur das, was die Nazis sie hören und lesen lassen woll- ten. Unter anderen ihnen vorgetragenen Märchen hielten sie unerschüttert an dem Glauben fest, die deutsche Luftwaffe habe New York bombardiert und z. T. zerstört, Polen habe die Deutschen angegriffen, und England und Amerika hätten Krieg gewollt, um Deutschland zu zerstören (S. 10). Deutschland hat sich wiederum auf einen seiner alldeutschen bluttriefenden Eroberungs- und Beutezüge begeben. Unter >alldeutsch< verstehen die Deut- schen ihren Traum der Welteroberung… Du als intelligenter Amerikaner weißt sowieso, warum Du in diesem Krieg Deinen Mann stehst. Aber auch die Geschichte bestätigt Dir Deine Überzeugung vom guten Recht und der Würde unserer Sache. Die Geschichte beweist Dir, daß deutsche Angriffslust und deutscher Eroberungswille nichts Neues sind. Durch Jahrhunderte konnte sich die deutsche Streitsucht nur gegenüber den nächsten Nachbarn geltend machen. Aber seit kurzem wurde dank der modernen Erfindungen und dank der Möglichkeit, die Entfernungen auf der Erde zu überwinden, dem Deut- schen die Gelegenheit verschafft, seinen Traum einer Versklavung der Welt wirklich werden zu lassen. Von dem Augenblick an warst Du und Dein Land betroffen.

. , . Die Faschisten der ganzen Welt schlossen einen Bund gegen die Gläubi- gen der Freiheit, und wie die Gelegenheit zur Eroberung günstig schien, über- fielen sie ein friedfertiges Land. Solches aber konnte die freie Welt nicht auf die Dauer geschehen lassen, die Deutschen z. B. hätten niemals aufgehört, sich in andere Länder hineinzudrängen.« (S. 27 f.)

(Aus: Pocket Guide to Germany, zit. in: Hans BERNHARDT, Deutschland im Kreuzfeu großer Mächte, Schütz, Pr. Oldendorf 1988, S. 320)

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Appetittanreger Band III

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Okkulte NS-Verbindungen nach Tibet?

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Die Dämonisierung des Nationalsozialismus begann schon vor der eigentlichen Geburtsstunde des Dritten Reiches. Adolf HITLER war noch nicht einmal Reichskanzler, als Dr. Karl STRÜNKMANN unter dem

Pseudonym >Kurt VAN EMSEN< die »mediale« Natur des »Führers« betonte und damit als Vorläufer all jener gelten kann, die im Nationalsozialismus das Wirken okkulter, magischer oder mystischer Kräfte zu erkennen glaub- ten. In seiner Schrift Adolf Hitler und die Kommenden formulierte er 1932: »HITLER geht seinen Weg in radikaler Traumsicherheit. Er ist eine ausge- sprochen dämonische Persönlichkeit, die restlos vom Weltgeist sich füh- ren läßt.«1

In dieselbe Kerbe schlug im Juni 1934 der christlich-esoterische Autor René KOPP in der französischen Zeitschrift Le Chariot. Bei seinem Ver- such, das Erfolgsgeheimnis von NAPOLEON, MUSSOLINI und HITLER ZU ergründen, führte er auch »außermenschliche Kräfte« ins Feld. FünfJah- re später spekulierte er dann über das »Rätsel HITLER« und die »Möglich- keit eines Kontaktes mit einem besessenmachenden Geist unbekannter Herkunft«.2

Einen bedeutenden Anteil an der Deutung des Nationalsozialismus als »magischen Sozialismus« hatten dann die Gespräche, mit Hitler des Her- mann RAUSCHNING, der 1933/34 Senatspräsident in Danzig war, sich aber dann mit den Nationalsozialisten überwarf. Diese unter dem Eindruck des Kriegsausbruchs mit heißer Nadel im Ausland gestrickte Propagan- da-Schrift, die 1939 zuerst in französischer Sprache erschien, später auf deutsch und englisch, fand bei den Kriegsgegnern Deutschlands weite Verbreitung und dürfte das Bild des Nationalsozialismus dort wesentlich mitgeprägt haben. Während die offiziöse deutsche Historikerzunft die Gespräche lange Zeit als authentische Geschichtsquelle behandelte, wurde RAUSCHNING mitsamt seinem Buch dann 1984 und 1990 von »Außensei- tern< so restlos wie hieb- und stichfest entzaubert und das Buch als Fäl- schung entlarvt.1

1 Kurt VAN EMSEN, Adolf Hitler und die Kommenden, Leipzig 1 9 3 2 , S. 123.
2 Hans Thomas H AKL, »Nationalsozialismus und Okkultismus«, in: Nicholas GOODRICK-CLARKE, Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus, Graz—Stuttgart 1997, S. 194-217, hier S. 210. HAKLS höchst verdienstvoller Aufsatz geht dem >NS-Okkult-Mythos< nach und informiert über frühe, insbesondere ausländi- sche Quellen der esoterischen NS-Deutungen.
3 Zu RAUSCHNING siehe den Überblick in: Detlev ROSE, Die Thule-Gesellschaft. Le-

gende, Mythos, Wirklichkeit, Grabert, Tübingen 22000, S. 181-188 mit weiteren Literaturhinweisen.

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Ende April 1938 auf der >Gneisenau<, die Mitglieder der sogenannten iTibet- Expeditioni. Von links: Edmund GEER, Ernst SCHÄFER, Bruno BEGER, Kapitän HENGSTENBER- GER, der Erste Offizier Karl WIENERT und Ernst KRAUSE.

Auf diesen frühen Grundlagen aufbauend, bastelte dann nach 1945 eine Reihe von Autoren im In- und Ausland an einer >Okkultgeschichte des Nationalsozialismus«. Viele Leser fanden insbesondere die Bücher Aufbruch ins dritte Jahrtausend von Louis PAUWELS und Jacques BERGIER (deutsch 1962), Der Speer des Schicksals von Trevor RAVENSCROFT (deutsch

1974), Das Schwarze Reich von E. R. CARMJN (1994, neu: 2006) sowie die zahlreichen Traktate des Jan VAN HELSING (eigentlich Jan Udo HOLEY) ab 1993. Ein zentraler Bestandteil des in diesen und verschiedenen anderen Schriften sowie über das Internet verbreiteten NS-Okkult-Mythos ist die geheimnisvolle >Tibet-Connection<,

Und diese soll in etwa so ausgesehen haben: Professor Karl HAUSHO- HER, in den zwanziger Jahren bekannter Vertreter der Geopolitik und väterlicher Freund und Mentor von Rudolf HESS, gehörte angeblich zum Kreis des Georg Iwanowitsch GURDJEW, eines frühen >Gurus<, der aus >okkulten< Elementen und Versatzstücken der verschiedensten Philoso- phien und Weltreligionen eine eigene >Lehre< fabriziert hatte. HAUSHOFER soll an der Seite GURDJEWS, der auch Lehrer des Dalai Lama gewesen sein soll, 1903, 1905,1906,1907 und 1908 in Tibet gewesen und von ihm in okkulte Geheimlehren eingeweiht worden sein. Der mysteriöse Magier habe HAUSHOFF.R dann die Verwendung des Hakenkreuzes als NS-Em- blem geraten. 1923 soll HAUSHOHER eine esoterische Gruppe tibetani- scher Inspiration gegründet haben, gerade zur selben Zeit, als GURDJEW sich in Frankreich niederließ und das >Institut zur harmonischen Ent- wicklung des Menschen< gründete. Über die tibetanische Kolonie in Ber- lin, mit der HAUSHOHER angeblich regelmäßige Verbindung hielt, soll der Münchner Geopolitik-Professor 1928 einen engen Kontakt zu mönchi- schen Geheimgesellschaften in Tibet hergestellt haben. Kommuniziert

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wurde — dem Okkultmythos zufolge — über eine Funkverbindung sowie auf spirituellem Wege mit Hilfe eines »tibetanischen Tarót< Während der Zeit des Dritten Reiches sollen die Verbindungen nach Tibet überwie- gend über das >Forschungsamt Ahnenerbe< gelaufen sein. Als Höhepunkt der >Tibet-Connection< wird dann die »Deutsche Tibet-Expedition Ernst SCHAFER< 1 9 3 8 / 3 9 gehandelt, die zumeist als SS-Tibetexpedition firmiert. Ziel der Tibet-Kontakte, insbesondere aber der Expedition, sei es gewe- sen, von »geheimen Meistern« oder anderen Eingeweihten die Metho- den »okkulter« Menschenbeherrschung zu erlernen, sich übersinnliche Kräfte nutzbar zu machen oder die Nachkommen der »Ur-Arier« von Atlantis ausfindig zu machen, denen ebenfalls übermenschliche Fähig- keiten zugeschrieben wurden. » H I T L E R hatte ständigen Kontakt mit ei- nem tibetanischen Mönch mit grünen Handschuhen, der als der >Hüter des Schlüssels< bezeichnet wurde«, schreibt Jan VAN HELSING (Jan Udo H O L E Y ) in seinem Erstling Geheimgesellschaften.* Das klingt nach Edgar WALLACE und >Ghostbusters<, wird aber mit einem feierlichen Ernst vor- gestellt, der unfreiwillig komisch wirkt. Nachdem Berlin 1945 von sowje- tischen Truppen erobert worden war, sollen in den Trümmern der Reichs- hauptstadt die Leichen von mehr als 1000 Tibetern aufgefunden worden sein – »in deutschen Uniformen« (VAN HELSJNG/HOLEY).

