bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: MUSIK

Die ersten 8,5 Minuten genügen

Einfach mal zur Erinnerung an alles das, was es auch noch gibt.

Ich vermittele auf bb stinkendsten Seich, gepisst von Bösen, welche wirklich böse sind, nämlich nur Eines tun: Aussaugen fühlende Kreatur, sie dabei mit Vorliebe leiden lassend, dies auf mannigfaltigste Weise.

Und hier Erinnerung an die Schöpfung. Erinnerung an die Zukunft. Erhabene Schönheit. Erinnerung an erfüllte Sehnsucht.

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Unerhörte Révolution

Chopin. Nie so gehört.

Minute 24

Unerhört.

Ich kenne 101 Wiedergaben. Nie so gehört bis zur Stunde.

Und das trifft auch zu für eine Mehrzahl der vorausgegangenen Édudes.

TRV

Wenn schon nichts Besonderes näin ileven 2021, dann Besonderes auf bb 12.09.NZ9

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Zum Wochenende eine Götterminute

Überspringe den lediglich richtige Töne Spielenden und gehe auf 1:25

Eine gute Minute. Göttlich. Nie so gehört. Saaagenhaft.

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​40 / 40 Encounter Education to 104 of 144, Part 2 of ELTERN, KIND, UND KINDERSTUBE

Göttergeschenke 2

Eckehardnyk, 4. August, NZ 9

1‘

Wir hörten über Glück und Segen, aber was anders ist Wahrheit? Wir hörten auch über jene die nach Wahrheit am suchen waren. Aber das in gleicher Weise vergebens wie das Suchen nach Glück. Denn beide, Glück und Wahrheit müssen und werden dich finden. Auf diese Weise hat dein Kind dich gefunden.

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Wenn Grigory Sokolov in die Tasten greift und Chopins „Océan“ spielt…

…à ce que c’est l’étude numéro douze, opus vingt-cinque, depuis-lá…dann, ja dann kriegt die Landratte Ahnung von Wassergewalten. Bin heute sogenannt zufällig draufgestoßen.

Passt.

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An Stelle von Geschreibs über…

…das sich überstürzende Erdengeschehen, einfach nochmal ein Anker.

Die Matthäus Passion von J.S.Bach in sagenhafter Ausführung mit wahrlich fantastischen Musikern.

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Atemberaubendes, weit abseits vom Schuß / Petr Eben: Okna

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Heute, nach dem täglichen Eintauchen in die erdenweit stattfindenden gewaltigen Umwälzungen, brachte mich die Kommunikation mit einem in Ungarn lebenden Deutschen auf eine meiner heißen Leidenschaften, damals, als ich täglich die Orgel traktierte, nämlich auf Peter Eben’s „Okna“ – „Fenster“, ein fantastisch grandioses Werk für Trompete und Orgel.

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Who Wants To Live Forever? / Wer will schon ewig leben?

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Gänsehaut pur.

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Zum Sonntag / Dreimal Ozean

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Mon Dieu. Vier Klaviergiganten. Vier gleiche und doch verschiedene Meere….

Lass dich ekstasisieren, guter Leser 🙂

Thom Ram, 08.05.NZ9

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Zum Mittwoch / Bach Busoni Grimaud

Göttlich.

Thom Ram, 27.04.NZ9

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Six fois la Révolution / Frédéric Chopin Opus 10 No.12

Waren da sechs wunderreizvolle Mädels. Fragte mich ein Idiot: Welches gefällt dir am besten?
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Hoffnung? Trost? / Erfüllung, froh

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Ich habe in meinem Leben schon dutzende sagenhafte Wiedergaben genossen. Hier aber nun findet göttlicher Tanz statt, froh, unbeschwert der innewohnenden Schicksalshaftigkeit. Die sechs Minuten Eingangschor können Dich entheben lassen Deiner Sorgen.

Oder geh rinn bei 11:28 und höre dir an ein Kind, göttlich singend, da heute Kinder maskiert und ob der Ignoranz Erwachsener dabei verblödend Distanz zu guten Menschen zu wahren gezwungen , verblödend verbannt, und, endlich doch mal draussen, beim Schlitteln (Rodeln) von schwarz Uniformierten herrisch angegangen werden?

