bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Was kann ich tun?

DM / Deutsche Mitte / Ab durch die Mitte

Die DM wird meines Wissens von den Chorsängern (TV) wie auch von den grossen Klopapieren totgeschwiegen.

Wen wundert’s. Die Deutsche Mitte ist von Absichten getragen, welche der heutigen Scheindemokratie ebenso an den Kragen gehen wird, wie dem herrschenden Geldsystem, welches Geld automatisch von arbeitsam zu reich fliessen lässt. Dass Chorsänger und Klogrosspapierhersteller im Dienste der NWO – Vordenker stehen, dürfte mittlerweile auch dem hintersten Dösenden klar geworden sein. Und diese lieben NWO – Vordenker, die wollen alles Andere denn die Partei „Deutsche Mitte“, sie wollen Erde und Kreatur aussaugen so, wie sie es seit Jahrhunderttausenden gemacht haben. Und darum „liest und hört“ man öffentlich nichts von der DM. Die DM ist eine Gefahr für das eine Prozent und die Chance für uns, für die 99%.

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Die Deutsche Mitte ist die einzige Partei in der BRD, welche Uebel an der Wurzel packen, da kommt die AfD nicht mit, bei allem Respekt nicht. Auch die AfD macht, wichtiges Beispiel, um das Molochthema „Geldsystem“ einen eleganten Bogen. Doch ohne dieses Geldsystem über Bord zu schmeissen und ein allen Dienendes System zu installieren wird (das gilt nicht nur für Deutschland) nie soziale Gerechtigkeit möglich sein. Also muss es auf das Programm. In der DM ist es im Programm. Zudem zieht die DM Menschen an, welche Alternativen studiert und anzubieten haben. Allen voran der Sprecher der Deutschen Mitte für Finanzen, Prof. Franz Hörmann.

Du zweifelst? Ich bitte dich, die Absichten der Menschen der Deutschen Mitte zu studieren!

Programm »

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Ich setze auf die Deutsche Mitte.

thom ram, 27.06.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da sich Menschen aufraffen, sich zusammentun und bb, bumi bahagia, eine glückliche Welt zu schaffen beginnen.

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Liebe Mitglieder und Online-Gäste der Deutschen Mitte,

nur um Sie/Euch kurz auf den Stand zu bringen: Das Wochenende brachte heute noch
einmal 9.000 Euro in die Kasse! Die Gesamteinnahmen liegen damit bei 110.000
Euro! Am 3. Juli werden es 120.000 sein! Aus Baden-Württemberg kam eine Anfrage
nach dem Phaeton, die wird morgen geklärt.
*Weitere Spenden sind herzlich willkommen – und werden benötigt*!

Aber jetzt zu den Unterschriften:
Stand: 12.260!
Hier ein kräftiges Dankeschön an alle Beteiligten!

In den letzten Tagen waren Axel Knaak und ich in Erlangen/Nürnberg!
Riesenfreude! Super-Stimmung – und begeisternde Zuarbeit! Die Deutsche Mitte,
vibriert, pulsiert, morgen gehen mehr Bilder online – auch vom Landesparteitag!

*Und JETZT ein historischer Aufruf: Alle 7.600 Adressaten hier mögen bitte für die kommenden drei Wochen, bis 17. Juli 18 Uhr, IHR LEBEN ÄNDERN*!

*Alle sammeln TÄGLICH – jede/r mindestens eine Unterschrift*!

*DANN IST ES erfolgreich GESCHAFFT*!!!

Und so werden wir die erforderlichen Unterschriftenzahlen erreichen!

Die Kurz-Übersicht:
Alle sammeln wie losgelassen, NRW, Bayern und Ba-Wü schaffen es allein und locker.
Der Plan:
1. Die drei genannten Länder ziehen zügig durch, helfen dann allen anderen.
2. M-V hat eine Firma aufgetan, die mitsammelt, wir schauen, ob wir diesen Kanal
aufbohren und auch für andere Länder nutzbar machen können.
3. Ich frage bis morgen zwei befreundete bundesweite Organisationen an, die uns
ZUSÄTZLICH sammeln helfen könnten – selbst verständlich mit Bezahlung.
4. Zahlreiche Mitglieder haben erklärt, sie wollten ohne Spesen-Erstattung
arbeiten – wie wäre es mit Leistungsspendenquittung? Wir müssen den Fiskus
anzapfen, Ehrensache bei dieser Regierung! Jedenfalls: DANKE!!

*Fazit: Faszinierend, wir haben fast die Hälfte der Unterschriften beisammen –
und die erste Firma gefunden, die mitzieht*!

*Die Aussichten*:
In den nächsten Tagen senden wir ein syrisch-stämmiges DM-Mitglied nach Syrien.
*Wir wollen mit dem syrischen Präsidenten ASSAD sprechen* und ihm versichern,
dass in Regierungsverantwortung der Deutschen Mitte alle syrischstämmigen
Zuwanderer nach Hause zurückkehren.
*Das Gespräch soll schnellstmöglich stattfinden – und im englischen Original sowie in deutscher Sprache auf Youtube weltweit online gehen*.
Russland und Iran haben Mithilfe signalisiert, dass die Heimkehrer
sicher, friedlich, wohl versorgt und respektvoll untergebracht werden, damit sie
sich am Aufbau ihrer Heimat beteiligen können.

Die Bundesregierung rechnet bis 2020 mit fast 94 Milliarden Euro Kosten für
diese kriminelle Zuwanderungspolitik! Der deutsche Steuerzahler soll für
den Untergang seiner Heimat auch noch extra bluten!
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-bund-stellt-knapp-94-milliarden-euro-bis-2020-bereit-a-1092256.html
Das werden wir der kriminellen Merkel-Politik unmöglich machen!

Ich kann mich nur wiederholen: Wenn wir auf dem Wahlzettel stehen, werden wir
auch gewählt! Denn wir werden bis dahin international Fakten und Chancen
schaffen, an denen auch die Bundesregierung NICHT VORBEIKOMMT!

Und dann steht der Rest der jämmerlichen Parteien politisch im Regen.

JETZT KOMMT ES AUF EUCH AN!! Ab durch die Mitte – NACH VORN!

Herzliche Grüße

Christoph R. Hörstel
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte

Pariser Platz 4a
10117 Berlin

www.christoph-hörstel.de
Facebook  https://www.facebook.com/Infoseite.zu.Christoph.Hoerstel/
twitter  @hoerstelc
www.youtube.com/user/Hoerstel

*Deutsche Mitte*
www.deutsche-mitte.de
Facebook  https://www.facebook.com/hoersteldeutschemitte

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Kraft der Gedanken / Misserfolg / Erfolg / Rat eines Anfängers

Ich habe der Tage einen Briefwechsel aufgeschnappt, dessen Inhalt mir wegweisend zu sein scheint, für mich, für dich, für uns.

Ich danke dem Fuchsschlauen und dem Unverwüstlichen für ihren Austausch. Was der Unverwüstliche von sich gibt, unterschreibe ich dick fett.

In Freundschaft, guter Leser.

thom ram, 25.06.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen wieder lernen, klar zu denken.

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Mein bester Unverwüstlicher, 

so langsam kommen mir Zweifel, was meine schöpferische Gestaltungskraft betrifft. Ich will dir das kurz an zwei  Beispielen beschreiben. 

Daß uns die gegenwärtige Hitzeperiode sehr zu schaffen macht, habe ich dir bereits mitgeteilt. Nun habe ich diese zum Übungsfeld für mein Schöpfertum erkoren. 

Ich übe also täglich mehrmals fleißig, diese Hitze zu beenden oder zumindest annehmbar zu gestalten – für mich, die Meinigen und unseren Garten. Kühler möge es sein, Regen tropfe in dieser oder jener Form usw. – ganz konkret, mit Bitten/„Gebeten“, „lockeren“ Wünschen und Visualisierungen, ganz bewußt in unterschiedlichen „Stufen“ und „Graden“.