Diese—zugegebenermaßengeraffte—Darstellungder>Tibet-Connec- tion< verblüfft durch ihre Brüche, ihre Lücken, ihren Charakter als Ab- folge von Andeutungen. Geht man dem Tatsachengehalt auf den Grund, so bricht das ohnehin schon nebulöse Konstrukt mit lautem Getöse in sich zusammen. Dies betrifft zunächst den posthum bedauernswerten Professor Karl HAUSHOFER, dessen >nichtarische< Ehefrau ihm in der NS- Beliebtheitsskala gewisse Punktabzüge brachte. Solange sein Freund und ehemaliger Schüler Rudolf HESS noch nicht in britischer Gefangenschaft saß, mochte ihn dies nicht so sehr beunruhigen. Spätestens jedoch, als sein Sohn Albrecht, der seiner Gegnerschaft zum NS-Regime noch in der Gefängniszelle mit den später viel zitierten Moabiter Sonetten Ausdruck verlieh, in den letzten Kriegstagen von der SS ermordet wurde, konnte HAUSHOFER senior wohl nicht mehr zu den Advokaten der NS-Herrschaft gerechnet werden. Um so skurriler ist es, daß er vom NS-Okkult-Mythos zu einem der wichtigsten geheimen Magien des Dritten Reiches stilisiert wird.

Historisch gesichert ist Karl HAUSHOFERS Japan-Kommando, zu dem er am 22. Oktober 1908 von Genua aufbrach und über Indien, Burma, Singapur, Hongkong und Shanghai schließlich am 19. Februar 1909 in Nagasaki eintraf. Am 15. Juni 1910 trat er von Kyoto die Rückreise an und fuhr mit der transsibirischen Eisenbahn in die Heimat zurück. Für einen Tibet-Aufenthalt ergeben sich in dieser Zeit keine Hinweise. Und

4 Jan VAN HEISING,

C eheimgesellschajten und ihre Macht im 20. Jahrhundert, Rhede (Ems) 1993, Kapitel 28: »Adolf

Schickig ruber und die Thüle-Gesell- schaft«, zit. nach: http://

www. vh o.org/ D / Geheiml /28g.html

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selbst die Verbindung von GURDJEW nach Tibet ist äußerst zweifelhaft. Entsprechende Angaben beruhen offensichtlich auf einer Namensver- wechslung. GURDJEW, auch daran gibt es mitderweile keinen Zweifel, hatte weder zu HAUSHOFER Verbindung, noch gibt es irgendwelche Anzeichen dafür, daß er während seines Deutschland-Aufenthalts 1921/22 Verbin- dung zu prominenten Nationalsozialisten hatte. All dies haben akribi- sche biographische Studien sowohl über HAUSHOFER als auch über GUR- DJEW erw’iesen.5

Als Erfinder der Legende von Karl HAUSHOFER als geheimer okkulter Instanz hinter den Mächtigen des Dritten Reiches kann Gurdjew-Schü- ler Louis PAUWELS gelten, der seinem »Meisten damit offenbar zu welthi- storischer Bedeutung verhelfen wollte. In seinem 1954 erschienenen Buch über GURDJF.W findet sich gewissermaßen ihre »Ur-Fassung«.6 jene ist dort allerdings mit einer Anmerkung des Herausgebers versehen, aus der hervorgeht, daß Jacques BERGIER die einzige Quelle für die These einer Verbindung zwischen GURDJEW und HAUSHOFER ist. BERGIER beruft sich wiederum auf »ausgiebige Lektüre« und »persönliche vertrauliche Mit- teilungen«, die zum Teil von deutschen Offizieren gekommen sein sol- len, die wegen Beteiligung an einem Komplott gegen HITLER im Kon- zentrationslager Mauthausen inhaftiert waren, wo BERGIER ebenfalls einsaß. Der Herausgeber verweist darauf, daß BERGIER keine beweiskräf- tigen Dokumente zur Stützung seiner These vorlegen konnte. In ihrem BestsellerAufbruchinsdritteJahrtausendverschafftenPAUWELS undBER- GIER der Legende dann ihre verheerende Breitenwirkung. Im deutschen Sprachraum hat Dietrich BRONDER 1964 erstmals ausführlich »okkulte Wurzeln« zur Erklärung des Nationalsozialismus herangezogen und da- bei auch die »Tibet-Connection< beschrieben. Zwar vergaß er dabei, die quellenkritischen Anmerkungen des Herausgebers von PAUWELS‘ GURD- JEW-Buch zu erwähnen, betonte jedoch immerhin mehrmals den hoch- spekulativen Charakter der okkulten NS-Deutung,* Zeitgenössische Au- toren wie CARMIN und VAN HELSING/HOLEY halten sich mit solchen Kleinigkeiten nicht mehr auf.

Bleibt noch die >SS-Tibetexpedition<, die nun zweifelsfrei stattfand, deren Deutungen – bis in Veröffentlichungen mit wissenschaftlichem

5 Hans-Adolf JACOBSEN, Karl Haushofer. Leben und Werk, 2 Bde., Boppard 1979 (Schriften des Bundesarchivs 24), S . 8 6 – 8 9 , sowie James W E B B , The barmonious circle. The lifes and work of G.I. Gurdjieff P.D. Ouspensk)1, and theirfollowers, London 1980, S. 45, 49 ff. u. 185 ff.

6 Louis PAUWELS, Monsieur Gurdjieff, Paris 1954, S. 47-50.
7 Louis PAUWELS U. Jacques BERGIER, Aujbruch ins dritte Jahrtausend. Von der Zu- kunft der phantastischen Vernunft, Bern—Stuttgart 1962, S. 372—378.
8 Dietrich BRONDER, Bevor Hitler kam, Hannover 1 9 6 4 , S . 2 2 0 u. 2 4 0 – 2 4 4 .

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Anspruch hinein — jedoch zahlreiche Zweifel hervorrufen. Fünf deut- sche Wissenschaftler unter der Leitung von Ernst SCHÄFER brachen am 20. April 1938 mit dem Ziel >Tibet< zu einer abenteuerlichen Expedition auf. Über Sikkim, das damals zu Britisch-Indien gehörte, erreichten sie tatsächlich das >Dach der Welt< und konnten als erste Deutsche die heili- ge Stadt Lhasa betreten und dort rund zwei Monate verbringen. Kurz vor Ausbruch des Krieges mit Polen kehrten sie im August 1939 in die Heimat zurück.

Doch was wollten die Deutschen, die tatsächlich alle SS-Mitglieder waren, im fernen Tibet?9 Expeditionsleiter Ernst SCHÄFER berichtet in seinen unveröffentlichten Memoiren von einem Gespräch in HIMMLERS engstem Kreis, das im Vorfeld der Expedition stattfand. »Ob ich in Tibet Menschen mit blonden Haaren und blauen Augen begegnet sei«, soll HIMMLER bei diesem Treffen gefragt haben. SCHÄFER, der bereits 1931/ 32 und 1934 bis 1936 an Tibet-Expeditionen des US-Amerikaners Brooke D O L Ä N teilgenommen hatte, verneinte dies und legte seinen Wissens- stand über die stammesgeschichtliche Entwicklung der Menschen dar. HIMMLER gab darauf seiner Vermutung Ausdruck, in Tibet seien Reste

9 SiehezudieserFrageauch:DetlevROSF,,»DiedeutscheTibetexpedition1938/ 39, Forschungsreise oder ideologisch motivierte Spurensuche?« in: Deutschland in Geschichte und Gegenwart, Nr. 3 , 2 0 0 6 , S. 2 7 — 3 1 .

Aufnahmen von der Tibet-Expedition. Links: Tempelkunst in

Lhasa. Rechts: Schil- derhaus mit Wachpo- sten vor dem Potala (Palast des Dalai Lama) in Lhasa.

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der Hochkultur des versunkenen Atlantis zu finden.10 Ernst SCHÄFER beharrte jedoch auf dem rein wissenschaftlichen Charakter der Expedi- tion. Sowohl HIMMLERS Forderung, je einen Ru- nenforscher, einen Urgeschichtler und einen Religionswissenschafticr in die Expeditions- mannschaft aufzunehmen, als auch der Ver- such, den Forscher durch eine Zusammenkunft mit HIMMLERS greisem >Berater< Karl Maria Wi- UGUT für seine Theorien zu vereinnahmen, scheiterten.
Daß die deutsche Tibetexpedition einen ideologischen Hintergrund gehabt habe, behaupte- te dennoch der 2004 produzierte Dokumentar- film Die Expeditionen der Nazis. Abenteuer und Rassenwahn,u »Kronzeuge« in der Film-Doku- mentation ist Christopher HALE, ein britischer Journalist, der sich offenbar durch eine aktuelle Buchveröffentlichung11 als >Experte< empfohlen hatte.
Bereits in der Einleitung behauptet der Sprecher: »Schon seit Mitte der 30er Jahre suchen SS-Forscher weltweit nach den Spuren einer versunkenen Herrenras- se.« Diese Suche sei beeinflußt von der >Welteislehre< des Österreichers Hanns HÖRBIGFR. HALF, führt dann später aus, es erscheine zunächst ab- surd, daß man nach Verwandten dieser >Arier< in Asien, auch auf dem >Dach der Welt«, suche. Doch genau das habe die Tibetexpedition gewollt.
Hintergrund dafür sei die Theorie, daß vor langer Zeit eine überlegene arische oder nordische Zivilisation herrschte, die ein riesiges Reich von Europa bis nach Japan bildete. Dieses Reich sei dann aufgrund der Vermischung mit »minderwertigen Rassen« zusammengebrochen, habe aber Spuren selbst in entlegenen Winkeln der Erde hinterlassen. In Tibet seien solche Spuren vor allem innerhalb der Aristokratie zu finden.

