bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Krim

Scharf und klar / Diesel / Nordkorea / Krim / Deutsche Mitte

Wie immer genau informiert. Wie immer scharf beleuchtend. Wie immer getragen von der Ethik des Neuen Zeitalters.

Ich gebe Christoph Hörstel das Wort. Er sagt in 10 Minuten so viel, wozu andere zwei Stunden bräuchten.

thom ram, 13.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da es neben 1000 Schleimlabernden bereits einige Klarsager gab. (mehr …)

Von der Kornkammer zur Wüste?

Die Älteren unter uns kennen noch den Ausspruch von der „Ukraine als der Kornkammer Europas“, natürlich ‚Europa‘ als Kontinent und nicht als ‚politische Erscheinung‘ verstanden.
Wie sieht nun jene Kornkammer heute aus, nach 16 Jahren „unabhängiger“ Ukraine und nach nur 3 Jahren Herrschaft der jüdischen Staatsstreich-Junta?
Die Fakten und Bilder erschrecken…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Juli 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
——————————————————————————————————————

«Wody nemа» – kein Wasser da. Woraus bestehen jetzt 80% der Ukraine? (линк к русскому оригиналу)

Autor: Eva Lissowskaja

Die menschenleere ukrainische Wüste

(mehr …)

An die grossen Klopapiere / Deutsche Mitte / Konspiration mit dem Feind

Bis zur Stunde wurde die Deutsche Mitte von den grossen Klopapieren totgeschwiegen in der Hoffnung, die DM werde bloss ein Strohfeuerchen sein und eingehen. Nun wird das Totschweigen schwieriger, denn die DM geht jetzt auf Werbung für die Bundestagswahl. Ja, meine Lieben in den Klopapierfabriken, es scheint der Zeitpunkt gekommen, dass ihr zu scheissen schiessen beginnen solltet.

Liebe Klopapierfabrikanten, ich mache euch gezielt heute darauf aufmerksam, denn in diesen Tagen wird sich euch ein wunderbares Anfangsbombardement anbieten! Als Titel schlage ich euch vor:

.

Neue Partei Deutsche Mitte entlarvt! Konspiration mit dem Feind!

(mehr …)

9.-28. Mai / Für und in den Frieden pilgern / Friedensweg

Unzählige Friedensbewegungen gibt es, weltweit.
Vom 9.-28. Mai 2017 (0005 NZ) vereinen sie sich zu Strömen, zu Fuss, zu Ross, per Fahrrad, per Motorrad, per Auto, per Flugzeug, per Ballon, per Boot, per Schiff.
Klar und knackig zeigt uns Erich vom Friedensweg Orgateam, interviewt vom unermüdlichen Jo Conrad, was wann warum wie gedacht ist.
.
Unken werden kommen und sagen, dass sich die in den Palästen den Bauch halten vor lachen über die kraftlosen Versuche, die herrschenden Systeme und die galoppierende Indoktriniertheit der Menschheit abzuschütteln.

Gähn.
Werden sie nicht.

Nichts fürchten sie so sehr wie freie Menschen, welche selbständig zu denken wieder beginnen, und… (mehr …)

Muinegi / Neues von der Krim / Eduard und Yalta

So kurz Eduards Lebensgeschichte wiedergegeben wird, sie spricht Bände.

.

Eduards Lebensgeschichte

Auf der Fahrt von Simferopol nach Yalta gab es viel Zeit für ein ausführliches Gespräch mit dem sehr interessierten und gut informierten Taxifahrer. Es hatte geschneit und auf den Straßen ging es nur langsam voran.

Eduard erzählte, dass er sehr stolz und glücklich ist, in Simferopol zu leben und sich sehr darüber freut, einen Deutschen fahren zu dürfen. Sein Lebenslauf erklärt das sehr gut.

Weiterlesen.

.

.

Unbedingt. Unbedingt will ich da mal hin. bb-Treffen auf der Krim, das wär mal was. Mit Umweg über Moskwa.

.

Yalta, auch im Winter wunderschön!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Eines vorweg, die Faszination der Stadt lässt sich nicht in Worte fassen. Daher werde ich in diesem Beitrag hauptsächlich Bilder sprechen lassen, die die schöne Seite dieser Stadt hoffentlich überzeugend illustrieren.

Weiterlesen und – schauen.

.

Danke, Muinegi!

thom ram, 21.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Berichte aus fernen Ländern wohl und wahr sind.

.

.

Muinegi / Neuer Bericht aus der Krim

 

Endlich wieder ein Bericht von Muinegi!

Da unsere Pinocciomedien  offensichtlich kein Interesse daran haben, mich über die wahren Verhältnisse im sicher ganz armen, weil von Russland „annektierten“ *** Land ins Bild zu setzen (da müssten sie ja echte Journalisten hinschicken, statt  abgeschriebenen Seich zu verbreiten), lechze ich nach Berichten von Menschen, welche solch Länder bereisen. Möcht dabei feststellen, dass ich nicht Golfspieler, Tennisspieler, Sextouristen, Surfer und Taucher meine, sondern Menschen, welche an Land und Leuten interessiert sind und sich unter die Bevölkerung mischen, so wie Muinegi.

***Neuleser. Die Menschen der Krim haben frei abgestimmt. Ueber 90% gingen zur Urne. Von diesen 90% stimmten über 90% für die Abnabelung von der Ukraine und für den Schulterschluss mit Russland. Wer sagt, die Krim sei annektiert worden, ist nicht informiert oder er lügt. 

.

Altleser erinnern sich? (mehr …)

Rückblick auf die erste Friedensfahrt nach Moskau

.

Du gewinnst viele Einblicke in die Verhältnisse in unserem Osten und in die Art der Verbindungen zwischen den Menschen, lieber Leser. Nebenbei: Es ist ein Genuss, wieder mal einem gescheiten klugen Menschen zuzuhören.

Danke für das Interview, danke für dessen Ausstrahlung, danke an alle Friedensfahrer und Helfer. Und danke an alle freundlichen Gastgeber im keineswegs fernen Osten!

Es scheint Fortsetzung(en?) zu geben. Westliche Sportpiloten planen, über Russland zu fliegen zum Zwecke, Pilotenkollegen kennenzulernen. Wenn das nicht eine gute Idee ist! Sollte das Schule machen, ist viel, ist sehr viel gewonnen. Lehrer besuchen Lehrer, Gemeindevorstände besuchen Gemeindevorstände, Lokführer besuchen Lockführer, Juristen besuchen Juristen, Gastgewerbler besuchen Gastgewerbler, Astrologen Astrologen, Astronomen Astronomen, Geistliche Geistliche, Bäcker besuchen Bäcker, Gärtner tauschen sich mit Gärtnern aus. 

In nenne es Neue Bewegung.

Nun aber zurück zum Blick auf die erste Friedensfahrt, zum Bericht aus berufenem Munde, nämlich zum Bericht von Dr. Rainer Rothfuss. (mehr …)

Putin / Despot / Kalt / Machtbesessen / NWO Marionette

Fondue konsumierender Schweizer, Knödel inhalierender Oesterreicher, Sauerkraut einführender Teutscher hat wenig Ahnung davon, was gleichzeitig geschieht. Ich beziehe mich mit ein, ich hocke bei angenehmer Temperatur friedlich am Tisch, höre den Ventilator, betrachte die sich aalende Katze und alles ist bestens.

Was nun also?

Das Eine ist das Geschehen auf der Krim. Wenn du Details von Scheusslichkeit und von menschlicher Tugend betrachten willst, dann geh rein, lieber Leser:

.

https://www.youtube.com/watch?v=t42-71RpRgI&feature=youtu.be#t=8234.506556682.

.

Hier nun komme ich auf den gesetzten Titel: Putin / Despot / Kalt / Machtbesessen / NWO Marionette

Ich kenne Leute persönlich wie auch, unpersönlich, im Netz, welche Putin mindestens eine der beschriebenen Eigenschaften als Motivation für sein Handeln unterschieben. Die schlimmste der vier Eigenschaften wäre NWO Marionette, denn er hat weitreichende Entscheidungsbefugnisse über ein grosses Volk, über das grösste Land der Erde und über es bitzeli Militär.