Ja, „Buß und Reu“, so lautet der scheißschreckliche Text, doch ist die Botschaft unseres großen Bruders Johann Sebastian eine ganz andere. Hörst du den Tanz? Dreivierteltakt. Walzer, nicht wie bei Strauß oberflächlich „lustig lustig haben wir es, Kinderfresser, die wir sind, am kaiserlichen Hofe uns grad schön vergnügend“, nein, anders, hier Tanz in freien Gefielden!

Ich bin heute Abend neu auf diese Wiedergabe gestoßen habe hier und dort hineingehört und all überall fand ich eben dies: Kein Kniefall, sondern Frohmut, kein Kriechen sondern Tanz. Und dies in der sogenannten „ernsten“ Musik, dann noch die nur per Text (nicht stattgefunden habende) Kreuzigung beklagend. Ja, Ernst ist auch darinne, doch ist „Ernst“ ein Teil göttlich lichter Bewegung, unabdingbar Teil des Ganzen, hat mit Bierernst nichts gemein. Wahrer Ernst, das ist der wissend ruhig Betrachtende. Und eben diesen finde ich hier.

Während ich dies schreibe kommt mir über Kopfhörer 15:44​ Blute nur, du liebes Herz!

Oh ja, so viele Herzen bluteten über Jahrtausende. Und hier, in dieser Wiedergabe, hier findet die Metamorphose statt. Die Herzen bluten, ohne dass sie bluten.

Erfüllung.

Was uns Menschen ausmacht, es ist unendlich. Die Erkenntnis kann über unzählige Wege erlangt werden. Die Hingabe an die Musik unseres sagenhaften Bruders Johann Sebastian Bach, hier uns zu Ohren geführt in einer Sternstunde der Musik, sie kann uns Tür‘ und Tor sein, bietet sich an.

Hältst du dich am Text fest, kommsde nicht hin. Nimmst du den Text zwar wahr, am Rande, wohl gehört er zum Ganzen, doch lässest du dich sinken in die wahrhafte Botschaft, vermittelt von Johann Sebastian Bach und wiedergegeben von diesem gesegneten Münchner-Musik-Team, dann….gesegnet wirst du dich fühlen, denn in Wahrheit bist du gesegnet, sind wir alle es.

Thom Ram, 04.02.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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…oder, eben so wahr…

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Sind mir über Sylvester andere Löffel und Späher gewachsen? / Zimerman, Bernstein und die Wiener

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Bis Dato hatte ich für Leonhard Bernsteins Dirigiererei und Krystian Zimermans Klaviererei kaum Verwendung.

Heute, am zweiten Tage des Jahres 9 des Neuen Zeitalters (was 2021 entspricht), sehe ich Bernstein und höre ich Zimerman einfach komplett anders.

Bernstein, lebensbejahend, herzfeurig engagiert (nicht der Topbegabte, doch im Grunde Egomanische, den ich früher in ihm sah…jaja, wahrscheinlich in ihn hineinprojezierte).

Zimerman klar, durchsichtig, durchgestalten tut er, mannmann, welch Detailreichtum, und dies auf einer Basis von No Ego, No Selbstdarstellung, dies auf Basis einer sagenhaften Ruhe, auf der Ruhe, welche das kosmische Geschehen überhaupt möglich macht. Dabei sind Ekstase und Tumult nicht etwa kastriert. Mein Wort, alles da, Tumult, schier wahnsinnige Ekstase, da die gründlichst liegende Ruhe kaum vielleicht mehr wahrnehmbar ist, doch hilft Gedächtnis: Vorher war überirdische Ruhe allem gegeben. Und es bestätigt die Erfahrung: Der orgiastischen Explosion folgt Geschehen, da diese, mein Gott, göttliche zimermansche Ruhe wieder als Grundlage des gesamten geschehens erkennbar wird.

Solch Unaufgeregtheit, den bis an äusserste Rande möglicher Virtuosität gespielten musikalischen Dramen unterlegt, diese Ruhe, bis zum heutigen Tage habe ich sie so noch nicht wahrnehmen können im Spiel eines Musikers. Für mich Türen und Tore öffnend, ja, hin ins Neue Zeitalter. Dieses Zimermans Spiel…Augenöffner. Augenöffner? Geist-Öffner.

Ups.

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Zum Wochenende / Kirill Petrenko und die Berliner / NZ*

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*NZ = Neues Zeitalter

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Zum Wochenende / Grieg von Laetitia Hahn in Düsseldorf

Agus wünschte, ein Vid anzutippen, da ein kleiner Junge (er ist knapp drei Jahre alt) am Flügel sitzt.