Exakt das Gegenteil von dem, was ich schöpferisch herbeisehne, tritt ein. Und zwar nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig.  (mehr …)

Kleine Feuer / „Ich schweige nicht“ / Der Mann, der das Schweigen brach, im Gespräch

Ich hatte die Szene als Vid gesehen und meine Lödelohren hatten die Rufe des Mannes, welcher in die Schweigeminute der Frommen hineinrief, akustisch nicht verstanden.

Nun sehe ich sie, als Untertitel; Und hänge raus, denn ich unterschreibe, was Nicolai rief, ich halte den Moment, da er es tat, für pietätlos exakt richtig, da Schafe willig grasten zusammen mit  Wölfen, welche den Vegetarier gaben.

Ich gratuliere dem Nicolai zu seiner Tat, ich will 1’000’000 gleiche Taten. Zudem danke ich der Interviewerin von RT, diesmal mir zuliebe in den schicken Höschen :-), für ihren Einsatz.

Weiter so.

thom ram, 23.06.05. NZ, Neues Zeitalter, da Menschen ihre Wahrheit selbstverständlich und selbstsicher aussprechen.

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Das Chaos in den Köpfen

Wir hatten schon mehrfach darauf hingeweisen, daß es eine Definitions-Eigenschaft des Chaos ist, daß es sich NICHT steuern läßt – chaotische Prozesse sind dadurch charakterisiert, daß sie eben nicht steuerbar sind.
In heutiger Zeit wird dieser klare Begriff zielgerichtet verwässert, um jegliches (meist genauso zielgerichtet angelegte) Durcheinander – das schöne deutsche Wort „Wirrwarr“ bezeichnet sowas eigentlich sehr treffend – zu einem „Chaos“ hochzustilisieren – was es meist nicht ist, denn es wird ja teilweise noch gelenkt.
Und da wir wissen, daß wenn die Begriffe falsch sind, die Menschen sich nicht mehr verstehen können, wollen wir bitte im weiteren Text anstelle des gelesenen „Chaos“ stets „Durcheinander“ oder „Wirrwarr“ denken.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Juni 2017 –
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns
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Das steuerbare Chaos in den Köpfen

Autor: domestic_lynx – 4. Juni 2017, 20:30

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Wutrede eines deutschen Polizisten / Ein Mensch

Für wahnsinnsgestresst blitzeiligen Leser: Minute 33:30 hören.

Da weist der Mann auf Entscheidendes hin. Was er da sagt, greift verd tief. Ich lade ein, sein Wort sorgfältig zu bedenken.

Autenthisch. Zudem mit Empathie.

Ich denke, er spricht für geschätzt 80% deutscher Polizisten.

 

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21.Juni 19:19 MEZ / Freude, schöner Götterfunken II

Der Kommentar Ludwig des Träumers haut mich um, wie soll ich es ausdrücken, es ist einfach nur saugut, jedenfalls habe ich eben eine halbe Kleenexpackung verbraucht.

Und? Wozu die Aufregung? (mehr …)

21.Juni 19:19 MEZ / Freude, schöner Götterfunken I

Wer an Magie glaubt, glaubt damit an die schöpferische Kraft der Gedanken.

Wer die schöpferische Kraft der Gedanken erkannt hat, für den ist Magie entschlüsselt.

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In diesem Sinne rege ich dich, guter Leser, an, in dich zu gehen und dich zu fragen: Ist die Idee gut?

Wenn ja, dann ist klar, was zu tun ist.

🙂

thom ram, 16.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen freudig singen, da sie froh sind und wissen, dass Freude Freude kreiert.  (mehr …)

Und weg fliegt er / Taiji

Der Bewunderung und des mich Wunderns voll bin ich. Ehrlich gesagt, ich möchte es verstehen. Noch ehrlicher, ich möchte es können.

Wie geht es dir damit, guter Leser?

thom ram, 16.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen sich ohne Kraftaufwand verteidigen können.

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Rote Zöpfe / „…dann erscheint das Licht.“

Auf eine meiner Senfereien in https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com schob mir „Rote Zoepfe“ eine schöne Perle zu, welche ich hier auch für dich, lieber bb – Leser, schimmern lassen möchte:

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Thom ram Du teilst gute Inhalte mit uns.

Es ist notwendig, daß wir uns mehr und mehr der natürlichen inneren Ordnung bewußt werden und diese erneut herbeiführen, indem wir uns im Ordnen der inneren Ordnung täglich trainieren. Das kann man üben und soll man auch üben. Teilweise wird dieses Training aber falsch verstanden und falsch ausgeführt, verteufelt, verurteilt und sogar verboten.

Das innere Licht müssen wir uns nicht mit Phantasie vorstellen und auch nicht visualisieren. Das ist nicht notwendig, denn wenn wir in die Ordnung kommen, dann erscheint das Licht, einfach von selbst als Realität. Davon darf man sich allerdings nicht blenden lassen und man soll nicht glauben, das Ziel sei nun erreicht.

Das ist innere Arbeit, die allerdings stets mit der äußeren Arbeit gleichmäßig und im Gleichgewicht ausgeübt werden sollte. (mehr …)

Die kleinen Feuer / Der Tante Emma-Laden der Vergangenheit und der Zukunft

Sie sind weitgehend verschwunden, die Tante Emma Läden. Sie sind verschwunden, weil es Minderheiten gelungen ist, Läden aufzuziehen, welche dahingehend wirken, dass der Produzent, der echte Arbeit leistet, damit die gesunde Tomate zum Genusse angeboten werden kann, so wenig für diese Tomate bekommt, dass er sie dem Meistbietenden verkaufen muss. Der Meistbietende ist der, welcher über eine Verkaufskette verfügt, so, dass er die Spanne zwischen Einkauf und Verkauf geringer halten kann, als dass es die Tante Emma tun kann, welche für ihren Laden gehörigen Zins zahlt.

Ich habe einen der Gründe genannt. Es gibt mehr davon.

Doch, einen nenne ich noch, einen der weiteren Gründe, einen, den ich nicht ganz durchschaue: (mehr …)

Peter Fitzeck / Königreich Deutschland / Geballte Ladung

Lieber Leser, solltest du dich mit Peter Fitzeck und dem Königreich Deutschland noch nicht befasst haben, rege ich zum besseren Verständnis der folgenden Stellungnahmen Peter Fitzecks an, dass du hier reinhörst, oder, noch besser wohl ist, wenn du dich selber umschaust:

http://koenigreichdeutschland.org/de/

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Für mich ist der Weg, den Peter Fitzeck aufzeigt, und der von ihm und Gesinnungsgenossen unter die Füsse genommen worden ist, ein Weg exakt in die richtige Richtung.

Für mich ist die VV (Verfassungsgebende Versammlung) eine Möglichkeit, die DM (Deutsche Mitte) der bessere Weg, doch was Fitzeck mit dem Deutschen Königreich gestartet hat, das ist das Gelbe vom Ei. Die Vorgaben des Königreichs Deutschland beinhalten alles, was mir wichtig zu sein scheint. Und, ganz wichtig für gutes Gelingen: Es hat begonnen sehr klein und möchte Schritt für Schritt wachsen, bezüglich Menschenzahl und bezüglich Territorium.

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Das vorliegende Interview entstand, so ich richtig verstehe, am 30.03.05 (2017), und offenbar zu einer Zeit, da Gerichtsverhandlungen liefen. Im wie gewohnt bei grösseren Klopapieren peinlich tendenziösen „Bericht“ des MDR lese ich, dass er zu 3Jahren8Monaten Gefängnis verurteilt worden sei. (mehr …)

Dank impfen sind wir so gesund / Statistiken

Dank impfen sind wir so gesund Dank impfen sind viele Menschen krank, und Big Pharma ist unter anderem dank Impfen so steinreich. Wir reden hier von einer der Weltlügen, denen auch heute noch eine Mehrzahl der Menschen Glauben schenkt.

