bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: MUSIK

Mariss Jansons

Die Güte. Die Freundlichkeit. Die Kraft.

Mensch.

Mein Dank geht an alle Gestalter dieses wunderbaren Nachrufes.

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Gabriel Fauré’s Requiem

…..und wieder einmal bin ich zum Zerspringen voll von unbändiger Begeisterung und tiefer Dankbarkeit.

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Martha Argerich entführt Robert Schumann…

…in dessen Klavierkonzert in Sphären, von deren seiner Komposition innewohnende Existenz sogar er selber möglicherweise keine Ahnung hatte. Martha Argerich spielt nie gleich, sie spielt immer vom Hier und Jetzt inspiriert. Dies Konzert würde ich als Sternstunde ihrer unendlichen Kette von Sternstunden bezeichnen wollen, sagenhaft innig mit ihr verbunden die Wiener, geleitet von Zubin Mehta, der kaum dirigiert, der das Ganze mittels seiner freundlich faszinierenden Präsenz zusammenhält.

In tiefer Dankbarkeit gegenüber allen guten Geistern, welche solcherlei mich tief Beglückendes schaffen,

der glücklich abgehalfterte Organist Thom Ram, 18.10.10

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Sergiu Celibidache

Eine liebevoll gemachte, tiefschürfende Kurzbiographie, mich faszinierend, inspirierend und beglückend. Welch Talent, welch Lebenswille, welch Fleiß und Beharrlichkeit, welch hinter herrischem Auftritt verborgene Demut und Bescheidenheit.

Danke für Dein Leben und Wirken, Du großer Geist Celi!

Dank an Filmemacher Norbert Buse!

Thom Ram, 05.10.10

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Die Vierte von Beethoven mit Blomstedt und dem Bayrischen

Der erste Satz der vierten Symphonie Beethovens war mein musikalischer Favorit im Alter von zehn bis zwölf. Die Kombination von von Ahnung getriebenem Suchen in unergründlichen Sphären mit den Ausbrüchen unbändigender, exakt gesteuerten Gewalt, sie ließ mich das Werk 100x auflegen. Plattenspieler. Deutsche Grammo. Philips Röhren-Radio. Waren noch Zeiten.

Heute wurde mir davon neu offenbart.

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A.S.Mutter / H.v.Karajan / L.v.Beethoven / Sternstunde

…und von Musikern genial kommentiert. Für mich mal wieder 32 Minuten als wie 32 Sekunden.

Thom Ram, 16.08.10

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Zum Wochenende 23.07.10 / Einblick in Mozarts Werkstatt

„Confutatis“ aus dem Requiem. Eindrücklich dargestellt! Nebenbei: Mozart hatte x große Kompositionen im Kopfe. Das Problem: Seine Lebenszeit reichte nicht aus, sie alle aufzuschreiben, obschon er Notentexte schnell wie der Leibhaftige hinwarf.

7 Minuten. Viel Vergnügen!

In Liebe, TRV, 22.07.10

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Mikhail Pletnev / Name Dir bekannt?

Mir bis gestern auch nicht.

Habe eben kommentiert so:

Gestern erst habe ich Mikhail entdeckt. Ich kenne viele der Weltgötterspitzenpianisten, von Rubinstein bis Wang, bewundere ihre Kunst abgöttisch………….doch der Mikhail………….er setzt mehr als noch einen drauf. Sein Spiel ist, so höre ich es heute, nocheinmal inspirierter als das Spiel der Klaviergottheiten – dies bei allem allem allem Respekt gegenüber der Klaviergottheiten Argerich, Lang-Lang, Barenboim und so weiter.

Ein Detail nur. Mikhail Mann hat einen speziellen „Trick“ drauf! Wenn etwas Entscheidendes kommt, dann spielt er einfach darüber hinweg – um danach, in Folge, zu zeigen, was Sache eben gewesen ist. Völlig neu für mich. Haut mich um, schon alleine Dieses.

