bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Einwanderung

Mehr Flüchtlinge! / Heil Merkel!

Also unser Skeptiker hängt mir ja nicht immer rein, was ich so lustig finde, aber diesmal, Skepti, danke ich dir für deinen Hinweis innig.

Der Mann heisse Sven, und was er da auf der Strasse abzieht….auf die Idee muss man erst mal kommen.

Oh du heilige Satire! Herrlich. Der Mann hat vielleicht Witz. Wer wüsste etwas entgegenzuhalten, wenn er „Heil Merkel“ ruft? (mehr …)

Imad Karim / Ordensschwester Hatune Dogan / Islamisierung und Flüchtlingspolitik

Frau Hatune Dogan, selber türkischer Flüchtling, heute Helferin an vorderster Front für wirkliche Flüchtlinge in Deutschland, unterscheidet: Muslime, welche die Islam-Schriften wörtlich nehmen und Muslime, welche die unzähligen menschenverachtenden Abschnitte darin ablehnen. Frau Hatune Dogan unterscheidet zwischen Flüchtling und vampiristischem Immigrant.

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Sie weiss, wovon sie spricht, nicht nur so wie ich, als Schreibtischtäter. (mehr …)

Der Deutsche und der Immigrant

Plakativer Vergleich: (mehr …)

Paul Craig Roberts / Washingtons Hure und ihr unterwürfiges Kabinett

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Neugierig bin ich auf die möglichen Verschränkungen Paul Craig Roberts / Donald Trump.

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Paul Craig Roberts:

„Washingtons Hure und ihr unterwürfiges deutsches Kabinett wollen Facebook, Twitter und anderen sozialen Medienplattformen Bußgelder in Höhe von € 50 Millionen auferlegen, falls sie Beschwerden darüber gestatten, dass Deutschland von Moslems überrannt wird. Wer sich beschwert, wer also die in Deutschland garantierte Meinungsfreiheit ausübt, wird zum Hass-Kriminellen oder Verbreiter von Fake News erklärt.“ (mehr …)

Antje Sophia / Leben / Bekenntnisse / Prophezeiungen /

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Ueblicherweise fällt mir Anmoderieren eines Videos leicht. Ich weiss einfach, was ich dazu sagen will.

Die Arbeiten von Antje Sophia hingegen lassen mich stolpern und stottern.

Ihre Arbeiten berühren mich besonders intensiv, da werden in mir x Resonanzen geweckt. Das geht bis da hin, dass ich mit spitzem Finger die Pausentaste drücke, weil mir das Böse direkt ins Gesicht starrt. Dann brauche ich Stunden des mich wieder Findens.

Antje wurde am 13.01. dieses Jahres von vier Uniformierten nachts um vier überfallen, und ihre sämtlichen Datenträger sowie ihre Werkzeuge wurden beschlagnahmt. Antje, eh schon permanent gesundheitlich heftig geschwächt, war danach nahe am Hinübergehen. Die Fortsetzung der Geschichte hängt gemäss meines heutigen Wissens. Hat sich Antje versteckt? Lächerlicher Gedanke. Nullkommanull ihr Stil. Wurde sie gestorben?  Warum nur fallen mir Andreas Clauss und Udo Ulfkotte ein, der, wieder mal lustig zynisch, ausgerechnet wann? richtig, am 13. 01. äh nicht sehr lebendig gemacht wurde? Warum nur fällt mir Ivo Sasek ein, der nun einen Prozess am Hals hat? Ivo Sasek, der das Gegenteil dessen macht, als was posaunt wird: In der Tat verbindet er Menschen und Völker.

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Antje war hochgradig hellsichtig, Zukunftsbilder zeigten sich ihr in ihrem Leben, und was sie jeweils gesehen hatte, das trat ein. Sie prognostiziert für den 23. September dieses Jahres einen Wandel der heftigsten Art, insbesondere für Deutschland.

Ich sage dazu etwas: (mehr …)

Der Deutsche / Seit 100 Jahren staatenlos und rechtlos / Wie ermächtige ich mich

Matthias Weidner fächert die wahre rechtliche Situation auf. Sie ist dem Normalo nicht sichtbar. Und sie betrifft das Leben eines jeden „deutschen“ Normalos einschneidend, von Geburt bis Grab.

Wer einen Personalausweis akzeptiert, kann das Grundgesetz getrost vergessen, und eine Verfassung, welche hinter dem Grundgesetz stehen müsste, hat es auf deutschem Territorium seit 100 Jahren nicht. Jeder Mensch mit Personalausweis ist staatenlos, er fungiert unter „Sache“. Kommt er vor Gericht, wird das Gericht nicht nach Grundgesetz urteilen, sondern nach dem See- oder Handelsrecht. „Seerecht“ umschreibt es plastisch. Zur See ist der Matrose der Rechtssprechung des Kapitäns ausgesetzt. Hat der Kapitän grad Lust, den Matrosen den Haien zum Frasse vorzuwerfen, hat er die Befugnis dazu. Der Matrose kann sich auf keinen Paragraphen berufen, doch, er kann es tun, doch Hohnlachen wird er ernten.

Warum wird Frau Ursula Haverbeck x mal zu Strafe verurteilt? (mehr …)

Raudia Clot und so / Nur der Klarheit halber

Ich kann nicht beweisen, dass die Zitate autenthisch sind. Ich gehe davon aus, dass sie es sind.

So sie es denn sein sollten, würden sie ohne umfangreiche Nachforschungen über das Leben der Zitierten zeigen, was sie wirklich und wahrhaftig wollen.

In der Tat. Starke Kräfte walten hinter diesen Erscheinungen, die menschenähnlich aussehen.

Auf keinen Fall will ich suggerieren, dass jeder DACH Parlamentarier analoge Ziele verfolgt.

Auf keinen Fall will ich ausschliessen, dass jeder (mit verschwindend geringen Ausnahmen) DACH Parlamentarier analoge Ziele verfolgt.

Illustrierend: Als es um die Lesung des wegen irren Umfanges nicht lesbaren Textes zu TTIP ging, da war kein Mucks zu hören von den Gutbezahlten, kein Mucks. Sie hätten nicht mucken müssen, sie hätten geschlossen sagen müssen: „Geht’s denn noch?“, als klar war, dass sie einzeln, in soner Art Zelle, unter striktem Verbot, Notizen zu machen oder etwas zu kopieren, dazu noch unter Schweigegebot über das Gelesene, sich innerhalb lächerlich kurzer  Zeit über das Unlesbare beugen durften. Ein Land mit solchen Parlamentariern braucht keine Feinde von aussen. Und es hat sie eh schon im Innen. Die Migranten werden Familien nachziehen und sich vermehren wie Kaninchen. In wenigen Jahren werden nicht ein paar Millionen, sondern ein paar Zehnmillionen Deutschland fluten. (mehr …)

Frau Ursula Haverbeck / Der grösstmögliche Dienst

Frau Haverbeck hat über Weihnachten viele gute Post erhalten, mit Zustimmung und Zuspruch. Jedem Menschen tut Solches gut, auch Frau Haverbeck.

Und sie sagt das Wesentliche.

So schön es ist, dass sich Menschen hingesetzt und ihr geschrieben haben, wichtig ist, dass diese Menschen selber aktiv werden. Es ist nicht strafbar (Es ist noch nicht strafbar?), wenn Menschen auf Multiplikatoren wie Pfarrer oder Lehrer zugehen und ihnen erklären, wie es denn zu der Massenimmigration gekommen ist.

Wer meint, Frau Haverbeck habe sich einfach an der Holocaustlüge festgebissen, hat Frau Haverbeck unterschätzt. Sie hat das Wohl Deutschlands und das Wohl der Welt im Auge. Die das deutsche Volk belastenden Lügen des Holocausts aufzulösen, das ist nur einer von vielen Notwendigkeiten. Ebenso notwendig sind andere Schritte, eben zum Beispiel Aufklärung über Ursachen der Massenwanderung.