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Was steht hinter der Impflüge? (mehr …)

97340 Segnitz / Holt euch Gurken!

Was humorvoll klingt, hat schweren Hintergrund. Die, welche das Sagen haben, nehmen nur noch plastikverpackte Gurken an. 9 Tonnen Qualitätsgurken warten im Kühlraum, werden nicht mehr abgenommen. Eine der 1000 Auswirkungen frevlerischen Denkens, sich auswirkend wie immer auf die Basis: Auf die Natur und auf den gewöhnlichen Mann.

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Segnungen der Verrückten sind auch in Indonesien im Vormarsch. Es wird immer schwieriger, einen Gemüseladen zu finden, der nicht jede Tomate oder Melone in Plastik verpackt. 

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Also, es ist kein Witz, du kannst Erstklassgurken günstig erwerben, und es ist kein Witz, die von den Grossen gepriesenen Fortschritte sind dramatische Rückschritte.

thom ram, 13.06.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da das alte Zeitalter noch kräftig mitmischt.

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Hier geht es zur Dokumentation bei unseren Freunden, im Leuchtturmnetz. 

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Sind wir auf dem Wahlzettel, haben wir praktisch gewonnen / Christoph Hörstel / KW23

Wie immer konzentriert und klar der Rapport von den Brandherden der Menschheit und von den Schritten der Deutschen Mitte. Christoph Hörstel wieder feurig und kraftvoll, das freut mich sehr.

Ich setze auf die DM, die Deutsche Mitte.

thom ram, 13.06.05, Beginn des Neuen Zeitalters,

welches von Feuern wie die DM eingeläutet wird. (mehr …)

Grosses kleines Feuer / Der Marsch 2017

Grosses kleines Feuer? He ja, ich nenne alle Gedanken, Taten, Projekte, Vereinigungen, Aktionen, welche im Dienste der Schaffung einer glücklichen Erde stehen „kleine Feuer“. Das vorliegende Projekt aber ist nun nicht mehr ein kleines, sondern bereits ein grosses Feuer. Daher „grosses kleines Feuer“.

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Ich stelle ein paar Eckdaten / Kernsätze voraus:

Es ist jeder angesprochen.

Unsere Initiative ist eine Initiative des Volkes, der europäischen Menschen, überparteilich!

Es geht nicht um rechts, links, oben, unten, es geht um gemeinsame Ziele!

Wer dies versteht, wer Spaltung ablehnt, der ist bei uns richtig.

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Lasst uns einen gemeinsamen Weg gehen, denn alleine hat niemand von uns eine Chance!

Selbst wenn wir unsere Ortsgruppen zum Grillen oder Wandern nutzen, es kommt ausschließlich auf eines an:

Gemeinschaft bilden, die Menschen mobilisieren, Vertrauen schaffen und

GEMEINSAM ZEICHEN SETZEN!

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Was ist die Wahrheit?

 

In Zeiten des medialen Wahnsinns ist es sehr schwer für uns als Menschen überhaupt noch zu unterscheiden, wer uns anlügt oder die Wahrheit sagt.

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Der Marsch 2017″ organisiert keine Demonstration, „Der Marsch 2017“ organisiert Gemeinschaft, Demokratie, Zusammenhalt.

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Nur mit positivem Beispiel können wir andere bewegen, aktiv zu werden!

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Was wir wollen

Wir haben eindeutige Ziele!

  • Rücktritt der Deutschen   Bundesregierung!
  • Stop der Kriegstreiberei – Hin zu Frieden!
  • Selbstbestimmungsrecht!
  • Beendigung des Einflusses finanzstarker Lobbyisten auf die Politik!
  • Erhalt des Bargeldes als Zahlungsmittel!
  • Abschaffung des Zins- und Zinseszins-Systems!

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Beklicke mich!

Beklicke mich!

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Dank an alle Feuerentfacher, Feuerschürer, Fackelträger!

thom ram, 13.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen sich vereinen und sich untereinander konstruktiv inspirieren.

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Hüthers Vorschlag-3

Wir hatten zwei Gespräche mit dem Hirnforscher Gerald Hüther nachverfolgt, um seinen Vorschlag für eine Lösung der heutigen Probleme unserer Gesellschaft zu betrachten.
Wenn wir diesen Vorschlag ernst nehmen, dann sollen wir uns von jeglicher Bewertung und Beurteilung fernhalten, weil ja schon damit wir den Autor zum Objekt unserer Bewertung machen würden.
Ist das tatsächlich so?
Es ist wohl schwerlich zu vermeiden, etwas Gegenständliches (wie auch einen Vorschlag oder eine Ansicht) als Objekt zu betrachten, wenn man es wahrnehmen will.
Natürlich wird es hier nicht um die Person des Autors gehen, sondern um seine Ansichten, die wir diskutieren wollen.
Luckyhans, 12. Juni 2017
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Der Lösungs-Vorschlag des Professors liegt in vielem grundsätzlich ähnlich den hier schon öfter geäußerten Ideen. Wie zum Beispiel:

Daß jeder sein Leben selbst gestaltet.
Daß jeder jederzeit dazu übergehen kann, dies auch bewußt zu tun.
Daß es keinerlei Alters- oder sonstige Begrenzungen gibt, sein Leben neu und ganz anders zu gestalten.
Daß man die Veränderung auch schrittweise angehen kann und sich dabei nicht gegen das ganze existierende Gesellschafts- und Wirtschaftssystem stellen muß.
Und daß man dafür entsprechendes Wissen benötigt.

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Hüthers Vorschlag-2

Im Teil 1 hatten wir das Gespräch von Dr. Hüther mit Jens Lehrich (100 Affen) nachverfolgt – nun kommen wir zum zweiten Gespräch, mit Veit Lindau (Human Trust), praktisch zum selben Themenkomplex – Wiederholungen sind daher vorhersehbar.
Luckyhans, 10. Juni 2017
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Hier wieder die Kernaussagen aus dem Gespräch.

Die sanfte (R)evolution – Veit Lindau im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Menschen wollen sich verändern.
Potentialentfaltung. Wie wächst mensch über sich hinaus.
Ohne dabei dem alten Streß und Leistungszwang zu verfallen.

Nur wenn man es wirklich will.
Das Gehirn ist nicht so sehr zum Denken da, sondern es paßt auf, daß alle die Prozesse, die im Körper und drumherum ablaufen, so geregelt werden, daß uns nichts passiert.
Das große Anliegen des Hirns gesteht darin, möglichst Energie zu sparen.
20% der vom Körper bereitgestellten Energie sind schon für den Normalbetrieb des Gehirns erforderlich.

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Erwin Thoma / Wald / Holz / Haus / Lebensweisheit / I

Ein paar einfache Fragen.

Woraus nimmt ein grosser Baum sein Baumaterial? Eigentlich müsste doch um jeden grossen Baum herum ein grosses Erdloch sein? (mehr …)

Tu es – jetzt!

Die Ereignisse sind in starker Bewegung – nicht nur die Show auf der Bühne wird immer verrückter, widersprüchlicher und versucht damit, unser Interesse auf sich zu ziehen.
Auch hinter den Vorhängen rumort es heftig – wir hören Stimmen, Gesang und Rufe.
Hören wir doch mal genauer hin.
Luckyhans, 7. Juni 2017
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(mehr …)

Friedlicher Wandel

Wir sind hier oft recht unterschiedlicher Meinung, wie genau der Wandel zu einer vernünftigen, menschlichen Gemeinschaft vor sich gehen kann oder soll – das ist gut so, denn schon die Beschäftigung mit diesem Thema bringt Gedanken in Bewegung – und wenn es gut läuft, auch Menschen. Deshalb dazu ein weiterer Beitrag.
Luckyhans, 5. Juni 2017
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Den Stammlesern ist die Wissenmanufaktur.net schon bekannt – auch deren Protagonisten Andreas Popp und Rico Albrecht. Wer dort noch nicht ein wenig „herumgelesen“ hat, der könnte dies – zur Einstimmung – mal tun. Oder auch nicht. Obwohl: deren „Plan B“ ist jedem, der gedanklich ernsthaft um einen Neubeginn bemüht ist, als Pflichtliteratur zu empfehlen.

