bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Bücher

Die Wand / 1

(Ludwig der Träumer) Was passiert, wenn wir plötzlich und unerwartet von der Außenwelt abgeschnitten sind – auf einer Alm Wiese auf der es keinerlei Versorgungsnachschub gibt, unser Leben bis zum irdischen Ende als Einzelkämpfer gestalten müssen um nicht voreilig zu verhungern? Eines der besten tief in die Seele gehenden Bücher hat Marlen Haushofer dazu geschrieben. (mehr …)

Mit-Landsitzer-Familien gesucht

Aus dem „Netzwerk für Familienlandsitz-Siedlungen“ erreichte uns heute die Anfrage einer Familie, die ein entsprechendes Stück Land für 6 – 7 Familien gefunden hat und nun weitere Mit-Siedler sucht. Alles weitere siehe unten.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Es geht um ein Landstück, für das Christoph und Fatima Gleichgesinnte suchen.
Bitte wendet euch bei Interesse direkt an: lichtsicht@gmx.de

Land in Sicht

Bist Du bereit für Deinen Familienlandsitz ?!

Bist Du auch schon lange unterwegs auf dem Weg zu einem Familienlandsitz in Gemeinschaft und doch scheint der eigene Landsitz nicht in greifbarer Nähe zu sein? Du fragst: Wo kann es das geben in deutschen Landen? – Doch jetzt ist es real:

Es gibt geeignetes Land.

Bebaubar, in Seenähe, zusammenhängend in Siedlungsgröße, bezahlbar, ohne eine besondere Belastungssituation, in reizvoller Landschaft … !

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Abende zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne, dieses mal: Selbstachtung

Guten Tag,
hoffentlich hattet ihr alle eine gute Zeit.

Ich möchte euch wieder herzlich zu unserem kommenden Abend zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne am 19.05.2017 einladen.

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Herrmann Hesse – BÄUME

Wir haben hier schon oft über Pflanzen, Garten, Wald und Bäume geschrieben.
Nun soll der Poet dazu zu Wort kommen – bitte, lieber Herrmann…

Luckyhans, 6. Mai 2017
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Herrmann Hesse – BÄUME

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Was in Syrien tatsächlich geschieht / Botschaft zum 05.05.05

Da ich, begründet in meiner, wohl alterssenil gesteuerten, täglichen Langzeitinternetpräsenz kaum mehr Bücher lese, schaue ich mir Buchempfehlungen meist erst schon gar nicht an.

Heute leitete mich meine Intuition, eine Ausnahme zu machen. Ich leite deine Aufmerksamkeit, lieber Leser, auf das, was mir da entgegen gekommen ist.  (mehr …)

Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Mai

Auch hier können wir traditionsgemäß auf eine großartige Einführung verzichten – wir legen euch diese Idee von einer möglichen alternativen Lebensweise mit diesem Rundbrief erneut ans Herz.
Luckyhans, 04. Mai 2017
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Seid gegrüßt liebe Rundbrief-Leser,

häufig sind wir uns unserer schöpferischen Fähigkeiten nicht bewusst oder stellen sie „unter den Scheffel“, jedoch haucht genau diese unsere Kraft den Dingen Leben ein: Mit unserer Absicht beseelen wir eine von uns durchgeführte Tat oder ein von uns hergestelltes Produkt.
Deswegen ist es auch so wichtig, dass wir unsere Gedankenkraft zum höchsten Wohle aller einsetzen.

Auch dieser Newsletter lebt durch uns – seine Leser – durch unsere Schöpfungen, die wir mit anderen teilen!
Hiermit bist du noch einmal von Herzen eingeladen, dein Licht für alle leuchten zu lassen:
Hast du schon ein Ahnenbäumchen gepflanzt – wie geht es ihm? Womöglich schreibst du schon am Ahnenbuch – das ist extrem interessant, magst du davon berichten? Hast du informierte Samen gepflanzt – erzähle uns doch bitte von deinen Erlebnissen! Verfasst du gern Gedichte oder Lieder – wir würden sie gern lesen und hören!

Wie verändert sich dein Leben, seitdem du die Anastasia-Bücher gelesen hast? Bitte folge deinem Impuls und bereichere uns mit deinen Schöpfungen! Wir freuen uns auf deine Beiträge!

(Yella)
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In diesem Rundbrief findest du:

– Termine
– Verbesserung des Anastasia-Index
– Austausch zum Thema: „Kann man vom Verkauf der Überschüssen auf seinem Familienlandsitz leben“
– „Leute machen Kleider“, Bericht von Yella vom Familienlandsitz „Eibenheim“
– „Eine blühende Zukunft in unserem schönen Dorf“ – eine Vision
– Zitat aus Band 6, „Frohe Botschaft“
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Termine:

3.05.2017 – 14.05.2017   Inspirations-Tage am Quellenwald
20.05.2017   Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
21.05.2017   Besuchertag Lebensgarten Erdweg
03.06.2017 – 05.06.2017   Kennenlernen Lebensgarten Erdweg
10.06.2017 – 11.06.2017   Inspirationstage am Quellenwald
07.09.2017 – 10.09.2017   Anastasia-Festival

Weitere Termine von Anastasia-Leser für Anastasia-Leser sind auf www.wir-erschaffen-band9.de zu finden.
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Verbesserung des Anastasia-Index

Die bescheidene Startauflage des Anastasia-Index neigt sich wohl im Lauf des Jahres seinem Ende zu:

Laut Rückfrage beim Verlag ist an eine Folgeauflage gedacht. Dabei können wohl auch kleinere Korrekturen aufgenommen werden.

Dafür hat Konstantin eine Webseite erstellt, über die Verbesserungsvorschläge eingegeben werden können. Diese werden dann gesammelt an den Verlag weiter gereicht. Konstantin bittet jene, die Verbesserungsvorschläge für den Index haben, diese nun hier einzugeben:
www.waldgartendorf.de/anastasia-index.html
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Gedankenaustausch

Kann man von den Erträgen auf seinem Land leben?

Anfrage von F.
Ich persönlich fände ja mal einen Artikel genial, der sich damit auseinandersetzt, ob man wirklich nur vom Familienlandsitz leben kann und vom Verkauf der Überschüsse. Und da reichen vielleicht auch nur Fragen, die das eigene Denken anregen, etwas, was ja die Basis dessen ist, aus dem alles entsteht… wenn es selbst gedacht oder durchdacht wird. Oft begegnet mir die romantische und manchmal auch sehr idealisierte Vorstellung vom Leben auf dem Landsitz ohne einfach mal bestimmte praktische Erfahrungen zu sammeln und etwas pragmatischer und realistisch an das Projekt heranzugehen.

Was meinst Du? Was sind deine Ideen?

Mag jemand was dazu schreiben?
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Leute machen Kleider

Hallo ihr Lieben, mein Name ist Yella, zusammen mit meinem Mann Christoph gestalte ich seit 2009 meinen Familienlandsitz in Ungarn. Davor lebte ich ein ganz „normales“ Leben als Stadtmaus im viel zitierten Hamsterrad. Auf unserem Familienlandsitz haben wir endlich Zeit zum Nachdenken, wobei die Bedeutung vieler Dinge oftmals in ein anderes Licht gerückt wird. Heute möchte ich ein paar Gedanken zum Thema „Kleidung“ mit euch teilen:

Wie so vielen Menschen ist es auch mir wichtig, Kleidung zu tragen, die mir gefällt und in der ich mich wohlfühle. Da ich mich häufig in der aktuellen Mode nicht wiedergefunden habe, habe ich „damals“ relativ viel Zeit dafür aufgewendet, das Richtige für mich zu finden. Dabei hatte ich schon immer den Traum, mir meine Kleider selbst nähen zu können, allerdings bin ich nie mit einer Nähmaschine in Berührung gekommen und in meinem Kopf gab es das Bild, dass man das Nähen „gelernt“ haben muss, sonst kann man es eh nicht.

Ich kann mich erinnern, dass ich beim Lesen von Anastasias Beschreibung eines passenden Kleides für eine Frau beim Kennenlernen eines Mannes gedacht habe, dass das genau eines nach meinem Geschmack wäre. Aber wo soll man sowas finden?! Ist ja schließlich gerade nicht in Mode…

Als ich meinen Familienlandsitz bezog, rückte das Thema Mode erstmal in den Hintergrund – es gab so viel anderes zu lernen und zu entdecken, unsere Kleidung musste hier in erster Linie praktisch sein und dreckig werden können. Mein Traum vom Nähen war allerdings die ganze Zeit lebendig, vor allem, da ich hier die Muße hatte, darüber nachzudenken, was mir wirklich gut tut.
Ich habe über die Bedeutung des Rockes für die Frau in der wedischen Kultur gelesen, muss jedoch sagen, dass ich einen langen Rock auf dem Landsitz recht unpraktisch finde: Beim Arbeiten im Garten breitet sich eine störende Stoffblume um einen herum aus , sobald man in die Hocke geht, steht der Hund auf dem Saum, beim Weiterlaufen steht man dann ohne Rock da und beim Spazieren durch eine natürliche Blumenwiese zerren die anhänglichen Vertreter der Flora am Stoff oder man verwickelt sich in Ästen, außerdem wird der weitschwingende Rock schnell zum unfreiwilligen Krabbeltiertaxi, ganz zu schweigen von Bienen oder Wespen, die sich unter den Stoff verirren und sich den Weg freistechen müssen.

Schon früher, aber auf dem Familienlandsitz erst recht, träumte ich von bequemen, leichten Stoffhosen, die genau auf meine Größe zugeschnitten sind, ich sammelte schon lange Bilder und auch Schnittmuster von Modellen, die mir gefallen, eigens dafür gekaufter Stoff lag schon mehr als ein Jahr bereit und meine Schwiegermutter schenkte mir eine Nähmaschine, die ich lange schüchtern beäugte. Letztes Jahr nahm mich dann meine Nachbarin an die Hand und sprang mit mir über die letzte Hürde und mitten hinein in die konkrete Umsetzung: Meine erste Traumhose nahm konkrete Gestalt an! Ich war extrem glücklich und absolut fasziniert! Seitdem nähe ich „wie verrückt“ und durfte dabei viel lernen. Nicht nur über das Nähen an sich, ich wurde auch feinfühliger, was die Energien angeht, welche in die Gestaltung meiner Kleidungsstücke mit einfließt. Mittlerweile achte ich darauf, dass ich mich nur noch mit guten Gedanken und lichter Absicht an die Nähmaschine setze.

Auch was den Stoff angeht bin ich sensibler geworden: Am liebsten verwende ich Materialien, die ich von meiner Familie bekommen habe, beispielsweise aussortierte Hemden meines Vaters oder Laken von meiner Oma. Diese Stoffe, von mir verarbeitet, ergeben für mich das perfekte Kleidungsstück: etwas, dass mir wirklich gefällt, passt, in dem meine schöpferische Absicht und die Energie meiner Ahnen steckt! Ich wertschätze meine selbst genähten Kleider viel mehr, sie werden gehegt und gepflegt und sind mir fast zu heilig zum Anziehen. Ich fühle mich jedes Mal ‚besonders‘ in ihnen, fasziniert davon, dass ich selbst Schöpferin eines Alltagsgegenstandes bin. Das mag etwas albern klingen, aber genau so ist es: besonders wir Deutschen haben bisher gelernt, dass wir für alles einen Schein haben müssen, um etwas zu können. Ich hatte keinen „Nähschein“ und die Erfahrung, etwas „trotzdem“ zu können hat für mich auch nach acht Jahren „learning by doing“ noch immer etwas Faszinierendes, jede dieser Erfahrungen bringen uns ein Stück mehr in unsere Souveränität als göttliche Schöpfer.
In diesem Sinne wünsche ich dir einen schöpferischen Mai!
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Eine blühende Zukunft !

Eine Vision von Cornelia und Andreas vom Familienlandsitz: „Familien-Lebensgarten am Quellenwald“

„Wir sehen das Dorf erblühen. Nach und nach finden immer mehr Menschen, die im Einklang mit der Natur blühende Paradiesgärten erschaffen, am Quellenwald ihr neues Zuhause.

Es wird ein Fest gefeiert. Alle tragen dazu bei. Es gibt einen bunten Markt mit alten Handwerken, Produkten aus den Gärten und liebevoll hergestellten Dingen. An dem schmackhaften Essen freuen sich alle Dorfbewohner. Sie lachen, tanzen und singen miteinander.

Die Dorfbewohner sind inspiriert. Sie spüren, dass auch sie Schöpfer einer neuen Zeit sind und das Leben im Dorf wieder lebenswert ist. So beginnen auch sie. Sie reißen ihre Betonflächen auf, säen Blumen und verwandeln öde Rasenflächen in blühende Wiesen. Unnötige Gebäude werden zurückgebaut.

