bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Eigenveranwortlichkeit

Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Abend zum Urvertrauen und zur Selbsthilfe, Thema:
Wie erkenne ich den narzistischen Einfluß? –
Freitag 21. September 2018, Beginn 20 Uhr


Guten Morgen und eine gute Woche alle zusammen,

hoffentlich hattet ihr alle eine schöne Ferienzeit, in der jeder die Wünsche verwirklichen konnte, wonach es in ihm strebte.

An diesem Freitag, dem 21.September, ist es wieder so weit: Unser Abend mit dem Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne “ findet wieder statt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred Sauer Stiftung in 74931 Lobbach, Neurott 20, geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele.

Vor einem Jahr hatten wir uns mit dem Thema “ Narzissmus “ und dessen Auswirkungen auf alle , schon einmal beschäft.

Durch die Aktualität dieses Themenkomplexes wollen wir uns erneut damit befassen. Erst wenn der Narzisst und dessen Taktik vom Opfer durchschaut ist, besteht eine gute Möglichkeit geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Der schwindende Einfluß des Täters ist dann das große Geschenk der Wiedererlangung der Selbstbestimmung.

Das Fehlen von Empathie und Mitgefühl sowie das aufgeblasene Selbst und die Schuld-Zuweisungen für eigenes Fehlverhalten gehören zu den großen Merkmalen dieses Typs.

Es gibt sehr viele unter uns, die unter diesen Menschen und dessen niederträchtigen Attacken, Lügen und Intrigen sehr zu leiden haben.

Der Narzisst selbst stellt sich niemals in Frage. Er ist ein Meister im Verdrehen der Wirklichkeit und schafft es, mit Hilfe von Manipulation und Verleumdungen, seinen Gegener zu verunsichern und zu vernichten.

Fast jeder fällt auf diesen gefährlichen Blendertyp hinein.

Das Opfer sucht die Schuld bei sich und versucht, den Täter durch die Aufgabe seiner eigenen Wünsche milde zu stimmen.

Bedauerlicherweise wirkt sich dieser Persönlichkeitsverrat auf das Opfer und dessen Umfeld, oft katastrophal aus. Diese narzisstischen Angriffe sind sehr oft die Ursache vieler schweren Erkrankungen, Störungen und gestörter zwischenmenschlicher Beziehungen.

Ein Narzisst kennt keine Gnade – Gott dagen, ja !

Jeder Augenblick ist einmalig und gehört somit zur kostbaren Lebenszeit.

Natürlich ist eine gesunde Form von Narzissmus in uns allen vorhanden.

Fall ihr Gedanken oder Anregungen zu diesem Thema habt – diese sind gerne Wwillkommen und können – auch im Vorfeld des Treffens – per überlassen ( einfach Mail an mich ).

Link: Die Masken der Niedertracht mit Pfarrer Werner Renz

https://www.youtube.com/watch?v=yTji4Xfuk1A&sns=em

https://youtube.be/Jzx9kytmvBE

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Für die, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

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Hier unsere weiteren Termine in diesem Jahr:

21.09.2018, 19.10.2018, 16.11.2018, 14.12.2018

Und die Vorschau für 2019:
18.01.2019, 15.02., 15.03., 12.04., 17.05., 21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

Das war es erst einmal wieder von unserer Seite.

Wir wünschen euch eine gute Woche und freuen uns auf unser Treffen am Freitagabend.

Herzlichst

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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P.S.

Nicht jeder nimmt sich die Zeit für den ersten Sonnenstrahl und die Einzigartigkeit der Schöpfung mit ihren vielen Erscheinungsformen . Auch mit wenig Geld kann man große Dinge erleben.

Berlin / Reaktivierung des Herzens von Europa // Berlin / Reactivation of the Heart of Europe

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2000-2010 lebte ich zu 80% in Berlin. Wenn ich „Berlin“ sage, verbindet sich damit eine gewaltige Anzahl von Eindrücken.

Ralph (Nick jpr65) sagt, Berlin sei das Herz Europas. Ich stelle das dahin.

Tatsache ist: Fragte ich Menschen, ob sie Berliner seien, so antworteten 90% mit „Nein, ich bin zugewandert / meine Eltern sind zugewandert“. Immer assoziierte ich unwillkürlich „Schmelztiegel Deutschlands, ja Europas“.

Berlin ist keine Grossstadt, trotz 3 Millionen Einwohnern. Berlin ist gebildet aus aneinandergegliederten Dörfern. Tourist merkt das nicht. Längerer Aufenthalt offenbart es. Auch dies deutet auf deutsche, ja europäische Vielfalt hin.

Ich bin zurückhaltend mit Aussagen wie die Vorliegende, wie „Berlin ist das Herz Europas“. Zu leicht geschieht es, dass sich Rom, Wien, Paris, Budapest und so weiter zurückgestellt fühlen und Grössenwahn wittern.

Tatsache ist, dass jede Stadt ihre ganz besondere, einzigartige Rolle im gesamten Getriebe ausübt. Wenn nun Berlin das Herz ist, ist es dessentwegen wichtiger als Rom, wenn Rom – nehmen wir mal an – der Magen ist, wenn Wien die Haut, Paris die Lunge ist? Budapest die Nieren?

Jedes einzelne Organ ist lebenswichtig. Fällt es aus, ist das Gesamte tot.

Schreibend-denkend öffne ich mich der Vorgabe Ralphs. Berlin, das Herz. Das Herz hält den Lebenssaft Blut im Fluss. Hat was.  (mehr …)

Prophezeiungen der anderen Art // Prophecies of a different kind

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Der anderen Art?

Ja. Gemeinhin werden Weltkrieg III, Naturkatastrophen, Not und Leid prophezeit.

Nicht so hier.

Keine Bange, guter Leser, vorliegende Prophezeiungen schmieren keinen Honig um den Mund, malen nicht realitätsfern himmelblau und rosarot.

Es ist die Rede von weltweit genannten vier Zeitaltern, es wird festgestellt, dass wir am Ende des vierten Zeitalters seien, somit in der Zeit einer der grossen Umbrüche. Es wird festgestellt, dass böse Mächte wissen, dass ihr Wirken ein Ende hat, und dass sie dessentwegen nun ihre gesamten Reserven in die Schlachten schicken, alle Pforten der Hölle sperrangelweit öffnen.

Also doch Katastrophenvoraussagen?

Ja und nein.  (mehr …)

Hambacher Forst / Flammrede für Bruder Baum // Flame speech for brother tree

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Hörstel redet immer klar und motiviert, dass es knallt.

Hier aber übertrifft er sich selbst.

Wer immer noch munkelt, Hörstel sei ein NWO Marionettchen, dem sage ich: Du selber bist vielleicht indoktriniert und kannst wahre Rede nicht erkennen?

Ein NWO Marionettchen geht nicht zu Bruder Baum, um Energie zu erhalten. Klar?