Von Völkerwanderung kann man nicht sprechen. Wer das tut, missachtet ein neckisches Detail. Wenn Völker wandern, dann sind Menschen vom Neugeborenen bis zum Greis unterwegs. Hier und heute aber machen junge, kräftige Männer 80% der Migranten aus. Alleine das muss in jedem Hirn, so meine ich, ein Riesenfragezeichen aufleuchten lassen. Wie kommt es dazu? Warum hauptsächlich junge Männer? Warum wie auf Knopfdruck in dieser Massenhaftigkeit gestartet?  (mehr …)

Kritik an denen an der umgeleiteten Spree / Rechtssprechung im grossen Kanton

„Gatestone“ bringt oft Ansichten, die den Meinen diametral zuwiderlaufen und Berichterstattungen, welche ich, äh, …ich sage nichts. Doch diesen hübschen Rapport, was im grossen Kanton an schönen Sachen so läuft, möchte ich gerne weiterleiten. Danke, Gatestone.

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Ich wünsche Peter und Melanie M. Mut und Zuversicht.

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Zwei Zitate aus dem Artikel, damit du weisst, worum es geht, lieber Leser: (mehr …)

Udo Ulfkotte / Sein Werk

Videos, in welchen Udo Ulfkotte Tacheles redet, werden schön eines nach dem anderen eingezogen.

Schön. Macht einfach weiter, so lange ihr noch Puste habt, ihr an Armseligkeit Leidenden.

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Udo Ulfkottes Bücher gibt es noch. (mehr …)

Volksfront-Ziele

Nehmen wir mal an, daß den Menschen in diesem Land – dank den „Bemühungen“ der jetzigen Politiker-Darsteller – die sog. repräsentative Demokratie auf Basis von Parteien endlich richtig über ist, oder zumindest bis Oberkante Unterlippe steht.
Wobei die Gründe dafür egal sind – es kann sein, daß man der ständigen Lügen aus allen Parteilagern müde ist, oder daß man erkannt hat, daß alle „demokratischen“ Parteien im wesentlichen dieselbe Politik machen, oder daß einfach nur die Lust auf „was anderes“ da ist.
Es soll um die Gemeinsamkeit gehen, nicht um die Unterschiede in den Auffassungen, daher wird das Ganze so betrachtet, als ob das, was uns gesagt wird, auch wahr wäre.
Es wird also gebeten, mal die tieferen Erkenntnisse über den Charakter der Parteien, deren Führungspersonal und der Wahlen als solche, als auch über die Organisationsform dieses Landes zurückzustellen, damit wir eine möglichst breite Basis finden.
Und bitte jegliche Wortmeldungen auf ergänzende und kritische Bemerkungen zu den Zielen reduzieren. Danke.
Luckyhans, 12.1.005
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Parteien – das sagt schon der Name – vertreten immer nur partielle Interessen, d.h. die Interessen eines Teils der Bevölkerung.
Somit werden ganz systematisch IMMER, bei jeder Konstellation in einer Parteien-Herrschaft, die Interessen weiter Teile der Bevölkerung nicht berücksichtigt.

Denn die sog. Opposition hat keinerlei Möglichkeiten, irgendwie Korrekturen an der Politik der Regierenden zu erwirken – sie hat ja nicht mal ein Einspruchs-Recht bei offensichtlichen Verstößen gegen das Grundgesetz.
Wer die Macht hat, der macht halt – was er will – vier Jahre lang.

(mehr …)

Sind Bullen Menschen? / Brief der Gattin eines Berliner Polizisten

Ich lebte 2000 bis 2009 in Berlin. Bekannte von mir redeten von „Bullen“, wenn sie „Polizisten“ meinten, und aus ihrem Ton war Verachtung zu hören.

Umso aufmerksamer war ich in den Begegnungen mit Berliner Polizisten, welche ich selber hatte und deren Zeuge ich war. Auf Grund meiner persönlichen Erfahrungen stelle ich den betreffenden Männern das Zeugnis aus: Freundlich. Kompetent. Umsichtig. Deeskalierend, mediativ.

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Heute geht es lustiger zu, heute werden Polizisten nicht nur als „Bulle“ beschimpft. (mehr …)

Innert 2 Monaten 5x gelöscht / Frau Ursula Haverbeck / Der Plan für Deutschland 1889

Es sei dumm, wenn Deutsche jüdische Literatur nicht lesen, sagt Frau Ursula Haverbeck. Warum meint sie das? Weil der Deutsche aus jüdischer Literatur ersehen könnte, dass die zwei Weltkriege, die Kriegserklärung des Weltjudenrates an Deutschland 1933, die Holocaustlüge, die Zerstückelung Deutschlands, der Geburtenrückgang und die heutige Ueberflutung durch fremde Menschen gewollt und geplant waren und sind. (mehr …)

Deutsche Mitte / Deutschland ist zu retten / Die Zeit ist knapp

Heute morgen verlinkte ich diesen Vortrag des Christoph Hörstel, gehalten am 15. dieses Monates.

Heute hänge ich ihn vergrössert raus, und das überzeugt.

So sich um diesen Mann mit dieser Lebenserfahrung, mit diesem Wissen, mit dieser Disziplin, mit dieser Selbstlosigkeit, mit dieser Stosskraft genügend Deutsche formieren, wird aus der Deutschen Mitte die Partei, welche die von den „Politikern“ in tiefsten Sumpf gesteuerte BRD von eben dort rausziehen wird.

Leser werden kommen und spotten, werden auf die Grünen, auf die Piraten, auf AfD hinweisen und damit „beweisen“, dass „man“ ja doch nichts machen könne.

Das ist Schwachsinn von Schwachmaten. Die Wahrheit ist:  (mehr …)

Syrien als Wende?

Der geheimdienstlich organisierte internationale Terror gegen bestimmten Kreisen „unliebsame“ Regimes war ja auch schon vor dem 11. September 2001 kaum zu übersehen.
Dies ist jedoch nur eine „neue“ Form der Einflußnahme auf die Menschen und deren Leben, um die Weltbevölkerung in „gewünschter Weise“ zu beeinflussen – geleitet natürlich angeblich durch „höhere Interessen“: bis zur „Verhinderung einer Überbevölkerung“, dem „Schutz des Planeten“ (Georgia guidestones) und ähnlichem.

Schaun wir doch mal (I.) das Ganze in seiner Kontinuität im Überblick der vergangenen gut 100 Jahre an, widmen uns dann (II.) Syrien und überlegen (III.) am Schluß, was das Ganze für uns und unsere Zukunft bedeuten könnte…
Luckyhans, 28. September 004
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I.
Wurden früher die Menschen weltweit vor allem in „offiziellen Kriegen“ gegeneinander gehetzt, um die wahren Hintergründe des natürlich „erforderlichen“ periodischen Zusammenbruchs des Schuld-Geld-Zins-Systems zu verschleiern, die Menschen unten zu halten und „nebenbei“ andere „geopolitische“ Ziele zu erreichen, so wurde dies durch internationale Abkommen und Vereinbarungen zunehmend erschwert.
Die HLKO und andere internationale Konventionen brachten Regelungen mit sich, die man zwar zeitweilig ignorieren und mißachten konnte, aber mit zunehmender Verfügbarkeit von Informationen wurden diese Möglichkeiten, auch der Verschleierung, immer begrenzter.

(mehr …)

Gesicht des Antichristen / Der verrücktest lodernde Artikel der gesamten Beiträge auf Blog bumibahagia

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So leicht lasse ich mich nicht umhauen. Dieser Artikel lässt mich grausen.

Es sind da drei Möglichkeiten.

A) Der Artikel ist einem kranken Hirn entflossen, ist erstunken erfunden.

B) Der Artikel strotzt vor Uebertreibungen, aber Manches darin ist wahr.

C) Der Artikel ist 1:1 wahr.

Leser. (mehr …)

Immigration / Vergewaltigung, Raub, Anschlag an jeder Ecke in good old Europe

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Ich habe mit eigenen Augen vor einem halben Jahr auf teutschem Boden in mehreren Orten von Immigration wenig gesehen. In grossen Agglomerationen beim Bahnhof ein paar Gruppen stärker Pigmentierter, das war es.

In der Szene, da ich mich per Netz bewege, wird gleichzeitig täglich bei Aldi mit vollem Wägeli ohne zu zahlen bei der Kasse vorbeigefahren, werden die 16 jährigen einheimischen Töchter von Immigrierten etwas zwischen angemacht und zwangsgefickt, und lauern abertausende von eingeschleusten Schläfern auf das Signal, in der Nähe der Moschee die Waffe zu fassen und den Scheissweissen zu zeigen, wie gross Allah wirklich sei.