Ehemalige Landwirte haben wieder eine sinnerfüllte Aufgabe. Mit ihren Maschinen und ihrem großen Wissen helfen sie den Menschen bei der Gestaltung der Hektare. Aus Rapsfeldern werden Blumenweiden, Streuobstwiesen und blühende Familien-Lebensgärten. Schreiner, Schmiede, Schneider und viele andere Handwerker sorgen dafür, dass wieder alles, was zum Leben benötigt wird, vor Ort vorhanden ist.

Alte und junge Frauen sitzen abends zusammen und spinnen Wolle, stricken Strümpfe, Jacken und Pullover aus der Wolle von den Tieren der Landbewohner. Viele junge Familien, die hier ihren Heimatort gefunden haben, verwandeln die Felder um den Ort herum in Lebensoasen für Mensch, Tier und Pflanzen. Sie pflanzen Büume, legen Gemüsegärten und Teiche an, bauen kleine Häuser mit den natürlichen Materialien aus der Umgebung. Auch alleinstehende und ältere Menschen fühlen sich im Dorf sehr wohl und haben ihre Aufgabe.

Es ist genügend für alle da. Die Menschen beliefern die Region mit köstlichem Gemüse und Obst aus ihren Gärten. Viele Menschen kommen von weit her, um dieses nun wieder autarke Dorf zu erleben. Auch die einzigartigen selbsthergestellten Produkte sind ein Magnet für Gäste.

In der alten Dorfkirche finden Konzerte statt. Die, in der Natur eingebettete, Freilichtbühne wird für die verschiedensten Veranstaltungen gerne genutzt. Einmal in der Woche ist auf dem Dorfplatz ein Markt, zu dem Menschen aus der ganzen Region strömen.

Menschen aller Altersgruppen sind glücklich, eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Sie sind glücklich, die Erde aufblühen zu sehen und Teil einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu sein. Und sie sind glücklich, dass ihre Kinder, Enkel und Urenkel wieder eine lebenswerte Zukunft haben.“

Diese Vision ist 2014 entstanden und wir verabeiten darin die Erfahrungen, die wir mit dem Aufbau unseres Familien-Lebensgartens in unserem Dorf machen.

www.quellenwald.de
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Frohe Botschaft
aus Anastasia – Das Wissen der Ahnen, Seite 246

„In vielen Religionen zu allen Zeiten wurde über Gott gesprochen, aber in keiner wurde etwas von dem Offensichtlichen erzählt, und zwar davon, dass der Mensch, wenn er bewusst mit der Natur kommuniziert, er mit dem Göttlichen Gedanken kommuniziert. Den Raum verstehen – heißt Gott verstehen. Und sogar allein nur der Gedanke, der Traum vom Familienlandsitz, wo alles in Harmonie mit einem ist, ist in seinem Kern Gott näher als die vielen und ausgeklügelten religiösen Rituale der Menschen. Die Geheimnisse des Alls werden sich dem Menschen öffnen. Fähigkeiten wird der Mensch plötzlich in sich entdecken, die heute noch nicht einmal in den kühnsten Vorstellungen existieren. Und der Mensch wird in Wirklichkeit zu Gott, der Mensch, der beginnt, eine göttliche Welt um sich herum zu schaffen.“
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www.Familienlandsitz-Siedlung.de
Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de

Alles rodscher, oder?

Alle Leute um mich herum sind mit irgendetwas intensiv beschäftigt – die einen damit, sich brav in die Anforderungen der täglich immer irrer werdenden Welt einzupassen, andere damit, den verschiedensten aktuellen Verschwörungspraktiken auf den Grund zu gehen, manche auch damit, sich immer tiefer in die esoterischen Scheinwelten vom „alles ist eins“ zu vergraben… Kaum einer hat mehr Zeit dafür, den Blick zu heben und die „großen“ Prozesse zu betrachten, die tatsächlich rings um uns vor sich gehen… schaun mer mal?
Luckyhans, 27. April 2017
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Jeder von uns lebt in seiner eigenen Vorstellungswelt, ja: jeder in seiner. Ist auch in Ordnung so, geht ja nicht anders.
Schwierig wird’s nur, wenn man die Dinge, die tagtäglich auf einen einstürmen, beginnt, mit Fleiß „zurechtzuerklären“ – so daß sie in die eigene bisher geschaffene Weltansicht hineinpassen.
Also nicht mehr
wahrzunehmen (= etwas für wahr anzunehmen), was da um mich herum vor sich geht, sondern alles so zurechtzuinterpretieren, daß es mit der vorgefaßten Welt-Anschauung kompatibel ist.

Jedoch ist nichts so konstant wie die Veränderung – sie umfängt uns zu jeder Sekunde, ob wir wollen oder nicht – alles ist in Bewegung, d.h. in Veränderung. Es wäre also nicht sehr klug, sich den sowieso passierenden Abläufen entziehen zu wollen, indem man verharrt, d.h. auf seinen Vorurteilen beharrt.

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Die Trump-Täuschung

Leute wie Lücki und Chaukee haben es gesagt zum Vornherein. Hörstel auch. Ich liess mich täuschen.

Trump versprach Gutes,

und er tut es

nicht.

Er tut zum Angesagten Gegenteiliges.

Hatte er brandschwarz gelogen bei seinen Wahlreden? Wurde er, kaum eingesetzt, erpresst, per Supertechnik umgedreht, oder läuft da ein Klon rum? Interessieren würde es mich, doch änderte sich nichts, wüsste ich es.

Der Text von Buchautor Jahn Kassel könnte inhaltlich von mir stammen. Ich unterschreibe. Danke, Jahn Kassel.

thom ram, 21.04.5 NZ, Neues Zeitalter, dessen Aufzug mit allen Mitteln verzögert wird. (mehr …)

Wahr – alles ganz anders?

Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.

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Ken Jebsen / Gerhard Wisnewski / Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen

Das Gespräch zwischen Ken Jebsen und Gerhard Wisnewski anzumoderieren fällt mir wieder mal ebenso leicht wie schwer.

Leicht fällt es mir, weil ich Vieles sagen möchte. Schwer fällt es mir, weil das, was ich sagen möchte, viel zu viel ist.

Ich beleuchte eine verschwindend kleine Auswahl davon. (mehr …)

22. Einwurf des Ziegelbrenners

Regelmäßig kommt hier bei uns der „Ziegelbrenner“ mit seinen „Einwürfen“ zu Wort – meist geht es um Bücher und Literatur, auch im Anarchismus im besten Sinne.
Bittesehr, Herr Grünklee.

Luckyhans, 4. April 2017
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Zweiundzwanzigster Einwurf des Ziegelbrenners

Liebe lesende Menschen,
ja, ich fühle mich noch in der analogen Kultur beheimatet. Da bin ich natürlich nicht unparteiisch – aber das sind die Vertreter des Digitalen ja auch nicht.

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Hans Bonneval / Wahrheit heilt

Wahrheit nährt die Seele.

Seit vier Jahren ständig im Netz, kaufe ich selten Bücher. Dieses Buch, soeben habe ich es bestellt. Da geht es an unsere Quellen, an letzte Wahrheiten, basierend auf Erkenntnissen Rudolf Steiners.

In Querdenken TV steht eine Einführung dazu, es erübrigt sich, dass ich selber etwas dazusenfe.

Dank an Security Scout, der in bb auf das Buch hingewiesen hat.

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QuerdenkenTV: (mehr …)

Lebens-Alter-nativ-en

Wenn hier auf bb Beiträge darüber erscheinen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld, dann ist das sinnvoll, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
Noch wichtiger ist es jedoch
, vor allem für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies können Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze sein.
Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit
Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
Hier nun eine Zusammenfassung der bisher gesammelten Ifnormationen dazu.
Luckyhans, 29. März 2017
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Zunächst einige praktische Beispiele von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz konkret.

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Der Fehler

Christliche Fabel, gepostet von LH

Ein junger Mönch hatte das Gelübde abgelegt, und eine seiner ersten Aufgaben im Kloster war es, den anderen Mönchen zu helfen, die Handschriften mit den kirchlichen Gesetzessammlungen, Psalmen und Vorschriften abzuschreiben.

Nachdem er eine Woche so gearbeitet hatte, bemerkte der Mönch, daß alle ihre Unterlagen von der vorhergehenden Kopie abschrieben und nicht vom Original.
Sehr verwundert darüber, wandte er sich an den Klostervorsteher.

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Wohin geht die Reise der Menschheit?

(Ludwig der Träumer) Auf der Suche nach einer Antwort komme ich immer wieder auf das mir so geliebten kleinen Arschlochs zurück. Andere nennen es Schlafschaf, Biozombie oder Sklave. Das ist keine Abwertung des kleinen Mannes meinerseits. Nach jahrzehntelangen Studien über diese Frage komme ich zu dem Schluß, daß das Schicksal der Menschheit vom kleinen Arschloch bestimmt wird – und nur von ihm. Nicht irgendwelche Hohl- oder Flacherdler, Außerirdische Halb- oder Ganztagsgötter, Politiker oder sonstige dummdreiste Propheten sondern das kleine A  bestimmt die Reise. Es mag noch eine Weile dauern, bis es soweit ist – das mit dem goldenen Zeitalter. Soweit mein Vertrauen in die Menschen. (mehr …)

Anastasia

Die fünf willkürlich aus den Zusammenhängen gerissenen Texte mögen als Appetitanreger wirken.  Sie sind entnommen dem zweiten von zehn Bänden der Bücher Wladimir Megres über Anastasia, erschienen im Govinda-Verlag:

Anastasia – Tochter der Taiga

Anastasia – Die klingenden Zedern Russlands

Anastasia – Raum der Liebe

Anastasia – Schöpfung

Anastasia – Wer sind wir?

Anastasia – Das Wissen der Ahnen

Anastasia – Die Energie des Lebens

Anastasia – Neue Zivilisation

Anastasia – Die Bräuche der Liebe

Anastasia – Anasta

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Die Fakten weisen darauf hin, dass ein Mensch die Anzeigen elektronischer Geräte aus der Ferne beeinflussen kann.

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Mit fünfzig Jahren konnte er mittags eine Sexorgie mit Zechgelage beginnen und bis vier Uhr nachts durchmachen. Im Anschluss daran besuchte er den Morgengottesdiens, betete und blieb so bis acht Uhr morgens auf den Beinen. Danach ging er nach Hause, wo er Tee trank und bis vierzehn Uhr Besucher empfing, als ob nichts geschehen wäre.

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Die lichten Mächte wussten nicht, was sie tun sollten, denn der Schöpfer ändert ja Seine Harmoniegesetze nicht. 

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Einmal, als Anastasia versuchte, mir etwas über ihre Lebensweise und ihren Glauben zu erklären, und nicht die richtigen Worte fand, geschah Folgendes: Auf einmal wandte sich Anastasia der klingenden Zeder zu, legte ihre Hände an deren Stamm und verhielt sich auf mir unerklärliche Weise. Den Kopf nach oben gerichtet, schien sie mal mit der Zeder, mal mit jemandem hoch oben zu sprechen. Dabei gab sie leidenschaftlich und selbstvergessen bald ganze Worte von sich, bald einzelne Laute. 

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Plötzlich schwieg sie. Dann beugte sie ein Knie, erhob die Rechte, stiess sich mit grossem Schwung von der Erde ab und schoss in die Höhe, fast bis zum untersten Ast der Zeder. Als sie wieder unten war, winkte sie mit der einen Hand und klatschte in die Hände; darauf überflutete eine bläuliche Strahlung die ganze Lichtung. 

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Dieser Band zwei wird auf dem Buchrücken wie folgt vorgestellt:

Im vorliegenden Band 2 der erfolgreichen Anastasia-Reihe erzählt Wladimir Megre, wie sich nach seinem Treffen mit Anastasia sein Leben auf dramatische Weise wandelte und wie es auf Umwegen dazu kam, dass er mit dem Schreiben begann. Die Kette von Ereignissen, die daraufhin ausgelöst wurde, zeigt den überweltlichen, mystischen Einfluss der Taiga-Eremitin und welche Kraft im Traum des Menschen liegt – vor allem dann, wenn er von vielen gemeinsam geträumt wird. 

Anastasia betont die Wichtigkeit der reinen Gedanken für die sprirituelle Entwicklung des Menschen. Die Beziehung zur Umwelt und insbesondere zu den Pflanzen spielt hiebei eine entscheidende Rolle – denn Pflanzen können dem Menschen helfen, eine Atmosphäre der Liebe zu erschaffen. 

