bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: hört hört

Weltkrieg? Kaum…

Die Gefahr eines Großen Krieges scheint so real wie schon lange nicht mehr zu sein.
Ist das tatsächlich so?
Oder sind wir Zeugen eines gewaltigen Schauspiels, das uns alle in Atem halten soll, damit wir nicht in unsere eigene Kraft kommen und endlich selbst diese idiotische Sklavenhaltung beenden?
Fragt Luckyhans am 26. Mai 2017
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Sehen wir mal davon ab, daß der eigentliche Welten-Krieg, der zwischen den Parasiten, welche diesen Planeten okkupiert haben, und den Menschen, seit einigen Jahrhunderten (mindestens) bereits in vollem Gange ist.

Sehen wir ebenfalls davon ab, daß der Klassenkampf zwischen Reich und Arm, von ebenjenen Parasiten angezettelt, um die Menschen sich gegenseitig bekämpfen zu lassen, ebenso seit vielen Jahrzehnten (mindestens) in vollem Gange ist, und daß die Tendenz seit dem gesteuerten Zerfall des real existierenden Sozialismus eher in Richtung eines „Sieges“ der Reichen geht.
Der sie selbst das Leben und ihren Reichtum kosten würde.

Sehen wir auch davon ab, daß der sog. Erste Weltkrieg, ebenso wie der darauffolgende sog. Zweite Weltkrieg, nicht völkerrechtswirksam beendet wurden und wir uns somit weltweit seit mindestens 70 Jahren im Zustand einer partiellen Waffenruhe befinden, was deutlich daran zu erkennen ist, daß seit 1945 kein einziger Krieg auf dieser Welt ordentlich, wie es sich nach dem Völkerrecht (HLKO) gehört, mit einer Kriegserklärung der jeweiligen Souveräns begonnen wurde.

Wenn wir all das mal beiseite lassen, dann ergibt sich die nachfolgende Sachlage:

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Russophob – warum?

Ein sehr interessanter Artikel, der da von http://www.counterpunch.org veröffentlicht wurde. Er klärt nicht nur über die tatsächlichen Verhältnisse in den VSA auf, sondern enthält auch viel Wahres über die Geschichte – hier in englisch und hier übersetzt ins Russische.
Show goes on… aber wer sich gern an den „politischen“ Ränkespielen ergötzt, der wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.

Luckyhans, 23. Mai 2017
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Wie kommt es, daß Rußland erneut als „Hauptfeind Nr. 1“ der VSA dargestellt wird?

Dieser interessanten Frage geht der VSA-Journalist Paul Street nach, und kommt zu einigermaßen erstaunlichen, weil recht wahrheitsnahen Ergebnissen – sowas findet man in den heutigen VSA nur noch extrem selten.

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Wasserwege-1

In einer naturnahen menschlichen Gemeinschaft wird es stets darauf ankommen, sich selbst zu nützen und mit Mutter Natur so verantwortungsbewußt wie irgend möglich umzugehen – bis hin zum Verzicht auf naturschädliche „Bequemlichkeiten“.
Die nach wie vor wirtschaftlichste und naturschonendste Transportart ist der Wasserweg – sowohl übers Meer als auch über die Binnengewässer.
Erst weit danach kommt die Eisenbahn, und noch ganz viel später – sowohl in der Wirtschaftlichkeit als auch in der Naturfreundlichkeit – der Transport per Auto, auch per Lastwagen.
Es steht also Schritt für Schritt ein Umbau der Transportwege an, wenn wir an die Zukunft der Menschheit denken.

Daß es in der Vergangenheit schon sehr entwickelte Wasser-Transportwege gegeben hat, darauf weisen uns deren Reste hin: die Lage sehr viele Siedlungen an Flüssen und Bächen, und auch so mancher alte Kanalbau – wie der nachfolgend geschilderte.
Zuvor ist es sinnvoll, anhand eines Atlas die ungeheuren Stromgebiete der mächtigen sibirischen Flüsse Ob, Angara, Lena und Jenissej einmal zu studieren, um einen Eindruck zu bekommen, wovon hier die Rede sein wird. Denn jeder dieser Flüsse übertrifft den größten europäischen Fluß, die Wolga, bezüglich der jährlich transportierten Wassermengen, beträchtlich.
Dazu als bedenkenswürdiges Detail:
die gesamte Jahres-Niederschlagsmenge dieses riesigen Gebietes Sibirien beträgt nur einen geringen Bruchteil jener abfließenden Wassermassen – trotz der „wasserverbrauchenden“ Taiga-Bäume – und das seit vielen Jahren…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Mai 2017
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Der Ob-Jenissej-Kanal. Ein Wasserweg Groß-Tartariens

14. Mai 2017

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Mutmacher der Woche KW 20/17

Es mehren sich die kleinen Ereignisse, die von den Lücken-Mädchen weitgehend unbeachtet bleiben oder mit gehässigen Kommentaren versehen werden, die aber ein wenig Bewegung „in die richtige Richtung“ anzeigen.
Wir wollen diese kleinen Schritte nicht unbeachtet lassen, auch wenn sie scheinbar keine große Wirkung haben: für diejenigen, welche es direkt betrifft, sind es oft Meilensteine…
Wir werden auch in erster Linie auf der grobstofflich-materiellen Ebene bleiben – das Feinstoffliche mag jeder selbst erfühlen, und das Geistige ebenso.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Diese Woche war reich an positiven Ereignissen, wir werden einige nur antippen – wer mag, kann sich gern näher damit befassen.

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Der Sohn eines israelischen Generals sagt die Wahrheit / Israel, Juden, Palästinenser, Zionismus

Es leben in der fraglichen Region 6,5Mio. Juden und 5,5Mio. Palästinenser. Sie haben gleiche und ähnliche Kulturen. Juden und Palästinenser können (ich habe gesagt können, denn es geschah und geschieht) friedlich zusammenleben.

Auch in Israel läuft es so: Zionistisch gesteuerte Obrigkeiten beschliessen, dass Palästinenser benachteiligt, gedemütigt, ausgehungert, verletzt, gefoltert, ausgerottet werden. Auch in Israel hat es immer noch genügend Erfüllungsgehilfen der zionisischen Obrigkeiten, so dass der Genozid an Palästinensern fröhlich Urständ feiert.

Wie lange noch?

Ich gebe diesem Treiben nur noch eine kurze Zeitspanne. Es wird so kommen, wie der Referent es sagt.

Ha. Da steht wieder mal ein richtiger Mann.

Gefunden bei TAKI.

thom ram, 19.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen sich durch die Andersartigkeit des Nachbarn freudig inspirieren lassen.  (mehr …)

Rätselhaftes Verschwinden

Es gibt viele Dinge, die sich unsere Schulweisheit nicht erklären kann. Und diese betreffen nicht immer nur weit entfernt Gewesenes. Auch in jüngerer Vergangenheit gab es Vorkommnisse, die mit den Modellen der gängigen Theoerien und Hypothesen nicht in Übereinstimmung zu bringen sind.
Gut, wenn es Einzelne betrifft, dann kann man die für „zeitweilig nicht ganz zurechnungsfähig“ erklären und in „geschlossenen Anstalten“ unterbringen.
Was aber, wenn ganze Schiffe samt Besatzung zeitweilig verschwinden – und viel später wieder auftauchen? Alles nur „Seemannsgarn“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Mai 2017
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Das Rätselhafte Verschwinden des Frachters „Milena“

Im Juli 1983 verließ der Frachter „Milena“ den ceylonesischen Hafen Colombo mit Kurs auf Bombay. Am Zielort kam das Schiff aber erst im Oktober an. Für die Strecke von einigen hundert Meilen brauchten die Seeleute ganze 4 Monate. Obwohl, wenn man die Aufzeichnungen der Schiffstechnik kontrolliert, wurde nicht eine einzige überflüssige Meile zurückgelegt.
Aber die unterwegs mit dem Schiff geschehenen Ereignisse klingen recht unwahrscheinlich.

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Helläugige Asiaten

Da gibt es so einige Erscheinungen auf dieser Welt, die sich nicht unbedingt mit den gängigen Interpretationen decken. Zum Beispiel helläugige Neger oder Asiaten. Während man die ersteren meist Mischehen mit Weißen zuordnen kann, ist das bei letzteren schwieriger, vor allem wenn sie in tiefer Abgeschiedenheit „irgendwo“ leben.

Daß dies aber gar nicht so selten zu sein scheint, weist doch darauf hin, daß in der offiziellen Geschichtsschreibung nicht immer alles so ganz glatt läuft… und das Kriterium der Wahrheit ist nun mal die Praxis – das was man hören, sehen, fühlen, anfassen kann.

Und in den Volkssagen hält sich hartnäckig die Information von den „weißen Menschen aus dem Norden“…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Die Arier des Pamir – helläugige Einwohner Tadzhikistans, Afghanistans und Pakistans

15. Mai 2017

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Globalisierung auf chinesisch

Und da wir gerade von Bagdad, pardon, China sprechen… rund um den Besuch in China des russischen Präsidenten Putin, der auch, wie bereits hingewiesen, auf dem Forum „Ein Gürtel – ein Weg“ zum Projekt „Neue Seidenstraße“ gesprochen hat, erörtert Rostislaw Ishhenko von „Rußland heute“ dieses Thema. Seine Betrachtung, deutlich gekürzt, folgt hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Wie die „Weltfabrik“ aufgebaut ist: Globalisierung auf chinesisch

14. Mai 2017

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Eine seltsame U-Bahn-Station

Es gibt in dieser Welt manchmal Dinge, die sind sehr seltsam, aber oft nicht unerklärlich. Das Rätsel dieser nachfolgend fotografierten „leeren“ U-Bahn-Station in China löst sich auf, wenn man sich daran erinnert, daß die Chinesen stets sehr vorausschauend planen und bauen – es sei nur an die menschenleeren Städte in Mittelchina erinnert, die wir schon mehrfach thematisiert hatten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Die wohl seltsamste U-Bahn-Station der Welt

14. Mai 2017

Самая странная станция метро на нашей планете

Jaja, das ist China. Wenn man sich diese Fotos anschaut, dann kann man nicht sogleich erraten, daß dieses moderne Gebäude sich inmitten eines bei weitem nicht wohleingerichteten Platzes befindet. Anfangs dachte ich überhaupt, das sei das Dach irgendeines ausrangierten Autobusses.