Nebenbei:

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Celi und Barenboim und die Münchner vor 29 Jahren

Mein Gott. Täglich könnte ich 17 Artikel raushauen, das aktuelle Erdengeschehen beleuchtend. Radikal heruntergezogen geschieht auf Erden ein Wandel. Die destruktiv-vampiristischen Kräfte sind auf Rückzug, machen indes begreiflicherweise in Flucht nach vorn, inszenieren in der Tat alles ihnen Mögliche, verbrannte Erde zu hinterlassen, aktuell hauptsächlich mittels des Versuches, die Erdenbevölkerung doch noch komplett durchzuspritzen und damit schwer krank, tödlich krank werden lassend. Setzen sie noch Chemtrails, Haarp, 5G, Angstmache und andere „Kleinigkeiten“ ein – vergeblich. Sie haben verloren.

Und so ist es einfach nur saugut, wenn WIR uns orientieren an strahlend Göttlichem, zum Beispiel an den Wiedergaben von Schumann und Brahms, damit uns stärkend.

Eine Bockbär oder die ganze Echsenrunde, sie würden keine 15 Minuten überleben, wären sie konfrontiert mit solcher Musik.

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Schlagfertige Kinder hier

auf Bali, auf meinem Balkon im August NZ8 (=2020)

Bei Videobestandesaufnahme gefunden… und der muss einfach raus,

grad heute, da so sehr Vieles kommt daher als Graus.

Herzensgruß an alle Herzmenschen. Thom Ram, 25.05.10

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Und nocheinmal Brahms 2

Ich wiederhole. Wiederholung kann langweilig, Wiederholung kann beflügelnd sein. Ich bin beflügelt.

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128. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Wozu noch Tempel und Kirchen?

Eckehardnyk, 21. April NZ 10

0

Ausnahmsweise nicht nur aus der Urschrift von 1999 sondern weiter gehend nach der bearbeiteten Fassung von „Abenteuer Erziehung“ im Verlag tredition (Hamburg, 2013). – Für wen gilt eigentlich der Satz: „Steck dein Schwert an seinen Platz. Denn, die nach dem Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.“ (Matthäus 26,52)?

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Horowitz im Vergleich zu…

…neuzeitlichen Klaviersternen. Ich bin platt.

Vladimir, ich liebe Dich.

Vladimir Samoylovich Horowitz was born on October 1, 1903, in Berdichev (near Kiev), Ukraine (then Russian Empire). His father, named Simeon Horowitz, was an electrical engineer. His mother, named Sophie Horowitz, was a professional pianist and teacher at the Kiev Conservatory. Young Vladimir Horowitz took his first piano lessons from his mother. At the age of 9 he entered the Kiev Conservatory where he studied with Vladimir Puchalsky, Sergei Tarnowsky, and Felix Blumenfeld. At the age of 11 he met and played with Alexander Scriabin. He graduated from the Conservatory in 1920 with the performance of the Piano Concerto No. 3 by Sergei Rachmaninoff. By that time his family was devastated by the purges of the Russian Revolution. All of their property, including the piano, was seized by the Bolsheviks.

Mehr: https://www.imdb.com/name/nm0395332/bio

Horowitz konnte den liebenswerten Clown spielen, so wie ich. Seiner sehr strengen Gemahlin gefiel das nicht, so wie der meinen auch nicht, lol.

Thom Ram, 12.04.10

No 120 – von AndroMeda

Eckehardnyk, Montag 21. März NZ 10·

1

Ich geh noch mal zum Anfang

War das Wort und hab ich Recht?

Wir kennen diese Sprüche.

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Ravensburger Domspatzen

Ausgerechnet heute, da erdenweit alles schwer wiegend im Wandel ist, da ich die Absicht hegte, hier von dem Wichtigen Wichtiges zu verbreiten, zum Beispiel den Fact, daß wir immer deutlicher auf Erden zwei parallel laufende Wirklichkeiten haben, daß zum Beispiel in Canada seit dem 5.Feb. das Militär Canadas, der USA und das international vernetzte Militär herrscht, verfügt von Queen Romana Didulo, über welche Törichte lachen, welche in der Tat geschickt ist, das Neue Zeitalter einzuläuten, da stolpere ich über dies, vor drei Jahren bekannt gegeben:

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Zum Wochenende / Kirill Petrenko und die Berliner / NZ*