Weitere Themen sind das Geheimnis der Heilkräfte des Zedernöls sowie die Bedeutung der Dolmen als kosmische Speicher der Weisheit. Ausserdem erzählt Anastasias Grossvater aus dem Leben seiner Enkelin, die bereits als kleines Kind hochbegabt war und aussergewöhnliche Begegnungen hatte. 

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Ich habe verschiedentlich von Menschen gehört, welche, angeregt durch die Lektüre „Anastasia“, entscheidenden Wandel in ihrem Leben vollzogen haben. Wladimir Putin sei einer von ihnen, was ich persönlich als Tatsache nehme.

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Dank an Freund Josef im Tirol, der mir die Bücher ausgeliehen hat 🙂

thom ram, 13.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen Dinge auf eine Art schaffen, welche man früher als Wunder betrachtet hat.

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Die lustige Hanffibel

Hanf ist eine der Pflanzen, deren sich die Menschen im NZ, im Neuen Zeitalter, dankbar erinnern werden.

Ich hieve den vor 4 Monaten hier erschienenen Artikel darum nochmal ins Visier der Gegenwart.

thom ram, 01.03.0005

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Wir wissen es. Hanf wurde verbannt. Er wurde verbannt, vordergründig, um „Menschen vor Rauschgift zu bewahren“.

In der Tat wurde Hanf verbannt, weil  (mehr …)

Der letzte Akt der Dunkelmächte

Gleich doppelt gemoppelt haben mich Ludwig und Renate auf  „Der letzte Akt der Dunkelmächte“, eines der Werke von Johann Kössner, blicken lassen. Es inspiriert mich, da ich mich für wahre Erd- und Menschengeschichte interessiere, da ich  raus will aus dem Käfig meines kleinen Tagesbewusstseins, da ich weitere Freiheit des Wollens und Willens erlangen will.

Statt etwas zu senfen, hänge ich dir das Inhaltsverzeichnis vor die Nase, lieber Leser. Wetten, du wirst Themen finden, da willst du einfach wissen, was sich hinter dem Schlagwort verbirgt.  (mehr …)

Die Stadt der Sehenden

(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer, 04.02.2017 / 04.02.0005) Einen verregneten stürmischen und kalten Sonntag machen die Politiker verantwortlich für die geringe Kommunal-Wahlbeteiligung in einer westlichen Hauptstadt. Dazu noch 70% leer abgegebene Stimmzettel, während in den Landgemeinden keine Auffälligkeiten zu verzeichnen waren. Es kann nicht sein was nicht sein darf. Nur 13% stimmten für Rechts, 9% für die Mitte und 2,5% für Links. Bezogen auf alle Wahlberechtigten erhielten die Politiker nur noch 5% Rückhalt in der Bevölkerung. Es wurde eine Wahlwiederholung beschlossen, die noch erbärmlicher ausfiel. (mehr …)

Zum Wochenende ;-) 3000 Seiten Wendig

Fast täglich sehe ich dank meinen (und damit deinen) Zulieferern Neues, mir bislang komplett Unbekanntes.

Dank an alle meine/unsere Zulieferer! Die Betroffenen mögen sich bitte angesprochen fühlen.

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Du kanntest ihn schon, den Grossen Wending? Drei Bände?  An die 3000 Seiten Geschichts – Richtigstellung? Wenn  nicht, hier ist er. Alle drei Bände sind im PDF einsicht- und runterladbar. Besser passen würde der Name „Wending“, denn seine Lektüre verspricht, so Manches zu wenden.

Der kleine Teil, den ich nun gelesen habe, überzeugt mich inhaltlich ebenso wie auch sprachlich. Einleuchtend, klar und leicht verständlich kommen mir die Texte daher.

Allein die Quellen nehmen über 15 Buchseiten ein. Das Resultat einer Mammutarbeit wird uns geboten, zack, runterladen und lesen, was Andere in langwieriger Kleinarbeit zusammengetragen haben. Grossartig! Dank an alle Mitschöpfer!

Der Grosse Wendig_Band-1.pdf

Der Grosse Wendig_Band-2.pdf

Der Grosse Wendig_Band-3.pdf

Die drei Bände stehen in der famosen Bibliohek, auf die ich in diesem Zusammenhange hineweisen will: 

https://brd-schwindel.org/downloads/geschichte/

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Appetitanreger aus Band I

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2. Greuelpropaganda auch nach dem Kriege

In den großen Weltkriegen des vergangenen Jahrhunderts wurde als Kriegs- mittel zur Mobilisierung der öffentlichen Weltmeinung gegen den jeweiligen Gegner und zu seiner moralischen Verurteilung in großem Maße Greuelpro- paganda betrieben. Schon im Ersten Weltkrieg waren darin die westlichen Alliierten den Deutschen weit überlegen und von viel geringeren Skrupeln in bezug auf die unglaublichsten Lügen geplagt. In dem Jahrzehnt nach 1918 wurden viele verbreitete Greuelmärchen – teilweise von aufrichtigen alliier- ten Persönlichkeiten selbst – richtiggestellt, so daß sie einen Teil ihrer die Völker gegeneinander hetzenden Wirkung verloren. Das war nach dem Zwei- ten Weltkrieg und infolge der völligen Besetzung Deutschlands grundlegend anders. Jetzt begann erst richtig die alliierte Greuelpropaganda in den von den Siegern beherrschten Massenmedien zu immer größeren Höhen aufzu- laufen. Sie wurde in den Dienst der Umerziehung der Deutschen gestellt, die einer weitgehenden Charakterwäsche unterzogen wurden. Unter der Mithil- fe einer immer größer werdenden Zahl von Helfershelfern wurde mit raffi- nierten psychologischen Methoden den Deutschen das Geschichtsbild der Sieger nahegebracht, bis die meisten es glaubten und für wahr nahmen.

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Lord Halifax lügt Europa in den Krieg

Die kriegerischen Auseinandersetzungen Deutschlands mit einem hoch- gerüsteten, halbmobilisierten Polen bedeuteten 1939 einen Krieg wie hundert andere bisher und bis heute. Erst die Lügen und Intrigen eines einzi- gen Politikers und seiner Hintermänner führten zu einer Ausweitung in ei- nen zunächst europäischen, dann weltweiten verheerenden Krieg.

Georges Etienne BONNET, 1938/39 Frankreichs Außenminister, gehörte zu jenen Kräften in Frankreich, die, eingedenk der verheerenden Folgen des Ersten Weltkrieges, zusammen mit Italien vor und nach dem 1. September den Frieden zu retten suchten. Folgt man den Ausführungen des Historikers David L. HOGGAN,1 so hat London, das ohne Frankreich niemals den Krieg erklärt hätte, von Anfang an alles daran gesetzt, eine Friedenskonferenz zu verhindern. Bereits am späten Abend des 31. August hatte London BONNET gewarnt, daß England jeden Vorschlag zu einer Friedenskonferenz sofort ablehnen werde. Doch BONNET wollte unbedingt am italienischen Friedens- plan festhalten, zumal der französische Ministerpräsident DALADIER bereit war, ihn zu unterstützen. Der britische Außenminister HALIFAX hingegen versuchte nun mit allen Tricks, BONNETS Plan zu vereiteln.

Eine chronologische Übersicht über den 1. und 2. September 1939 zeigt ganz klar, welcher Politiker hier als der Hauptverantwortliche zeichnet.2

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1. September 1939:

HALIFAX drängt Rom, den italienischen Friedenskonferenzplan aufzugeben, während BONNET im Gegensatz dazu Rom bittet, sich weiter um eine Konfe- renz zu bemühen.
17.00 Uhr: Unterstaatssekretär im britischen Foreign Office, Sir Alexander CADOGAN, fordert BONNET auf, Frankreich solle noch am selben Tag mit den Briten in Berlin die Kriegserklärungen übergeben.1 Doch BONNET will am italienischen Friedensplan festhalten.

2. September:

10.00 Uhr: Berlin erhält von Außenminister CIANO den Konferenzplan. HIT- LER und RIBBENTROP zeigen sich sogleich interessiert.
16.00 Uhr: HITLER stimmt dem italienischen Konferenzplan zu. Er erklärte sich bereit, sich in Polen um einen Waffenstillstand für Sonntagmittag, den 3. September, einzusetzen.

16.00 Uhr: HALIFAX informiert BONNET, daß England auf gar keinen Fall einer Konferenz zustimmen werde.
17.00 Uhr: CIANO telefoniert mit HALIFAX, dieser ist über HITLERS Zustim- mung verstimmt. Noch weniger paßt ihm BONNETS Mitteilung, daß das fran- zösische Kabinett bis wenigstens 21.00 Uhr tagen werde. HALIFAX wollte aber am gleichen Abend noch bekanntgeben, daß England und Frankreich sich für den Krieg entschieden hätten.

18.38 Uhr: HALIFAX lügt CIANO vor, daß London ein für allemal die Bedin- gungen HITLERS zur Teilnahme an einer Konferenz ablehne. Es gelingt ihm, CIANO einzureden, daß jede weitere diplomatische Bemühung Roms vergeb- lich sei.

19.30 Uhr: CHAMBERLAIN trat mit der Unwahrheit vor das Unterhaus, der italienische Plan sei abgelehnt worden. Die Deutschen hätten, so lügt er, auf einer Konferenz bestanden, während ihre Truppen in Polen weiter vorgin- gen.

20.00 Uhr: CIANO benachrichtigt Berlin, Italien habe seine Bemühungen um eine diplomatische Konferenz aufgegeben.
20.30 Uhr: BONNET ruft CLANO an und ist entsetzt, als er erfährt, daß Rom den Konferenzvorschlag bereits zurückgezogen habe.

21.50 Uhr: CHAMBERLAIN ruft DALADIER an und fordert ihn auf, noch vor Mitternacht die französische Zustimmung zu geben, Deutschland am 3. Sep- tember um 8.00 Uhr früh ein endgültiges Ultimatum zu stellen. Doch DALA- DIER lehnt ab.

1 DBFP 3 VII Dok. 718 (Documents on British Foreign Policy), London.

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22.30 Uhr: HALIFAX, der genau weiß, daß England Deutschland ohne Frank- reich niemals den Krieg erklären werde, ruft BONNET an und lügt ihm vor, daß England auf jeden Fall sein eigenes Ultimatum überreichen werde. BON- NET entsetzt der Gedanke, daß ein Bruch mit Großbritannien ihm zur Last gelegt werden würde, wenn er nicht nachgäbe. So gibt er HALIFAX die Zusa- ge, Frankreich werde sich seiner Kriegspolitik anschließen.

BONNET verlor den größten Kampf seines Lebens, als er sich der britischen Kriegspolitik unterwarf, die aus HITLERS Krieg gegen Polen einen europäi- schen Krieg werden ließ, der dann wiederum zu einem Weltkrieg ausartete. Allerdings war sich BONNET sehr wohl bewußt, was er tat, als er den Kriegs- plan eines ausländischen Staates annahm. Seine Kapitulation wider seine eige- ne bessere Überzeugung endete nicht nur in einer Katastrophe Frankreichs, sondern in einer ganz Europas.

Damit steht einwandfrei fest: Die Ausweitung zum Zweiten Weltkrieg beruht sowohl auf dem Versagen BONNETS als auch auf den Intrigen und Lügen des Lord HALIFAX und seiner Hintermänner.

Hans Meiser

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Appetitanreger Band II

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Das Massaker von Lippach

In den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 geriet der kleine Ort Lippach nördlich von Lauchheim (etwa 10 Kilometer ostwärts der Kreisstadt Aa- len im östlichen Baden-Württemberg) zwischen die Mahlsteine des Krieges.

Die auf dem Rückzug befindlichen deutschen Truppen nahmen kurz Quar- tier, zogen aber bald nach Süden ab. Am 21. April 1945 kam als letzte Nach- hut eine rund 300 Mann starke Einheit der Waffen-SS und bezog Verteidi- gungsstellung am Ortsrand und im vorgelagerten Gelände. Es waren vorwiegend junge Soldaten zwischen 16 und 18 Jahren,

Am Sonntag, dem 22. April, rollten amerikanische Panzer, von Norden kommend, an und beschossen das Dorf. Die eingesetzten deutschen Solda- ten erkannten nach kurzem Versuch der Verteidigung bald die Zwecklosig- keit eines Widerstandes gegen Panzer, und die Truppe zog sich in südliche Richtung zurück. Dabei – so schreibt der Chronist – seien 36 Soldaten gefal- len. Dies stimmt leider nicht hinsichtlich des Wortes »gefallen«, denn die meisten wurden nachweislich von amerikanischen Soldaten ermordet.