In der Grande Nation ist seit Wochen der Ausnahmezustand, lese ich (stimmt es?) Irgendetwas lässt da in meiner Bauernbirne eine Alarmleuchte angehen.

Ausnahmezustand hat die gute Eigenschaft zur Folge, dass sich Menschen erst gar nicht zusammenrotten können. En France, da könnte es ja Menschen in den Sinn kommen, sich zusammenzurotten und gegen die „Regierung“ etwas zu unternehmen? Vielleicht wurden bei den Franzen Anschläge verübt mit eben dieser einfachen Absicht: Anschläge -> Notzustand ausrufen -> Regierungsfeindliches kann sich nicht formieren?

Nur so eine Idee, ich meine nur, ich sag’s ja nur.  (mehr …)

Nivellierung mittels mehr Pigmente / Spezialfall Laie

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Wie so oft trifft Killerbee punktgenau.

Ausschnitt aus seinem Text:

Wenn ich den besten (deutschen, Anm. thom ram) Verräter  am Reißbrett entwerfen könnte, würde er folgende Eigenschaften aufweisen:

1) absolut deutsches Aussehen (blond, blauäugig)

2) Mitglied einer etablierten und vertrauenswürdigen Partei (CDU)

3) weiblich (Vertrauensbonus)

4) Ärztin (noch mehr Vertrauensbonus)

5) adelig (Autorität)

6) vielfache Mutter („Die würde doch nie schlechte Politik machen, die hat ja selber Kinder“)

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Der genannte und natürlich keinem Leser bekannte Mensch weiblichen Geschlechts ist Paradebeispiel für das, was ich im letzten Artikel exponiert habe:

Die Kabale hat es fertiggebracht, dass die Menschen sich ohne weiteres Zutun derer, welche in der Spitze der Machtpyramide hocken, untereinander kaputten. Der genannte Mensch spielt dabei eine Sonderrolle, indem er nämlich an eine Position beträchtlicher irdischer Macht transportiert worden ist und dortens dafür sorgt, dass Menschen, weiter unten in der Pyramide angesiedelt, sich gegenseitig das Bajonett in die Bäuche rammen oder, besser, sich gegenseitig mit Bomben beschenken, oder, besser, sich gegenseitig heiss aufgestachelt,e schlagen, foltern, vergewaltigen, zerfleischen.

Die Frau ist in der Tat schwer in Gelassenheit bleibend zu beobachten. Geht es falscher? Fröhlich, hübsch. Hallo, ich bin hier, die ewige Jugend, die liebende Mutter, die, welche das Gute will. Und wirkt als….nein, das sage ich nicht.

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Das Hauptthema von Bee ist jedoch die Ausrottung deutscher Tradition mittels Kreuzung von deutschen Frauen mit… äh… nicht so begabten Ausländern, dies wiederum mittels Ueberschüttung teutscher Territorien durch stärker Pigmentierte. Hab mich grad an der satanischen Schönheit der Ministerin erhitzt. Sorry. Wie kann Mensch schön daherkommen und tatsächlich Verderben wollen. Das will mir noch nicht in den Kopf.

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Wenn du, lieber Leser, Bescheid weisst, suche Konstruktives, du wirst dich langweilen.

Wenn du, lieber Leser, erst beginnst, die Kulissen wegzuschieben, dann geh rin:

https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/08/14/dackel-und-deutsche-2/

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thom ram, 15.08.0004 (Für Laien mit oder ohne „von“ vor dem Namen 2016)

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Von der in jeder Hinsicht korrekten Amadeu Antonio Stiftung unter der ex Stasi Frau Kahane / Teil 2 / Thomas Heck /

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Eitergeschwüre der Gesellschaft wie die Amadeu Antonio Stiftung gehören blossgelegt und entfernt, und zwar schnell.

Vor zwei Tagen gab ich hier dem unermüdlichen, präzise arbeitenden Gerhard Wisnewski das Wort —–> hier, heute hänge ich die Darstellung von Autor Thomas Heck an die Anschlagstafel.

Wenn du, lieber Leser, es dir antun willst, zu studieren, wie die Knechtchen der Kabale an der Front vorgehen, dann nimm deinen kritischen Geist unter den Arm und rufe die Seite auf. Pass auf, dass du dein Frühstück nicht auf den Tasten wieder findest. Wappne dich. Hier ist sie, eine der Seiten derer, welche Nationen auslöschen, Menschen auf tiefem Nie-wo vereinheitlichen und roboterisches Unleben sehen wollen.

Auf, hin zu den Gedanken eines wachen Geistes. Danke, Thomas Heck. (mehr …)

1. Oktober / Vor’s Kanzleramt / Brandrede Ken Jebsen

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In der Szene gibt es Stimmen, die sagen, Ken Jebsen habe eine Kehrtwendung gemacht, er sei nun wohl einer der gekauften Falschinformanten.

Ist er nicht. 

Wer das behauptet, ist geblendet. Ken Jebsen ist – analog zu den als „Putinversteher“ gegeisselten – „Immigrantenversteher“.

Vorbildlich.

Damit wir Lösungen finden, müssen wir als Erstes immer die verstehen, welche Sorge, Schwierigkeit, Leid bereiten. Das hat nichts mit Kuschelkurs zu tun. Es hat alles zu tun mit Ursachenforschung.

Die fanatisierten jungen Männer, welche als Schläfer lauern oder bereits Attentate verübt haben…schau hin! Wie ist es dazu gekommen, dass sie so sind, wie sie sind? Schau hin! (mehr …)

Hier ein letztes Mal: Was in Deutschland wirklich geschah und geschieht.

Ich habe nun ein Jahr lang immer und immer wieder Artikel eingestellt, welche unseren Brüdern im Norden zeigen, was wirklich läuft in ihrem Lande. Es fehlen die Worte für das Mass an Täuschung und Ausplünderung.

Ich bin heute in Morbus Ignorantia  auf einen Kommentar vom Autor „Gerechtigkeitsapostel“ gestossen, der Artikelformat hat und breit und tief darstellt, was in Deutschland in der Tat geschah und geschieht. Zudem gibt Gerechtigkeitsapostel am Schluss Hinweise darauf, was zu tun sei.

Ich bin dieser Geschichten zurzeit müde, es wird in nächster Zeit von meiner Seite nichts in bumi bahagia davon erscheinen, was die Verbrechersyndikate in Deutschland veranstalten, allenfalls werde ich Verlinkungen auf den hier folgenden Artikel setzen.

Es ist dringend an der Zeit, zur Tat zu schreiten. Gemeinschaften gründen. Ideen entwickeln. Aus dem System aussteigen. Sich vernetzen. Im November Aepfel statt Orangen essen. bumi bahagia schaffen. Samen dafür streuen. Im Kleinen, mit dem Möglichen beginnen.

Dank an Gerechtigkeitsapostel.

thom ram, 21.07.2014 (mehr …)

Glückwünsche für Christina Dinar, Theresa Mair, Simone Rafael, Jan Rathje, Julia Schramm, Timo Reinfrank, Theresa Mair, Julia Schramm, Johannes Baldauf

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Ich wünsche den im Titel aufgeführten Autoren und Herausgebern ein langes und glückliches Leben. Das meine ich ernst.

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Auf der Plattform Amadeu Antonio Stiftung, welche an der Novalisstraße 12 in 10115 Berlin situiert sei, rufen die Genannten zu spezifischer Aktivität auf.

Sie hüllen sich in das Gewand welt- und herzensoffener Menschen, welche die Not von Migranten erkennen und welche das Wohl der BRD im Auge haben.

Sie rufen die Allgemeinheit auf, zu bespitzeln und anonyme Anzeigen zu erstatten.

Sie möchten die folgend zitierten Phaenomene ausschalten. Ich erlaube mir, ins Visier genommenen Ziele zu kommentieren. (mehr …)

Volker Wittmann / Sturmflut der Völker

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Der Mann in der Mitte ist der von mir hochgeschätzte Landsmann und unermüdliche Kämpfer Christian Tobler, von dessen Frau Nazneen wir neulich eine lebenslodernde Rede hören durften.  Links der Verleger (All-Stern-Verlag), rechts Volker Wittmann, Autor des vorgestellten Buches „Sturmflut der Völker“. (mehr …)

Gerd Schultze-Rhonhof / Vortrag zur Völkerwanderung 2015/2016

Ich bin mitten in den Vortrag hineingeplatzt, lesenderweise, habe fasziniert bis zum Schluss lesen und den Anfang nachholen müssen, weil mich Stil und Inhalt überzeugten. Der Autor zeigt die Probleme und er schlägt Wege zur Behebung vor. Kein Gejammer, keine Gehässigkeit, sondern die Gedanken eines klugen Menschen, so meine ich.