IM Ernst SCHÄFER, AUS meinem Forscherleben (unveröffentlichte Autobiographie), 1994, S. 168 ff. Siehe Peter MIERAU, Nationalsozialistische Expeditionspolitik. Deut- sche Asien-Expeditionen 1933-1945, München 2006 (zugleich Diss. Univ. Mün- chen 2003), S. 334 f., und Rüdiger S ü N N E R , Schwarbe Sonne. Entfesselung und Miß- brauch der Mythen in Nationalsozialismus und rechter Esoterik, Freiburg 1999, S, 48,

11 SÜNNER, ebenda, S. 49—53. MIERAU, ebenda, S. 335—342, ausführlich zu HIMM- LERS Tibet-Vorstellungen und deren Quellen.
12 DVD-Dokumentation Die Expeditionen der Nazis. Abenteuer und Rassenwahn, MDR, ZDF Enterprises und Polarfilm 2004.

13 Christopher H ALE, Himmler’s Crusade. The True Story ofthe 1938 Nazi Expedition into Tibet, London 2003,

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Eine solche Deutung der Hintergründe konnte unmittelbar an die okkulten Theo- rien des Reichsführers-SS anknüpfen, wie sie Ernst SCHÄFER schilderte. Die Welteis- lehre, Helena P. BLAVATSKYS Geheimlehre und das 1923 erschienene Buch Tiere, Menschen und Götter des Okkuldsten Ferdinand Os- SENDOWSKI waren dabei die wichtigsten In- spirationsquellen für H I M M L E R . Der Film Die Expeditionen der Nazis suggeriert nun, aus den seltsamen Ansichten HIMMLERS, die zweifelsfrei belegt sind, seien – sozusagen eins zu eins — die Zielvorgaben für die Ti- betexpedition abgeleitet worden. Für diese These finden sich aber in den Quellen kei- nerlei Belege.14 HIMMLER hätte SCHÄFER nur zu gern davon überzeugt, in Tibet nach den Spuren einer versunkenen arischen Hoch- kultur zu suchen. Doch der mächtige Reichsführer-SS konnte den selbstbewuß- ten jungen Wissenschaftler und seine Ex- peditionskameraden nicht von seinen Ide- en überzeugen und biß sozusagen auf Granit.

In der Zeitschrift Asienberichte erläuterte Ernst SCHÄFER unter dem Titel »For- schungsraum Innerasien«15 seine Motive für die Expedition. Nach der Pionierarbeit wäh- rend der ersten Expeditionen sei es nun- mehr um die systematische Forschung in Teilsparten gegangen und vor allem um die Synthese von Ergebnissen verschiedener Disziplinen. »So war es schon die Aufgäbe meiner letzten Expedition 1938/39,. . .eine Gesamtschau anzustreben, bei der engste Berührung der verschiedensten Wissensgebiete

14 MIERAU, aaO, (Anm. 10), S. 342 (Fußnote 1120).
15 Ernst SCHAFER, »Forschungsraum Innerasi- en«, in: Asienberichte. Vierteljahresscbrift für asiati- sche Geschichte und Kultur, Nr. 21, 1944, S. 3-6.

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16 Ebenda, S. 4.

17 Ernst SCHAFER, Geheimnis Tibet. Erster Bericht der Deutschen Tibet- Expedition Ernst Schafer 1938/39, Schirmherr: Reichs- führer-SS, München 1943, und Bruno BEGER, Mit der

ebenso Voraussetzung ist, wie die gemeinverständliche Tatsache, daß die einzelnen Spezialisten Hand in Hand arbeiten, um sich den Stoff gegenseitig zu erklären und sich in ihren Erkenntnissen zu ergänzen; im- mer mit dem Ziel, die großen Zusammenhänge klarer erkenntlich wer- den zu lassen.« Die Hauptaufgabe war es, »den zu erforschenden Le- bensraum ganzheidich zu erfassen«, daher seien »Erde, Pflanze, Tier und Mensch Gegenstand unserer Forschungen«,16

Eine wissenschaftliche Gesamtbetrachtung Tibets war also das Ziel der deutschen Tibetexpedition 1938/39, Hinweise auf andere oder dar- über hinaus gehende Motive und Zielsetzungen finden sich auch in den Berichten der Teilnehmer nicht, die den Verlauf der Forschungsreise aus- fuhrlich und detailgenau beschreiben.'“ Mit Recht könnte auch hier ge- fragt werden, ob die Teilnehmer womöglich eine Verklärung in eigener Sache betreiben. Doch die Forschungsergebnisse sowie die detailliert deutschen Tibetexpediti- Auflistung der Tätigkeiten und des gesammelten Expeditionsgutes, die

on Ernst Schäfer in einem Vortrag SCHÄFERS in Kalkutta noch vor der Rückreise aufge-

1938/39nachLhasa, führtwerden,sprechenklardagegen. Zu den Interessengebietender Expedition gehörten Erdmagnetismus, Temperaturmessungen, Feststellung des Salzgehalts von Seen, Erstellung von Gebäude-Grundrissen, Land- karten der geologischen Strukturen, die Sammlung von Steinen und Mi- neralien, Fossilien, Tierskeletten, Reptilien, Schmetterlingen und Vögeln, getrockneten Pflanzen, Samen von Blumen, Getreide und Früchten, dazu verschiedenen völkerkundlichen Gegenständen, Werkzeugen und Texti- lien, Außerdem wurden 20000 Schwarz-Weiß-Fotos und 2000 Farbauf- nahmen gemacht und rund 18000 Meter Filmaufnahmen,1s aus denen nach der Rückkehr ein »offiziellen Dokumentationsfilm hergestellt wur- de. >Okkult< klingt das alles nicht, und für eine Suche nach medial begab- ten Nachkommen der >Ur-Arier< von Atlantis gibt es auch nichts her.

Halbseriöse Darstellungen wie jene Christopher HAI.ES halten, wie die Quellenlage überzeugend darlegt, einer kritischen Überprüfung nicht stand. Noch viel weniger geben die Quellen irgend etwas für abenteuer- liche Okkult-Thesen der Tibet-Expedition her, die dank PAUWEES und seinen Epigonen bis heute in vielen Köpfen herumspuken. »Alle For- schungsziele und -aufgaben setzten sich die Teilnehmer unter der Füh- rung SCHÄFERS selbst. Sie hatten rein wissenschaftlichen Charakter auf dem Stand der dreißiger Jahre«, beschließt der Wissenschaftler Bruno BEGER seine Erinnerungen an die Expedition.19 Daß die SS auf Ergeb- nisse hoffte, die sich ideologisch verwerten lassen, steht genauso auf ei- nem anderen Blatt wie H I M M L E R S etwaige Erwartungen, für seine seltsa- men Theorien würden sich in Tibet Beweise finden lassen. Die Geschichte von Wünschen und Erwartungen und die Realgeschichte sind eben zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.

Detlev Rose

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Der Grosse Wendig_Band-1.pdf

Der Grosse Wendig_Band-2.pdf

Der Grosse Wendig_Band-3.pdf

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Udo Ulfkotte / Sein Werk

Videos, in welchen Udo Ulfkotte Tacheles redet, werden schön eines nach dem anderen eingezogen.

Schön. Macht einfach weiter, so lange ihr noch Puste habt, ihr an Armseligkeit Leidenden.

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Udo Ulfkottes Bücher gibt es noch. (mehr …)

Volksfront-Ziele

Nehmen wir mal an, daß den Menschen in diesem Land – dank den „Bemühungen“ der jetzigen Politiker-Darsteller – die sog. repräsentative Demokratie auf Basis von Parteien endlich richtig über ist, oder zumindest bis Oberkante Unterlippe steht.
Wobei die Gründe dafür egal sind – es kann sein, daß man der ständigen Lügen aus allen Parteilagern müde ist, oder daß man erkannt hat, daß alle „demokratischen“ Parteien im wesentlichen dieselbe Politik machen, oder daß einfach nur die Lust auf „was anderes“ da ist.
Es soll um die Gemeinsamkeit gehen, nicht um die Unterschiede in den Auffassungen, daher wird das Ganze so betrachtet, als ob das, was uns gesagt wird, auch wahr wäre.
Es wird also gebeten, mal die tieferen Erkenntnisse über den Charakter der Parteien, deren Führungspersonal und der Wahlen als solche, als auch über die Organisationsform dieses Landes zurückzustellen, damit wir eine möglichst breite Basis finden.
Und bitte jegliche Wortmeldungen auf ergänzende und kritische Bemerkungen zu den Zielen reduzieren. Danke.
Luckyhans, 12.1.005
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Parteien – das sagt schon der Name – vertreten immer nur partielle Interessen, d.h. die Interessen eines Teils der Bevölkerung.
Somit werden ganz systematisch IMMER, bei jeder Konstellation in einer Parteien-Herrschaft, die Interessen weiter Teile der Bevölkerung nicht berücksichtigt.