Wie sich zeigt, ist das die chinesische U-Bahn-Station Caojiawan.

Самая странная станция метро на нашей планете

Das oberirdische Aussehen der Station führt leicht in die Irre, denn wenn man die Rolltreppe betritt, dann wird man angenehm überrascht.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Station Caojiawan auf den Linie 6 der U-Bahn von Tshun Xin wurde im Oktober 2015 eröffnet, aber dort steigt kaum jemand aus oder ein. Diese Station ist inmitten einer unwirtlichen Leere gelegen, mit einem einzigen schmalen Pfad zu ihrem einzigen offenen Eingang, der auch schon mit Gras, Unkraut und Schmutz zuwuchert.
Und das ist noch nicht mal die Endstation!

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Mitarbeiter dieser Station haben der Chonging Morning Post verraten, daß sie praktisch keine Passagiere sehen, und das sei für diese Station normal.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Hier Fotos aus der Stoßzeit.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Quelle: http://webnovosti.info/n/48582/

Le Grande Tartarie – Groß-Tartarien

Heute wollen wir ein sehr umstrittenes Thema anpacken, das nicht nur gegenwärtig heftig bekämpft und verleugnet wird – wir hatten es ja schon mehrfach angedeutet, daß es eine weltweite, im wahren Wortsinne menschliche Hoch-Kultur gegeben haben muß, mit einem Zentrum „im Norden“.
Hier waren wir auf den Kontinent Hyperboräa am Nordpol gestoßen, und auf die tausenden Mammuts, die bis heute eingefroren im ewigen Frostboden auf den Inseln der russischen arktischen Archipels und in Sibirien gefunden werden.
Leider sind deren Stoßzähne von gewissenlosen Geschäftemachern inzwischen schon zu einem „Business“ ausgeartet – tausende davon werden mit gedrucktem Buntpapier aufgekauft und verschwinden so – auf diese Weise wird die Erinnerung daran beseitigt – „man“ arbeitet zielgerichtet an der Geschichts“korrektur“…

Unser Thema heute soll jenes „Reich“ im Norden Asiens sein, das noch auf verschiedenen Karten aus dem 17. Jahrhundert als „Le Grande Tartarie“, also Groß-Tartarien, verzeichnet ist.
Bitte nicht mit der heutigen „Republik Tatarstan“ verwechseln – es wird seit Jahrhunderten zielgerichtet so gemacht, daß in alten Schriften das erste „r“ sorgfältig ausradiert wurde, um so diese den heute relativ unbedeutenden Tataren zuzuordnen – und somit das große „Reich“ fraglich zu machen.

Beginnen wir gleich mal mit den Erinnerungen von Europäern an Tartarien im 17. Jahrhundert – wie immer als Anregung, selbst nachzuforschen, was denn wirklich an diesen Dingen “dran“ ist, mit vielen Links zum selbstlesen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. Mai 2017
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Erinnerungen von Europäern an Tartarien im 17. Jahrhundert

07. Mai 2017

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Ganz hermetisch-1

Ja, freilich hat der aufmerksame Leser sogleich die sinnlose Doppelung in der Überschrift entdeckt: denn wenn etwas hermetisch abgeschlossen ist, dann bedeutet das immer ganz perfekt und vollständig abgeschlossen – besser als „völlig abgeschlossen“, also nicht nur gasdicht, sondern wasserstoff-dicht.
Hermetisch ist so etwas wie: besser geht’s nicht.
Und das ist immer nur „ganz“ zu haben – „halb hermetisch“ wäre Unsinn.

Warum also diese Überschrift? Weil es um das Ganze geht… im einzelnen und im allgemeinen – für uns alle und ständig.
Luckyhans, 12. Mai 2017
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Inzwischen kennen nicht wenige Menschen die sog. hermetischen Gesetze.
Wobei mir der Begriff „Gesetz“ inzwischen viel zu abgegriffen und mißbraucht ist, denn wie hier schon mehrfach beschrieben, werden uns viel zu oft unausgegorene Theorien und Postulate als „Naturgesetze“ präsentiert, während wir uns tatsächlich nicht mal weiter als ein paar Kilometer von der Oberfläche unseres Planeten entfernt haben.

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Die Rotwild-Insel

Ein interessantes Beispiel für die gegenseitige Abhängigkeit der Teile der Natur voneinander kommt in der nachfolgenden verkürzten Übersetzung einer wahren Geschichte zum Ausdruck – ein Denkstupser für alle, ihr Verhältnis zur Natur unseres Planeten vielleicht mal einer detaillierten Prüfung zu unterziehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 12. Mai 2017
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Die Rotwildinsel

4. September 2008 um 23:25

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Ganz anders-2

Wir hatten hier unlängst die vergangenen ca. 100 Jahre betrachtet und waren auf eine Menge von Ungereimtheiten gestoßen, die uns darauf hinwiesen, daß alles ganz anders gewesen sein muß.
Wir wollen diesen Gedanken noch ein wenig vertiefen…
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir sehen uns bitte die Bilder der antiken Städte im „Kolonialstil“ nochmal in Ruhe an.
Denn neben dem offensichtlich einheitlichen Baustil, der auf eine gleiche Verwendung der jeweiligen Bauten schließen läßt, die uns heute nicht unbedingt verständlich ist, sind noch andere Schlußfolgerungen zwingend, die wir klar in den Blick nehmen wollen.
Ja, auch wenn nun wieder Prägungen hochkommen werden, die an vielen Stellen heftig widersprechen werden…

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100 Konsul-Tanten

Sicher wird sich die Enttäuschung in Grenzen halten, wenn sich beim weiteren Lesen herausstellt, daß jetzt keine launige „Story“ über die weitläufigen Verwandschaften von irgendwelchen diplomatischen Geschäftsträgern folgen wird.
Nein, es geht ganz trocken und penetrant um ein Kapitel jüngster russischer Geschichte, das vielen Menschen nach wie vor unbekannt ist: die neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
Viele Menschen wissen davon nur, daß 1991 die Sowjetunion zerfiel.

Das stimmt so natürlich nicht, sie wurde aktiv zerstört, und zwar nicht nur von Gorbatschow, sondern letztlich von Jelzin, Krawtschuk und Schuschkewitsch, den Präsidenten Rußlands, der Ukraine und Weißrußlands, am 8. Dezember 1991 mit der Gründung des Vereins „G.U.S.“, wodurch sie die Sowjetunion, für deren Erhalt sich bei einem allgemeinen Referendum im März 1991 fast 78% der Bevölkerung der UdSSR (bei 80% Beteiligung! also absolut 62,4% aller Sowjetbürger!) ausgesprochen hatten, einseitig für aufgelöst erklärten.

Danach wurde der Jude Jelzman = Jelzin dargestellt als der „starke Mann“, der mit voller Unterstützung des Westens in praktisch gleicher Staatlichkeit wie vorher die Russische Föderation als Nachfolger der UdSSR etablierte und der dann dafür sorgte, daß das Land endgültig zum Rohstoffanhängsel der westlichen Welt verkommt.
Er hat – das soll noch einmal betont werden – nichts Neues geschaffen, sondern nur vorhandenes um- und vor allem abgebaut.
Aber wieviel davon haben er und seine Familie dabei eigentlich selbst „gelenkt“?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Mai 2017
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Ruslan Chasbulatow: Bei der Regierung Jelzin waren etwa 100 amerikanische Konsultanten tätig

08. Februar 2017

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Die Lage in Syrien heute, 9. Mai 2017, ergänzt am 10. Mai

Die Chance auf einen anhaltenden Frieden
Am 5. Mai wurde in Astana ein Memorandum unterzeichnet, in welchem die Einrichtung von Deeskalationszonen, sog. Sicherheitszonen, in Syrien vereinbart wurde.
Deren genaue Lage soll eine Arbeitsgruppe der Garanten der Vereinbarung – Iran, Türkei und Rußland – bis zum 22. Mai festlegen – ebenso die Anwesenheit der jeweiligen Truppen der Garanten in diesen Sicherheitszonen.

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Von Dimensionen

Wir setzen fort, „ans Eingemachte“ zu gehen – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Erneut bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir haben erkannt, daß unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten beschränkt sind.
Sie sind einerseits durch den Aufbau und die Funktionsweise unserer Sinnesorgane bedingt, welche nur einen recht schmalen Bereich der jeweils möglichen Signalumfänge bzw. -spektren erfassen können, und andererseits durch die Signalverarbeitung im Gehirn auf die im Verlaufe des Lebens erlernten Interpretationen eingeschränkt. (mehr dazu hier)

Weiterhin haben wir schon festgestellt, daß es keine „Realität“ im Sinne von feststehenden “Dingen“ (lat. res) gibt, sondern eine Wirklichkeit, d.h. ein Konglomerat von Vorgängen, die zu einer ständigen Veränderung führen; die sich gegenseitig beeinflussen und miteinander wechselwirken usw. (mehr dazu hier)

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Die besten, stärksten, unbesiegbaren

So sind sie – oder so wollen sie gesehen werden. Und damit das angesichts vieler widersprechender Meldungen nicht so schwer fällt, wird da gern auch ein wenig nachgeholfen.
Was sage ich da – ein wenig?
Da wird richtig heftig gefälscht, gelogen und gelöscht…
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 7. Mai 2017
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Die Amis sind die besten, stärksten und unbesiegbaren. Virtuell.

27. April 2017, 18:26 – Alexander Rodzhers

Zufällig bin ich auf eine sehr amüsante Erscheinung gestoßen: die amerikanischen und russischen Liberalen entfernen aktiv aus der Wikipedia die ihnen nicht genehmen Artikel.