Gefunden in: https://helmutmueller.wordpress.com

thom ram, 27.06.0004 (2016) (mehr …)

Wenn die RD das Szepter übernehmen

RD?

Reichsdeutsche.

Reichdeutsche?

Gegen Ende des 2.WKs haben sich, so wird gesagt, Spitzenleute des Reichs nach Neuschwabenland (Antarktis) abgesetzt, dabei Spitzentechnik und Spitzen know how mitgenommen.

Sie werden, so hofft man, eines Tages eingreifen und massgeblich helfen, wieder eine Ordnung einzuführen, welche Erd- Fauna – Flora – und Menschen – freundlich ist.

Ob es sie gibt, die RD, und ob sie eingreifen werden, darüber darf spekuliert werden. Ich selber beantworte die erste Frage mit „ja“, die Zweite mit „möglicherweise“ – und besage damit wenig, zu dünn ist meine Wissensgrundlage.

Gesetzt die Fälle

A) Es gibt sie.

Dann staune ich ein bisschen über die gelegentliche Sprunghaftigkeit in der Liste der beabsichtigten Aenderungen. Zudem staune ich, dass auf gegenwärtige Missstände Bezug genommen wird. Jeder kennt sie. Hätten reichsdeutsch – kluge Menschen es nötig, ihre Anordnungen mehr oder weniger zu rechtfertigen?

B) Es gibt sie nicht. (mehr …)

Nazneen Tobler / Unrecht und Recht / Brandrede!

Nazneen Tobler,  Frau des schweizerischen Kämpfers Christian Tobler, sie spricht mir aus Geist und Seele und Herzen. Braucht keinen verwässernden Kommentar von mir. Klicke an. Ich garantiere, du hörst dir Nazneens Brandrede bis zum letzten Punkt an.

Nazneen, heissen Dank dir.

thom ram, 14.06.0004 (=2016)

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Hilfestellung für Immigranten / Zwei Sichtweisen

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Ich gebe den Leserinnen Ilka und Mandala das Wort. Ihre Standpunkte scheinen auf den ersten Blick unvereinbar. Man könnte sich auf die Seite von Ilka oder aber auf die Seite von Mandala schlagen und sagen: Ich habe recht. Du nicht.  (mehr …)

Gerard Menuhin : Tell the Truth and shame the Devil / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Deutsche Ausgabe

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Deutsche Uebersetzung von

Gerard Menuhin: Tell the Truth and shame the Devil

Wahrheit sagen, Teufel jagen

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Buchauszüge und Informationen zum Buch findestet du hier.

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Die Verbreitung des Textes ist  erwünscht. 

Sie unterliegt den folgenden Bestimmungen: 

Der Text darf heruntergeladen, kopiert, ganz- und auszugsweise weiterverbreitet werden.

Er darf in keiner Weise verändert werden.

Der Link auf die Quelle bumibahagia.com muss beigefügt werden.

Gerhard Menuhin muss als Autor angegeben werden.

Jede Weiterverbreitung des Textes zu gewerblichem Zwecke ist strikte untersagt.

Autor Gerard Menuhin und Herausgeber Thom Ram, 28.05.2016

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Bildschirmfoto 2016-05-28 um 20.43.42

Erstausgabe bumibahagia.com:

Menuhin Gerard: Wahrheit sagen, Teufel jagen

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Bereinigt und ergänzt in trutzgauer-bote.info:

Menuhin Gerard: Wahrheit sagen, Teufel jagen

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Italien: Per Gesetz ein Migrant pro Familie / Die grosse Völkerwanderung

Italiener reagieren schneller als Deutschsprachige. Wenn ich dieses schnell eingeworfene Gesetz in Italien betrachte, sehe ich Italiener auf den Barrikaden. Italien! Das Land mit dem wunderbaren Klima. Mit der offenen, klaren, singenden Sprache. Ich sehe Feuer und Flammen. (mehr …)

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 1 / Vereitelt: Der letzte verzweifelte Griff der Menschheit nach Freiheit

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Kapitel 1

Kapitel 2-4 und mehr:  hier.

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Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.

Ich danke den beiden Uebersetzern für ihre gute Arbeit.

Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft,

die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.

thom ram, 15.05.0004 (alte Zeitrechnung 2016)

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Das Original in Englisch:

Wahrheit sagen, teufel jagen

ISBN 978- 1 – 937787 – 29 – 5

Gerard Menuhin

Copyright 2015: GERARD MENUHIN und THE BARNES REVIEW

Veröffentlichung durch:

THE BARNES REVIEW, P.O. Box 15877, Washington, D.C. 20003

Die amerikanische Originialausgabe erschien unter dem Titel „Tell the Truth & Shame the Devil“ 2015

THE BARNES REVIEW.

Übersetzung aus dem Amerikanischen

von Jürgen Graf

Die Wiedergabe von russischen Eigennamen erfolgte nach Duden-Transkription.

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Ich mache das vom englischen Original auf Deutsch übersetzte Buch online zugänglich,

da ich meine Botschaft dringendst verbreiten möchte

und die deutsche gedruckte Fassung auf sich warten lässt.

Die Seite bumi bahagia (indonesisch, glückliche Erde) scheint mir bestens dafür geeignet,

da ich glaube, dass deren Betreiber Thom Ram

die gleichen Hoffnungen für die Menschheit hegt wie ich.

Gerard Menuhin (mehr …)

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 2 / Identifiziert: Illumination, oder die Diagnose der Finsternis

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Kapitel 2

Die vermittelten Einsichten betreffen das gesamte Weltgeschehen und jeden einzelnen Menschen.

Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.

Kapitel 1,3,4—->hier.

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Ich danke Gerard Menuhin, dem Autor.

Ich danke den beiden Uebesetzern für ihre gute Arbeit.

Ich danke jedem Besucher, der durch weitere Verbreitung mithilft,

die Wahrheiten hinter den Lügengebilden aufleuchten zu lassen.

thom ram, 16.05.0004 (alte Zeitrechnung 2016)

(mehr …)

Gerard Menuhin / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Kapitel 4 / Endstadium: Das kommunistische Vasallentum

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Kapitel 4

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Ich taumele bei der Lektüre des Buches nach kurzer Zeit des Lesens von Abschnitt zu Abschnitt.

Jedes Einzelne der vier Kapitel ist ein turmhohes Gebilde an kaum überbietbar dichter Information.

Auch in Kapitel 4 hat Autor Gerard Menuhin sehr viele allesamt belegte, überprüfbare Zitate zusammengetragen

und daraus den wahren Ablauf der Geschichte abgeleitet.

Das Resultat ist für einen Durchschnittsmenschen, zu denen ich mich zähle, erschütternd,

und dies obschon ich mich die letzten Jahre eben gerade hauptsächlich damit beschäftigt habe,

was denn hinter den Lügen der offiziellen Geschichtsschreibung

und hinter  heutiger Politik, weltweiter Geldstrategie, laufenden Kriegen, aktueller Migration

und den täglichen Medienmeldungen tatsächlich steht.

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Wir hoffen, dass viele Besucher das Buch lesen, speichern und verbreiten.

Warum? (mehr …)

Die flammende Rede eines nationalistischen Fanatikers?

Ich habe Teile der Rede abgeschrieben und geringfügig verändert.

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Einwanderer, nicht Einheimische müssen sich anpassen.

Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land. (mehr …)

Augstein – Sarrazin / Immigration, Islam

Ich beschränke mich darauf, das, was Herr Augstein ausscheidet, an einem einzigen Knotenpünktchen zu nehmen und aufzuhängen.

Thilo Sarrazin sagte, dass die meisten Immigranten sich schlecht integrieren, dass Deutsche damit über kurz oder Lang grosse Probleme haben werden.

Herr Augsteins Replik lief darauf hinaus, dass viele viele Länder Einwanderungsländer gewesen seien, unter Anderen auch Amerika.