Denn die sog. Opposition hat keinerlei Möglichkeiten, irgendwie Korrekturen an der Politik der Regierenden zu erwirken – sie hat ja nicht mal ein Einspruchs-Recht bei offensichtlichen Verstößen gegen das Grundgesetz.
Wer die Macht hat, der macht halt – was er will – vier Jahre lang.

(mehr …)

Der grosse Wendig / Zeitgeschichte / Richtigstellungen

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Ich für meinen Teil lade mir dieses Stück niedergeschriebene Weltgeschichte nicht nur runter, ich kaufe gleich zwei Bände davon, später die drei anderen auch. Höchstkarätige Autoren, allesamt zusammengerufen und vereint in diesem Werk, dann für mich Engellischflasche noch auf Deutsch – einfach nur grossartig.

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Ich danke Kurzer vom Trutzgauer Boten für den Hinweis auf dieses 8 Kilogramm wiegende Werk, welches geeignet ist, das wahre Fundament der wahren Vergangenheit wieder zu erkennen, um darauf ein solides Gebäude für die Zukunft zu errichten.

Ich danke den Autoren der fast 1000 Arbeiten für ihre selbstloses und lebensgefährliches Forschen.

Ich danke den Koppverlag – Leuten, dass sie das auch heute Lebensgefährliche tun, indem sie an den Lügenkulissen rütteln.

thom ram, 10.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen die Wahrheiten offen zutagelegen. (mehr …)

Vom Zerfall der EU

Nun haben die finsteren Prognosen also endgültig die wissenschaftliche Polit-Hauptströmung erreicht. Was daran jedoch reine Propaganda ist und was ehrliche Einschätzung, wird immer schwieriger zu unterscheiden.
Wir wollen hier mal exemplarisch bei German-Foreign-Policy.com nachschauen, wie trotz scheinbarer „Objektivität und kritischer Betrachtungsweise“ das typische „Doppelsprech“ propagandistisch benutzt wird.
Hervorhebungen und Kommentare von uns – Luckyhans, 7.1.005
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In der Abwärtsspirale

BERLIN (gfp-eigener Bericht) – 05.01.2017
Warnungen vor dem Zerfall der EU und Appelle zum Schulterschluss mittels einer aggressiven Weltpolitik durchziehen zum Jahreswechsel die politische Debatte im Berliner Establishment. („Schulterschluß“ mittels Aggression, also Krieg? interessant… was für ein „Establishment“ =Institution, Anstalt?)
„Ungebremste Fliehkräfte“
(und woher kommen die? kein Wort dazu…) zerrten an der Europäischen Union, die in eine „atemberaubende Abwärtsspirale“ geraten sei, konstatiert eine Expertin des European Council on Foreign Relations.
Die „europäische Politik“ befinde sich in einem „
kritischen Augenblick“, warnt der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger.
Allgemein verwiesen wird auf das Erstarken nationalistischer Kräfte, auf die weiterhin schwelende Eurokrise und den im Falle Großbritanniens bevorstehenden ersten Austritt eines Mitgliedstaats
(des einzigen Noch-Staats in der EU). Lediglich mit einer gemeinsamen Außen- und Militärpolitik könne die EU (ein Verein) noch punkten und der Bevölkerung nahelegen (sprich: suggerieren), „Teil der Lösung, nicht des Problems“ zu sein, urteilt Ischinger; in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik heißt es: „Entschiedenheit sollte Europa in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik demonstrieren(also nur zur Schau stellen).
Der bekannte US-Think-Tank
(und VSA-Politik-Steuermann) Stratfor rechnet ungeachtet der Bestrebungen, die EU durch gemeinsame Aggression nach außen zusammenzuschweißen, fest mit dem Zusammenbruch des Staatenbundes. Kommentatoren spekulieren (also kaffesatzlesen?) bereits über Alleingänge Berlins (im Auftrag der Besatzer?) und eine „neue deutsche Frage“. (wie „neu“ soll die sein?)
(mehr …)

Die verkaufte Gattin

Heute wieder etwas zur wirklichen Geschichte, aber etwas Launiges.
Manchmal erscheinen uns Vorgänge, die tatsächlich stattgefunden haben, in unserem zivilisierten Europa als völlig undenkbar. Zum Beispiel, daß jemand seine Gattin, wenn er ihrer überdrüssig geworden ist, einfach versteigert.
Kann nicht sein? Nun, das so besonders „zivilisierte“ England hat noch manche Überraschung für uns auf Lager…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18.12.004
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Wie überdrüssig gewordene Gattinnen verkauft wurden: eine im England des 18. – 19. Jahrhunderts populäre Praxis

Продажа жены. Томас Роулендсон, ок. 1812-1814 гг. | Фото: aloban75.livejournal.com.
Verkauf der Gattin. Thomas Rowlandson, ca. 1812-1814; Foto: aloban75.livejournal.com

In früheren Jahrhunderten war die Lage der Frau nicht sonderlich beneidenswert. Nach der Verheiratung wurden sie praktisch zum Eigentum ihrer Ehemänner, und die haben mit ihnen gemacht, was sie wollten.
In England zum Beispiel, wenn sie ihrer Ehegattinnen überdrüssig waren, konnten die Ehemänner sie einfach verkaufen.
Es soll festgehalten werden, daß dieses nicht etwas irgendwann im sog. finsteren Mittelalter stattfand, sondern im 18. und 19. Jahrhundert.

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Die 130 westlichen Militärberater im Bunker zu Aleppo / Die Pinocciomedien

Einmal mehr geht mein Hinweis hier an Neuleser, genauer, an Menschen, welche neu damit beginnen, hinter die Kulissen des Weltgeschehens zu kieken.

Zum Weltgeschehen muss man wissen, dass die Leitmedien internationale Nachrichten von weltweit sechs Agenturen abschreiben. (mehr …)

Optimistischer Ausblick auf 2017

Zu diesem Thema führt uns die Vielzahl der momentanen Angstmache- und Pessimisten-Ausblicke hin, denen wir nun unsere freundliche Ausschau entgegenhalten wollen.
Wie schon von mehreren Kommentatoren angeregt, bieten
die 97. Tagesthemen mit Jo Conrad und Alexander Wagandt einen ersten schönen Anhaltspunkt in dieser Richtung.
Ein weiterer, wie so oft aus dem großen kalten Land, folgt nun hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13.12.004
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Der Kalender des Optimisten für 2017
Autor: ruslanostashko 20161209 – 12:57:00

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Geschichtskorrektur-4

Hier nun der vorläufige Abschluß zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte – nach den materiellen Spuren früherer Zivilationen geht es hier zu den Ursprüngen des sog. alten Rom.

Ob damit allerdings auch die Geschichte aller anderen europäischen Völker in gleicher Weise als „anders“ nachgewiesen gelten kann, scheint mir nicht unbedingt geklärt – da ist wohl etwas tiefgründigere Arbeit gefragt…
Luckyhans, 7. Dezember 004
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Erschienen bei matveychev_oleg am: 2016-11-24 20:01:00

Die westliche Wissenschaft will nicht anerkennen, daß die römische Zivilisation von den Slawen begründet wurde

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Geschichtskorrektur-3

Heute nun die erste Fortsetzung zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte, zu den materiellen Spuren früherer Zivilationen und zu den möglichen Ursprüngen des sog. alten Rom – viel Spaß dabei wünscht

Luckyhans, 6. Dezember 004
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Materielle Spuren früherer Zivilisationen – Teil 2

25. November 2016 (Fortsetzung)

17. In Philadelphia haben Arbeiter in einer Tiefe von 21 Metern eine Marmorplatte entdeckt mit ausgeschlagenen Buchstaben auf ihrer Oberfläche. Sie haben aus der nahegelegenen Stadt geachtete Bürger herbeigerufen, um den Fund zu bezeugen, der unter vielen Schichten Ton und altem Lehm lag.

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Frau Ursula Haverbeck und BRD- „Recht“ / Dr. Moir Margalit: Die wahre Gefahr für Israel

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Unerschütterlich steht Frau Ursula Haverbeck dafür ein, was alle ihre Forschungen ergeben haben. Liebe Unfähige „Juristen“ sind heute (noch) beschützt, sie können (noch), ohne dass sie zur Rechenschaft gezogen und abgesetzt werden,  Grundrechte missachtend jeden beliebigen Paragraphen herziehen, um einen Menschen, der für das noch obwaltende System eine Gefahr darstellt, hinter Gitter zu bringen.

Noch ist auch ein grosser Teil der Herde, der Bevölkerung also, so Chips- und TV- und Handphone besoffen denkfaul und indoktriniert, dass sie den Blick über Tellerrand, Brunnenrand und Gartenzaun nicht riskiert.

Gestern hat ein mir nahestehender junger Mann geschrieben, er distanziere sich von jeder „Genozidleugnung“. Der Mann kann kein Deutsch, sonst hätte er „Genozidbestreitung“ gesagt. Der Mann hat keine Ahnung von den gigantischen Lügen der Sieger aller Zeiten, keinen Schimmer von den Milliarden, welche in Volksumerziehung und – verblödung gesteckt werden. Als Informatiker verfügt er über Internetanschluss. Frage mich, wozu.