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Christoph Hörstel / KW 22 / Bilderberger / Abschiebung gut Integrierter

Christoph Hörstel interpretiert die Zusammensetzung der Teilnehmer der diesjährigen Bilderbergerkonferenz. Medien und Bank sind stärker vertreten. Was heisst das?

Er setzt das Kidnapping eines gut integrierten eingewanderten Mädchens in der Schule und dessen Abschiebung, natürlich zusammen mit seinen Eltern, in Zusammenhang zu den Aktionierereien der BRD „Regierung“ und zum Fact, dass in der BRD nach polizeilicher Insiderschätzung mittlerweile 60’000 kampftüchtige Terroristen schlafen.

Ich setze auf die Deutsche Mitte DM. Betrachte ihr Programm, guter Leser. Bilde dir dein Urteil. Ich meine, die DM ist eine gesunde Kraft. Ich will, dass sie rasant wächst.

thom ram, 04.06.05 NZ, Neues Zeitalter. (mehr …)

Antifa Mitgliederliste / Und?

Tja, was soll das denn nun? Schweizer, schon fast Komposti, hockt in Asien und macht n Blog und hängt eine lange Liste von Adressen raus. Nicht um Anschwärzen geht es mir. Um was es mir geht, sage ich unten.

Antifa steht für mich für:  (mehr …)

Anschlag auf das Wohnzimmer von Hannes / Die Vampire

Das „Wohnzimmer“ von Hannes ist ein Raum, da sich Menschen treffen, um sich auszutauschen.

Das war alles.

Nun sei auf dieses Wohnzimmer ein Anschlag verübt worden, Sachschaden 10 Kilo Oiro.

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Was sagt mir das?

Sehr einfach.  (mehr …)

Kleine Feuer / Unbeugsame gallische Dörfer in DACH

Gefunden in Schall und Rauch.

Freund Freeman zeigt auf Dörfer, deren Bewohner sich nicht langweilen und beklagen und beschweren, sondern welche sich ihrer Arbeitshosen erinnern, sich besprechen, sich absprechen und tun, was getan werden muss, dass aus stinklangweiligen, abstossenden Hausagglomerationen wieder Dörfer werden, da gemeinsam geschafft und gelacht wird.

Wenn das nicht die Bezeichnung „kleine Feuer“ verdient, dann weiss ich auch nix mehr. Ich empfehle jedem Menschen, allen voran mir selber, er möge sich an solchen Taten orientieren. Es belebt, es inspiriert, es macht froh.

Soll mir keiner kommen, das sei gleichbedeutend mit „schlafen“ und „Kopf in den Sand stecken“. Nö. Das Uebel, angefangen von Amalgam in der Schnörre über Kindesfolter bis zum Schuldgeldsystem will schön im Auge gehalten werden. Aber nur im Auge, nicht im Bauch; und sollte es Emotionen hervorrufen, so ist es hohes Gebot, diese Emotionen abzustreifen.

Jeder, der will, findet für sein Wollen Verbündete. Nicht denken: „Ums Verrecken müssen Velowege her.“ Sondern die Fahrradwege vor dem geistigen Auge selber bauen. Du findest deine Fahrradfreunde. Du findest deinen Verbündeten im bestehenden Gemeinderat. Unweigerlich. Und es geht um viel mehr, denn nur um Fahrradwege. Ich nehme es nur als anregendes Beispiel.

Schön!

thom ram, 31.05.05, NZ, Neues Zeitalter,

da sich Menschen gerne auf dem Dorfplatz treffen, bei Gespräch, Lachen, Film, Wein, Vortrag, Tanz.  (mehr …)

Christoph Hörstel / KW 21 / Trump / WKIII

Christoph Hörstel zeigt auf die grossen Zusammenhänge. Das Bild ist bedrohlich. Vieles erinnert an Geschehnisse vor WK II. Und I.

In dieser seiner wöchentlichen Lageburteilung spricht Christoph Hörstel etwas Selbstverständliches aus, welches jedoch seit 70 Jahren kein Politiker zu sagen gewagt hat. Es betrifft Israel in Palästina. Du hast richtig gelesen. In Palästina. Israel steht auf dem Blute der Einheimischen, der Palästinenser. Was mit Palästina und Israel zu geschehen hat…Hörstel sagt exakt das, was meine persönliche heilige Ueberzeugung ist.  (mehr …)

Illusion und Wirklichkeit

Für manche ist die grobstoffliche Existenz, auch das eigene Leben, reine Illusion, wie auch die lineare Zeit, das Werden und Vergehen.
Andere sehen in jedem Leben eine Bereicherung ihres Erfahrungsschatzes und nehmen es gern als Aufgabe an.
Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Betrachtungsweise, im Blickwinkel und in der Gewichtung.
Luckyhans, 26. Mai 2017
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Wenn wir uns dem obigen Thema nähern wollen, ist es sinnvoll, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären.

(mehr …)

Schweigeminute beim deutschen Kirchentag

Danke für den Fund, Leutchtturmnetz – Marietta.
Ich unterschreibe die Schlusssätze des Kommentators im Video:
Sie labern davon, wie toll Martin Luther war, doch heutigen Martin Luther schmeissen sie raus. Eine wundervolle Entlarvung, die Szene, geeignet zur Extrapolierung auf das Verhalten anderer Clubs.
thom ram, 26.05.05, NZ, Neues Zeitalter, da Martin Luthers ans Mikrofon gebeten werden.

Leuchtturm Netz

Ich glaube Martin Luther fasst sich gerade an den Kopf und sucht nach Stift, Zettel Hammer und Nägeln, um das System zu entlarven und neue Thesen an die Kirchentagseingangstür anzubringen……..keiner kennt es besser von innen her.

Wie mutig !

Da wagt es doch tatsächlich jemand, während einer offiziell proklamierten Schweigeminute der Gruppe vom Kirchentagspodium, ganz klar und laut NEIN zu sagen zu Bigotterie und Heuchelei.

Er spricht ebenso klar an, was die Ursachen dieser Völkerwanderung sind, aber DIE will niemand hören.

Er wird zügigst von den Wächtern hinauskomplimentiert.

Danke für sein NEIN.

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Kleine Feuer / Berlin – Moskau / Zweite Freundschaftsfahrt 23.07. – 13. 08. 05 (2017)

Habe ich gesagt „kleine Feuer“? Das ist nun eine Untertreibung. Das ist bereits ein grosses Feuer.

Warum?  (mehr …)

Keltisch-Druidisch: Rundbrief – Impfen

Nachdem vergangene Woche, wie gemeldet, der schwedische Rijksdag die Versuche abgeschmettert hastte, eine Zwangsimpfung für Kinder, Kitas, Schüler u.a. einzuführen, nun ein Hinweis von der KDG zum Thema.
Luckyhans, 23. Mai 2017
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Liebe Freunde,
in unseren Nachbarländern wird die Impfpflicht immer deutlicher.

(mehr …)

Sanft evolutionär voran

Ja, das klingt jetzt sicherlich in den Ohren mancher etwas widersprüchlich, aber so ist wohl unsere Welt – die Wege scheinen nicht so einfach zu sein.
Sind sie aber. Kaum zu glauben? Muß auch nicht. Es geht nicht um Glaubensfragen, es geht um Wissen.
Und um Zuversicht. Genau dahin, daß sich etwas ändern läßt.
Luckyhans, 22. Mai 2017
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Gestern hatte ich hier den Vortrag von Prof. Mausfeld gepostet, der auf reges Interesse gestoßen ist.

Um ehrlich zu sein, hat mir zwar seine Argumentation sehr gefallen, vor allem seine Analyse, aber was mir – neben einigen falsch verwendeten Begriffen, wie Moral anstelle von natürlicher Gewissensethik – irgendwie aufgestoßen ist, das war sein Bemühen um die Schaffung eines Feindbildes.