Und ein drittes Mal hole ich ihn und die Berliner hier auf die bb Bühne, dazu heute beifügend einen Ausschnitt aus Schuberts achter Symphonie, letzten Jahres aufgeführt, Pubelikum, mich wahrlich fremdschämend machend, maskiert, Orchester in meinen Ohren nicht frei wie zwei Jahre zuvor, wen sollte es wundern, sich freiwillig als Sklaven sich Verkleidenden das Beste zu bescheren fällt nicht leicht. Wollte eigentlich nur privatiter wissen, ob es die Berliner und Petrenko noch gibt, und ob sie überhaupt noch spielen in unserer Zeit, da alles Gute vergiftet, bombardiert oder schlicht verboten wird von nicht gewählten Amöben in Nadelfilz.

Offenbar letzt Jahr gab es sie noch. Wer hier weiß, was die Berliner heute treiben?

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Brahms / Wenn top getoppt wird

Ich schrubelte es auf Gesichtsbuch so:

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Jugend

der Zukunft.

Thom Ram, 02.01.10

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Zum ersten Sonnentag NZ10/AZ22: KV 466

Schon vergönnt war mir, mich verzaubernd dies gehört zu haben. Was hier an hell lichtem Zauber aufgeführt, das übertrifft mir alles Bisherige.

Welch schöner Jahresanfang. Dankbar ich bin.

Ram, 01.01.10

4. Advent 2021 / Estas Tonne

An exclusive year closing live stream performance 2020 – 432Hz

Unsere Herzen sind vereint.

TRV 19.12.NZ9

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Fünf Millionen Aufrufe / Und? / Null „mag ich nicht“

Yeol Eum Son und Seong-jin in Höchstform.

Oh. Video „nicht verfügbar“, sehe ich. Ich versuchs mit Punkt vor dem http

.https://www.youtube.com/watch?v=8sQA53Op2U8&list=RDMM&start_radio=1&rv=1W7guAwcC50

Hoffe, daß Du damit von Deinem Standort aus Zugriff haben wirst. Punkt weglassen und URL eingeben.

Jeder kann Solches gockeln. Ich weise lediglich darauf hin auf die erwartungsgemäße wie auch statistische Unmöglichkeit, daß hier null nicht keiner den Daumen nach unten angeklickt hat bis zur Stunde, 04.12.NZ9 18 Uhr.

Freunde. Ich nehme dies als Zeichen.

TRV, 04.12.NZ9

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Юбилейный концерт Академического ансамбля песни и пляски Российской армии. 23 февраля

DeepL übersetzt uns das so: Jubiläumskonzert des Akademischen Gesangs- und Tanzensembles der russischen Armee. 23. Februar

Vermutlich 2019.

Ja, auch dieser Beitrag ist „einfach einmal etwas ganz Anderes“.

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Nicht nur Plauderplauder zwei / Heute

Ich schrubete vor einer Stunde Plauderplauder.

Ging danach auf Youtube und Schumann Klavierkonzert mit Hélène Grimaud ein x-tes Mal mir reinzog, begeistert ein weiteres Mal. Beschloß, Papa von Agus, er Nachtwache schiebend, ihm diese Musik zu vermitteln. Mittels hier für 10 Euro zu ergatternden saugutem Kopfhörer.

Der Papa, Pak Komang, der konnte sich nicht ein. Als ich ihn nach 20 Minuten bat, die Szene zu verlassen, er seufzte und ächzte. Ging in die Küche, Papiergrabschend um seine Tränen abzuwischen. Wegen der Musik. Schumanns Botschaften hatten ihn überwältigt.

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Die ersten 8,5 Minuten genügen

Einfach mal zur Erinnerung an alles das, was es auch noch gibt.

Ich vermittele auf bb stinkendsten Seich, gepisst von Bösen, welche wirklich böse sind, nämlich nur Eines tun: Aussaugen fühlende Kreatur, sie dabei mit Vorliebe leiden lassend, dies auf mannigfaltigste Weise.

Und hier Erinnerung an die Schöpfung. Erinnerung an die Zukunft. Erhabene Schönheit. Erinnerung an erfüllte Sehnsucht.

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Unerhörte Révolution

Chopin. Nie so gehört.

Minute 24

Unerhört.