Ja, und dieser junge Mann ist (noch) in sehr sehr grosser Gesellschaft von Leuten im DE Sprachraum, deren Nasen offenbar eingeschlagen werden müssen, auf dass sie ihr Hirn endlich anschmeissen.

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Umso wichtiger ist das Wirken der Frau Ursula Haverbeck. Fels in der Brandung. Leuchtturm im Sturm. Grossartiger Mensch, das, diese Frau.

Danke für Ihr Leben und Wirken, Frau Haverbeck! 
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Eingangs liest Frau Haverbeck das hervorragendes Schreiben des Dr. Moir Margalit an die Frau Kasner vor, welches trefflich auf die wahre Gefahr für den Staat Israel hinweist!
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thom ram, 06.11.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen eigenständiges Denken dem Manipuliert-werden vorziehen.

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.https://www.youtube.com/watch?v=IHAtPCZ209g

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Kolonie BRvD?

Nachdem wir unlängst den Begriff „Kryptokolonie“ kennen gelernt haben, geht das, was da hier im Lande passiert, wohl deutlich darüber hinaus.
Denn allein die seit Jahrzehnten GEGEN die deutschen Völker und deren Interessen gerichtete Politik und Wirtschaft der alliierten Verwaltungs-Organisation „Federal Republic OF Germany“ spricht dazu schon eine beredte Sprache. Die allerdings vor allem aus Worthülsen, Lügen und Manipulationen besteht. Aber das nur nebenbei.

Nachfolgend ein Beitrag von german-foreign-policy.com, dem deutschen Ableger von foreignpolicy.com, der wieder sehr schön zeigt, was hierzulande so vor sich geht – bitte aufmerksam lesen und vor allem die Begriffe aufnehmen: man kann den von allen Realitäten losgelösten Machtwahn der hiesigen Pseudo-Eliten genauso studieren wie die rücksichtslose Einflußnahme des Wash-D.C.-Establishments und der Transnationalen Konzerne – man braucht nur ein wenig weiter recherchieren…
Der Beitrag wird im vollen Wortlaut übernommen, da er auf der Originalseite nur einige Tage frei errreichbar ist – die Hervorhebungen, die zum Nachdenken anregen sollten, sind von uns.
Luckyhans, 2.12.004
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(mehr …)

Holocaust – Bestreitung / Das Bundes“verfassungs“gericht

Die BRD hat ein höchstes Gericht. Es hat den Namen „Bundesverfassungsgericht“.

Weil die BRD nur ein Grundgesetz hat, eingesetzt von den Siegern des 2.Weltkrieges (deren anglikanischer Teil auch heute über Deutschland bestimmt), weil die BRD keineswegs selbständiger Staat  mit vom Volke gewollter Verfassung ist, steht „Verfassung“ im Titel in Anführungszeichen.

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Ich denke, der Artikel bietet durchschlagende Munition. Oh, ich wünsche jedem Anwalt und jedem Richter fröhlich leben, doch will ich, dass Idiotie auf dem Altar des Geldadels sich in Nichts auflösen wird, und zwar schnell.

Wenn jemand wegen „Volksverhetzung“ zu Gefängnis verurteilt wird, weil dessen Quellen zum Beispiel ergeben, dass es in den deutschen KZ zwar Gaskammern gab, dass die aber für Läuse und nicht für Juden verwendet wurden, so ist das galoppierende Idiotie auf brutale Kosten guter Menschen, welche Ohren und Augen offen haben und einfach sagen, was sie hören und sehen.

Ich wiederhole es. Solche Idiotie sinkt nun in sich zusammen.

Ich vermute, dass Frau Ursula Haverbeck und ihre Leute unten Stehendes kennen. Für den Fall, dass ich mich täuschen sollte, schicke ich ihr diesen Artikel.

Dank an die Verfasser!

thom ram, 30.11.0004 NZ,  Neues Zeitalter, da Juristen selbständig denken und die Verantwortung und den Mut aufbringen, ihr selbständiges Denken in ihren Beruf einfliessen zu lassen.  (mehr …)

Römisches Recht 2

In Ergänzung zu unserem ersten Beitrag zu diesem Thema wollen wir nun einen weiteren Begriff aus dem Römischen Recht, der Grundlage der Sklavenhaltergesellschaft, betrachten, und uns dann der Entstehung des „Römischen Rechts“ zuwenden.
Luckyhans, 27.11.004
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Gleich zu Beginn der neuesten (96.) Tagesenergien geht es um den Begriff der Fiktion.
Dazu liest Alexander Wagandt aus der „gültige“
Wikipedia-Definition des Begriffes Fiktion vor – wir zitieren von dort:
Als Fiktion bezeichnet die Rechtswissenschaft die Anordnung des Gesetzes, tatsächliche oder rechtliche Umstände als gegeben zu behandeln, obwohl sie in Wirklichkeit nicht vorliegen.
Hierbei kann die Fiktion
das genaue Gegenteil der tatsächlichen Umstände als rechtlich verbindlich festlegen.[1]
Eine Fiktion kann deshalb im Prozess auch
nicht widerlegt oder entkräftet werden, da sie definitionsgemäß vom tatsächlichen Sachverhalt abweicht.

Das Institut der gesetzlichen Fiktion stammt aus dem römischen Recht.
Die Fiktion erfordert einen hohen Abstraktionsgrad (ein Toter wird als lebendig behandelt, ein Lebender als tot) und stellt daher eine bedeutende rechtstechnische Errungenschaft dar.
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Innert 2 Monaten 5x gelöscht / Frau Ursula Haverbeck / Der Plan für Deutschland 1889

Es sei dumm, wenn Deutsche jüdische Literatur nicht lesen, sagt Frau Ursula Haverbeck. Warum meint sie das? Weil der Deutsche aus jüdischer Literatur ersehen könnte, dass die zwei Weltkriege, die Kriegserklärung des Weltjudenrates an Deutschland 1933, die Holocaustlüge, die Zerstückelung Deutschlands, der Geburtenrückgang und die heutige Ueberflutung durch fremde Menschen gewollt und geplant waren und sind. (mehr …)

Gute Mauern – böse Mauern

Für alle „Neu-Bundes-Bürger“ sind noch die täglichen Tiraden vom „Antifaschistischen Schutzwall“ im Ohr, für die Alt-Bundesbürger die von „der Mauer„, die unbedingt wegmüsse, weil sie das einige deutsche Volk trenne.
Was natürlich keinen wirtschaftlichen Hintergrund hatte… (oder hier ausführlich behandelt).

Nun waren Grenzen und Mauern an selbigen ja beileibe keine Erfindung des europäischen Ostens, wovon sich alljährlich Millionen Menschen an der sog. Großen „chinesischen“ Mauer (mit ihren Schießscharten in Richtung Süden, also in Richtung China) augenscheinlich zu überzeugen wissen.

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Mythos „U.S.Army“-4

Für viele Menschen in diesem Land waren die VSA lange Jahre die Schutzmacht schlechthin – ohne sie war ein Vorstellung von Sicherheit in der BRvD und in EUropa kaum denkbar.
Wenn wir uns diesem Thema weiterhin kritisch nähern, dann vor allem deshalb, weil nichts schädlicher ist als auf falschen Vorstellungen beruhende Einstellungen, denn diese führen oft zu Handlungen, die völlig fehlgehen und gravierende Folgen haben können.
Luckyhans, 14.11.004
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Weiter geht es mit einigen Auszügen aus dem Artikel des russischen Militär-Schriftstellers zum Thema, wobei wir dessen Aussagen und Zahlenangaben ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterziehen.
Der Artikel stammt aus dem Jahre -003 der neuen Zeitrechnung:
Die Amerikanische Armee – der größte Mythos des 20. Jahrhunderts – 11.03.2009 – Autor Konstantin Kolontajew – © für die Teil-Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 13.11.04:

„Ungeachtet der Kapitulation der politischen Elite des Irak und der damit verbundenen Generalität hatten das irakische Volk selbst sowie ein bedeutender Teil der Armee und der Geheimdienste nicht vor, vor den Amis zu kapitulieren.   …

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Mythos „U.S.Army“-3

Für viele Menschen in diesem Land waren die VSA lange Jahre die Schutzmacht schlechthin – ohne sie war ein Vorstellung von Sicherheit in der BRvD und in EUropa kaum denkbar.
Wenn wir uns diesem Thema weiter kritisch nähern, dann vor allem deshalb, weil nichts schädlicher ist als auf falschen Vorstellungen beruhende Einstellungen, denn diese führen oft zu Handlungen, die völlig fehlgehen und gravierende Folgen haben können.
Luckyhans, 14.11.004
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Weiter geht es mit einigen Auszügen aus dem Artikel des russischen Militär-Schriftstellers zum Thema, wobei wir dessen Aussagen und Zahlenangaben ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterziehen.
Der Artikel stammt aus dem Jahre -003 der neuen Zeitrechnung: Die Amerikanische Armee – der größte Mythos des 20. Jahrhunderts – 11.03.2009 – Autor Konstantin Kolontajew – © für die Teil-Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 12.11.04:

„Aber die im Verlaufe des ersten Irak-Krieges erlittenen Verluste und das Nichterfüllen der gestellten Aufgaben haben erneut nicht zu irgendwelchen ernsthaften Reformen der amerikanischen Streitkräfte und der Ausbildung von deren Mannschaften geführt

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Mythos „U.S.Army“-2

Für viele Menschen in diesem Land waren die VSA lange Jahre die Schutzmacht schlechthin – ohne sie war ein Vorstellung von Sicherheit in der BRvD und in EUropa kaum denkbar.
Wenn wir uns diesem Thema hier kritisch nähern, dann vor allem deshalb, weil nichts schädlicher ist als auf falschen Vorstellungen beruhende Einstellungen, denn diese führen oft zu Handlungen, die völlig fehlgehen und gravierende Folgen haben können.
Luckyhans, 13.11.004
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Weiter geht es mit einigen Auszügen aus dem Artikel des russischen Militär-Schriftstellers zum Thema, wobei wir dessen Aussagen und Zahlenangaben ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterziehen.
Der Artikel stammt aus dem Jahre -003 der neuen Zeitrechnung:
Die Amerikanische Armee – der größte Mythos des 20. Jahrhunderts – 11.03.2009 – Autor Konstantin Kolontajew – © für die Teil-Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 11.11.04:

„Das Ende der amerikanischen Illusionen zur Weltherrschaft in der Zeit von 1945 – 1950 kam mit dem Korea-Krieg 1950 – 1953.