Was aus dessen auch hochbegabter 10 jährigen Schwester, dem damals 10 jährigen Mädchen, geworden ist, wollte ich wissen. Meine Erwartung wurde übertroffen…..

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Statt Ermächtigungsgesetze und Wahlbetrug Francis Poulenc

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Meine heute unvorsichtig verfrühte Meldung von Trumps (später offiziell verkündet werdendem) Wahlsieg in Kombination mit dem heiter Satanischen, was – auch heute – im Bundestag über die Bühne geht (es wäre ein Wunder, würden die Sesselwärmer die Vorlagen mehrheitlich ablehnen) hat meine Laune so sehr verdorben, dass ich die Wahl hatte: Einsteigen in meine inneren Höllchen und sie klären, oder aber einfach mal wegstecken und etwas Gutes tun. Ich entschied für das Zweite.

Ich stieß in meinen Arschiefen auf meinen geliebten Poulenc, dessen Orgelkonzert mir als lokaler Orgelmathador zu spielen drei Mal vergönnt war, damals. Tja, so du dir eine halbe Stunde in ähnlichem Sinne gönnen willst, bittesärr.

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Zum Sonntag / Die Zauberflöte

For me the best recording ever, mein Gott. Gönne dir 2,5 Stunden Oper der Sonderklasse. Richte dich ein wohlig, alleine oder mit Freunden. Die Dirigentin? Noch nie gesehen. Spitze, das nenne ich ausdrucksstarke Körpersprache. Das Orchester? Uff, von schwebend duftend bis mozartisch brutal, einfach alles da. Die Solisten? Hör‘ selber! Die Inszenierung? Schau selber!

Welch Fund.

Du bringst die Muße nicht auf? Dir wird geholfen bei 1:26, da kannsde was erleben. Sozusagen musikalisches Konzentrat.

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Plauderplauder…oder vielleicht doch nicht nur ganz nur?

Heute Nacht schiebt Pak Komang, Papa von Agus, Nachtwache (von mir eingeführt, auf dass die Familie nicht von Almosen, sondern von erbrachter Leistung was auf’m Teller hat).

Legte auf meinem 22 jährigen und damals 300Franken teuren, treuen JVC Gettobluster die „Six Moments musicaux“ von Sergej Rachmaninov,

und drehte auf. (mehr …)

Lang Lang Masterclass / Mädchen spielt Rach

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Lang Lang? Welt oberst top Spitzenpianist.

Rach? (mehr …)

Tag der Gemeinschaft / Welcher Schweizer Sänger, welche Schweizer Sängerin übernimmt den Part?

Gehe rein bei Minute 31. Dann weißt du schnell, worum es geht. Nicht um Ruhm und Geld. Um die Botschaft geht es. Ich schätze, sie wird um die Erde gehen. Schweizer Sänger, Schweizer Sängerin, willst du Botschafter sein? Melde dich, oder leite die Anfrage an deinen Lieblingssänger weiter!

Thom Ram, 10.09.08 (Jahr acht des Neuen Zeitalters)

Eingereicht von Ludwig dem Träumer.

Zum Sonntag / Die Rache-Arie des Genies / Für mich best of ever

Wollte hier auf Bambusstäben wahrlich genial improvisierende Kinder einstellen. Kam mit Raufladen nicht klar. Griff auf Klassik zurück und fand, was ich mit Knabenstimme 1000 Mal in Originaltonhöhe gesungen damals, leidenschaftlich. Dreigestrichenes f. Sing das mal.

Ist aber nicht nur die Tonhöhe, hahaha, ist die Leidenschaft. Was ich hier höre, ist das, was ich bei dieser Arie zu hören erwarte. Genial, genial, die Musiker.

Ist Leidenschaft schlecht? (mehr …)

Drei Millionen Stimmen

Ist es verwerflich, ist es destruktiv, ist es schädlich, Satanstempel zum Einsturz zu bringen?

Nein, es ist nicht verwerflich, es ist notwendig. Danach kann darauf heiliger Tempel gebaut werden, darin die Schöpfung gepriesen wird, auf jede erdenkliche Weise, durch Hände Arbeit, durch Tanz, durch Gedankenkraft, auf jede erdenkliche Weise.

Sollten die Tempel nicht einstürzen, so sollte es noch nicht sein. Geht in Ordnung. In jedem Falle gereicht es der Schöpfung zum Wohlgefallen, wenn Menschen den Urlaut erschallen lassen.