.

Es ist unmöglich, es ist keinem Menschen gegeben. Es ist unmöglich, dass ein Mensch, welcher in der Machtposition des Wladimir Putin sich befindet, so spricht, wenn er einer der Chefknechte derer ist, welche Erde und alles was darauf kreucht, fleucht und geht, vampiristisch ausbluten wollen.

Ich attestiere Wladimir Putin die grundgelegte Absicht, alles zu tun, damit sowohl sein Volk wie auch dessen Nachbarn froh und glücklich leben können.

Worum geht es?

Obiger Link 2:16:00

Was sagt Putin?

Obiger Link 2:17:00

Ich reite auf diesem Thema rum, weil ich recht haben will. Das ist aber für die Welt komplett uninteressant, denn recht haben will nur mein Ego.

Ich reite auf diesem Thema rum, weil die Mär, wonach Putin Marionette der Zionisten / des Geldadels / der Vampire / der schwarzen Wesen sei, den Menschen dazu treibt, falsche Schlüsse zu ziehen, dazu treibt, sich falsch zu positionieren, dazu treibt, sich mit guten Kräften anzulegen, statt sich mit ihnen zu vereinen.

Ist die Bedeutungsschwere klar?

thom ram, 22.08.0004 (Für Nasen, welche sagen, die Krim sei annektiert worden und Putin sei Werkzeug der Schwarzen 2016)

.

.

 

 

 

Gerard Menuhin : Tell the Truth and shame the Devil / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Deutsche Ausgabe

.

.

.

Deutsche Uebersetzung von

Gerard Menuhin: Tell the Truth and shame the Devil

Wahrheit sagen, Teufel jagen

.

Buchauszüge und Informationen zum Buch findestet du hier.

.

Die Verbreitung des Textes ist  erwünscht. 

Sie unterliegt den folgenden Bestimmungen: 

Der Text darf heruntergeladen, kopiert, ganz- und auszugsweise weiterverbreitet werden.

Er darf in keiner Weise verändert werden.

Der Link auf die Quelle bumibahagia.com muss beigefügt werden.

Gerhard Menuhin muss als Autor angegeben werden.

Jede Weiterverbreitung des Textes zu gewerblichem Zwecke ist strikte untersagt.

Autor Gerard Menuhin und Herausgeber Thom Ram, 28.05.2016

.

Bildschirmfoto 2016-05-28 um 20.43.42

Erstausgabe bumibahagia.com:

Menuhin Gerard: Wahrheit sagen, Teufel jagen

.

Bereinigt und ergänzt in trutzgauer-bote.info:

Menuhin Gerard: Wahrheit sagen, Teufel jagen

.

.

.

.

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 1 / Vereitelt: Der letzte verzweifelte Griff der Menschheit nach Freiheit

.

Kapitel 1

Kapitel 2-4 und mehr:  hier.

.

Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.

Ich danke den beiden Uebersetzern für ihre gute Arbeit.

Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft,

die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.

thom ram, 15.05.0004 (alte Zeitrechnung 2016)

.

.

Das Original in Englisch:

Wahrheit sagen, teufel jagen

ISBN 978- 1 – 937787 – 29 – 5

Gerard Menuhin

Copyright 2015: GERARD MENUHIN und THE BARNES REVIEW

Veröffentlichung durch:

THE BARNES REVIEW, P.O. Box 15877, Washington, D.C. 20003

Die amerikanische Originialausgabe erschien unter dem Titel „Tell the Truth & Shame the Devil“ 2015

THE BARNES REVIEW.

Übersetzung aus dem Amerikanischen

von Jürgen Graf

Die Wiedergabe von russischen Eigennamen erfolgte nach Duden-Transkription.

.

.

Ich mache das vom englischen Original auf Deutsch übersetzte Buch online zugänglich,

da ich meine Botschaft dringendst verbreiten möchte

und die deutsche gedruckte Fassung auf sich warten lässt.

Die Seite bumi bahagia (indonesisch, glückliche Erde) scheint mir bestens dafür geeignet,

da ich glaube, dass deren Betreiber Thom Ram

die gleichen Hoffnungen für die Menschheit hegt wie ich.

Gerard Menuhin (mehr …)

Paul Craig Roberts zu „Russland sei eine existenzielle Bedrohung der USA“

Paul Craig Roberts stellt, einmal mehr, verdrehte Tatsachen richtig hin, und er weist auf Wahrheiten hinter Lügen.

Ist er ein Rufer in der Wüste?

(mehr …)

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 2 / Identifiziert: Illumination, oder die Diagnose der Finsternis

.

Kapitel 2

Die vermittelten Einsichten betreffen das gesamte Weltgeschehen und jeden einzelnen Menschen.

Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.

Kapitel 1,3,4—->hier.

.

.

Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.

Ich danke den beiden Uebesetzern für ihre gute Arbeit.

Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft,

die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.

thom ram, 16.05.0004 (alte Zeitrechnung 2016)

(mehr …)

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 3 / Ausgelöscht: Zivilisation

.

Kapitel 3

Die vermittelten Einsichten betreffen das gesamte Weltgeschehen und jeden einzelnen Menschen.

Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.

Kapitel 1,2,4 —->hier.

.

Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.

Ich danke den beiden Uebesetzern für ihre gute Arbeit.

Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft,

die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.

thom ram, 17.05.0004 (2016)

. (mehr …)

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 4 / Endstadium: Das kommunistische Vasallentum

.

Kapitel 4

.

Ich taumele bei der Lektüre des Buches nach kurzer Zeit des Lesens von Abschnitt zu Abschnitt.

Jedes Einzelne der vier Kapitel ist ein turmhohes Gebilde an kaum überbietbar dichter Information.

Auch in Kapitel 4 hat Autor Gerard Menuhin sehr viele allesamt belegte, überprüfbare Zitate zusammengetragen

und daraus den wahren Ablauf der Geschichte abgeleitet.

Das Resultat ist für einen Durchschnittsmenschen, zu denen ich mich zähle, erschütternd,

und dies obschon ich mich die letzten Jahre eben gerade hauptsächlich damit beschäftigt habe,

was denn hinter den Lügen der offiziellen Geschichtsschreibung

und hinter  heutiger Politik, weltweiter Geldstrategie, laufenden Kriegen, aktueller Migration

und den täglichen Medienmeldungen tatsächlich steht.

.

Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.

Warum? (mehr …)

Wahrheit sagen Teufel jagen / Tell the Truth and Shame the Devil / Folge 8 / Adolf Hitler

.

Kapitel 1, Folge 8

.

Folge 8 ist monströs. Folge 8 ist nicht monströs, weil etwa ein Monster beschrieben würde, sondern weil Autor Gerard Menuhin den Bogen thematisch so weit wie nur möglich gespannt, und weil er sehr viele Dokumente und Zitate eingefügt hat. Dieses eine Kapitel ist eigentlich, wägt man die Dichte und die Aussagekraft, allein schon ein ganzes Buch. Meine Hochachtung gilt Gerard Menuhins Motivation, Fleiss, Sorgfalt und Ausdauer. Möge seine Arbeit belohnt werden, indem sie Millionen Menschen Licht in absichtlich Verdunkeltes bringe.

thom ram, 14.05.0004 (2016) (mehr …)

Deutsche auf der Krim

62’000 Deutsche seien im Zuge des 2.WK aus der Krim deportiert worden. Heute sei eine Zunahme an Deutschen und Russlanddeutschen zu verzeichnen, welche auf die Krim ziehen.  Die Zahlen sind bescheiden, doch halte ich es für gut denkbar, dass das Bächlein anschwellen wird.

Meine Wahrnehmung: Auf der Krim sind wache Lebensgeister.

Und ich kann Eltern verstehen, wenn sie ihre Kinder nicht in ein zionistisch okkupiertes Land entlassen wollen: Angefangen von Witzen wie GEZ Gebühr, über Lügenpresse, Wegsperren offener Geister, das Verbrechen Ramstein, unkontrollierte Immigration, versprühter Himmel, die Unvorstellbarkeit 100 Atomraketen auf eigenem Boden bis hin zu Sesselwärmern an der Spree, welche TISA / CETA feige heimlich über das Land spannen wollen, sind die Aussichten in der BRD zappenduster.

