bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Eigenveranwortlichkeit

Essay / Mitleid / Mitgefühl

In mir drin zwischen Mitleid und Mitgefühl zu unterscheiden, das ist mir mittlerweile Kinderspiel. Was mich noch beschäftigt ist die Frage, wann denn Mitleid auftauchen will und tut.

Erst mal Klarheit schaffen.

Mitleid. (mehr …)

Das Wildgans – Prinzip leben / Einladung an Leser

Neuleser!

Das Wildgans – Prinzip, erdacht vom mittlerweile verstorbenen Hans Steinle alias Ohnweg ist eines der Kernstücke von Blog bb.

Kürzestmögliche Zusammenfassung des Buches:

Eine Wildgans sichtet Futter. Schnell verschlingt sie es, damit die anderen Wildgänse es ihr nicht wegschnappen können. Laut ruft sie ihre Genossen her, auf dass sie sich den Fund teilen!

Konkreter:

Menschen verrichten, was sie gut können und gerne machen. Sie nehmen dafür keinen Lohn, nicht der Bauer, nicht der Bäcker, nicht der Schreiner, nicht der Heiler, nicht der Verwalter, nicht der….., keiner nimmt Lohn. Jeder tut das während täglich 4 Stunden, 6 Tage pro Woche.

Jeder nimmt dankbar, was er zum Leben benötigt, ohne etwas dafür zu bezahlen, den Apfel, das Brot, den Mantel, den Cement, den Tisch, die Zahnbürste, das Buch, den……..

Ohnwegs Buch zeichnet diese zukunftsträchtige Vision im Detail.

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Leserin Diana lebt nach diesem Prinzip, weitgehend, auch heute schon. Ich gebe Diana das Wort!

Thom Ram, 15.11.06

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Das Wildgans-Prinzip Leben

Autorin: Diana. (mehr …)

Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip

Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und verteidigt es gegen Artgenossen.

Voll falsch !!!

Die Wildgans, welche Futter findet, macht ihre Artgenossen auf die Quelle des Ueberlebens aufmerksam!!!

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Hans Steinle, Alias Ohnweg, zeigt, wie wir ohne das zu Unheil verführende Medium Geld sehr wohl und sehr froh leben können – so wir es denn wollen.

Es sind Entscheidungen. Es geht darum: Will ich geben oder will ich nehmen.

Nehmen ist voll in Ordnung! Aber Raffen ist nicht Dasselbe. Heute wird gerafft, und Hand auf’s Herz, was machst du lieber? Geben oder nehmen?

Ich behaupte:

Im Grunde deines Herzens gibst du gerne.

Und ich postuliere:

So wir uns mit unseren Herzen verbinden, dann nehmen wir gerne, klar! Und wir geben noch viel lieber!

So wir gerne nehmen und noch viel lieber geben, ja, was entsteht denn dann? Dann entsteht Ueberfluss an Allem, was wir und unsere gesamten Brüder und Schwestern Tiere und Pflanzen und unserem Auge nicht sichtbaren Wesenheiten auf unserer lieben Erde zu würdig frohem Leben benötigen.

Dank an den Autor Ohnweg!

thom ram, 14.01.2014

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Blog bumi bahagia freut sich und fühlt sich geehrt, den Ausfluss lebenslanger Erfahrung und lebenslangen Nachdenkens von Autor Ohnweg verbreiten zu dürfen.

Die Vision von Freund Ohnweg ist der Same für menschenwürdiges Leben.
Je mehr Menschen die Vision HEUTE DENKEN, desto schneller wird sie sich gänzlich entfalten.
thom ram, 02.06.2014
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Das Wildgans-Prinzip

Die Alternative für das Geld
Der Wegweiser zum Garten Eden
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Seiten                               76
Wörter                       41.556
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Inhalt
1.       Einleitung
2.       Allgemeine Kritiken zum jetzigen Geldsystem
3.       Die drei wichtigsten Grundregeln im Wildgans-Prinzip
4.       Auswirkungen des Wildgans-Prinzips
5.       Aufgaben der Entscheidungsträger/innen
6.       Das Wildgans-Prinzip in modernen Zivilisationen
7.       Das Wildgans-Prinzip in der ArbeitsWelt
8.       Bodenreform im Wildgans-Prinzip
9.       Das Sozialsystem im Wildgansprinzip
10.       Die Familie im Wildgans-Prinzip
11.       Der öffentliche Verkehr im Wildgans-Prinzip
12.       Das Schulsystem im Wildgans-Prinzip
13.       Die Erziehung im Wildgans-Prinzip
14.       Sex im Wildgans-Prinzip
15.       Die Sprache Gottes
16.       Der Instinkt
17.       Die Religionen im Wildgans-Prinzip
18.       Die Göttlichen Moralprinzipien
19.       Ernährung im Wildgans-Prinzip
20.       Die LandWirtschaft im WildgansPrinzip
21.       Die Lebensmittel- und WarenVerteilung
22.       Das Tischlein deck dich Verfahren
23.       Das menschliche Miteinander im Wildgans-Prinzip
24.       Der Sport im Wildgans-Prinzip
25.       Die Freizeit im Wildgans-Prinzip
26.       Werbung im Wildgans-Prinzip
27.       Informationssystem im Wildgans-Prinzip
28.       Einführung des Wildgans-Prinzips
29.       Materielle Belohnungen im WildgansPrinzip
30.       Die Neuverteilung im WildgansPrinzip
31.       Verwalten von Sachwerten im WildgansPrinzip
32.       Vertrauen im WildgansPrinzip
33.       Das Geben und Nehmen im WildgansPrinzip und zum
34.       Vergleich im Kapitalismus
35.       Nutzen des WildgansPrinzips für die grosse Masse der Unterprevilegierten
36.       Nutzen für die Mittelschicht
37.       Nutzen für die Oberschicht
38.       Nutzen für die Führungsschicht
39.       Nutzen für die sogenannten Aussenseiter
40.       Kriminalität im Wildgans-Prinzip
41.       Angst im WildgansPrinzip
42.       Erkenntnissuche im WildgansPrinzip
43.       Das Positive denken
44.       Erfahrung
45.       Reinkarnation
46.       Macht der Gedanken
47.       Geben, Nehmen und Besitz allgemein
48.       Das Militär und die Polizei im WildgansPrinzip
49.       Das Gesundheitsystem im WildgansPrinzip
50.       Die Vielfalt im WildgansPrinzip
51.       Die Architektur im WildgansPrinzip
52.       Energiesysteme im WildgansPrinzip
53.       Die Wissenschaft im WildgansPrinzip
54.       Das Wasser im WildgansPrinzip
55.       Manipulation
56.       Haustiere im WildgansPrinzip
57.       Die Tiere
58.       Die Beeinflussung der Zukunft
59.       Der Glaube
60.       Tätiges Leben
61.       Das Geben
62.       Karma
63.       Ballast abwerfen
64.       Der bessere Mensch
65.       Weisheit
66.       Das Altern
67.       Die Verteidigungs- und Ausbreitungsstrategie im WildgansPrinzip
68.       Ablösung der politischen Systeme
69.       Die Gärtner im WildgansPrinzip
70.       Die Arbeiter im WildgansPrinzip
71.       Das Handwerk im WildgansPrinzip
72.       Der produzierende und herstellende Mensch
73.       Wachstum
74.       Infrastruktur in Stadt und Land
75.       Die Balance zwischen Geben und Nehmen
76.       Der Bedarf der Menschen
77.       Die Grundregeln im WildgansPrinzip
78.       Das Regelwerk im WildgansPrinzip
79.       Nachwort

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Bielefeld / Ausnahmezustand / 10.11.2018 / Frau Ursula Haverbeck

Worum ging es? Es ging um eine Solidaritätsbezeugung zu Frau Ursula Haverbeck. Frau Haverbeck wird in Bielefeld gefangen gehalten, weil sie es gewagt hatte, die offizielle Geschichtsschreibung öffentlich zu hinterfragen. Am 8.11.2018 war ihr 90ster Geburtstag.

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Bettina war vor Ort.

Danke, dass Du hingegangen bist, Bettina.

Danke, dass Du uns berichtest.

Thom Ram, 13.11.06

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Bielefeld im Ausnahmezustand, am 10.11.2018

Die älteste aller Verschwörungstheorien behauptet, dass diese Stadt gar nicht existieren würde.

 

Ich durfte dort hinreisen zum Geburtstag der größten, stolzesten Deutschen Frau die mir in meinem Leben begegnet ist und ich durfte erleben dass es diese Stadt samt vielen Bewohnern doch tatsächlich gibt.

 

Wir waren recht früh vor Ort. Leider hatte ich die letzte Nacht kein Auge zugetan und war seit Freitag um 6:30 Uhr auf den Beinen. Die Fahrt von 500 Kilometer war anstrengender als gedacht, um 4:00 Uhr bin ich von Zuhause losgefahren und am schlimmsten war die blaue Stunde, wobei diese eher rot war.

 

Unterwegs durften wir einen wunderschönen Regenbogen bewundern, so ca. in der Höhe dieser furchtbaren Windkraftanlagen!

Am Treffpunkt Bahnhof Bielefeld waren schon sehr viele Gegendemonstranten eingetroffen, die dort mit ihren Trillerpfeifen und seltsamen Parolen herumgeisterten.

Wir sind dann noch ca. 1 Stunde durch die Innenstadt gelaufen und es war erschreckend für mich als Landei eines meiner Meinung nach schon relativ überfluteten Raumes.

10:1 würde ich mal so aus der Erinnerung behaupten, was man so gesehen hat an Migrantenanteil gegenüber Deutschen. Jede blonde Frau die uns entgegenkam hatte einen Migrantenanteil an der Seite, oft sogar mit Kinderwagen.

Eine Dönerbude reiht sich an die Andere, in den Geschäften gibt es sehr wenig, oder eher gar kein deutsches Personal.

 

„Diese Stadt ist schon verloren/übernommen und vielleicht wäre es besser, sie würde gar nicht existieren“, das ging mir ständig durch den Kopf.

 

Am Bahnhof dann, es war schon fast 12 Uhr, die Veranstaltung sollte um ca. 13: 00 Uhr beginnen, waren noch gar keine bösen Neonazis zu sehen.

Ich fragte dann eine Polizistin, wo denn die Guten sich versammeln und wie ich dahin komme. Sie schaute mich komisch an und daraufhin meinte ich dann, dass ich nicht die Gutmenschen meine, sondern die weniger Gewaltbereiten. Sie meinte dann, dass ich es selbst entscheiden sollte, wer hier die Guten sind, aber ich sollte der Absperrung folgen und durch das Zelt durchgehen.

 

Zu erwähnen wäre vielleicht auch, dass jeder Teilnehmer, der nicht mit der Bahn anreiste vorher durch die große Menge der Gegendemonstranten laufen musste, was in meinen Augen die erste Demütigung darstellte.

Es gab noch viele in Folge, die meiner Meinung nach bewusst und gewollt so provoziert wurden.

 

In dem Zelt waren so ca. 12 Polizei versammelt und sie machten keine Körperkontrollen nicht, (wie widersprechend meiner eigenen Erfahrung nach, am nächsten Tag im Radio zu hören war,) sie fragten nur, was man so mit sich führt und waren den Umständen entsprechend recht nett und freundlich.

 

Auf dem Platz war schon viel Paparazzi, die lagen auf der Lauer und fragten jeden, ob er zu einem Interview bereit wäre.

Natürlich wäre ich bereit gewesen, wenn ich es vorher gewusst hätte und es vorbereiten hätte können. Somit hab ich jede Anfrage auf ein Interview abgelehnt. Der von RT, war schon lustig, weil er meine Antwort mehrfach wiederholt hat, dass ich ja leider zu keinem Interview bereit wäre.