Ich kenne 101 Wiedergaben. Nie so gehört bis zur Stunde.

Und das trifft auch zu für eine Mehrzahl der vorausgegangenen Édudes.

TRV

Wenn schon nichts Besonderes näin ileven 2021, dann Besonderes auf bb 12.09.NZ9

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Zum Wochenende eine Götterminute

Überspringe den lediglich richtige Töne Spielenden und gehe auf 1:25

Eine gute Minute. Göttlich. Nie so gehört. Saaagenhaft.

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​40 / 40 Encounter Education to 104 of 144, Part 2 of ELTERN, KIND, UND KINDERSTUBE

Göttergeschenke 2

Eckehardnyk, 4. August, NZ 9

1‘

Wir hörten über Glück und Segen, aber was anders ist Wahrheit? Wir hörten auch über jene die nach Wahrheit am suchen waren. Aber das in gleicher Weise vergebens wie das Suchen nach Glück. Denn beide, Glück und Wahrheit müssen und werden dich finden. Auf diese Weise hat dein Kind dich gefunden.

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Wenn Grigory Sokolov in die Tasten greift und Chopins „Océan“ spielt…

…à ce que c’est l’étude numéro douze, opus vingt-cinque, depuis-lá…dann, ja dann kriegt die Landratte Ahnung von Wassergewalten. Bin heute sogenannt zufällig draufgestoßen.

Passt.

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An Stelle von Geschreibs über…

…das sich überstürzende Erdengeschehen, einfach nochmal ein Anker.

Die Matthäus Passion von J.S.Bach in sagenhafter Ausführung mit wahrlich fantastischen Musikern.

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Who Wants To Live Forever? / Wer will schon ewig leben?

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Gänsehaut pur.

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Zum Sonntag / Dreimal Ozean

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Mon Dieu. Vier Klaviergiganten. Vier gleiche und doch verschiedene Meere….

Lass dich ekstasisieren, guter Leser 🙂

Thom Ram, 08.05.NZ9

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Zum Mittwoch / Bach Busoni Grimaud

Göttlich.

Thom Ram, 27.04.NZ9

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Six fois la Révolution / Frédéric Chopin Opus 10 No.12

Waren da sechs wunderreizvolle Mädels. Fragte mich ein Idiot: Welches gefällt dir am besten?
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Hoffnung? Trost? / Erfüllung, froh

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Ich habe in meinem Leben schon dutzende sagenhafte Wiedergaben genossen. Hier aber nun findet göttlicher Tanz statt, froh, unbeschwert der innewohnenden Schicksalshaftigkeit. Die sechs Minuten Eingangschor können Dich entheben lassen Deiner Sorgen.

Oder geh rinn bei 11:28 und höre dir an ein Kind, göttlich singend, da heute Kinder maskiert und ob der Ignoranz Erwachsener dabei verblödend Distanz zu guten Menschen zu wahren gezwungen , verblödend verbannt, und, endlich doch mal draussen, beim Schlitteln (Rodeln) von schwarz Uniformierten herrisch angegangen werden?

Ja, „Buß und Reu“, so lautet der scheißschreckliche Text, doch ist die Botschaft unseres großen Bruders Johann Sebastian eine ganz andere. Hörst du den Tanz? Dreivierteltakt. Walzer, nicht wie bei Strauß oberflächlich „lustig lustig haben wir es, Kinderfresser, die wir sind, am kaiserlichen Hofe uns grad schön vergnügend“, nein, anders, hier Tanz in freien Gefielden!

Ich bin heute Abend neu auf diese Wiedergabe gestoßen habe hier und dort hineingehört und all überall fand ich eben dies: Kein Kniefall, sondern Frohmut, kein Kriechen sondern Tanz. Und dies in der sogenannten „ernsten“ Musik, dann noch die nur per Text (nicht stattgefunden habende) Kreuzigung beklagend. Ja, Ernst ist auch darinne, doch ist „Ernst“ ein Teil göttlich lichter Bewegung, unabdingbar Teil des Ganzen, hat mit Bierernst nichts gemein. Wahrer Ernst, das ist der wissend ruhig Betrachtende. Und eben diesen finde ich hier.