Augenzeugen aus Lippach berichten, daß gegen 13 Uhr die Amerikaner in das Dorf einrückten und offenbar nicht allen deutschen Soldaten ein recht- zeitiges Absetzen gelungen war. Dann versuchten einige der deutschen Sol- daten, über die Gärten zu entkommen, was aber nur wenigen gelang. Einer dieser Männer wurde auf der Flucht erschossen, ein anderer gefangengenom- men. Die folgenden Ereignisse wurden von einem Dorfbewohner beobach- tet: Der Soldat wurde bei seiner Gefangennahme so brutal geprügelt, daß er mehrfach zusammenbrach. Als er sich nicht mehr erheben konnte, wurde ihm mit dem Gewehrkolben der Schädel eingeschlagen und anschließend ein Seitengewehr durch die Brust gestoßen, welches den Körper bis ins Erdreich durchdrang.

Am Nachmittag, gegen 16 Uhr, trieben etwa 20 bis 25 betrunkene schwarze Soldaten unter Gejohle und Musikbegleitung sechs junge deutsche Soldaten vor sich her. Sie wurden mit erhobenen Händen die Dorfstraße entlang zum Friedhof gejagt. Ein Augenzeuge berichtet, daß sie ab und zu in den Straßen- graben geprügelt wurden, aus dem sie sich dann, blutig geschlagen, wieder mühsam aufrappelten. Wo der Weg zum Friedhof die Stationen des Kreuzwe- ges erreicht, feuerten die Amerikaner mehrfach in die Luft und schlugen dann den sechs deutschen Soldaten die Schädel ein. Tags darauf wurden die Toten geborgen: Sie hatten nur eingeschlagene Köpfe, aber keine Schußwunde.

Im Hause Nr. 51 eines Landwirts wurden zwei gefangene Soldaten von betrunkenen Negern in die Scheune des Bauern geführt. Dort legte man sie auf den Tisch der Kreissäge in der Absicht, sie bei lebendigem Leib zu zersä- gen. Als dies wegen Stromausfalls mißlang, schossen die Bewacher die beiden Deutschen einfach über den Haufen. Einer verstarb nach einigen Stun- den, der andere wurde für tot gehalten und in die Hecke hinter dem Gehöft geworfen. Dort wurde er, von Schüssen durchsiebt, gefunden und notdürftig verbunden. Nach Aussage einer Lippacherin veranlaßte am folgenden Tag ein amerikanischer schwarzer Offizier, daß der Schwerverwundete in ein Lazarett kam.

Gegen Abend verließen die US-Truppen den Ort bis auf einige Soldaten, darunter auch der schon genannte Offizier. Dieser Offizier veranlaßte die Bergung und Beerdigung der Toten. Auf der Schafweide fand man noch etwa 10 tote deutsche Soldaten; keiner habe eine Waffe gehabt, dagegen war die Hälfte mit einem Kopfschuß niedergestreckt. Am Ortsausgang, Richtung Baldern, lagen weitere vier unbewaffnete deutsche Soldaten auf freiem Feld, viele Meter von ihren Schützenlöchern entfernt. Die Waffen lagen noch in ihrer Stellung, die Soldaten waren von hinten erschossen worden.

Der Vollständigkeit halber sei noch berichtet, daß an diesem Sonntag, dem 22. April 1945, in Lippach etwa 20 Frauen im Alter zwischen 17 und 40 Jahren von Angehörigen der US-Truppen vergewaltigt wurden. Darunter waren auch einige schwangere Frauen. Dieses Geschehen, dazu sechsund- dreißig tote deutsche Soldaten, von denen einige brutal ermordet wurden, wurde Jahrzehnte lang weitgehend verschwiegen.

Der erwähnte Vorgang hatte ein Nachspiel: »Pershing-General H A D D O C K besucht Massaker-Grab« waren die örtlichen Schlagzeilen im August 1986. Dieser General, Kommandeur der US-Pershing-Einheiten in Europa, hörte von diesem Fall und »ließ in den USA nachforschen. Die Fakten sind unbe- stritten; ein Verfahren gegen die US-Soldaten hat es übrigens nie gegeben«. {frankfurter Kundschau, 16. 8. 1986) General H A D D O C K sprach sein Bedauern über die Vorgänge von 1945 aus. Derartige Exzesse kämen leider in jedem Krieg vor, das Geschehen ließe sich aber leider nicht rückgängig machen. Er könne, über Gräber hinweg, nur um Freundschaft bitten.

Soweit gut und richtig, doch mit einem wesentlichen Unterschied: Deut- sche Soldaten – wäre (!) so etwas vorgekommen – hätten vor einem deut- schen Kriegsgericht wie auch vor der alliierten Rachejustiz die Todesstra- fe erhalten; amerikanische Soldaten aber gingen und gehen straffrei aus. Und das deutsche Fernsehen zeigt in den weitaus überwiegenden Fällen nur Deutsche als Täter, selbst wenn dafür die geschichtliche Wahrheit verbogen werden muß.

Quellen: Aussagen mehrerer Ortsbewohner, Namen dem Verfasser bekannt; Sturmfeder,GmünderLiteraturzeitschriftNr. 3, 1. Jg., April-Mal 1981, S. 58-66; Der Freiwillige, Nr. 4, 1982, S. 16 f.; Schwäbische Post, Aalen, 20. 4. 1985; Aalener Volkszei- tung, Aalen, 26. u. 30. 11. 1985; Südmährisches Jahrbuch 2004 mit einem Erlebnisbe- richt; National-Zeitung, 28. 10. 2005.

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Amerikanische Lügen für die US-BesatzungsSoldaten Ein Beispiel westlicher Desinformation

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» . , . Seit 1933 nach H I T L E R S Machtübernahme wurde der deutsche junge Mann sorglich und gründlich zur Welteroberung, zum Töten und Verrat erzogen (S. 7)…

Die Deutschen hörten nur das, was die Nazis sie hören und lesen lassen woll- ten. Unter anderen ihnen vorgetragenen Märchen hielten sie unerschüttert an dem Glauben fest, die deutsche Luftwaffe habe New York bombardiert und z. T. zerstört, Polen habe die Deutschen angegriffen, und England und Amerika hätten Krieg gewollt, um Deutschland zu zerstören (S. 10). Deutschland hat sich wiederum auf einen seiner alldeutschen bluttriefenden Eroberungs- und Beutezüge begeben. Unter >alldeutsch< verstehen die Deut- schen ihren Traum der Welteroberung… Du als intelligenter Amerikaner weißt sowieso, warum Du in diesem Krieg Deinen Mann stehst. Aber auch die Geschichte bestätigt Dir Deine Überzeugung vom guten Recht und der Würde unserer Sache. Die Geschichte beweist Dir, daß deutsche Angriffslust und deutscher Eroberungswille nichts Neues sind. Durch Jahrhunderte konnte sich die deutsche Streitsucht nur gegenüber den nächsten Nachbarn geltend machen. Aber seit kurzem wurde dank der modernen Erfindungen und dank der Möglichkeit, die Entfernungen auf der Erde zu überwinden, dem Deut- schen die Gelegenheit verschafft, seinen Traum einer Versklavung der Welt wirklich werden zu lassen. Von dem Augenblick an warst Du und Dein Land betroffen.

. , . Die Faschisten der ganzen Welt schlossen einen Bund gegen die Gläubi- gen der Freiheit, und wie die Gelegenheit zur Eroberung günstig schien, über- fielen sie ein friedfertiges Land. Solches aber konnte die freie Welt nicht auf die Dauer geschehen lassen, die Deutschen z. B. hätten niemals aufgehört, sich in andere Länder hineinzudrängen.« (S. 27 f.)

(Aus: Pocket Guide to Germany, zit. in: Hans BERNHARDT, Deutschland im Kreuzfeu großer Mächte, Schütz, Pr. Oldendorf 1988, S. 320)

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Appetittanreger Band III

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Okkulte NS-Verbindungen nach Tibet?

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Die Dämonisierung des Nationalsozialismus begann schon vor der eigentlichen Geburtsstunde des Dritten Reiches. Adolf HITLER war noch nicht einmal Reichskanzler, als Dr. Karl STRÜNKMANN unter dem

Pseudonym >Kurt VAN EMSEN< die »mediale« Natur des »Führers« betonte und damit als Vorläufer all jener gelten kann, die im Nationalsozialismus das Wirken okkulter, magischer oder mystischer Kräfte zu erkennen glaub- ten. In seiner Schrift Adolf Hitler und die Kommenden formulierte er 1932: »HITLER geht seinen Weg in radikaler Traumsicherheit. Er ist eine ausge- sprochen dämonische Persönlichkeit, die restlos vom Weltgeist sich füh- ren läßt.«1

In dieselbe Kerbe schlug im Juni 1934 der christlich-esoterische Autor René KOPP in der französischen Zeitschrift Le Chariot. Bei seinem Ver- such, das Erfolgsgeheimnis von NAPOLEON, MUSSOLINI und HITLER ZU ergründen, führte er auch »außermenschliche Kräfte« ins Feld. FünfJah- re später spekulierte er dann über das »Rätsel HITLER« und die »Möglich- keit eines Kontaktes mit einem besessenmachenden Geist unbekannter Herkunft«.2

Einen bedeutenden Anteil an der Deutung des Nationalsozialismus als »magischen Sozialismus« hatten dann die Gespräche, mit Hitler des Her- mann RAUSCHNING, der 1933/34 Senatspräsident in Danzig war, sich aber dann mit den Nationalsozialisten überwarf. Diese unter dem Eindruck des Kriegsausbruchs mit heißer Nadel im Ausland gestrickte Propagan- da-Schrift, die 1939 zuerst in französischer Sprache erschien, später auf deutsch und englisch, fand bei den Kriegsgegnern Deutschlands weite Verbreitung und dürfte das Bild des Nationalsozialismus dort wesentlich mitgeprägt haben. Während die offiziöse deutsche Historikerzunft die Gespräche lange Zeit als authentische Geschichtsquelle behandelte, wurde RAUSCHNING mitsamt seinem Buch dann 1984 und 1990 von »Außensei- tern< so restlos wie hieb- und stichfest entzaubert und das Buch als Fäl- schung entlarvt.1

1 Kurt VAN EMSEN, Adolf Hitler und die Kommenden, Leipzig 1 9 3 2 , S. 123.
2 Hans Thomas H AKL, »Nationalsozialismus und Okkultismus«, in: Nicholas GOODRICK-CLARKE, Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus, Graz—Stuttgart 1997, S. 194-217, hier S. 210. HAKLS höchst verdienstvoller Aufsatz geht dem >NS-Okkult-Mythos< nach und informiert über frühe, insbesondere ausländi- sche Quellen der esoterischen NS-Deutungen.
3 Zu RAUSCHNING siehe den Überblick in: Detlev ROSE, Die Thule-Gesellschaft. Le-

gende, Mythos, Wirklichkeit, Grabert, Tübingen 22000, S. 181-188 mit weiteren Literaturhinweisen.

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Ende April 1938 auf der >Gneisenau<, die Mitglieder der sogenannten iTibet- Expeditioni. Von links: Edmund GEER, Ernst SCHÄFER, Bruno BEGER, Kapitän HENGSTENBER- GER, der Erste Offizier Karl WIENERT und Ernst KRAUSE.