Total lustig fand ich die Gespräche mit den Paparazzi, weil ich sie sich selbst nicht Photographieren lassen wollten, aber hinterhältig  auf der Lauer lagen und jeden Potentiellen ins Visier nahmen.

Man hat sich gefühlt wie anvisiert und abgeschossen, ein recht furchtbares Erleben.

 

Irgendwann ist ein neuer Zug eingetroffen und die Paparazzi sind hingelaufen um ihre Fotos zu schießen (eher den Feind feige abzuknallen), da hab ich mich eingemischt und ein paar von denen daran gehindert ihre Schlagzeilenbilder zu machen.

Ich hab einen dann direkt gefragt, ob er überhaupt ein Gewissen hat und mit reinem Gewissen seinen Job machen kann und ob er sich  gar nicht schämt und ob er sich überhaupt klar darüber ist, was er damit anrichtet was er tut und dass er auch für die momentane politische Spaltung der Gesellschaft (mit Fingerzeig auf die lautstarken Gegendemonstranten) höchstgradig mitverantwortlich ist!

 

Da muss eine stolze alte Frau mit 90 Jahren ins Gefängnis wegen angeblicher Volksverhetzung und welche die wirkliche Volksverhetzung betreiben, auch die Zeitungen, die verhetzen ungestraft alle die welche hier an diesem ORT dagegen stehen.

Es standen ganz viele Polizisten daneben die mir hochkonzentriert zugehört haben, was ich da zu dem Typen sagte und auch bestimmt sofort eingegriffen hätten, wenn ich mich falsch verhalten hätte.

Er meinte dann, dass die Schlagzeile wir selber machen würden und er würde als Journalist nur darüber berichten und Fotos machen. (leider erklärte er sich auch nach mehrmaligen Nachfragen nicht bereit darzulegen, für wen er schreibt und bei wem die Bilder veröffentlicht werden.)

Er meinte auch noch, als ich ihn auch fotografieren wollte, dass ich leider kein Foto von ihm machen dürfte, weil er kein Teilnehmer der Veranstaltung wäre!

Zu meinem Glück hatte ich an meiner Seite einen Kameraden, der ihn darauf hinwies, dass die Veranstaltung noch gar nicht begonnen hätte und er sich momentan  illegal in diesem Bereich aufhalten würde.

In die Enge getrieben (ich kann schon sehr böse werden) hat er sehr schnell hochroten Kopfes die Situation verlassen, ich hab ich auch hinterher nicht mehr gesehen.

 

Auf gut Deutsch bedeutet dies, dass wir als Demoteilnehmer uns demütigen lassen/falsch hinstellen lassen müssen, aber selbst keine Beweise sammeln dürfen.

 

 

Ich möchte nun gerne die ganze Veranstaltung euch zur Verfügung stellen, dann könnt ihr euch auch selbst ein Bild machen, was da im Land für Unsinnigkeiten herrschen und wie unsere psychisch erkrankten Mitbürgern am Abgrund stehen:
https://www.youtube.com/watch?v=Ov4QPePw0Bg

 

Ich bin mehrmals im Video zu sehen, weil ich mich gemeldet habe zu helfen, als Luftballonmädchen.

 

Bei Min: 5:40 ist der Spiegelreporter zu sehen, der  zum Journalisten-Fanclub des Volkslehrers gehört.
Seltsamerweise war der gesamte Volkslehrer-Mainstream-Fanclub von ihm vor Ort und er hat vordererst mit denen auch Gespräche geführt.

Von daher kann´ ich nun die Zweifel, die seit einiger Zeit in der rechten Szene gegenüber dem Volkslehrer herrschen auch sehr gut verstehen!

Mit mir wollte sich dieser verdammt gut aussehende Spiegel-Zeitgenosse gar nicht unterhalten, von daher hab ich mal wieder bestätigt bekommen, dass auch ein schönes Gesicht nicht unbedingt einen guten Charakter beinhalten muss. (und der Typ sieht echt voll scheiße gut aus)

 

Den Nikolai hab ich natürlich auch kennengelernt und er erinnerte sich auch an mich, natürlich als einen seiner ersten Fans, die ihm Post geschickt haben. L

Leider hat es in mir drin leise Zweifel geweckt und gerade weil er anschließend nicht den gesamten Zug mitgemacht hat, sich da bei seinen Journalisten eher inszenierte und mich als einen seiner ersten Fans benannte, daher bin ich mir nicht mehr so sicher, ob er wirklich so ist wie ich dachte.

Ich fühl mich da als Fan genannt nicht gut, irgendwie als hätte er gar nicht geschnallt um was es mir wirklich geht.

Er hat mich zwar eingeladen zum Volkstanz, ja, aber ich hab mit der Ludendorfschen Clique wenig gemeinsam.

 

Dahingegend war ich ganz überrascht vom Nimbus des Lockführers, der hat mich richtig umgehauen. So ein tief in sich drin ein lieber Mensch, war mein Gefühl.

Da war ich echt hin und weg, den könnte ich mir eher als aufrechten Weggefährten wünschen!

 

Dann durfte ich auch noch die Edda Schmidt (eine so liebe Frau) kennenlernen, es ist eine Freundin von der Ursula und war zu ihrem Geburtstag im Gefängnis zu Besuch. Sie meinte, dass es Ursula psychisch sehr gut geht, aber es so furchtbar kalt ist im Gefängnis und ihre Kleidung dem nicht gewachsen ist. Dann läuft an den Fenstern das Kondenswasser herunter, was auch bestimmt gesundheitlich nicht förderlich ist. Sie macht sich sehr Sorgen, weil die Ursula immer dünner wird und nicht genug ‚Essen zu sich nimmt.

 

Die Rechte Partei hat einen Aufruf gestartet Frau Ursula Haverbeck in das Europaparlament zu wählen und hat dort vor Ort Unterschriften gesammelt.

Ich finde es eine supergeniale Idee, weil sie dann dadurch im nächsten Jahr aus dem Knast entlassen werden müsste.

Hier kann man unterschreiben (ausdrucken und an die Rechte zuschicken):
Adresse:

DIE RECHTE

Thusneldastraße 3

44149 Dortmund

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/09/10/jetzt-fuer-den-europawahl-antritt-unterschreiben/

 

Es ist eine kleine Bitte an Alle, druckt es euch aus und schickt es unterschrieben an die angegebene Adresse, es wäre eine kleine Chance, die der Ursula eine Zeit im eigenen Zuhause schenkt, ich denke, dass sie es sich wirklich -verdient hat.

Es fehlen nur noch 500 Unterschriften und unsere Ikone muss von der Verbrecherjustiz freigelassen werden!

 

 

Dann mal weiter was ich so erlebt hab in der Stadt die es eigentlich nicht gibt, oder besser gar nicht geben sollte:

 

Schaut euch mal die drei Kasperl bei Min: 1:25:59 an, wie lächerlich!

 

Da war so eine Gegendemonstrantin, die mit ihrem roten Zettel „Gegen Rechts“ und bla bla bla ein Zeichen setzte. Diese Frau war ja mutig und entschlossen, sie ließ sich nicht verunsichern und mischte sich von Anfang an unter uns. Unbehelligt stand die Frau die ganze Demonstration da und beantwortete keine Fragen, weil sie ja laut ihrem Zettel in der Hand, „Gegen Rechts“ aufsteht!

Ich wollte ihr dann irgendwann vor dem Bahnhof noch einen solidarischen Luftballon in die Hand drücken, den wollte sie aber nicht.

Bei der zweiten Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude, sprach ich sie dann nochmal an und meinte: „ich finde es total mutig von ihnen, dass Sie hier die ganze Zeit zwischen den bösen, so bösen Nazis und Menschenjägern einfach so unbehelligt stehen können und niemand tut ihnen was! Daraufhin meinte sie, dass es eher mutig für sie wäre, mit diesem meinem Luftballon in der Gegenseite zu erscheinen, das wäre ERST richtig  Mutig.

 

Blöderweise hat mich zwischendurch ein Polizei von hinten ergriffen und mich angeschnauzt: „Sie wurden doch schon des Zuges verwiesen“! Ich war total entsetzt und fragte, was ich nun wieder angestellt habe, dann kam ein anderer Polizei und meinte, dass es ein Versehen wäre. Im Nachhinein stellte ich fest, dass die mich mit dieser Tante verwechselt hatten.

 

‚Schaut euch auch mal den überaus intelligenten, hochpotenten Migrantenanteil bei Min: 1:29:00 an…..

Ohne Worte, oder….

 

Ansonsten war es ein wundervoller Tag, er hat mir deutlich gezeigt, dass wir Aufrechten die absolute Macht haben, sonst würden nicht 6000 Menschen gegen eine so offenkundige Sache Schimpfen und Keifen, IN PANISCHE Angst verfallen und für etwas auf die Straße gehen, wofür sie ihren gesunden Menschenverstand verloren haben.

Mir steckt immer noch in den Gliedern diese Kraft und diese wundervolle positive Energie.

 

Wie ich schon geschrieben hatte entsprach hier in dieser Stadt, die es besser gar nicht geben solle, bei den Gegendemonstranten der Migrantenanteil bei ca. 80%, und dann muss man sich als aufrechter Deutscher wirklich mal überlegen, wem man hier irgendwann mal ein Gastrecht erteilte?

Dafür, dass die uns heute auf den Kopf kacken?

 

Hier ein paar Anekdoten die ich so erfahren habe auf dem Weg:

Ein Mann erzählte mir, wie er die Verhaftung von Frau Haverbeck erlebte, er fing dabei an zu weinen!

Eine Frau fragte mich, ob die dort vielleicht wirklich der Meinung sind, dass wir es waren und die denken dass wir die Schuldigen sind.

Es ergaben sich noch viel mehr wunderbare Gespräche, aber ich denke diese zwei bringen es auf den Punkt.

 

Der Schluss war auch wieder der absolute Hammer. Wir wurden von der Polizei über Absperrungen in den Bahnhof getrieben. Vor dem Bahnhof haben sich die ganzen Rotzgören der Antifa versammelt da gab es kein rauskommen, unter anderem auch verhindert durch Polizeisperren.

Wir wurden wie eine Horde Vieh in den Bahnhof hinein getrieben und dann nach unten, wo der einzige Ausgang auch wieder mit Polizeisperren abgeriegelt war, der einzige Fluchtpunkt war auf die Bahnsteige, wo es auch wieder keinen Ausgang gab.

Auf Anfrage meinte die Polizei, dass wir nun ein paar Stunden abwarten sollten bis sich die Gewaltbereiten entfernt hätten, vorher dürften wir nur auf eigene Verantwortung raus.

 

War das nun Schutz oder von vornherein so gewollt, ich überlasse jedem seine eigene Meinung?

 

Alles liebe

Bettina

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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Welche Macht haben unsere Gedanken ?
Freitag 16. November 2018, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro


Guten Abend und eine gute Woche alle zusammen,

hoffentlich hatten alle eine gute Zeit !

Am kommenden Freitag, dem 16. November, ist es wieder so weit: Unser Abend mit dem Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne “ findet wieder statt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred Sauer Stiftung in 74931 Lobbach Neurott 20, geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele.

Wann: 19 – 22 Uhr

Hier unsere Termine in diesem Jahr:  16.11.2018  und  14.12.2018

Und im nächsten, 2019:
18.01.2019, 15.02., 15.03., 12.04., 17.05., 21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

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Thema des Abends: Welche Macht haben unsere Gedanken?

Viele unter uns haben bereits einige Krisen und Notzeiten erlebt, aus denen es nach menschlichem Ermessen keinen Ausweg gab.

Doch aus irgend einer Ebene kam die erlösende Idee, die dann – allen Umständen zum Trotze – die erhoffte Erleichterung verschaffte.

Gerade in Notzeiten erleben wir die größten Aktivitäten in uns und entwickeln ungeahnte Kräfte, die für viele an Wunder grenzen.