In zwei Kriegen wurde ein Grossteil der Besten hinweggerafft. Heute ziehen von den Besten weg, nicht nur auf die Krim. So sehr mich freut, nach der Krim zu schauen, so traurig blicke ich auf mein geliebtes Nachbarland.

thom ram, 09.04.0004

.

.

https://www.youtube.com/watch?v=bqvrS5f5pJE

.

.

 

„Bild“ bei Putin – Teil 1 komplett in deutsch

Freunde baten den Übersetzer, doch mal den Teil 1 des Putin-Interviews der „deutschen“ Zeitung mit den Großbuchstaben komplett ins Deutsche zu übertragen, da sie vermuteten, es könnte zwischen Sotschi und der BRiD etwas Inhalt „auf der Strecke geblieben“ sein. So hier im Folgenden diese Arbeit.
Luckyhans, 23.01.2016
————————————

Das Interview für die deutsche Zeitung BILD – Teil 1

Die Interview-Aufnahme fand am 5. Januar in Sotschi statt.

11. Januar 2016 – 06:00 Sotschi

Frage (wie übersetzt): Sehr geehrter Herr Präsident!

Wir haben gerade erst den 25. Jahrestag der Beendigung des „Kalten Krieges“ begangen. Im vergangenen Jahr war auf der ganzen Welt eine große Anzahl von Kriegen und Krisen zu beobachten, sowas gab es lange Jahre nicht. Was haben wir falsch gemacht?

(mehr …)

Die Krim – erschreckende Wahrheit über die Annexion

Mein Tag ist gerettet. Nach Lektüre bitterböser Artikel darüber, wie auch die russische Regierung die NWO wolle (belegt mit 1001 Beweisen) sehe ich dies Video.

Erstens ist es taghell.

Zweitens frage ich mich:  (mehr …)

Ukraine – die zweite Kriegsweihnacht

Können wir uns zum Glück gar nicht mehr vorstellen, wie es ist, wenn die „stille Nacht“ in der Ostukraine durch Granateinschläge unterbrochen wird, oder wenn der Sohn oder Enkel in der Westukraine in einen Krieg gegen die eigenen Landsleute gezwungen wird. Seien wir darob glücklich, denn anderen geht es nicht so gut.
Und wir wollen doch bitte nicht vergessen, daß „unsere“ alliierten Polit-Darsteller aus allen Farb-Fraktionen der Kapitalistischen Einheitspartei Bundesdeutschlands ein gerüttelt Maß an Anteil an diesem Zustand haben…
Hier nun die neuesten Informationen aus dem osteuropäischen Kriegsgebiet, welche uns die alliierten Medien vorenthalten.
Luckyhans, 29.12.2015
———————————

Bericht aus der Ukraine

27. Dezember 2015

Von Weihnachtsfrieden kann in der Ukraine keine Rede sein. Beschuß und Bombardierungen in der Ostukraine bescheren der dortigen Bevölkerung ein Weihnachten von Angst, Schrecken und Tod.
Aber auch im von den USA regierten Westen brauen sich finstere Wolken zusammen. Die Bevölkerung wird zwar nicht bombardiert, aber muß mit immer drückenderen Abgaben, Preiserhöhungen und Mangelsituationen rechnen. Das goldene Zeitalter, das der „Westen“ bringen sollte, läßt noch lange auf sich warten.

(mehr …)

Die Krim – ein Reisebericht

Das ist es, was wir brauchen. Menschen, welche vor Ort gehen, welche ohne Scheuklappen mit Menschen vor Ort sprechen und davon berichten. Grosser Dank an Autor Gert Ewen Ungar.

Ich hoffe, dass dieser Artikel durch das ganze Netz rauschen möge. (mehr …)

Die andere Sicht / Botanischer Garten von Nikita, Krim

Lieber Leser. Alles scheint in und um die Ukraine im Chaos zu versinken. Verderblich ist es, so zu denken, man tut sich selber keinen Gefallen und man ist geneigt, die schwarzen Kräfte damit zu stärken. Besser ist es, die üblen Geschehnisse als Seitenblick im Auge zu behalten, in der Hauptsache aber sich an den Dingen zu orientieren und zu erfreuen, welche im Sinne der eigenen Absichten gedacht und ausgeführt sind.  (mehr …)

Nicolai Starikov / Wie „Teilen und Herrschen“ praktiziert wird / Indien, China, Russland

So, dass auch ich Normalnase spielend folgen kann, legt Nicolai Starikov dar, wie es England mit Indien und Amerika mit China gemacht haben. Einfach Antistaaten schaffen, bei Indien Pakistan, bei China Taiwan.

Dasselbe Spiel ist gegenwärtig in Echtzeit zu verfolgen. Russland war von innen nicht auszuhöhlen, dafür haben Putin und seine Leute gesorgt. So musste / muss ein Antirussland her. Und welches Land ist das? (mehr …)

Interview im „Il Corriere della Sera“

Von „unseren“ Medien fast vollständig ignoriert, hat in Vorbereitung seines Italien-Besuches der russische Präsident Wladimir Putin der italienischen Zeitung „Il Corriere della Sera“ ein Interview gegeben.

Einen Teil des Inhalts hat Einar Schlereth dankenswerterweise aus dem Schwedischen übersetzt, einem dort erschienenen Zeitungsartikel entnommen.

Wer italienisch kann, möge sich bitte das Original-Video ansehen.

Wir haben den vollständigen russischen Original-Text auf der Kreml-Seite gelesen und möchten einiges zu den schwedischen „Nachrichten“ ergänzen – Kommentare können wir uns angesichts der klaren Aussagen und deren oft hintergründiger Inhalte getrost sparen – man achte genau auf die „Feinheiten“, wie „baltische Länder“, „europäische Länder“ (nicht „Staaten“) etc. – zugunsten einer möglichst präzisen Übersetzung haben wir auf eine ‚Glättung‘ der Aussagen verzichtet, bitte dies beachten, wenn es mal „holpern“ sollte. 😉

Bei der Beantwortung der ersten Frage hat WWP eingangs folgendes gesagt:
„Erstens bin ich überzeugt, daß nicht Rußland daran schuld ist, daß die Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und den Ländern der Europäischen Union sich verschlechtert haben. Das ist nicht unsere Wahl, das haben uns unsere Partner aufgedrängt, nicht wir haben irgendwelche Begrenzungen im Handel und in der Wirtschaftstätigkeit eingeführt – das hat man gegen uns eingeführt, und wir waren gezwungen entsprechende Antwortmaßnahmen zu ergreifen.
Aber die Beziehungen zwischen Rußland und Italien haben tatsächlich stets einen privilegierten Charakter getragen – sowohl in der Politik, als auch in der Wirtschaft. …“

Als nächstes folgte die Frage, mit welchem der Premierminister Italiens – Prodi, Berlusconi, Dalema, Renzi – er das beste Einvernehmen und die besten persönlichen Beziehungen gehabt hätte. Die Antwort war:

„Welche Funktionen wir auch immer bekleiden, wo wir auch arbeiten – wir sind vor allem Menschen, und das Vertrauen zwischen den Menschen ist natürlich ein wichtiger Faktor in der Arbeit, im Aufbau der Beziehungen auf staatlicher Ebene. Aber, wie mir einer der Männer sagte, die Sie eben aufgezählt haben: ‚Sie sind wahrscheinlich der einzige‘ – also ich bin der einzige – ‚der weiter freundschaftliche Beziehungen zu Berlusconi und zu Prodi unterhält‘. Und ich werde Ihnen sagen –  das war nicht schwierig – warum.
Weil vor allem alle meine italienischen Partner sich von den Interessen Italiens haben leiten lassen, von den Interessen des italienischen Volkes, und der Meinung waren, daß dafür, daß die Interessen Italiens, der italienischen Wirtschaft und der italienischen Politik in der gebührenden Weise gewahrt werden, man mit Rußland gute Beziehungen unterhalten muß. Und wir haben das verstanden und gefühlt.