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Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-2

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur.
Hier nun nach Teil 1, der sich mit dem weltweit verbreiteten „Kolonialstil“ befaßte, zum zweiten Fakt – einführend der Beginn von Teil 1.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.
Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.
In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann man absolut genau zwei Fakten dazu feststellen:
Fakt 1:
Vor Beginn des Krieges 1780-1816 war die Mehrzahl der Städte auf dem Planeten in einem einheitlichen Antiken Stil gebaut. Damit meine ich die Wohngebäude.

Die Gebäude, die heutzutage als Sakral-Bauten und als Bauten unbekannter Verwendung bezeichnet werden, wie die Pyramiden von Giseh, der Maya usw. unterscheiden sich voneinander.
In Westeuropa ist die Antike Architektur am besten erhalten. In der restlichen Welt wurde der größte Teil der antiken Städte vollständig zerstört. Einige haben Teilschäden abbekommen, deshalb sind die antiken Gebäude bis in unsere Tage erhalten geblieben und werden uns als Bauten im „Kolonialstil“ vorgespielt. Das ist freilich Unsinn.
Jene, die diese Welt „umformatiert“ haben, hatten keine Zeit für den Bau von schönen Projekten während der regelmäßigen Aufstände und Kampfhandlungen.
(mehr dazu siehe Teil 1 – d.Ü.)

Fakt 2:

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Militarist oder Beschützer?

„Soldaten sind Mörder“ war mal ein sehr umstrittener Ausspruch, mit dem immer mal wieder – wenn es grade gebraucht wurde – der Beruf des Vaterlandsverteidigers in den Schmutz gezogen wurde.
Man mag dazu stehen wie man will: solange es auf der Welt Krieg gibt, sind leider Armeen (noch) notwendig.
Luckyhans, 6. Mai 2017
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Allerdings wären die Kriege weltweit auch schon längst Geschichte, wenn sich die Armeen (und vor allem deren Führungen!) auf die Aufgabe der Verteidigung des Vaterlandes konzentrieren würden.

Aber noch gibt es Armeen, und auch die nach wie vor besetzte BRvD hat eine solche – freilich ohne Generalstab und damit ohne eigene Führung – eine amputierte Bundeswehr, noch dazu in technisch recht trostlosem Zustand.
Und von den wahren Befehlshabern (den Nato-Generälen, die meist aus einem gewissen Land kommen) wird diese amputierte Armee gerne für unliebsame Einsätze genutzt – sowohl das KSK wie auch die BW als solche – „Kanonenfutter“ nennt man das wohl.
Wir wollen aber nicht oberflächlich bleiben, sondern uns mal in die Tiefe begeben. Da will ich – ihr Einverständnis voraussetzend – hier einen Kommentar von Bettina anführen, als Denkstupser Nr. 1:

Mir ist gerade das Gerede, das Schlechtreden der Bundeswehr ein großes Anliegen!
Nach dem Skandal um den Franco Albrecht ist es ja auch in den Boulevard-Medien ein absoluter Startschuss!

Bei der Killerbiene hab ich folgenden Beitrag gepostet, er ist noch in der Moderation und wartet auf Freischaltung:

Danke ki11lerbee, das du dieses Thema weiterverfolgst.

Mich lässt es grad gar nicht los, ich spüre, dass es sehr wichtig ist und alles Dahergewesene in den Schatten stellt.

Die Bundeswehr ist bisher noch die einzige Insitution, die sich auf Ehre und Kameradschaft beruft.
Sie wird unterwandert, ja, diese Jene haben auch große Erfolge (gefakte Karriere) zu verzeichnen, aber schlussendlich ist es doch ein Schuss nach hinten.

Ich lese gerade ein Buch: „Die unsichtbaren Veteranen“ und muss gestehen, dass es der absolute Augenöffner ist.
Wenn der Inhalt dieses Buches in aller Wahrheit an die Öffentlichkeit geraten könnte, dann wäre Polen offen!
Es wäre ein Pulverfass ohnegleichen.

Gerade, weil du kb weiter oben behauptest, dass es dort in dem Verein keine Whistleblower geben würde, muss ich dir da sehr widersprechen.
Es gibt genügend Soldaten, die nach schlimmsten Erlebnissen die schonunglose Wahrheit sagen.
Ich würde gerne ein paar Sätze aus dem Buch zitieren, vermeide es aber, wegen dem Copyright, dazu würde ich auch gerne vermeiden, dass mir der Emahdeh oder Behendeh ins intimste meiner Sphäre eindringt.

Mein Bruder ist dort bei diesem Verein und daher kenne ich auch die auferlegten Tabus, oder vor allem die Überwachung der gesammten Familie nicht nur während eines Auslandeinsatzes.
Telefon wird ständig abgehört, sie wissen alles über dich, sie überprüfen alle Familienangehörige, aber auch alle Verbindungen die diese tätigen.
Nicht nur für die Soldaten ist es ein Spießrutenlauf, auch für die komplette Familie.

Bei mir z.B. hatte mal einer meiner Söhne (damals ca. 15 Jahre) die ersten Erfahrungen mit Haschisch, es war nichts Tragisches, auch nichts Stafbares, aber sofort wurde der Vorgesetzte meines Soldaten-Bruders informiert.
Dazu kam auch ganz schnell ein Anruf vom Bruder des Vaters, der als Onkel (Polizist) sofort unter Generalverdacht gestellt wurde, er hat leider wohl doch eher um seine Beförderung gebangt.

Das mit der Knarre in Wien, da denke ich eher, dass er die (im Darknet gekauft) und nicht selbst hinterlegt hat.
Er dann evetuell reingelegt wurde beim Abhohlen.

Meiner Meinung nach ist ein Soldat, der sein Leben einsetzt für dieses Land und leider auch für diese irre Politik, fehl am Platz, wenn er keinerlei völkisches Denken hat, dieses was ja dem Franco Albrecht angelastet wird.

Die Soldaten werden geschult, müssen auch geschult werden und dadurch kann die reale Erfahrung vom zweiten Weltkrieg nicht ausgespart werden.
Im Buch vergleicht jemand, die Manschaftsstärke in Afghanistan mit der Manschaftstärke damals an der Front 39 in Polen.
Ja, ist der jetzt ein Nazi, nur weil er begangene Erfahrungen ins hier und jetzt als Unterstützung beruft?

Auch wird im Buch sehr stark die Politik kritisiert und das Extrem. Es werden die Besuche an der Front, zwecks politischer Interessen beschrieben, diese uninformierten Kasperlpuppen entlarvt, als genau das was sie sind.

Dazu haben wir ja gerade eine Kriegsministerin, die eigentlich von Beruf Ärztin ist und vorher als Familienminsterin gnadenlos versagt hat.
Warum ist diese Frau heute nicht mehr als Ärztin tätig?
Warum gibt diese MUTTER von 7 Kindern alle ihre Kinder ins Internat?
Sollte diese Frau erfolgreich gewesen sein in ihrem Beruf, warum ist sie da nicht mehr tätig?

Dann haben wir dazu heute noch eine Kanzlerin, die eigentlich (wegen ihrer Stasivergangenheit) gar nicht dazu taugt als Führerin eines Landes zu dienen.
Ein Führer, das steht auch genau in dem Buch, sollte immer ein Führer sein, also immer vorneweg als Führerperson respektiert werden muss und niemals hintendran stehen darf.
Genau das macht diese Frau Merkel, sie steht jetzt hinter der Ursel, ganau so wie sie hinter ganz vielen Politikfratzten stand und diese Anderen hat sie mit Absicht in den Abgrund gestoßen!

Alles liebe euch
Bettina

Ich seh es nach der ersten Hälfte von dem Buch als ein Muss, dieses unbedingt zu lesen.
Ich leih es auch aus, wenn jemand es sich gar nicht leisten kann!

Es zeigt diese unsägliche Schizophrenie auf, dieses krankhafte Neo dingsens, was jegliches Menschliche zerstören soll.
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Soweit also die liebe Bettina.
Nachtrag dazu von german-foreign-policy.com:

In der Bundeswehr ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums ein extrem rechtes Netzwerk aktiv. Dies wird unter Berufung auf Unterlagen des Ministeriums berichtet. Demnach hätte Oberleutnant Franco A., der vergangene Woche unter Terrorverdacht festgenommen wurde, mehrere Mittäter. A. soll Mordattentate auf eine Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, auf eine antirassistische Organisation sowie womöglich auch auf Ex-Bundespräsident Joachim Gauck und auf Bundesjustizminister Heiko Maas erwogen haben. Eine der zentralen Fragen im Fall Franco A. ist nach wie vor, wieso der Mann nach der Erstellung einer Masterarbeit, die laut Experten an NS-Propaganda erinnerte, von den zuständigen Stellen der Bundeswehr von jedem „Zweifel an der erforderlichen Einstellung zur Werteordnung“ freigesprochen wurde. Die Frage stellt sich umso dringlicher, als rechtsgerichtete Kräfte in den Streitkräften aktiv sind – auch an einflussreicher Stelle, etwa an der Münchner Universität der Bundeswehr. In „Denkzirkeln“ junger Offiziere und Offiziersanwärter wird beispielsweise eine „umfassende mentale Revolution“ gefordert, die eine „Reinigung des Offiziersstandes“ von „falsch verstandene(r) Toleranz und liberale(n) Auffassunge(n)“ bewirken soll.
(mehr dazu hier – allerdings nur 2 Wochen lang – bitte auch auf die „Kampfrhetorik“ achten gegen alles, was irgendwie fortschrittlich oder auch nur „anders“  ist: es wird automatisch in die „rechte“ Ecke gestellt – ganz egal ob die Ansichten wirklich „rechts außen“ sind oder nicht!)