„Not macht erfinderisch. – Wenn sich eine Tür schließt, geht eine andere auf. – Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. –
Und wenn Du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. „

Der Volksmund kennt viele gute Antworten für Notzeiten.

Bin ich einer hilflosen Situation ausgesetzt, so liegt es in erster Linie an mir, welche Gedankenfelder ich erzeuge: z.B. angstvolle oder nach vorne schauende, erhaltende oder vernichtende Gedanken.

So wie ein Ackerfeld vom Bauern zur Aussaat vorbereitet wird, so sollte man bewußt diese Saat ( Gedankengut ) in den Schoß der Mutter Erde legen.

Ist diese erst einmal ausgesät, so liegt sie dann in Gottes Händen, und das Wachstum kann ungehindert vorranschreiten.

Viele gute Gedanken sind wie das Saatgut, welches trotz allen Einflüssen der Naturgewalten erneut weitere Ackerfrüchte trägt.

Mut, Freude, Lebenskraft und Begeisterung sind der Lohn dieser Grundhaltung zum Leben, bei der wir euch sehr gerne begleiten.
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Hier habe ich noch ein Zitat:

Die Jugend ist kein Lebensabschnitt – sie ist die Beschaffenheit der Willenskraft, die Eigenschaft der Phantasie, die Kraft der Gefühle, der Sieg des Mutes über die Ängstlichkeit und der Abendheuerlust über die Bequemlichkeit.

Niemand wird alt, nur weil er eine bestimmte Anzahl von Jahren gelebt hat.

Die Menschen werden alt, wenn sie ihre Ideale aufgeben – nur wenn wir unsere Begeisterungsfähigkeit verlieren, bekommt unsere Seele Falten !

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Für die, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

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Das war es erst einmal wieder von unserer Seite.

Wir wünschen euch eine gute Woche und freuen uns auf unser Treffen am Freitagabend.

Herzlichst

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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P.S.

Kostbare Augenblick – das Leben ist und bleibt das größte Wunder, und es entwickelt sich stetig von neuem.

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Bifurkacione 4 – Und wir?

Wir hatten in Bifurkacione (1) und Bifurkacione (2) am Beispiel der russischen „Mittleren Verwaltungs-Schicht“ ausführlich jene Mechanismen betrachtet, die das alte System stabilisieren und so über den Bifurkations­punkt hinaus in Richtung des Erhalts der überlebten Strukturen schieben wollen.
Dann hatten wir in Bifurkatz 3 – Wer braucht noch Dollars den Finanzaspekt beleuchtet.
Ergänzend dazu nun einige Gedanken zu unserem hiesigen Leben.
Luckyhans, 20. Oktober – 12. November 2018
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Jeder von uns ist irgendwie gezwungen, seine (ureigenen) Kompromisse mit dem heutigen Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem zu schließen.
Denn kaum einer ist heute wirklich in der Lage, sein Leben vollständig autark zu gestalten.
Solch eine alleinige Autarkie ist auch gar nicht menschengemäß, denn der Mensch ist ein geselliges Wesen und kann ohne eine Gemeinschaft nur schwerlich ein vollwertiges Leben führen.

Nun ist es für jeden in einer Umbruchzeit DIE entscheidende Frage: wie gehe ich mit meinen Kompromissen um?

Halte ich sie stabil oder versuche ich, meine Position weiter in Richtung Eigenständigkeit und Selbstbestimmung zu verbessern?

Daß das System von seiner Seite Druck macht, den Menschen weiter in seinen (vor allem wirtschaftlichen und „rechtlichen“) Zwängen zu halten, ist klar.
Logisch auch, daß in einer Umbruchzeit die Möglichkeiten des Systems immer mehr zerfallen und eingeschränkt werden, weil immer mehr Menschen ins Nachdenken kommen und die bisher weitgehend „klaglos“ akzeptierten Zwangs-Mechanismen, wie „Steuern“, „Person“, „Recht“ usw., in Frage stellen.

Was ist also sinnvollerweise zu tun?

Nun werden uns ja von verschiedenen Seiten immer wieder Handlungsweisen empfohlen, die darauf hinauslaufen, daß wir uns nicht von den Ereignissen treiben lassen sollen, sondern unser Leben selbst in die Hand nehmen.

Dazu wird jedem von uns – auch aus Gründen der eigenen Gesunderhaltung oder -werdung – immer wieder nahegelegt, daß er sich gefühlsmäßig nicht allzu tief in die vorwiegend negativ berichteten Erscheinungen unserer Zeit „hineinbegeben“ soll.

Damit ist gewiß nicht eine egozentrische Haltung gemeint, wie „geht mich alles nix an“. Denn alles, was uns im Leben begegnet, will uns etwas sagen, uns auf etwas hinweisen.
Wie komme ich also zu einer einigermaßen richtigen Bewertung der Ereignisse, und folglich in mein Gleichgewicht, wenn es um mich herum immer „stürmischer“ wird?

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Zuallererst ist angeraten, meine informative Selbstbestimmung herzustellen.
Was ist damit gemeint?

Das bedeutet, daß ich selbst bestimme, was ich an Informationen an mich heranlasse und was nicht.
Und da sind als erstes jene „Quellen“ konsequent auszuschalten, die anstelle von Informationen vor allem Interpretationen, Meinungen, Wertungen und Manipulationen aussenden.
Also:
+ Fernseher aus – und aus lassen.
Auch fast alle Filme – vor allem Hollyschutt – transportieren vor allem die Ideologie der Superreichen in dieser oder jener Form – und da gibt es kaum Ausnahmen.

+ Radio-“Nachrichten“ ausmachen.
Aber: Musik wirkt auch auf meine Psyche – klassische Musik aufbauend, dagegen fast alle modernen Arten der Lärmerzeugung zerstörend.
Und auch die Liedtexte der schönsten sanften Oldies transportieren vor allem ganz bestimmte Ideologien… das Unterbewußtsein hört immer zu, die Ohren kann man nicht einfach „schließen“.

+ „Einkaufsradio“ im Supermarkt ganz bewußt „auf Durchgang schalten“: links rein, rechts wieder raus, und nichts aufnehmen – Befehl an das Unterbewußtsein: „ich höre jetzt einfach nichts“;
ggf. kann man, wenn die Beschallung sehr laut ist, sich bei der Marktleitung auch mal beschweren: es verursache leicht Kopfschmerzen, wenn da ständig so laut gedröhnt wird, ob es nicht auch ein bißchen leiser ginge…

+ Weltnetz: E-Post-„Startseiten“ mit Werbung und aufgezwungener „Information“ aussortieren; es gibt auch E-Postfächer, die ohne dies auskommen, für nur 1 Euro im Monat (z.B. posteo.de) – das sollte mir doch die Ruhe beim Start ins Netz wert sein.
Oder, bei kostenlosen E-Postfächern, ganz zielgerichtet die Werbung und Info auf der „Startseite“ ignorieren (was nicht immer einfach ist, aber „antrainiert“ werden kann).

+ Weltnetz-Info-Suche: unbedingt anonymisierende Startseiten für die Info-Suche benutzen – der allgegenwärtige Gockel bekommt eh genug Informationen über mich; und:
ich bestimme selbst, welche Informationen ich haben will und was mich interessiert, ich selbst und niemand anderes.

Ich bin dabei, mir anzugewöhnen, Vertrauen zum „Schicksal“ zu haben: alles an Information, was mich wirklich betrifft, wird seinen Weg zu mir finden.

Und alles an Information, was diesen Weg zu mir gefunden hat, ist dann von mir auch wahrzunehmen und zu betrachten.
Also darauf zu prüfen und „abzuklopfen“, was es mir sagen will.

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Ich darf daher nicht in Unaufmerksamkeit oder gar Ignoranz abgleiten – dann wird sich das „Schicksal“ immer nachdrücklicher bei mir melden.
Im übertragenen Sinne: dem „netten Hinweis“ folgt meist der „Anschnauzer“, dann der erste „Schubser“, dann eine kräftige „Watschn“, und schließlich, wenn ich immernoch nicht reagiere, der „Schicksalsschlag“…

Je offener und auf-merk-samer ich bin, desto leichter werde ich mit dem Leben und seinen wahren Anforderungen zurechtkommen.
Aber dazu muß ich aus der allgegenwärtigen Info-Flut ein Info-Rinnsal machen, dem ich zeitlich auch zu folgen in der Lage bin…

Und dann hört ganz plötzlich auch diese ständige Neigung zu Niedergeschlagenheit und Depression auf, die mich sonst täglich mit den vielen negativen „Meldungen“ heimsucht, welche nur dazu ausgesucht werden, um mich runterzuziehen und aus meinem Gleichgewicht zu bringen.
Ich will in meiner Mitte sein – das ist eine Grundvoraussetzung für ein anständiges Leben.
Und dafür muß ich etwas tun…

Diese Herangehensweise an meine informative Selbstbestimmung erlaubt es mir dann auch, mein Mitgefühl und meine helfenden Aktivitäten auf jene Taten zu konzen­trieren, wo ich wirklich einem konkreten Menschen etwas Gutes tun kann.
Also weder auf die alljährlichen Spendenaufrufe „zum Fest“ hereinzufallen, noch auf die anderen „Sammlungsbewegungen“, oder jene „Mitleids-Trittbrettfahrer“, die im Weltnetz teilweise real existierende kranke Kinder mißbrauchen, um auch dann noch Spendengelder einzuheimsen, wenn diesen konkreten Kindern schon längst geholfen wurde…

Hilfe wirkt immer nur, wenn sie konkret angebracht wird.
So begleite ich mein Zwei-Euro-Stück, das ich ab und an einem Obdachlosen schenke, mit einer netten Unterhaltung, wo ich frage, wie es ihm geht und was er so macht, und ich höre ihm einfach ein paar Minuten zu (ohne ihn zu belehren); oder ich spendiere ihm gleich einen Döner für 3,50 – aber ich weiß dann, daß er damit wieder ein paar Stunden etwas Warmes im Bauch hat (statt Alkohol und Zigaretten zu kaufen).

Besser noch, wenn die Hilfe vor allem Hilfe zur Selbsthilfe ist. Was nicht immer einfach zu bewerkstelligen ist.
Aber oft ist es für Menschen in schwierigen Situationen einfach wichtig, daß sie ernstgenommen und nicht ausgegrenzt werden, daß man ihnen mit Interesse und Verständnis begegnet und sich nicht „schämt“, in der Öffentlichkeit mit „so einem“ zu reden.
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Ein wenig menschliche Wärme kann auf so viele Weise transportiert werden, und sie muß nicht immer mit Geld oder materiellen Geschenken verbunden sein… vor allem, wenn man selbst nicht unbedingt üppig ausgestattet ist.
Aber den meisten Menschen hierzulande geht es immernoch viel besser als dem Durchschnitt der Bevölkerung in vielen Ländern dieser Erde.
Und daher ist „mit anderen teilen“ immernoch der beste Weg, für einen Ausgleich zu sorgen, den das jetzige System nicht leisten kann und will.

Denn letztlich sind wir alle miteinander verbunden und gehören derselben menschlichen Gemeinschaft an.
Und wir haben nur diesen einen Planeten, auf dem wir unsere aktuelle Lerneinheit absolvieren… schon allein deshalb müßte jeder, der das oft wiederholte neoliberale Mantrum vom „notwendigen Wachstum“ hört, jedesmal laut anfangen zu lachen…
Wie auch das Mantrum von den „Arbeitsplätzen“, die eben „leider“ manchmal nur mit Waffenproduktion und deren Export „gesichert“ werden können, viel öfter Fragen und Widerspruch aufwerfen sollte…

Viele haben sich damals darüber mokiert, daß der „real existierende Sozialismus“ eine weitgehende relative „Gleichmachung“ in den „Reichtumsverhältnissen“ zum Ziel hatte, zumindest angestrebt hat.
grafik5 oben: Sozialismus, unten: Kapitalismus – Diese Gleichmacherei im Sozialismus ist sehr sehr schlecht!

