bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Rudolf Steiner

Das besondere Lexikon / Steiner Datenbank / Eine Fundgrube zum Werk Rudolf Steiners

Hoch verdankenswerter Weise hat Renate meine Nase auf die Fundgrube zum Werke Rudolf Steiners gedrückt. „Fundgrube“ ist gut. „Schatzkammer“ wäre angemessener.

Ich lehnte RS bis vor 15 Jahren ab. Es stiess mich ab, dass er sich hinstellte und Weltenbilder als Tatsachen hinstellte, die „er doch gar nicht „wissen“ konnte“.

Heute habe ich keine Mühe damit. Was RS sagte, das wusste er eben. Nur weil ich in Sachen Einsichtsmöglichkeit in – ich sage mal, in den universalen Geist – eine Flasche bin, kann ich nicht ausschliessen, dass ein anderer Mensch solche Einsichten eben vollziehen kann.

Und nun diese Fundgrube Schatzkammer! (mehr …)

Hans Bonneval / Wahrheit heilt

Wahrheit nährt die Seele.

Seit vier Jahren ständig im Netz, kaufe ich selten Bücher. Dieses Buch, soeben habe ich es bestellt. Da geht es an unsere Quellen, an letzte Wahrheiten, basierend auf Erkenntnissen Rudolf Steiners.

In Querdenken TV steht eine Einführung dazu, es erübrigt sich, dass ich selber etwas dazusenfe.

Dank an Security Scout, der in bb auf das Buch hingewiesen hat.

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QuerdenkenTV: (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 14 (Schluss) / Fragenbeantwortung

Nichts geht verloren. Die in früheren Daseinsformen erworbenen Fähigkeiten sind Basis für das, was wir heute entwickeln. Leuchtet mir ein und ist mir tröstlich.
Lieber Leser, das war’s mal mit Rüdi Steiner 🙂
thom ram, 21.11.2015
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FRAGENBEANTWORTUNG

Es liegt folgende Frage vor: Wenn wir durch immer neue Verkörperungen in den aufeinanderfolgenden Rassen uns neue Fähigkeiten aneignen sollen, wenn ferner nichts von dem, was die Seele durch Erfahrung sich angeeignet hat, aus ihrem Vorratsschatz wieder verlorengehen soll, – wie erklärt es sich, dass in der Menschheit von heute so gar nichts übriggeblieben ist von den zu jenen Zeiten so hochentwickelten Fähigkeiten des Willens, der Vorstellung, der Beherrschung von Naturkräften? (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 13 / Leben der Erde / Der viergliedrige Erdenmensch

…und endlich landen wir in unserer gegenwärtigen Heimat…und spannend ist es, wie ein Kriminalroman…

thom ram, 21.11.2015

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Folge 13

Rudolf SteinerRudolf Steiner
Aus der Akasha-Chronik
Gesammelte Artikel aus der Zeitschrift „Lucifer- Gnosis“ 1904/05

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LEBEN DER ERDE

Es ist in den vorangegangenen Ausführungen gezeigt worden, wie sich aufeinanderfolgend die Bestandteile bilden, welche die sogenannte «niedere Menschennatur» ausmachen: (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 12 / Das Leben auf dem Monde

Höchste Zeit, diesen Zyklus zu vervollständigen…

thom ram, 21.10.2015 (mehr …)

Gedanken zum Tage – 29. September 2015

Der „Blutmond“ ist vorbei und so mancher ist geneigt, aufzuatmen. Gemach, denn die Zeit der Prüfungen ist noch lange nicht vorbei, und es kann noch sehr hart werden. Das ist kein Grund, die Angst wieder hochkommen zu lassen, aber der Blick muß frei und offen bleiben auf alle möglichen Ereignisse.

Dazu wollen wir heute einige Anregungen geben.
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Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 11 / Das Leben der Sonne

Da kann einem schon der Kopf wirbeln. Der Mensch, drastisch dargestellt als Mineral, wohlgemerkt als Mineral, welches nicht unseren Mineralien entspricht, also eine mir unvorstellbare Form aufweist. Der Mensch als Pflanze, aber bitteschön auf der Sonne lebend. All die Kräfte, welche gewirkt haben. Und so weiter und so weiter…

Meine Synapsen sehen sich zu neuen Vernetzungen genötigt. Ich halte das für Entwickelungs-förderlich. 