Während ich dies schreibe kommt mir über Kopfhörer 15:44​ Blute nur, du liebes Herz!

Oh ja, so viele Herzen bluteten über Jahrtausende. Und hier, in dieser Wiedergabe, hier findet die Metamorphose statt. Die Herzen bluten, ohne dass sie bluten.

Erfüllung.

Was uns Menschen ausmacht, es ist unendlich. Die Erkenntnis kann über unzählige Wege erlangt werden. Die Hingabe an die Musik unseres sagenhaften Bruders Johann Sebastian Bach, hier uns zu Ohren geführt in einer Sternstunde der Musik, sie kann uns Tür‘ und Tor sein, bietet sich an.

Hältst du dich am Text fest, kommsde nicht hin. Nimmst du den Text zwar wahr, am Rande, wohl gehört er zum Ganzen, doch lässest du dich sinken in die wahrhafte Botschaft, vermittelt von Johann Sebastian Bach und wiedergegeben von diesem gesegneten Münchner-Musik-Team, dann….gesegnet wirst du dich fühlen, denn in Wahrheit bist du gesegnet, sind wir alle es.

Thom Ram, 04.02.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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…oder, eben so wahr…

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Sind mir über Sylvester andere Löffel und Späher gewachsen? / Zimerman, Bernstein und die Wiener

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Bis Dato hatte ich für Leonhard Bernsteins Dirigiererei und Krystian Zimermans Klaviererei kaum Verwendung.

Heute, am zweiten Tage des Jahres 9 des Neuen Zeitalters (was 2021 entspricht), sehe ich Bernstein und höre ich Zimerman einfach komplett anders.

Bernstein, lebensbejahend, herzfeurig engagiert (nicht der Topbegabte, doch im Grunde Egomanische, den ich früher in ihm sah…jaja, wahrscheinlich in ihn hineinprojezierte).

Zimerman klar, durchsichtig, durchgestalten tut er, mannmann, welch Detailreichtum, und dies auf einer Basis von No Ego, No Selbstdarstellung, dies auf Basis einer sagenhaften Ruhe, auf der Ruhe, welche das kosmische Geschehen überhaupt möglich macht. Dabei sind Ekstase und Tumult nicht etwa kastriert. Mein Wort, alles da, Tumult, schier wahnsinnige Ekstase, da die gründlichst liegende Ruhe kaum vielleicht mehr wahrnehmbar ist, doch hilft Gedächtnis: Vorher war überirdische Ruhe allem gegeben. Und es bestätigt die Erfahrung: Der orgiastischen Explosion folgt Geschehen, da diese, mein Gott, göttliche zimermansche Ruhe wieder als Grundlage des gesamten geschehens erkennbar wird.

Solch Unaufgeregtheit, den bis an äusserste Rande möglicher Virtuosität gespielten musikalischen Dramen unterlegt, diese Ruhe, bis zum heutigen Tage habe ich sie so noch nicht wahrnehmen können im Spiel eines Musikers. Für mich Türen und Tore öffnend, ja, hin ins Neue Zeitalter. Dieses Zimermans Spiel…Augenöffner. Augenöffner? Geist-Öffner.

Ups.

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Zum Sonntag / Die Zauberflöte

For me the best recording ever, mein Gott. Gönne dir 2,5 Stunden Oper der Sonderklasse. Richte dich ein wohlig, alleine oder mit Freunden. Die Dirigentin? Noch nie gesehen. Spitze, das nenne ich ausdrucksstarke Körpersprache. Das Orchester? Uff, von schwebend duftend bis mozartisch brutal, einfach alles da. Die Solisten? Hör‘ selber! Die Inszenierung? Schau selber!

Welch Fund.

Du bringst die Muße nicht auf? Dir wird geholfen bei 1:26, da kannsde was erleben. Sozusagen musikalisches Konzentrat.

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Plauderplauder…oder vielleicht doch nicht nur ganz nur?

Heute Nacht schiebt Pak Komang, Papa von Agus, Nachtwache (von mir eingeführt, auf dass die Familie nicht von Almosen, sondern von erbrachter Leistung was auf’m Teller hat).

