bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: MUSIK

Etwas Abstand / Und etwas Musik

Mein gesundes Naturell nimmt der Tage etwas Abstand von der Bloggerei. (mehr …)

Nicht Bach und Mozart / Nicht Geige und Flöte

Zum Sonntag / Fazil Say

Neuentdeckung.

In meinem Ohr schafft er das absolut Unglaubliche. Er toppt Haskil, Argerich, Horowitz, Lang Lang und die ganze Bande der leuchtendsten Sterne. Du schüttelst begreiflicherweise ungläubig den Kopf. Horche selber, bitte, ich hänge unten drei seiner Interpretationen an!

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Nicht genug damit!

Heute sehe ich, dass er auch Komponiert. Nicht zu fassen. Ein zweites Unmögliches vollbringt er. Er, der Zeitgenosse, schreibt eine Symphonie, welche Klassik, Moderne, westliche und östliche Musik in sich vereint, für mich neue Musik, für mich auf Etage der Symphonien unserer Grössten.

Mannmann, unsere Brüder Bach, Mozart, Beethoven, sie schauen vom Himmel und lächeln beglückt.

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Tüpfelchen auf dem i: (mehr …)

Dur statt moll / LangLang / Lacher des Jahres

Für Nichtmusiker vielleicht nicht so lustig, für mich wirklich Lacher des Jahres, das ganze Haus hat geschüttelt eben, mehr als bei unseren fast täglichen Erdbeben.

Du meine liebe Güte. LangLang vergreift sich, spielt Dur-statt Mollterz, und dies nicht zum Jux, sondern ehrlich und wahrhaftig falsch per Hirnfehlschaltung oder so.

Das gesamte Video ist phantastisch, zudem von hervorragender Aufnahmequalität, aber solltest du direkt zum Lacher gehen…steig ein bei 04:18!

Ich möchte sagen, mein Jahr ist gerettet.

Lang Lang, der auch die eigentlich unspielbaren, die allerschwierigsten Brocken der Weltliteratur ohne die kitzekleinsten Fehler hinlegt, immer, zuverlässiger denn die Schweizer Uhr, drückt wie ein kleiner Anfänger daneben. Göttlich!

Thom Ram, 24.08.06 (mehr …)

Lang Lang / Mit und über Beethovens Concerto IV

Darüber geht mir nichts, nicht die schönste Frau, nicht der beste Cognak, nicht der ergreifendste Film.

Die Zusammensetzung macht es aus. Als Basis das Werk, von einem Gott für Götter geschrieben, als Akteur einer der virtuosesten und inspiriertesten Pianisten der Welt, Bruder Lang Lang, gewürzt mit Lang Langs Gabe, die musikalischen Botschaften auch per Gestik und Mimik auszudrücken, als Tüpfelchen auf dem i seine klare Rede, und mich letztlich immer wieder vollends umwerfend sein Repertoire – der Mann legt dir schier die gesamte Klavierliteratur aus dem Stande hin. „Natürlich“ auswendig.

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Also ich weiss nicht, doch kann ich mir vorstellen, dass du, guter Leser, so du nicht besonders Beethoven-Fän sein solltest, getragen von Lang Langs Rede und Spiel eintauchen kannst in dir bislang verborgene Gefielde von….ja, von was….von Botschaften, welche eben nur durch Musik vermittelbar sind.

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Was bin ich dankbar, dass wir Menschen haben wie Beethoven und Lang Lang. Danke!

Thom Ram, 15.08.06 (mehr …)

Mephisto im Pianoforte / Stern-Lehr-Stunde

Ursprung: Franz Liszt

Thema: Walzer des Mephisto

Grossmeister: Lang Lang

Schüler: Der 17-jährige Clayton aus Brooklyn.

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Meine Damen und Herren. Ein Spitzenvergnügen für mich ist, auf dieses Ereignis gestossen zu sein und es weitervermitteln zu können.

Der smarte Junge legt den Liszt hin. Technik? Keine Fragen. Interpretation? Weltklasse. Inspiriert, dass es kracht, wahrlich.

Grossmeister Lang Lang, wie immer von überirdischer Ausstrahlung, zurückgenommen hinter feinen Charme, bestätigt es. Drei grosse Klatscher für den Jungen, das habe ich von Lang Lang noch nie gesehen.

Und dann die Lektion, ab 13:00…Schauspiel für Götter der Musen! Der eh schon reich gesegnet Inspirierte lässt sich vom Meister noch eine Stufe höher heben, und wie das? Unglaublich, das. Lang Lang vermittelt, und der Junge versteht augenblicks und schreibt seinen Text per sofort um, noch differenzierter, noch eindrücklicher, noch mitreissender.

Uffaaa. Sternstunde.

Thom Ram, 13.08.06

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Möcht nachträglich noch gestehen. Am Schlusse der Lektion, da hauts mich um, da ich zu gleicher Zeit lache und heule.