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Ganser / Alles kommt von innen

Das Gespräch dieser beiden Männer ist dermassen inspirierend, da senfe ich nix zu, ausser: Ich mag es sowas von sehr, wenn einer spricht wie Ganser, nämlich einfach, auch für mich Nichtprofessor verständlich, jedoch gerammelt gehaltvoll. Sein Interviewer auch weiss vom Leben viel. Toll.

thom ram, 23.05.05 NZ, Neues Zeitalter. Menschen nehmen wahr, was ist. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil III

In Teil I habe ich gesagt, was mir an der Ehe in christlichen, muslimischen und hinduistischen Ländern nicht gefällt.

In Teil II habe ich die Paarbeziehung in den Hintergrund gestellt und Visionen besseren Zusammenlebens in Gemeinschaften skizziert.

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Ich will nun ein paar Gedanken zum Zusammenleben äussern. Das ist nun wirklich ein Essay, ein Versuch. Ich habe keinen fertig gewobenen Teppich zu bieten. Sollte ich dich, lieber Leser, zu weiterführenden Gedanken anregen, so habe ich mein Ziel erreicht.

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Es gibt keine zwei gleiche Menschenleben. Es gibt keine zwei gleiche Beziehungen. Weltweit nicht, während der gesamten Weltzeit nicht. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil II

In Teil I habe ich sinngemäss gesagt, dass Menschen durch die Ehe gefesselt sind so, dass sie sich in ihrer Entwicklung auf die Dauer mehr behindern denn fördern. Glückliche Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe damit nichts gegen Familie gesagt. Ich habe vom Bund der Ehe gesprochen.

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Gegen etwas sein ist zwar legitim doch billig, wenn kein Vorschlag für Besserung folgt. Hier sage ich, wie das Zusammenleben besser gestaltet werden kann.

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Dem Zusammenleben muss die Freiheit zugrunde liegen. Menschen müssen wissen: Ich darf jederzeit gehen, die Gemeinschaft verlassen. Das ist einer der  Kernpunkte kreativen Zusammenlebens. (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil I

Das Thema ist mit fast allen Lebensbereichen verbunden, daher ringt es mir das Letzte ab, statt eines flott hingeschriebenen Buchtextes einen kurzen Artikel zu verfassen, das heisst, das Wesentliche herauszudestillieren.

x Anläufe habe ich genommen, bin gescheitert. Ich hoffe, mit dem folgend Kurzgefassten richtig verstanden zu werden.

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Wer den sogenannten Bund der Ehe eingeht, legt einen Eid ab. Er beeidet, dem Partner bis zum Lebensende „treu“ zu sein.  (mehr …)

Kleine Feuer / Die Extremgärtnerin aus Graben-Neudorf / Auch du?

Was fällt mir dazu ein? Ach ja. Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.

Mein Dank geht an den guten Geist dieser Frau.

Du hast Zeit übrig?

In so vielen Schulen sind Lehrer, welche offen sind für analoge Ideen. Oder du wendest dich in deinem Kiez an Familien mit Kindern :

Du bist begnadeter Schrauber? Biete einen Kurs an: Mopedvergaser. Mopedbremsen. Mopedgetriebe.

Joggen, aber richtig.

Krafttraining, aber richtig.

Gekonnt fotografieren.

Die Sprache der Hunde.

Vogelgesänge.

Körpersprache.

Judo. Yoga. Karate.

Zaubertricks.

Spontantheater.

Wasserräder.

Windräder.

Ballons.

Flugzeuge. (mehr …)

Horst Mahler in Ungarn / Brief an den ungarischen Botschafter in Berlin

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Horst Mahler sei in Ungarn festgenommen worden. Ungarische Behörden seien aktuell am Beraten, wie sie den Fall weiterführen werden. Ich habe an den ungarischen Botschafter in Berlin geschrieben:

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Guten Tag, Herr Dr. Györkös, 

ich gelange mit einer Bitte an Sie. Bitte schenken Sie mir einen Moment Gehör.
Danke!

(mehr …)

S+G, Stimme und Gegenstimme / Kostprobe / Jugoslawienkrieg

S+G bringt Themenkreise in konzentrierte Form, meines Erachtens sorgfältig erarbeitet, in der hier hineinkopierten Ausgabe brisante Hintergründe des Jugoslawienkrieges. Ich empfehle dir, S+G mal anzuschauen.

Du kannst S+G bestellen in Internet unabhängiger Form, oder in jeweils per Mail zugeschicktem pdf.

Der einführende Text zu den unten stehenden Artikeln:  (mehr …)

Geist und Materie-2

Die verehrten Leser und -innen sind aufgerufen, für die nächsten gut 20 Minuten all ihre gewohnten Vorstellungen mal beiseite zu legen und eine „breitere“ Sichtweise einzunehmen, die alles etwas weiter erfaßt als bisher.
Oder sich einfach von den früher dargelegten Gedanken wie auch von den nachfolgenden anregen lassen – es könnte interessant sein. 😉
Luckyhans, 14. Mai 2017
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Am Anfang war „das Wort“, heißt es gewöhnlich – und in der Interpretation wird daraus dann meist „die Information“ (auch von mir leider schon so verwendet).
Damit ist man aber bereits bei einer „beliebten“ Einengung der Denkweise, die zu bestimmten Folgerungen (ver)führt.

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Brief einer Löwin

Seit Jahren lese ich die Botschaften der Jamila Peiter. Ich taufte sie „Löwin“, da ich hinter ihren Botschaften starke, mir wohltuende Kraft spürte.

Natürlich ist Jamila noch ganz Anderes denn Löwin, das durfte ich erfahren, wenn wir gelegentlich persönlichen Mailkontakt hatten. Das Gegenteil der Kampfemanze. Eine feine, sensible Frau.

Ihre heutige Nachricht  regt mich zum in mich Gehen an.

Danke, Jamila, für dein Leben und Wirken.

thom ram, 13.05.5, NZ, da Frauen ihre Weiblichkeit, da Männer ihre Männlichkeit leben, da Kinder bekommen, was sie brauchen.

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Am 12.05.2017 um 18:55 schrieb Jamila Peiter

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Heute eine längere persönliche Botschaft,  da ich für längere Zeit eine Auszeit nehme!  (mehr …)

Kleine Feuer / Waldmühle e.V. Russheim / Einladung 05.06.0005 (2017)

Ich war dort. Es war schön dort.

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Hörmann / Deutsche Mitte / Deutsche Verzagtheit

Wo nur soll ich anfangen.

Seit Jahrzehnten fällt mir auf, und ich habe mich pfertami oft fremdgeschämt, wie deutsche poli Ticker ein Parlamentarium dazu verwenden, um auf die anderen einzuschlagen, statt eigene Lösungsvorschläge zu bieten,  der Gegenparteien Lösungsvorschläge offen entgegenzunehmen, um dann sich zusammenzusetzen und das zu finden, was dem Volke unter dem Strich am besten dient. Das Ding an der umgeleiteten Spree? Frau Wagenknecht, eine der noch Besten, sie will das Gute, doch auch sie tut falsch. Sie klagt mehrheitlich an, statt hauptsächlich zu sagen, was sie will.

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Franz Hörmanns Professur ehre ich. Der Mann hat offensichtlich nicht abgeschrieben. Ich räume ein, dass ich stellenweise nicht verstehe, was er meint, da er Begriffe verwendet, die mir so fremd sind, dass ich nicht folgen kann. Da muss er unbedingt dazulernen, wenn er will, von jedem Bunzel wie ich es bin, verstanden zu werden. Wenn ich nur schon „Giralgeld“ zum Beispiel höre, dann brauche ich jedesmal drei Sekunden, um annähernd den Sinn zu erkennen, doch in diesen drei Sekunden hat er bereits weiteres Wichtiges gesagt. Wenn er in einem Satz mehrere solche Begriffe verwendet, dann schnalle ich den Sinn nicht.

Ich werde dem von mir hochgeschätzten Manne eine Mail schreiben und ihn darauf aufmerksam machen, dass er für ihn scheisegeläufige Fachbegriffe dann, wenn er zum Volke spricht, definieren muss, so er will, dass er Gehör findet. Dass er Gehör finde, das will ich.