Thom Ram, 15.08.NZ8

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Drei Millionen Stimmen

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Göttliche Töne mit dem angeblich Trivialen vereinen

(Ludwig der Träumer) Luciano Pavarotti und Zucchero führen live Va pensiero auf, mit einem der berühmtesten Chöre der Operngeschichte, der im dritten Teil von Giuseppe Verdis Nabucco zu hören ist.

Zwei Weltklassekünstler die nicht gegensätzlicher(* in ihrer Musikrichtung sein könnten haben zusammengefunden. Wann finden wir kleinen Künstler, die nur das hiesige Leben meistern wollen endlich auch zusammen, anstelle uns gegenseitig zu beargwöhnen?

Text auf deutsch hier: https://lyricstranslate.com/de/va-pensiero-zieh-gedanke.html

Die Künstler – die Verrückten, die sich zusammentun können uns das Wunder der Schöpfung nahebringen. Schwingt euch da ein, liebe Freunde.

Wir alle sind nicht nur das Volk – wir sind die Künstler die das Volk erst schafft, mit dem wir gut leben können. Hört die Musik unseres Universums. Es ist die Liebe selbst zum Dasein.

—-

Noch’n Gutenachtlied.

Wann erleben wir nochmals solche Zeiten der göttlichen Ekstase, gepaart mit dem Trivialen äh dem Verwundbaren und der Erkenntnis des Weges zum Ursprung?

Mit der modernen Bücherverbrennung (Zensurwut der Idioten) werden solche ekstatischen Auswüchse sicher auch bald gelöscht, damit der Bunzel die „Neue Normalität“ im tausendjährigen Corona-Zeitalter liebenlernt.

Dies ist die Geschichte von einem von uns,
Der zufälligerweise auch in der Gluckstraße  geboren wurde.
In einem Haus am Stadtrand,
Mit ruhigen, werktätigen Menschen.
Da wo einst Gras war, ist heute Stadt
Und dieses Haus im Grünen,
Wo ist es geblieben?

Dieser Junge aus der Gluckstraße,
Der hatte Spaß, mir mir zu spielen
Aber eines Tages sagte er: „Wir ziehen in die Stadt!“
Und er weinte dabei.
Ich fragte ihn: „Freust du dich denn nicht?
Endlich kommst du in die Stadt!
Da hast du all das, was es hier nicht gibt.
Du kannst dich in der Wohnung waschen
Und brauchst dazu nicht auf den Hof zu gehen!“

„Mein lieber Freund“ sagte er, „ich bin hier geboren,
Und in dieser Straße bleibt mein Herz!
Warum verstehst du das denn nicht?
Es ist ein Glück für euch, dass ihr weiter barfuß
Hier auf den Wiesen spielen könnt,
Während ich im Zentrum den Staub vom Zement einatmen muss.
Aber, der Tag wird kommen, an dem ich hierher zurückkehre
Und wieder unseren Freund, den Zug, pfeifen hören werde: „Wuu,wuu!“

Die Jahre vergingen, und acht sind lang
Und dieser Junge machte ganz schön Karriere
Aber er vergaß nie sein altes Zuhause.
Jetzt hatte er so viel Geld, dass er das Haus kaufen konnte.
Er kam zurück, aber er konnte seine Freunde von damals nicht mehr finden,
Nur Häuser über Häuser, Teer und Zement.

Da wo einst Gras war ist heute Stadt
Und dieses Haus im Grünen,
Wo ist es geblieben?
Ey, ich weiß nicht, ich weiß nicht warum
Warum sie immer weiter Häuser bauen
Und nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen
Nicht das Gras stehen lassen

Ey nein, wenn wir so weiter machen
Wer weiß, wie wir zurechtkommen sollen
Wer weiß,
Wer weiß, wie wir zurechtkommen sollen…

(Adriano Celentano)

—-

Wer wissen will wie das Corona-Zeitalter aussieht das sich die linksgrünen Vollpfosten wünschen, der lese Utopia von Thomas Morus. Der erste Teil ist eher von akademischer Bedeutung zur Staatsführung. Ab Seite 72 – zweites Buch wird’s für jeden interessant.

https://t.me/ludwig_der_traeumer/15

(* Eein Freund störte sich heute an dem Begriff „Gegensätze“. Er meinte das Wort schon spalte die Menschen in Gut und Böse, ebenso das Wort „Auseinandersetzten“. Besser sollte „unterscheiden“ stehen. Ich stelle das zur Diskussion.