Auf diesen frühen Grundlagen aufbauend, bastelte dann nach 1945 eine Reihe von Autoren im In- und Ausland an einer >Okkultgeschichte des Nationalsozialismus«. Viele Leser fanden insbesondere die Bücher Aufbruch ins dritte Jahrtausend von Louis PAUWELS und Jacques BERGIER (deutsch 1962), Der Speer des Schicksals von Trevor RAVENSCROFT (deutsch

1974), Das Schwarze Reich von E. R. CARMJN (1994, neu: 2006) sowie die zahlreichen Traktate des Jan VAN HELSING (eigentlich Jan Udo HOLEY) ab 1993. Ein zentraler Bestandteil des in diesen und verschiedenen anderen Schriften sowie über das Internet verbreiteten NS-Okkult-Mythos ist die geheimnisvolle >Tibet-Connection<,

Und diese soll in etwa so ausgesehen haben: Professor Karl HAUSHO- HER, in den zwanziger Jahren bekannter Vertreter der Geopolitik und väterlicher Freund und Mentor von Rudolf HESS, gehörte angeblich zum Kreis des Georg Iwanowitsch GURDJEW, eines frühen >Gurus<, der aus >okkulten< Elementen und Versatzstücken der verschiedensten Philoso- phien und Weltreligionen eine eigene >Lehre< fabriziert hatte. HAUSHOFER soll an der Seite GURDJEWS, der auch Lehrer des Dalai Lama gewesen sein soll, 1903, 1905,1906,1907 und 1908 in Tibet gewesen und von ihm in okkulte Geheimlehren eingeweiht worden sein. Der mysteriöse Magier habe HAUSHOFF.R dann die Verwendung des Hakenkreuzes als NS-Em- blem geraten. 1923 soll HAUSHOHER eine esoterische Gruppe tibetani- scher Inspiration gegründet haben, gerade zur selben Zeit, als GURDJEW sich in Frankreich niederließ und das >Institut zur harmonischen Ent- wicklung des Menschen< gründete. Über die tibetanische Kolonie in Ber- lin, mit der HAUSHOHER angeblich regelmäßige Verbindung hielt, soll der Münchner Geopolitik-Professor 1928 einen engen Kontakt zu mönchi- schen Geheimgesellschaften in Tibet hergestellt haben. Kommuniziert

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wurde — dem Okkultmythos zufolge — über eine Funkverbindung sowie auf spirituellem Wege mit Hilfe eines »tibetanischen Tarót< Während der Zeit des Dritten Reiches sollen die Verbindungen nach Tibet überwie- gend über das >Forschungsamt Ahnenerbe< gelaufen sein. Als Höhepunkt der >Tibet-Connection< wird dann die »Deutsche Tibet-Expedition Ernst SCHAFER< 1 9 3 8 / 3 9 gehandelt, die zumeist als SS-Tibetexpedition firmiert. Ziel der Tibet-Kontakte, insbesondere aber der Expedition, sei es gewe- sen, von »geheimen Meistern« oder anderen Eingeweihten die Metho- den »okkulter« Menschenbeherrschung zu erlernen, sich übersinnliche Kräfte nutzbar zu machen oder die Nachkommen der »Ur-Arier« von Atlantis ausfindig zu machen, denen ebenfalls übermenschliche Fähig- keiten zugeschrieben wurden. » H I T L E R hatte ständigen Kontakt mit ei- nem tibetanischen Mönch mit grünen Handschuhen, der als der >Hüter des Schlüssels< bezeichnet wurde«, schreibt Jan VAN HELSING (Jan Udo H O L E Y ) in seinem Erstling Geheimgesellschaften.* Das klingt nach Edgar WALLACE und >Ghostbusters<, wird aber mit einem feierlichen Ernst vor- gestellt, der unfreiwillig komisch wirkt. Nachdem Berlin 1945 von sowje- tischen Truppen erobert worden war, sollen in den Trümmern der Reichs- hauptstadt die Leichen von mehr als 1000 Tibetern aufgefunden worden sein – »in deutschen Uniformen« (VAN HELSJNG/HOLEY).

Diese—zugegebenermaßengeraffte—Darstellungder>Tibet-Connec- tion< verblüfft durch ihre Brüche, ihre Lücken, ihren Charakter als Ab- folge von Andeutungen. Geht man dem Tatsachengehalt auf den Grund, so bricht das ohnehin schon nebulöse Konstrukt mit lautem Getöse in sich zusammen. Dies betrifft zunächst den posthum bedauernswerten Professor Karl HAUSHOFER, dessen >nichtarische< Ehefrau ihm in der NS- Beliebtheitsskala gewisse Punktabzüge brachte. Solange sein Freund und ehemaliger Schüler Rudolf HESS noch nicht in britischer Gefangenschaft saß, mochte ihn dies nicht so sehr beunruhigen. Spätestens jedoch, als sein Sohn Albrecht, der seiner Gegnerschaft zum NS-Regime noch in der Gefängniszelle mit den später viel zitierten Moabiter Sonetten Ausdruck verlieh, in den letzten Kriegstagen von der SS ermordet wurde, konnte HAUSHOFER senior wohl nicht mehr zu den Advokaten der NS-Herrschaft gerechnet werden. Um so skurriler ist es, daß er vom NS-Okkult-Mythos zu einem der wichtigsten geheimen Magien des Dritten Reiches stilisiert wird.

Historisch gesichert ist Karl HAUSHOFERS Japan-Kommando, zu dem er am 22. Oktober 1908 von Genua aufbrach und über Indien, Burma, Singapur, Hongkong und Shanghai schließlich am 19. Februar 1909 in Nagasaki eintraf. Am 15. Juni 1910 trat er von Kyoto die Rückreise an und fuhr mit der transsibirischen Eisenbahn in die Heimat zurück. Für einen Tibet-Aufenthalt ergeben sich in dieser Zeit keine Hinweise. Und

4 Jan VAN HEISING,

C eheimgesellschajten und ihre Macht im 20. Jahrhundert, Rhede (Ems) 1993, Kapitel 28: »Adolf

Schickig ruber und die Thüle-Gesell- schaft«, zit. nach: http://

www. vh o.org/ D / Geheiml /28g.html

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selbst die Verbindung von GURDJEW nach Tibet ist äußerst zweifelhaft. Entsprechende Angaben beruhen offensichtlich auf einer Namensver- wechslung. GURDJEW, auch daran gibt es mitderweile keinen Zweifel, hatte weder zu HAUSHOFER Verbindung, noch gibt es irgendwelche Anzeichen dafür, daß er während seines Deutschland-Aufenthalts 1921/22 Verbin- dung zu prominenten Nationalsozialisten hatte. All dies haben akribi- sche biographische Studien sowohl über HAUSHOFER als auch über GUR- DJEW erw’iesen.5

Als Erfinder der Legende von Karl HAUSHOFER als geheimer okkulter Instanz hinter den Mächtigen des Dritten Reiches kann Gurdjew-Schü- ler Louis PAUWELS gelten, der seinem »Meisten damit offenbar zu welthi- storischer Bedeutung verhelfen wollte. In seinem 1954 erschienenen Buch über GURDJF.W findet sich gewissermaßen ihre »Ur-Fassung«.6 jene ist dort allerdings mit einer Anmerkung des Herausgebers versehen, aus der hervorgeht, daß Jacques BERGIER die einzige Quelle für die These einer Verbindung zwischen GURDJEW und HAUSHOFER ist. BERGIER beruft sich wiederum auf »ausgiebige Lektüre« und »persönliche vertrauliche Mit- teilungen«, die zum Teil von deutschen Offizieren gekommen sein sol- len, die wegen Beteiligung an einem Komplott gegen HITLER im Kon- zentrationslager Mauthausen inhaftiert waren, wo BERGIER ebenfalls einsaß. Der Herausgeber verweist darauf, daß BERGIER keine beweiskräf- tigen Dokumente zur Stützung seiner These vorlegen konnte. In ihrem BestsellerAufbruchinsdritteJahrtausendverschafftenPAUWELS undBER- GIER der Legende dann ihre verheerende Breitenwirkung. Im deutschen Sprachraum hat Dietrich BRONDER 1964 erstmals ausführlich »okkulte Wurzeln« zur Erklärung des Nationalsozialismus herangezogen und da- bei auch die »Tibet-Connection< beschrieben. Zwar vergaß er dabei, die quellenkritischen Anmerkungen des Herausgebers von PAUWELS‘ GURD- JEW-Buch zu erwähnen, betonte jedoch immerhin mehrmals den hoch- spekulativen Charakter der okkulten NS-Deutung,* Zeitgenössische Au- toren wie CARMIN und VAN HELSING/HOLEY halten sich mit solchen Kleinigkeiten nicht mehr auf.

Bleibt noch die >SS-Tibetexpedition<, die nun zweifelsfrei stattfand, deren Deutungen – bis in Veröffentlichungen mit wissenschaftlichem

5 Hans-Adolf JACOBSEN, Karl Haushofer. Leben und Werk, 2 Bde., Boppard 1979 (Schriften des Bundesarchivs 24), S . 8 6 – 8 9 , sowie James W E B B , The barmonious circle. The lifes and work of G.I. Gurdjieff P.D. Ouspensk)1, and theirfollowers, London 1980, S. 45, 49 ff. u. 185 ff.

6 Louis PAUWELS, Monsieur Gurdjieff, Paris 1954, S. 47-50.
7 Louis PAUWELS U. Jacques BERGIER, Aujbruch ins dritte Jahrtausend. Von der Zu- kunft der phantastischen Vernunft, Bern—Stuttgart 1962, S. 372—378.
8 Dietrich BRONDER, Bevor Hitler kam, Hannover 1 9 6 4 , S . 2 2 0 u. 2 4 0 – 2 4 4 .

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Anspruch hinein — jedoch zahlreiche Zweifel hervorrufen. Fünf deut- sche Wissenschaftler unter der Leitung von Ernst SCHÄFER brachen am 20. April 1938 mit dem Ziel >Tibet< zu einer abenteuerlichen Expedition auf. Über Sikkim, das damals zu Britisch-Indien gehörte, erreichten sie tatsächlich das >Dach der Welt< und konnten als erste Deutsche die heili- ge Stadt Lhasa betreten und dort rund zwei Monate verbringen. Kurz vor Ausbruch des Krieges mit Polen kehrten sie im August 1939 in die Heimat zurück.

Doch was wollten die Deutschen, die tatsächlich alle SS-Mitglieder waren, im fernen Tibet?9 Expeditionsleiter Ernst SCHÄFER berichtet in seinen unveröffentlichten Memoiren von einem Gespräch in HIMMLERS engstem Kreis, das im Vorfeld der Expedition stattfand. »Ob ich in Tibet Menschen mit blonden Haaren und blauen Augen begegnet sei«, soll HIMMLER bei diesem Treffen gefragt haben. SCHÄFER, der bereits 1931/ 32 und 1934 bis 1936 an Tibet-Expeditionen des US-Amerikaners Brooke D O L Ä N teilgenommen hatte, verneinte dies und legte seinen Wissens- stand über die stammesgeschichtliche Entwicklung der Menschen dar. HIMMLER gab darauf seiner Vermutung Ausdruck, in Tibet seien Reste

9 SiehezudieserFrageauch:DetlevROSF,,»DiedeutscheTibetexpedition1938/ 39, Forschungsreise oder ideologisch motivierte Spurensuche?« in: Deutschland in Geschichte und Gegenwart, Nr. 3 , 2 0 0 6 , S. 2 7 — 3 1 .

Aufnahmen von der Tibet-Expedition. Links: Tempelkunst in

Lhasa. Rechts: Schil- derhaus mit Wachpo- sten vor dem Potala (Palast des Dalai Lama) in Lhasa.

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der Hochkultur des versunkenen Atlantis zu finden.10 Ernst SCHÄFER beharrte jedoch auf dem rein wissenschaftlichen Charakter der Expedi- tion. Sowohl HIMMLERS Forderung, je einen Ru- nenforscher, einen Urgeschichtler und einen Religionswissenschafticr in die Expeditions- mannschaft aufzunehmen, als auch der Ver- such, den Forscher durch eine Zusammenkunft mit HIMMLERS greisem >Berater< Karl Maria Wi- UGUT für seine Theorien zu vereinnahmen, scheiterten.
Daß die deutsche Tibetexpedition einen ideologischen Hintergrund gehabt habe, behaupte- te dennoch der 2004 produzierte Dokumentar- film Die Expeditionen der Nazis. Abenteuer und Rassenwahn,u »Kronzeuge« in der Film-Doku- mentation ist Christopher HALE, ein britischer Journalist, der sich offenbar durch eine aktuelle Buchveröffentlichung11 als >Experte< empfohlen hatte.
Bereits in der Einleitung behauptet der Sprecher: »Schon seit Mitte der 30er Jahre suchen SS-Forscher weltweit nach den Spuren einer versunkenen Herrenras- se.« Diese Suche sei beeinflußt von der >Welteislehre< des Österreichers Hanns HÖRBIGFR. HALF, führt dann später aus, es erscheine zunächst ab- surd, daß man nach Verwandten dieser >Arier< in Asien, auch auf dem >Dach der Welt«, suche. Doch genau das habe die Tibetexpedition gewollt.
Hintergrund dafür sei die Theorie, daß vor langer Zeit eine überlegene arische oder nordische Zivilisation herrschte, die ein riesiges Reich von Europa bis nach Japan bildete. Dieses Reich sei dann aufgrund der Vermischung mit »minderwertigen Rassen« zusammengebrochen, habe aber Spuren selbst in entlegenen Winkeln der Erde hinterlassen. In Tibet seien solche Spuren vor allem innerhalb der Aristokratie zu finden.

IM Ernst SCHÄFER, AUS meinem Forscherleben (unveröffentlichte Autobiographie), 1994, S. 168 ff. Siehe Peter MIERAU, Nationalsozialistische Expeditionspolitik. Deut- sche Asien-Expeditionen 1933-1945, München 2006 (zugleich Diss. Univ. Mün- chen 2003), S. 334 f., und Rüdiger S ü N N E R , Schwarbe Sonne. Entfesselung und Miß- brauch der Mythen in Nationalsozialismus und rechter Esoterik, Freiburg 1999, S, 48,

11 SÜNNER, ebenda, S. 49—53. MIERAU, ebenda, S. 335—342, ausführlich zu HIMM- LERS Tibet-Vorstellungen und deren Quellen.
12 DVD-Dokumentation Die Expeditionen der Nazis. Abenteuer und Rassenwahn, MDR, ZDF Enterprises und Polarfilm 2004.