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Dass er, unbeabsichtigt, Motivator für die schweizerische Volksinitiative für Vollgeld war, ist mir neu. Wundert mich aber keinen Deut.

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Ich setze auf die Deutsche Mitte.

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Professor Franz Hörmann ist, als Oesterreicher, Gastmitglied der Deutschen Mitte. Er ist Sprecher in Finanzen für die Deutsche Mitte.

Wenn solch Klardenker sich in führender Position für die DM einsetzt, so bestärkt das mich.

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Dass hier auf bb diesbezüglich Abmahnen passiert, irritiert mich keine Bohne. (mehr …)

8 Minuten Lebenskunde

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Die gewählte Form der Kreatoren des vorliegenden kleinen Comics ist schwerlich straffer und einfacher zu fassen. Ich habe das Filmchen bei meinen/unsern Leuchtturmfreunden gesehen, erst gezögert, es hier auch rauszuhängen, und nun stelle ich es ein, denn…

ich bin aktuell wenig motiviert, etwas zu sagen, zu belehren, zu lobpreisen und hinzuweisen. So stelle ich andere Kreative auf die Bühne, und dies mit Vergnügen, denn der Film ist saugut.

Es kann sein, dass die 3,5 Jahre Intensivbloggens bei mir nach und nach an der Motivation knabbern, weiterhin laut zu reden. Oh, nicht dass ich etwa resigniert hätte! Das nicht. Doch alles zu seiner Zeit. Es gibt Zeit der Stille, es gibt Zeit der Kundgebung.

Bin grad mehrheitlich, Frieden schaffend, zu zweit mit mir.

Leser, welche sich auch schon mehrere Jahre mit dem Kannibalismus und Vampirismus und Kinder fress Ismus und poli Tick ismus und juris Schleimduckismus und Talmudismus und heil dir Zion Ismus und Hololügismus und medialem Huren Ismus (und so weiter, ich will dir dienen, dich nicht langweilen, guter Leser), kennen das wahrscheinlich von sich selber. Es gipt Pfaasen, da lieg ich auf dem Raasen, will nicht posaunen, will nicht mal raunen.

Keine Bange. Ich bin sauschnell. Vielleicht bin ich morgen schon wiedero vollo bebeelo fito. Genial, wie grad jetzt, da ich bebee-dösig bin, der Lück mit irrwitzig guten Artikeln reinhaut. Sein „Von Dimensionen“…sowas klar Gedachtes bringt uns so schnell Keiner.

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So.

Und nun also zu Papa, Kind, NWO – Maschinerie, Gefühl, Gedanke, Einsicht.

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Herzlich.

Ram, 09.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Väter mit Kindern spassen und tollen, statt sie uniformieren zu lassen in den Stollen.

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Nachtrag.

Bei mir war es eben so: Beim zweiten Male Angucken habe ich noch viel mehr gesehen.

Geniale Creatores.

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Wedia Helvetia / 1. Gipfeltreffen / Allerheiligenberg Solothurn / 23.-25. Juni 05 (2017)

Das Programm spricht mich an.

thom ram, 06.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da sich Menschen bei Mutter Erde täglich bedanken.

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Freitag 23. Juni 2017

 

ab 16:16 Uhr     Einfindung | Ankunft, Massenlagerbezug (20 Plätze)                     CHF 20.- (Massenlagerplatz)

18:00 Uhr          Begrüßung | Eröffnung | Ansprache im Saal von energythom

18:18 Uhr           Feuerritual einer Priesterin des alten Wissens zur Eröffnung

(Helvetisch-keltisches Ahnenerbe) | Reinigung | Ahnenanrufug

19:00 Uhr           Abendmahl (mit Anmeldung)                                                           CHF 20.- exkl. Getränke

Salatbuffet, veg. Älplermakarone

20.30 Uhr          WEDIA HELVETIA

Multimedia-Präsentation über Selbstversorger-“Heimetli“

Familien-Landsitz | Modelle, Lösungen für alle Wohnsituationen |

Fragerunde | offene Podiums-Diskussion bis „Open End“

 

Samstag 24. Juni 2017

mit Gastreferent Frank Willy Ludwig

 

08 -10:00 Uhr    BureBrunch (mit Anmeldung)                                                            CHF 20.-

Frühstück im Berggasthof Allerheiligenberg

10:00 Uhr          Workshop: Helvetisch-keltisches Ahnenerbe (mit Anmeldung)    CHF 20.- | CHF 30.- / Fam.

Grundwissen | die wahre Geschichte unseres Volkes | 16er-Chakra System |

Ahnenanbindung | Reinigung | Einstimmiges Abstimmen |

die fundamentale Wichtigkeit des Nabelrichtens

11:30 Uhr          Workshop Pause

12:00 Uhr         Workshop: Helvetisch-keltisches Ahnenerbe

Wer war Helvetia | Herkunft der Helvetier & ihre Geschichte | Ernährung der Wissenden

13:00 Uhr         Mittagessen in der Bergwirtschaft ab Karte oder Picknick an gedeckter Feuerstelle

(ca.400m oberhalb)

14:14 Uhr          Präsentationen von versch. Selbstversorger-Modellen | Lösungen zur Autarkie &

Vorbereitungen | Planung & sinnvolle Anschaffungen

17:17 Uhr          Die Heilige Partnerschaft

Richtige Partnerfindung | natürliche Reihenfolge | Raum der Liebe | Grundlagen

des männlichen & weiblichen Prinzips

19:00 Uhr         Sonnabend-Mahl (mit Anmeldung)                                                 CHF 20.- exkl. Getränke

Gschwellti mit Saucen und Salat-Buffet

21:21 Uhr          Film-Vorführung im Saal | Offener Abend mit gemütlichem Beisammensein an der

Feuerstelle | singen | dichten | tanzen | lachen | glücklich sein

 

Sonntagsbrunch auf Anmeldung für LangbleiberInnen & Sich-Gefundene

Stopp Airbase Ramstein

Einige werden wieder sagen: „Es nützt nichts. Es ändert nichts, wenn Millionen auf die Strasse gehen.“

Das trifft nicht zu. Die Millionen auf der Strasse schaffen gewaltige energetische Felder. Die werden zu gegebener Zeit machtvoll helfen, die bestehenden Systeme hinwegzufegen.

thom ram, 05.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen ihre Gedanken bewusst bündeln.  (mehr …)

Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Mai

Auch hier können wir traditionsgemäß auf eine großartige Einführung verzichten – wir legen euch diese Idee von einer möglichen alternativen Lebensweise mit diesem Rundbrief erneut ans Herz.
Luckyhans, 04. Mai 2017
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Seid gegrüßt liebe Rundbrief-Leser,

häufig sind wir uns unserer schöpferischen Fähigkeiten nicht bewusst oder stellen sie „unter den Scheffel“, jedoch haucht genau diese unsere Kraft den Dingen Leben ein: Mit unserer Absicht beseelen wir eine von uns durchgeführte Tat oder ein von uns hergestelltes Produkt.
Deswegen ist es auch so wichtig, dass wir unsere Gedankenkraft zum höchsten Wohle aller einsetzen.

Auch dieser Newsletter lebt durch uns – seine Leser – durch unsere Schöpfungen, die wir mit anderen teilen!
Hiermit bist du noch einmal von Herzen eingeladen, dein Licht für alle leuchten zu lassen:
Hast du schon ein Ahnenbäumchen gepflanzt – wie geht es ihm? Womöglich schreibst du schon am Ahnenbuch – das ist extrem interessant, magst du davon berichten? Hast du informierte Samen gepflanzt – erzähle uns doch bitte von deinen Erlebnissen! Verfasst du gern Gedichte oder Lieder – wir würden sie gern lesen und hören!

Wie verändert sich dein Leben, seitdem du die Anastasia-Bücher gelesen hast? Bitte folge deinem Impuls und bereichere uns mit deinen Schöpfungen! Wir freuen uns auf deine Beiträge!