Herrschaften, Damenschaften, das ist Leben, Leben, Freude und Freude.

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MoZART

Oh, tut das gut!

Heiteren Sonntag Euch allen!

Eingereicht von MiA.

Thom Ram, 05.08.06

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Götter / Mozart / Barenboim / Lang Lang

Götter. Gute Götter. Begnadete Götter. Götter des Lichtes.

Altklasse Barenboim. Jungklasse Lang Lang. Sie spielen zusammen eines der 1000 Fünfsterne-Werke des überirdischen Genius Wolfgang Amadeus. Sie tun es, zeitlich getrennt Komponist und Ausführende, dazwischenliegend Kriege, darunter zwei Weltkriege, Deutschland und Kriegspartner in Leid gestürzt habend. Sie spielen zusammen, der argentinisch-israelische Daniel Barenboim und der chinesische Lang Lang.

Das ist Völkerverständigung. Das ist Zusammenleben und Zusammenwirken. Das darf mit „Kultur“ betitelt werden. Das beglückt und und bringt uns weiter.

Ich sage: Danke, Daniel und Lang.

Thom Ram, 04.08.06 (mehr …)

Nur nebenbei / Die 13 jährige Laura singt „den verbotenen Song“ / Bitte, mich aufzuklären

Ja, ihr Gesang ist ausdrucksstark.

Ich flippe nicht aus dabei, doch habe ich kein Problem damit, dass die Juryleute ausflippen vor Begeisterung.

Ma reinhören, bitte. (mehr …)

Prokofiev III / Blind

Gibt es nicht. Heute falle ich von einer Konfrontation mit Unmöglichem in die Nächste.

Technisch unmöglich. Ausformulierung der Botschaften jenseitig.

Ich fasse es und fasse es nicht. (mehr …)

Ueberirdisch

Es gibt Dinge, die gibt es für mich ausrangierten Oberlehrer und Orgeltasterschläger nicht, und es gibt sie, dank Youtube gibt es sie für mich noch und immer noch nöcher. (mehr …)

Zum Sonntag / Grillenstimmen / Himmlische Klänge

Grosser Chor beziehungsweise grosses Orchester? Kosmische Gesetze ausdrückende Komposition? Menschengemache Musik? Hoppela, eben nicht.

Zeitlupe als Translator…

Hilft bitte jemand meiner Ahnungslosigkeit auf? Was ist der Ursprung von „A Choir of Angels“? Tier? Wind? Was denn?

Eingesandt von Diana.

Thom Ram, 16.06.06

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Sinfonieorchester Tatarstan / Shostakovich Sinfonien / Spezis unter den Spezis

Weniger denn ein Promille der Menschheit gibt sich der Musik von Pachhelbel bis Wagner, von Dandrieu bis Messiaen hin. Von diesem weniger als einem Promille ist es nocheinmal ein Bruchteil, der sich für Schostakowitschs Kompositionen interessiert.

Für dieses Kaumpromille des Kaumpromilles habe ich hier etwas gefunden, was mich überrascht hat. Ich habe minimal hineingehört nur, doch verspreche ich  mir auf Grund dieser kleinen Häppchen eine ganzen neuen Kuchen, eine ganze neue Welt! Saagenhaft, was sich mir angekündigt hat.

Früher wäre ich in den Laden gelatscht und hätte mir die Sammlung bestellen lassen. Heute bin ich dankbar, dass eine freundliche Seele sämtliche 15 Symphonien in die Duröhre gehängt hat, dann noch mit Minutenangaben, was wann wo.
Hier.

Ich wünsche dir, guter Leser, ein weibliches herrliches Wochenende.

Thom Ram, 15.06.06 (mehr …)

Trost / Joh. Seb. Bach / Matthäuspassion

Weil mein Lebensschiff aktuell Stürme durchpflügt, weil mich Geschichtslügen als Folge davon momentan über Gebühr umhauen (bin wieder mal, bei Souverän Heinz Christian Tobler, über den Hess – Flug nach Schottland gestolpert, mit allem was dazugehört, die sehr grosszügigen Angebote der deutschen Regierung, die Niedertracht gewisser angelsächsischer Kreise), lasse ich mich trösten und stärken von Wundern der Natur…und von herausragender Musik.

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Allein nur schon den Eingangschor unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach setze ich der Architektur eines Domes gleich. Welch Genie. Ich kenne Bachs Werke seit Geburt, habe selber viel davon spielen dürfen, als Organist, und sie werden in meinem Ohr mit fortschreitendem Alter immer noch reicher.

Die vorliegende Wiedergabe, sie ist kraftvoll! Sie ist innig! Sie ist inspiriert! Sie ist farbig und durchsichtig!