Dies war das mithin wichtigste, das die Grundlage unserer guten Beziehungen gebildet hat: ich habe immer gefühlt, daß da wirklich der ehrliche Wunsch besteht, die zwischenstaatlichen Beziehungen unabhängig von innenpolitischer Konjunktur zu gestalten. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen sagen, daß bei uns in Rußland ein solches Verhältnis zu Italien entstanden ist, das auch einen überparteilichen Charakter trägt.“

Auch die Antwort auf die Frage nach der EU-Sanktionspolitik und zur Ukraine soll hier komplett übersetzt werden, da in den Feinheiten der Aussagen die Haltung zum Ausdruck kommt:
„Zuerst was die Liebhaberin betrifft. Wenn man solche Beziehungen zu einer Frau unterhält, das heißt wenn man keinerlei Verpflichtungen übernimmt, dann hat man auch kein Recht, von seinem Partner oder seiner Partnerin irgendwelche Verpflichtungen bezüglich sich selbst einzufordern.
Wir haben uns zu Europa nie wie zu einer Liebhaberin verhalten. Ich sage das jetzt absolut ernsthaft. Wir haben immer ernsthafte Beziehungen angeboten.
Aber ich habe jetzt einen solchen Eindruck, daß Europa gerade versucht hat, mit uns die Beziehungen auf materieller Basis, wobei ausschließlich zu seinem eigenen Vorteil zu gestalten.
Hier ist auch das bekannte ‚dritte Energiepaket‘ und die Nichtzulassung unserer Waren zum europäischen Markt auf dem Gebiet der Atomenergetik, ungeachtet aller Vereinbarungen. Hier ist das Abgeneigtsein, die Rechtmäßigkeit unserer Handlungen anzuerkennen, und die Unlust, mit Integrationseinrichtungen im postsowjetischen Raum zusammenzuarbeiten – ich meine die Zollunion, die wir geschaffen hatten und die gerade in die Eurasische Wirtschaftsunion hinüberwächst.
Wenn die Länder Europas sich integrieren, dann ist das normal, aber wenn wir im postsowjetischen Raum dasselbe tun, dann versucht man das mit dem Wunsch Rußlands zur Wiederherstellung irgendeines Imperiums zu erklären. Warum solche Herangehensweise, verstehe ich nicht.

Sehen Sie mal, wir reden schon lange, auch ich persönlich, über die Notwendigkeit der Schaffung eines einheitlichen Wirtschaftsraumes von Lissabon bis Wladiwostok. In Wirklichkeit hat so etwas Ähnliches lange vor mir bereits der französische Präsident Charles DeGaulle gesagt. Heute hat auch keiner etwas dagegen, alles sagen: ja, dahin müssen wir streben.
Aber was passiert in der Praxis? Da, die baltischen Länder haben sich der EU angeschlossen, na Gott sei dank, gut ist’s. Aber jetzt sagt man uns, daß diese Länder, die in das Energieversorgungssystem der ehemaligen Sowjetunion und Rußlands eingebunden waren, daß sie in das Energiesystem der EU übergehen müssen. Wir fragen: ‚Gibt es irgendwelche Probleme mit der Energieversorgung oder was, was ist los, warum muß das gemacht werden?‘ – ‚Nein, es gibt keine Probleme, aber wir haben das so beschlossen, so wird es besser sein.‘
Was bedeutet das für uns praktisch? Das bedeutet, daß wir in einigen westlichen Regionen Rußlands zusätzliche Generierungkapazitäten aufbauen müssen. Da die Stromleitungen durch die baltischen Länder in einige Regionen Rußlands und zurück gingen, und das alles jetzt auf Europa umgeschaltet wird, müssen wir zusätzliche, heute bei uns noch nicht existierende Stromtrassen bauen, um die Übertragung der Elektroenergie zu gewährleisten. Das wird uns etwa 2 – 2,5 Mrd. Euro kosten.

Nun zum Assoziierungsabkommen mit der Ukraine.
Von der Ukraine wird nicht gefordert, daß sie ein Teil des Energienetzes Europas werden solle, aber dies wird als Möglichkeit in Betracht gezogen. Wenn das passiert, dann werden wir gezwungen sein, für dieselben Zwecke schon nicht mehr 2 – 2,5 Mrd., sondern vielleicht 8 – 10 Mrd. Euro auszugeben. Stellt sich die Frage wozu, wenn wir einen einheitlichen Wirtschaftsraum von Wladiwostok bis Lissabon aufbauen wollen?
Die östliche Partnerschaft der Eurounion – welches Ziel verfolgt sie: den gesamten postsowjetischen Raum in einen gemeinsamen Raum mit Europa, ich wiederhole zum dritten Mal, von Lissabon bis Wladiwostok, zu integrieren, oder irgendetwas abzuschneiden und eine neue Grenze zu schaffen zwischen dem heutigen Rußland und dem ganzen westlichen Teil, nehmen wir an, heute eingeschlossen auch die Ukraine und Moldawien?

Ich sage Ihnen jetzt noch mehr, und Sie können dann selbst entscheiden, was sie drucken und was nicht.
Denn woher entstand die Krise rund um die Ukraine? Der Grund ist anscheinend völlig unverhältnismäßig zu dem, was wir heute als eine absolute Tragödie vorfinden, die mit großen menschlichen Opfern im Süd-Osten der Ukraine verbunden ist.
Worum ist denn der Streit entstanden: der ehemalige Präsident Janukowitsch sagte, daß er die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens der Ukraine mit der EU nochmal überdenken muß, und vielleicht noch einige Veränderungen erreichen und noch Konsultationen mit Rußland als seinem Haupt-Handels- und Wirtschaftspartner durchführen muß. In diesem Zusammenhang oder unter diesem Vorwand begannen die Unruhen in Kiew. Sie wurden aktiv unterstützt sowohl von unseren europäischen Partnern als auch von den amerikanischen. Danach erfolgte ein Umsturz – eine absolut verfassungsfeindliche Handlung.
Die neuen Machthaber erklärten, daß sie das Abkommen unterzeichnen, aber sie verschieben dessen Implementierung bis zum 1. Januar 2016.
Da fragt sich doch, wozu haben sie diesen Umsturz dann gemacht? Warum haben sie es bis zum Bürgerkrieg geführt? Das Ergebnis ist doch dasselbe.

Außerdem waren wir Ende 2013 bereit, der Ukraine einen Kredit über 15 Milliarden Dollar auf staatlicher Linie zu geben, dazu über die Geschäfts-Banken nochmal 5 Milliarden, und 3 Milliarden hatten wir schon im Jahresverlauf gegeben, und wir haben zweimal uns bereiterklärt, die Preise für Erdgas zu senken, wenn sie uns regelmäßig dafür bezahlen.
Und wir hatten gar nichts gegen die Unterzeichnung des Abkommens mit der Eurounion durch die Ukraine.
Aber natürlich wollten wir teilnehmen an der Erarbeitung der endgültigen Entscheidungen – damit meine ich, daß die Ukraine zum jetzigen Zeitpunkt – sowohl damals, als auch jetzt, bis heute – ein Mitglied der Freihandelszone der G.U.S. ist, und wir dort gegenseitige Verpflichtungen haben.
Wie können wir das in Betracht ziehen und uns dazu achtlos verhalten? Kommt mir einfach nicht in den Sinn.
Das Ergebnis ist ein Staatsstreich, ein Bürgerkrieg, Hunderte Tote, ein Zerfall der Wirtschaft, der sozialen Sphäre, ein Versprechen des IWF der Ukraine 17,5 Milliarden Dollar auf 4 Jahre zu geben und die vollständige Desintegration der wirtschaftlichen Verbindungen mit Rußland. Aber die gegenseitige Abhängigkeit zwischen uns und der Ukraine in der Wirtschaft ist groß.