Daß dabei für die meisten nur ein relativ niedriges Niveau an Geldreichtum herauskam, war vor allem durch die Gier der gar nicht wenigen PrivileGIERten bedingt.
Und durch die Ungeduld vieler, auf den gemeinsam zu erarbeitenden Wohlstand ein paar Jahre geduldig zu warten.
Überhaupt ist es ein Kennzeichen aller Ausbeutungs“ordnungen“, daß den Massen in einer mehr oder weniger fernen Zukunft dann mehr Wohlstand versprochen wird, wenn sie immer nur recht fleißig tätig seien.
So hat China unlängst für 2030 eine „Gesellschaft mittleren Wohlstands“ und für 2050 „Reichtum für alle“ als offizielle Staatsziele verkündet…

Aber kommen wir zurück zum Thema.
Wenn ich meine informative Selbstbestimmung wiedererlangt habe, bin ich in der Lage, meine jetzige Position oder Rolle im Prozeß der Entwicklung der Gemeinschaft zu bestimmen, und kann daraus für mich ableiten, wie und wohin die nächsten Schritte zu lenken sind.
Das geschieht ständig „automatisch“ durch mein sog. Unterbewußtsein. Ich kann es mir aber bewußt machen, indem ich nach-denke. Also das nach-vollziehe, was mein Unterbewußtsein schon „voraus-gedacht“ hat.

Diese Überlegungen darüber, was tatsächlich um mich herum geschieht, und zwar nicht nur auf der Bühne und mit viel Geschrei und Farbenspiel („Politik“, Profi“sport“, Medien-“Ereignisse“ usw.), sondern auch hinter den Kulissen sowie hinter den Vorhängen, vor denen sich das alles abspielt – diese Einsicht in die Wirklichkeit ist enorm wichtig.
Denn sie bestimmt, wie ich mich selbst sehe und welche Möglichkeiten für mein Handeln sich daraus ergeben.

Wenn ich also mich in einer ausschließlich materiellen Welt sehe, die von einer technisch orientierten „Zivilisation“ beherrscht wird, dann kann es sein, daß ich die Märchen von technologischen Entwicklungsstufen glaube und in Künstlicher Intelligenz, Gentechnologie, industrieller Nahrungsmittelproduktion, 3D-Druck und vielen anderen „Segnungen“ die entscheidenden Bereiche sehe, in denen für meine Zukunft wichtige Prozesse vor sich gehen.

Hab ich dagegen erkannt, daß die grobstoffliche Welt nur ein Aspekt der Wirklichkeit ist und sowohl feinstofflich als auch geistig weitere Welten existieren, in die ich – wie alle anderen lebenden Wesen – eingebunden bin, dann könnte mir auffallen, daß die heutige „Syphilisation“ sich längst in eine Richtung bewegt, die mit den anderen Welten kollidiert.
Ich könnte zu der Einsicht gelangen, daß chemisch verseuchte Magenfüllmittel, wie sie uns fast überall – zum Nutzen und Profit der ganz wenigen – offeriert werden, mit Lebensmitteln nichts mehr zu tun haben.
Daß nicht nur Pestizide und andere synthetische Chemikalien, sondern auch künstlich hergestellte Düngemittel ein völlig unnatürliches Produkt sind, und daß die daraus resultierenden „konventionellen“ Nahrungsmittel weder meinen physischen Leib, aber niemals meinen feinstofflichen und Geistkörper nähren können.

Ich hätte eine Chance zu begreifen, daß die Menschheit seit langem in einer völlig abwegigen Richtung unterwegs ist, die ins Nichts führt, weil alles immer künstlicher wird – und damit immer aufwendiger zu erhalten ist.
Abwegig auch deshalb, weil ich – ungeachtet aller anderslautenden Beteuerungen von Religionen und Ideologien – eben zwar ein wichtiger, aber nur ein Teil der Natur bin, wie alle anderen Wesen auch.
Und daraus folgt, daß ich mich in die Natur einzuordnen habe.
All das Gerede von der Beherrschung der Natur oder der Krone der Schöpfung ist völlig abwegig – allein schon der jetzige total verantwortungslose Umgang mit der Natur beweist das.

Und dann wären mir auch die bei aufmerksamer Beobachtung durchaus augenfälligen Degenerationsprozesse erkennbar, die mich allerorten umgeben. Und zwar nicht nur in der „Technologie“, wo seit den 60er Jahren keine wesentlichen, das Leben vieler Menschen verbessernden Erfindungen und Fortschritte mehr gemacht wurden.

Zum Beispiel die Biotechnologie ist auch nichts weiter als die industrialisierte Fortsetzung von längst bekannten Methoden der Selektion und des Umgangs mit Pflanzen.
Während die Gentechnik in Bereiche eingreift, die technisch völlig unzureichend beherrscht werden, und mehr einem brutalen Stochern im Nebel gleicht.
Ganz abgesehen von den Folgen der ethisch sehr bedenklichen Eingriffe, die völlig unmenschlich gehandhabt werden: wer weiß denn, wieviele geklonte Menschen schon „beseitigt“ wurden, weil sie „nicht lebensfähig“ waren oder plötzlich anders „funktionierten“ als beabsichtigt?
Es genügt eben nicht, einen „funktionierenden“ physischen Leib zu erschaffen, wenn keine Geistseele darin wohnt.

Genauso könnte ich den kulturellen Niedergang beschreiben, der seinen deutlichsten Ausdruck im Bologna-Bildungssystem findet: die Masse wird zu funktionierenden Verbrauchern und Arbeitssklaven getrimmt, egal ob nun mit „Hoch-Schul“-Abschluß oder ohne, während einige Tausend „Auserwählte“ aus den Blutlinien der sich elitär dünkenden den Zugang zu genau dem Wissen bekommen, der – nach Meinung der wahrhaft Mächtigen – für ihr Funktionieren als „Träger des Fortschritts“ erforderlich ist…

verbraucher

Leicht kann ich dann die Aussichtslosigkeit dieser Bewegungsrichtung erkennen, in der sich die Menschheit gegenwärtig unterwegs ist.
Denn die Degeneration der Massen führt zwangsläufig auch zur Degeneration der sog. Eliten: dem Einfluß der morphischen Felder kann sich niemand entziehen, und wenn 99,99% der (wahrscheinlich nur einen) Milliarde Planetenbewohner immer „dümmer“ werden, dann wird das für die restlichen 0,01% ganz gewiß nicht ohne Folgen bleiben…

Und diese Erkenntnisse bestimmen dann mein Handeln. Mir wird klar, daß ich nur im Einklang mit der Natur leben kann.

Daß ich allein nur mich selbst verändern kann – und dies auch tun muß, d.h. meine Prägungen, Konditionierungen, Vorbehalte, Vorurteile usw., welche mir die bisherige Gesellenschaft aufgenötigt hat, muß ich aufarbeiten und loslassen, ganz praktisch, im täglichen Leben.

grafik7

Daß ich nur gemeinsam mit allen anderen für Veränderung sorgen kann.
Daß ich also mein Wissen und Können frei an möglichst viele Menschen und möglichst vollständig weitergeben sollte.

Daß ich jeden anderen Menschen und jedes andere Wesen in seiner jetzigen Erscheinung zu respektieren habe…

härbst7

Dr. Daniele Ganser / Der illegale Krieg gegen Vietnam 1964

Dankbar übernehme ich den Begleittext zum Video:

Am 10.11.2018 veröffentlicht

VON 227.794 ABONNIERT

Wer KenFM schon länger verfolgt, wird kaum um einen der zahlreichen Vorträge des Schweizer Historikers und Friedensforschers Dr. Daniele Ganser herumgekommen sein. Obgleich jeder Vortrag einen anderen thematischen Schwerpunkt legt, haben doch alle ein verbindendes Element: Das Prinzip der Menschheitsfamilie und wozu der Mensch fähig ist, wenn dieses Prinzip mittels Kriegspropaganda unterminiert wird. Umso stärker betont Dr. Ganser in allen seinen Vorträgen das UNO-Gewaltverbot.
Aufklärungsarbeit, wie die von Dr. Ganser, ist in einer von Informationen überfluteten und getäuschten Gesellschaft unerlässlich. Die Vergegenwärtigung historischer Abläufe erleichtert es dem Einzelnen, wiederkehrende Muster der Desinformation und Spaltung schneller zu entlarven und dient als Abwehrmittel gegen die kontemporäre Kriegspropaganda. Von daher ist die Auseinandersetzung mit Themenfeldern wie Krieg und dessen Auswirkungen auf alle an ihm Beteiligten zwar zweifellos unangenehm, jedoch absolut notwendig, um die endlose Gewaltspirale, in der die internationale Politik feststeckt, im 21. Jahrhundert ein für allemal zu verlassen.

Sich mit dem Krieg in Vietnam zu befassen bedeutet, Kriegspropaganda zu verstehen, sich ihr entgegenzustellen und damit aktiv für den Frieden einzutreten. Dr. Ganser hielt seinen Vortrag „Der illegale Krieg gegen Vietnam 1964“ am 28. Mai 2018 in Hannover. (mehr …)

Impfen / Briefmarkengross erlebt

…erlebt nur als Beobachter ich.

Habe meine Anfänger – Englischstunde für Kinder eben hier gegeben, und da war eine Mama mit zwei Töchtern, die Teil nehmen wollten. Die ältere Tochter, per Auge und Körpersprache und verbal wahrgenommen von mir ein sehr aufgewecktes Kind, sie nahm am Kurse Teil, die jüngere Tochter, noch Milchzähne, in der Klasse 1 der Schule

ein wunderschönes  Mädelchen, blass, blässer geht kaum (braunhäutiges Indonesierkind, nota bene), durchsichtig, mich an Glas erinnernd, hing in den Armen ihrer Mama.

Waddennwaddenn.

Sehr einfach.

Das Mädchen wurde heute geimpft. In der Schule. Einfach so. Dokter kommt. Klasse steht in Reihe. Zack, Injektion. (mehr …)

Freiheit im Innen schafft Freiheit im Außen

Unser höchstes menschliches Gut ist FREIHEIT. Aber bedeutet Freiheit nur Freiheit von äußerer Abhängigkeit, von Regierungen, von äußeren Situationen, wie Arbeitsstellen oder Freiheit von Geldsorgen und der Möglichkeit, überall hin zu reisen? (mehr …)

Erwin Thoma / Ken Jebsen / Holz / Natur / Mensch / Zukunft

Gespräch auf höchstem Niveau von Konstruktivität.

Jeder, der sich für Wohnen, Hausbau, Holz und Nachhaltigkeit interessiert, der sich mit der Natur verbunden und seinen Enkelkindern verpflichtet fühlt, wird reich bedient.

Für so Manchen, der schon Vorträge von Erwin Thoma gehört hat, ist eine Ueberraschung parat. So Mancher denkt sich: Gut und schön, doch nur Millionäre werden sich ein Haus leisten können, welches nach den Erkenntnissen von Thoma gebaut ist.

Irrtum. Ein 100m2 Häusecke kommt, schlüsselfertig, auf 200 bis 250Kilo Euros. Und der Besitzer hat danach kaum Betriebskosten. Und das Haus wird hunderte von Jahren alt. Und das Holz wird auch bei Abbau (nicht Abriss!) in 300 Jahren geeignet für einen Neubau sein. So ist das mit dem Mondholz, welches mit Sachverstand verarbeitet wird.

Haa, einfach selber reingehen und diesen beiden Obervitalen Herren lauschen!

Eingereicht von Webmax.