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Ich will das gar nicht weiter kommentieren, sondern jeder möge sich bitte selbst dazu seine Gedanken machen.
Im Gegenteil, ich möchte einen weiteren Anstoß geben, von ganz anderer Seite – hier also Denkstupser Nr. 2:

Es gibt nicht wenige „Aufklärer“ hier im Lande, welche Herrn Putin nur an einem Kriterium messen: wie geht er mit dem sog. Zweiten Weltkrieg um, d.h. ist er bereit, die historische Wahrheit ans Licht treten zu lassen, indem er ALLE Archive öffnet, oder bedient er weiterhin den Mythos vom „Großen Vaterländischen Krieg gegen die aggressiven Hitler-Faschisten“ und von dem großen Sieg, der auch dieses Jahr wieder mit einer Militär-Parade gefeiert wird.
Momentan tut er letzteres.
Und warum diese Siegesfeier so wichtig ist – das erklärte vor 2 Jahren der Petersburger Dichter Anton Tschornyj (Anton der Schwarze), dessen Text hier übersetzt folgt (© by Luckyhans):

Für so manchen ist es nicht sehr verständlich, warum 70 Jahre danach das immernoch so breit begangen wird. Muß da tatsächlich noch irgendjemanden etwas bewiesen werden? Denn die Russen haben die Deutschen besiegt, das ist doch sonnenklar.

Aber ich sage euch was. Wenn du am Vorabend dieses Feiertages in einen amerikanischen Supermarkt gehst, um die bürgerliche Wurst zu kaufen, dann sind alle Regale vor den Kassen mit thematischen Ausgaben von Journalen bepflastert, welche dem V-E-Day, dem Tag des Sieges gewidmet sind.
Und in diesen Zeitschriften wird die UdSSR gar nicht mehr erwähnt, höchstens ganz klein am Ende.

Was mich besonders getroffen hat, sogar auf dem Foto von 1945 haben sie Stalin akkurat weggeschnitten, nur ein Stück Ärmel ist noch zu sehen. Als ob Roosevelt und Churchill zu zweit konferiert hätten.

США: почему надо обязательно праздновать День Победы

Und natürlich sind Fotos von allen Siegesparaden zu sehen – außer der von Moskau. Wenn man diese Zeitschriften liest, dann entsteht der Eindruck, daß die Russen gar nicht am Krieg teilgenommen haben, nicht gesiegt haben und also auch nichts zu feiern haben.

Deshalb: wenn euch jemand anfängt zu überzeugen, daß wohl auch ohne große Feier und ohne daß wir daran gedenken, die ganze Welt sowieso unsere Großväter in Erinnerung behalten wird, dann seid überzeugt: keinesfalls!
Außer uns gibt es niemanden, der daran erinnern wird! Mehr noch, sie werden bewußt aus der Geschichte herausgestrichen.

Das heißt: wenn ihr NICHT wollt, daß von eurem Großvater nur ein Zipfel vom Ärmel im Bild bleibt, dann feiert soviel es geht. Schreibt euch ein in das „Unsterbliche Regiment“, erzählt euren Kindern und Enkeln vom Sieg und geht zum ewigen Feuer, auch wenn es in eurer Stadt klein und unscheinbar ist.

Erinnert euch, denn außer euch tut es keiner!

Quelle: https://news-front.info/2017/05/05/pochemu-nado-obyazatelno-prazdnovat-den-pobedy/
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Es wird da jetzt ganz unterschiedliche Meinungen dazu geben, beginnend mit „nicht die Russen haben die Deutschen besiegt, sondern sie wurden aufeinandergehetzt, um sich gegenseitig zu dezimieren“ und so weiter – je nach Sichtweise.
Vielleicht ist es aber auch Anregung, sich mal von der „nationalen Nabelschau“ zu lösen und den Blick zu heben, auf die laufenden historischen Prozesse,  die hinreichend komplex sind…
LH

Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-1

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.

Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.

In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.

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Klageandrohung gegen BigBrotherAwards

Manchem vielleicht geläufig: der Digitalcourage e.V. verleiht alljährlich seine BigBrotherAwards an besonders arge Datenkraken. Und nun versucht sich einer der Preisträger, gegen seine Auszeichnung zu wehren…
Luckyhans, 4. Mai 2017
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Klageandrohung gegen BigBrotherAwards – schreckt uns nicht – Von: Digitalcourage e.V.

… hoppla: Die BigBrotherAwards sind noch nicht verliehen, da werden wir schon von einem der Preisträger mit einer Klage bedroht.
Mit Hinweis auf üble Nachrede nach §186 Strafgesetzbuch versucht er, uns zum Schweigen zu bringen.

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„Deutsches“ Recht-2

Welches Recht gilt hier eigentlich, fragt man sich zuweilen.
„Deutsches Recht“? Und was ist das? Seit wann gibt es „deutsch“?

Nachdem wir im ersten Teil versucht haben, die tatsächlichen Verhältnisse nahezubringen, soll es nun darum gehen, wie das alles geordnet und zustande gekommen ist – dabei sind hier auch Gedanken von Kommentatoren eingeflossen.

Wichtig: Jeder möge sich bitte selbst mit dieser gewiß nicht einfachen Materie auseinandersetzen, denn das Nachfolgende ist lediglich Meinungsäußerung, also als Anregung zum Selbststudium zu verstehen.
Luckyhans, 5. Mai 2017
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Entgegen allen landläufigen Vorstellungen: ein „Recht des Stärkeren“ gibt es nicht, sondern nur die Willkür des Stärkeren gegenüber den Schwächeren, und diese Willkür hat nun genug Jahrhunderte den Weg der Menschheit bestimmt.

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Die Rückseite des Paradieses

Leben wie Gott in Frankreich“ – eine unserer unterbewußt aufgenommenen Prägungen, mit diesem Sprichwort, das vor gar nicht so langer Zeit von der französischen Wein- und Tourismusbranche „erfunden“ wurde: Manipulation pur – wir sollen nach etwas streben, was wir uns maximal ein paar Wochen im Urlaub leisten können, wofür wir aber das ganze restliche Jahr wie die Irren rackern müssen… Klar auch nicht jeder Franzose lebt „wie Gott in Frankreich“ – aber sie sind deutlich entspannter als wir Deutschen. Und das liegt nicht am höheren Weinverbrauch…

Ähnlich wurde den Russen das Leben in den VSA, „God’s own country“, (meist oberflächlich „Amerika“ genannt) immer als erstrebenswert vorgehalten – sie wurden damit hingehalten – und angehalten, immer mehr zu arbeiten, nach etwas zu streben, was sie nie oder extrem selten erreichen konnten – wie sich doch die Bilder gleichen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7.1.2017
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Möchte ich, daß es in Rußland sei wie in Amerika:
die Rückseite des Paradieses auf Erden

05. Januar 2017
Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Ich schalte den Fernseher ein und höre unserem Präsidenten zu.
Demokratie, freier Markt, geringe Zinsen, Investitionen, ein entwickelter Fondsmarkt, Liberalismus, Modernisierung…
Je mehr ich höre, desto aufdringlicher wird das Bild des amerikanischen Wohlstandsbürgers, der Popcorn kaut und seinem Präsidenten zuhört.
Instinktiv schaue ich aus dem Fenster – Gott sei dank, immernoch derselbe vermüllte Innenhof und der herrenlose Hund Sawelij. Erneut höre ich dem Präsidenten zu.
Freier Handel, amerikanische Erfahrungen, Silicon valley, WTO, Kredite.
Wieder schaue ich aus dem Fenster, als ob ich dort Rettung suche – hinter dem Herbstnebel scheinen Wolkenkratzer und amerikanischer Jazz zu flimmern. Aber Gott sei dank, der nasse und hungrige Sawelij ist nach wie vor an seinem Platz. Ich schalte den Ton ab, Erleichterung macht sich breit.

Was wissen wir heute über das amerikanische Leben außer dem Hollywood-Glamour und MacDonalds? Wieso ist unser Präsident so überzeugt, daß eine demokratische Gesellschaft die einzig mögliche Zukunftsvariante ist?
Vielleicht schauen wir mal die Gesellschaft näher an, von der wir eine Kopie werden wollen.

Einstmals war Amerika ein Traum. Ein Traum von unbegrenzten Möglichkeiten und estaunlichen Geschichten schwindelerregenden Reichtums innerhalb einer Nacht. Diese märchenhaften Landschaften aus Wolkenkratzern und Festtagsbeleuchtung, schicke Autos und Läden, die mit Klamotten für jeden Geschmack vollgestopft sind.
Das war nicht mal ein Märchen, das war das Paradies auf Erden. Die Grenzen beliebiger Träume lebten in Manhatten nicht weiter als die 5th Avenue. Leben in Amerika hieß das paradiesische Ufer erreichen. Aber so war es. (zumindest in den Hollyschutt-Schinken der 1950er bis 70er Jahre – d.Ü.)

Das heutige Amerika ist immer noch ein Paradies, aber für einen sehr kleinen Kreis von Leuten. Nach der grandiosen Reaganschen Liberalisierung im 1980er Jahr ist in Amerika ein nie gesehenes Wachstum des Finanzmarktes vor sich gegangen. In der Zeit von 1980 bis 2008 wuchs er um das Hundertfache!
Die Welt der Spekulationen und ihrer Ableitungen – Derivate, Swaps, Optionen, Futures – erreichte ungeahnte Ausmaße und verwandelte Amerika in das „Casino Wall Street“.

Der Markt realer Waren verringerte sich auf lächerliche 12% des BIP.
Die absolute Deregulierung des Finanzmarktes ermöglichte den Banken und allen möglichen Hedge-Fonds ungeheure Gewinne.
Die Finanzlobby in Amerika gilt heute als die mächtigste. Sie ist in der Lage, solche Gesetze durchzusetzen, gegen die die römische Sklaverei ein Picknick auf der Wiese ist.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Und was ist mit den einfachen Menschen – die einstmalige Mittelklasse Amerikas galt als vielzähligste in der Welt?
Sie nennen heute ihr Leben in Amerika „Schuldenzwang“.

Das Leben im heutigen „paradiesischen Land“ kann man sich unmöglich ohne Kredite vorstellen. Das wichtigste Dokument in Amerika ist nicht der Paß oder das Diplom über die Hochschulbildung, sondern die persönliche „credit history“.
Bei der Einstellung auf Arbeit wird in erster Linie ein Dokument über die persönliche Kreditgeschichte gefordert. Wenn diese „o.k.“ ist, dann gibt es keine Probleme – wenn nicht, dann retten euch weder Qualifikation, noch Erfahrung, noch Meisterschaft.