So hat die Eurounion in einseitigem Vorgehen ihre Zolltarife mit der Ukraine auf Null gesetzt. Der Umfang der Verkäufe auf dem europäischen Markt von Seiten der Ukraine hat sich nicht erhöht. Warum?
Sie haben nichts zu verkaufen. Nichts was in Qualität und Preis auf dem europäischen Markt gefragt wäre – außer dem, was schon vorher dort verkauft wurde.
Wir haben einen Markt für die Ukraine, aber in einseitiger Entscheidung wurde vieles von ukrainischer Seite eingestellt. Zum Beispiel haben unsere Kampfhubschrauber zu 100% ihre Motoren aus der Ukraine bekommen – die Lieferungen wurden gestoppt. Wir haben schon ein Werk in St.Petersburg gebaut, in diesem Jahr wird ein zweites Werk fertig.
Aber die Produktion in der Ukraine wird vollständig eingestellt, weil weder in Italien, noch in Frankreich noch in Deutschland keiner solche Motoren benötigt und benötigen wird. Etwas auf eine neues Niveau zu heben ist unmöglich, dazu braucht es Milliarden an Investitionen.
Warum all das getan wurde, verstehe ich nicht – ich frage vieler meiner Kollegen, darunter die europäischen und die amerikanischen Kollegen.“

P. Valentino: „Und was sagen die Ihnen?“

W. Putin: „Die Situation ist außer Kontrolle geraten.

Wissen Sie, ich möchte Ihnen und Ihren Lesern etwas sagen. Am 21. Februar des vergangenen Jahres wurde ein Abkommen zwischen dem Präsidenten Janukowitsch und der Opposition unterzeichnet darüber, wie man weiterleben will, wie das politische Leben im Lande zu gestalten ist, über die Notwendigkeit und Durchführung vorzeitiger Wahlen. Man hätte die Durchsetzung dieses Abkommens anstreben müssen, um so mehr als unter diesem Abkommen als Garanten für dessen Einhaltung drei Außen-Minister europäischer Länder unterschrieben hatten.
Wenn diese unsere Kollegen als Statisten benutzt wurden, und sie in Wirklichkeit nicht die Situation in Griff hatten, sondern die Lage im Feld, wie man so sagt, real vom Botschafter oder dem CIA-Residenten der VSA gesteuert wurde, dann hätten sie damals sagen müssen: wissen Sie, wir hatten keinen Umsturz vereinbart und wir werden sie nicht unterstützen, gehen sie zu Wahlen über.
Dasselbe betrifft auch unsere amerikanischen Partner. Nehmen wir an, ihnen ist die Situation außer Kontrolle geraten. Aber wenn die Amerikaner und die Europäer denjenigen, welche diese verfassungsfeindlichen Handlungen durchgeführt haben, gesagt hätten: wir werden euch nicht unterstützen, unter keinen Umständen, wenn ihr auf diese Weise zur Macht gelangt; geht in die Wahlen und siegt (und übrigens, die hatten eine hundertprozentige Chance zu siegen, das wissen alle) – dann hätte sich die Situation völlig anders entwickelt, völlig anders.
So bin ich der Ansicht, daß der Grund für diese Krise ein völlig handgemachter ist, und dies ist das Ergebnis der unprofessionellen Tätigkeit von Seiten unseres Partners, und die Begleitung dieses Prozesses ist absolut unannehmbar. Ich möchte nochmals unterstreichen, daß dies absolut nicht unsere Option ist, wir haben dies nicht angestrebt und sind einfach gezwungen, auf das zu reagieren, was vor sich geht.

Deshalb abschließend, mit der Bitte um Verständnis für diesen langen Monolog, möchte ich sagen, daß wir nicht fühlen, daß uns jemand betrogen hat oder irgendwie unkorrekt mit uns umgegangen ist, das ist überhaupt nicht das Anliegen. Die Sache ist die, daß die Beziehungen auf langfristiger Basis aufgebaut werden müssen – nicht in der Logik der Konfrontation, sondern geleitet von der Philosophie der Zusammenarbeit.“

P. Valentino: „Sie sprachen davon, daß die Situation außer Kontrolle geraten sei. Aber ist jetzt nicht der richtige Moment gekommen, daß Rußland die Initiative übernehmen könnte, um in irgendeiner Weise die amerikanischen und europäischen Partner in die Suche nach einem Ausweg aus der entstandenen Situation einzubeziehen, eine Geste der Bereitschaft zur Lösung dieser Frage zu machen?“

W. Putin: „So machen wir das doch. Ich bin der Meinung, daß jenes Dokument, das wir in Minsk abgestimmt haben, es nennt sich ‚Minsk-2‘, daß dies der richtigste und vielleicht zum heutigen Tage einzig einjustierte Weg zur Lösung dieses Problems ist. Und wir hätten ihn niemals abgestimmt, wenn wir ihn nicht für richtig, gerecht und realisierbar gehalten hätten.
Natürlich tun wir von unserer Seite aus alles und werden alles tun, was von uns abhängt, um Einfluß zu nehmen auf die Machthaber der nicht anerkannten, selbstausgerufenen Republiken – die Donezker und Lugansker Republiken. Aber es hängt nicht alles von uns ab. Unsere Partner sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten müssen einen entsprechenden Einfluß auf die Kiewer Machthaber heute ausüben. Wir haben auf diese nicht solchen Einfluß, wie er in den VSA und in Europa vorhanden ist, damit die Kiewer Machthaber alles erfüllen, worüber wir uns in Minsk vereinbart haben.

Ich sage Ihnen, was getan werden muß – möglicherweise Ihrer nächsten Frage zuvorkommend. Die Schlüsselfrage der politischen Regulierung ist natürlich, es müssen in einer ersten Etappe die Bedingungen für eine gemeinsame Arbeit geschaffen werden, aber dazu müssen die aktiven Kampfhandlungen beendet und die schwere Technik abgezogen werden. Insgesamt wurde das getan. Es gibt noch Schußwechsel; leider sind bis jetzt auch Opfer zu verzeichnen, aber es gibt keine großräumigen Kampfhandlungen mehr, die Seiten sind entflechtet. Nun muß begonnen werden, die Minsker Vereinbarungen auszuführen.

Konkret ist das erste – es muß eine Verfassungsreform durchgeführt werden, welche die Autonomierechte den entsprechenden Territorien der nicht anerkannten Republiken sichert. Die Kiewer Machthaber wollen dies nicht Autonomie nennen – sie ziehen andere Begriffe vor, sprechen von Dezentralisierung.
Unsere europäischen Partner – und gerade von deren Hand sind die entsprechenden Niederschriften in den Minsker Vereinbarungen gemacht – haben das entschlüsselt, was unter Dezentralisierung zu verstehen sei: das ist das Recht auf die Sprache, auf kulturelle Eigenständigkeit, auf kleinen Grenzhandel. Nichts besonderes, was über den Rahmen einer zivilisierten Vorstellung darüber hinausgeht, was nationale Minderheiten in irgendeinem europäischen Land haben sollten.

Es muß ein Gesetz über die Durchführung von Kommunalwahlen in diesen Territorien angenommen werden, und es muß ein Gesetz über die Amnestie geben. Alles das muß getan werden, wie es in den Minsker Vereinbarungen aufgeschrieben ist, abgestimmt mit der Donezker Volksrepublik und mit der Lugansker Volksrepublik, mit diesen Territorien.

Das Problem ist, daß die Vertreter der heutigen Kiewer Machthaber sich nicht mal an den Verhandlungstisch mit ihnen setzen wollen. Und darauf haben wir keinen Einfluß. Darauf können nur unsere europäischen und amerikanischen Partner Einfluß nehmen.
Und man braucht uns nicht mit irgendwelchen Sanktionen zu schrecken. Wir haben damit gar nichts zu tun, das ist nicht unsere Position. Wir wollen die Realisierung dieser Vereinbarungen erreichen.
Man muß mit der wirtschaftlichen und sozialen Rehabilitierung dieser Territorien beginnen. Das heißt: was ist dort passiert?
Die heutige Kiewer Zentralmacht hat diese einfach vom Hauptgebiet des Landes abgetrennt, sie hat dort sämtliche sozialen Auszahlungen eingestellt: Renten, Beihilfen, sie hat das Bankensystem abgeschaltet, sie hat wirklich die Bedingungen geschaffen, daß keine reguläre Energieversorgung mehr stattfinden kann und so weiter, das heißt, verstehen Sie, dort ist eine humanitäre Katastrophe. Und alle tun so, als ob nichts passiert sei.
Es gibt bestimmte Verpflichtungen, welche unsere europäischen Partner übernommen haben, darunter haben sie versprochen die Wiederherstellung des Bankensystems in diesen Territorien zu unterstützen. Und schließlich, wenn wir schon darüber reden, wer was tun kann oder soll – ich bin der Meinung, daß natürlich die Eurounion eine viel umfassendere finanzielle Unterstützung für die Ukraine leisten könnte.
Dies sind eigentlich unsere Hauptpositionen.