Thom Ram, 06.11.06 (mehr …)

ExpEvil 1 Exposing Evil / Das Böse beleuchten / George Soros

ExpEvil 1 Exposing Evil / Das Böse beleuchten / George Soros

Ulrich S.  4/11/2018

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Aus aktuellem Anlass beginne ich heute die Serie Exposing Evil.

On current occasion I begin today the series Exposing Evil.

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Nicht dass die Serien zum 911 Heidner Report, Wetterkrieg, Pharma nicht diesem Zweck dienen. Hier geht es mehr um Personen, Ereignisse und Zusammenhänge. Der Artikel zur Titanic ist so ein Beispiel.

Not that the series about Heidner Report 911, Weather War, Pharma do not serve this purpose. This is more about people, events and connections. The article on the Titanic is one such example.

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Wir können und dürfen nicht ruhen, bis auch wirklich alle Aspekte des Bösen, der Kabalen, des sogenannten Komitees der 300, der Geheimgesellschaften restlos aufgeklärt und dokumentiert sind.

We cannot and must not rest until all aspects of the evil, the cables, the so-called committee of the 300, the secret societies have been completely clarified and documented.

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WeThePeople – Wir die Menschen, müssen wissen, wie eine ganz kleine Anzahl von Personenkreisen, diese Welt bespielen, manipulieren und mit allen Mitteln versuchen zu beherrschen.

WeThePeople – We, the people, must know how a very small number of circles of people play on this world, manipulate it and try by all means to control it.

(mehr …)

Auf bb kommentieren

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Ishani Diana warf heute in den Postkasten:

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Liebe Besucher der bb Seite

Ich habe festgestellt, dass es hier ein paar sehr engstirnige Mit-leser/innen gibt, welche sehr arrogant und unhöflich sich verhalten 😦
In Anbetracht dessen, dass sich hier die meisten korrekt und höflich austauschen, werden Menschen, welche bereits weit entwickelt sind, verbal angegriffen und nieder gemacht.
Wo Bitte ist die angebrachte Dankbarkeit, für die liebevollen Aussagen und Hilfestellungen der Weiterentwickelten????
Wollt Ihr so behandelt werden???
Ihr habt euch noch nie gesehen und erfühlt und wagt es, euch über jemand anders zu stellen. „Das ist volles 3D-Programm“….! (mehr …)

Marco Henrichs / Extremsportlers Botschaft an U.v.d. Leyen, BRD Kriegsministerin

Blöderweise habe ich dein Vid gesehen, deutscher Extremsportler Marco Henrichs, da du die UvdL ermuntertest, zur Besonnnung ähm Besinnung zu kömmen.  Da die schöne Ministerin gefragt wurde, ob sie sich vorstellen könnte, dass einer ihrer 7 Söhne (sie habe 7 Söhne, dies anzuzweifeln von mir wäre Frevel) in der german Army an etwas gefährlicher Front eingesetzt werden könnte, da, da hättest du ihre Sprechblase und Körpersprache  mitbekommen sollen. Zusammengefasst: Dies selbstverständlich natürlich null nicht, wo denkst du hin. (Renate hat den Link gefunden, ich hänge die schöne Rede der Schönen unten an)

Und die ist oberster Scheff des BRD Militärs. (mehr …)

G5/2  2G 3G linked to cancer in male rats / Zusammenhang von 2G 3G mit Krebs bei männlichen Ratten

G5/2  2G 3G linked to cancer in male rats / Zusammenhang von 2G 3G mit Krebs bei männlichen Ratten

Ulrich S. 02.11.2018

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High Exposure to Radio Frequency Radiation Associated With Cancer in Male Rats

Hohe Exposition gegenüber hochfrequenter Strahlung im Zusammenhang mit Krebs bei männlichen Ratten

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National Toxicology Program releases final reports on rat and mouse studies of radio frequency radiation like that used in 2G and 3G cell phone technologies

Das National Toxicology Program veröffentlicht Abschlussberichte über Ratten- und Mausstudien von Hochfrequenzstrahlung, wie sie in 2G- und 3G-Mobilfunktechnologien verwendet wird.

(mehr …)

Volkslehrer Nikolai und Heinz-Christian Tobler / Männer / Tugenden

 

Von den Tugenden.

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Zwei Männer.

Ein Hochgenuss.

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Eingereicht per Mail von Irene.

Thom Ram, 30.10.06 (mehr …)

Wk5 Wetter Krieg / weather war / geschichtliche Fakten des Geoengineering / history facts of geoengineering

Wk5 Wetter Krieg / weather war / geschichtliche Fakten  historical facts

Klimawandel durch Geoengineering – Was uns die Medien verschweigen wollen

Climate Change through Geoengineering – What the Media Want to Keep Secret 

26.10.2018 Jan Walter legitim.ch

Bilinguale Version Ulrich S. 29.10. 2018

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Mit grosser Freude habe ich diesen Artikel gefunden bekommen, gelesen und den Inhalt bestaunt, denn die Geschichte der Wetterbeeinflussung begann bereits 1836!

It was with great pleasure that I got this article found by a friend, studied it and marvelled at its content, because i learned that the history of weather influence began as early as 1836!

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Im legitim-Artikel sind links zu Originaldokumenten, die ich nicht übernommen habe. Bei Interesse bitte dort einsehen.

In the legitim.ch article are links to original documents, which I did not take over. If you are interested, please have a look there.

(mehr …)

Wir wollen aus freien Stücken eine andere Wahl treffen / Peter Fitzek

Schneller denkend als Ken Jebsen, weiter nach vorne denkend als 99,99%. Gedachtes hier realisieren.

Er tut es.

Thom Ram, 29.10.06 (mehr …)

MM2 K1/2 magic moments in time and space / magische Momente in Zeit und Raum / Kryon Botschaft vom 21.10.2018 / message from Kryon

MM2 K1/2 magic moments in time and space / magische Momente in Zeit und Raum / Kryon Botschaft vom 21.10.2018 / message from Kryon

Ulrich S 29.10.2018

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Seit Januar 2017 verfolge ich die Kryon Channels zeitnah und habe auch in den Archiven der Vorjahre vieles studiert. 2016 habe ich ein paar zig Stunden Barbara Marciniak Plejaden Channels fasziniert verfolgt und in der Folge auch 2 Bücher von Zecharia Sitchin gelesen über die summarischen Götter, die Annunaki, die vor rund 200.000 Jahren kamen und an der DNA des Homo Habilis geschraubt haben. Es kamen auch einige Stunden Youtube Videos dazu mit Vorträgen von Historikern über die Sumerer und auch Ägypter. Ein grosses seltsames Paket war und ist das.

Since January 2017 I have been following the Kryon Channels closely and have also studied a lot in the archives of previous years. In 2016 I followed Barbara Marciniak Plejaden Channels in fascination for a few dozen hours and subsequently red two books by Zecharia Sitchin about the Sumerian gods, the Annunaki, who came about 200,000 years ago and screwed on the DNA of Homo Habilis. There were also several hours of Youtube videos with lectures by historians about the Sumerians and Egyptians. A big strange package was and is this.

(mehr …)

Matrix / Lichtfallen / Ausgangsportale

X Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten, zeugen von schönem Licht, welches die hinübergegangene Seele erwartet.

Nun gibt es Menschen, die sehen dortens auch schwarze Portale.

Und? Sind die schwarzen Portale wohl Eingänge zur Hölle? Ist der Oberteufel so dumm, Eingänge zur Hölle unappetitlich zu gestalten?

Ich stelle zur Diskussion.  (mehr …)

Die Urteile im Schaefer-Prozess

Deutschland heute:

Vergewaltiger und Mörder wird gehätschelt (ausser er wäre denn Deutscher).

Edle Menschen werden verknastet.

Thom Ram, 28.10.06

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G5/1 Britain’s First 5G Court Case Won / Englands erster Gerichtsfall wg 5G gewonnen

G5/1 Britain’s First 5G Court Case Won / Englands erster Gerichtsfall wg 5G gewonnen

Ulrich S. 24.10.2018

Aus ganz aktuellem Anlass starte ich nun (auch noch) das Thema 5G.

For a very topical reason I am now (also) starting the topic 5G.

(mehr …)

Was nehme ich wahr (= als wahr an)

Lieber Leser, der Du wieder in Richtung Selbstdenker unterwegs bist:
wir sind uns gewiß darüber einig, daß unsere Sinnesorgane nicht perfekt sind, und daß die Verarbeitung derer Impulse im Gehirn ziemlich stark davon abhängt, wie die Lern­phase dieser Vorgänge in unserer Kindheit verlaufen ist. (mehr dazu hier)
Dennoch sind diese Sinnesorgane mit ebenjener Verarbeitung das zuverlässigste, was uns bei der Wahrnehmung dessen, was rund um uns herum geschieht, zur Verfügung steht…
Luckyhans, 20. Oktober 2018
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Im Weltnetz sind leicht Videoclips zum Thema „optische Täuschungen“ zu finden – sie weisen uns darauf hin, daß jeder Mensch seine Umgebung ein wenig anders und auf seine eigentümliche Weise aufnimmt.
Ähnliches gilt für unsere anderen Sinnesorgane.

maedels
Mädels – in EUropa, den VSA und Rußland ?

Nun kann man daraus aber auch einen Vorteil ziehen: indem die verschiedenen „Sicht­weisen“ und deren Ergebnisse vorurteilsfrei miteinander verglichen werden und daraus dann eine einheitliche Art der Wahrnehmung des jeweiligen Vorganges entsteht.
Dazu ist einzig erforderlich, daß wir uns offen und ehrlich austauschen darüber, was wir sehen, hören, ertasten, schmecken, fühlen usw.

Dabei ist es auch nicht erforderlich, zu den ersten Anfängen unserer Lebensweise zu rückzukehren, im Gegenteil: gerade die erweiterten Möglichkeiten der technischen Zivilisation geben uns Gelegenheit, unsere „angestammten“ (in der Kindheit erlernten) Ansichten zu hinterfragen.
Dazu ist nichts weiter als ein wenig aufmerksame Beobachtung nötig…

Es ist gewiß jedem schon mal aufgefallen, wie unterschiedlich unsere Sichtweisen und Empfindungen sind, wenn wir Entfernungen „entlang“ der Erdoberfläche sehen und bewerten, gegenüber dem, was selbige Beobachtungen angeht, wenn wir senk­recht dazu schauen.
Die weit verbreitete Höhenangst beim Blick in schon relativ geringe „Tiefen“ (manchmal nur 3 Stockwerke) ist ein Aspekt davon.
Dieser Höhenangst kann man zum Beispiel durch langsame, schrittweise Gewöhnung an wachsende Höhen beikommen, mit Geduld und Zuversicht läßt sich da viel erreichen.

mut

Auch hat gewiß schon mal jeder beim Start in einem Flugzeug am Fenster gesessen und die manchmal atemberaubende Höhenzunahme betrachtet.
Vielleicht war auch in der Kabine zufällig mal der Bildschirm an und zeigte dazu die entsprechende Flughöhe und die Außentemperatur an.
Ich hatte mehrfach diese Möglichkeit, und es gibt auch keinen Anlaß, an der Richtigkeit der gezeigten Angaben zu zweifeln: das sind Basisdaten, die für den Flug und dessen Verlauf von großer Bedeutung sind.

Und so konnte ich anhand eigener Beobachtungen feststellen, daß die Wolkenhöhe – je nach Wetterlage und Art der Wolken – recht unterschiedlich sein kann: zwischen Hundert Metern (die dicken weiß-grauen Regenwolken) und einigen Tausend Metern (die weißen undurchsichtigen Schichtwolken) – von den dunstschleierähnlichen Hochwolken mal abgesehen.
Auch die Null-Grad-Grenze wurde in recht unterschiedlichen Höhen passiert: von gut 1000 Metern im Winter (am Boden 5 Plusgrade) bis zu über 4000 Metern im Sommer.
Die Startzeit war fast immer am frühen Morgen oder am späten Abend.