Amerika ist zuzusagen verrückt geworden.
In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Struktur der Kreditbeziehungen derart verkompliziert, daß es einfach unmöglich geworden ist, sich in dem Gemisch von Obligationen, Swap-Operations, Kreditdefaults, securitysierten Subprime-Kredite und anderen exotischen Finanzderivaten zurechtzufinden.

Wenn man erfahrenen Brokern und Bankern vertrauen kann, dann sind die Leute einfach in eine totale Abhängigkeit von Finanzinstrumenten geraten, von denen sie die Mehrzahl überhaupt nicht verstehen.

Zum Beispiel eröffnet man euch eine Kreditlinie für ein bestimmtes Finanzierungsvolumen, und als Bestätigung schickt man euch eine Bankkarte. Ihr entscheidet euch, eine bestimmte Summe von dem angebotenen Volumen zu nutzen. Für die von euch genannte Geldsumme wird ein Zins festgelegt, wobei dessen Höhe geringer ist, je weniger ihr die Gesamtsumme der mit euch vereinbarten Kreditlinie ausschöpft.

Ihr nutzt das Geld und freut euch des Lebens.
Aber zu einem bestimmten Zeitpunkt entscheidet die Bank, das Volumen der Kreditlinie zu kürzen – mit euch wird diese Frage gar nicht erörtert, denn es gibt einen solchen Begriff „Universal-Default“.
Im Ergebnis wird die von euch genutzte Summe im prozentualen Verhältnis zur Summe der Kreditlinie höher. In Übereinstimmung mit der Vereinbarung wächst damit aber auch die Höhe des Zinssatzes, und zwar nicht etwa proprotional, sondern wie es die Bank gerade entscheidet.
Im Ergebnis dieser Operation sind eure Kosten für die Zinsen auf den Kredit stark gestiegen.

Ihr könnt natürlich zu jedem Zeitpunkt die Auszahlungen ablehnen, hingehen und den Kredit zurückzahlen und die Karte zurückgeben. Aber in Amerika bedeutet das, die Kreditgeschichte zu verderben, und das ist eine sehr ernsthafte Scharte auf eurer persönlichen Karteikarte.
So wirkt der Mechanismus des „Schuldenzwangs“.

Das angeführte Beispiel ist aber nur einer von hunderten Zwangsmechanismen. Das einträglichste ist der credit overdraft (die Überziehung des Kredits – d.Ü.).
Die Operationen zum overdraft sind zu einem komplizierten Mechanismus in Form von Gebühren und Strafen verwoben. Heute hat sich in Amerika eine Multimilliarden-Overdraft-Industrie herausgebildet, und sie bringt den Banken Hunderte Milliarden Dollar Einnahmen.

Dem Kreditkunden ist es praktisch unmöglich, sich in die verwickelten Algorithmen der Gebühren und Strafen hineinzufinden, und daher fallen täglich Hunderttausende Amerikaner auf diesen Mechanismus herein.
Das Wachstum des Zinses für Overdraft kann bis zu 10.000% erreichen!
Wie die Amerikaner scherzen: die Mafia nimmt weniger.

Ich lese den Fachvortrag von T. Gurowa auf dem Jarowslawler Politischen Weltforum.
Das hellste und erfolgreichste Beispiel der organischen Modernisierung ist zweifellos das Projekt VSA, im Rahmen dessen es gelungen ist, die Konzeption der von einer Vererbungs-Elite freien Gesellschaft zu verwirklichen, wo jeder Erfolg haben kann.
Madame Gurowa träumt offensichtlich in den Hollywood-Filmen herum, oder wie soll man solche Sentenzen auffassen?
Noch dazu in einem wissenschaftlichen Vortrag? Lesen wir weiter.
… im Verlaufe einer sehr langen Zeit und sogar bei Erreichen eines extrem hohen Wohlstandsniveaus der Bürger bleiben die VSA ein Land mit innovativem Geist.

Und jetzt lese ich den Artikel des amerikanischen Ökonomen Michael Dorfman, der etwas früher als der Vortrag von Gurowa erschienen ist:
„Die Welt der Finanzspekulationen, die mit Wertpapieren – Derivaten, Swaps, Optionen und Futures (Termingeschäfte) – durchgeführt werden, wird immer komplizierter, und die Finanzindustrie wollte sich gegen jegliche Versuche des Staates, hier klare Regeln einzuführen, absichern.
Diese Möglichkeit hat ihr das zweite Gesetz – die „Modernisierung“ der Termingeschäfte, ermöglicht. Das Gesetz hat die Begrenzungen für außerbörsliche Geschäfte aufgehoben – und für die Schaffung von spekulativen Brokerbüros, die mit Werten spielen, die sie faktisch nie hatten.

Wall Street begann sich in ein Casino zu verwandeln.
Heute, da die Mehrzahl der Amerikaner in diesen Spielen 20 – 40% ihrer Pensionsrücklagen verloren hat, wurde „Wall Street Casino“ zu einem Schimpfwort.
Damals jedoch sprach man von Modernisierung und Liberalisierung, von der Einbeziehung der Sparer in den nationalen Reichtum, von freiem Markt und einer Gesellschaft der Eigentümer.“

Heute beträgt die summare Kredit-Verschuldung der amerikanischen Haushalte über 300%! (Prozent wovon? vom Durchschnitts-Vermögen? vom Monats- oder Jahreseinkommen? – d.Ü.)
Die Wirtschaft ist so aufgebaut, daß die Amerikaner einfach nirgends das Geld erarbeiten können – man kann keinen Kredit zurückzahlen, wenn man als Pizza-Ausfahrer arbeitet.

Worin liegt, sagt mir bitte, die Innovation eines solchen Wirtschaftsmodells, wo ist da der innovative Geist?
In den nie gekannten Arten des Ausraubens des Geldes der Bevölkerung?

Bei Einkünften von 70 Tausend Dollar im Jahr ist es unmöglich, Pensionsrücklagen zu tätigen. Und diese Summe übersteigt schon das mittlere Einkommen in den VSA.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Die gesamte Macht des amerikanischen Wirtschaftsmodells gründet sich auf die Macht der Gelddruckpresse.
Amerika konnte sich beliebige Ausgaben für beliebige Zwecke leisten, bei Selbstkosten für eine 100-Dollar-Note von 3 Cent.
(heute, im Computer-Zeitalter, muß das Schein-„Geld“ nicht mal mehr gedruckt werden – es kann auf Knopfdruck in unbegrenzter Menge zu jedem Zeitpunkt „generiert“ werden – aus der Luft; und wir erinnern uns: „Giralgeld“ ist weder Geld, noch gesetzliches Zahlungsmittel – d.Ü.)

Warum wird das elektronische Geld so aktiv promotet?
Weil dessen Selbstkosten unterhalb der wirtschaftlichen Berechnung liegen, mit anderen Worten:
Computergeld kostet gar nichts.
Und deshalb kann Amerika sein Erdöl kostenlos beziehen. Und nicht nur Erdöl. Beliebige andere Waren und Ressourcen.
Allerdings ist ein solcher Einfluß auf die Weltwirtschaft der eines Fremdkörpers
(Parasiten – d.Ü.) im lebenden Organismus.
Der Organismus verfault. Was wir heute auch sehen.
Die getroffenen Maßnahmen monetären Charakters sind ähnlich „wirksam“ wie Tabletten gegen Durchfall bei einer Gelbsucht (oder Geldsucht? – d.Ü.).

Und unsere Eliten sind einfach verrückt nach den amerikanischen Erfahrungen des betrügerischen Aussaugens des Volkes.
Sogar wissenschaftliche Vorträge werden geschrieben, nur ist weder Wahrheit in diesen Vorträgen, noch wissenschaftliche Logik.

Die größte Gefahr für die amerikanische Gesellschaft, und in der Perspektive auch für die russische, wird die Formierung der Ideologie eines (total) freien Marktes, wo die ganze Freiheit sich in einen unbeschränkten Kreditdruck verwandelt.
Der Gesellschaft wird der Gedanke aufgedrängt, daß die Verzerrung in Richtung des Finanzmarktes eben jener freieste Markt sei.

Der aufblasbare Finanzmarkt wurde über die ganze Welt verbreitet. Dieses Know-how hat eine Reihe von EUropäischen Staaten in einen Schuldenabsturz geführt: Griechenland, Spanien, Italien und andere.
Die absolute Absurdität wird uns als höchst innovativer Mechanismus verkauft.
Die Volumina der Kredit-Swaps hat 1,2 Quadrillionen Dollars erreicht!
(das sind aber Quadrillionen nach amerikanischer Zählweise – in europäischer Rechnung sind das 1,2 Billiarden, als Zahl 1 200 000 000 000 Dollar – eine eh unvorstellbare Größe – d.Ü.)
Das ist das Zwanzigfache des Welt-BIP (eines ganzen Jahres – d.Ü.)!

Sind sich diese Wunder-Ökonomen überhaupt darüber im klaren, daß eine solche Pyramide die freie westliche Welt zum vollständigen Zusammenbruch führen kann?
(nun, wir wissen inzwischen, daß dieser Prozeß gezielt und gesteuert abläuft und keineswegs „zufällig“ – und der Crash wird genau dann kommen, wenn alle materiellen Werte dieser Welt sich in den wenigen gierigen Krallen jener Wesen befinden werden, die das Ganze angezettelt haben – das wird der Moment der Chance sein: wenn alle versklavten Menschen nichts mehr zu verlieren haben, außer ihrem Leben – d.Ü.)

Und unsere Super-Ökonomen – wovon träumen die – von den Overdrafts?
Und uns schlagen sie vor, uns amerikanisch zu modernisieren, aber wir haben keine Gelddruckpresse.
Für uns bedeutet das ewige Sklaverei.

Man muß mit dem eigenen Kopf denken und es ist an der Zeit, zu Vernünftigem zurückzukehren und diesem Kapitalismus ein Ende zu bereiten.