(Yella)
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In diesem Rundbrief findest du:

– Termine
– Verbesserung des Anastasia-Index
– Austausch zum Thema: „Kann man vom Verkauf der Überschüssen auf seinem Familienlandsitz leben“
– „Leute machen Kleider“, Bericht von Yella vom Familienlandsitz „Eibenheim“
– „Eine blühende Zukunft in unserem schönen Dorf“ – eine Vision
– Zitat aus Band 6, „Frohe Botschaft“
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Termine:

3.05.2017 – 14.05.2017   Inspirations-Tage am Quellenwald
20.05.2017   Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
21.05.2017   Besuchertag Lebensgarten Erdweg
03.06.2017 – 05.06.2017   Kennenlernen Lebensgarten Erdweg
10.06.2017 – 11.06.2017   Inspirationstage am Quellenwald
07.09.2017 – 10.09.2017   Anastasia-Festival

Weitere Termine von Anastasia-Leser für Anastasia-Leser sind auf www.wir-erschaffen-band9.de zu finden.
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Verbesserung des Anastasia-Index

Die bescheidene Startauflage des Anastasia-Index neigt sich wohl im Lauf des Jahres seinem Ende zu:

Laut Rückfrage beim Verlag ist an eine Folgeauflage gedacht. Dabei können wohl auch kleinere Korrekturen aufgenommen werden.

Dafür hat Konstantin eine Webseite erstellt, über die Verbesserungsvorschläge eingegeben werden können. Diese werden dann gesammelt an den Verlag weiter gereicht. Konstantin bittet jene, die Verbesserungsvorschläge für den Index haben, diese nun hier einzugeben:
www.waldgartendorf.de/anastasia-index.html
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Gedankenaustausch

Kann man von den Erträgen auf seinem Land leben?

Anfrage von F.
Ich persönlich fände ja mal einen Artikel genial, der sich damit auseinandersetzt, ob man wirklich nur vom Familienlandsitz leben kann und vom Verkauf der Überschüsse. Und da reichen vielleicht auch nur Fragen, die das eigene Denken anregen, etwas, was ja die Basis dessen ist, aus dem alles entsteht… wenn es selbst gedacht oder durchdacht wird. Oft begegnet mir die romantische und manchmal auch sehr idealisierte Vorstellung vom Leben auf dem Landsitz ohne einfach mal bestimmte praktische Erfahrungen zu sammeln und etwas pragmatischer und realistisch an das Projekt heranzugehen.

Was meinst Du? Was sind deine Ideen?

Mag jemand was dazu schreiben?
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Leute machen Kleider

Hallo ihr Lieben, mein Name ist Yella, zusammen mit meinem Mann Christoph gestalte ich seit 2009 meinen Familienlandsitz in Ungarn. Davor lebte ich ein ganz „normales“ Leben als Stadtmaus im viel zitierten Hamsterrad. Auf unserem Familienlandsitz haben wir endlich Zeit zum Nachdenken, wobei die Bedeutung vieler Dinge oftmals in ein anderes Licht gerückt wird. Heute möchte ich ein paar Gedanken zum Thema „Kleidung“ mit euch teilen:

Wie so vielen Menschen ist es auch mir wichtig, Kleidung zu tragen, die mir gefällt und in der ich mich wohlfühle. Da ich mich häufig in der aktuellen Mode nicht wiedergefunden habe, habe ich „damals“ relativ viel Zeit dafür aufgewendet, das Richtige für mich zu finden. Dabei hatte ich schon immer den Traum, mir meine Kleider selbst nähen zu können, allerdings bin ich nie mit einer Nähmaschine in Berührung gekommen und in meinem Kopf gab es das Bild, dass man das Nähen „gelernt“ haben muss, sonst kann man es eh nicht.

Ich kann mich erinnern, dass ich beim Lesen von Anastasias Beschreibung eines passenden Kleides für eine Frau beim Kennenlernen eines Mannes gedacht habe, dass das genau eines nach meinem Geschmack wäre. Aber wo soll man sowas finden?! Ist ja schließlich gerade nicht in Mode…

Als ich meinen Familienlandsitz bezog, rückte das Thema Mode erstmal in den Hintergrund – es gab so viel anderes zu lernen und zu entdecken, unsere Kleidung musste hier in erster Linie praktisch sein und dreckig werden können. Mein Traum vom Nähen war allerdings die ganze Zeit lebendig, vor allem, da ich hier die Muße hatte, darüber nachzudenken, was mir wirklich gut tut.
Ich habe über die Bedeutung des Rockes für die Frau in der wedischen Kultur gelesen, muss jedoch sagen, dass ich einen langen Rock auf dem Landsitz recht unpraktisch finde: Beim Arbeiten im Garten breitet sich eine störende Stoffblume um einen herum aus , sobald man in die Hocke geht, steht der Hund auf dem Saum, beim Weiterlaufen steht man dann ohne Rock da und beim Spazieren durch eine natürliche Blumenwiese zerren die anhänglichen Vertreter der Flora am Stoff oder man verwickelt sich in Ästen, außerdem wird der weitschwingende Rock schnell zum unfreiwilligen Krabbeltiertaxi, ganz zu schweigen von Bienen oder Wespen, die sich unter den Stoff verirren und sich den Weg freistechen müssen.

Schon früher, aber auf dem Familienlandsitz erst recht, träumte ich von bequemen, leichten Stoffhosen, die genau auf meine Größe zugeschnitten sind, ich sammelte schon lange Bilder und auch Schnittmuster von Modellen, die mir gefallen, eigens dafür gekaufter Stoff lag schon mehr als ein Jahr bereit und meine Schwiegermutter schenkte mir eine Nähmaschine, die ich lange schüchtern beäugte. Letztes Jahr nahm mich dann meine Nachbarin an die Hand und sprang mit mir über die letzte Hürde und mitten hinein in die konkrete Umsetzung: Meine erste Traumhose nahm konkrete Gestalt an! Ich war extrem glücklich und absolut fasziniert! Seitdem nähe ich „wie verrückt“ und durfte dabei viel lernen. Nicht nur über das Nähen an sich, ich wurde auch feinfühliger, was die Energien angeht, welche in die Gestaltung meiner Kleidungsstücke mit einfließt. Mittlerweile achte ich darauf, dass ich mich nur noch mit guten Gedanken und lichter Absicht an die Nähmaschine setze.

Auch was den Stoff angeht bin ich sensibler geworden: Am liebsten verwende ich Materialien, die ich von meiner Familie bekommen habe, beispielsweise aussortierte Hemden meines Vaters oder Laken von meiner Oma. Diese Stoffe, von mir verarbeitet, ergeben für mich das perfekte Kleidungsstück: etwas, dass mir wirklich gefällt, passt, in dem meine schöpferische Absicht und die Energie meiner Ahnen steckt! Ich wertschätze meine selbst genähten Kleider viel mehr, sie werden gehegt und gepflegt und sind mir fast zu heilig zum Anziehen. Ich fühle mich jedes Mal ‚besonders‘ in ihnen, fasziniert davon, dass ich selbst Schöpferin eines Alltagsgegenstandes bin. Das mag etwas albern klingen, aber genau so ist es: besonders wir Deutschen haben bisher gelernt, dass wir für alles einen Schein haben müssen, um etwas zu können. Ich hatte keinen „Nähschein“ und die Erfahrung, etwas „trotzdem“ zu können hat für mich auch nach acht Jahren „learning by doing“ noch immer etwas Faszinierendes, jede dieser Erfahrungen bringen uns ein Stück mehr in unsere Souveränität als göttliche Schöpfer.
In diesem Sinne wünsche ich dir einen schöpferischen Mai!
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Eine blühende Zukunft !

Eine Vision von Cornelia und Andreas vom Familienlandsitz: „Familien-Lebensgarten am Quellenwald“

„Wir sehen das Dorf erblühen. Nach und nach finden immer mehr Menschen, die im Einklang mit der Natur blühende Paradiesgärten erschaffen, am Quellenwald ihr neues Zuhause.