Auch der Blick nach unten aus dem Flugzeugfenster, stets im Vergleich mit der angezeigten Flughöhe, hatte für den aufmerksamen Beobachter einige Überraschungen parat.
So flogen wir zweimal einen recht langen Landeanflug in wenigen Hundert Metern Höhe, so daß man die Größe von Häusern, Straßen, Autos usw. recht ausgiebig betrachten konnte.
Dabei fiel auf, daß aus 400 Metern Höhe die Autos geradezu winzig erschienen, während doch im „gewohnten“ Bild, auf der Autobahn, ein Auto in 400 m Entfernung noch recht „groß“ aussieht – hier braucht es schon Entfernungen von 1 km und mehr, damit das Auto „klein“ wird.
Liegt das wirklich nur an unseren „antrainierten“ Sichtweisen?
Oder könnte es tatsächlich sein, daß die „Entfernung“, also der Verlauf von „Lichtstrahlen“, unterschiedlich vor sich geht – je nachdem, in welche Richtung wir gerade schauen?

wald

Nehmen wir ein anderes Beispiel.
Wir hatten einmal eine wunderschöne Fahrt in den Winterurlaub, die A9 runter in Richtung Alpen. Es war herrlich frostklares Wetter, die Stimmung in Anbetracht der bevorstehenden erholsamen Tage leicht gehoben.
Es war unmittelbar vor Ingolstadt, als wir über eine Hügelkuppe kamen und nicht nur die Raffinerie von Ingolstadt vor uns aufleuchtete, sondern am Horizont auch die beeindruckende Kulisse der Alpengipfel zu sehen war – ein gigantisches Ereignis, denn es sind ja noch gut 150 Kilometer bis zu den Berggipfeln!
Und ein Stück näher dran, etwa kurz vor (oder nach?) der Ausfahrt Allershausen eine ähnliche Situation: das Auto kommt über eine Hügelkuppe und der Blick auf die Alpen wird erneut frei – diesmal noch deutlich über 100 km Entfernung…
Und ebenso, als wir auf der Autobahn Richtung Deggendorf /Flughafen München fahren: das Alpenpanorama ist deutlich zu sehen, und nicht gerade klein erscheinen die Berge.

Nun vergleichen wir doch diese Wahrnehmung mal mit unserem Blick aus dem Flug­zeugfenster.
Die Flughöhe bei einer Alpenüberquerung nach Italien lag bei gut 10.000 Metern, also 10 km, und die Berggipfel sahen nicht viel größer aus als damals von der Autobahn aus…
Aber da wäre dann ja ein Unterschied von mehr als 1:10 in der Wahrnehmung (oder im Verlauf des Lichts?) – je nachdem, ob wir parallel zur Planeten-Oberfläche schauen oder senkrecht dazu… alles nur „optische Täuschung“?
Das fällt schwer zu glauben…

Und wenn ich nun meine Beobachtungen aus dem Flugzeug in Reiseflughöhe (also 10 km) mit sog. Satelliten-Aufnahmen vergleiche, dann fällt es mir noch viel schwerer zu glauben, daß die Satelliten in 400 und mehr Kilometern Höhe herumschwirren sollen – das wäre ja 40mal höher als das Flugzeug…
Also sooo viel kleiner sind dann aber die Landschaften auf den veröffentlichten Sat-Aufnahmen nun auch wieder nicht.

Und wenn nun die Mig-31 oder die U-2, die ja in deutlich über 20 km Höhe unterwegs sind, solche Aufnahmen machen würden? Oder andere Spezialflugzeuge?
Oder von Höhen-Ballons aus 30 km Höhe fotografiert würde?

muschel

Und: warum sind die „Filme“ vom Überflug der ISS über die Kugelerde auf der Duröhre immer nur im Zeitraffer zu sehen? Oder in schlechter Auflösung?
Und die ISS selbst: mal dreht sie sich (angeblich) zwecks Temperaturausgleich, mal sieht man sie völlig ohne Drehbewegung über der Kugelerde schweben… ja was nu?

Und noch etwas:
die „erdstationären“ Satelliten fliegen – zwecks Satellitenfernseh-Übertragung – sogar angeblich in 36 Tausend km Höhe!
Und auf solche Entfernungen, also rauf und runter angeblich über 70 Tausend Kilometer, soll dann noch ein Signal übertragen werden, das ungeachtet der atmosphärischen Dunste usw. bei einer schnuckeligen 60-cm-Sat-Antenne in brauchbarer Qualität ankommt?
Mit einer Trennschärfe, die den Empfang von Dutzenden Programmen ermöglicht?
Liebe Leser, da bin ich – gerade als Elektro-Ing. – doch arg im Zweifel, ob uns da die Dinge richtig dargestellt werden…

Daher meine Bitte an alle:
vertraut euren eigenen Beobachtungen, seid aufmerksam und schaut euch um – immer und überall.
Seht die Vorgänge an, wie sie sich euch darbieten, und bleibt bitte kritisch, wenn euch jemand etwas vormachen will, das sich mit euren eigenen Beobachtungen nicht in Einklang bringen läßt – es geschieht fast täglich bei den Lückenmädchen.

Gerade in Zeiten der fast perfekten Darstellung von Kunstwelten per einfachem „Personal“-Computer – betrachtet manche Spiele-Welten – sind Filme, vor allem im Zeitraffer, wo kleine Feinheiten eh nicht zu erkennen sind, leicht generierbar.
Und die Rechenleistung der Großrechner übertrifft die der besten Spiele—Computer um Größenordnungen…

Von den sattsam bekannten „geshopten“ Fotos ganz abgesehen…

ph-shop

Essay / Mein Lebensplan / Meine Freiheit

A) Lebensplan gibt es nicht.

Somit habe ich in meinem Leben alle Möglichkeiten offen. Ich kann zum Verbrecher oder zum Wohltäter mich mutieren. Ich kann Berufe wechseln beliebig, Partnerin wählen frei aus den 30 Milliarden Frauen der Welt, ich kann…eigentlich einfach alles frei wählen.

B) Lebensplan gibt es.

Hm. Blöd. Heisst doch (und das meinen Viele, wenn sie etwas von „Lebensplan“ hören), dass somit alles vorgezeichnet ist? Wirklich blöd. Ich spule also einfach mein vorgegebenes Programm ab? (mehr …)

Mein Herz bedeutet etwas / Des kleinen Mädchens Rede

Den Text zu lesen ist das Eine.

Des Mädchens Körpersprache und Ausstrahlung wahrzunehmen, das ist noch viel mehr.

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„Mama, bist du bereit, mit ihm befreundet zu sein?“

„Ja.“

„Versuche nicht etwas Besseres zu sein, wenn du befreundet sein möchtest.

Ich möchte, dass alles ganz normal bleibt.

Versuche einfach dein Bestes, ich möchte nicht, dass du und mein Dad nach kurzer Zeit schon wieder auseinander gehen. (mehr …)

Wunder 7 / Meteörchen an die Birne

Vorgestern höckelte ich am Strand, betrachtete die grosse Natur und versank in Gedanken.

Zack!

Etwas Hartes, etwas wie ein Stein, ich sah es zu spät um auszuweichen, doch sah ich es in der Millisekunde vor dem Aufschlag anrauschen, etwas knallte mir an den Schädel, von schräg rechts oben, und verpasste mir eine mittelmässig schmerzende kleine Platzwunde, beim Haaransatz.

Unmöglich! (mehr …)

Die 10 Gebote / VI / „Was würde die Liebe tun?“ / The 10 Commandments / VI / „What would love do?“

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Ingrid hat als Lebens – Orientierungs – Stern die Frage „Was würde die Liebe tun?“ vorgeschlagen, dies im Anschluss an unsere Betrachtung der 10 mosaischen Gebote.

Die Frage „Was würde die Liebe tun“? bringt Segen, denn sie weckt unsere Phantasie, unseren Verstand, unsere Intuition und öffnet unser Herz.

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Immer wieder staune ich in mir selbst. Wenn  Aerger und Wut in mir aufwallen und mich frage, was die Liebe tun würde, dann zeigt sich mir immer der beste Weg.

Probiere es aus!

Der Weg, der mir gezeigt wird (den du dir zeigst, lächel) hat nichts gemein mit „sich klein machen und sich ducken“, nein! Im Gegenteil. Kraftvoll, weil zutiefst überzeugt lässt er mich handeln.

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Offenen Herzens lässt uns Ingrid Teil an ihrer Lebensgeschichte haben. Sie ist Zeugnis dafür, wie wir uns befreien und zu uns selber finden können.

„Was würde die Liebe tun“ hat Ingrid begleitet und geleitet.

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„Was würde die Liebe tun“ verstehe ich heute als voll gültigen Ersatz für die 10 Vorschriften im alten Testament.

Ersatz?

Wir haben bei der Betrachtung der Gebote festgestellt, dass sie diabolisch sind. „Du sollst nicht töten“, heisst, kosmisch betrachtet: „Du sollst töten“, denn der Kosmos kennt keine Negation. Negation gibt es nicht. Die 10 Gebote, die waren einer der Max und Moritz Streiche unseres Spezifreundes Jahwe.

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„Was würde die Liebe tun“ ist gültiger Leitstern für bb, für bumi yang bahagia, Erde welche glücklich, für unser morgendämmerndes Neues Zeitalter.

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Ich richte Dank an Ingrid ein zweites Mal, nach 4 Jahren.

Thom Ram, Jan. 2014

Ueberarbeitet 16.09.06

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Was würde die Liebe tun? Teil 1

«Als ein sechsjähriges, blondes Mädchen zum ersten Mal zur Beichte „durfte“, war es verwirrt und traurig. Es hatte nichts zu beichten. Damit sie es richtig macht und um dazu zugehören, hat sie zum ersten Mal bewusst gelogen und beichtete: „Ich habe gelogen“. (mehr …)

Die 10 Gebote / IV / Die falsche Flagge

Rauschend nähert sich der Segler mit der britannischen Flagge. Im letzten Moment, das Schiff dreht schon bei, wird die Flagge geborgen und die Totenkopfflagge gehisst. Piraten entern, rauben und morden.

Aetsch, angeführt, angeführt.

Falsche Flagge. Neusprech False Flag.

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Jahwes falsche Flagge lautete:  (mehr …)

Die 10 Gebote / II / Die Negation

Wer sagt, dass die 10 Gebote falsch, irreführend, ja satanischen Ursprunges seien, legt sich mit Millionen von Menschen an, welche die 10 Gebote als Grundlage friedlichen Zusammenlebens hoch halten.

Menschen, welche in ihrem täglichen Denken und Tun den 10 Geboten zu folgen suchen, sind gute Menschen, welche in sich die Absicht tragen, mit sich, mit ihren Nächsten, mit allen Menschen und mit Mutter Erde in Eintracht und Glück zu leben.

Weil du vielleicht zu diesen Menschen gehörst, wirst du wahrscheinlich scheinbar folgerichtig denken:

Der Thom Ram ist Gotteslästerer. Der Thom Ram will wohl Diebstahl, Tod und Verderben.

So ist es nicht.

Das Gegenteil ist der Fall.