Per Subtext teilte Herr Augstein dem Hörer dadurch mit, (mehr …)

42 Bäume in Hamburg Blankensee auf dem Altar der Bedürftnisse der flücht Linge

Bitterböser Artikel, betreffs einer Sache, welche mehr als bitterböse ist. Alles ist böse daran. Deutsche sind mit schikanösen Vorschriften gegeisselt, wenn sie etwas tun wollen, was niemandem schaden würde. Flücht Lingen werden schöne Gebiete geschenkt – das Gleiche lese ich von Berlin. Der deutsche Bürger wird nicht gefragt, die Sesselwärmer an der Spree finden, man müsse human sein – mit den flücht Lingen.
Die Immigranten selber? Gemischt wie sämtliche Gemüse in einem Topf. Nach den mir zugänglichen Berichten von echten Flüchtlingen bis zu hardcore Kriminellen, welche nur drauf warten, die Kala zu kriegen und zu ballern und in die Häuser einzudringen, letzteres nicht nur in Häuser. Gute Menschen einfachen und gebildeten Standes, welche sich wahrlich integrieren wollen bis zu Primitivlingen, welchen es normal vorkommt, im Aldi den Wagen vollzupacken und die Kassierin anzuspucken.

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Das Bitterböseste ist unser aller Ignoranz. (mehr …)

Botschaften von Ursula Haverbeck

Ursula Haverbeck gehört zu dem Kreis von Menschen, welche die deutsche Geschichte selbständig erforschen und dabei darauf stossen, dass die offizielle Geschichtsschreibung eine Zusammenklitterei von ein bisschen Wahrheit, wichtigen Auslassungen und Lügen besteht.
Sie hat selber ein Gerichtsverfahren hinter sich, wurde verurteilt und ist in Berufung gegangen.

Ich greife aus den Themen ihrer hier vorliegenden Schriftensammlung heraus: (mehr …)

Zerstörung des Christbaumes im schwedischen Kaufhaus / Kann ich etwas lernen?

Das Video sei in einem Kaufhaus in Schweden gemacht worden.

Mein Screenshot zeigt junge Männer, welche, umgeben von vielen dunkelhaarigen Menschen, auf dem vier Meter hohen Weihnachtsbaum hocken, vergleichsweise wie die Heuschrecken, denn sie demontieren den Weihnachtsschmuck mit Siegergebärden. (mehr …)

Japanische Einschätzung des aktuellen Verhaltens der Deutschen

Das Interview darf als Komödie gehört werden.

Das Interview darf als bitterer Ernst aufgefasst werden.

Beides zugleich.  (mehr …)

Olpe / NRW beschlagnahmt Feriengaststätte – für Immigranten / Was man daraus lernen kann

Zuerst die Meldung, danach das, worauf ich hinweisen will.

Quelle: https://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-olpe-wenden-und-drolshagen/regenbogenland-ab-sofort-fluechtlings-unterkunft-id10337022.html

NRW beschlagnahmt Olper Familienferienstätte für Flüchtlinge 11.02.2015 | 19:40 Uhr

Olpe

Sensation im Olper Stadtrat: Bürgermeister Müller informierte darüber, dass schon am Samstag erste Flüchtlinge kommen. 

Olpes Bürgermeister Horst Müller ließ die Bombe im Stadtrat um 17.04 Uhr platzen: Die Familienferienstätte Regenbogenland, so Müller, sei vom Land mit Hilfe einer Ordnungsverfügung sofort beschlagnahmt worden, um bereits ab Samstag dort Flüchtlinge unterzubringen. Müller: „Seit Donnerstagnachmittag ist die Situation eine völlig andere. Wir sind von der Bezirksregierung darüber informiert worden, dass es unvorhersehbare Flüchtlingsströme nach NRW gebe.“ Die Zahlen seien relativ plötzlich explodiert, Unterkünfte in Dortmund und Bielefeld platzten aus den Nähten.

Müller: „Das Land war offenbar gezwungen, spontan zu handeln und hat dann nach dem Ordnungsbehörden-Gesetz reagiert, um die Obdachlosigkeit zu verhindern.“

Alles, was man bisher in Sachen „Regenbogenland“ geplant habe , könne man vergessen. Nach der Ordnungsverfügung, die das Kolpingwerk als Eigentümer des Regenbogenlandes erhalten habe, „sind wir als Stadt ab sofort nicht mehr zuständig.“ Die Zuständigkeit liegt allein beim Land NRW und der Bezirksregierung.“

 

Weiterlesen (um bei besonderem Interesse mehr Details zu erfahren)  —> hier.

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Ich will auf einen einzigen Fact hinaus. Diesen Fact muss jeder, der wirklich etwas ändern will, der nicht (mehrheitlich unbewusst) an der Neuen Weltordnung NWO mitarbeiten, sondern eine glückliche neue Welt schaffen will, erkennen.

Also, was haben wir da. (mehr …)

Die gute Seite der Einquartierung von Immigranten in gute Berliner Hotels

Ich entnehme dem Schweizermagazin —> hier, dass der liebe Berliner Senat im Begriffe sei, für 10’000 Immigranten in Berliner Hotels Zimmer anzumieten.

Die Uebernachtung (das Zimmer?) koste schlappe fuffzig Euro. Ich quartiere im Geiste zwei Immigranten in ein Zimmer ein. Also 5000 Zimmer sind erforderlich, das sind pro Nacht 50 x 5000 = 250’000 Kröten, das werden dann in einem Monat 7,5 Millionen und pro Jahr 90 Millionen.

Denke ich mal in „hätte würde könnte“ – Kategorie, so hätten die geschätzten 5000 Berliner Obdachlosen schon lange 50 Kröten pro Tag bekommen können. Aber die hätten das Geld natürlich nur versoffen (meint wohl der gute Teutsche), indes die Immigranten, die werden im Hotel selbstverständlich freiwillig ihre Dienste anbieten, ihre Zimmer sauberhalten, in der Küche mithelfen und die Vorplätze wischen, das ist klar.

Lieber Leser.

Ich stelle die Meldung aus einem bestimmten Grunde ein, und ich bitte dich, das – besonders wenn du deutscher Abstammung bist – sorgfältig zu überprüfen und zu überdenken.  (mehr …)

Egon W. Kreutzer / Das Rotkäppchen, der Hühnerstall und Horst Seehofer

Nein auch, nein auch, was einem denkenden Menschen wie Egon W. Kreutzer heute so alles einfällt. Wie nur wie nur lassen sich das Rootchäppli mit sowas wie Immigration verwurschdeln.

Nun, meiner Meinung nach richtig erkannt und wunderbar dargelegt, danke, Egon, ich unterschreibe.  (mehr …)

Tut uns leid, wir sind hier nicht in Köln

Wir pflegen hier höchtsmögliches Niewoo, beleuchten alles und jedes möglichst unvoreingenommen, zügeln unsere Egos, wenn sie destruktiv einschreiten wollen, predigen Liebe.

Liebe schliesst die Peitsche nicht aus, und das möchte ich kurz ausführen.

Im holden Westen Europas ist es bereits etabliert: Stärkere fügen Schwächeren Schaden zu und die Meute drum rum gafft und hält sich raus, denn man hat gelernt:  (mehr …)

Hallohallo / IS* an Migranten / Kleines Vademecum für den Alltag

*IS Islamischer Staat. Hat mit dem Kern des Islam und mit funktionierendem Staat nichts gemein, mit der ursprünglich mit eingebauten Göttin ISIS schon gar nicht. IS = eine der stinkenden Früchte derer, welche die Menschheit über Indoktrination, Geld, Seuche und Krieg (noch) beherrschen.

Ich stelle fest: (mehr …)

Die Zeit / Berlin Tempelhof für Immigranten / Echter Aufreger

Ich habe wohl bislang falsch gedacht. „Feuilleton“ war für mich die Ueberschrift für interesseweckend Unterhaltsames. Du liebe „Zeit“ weiss in ihrem heutigen Feuilleton etwas, was mein Interesse zwar weckt, mich aber nicht unterhält, sondern Handlungsbedarf aufzeigt.