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Mythos „U.S.Army“ – 1

Für viele Menschen in diesem Land waren die VSA lange Jahre die Schutzmacht schlechthin – ohne sie war ein Vorstellung von Sicherheit in der BRvD und in EUropa kaum denkbar.
Wenn wir uns diesem Thema heute beginnen kritisch zu nähern, dann vor allem deshalb, weil nichts schädlicher ist als auf falschen Vorstellungen beruhende Einstellungen, denn diese führen zu Handlungen, die möglicherweise völlig fehlgehen und gravierende Folgen haben können.
Luckyhans, 12.11.004
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Beginnen wollen wir mit einigen Auszügen aus dem Artikel eines russischen Militär-Schriftstellers zum Thema, wobei wir dessen Aussagen und Zahlenangaben ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterziehen werden.
Über die häufig benutzte falsche Bezeichnung „Amerikaner“ anstelle von „VSA-Bürger“ wollen wir großzügig hinwegsehen – korrekte Denkweisen zeigen sich halt auch in einer korrekten Wortwahl.
Der Artikel stammt aus dem Jahre -003 der neuen Zeitrechnung:
Die Amerikanische Armee – der größte Mythos des 20. Jahrhunderts – 11.03.2009 – Autor Konstantin Kolontajew – © für die Teil-Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 10.11.04:

Einer der größten Mythen des 20. Jahrhunderts ist der Mythos davon, daß die VSA tatsächlich eine mächtige und vor allem kampfbereite Armee (Landstreitkräfte) haben, die dem Status einer Großmacht entspricht. …

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Gerard Menuhin, Wahrheit sagen, Teufel jagen / Verbreitung in Buchform

Auch jetzt, da mehr und mehr alles in Bewegung kommt, müssen als Voraussetzung für das neu wachsen Wollende Kardinallügen der Geschichsschreibung ans Tageslicht, damit sie in sich zusammenfallen.

Die Uebersetzung auf Deutsch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ des englischen Originals „Tell the truth and shame the devil“ kann jetzt nicht nur in bb und beim Trutzgauer im PDF runtergeladen werden, besser noch, das „Kaiserreich“ bietet die deutsche Uebersetzung in Buchform an, und zwar zum Selbstkostenpreis.

Für Neuleser: (mehr …)

Weltkriegsangst?

Ein weiterer Beitrag, der versucht, ein realistisches Bild der tatsächlichen Verhältnisse und der daraus resultierenden Gegebenheiten bezüglich eines (un)möglichen „großen Krieges“ zu vermitteln.
Bitte aufmerksam lesen und mitdenken! 😉
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. November 004
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Alle haben Angst vor dem Weltkrieg

veröffentlicht am 27.10.2016

Jeder dritte Einwohner Deutschlands (muß richtig heißen: „der BRvD“ – d.Ü.) hat Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt mit Rußland. Davon zeugen die Ergebnisse einer Umfrage, welche das soziologische Forschungsinstitut Forsa im Auftrag der Zeitschrift „Stern“ durchgeführt hat, meldet Reuters.
Ich denke, wenn man eine ähnliche Umfrage in einem belibeigen europäischen Land durchführen läßt, von Frankreich bis Rußland, wird es ein ähnliches Ergebnis geben.

Was denn, stehen wir wirklich zwei Schritte vor einem Weltkrieg?

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Glückliche Staaten

Ja – doch – es geht um die Vereinigten Staaten von Nordamerika. Glücklich sind diese insofern, als die äußeren Umstände in deren historischer Entwicklung sich zu jeder Zeit bisher außerordentlich vorteilhaft für sie gestaltet hatten, wie der Politologe R. Ischtschenko im folgenden nachweist.
Ob das auch weiterhin so sein wird?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4. November 004
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Glück gehabt

Rostislaw Ischtschenko 27.10.2016

Die VSA sind ein sehr junger Staat, der in den ersten 200 Jahren seines Bestehens viel Glück gehabt hat. Denn genau zu dem Zeitpunkt, als die Kolonisten in ihrem Steuer-Streit mit Georg III. zu meutern anfingen und ihren „Krieg um die Unabhängigkeit“ begannen, war London in seinen Möglichkeiten zur Kontrolle der Seewege eingeschränkt. Unter Ludwig XVI. hatte die französische Flotte erstmalig seit hundert Jahren die Fähigkeit erlangt, der britischen auf Augenhöhe entgegenzutreten.
Wenn dies nicht gewesen wäre, dann hätte nur die Seeblockade sicher ausgereicht, um die Kolonien in die Untertänigkeit zurückzuzwingen, und wir würden heute keine VSA kennen.

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Die liebe Frau Anna Schmidt von der lieben Amadeu Antonio Stiftung klärt über rechtsextreme deutsche Siedler auf

Ich behaupte:

Jeder Deutschsprechende, der „Deutscher Boden, beackert von deutschen Menschen für deutsche Menschen“ hört, assoziiert  das dritte Reich.

Frau Barbara Karsten ist deutsche Siedlerin, betreut ihr Land nach bestem Wissen und Können, und diese Worte hat sie bezüglich ihres Tuns ausgesprochen.

Ich weiss jedoch:  (mehr …)

Die wackelnde Holocaustlüge

Mein Titel ist gewagt. Geschätzt 80% Deutsche und 70% Nichtdeutsche sind nach wie vor überzeugt davon, dass die per Buch, Zeitung, Fernsehen, Film täglich zelebrierte und betonierte, in Schulen gelehrte, mittlerweile von Eltern auf Kinder weitergegebene Geschichte des Genozides 40-45 an Juden wahr sei.

Es ist höchste Zeit, damit aufzuräumen. Die gesamte Politik, welche direkt oder indirekt mit Deutschland und welche direkt oder indirekt mit Israel zu tun hat, basiert auf den den Deutschen angedichteten Gräueln – um Israel zu mästen und um Deutschland endgültig platt zu machen.

Hier konzentriert Träfes dazu, von Piet. Danke, Piet.

thom ram, 03.10.0004 NZ (Neues Zeitalter. 2016 für Leute, welche Lügen verbreiten und Leute, welche ihnen aufsitzen)

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… und jetzt die Engländer. Respekt. Jews ‘blamed for Holocaust’ at House of Lords event.3. November 2016

judenan-der-klagemauer

Israel steht Kopf, laute, böseste Hasskommentare zu diesem Ereignis. Klar, sie merken, es wird Ihnen gerade an vielen Stellen die Grundlage entzogen eines „Gebäudes“, das Theodor Herzl und seine Zionisten so mühsam aufgebaut haben. Und es wäre nichts mehr oder weniger als das Gebäude, von dem sie die Welt beherrschen könnten. Und die Balfour Erklärung hätte mit diesem Thema ja mal gar nichts zu tun. Jo.

Im Gegenteil: Für mich hat mit der Balfourerkärung im November 1917 alles angefangen. Kurz zusammengefasst: Der englische Außenminister Balfour verspricht dem „Dear Lord Rothschild“ das Land Israel. Gegen den Eintritt Amerikas in den ersten Weltkrieg. Der bald darauf erfolgt ist nach massiver Gräuelpropaganda der VS Presse, wie überall auf der Welt fest in jüdischer Hand.

Hier ist sie: http://wp.me/p7N9Xk-17s

Ich habe die augenblickliche Definition aus Wikipedia im Volltext im einem anderen Post gespeichert. Hierin ist von „strategischen Vorteilen“ für England und den an anderen am Krieg beteiligten Ländern die Rede. England war 1916 quasi vom Deutschen Reich besiegt und in einer verzweifelten Lage. Das große Empire stand kurz vor seiner entscheidenen Niederlage, hat doch der damalige Englische Geheimdienst den Krieg durch seinen Agenten in Sarajevo ausgelöst.