Das, von dem du ausgehst, was die 10 Gebote vermitteln wollen, das ist auch mir heilig. (mehr …)

Klinikaufenthalt / Tagebuch einer Mutter

Gigi Lichtaubergh und ich wurden erst kürzlich, als Kommentatoren, auf einem Blog aufeinander aufmerksam. Wie das unter seelisch Altbekannten leicht geschieht, entwickelten sich unsere Gespräche schnell, und, auf das begleitende Grundvertrauen bauend, bat mich Gigi, das Skript ihres angefangenen Buches zu lesen und zu beurteilen; Bekannte von ihr hätten bei der Lektüre auch nicht mal mit der Wimper gezuckt.
Meine Wimpern, die zuckten dann wohl.
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Ihre tagebuchartige Erzählung wirft ein scharfes Schlaglicht auf den heutigen Umgang mit Kindern. Faustregel: Je länger geschult in Paedagogik, Psychologie, Medizin und Juristik, desto gefährlicher für Kleinkind, Kind und Jugendlichen. Ausnahmen gibt es. Sie bestätigen die Regel.
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Jedoch nicht nur um Zerstörerisches geht es. Andere Kräfte beleuchtend, hätte ich als Titel auch setzen können:
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Der schnelle Leonidas und seine gute Mutter!

Die Abwicklung der «UNITED STATES» aus spiritueller Sicht

Hochinteressanter Artikel! Die Sicht des Autors Mario Rader deckt sich mit der Meinen.

Wir sind mitten in einer Phase der grossen Wechsel. Die gewaltigen Kräfte, die dahinterstehen vermag ich nicht zu benennen, vage zu erahnen schon. Trump, Putin und Gesinnungsgenossen sind deren begnadete Werkzeuge, Du, guter Leser gehörst auch in diesen Kreis. Ich auch. Jeder an seinem Ort, dort, wo er in seinem Leben wirkt. Und immer gilt: In mir selber muss anfangen, was im Aussen leuchten soll.

Eingereicht von Hilke.

Quelle: Gehvoran

Thom Ram, 07.10.06 (mehr …)

Essay / 10000 Geldadelige aus 135 Nationen in Bali / Wut

Ich kombiniere scheinbar Aeonen Auseinanderliegendes, was mich grad beschäftigt.

A

Yoku schrieb gestern: 

Ich hatte Jahrzehntelang kaum Kontakt zu der Wut. Seit sie sich mit voller Wucht ihren Platz in meinem Leben erobert hat und ohne Vorurteile hier sein darf, hat ein kraftvoller Heilungsprozess angefangen. Ich sage:

Wut ist gut!

B

Hier, in Nusa Dua, findet dieser Tage eine Konferenz statt.

Teilnehmer:  10000 Leute aus höchsten Geldkreisen, lustigallesgut, logierend in den *****Hotels,  eingeflogen aus 135 Ländern. Ihre Körper sind gut geschützt. Unter Anderem sind von Java eingeflogen worden 500 weisse Yamaha XJ900 mit sehr blauen Lichtern und sehr deutlich schmerzenden Lärmaggregaten, zuzüglich 500 goldbeladene Polizisten, welche die Gefährts steuern. Kein Mensch darf sich den Hotels per Gefährt nähern. Die Angestellten parken ausserhalb der grossen Hotelareale, werden kontrolliert beim füsslichen sich Annähern.

Ich sah vorgestern auf einem Platz des Zentralmarktes Nusa Dua eine Armada von den weissen Yamahas, hatte leider keine Kamera bei. Heute fotografierte ich. Was man sieht, ist im Vergleich zu vorgestern auch nicht 1/100 dessen, was vorgestern da war. (mehr …)

Zum Sonntag / Rückkehr in die Liebe

Autor: Arthos

Quelle: Lebensrichtig

Eingereicht von jpr65

Thom Ram, 29.09.06

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Rückkehr in die Liebe

Arthos über die einfache Geometrie der natürlichen Ordnung, die Fallen des Menschseins, die Lösung aller Probleme und den Weg in die neue Welt. Lebensrichtige Botschaft 245.
Bildquelle: Pixabay / Verbera / CC0 Creative Commons

Heute ist ein guter Tag, um die Strukturen des gewohnten Denkens hinter dir zu lassen, um dich deiner wahren Essenz zuzuwenden. (mehr …)

Bios Logos / Aerzte ohne Pharma // Bios Logos / Doctors without Pharmacie

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Von gutem Freunde im Geiste, von Reiner Niessen in Thailand, habe ich heute die folgende Botschaft erhalten.

Viele von Euch, gute Leser, werden sich angesprochen fühlen. Ich bitte Euch, des Reiners Absicht Vortrieb zu verleihen,

im Dienste schwer kranker Menschen, im Dienste der Gesundheit, zur Verbreitung von Wissen und Können des beispielhaft wirkenden Reiner Niessen.

Thom Ram, 25.09.06

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„Hallo Thomas.
Alles geht einmal zu Ende.
Auch mein Ende kommt unaufhaltsam näher.
Meine Frage an dich wäre Folgende.
Wäre es Dir möglich diesen Aufruf zu verbreiten?
Ich muß einfach alles bis zuletzt versucht haben, das Unrecht ans Licht zu zerren.
Liebe Grüße Reiner

(mehr …)

Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Wie erkenne ich den narzistischen Einfluß? –
Freitag 21. September 2018, Beginn 20 Uhr


Guten Morgen und eine gute Woche alle zusammen,

hoffentlich hattet ihr alle eine schöne Ferienzeit, in der jeder die Wünsche verwirklichen konnte, wonach es in ihm strebte.

An diesem Freitag, dem 21.September, ist es wieder so weit: Unser Abend mit dem Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne “ findet wieder statt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred Sauer Stiftung in 74931 Lobbach, Neurott 20, geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele.

Vor einem Jahr hatten wir uns mit dem Thema “ Narzissmus “ und dessen Auswirkungen auf alle , schon einmal beschäft.

Durch die Aktualität dieses Themenkomplexes wollen wir uns erneut damit befassen. Erst wenn der Narzisst und dessen Taktik vom Opfer durchschaut ist, besteht eine gute Möglichkeit geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Der schwindende Einfluß des Täters ist dann das große Geschenk der Wiedererlangung der Selbstbestimmung.

Das Fehlen von Empathie und Mitgefühl sowie das aufgeblasene Selbst und die Schuld-Zuweisungen für eigenes Fehlverhalten gehören zu den großen Merkmalen dieses Typs.

Es gibt sehr viele unter uns, die unter diesen Menschen und dessen niederträchtigen Attacken, Lügen und Intrigen sehr zu leiden haben.

Der Narzisst selbst stellt sich niemals in Frage. Er ist ein Meister im Verdrehen der Wirklichkeit und schafft es, mit Hilfe von Manipulation und Verleumdungen, seinen Gegener zu verunsichern und zu vernichten.

Fast jeder fällt auf diesen gefährlichen Blendertyp hinein.

Das Opfer sucht die Schuld bei sich und versucht, den Täter durch die Aufgabe seiner eigenen Wünsche milde zu stimmen.

Bedauerlicherweise wirkt sich dieser Persönlichkeitsverrat auf das Opfer und dessen Umfeld, oft katastrophal aus. Diese narzisstischen Angriffe sind sehr oft die Ursache vieler schweren Erkrankungen, Störungen und gestörter zwischenmenschlicher Beziehungen.

Ein Narzisst kennt keine Gnade – Gott dagen, ja !

Jeder Augenblick ist einmalig und gehört somit zur kostbaren Lebenszeit.

Natürlich ist eine gesunde Form von Narzissmus in uns allen vorhanden.

Fall ihr Gedanken oder Anregungen zu diesem Thema habt – diese sind gerne Wwillkommen und können – auch im Vorfeld des Treffens – per überlassen ( einfach Mail an mich ).

Link: Die Masken der Niedertracht mit Pfarrer Werner Renz

https://www.youtube.com/watch?v=yTji4Xfuk1A&sns=em

https://youtube.be/Jzx9kytmvBE

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Für die, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

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Hier unsere weiteren Termine in diesem Jahr:

21.09.2018, 19.10.2018, 16.11.2018, 14.12.2018

Und die Vorschau für 2019:
18.01.2019, 15.02., 15.03., 12.04., 17.05., 21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

Das war es erst einmal wieder von unserer Seite.

Wir wünschen euch eine gute Woche und freuen uns auf unser Treffen am Freitagabend.

Herzlichst

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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P.S.

Nicht jeder nimmt sich die Zeit für den ersten Sonnenstrahl und die Einzigartigkeit der Schöpfung mit ihren vielen Erscheinungsformen . Auch mit wenig Geld kann man große Dinge erleben.

Berlin / Reaktivierung des Herzens von Europa // Berlin / Reactivation of the Heart of Europe

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2000-2010 lebte ich zu 80% in Berlin. Wenn ich „Berlin“ sage, verbindet sich damit eine gewaltige Anzahl von Eindrücken.

Ralph (Nick jpr65) sagt, Berlin sei das Herz Europas. Ich stelle das dahin.

Tatsache ist: Fragte ich Menschen, ob sie Berliner seien, so antworteten 90% mit „Nein, ich bin zugewandert / meine Eltern sind zugewandert“. Immer assoziierte ich unwillkürlich „Schmelztiegel Deutschlands, ja Europas“.

Berlin ist keine Grossstadt, trotz 3 Millionen Einwohnern. Berlin ist gebildet aus aneinandergegliederten Dörfern. Tourist merkt das nicht. Längerer Aufenthalt offenbart es. Auch dies deutet auf deutsche, ja europäische Vielfalt hin.

Ich bin zurückhaltend mit Aussagen wie die Vorliegende, wie „Berlin ist das Herz Europas“. Zu leicht geschieht es, dass sich Rom, Wien, Paris, Budapest und so weiter zurückgestellt fühlen und Grössenwahn wittern.

Tatsache ist, dass jede Stadt ihre ganz besondere, einzigartige Rolle im gesamten Getriebe ausübt. Wenn nun Berlin das Herz ist, ist es dessentwegen wichtiger als Rom, wenn Rom – nehmen wir mal an – der Magen ist, wenn Wien die Haut, Paris die Lunge ist? Budapest die Nieren?

Jedes einzelne Organ ist lebenswichtig. Fällt es aus, ist das Gesamte tot.

Schreibend-denkend öffne ich mich der Vorgabe Ralphs. Berlin, das Herz. Das Herz hält den Lebenssaft Blut im Fluss. Hat was.  (mehr …)

Prophezeiungen der anderen Art // Prophecies of a different kind

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Der anderen Art?

Ja. Gemeinhin werden Weltkrieg III, Naturkatastrophen, Not und Leid prophezeit.

Nicht so hier.

Keine Bange, guter Leser, vorliegende Prophezeiungen schmieren keinen Honig um den Mund, malen nicht realitätsfern himmelblau und rosarot.

Es ist die Rede von weltweit genannten vier Zeitaltern, es wird festgestellt, dass wir am Ende des vierten Zeitalters seien, somit in der Zeit einer der grossen Umbrüche. Es wird festgestellt, dass böse Mächte wissen, dass ihr Wirken ein Ende hat, und dass sie dessentwegen nun ihre gesamten Reserven in die Schlachten schicken, alle Pforten der Hölle sperrangelweit öffnen.

Also doch Katastrophenvoraussagen?

Ja und nein.  (mehr …)

Hambacher Forst / Flammrede für Bruder Baum // Flame speech for brother tree

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Hörstel redet immer klar und motiviert, dass es knallt.

Hier aber übertrifft er sich selbst.

Wer immer noch munkelt, Hörstel sei ein NWO Marionettchen, dem sage ich: Du selber bist vielleicht indoktriniert und kannst wahre Rede nicht erkennen?

Ein NWO Marionettchen geht nicht zu Bruder Baum, um Energie zu erhalten. Klar?

Was brauchen NWO Marionettchen? (mehr …)

„Mein Herr, wie sind die Menschen in dieser Stadt?“ // „My lord, what are the people like in this city?“

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Sass ein alter Mann an der wärmenden Sonne auf einem Stein vor der Stadt, und es kam gegangen des Weges ein Jüngling.