M.I.Glinka-Knabenchor (St. Petersburg) / Gruss von Russland / Gruss zurück

выступление в храме Воскресения Христова в Сокольниках, Москва

Auftritt in der Kirche der Auferstehung Christi in Sokolniki, Moskau. (mehr …)

Zum Sonntag / Konzert der 1000 russischen Kinder

Leben pur. Schau und hör diese Kinder. Tausend gute Gesichter. Tausend individuelle Leben. Tausend vereint singend…und wie!

Seitenhieb an Süddeutschen. Da kann er ma schau’n, wie sprechen geht. 

Bitteschön, Premiere am 1.Juni 2020, also in den Monaten, da anderen Ortes Konzert – und Opernhaus geschlossen, weil nämlich alle Menschen gefährlich seien, (mehr …)

Die Deutsche Nationalhymne / Hochgeladen von Ivanka Trump

Bleibt da ein Auge Trocken?

Thom Ram, 07.06.NZ8 (mehr …)

Zum Sonntag / Zwei Minuten des grossen Kleinen, des kleinen Grossen

Überirdisch.

Thom Ram sagt tiefen Dank unseren grossen Brüdern

Franz Schubert,

Grigory Sokolov,

Heinrich Steinweg. (mehr …)

Zum Sonntag / Die Flaschenjungs

Na ja, „bottle boys“, halt Näutäutsch. Was sie aber machen, das lässt mich lustich mitschwingen. Millionenschwere Stradivari von Spitzenmusikerin gespielt, ist Eines. Kann in andere Sphären mich entrücken lassen. Die Flaschenjungs, die machen mein Gemüthe froh.

Eingesandt von Schweizerfreund, der damals in der Suissarmi mein Vorgesetzter war, der im strengen Dienst auch mal den Jeep sattelte und mit mir, er kundig, ich Flasche, Pilze und äh Weibliches suchete und fundete. War dort Stromausfall. Er, Ingenieur, überbrückte mit Alufolie. Hoffe, der Bauernhof sei mittlerweile nicht abgebrannt.

Sachen giptz, die giptz nüschd.

Thom Ram, euer Unbervesslicher, in der Schicksalszeit 2020, was sinnvoller als Neues Zeitalter Jahr 8 bezeichnet wird. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 47. von 144 – Die Sonne tönt

Gesprächskultur willkommen

Eckehardnyk

1

Es gibt Theorien, die sagen, daß unsere Sonne in ihrem Innern gewaltig töne. In unvorstellbaren Bässen dringe aus ihrer Mitte ein Konzert an ihre Oberfläche, gegen das unsere höchsten Wasserfälle, verkehrsreichsten Straßen und phonstärksten Tiefflüge nur ein Säuseln von Blättern im Sommerwind seien; wovon wir nur deshalb nichts mitbekommen, weil dazwischen rund 150 Millionen Kilometer leeres All liegen, die keinen Mucks übertragen.

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Zum Sonntag / Carlos Kleiber / Vierte Brahms

Ich schätze mich glücklich. Habe ich doch den gerade noch erwischt, nach 72 Lebensjahren. Den? Den Carlos Kleiber. Ich hatte ihn bis zur Stunde nie gesehen. Tontechnik, Kameratechnik, Internet und haha natürlich euch Bayern sei Dank.

Alle grossen Brähmser hörte ich schon im Mamabauch und den Windeln, sie sind mir ein Teil meiner seelisch-geistigen Heimat hier in dieser Inkarnation. Danke, grosser Bruder Johannes du.

Ja, und nun dieser Carlos Kleiber, österreichischer Abstammung, in Berlin geboren 1930 und die Ebene wieder gewechselt 2004 in Slowenien.

Ich bin gebannt, wenn ich Claudio Abbado zuschauen darf. Abbado und Mahler. Das ist Apéro, Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise und alles was noch dazugehört in Einem, war mir A und O.

Und nun kommt mir doch Carlos Kleiber auf den Schirm und haut mich auf derselben schieren Metaebene um. Mannmann. Er lässt die Musiker musizieren, horcht ihnen, sie bestätigend, er bestimmt nur den Punkt dann, wenn für die Präzision des grossen Orchesters unbedingt notwendig. Guter Leser, schau hin und horche. Sagenhaftes widerfähret dir. Du siehst in ihm die gemalte Musik.