Ich möchte unterstreichen, daß Rußland daran interessiert ist und danach streben wird, daß alle Minsker Vereinbarungen vollständig und bedingungslos erfüllt werden, und einen anderen Weg zu Regulierung gibt es nach meiner Ansicht nicht.
Übrigens haben die Führer der selbstausgerufenen Republiken öffentlich erklärt, daß unter bestimmten Bedingungen, damit ist die Erfüllung dieser Vereinbarungen in Minsk gemeint, sie bereit sind, die Möglichkeit zu prüfen, sich als Teil des Ukrainischen Staates zu betrachten. Wissen Sie, das ist eine prinzipielle Frage. Ich denke, daß diese Position als ernsthafte, als gute Vorbedingung für den Beginn ernsthafter Verhandlungen aufgefaßt werden sollte.“

P. Valentino: „Das heißt, Sie sagen, daß sich im Osten der Ukraine ein Krim-Szenario absolut nicht wiederholen kann?“

W. Putin: „Wissen Sie, das Krim-Szenario ist nicht mit der Position Rußlands verbunden, es ist verbunden mit der Position jener Leute, die auf der Krim leben.
Unsere Handlungen, darunter auch die Handlungen mit Machtcharakter, bestanden nicht darin, dieses Territorium von der Ukraine abzuspalten, sondern darin, den Menschen, die dort leben, die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung zur Frage auszudrücken, wie sie ihr Leben gestalten wollen.
Ich möchte nochmals unterstreichen, und habe schon viele Male davon gesprochen: wenn es den Kosovo-Albanern und den Kosovaren gestattet wurde, warum soll dies des Russen, Ukrainern und Krim-Tataren verboten sein, die auf der Krim leben? Übrigens wurde die Entscheidung über die Unabhängigkeit des Kosovo ausschließlich vom Parlament des Kosovo getroffen, während auf der Krim die Menschen zu einem Volksentscheid gekommen sind. Ich denke, daß ein gewissenhafter Beobachter nicht die Augen davor verschließen kann, daß die Menschen fast einstimmig für eine Wiedervereinigung mit Rußland gestimmt haben.

Ich würde jene fragen wollen, die das nicht anerkennen wollen: wenn unsere Opponenten sich für Demokraten halten, dann würde ich fragen, was denn Demokratie ist? Soweit mir bekannt ist, ist Demokratie die Macht des Volkes oder eine Macht, die sich auf den Willen des Volkes gründet. So ist die Entscheidung der Krim-Frage auf den Willen des Volkes gegründet, welches auf der Krim lebt.
In Donezk und Lugansk haben die Menschen für die Unabhängigkeit gestimmt, und dort ist die Situation eine andere. Aber das wichtigste, was wir alle begreifen sollten, ist – daß man immer die Stimmung und die Wahl der Menschen achten muß.
Und wenn jemand möchte, daß diese Territorien im Verbund der Ukraine verbleiben sollen, dann muß er diesen Menschen beweisen, daß im Verbund eines einigen Staates sie besser leben werden, komfortabler, sicherer, und daß sie im Rahmen dieses Staates ihr Leben und die Zukunft ihrer Kinder gewährleisten können.
Aber mit Hilfe von Waffen kann man die Menschen davon unmöglich überzeugen. Diese Fragen, Fragen solcher Ordnung, kann man nur auf friedliche Weise lösen.“

P. Valentino: „Da wir über den Frieden reden – jene Länder, welche seinerzeit zum Warschauer Pakt gehörten und heute Nato-Länder sind, wie zum Beispiel das Baltikum und Polen, fühlen eine Bedrohung von Seiten Russlands.
Die Nato hat beschlossen, Spezialkräfte zu schaffen, um auf diese Beunruhigungen zu reagieren. Meine Frage ist folgende: hat der Westen recht darin, daß er den russischen Bären irgendwie aufhalten will, und warum spricht Rußland weiter in einem Konfliktton?“

W. Putin: „Rußland spricht mit niemandem in einem Konflikt-Ton, und in solchen Fragen, wie einer der politischen Köpfe der Vergangenheit, Otto von Bismarck, sagte, ’sind nicht die Gespräche wichtig, sondern das Potenzial‘.
Wovon sprechen die realen Potenziale: die Militärausgaben der VSA sind größer als die Militärausgaben aller anderen Länder der Welt zusammengenommen. Die summierten Militärausgaben der Nato-Länder sind um 10mal, bitte beachten Sie, um 10mal höher als die Militärausgaben der Russischen Föderation. Rußland hat praktisch keine Basen außerhalb seiner Grenzen. Wir haben Reste von Streitkräften, die noch aus der Sowjetunion in Tadzhikistan in einer terroristisch gefährdeten Richtung – an der Grenze zu Afghanistan – übrig geblieben sind.
Dieselbe Rolle erfüllt unsere Militär-Luftwaffenbasis in Kirgisien, sie ist auch auf diese terroristische Richtung ausgerichtet, und wurde nach dem Angriff von Terroristen aus Afghanistan auf Kirgistan auf Bitte der kirgisischen Führung eingerichtet.
In der Militärbasis in Armenien sind aus Sowjetzeiten noch unsere Militäreinheiten verblieben, welche dort eine bestimmte stabilisierende Rolle in der Region erfüllen, aber sie sind nicht gegen irgendjemanden gerichtet.
Wir haben unsere Basen auf Kuba, in Vietnam und so weiter liquidiert. Das heißt, unsere Politik trägt in dieser Beziehung keinen globalen aggressiven Angriffscharakter.

Und nun machen Sie und publizieren in Ihrer Zeitung eine Weltkarte und zeichnen sie darauf die amerikanischen Militärbasen auf der ganzen Welt ein, und Sie werden den Unterschied fühlen.
Mir wird manchmal die Frage gestellt: da, ihre Flugzeuge fliegen sehr weit, über dem Atlantischen Ozean. Das Patrouillieren mit Flugzeugen strategischer Bestimmung wurde nur von zwei Staaten ausgeführt: der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten – noch während des Kalten Krieges.
Wir haben zu Beginn der 1990er Jahre als neues, modernes Rußland diese Flüge abgesetzt, aber unsere amerikanischen Freunde fliegen nach wie vor entlang unserer Grenzen. Wozu?
Vor einigen Jahren haben wir die Flüge wieder aufgenommen. Und Sie wollen sagen, daß wir uns aggressiv verhalten?
Im ständigen Einsatz befinden sich amerikanische Unterseeboote an den Ufern Norwegens, die Flugzeit bis Moskau von solchen Booten beträgt für Raketen – 17 Minuten. Und wir haben von Kuba schon längst all unsere Basen abgebaut, sogar die, welche keine strategische Bedeutung haben.
Und Sie wollen sagen, daß wir uns aggressiv verhalten?
Sie haben selbst die Erweiterung der Nato nach Osten angesprochen. Aber wir bewegen uns nirgendwohin – das ist die Infrastruktur der Nato, die sich zu unseren Grenzen hinbewegt, darunter auch die militärische Infrastruktur.
Und das ist eine Bezeugung unserer Aggressivität?