„Guter Herr, darf ich Sie etwas fragen, bitte?“ hub er an und fragte, nach einem aufmunterndem Lächeln des Alten: „Sicher kennen Sie diese Stadt. Wie sind die Menschen hier?“

Fragte der alte Mann:“Ja, mein Junge, wie waren denn die Menschen in der letzten Stadt, die du besucht hast?“

„Oh, schrecklich waren sie. Unfreundlich waren sie, wahrlich.“

„Tjaa, mein Guter, ich habe dir eine schlechte Nachricht. Auch in dieser Stadt ist es so. Lauter unangenehme Zeitgenossen wohnen hier.“

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Kam ein anderer Jüngling gegangen und stellte dem alten Mann dieselbe Frage: „Sicher kennen Sie diese Stadt. Wie sind die Menschen hier?“

Dieselbe Gegenfrage stellte der Mann: „Ja, mein Junge, wie waren denn die Menschen in der letzten Stadt, die du besucht hast?“

„Oh, ich kann nicht klagen, im Gegenteil! Ueberall wurde ich freundlich empfangen, und Freunde habe ich gewonnen!“

„Aha“, erwiderte der Mann schmunzelnd und ergänzte: „Gute Botschaft habe ich dir, Junge. Auch in dieser Stadt wohnen gute, freundliche Menschen.“

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Ich weiss, die Geschichte ist bekannt, doch möchte ich etwas dazu sagen.  (mehr …)

Königreich Deutschland / Mehr als eine Alternative // Kingdom of Germany / More than an alternative

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Peter Fitzek, eine Ausnahmeerscheinung. Gescheit, klug, vom Herzen gesteuert. Er kämpft gegen kein System. Er baut neues System auf. Er missioniert nicht. Er tut, was ihm notwendig zu sein scheint. Er war dafür 1,5 Jahre in U Haft, hat seine Verteidigung selber geführt, kennt sich in den geschriebenen Gesetzen besser aus als schmalspurausgebildete Juristen.

Worum geht es? (mehr …)

Leuchtfeuer / Jurist Frank Hannig / „Auch für Journalisten (Augstein) gelten Recht und Gesetz“

Ein Mann. Und einer mit Eiern. Jurist Frank Hannig.

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Ken Jebsen / „Ich bin hineingestolpert“ / Endzeitstimmung

Hineingestolpert? So beschreibt Ken den Weg in sein Wirken in Oeffentlichkeitsarbeit.

Anderseits sagt er, sinngemäss: „Ich tat und tue, was ich wollte und was ich will.“

Endzeitstimmung? Nicht im üblichen, angstgeprägten Sinne. Wir leben tatsächlich in einer Endzeit, doch leben wir im gleichzeitig aufblühenden Neuen Zeitalter. Ken wirkt kräftig mit.

Er sagt: „Ich lebe in der Gegenwart. Ich lebe nicht in der Zukunft, weil ich die Zukunft nicht erreiche.“

Er sagt: „Zeit und Raum sind Fiktionen.“

„Ist das, was ich tue, anständig?“

Bah, was zitiere ich da einzelne Sätze aus einem Feuerwerk von Lebenskunde.

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Aus meiner Sicht treffende Auszüge aus den Kommentaren auf Youtube: (mehr …)

Essay / Nachwuchs / Sippe

Das Ideal ist die Sippe, 14×14 Menschen.

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In der Kleingruppe der 14 wird Näherliegendes besprochen, erwogen und entschieden. 14 ist eine ideale Anzahl. Viele Sichtweisen, nicht zuviele, die was sagen wollen. Was Gruppenübergreifend ist, das wird in den 14×14 Versammlung von 14 Gesandten der 14 Vierzehnergemeinschaften aufgeworfen, betrachtet, erwogen.

Einheitsbeschluss wird gefasst nach oft langer, manchemale sehr langer Wahrheitsfindung, stets unter Rücksprache mit den 14 (genauer 13) der auftraggebenden Gruppe.

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Dazu gehört die Frage „Nachwuchs?“

Aktuell wird gefickt, gefockt und gefögelt weltweit massenweise ohne Sinn und Verstand, noch ein Krokodil hat mehr Verstand dabei, denn es hat keine Kenntnis von den Folgen seines Tuns, es tut es einfach. Habe ich das klar bebildert? (mehr …)

5 Milliarden Immigranten / Hups, Verschreiber?

Die Erde beherbergt 5 Milliarden Menschen, welche in Armut leben, teils in bitterster Not. Zu meinen, daran etwas zu ändern, indem die reichen Länder jährlich einige Millionen aufnehmen, ist töricht. Die Anzahl der Armen vergrössert sich in der gleichen Zeit um ein Vielfaches davon. Es ist, vergleichsweise, ein 1000l – Fass, das unten eine Kanüle als Abfluss, oben einen Gartenschlauch als Zufluss hat.

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Das Video ist kurz und eindrücklich. Wahrlich.

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Hier klickern.

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Fazit

Ausschliesslich Hilfe vor Ort wird die Not dieser Menschen wenden.

Geld schicken? (mehr …)

Kurt Tepperwein / Das Geheimnis der Kraft deiner Gedanken

Wenn ich mich ärgere, verbessere ich dadurch was? Die Situation? Meine Befindlichkeit?

Natürlich weder noch.

Wenn du 21 mal ärgerlichen Situationen mit Weisheit begegnet bist, werden folgende, vormals dich ärgernde Situationen, dich nicht mehr ärgern.

Du kannst kraft deiner Gedanken nicht „nur“ Regen machen oder verhindern. Du kannst kraft deiner Gedanken deine bislang gelegentlich dich wenig lustifizierenden Emotionen steuern.

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Was ist Vollkommenheit, das haben wir uns gefragt. 

Darum sind wir in die Unvollkommenheit hinuntergestiegen – um die Vollkommenheit von aussen zu betrachten und , die Unvollkommenheit wieder hinter uns lassend, Schritt für Schritt wieder in die Vollkommenheit einzugehen.

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Eingereicht von Gabriel.

Thom Ram, 30.07.06

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Buechel / US-Atomwaffen / Musizieren auf der Piste

Sich auf das Teertrassee, da Jets zu starten gedenken mit Bomben, zu landen gedenken ohne Bomben, dortens zu sitzen oder zu schlendern, zu singen dabei, vielleicht danach eine Wurst zu braten auf gutem Holzfeuer, das scheint mir Mensch eine gute Idee zu sein.

Hobbela.

Geht natuerlich gar nueschd, da staatssicherheitsgefaehrdend, Friedenssicherung per Bombe verunmoeglichend und ueberhaupt, da war ein Zaun. Der musste, selbstverstaendlich widerrechtlich, ueberwunden werden, denn Zaun sagt, wer recht hat, naemlich der, der den Zaun hingestellt hat, der hat recht. Soweit alles klar?

Dieser Zaun dortens in Buechen trennt das innerhalb Deutschlands von den lieben US besetzte Gebiet von Deutschland. Wer in diese Eiterbeule Unberuehrbarkeit eindringt, begeht Hausfriedensbruch und muss straff bestraft werden, denn Deutschland gehoert den Deutschen nun mal einfach nicht.Soweit immer noch alles klar?

Deutsche leben in einer  Diktatur beispielhaften Demokratie, und 90% sind durch Geschichtsfaelschung, verbunden mit der Sucht, relativen Wohlstand zu wahren, Chip und flach Schirm, Be em we und Kanaren, blind auf zwei Augen, erkennen es nicht, dass sie in einer Diktatur Demokratie leben.

Der von einem Deutschen verdiente Euro hat fuer ihn die Kaufkraft von 20 Cent….so man die Rechnung mal komplett auf den Tisch legt.

Der gutglaeubige Deutsche erkennt nicht, dass er ausgedreht und ausgewunden wird, um zu guter Letzt in Multiunkultur unter der Bruecke oder, erloest, unter der Laterne baumelnd, sich wieder zu finden.

Auf Moerderstartbahn rumwatscheln und singen, gehts denn noch. Singen ist sowieso ueberfluessig und muss restlos abgeschafft werden. In grauen Stollen schuftet, obergestresst, ihr Spiesser, euer Hirn soll verduften, ihr Schiesser.

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Ein Lob den Sieben zwischen 27 und 78.

Wann werden 27’000 bis 78’000 diese Landebahnen friedlich bevoelkern? Jeder kann fuer sich selber entscheiden.

Ich bin dafuer, dass auf deutschem Gebiet Massenmord lauert. Audi stehen im Stau fahren und abends erloest Buerschn unn Tiviischn, komme was wolle.

Oder.

Ich bin dafuer, dass in Deutschland Haende gereicht und Lieder gesungen werden. Stelle kuenden, da dortens Zerstoerendes produziert wird, als da sind Banken, Pharma, Waffenschmieden, Redaktorstuben, Juristengemeinschaften.

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Oh, nicht lustig ist es fuer mich, diesen Aufruf zu lancieren, nebst anderen Gruenden dessentwegen: Ein mir nahestehender Informatiker arbeitete fuer Banken und arbeitet fuer Verunsicherungen. Fuer Banken und Versicherungen, Herrgott. Das setzt Freundschaft aufs Spiel. Kann der, der den Blutsaugern zuspielt, mein Freund sein? Kann ich, der ich seine Arbeitgeber als Vampire betrachte, sein Freund sein? Zwei Mal negativ. Es schneidet.

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Ein Lob den Sieben zwischen 27 und 78.

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Thom Ram, 24.07.06 (mehr …)

Eine Botschaft an die uniformierten Mitmenschen

Zitat Matthias Lubos:

„Es ist uninteressant, wer den Anfuehrer einer Nation spielt. Viel entscheidender ist, wieviele Narren dieses Spiel mitspielen.“

Meine Rede.

Natuerlich muessen sie weg, angefangen von Fischern ueber Paepste und Sorossens bis zu den Praediktoren ganz oben in der Pyramide. Wegbeamen geht nicht. Einfluss einschraenken, das ist der Weg. In dem Masse als Menschen mehr und mehr eigenverantwortlich denken und handeln, werden der Machthaber Arme kuerzer, deren Handlungsspielraum geringer. Austrocknen.

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Ole Dammegard appelliert eindringlich an mich, dich, uns, und er appelliert speziell an Polizisten und Soldaten (ich haette  Juristen und Medienschaffende mit eingeschlossen), welche sich heute in die verkehrte Welt eingebunden wiederfinden: Nicht dich, mich, uns beschuetzen sie, nicht den unschuldigen Mann, die unschuldige Frau und das unschuldige Kind, nein, sie beschuetzen die, welche Laender und Voelker aussaugen.

Ja, aussteigen aus solchen Diensten verursachtbedeutet hartes Brot…..und es ist der einzig gangbare Weg.

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Eingereicht von Gartenamsel.

Thom Ram, 24.07.06 (mehr …)

Leuchtfeuer / Christina von Dreien / Reinigung der Seele

Christina von Dreien kredenzt dir mir uns eines ihrer grossen Geschenke. Wie alle wirklich Weisen tut sie es ohne Anspruch auf Gegenleistung. Einem Weisen ist so etwas wie „geistiges Eigentum“ fremd.

Danke, Christina, du wundervoll Inkarnierte!

Thom Ram, 21.07.06 (mehr …)

Chemotraktierung versus Cannabis / Der dritte Weg, zum Beispiel Bios Logos

Warum nicht Cannabis zu sich nehmen, wenn es hilft?

Weil es die Krankheit nicht heilt. Darum.

Und wie die Krankheit heilen? (mehr …)

Visionen I

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Ich komme nicht darum herum. Ich muss etwas weit ausholen.

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„Merkel muss weg.“ Natürlich muss sie weg. Die Sache hat einen Haken. (mehr …)

Der inneren Stimme folgen / Jamila Peiter bei Jo Conrad

 

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Da brauche ich nichts dazu zu senfen. Einfach gut.

Danke, Jamila, und auch danke, Jo.

Thom Ram, 25.06.06

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