13 Christopher H ALE, Himmler’s Crusade. The True Story ofthe 1938 Nazi Expedition into Tibet, London 2003,

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Eine solche Deutung der Hintergründe konnte unmittelbar an die okkulten Theo- rien des Reichsführers-SS anknüpfen, wie sie Ernst SCHÄFER schilderte. Die Welteis- lehre, Helena P. BLAVATSKYS Geheimlehre und das 1923 erschienene Buch Tiere, Menschen und Götter des Okkuldsten Ferdinand Os- SENDOWSKI waren dabei die wichtigsten In- spirationsquellen für H I M M L E R . Der Film Die Expeditionen der Nazis suggeriert nun, aus den seltsamen Ansichten HIMMLERS, die zweifelsfrei belegt sind, seien – sozusagen eins zu eins — die Zielvorgaben für die Ti- betexpedition abgeleitet worden. Für diese These finden sich aber in den Quellen kei- nerlei Belege.14 HIMMLER hätte SCHÄFER nur zu gern davon überzeugt, in Tibet nach den Spuren einer versunkenen arischen Hoch- kultur zu suchen. Doch der mächtige Reichsführer-SS konnte den selbstbewuß- ten jungen Wissenschaftler und seine Ex- peditionskameraden nicht von seinen Ide- en überzeugen und biß sozusagen auf Granit.

In der Zeitschrift Asienberichte erläuterte Ernst SCHÄFER unter dem Titel »For- schungsraum Innerasien«15 seine Motive für die Expedition. Nach der Pionierarbeit wäh- rend der ersten Expeditionen sei es nun- mehr um die systematische Forschung in Teilsparten gegangen und vor allem um die Synthese von Ergebnissen verschiedener Disziplinen. »So war es schon die Aufgäbe meiner letzten Expedition 1938/39,. . .eine Gesamtschau anzustreben, bei der engste Berührung der verschiedensten Wissensgebiete

14 MIERAU, aaO, (Anm. 10), S. 342 (Fußnote 1120).
15 Ernst SCHAFER, »Forschungsraum Innerasi- en«, in: Asienberichte. Vierteljahresscbrift für asiati- sche Geschichte und Kultur, Nr. 21, 1944, S. 3-6.

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16 Ebenda, S. 4.

17 Ernst SCHAFER, Geheimnis Tibet. Erster Bericht der Deutschen Tibet- Expedition Ernst Schafer 1938/39, Schirmherr: Reichs- führer-SS, München 1943, und Bruno BEGER, Mit der

ebenso Voraussetzung ist, wie die gemeinverständliche Tatsache, daß die einzelnen Spezialisten Hand in Hand arbeiten, um sich den Stoff gegenseitig zu erklären und sich in ihren Erkenntnissen zu ergänzen; im- mer mit dem Ziel, die großen Zusammenhänge klarer erkenntlich wer- den zu lassen.« Die Hauptaufgabe war es, »den zu erforschenden Le- bensraum ganzheidich zu erfassen«, daher seien »Erde, Pflanze, Tier und Mensch Gegenstand unserer Forschungen«,16

Eine wissenschaftliche Gesamtbetrachtung Tibets war also das Ziel der deutschen Tibetexpedition 1938/39, Hinweise auf andere oder dar- über hinaus gehende Motive und Zielsetzungen finden sich auch in den Berichten der Teilnehmer nicht, die den Verlauf der Forschungsreise aus- fuhrlich und detailgenau beschreiben.'“ Mit Recht könnte auch hier ge- fragt werden, ob die Teilnehmer womöglich eine Verklärung in eigener Sache betreiben. Doch die Forschungsergebnisse sowie die detailliert deutschen Tibetexpediti- Auflistung der Tätigkeiten und des gesammelten Expeditionsgutes, die

on Ernst Schäfer in einem Vortrag SCHÄFERS in Kalkutta noch vor der Rückreise aufge-

1938/39nachLhasa, führtwerden,sprechenklardagegen. Zu den Interessengebietender Expedition gehörten Erdmagnetismus, Temperaturmessungen, Feststellung des Salzgehalts von Seen, Erstellung von Gebäude-Grundrissen, Land- karten der geologischen Strukturen, die Sammlung von Steinen und Mi- neralien, Fossilien, Tierskeletten, Reptilien, Schmetterlingen und Vögeln, getrockneten Pflanzen, Samen von Blumen, Getreide und Früchten, dazu verschiedenen völkerkundlichen Gegenständen, Werkzeugen und Texti- lien, Außerdem wurden 20000 Schwarz-Weiß-Fotos und 2000 Farbauf- nahmen gemacht und rund 18000 Meter Filmaufnahmen,1s aus denen nach der Rückkehr ein »offiziellen Dokumentationsfilm hergestellt wur- de. >Okkult< klingt das alles nicht, und für eine Suche nach medial begab- ten Nachkommen der >Ur-Arier< von Atlantis gibt es auch nichts her.

Halbseriöse Darstellungen wie jene Christopher HAI.ES halten, wie die Quellenlage überzeugend darlegt, einer kritischen Überprüfung nicht stand. Noch viel weniger geben die Quellen irgend etwas für abenteuer- liche Okkult-Thesen der Tibet-Expedition her, die dank PAUWEES und seinen Epigonen bis heute in vielen Köpfen herumspuken. »Alle For- schungsziele und -aufgaben setzten sich die Teilnehmer unter der Füh- rung SCHÄFERS selbst. Sie hatten rein wissenschaftlichen Charakter auf dem Stand der dreißiger Jahre«, beschließt der Wissenschaftler Bruno BEGER seine Erinnerungen an die Expedition.19 Daß die SS auf Ergeb- nisse hoffte, die sich ideologisch verwerten lassen, steht genauso auf ei- nem anderen Blatt wie H I M M L E R S etwaige Erwartungen, für seine seltsa- men Theorien würden sich in Tibet Beweise finden lassen. Die Geschichte von Wünschen und Erwartungen und die Realgeschichte sind eben zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.

Detlev Rose

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Der Grosse Wendig_Band-1.pdf

Der Grosse Wendig_Band-2.pdf

Der Grosse Wendig_Band-3.pdf

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Udo Ulfkotte / For the truth

Das Bekenntnis eines Wegbereiters.

Erst im Dienste in einer der GK (Giftküchen) der Schwarzen, als Journalist bei der FAZ nämlich, dann, diese durchschauend, sein Denken und Tun, sein Leben in den Dienst von Erde und Schöpfung stellend dort, wo er sich auskannte: Beleuchtung von Weltgeschehen und immer wieder Beleuchtung dessen, was die GK an Lügen produzieren, entzündete er unzählige Feuer, Feuer der Neugierde, Feuer des Wissensdurstes, und unzähligen Lesern vermittelte er, was man in GK FAZ und in allen anderen Auswürfen der GK naturgemäss nie findet.

GK FAZ ist nicht korrekt, das muss ich korrigieren. (mehr …)

Lesetreffen / Gerard Menuhin: Wahrheit sagen, Teufel jagen

Die Verbreitung des Buches scheint voranzuschreiten. Damit wird das Rütteln an den Lügenkulissen gefälschter Geschichtswiedergabe verstärkt. Gut so.

thom ram, 15.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen ihre wahre Vergangenheit kennen. (mehr …)

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 4 und Ende

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 0#.12.2016) Heute werde ich mit Bedacht meine Worte wählen; ich werde nichts persönlich nehmen, ich werde keine voreiligen Schlüsse ziehen. Diese drei Versprechen kann ich ohne Zwänge von außen mir im stillen Kämmerlein einüben, bis sie ohne daran zu denken sitzen. Sie sind dann ein Teil meiner Persönlichkeit, die nach außen strahlt und mir kaum noch Angriffsflächen bietet. Das Schöne daran ist, mein Gegenüber spürt das und läßt immer öfter davon ab, mich verbal anzugreifen. Es hilft also auch ihm. (mehr …)

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 3

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 01.12.2016) „Ziehen sie keine voreiligen Schlüsse“ sei der dritte Schlüssel zum friedlichen Miteinander. Üben wir dieses Thema doch gleich mal in bb oder in anderen Blogs. Wie oft sind wir – pardon, ich geneigt, aus einer Information, woher auch immer, eine Wahrheit oder Falschheit herauszukitzeln, herauszufantasieren, die uns gerade genehm ist, der momentanen psychischen Verfassung gut tut. Sehr oft endet der voreilige Schluß als Ablenkungsmanöver des eigenen Frustes, des vermeintlichen Unvermögens, etwas zu ändern in Schuldzuweisungen. Im krassen Fall in verbalen Angriffen oder Beleidigungen. (mehr …)

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 2

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 26.11.2016) Eigentlich bräuchte es keinen weiteren Gedanken zum friedlichen Miteinander mehr, wenn der Mensch seine Worte nur noch untadelig ohne Lug und mit Bedacht verwenden würde, wie im Teil 1   hier beschrieben. Wäre da nicht sein EGO, das jedes Wort seines Gesprächspartners auf sich bezieht. Hier liegt die nächste Falle um Konflikte zu erzeugen – die hauptsächliche wie ich schon lange meine – das Gesagte des Gesprächspartners persönlich nehmen. (mehr …)

Thalus von Athos / 1 Der Kreuzfeldplanet

Ich möchte Appetit anregen auf die Bücher von Alf Jasinski und Christa Laib-Jasinski. Es geht um das Mensch – Sein, um die Weisheit von in der Erde Wohnenden, um das Getriebe der Welt. Thalus von Artos verstand sich nicht als Guru, er war offener Mensch mit besonderen Gaben, der forschte und uns Resultate seiner Forschung zur Verfügung stellt. Die beiden Bände „Das Portal“ und „Die Offenbarung“ umfassen grad mal schlappe 800 Seiten, dir, lieber Leser, wird ein sehr grosses Feld geöffnet.

.thalus-von-artos

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Ich beginne mit grösstem Vergnügen mit einer Definition, welche am Schluss von Band ll zu finden ist, über deren Autorschaft ich mir allerdings nicht sicher bin. So, wie unser Planet, das Dasein auf unserem Planeten sinnbildlich dargestellt wird, finde ich mich, meine Lebenserfahrung, meine bestehende Sicht erhellt und klärend dargestellt. Achtung, es geht los, ich tippele die Definition auf Seite 401 ab.

🙂 (mehr …)

Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 1

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 18.11.2016) Was ist die mächtigste Waffe in der Welt, vielleicht sogar im ganzen Universum? Das Wort, wie ich meine. Jede Unstimmigkeit zwischen den Menschen, jeder Zwist und jeder Krieg beginnt mit Worten. Selbst ein unbedachtes Wort bei einem Kleinkind kann sein angedachter Lebensplan aus der Bahn werfen. Wie also mit Worten umgehen? (mehr …)

Gerard Menuhin, Wahrheit sagen, Teufel jagen / Verbreitung in Buchform

Auch jetzt, da mehr und mehr alles in Bewegung kommt, müssen als Voraussetzung für das neu wachsen Wollende Kardinallügen der Geschichsschreibung ans Tageslicht, damit sie in sich zusammenfallen.

Die Uebersetzung auf Deutsch „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ des englischen Originals „Tell the truth and shame the devil“ kann jetzt nicht nur in bb und beim Trutzgauer im PDF runtergeladen werden, besser noch, das „Kaiserreich“ bietet die deutsche Uebersetzung in Buchform an, und zwar zum Selbstkostenpreis.

Für Neuleser: (mehr …)

Buch? Handel? Zukunft? – 6

Wie schon mehrfach, bekennen wir uns erneut als Bücherfreunde, denen das gedruckte Buch am Herzen liegt, und veröffentlichen einen weiteren Einwurf des Ziegelbrenners.
Luckyhans, 6.11.004
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Anmerkungen zur Buchkultur, Teil VI

Neulich im Frankfurter Bankenviertel: beschlipste Anzugmänner und adrett dunkel gekleidete Damen dominieren das Straßenbild, meist wird Reichtum eher dezent zur Schau gestellt, ein paar Luxusautos düsen an mir vorbei, Prokuristen und Fondmanager lächeln siegessicher hinterm Steuer. Die Gastronomie ist sichtbar auf das Zielpublikum zurechtgeschnitten, überall elegantes, bisweilen gediegenes Ambiente. Ein Uhrenladen offeriert ein reichliches Sortiment an Armbanduhren von knapp tausend bis an die fünfzigtausend Euro. Business as usual, während die nächste Bankenkrise vor der Tür steht ist die letzte, dank üppigem Staatsinterventionismus („weniger Staat“ gilt nur, wenn es um soziale Absicherung und sinkende Steuern und Unternehmensvorschriften geht), längst vergessen.