Quelle: http://webnovosti.info/n/41961/

Für Russisch-Kenner als Bonus-Video:
Die Alchemie des Geldes – alchimija deneg –
https://www.youtube.com/watch?v=6ZEcnv5DA6E

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Ja, da haben wir mal – aus anderer Sicht – einen Blick auf den galoppierenden Wahnsinn dieser Welt.
Und da uns alles, was in Amerika „innovativ“ eingeführt wurde, kurze Zeit später nach bester kolonialer Tradition auch erreicht, können wir uns ausmalen, wie die weitere Entwicklung bei uns gehen soll.

Indien hat bekanntlich vor einiger Zeit ein faktisches Bargeldverbot eingeführt, was für Millionen Menschen der sichere Tod sein soll – oder endlich hinreichend vielen die Erkenntnis bringt, daß das Geld im Leben gar nicht wichtig ist.

Offensichtlich braucht der Mensch – auch der deutsche – einen hinreichend großen Leidensdruck, um zu brauchbaren Aktionen angeregt zu werden.
Bringen wir also weiter
unsere Gedanken von einer künftigen friedlichen, menschlichen Welt unter die Leute, auf daß sie sich am Tage X daran erinnern mögen…
LH, 4. Mai 2017

Atombomben-Mythen – 1

Dies ist ein weiterer Artikel über Atomwaffen und deren Anwendung. Wissen darüber schadet nicht, sofern man sich nicht in irrationale Ängste hineinsteigert – im Gegenteil: es bewahrt davor.
Aber: es ist angebracht, auch diesen Mitteilungen (wie allen!) hinreichend kritisch gegenüberzutreten. Denn schon in den Begriffsverwendungen (z.B. Strahlung – Teilchen) werden Widersprüche deutlich, die einer Lösung harren.
Und je mehr wir uns dabei auf unseren gesunden Menschenverstand verlassen und die manipulativen Beeinflussungen hinter uns lassen, desto eher werden wir auch zu einem der Wirklichkeit nahen Abbild dessen gelangen, was uns umgibt – und was geschehen ist.

Beispiel: Wenn nach den Atombombenabwürfen in Japan 1945 die Zahl der genetischen Mutationen bei den Nachkommen der Opfer nicht signifikant erhöht ist, dann läßt dies nur 2 Schlußfolgerungen zu: entweder sind die mutierenden Strahlungseinwirkungen auf die DNS viel geringer als uns bisher eingetrichtert wurde.
Oder es waren damals keine Atombomben im Einsatz – vielleicht
weil es gar keine gibt?

Jeder strenge bitte sein eigenes Hirn an…
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 5.8. 2016


Der Atomschlag gegen uns ist schon erfolgt (1)

Alexej Artjemjew, 25. Januar 2012

Es ist an der Zeit, Klarheit in der Frage der Anwendung von Atomwaffen zu schaffen. Wenn wir unsere heutige Situation richtig einschätzen wollen, dann müssen wir unsere Vergangenheit deutlich erkennen und auch einige „Errungenschaften“ der „heimatlichen“ Partei und Regierung…

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Vergessenes-1 – Amsterdam 1992

Statistiken und Analysen sind fast immer subjektiv – sie hängen nicht nur von den jeweiligen Fragestellungen, sondern vor allem von der Sicht desjenigen stark ab, der diese beauftragt.
Denn dieser Sicht muß der Auftragnehmer unbedingt folgen, will er weitere Aufträge haben. WAHRHEITSSUCHE ist im Kapitalismus systematisch nicht angelegt, so sie keine wirtschaftlichen Vorteile bringt…

Insofern bekommen die in solchen Ausarbeitungen „vergessenen“ Ereignisse eine besondere Bedeutung: weisen sie doch auf etwas hin, was unbedingt „im Hintergrund“ bleiben soll…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. April 2017
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Der vergessene Flugzeugabsturz in Amsterdam

Israel hält sich tatsächlich für auserwählt und stellt sich über das Gesetz

Wenn manche Menschen sich über das Gesetz stellen, dann geschehen recht oft sehr unangenehme Dinge: zuerst stürzen Flugzeuge ab, dann wird keine ordentliche Untersuchung durchgeführt; und dann erscheint „plötzlich und unerwartet“ der internationale Terrorismus… (Redaktion Webnovosti)

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Was will M. in M.?

Nicht schwer zu erraten, wer oder was sich hinter den Abkürzungen in der Überschrift verbirgt, oder?
Ja, der 2. Mai steht kurz bevor, und nachdem die Bankenzinsluder (oh sorry, da sind wohl die Buchstaben durcheinandergekommen) sich bisher so bravourös an die Anweisungen von übern Teich gehalten hat, und Donny ihr ja unlängst gehörig den Marsch geblasen hat, brauchen wir wohl nur einmal raten, was denn ihr Begehr dort sein wird.
Ganz gewiß nicht die Interessen der deutschen Volksstämme; höchstens vielleicht die der sog. deutschen (längst vollständig in ausländischer Hand befindlichen) Großkonzerne, aber auch nur soweit es der Big Brother erlaubt…
Was eine russische Netzseite zur folgenden neuen Überschrift und Ergänzungen zur nachfolgenden betont sachlichen Tass-Meldung veranlaßte…
© für die unwesentlich gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. April 2017
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Merkel ist eine Bauernfigur in den Händen der schwarzen Aristokratie. Wozu fährt sie nach Rußland?

27. April 2017

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Krieg heute – 1

Es ist wohl ganz bestimmt nicht “zufällig”, daß die Menschen zu allen Zeiten noch sehr jung, mit 17 oder 18, zum Militärdienst eingezogen (!) wurden und werden.
Zu dieser Zeit sind die meisten jungen Leute noch in der spätpubertären Findungsphase, was ihre “Werte fürs Leben” betrifft, und selten schon gefestigt in ihre Anschauungen.
So (miß-)braucht man sie…
Luckyhans, 26. April 2017


Zuallererst muß deutlich gesagt werden, daß jegliche Kriege völlig unmöglich wären, wenn es in der modernden Gesellschaft nicht die durchgängige Erziehung zum Gehorsam gäbe („notwendige Voraussetzung“).
Dadurch werden die Menschen von ihren inneren Gefühlen getrennt, weil nur noch „gefragt“ ist, zu funktionieren und die Anforderungen der Außenwelt zu erfüllen – beginnend mit den Eltern in der frühesten Kindheit wird „Liebe“ auf Anforderung „gewährt“, und damit der junge Mensch seiner natürlichen Autonomie beraubt.

Fortgesetzt wird das in einer Gesellschaft, in der es überall am wichtigsten ist, sich „anständig“ zu benehmen.
So werden alle Menschen dazu „erzogen“, statt ihren inneren Regungen und Gefühlen nur den äußeren „Anforderungen“ zu „gehorchen“ – Gehorsamspflicht und daraus resultierende Gehorsamsbereitschaft sind die Stichworte.
Wer sich näher damit befassen möchte, dem sei das schmale Büchlein von Arno Gruen ans Herz gelegt – „Der Wahnsinn der Normalität“, mit dem Untertitel „Realismus als Krankheit: eine Theorie der menschlichen Destruktivität“.

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Deportation auf europäisch

Ein ganz heißes Eisen, das da eine russische Autorin anpackt: Die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten ab Anfang 1945 – bisher nicht nur in Rußland, sondern vor allem auch in den ach so demokratischen „neuen EU-Mitgliedsstaaten“ Osteuropas stets „ausgespart“ und verschwiegen.
Interessant und sehr mutig, denn die „offizielle“ russische Geschichtsschreibung ist in diesen Fragen noch extrem „zurückhaltend“… —
Wollen wir aber bitte nicht vergessen, daß dazu auch in der hiesigen Rezeption eine ganze Reihe von Fragen offen bleibt, zum Beispiel: wenn die deutsche Besatzung der Tschechei ohne große Unterdrückungsmaßnahmen abgelaufen sein soll, wie das von so manchen heutzutage ernsthaft behauptet wird – warum sind dann Tschechen und Polen wie Tiere über die Flüchtlingstrecks der Deutschen hergefallen und haben die Menschen drangsaliert, erniedrigt, erschlagen und vergewaltigt?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1.12.2016
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Nach dem Krieg haben sich die Osteuropäer wie eine Schar hungriger Hunde auf die Deutschen gestürzt

Die Deportation der Deutschen aus Osteuropa war die größte Massendeportation des 20. Jahrhunderts – aber die Europäer schweigen jetzt darüber.
Jetzt sind sie „kulturvoll“ und „aufgeklärt“. Früher waren sie grausame Raubtiere, aber das gilt nicht mehr.
Das war früher…

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Die bösen Armen

Da fragt sich auch so mancher, für den die heutigen Vorgänge weitgehend „in Ordnung“ sind, warum die Reichen immer reicher und die Armen immer zahlreicher werden.
Das muß doch wohl an den Armen liegen, daß diese nicht fleißig genug sind, oder?
Denn „ich habe es ja auch geschafft“…

Nun, „Kapitalismus ist wie Lotto – da kann JEDER Millionär werden – aber doch nicht ALLE…“ (V. Pispers) – und vieles hängt eben von den „Eingangsvoraussetzungen“ eines jeden ab – und dazu gibt es schöne statistische Nachweise des Fehlens der „sozialen Fahrstühle“…
Im Folgenden nun eine Ansicht aus einem anderen Blickwinkel heraus.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12.12. 2016
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Warum die bösen Armen nicht reicher werden wollen –
ungeachtet aller Aufrufe von Dimitri Medwedjew?