Was brauchen NWO Marionettchen? (mehr …)

„Mein Herr, wie sind die Menschen in dieser Stadt?“ // „My lord, what are the people like in this city?“

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Sass ein alter Mann an der wärmenden Sonne auf einem Stein vor der Stadt, und es kam gegangen des Weges ein Jüngling.

„Guter Herr, darf ich Sie etwas fragen, bitte?“ hub er an und fragte, nach einem aufmunterndem Lächeln des Alten: „Sicher kennen Sie diese Stadt. Wie sind die Menschen hier?“

Fragte der alte Mann:“Ja, mein Junge, wie waren denn die Menschen in der letzten Stadt, die du besucht hast?“

„Oh, schrecklich waren sie. Unfreundlich waren sie, wahrlich.“

„Tjaa, mein Guter, ich habe dir eine schlechte Nachricht. Auch in dieser Stadt ist es so. Lauter unangenehme Zeitgenossen wohnen hier.“

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Kam ein anderer Jüngling gegangen und stellte dem alten Mann dieselbe Frage: „Sicher kennen Sie diese Stadt. Wie sind die Menschen hier?“

Dieselbe Gegenfrage stellte der Mann: „Ja, mein Junge, wie waren denn die Menschen in der letzten Stadt, die du besucht hast?“

„Oh, ich kann nicht klagen, im Gegenteil! Ueberall wurde ich freundlich empfangen, und Freunde habe ich gewonnen!“

„Aha“, erwiderte der Mann schmunzelnd und ergänzte: „Gute Botschaft habe ich dir, Junge. Auch in dieser Stadt wohnen gute, freundliche Menschen.“

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Ich weiss, die Geschichte ist bekannt, doch möchte ich etwas dazu sagen.  (mehr …)

Königreich Deutschland / Mehr als eine Alternative // Kingdom of Germany / More than an alternative

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Peter Fitzek, eine Ausnahmeerscheinung. Gescheit, klug, vom Herzen gesteuert. Er kämpft gegen kein System. Er baut neues System auf. Er missioniert nicht. Er tut, was ihm notwendig zu sein scheint. Er war dafür 1,5 Jahre in U Haft, hat seine Verteidigung selber geführt, kennt sich in den geschriebenen Gesetzen besser aus als schmalspurausgebildete Juristen.

Worum geht es? (mehr …)

Die 10 Gebote / 6 / „Was würde die Liebe tun?“ / The 10 Commandments / 6 / „What would love do?“

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Ingrid hat als Lebens – Orientierungs – Stern die Frage „Was würde die Liebe tun?“ vorgeschlagen, dies im Anschluss an unsere Betrachtung der 10 mosaischen Gebote.

Die Frage „Was würde die Liebe tun“? bringt Segen, denn sie weckt unsere Phantasie, unseren Verstand, unsere Intuition und öffnet unser Herz.

Immer wieder staune ich in mir selbst. Wenn  Aerger und Wut in mir aufwallen und mich frage, was die Liebe tun würde, dann zeigt sich mir immer der beste Weg.

Probiere es aus!

Der Weg, der mir gezeigt wird (den du dir zeigst, lächel) hat nichts gemein mit „sich klein machen und sich ducken“, nein! Im Gegenteil. Kraftvoll, weil zutiefst überzeugt lässt er mich handeln.

Offenen Herzens lässt uns Ingrid Teil an ihrer Lebensgeschichte haben. Sie ist Zeugnis dafür, wie wir uns befreien und zu uns selber finden können.

„Was würde die Liebe tun“ hat Ingrid begleitet und geleitet.

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„Was würde die Liebe tun“ verstehe ich heute als voll gültigen Ersatz für die 10 Vorschriften im alten Testament.

Ersatz?

Wir haben bei der Betrachtung der Gebote festgestellt, dass sie diabolisch sind. „Du sollst nicht töten“, heisst, kosmisch betrachtet: „Du sollst töten“, denn der Kosmos kennt keine Negation. Negation gibt es nicht. Die 10 Gebote, die waren einer der Max und Moritz Streiche unseres Spezifreundes Jahwe.

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„Was würde die Liebe tun“ ist gültiger Leitstern für bb, für bumi yang bahagia, Erde welche glücklich, für unser morgendämmerndes Neues Zeitalter.

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Ich richte Dank an Ingrid ein zweites Mal, nach 4 Jahren.

Thom Ram, Jan. 2014

Ueberarbeitet 06.09.06

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Was würde die Liebe tun? Teil 1

«Als ein sechsjähriges, blondes Mädchen zum ersten Mal zur Beichte „durfte“, war es verwirrt und traurig. Es hatte nichts zu beichten. Damit sie es richtig macht und um dazu zugehören, hat sie zum ersten Mal bewusst gelogen und beichtete: „Ich habe gelogen“. (mehr …)

Leuchtfeuer / Jurist Frank Hannig / „Auch für Journalisten (Augstein) gelten Recht und Gesetz“

Ein Mann. Und einer mit Eiern. Jurist Frank Hannig.

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Ken Jebsen / „Ich bin hineingestolpert“ / Endzeitstimmung

Hineingestolpert? So beschreibt Ken den Weg in sein Wirken in Oeffentlichkeitsarbeit.

Anderseits sagt er, sinngemäss: „Ich tat und tue, was ich wollte und was ich will.“

Endzeitstimmung? Nicht im üblichen, angstgeprägten Sinne. Wir leben tatsächlich in einer Endzeit, doch leben wir im gleichzeitig aufblühenden Neuen Zeitalter. Ken wirkt kräftig mit.

Er sagt: „Ich lebe in der Gegenwart. Ich lebe nicht in der Zukunft, weil ich die Zukunft nicht erreiche.“

Er sagt: „Zeit und Raum sind Fiktionen.“

„Ist das, was ich tue, anständig?“

Bah, was zitiere ich da einzelne Sätze aus einem Feuerwerk von Lebenskunde.

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Aus meiner Sicht treffende Auszüge aus den Kommentaren auf Youtube: (mehr …)

Essay / Nachwuchs / Sippe

Das Ideal ist die Sippe, 14×14 Menschen.

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In der Kleingruppe der 14 wird Näherliegendes besprochen, erwogen und entschieden. 14 ist eine ideale Anzahl. Viele Sichtweisen, nicht zuviele, die was sagen wollen. Was Gruppenübergreifend ist, das wird in den 14×14 Versammlung von 14 Gesandten der 14 Vierzehnergemeinschaften aufgeworfen, betrachtet, erwogen.

Einheitsbeschluss wird gefasst nach oft langer, manchemale sehr langer Wahrheitsfindung, stets unter Rücksprache mit den 14 (genauer 13) der auftraggebenden Gruppe.