Das Geld hat weder Charakter noch Gedächtnis, es zählt der heutige Aktienkurs.

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Illuminati / Organisation / Kinderdressur

Heute morgen habe ich es mir angetan. Ich habe untenstehenden Text gelesen, der die Behandlungen auffächert, welche die lieben Illuminaten Kindern angedeihen lassen zum Zwecke  der Züchtung absolut gehorsamer Spezialisten, welche der lieben illuminatischen Oberstklasse dienen. Vordergründig betrachtet wird das misshandelte Kind ein normales Leben führen (so es nicht zu Tode gefoltert wurde). Was in einem auf die beschriebene Arten maltraitierten Menschen auch noch steckt, darüber gibt das Buch Auskunft. Es stammt von Svali, einer Frau, welche das schier Unmögliche geschafft hat: Sie hat die geistig – seelischen Fesseln abgelegt:

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Die Illuminaten.
Wie der Kult Menschen programmiert
von Svali

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Über Svali:
Svali wurde als Programmiererin und Trainerin im Illuminatenkult benutzt. Sie und ihre Familie waren bis vor wenigen Jahren in die Kultgruppe verwickelt, bis sie endlich ausbrachen.
Sie wurde eine Beraterin bei einer Online-Überlebensgruppe, die Leuten hilft, welche von Ritualmißbrauch und Kult-Programmierung betroffen sind.
Svali, eine Schreiberin und eingetragene Krankenschwester, hat ein Buch über das Ausbrechen aus Kult-Programmierung selbst veröffentlicht, worüber verschiedene Experten sagten, es hat „unschätzbare Informationen“ für die Überlebenden von rituellem Mißbrauch.

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Ihre Artikel sind online publiziert auf http://www.suite101.com/welcome.cfm/ritual_abuse.

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Sie ist jetzt mit ihrem zweiten Mann verheiratet und hat zwei Kinder.

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Ich hatte nach Lektüre von 20 Seiten (Seite 13 geht es richtig los) damit zu tun, in mir hochgekochte Gift und Galle, sowie alles umhüllende Trauer zu verarbeiten. Danach überlegte ich reiflich, ob ich es in bb einstelle oder nicht.

Dagegen spricht: Jeder, der es liest, wird mit sich zu kämpfen haben, und zwar heftig. So du heute innerlich labil bist, lasse es besser, lieber Leser.

Dafür spricht: Die Beschreibung macht verständlich, wieso so viele „wichtige“ Personen so funzen wie sie funzen. Die schauen lieb in die Kamera oder über den Aerzteschreibtisch, wie gute Menschen, behandeln dich gut, handeln jedoch bei Bedarf so, wie ein gewöhnlicher Mensch nicht zu handeln vermag, es gibt keine Vokabel dafür…. und sind ärmste Schweine, denn ihre Programmierungen wieder los zu werden ist ebenso schmerzhaft, wie die Foltern, die sie bei deren Implantation erlitten haben.

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Ich stelle zwei Ausschnitte ein. Darunter dann hänge ich den Link zum gesamten Bekenntnis der ehemaligen Illuminati Svali an. Ich empfehle Abspeicherung. Solch hochbrisanter Text hat so die Eigenschaft, gelegentlich vom Netz zu verschwinden.

Leider kein Sonntagsgruss, dieser Artikel. Dosiere bitte eigenverantwortlich, wieviel du davon aufnehmen willst.

Doch achtung! Auch die mögliche Deprogrammierung wird besprochen! Das Werk gibt auch Hoffnung!

thom ram, 04.10.0004NZ (Neues Zeitalter. Für Illuminati mit Sicherheit 2016) (mehr …)

Das Master Key System / 13 Das Gesetz der Verursachung

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Mit Kapitel 13 schliesse ich die Vorstellung des Buches ab.

Wer bereits sich gesättigt fühlt, ist bedient.

Wer hungrig nach mehr ist, der greife bitte zum Buch.

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thom ram, 16.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)

Ja, Bücher!

Ein Gastbeitrag von G. Grüneklee, dessen „Einwürfe“ schon Tradition sind bei uns, die wir auch gern ein richtiges Buch zur Hand nehmen, auch wenn wir keine Internet-Muffel sind – die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte…
Luckyhans, 19.10.004
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Ja, Bücher! – Der Buchmesse-Eröffnungs-Einwurf

Neulich in einer kleinen Buchhandlung: ich frage, ob von den BetreiberInnen jemand zur Frankfurter Buchmesse fährt. Nein, das schaffe man nicht, wegen der vielen Jobs, hieß die Antwort. Viele Jobs? Ja, der Laden trägt sich auch nach etlichen Jahren noch nicht von alleine, so dass die MitarbeiterInnen zwecks Broterwerb noch weiteren Tätigkeiten nachgehen müssen, um sich den Luxus des Buchladens leisten zu können. Und das, obwohl der Laden im Stadtteil recht gut vernetzt ist.

(mehr …)

Das Master Key System / 12 Ihr Ideal

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Ich gestehe, dass mich zunehmende Ungenauigkeiten im Text zu stören beginnen. Auf Einzelnes weise ich hin.

Eiligem Leser empfehle ich Punkt 21, der mir besonders bedenkenswert scheint.

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thom ram, 16.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)

Werte und Wertungen

Jeder Mensch hat seine eigenen Werte – was ihm wichtig ist und wofür er lebt, wonach er strebt und was ihm als Maßstab im Leben dient.
Natürlich können sich diese Werte im Laufe des Lebens ändern, aber es ist sinnvoll, nicht aus den Augen zu verlieren, wie sie mal waren, und sie ab und zu kritisch zu hinterfragen.
Dies tut der Autor des nachfolgenden Blog-Beitrages – teils etwas nostalgisch, teils etwas pathetisch – es sind seine Gedanken, die auch manche von uns anstupsen können.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13. Oktober 004
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Aus dem Blog von Oleg Matwejtschew

„Moneten und Kohle. Marken und Karren. Tussis und Besen“ …

Autor Аrtjom Trofimow

Die Menschen, mit denen ich Umgang habe, teilen sich in zwei Kategorien:

In jene, welche die UdSSR erlebten, und solche, die dies nicht taten. Sehr oft können sie einander nicht verstehen, die Unterschiede in den Weltanschauungen sind manchmal kolossal.
Also, ich wurde in der UdSSR in der Blütezeit des Stillstandesi geboren, in der Familie eines Moskauer Drehers und eine einfachen Laborantin.
(mehr …)

Das Master Key System / 11 Das induktive Denken

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Das Gemeinsame in der Vielfalt erspüren, erkennen.

Dieses Tun erweitert mich. Die Vielfalt wird dadurch bunt und bunter, das Gemeinsame gewinnt an Grösse, Macht und Vertrautheit.

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In diesem Kapitel wird eine alte falsche Uebersetzung zitiert: Joshua habe gesagt, dass wir bekommen, worum wir bitten. Das trifft nicht zu. Sinngemäss sagte Joshua, dass wir das bekommen, was wir im Geiste bereits vor uns stehen sehen. „Bitten“ enthält immer die Möglichkeit der Verweigerung der Erfüllung durch den, von dem etwas erbeten wird. Mittels „bitten“ schaffen wir ausser heiss gebeteter Luft nichts.

Die in diesem Kapitel empfohlene Uebung nehme ich als Koan. Ueber den Satz zu meditieren entführt mich in spezielle Reiche.
thom ram, 12.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)

Jan van Helsing / Aus „Geheimgesellschaften“ / Das letzte Batallion

Ich möche die Leseprobe eines Buches von Jan van Helsing vermitteln. Erst bin ich nur über das Kapitel 26 gestolpert, über die „Dritte Macht“ oder „Das letzte Batallion“ und hatte gleich den Wunsch, das zu verbreiten. Nach der Lektüre weiterer Kapitel des Buches jedoch wünschte ich, dass das ganze Buch weitere Verbreitung finden möge. Es ist nicht nur eine reich sprudelnde Quelle von Informationen. Jan van Helsing bietet mehr. Er zeigt immer wieder auf, worum es wirklich geht.

Um dich! Um dein Wohl! Um dein Leben!

Danke, Jan, für dein Wirken. Danke für dein Buch. Danke für deine grosse Arbeit.

thom ram, 11.10.0004 (Für Universitätsgeschichtsgläubige 2016) (mehr …)

Das Master Key System / Zwischenmahlzeit

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Im Kommentarstrang des Vortrages von Harald Kautz Vella sind wir auf Fragen gestossen, welche zum Thema „Das Master Key System“ gehören.

Neukommentator Guido hat dazu etwas gesagt, was ich raushängen möchte, da es mir als Gedankenanreger dienlich zu sein scheint. Danke, Guido.

thom ram, 10.10.0004NZ(NeueZeitrechnung, Neues Zeitalter)

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Der Schlüsselsatz im Master Key System ist: „Ich kann das sein, was ich sein möchte.“

Autor: Guido

Wenn ich in diesem Zusammenhang „wünschen“ höre, dann entspricht es nicht dem Ansatz des Master Key Systems. Bitte richtig verstehen, ich möchte nur einen anderen Aspekt einbringen…

Wer wünscht, ist Bittsteller, und ein Bittsteller ist abhängig davon, wie der Adressat seiner Wünsche reagiert. Es ist eine Position der Ohnmacht.

Wer jedoch nach dem Masterkey System handelt, begibt sich in die Position seiner Schöpfermacht und wird unweigerlich ernten, was er sät. So wie wenn Kartoffeln gesät werden, auch mal Kartoffeln geerntet werden können werden, unabhänig davon, ob gerade Mangel oder Überfluss an Kartoffeln herrscht.

Nach meinem Empfinden geht es bei diesem System nicht um erfüllen von Wünschen, sondern um das Formen der eigenen Realtität im Rahmen des Lebensplanes. Der Rahmen lässt Freiraum für die Lebensgestaltung, im positiven wie im negativen Sinn, und dieser Bereich ist Thema des Master Key Systemes.

 

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Zitat ThomRam: „Wer sich seine Realität bewusst selber schafft, der stellt sich die Realität vor so, wie sie IST, nie wie sie in Zukunft sein möge.“

“ Und es ist bereits real, wenn ich es denke“….


So ist es. Ich schaffe eine Parallelwelt, in die ich dann eintauchen kann.

So wie wir Zeit und Raum erfahren, kann das nur in der 3. Dimension geschehen, sagt man. Da ist Zeit eine lineare Abfolge, an die wir gebunden scheinen. Wenn wir als Vergleich ein Buch heranziehen, dann sind wir gezwungen, von Seite 1 bis zur letzen Seite nacheinander zu lesen. Aber eigentlich könnten wir das Buch an einer beliebigen Seite aufschlagen.

Wie bei einem Buch ist alles schon da. Angela nennt es Parallelwelten, andere nennen es Zeitlinien oder Zeitschienen, die „gleichzeitig“ existieren.

Wir leben unser Leben in unzähligen Variationen. Bei jeder Entscheidung, die wir fällen, gibt es zumindest zwei Möglichkeiten. Dadurch wird wieder mindestens eine neue Linie erzeugt.

Auf einer dieser unzähligen Zeitlinien befinden wir uns physich. Wir haben diese bewusst oder zumeist unbewusst ausgewählt.

Nehmen wir als Beispiel die Gesundheit.

Auf einer dieser Zeitlinien befinden wir uns in perfektem gesundheitlichen Zustand und leben unsere Blaupause unverfälscht.

Da diese Linie real existiert, müssten wir eigentlich nur auf diese Linie wechseln, um diesen Zustand zu leben.
Was hält uns davon ab? Wenn uns gerade Schmerzen plagen, fällt es nicht gerade leicht, sich als völlig gesund zu sehen, denn die Schmerzen sind real. Auch mag unser Lebensplan diese Erfahrung vorsehen. Wir haben uns ja inkarniert, um gewisse Erfahrungen zu sammeln und nicht nur um Friede, Freude, Eierkuchen zu erfahren.

Kann Mensch seine Gedankenkraft missbrauchen?

Die Gefahr für „Missbrauch“ nicht sehr gross, denn sie setzt eine gewisse Bewusstseinsentwicklung voraus, dass bewusste Schicksalgestaltung überhaupt als Möglichkeit angenommen wird. Es setzt voraus, dass wir die Opferrolle verlassen und Verantwortung für unser Schicksal übernehmen wollen.