Es wird ein Fest gefeiert. Alle tragen dazu bei. Es gibt einen bunten Markt mit alten Handwerken, Produkten aus den Gärten und liebevoll hergestellten Dingen. An dem schmackhaften Essen freuen sich alle Dorfbewohner. Sie lachen, tanzen und singen miteinander.

Die Dorfbewohner sind inspiriert. Sie spüren, dass auch sie Schöpfer einer neuen Zeit sind und das Leben im Dorf wieder lebenswert ist. So beginnen auch sie. Sie reißen ihre Betonflächen auf, säen Blumen und verwandeln öde Rasenflächen in blühende Wiesen. Unnötige Gebäude werden zurückgebaut.

Ehemalige Landwirte haben wieder eine sinnerfüllte Aufgabe. Mit ihren Maschinen und ihrem großen Wissen helfen sie den Menschen bei der Gestaltung der Hektare. Aus Rapsfeldern werden Blumenweiden, Streuobstwiesen und blühende Familien-Lebensgärten. Schreiner, Schmiede, Schneider und viele andere Handwerker sorgen dafür, dass wieder alles, was zum Leben benötigt wird, vor Ort vorhanden ist.

Alte und junge Frauen sitzen abends zusammen und spinnen Wolle, stricken Strümpfe, Jacken und Pullover aus der Wolle von den Tieren der Landbewohner. Viele junge Familien, die hier ihren Heimatort gefunden haben, verwandeln die Felder um den Ort herum in Lebensoasen für Mensch, Tier und Pflanzen. Sie pflanzen Büume, legen Gemüsegärten und Teiche an, bauen kleine Häuser mit den natürlichen Materialien aus der Umgebung. Auch alleinstehende und ältere Menschen fühlen sich im Dorf sehr wohl und haben ihre Aufgabe.

Es ist genügend für alle da. Die Menschen beliefern die Region mit köstlichem Gemüse und Obst aus ihren Gärten. Viele Menschen kommen von weit her, um dieses nun wieder autarke Dorf zu erleben. Auch die einzigartigen selbsthergestellten Produkte sind ein Magnet für Gäste.

In der alten Dorfkirche finden Konzerte statt. Die, in der Natur eingebettete, Freilichtbühne wird für die verschiedensten Veranstaltungen gerne genutzt. Einmal in der Woche ist auf dem Dorfplatz ein Markt, zu dem Menschen aus der ganzen Region strömen.

Menschen aller Altersgruppen sind glücklich, eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Sie sind glücklich, die Erde aufblühen zu sehen und Teil einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu sein. Und sie sind glücklich, dass ihre Kinder, Enkel und Urenkel wieder eine lebenswerte Zukunft haben.“

Diese Vision ist 2014 entstanden und wir verabeiten darin die Erfahrungen, die wir mit dem Aufbau unseres Familien-Lebensgartens in unserem Dorf machen.

www.quellenwald.de
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Frohe Botschaft
aus Anastasia – Das Wissen der Ahnen, Seite 246

„In vielen Religionen zu allen Zeiten wurde über Gott gesprochen, aber in keiner wurde etwas von dem Offensichtlichen erzählt, und zwar davon, dass der Mensch, wenn er bewusst mit der Natur kommuniziert, er mit dem Göttlichen Gedanken kommuniziert. Den Raum verstehen – heißt Gott verstehen. Und sogar allein nur der Gedanke, der Traum vom Familienlandsitz, wo alles in Harmonie mit einem ist, ist in seinem Kern Gott näher als die vielen und ausgeklügelten religiösen Rituale der Menschen. Die Geheimnisse des Alls werden sich dem Menschen öffnen. Fähigkeiten wird der Mensch plötzlich in sich entdecken, die heute noch nicht einmal in den kühnsten Vorstellungen existieren. Und der Mensch wird in Wirklichkeit zu Gott, der Mensch, der beginnt, eine göttliche Welt um sich herum zu schaffen.“
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www.Familienlandsitz-Siedlung.de
Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de

KDG Keltisch Druidische Gemeinschaft / Die leisen Veränderungen

Ich möchte den Rundbrief verbreiten. Ihn meinerseits zu besenfen scheint mir überflüssig.

Von Herzen,

thom ram, 04.05.05, NZ, da Kelte weiss dass er Kelte ist, da jeder seine Wurzeln kennt und ehrt.

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Liebe Freunde, (mehr …)

„Deutsches“ Recht-1

Welches Recht gilt hier eigentlich, fragt man sich zuweilen.
„Deutsches Recht“? Und was ist das? Seit wann gibt es „deutsch“?
Mancher mag sich auch fragen, warum oft ausführlich die Verhältnisse und Entwicklungen in der VSA erörtert werden: „was geht uns das an?“
Dazu eine aktualisierte Betrachtung mit historischem Beginn.

Nun, es ist nicht nur so, daß leider unser kontinentales Mitteleuropa noch von Stalin, Churchill und Roosevelt in Jalta per Geheimvereinbarung als der Kriegsschauplatz für “die nächste“ große Auseinandersetzung zwischen den Großmächten auserkoren wurde – und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Es ist darüberhinaus auch so, daß Deutschland (und nach der Definition in den augen­scheinlich immernoch gültigen SHAEF-Gesetzen ist darunter – ziemlich willkürlich festgelegt, da nach Völkerrecht immer die Grenzen am Tag vor dem Kriegsausbruch gelten – das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 zu verstehen) nach wie vor als besetztes Gebiet anzusehen ist.
Mir ist jedenfalls kein gültiger
Friedensvertrag bekannt, der den sog. „2. Weltkrieg“ völkerrechtlich beendet hätte – und damit die Besatzung.

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Alles rodscher, oder?

Alle Leute um mich herum sind mit irgendetwas intensiv beschäftigt – die einen damit, sich brav in die Anforderungen der täglich immer irrer werdenden Welt einzupassen, andere damit, den verschiedensten aktuellen Verschwörungspraktiken auf den Grund zu gehen, manche auch damit, sich immer tiefer in die esoterischen Scheinwelten vom „alles ist eins“ zu vergraben… Kaum einer hat mehr Zeit dafür, den Blick zu heben und die „großen“ Prozesse zu betrachten, die tatsächlich rings um uns vor sich gehen… schaun mer mal?
Luckyhans, 27. April 2017
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Jeder von uns lebt in seiner eigenen Vorstellungswelt, ja: jeder in seiner. Ist auch in Ordnung so, geht ja nicht anders.
Schwierig wird’s nur, wenn man die Dinge, die tagtäglich auf einen einstürmen, beginnt, mit Fleiß „zurechtzuerklären“ – so daß sie in die eigene bisher geschaffene Weltansicht hineinpassen.
Also nicht mehr
wahrzunehmen (= etwas für wahr anzunehmen), was da um mich herum vor sich geht, sondern alles so zurechtzuinterpretieren, daß es mit der vorgefaßten Welt-Anschauung kompatibel ist.

Jedoch ist nichts so konstant wie die Veränderung – sie umfängt uns zu jeder Sekunde, ob wir wollen oder nicht – alles ist in Bewegung, d.h. in Veränderung. Es wäre also nicht sehr klug, sich den sowieso passierenden Abläufen entziehen zu wollen, indem man verharrt, d.h. auf seinen Vorurteilen beharrt.

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Brutus / Unsere Aufgabe

Der Brutus hat sich wieder mal bei mir gemeldet und etwas mitgeschickt, was mir gefällt.

Danke, Brutus!

thom ram, 25.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da der Mensch seine Aufgabe kennt.

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Lichte Gedanken – Teil Eins

Autor: Brutus (mehr …)

Stopp Airbase Ramstein / Aktions- und Planungskonferenz / Juni 2017

Jeder deutsche Mann pilgert einmal pro Jahr nach Air Base Ramstein und zeigt dort einen Tag lang seinen Willen.

 Dann sind bei Air Base Ramstein permanent 60’000 Männer präsent.

Das wäre nett.

Aus dem Netten wird eine Macht:  (mehr …)

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