Legte auf meinem 22 jährigen und damals 300Franken teuren, treuen JVC Gettobluster die „Six Moments musicaux“ von Sergej Rachmaninov,

und drehte auf. (mehr …)

Lang Lang Masterclass / Mädchen spielt Rach

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Lang Lang? Welt oberst top Spitzenpianist.

Rach? (mehr …)

Tag der Gemeinschaft / Welcher Schweizer Sänger, welche Schweizer Sängerin übernimmt den Part?

Gehe rein bei Minute 31. Dann weißt du schnell, worum es geht. Nicht um Ruhm und Geld. Um die Botschaft geht es. Ich schätze, sie wird um die Erde gehen. Schweizer Sänger, Schweizer Sängerin, willst du Botschafter sein? Melde dich, oder leite die Anfrage an deinen Lieblingssänger weiter!

Thom Ram, 10.09.08 (Jahr acht des Neuen Zeitalters)

Eingereicht von Ludwig dem Träumer.

Zum Sonntag / Die Rache-Arie des Genies / Für mich best of ever

Wollte hier auf Bambusstäben wahrlich genial improvisierende Kinder einstellen. Kam mit Raufladen nicht klar. Griff auf Klassik zurück und fand, was ich mit Knabenstimme 1000 Mal in Originaltonhöhe gesungen damals, leidenschaftlich. Dreigestrichenes f. Sing das mal.

Ist aber nicht nur die Tonhöhe, hahaha, ist die Leidenschaft. Was ich hier höre, ist das, was ich bei dieser Arie zu hören erwarte. Genial, genial, die Musiker.

Ist Leidenschaft schlecht? (mehr …)

Drei Millionen Stimmen

Ist es verwerflich, ist es destruktiv, ist es schädlich, Satanstempel zum Einsturz zu bringen?

Nein, es ist nicht verwerflich, es ist notwendig. Danach kann darauf heiliger Tempel gebaut werden, darin die Schöpfung gepriesen wird, auf jede erdenkliche Weise, durch Hände Arbeit, durch Tanz, durch Gedankenkraft, auf jede erdenkliche Weise.

Sollten die Tempel nicht einstürzen, so sollte es noch nicht sein. Geht in Ordnung. In jedem Falle gereicht es der Schöpfung zum Wohlgefallen, wenn Menschen den Urlaut erschallen lassen.

Thom Ram, 15.08.NZ8

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Drei Millionen Stimmen

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Göttliche Töne mit dem angeblich Trivialen vereinen

(Ludwig der Träumer) Luciano Pavarotti und Zucchero führen live Va pensiero auf, mit einem der berühmtesten Chöre der Operngeschichte, der im dritten Teil von Giuseppe Verdis Nabucco zu hören ist.

Zwei Weltklassekünstler die nicht gegensätzlicher(* in ihrer Musikrichtung sein könnten haben zusammengefunden. Wann finden wir kleinen Künstler, die nur das hiesige Leben meistern wollen endlich auch zusammen, anstelle uns gegenseitig zu beargwöhnen?

Text auf deutsch hier: https://lyricstranslate.com/de/va-pensiero-zieh-gedanke.html

Die Künstler – die Verrückten, die sich zusammentun können uns das Wunder der Schöpfung nahebringen. Schwingt euch da ein, liebe Freunde.

Wir alle sind nicht nur das Volk – wir sind die Künstler die das Volk erst schafft, mit dem wir gut leben können. Hört die Musik unseres Universums. Es ist die Liebe selbst zum Dasein.

—-

Noch’n Gutenachtlied.

Wann erleben wir nochmals solche Zeiten der göttlichen Ekstase, gepaart mit dem Trivialen äh dem Verwundbaren und der Erkenntnis des Weges zum Ursprung?

Mit der modernen Bücherverbrennung (Zensurwut der Idioten) werden solche ekstatischen Auswüchse sicher auch bald gelöscht, damit der Bunzel die „Neue Normalität“ im tausendjährigen Corona-Zeitalter liebenlernt.

Dies ist die Geschichte von einem von uns,
Der zufälligerweise auch in der Gluckstraße  geboren wurde.
In einem Haus am Stadtrand,
Mit ruhigen, werktätigen Menschen.
Da wo einst Gras war, ist heute Stadt
Und dieses Haus im Grünen,
Wo ist es geblieben?