(Da interveniere ich. Diese Erde wird seit tausenden von Jahren mittels schwarzer Gedanken missbraucht. Schwarzmagier kennen die Kraft der Gedanken genau. Sie  führten der Erde Geschick und führen es noch. Dass ihr Tun heute in unserer Zeit, zusammenbricht, ändert an der Wahrheit nichts: Gedankenkraft kann so oder so eingesetzt werden, und auch primitive Wesen gibt es, welche sie beherrschen.  thom ram)

Das heisst aber auch, dass wir bereit sind, unserer Lebensaufgabe gemäss zu leben und uns nicht vor unangenehmen Dingen drücken.

Der Schwerpunkt liegt auf unserer persönlichen Entwicklung, die gemacht werden will. Es sind dazu sind nicht extremen Dramen, Schmerzen nötig, wie sie in unbewusstem Zustand des öfteren durchlebt werden müssen.

Das ist wieder ein Versuch meinerseits, etwas Klarheit in die Erbsensuppe (im Kommentarstrang)  zu bringen, was natürlich scheitern muss, weil ich ja selbst ständig am Suchen bin. Es heisst ja, es gebe so viele Wahrheiten wie es Menschen gibt – und so ist es tatsächlich. Manche deuten dies falsch und sagen: Dann wäre ja Wahrheit beliebig. Sie vergessen dabei, dass jeder Mensch einen eigenen Standpunkt hat, von dem her gesehen sich die Wahrheit eindeutig definiert, aber eben anders als von einem anderen Standpunkt aus…

LG
Guido

Guido, ich hoffe, dass du mit meinen Straffungen des Textes einverstanden bist. thom ram.

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Das Master Key System / 10 Das Gesetz von Ursache und Wirkung

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Der Gedanke als Schnittstelle zwischen oben und unten.
thom ram, 10.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)

Das Master Key System / 9 Die Affirmation

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Worin besteht der Unterschied zwischen „denken“ und „visualisieren“?
Wenn ich visualisiere, ist das Denken?
Wenn ich denke, ist da visualisieren mit dabei?
Ist denken und visualisieren Zweierlei?
Sind denken und visualisieren Ein und Dasselbe, lediglich verschieden gefärbt?
Ist visualisieren eine Spezialform des Denkens?
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Die Aufgabe, welche in Kapitel 9 gestellt wird, die hat sich gewaschen, jedenfalls für mich. Ich muss mich schon heftig zusammenreissen, eine einfache Sache, sagen wir mal einen Wasserhydranten, stabil vor meinem Auge zu halten, ihn von allen Seiten zu betrachten, ohne dass mir andere Bilder oder etwelche Gedanken dazwischenrutschen. Den langen Vorgang, der hier als Uebung vorgeschlagen wird, in reiner Form durchzuziehen…also ich, ich übe…
thom ram, 07.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)

Das Master Key System / 8 Durch Vorstellungskraft zur Scharfsinnigkeit

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Soso, also scharfsinniger könne ich auch noch werden, so ich es denn richtig anstelle? Warum eigentlich nicht? Kann ich stumpf Messer mittels Schleifen zum scharfen Gerät machen? Wo ich doch, allgemein anerkanntermassen, bloss einen Bruchteil meines Cerebrums nutze, wo das Cerebrum schier unendlich weiter synaptisch vernetzt werden kann…was hindert mich daran, schlauer, gewiefter, intelligenter, schneller, vielseitiger, farbiger, reicher denken zu wollen?

Ha. Ich für meinen Teil, ich will.

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Nun visualisierst du neu ein….Kriegsschiff. Warum ausgerechnet Kriegsschiff? Du kannst auch einen Traktor oder eine Eiche oder eine Stricknadel nehmen. Warum das Kriegsschiff besseren Uebungsstoff abgibt als die Stricknadel, wirst du herausfinden. Die Stricknadel ist ein Beispiel für Fortgeschrittene – sage ich.

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Ich senfe etwas dazu, überspringe es locker, lieber Leser.

Wie so viele Eltern ihre Kinder in der Entwicklung behindern, indem sie ihnen abnehmen, was sie selber zu bewältigen eigentlich vermögen würden. Den Zweijährigen zwei Treppenstufen raufhieven, dem Achtjährigen Pullover anziehen und Schuhe binden, schon mal ein gutes Haus bauen für den Nachwuchs.

Was nicht trainiert wird, verkümmert. Wollte ich heute, nach 10 Jahren null Ueben, eine Bachfuge spielen, so müsste ich ein Vielfaches von damals Ueben, bis meine Synapsen endlich sattelfest vernetzt wären.

Hier in Indonesien ist es gelegentlich krass. Ich sehe Eltern, welche ihr Achtjähriges am Strand am ARM führen, denn es könnte ja einen Stein übersehen und stolpern, und wenn es das Bäumchen beklettern will, so heisst es „Tidak bole“ Nicht dürfen. Dabei stelle ich im direkten Kontakt mit bislang 6 kleinen Kindern hier fest, dass sie so was von sehr schnell lernen, so man sie nur lernen lässt! Bei Bedarf ein Tipp, eine Anleitung, mehr nicht.

Herzlich, euer ausrangierter Oberbbädagoog.

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thom ram, 04.10.0004 (Wer Wert auf gleichbleibenden Schläuepegel legt: 2016) (mehr …)

HABEMUS PAPESSAM – eine Frau greift durch. / Teil 2

Ein Beitrag von Ludwig der Träumer (03.10.2016) Die Autorin ist Esther Margareta Katzen alias Esther Vilar. Mir hat sie mehr Einsicht in die Welt der Herr-Sklaven Szene gebracht als viele Philosophen. Sie hat die ‚Angst vor der Freiheit‘ des kleinen – auch des großen Arschlochs genial in ihren Roman eingearbeitet. (mehr …)

Das Master Key System / 7 Das Visualisieren

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Weil ich mich grad den bösen Sachen nicht zuwenden mag, und weil ich persönlich vom Master Key System fasziniert bin, erhöhe ich die Frequenz des Einstellens.

Aber schön eins nach dem andern üben, gelle!

Heute geht es um Visualisieren. Worauf kommt es an? Was hat das Hirn damit zu schaffen?

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thom ram, 02.10.0004 (Wer sein Geschick weiterhin fremdsteuern lassen will 2016) (mehr …)

Mensch ändere dich

Wo ist hier der Ausgang?“ werden sich viele fragen, die den wahrhaft irren Charakter der heutigen Gesellschaft nach und nach beginnen zu erkennen. Daß der allgemeine Wahnsinn Methode hat, kommt ihnen erst später…

Nun, einen Aus-Weg gibt es wohl – allerdings ist er kein bequemer „Ausgang“ von der Art „Tür auf, durch, Tür zu, und alles ist gut“.
Denn das Vergnügen besteht nun mal in der Arbeit …

Übrigens: die folgende Darlegung geht (dem Gegenstand entsprechend) von der männlichen Psyche aus und ist auch so geschrieben – die Damen mögen mir bitte verzeihen. Vielleicht fühlen sie sich ja auch nicht angesprochen, weil sie eben anders „ticken“ – dann wäre eine „ergänzende Darstellung“ einer berufenen Schreiberin (oder mehrerer?) sehr willkommen…

LH, 3. Oktober 004
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Bereits vor einigen Jahren hatte ein gewisser Adalbert Naumann recht anschaulich und sehr ausführlich nachgewiesen, daß unsere heutige Gesellschaft von Psychopathen gesteuert wird.
Jeder ist dazu eingeladen, sich mit den 4 – 5 sehr sorgsam erarbeiteten Grundsatzartikeln von Adalbert vertraut zu machen, auch wenn die dort verlinkten Netzseiten (Wiki) teilweise inzwischen soweit verändert wurden, daß die Klarheit der Aussagen nur noch mit einigem Nachdenken erschlossen werden kann, oder einige gar nicht mehr auffindbar sind.

(mehr …)

HABEMUS PAPESSAM – eine Frau greift durch. / Teil 1

Ein Beitrag von Ludwig der Träumer (02.10.2016) Um die Leser anzufüttern, vorneweg  der Anfang der Antrittsrede der neunen Päpstin im Fernsehen, bevor sie von der notwendigen Werbung unterbrochen wird. (Hervorhebungen von mir)

„Das Unfaßbare ist geschehen:

 

HABEMUS PAPESSAM.

 

Ja, sehen Sie mich gut an, damit Sie es begreifen:

Ich bin eine Frau.

 

Eine Frau auf dem Thron des Papstes.

Zum ersten Mal eine Frau.

 

Diese Frisur hat nichts zu bedeuten. Wie man

erzählt, hatte auch Jesus Christus lange Haare,

und er war. ein Mann.

Doch hier: zwei Brüste – dazu bestimmt,

Kinder zu nähren.

Und unter diesem Rock: Eierstöcke, Eileiter,

Gebärmutter.

Alles ungenutzt. Ein überflüssiges Geschenk,

könnte man sagen.

Doch alles vorhanden, alles an seinem Platz.

 

So bestätigt in einem medizinischen Gutachten

vorn Februar des Jahres 2014, und auf

meinen Wunsch heute, arn Tag meines Amtsantritts,

in den Zeitungen veröffentlicht. (mehr …)

Das Master Key System / 6 Die Kraft der Aufmerksamkeit

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Aufmerksamkeit und Konzentration sind das Thema. Ich persönlich verwende den Begriff „Fokussierung“ dafür, und lustigerweise gibt der Autor genau diesen Vorgang als Bild: Licht, durch eine Linse gebündelt konstant auf einen bestimmten Punkt gerichtet.

Was hat unser Hirn dabei für eine Aufgabe? Die Antwort folgt.
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Die neue Hausaufgabe ist es, ein Bild exakt zu visualisieren.

🙂

thom ram, 01.10.0004 (Wer Gedanken lieber rumeiern lassen will, eher 2016) (mehr …)

Das Master Key System / 5 Der Verstand in Aktion

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Unser Verstand wird von gewissen Menschengruppen überschätzt, sie sagen, Probleme seien bloss mittels Verstand lösbar, neue Kreation bloss mittels Verstand herstellbar.

Unser Verstand wird von gewissen Menschengruppen schier verachtet, sie sagen, „Gefühl sei alles“, Verstand sei allenfalls geeginet, um Geld zu zählen.

Hier nun wird beleuchtet, was die wichtigste, die vornehmste Aufgabe ist, für welche uns unser Verstand gegeben ist.
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Die neue Hausaufgabe ist nun eine Visualisation.

🙂

thom ram, 30.09.0004 (Wer seinen Verstand weiterhin falsch einschätzen will, eher 2016) (mehr …)

Das Master Key System / 4 Das wahre ICH

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Für mich eine Wohltat, die Sichtweise des Charles F. Haanel. Ich konnte nie etwas damit anfangen, wenn „ich“ mit Ego gleichgesetzt wurde. Wenn ich vom Stuhl aufstehen will, wer ist es, der diesen Willen kreiert hat? ICH bin es. Von seinem treuen Ego gesteuert vom Stuhl aufjucken tut der thom ram nur dann, wenn ihn etwas erschreckt hat, dann übernimmt sein sein Menschsein retten wollendes treues Ego das Ruder, indes sein ICH dankbar lächelnd zuschaut.

Und wer ist es, dieses ICH? Da rennt der Verstand an, da reicht er nicht hin, der, der ich bin, das ICH, das entzieht sich der Beschreibung durch Worte.

🙂

thom ram, 29.09.0004 (Wer die Macht weiterhin im Aussen sucht 2016) (mehr …)

Heminaz – Alles ist Energie, Schwingung und Resonanz

Das Master Key System / 3 Bewusstsein und Unterbewusstsein

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Wir tauchen tiefer ein in das Zusammenspiel von tagesbewussten und unbewussten Gedanken, von Bewusstsein und Unterbewusstsein.
Mehr. Wir erfahren mehr über das Zusammenspiel dieser beiden Funktionen mit dem Alles – was – ist.
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Die neue Hausaufgabe ist eine Schöne, sehr Wohltuende!

🙂

thom ram, 14.09.0004 (Wer die Macht weiterhin im Aussen sucht 2016) (mehr …)

Das Master Key System / 2 Gedanke ist Energie

Mit dem vorliegenden Teil zwei im Rücken wiederhole ich es. Das Denken ist des Menschen einzig wahre Macht.
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Schön geübt, lieber Leser? Dreissig Minuten ruhig sitzen, ohne den Körper zu bewegen? Na ja, das Atmen und der Herzschlag, die waren wohl noch nicht ganz abzustellen?
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Ja, und nun kommt es. Das Thema Denken. Mit teils anderen Begrifflichkeiten als ich sie verwende, ist Teil 2 das, was ich weiss, was ich übe, in klarerer Form dargebracht als ich es zu beschreiben vermöchte.

🙂

thom ram, 19.09.0004 (Wer die Macht weiterhin im Aussen sucht 2016) (mehr …)

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