Veröffentlicht von Denis Gratschow – 4. Dezember 2016

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Von Elli 10 (ten)

Es hat sich eingebürgert, von den herrschenden Kreisen dieses Landes und auch anderer Firmenkonstruktionen als von den „Eliten“ zu sprechen.
Die meisten denken gar nicht darüber nach, was dieses Wort bedeutet. Wir wollen dies mal in Ruhe betrachten.
Luckyhans, 24. April 2017
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Neulich schrieb einer, daß die Eliten die Welt führen.
Tut mir leid, ich kann
nirgendwo eine tatsächliche Elite entdecken.
Denn Elite sein besteht
nicht darin, sich so zu nennen oder sich so nennen zu lassen.
Elite sein ist auch
nicht dadurch gekennzeichnet, daß man gekonnt mit den Menschenmassen als Schachfiguren umzugehen weiß.
Das alles hat mit Elite gar nichts zu tun.
Warum?
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Verrat an England?

Wie wir doch fast alle in den alten Begriffen fest verhakt sind – „mein Land“ oder auch „Vaterland“ (ohne Mutter?) und „Verrat“ oder „Vaterlandsverrat“.
Sei’s drum – hier folgt eine Geschichtsbetrachtung, die wohl den meisten völlig neu sein wird.
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 24. April 2017
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Wie Engländer England verraten haben.
Die Geschichte einer vergessenen Schande.

25. Februar-2017 – 12:55

Autor: http://y4astkoviu.livejournal.com/


Ihr findet an diesem Foto nichts sonderbar?! Nein?!
Ein englischer Polizist und ein Wehrmachtssoldat, oder?!
Und das ist kein gestelltes Foto, für einen Film oder so.

Wie kann das sein? Großbritannien war doch von den Deutschen im Zweiten Weltkrieg nicht besetzt, sagt ihr.
Nun, da stimmt nicht ganz. Durchaus deutsch besetzt waren die Normannischen Inseln am französischen Ufer, sie gehörten zu Großbritannien.

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Daten-Folgen

Die Welt, in der wir leben, ist für viele modern und angenehm, trotz einiger (scheinbar weniger) Unannehmlichkeiten.
Wie sehr sich diese Menschen irren, wird aus dem nachfolgenden Interview klar.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5.2.2017


Die VSA-Dienste jagen schon heute die künftigen Präsidenten

3. Februar 2017 – 16:26 – Dimitrij Smirnow

Russische Hacker sind genausoein Mythos wie das „Reagenzglas mit weißem Pulver“

aschmanow
Der Chef des Unternehmens „Aschmanow und Partner“ Igor Aschmanow auf der Woche des russischen Internets und dem Media-Kommunikationsforum „Russian Interactive Week“. Foto Sergej Faditschew/TASS

Hacker, Geheimdienste, Cyber-Streitkräfte, totale Überwachung, sichere Messenger und hinterhältige „soziale“ Netze – in den letzten Monaten ist der mediale Raum derart damit angefüllt, daß es einfach notwendig ist, dies näher zu betrachten. Was geschieht mit unseren Telefonen und Computern, was ist zu Hause zu befürchten und was ist morgen zu erwarten – mit diesen Fragen hat „KP“ (die mehrfach „gewendete“ ehemalige „Komsomolskaja Pravda“ – d.Ü.) sich an einen der kompetentesten Fachleute im Lande gewandt – Igor Aschmanow, ein Mann, der seine Karriere und sein Vermögen im IT-Bereich gemacht hat.

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Die Schlacht um Königsberg

Bitte nicht enttäuscht sein – hier folgt jetzt keine historische Betrachtung der ungeheuer spannenden Ereignisse bis Anfang April des Jahres 1945 – das sparen wir uns für ein andermal auf. Hier und heute soll es um die aktuelle Lage gehen. Und keine Angst, die Militär-Liebhaber kommen zum Schluß noch auf ihre Kosten…

Denn ein ehrliches Aufarbeiten der historischen Wahrheit durch „Putins Rußland“ würde in jedem Falle sofort die Frage nach einer Rückgabe der Region Königsberg (heute das Gebiet Kaliningrad) an das (auch laut Bundesverfassungsgericht fortbestehende) Deutsche Reich auf die Tagesordnung setzen.
Da ist nun aber Freund Weltbeherrscher (Wladimir) in der Zwickmühle – denn solange das Baltikum zur Nahtod-Organisation gehört und nicht neutral ist, braucht er unbedingt diesen Stützpunkt in deren „Rücken“.
Schauen wir uns also an, was deshalb momentan an „Putin-Propaganda“ zum Thema geboten ist. Denn irgendwie kommen einem immer wieder Parallelen zu Deutschland in den Sinn… ob das wohl dem guten Wladimir auch mal „aufstößt“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 13.12.2016
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Die Schlacht um Königsberg.
„Drang nach Osten“ im 21. Jahrhundert

Autor – Sergej Wassiljew

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Fünf Grundregeln

Ein interessanter Versuch, die komplexe heutige Welt mit Hilfe weniger einfacher Regeln durchschaubar zu machen. Die Vielzahl der eingefügten Ergänzungen und Kommentare wird den Leser bald davon überzeugen, daß ein solches Vorhaben immer nur bedingt gelingen kann – man hat nie ALLES im Blick.
Aber jeder „fremde“ Versuch bringt auch eigenen Erkenntnisgewinn mit sich.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23.12. 2016
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Fünf Grundregeln, die man wissen muß, um zu verstehen,
was in der Welt vor sich geht die letzten Jahre

02. August 2016

Quelle: Balalaika24.ru.

1. Grundsatz. Wir haben keine Finanzkrise in der Welt.

Was wir haben, ist der Zusammenbruch der Dollar-Pyramide des Federal Reserve Systems (VSA).

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Wirtschaftswachstum ohne Geld

Klingt erstmal sonderbar, nicht? Wie soll das gehen?
Sind wir doch alle voll darauf konditioniert, daß
ohne Geld gar nichts geht
Aber lassen wir doch die Vorurteile und „Überzeugungen“ einen kurze Weile beiseite und lesen mal weiter.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29.12.2016
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Die geniale Erfindung der stalinschen Ökonomen könnte uns zugutekommen

23. Dezember 2016

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Wahres zum VSA-Raketen-Angriff auf Syrien

Wie gewohnt, lassen wir hier regelmäßig alle Seiten zu Wort kommen: von der sog. PPP (Putins Propaganda-Presse) bis zu den qualitätsfreien Mädchen Zions (QfMZ) – heute wird zuerst die BBC von der Insel uns etwas zum Raketenangriff vom 6./7. April mitteilen, und dann ein unabhängiger (!) russischer politischer Beobachter.
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 16./17. April 2017
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Der britische Diplomat Ford hat die Wahrheit über die Angriffe in Syrien offengelegt

Der Ex-Botschafter Großbritanniens in Syrien, Peter Ford, hat die Methoden des Westens in den VSA hart kritisiert und die wahrhaften Gründe der Bedenken zu Assad aufgedeckt.

12. April 2017 – 16:53

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Herr Soros fördere die illegale Einwanderung / Und wer hat das hochoffiziell gesagt?

Es hat zwar die Runde gemacht, dass Herr Soros das Zeitliche gesegnet habe, doch dürften seine weltweiten Netze munter weiter funktionieren.

Was ist da geschehen? Einer hat gesagt, dass Herr Soros die aktuelle Völkerwanderung von Süden nach Norden fördere. Zudem findet dieser Eine die Universität CEU aus triftigen Gründen nicht so gut.  (mehr …)

Reich bleibt reich – über 25 Generationen

Nein, das ist doch alles nur Propaganda, das gibt’s ja nicht, das ist gar nicht nachgewiesen, das kann ja gar nicht sein…
DOCH!
Gibt’s, ist, kann.
Endlich mal eine sinnvolle Arbeit, der sich da zwei Banker der Rothschildschen Zentralbank „Bank of Italy“ gewidmet haben. Warum nur …?

Ja, „ewiger Reichtum“ ist Wirklichkeit – für bestimmte Menschen…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. April 2017


Im Verzeichnis der Reichen von Florenz stehen dieselben Familiennamen wie vor 600 Jahren

Autor: matveychev_oleg 2017-01-01

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Die künftige Welt-4

Hier nun der vierte und letzte Teil mit der eigentlichen Vorausschau – wie bisher bitte überlegen, was daraus für uns Nützliches entnommen werden kann.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 4

Autor – Andrej Fursow

(Fortsetzung – Teil 1 hier Teil 2 hier Teil 3 hier )

Überhaupt muß man sagen, daß wir bis heute in Mythen lebenüber uns selbst, über die Sowjetunion, über das vorrevolutionäre Rußland, über unsere historischen Führer.
Nach 1991 wurden plötzlich völlige Verlierertypen hochgejubelt und aus ihnen Figuren historischer Bedeutung gemacht – Alexander II., der das Fundament für die Revolutionen 1905 und 1917 gelegt hatte, P.A. Stolypin, Nikolaj II.
All das wird auf die heutige Wirklichkeit projeziert und, da auf einer schlechten Kenntnis der Geschichte gegründet, führt es zu negativen praktischen Ergebnissen.

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Die künftige Welt-3

Der Historiker und Politologe schaut zurück und voraus, in mehreren Portionen – heute die dritte. Bitte vor dem Bewerten oder ablehnen sehen, was daraus Nützliches entnommen werden kann.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 3

Autor – Andrej Fursow

7.1. Warum war es im sog. Sozialistischen Lager eine weitverbreitete Erscheinung, daß die Leute mit dem Leben und der Regierung unzufrieden waren?

Da gibt es mehrere Gründe. Zum einen haben die Leute nicht wertgeschätzt, was sie hatten. Sie haben Fotos oder Filmszenen aus westlichen Kinofilmen gesehen – volle Ladentheken, 100 Sorten Wurst und Käse, modische Kleidung; sie haben die Löhne verglichen.
Dabei haben sie „vergessen“, wieviel im Westen an Steuern gezahlt wird (bis 50%), wie teuer die bezahlte Medizin und Bildung sind, die Kreditsklaverei, den kurzen Urlaub.