Nochmal zur Erinnerung: Gerade Juden und Deutsche vor der Balfour Erklärung relativ friedlich zusammen gelebt. Warum haben so viele jüdische Namen einen deutschen Ursprung ? Mit der Balfour Erklärung haben die Zionisten die Deutschen UND Juden verraten, Millionen Tote auf dem Gewissen und letztendlich ihrem angeblich eigenen Volk, den Juden, immensen Schaden zugefügt. Dies wissen und propagieren auch viele antizionistische Juden, allen voran die Rabbis von Neturei Karta, aber auch so berühmte Persönlichkeiten wie Yehudi und Gerard Menuhin, Gilad Azmon, Shlomo Sand und viele Andere.

Und da ein Weltkrieg noch nicht ausgereicht hat, um die deutschen Menschen zu vernichten, hat man gerade noch einen zweiten angezettelt. Eingeleitet durch die Kriegserklärung vom März 1933 von „Judäa“ an die Deutschen im Daily Mirror. Nota bene, nicht Nazi-Deutschland. An die Deutschen. Und Polen, das Land, das Deutschland zwischen den Kriegen oft und häufig angegriffen und provoziert hat, hat sich als williges Werkzeug zur Verfügung gestellt. Um seine Wahnvorstellungen vor der Westgrenze Polens am Rhein zu verwirklichen.

So, hier jetzt endlich der RT Artikel:

Weiterlesen original englisch —–> hier.

Oder hier Weiterlesen auf deutsch, von Freund Piet übersetzt:
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Juden werden für den Holocaust verantwortlich gemacht bei einer Oberhaus Veranstaltung in London4. November 2016

 

(Übersetzung von Piet)

Israel hat ein „schändliches“ Ereignis verurteilt, das vom britischen House of Lords (Oberhaus) veranstaltet wurde, in dem die Juden für den Holocaust verantwortlich gemacht wurden und Israel mit dem islamischen Staat (IS, ehemals ISIS / ISIL) verglichen wurde.

Die Sitzung markiert den Start der „Balfour Entschuldigungs-Kampagne“  vor der Hundertjahrfeier der Balfour Erklärung.  In der Erklärung von 1917 gelobte Britannien, bei der  Schaffung einer jüdischen Heimat in Palästina zu helfen.

Ein Sprecher der israelischen Botschaft sagte, dass in der Versammlung „ein Sprachrohr für  rassistische Tropen*)  gegen Juden und Israelis gleichermassen bereit gestellt wurde.“

*) Anm. d.Ü.: Tropus, plural  Tropen : eine Stilfigur, wobei für einen Ausdruck ein verwandter bildhafter Begriff eingesetzt wird, Metaphern/Bilder.  Ein gutes Beispiel ist das Zitat des Rabbi Wise weiter unten: „6 Millionen blutende und leidende Gründe, um den Zionismus zu rechtfertigen“. Also nach meiner Interpretation ein vorwiegend in der zionistischen Propaganda verwendetes „Stil“- Mittel. Missbrauch als Wortwaffe, um Emotionen durch drastische Bilder hervorzurufen ohne sich auf eine verbindliche Aussage festlegen zu müssen. Aggression, ohne selbst angreifbar zu sein. Auch ein schönes Beispiel dafür, dass hier gerne etwas als Vorwurf an den Gegner benutzt wird, das man selbst exzessiv anwendet)

Nach Angaben der Times wurde einem Mitglied im Publikum applaudiert, das angeregt hatte, Hitler hätte beschlossen, Juden nur zu töten, nachdem er provoziert wurde durch Anti-Deutsche Proteste, angeführt von Rabbiner Stephen Wise in New York.

„Er verursachte den Boykott gegen Deutschland, den Wirtschaftsboykott, bei dem er Hitler gegen sich aufbrachte, über das Erträgliche hinaus, dass er Juden systematisch töten wollte, wo er sie finden konnte.“

Der britische Labour-Leiter Jeremy Corbyn (L) hört Owen Smith während der heutigen Debatte bei einem Work Leadership Campaign Event in Glasgow, Schottland, 25. August 2016. © Russell Cheyne Israel hat Recht zu existieren, aber das selbe Recht haben Boykotte gegen es (Das Land)  – Labour Leader Corbyn, siehe Link:

https://www.rt.com/uk/359900-corbyn-bds-settlements-israel/

Der Sprecher sagte ebenfalls, dass Rabbi Wise gegenüber der New York Times im Jahr 1905 äusserte, es gäbe  „6 Millionen blutende und leidende Gründe, um den Zionismus zu rechtfertigen.“ Dieses Zitat wird oft von Holocaust-Leugnern verwendet, um die Zahl von 6 Millionen Juden einzuflüstern, die später angeblich von den Nazis getötet wurden. (Als ein Mythos) (Anmerkung des Übersetzers: In Wahrheit gibt es ca. 10 Fundstellen, vorwiegend in der New York Times, aber auch anderen Zeitungen zwischen 1905 und 1933, also noch vor Hitler, die diese 6 Mio suggerierten. U.a hier bei bumi bahagia zu finden: https://bumibahagia.com/2016/05/29/gerard-menuhin-tell-the-truth-and-shame-the-devil-wahrheit-sagen-teufel-jagen-deutsche-ausgabe-komplett-pdf/).

Das Mitglied aus dem Publikum – Berichten zufolge ein Mitglied der Anti-Zionistischen, streng orthodoxen Neturei Karta-„Sekte“ – verglich ebenfalls Israel mit dem IS.

„So wie der so genannte jüdische Staat in Palästina nicht aus dem Judentum kommt. Dieser islamische Staat in Syrien hat nichts zu tun mit dem Islam. Es ist eine Perversion des Islam, genauso wie der Zionismus eine Perversion des Judentums ist. “

Ein anderes Mitglied aus dem Publikum sagte, um beizupflichten: „Wenn jemand antisemitisch ist, sind es die Israelis selbst.“

David Collier, ein Blogger, der an der Sitzung teilnahm, sagt, dass er „ein Judenhassfestival im Herzen des britischen Anwesens erlebt hat.“

Die Veranstaltung wurde von Baroness Tonge geleitet, einer ehemaligen liberal-demokratischen Abgeordneten, die im Parlament als Unabhängige sitzt und im „Palästinensischem Rückkehr Zentrum“ vertreten ist. (Anmerkung des Übersetzers: Das PRC Palestinian Return Center setzt sich für die bedingungslose Rückkehr der von den Israel vertriebenen  Palästineser in ihre Heimat ein)

Tonge machte angeblich keinen Versuch, die Kommentare zu hinterfragen.

Sie ist für ihre eigenen anti-israelischen Ausbrüche in Schwierigkeiten geraten und als die „Lib Dem Whip“ zurückgetreten, nachdem sie behauptet wurde, dass der Staat Israel „nicht für immer dort sein würde“. (Zitat aus Wikipedia: Ein Whip(englisch für Einpeitscher) ist in der Politik eine Person, die in einem Parlament sicherstellen soll, dass die Mitglieder der eigenen Partei bei Abstimmungen anwesend sind und im Sinne der Parteiführung abstimmen. Vergleichbar mit einem Parlamentarischen Geschäftsführer. – Fraktionszwang)

Das House of Lords Event wurde auch vom Palästinensischen Rückkehr Zentrum veranstaltet.

Die Aktivisten fordern Großbritannien auf, sich für die Balfour-Erklärung zu entschuldigen und Reue zu zeigen für seine „vergangenen kolonialen Verbrechen“ in Palästina.

Original Artikel: https://www.rt.com/uk/364285-jews-blame-holocaust-tonge/

Das vollständige Video der Konferenz gibt es hier. Kann herunter geladen werden mit der Video Download-Erweiterung des Feuerfuchses.

https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t42.9040-29/10000000_312247019160509_5549663436574556160_n.mp4?efg=eyJ2ZW5jb2RlX3RhZyI6InNkIn0%3D&oh=95429485ef45d4e78d9696e6f96e6865&oe=581AD70B

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Gideon Levi – ein guter Mann / Israel – eine schlechte Nachricht

Dank an Kari für den Hinweis.

Hier brauche ich nicht zu erläutern, welch hervorragende Rolle Israel im Weltgeschehen spielt. Judentum. Das auserwählte Volk. Judäismus. Talmud. Zionismus. NWO. Israel ist eine der Zentralen für diese schönen Sachen. Ja und? Ist jeder Israeli Zionist, oder wie? Es ist ganz anders. Viel genialer aufgebaut ist es. Stichwort: (mehr …)

Juhuu, hier ist Kakaduu / Liebe Kinder, hört hört nur, was der Putin macht!

Dank an Palina für den Hinweis.

Offenbar fällt IHNEN nun wirklich null nichts mehr ein. Offenbar spielen SIE nun die schärfste Karte aus: Die runde, reine, blanke Lüge: Es wird einfach das runde, reine, blanke Gegenteil von dem gesagt, was in der Tat stattfindet.

„Tatbestand“ ist ein Muster von Unwort, ich hasse es, dieses Wort.