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Dazu gehört die Frage „Nachwuchs?“

Aktuell wird gefickt, gefockt und gefögelt weltweit massenweise ohne Sinn und Verstand, noch ein Krokodil hat mehr Verstand dabei, denn es hat keine Kenntnis von den Folgen seines Tuns, es tut es einfach. Habe ich das klar bebildert? (mehr …)

5 Milliarden Immigranten / Hups, Verschreiber?

Die Erde beherbergt 5 Milliarden Menschen, welche in Armut leben, teils in bitterster Not. Zu meinen, daran etwas zu ändern, indem die reichen Länder jährlich einige Millionen aufnehmen, ist töricht. Die Anzahl der Armen vergrössert sich in der gleichen Zeit um ein Vielfaches davon. Es ist, vergleichsweise, ein 1000l – Fass, das unten eine Kanüle als Abfluss, oben einen Gartenschlauch als Zufluss hat.

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Das Video ist kurz und eindrücklich. Wahrlich.

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Hier klickern.

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Fazit

Ausschliesslich Hilfe vor Ort wird die Not dieser Menschen wenden.

Geld schicken? (mehr …)

Kurt Tepperwein / Das Geheimnis der Kraft deiner Gedanken

Wenn ich mich ärgere, verbessere ich dadurch was? Die Situation? Meine Befindlichkeit?

Natürlich weder noch.

Wenn du 21 mal ärgerlichen Situationen mit Weisheit begegnet bist, werden folgende, vormals dich ärgernde Situationen, dich nicht mehr ärgern.

Du kannst kraft deiner Gedanken nicht „nur“ Regen machen oder verhindern. Du kannst kraft deiner Gedanken deine bislang gelegentlich dich wenig lustifizierenden Emotionen steuern.

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Was ist Vollkommenheit, das haben wir uns gefragt. 

Darum sind wir in die Unvollkommenheit hinuntergestiegen – um die Vollkommenheit von aussen zu betrachten und , die Unvollkommenheit wieder hinter uns lassend, Schritt für Schritt wieder in die Vollkommenheit einzugehen.

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Eingereicht von Gabriel.

Thom Ram, 30.07.06

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Buechel / US-Atomwaffen / Musizieren auf der Piste

Sich auf das Teertrassee, da Jets zu starten gedenken mit Bomben, zu landen gedenken ohne Bomben, dortens zu sitzen oder zu schlendern, zu singen dabei, vielleicht danach eine Wurst zu braten auf gutem Holzfeuer, das scheint mir Mensch eine gute Idee zu sein.

Hobbela.

Geht natuerlich gar nueschd, da staatssicherheitsgefaehrdend, Friedenssicherung per Bombe verunmoeglichend und ueberhaupt, da war ein Zaun. Der musste, selbstverstaendlich widerrechtlich, ueberwunden werden, denn Zaun sagt, wer recht hat, naemlich der, der den Zaun hingestellt hat, der hat recht. Soweit alles klar?

Dieser Zaun dortens in Buechen trennt das innerhalb Deutschlands von den lieben US besetzte Gebiet von Deutschland. Wer in diese Eiterbeule Unberuehrbarkeit eindringt, begeht Hausfriedensbruch und muss straff bestraft werden, denn Deutschland gehoert den Deutschen nun mal einfach nicht.Soweit immer noch alles klar?

Deutsche leben in einer  Diktatur beispielhaften Demokratie, und 90% sind durch Geschichtsfaelschung, verbunden mit der Sucht, relativen Wohlstand zu wahren, Chip und flach Schirm, Be em we und Kanaren, blind auf zwei Augen, erkennen es nicht, dass sie in einer Diktatur Demokratie leben.

Der von einem Deutschen verdiente Euro hat fuer ihn die Kaufkraft von 20 Cent….so man die Rechnung mal komplett auf den Tisch legt.

Der gutglaeubige Deutsche erkennt nicht, dass er ausgedreht und ausgewunden wird, um zu guter Letzt in Multiunkultur unter der Bruecke oder, erloest, unter der Laterne baumelnd, sich wieder zu finden.

Auf Moerderstartbahn rumwatscheln und singen, gehts denn noch. Singen ist sowieso ueberfluessig und muss restlos abgeschafft werden. In grauen Stollen schuftet, obergestresst, ihr Spiesser, euer Hirn soll verduften, ihr Schiesser.

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Ein Lob den Sieben zwischen 27 und 78.

Wann werden 27’000 bis 78’000 diese Landebahnen friedlich bevoelkern? Jeder kann fuer sich selber entscheiden.

Ich bin dafuer, dass auf deutschem Gebiet Massenmord lauert. Audi stehen im Stau fahren und abends erloest Buerschn unn Tiviischn, komme was wolle.

Oder.

Ich bin dafuer, dass in Deutschland Haende gereicht und Lieder gesungen werden. Stelle kuenden, da dortens Zerstoerendes produziert wird, als da sind Banken, Pharma, Waffenschmieden, Redaktorstuben, Juristengemeinschaften.

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Oh, nicht lustig ist es fuer mich, diesen Aufruf zu lancieren, nebst anderen Gruenden dessentwegen: Ein mir nahestehender Informatiker arbeitete fuer Banken und arbeitet fuer Verunsicherungen. Fuer Banken und Versicherungen, Herrgott. Das setzt Freundschaft aufs Spiel. Kann der, der den Blutsaugern zuspielt, mein Freund sein? Kann ich, der ich seine Arbeitgeber als Vampire betrachte, sein Freund sein? Zwei Mal negativ. Es schneidet.

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Ein Lob den Sieben zwischen 27 und 78.

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Thom Ram, 24.07.06 (mehr …)

Eine Botschaft an die uniformierten Mitmenschen

Zitat Matthias Lubos:

„Es ist uninteressant, wer den Anfuehrer einer Nation spielt. Viel entscheidender ist, wieviele Narren dieses Spiel mitspielen.“

Meine Rede.

Natuerlich muessen sie weg, angefangen von Fischern ueber Paepste und Sorossens bis zu den Praediktoren ganz oben in der Pyramide. Wegbeamen geht nicht. Einfluss einschraenken, das ist der Weg. In dem Masse als Menschen mehr und mehr eigenverantwortlich denken und handeln, werden der Machthaber Arme kuerzer, deren Handlungsspielraum geringer. Austrocknen.

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Ole Dammegard appelliert eindringlich an mich, dich, uns, und er appelliert speziell an Polizisten und Soldaten (ich haette  Juristen und Medienschaffende mit eingeschlossen), welche sich heute in die verkehrte Welt eingebunden wiederfinden: Nicht dich, mich, uns beschuetzen sie, nicht den unschuldigen Mann, die unschuldige Frau und das unschuldige Kind, nein, sie beschuetzen die, welche Laender und Voelker aussaugen.

Ja, aussteigen aus solchen Diensten verursachtbedeutet hartes Brot…..und es ist der einzig gangbare Weg.

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Eingereicht von Gartenamsel.