Auf dem Grossareal Flughafen Tempelhof, bislang mit Bauverbot belegt, soll gemäss du liebe Zeit – Meldung vom lieben Berliner Senat ein Flüchtlingsdorf gebaut werden. Du liebe Zeit wertet das als „echten Aufreger“.

Tja, da haben wir’s. (mehr …)

Bibi Wilhailm / Hilferuf / Richtigstellungen

Innert einer Woche höre ich nun schon eine zweite Sechzehnjährige, welche mit normal gesundem Menschenverstand einige Dinge richtigstellt.

Es gibt nichts daran rumzudrücken. Wer sich verhält wie die von Bibi beschriebenen Immigranten, gehört separiert. Ueber den Prozentsatz an Eingewanderten, welche solcherlei Gesinnung haben, wage ich nicht zu spekulieren. Ich höre auch von integrierungswilligen Flüchtlingen. Ich war zehn Tage in vielen Bahnhöfen und deren Umgebung Deutschlands, und ich habe von der Million neuen Migranten dort nur tröpfchenweise etwas gesehen. Sie standen rum, rauchten und unterhielten sich, vitaler als deutsche Hänger, die ich in der Anzahl in etwas geringerem Masse auch sah, doch ist gegen Vitalität, gut genutzt, nichts einzuwenden.

Bibi ist unerfahren genug um verständnislos den Kopf zu schütteln über ihre liebe „Regierung“. Ich wünsche ihr, dass sie ihr intaktes Unterscheidungsvermögen und ihren guten Glauben an die Menschheit bewahrt.

Ich halte Bibis Hilferuf für authentisch.

Bibis FB Account sei gesperrt worden.

Es ist schön, dass sehr junge Menschen das Heft in die Hand nehmen. Auch schön wäre es, würden wir alten Säcke ihnen nicht hintenan schleichen, sondern ihnen vorausgehen.

thom ram, 03.02.2016

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https://www.youtube.com/watch?v=-BCrL8kDRdI

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Befreien Sie sich vom Schuldgefühl / Offener Brief von Jozef Banas an Angela Merkel

Ich denke zwar, dass die Botschaft an Frau Kassner abfliessen wird wie Wasser auf Wachs, doch denke ich sehr wohl, dass Normalos wie du und ich den Inhalt bejahen, sich gestärkt fühlen in unserem Bestreben, die alten Strukturen des Sklaventums zerbröseln zu lassen und Leben zu schaffen mit Respekt vor Allem, in Liebe zu uns und zu der Schöpfung.

Danke für deinen Brief, Josef Banas!

thom ram, 10.01.2016

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Meiner Kanzlerin – Befreien Sie sich vom Schuldgefühl! Ein offener Brief von Jozef Banáš an Angela Merkel.

on 29. december 2015. Posted in Deutsch Website

Zur Quelle direkt: 

http://www.jozefbanas.sk/index.php/deutsch/536-meiner-kanzlerin-befreien-sie-sich-vom-schuldgefuehl-ein-offener-brief-von-jozef-banas-an-angela-merkel

Parlamentné listy – Parlamentarische Briefe

Jozef Banáš´s, Fenster zu Europa

Der meist übersetzte slowakische Schriftsteller, ehemalige Politiker und Diplomat Jozef Banáš schrieb einen offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Gerade sie war es, die heute wohl einflussreichste Frau Europas, die im Jahr 2011 an Banáš ein Schreiben adressierte, in dem sie ihm für den Roman Jubelzone dankte. Heute, als sich das Jahr 2015 seinem Ende neigt, ist jedoch Einiges anders und einen Brief schreibt nun Jozef Banáš an Angela Merkel. Dabei handelt es sich nicht so sehr um eine Danksagung, sondern eher um einen nachdenklichen Zwischenhalt und eine Reihe von Fragen, welche die Mehrheit von Slowaken und Europäern beunruhigen und die sie mit vollem Recht der deutschen Kanzlerin stellen können. Darüber, ob überhaupt und wie Frau Merkel auf diesen Brief reagiert, werden wir berichten.

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

die Weihnachtszeit regt förmlich dazu an innezuhalten, der Seele ein wenig Stille zu gönnen und nachzudenken. Zu dieser Zeit spiele ich mit meiner Enkelin und überlege, wie ihr Leben in fünf, zehn Jahren wohl aussehen wird. In welchem Europa wird sie leben? Beim Nachdenken über die Zukunft Europas kann ich nicht anders, als auch Ihnen meine Gedanken zu schenken. Sie sind die stärkste europäische Persönlichkeit, in deren Händen im großen Maße auch die Zukunft meiner Enkelin liegt. Die Idee Sie anzusprechen entsprang als Reaktion auf Ihre Rede beim Parteitag der CDU Deutschlands vor wenigen Tagen.

Wir kennen uns persönlich nicht, doch ich bin Jozef Banáš, der slowakische Schriftsteller, dem Sie im Mai 2011 einen Brief widmeten, in welchem Sie mir für den Roman Jubelzone dankten. Ihr Brief erfreute mich ehrlich und ich habe ihn als wertvolles Artefakt aufgehoben. Die Jubelzone erzählt die Geschichte eines deutschen jungen Mannes Thomas und seines slowakischen Freundes Jozef. Thomas und ich sind bis zum heutigen Tag Freunde, auch wenn unsere Freundschaft auf siebenunddreißig Jahre unterbrochen wurde, nachdem der eiserne Vorhang nach der Sowjetinvasion in die damalige Tschechoslowakei erneut erbaut wurde. Unwillkommene Truppen besetzten mein, wie auch Ihr Land (DDR), in dem sie gegen den Willen der Bürger stationiert wurden. Heute sind keine ausländischen Truppen in meinem Land mehr. In dem, wo Sie das Amt der Bundeskanzlerin bekleiden, sind aber weiterhin fast sechzigtausend ausländische Soldaten stationiert.

Ich verstand die Umstände ihres Aufenthalts in Deutschland zu Zeiten, als in Ihrer DDR sowjetische Truppen aufgrund des Warschauer Pakts vorhanden waren. Heute existiert der Warschauer Pakt nicht mehr, aber Soldaten der USA und Großbritanniens befinden sich weiterhin in Deutschland. Warum? Ich nehme an, Sie kennen die Worte, die der erste NATO Generalsekretär Lord Baron Ismay einst sagte, um den Aufenthalt fremder Truppen in Ihrem Land zu begründen: „To keep Americans in, the Russians out and the Germans down.“ Heute sind die Russen weg und so bleiben lediglich zwei Gründe für die Stationierung fremder Truppen in Deutschland: „to keep the Americans in and the Germans down.“ Vielleicht gibt es noch weitere Gründe. Wie dem auch sei, versuchen Sie uns jedoch nicht weiszumachen, dass diesen Grund eine vermeintliche russische Drohung darstellt, mit der uns der mediale Mainstream ständig Angst einjagen möchte.

Liebe Frau Merkel, so langsam befürchte ich, dass Thomas und mich erneut ein eiserner Vorhang trennen wird – ein Vorhang, zu dessen Errichtung Sie europäische Länder führen. Nach dem Fall des Kommunismus hatte ich, wie Sie auch, das Gefühl, den Beginn eines neuen Europas ohne Zäune zu erleben. Sie zwingen uns aber die Zäune erneut zu bauen, weil Sie uns unglückliche Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, aufdrängen. Sie wollen uns Migranten mittels Quoten aufzwingen. Wie wollen Sie es denn anrichten? Sollen wir etwa Konzentrationslager aufbauen, in denen wir diese Menschen gegen ihren Willen festhalten werden? Würden Sie freiwillig in einem Land bleiben, in dem Sie eine wesentlich niedrigere soziale Zuwendung erhielten als in Deutschland? Von einem slowakischen Senioren, der sich im Winter entscheidet, ob er von seinen dreihundert Euro Holz kauft oder mit seinen schmerzenden Zähnen zum Arzt geht, zu erwarten, dass er sich um „Flüchtlinge“ kümmert, die zu uns in Markenkleidung und mit Kreditkarten ausgerüstet kommen, erachte ich als absolut bodenlos. Sie drängen uns eine solche Bodenlosigkeit auf!