Und schließlich, die Vereinigten Staaten haben in einseitiger Form den Grundstein verlassen, auf welchen sich in bedeutendem Maße das ganze System der Internationalen Sicherheit gegründet hatte – den Vertrag über die Raketenabwehr. Die Antiraketensysteme, die Basen ihrer Stationierung, die entsprechenden (Radar-)Lokatoren sind auf europäischem Gebiet oder auf See, im Mittelmeer, auf Alaska positioniert.
Wir haben oft gesagt, daß dies die internationale Sicherheit unterminiert.
Und Sie meinen, daß dies eine Bezeugung unserer Aggressivität sei?

Alles was wir tun, sind einfach Antworten auf Bedrohungen, die gegen uns entstehen. Wobei wir dies in einem völlig begrenzten Maß und Umfang vornehmen, aber in einem solchen, der die Sicherheit Rußlands gewährleistet. Oder erwartet irgendjemand, daß wir uns einseitig entwaffnen werden?

Ich habe seinerzeit unseren amerikanischen Partnern vorgeschlagen, nicht einseitig aus dem Vertrag auszusteigen, sondern das System der Raketenabwehr zu dritt aufzubauen: Rußland, die Vereinigten Staaten und Europa. Aber dieser Vorschlag wurde abgelehnt. Natürlich haben wir damals gleich gesagt: gut, es ist ein teures System, und seine Effektivität ist noch unbekannt, aber damit unbedingt eine strategische Balance gewährleistet ist, werden wir unser strategisches Angriffspotential entwickeln, wir werden über Systeme nachdenken, welche diese Raketenabwehr überwinden.
Und ich muß Ihnen sagen, daß wir uns in dieser Richtung bedeutend voranbewegt haben.
Was die Befürchtungen irgendwelcher Länder zur Frage möglicher aggressiver Handlungen Rußlands betrifft, ich denke, daß nur ein kranker Mensch, und auch das nur im Traum, sich vorstellen kann, daß Rußland plötzlich die Nato überfallen wird.
In einigen Ländern wird einfach, wie mir scheint, mit den Ängsten im Bezug auf Rußland spekuliert.
Einige möchten wohl die Rolle von Frontstaaten spielen, denen man dafür zusätzlich mit etwas helfen muß: entweder in militärischer Hinsicht, oder in wirtschaftlicher, finanzieller, was auch immer erwünscht ist.
Deshalb ist es sinnlos, diese Idee zu unterstützen, sie hat keinerlei Basis unter sich. Aber irgendwer ist vielleicht daran interessiert, daß solche Ängste unterstützt werden. Ich kann dazu nur eine Vermutung äußern.
Zum Beispiel möchten die Amerikaner eine Annäherung Rußlands und Europas vermeiden. Dies behaupte ich nicht, das sage ich als Vermutung. Nehmen wir an, die Vereinigten Staaten wollen ihre Führungsrolle in der atlantischen Gemeinschaft erhalten. Sie brauchen dann eine äußere Bedrohung, es muß unbedingt ein äußerer Feind her, damit sie ihre Führungsrolle behalten können. Ein Iran ist da nicht hinreichend – das ist nicht die Bedrohung, das ist nicht so schrecklich. Mit wem also erschrecken?
Woher auch immer – eine Krise in der Ukraine. Rußland ist gezwungen zu reagieren. Vielleicht ist das auch alles speziell so gemacht – ich weiß es nicht.
Aber wir tun das nicht.

Ich möchte Ihnen sagen, daß es keinen Grund gibt, Rußland zu fürchten. Die Welt hat sich so verändert, daß die zurechnungsfähigen Menschen sich einen derart großen umfassenden militärischen Konflikt heute nicht mehr vorstellen können.
Wir haben genug zu tun, das versichere ich Ihnen.“

Eine weitere Teilfrage zielte auf das Verhältnis Rußlands zum der sog. Zweiten Weltkrieg ab.
P. Valentino: „Was bedeutet für die heutige russische Identität der Erhalt des Gedenkens an den Großen Vaterländischen Krieg?“

W. Putin: „Die Frage ist nicht in der Identität. In der Grundlage der Identität liegt die Kultur, die Sprache, die Geschichte. Der Krieg ist eine der tragischen Seiten unserer Geschichte. Wir begehen solche Tage natürlich – festlich und trauernd – ich meine die Anzahl der Opfer, die mit den Krieg verbunden sind, wir denken an jene Generation, die uns die Freiheit gesichert hat, die Unabhängigkeit, an jene Menschen, die den Nazismus besiegt haben. Wir denken auch daran, daß niemand das Recht hat, diese Tragödie zu vergessen – und vor allem deshalb, weil wir daran denken sollen, daß sich nichts Ähnliches wiederholen darf. Und das sind nicht leere Worte, das ist keine Besorgnis, die einfach so entstanden ist.

Wir hören heute Stimmen, die zum Beispiel darüber sprechen, daß es gar keinen Holocaust gegeben habe. Wir sehen, wie versucht wird, die Nazis oder Kollaborateure zu heroisieren. Das ist doch mit unserem heutigen Leben verbunden. Der heutige Terrorismus ist in vielen seiner Erscheinungsformen dem Nazismus ähnlich, und ein Unterschied besteht, im Wesen, nicht.

Natürlich verstehen wir alle sehr gut, daß es gerade die Sowjetunion war, die den entscheidenden Beitrag geleistet hat zu diesem Sieg und die größten Opfer im Kampf gegen den Nazismus erbracht hat. Für uns ist das nicht einfach ein militärischer Sieg, für uns ist das auch ein moralischer Sieg. Verstehen Sie, in fast jeder Familie gibt es Verluste – wie können wir das vergessen? Das ist unmöglich.“

L. Fontana: „Sie sind in Rußland ein sehr populärer Führer, aber sehr oft im Ausland und sogar in Ihrem Land nennt man Sie autoritär. Warum ist es so kompliziert, sich in Rußland in der Opposition zu befinden?“

W. Putin: „Was ist daran kompliziert? Wenn die Opposition beweist, daß sie die Lösung der Aufgaben, die vor dem Kreis, der Region oder dem Land stehen, erreichen kann, dann denke ich, daß die Menschen das immer bemerken.
Bei uns hat sich die Anzahl der Parteien vervielfacht, wir haben in den vergangenen Jahren die Möglichkeiten der Schaffung politischer Parteien liberalisiert, deren Eintritt in die regionale und die gesamtnationale Bühne. Die Frage ist nur in deren Stichhaltigkeit und dem Können mit dem Elektorat zu arbeiten, mit den Bürgern zu arbeiten.“

P. Valentino: „Und warum werden dann mit den Vertretern der Opposition so selten Interviews im russischen Fernsehen gezeigt?“

W. Putin: „Wenn sie interessanter wären, denke ich, würden die öfter interviewt werden.
Was den politischen Kampf betrifft – uns ist bekannt, daß verschiedene Mittel im Kampf mit dem politischen Gegner angewendet werden. Man braucht ja nur die jüngste Geschichte Italiens anzuschauen.“

P. Valentino: „Herr Präsident, Griechenland durchlebt jetzt sehr komplizierte Beziehungen zu Europa. Wenn Griechenland aus der Euro-Zone austritt, wäre Rußland bereit, ihm politisch und wirtschaftlich beizustehen?“

W. Putin: „Wir entwickeln mit Griechenland die Beziehungen nicht in Abhängigkeit davon, ob es Mitglied der EU ist, sich in der Euro-Zone befindet, Nato-Mitglied ist. Wir haben mit Griechenland historische, sehr enge und partnerschaftliche gute Beziehungen, daher ist es die souveräne Wahl des griechischen Volkes, in welchen Gemeinschaften und in welchen Zonen es sich befindet. Was da vor sich gehen wird, wissen wir nicht, und daher ist jetzt eine Kaffeesatzleserei, wie wir sagen, denke ich, nicht richtig und sogar schädlich für die Wirtschaft, sowohl die gesamteuropäische, als auch die griechische.
Für eine solche Wirtschaft wie die Griechische gibt es bestimmte Schwierigkeiten, die durch die gesamteuropäischen Regeln hervorgerufen werden. Sie können ihre Drachme nicht devalvieren, sie haben keine Drachme, sie sind an eine harte Währung, den Euro, gebunden.
Sie haben vollständig offene Grenzen für die europäischen Waren, und die exportorientierten Wirtschaften haben da unbedingt Vorteile. Allgemeine Beschlüsse gibt es auf dem Gebiet der Landwirtschaft, des Fischfangs – das ist dort, wo Griechenland bestimmte Konkurrenzvorteile hätte, aber auch da gibt es Beschränkungen.