Thom Ram, 24.07.06 (mehr …)

Leuchtfeuer / Christina von Dreien / Reinigung der Seele

Christina von Dreien kredenzt dir mir uns eines ihrer grossen Geschenke. Wie alle wirklich Weisen tut sie es ohne Anspruch auf Gegenleistung. Einem Weisen ist so etwas wie „geistiges Eigentum“ fremd.

Danke, Christina, du wundervoll Inkarnierte!

Thom Ram, 21.07.06 (mehr …)

Chemotraktierung versus Cannabis / Der dritte Weg, zum Beispiel Bios Logos

Warum nicht Cannabis zu sich nehmen, wenn es hilft?

Weil es die Krankheit nicht heilt. Darum.

Und wie die Krankheit heilen? (mehr …)

Visionen I

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Ich komme nicht darum herum. Ich muss etwas weit ausholen.

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„Merkel muss weg.“ Natürlich muss sie weg. Die Sache hat einen Haken. (mehr …)

Der inneren Stimme folgen / Jamila Peiter bei Jo Conrad

 

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Da brauche ich nichts dazu zu senfen. Einfach gut.

Danke, Jamila, und auch danke, Jo.

Thom Ram, 25.06.06

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Mit Herz und Verstand

Dieses Wolfgangs Rede gefällt mir, sie ist glaubenssatzfrei und indoktrinationsfern. Er sagt so dies und das über soo Spirituelles, Channelings und das erwartete „Event“, dass ich, angeregt von meinen Assoziationen, eigenes Erleben betreffend, nicht aus dem Schmunzeln rauskomme.

Eigenes Erleben? (mehr …)

Essay / Ueberheblichkeit / Unterwürfigkeit / Demut

Unterwürfigkeit ist Zeichen von Demut. Der Demütige unterwirft sich dem Chef, der Ehefrau, im idealen Falle Gott.

Völlig plemplem, mein Guter. Völlig daneben. Keine blasse Ahnung von Demut hast du.

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Das Gegenteil von Ueberheblichkeit ist Demut.

Null hast du verstanden, Nachplapperei bringt dich nicht weiter. Weiterkommen willst du? Ja? So versenke dich in das Thema. (mehr …)

Die Matrix begreifen / Wieder bewusst manifestieren / 4000 Videos

Unser Mitstreiter Hannes für Frieden sagt:

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Über 4000 Videos um die Matrix zu begreifen und wieder bewusst zu manifestieren

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Hallo meine Lieben, ICH BIN Hannes und bin im März 2014 „Aufgewacht“ Definition (lesenswert. Thom Ram), seit dem hab ich mich von allerlei Matrix-Gerümpel wie Perso, Geld, Krankenkasse, Diskothek, Kneipe, Auto, Konsum, usw. entledigt und mich seit dem im Schnitt 5-20 Stunden pro Tag im Internet über einige Thesen informiert und das Wissen, welches ich in einem sogenanntem „lichten“ Moment innerlich erkannt hab im Außen nachzuprüfen.  (mehr …)

Wie wahr – ich

(LH) Ja, nun werden vielleicht wieder einige Leser in ihren Erwartungen enttäuscht, die in der Überschrift einen Dreckfuhler vermutet hatten – denn es geht nachfolgend nicht um die „typische Matscho-Frage“ im Anschluß an jene bewußten 11 Minuten der gegenseitigen Hingabe zweier Menschen…
Sondern es geht darum,
wie wahr ich mein Leben denn nun gestalte – wie wahrheitsliebend, wie offen und ehrlich, wie wirk-lich(t) im Sinne der Mutter Natur…
Luckyhans, 18. Mai 0006

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(mehr …)

Barba Bleisch / Jon Kabat-Zinn / Achtsamkeit

Boah, hinreissend von A bis Z.

Die phaenomenal vorbereitete Interviewerin Barbara Bleisch fuehrt das Gespraech und laesst es frei fliessen. Gebildet, klug und … laechel … sehr achtsam ist sie, diese junge Frau. Ich hoffe, in Zukunft noch viel von ihr zu hoeren.

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Tja, und dann der Jon Kabat-Zinn, dessen Leben und Wirken heute neu in meinen Gesichtskreis getreten ist, offenbar ohne Star sein zu wollen, doch schier als Star beruehmt, nun ja, wie soll ich sagen … wenn er spricht, dann sprechen Menschlichkeit, Menschsein, Weisheit, dies gruendlich geerdet. Jede seiner Fasern zeigt mir: Dieser Mann blabbert nicht Theorie. Er lebt das, wovon er spricht.

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Fuer mich ein Hochgenuss.

Ja, und heute schuette ich nicht wie gewohnt Haeme ueber TV, sondern ich gratuliere der SRG zu dieser Sendung herzlich!

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Eingereicht von Renate.

Thom Ram, 16.05.06

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Nachtrag.

Grosslob auch an den Uebersetzer!

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Commons im neuen Dorf / Das Wildgansprinzip

Stammlesern ist des verstorbenen Bruders Ohnweg (Hans Steinle) Wildgansprinzip als Vision, welche wir selbstverstaendlich verwirklichen werden, als Teil des taeglichen Denkens und Fuehlens integriert.

Neulesern empfehle ich die Lektuere heiss. Wir werden leben als Individualisten mit selbstverstaendlichem Gemeinschaftssinn. Geld wird nicht mehr benoetigt werden, denn unsere allseitig geschaetzten individuellen Eigenschaften und Faehigkeiten werden wir mit Genuss und Freude, klug bemessen, in den Dienst der Allgemeinheit stellen..

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„Commons“ lese ich heute zum ersten Male, und die Idee zuendet bei mir die Rakete, denn…

Das Wildgansprinzip kann nicht schwuppdich von heute auf morgen eingefuehrt werden, es muss klein beginnen und kontinuierlich wachsen. Commons sehe ich als Vorstufe so passend wie ein weicher Handschuh!

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Guck ma, lieber Leser!

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Wir stimmen sie an, laeuten sie ein, die Musik unserer Zukunft!

Beginne miniklein! Gut Ding faengt als Same an, wird zum Keimling, erfaehrt erste strube Winde, erstarkt daran, waechst mal schneller, mal langsamer, je nach Jahreszeiten. Umsicht und Geduld gehoeren dazu. Und Beharrlichkeit. Das Wildgansprinzip vor dem inneren Auge.

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Herzensgruss in die Runde vom

Thom Ram, 16.05.06

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bumi bahagia pur / DAS WILDGANSPRINZIP

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

Das Wildgansprinzip, geschaffen vom verstorbenen Hans Steinle (alias Ohnweg), strahlt als hell leuchtender Gegenpol zur SWISSINDO-Idee.