Und wir fragen uns, warum Slowaken, Tschechen, Polen, Ungarn, Rumänen oder Bulgaren mit Engländern, Amerikanern, Holländern oder den Deutschen solidarisch sein sollten, wenn diese ihre Kolonien plünderten und im großen Maße weiterhin plündern (auch wenn es heutzutage anders bezeichnet wird) und die verarmten Afrikaner oder Asiaten nun kommen und das Geraubte zurückfordern? Warum sollten wir, die nicht plündern, mit denen solidarisch sein, deren Kriege Menschen aus ihren Heimen treiben? Die Arroganz Brüssels fängt uns auf die Nerven zu gehen ähnlich wie einst die Arroganz Moskaus. Als Kind des Sozialismus wissen Sie genau, wie wir uns dabei fühlen. Und dieses ungute Gefühl habe ich trotz der „innigen“ Umarmungen und Küsse, mit denen Sie gemeinsam mit Hollande, Tusk oder Juncker die europäische Einheit demonstrieren. Ich weiß nicht, warum mich diese Umarmungen an die Ehrlichkeit des legendären  Bruderkusses zwischen Honecker und Breschnew erinnern.

Darüber hinaus möchte ich Sie daran hinweisen, dass Deutschland lange zögerte, bis es den Slowaken erlaubte in Ihrem Land frei zu leben und zu arbeiten. Die jungen Männer aus Syrien oder Irak luden Sie im Gegenteil geradezu ein. Und jetzt wo die Situation über Ihren Kopf hinauswächst, fordern Sie Solidarität. Zum wiederholten Male proklamierten Sie auf dem CDU-Parteitag feierlich: „Wir schaffen das!“ Mich würde interessieren, ob Sie sich überhaupt bewusst sind, „WAS“ Sie schaffen möchten, wenn Sie nicht mal wissen, wie viele Immigranten sich in Europa und in Deutschland bereits befinden und wie viele sich noch auf den Weg zu uns machen. Ihr eigener Bundestagsabgeordneter Manfred Kolbe formulierte es klipp und klar: „Zu mir sagen immer mehr Bürger: Das ist nicht mehr unsere Kanzlerin.“ Ihr Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sagte es deutlich: „Niemand sollte meinen, dass wir mit Flüchtlingen die Fachkräftelücke in unserem Land bewältigen können.“ Ihre eigenen Bürger sagen es eindeutig, nur deren Stimme wird von den deutschen Zeitungen ignoriert.

Auf dem CDU-Parteitag am 14.12.2015 erwähnten Sie in Ihrer Rede die Situation in Afghanistan, den Krieg in Syrien und im Irak, Sie wiesen auf die Tatsache hin, dass in Libyen Chaos herrscht und das Land regierungslos dasteht. Sie sprachen von Hotspots, von europäischen Grenzwachen, von Maßnahmen, wie wir mit dem Wasser, das aus der Badewanne entrinnt, umgehen sollen. Und Schmeichler applaudierten Ihnen euphorisch. (Ich habe auch seinerzeit meinem Vorsitzenden applaudiert, denn von ihm hing ja meine künftige politische Karriere ab.) Außerhalb des Saals erschallte jedoch kein Beifall mehr. (Mit der Ausnahme von servilen Medien, natürlich.) Weder in Deutschland, noch anderswo in Europa, auch wenn das Motto „Für Deutschland und Europa“ an der Wand prangte. Die Worte flossen aus Ihrem Mund, und dennoch haben Sie es nicht gewagt, die wesentlichste Frage zu stellen – wer ist schuld. Sie sagten: „Wer Angst hat, wird die Zukunft nicht meistern.“ Dies war ein guter Satz, nur habe ich erneut darauf gewartet, dass Sie fragen, wer uns von morgens bis abends Angst einjagt. Angst vor Putin, ISIS, Terroristen, Immigranten… und danach, wenn Sie – Politiker und Eure Medien – uns verschreckt, informieren Sie uns mit visionärem Blick, dass wir keine Zukunft haben. Sie können von den Nationen Europas, die Ihrer Meinung nach keine Zukunft haben, nicht erwarten, dass sie Sie unterstützen. Wie sollen wir Sie unterstützen – wir, die Sie den Worten Ihres Außenministers nach strafen wollen? Sogar Regierungen, die von Bürgern in freien Wahlen gewählt wurden, missfallen Ihnen. Ich habe ein ungutes Gefühl, dass nach Kiew ein neuer Majdan in Warschau vorbereitet wird. Falls Sie zufällig was darüber wissen sollten, richten Sie bitte denjenigen, die den polnischen Majdan planen, aus, dass sie vorsichtiger sein und sich nicht durch die gleichen roten Kärtchen verraten sollten, die Demonstranten an sich trugen, als sie im Vorjahr in Prag gegen den Präsidenten Zeman protestierten…

Beim Hören Ihrer Worte auf dem erwähnten Parteitag der CDU wollte ich fast laut Beifall klatschen, als Sie sagten: „Denn niemand, egal warum er sich auf den Weg macht, verlässt leichtfertig seine Heimat.“ Meine Hände wollten schon loslegen in voller Erwartung, dass ein zweiter Satz noch kommen würde, der uns endlich mitteilte, warum diese Menschen ihre Heimat überhaupt verlassen!? Dieser Satz – der Satz der Sätze, die Schlüsselworte, die wir von Ihnen, Herrn Hollande oder Cameron erwarten, kamen aber nicht. Sie haben nicht den Mut gefunden zu sagen, dass diese Menschen hauptsächlich vor dem Krieg weglaufen. Menschen flohen und fliehen weiterhin vor Krieg in Laos, Krieg in Bolivien, Krieg in Vietnam, Krieg in in der Dominikanischen Republik, Krieg in Kambodscha, Krieg in Angola, Krieg in Salvador, Krieg in Libanon, Krieg im Irak, Krieg im Sudan, Krieg in Afghanistan, Krieg im ehemaligen Jugoslawien, Krieg in Libyen, Krieg in Syrien, Krieg im Jemen und Krieg in weiteren Ländern. Sie laufen vor denen weg, die Rat darüber brauchen, wie sie am besten ihr Wasser aus der Badewanne laufen lassen sollten.

Versuchen Sie beim nächsten Treffen mit Ihrem Freund Barack Obama ihm und vor allem seinen Vorgängern die Frage zu stellen, ob sie nicht wüssten, wer anderswo die Badewannen absichtlich durchlöcherte und weiterhin mit Löchern übersät mit dem Ziel Chaos und Hass zu schüren. Und Angst, dank der sie und Sie uns wieder besser kontrollieren und manipulieren können. Sobald Sie den Mut finden und fragen werden, beginnen wir Europäer, die zu Ihnen voller Hoffnung aufschauen, aus ganzem Herzen applaudieren.

Bislang sehe ich keinen Grund für einen Beifall, auch wenn Sie den Eindruck erwecken möchten, dass die Deutschen gute Herzen haben. Mich müssen Sie von der Güte deutscher Herzen nicht überzeugen. Ich lebte und arbeitete mit Deutschen dreizehn Jahre lang und habe die Deutschen gern. Ihr seid eine große Nation, die der Menschheit Gutenberg, Luther, Bach, Kant, Goethe, Schiller, Beethoven, Schopenhauer, Wagner, Siemens, Marx, Nietzsche, Planck, Mann, Einstein und zig weitere herausragende Persönlichkeiten schenkte. Ihr gabt der Welt auch einen Hitler, der Euch, Deutschen, ständig vor Augen geführt wird. So wird in Euch ein Schuldgefühl aufrechterhalten, mit dem Ihr erpresst werdet. Erpresst werdet Ihr vor allem von denen, die die oben genannten und viele weitere Kriege verursachten, in denen mehr Menschen ums Leben kamen, als von Hitlers Soldaten je getötet wurden.

Ich befürchte, dass hier irgendwo – in diesem verfluchten Schuldgefühl die Erklärung für Ihr serviles Verhalten zu suchen ist. Erpressung scheint mir die logische Erklärung dafür zu sein, warum die deutsche Kanzlerin mit offenen Armen junge und strake Syrier willkommen heißt, die anstatt in ihrem eigenen Land die Waffen gegen das Böse zu erheben, zu Ihnen laufen und Sie an derer Stelle deutsche Soldaten nach Syrien schicken um gegen das Böse zu kämpfen. Erpressung von Deutschen bietet mir eine Erklärung dafür, warum Anfang November Ihr Beamter auf dem Tegel-Flughafen auf ungewöhnlich scharfe, fast unwürdige Weise meine Dokumente kontrollierte, im Gegensatz dazu aber in Ihr Land hunderttausende Menschen ohne jegliche Dokumente strömten. Der deutsche Komplex „Schuldgefühl“ erklärt es, warum Sie statt einem weiteren Durchlöchern der Badewanne Einhalt zu gebieten, sich heuchlerisch mit dem Problem beschäftigen, wie Sie am besten das Wasser, welches ausläuft, verteilen. Jeder normale Mensch, dessen Badewanne durchlöchert wird, bemüht sich doch die Löcher zu stopfen und rasant denjenigen zu stoppen, der die Löcher durchbohrt. Sie machen das Gegenteil.