Ich stelle den Dirigenten über die Musik? Bah. Natürlich nicht. Doch fasziniert mich ein jedes Handwerk. Gute Handwerker verrichten Göttliches. So Carlos Kleiber.

In Dankbarkeit und mit Herzensgruss in unsere wundergute Runde.

Thom Ram, 25.04.NZ8 (Neues Zeitalter, im Jahre acht, da wir auch heute Geschenke unserer Vorfahren geniessen dürfen) (mehr …)

An Stelle von Corona / Kate Liu, Jacek Kaspszyk und Warsaw Philharmonic Orchestra

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Ich spüre in den aktuellen Tagen immer wieder graue Emotionen, welche sich heimlich leise in mir breit machen und mein Denken trüben wollen.

Um wieder zu Klarheit zu kommen, bewandere ich die (aktuell menschenleeren) Sandstrände, wäre ich in Europa, ich würde durch die Wälder streifen, oder ich stülpe meine treuen Koss über die Ohren und lasse mir Schöpfungen von göttlich Inspirierten, gespielt von göttlich Begnadeten einfliessen.

Aussi la Grande Nation possède des génies! Pour aujourd’hui… Frédéric Chopin! (mehr …)

Potenz in Reinform gefällig? / Und ein wunderhübsches Vergleichen

Zweimal aus Russland. Komponist. Pianistin.

In der Art erlebe ich die Grundströmung heute. Harmonisch. Saumässig kraftvoll. Gefackelt wird nicht.

Ram, im März NZ8

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….und, von Kunterbunt eingesandt, wie Rachmaninov, selber Spitzenpianist, das Werk spielte. Bis zum Schlusse hören! Saumässig spannend, die beiden Interpretationen zu vergleichen! Also ich krieg mich hier gar nicht mehr ein.  Sooo viel Musik in vier Minuten….

Zum Sonntag Mozarts „Prager“ / Mehr weiblich / Mehr männlich

Beide Wiedergaben wunderschön, und es erheitert mich: Wie verschieden man Meisterwerk spielen kann, und die Kernbotschaften bleiben erhalten, kommen indes in verschiedenen Gewändern daher! Beide Wiedergaben in meinen Ohren sagenhaft gelungen. Und nochmal…so verschieden. Isdette nüschd interessant?

Schönen Sonntag!

Ram (mehr …)

Zum Sonntag / Robert Schumann / Hélène Grimaud / NDR Symphonieorchester / Thomas Hengelbrock

Kein einziger langweiliger Ton! (mehr …)

Ludwig van Beethoven zum Sonntag

Ich habe x der Wunder volle Interpretationen gehört. Was Andras Schiff mit der Cappella Andrea Barca hier hingelegt hat, mein Gott, es ist das Paradies. (mehr …)

Rach und die Weltspitzenpianisten

Ich kann es nicht lassen, ich stelle das ein. Rachmaninoff’s Klavierkonzert III. Mit Horowitz. Nicht zu verwechseln mit Horrorwitz. Das ist mir wunderlich ernst. (mehr …)

Mahler II / Eschenbach / SWR Classic / Nie so gehört

Die zweite Mahler kenne ich von hervorragendsten Interpreten. Was mir heute abend indes per Ohr in mein Gemüthe geflossen ist, das hat mich umgehauen. Mahler in Reinform und im dritten Konzentrat.

Los, hau dir deine besten Kopfhörer um die Ohren und steige ein in saaagenhafte Welten. Mal zwischenhinein per Auge die Komplettidentifikation der Musiker und des hier wahrlich saagenhaften Christoph folgen, dann wieder die Augen zu und tiief eintauchen.

Ich nenne das deutsche Kultur.

Thom Ram, 16.12.07 (mehr …)

Schubert / Rubinstein / Ewig göttlich

Ewig göttlich? Fiel mir so zu. Göttlich heisst für mich „alles was sei“, Gott heisst für mich (mehr …)

Russland / Nationalhymne / Putin

Einer der kleinen Unterschiede zwischen Frau Merkel und Wladimir Putin? Nun ja… Erklingt die deutsche Nationalhymne, droht Frau Merkels Nervensystem zu kollabieren, wird in Russland die russische Nationalhymne gesungen, so nimmt der Staatschef das Mikrofon und singt mit.

Frohe Gesichter. Volle Kehle. Erhebend! Mir macht sowas Mut.