SWISSINDO ist mir suspekt, dies aufgrund einer ganzen Serie von Fragen und Einwänden meinerseits. Ich berichte jedoch davon im Sinne von: „Könnte ja sein, dass. Und: Dumm wäre es, eine gute Sache nur aus Gründen des Misstrauens unter Verschluss zu halten.“

Mein Haupteinwand:

Menschen, welche im Gefühl von Mangel leben, kann man mit Geldregen nicht helfen. Nicht nur weiss ich das aus x Berichten, vielmehr habe ich es im Laufe der letzten 7 Jahre 1:1 selber feststellen müssen.

Ich schätze, dass heute 5 von 7 Milliarden im Gefühl des Mangels hängen. Geld würde ihnen nicht helfen. Ein ganz anderes Thema wäre Hilfe zu Selbsthilfe. Davon ein ander mal.

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So.

Nochmal, und rein ins Thema:

Das Wildgansprinzip, das ist bumi bahagia pur!

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Ich hatte die erlesene Ehre und die grosse Freude, das Buch von Ohnweg gegenzulesen und in bb rauszuhängen. Ich fühlte/fühle mich ausserordentlich glücklich, dies wundervolle Werk herausgeben und es als einen der Kernartikel auf unserem Blog zeigen zu dürfen.

Weil es tief im Bauche von bb ruht, und weil wir seit seinem Erscheinen eine grosse Menge an Neulesern gewonnen haben, hole ich es herauf aus der schieren Vergessenheit. Könnte ich dir, lieber Leser, damit winken, ich würde es tun und rufen: Schau her! Das ist eine der gültigen Zukunftsvisionen! Da hin will ich, und ich weiss, dass du da hin auch willst!

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Achtung.

Dies ist ein ganzes Buch, und ich weiss, dass viele im Netz mehr als Kurzmitteilungen nicht lesen. So möchte ich deinen Leseappetitt  anregen und dir die Eckdaten zeigen 🙂

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Geld gibt es keines.

Jeder Mensch arbeitet das, was er gerne tut und gut kann.

Er tut dies täglich vier Stunden… nicht für sich, sondern für den Nachbarn, das Dorf, die Allgemeinheit. Die restliche Zeit arbeitet/tut er das, was ihm auch noch lieb und teuer ist.

Du brauchst Brot? Der Bäcker gibt es dir gerne.

Der Bäcker braucht Mehl? Der Müller gibt es ihm gerne.

Der Müller braucht Weizen? Der Bauer gibt ihn ihm gerne.

Der Bauer braucht eine Pflugschar? Die Metallwerkstätte gibt sie ihm gerne.

Die Metallwerkstätte braucht Kohle und Metalle?

Der LkW fahrer fährt sie gerne hin, er hat sie an den entsprechenden Orten geholt, wo sie ihm gerne gegeben worden sind.

Der LkW Fahrer braucht Diesel? Die Zapfstelle liefert Diesel gratis.

Und so weiter und so fort.

Das Ganze braucht auch Organisation, keine Frage!

Auch organisatorisch Begabte, sie arbeiten 4 Stunden/Tag gerne dafür, dass der Fluss von Gütern reibungslos vonstatten geht.

Und so weiter und so fort.

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Appetit angeregt? Ich hoffe sehr.

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Nein, wir erreichen das 100%ige Wildganssystem nicht morgen Montag. Ja, wir bauen es auf, Schritt für Schritt. Auch auf dieses Thema geht Hans Steinle ein: Wie lösen wir uns aus der eisernen Klammer des herrschenden Systemes und bauen neue, wirklich menschliche Systeme auf.

Viel Vergnügen, guter Leser, wünscht dir

thom ram, am 27.08. im Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da glänzende Ideen die Runde zu machen begannen, um im Laufe der Zeit Schritt für Schritt manifest zu werden.  (mehr …)

Welcher Wolf gewinnt?

Zum x-ten Male** nun herschwebt diese Indianergeschichte vor meine Augen, und so nehme ich es als Zeichen dafuer,

dass ich sie mir noch deutlicher einverleiben moege,

dass ich sie weiterreichen sollte,

was ich hiemit herzlich gerne tue.

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Danke, ihr weisen roten Brueder!

Thom Ram, 15.05.06

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Eine indianische Legende besagt :

(mehr …)

Leuchtfeuer / Bios Logos / MS ist heilbar

Habe ich etwas beizufuegen? Habe ich nicht. Danke, Reiner, fuer Dein Leben und Wirken.

Thom Ram, 15.05.06 (mehr …)

Eine neue Physik – eine neue Wissenschaft

Die meisten Menschen haben schon erkannt, daß die jetzige Wissenschaft ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht wird, fühlen sich aber nicht kompetent oder befähigt genug, da „mitzureden“.
Nun, ich bin auch nur Ingenieur und kein Wissenschaftler, aber für mich ist
der gesunde Menschenverstand das entscheidende Werkzeug, mit dem wir unsere Umgebung erkunden, und den hat jeder.
Dazu braucht niemand irgendwelche Dogmen oder „Gesetze“, die sich bei näherer Betrachtung fast immer als reine Behauptungen, Postulate, Hypothesen und theoretische Erörterungen herausstellen und meist mit der
Wirklichkeit, die um uns herum abläuft, kaum etwas zu tun haben.

Daher fühle dich frei mitzudenken – und mitzureden.
Luckyhans, 2014 – 2018
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Eine neue Physik, eine neue Wissenschaft:

https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/
https://bumibahagia.com/2014/10/21/luckys-nachtgedanken-3-wissen/
https://bumibahagia.com/2014/10/27/luckys-nachtgedanken-5-konstanz/
https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/
https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/
https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/
https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/
https://bumibahagia.com/2015/10/08/meine-welt-ist-nicht-deine-welt/
https://bumibahagia.com/zu-ende-denken-essay/wissen-heisst-messen/
https://bumibahagia.com/2015/05/01/unsere-wahrnehmung/
https://bumibahagia.com/2014/12/07/theos-leersatz-1/ 
https://bumibahagia.com/2014/12/08/theos-leersatz-2-p-m/
https://bumibahagia.com/2014/12/15/warme-und-temperatur/
https://bumibahagia.com/2014/12/15/luckys-erwachen-4-bewegung/
https://bumibahagia.com/2014/12/20/irrte-sir-isaac/ 
https://bumibahagia.com/2015/01/20/fein-stoff/
https://bumibahagia.com/2015/01/21/leb-en/
https://bumibahagia.com/2015/02/27/impuls-resonanz-2/
https://bumibahagia.com/2015/04/06/gen-technik-oder-unfug/
https://bumibahagia.com/2015/04/06/rhythmisch-dynamisch-anziehend/
https://bumibahagia.com/2015/04/17/neue-physik/
https://bumibahagia.com/2015/04/23/888-ather/
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https://bumibahagia.com/2015/05/24/ein-einheitliches-weltmodell-1/
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Und falls dir so manches vom Dargelegten sonderbar oder abwegig erscheint:
Freilich steht es jedem frei, offensichtliche Ereignisse, Vorgänge und deren Zusammenhänge nicht wahrnehmen zu wollen – davon werden sie jedoch weder verschwinden noch für andere Menschen unsichtbar bleiben…
Es empfiehlt sich also im eigenen Interesse,
allem Ungewöhnlichen gegenüber aufgeschlossen zu bleiben – und selbst sorgfältig zu prüfen, was denn an diesen Dingen „dran“ sein könnte…
LH
– – –
P.S.
Bitte beachte: Alle verlinkten Artikel und Übersetzungen unterliegen dem Autorenrecht. Sie dürfen nur von Autor bzw. Übersetzer gewinnbringend eingesetzt werden – jegliche kommerzielle Nutzung durch Dritte, auch auszugsweise, ist streng untersagt.
Eine
kostenfreie Weiterleitung an andere ist dagegen erwünscht – nimm alles als literarisches Geschenk an dich und alle Leser. Und vergiß dabei bitte nicht den Hinweis auf den Autor und den Link zum Original – danke.