Da Sie meiner Ansicht nach eine höchstintelligente Dame sind, muss dieses Vorgehen andere Gründe haben. Die werden wir natürlich weder von Ihnen, noch von Ihren Medien je erfahren. Ich weiß, dass Sie persönlich uns verstehen, denn Sie verfolgten heimlich – ähnlich wie ich – gemeinsam mit Millionen von DDR Bürgern (ich lebte in der DDR in den Jahren 1983-1988) die westlichen Medien, was den kommunistischen Machthabern missfiel.

Heute scheint sich die Situation zu wiederholen und wir, Slowaken, suchen gemeinsam mit den Deutschen, deren Gehirn vom medialen Mainstream noch nicht völlig gewaschen wurde, wieder die Wahrheit. Leider hören wir dabei nicht den Sendern Deutsche Welle, ZDF, ARD oder RTVS (Slowakischer Rundfunk und Fernsehen) zu, die während des Kommunismus für uns die Freiheit des Wortes personifizierten, sondern suchen nach alternativen Informationsquellen. Wir glauben Ihren allzu ungeschickten Quellen einfach nicht. Ich habe ein ungutes Gefühl, dass dies Ihnen ebenfalls missfällt. Laut einer slowakischen Umfrage machen Menschen, die solchen Medien nicht trauen, 91 Prozent aus.

Richten Sie Ihren „Journalisten“ aus, dass sie eines vergessen haben – wir haben inzwischen gelernt nicht nur mit Augen und Ohren zu lesen und hören, wir tun dies zusätzlich mit unseren Herzen. Ohren und Augen können Sie betrügen, das Herz nicht. Wie es scheint, gelingt es Ihnen in Deutschland auch nicht, die Bürger zu beeinflussen. Die Wochenzeitung Der Spiegel informierte vor Kurzem, dass ein großer Teil der Deutschen sich vom demokratischen Konsens getrennt hat. Diese Bürger finden niemanden, den sie wählen würden, sie ignorieren die etablierten politischen Parteien und verfolgen die Mainstream-Medien praktisch gar nicht mehr. Soweit haben es die deutschen, aber auch slowakischen Politiker und Journalisten mit ihrer Heuchelei gebracht.

Liebe Frau Merkel, auch meine Kanzlerin! Sie sind eine Politikerin, die die Chance hat, eine Staatsfrau des Ranges von Charles De Gaulle oder Konrad Adenauer zu werden. Diese Herren waren mutige und große Politiker. Die Größe eines Staatsmanns ist außer anderem auch daran zu erkennen, dass er sich der Gewalt stellt, noch bevor man ihn aufs Schafott schickt. Mit Ihrem Land fällt oder glänzt Europa. Als ich mich im Jahr 1990 in Wien mit Ihrem großen Vorgänger Willy Brandt zum Thema Aussöhnen mit der Vergangenheit unterhielt, sagte er mir: „Die Vergangenheit eines jeden Menschen erkennen Sie daran, wie er sich heute verhält.“ Wie wahr doch seine Worte sind. Auch wenn ich Ihre Vergangenheit nicht kenne, kann ich mir vorstellen, welch eine herrliche Zukunft Sie haben könnten, wenn Sie und die deutsche Nation sich des Schuldgefühls entledigen würden.

Als ich in Ihrer Deutschen Demokratischen Republik lebte, besuchte ich von Zeit zu Zeit die Wälder südlich von Berlin unweit von Halbe/Teupitz. Diese Orte liegen von Ihrem Büro ungefähr fünfzig Kilometer entfernt. Im Waldfriedhof ruhen mehr als fünfzigtausend junge deutsche und russische Soldaten, die in der Schlacht um Berlin im April 1945 ihre Leben verloren haben. Politiker lehrten sie einander zu hassen. Jedes Mal, als ich dort war, musste ich weinen. Um die jungen Deutschen und Russen, die nebeneinander in geordneten Reihen lagen. Eine russische Reihe, eine deutsche. Besuchen Sie bitte Halbe/Teupitz gemeinsam mit Obama und Putin, setzen Sie sich auf die Grabsteine der Toten und lassen Sie die Stille sprechen. Wenn die Ungerechtigkeit der Armen Sie zu Tränen rührt, wird unser Lied der Betrogenen und Erniedrigten Ihren Ruhm verkünden.

Liebe Frau Bundeskanzlerin, ich wünsche Ihnen im Neuen Jahr Gesundheit, Glück, Liebe. Und vor allem Mut. Unsere Hände halte ich zusammen mit meiner Enkelin für einen Applaus bereit.

Hochachtungsvoll,
Jozef Banáš, Slowakei

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Stefanie Schulz / Die andere Neujahrsansprache / Du bist nicht allein

Hätte nur jeder Zehnte Europäer das Engagement und den Mumm der Stefanie Schulz, unsere Situation sähe anders aus.

Danke, Stefanie.

einer / viele

thom ram, 09.01.2015 (mehr …)

Köln / Wo war die Polizei / Chorsänger

Es ist nicht auszuhalten.

Da geschieht in Köln, und nicht nur in Köln, an Bahnhöfen das, was in nächster Zukunft mit exponentionell zunehmender Geschwindigkeit an Häufigkeit zunehmen wird: Die Einheimischen werden von Immigranten missbraucht.

Ich sag’s schematisiert, auf Holzschnitt reduziert:

Ganze Länder wurden und werden im Auftrag der Zionisten,

ausgeführt von Millionen und Millionen mit Blödheit geschlagenen, komplett verdummten Menschenwesen,

angefangen von der Putzfrau in der Bombenfabrik über den Abteilungsleiter der Flugzeugtragflächenherstellung, über den Redaktor der Chorsängerstuben, über den Ghostwriter für Gaucks Gesabber,  über den gelangweilt passiven TV Glotzer, über den die Lügen verbreitenden Lehrer

bis hin zum General von Besatzungs – und Terrortruppen.

Den Menschen dort werden gratis – Milch und Honig im Norden Europas vorgegaukelt. Zudem wird Terrorwilligen versprochen, dort im Norden in kurzer Zeit prima aktiv werden zu können. Die Jungen Männer lachen und machen sich auf den Weg. Es sind nicht die Schlauesten, aber Vitalität, die haben sie, das Sperma drückt bis rauf in ihr Hirn.

Und was ist nicht auszuhalten, was passiert?  (mehr …)

Hauptbahnhof Köln und andere Bahnstationen / Das Dorf

Ich lese in „NP“

1. Es gibt keine Verdächtigen
2. Es waren keine Flüchtlinge
3. Es wird keine Verurteilungen geben.
4. Falls doch (extrem unwahrscheinlich) Täter ausfindig gemacht werden können, wird man diese nicht abschieben können, weil sie „keine Papiere haben“.

Du weisst, wovon ich spreche. Liebe Immigranten waren so lieb, dass sie sich im eben erreichten Land der Brotgeber zusammenröttelten, lustige Lustgassen bildeten, und wenn du eine Frau bist, dann wurdest du, je nach Aussehen, begrabscht, bestohlen oder erfuhrest das, worüber Betroffene verschämt schweigen.

Leitmedien erzählen davon nichts, oder wenn, dann meinen sie, die Polizei sei wohl überfordert.

Die Polizei. (mehr …)

Neu / Israel öffnet sich für eine mulitkulturelle Gesellschaft

Einleitend möchte ich sagen: Wie gut, dass es noch gute Omas gibt. Frau Barbara Lerner Spectre FBLS malt uns das künftige, glückliche Europa aus. Ihre Mimik verrät grosse Herzensgüte, so dass man ihr einfach glauben und folgen muss.  (mehr …)

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