Danke, Rudolf Steiner!

thom ram, 09.09.2015

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Rudolf Steiner / Aus der Akasha – Chronik 10 / Die Erde und ihre Zukunft

7×7=49

Von unseren zukünftigen Runden.

thom ram, 31.08.2015

P.S. Weiss der Geier, warum ich heute die Formatierung nicht hinbekomme. Nachwirkung vom Vollmond vermutlich. (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 9 / Von der Herkunft der Erde

Den Menschen, wenn auch in weitestgehend anderer Form, den gab es schon vor der Erde. Die Erde ging erst durch Saturn-, dann durch Sonnen- und Mondbewusstsein, um sich mit dem Menschen zusammenzuschliessen und sich gemeinsam weiter zu entwickeln.
Lieber Leser, verstehst du den Text auch so?
thom ram, 25.08.2015
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Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 8 / Austritt des Mondes

Das ganze Buch ist sehr dicht und sehr nahrhaft, das hier vorliegende Kapitel für mich ganz besonders. Luziferische (Sonnen-) Kräfte, welche auf des Menschen oberen Teil, den Denkenden, wirken. In der Entwickelung höher stehende Mondkräfte als die luziferischen es sind, welche des Menschen unteren Teil, den Triebhaften, beeinflussen. Schon mal sowas gehört, lieber Leser? Stellt man sich das in der Regel nicht gerade umgekehrt vor? Und so, wie es bei Rudolf Steiner daherkommt, hat es seine Richtigkeit. 
Ein Statement über die Aufgaben, Pflichten, Möglichkeiten und Grenzen eines Vergangenheits- und Zukunftssehers ist eingeflochten,
und mehr noch ist zu erfahren…
thom ram, 22.08.2015
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Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 7 / Anfang der gegenwärtigen Erde / Austritt der Sonne

Hier bist du, lieber Leser,  eingeladen, dich von Rudolf Steiner in „Zeiten“ zurückführen zu lassen, da Sonne, Mond und Erde noch eins, und da Mineral, Pflanze, Tier und Mensch im Entstehen begriffen waren…wenn auch in ganz und gar anderer Art der Materialisation als heute. In Zeitbegriffe lässt sich das kaum mehr fassen, denn diese Daseinszustände waren mehr Idee als das, was wir als Materie zu bezeichnen pflegen. Man darf getrost sagen, dass wir einen Blick ins Zeitlose werfen.
thom ram, 21.08.2015

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Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 6 / Die hyperboräische und die polarische Epoche

…und von Kapitel zu Kapitel wird es noch spannender.
Danke, Rudolf Steiner!
thom ram, 19.08.2015
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Folge 6 (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akashachronik 5 / Die letzten Zeiten vor der Geschlechtertrennung

Lieber Leser, ergeht es dir ähnlich wie mir? Von Kapitel zu Kapitel wird mir das, was Rudolf Steiner erzählt, leichter verständlich, und immer mehr sehe ich, dass all das Beschriebene der grauen Vorzeit viel damit zu tun hat, was und wer ich heute hier bin. Kaum etwas, was er von unseren Vorfahren erzählt gibt es, was ich nicht auch in mir selber trage, das Eine mehr, das Andere weniger. Ich bin komplett fasziniert. 

Danke, Rudolf Steiner!

thom ram, 18.08.2015 (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akashachronik 4 / Die Trennung der Geschlechter

„Die Trennung der Geschlechter“, dieses Kapitel hat es in sich. Fragen, welcher jeden denkend – suchenden Menschen umtreiben, werden angerührt. Es ist die Rede von Eigenschaften der Seele, von Mann und Frau, von Liebe, von Sinnlichkeit, von sinnlicher Liebe. Was Rudolf Steiner hier in der Zeit Lemuriens sieht, reicht direkt in unsere Gegenwart hinein und lässt uns besser verstehen, wie wir sind und warum wir so sind, wie wir sind.