Hinweise auf reine Fremdartikel sind in dieser Sammlung kaum enthalten.
Ebenso sind
nicht alle Artikel zum Thema hier verlinkt – die bb-Suche oben rechts wird also leicht noch zusätzliche Erkenntnisse bringen… 😉
– – –

Die Zukünftige Wirtschaft

Daß die Ökonomie über allem steht und alles bestimmt, ist einer der bekanntesten indoktrinierten Leersätze, der falscher kaum sein kann.
Mehr dazu findest du unter dem Thema
Bürgerliche Ökonomie und Wirklichkeit, das vor allem dem vor- oder aus-gebildeten Ökonomen zum sorgfältigen Studium empfohlen wird, bevor er hier weiterliest.

Denn nachfolgend geht es darum eine völlig neue Ökonomie, welche diese Bezeichnung auch verdient, aufzubauen, die sich am perfekten Vorbild Mutter Natur orientiert. Dazu sind unten einige Gedankengänge verlinkt – in der Reihenfolge ihres Erscheinens auf bb.
Ideen zu der dazugehörigen neuen Gesellschaft dazu findest du hier:
Die neue menschliche Gemeinschaft.
Es gibt viel zu tun – packen wir es an!

Die Zukünftige Wirtschaft:

https://bumibahagia.com/2014/01/04/lenken-und-leiten/
https://bumibahagia.com/2014/02/28/unser-naturverbrauch/ 
https://bumibahagia.com/2014/06/30/wasser-1-kreislaufe/
https://bumibahagia.com/2014/07/07/wasser-2-was-geht-hier-eigentlich-vor/
https://bumibahagia.com/2014/09/02/kredit-ein-dialog/
https://bumibahagia.com/2014/09/11/von-der-geldwerdung/
https://bumibahagia.com/2015/01/12/wer-wen/
https://bumibahagia.com/2015/02/21/mutig-zu-ende-denken/
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https://bumibahagia.com/2015/04/05/lebens-alter-nativen-2/
https://bumibahagia.com/2015/04/05/lebens-alter-nativen-3/
https://bumibahagia.com/2015/05/01/alternativen-zum-buntpapier-mit-copyright/
https://bumibahagia.com/2016/04/19/die-kuenftige-oekonomie/
https://bumibahagia.com/2016/07/10/das-wichtige-erkennen
https://bumibahagia.com/2017/01/13/volksfront-ziele/
https://bumibahagia.com/2017/04/21/wirtschaftswachstum-ohne-geld/
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https://bumibahagia.com/2017/08/09/wie-real-ist-die-wirtschaft/
https://bumibahagia.com/2017/08/20/die-fabrik-auf-dem-land/
https://bumibahagia.com/2018/03/10/die-qualle-taet-ins-auge-fallen/

Falls dir so manches vom Dargelegten sonderbar oder abwegig erscheint:
Freilich steht es jedem frei, offensichtliche Ereignisse, Vorgänge und deren Zusammenhänge nicht wahrnehmen zu wollen – davon werden sie jedoch weder verschwinden noch für andere Menschen unsichtbar bleiben…
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allem Ungewöhnlichen gegenüber aufgeschlossen zu bleiben – und selbst sorgfältig zu prüfen, was denn an diesen Dingen „dran“ sein könnte…
LH
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P.S.
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Stell dir vor

Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin…“ – oft schon gehört, diesen Satz, und so mancher findet das auch klug, was da gesagt wird.
Und begreift nicht, daß er damit bereits einer uralten Manipulationsmethode auf den Leim gegangen ist: der Bestimmung der Denkvoraussetzungen – denn „Stell dir vor, es ist Krieg…“ ist sicherlich kein vernünftiger Denkansatz…
Luckyhans, 13. Mai 0006
————————————-

Warum ist das denn so schlimm, wenn wir uns vorstellen, es wäre Krieg?

(mehr …)

Terror, Luege und Wahrheit / Podiumsgespraech / Leuchtfeuer

Woran liegt es nur? Es gibt Menschen, da langweile ich mich und ergreife nach fuenf Minuten die Flucht, wenn sie reden, anderseits koennte ich zum Beispiel den drei Maennern hier locker drei Stunden am Stueck lauschen.

Die Antwort ist klar. Es haengt zwar schon auch von den Wortreihen ab, doch massgebend ist, was hinter den geaeusserten Worten steht. Nehme ich einen einfachen Satz, zum Beispiel „Iran will die Atombombe“, so kann der hunderterlei Verschiedenes bedeuten, dies in Abhaengigkeit erstens des Informationsstandes und zweitens der grundlegenden Gesinnung des Sprechenden. Je nach Tonfall, Sprachmelodie und Artikulation, vielmehr noch je nach Gestik kann der Satz beinhalten angefangen mit „Iraner sind Schweine, sie muessen geschlachtet werden“ bis hin zu „Iran ist ein Land, gesegnet mit wundervollen Menschen,  friedfertig, auf wunderschoene Art menschlich. Und 100 Zwischentoenungen.

.

Gibt es einen Raum in dir, guter Leser, der unberuehrt, sicher, hell, voller Vertrauen ist jederzeit? Auch wenn du Wut oder Not erfaehrst?

Welche Art von Sprache wenden wir an, um unserer Sache zu dienen?

Wir sind ein Promille. Wie verbreiten wir das, was fuer die Menschheit segensreich ist?

Die vier Maenner sagen etwas darueber 🙂

Das Publikum ist voll dabei 🙂

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Eingereicht von Palina.

Thom Ram, 10.05.06 (mehr …)

Was werden wir tun?