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Die künftige Welt-2

Wenn ein wirklich unabhängiger Historiker und Politologe vorausschaut, kann das ganz interessant sein. Zur besseren Verdaulichkeit haben wir mehrere Portionen draus gemacht – heute, am 8. April, die zweite davon.
Und nochmal: bevor man die Sichtweise Fursows bewertet oder ablehnt, sollte man sehen, was daraus Interessantes und Nützliches entnommen werden kann – für jetzt und auch später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15.1.2017
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Die Welt der Zukunft – Teil 2

Autor – Andrej Fursow

3. Damit Rußland (und wir gemeinsam mit ihm) in der entstandenen Situation überlebt, ist es notwendig, die äußeren Angriffe abzuwehren.
Es ist bekannt, daß wenn ein Hund mit einem Knüppel geschlagen wird, dann muß dieser, um sich zu retten, nicht in den Knüppel und auch nicht in die Hand, sondern in die Gurgel desjenigen beißen, der den Knüppel hält. Um also diese Gurgel zu finden, muß man sich recht gut die Struktur der modernen Welt vorstellen können und die Kräfte kennen, welche da am wirken sind – und wo sie zu finden sind.

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Märchenstunde – heute: G.H. Wells

Da war doch vor kurzem hier jemand über die Matrix „gestolpert“, und jemand hatte dann auf „1984“ hingewiesen… welch Zufall, daß es da was zum Thema gibt bei unseren russischen Freunden. Der Artikel war jedenfalls in einem schönen und fehlerfreien Russisch geschrieben, obwohl der Name des Autors eher auf einen Tschechen hinweist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Das Märchen von Herbert Wells

Milan Drobnitš – 3. März 2017 – 01:55

In der Kindheit liebte ich Märchen. Denn in den Märchen gab es soviel Interessantes, was zur Nachahmung und zum Nachdenken anregte!
Natürlich habe ich mit der Zeit kapiert, daß in den Märchen nicht alles nur ausgedacht ist. Viele Dinge sind verzerrt, in den Verständnis-Rahmen einfacher Menschen eingepaßt. Wie man sagt „Märchen sind Lüge, aber mit Fingerzeig…“

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Die künftige Welt-1

Zum Beginn dieses Jahres gab es die unterschiedlichsten Prognosen, was dieses Jahr denn bringen werde. Meist dienten diese bestimmten Zwecken, aber wenn ein unabhängiger, progressiver Historiker und Politologe vorausschaut, dann kann das schon mal ganz interessant werden. Der besseren Verdaulichkeit wegen machen wir mal mehrere Portionen draus – heute die erste davon. Bevor man die Sichtweise Fursows bewertet oder ablehnt, möge man bitte sehen, was daraus Nützliches entnommen werden kann.
Und bitte nicht vergessen: „’Welt‘ ist immer etwas Künstliches.“ (A. Wagandt)
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14.1.2017
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Die Welt der Zukunft

Das Gespräch mit Andrej Fursow führte O. Morosow von ‚Unser Zeitgenosse‘ („Nash sowremennik“)

1. Wohin geht diese Welt (d.h. wie sieht das Bild der Zukunft aus)?

Die Welt geht zielstrebig auf das Ende des Kapitalismus zu. Von letzterem ist nicht mehr viel übrig: einen Markt gibt es praktisch nicht, es gibt globale Monopole; der Staat stirbt ab; die Bürgergesellschaft verlangweiligt sich; die Politik verwandelt sich in eine Kombination von administrativem System und Show-Business, des Geld hat eine Reihe von Funktionen verloren und hat in bedeutendem Maße aufgehört, Geld zu sein; die Europäer haben eine ihrer Grundlagen verloren – den Arbeitsethos, dem Kapital ist es fast gelungen, die Arbeit zu verschlucken, zu fressen, aber es hört dadurch immer mehr auf, Kapital zu sein.

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Giftgas in Syrien / Michels Lüders / Markus Lanz / hört hört

Gibtz nüschd.

Der Markus Lanz, den ich bislang nur immer hätte watschen mögen für seine per Vorurteil gesteuerten Unterbrechungen und Diffamierungen, hört doch ernsthaft zu und fragt sachlich nach. Ich eröffne für mich intern die Möglichkeit, dass dieser gutaussehende kleine Popstar per kluger Argumentation lernfähig sei. Das wäre eine saugute Nachricht, denn ich gehe davon aus, dass sich Millionen von seinem beissenden Charme haben einwickeln lassen, und dass diese Millionen, sollte er denn endlich genauer hinschauen wollen und seinen Kurs à la Eva Herman änderte, neue Sicht erfahren…im zwangsfinanzierten Medium natürlich nur kurze Zeit, denn klar ist, dass auch Beautymacho Lanz ziemlich blitzschnell gefeuert würde, sollte er denn wirklich aufwachen und etwas davon äussern, was tatsächlich läuft.

Wieder mal meine hohe Respektsbezeugung für einen Zeitgenossen, der dermassen umfassend genau informiert ist, dass er in freier Rede präzise, umfassend, klar und überzeugend dartun kann, was Sache ist:

Michael Lüders.

Danke, Michael.

thom ram, 07.04.0005 NZ, da es keiner Aufklärung bedarf, da Menschen aufgeklärt sind.

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Drei im Eis

Von den westlichen Medien weitgehend ignoriert oder mit verlogenen Kommentaren bedacht, ist vor einigen Tagen der Besuch des russischen Führungstrios – Präsident Wladimir Putin, Premier Dimitrij Medwedjew und Verteidigungsminister Sergej Schojgu, in der Arktis abgelaufen.
Was wollten die drei russischen Machthaber dort?
Hier der Versuch einer Antwort – und zwar nicht von „Putins Propaganda-Presse“, sondern von der westlich orientierten „Freien Presse“ („Swobodnaja Pressa“ = SP).
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Der geheime Sinn des Putin-Besuchs in der Arktis

Dieser Region kommt im Falle der Gefahr eines strategischen Atomkrieges für uns eine Schlüsselfunktion zu

Аlexej Polutbota – 31. März 2017 – 08:28

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Eine Ausweisung der besonderen Art

Es hatten hier schon mehrere Kommentatoren auf die Sekte „Chabad Ljubawitsch“ hingewiesen und auf die Rolle, welche diese möglicherweise in der Politik einiger Länder spielen könnte. Wir hatten uns dazu meist bedeckt gehalten, solange „offizielle“ Reaktionen fehlten – nun scheint es solche zu geben: schaun wir uns diese mal an.
Und natürlich NICHT aus der Sicht der PPM…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 2017
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Rußland weist den Chabad-Rabbi aus, weil er eine „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ sei

04. April 2017

Am Dienstag hat das russische Berufungsgericht den Entscheid über die Ausweisung bestätigt, der gegen den amerikanischen Rabbi, der in Sotschi tätig ist, ergangen war. Der lokale Führer der Bewegung „Chabad“ hat, nachdem ihm diese Entscheidung mitgeteilt wurde, von einem „dunklen Tag“ für die Juden gesprochen.

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Wer ist George Soros?

Oft wundere ich mich, wie leicht junge Menschen in der heutigen Zeit sich für „höhere“ Ziele oberflächlich begeistern lassen – sie sind dann bereit, zu lügen und zu schauspielern, nur um solchen Pseudo-Werten wie „Freiheit“ und „Demokratie“ (im westlichen Verständnis) und deren „modernen“ Ausformungen (Genderlügen, Sex ohne Liebe, „Wahlen“ mit Abgeben der eigenen „Stimme“ usw.) zu huldigen: wie kommt das?
Wer macht diese junge Menschen mit Hilfe der modernen unsozialen Medien zu Werkzeugen solch zweifelhafter Entwicklungen?

Einer der größten Manipulierer dieser Welt ist der Finanzier der meisten sog. NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) oder NCOs (nicht kommerzielle Organisationen) George Soros. Bekanntlich „ungarischer“ Abstammung, gibt es aus seiner Jugendzeit und aus der Gegenwart Interessantes zu berichten.
Beginnen wir mit zwei leicht gekürzten Artikeln.
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 6. April 2017
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Pflanzen sind Lebewesen

Nicht so richtig gewohnt, solch ein Gedanke, zumindest im alltäglichen Leben; und auch für Vegetarier nicht so richtig angenehm – sie, die sich doch für so überaus naturfreundlich halten und behaupten, kein Lebewesen zu essen…
Wir Menschen haben noch sehr viel zu lernen, wie es scheint.
Luckyhans, 5. April 2017
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Das denkende Schilfrohr. Wozu brauchen Pflanzen Nervenimpulse

Autor – Michail Petrow, 3. April 2017

Wozu brauchen Pflanzen Nervenimpulse. Jahrhundertealte Eichen, saftiges Gras, frisches Obst – wir sind es irgendwie nicht gewohnt, Pflanzen wirklich als Lebewesen anzuerkennen, und das ist völlig daneben.
Experimente zeigen, daß Pflanzen etwas eigenartiges komplexes Ähnliches haben wie ein Nervensystem, und daß sie genauso wie Tiere in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen, Erinnerungen zu bewahren, miteinander zu kommunizieren und sich sogar gegenseitig zu beschenken.

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Perestrojka made in U.S.A.-2

Wir blicken 4 Monate zurück und prüfen, was damals „richtig“ war und wie wir es heute sehen.
Luckyhans, 4. April 2017
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Über die Perestrojka in der Sowjetunion haben wir hier bereits ausführlich berichtet. Wie kommt man nun darauf, den VSA eine eigene „Perestrojka“ zu prognostizieren?
Und: ist der Trumpf ein Zeichen dafür?
Und: was wird das für EUropa bedeuten?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Dezember 2016

Fortsetzung des Gesprächs mit Andrej Fursow – Teil 1 hier

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22. Einwurf des Ziegelbrenners

Regelmäßig kommt hier bei uns der „Ziegelbrenner“ mit seinen „Einwürfen“ zu Wort – meist geht es um Bücher und Literatur, auch im Anarchismus im besten Sinne.
Bittesehr, Herr Grünklee.

Luckyhans, 4. April 2017
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Zweiundzwanzigster Einwurf des Ziegelbrenners

Liebe lesende Menschen,
ja, ich fühle mich noch in der analogen Kultur beheimatet. Da bin ich natürlich nicht unparteiisch – aber das sind die Vertreter des Digitalen ja auch nicht.

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