Thom Ram, 29.11.07 (mehr …)

Petr Chaloupský /Psalmus / Toccata / In Paradisum / Gaudeamus

Oh. Peter Chaloupsky. Welch Wunder. Wieder einmal ein Genie. Er versteht, mit einfachen Mitteln dichte Aussage rüberzubringen. Und welch Chorgesang! Dazu noch die Orgel, die er zur Verfügung hat…gross, mächtig und weich, uff.

Lass dich fallen in die Welt, von Chaloupsky geschaffen. (mehr …)

Zum Sonntag / Arthur Rubinstein mit offenem Visier

Dieser Tage lauschte ich Arthur Rubinsteins Wiedergaben göttlich musikalischer Inspirationen. Ich kenne heutige Pianisten, welche  komponierte Musik anders, indes auf demselben Level von Inspiriertheit spielen können. Die Meisten der Heutigen zeigen ihre Emotionen beim Spielen auch per Körpersprache. Rubinstein tat dies kaum, betrachte ich sein Gesicht, sehe ich kaum etwas von dem, was er wahrlich aus dem Flügel zaubert. Das beeindruckte und irritierte mich immer ein bisschen.

Du möchtest Arthur Rubinstein mit emotional offenem Visier erleben? Hier. (mehr …)

Gustav Mahler / Symphonie Nr.6 / Claudio Abbado / Lucern Festival Orchestra

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Der verstorbene Dirigent Claudio Abbado war bei den Orchestermusikern besonders beliebt. Nicht nur war er klar in seiner Gestik, er hatte alles, aber auch alles abrufbereit auswendig verinnerlicht, und – das Besondere an ihm – er war kein Tyrann (wie zum Beispiel Celibidache oder Karajan), vielmehr lockte er. Ja, er lockte. Er verstand es durch seine Präsenz zu erwirken, dass eines jeden Musikers Herz sich öffnete, dass ein jeder Musiker ganz von sich aus das Allerbeste zu leisten trachtete.

Schau sie dir an, die Musiker dieses Riesenorchesters! Volles, aber auch volles Engagement!

Und die Früchte? (mehr …)

Atlantis – eine Gelegenheit !

(von Jürgen Elsen)

Ich empfehle hier eine einzigartige Veranstaltung, die im höchsten Maße eine Perle, ganz unbeworben jenseits von Kommerz, für all diejenigen darstellt, welche spirituell unterwegs sind und sich mit Musik, Klang und Menschheits-/Bewußtseins-Epochen beschäftigen …

Auf den dies zutrifft und womöglich auch noch in der Nähe dese Ruhrgebiets sich aufhält, der sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen …

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ATLANTIS UND DIE 12 URVÖLKER

Doppelveranstaltung von Andreas Delor, Yoshiaki Kitazume und Ramon Diaz

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Beethovens Fünftes / Erhebe und erlabe dich, mein Herze

Wieder eine Trouvaille. Junge Musiker, junge Pianistin, ein Dirigent, für dessen Gestik ich als Musiker dankbar Verwendung habe (verstand nie die Karajan-Kralle oder die spitze Celibidache-Hand, bei allem Respekt vor den beiden musikalischen Riesengrössen), aufnahmetechnisch einwandfrei, der Steinway hell intoniert, einfach alles passt zusammen.

Unglaubliche Stellen, ein Beispiel 14:50, das Filigranste des Filigranen, oder das Ereignis im Fünften, das Suchen und explosif Gefundenhaben 27:35…superfabelhaft gelungen, und baahh, die Maschine bei 33:00, da brennen mir alle Pferde durch.

Inspiriert, engagiert, spielfreudig, im wahrsten Sinne jugendfrisch diese wundervollen jungen Erwachsenen, ich denke, Beethoven im Himmel hüpfet dazu.

Alina Bercu, Klavier
Orchester der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
Dirigent: Nicolás Pasquet

Thom Ram, 03.09.07 (mehr …)

Zum Wochenende / Dvorak’s Neunte / Sagenhafte Botschaften

…hatte ganz Anderes im Sinne, meine Finger klickten meinen Augen folgend, ich stiess dabei „per Zufall“ auf Dvorak…und erlebte eine der Sternstunden. Kein Krimi kann spannender sein, keine Blume schöner. Ich kenne die neunte Symphonie von Antonin Dvorak seit Kindesbeinen, und ich liebte und liebe sie heiss, auf ähnlichem Level wie die drei grossen Brähmser Klav.Konzert I und II und sein Requiem.