(LH) Ja, es tut sich was. Ganz offensichtlich. Nicht nur auf der Showbühne, wo Donny mit der Makrone und dem Murkel seine schauspielerischen Talente zeigen durfte, sondern auch im Hintergrund – dazu gleich mehr.
Das Entscheidende ist jedoch die Frage: sollte tatsächlich eine tiefgreifende Veränderung eintreten – wie werden wir damit umgehen?
Werden wir in der Lage sein, die Chance zu nutzen?
Oder werden wir uns wieder brav in eine neues Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem einordnen lassen?
Nach welchen Kriterien werden wir uns entscheiden, und wofür?
Luckyhans, 2. Mai 0006
———————————

(mehr …)

Wahr-nun-g

(LH) Es soll ganz intensiv gewarnt werden. Vor allem die Überflieger unter den Lesern. Denn sie sind am meisten gefährdet. Wirklich wahr.

Was ist g nun wahr, und weshalb diese wahr nun g?

Es finden sich immer wieder Leser, die bei der superschnellen (im Überflug) und damit zwangsweise rein oberflächlichen „Durchsicht“ der Beiträge sich selbst um den Durchblick bringen, den sie hätten erlangen können, wenn sie sich und den Autor ernst genommen und sorgfältig gelesen hätten.

(mehr …)

Leuchtfeuer / Die Stimme des Alexander Jorde

Ich las etwas, sinngemäss „Jüngling gegen Raute“. „Rautes“ Worthülsen stehen mir oberkant Unterlippe, aber „Jüngling“ liess mich anklicken.

Erst hörte ich eine Stimme, wusste nicht, woher sie kam. Die Stimme war die eines Erwachsenen. Melodiefluss, Diktion und Inhalt waren die eines ausserordentlich gesund selbstsicheren Mannes, eines reifen Mannes.

Das ging so: (mehr …)

Fussball WM in Russland / Offener Brief an Frau Rebecca Harms

Frau Harms möchte, dass die Fussball WM in Russland boykottiert werde.

Ihre Begründung im EU Parlament ist hier nachzulesen.

Ich habe ihr einen Brief geschrieben.

.

Guten Tag, Frau Harms,

Sie bekleiden politische Aemter. In dieser Funktion sind Sie verpflichtet, sich über das Weltgeschehen laufend kundig zu machen.

Einverstanden? (mehr …)

Deutsche Tugenden

Danach befragt, was für ihn denn typisch deutsche Tugenden seien, ist so mancher recht schnell mit seinen Antworten. Und fragt sich selten, warum er denn diese oder jene Eigenschaft für „typisch deutsch“ hält…
Wobei ich das alles weit weg von jeglicher Deutschtümelei verstanden wissen möchte – wir Deutschen sind nicht die Menschen, welche das Gute als „Vorzug“ verstehen – für uns ist es eher Verpflichtung
Luckyhans, 14. April 0006
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Ja, woher nehmen wir eigentlich unsere Maßstäbe, wenn wir Volksstämme und deren Mentalität betrachten?

(mehr …)

Christoph Hörstel / False Flag Operation Duma, Syrien / Schulterschluss

Christoph Hörstel malt zu Recht den akut drohenden WKIII an die Wand, da gewisse liebe Kreise ihn wollen, weil sie ihn nämlich ums Verrecken brauchen. Ich weiss, dass er nicht stattfinden wird. Leider auch weiss ich, dass auch ohne fast alle Kreatur auslöschenden A Krieg noch Trauer, Entsetzen, Qual und Mord geschehen werden.

Was die Detailschilderung Hörstels betrifft, so sage ich: Trifft zu, eloquent wie immer, von gutem Geiste befeuert.

Sein ganz am Schlusse geäusserter Ruf: „Ken Jebsen, Jürgen Elsässer, Daniele Ganser,wo seid ihr? Wir gehören längst an einen Tisch. Es muss gemeinsam geplant werden, was wir tun.“ beeindruckt mich, irritiert mich, lässt mich in Grübeln verfallen.

Nachvollziehbar dabei, dass sich Hörstel plakativ auf lediglich drei Namen beschränkt.

Es gehören mit hinein (mehr …)

Kleine Feuer / Der Volkslehrer beim Bürgermeisterkandidat Jan Hartung in Sondershausen / Mehr Mutbürger

Das ist die richtige Stossrichtung, genau das. Jan Hartung gehört keiner Partei an. Er denkt eigenständig. Das ist das Eine.

Das Andere  sollte selbstverständlich sein, findet jedoch in den heutigen „Demokratien“ nicht statt: Er spricht mit den Bürgern, Bürger stecken ihm ihre Anliegen und Ideen.

Jan Hartung ist Mutbürger. Mutbürger ziehen das Land aus dem Sumpf, von unten her. Von oben ist nichts zu erwarten.

Diesen Sonntag finde in Sondershausen die Bürgermeisterwahl statt. Gespannt bin ich auf deren Ausgang.

Danke, unermüdlicher Volkslehrer. Solche Sendungen brauchen wir Not wendig.

Thom Ram, 11.04.06 (mehr …)

Schon wieder hier?

Es ist eine der grundlegenden Fragen. In deren Beantwortung liegt die Lösung, das Wahre. Das was wirklich weiterbringt. Womit jeder etwas anfangen kann. Den Weg weisendes. Erfreuliches. Verbindendes.
Luckyhans, 9. April 0006
————————————–

Ja, hast du dich schon mal gefragt, warum du und ich und alle Menschenselen immer und immer wieder hierher streben?
Auf diesen Knastplaneten, oder in dieses Versuchs-Labor, oder auf diese Spielwiese, in diesen Menschen-Zoo, auf diesen Schul-Planeten oder wie auch immer jeder sich hier fühlen mag

Warum du und ich und alle anderen, fast alle schon zum x-tausendsten Male, sich wieder auf die beschwerliche Reise begeben, fast OHNE Erinnerung an das bisher Gelernte immer wieder neu anzufangen und ein Leben lang nach seiner Aufgabe, seinem Weg, seinem Ziel zu suchen?

(mehr …)

Daniele Ganser / Grosse Klopapiere / Selber denken, seiner Gefühle achten

Dieser mein Landsmann wird immer nur noch besser. Seriöser Historiker als Fundament, beginnt er ein Haus zu bauen, dessen Architektur zum Ausdruck bringt: Erkenne dich selbst.

Es gibt heute eine besondere Spezies: Mensch, der motiviert, engagiert, lebensbejahend, witzig, gescheit, gebildet und klug.

Ich höre das Meiste von Jungmeister Ganser mir an. Seit Beginn überzeugte mich seine Objektivität – was soll dieser Scheissbegriff – sein Wissen, seine Genauigkeit und sein Witz. Neu beobachte ich, freudig staunend, wie er sich rasant weiterentwickelt irre schnell. Er wird vom „schlichten“ Historiker zum Volkserreger, erregend  Reflexion, Selbstreflexion. Er tut dies so, dass jeder folgen kann. Lehrer, denen nur Sonderbegabte folgen können, sind Flaschen. Ganser kann jeder folgen, so meine ich. Wäre es nicht so, wären seine Vortragssäle nicht ausverkauft.

.