Und hier ist es angebracht: Ich stelle den Tatbestand „Voksverhetzung“ fest. Kinder werden bewusst und gezielt belogen zum Zwecke der Bewahrung der Pfründe derer, welche in Regierungspalästen Sessel wärmen und derer, welche, dahinterstehend, die Völker der Erde aussaugen.

thom ram, 27.10.0004 NZ (Neues Zeitalter. 2016 für Leute, die lügen gut finden)

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Am 19.10.2016 strahlte Deutschlandfunk-Radio-Kultur in der Kindersendung folgenden Text aus:

Quelle: Deutschlandfunk – von Minute 0:50 bis 1:55

[…] „Der russische Präsident Putin führt derzeit zwei Kriege. Einen in der Ukraine und einen in Syrien. Bundeskanzlerin Merkel und der französische Präsident Hollande wollen Putin dazu bewegen mit beiden Kriegen aufzuhören. Das wird wahrscheinlich nicht funktionieren, weil Putin sich nicht an internationale Regeln hält. Er ist der Ansicht, dass er den russische Einfluss in der Welt vergrößern muss und das auch mit Krieg. Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande haben mehrfach gesagt, dass Putin in Syrien schwere Menschenrechtsverletzungen begeht (es muss heissen „begehe“. Dieser Sender kann nicht mal Deutsch. Anm. thom ram). Die russische Luftwaffe bombardiert Krankenhäuser und Hilfskonvois der Vereinten Nationen. Deshalb fliehen viele Syrer mit ihren Familien nach Deutschland. Auch in der Ukraine kämpfen trotz eines Abkommens russische Soldaten. Wie man Putin davon abhalten kann, ist aber nicht klar. Man könnte ihn unter Druck setzen, in dem man Russland bestimmte Waren nicht mehr verkauft. Das nennt man Sanktionen. Aber dafür müssten sich alle Europäer einig sein und das sind sie zur Zeit nicht.“

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Gesucht: Uebersetzer des Buches von Gerard Menuhin „Tell the Truth and shame the Devil“ auf Ungarisch

Wir suchen jemanden, der Gerard Menuhins Werk —> hier auf ungarisch übersetzt. Meines Erachtens muss das Buch in x Sprachen übersetzt erscheinen, doch in erster Linie sind die Nachbarn Deutschlands wichtig.

Lieber Leser, kennst du einen, der perfekt Englisch und perfekt Ungarisch kann? Perfekt deutsch und perfekt ungarisch wäre eine Notlösung, wäre aber im Rahmen der Seriosität, da unsere letzte deutsche Fassung sorgfältig geschaffen worden ist.

Ich kündige an, dass es eine ehrenamtliche Aufgabe wäre. Aufklärern wie Menuhin steht keine Firma und keine Lobby im Rücken, wen wundert’s. Unser Einer arbeitet für unser aller Zukunft, wenn Geld rausspringt, gut, wenn nicht, dann nicht. Isses so? Isses. Eebend.

Also.

Kennst du vielleicht einen, der diese noble Aufgabe übernehmen kann und vielleicht will?

Danke!

thom ram, 26.10.0004 NZ (Neues Zeitalter. Wer so plumpe Lügen wie den offiziellen HC weiter glauben will, besser 2016)

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Der „unvermeidbar-alternativlos-unausweichlich“-Quatsch

Wie schon mehrfach festgestellt, läuft gegenwärtig eine hemmungslose Propaganda-Kampagne, um noch irgendwie die Menschen in der Angst zu halten und ihre Schöpferkraft zu mißbrauchen – für einen letzten „großen“ Krieg.
Einiges daran verschärft sich jetzt gleich-mäßig, daher hier einige Hinweise dazu.
Luckyhans, 25.10.004
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Nicht nur in den Hauptströmungsmedien, sondern auch von allen möglichen anderen Seiten mehren sich die „ach du lieber Gott“-Meldungen, welche uns mit falsch interpretierten Fremdwörtern bombardieren, wie Apokalypse (das bedeutet nur Entschleierung, Aufdeckung, nicht das was uns Hollyschutt ständig suggeriert) oder Crash (ein Zusammenstoß, aber KEIN Zusammenbruch!).
Hier ein paar Beispiele, die stellvertretend stehen für viele viele Meldungen der vergangenen Tage – und wohl auch der kommenden Wochen:

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Frau Ursula Haverbeck / Von der Niedertracht

Gewisse Medienschaffende und gewisse „Juristen“ gefallen sich darin, Frau Ursula Haverbeck als Ikone der „Holocaustleugner“ zu bezeichnen.

Bitte stets feststellen: Leugnen kann man nur etwas, wovon man weiss oder zumindest annimmt, dass es stattgefunden hat. „Holocaustleugner“ wissen oder nehmen zumindest an, dass die offizielle Fassung des Holoausts des dritten Reiches massiv gefälscht ist. Wer den Begriff verwendet, zeigt, dass er entweder geistig umnebelt, oder dass er geistig fit und moralisch verdorben ist. 

Frau Ursula Haverbeck also sei die Ikone der HC“leugner“.

Die Medienschaffenden und „Juristen“, welche das äussern, gehen davon aus, dass Holocaust“leugner“ entweder dumme Spinner oder fanatische (sogenannte) Neonazis seien, und sie sind der Ansicht, dass erstere nicht ernst zu nehmen, die Zweiten doch bitte auszurotten seien.

Wenn nun diese Medienschaffenden und „Juristen“ Frau Ursula Haverbeck als „Ikone der Holocaust“leugner““ bezeichnen, so ist dem Hörer klar, was gemeint ist: Frau Ursula Haverbeck sei dumme Spinnerin in dritter Potenz oder und sie sei fanatische sogenannte Neonazi, ebenso in dritter Potenz.

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Ich erlebe Frau Ursula Haverbeck so:  (mehr …)

Eine blitzgescheite Analyse

Der nachfolgend angesprochene Artikel ist recht lang, aber jede Zeile ist es wert, gelesen zu werden.
DAS ist richtiger Journalismus, wie man ihn sich wünscht. Sorgfältig aufbereitet, mit Zitaten und Links gespickt, Zusammenhänge verdeutlichend, Hintergründe beleuchtend, sehr gut lesbar und in einem vorzüglichen Deutsch geschrieben – könnte meine Lieblingsseite werden… 😉
Luckyhans, 19. Oktober 004
(herzlichen Dank an den „Security-scout“ für den Hinweis)

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Willkommen in der multipolaren Welt

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Medie-Propaganda de Schwiiz? / I de suubere Schwiiz???

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Ich nehme den Artikel von Luckyhans, welcher die Frage beleuchtet, wie objektiv politische Berichterstattung in den grossen Schweizer Medien sei, zum Anlass, einen Klick zu tätigen, der mir Unbehagen bereitet. Warum Unbehagen? Weil es mir jedesmal sauschlecht geht, wenn ich gelesen habe, was mich da anspringt. Ich nehme mir dessentwegen eine Zeitung her, weil ich keinen TV habe. Ist ja auch ein grosses Schweizer Medium, die NZZ.

Also,  ich habe es getan und http://nzz.ch gedrückt.

Dort sehe ich etwas, was ich noch nicht gewusst habe. Das begrüsse ich, dass die NZZ es schnell berichtet. Nämlich Wladimir Putin wird demnächst Berlin besuchen, das heisst, Leute im Gebäude an der umgeleiteten Spree werden sich wohl mit ihm an einen Tisch setzen.

Nun, ich will es wissen und klickere weiter:

http://www.nzz.ch/international/europa/putin-in-berlin-gipfel-der-bescheidenen-hoffnungen-ld.122797

Lese den Artikel und wieder geht es mir sauschlecht. Und jetzt sage ich, warum es mir sauschlecht geht.

Dieser eine erste angeklickte NZZ-Artikel bestätigt exemplarisch den Inhalt des Artikels, den Luckyhans mir zugeschickt hat, der schweizer TV unter die Lupe nimmt, und der unten zu lesen ist. Schauen wir doch mal, als Appetizer, bei der NZZ.

Ich sage es vorweg: Die NZZ berichtet nicht neutral, nicht in diesem zufällig gewählten Artikel. Sie drechselt Tatsachen so um, dass der Leser weiss, was er zu denken hat. Er hat zu denken, dass Russland und Putin böse, und dass der Westen gut sei. Ich enthalte mich nun, weitere Reaktionen meines Gemüthes auf das Gelesene zu beschreiben, biete dir jedoch drei der wundersamen Beispiele: (mehr …)

Frau Ursula Haverbeck / Schlusswort vor dem „Gericht“ in Bad Oeynhausen / …und gleich auf ein Neues

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Geschichte – wieder Steine

Nach der etwas zweischneidigen (?) Story mit den Reliefs auf den Basaltblöcken am New Yorker Strand nun wieder ein etwas anderes Geschichts-Mosaiksteinchen – zwar ausgehend von ähnlichen Blöcken, aber mit doch ganz anderen Argumenten und Fakten.
Viel Spaß dabei!
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Oktober 004
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Russische Megalithen in Amerika

Veröffentlicht am 2. Mai 2016 – 09:27, Autor Dimitrij Tschekryzhew

Nach Ansicht des Amateurfilms über die Megalithen, aus denen die Wellenbrecher am Strand von New York gebaut sind, mit Spuren altslawischer Kultur, habe ich mal bei Google Earth nachgesehen – und bin buchstäblich aus allen Wolken gefallen.

Praktisch die ganze Küste New Yorks, und das sind etwa 200 km, ist mit Megalithen gleicher Art ausgelegt.
Sowohl längs als auch quer zum Ufer, von kleineren mit 60 m Länge, bis zu 1,5 km langen. Da das Ufer stark gegliedert ist, mit Buchten und Halbinseln, sind Wellenbrecher nicht nur auf Seiten des offenen Ozeans, sondern auch innerhalb der Buchten zu finden. Ebenso sind ganze Inseln da, welche vollständig rundum ausgelegt sind.

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