Ein Kapitel zum dreimal Lesen…

thom ram, 17.08.2015  (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 3 / Lemurien

Einer Anmoderation bedarf es nicht. Rudolf Steiner führt das Thema „Die lemurische Rasse“ selber sorgfältig ein.

Ich möchte nur auf Eines hinweisen, das ist das Wort „Rasse“. Man darf füglich annehmen, dass Rudolf Steiner nicht die gleichen Inhalte dachte, wenn er das Wort „Rasse“ einsetzte, als es ein Hundezüchter oder ein dem Rassenwahn verfallener Fundamentalist tut. Für den Hundezüchter und den Fanatiker sind Rassen eine einfach materialistische Sache: Dieses Weibchen und Männchen haben diese und diese und diese Eigenschaften. Sie vermehren sich und das ist dann eine Rasse. Fanatiker meinen dann, Weisse seien besser als Rote, Blauäugige den Braunäugigen überlegen, Blibli Sprechende intelligenter als Blublu Sprechende, schnell mit dem Schwanz Wedelnde tüchtiger als die Langsamwedler und viele viele solche Auswüchse linearen Denkens.

Ich nehme nicht in Anspruch, umfassend sagen zu können, was Rudolf Steiner mit „Rasse“ meint. Vielleicht helfen uns einige geneigte Leser? Doch tritt für mich klar zu Tage: Bei Steiner ist alles im Fluss. Er schreibt noch und noch davon, dass eine Rasse bereits den Keim der nachfolgenden Rasse in sich trägt, und dass sie von ihren vorhergegangenen Rassen beeinflusst ist.

Der Begriff „Rasse“ war vor hundert Jahren möglicherweise weniger belastet als er es heute ist, möglicherweise würde Steiner heute einen anderen Begriff wählen, zum Beispiel „Gemeinschaft“ oder „Inkarnationsgruppe“ oder „Geistesmaterialisierung“ oder etwas Treffenderes, Einfacheres.

Ich rege an, dass du, solltest du über den Begriff „Rasse“ stolpern, dies links liegen lässest und vorurteilsfrei das zu anschaust, was Rudolf Steiner beschrieben hat.

Dank an Luckyhans für das Formatieren.

Herzlich, thom ram, 16.08.2015 (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 2 / Atlantis 2

Ob man es glaubt oder nicht, es gibt Menschen, die brauchen kein Buch und keine Erzählung, um Einblick in vergangenes Geschehen zu nehmen. Rudolf Steiner war einer von ihnen.

Oh wäre der Geschichtsunterricht in der Schule so gewesen, wie ultraspannend, statt bedepperte Generäle, egogeplusterte Könige, Orte von Schlachten und Jahreszahlen ohne Ende reinzustopfen etwas davon hören, woher wir wirklich kommen!

Was bin ich Rudolf Steiner heute dankbar!

thom ram, 15.08.2015 (mehr …)

Rudolf Steiner / Aus der Akasha-Chronik 1/ Atlantis 1

Habe ich mich so verändert? Was mir von Rudolf Steiner bislang zwischen die Finger gekommen ist, mochte ich nicht lesen. Ich reagierte immer mit: Wie kann dieser Vogel so tun, als ob er Dinge sicher wisse, die er unmöglich wissen kann? Welches sind, zum Teufel auch, seine Quellen? Heute habe ich keine Mühe mit der Vorstellung, dass es Menschen gab und gibt, welche eben nicht so wie ich hören und lesen und schauen müssen, um etwas in Erfahrung zu bringen, sondern die einfach innerlich fragen und darauf die Antworten bekommen.

Danke, Rudolf Steiner! 🙂

Vorliegende Erzählung atlantischer Zeiten liest sich für mich wie ein spannender Roman, nicht zu reden von dem, was darauf noch folgt. 

Vielleicht interessiert dich das auch, lieber Leser? Ich werde in täglichen Folgen einstellen. 

Dank an Luckyhans, der mir dieses Wissen auf den Bildschirm hat flattern lassen. 

thom ram, 14.08.2015
(mehr …)

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