Thom Ram, 04.04.06 (mehr …)

Vertraue deinen Augen

Die herrschende Geschichte ist die Geschichte der Herrschenden, sprach der Klassiker – er meinte damit, daß die Geschichtsschreibung von den jeweiligen „Siegern“ der Geschichte so umgeschrieben wird, daß gerade die „Erfolge“ der Sieger herausgehoben werden und die Verlierer in möglichst miesem Licht dargestellt werden. Und so haben es alle „Sieger“ stets gehalten…
Was aber tun? Wie kommen wir zu wahren Aussagen über die Geschichte?
Luckyhans, 29. März 0006
————————————–

Es ist relativ einfach: indem wir die eigenen Augen offenhalten.
Das Schöne am Weltnetz ist die Möglichkeit, viele alte Filmaufnahmen und Fotos jetzt bei sich zu Hause ansehen zu können, die man sonst nur mühsam in Bibliotheken und Archiven suchen müßte.

(mehr …)

Mehr denken als Arbeiten / 5 Tage Generalstreik für eine Revolution

Kämpferischer Ken Jebsen. Klar sprechender Detlev Hensche.

Es habe mal jemand gesagt,

dass Widerstand Pflicht sei, wenn Recht zu Unrecht, Unrecht zu Recht wird. (mehr …)

Hawey / Ein Tag nach der Sonnenfinsternis / …und wie willst du aus deinem Problem herauskommen?

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Dieser Artikel von Freund Hawey stammt vom 08.05 (2017). Er ist mir entwischt und hat sich nun zehn Monate lang erfolgreich vor mir versteckt.

Heute war ich in den Vorratsräumen von bb, und da hat er (der Artikel) mich leise gerufen, er wolle jetzt gelesen werden…

🙂

Danke, Hawey!

Thom Ram, 26.03.06 (Für Siebenschläfer immer noch 2018)

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.

Autor: Hawey

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So. Was ist nun geschehen.

(mehr …)

Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Erstmals FÜR Putin

Ein recht kritischer russischer Blogger outet sich, daß er bisher nie für Putin gestimmt hat, und diesmal erstmals doch. Und er begründet seine Entscheidungen auch entsprechend. Es ergibt sich ein interessantes Bild.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Erstmals FÜR Putin – Впервые за Путина

Autor – Sir Michael

Ich habe niemals für Putin gestimmt. Nie im Leben. Hab ihn beschimpft. Kritisiert. War beleidigt von ihm. Habe nicht verstanden, was er dort in seinem Kreml-Kabinett schafft. Dachte, daß er mich schlau und zynisch betrügt, um mehr Geld für sich und seine „Genossenschaft ‚See’“ zusammenzuraffen.

(mehr …)

Der Schutzengel

Eine Erzählung über die nicht so einfache Tätigkeit eines Schutzengels. Los geht’s. –
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen auch.
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Samstag früh um 8 – das Telefon weckt ihn.
„Serge, sieh bitte zu, daß du schnellstens herkommst. Hier im Büro sind die Vampire von der Steuerbehörde aufgetaucht. Sie drohen damit, die Polente zu rufen, wenn wir ihnen nicht das Chefzimmer aufmachen.“

(mehr …)

Zeit-Frage

Nur noch 4 Tage bis zu einem ganz konkreten, EUropaweiten und heftig gesundheitsschädlichen Ereignis, dem wir in diesem Jahr wohl nicht werden ausweichen können…
Warum lassen wir das alles mit uns machen?
Luckyhans, 21. März 0006
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Oh nein, ich begebe mich jetzt nicht in die Reihe der Fulford, Maggie, Cobra & Co. – bei mir geht es um ein konkretes, für jeden vorhersehbares Ereignis, das die Gesundheit eines jeden schädigen WIRD.

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Selbstheilung, illustriert durch Versuche mit Placebos

Nun, jedem bb Leser ist bekannt, dass Mensch mittels Verabreichung von Placebo heil werden kann. Er bekommt ein harmloses Nichts, meint, ein starkes Medikament eingenommen zu haben, und kraft seiner Ueberzeugung, nun  sicher heil zu werden, gesundet er.

Der Vorliegenden Artikel ist in dreamcatcherreality.com

erschienen und von Taygeta in gutes Deutsch übersetzt in Transinformation zu lesen. Interessante Versuchsergebnisse sind da zu erfahren!

Ich picke dreie von den zehn Aufgeführten heraus.

1

Allen Probanden wurde Placebo verabreicht unter der Angabe, es handle sich um ein Medikament. (mehr …)

Hexenjagd heute

Einmal mehr beklemmt mich die Frage, ob es sinnvoll sei, Beispiele zu veröffentlichen, welche zeigen, welcher Wind heute tatsächlich weht. Kommt hier ein Leser vorbei, der die installierten Strukturen noch nicht kennt, der durch solch Artikel dazu bewegt wird, endlich die Nase aus Grossklopapieren und ChorsängerTV herauszunehmen und eendlich mal nachzufragen, selber mit forschen zu beginnen?

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Da ist eine leise innere Stimme, die sagt mir: Tue es. Hänge die Geschichte raus. Es werden Mehrere vorbeikommen, welche dadurch aufgerüttelt werden werden.

Und eine weitere Stimme sagt mir: Jeder Kontakt, den du zwischen Leuchttürmen wie hier zum Beispiel dem Volkslehrer und einem Leser schaffst, ist Gold wert. Was dieser Mann ausstrahlt, ist gut, es belebt, inspiriert, freut.

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Alfred Schaefer ist der Bruder von Frau Monika Schaefer. Monika Schaefer ist kanadische Staatsbürgerin, und bei ihrem Besuch in der BRD, vor etwa 6 Wochen, wurde die unbescholtene Frau anlässlich dem Besuch eines Vortrages von Uniformierten in Handschellen abgeführt. Seither ist sie in Untersuchungshaft.

Ihr Verbrechen? (mehr …)

Die Qualle tät ins Auge fallen

Es kommt manchmal vor, daß man im Vorbeigehen aus dem Gespräch anderer Leute einen Satz oder Satzfetzen aufschnappt, der einem dann nicht mehr aus dem Kopf geht. Dann fragt man sich: hab ich das richtig verstanden?
Und: wovon reden die Leute da?
Leider gibt es selten die Möglichkeit, sich zu den Leuten hinzu zu gesellen, um Klarheit über „seinen“ Satz zu erhalten…
Luckyhans, 9. März 0006
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Die Qualle tät ins Auge fallen…“

In diesem Falle, also nach dem Hören dieses Satzes, der am Nebentisch gesprochen worden war, blieb mir nichts weiter übrig, als der Sache nachzugehen. Denn ich war förmlich elektrisiert, so daß ich in der Folgezeit der Unterhaltung an unserem Tisch nicht mehr aufmerksam folgen konnte.
Wovon redete man da am Nebentisch? Die Herren, die da saßen, sahen aus wie ganz normale wohlsituierte Bildungsbürger…

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