Wie ist es möglich? (mehr …)

Fünf Minuten Rach mit Scheps / Ausserirdisch

Beispiel 2:30. Sowas gibt es nicht, und trotzdem höre ich es, weil sie es macht, die Olga auf dem überirdischen Steinway.

Daneben die klare Ansage, bah, was heisst klare Ansage, daneben die brutale Gewalt. Dann, wenn sie eben angesagt ist.  Verdammnis und Seligkeit. Leben pur.

Thom Ram, 18.08.07

Nachtrag.

Immer wieder überwätligen mich musikalische Wiedergaben. Was hier abläuft in den paar Minuten, das ist mir kaum jemals erebtes Konzentrat. Spektrum von nackter Gewalt bis zu feinstem Wahrnehmen, dabei, oh Gott, in der nackten Gewalt noch mit eingespielt, dass sie nicht alleine herrsche. Kirre genial. Göttlich. (mehr …)

Kirill Petrenko / Neuer Chefdirigent der Berliner Philharmoniker

Ich habe es verschlafen. Sir Simon Rattle verlässt das stolze Schiff, Kirill Petrenko wird sein Nachfolger.

Draufgekommen bin ich, als ich das Interview der liebreizschönen Welterstklassepianistin Yuja Wang reinzog, aufgenommen in der Schweizer Stadt meiner Wahl, in Luzern, am sagenhaften Vierwaldstättersee gelegen, da die Yuja, hihi, in neuem knabenhaften Outfit, sich äusserte, (mehr …)

Offenbarte Wunder und Geheimnisse / Beethoven/Ott

Eins A.
Ich kenne x Wiedergaben dieses Werkes von unserem grossen Bruder Ludwig v. Beethoven. Es ist voll der Wunder und Geheimnisse. Die Kunst besteht darin, die Wunder und Geheimnisse zu erkennen und zum Ausdruck zu bringen.
Never I heard in Beethovens drittem Klavierkonzert solch reiche Fülle an Erkanntem und zum Ausdruck Gebrachten. Unglaublich. Beglückend. Entzückend. Begeisternd.
Ein Beispiel von tausend: 18:00-18:10. Ueberirdisch.

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Heute ist der 07.07.07 / Ein Deutsches Requiem

Heute ist der 07.07.07,

dies gemäss der von mir zwingend logisch eingesetzten neuen Zeitrechnung, welche A.D. 2012 begann.

Diese neue Zählweise wird sich weltweit durchsetzen, in Anwendung genommen werden nach und nach von allen, welche das grosse Geschehen begreifen.

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Seit Tagen grübelte ich, was ich am 07.07.07 einstellen werde. Heute, am Tage selbst, fiel es mir ein, so selbstverständlich als wie der reife Apfel vom Baume fällt. Das Brahms-Requiem.

So oft in meinem Leben war mir diese musikalische Offenbarung lichter Trost in Not. Auch heute, mich froh und leicht fühlend, da ich mich durch die  sagenhaften, aus anderen Sphären stammenden Botschaften hinweg und hin zu mir tragen lasse, fliesst die Träne. Wahrheit, Wahrheit, Wahrheit pur.

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Ich habe zwei wundervolle und eigenwillige Aufführungen gefunden. Um gänzlich einzutauchen empfehle ich Kopfhörer, so kommt das Grosse, das Kleine, das Feine, so kommen alle Farben und Finessen in unermesslichem Reichtum.

Bitte verzeih, guter Leser, schreibenderweise habe ich im Ohr „Tod, wo ist dein Stachel“, „Herr, du bist würdig zu nehmen Ehre und Preis und Kraft“, verzeih mein glücklich verheultes Gesicht.

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Auf geht es, Leute, Menschen, Freunde, Kämpfer, Mutige, Freudige, Zuversichtliche, Kraftvolle, auf geht es in das Neue Zeitalter.

Thom Ram, 07.07.07 (mehr …)

Mozart KV 488 / Zur Erinnerung

nein, nicht zur Erinnerung an Vergangenes, ja, zur Erinnerung an Aktuelles.

Unser Einer ist gedanklich und empfindungsmässig durch Höllen der Vergangenheit geschritten, und unser Einer weiss vom teils offensichtlichen, teils geheim gehaltenen Elend auf der Erde der heutigen Zeit.

Es ist angesagt, dass ich mich erinnere. Erinnere und verinnere das Andere. Das Gute, Schöne, Produktive, in meinem Sinne Zukunftsweisende.

Ich erinnere und verinnere: (mehr …)

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