Danke, grosser Bruder Johann Sebastian! Danke allen Interpreten! Speziell: Das Duo Evangelist / Christus ist nicht zu toppen. Ein besonderes Kränzchen dem Tonmeister! Danke den helfenden Händen! Danke für Upload!

Und noch, nebenbei. Soo beglückt mich Ozawa Saitos Gestik und Mimik. Ein Weiser. Ein richtiger Mann.

Tränen fliessen. Druck weicht.

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Thom Ram, 16.03.06 (mehr …)

Entspannendes

Zum Wochenende ist es oft ganz nett, wenn man ein wenig „ausschwingen“ kann, sich nicht mit irgendwelchen Schauspielereien der Politiker-Darsteller befassen muß oder mit den Propagandalügen des PiAr oder der „strategischen Kommunikation“.

Und zur Entspannung und Freude hier zwei kleine Videos. Zuerst die fröhliche Parade der Kursanten aus Angola, die in Omsk im kalten Sibirien an der Militär-Ingenieur-Hochschule studieren, zum „Tag der Armee“, der in Rußland traditionell am 23. Februar gefeiert wird und gleichzeitig dort als „Männertag“ gilt:

(mehr …)

Moringas und Khatis Weihnachtsgeschenke für Ramchen

Heute grollte mein Gedärm und ich war sauschlabb. Abends schlug ich mir auf die Stirn. Moringa! (mehr …)

Edith Piaf / Helene Fischer

Ludwig, unser Träumer, hat heute einen Kommentar geschrieben. Er fängt so an:

Mein heutiges Gudnachtliedle

„Nein, gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Nicht das Gute das mir widerfahren ist
Nicht das Schlechte, all das ist mir egal
Nein gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Ich habe bezahlt, weggefegt, vergessen
Ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen
Mit meinen Erinnerungen
habe ich verbrannt
Meine Sorgen meine Freuden
Ich brauche sie nicht mehr
Weggefegt meine Liebschaften
und all ihr Gejammer
weggefegt für immer
Ich beginne bei Null
Nein gar nichts
denn mein Leben mein Glück“
(Edith Piaf)

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In seinen anschliessenden Betrachtungen weist er auf eine Frau hin, die heute ähnlich berühmt sein dürfte, so vermute ich, auf Frau Helene Fischer.

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Ich betrachte auch, und ich sage:

Sowohl Edith Piafs wie Frau Helene Fischers Musik ist trivial: Einfach gestrickt melodisch, harmonisch, rhythmisch…trivial, so ich das Schlagzeugsolo eines Könners, die traditionelle Musik hier in Bali oder auch „nur(!)“ eine zweistimmige Invention unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach dagegen setze.

Ich habe null nichts gegen triviale Komposition! Ist eine Komposition trivial, so heisst das nicht, dass sie trivial daherkommen muss!

Gib einem begnadeten Musiker zwei Töne, zwei Töne nur. Sag ihm, er solle damit was zum Ausdruck bringen während drei Minuten. Du wirst im Boden versinken, denn da kommen Botschaften!

Und so ist es auch bei Edith Piaf und bei der Frau Helene Fischer. Ich habe nichts gegen Frau Helene Fischer, sie kennt mich nicht einmal, und ich sie auch nicht. Wie könnte ich etwas gegen sie haben. Doch sage ich die Wahrheit:

Was ich in Edith Piafs „Non, je regrette rien“ an Botschaft empfange, das ist Leben pur, das schillert, das geht an den Nerv und ans Herzelein.

Was ich von der Interpretin Frau Helene Fischer höre, das ist bloss Eines: Aufputschen. Und da frage ich, ich frage ja nur: Aufputschen um zu landen wo?

Die Welten, die sich mir bei Frau Helene Fischers akustischen Ereignissen auftun?

„Dort will ich hin“, sagen einige geilgierige Stimmen in mir auffällig laut / „dort will ich hin nicht“, sagen hell lautende Stimmen in mir angenehm leise, Stimmen, welche in schönem Licht leuchten.

Die Welten, die sich mir bei Edith Piafs Gesang eröffnen… ja, genau da will ich hin, sagt alles in mir drin. Edith Piafs in mir erscheinende Welten lassen mich assoziieren den weisen Charlie Chaplin.

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Lieber Leser, ich grüsse dich herzlich.

Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen….ach, du weisst ja schon.

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Beethoven / Uchida / Götterstunde

Ich süitsche der Tage zwischen untätig Luftlöcher starren, da mich ab und zu meine gewohnten Energien verlassen, Weltwichtiges lesen und zu einem Miniteil hier weiterleiten, sowie mich wundersamen Dingen hingeben. Das kann der Duft einer Franchipaniblüte in unserem Garten eben so sein wie das Eintauchen in eine Wiedergabe der Inspiration unseres grossen Bruders Ludwig van Beethoven. Kommt eine Japanerin und spielt den, wie wenn sie seine Schwester wäre. Der würde Luftsprünge machen, hörte er diese Interpretation, genau so wie bei Barenboims Sternstunde mit Gewissheit auch.

Erfasst! Erfühlt! Das Erfasste und Erfühlte souverän in die Tasten gegeben. Jansons und Orchester auf gleichem Level, nämlich auf höchst Inspiriertem. Saagenhaft.

Danke, Bruder Ludwig, Schwester Mitsuko, ferner Freund Mariss, Musiker des mir nicht identifizierbaren Orchesters.

Thom Ram, 19.12.05 (mehr …)

Jupii, Katya und Yuja vierhändig

Die Begegnung der zwei uebermenschlich virtuosen Kathia Buniatishvili und Yuja Wang ist die Erfüllung einer meiner Träume.

Die Kathia, welche alles, aber auch alles tief erfühlt und extrem ausgestaltet zum Ausdruck bringt, Romantik ist ihr Gebiet, manche Male an der Grenze zu…reisst nun der Faden, doch immer nur bis an die Grenze ran. Die romantische Powerfrau.

Die Yuja,  die weltbeste Pianistin für alles, was entweder witzig oder martialisch ist: Klavierkonzert Ravel, Mörderisches bei Rachmaninov. Sagenhafte Schlagzeugtitanin auf Tasten, mit dem Lächeln des unschuldigen Kindes – die Kombination ist unwiderstehlich.

Tjaa, und mit dem Brahms’schen Ungarischen Tanz I haben sie einen Vierhänder gewählt, da sie ihre Stärken ausspielen können.

Ich bin hell entzückt, hatte mich nämlich immer mal gefragt, wie die beiden Stars auf andere Stars reagieren. Und sie tun das Allerbeste und Allerschönste was möglich ist: Sie bestätigen sich gegenseitig, sie sind vom Gegenüber begeistert, sie lächeln sich verständnisinnig zu. .

Herrlich das! Fraulich das!

Mein Tag ist gerettet. Regenzeit, draussen machen Sturzbäche runter. Segen für die Natur!

Thom Ram, 17.12.05 (Für Schnarchmorcheln und andere Pilzsorten 2017) (mehr …)

Georges Brassens / Chanson pour l’Auvergnat

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Dumme Mäuler sagten damals, Georges Brassens sollte etwas Anderes machen denn singen, denn seine Stimme produziere keinen Gesang.

Blöder kritisiert ging nimmer. Gerade eben das „unmögliche“ Timbre seiner Stimme war ein Bestandteil der von seinen Werken ausgehenden Faszination.

Eingereicht und übersetzt von Annegret Abdou, erreichen uns Dankbarkeit und Heimatgefühl des Franzosen Georges Brassens.

Dankbarkeit und Heimatgefühl…ich meine, ein aktuelles Thema für den Europäer von heute, für den Deutsche allen voran.

Kann der Europäer heute zu recht dankbar sein?

Das ist keine Suggestivfrage. Das ist eine Frage.

Thom Ram, 17.12.05 (alte Zeitrechnung 2017) (mehr …)

Kleine Feuer / Kilez More / Truthrap

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Gefunden in „Wachet auf“.
Thom Ram, 13.12.05.
.Kilez More/Truthrap/Alchemist: Ist Musik eine Lösung?Autor: Chaukeedaar.

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Wie versprochen hier mein Bericht und Reflexionen zum Kilez More Konzert in Chur.

Eins vorneweg: Meine Vorfreude fand (ausnahmsweise) schöne Bestätigung. (mehr …)

Kilez More

Ich habe eben gelesen, dass Freund Chaukeedaar sich wegkacke, und da wollte ich schon wissen, was der Anlass ist, denn seine Begründung, dass „Kilez More“ nach Chur komme, sagte mir nichts; Kilez More hätte für mich bis vor zwei  Stunden eine Rübensorte oder eine Art von Stoffweberei sein können.

Also rein in die Duröhre unnma kieken. Ich stiess sofort darauf: (mehr …)

Zum Sonntag / Kurt Masur

Kurt Masur. Eine Begegnung, welche mich heute beglückt.

Ich war Berufsmusiker, doch hatte ich aus verschiedenen Gründen Scheuklappen auf. Während meiner Aktivzeit beschäftigte ich mich nicht mit den Lichtgestalten in meinem Berufszweig. Ich hatte genug zu tun mit mir, mit Brotkorb einerseits und damit, mittels Fleiss (den ich im Rückblick bewundere) den Ansprüchen, die ich an mich selber stellte, auch nur halbwegs gerecht zu werden.

Heute geniesse ich die komfortable Lage, mittels Duröhre nachzuholen. Was ich finde, beeindruckt, ja bezaubert mich eins über das andere mal. Heute bezaubert mich Kurt Masur.

Es gibt Spitzendirigenten, deren Körpersprache ich nicht verstehe. Ich wäre als Musiker nicht einmal in der Lage, vom Auge geleitet präzise zu spielen. Mehr noch. Es gibt Spitzendirigenten, deren Körpersprache mir nicht nur nicht den Schlag nicht klar zeigt, sondern welche mir zur Musik ganz gar nicht zu passen scheint. Das ist mir seltsam, denn offenkundig machen die Orchester trotzdem gute Musik. Ich werde nie öffentlich sagen, welche Berühmtheiten ich meine, was soll ich da blöd rummäkeln, als kleiner Frosch.

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Nun also Kurt Masur.

Ein Mann. (mehr …)

Ausnahmetalente / Song Contests / Teil II / Das Musikgeschäft

Damit du weisst, wovon ich spreche, guter Leser, stelle ich die Contest Ausschnitte aus Teil I hier nochmal ein.

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Also, was geschieht da? (mehr …)

Ausnahmetalente / Song Contests / Teil I

I mache es Chlämmerli an meine Lippen und sage erstma noch rein gar nichts.

Wie ergeht es dir dabei, guter Leser?

Was hältst du davon?

Was fällt dir dazu ein?

Schrecklich neugierig bin ich auf deine Rückmeldung.

thom ram, 18.10.05 (=2017) (mehr …)

Alexander Malofeev / S.Rachmaninoff, Piano Concerto No.2

Sprachlos bin ich. Allerlebendigster Rachmaninoff. Saaagenhafte Interpretation.
Und dankbar bin ich. Begnadete Musiker sterben nicht aus.

Vergass zu sagen. Alexander hat Jahrgang 2001.

thom ram, 12.10. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters, da sich zu zeigen begann, dass die Versuche der Empathielosen, Menschentum zu vernichten, vergeblich gewesen waren.  (mehr …)

Mächtig Bedenkenswertes

Ein Unbekannter wird hier gleich zu Wort kommen, der sich zu einem Artikel in einem Forum geäußert hat, in dem es um den Konflikt in der Ukraine und dessen Perspektiven geht.
Weil er jedoch so richtiges und allgemeingültiges sagt, will ich es euch nicht vorenthalten.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. September 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Zum Sonntag / Musikerin des Jahres 2017 / Busch pur

Ja. Musiker des Jahres 05 eh 2017, Musikerin des Jahres sei die Yuja Wang.

Also dagegen habe ich nichts. (mehr …)

Die grossen Ideen / Beethoven’s Piano Concerto no.4 – Christian Zacharias plays and conducts

Beethoven’s Piano Concerto no.4 – Christian Zacharias plays and conducts

…schon hundert Mal gehört, immer wieder aufwühlend. Warum ich auf bb ein x-tes Mal auf solch Werk aufmerksam mache? Weil Botschaften eines L.v.B. Ewigkeitsgültigkeit haben und…weil mich diese Musiker umhauen. Vor Wochen erging es mir so mit Barenboim. Und jetzt dieser Christian Zacharias und seine unbändige Räuberbande von Lausanne, ha, was die für ein Komplettengagement hinlegen, diese Romands. Inspiriés et inspirants,  und damit beglückend vom ersten bis zum letzten Tone. Sternstunde.

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Details, soo menschlich schön hübsch im besten Sinne, da sich optisch zeigt, was diese Musiker akustisch peermaneeent manifestieren: Wahrheiten, kosmisches Zwinkern im Wechsel mit Egowichtigkeiten, welche sich auch wieder auflösen in reinem Gefühl. Also für optisches Verstehen gehe auf

1:34 / 7:03 / 10:53 /15:27 und so weiter und so weiter, leise klare gute liebe Signale des Reichtums.

Ram, 03.08. im Jahre 5 des beginnenden neuen Zeitalters.

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Vibrationsfreies Wochenende / Argerich / Beethoven Klav. Konz. I

Für mich eine Trouvaille erster Güte. Ein Beethoven Klavierkonzert, gespielt auf Instrumenten so, wie sie damals waren, gespielt so, wie man damals spielte, nämlich auf  a’=332Hz und ohne Vibrato.

Uaahhh, welche Wohltat für Ohr, Hirn, Seele, Bauch und Herz.

Es ist der Witz! (mehr …)

Ryke Geerd Hamer / Mein Studentenmädchen / Heilgesang

Vor zwei Stunden berichtete ich, dass Ryke Geerd Hamer „ins Jenseits gegangen“ sei. Kommt mir nun ein Gesang ins Ohr von diesem Mann. Da bin ich sprachlos.  (mehr …)

21.Juni 19:19 MEZ / Freude, schöner Götterfunken II

Der Kommentar Ludwig des Träumers haut mich um, wie soll ich es ausdrücken, es ist einfach nur saugut, jedenfalls habe ich eben eine halbe Kleenexpackung verbraucht.

Und? Wozu die Aufregung? (mehr …)

21.Juni 19:19 MEZ / Freude, schöner Götterfunken I

Wer an Magie glaubt, glaubt damit an die schöpferische Kraft der Gedanken.

Wer die schöpferische Kraft der Gedanken erkannt hat, für den ist Magie entschlüsselt.

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In diesem Sinne rege ich dich, guter Leser, an, in dich zu gehen und dich zu fragen: Ist die Idee gut?

Wenn ja, dann ist klar, was zu tun ist.

🙂

thom ram, 16.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen freudig singen, da sie froh sind und wissen, dass Freude Freude kreiert.  (mehr …)

Hebe deine Augen auf / Gesegnete Momente / Zack, hin zu heute

Hebe deine Augen auf zu den Bergen,
von welchen dir Hilfe kommt.
Deine Hilfe kommt vom Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuss nicht gleiten lassen,
und der dich behütet, schläft nicht.

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Ich stiess soeben in der Kosmischen Tagesschau darauf und wurde, stracks, in helle Erinnerungen geworfen.

Wir sangen das damals auch. (mehr …)

Illusion und Wirklichkeit

Für manche ist die grobstoffliche Existenz, auch das eigene Leben, reine Illusion, wie auch die lineare Zeit, das Werden und Vergehen.
Andere sehen in jedem Leben eine Bereicherung ihres Erfahrungsschatzes und nehmen es gern als Aufgabe an.
Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Betrachtungsweise, im Blickwinkel und in der Gewichtung.
Luckyhans, 26. Mai 2017
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Wenn wir uns dem obigen Thema nähern wollen, ist es sinnvoll, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären.

(mehr …)

Markéta Prokopovičová / Johann Sebastian Bach / Praeludium und Fuge in Es – Dur

Und weil mir heute einfach nach Musik ist, hänge ich dieses mein Bachsches Lieblingsriesenwerk nochmal obenrinn in bb.

Du brauchst meinen Senf dazu nicht zu lesen, lieber Besucher. Ich sage das Wichtigste:

In Musik gegossene, grandiose Architektur.

Die Organistin spielt so lebendig gestaltet, dass es mich umhaut. Und die Orgel ist die Wucht, die Aufnahmetechnik perfekt.

thom ram, 10.04.0005

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Das grosse Es-Dur! Das Gigantische. Es war eines meiner Leibstücke. (mehr …)

Marcelito Pomoy / I pray you’ll be our eyes

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Original: „The Prayer“ (Celine Dion/Andrea Bocelli)

Hier: Marcelito Pomoy

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THE PRAYER SONGTEXT

I pray you’ll be our eyes

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Kleine Feuer / Menschen

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Obwohl wir das schonmal hatten in bb…also angesichts und angehörs dieser Menschen quillt die Träne. Blödstaunzuschauertum. Betroffenheit, freudige. Kinder dirigieren, winken, tanzen und horchen mit Däumchen im Mund. Charaktergesichter blühen auf.  (mehr …)

Johannes Brahms / Cellosonate 1, Op.38, e-moll

Heute ist wieder so ein Tag, da suche ich Spuren reiner Inspiration, will mich innerlich reinigen. Habe heute noch mehr darüber erfahren, was in Bali und in gesamt Indonesien auch noch so läuft, was  in den Ferienprospekten und Schulbüchern und Zeitungen nicht steht. Wenn ich es verdaut haben werde, werde ich vielleicht berichten davon. Es gibt Zeitgenossen, die sagen abschätzig, ich sei eben vom schwierigen Europa abgehauen, ab ins Paradies. Wer Solches sagt, kennt von Bali/Indonesia nur einen Aspekt von Mehreren.

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Ich gedachte, etwas mir ganz Vertrautes hervorzukramen und erinnerte mich der zwei Brahmscellosonaten. Sie müssten Cello-Klaviersonaten heissen, denn die beiden Instrumente spielen auf Augenhöhe, übernehmen Neben – wie Hauptrollen. Die hier vorliegende Sonate spielte ich selber mir Leidenschaft. Die zweite war mir technisch zu schwer. Im nächsten Leben dann. Brauch ein besseres Gedächtnis für schwereres Zeugs. Bereits bestellt.

Die Aufnahme, die ich heute gefunden habe, übertrifft alle bisher Erlebten. Die beiden Musiker lassen sich von Brahms inspirieren, dass es knallt. Genial, kongenial gespielt, von beiden, und phantastisch sich ergänzend. Für mich sind da nur zwei Wermutstropfen: (mehr …)

Zum Sonntag / Es bsunders feins Müsigli

Haydns Sachen mochte ich nicht. Seine Stücke für eine Flötenuhr schon, ich spielte sie unzählige Male.

Hier sind drei davon, auf wunderwunderschöner Orgel in einem akustisch tollen Raum herrlich musikantisch gespielt, ich konnte es nicht besser, und haha, das will was heissen.

Man sagt, dass Haydn einen Freund zu Besuch hatte, und dass dieser Freund beschriebene Notenblätter im Papierkorb gesehen und gefragt habe, was das sei. Haydn habe eine abschätzige Antwort gegeben im Sinne von: „Nichts wert, Abfall.“ Der Gast habe diesen Abfall genommen und damit für uns gerettet: Die Stücke für eine Flötenuhr.

Lieber Leser, mache dir und den deinen ein schönes Wochenende 🙂

thom ram, der ausrangschiirte Orgelist, 25.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen viel singen und lachen.  (mehr …)

Zum Wochenende / Rachmaninov 2 / Die geballte Ladung

Das Zwote von Rachmaninov ist alleine schon die geballte Ladung. Nun aber bin ich wieder einmal verschiedene Interpretationen durchgegangen und hänge die geballte Ladung, voll verrückt, gleich fünf mal raus. Es ist erhebend, unglaublich auch, denn bei jedem Einzelnen dieser fünf Konzerte denke ich: Das ist das Beste.

Es gibt kein Bestes. Bei jedem gibt es besonders Begeisterndes, angefangen vom Tonmeister, der mehr oder weniger genial aussteuert, über die Ausstrahlung des Dirigenten, die Beziehung des Dirigenten zum Orchester, der Freudigkeit der 100 Orchestermusiker, nicht Töne zu spielen, sondern mit Herz und Seele und Emotion und Gefühl zu musizieren, bis natürlich gelandet bei den verschiedenen Arten der Solisten, dies Monsterwerk hinzulegen.

Technik? Meine Güte. (mehr …)

Wochenanfang / Felix Mendelssohn / Orgelsonate VI / Vater unser

Warum die schönsten Sachen zum Wochenende?
Ein Lehrerkollege von mir, ein Begnadeter, der machte es anders rum. Montags, zum Wochenbeginn, bot er seinen Schülern das, was sie am meisten liebten: Eine tolle Geschichte erzählen oder vorlesen. Oder Theater spielen. Eines von Beidem.
Was freuten sich die Kinder auf den Montagmorgen! (mehr …)

Celibidache

Celibidache. Die Legende. Seine Einspielungen mit den Münchnern, die Bruckner Sinfonien, Sternstunden der Menschheit, insbesondere die Dritte und Achte, bei EMI.

Neu lerne ich dieser Tage seine Beethovensinfonien kennen. Darf nicht wahr sein, dass ich das vormals nicht angetroffen habe. Saagenhaft. Jeder kennt diese Werke, die Sinfonien Beethovens, doch soo gespielt…unglaublich, es ist eine Offenbarung für mich.

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Celi war beliebt, weil gottbegnadeter Dirigent, und gefürchtet wie der Teufel, denn er konnte einen Ochestermusiker mit einem einzigen Satz fix fertig und zur Schnecke machen. Grosses Orchester (über 100 Musiker) Das Orchester tobt Mahler. Er klopft ab. Sagt, ohne ins Orchester zu blicken: Takt 267 und 268, zweite Geige, drittes Pult, die Person von mir aus gesehen rechts hat falsch gespielt. Er hörte, was keiner hören kann und dies sein Wundergehör setzte er gelegentlich ein, um straffste Aufmerksamkeit zu erwirken. Der betroffene Musiker, nun, der konnte dann zum Psychiater…

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Nun bin ich glücklich, diese biografische Werk über Celi gefunden zu haben, umso mehr als ich den Eindruck bekommen habe, dass der alternde Cebi dann zu all seinen Fähigkeiten hinzu Herzlichkeit entwickeln zu können. Könnte es sein? (mehr …)

Kleines Feuer / Inspirierte Menschen

Wer sowas macht, der nährt eines der kleinen Feuer, von denen ich gerne berichte. Wie ergeht es einem der Chorsänger? Schau-hör‘ rein, Leser, und denke es dir aus. Einfach nur saubestgut, meine ich.

Ich machte damals mit Chor und Schülern immer wieder mal Aehnliches, doch nicht in dieser ausgeprägten Form, ich kam nicht ganz da hin. Oh hätte ich damals dieses Vid gesehen, ich wäre in die Vollen gegangen.

thom ram, 09.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen vom Alles-was-ist, was Freude spendet, frei einfliessen lassen und es auf Mensch – und Erdenebene transformieren.  (mehr …)

Petr Eben / Sonntagsmusik / Moto Ostinato

Tauche in mein früheres Leben ein. Dieses Moto Ostinato war eines meiner Leib – Leib – Stücke. Petr Eben, welch liebenswürdiger Mensch muss er gewesen sein. Ich, der kleine Orgel-Lokalmathador, spielte viele von Ebens Werken, und ich wandte mich per Brief an ihn, ich hatte einige Fragen. So menschlich freundliche Antworten erhielt ich von ihm!

Was ich es liebte, seine Werke zu üben. Ich badete darinne, in seinen mit Pfeffer und Chili angereicherten Harmonien im Sinne von Neuzeit. Ich schwelgte in seinen grossen und kleine Bögen im Sinne von Romantik, ich liebte seine exzentrischen rhythmischen Einfälle. Ich ging auf in seinen geheimnisvollen Passagen, und wenn er die Hunde von der Kette losgelassen haben wollte, dann, ja dann gab es mir einfach eins über s andere Mal was. Entfesselte Macht, die grosse Orgel stürzt sich in den Raum und haut den kleinen Menschen um. Ha, es war in meinem Sinne.

Im Moto Ostinato geht dies Freiwildgetümmel los ab 3:38.  (mehr …)

Anton Bruckner / Symphonie Nr.7 / Claudio Abbado – Sergiu Celibidache

Ich stelle voraus: Das KKL (Kultur- und Kongress- Zentrum Luzern) ist in meinen Augen aussen tolle Architektur, innen für mein Ohr akustisch…äh…wie sage ich das höflich? Ich weiss nur, dass ein guter Toningenieur sehr viele Miks aufhängen muss, um ein einigermassen gutes Klangbild einzufangen, und die Faustregel lautet: Je weniger Miks es braucht, desto besser ist die Raumakustik.

Somit haben die Luzerner Festival Strings mit Claudio Abbado gegenüber den Münchnern mit Celi in Tokyo ein akustisches Handicap.

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Brucknersinfonien sind nicht jedermanns Sache. (mehr …)

Mozart / Introduktion und Fuge

Warum nur spielte ich dieses Werk nie im Konzert? Die Fuge ist etwas vom Genialsten, was mir in der Welt der Musik begegnete. Da ist die Klassik mit schön klaren Melodien und einfachen Harmonien, da ist der Barock mit der den Komponisten fordernden priesterlich strengen Form der Fuge, da ist – aber hollaaaa! –  Ausscheren in unklassisch eng streng reibende Disharmonie, welche Strawinsky und andere Klang-Auspresser vorausnimmt, und da ist eine Eleganz, eingebaut in Statik, und und da ist Leidenschaft eingebaut, das ist unglaublich. Uff, ich hatte es vergessen, dieses Werk. Danke dem Hochlader, der mich auf diese Perle zurückgeführt hat.

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Der Organist.

Ich könnte den Mann knuddeln. Ich würde es auch tun, sollte er eine Frau sein. Endlich wieder ein Orgelspieler, der keinen Besenstiel gefressen hat, der versteht, wenn ein Auftakt abspringt und Zeit braucht, bis er landet, nix Metronom verschluckt, Leben verstanden. Begeistertes Vorwärtsstreben zum Ausdruck gebracht – ohne den Halt zu verlieren. Ab so lut great. Wetten, der Mann macht Sport oder Tanz  oder mindestens Yoga. Vollkompliment, aber holla.

Die Orgel.

Erstens sind meine Ohren halb kaputt. Zweitens ist Orgelwiedergabe per Lautsprecher immer stark verfälscht. Also schwer zu sagen, wie die Orgel dort im Raum wirklich klingt. Für mich per Kopfhörer klingt sie gut.

Der Tonängscheniör.

Der Mann hat Sachverstand. Er hat es so gerichtet, dass die Strukturen klar sind, dass aber der Hall des Raumes mitschwingt. Toll!

Danke, Kirchenbauer, danke, Orgelbauer, danke Organist, danke Tonmeister, danke Rauflader in die Duröhr, und? Danke unserem grossen Bruder Wolfgang Amadeus, dem, so lautet die Überlieferung, solch Kleinigkeiten zwischen Furzen und Gorbsen (richtiges Wort für das primitivdeutsche „Rülpsen“) zugefallen seien.

thom ram, 30.11.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen gerne singen, gerne tanzen, gerne Instrumente spielen, gerne Gesang hören, Tanz schauen, Instrumente bauen.

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Sandmännchens Erinnerung / Mendelssohn

Schon lange habe ich gebettelt, es tun zu dürfen. Heute hat Bossi genickt. Er hat aber gesagt, ich solle sagen, er habe nicht gesagt, dass er das wolle.  (mehr …)

Hätte ich ein rotes Telefon zu Wladimir Putin, dann würde ich…

…ihm diese Musik kredenzen, nachträglich zu seinem eben stattgefunden habenden 64. Geburtstag.

Warum? (mehr …)

In Memoriam Peter Mieg

Peter Mieg gehört zu meinen Jugendreminiszenzen. Peter, echter Uomo Universalis, lebte in einem geerbten, wunderschönen, verwunschenen grossen Haus an 1A Wohnlage in Lenzburg, am Hang, direkt unter der Burg.

Des Morgens komponierte er, des Nachmittags malte er.  (mehr …)

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