Dieser Junge aus der Gluckstraße,
Der hatte Spaß, mir mir zu spielen
Aber eines Tages sagte er: „Wir ziehen in die Stadt!“
Und er weinte dabei.
Ich fragte ihn: „Freust du dich denn nicht?
Endlich kommst du in die Stadt!
Da hast du all das, was es hier nicht gibt.
Du kannst dich in der Wohnung waschen
Und brauchst dazu nicht auf den Hof zu gehen!“

„Mein lieber Freund“ sagte er, „ich bin hier geboren,
Und in dieser Straße bleibt mein Herz!
Warum verstehst du das denn nicht?
Es ist ein Glück für euch, dass ihr weiter barfuß
Hier auf den Wiesen spielen könnt,
Während ich im Zentrum den Staub vom Zement einatmen muss.
Aber, der Tag wird kommen, an dem ich hierher zurückkehre
Und wieder unseren Freund, den Zug, pfeifen hören werde: „Wuu,wuu!“

Die Jahre vergingen, und acht sind lang
Und dieser Junge machte ganz schön Karriere
Aber er vergaß nie sein altes Zuhause.
Jetzt hatte er so viel Geld, dass er das Haus kaufen konnte.
Er kam zurück, aber er konnte seine Freunde von damals nicht mehr finden,
Nur Häuser über Häuser, Teer und Zement.

Da wo einst Gras war ist heute Stadt
Und dieses Haus im Grünen,
Wo ist es geblieben?
Ey, ich weiß nicht, ich weiß nicht warum
Warum sie immer weiter Häuser bauen
Und nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen

Ey nein, wenn wir so weiter machen
Wer weiß, wie wir zurechtkommen sollen
Wer weiß,
Wer weiß, wie wir zurechtkommen sollen…

(Adriano Celentano)

—-

Wer wissen will wie das Corona-Zeitalter aussieht das sich die linksgrünen Vollpfosten wünschen, der lese Utopia von Thomas Morus. Der erste Teil ist eher von akademischer Bedeutung zur Staatsführung. Ab Seite 72 – zweites Buch wird’s für jeden interessant.

https://t.me/ludwig_der_traeumer/15

(* Eein Freund störte sich heute an dem Begriff „Gegensätze“. Er meinte das Wort schon spalte die Menschen in Gut und Böse, ebenso das Wort „Auseinandersetzten“. Besser sollte „unterscheiden“ stehen. Ich stelle das zur Diskussion.

M.I.Glinka-Knabenchor (St. Petersburg) / Gruss von Russland / Gruss zurück

выступление в храме Воскресения Христова в Сокольниках, Москва

Auftritt in der Kirche der Auferstehung Christi in Sokolniki, Moskau. (mehr …)

Zum Sonntag / Konzert der 1000 russischen Kinder

Leben pur. Schau und hör diese Kinder. Tausend gute Gesichter. Tausend individuelle Leben. Tausend vereint singend…und wie!

Seitenhieb an Süddeutschen. Da kann er ma schau’n, wie sprechen geht. 

Bitteschön, Premiere am 1.Juni 2020, also in den Monaten, da anderen Ortes Konzert – und Opernhaus geschlossen, weil nämlich alle Menschen gefährlich seien, (mehr …)

Die Deutsche Nationalhymne / Hochgeladen von Ivanka Trump

Bleibt da ein Auge Trocken?

Thom Ram, 07.06.NZ8 (mehr …)

Zum Sonntag / Die Flaschenjungs

Na ja, „bottle boys“, halt Näutäutsch. Was sie aber machen, das lässt mich lustich mitschwingen. Millionenschwere Stradivari von Spitzenmusikerin gespielt, ist Eines. Kann in andere Sphären mich entrücken lassen. Die Flaschenjungs, die machen mein Gemüthe froh.

Eingesandt von Schweizerfreund, der damals in der Suissarmi mein Vorgesetzter war, der im strengen Dienst auch mal den Jeep sattelte und mit mir, er kundig, ich Flasche, Pilze und äh Weibliches suchete und fundete. War dort Stromausfall. Er, Ingenieur, überbrückte mit Alufolie. Hoffe, der Bauernhof sei mittlerweile nicht abgebrannt.

Sachen giptz, die giptz nüschd.

Thom Ram, euer Unbervesslicher, in der Schicksalszeit 2020, was sinnvoller als Neues Zeitalter Jahr 8 bezeichnet wird. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 47. von 144 – Die Sonne tönt

Gesprächskultur willkommen

Eckehardnyk

1

Es gibt Theorien, die sagen, daß unsere Sonne in ihrem Innern gewaltig töne. In unvorstellbaren Bässen dringe aus ihrer Mitte ein Konzert an ihre Oberfläche, gegen das unsere höchsten Wasserfälle, verkehrsreichsten Straßen und phonstärksten Tiefflüge nur ein Säuseln von Blättern im Sommerwind seien; wovon wir nur deshalb nichts mitbekommen, weil dazwischen rund 150 Millionen Kilometer leeres All liegen, die keinen Mucks übertragen.

(mehr …)

Zum Sonntag / Carlos Kleiber / Vierte Brahms

Ich schätze mich glücklich. Habe ich doch den gerade noch erwischt, nach 72 Lebensjahren. Den? Den Carlos Kleiber. Ich hatte ihn bis zur Stunde nie gesehen. Tontechnik, Kameratechnik, Internet und haha natürlich euch Bayern sei Dank.

Alle grossen Brähmser hörte ich schon im Mamabauch und den Windeln, sie sind mir ein Teil meiner seelisch-geistigen Heimat hier in dieser Inkarnation. Danke, grosser Bruder Johannes du.

Ja, und nun dieser Carlos Kleiber, österreichischer Abstammung, in Berlin geboren 1930 und die Ebene wieder gewechselt 2004 in Slowenien.

Ich bin gebannt, wenn ich Claudio Abbado zuschauen darf. Abbado und Mahler. Das ist Apéro, Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise und alles was noch dazugehört in Einem, war mir A und O.

Und nun kommt mir doch Carlos Kleiber auf den Schirm und haut mich auf derselben schieren Metaebene um. Mannmann. Er lässt die Musiker musizieren, horcht ihnen, sie bestätigend, er bestimmt nur den Punkt dann, wenn für die Präzision des grossen Orchesters unbedingt notwendig. Guter Leser, schau hin und horche. Sagenhaftes widerfähret dir. Du siehst in ihm die gemalte Musik.

Ich stelle den Dirigenten über die Musik? Bah. Natürlich nicht. Doch fasziniert mich ein jedes Handwerk. Gute Handwerker verrichten Göttliches. So Carlos Kleiber.

In Dankbarkeit und mit Herzensgruss in unsere wundergute Runde.

Thom Ram, 25.04.NZ8 (Neues Zeitalter, im Jahre acht, da wir auch heute Geschenke unserer Vorfahren geniessen dürfen) (mehr …)

An Stelle von Corona / Kate Liu, Jacek Kaspszyk und Warsaw Philharmonic Orchestra

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Ich spüre in den aktuellen Tagen immer wieder graue Emotionen, welche sich heimlich leise in mir breit machen und mein Denken trüben wollen.

Um wieder zu Klarheit zu kommen, bewandere ich die (aktuell menschenleeren) Sandstrände, wäre ich in Europa, ich würde durch die Wälder streifen, oder ich stülpe meine treuen Koss über die Ohren und lasse mir Schöpfungen von göttlich Inspirierten, gespielt von göttlich Begnadeten einfliessen.

Aussi la Grande Nation possède des génies! Pour aujourd’hui… Frédéric Chopin! (mehr …)

Potenz in Reinform gefällig? / Und ein wunderhübsches Vergleichen

Zweimal aus Russland. Komponist. Pianistin.

In der Art erlebe ich die Grundströmung heute. Harmonisch. Saumässig kraftvoll. Gefackelt wird nicht.

Ram, im März NZ8

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….und, von Kunterbunt eingesandt, wie Rachmaninov, selber Spitzenpianist, das Werk spielte. Bis zum Schlusse hören! Saumässig spannend, die beiden Interpretationen zu vergleichen! Also ich krieg mich hier gar nicht mehr ein.  Sooo viel Musik in vier Minuten….

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