Ein anderer Vorteil Griechenlands ist natürlich der Tourismus, aber in der Schengen-Zone gibt es auch hier Beschränkungen. Wir haben eine visafreie Einreise in die Türkei, 5 Millionen russischer Touristen waren im vergangenen Jahr in der Türkei, aber in Griechenland – genau erinnere ich mich nicht, aber ich meine, es war weniger als eine halbe Million – so um die 300 Tausend, nur.
Dafür bekommt Griechenland bevorzugte Kreditierungen, Finanzhilfen aus dem europäischen Budget, den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt. Es gibt auch andere Vorteile des Aufenthaltes in der gesamteuropäischen Familie.
Nicht wir entscheiden hier in Rußland, was für Griechenland vorteilhafter ist, was da vorzuziehen wäre – ich wiederhole, es ist das souveräne Recht des griechischen Volkes, im Dialog natürlich mit seinen Haupt-Partnern in Europa.“

————————————————————–

Soweit unsere © Übersetzung einiger weiterer, uns wichtig erscheinender Fragen und Antworten aus diesem Interview, ausgeführt vom russischsprachigen Original, wobei die Fragen „wie ins Russische übersetzt“, übernommen wurden.

Eine eigene Bewertung möchten wir uns hier verkneifen – für die meisten wird es schon hinreichend „schwere Kost“ sein, was da vom russischen Präsidenten uns alles „ins Stammbuch geschrieben“ wurde.

Wir schlagen vor, die Antworten sorgfältig zu lesen, bei Fragen und Unstimmigkeiten selbst die jeweilige Thematik zu recherchieren und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Luckyhans, 2. Juni 2015

Schlachtfeld Ukraine – Andrej Fursow – 14. April 2014

Der Historiker, Soziologe und Publizist Andrej Fursow hatte am 14. April 2014, also vor mehr als einem Jahr und unmittelbar nach den Ereignisse des Kiewer Majdans, einen Vortrag vor Schülern seiner Analytiker-Schule gehalten, bei dem es vor allem um das „Schlachtfeld Ukraine“, aber auch um die Weltpolitik (Rußland, China, EU) ging.
Nachfolgend die damaligen Notizen von diesem Vortrag und der nachfolgenden Fragestunde.
Jeder kann selbst herausfinden, inwieweit Fursow damals bereits mit seinen Einschätzungen die inzwischen eingetretenen Entwicklungen richtig vorhergesehen hat.

Luckyhans, 25.05.2015
——————————–

– Ukrainische „Geschäftspläne“: Oligarchen-Krieg – mehrere Clans

(mehr …)

Sanktions-Wirrwarr

Es ist kaum zu glauben wie unterschiedlich internationale Medien sich zu diesem Thema äußern – hier ein paar Beispiele, wie sie in der russischen Presse veröffentlich wurden.
—————-

Die „South China Morning Post“ schreibt angeblich, daß die VSA und die EU ihre Sanktionen gegen Rußland aufheben müßten, wenn sich Rußland an die Spitze einer internationalen Koalition gegen den sog. IS stellen würde.

(mehr …)

Krim-Jahrestag

Es ist schon erstaunlich, wievieles innerhalb nur eines Jahres an neuen Fakten auf den Bildschirmen des Weltnetzes erscheint. Vor genau einem Jahr wurde die Halbinsel Krim (wieder) in den Verbund der Russischen Föderation aufgenommen.

Was diesem Ereignis vorausgegangen war, rekapituliert der Krim-Korrespondent des Querdenken.tv-Blogs.

Wie sich zeigt, ist das Gerede von einer Annexion der Krim, das „unsere“ Lügenmedien nicht müde werden in unsere Hirne zu prügeln, gar nicht soo weit weg von dem, was geplant war – allerdings mit ganz anderen Vorzeichen als uns hier immer wieder vorgebetet wird. Aber bitte – lest selbst – interessante Erkenntnisse verspricht euer Luckyhans. 19.3.2015
——————————————————————

(mehr …)

Das Leben in und um Jalta (Yalta) …Teil 3, … Januar 2015

Wieder richte ich meinen Dank an den Krim – Forscher Muinegi 🙂

Muinegi interviewt keine Vips. Er geht ins Land und unter die Leute… und beobachtet.

Wo findet das Leben statt? Eben dort. Dort, wo Muinegi seine Eindrücke gewinnt.

thom ram, 31.01.2015 (mehr …)

Das Leben und die Menschen auf Krim / Fortsetzung

Wunderschöner Bericht, Muinegi. Danke für die Verindung, welche du schaffst!

thomram, 22.01.2015

Original hier -> https://halbinselkrim.wordpress.com/2015/01/22/das-leben-und-die-menschen-auf-krim-fortsetzung/

. (mehr …)

Der echte Schaschlik auf der Krim

Ich will hier jeden mir zuflatternden Bericht einstellen, welcher von andern Ländern aus persönlicher Sicht erzählt. Unbedingt. Die schlichten, tagebuchmässigen Niederschriften von Muinegi geniesse ich. So ist auf der Krim zu leben. So war auf der Krim zu leben? So reagiert ein Nachbar auf der Krim auf ein mitgehörtes Gespräch.

Solche Berichte sind für mich wahre Lebenskunde. Danke Muinegi. (mehr …)

Sanktion=Heilung / Unser Zeitalter der Verhöhnung / Krim

Auch die Krim wird mit Sanktionen geheilt. Unter der Fuchtel der Westmächte ziehen die Zionisten auch in der Krim die Schlinge um den Hals eng. Mit Sanktionen.

Sanctio heisst im eigentlichen Sinne „Heilung“.

Es ist eines der Symptome des Wirkens der Zionisten und ihrer millionen Handlanger. Drehe das, was sie sagen, auf den Kopf und du hast die Wahrheit. Wenn du Talmud und die 24 Protokolle (achtung, härtest mögliche Kost) gelesen hast, dann weisst du, dass dies die Wahrheit ist.

Wenn unsere Politmarionetten von Sanktionen sprechen, dann klingt das nach Heilung, und es ist in der Tat Erdrosselung.

.

Autor Muinegi berührt mich. Er kennt die Krim von seinen eigenen Reisen her. Er berichtet in der schönen Einfachheit eines Menschen, der diese Bezeichnung verdient, eines Menschen also, welcher ein anderes Land bereist, Kontakte findet, Freundschaft erfährt und angesichts der Taten der äusserlich Mächtigen, welche Teppiche von Chaos und Leid über die ganze Erde ziehen, zwischen Trauer und Wut schwankt.

Danke, Muinegi. (mehr …)

Heute ist ein trauriger Tag für die Menschen auf Krim :(

Autor Muinegi kennt die Krim durch seine dortigen Aufenthalte. Ich höre seine Berichte als Gegenstück zu den Lügen der Medien und der Nadelstreifen.

Danke, Muinegi!

thom ram, 17.12.2014

Heute ist ein trauriger Tag für die Menschen auf Krim 😦.

Russland und die Krim / Auch T-Online lügt infam

 Das Thema öffnet mein Messer in der Tasche. Russland habe die Krim annektiert, im vorliegenden Bericht „einverleibt“, was so ziemlich synonym ist.
Sie tun einfach alles, um die Geschichte in ihrem Sinne verlogen zu versauen so, dass weitere Trennung, weiterer Streit, weitere Konkurrenz, weitere Aengste, weiteres Leid in Diskriminierung, Verleumdung entstehen, dass, im besten Falle, weitere Kriege geführt werden können.
.
Ich halte zum 3476. male fest: Die Menschen auf der Krim haben in einer ordnungsgemässen, freien Abstimmung mit überwältigendem Mehr entschieden:

(mehr …)

%d Bloggern gefällt das: