bumi bahagia / Glückliche Erde

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Das Kontrast-Programm

… Hier sitz ich, forme Menschen nach meine Bilde,
ein Geschlecht, das mir gleich sei…“

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Liest du wieder im ‚Anfang vom Ende‘?“

Ja, Liebes, ich finde es einfach genial und überwältigend, wie diese Lösung für den letzten wahren Missetäter unserer Kultur erschaffen wurde – eine Möglichkeit, ihn alle seine finsteren und abwegigen Gedanken in einer tatsächlichen Wirklichkeit sich austoben zu lassen.“

(mehr …)

Eine wahre Geschichte unserer Vergangenheit

Wie sich jeder aufmerksame Mensch selbst unschwer überzeugen kann, wird Tag für Tag in den Massenmedien die Vergangenheit verändert – meist langsam und kaum merklich. Aber wer ein Tagebuch führt oder wenigstens ab und an seine täglichen Erlebnisse, die „Nachrichten“, Ereignisse und Eindrücke aufschreibt und dies nach einigen Jahren nochmal hervornimmt und mit der dann „gültigen“ offiziellen Interpretation jener Tage vergleicht, der wird sehr schnell feststellen, daß schon wenige Jahre später die Ereignisse „offiziell“ ganz anders dargestellt und interpretiert werden.

Und das hat auch nichts mit der menschlichen „unbewußten“ Korrektur der Vergangenheit zu tun, welche grundsätzlich dazu neigt, in der Erinnerung die negativen Erlebnisse (bis auf die ganz einschneidenden) in den Hintergrund treten zu lassen und sich lieber vorwiegend der angenehmen Seiten zu erfreuen…

Wir setzen hiermit unsere Betrachtungen zur wahren Geschichte fort.
Luckyhans, 10. Februar 0006
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Die „offizielle“ (oder auch die gelehrte) Geschichte wird von den jeweiligen „Siegern“ des jeweiligen Zeitabschnittes so umgeschrieben, wie es aus ihrer Sicht „erforderlich“ ist, um den eigenen Anteil am Erfolg so umfassend wie möglich erscheinen zu lassen, und den (oder die) „Verlierer“ in einem möglichst schlechten Licht dastehen zu lassen – und ihm die „Schuld“ (ein Unterdrückungskonzept, das es in der Natur nicht gibt) an den Geschehnissen zuzuschieben – auch wenn es dazu erforderlich ist, die tatsächlichen (und auch dokumentierten) Vorgänge komplett umzulügen.

Das geht soweit, daß nicht nur in den Tageszeitungen gelogen wird, daß sich die Balken biegen, sondern sogar historische Dokumente aus den Archiven „verschwinden“, daß dort zum Teil recht „gut gemachte“ Fälschungen eingeordnet werden, daß Bücher und Aufzeichnungen in großem Stil vernichtet werden (Bücherverbrennungen gab es nicht erst in den 1930er Jahren in Deutschland, sondern schon sehr viel früher in vielen Ländern der Welt), ja, daß ganze Bibliotheken (von Alexandria über Weimar bis heute NY und Moskau) angezündet werden, weil sie „unliebsame“ Original-Dokumente enthalten, von denen man dann später „korrigierte“ Duplikate „zufällig“ auffinden lassen kann…

Was in den sog. geheimen Archiven der „Dienste“ so alles vor sich geht, möchte ich gar nicht genau wissen – da ist jeglichen Manipulationen in größtem Stil („geheim“ – aus „Gründen der nationalen Sicherheit“) Tür und Tor geöffnet – und zwar in allen Ländern, und in ständiger Bearbeitung.
Wie sonst wäre es zu erklären, daß in allen Kriegen der Neuzeit von den „Siegern“ die Archive der besetzten Länder entweder zerbombt, zerschossen oder „zufällig“ verbrannt wurden?
Und deren Reste dann komplett abtransportiert und in den Geheimdienstarchiven mit gewichtigen Stempeln versehen wurden? Von „Streng geheim“ bis „100 Jahre nicht veröffentlichen“?

Woher nehmen Rußland, England und den VSA das Recht, die gestohlenen deutschen Archive (wie auch ihre eigenen aus einem gewissen Zeitraum!) nach wie vor nach eigenem Gutdünken geheimzuhalten, große Teile daraus heimlich zu vernichten, durch Fälschungen zu ersetzen oder gezielt ein paar ausgewählte „passende“ Info-Tröpfchen freizugeben?
Was steckt dahinter, wenn nicht das Bestreben, die tatsächlichen Ereignisse und deren Hintergründe zu den eigenen Gunsten zurechtzulügen?

Und: nein, ich meine damit nicht die tatsächlich zufällig beim Abschreiben alter „verwitterter“ Dokumente gemachten Fehler – ich meine die zielgerichtete, sorgfältig geplante und durchgeführte systematische Arbeit an der „Korrektur“ der „geschriebenen Geschichte“, die seit langer Zeit – bezüglich dessen, was unter „langer Zeit“ zu verstehen ist, weiter unten mehr – von den interessierten Kreisen, Geheimbünden und -diensten sowie „offiziellen Stellen für historische Forschungen“ durchgeführt wird.

So können wir mit Fug und Recht sagen: je weiter ein Ereignis zurückliegt, desto weniger wahrhaftig sind die uns überlieferten Vorgänge in der „geschriebenen Geschichte“ – immer weniger der Wahrheit entsprechend – dargestellt.
Was dabei nur den wenigsten bewußt ist: die Zeiträume, in denen diese systematische Geschichtskorrektur durchgesetzt wird, sind verblüffend gering.

fortschritt

Laßt uns das an einem recht deutlichen Beispiel einmal beleuchten. (wir könnten aber auch ein beliebiges anderes Beispiel hernehmen)

Die sog. Vereinigung Deutschlands ist nun erst 28 Jahre her. Und wenn eine ganze Reihe von Verschwörungsbeobachtern im Weltnetz diese sonderbaren Vorgänge um den 3. Oktober 1990 nicht ständig wieder ans Licht zerren würde: was würden alle jungen Leute, welche heute unter 35 Jahre alt sind und die daher die vorhergehende Zeit nicht mehr bewußt selbst miterlebt haben, wenn sie sich aus den heutigen Massenmedien einschließlich der „offiziellen“ Weltnetz-Quellen einen Eindruck davon verschaffen wollen, wie es in der DDR und der BRD vor 1990 ausgesehen hat, denn vorfinden?

Diese Recherche überlasse ich gern allen jungen und auch älteren Leuten – mir reichen die wenigen Eindrücke, die ich von zdf-Cheflügner Guido K. und anderen „profi-liierten“ (!) Typen im Weltnetz vorgefunden habe (einen eigenen „Fernseher“ habe ich schon seit über 10 Jahren nicht mehr, und auf die bedruckten großen und kleinen Klopapiere verzichte ich schon seit über 20 Jahren).
All das, was heute in Lügipedia und anderen offiziellen Quellen über das Leben in der DDR, welches ich 35 Jahre lang intensiv am eigenen Leibe gespürt habe, berichtet wird, ist gelinde gesagt höchst einseitig und tendenziös gefärbt, um nicht ehrlich zu sagen: verlogen bis dorthinaus.

Ja, auch die „Berichte“ von „Zeitzeugen“ in den Massenmedien, die heute für Geld sich prostituieren und die von den Redakteuren gewünschten Aussagen treffen, sind für mich keine Wahrheit, zumal auch von deren Gesagtem nur die „genehmen“ Sätze entnommen und so zusammengestellt werden, wie es gerade gebraucht wird.
Es wird manipuliert was das Zeug hält.

Erstaunlicherweise gibt es im Netz ein umfassendes Archiv des „Neuen Deutschland“, der ehemaligen Parteizeitung der SED – für Interessierte eine Fundgrube, auch wenn es ein Partei-Propaganda-Organ war.
Während von der „Jungen Welt“, dem ehemaligen „Zentralorgan der FDJ“, erst ab 1997 archiviertes verfügbar ist – da schämt man sich wohl der Vergangenheit.
Und kaum etwas findet man von den vielen anderen Zeitungen und Zeitschriften aus den Jahren der DDR – da gibt es nur Einzelexemplare, von „Ostalgikern“ ins Weltnetz gestellt…

In den jeweiligen Redaktionen hat es solche Archive mit Sicherheit gegeben – wohin wurden sie verschwunden? Wovor hat man bis heute Angst, daß diese „Propaganda-Blätter“ der Öffentlichkeit vorenthalten werden?
Schon rein aus geschichtswissenschaftlicher Sicht wäre das doch hochinteressant, mehr über das Leben in der DDR zu erfahren…  Ja, natürlich, ist alles reiner Zufall, ich weiß…

Klar, die deutsche Geschichte darf nicht wahrheitsgemäß von den Deutschen selbst geschrieben werden, sonst könnte da ja ein Nationalbewußtsein daraus erwachsen, das man über 70 Jahre lang sorgfältig ausgemerzt und unterdrückt hat…
So sind die Lizenzmedien der amerikanischen Besatzer bis heute hier das bestimmende Element, wenn es um Historie geht. Und wie diese zu berichten haben, um nicht ihre Lizenz zu verlieren, kann sich jeder täglich überzeugen…

Also kurz und klein: meine persönlichen Erlebnisse aus der Zeit bis 1990 haben mit dem, was da in den offiziellen Quellen über die DDR zu finden ist, rein gar nichts zu tun. Ja, gar nichts. Von überhaupt nichts.
Nein, es geht mir wirklich nicht um das „Schönschreiben“ jener Zeit, dazu habe ich viel zu viel eigene Fotos, Dokumente und Aufzeichnungen noch liegen – es ginge um eine seriöse, unvoreingenommene und ideologiearme Betrachtung jener Jahre, die mindestens zwei Generationen (!) „gelernter DDR-Bürger“, mithin gut 30 Millionen deutscher Menschen geprägt haben.

Und eine solche ist heute genauso unmöglich wie die vernünftige Aufarbeitung jener 12 Jahre deutscher Geschichte, deren unvoreingenommene Betrachtung bis heute hierzulande mit Gefängnis bedroht ist.  Was auch brutal durchgesetzt wird…

Und wir reden hier von Geschehnissen, die zwischen 28 und 69 Jahre „alt“ sind, also nicht mal ein ganzes Menschenleben.
Was hier schon umfassend zurechtgebogen wurde, läßt doch viel Schlimmeres vermuten, was noch ältere Vorgänge betrifft, oder?
Denn die davorliegende Zeit – von heute noch nicht mal 85 Jahre entfernt – ist ja mit einem viel heftigeren, unter Hochspannung stehenden „Nicht berühren“-Schild versehen, das auch gewalttätig umgesetzt wird, wie wir an Horst Mahler, Ursula Haverbeck und Monika Schaefer täglich sehen können.

Nun frage ich dich, geschätzter Leser: traust du dir zu, auch nur eine garantiert und vollständig wahrheitsgemäße Aussage zu treffen zu jenen Ereignissen, die nur 100 Jahre zurückliegen?
Zur sog. November-Revolution in Deutschland?
Und zur dadurch lancierten Übernahme der politischen Macht im Lande durch die sog. Parteien – das sind bekanntlich relativ kleine Vereine zur Durchsetzung der Interessen bestimmter Menschengruppen?
Ein System, das bis heute fast unverändert besteht? Und dennoch?

Und je weiter wir uns in Richtung Vergangenes vortasten, desto unbestimmter wird unser Wissen von diesen Zeiten.
Und dabei haben wir ja selbst noch Menschen kennengelernt, die zu jenen Zeiten gelebt haben – unsere Großeltern. Nur haben die meisten es versäumt, sich von ihnen ausführlich aus ihrem Leben erzählen zu lassen – genauso wie die heutigen Enkel von uns Großeltern nichts mehr wissen wollen…

Mein einziger Großvater (der andere war im 2. WK gefallen) hat mir auch nur ein paar launige Geschichten aus dem „Frankreich-Feldzug 14-18“ erzählt, die er meinte, mir zumuten zu können – ins Detail sind wir da nicht gegangen, vor allem nicht was seine persönlichen Motivationen betraf.
Auf jeden Fall hat er in mir eine Abneigung gegen jeglichen Krieg bereits einpflanzen können… später bekam ich dann das kleine Büchlein „Krieg dem Kriege“ in die Hand – seitdem ist jeglicher Krieg für mich keine „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ (Clausewitz) mehr, sondern einfach nur ein Verbrechen.
Ja, ich schweife ab – zurück zum Thema.

Da es mir offenbar genauso geht wie allen anderen, könnte ich zu allen Vorgängen, die länger als 100 Jahre zurückliegen, nur auf die zielgerichteten Falsch-Instruktionen zurückgreifen, die mir seinerzeit in der Schule und seitdem mit vielen Büchern und anderen Mitteln indoktriniert wurden.
Daher löse ich mich vollständig von allen diesen und allen anderen Interpretationen und versuche, nur mir glaubwürdig erscheinenden und mit Dokumenten nachvollziehbar belegten historischen Vorgänge in Betracht zu ziehen.
Was mich freilich keinesfalls vor Irrtümern schützt. Insofern sind die nachfolgenden Betrachtungen bitte als eine mögliche Variante der vergangenen Ereignisse zu verstehen.

Wer sich meinen Ansichten noch nicht gleich nähern mag, der möge bitte in der „Schatzkammer“ in den entsprechenden Themen der „hinterfragten Weltgeschichte“ und der „Absonderlichkeiten“ ein wenig herumstöbern – dort sind viele Hinweise auf die Grundlagen meiner nachfolgend geäußerten Anschauungen zu finden.
Selbstverständlich ebenfalls nicht „die Wahrheit in letzter Instanz“, sondern einfach als mögliche Erläuterungen für die beschriebenen Ereignisse, die sonst „unerklärlich“ erscheinen.

Wem der Flug meiner Gedanken gar zu abgehoben erscheint, der verbuche die nachfolgenden Zeilen bitte einfach unter „Sagen und Erzählungen“ – oder klicke einfach weiter… 😉
Nun, nach langer Vorrede, geht’s los.

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Vorwort für alle Techniker unter den Lesern:

Bitte jedes Mal, wenn im nachfolgenden Text „Atomwaffen“ steht, an solche oder an in ihrer Zerstörungskraft gleichwertige Energiewaffen denken.
Als realistisches Beispiel der gezielten Fern-Wirkung einer solchen Energiewaffe, wie sie schon von Nikola Tesla vorhergesehen/patentiert und den VSA im WK2 auch als weitwirkende Strahlungswaffe angeboten wurde, kann das sog. Tunguska-Ereignis aus dem Jahre 1908 gelten, das mit keiner der gängigen „Meteor“- oder „Asteroiden“-Theorien sauber zu erklären ist. Allerdings mit Teslas Wardencliff-Turm durchaus, der zu jener Zeit voll funktionsfähig war…

Und was die Erdbebenwaffen betrifft, so sind verhältnismäßig kleine Anwendungen auch heute bekannt und in Verwendung: jedes Mal, wenn das Epizentrum in 10 km Tiefe liegt, kann von einer solchen Waffenanwendung ausgegangen werden, denn das in dieser Tiefe gelegene Wasser kann mit bestimmten Schwingungen verhältnismäßig leicht zu Stoffumwandlungen angeregt werden, welche dann die in der Erdkruste stets vorhandenen Spannungen in Bewegung bringen.

Auf weitere Waffen, zum Beispiel Mikrowellen-Strahlungswaffen zur Fern-Manipulation der menschlichen Gehirne, soll hier jetzt nicht detailliert eingegangen werden, es ist jedoch davon auszugehen, daß es solche längst gibt und diese auch eingesetzt werden – siehe „Mikrowellen-Herd“, „Mobilfunk“, „Tetra-Funk“ usw. usf.
Da ja alles, was „machbar“ ist, auch „gemacht“ wird…
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Eine (mögliche) wahre Geschichte der jungen planetaren Vergangenheit

Es mag einige Hundert oder mehr Jahre her sein – eher war es nach der heutigen Zeitrechnung im Verlaufe und vor allem in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Denn wohl nicht ganz zufällig haben wir seit 1700 einen neuen Kalender – solche Einschnitte werden immer dann gemacht, wenn die davorliegende Zeit möglichst schnell und umfassend verschleiert werden soll. Übrigens hat uns ein Papst Gregor diesen neuen Kalender „geschenkt“ – aus heutiger Sicht ein wenig verwunderlich, oder?
War damals der Papst die höchste weltliche Macht auf dem Planeten?
(und ist er es vielleicht heute noch?)

Es muß also etwa um diese Zeit gewesen sein, als das größte Reich auf Erden, das Große Tartarien (bitte nicht mit dem heute uns vorgeführten kleinen Völkchen der Tataren verwechseln – hat mit denen nichts zu tun), das seinerzeit noch Nordeuropa mit Grönland, fast ganz Asien und das damit über eine Landbrücke verbundene Nordamerika einnahm, von den Parasiten, welche den Planeten Erde einige Hundert (oder Tausend?) Jahre vorher überfallen hatten, um ihn zu unterjochen und seine Bewohner in vielerlei Hinsicht (physisch, seelisch und mental) auszubeuten, zu einer letzten jahrzehntelangen Entscheidungsschlacht gezwungen wurde.

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Dazu ist anzumerken, daß die Arier oder Aßen, welche Tartarien bevölkerten, die Abkömmlinge der von den Parasiten bekämpften „großen Weißen aus dem Norden“ waren – einer Rasse freundlicher und friedlich gesinnter naturverbundener hochentwickelter Menschen, welche den um den Nordpol herum gelegenen Kontinent Hyperboräa bewohnt hatten, der wahrscheinlich von den Parasiten schon vorher mittels des Absturzes des zweiten Erd-Mondes vernichtet worden war oder auch im Zuge des wahrscheinlich mehrere Jahrzehnte langen „Endkampfes“ mit Erdbebenwaffen versenkt wurde.
Die „Weißen aus dem Norden“ und deren Nachfahren sind – neben den sog. Slawen und den sog. Germanen – später noch bis nach dem Iran, Indien und bei vielen „asiatischen“ Völkern als blauäugige Nachkommen nachweisbar – bis heute.

Ebenfalls anzumerken ist, daß vor diesen langjährigen Entscheidungskämpfen im Norden Sibiriens ein sehr mildes, fast subtropisches Klima geherrscht hatte – Mammuts mit ihrem extrem hohen Futterbedarf konnten dort problemlos den Tartariern zur Hand gehen (werden noch heute im ewigen Frostboden gefunden), wie diese auch mit anderen Tieren wie Bären und Wisenten umzugehen wußten, sowohl in Asien als auch in Nordamerika.

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Für diese Entscheidungsschlacht war es den Parasiten gemäß ihrer Tradition, die meiste „Drecksarbeit“ von anderen verrichten zu lassen, gelungen, weite Teile der Gebieter Moskowiens und Europas gegen Tartarien in Marsch zu setzen – wahrscheinlich durch das Versprechen, daß sie sich an den Reichtümern schadlos würden halten können.
Gleichzeitig wurden mit breitem Atomwaffen- und Energiewaffen-Einsatz die meist sternförmigen Festungen der Tartarier vernichtet – eine riesige Vielzahl von sonst unerklärlichen kreisrunden Seen an vielen Stellen des Eurasischen Kontinents gibt bis heute davon Zeugnis, wie hier eine vielfältige Kultur brutal vernichtet wurde.

Mit Hilfe von Erdbebenwaffen wurden einige mehrere Dutzend Meter hohe Flutwellen über weite Teile Eurasiens geschwemmt, deren Folgen an den mehrere Meter hohen Schlammablagerungen, welche die damaligen Erdgeschosse vieler Häuser verschütteten, bis tief nach Mitteleuropa hinein noch heute nachweisbar sind. (siehe hier und hier und hier und hier usw.)

Das vormals jahrtausendelang eisfreie und warme Nordpolarmeer (dafür wird das Denk-Modell der Kugelerde gebraucht, mit einem vereisten Nord- und Südpol, da auf der Wabenerde es gleich allzu deutlich wird, was geschehen ist) wurde durch den nachfolgenden mehrjährigen atomaren Winter („Eiszeit“) derart abgekühlt, daß sich dort eine über Jahrhunderte hin reichende ständige Packeis-Decke dort bilden konnte, die erst heute, in unseren Tagen, mit der stetigen Normalisierung des Weltklimas zurück zu früheren ausgeglichenen (!) Verhältnissen (z.B. mit Schnee in der Sahara), langsam abgebaut wird.
Heute allerdings auch mit Hilfe menschlicher Einwirkungen: dem großflächigen versprühen schwarzen Staubes (gockele „Black dust“), welcher die Reflexion der Sonneneinstrahlung durch die Schneedecke verringert und so zum schnelleren Abtauen der Eismassen führt.

Gleichzeitig wurde in den Jahrzehnten vor dem Jahre 1700 mit Atom-, Energie- und Erdbebenwaffen der breite Streifen der mittelländischen Zivilisationen angegriffen und praktisch vollständig vernichtet – der Wüstenstreifen von Nordafrika (Sahara) über Arabien bis nach Südasien, aber wohl auch auf Australien, zeugt noch heute von der todbringenden Kraft jener Waffen, nebst sonderbaren Verglasungen, die sich bis heute – neben den Resten alter Gebäude und Kulturen – in jenen Gebieten finden lassen bzw. befinden.
In Gebieten, in denen seit neuestem wieder Krieg und Vernichtung toben: Libyen, Syrien, Sudan, Irak, Afghanistan…
Überall dort werden mit den Händen der vertierten Terroristen viele Zeugnisse der menschlichen Kultur und Vergangenheit systematisch beseitigt – denn „zufällig“ würden diese das wohl kaum tun…
Einzelfälle solcher Zerstörungen, wie die Sprengung von Tempeln in der irakischen Stadt Hatra, kommen ab und zu ans Licht der Öffentlichkeit, jedoch gibt es seit der Übernahme praktisch aller Massenmedien der Welt durch sechs große parasitär gesteuerte Familien keine wirksame Öffentlichkeit mehr.

Selbstverständlich sind alle diese Kriegszerstörungen jener Jahrzehnte vor 1700 später durch unterschiedliche Naturkataklysmen „erklärt“ worden – dazu wurde eine vielfältige, über Jahrtausende reichende künstliche Geschichtsschreibung mit diversen Pseudo-Zivilisationen erfunden und mit vielen gefälschten Dokumenten „belegt“ – beschrieben auf ausradierten uralten Original-Papieren und Papyrussen, die man den alten Kulturen gestohlen hatte, bevor man deren Bibliotheken in Brand setzte.

Denn nicht nur die Bibliothek von Alexandria brannte in jener Nacht, sondern auch einige Kriegsschiffe im Hafen – damit wurde verhindert, daß die fliehenden Schiffe mit den Buchbeständen hätten verfolgt werden können – so gelangten diese Dokumente weitgehend in die Archive des Vatikans, wo sie für die nachfolgenden Fälschungen („Abschriften“) durch die „christlichen“ Mönche sorgfältig ausgewählt und ausradiert wurden…
Diese Fälscherwerkstätten in bestimmten Klöstern sind ebenfalls bis heute tätig – so sind die „plötzlichen“ sonderbaren „Funde“ uralter „Essener“-Dokumente an Stellen, wo man sie schon längst viele Male hätte auffinden müssen, zu erklären.

Es war und ist den Parasiten stets enorm wichtig, die Menschen von ihren natürlichen und kulturellen Wurzeln zu trennen – damit werden sie haltlos und leichter zu beherrschen.
Schon die Trennung der ursprünglich einheitlichen Menschheit in unterschiedliche Völker mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen ist ja zu einem früheren Zeitpunkt („Babylon“ nebst „Turmbau“) von den Parasiten initiiert worden.
Anderenfalls gelänge es ihnen nicht, die Menschen von den geistigen Verbindungen in die eigene Vergangenheit und zu den eigenen natürlichen und schöpferischen Fähigkeiten abzutrennen.
Dies erklärt den hohen Aufwand, der zur Erstellung der gefälschten Geschichte von den Parasiten durch die Katholische Kirche und diverse „Geheimbünde“ umgesetzt wurde und wird.

1943 Flat Earth Map. World war stratgy map

Nach 1700 wurde eine hinreichend große, aber nicht zu große Insel besetzt, deren Landverbindung mit Europa im Zuge der „Kataklysmen“ mit Erdbebenwaffen versenkt worden war – noch heute sind auf dem Meeresboden des „britischen“ Kanals die ehemaligen Flußbetten der Seine und anderer Flüsse nachweisbar.
Auf dieser neugeschaffenen Insel (und anschließend auch auf den umliegenden Inseln) wurde zuerst die gesamte männliche Bevölkerung, alle Männer und Jungen, ausgerottet: sie wurden einfach totgeschlagen – angeblich war es „eine Seuche, welche die Hälfte der Bevölkerung dahinraffte“, wie es in den gefälschten Geschichtsbüchern sowohl für England als auch für Irland heute nachzulesen ist.
Anschließend wurden die Frauen von den reptiloiden Parasiten zwangsbegattet – daher sind auf den britischen Inseln heute so massenhaft ausnehmend häßliche Frauen und Männer (als Nachkommen dieser Kreuzung) zu finden – und kaum richtig natürlich hübsche.

Die Sprache der Insel-Bevölkerung wurde vereinfacht – möglichst viele kurze einfache Worte, damit sie für die Parasiten leichter aussprechbar war – allerdings konnten diese viele Laute nicht richtig formulieren, so daß „Englisch“ gesprochen nicht gleich wie geschrieben wurde.
Damit das nicht allzu sehr auffiel, wurde über gekauften „nationale Eliten“ im benachbarten Frankreich eine noch viel stärker von der Lautsprache abweichende Schriftsprache implementiert. (alle anderen Völker reden fast genauso wie sie schreiben)

Durch das gezielte Gegeneinander-Ausspielen und Manipulieren der Interessen anderer Völker gelang es den inselbeherrschenden Parasiten nach und nach, weite Teile der Welt unter ihre koloniale Herrschaft zu zwingen – Kolonialreich und „Commonwealth“.

Wobei sie immer wieder die alten „römischen“ (es gab nie wirklich ein „Römisches Reich“! auch dieses ist erfunden!) Grundsätze (teile und herrsche, Brot und Spiele, Zuckerbrot und Peitsche, Auge um Auge u.v.a.m. – gockele „lateinische Sprüche“) anwendeten und so stets mit fremden Händen ihre Ziele erreichen ließen.
Ab und zu, wenn neue „Qualitäten“ der Ausrottung gefragt waren, wie in den Burenkriegen in Südafrika, legten sie auch mal selbst Hand an – dort wurden von ihnen Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Konzentrationslager dieser Welt errichtet.

Auch der sog. Dreißigjährige Krieg, der zur weitgehenden Ausrottung der deutschen Völker geführt hatte, war nichts als ein reiner Vernichtungsfeldzug gegen die örtliche Bevölkerung gewesen.
Aber auch Napoleon war ein Werkzeug der Parasiten – jeder erinnert sich, wie mit Hilfe des Ausgangs der Schlacht bei Waterloo die Rothschilds die letzten Reste englischer Werte billig übernahmen und mit der Bank of England den Grundstein für ihre weitere weltweite Expansion ihres Zins-Wucher-Betrugssystems legten…
Das alles „funktionierte“, bis der kleine Korse (auch ein Hybrid?) meinte, sich auch mal eigenständiges Handeln erlauben zu können. Dafür mußte er bei seinem „Rußland-Feldzug“ (der eigentlich gemeinsam mit Zar Alexander nach China gehen sollte) teuer bezahlen.
Denn dort (in Moskau) richteten sich die Atomwaffen der Parasiten endgültig gegen ihn und den mit ihm verbündeten (man schaue sich nur die fast völlig übereinstimmenden Uniformen der beiden „verfeindeten“ Armeen an) russischen Zaren. Der Zar kapierte angesichts des brennenden Moskaus jedoch schneller, was die Stunde geschlagen hat, und wandte sich sofort brav gegen Napoleon – alles weitere ist bekannt.

want yr moni

Der „amerikanische Bürgerkrieg“ ist genausoeine Lügennummer – es ging bei diesem anerkannt brutalen und höchst blutigen Krieg um die Beseitigung der Tartarischen Kultur und deren Städte auf dem dortigen Kontinent. Oder woher stammen alle die vielen großen Steine, welche die nordamerikanische Küste über Hunderte Kilometer gegen die Wellen des Atlantiks schützen?
Klar wurde das hinterher als „Bürgerkrieg gegen die Sklaverei“ verkünstelt.
Und auch als „
Indianerkrieg“ mit Hilfe tausender Kuhjungen-Filme sowie in höchsten Auflagen gedruckter J.F.Cooper-Bücher dargestellt…
Wer mal das Standardwerk von Edward S. Curtis über die nordamerikanischen „Indianer“
(warum hat man denen wohl diese irreführende Bezeichnung gegeben und diese nicht später „korrigiert“?) oder dessen einfachere Ausführung angesehen hat, dem fallen die Ähnlichkeiten mit den „sibirischen“ Völkern (den direkten Nachfahren der Tartarier) sofort voll ins Auge…

Auch die angeblich bevorzugte Stellung einer bestimmten Glaubensrichtung oder neuerdings auch anderer Menschengruppen (VSA-Eliten, Finanzoligarchie) – wie auch die gesamte Verwendung von „Religionen“ und bestimmten „Ideologien“ zur Knechtung der Menschen – war stets nur ein Mittel der Parasiten, sich die Schwächen der Menschen, ihre Macht- und Ruhmsucht sowie ihre Überheblichkeit anderen Menschen gegenüber, zunutze zu machen und diese für ihre Zwecke zu mißbrauchen.

Gleichzeitig war es ihnen möglich, durch die natürlich-rassischen Gegebenheiten des Aussehens jener Menschengruppen ihre Parasiten-Mensch-Hybride leichter in diesen „bevorzugten“ Gruppen unterzubringen, da diese sich auch vorher schon durch weitgehende Häßlichkeit namentlich der männlichen Vertreter, aber auch eines Teils der unholden Weiblichkeit, ausgezeichnet hatten.
Sie sind also alle nur Werkzeuge in den Klauen der Parasiten – oder selbst Parasiten-Mensch-Hybride.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Natürlich kann hier nur, in groben Zügen und auf einzelne Aspekte und Beispiele eingehend, der mögliche Lauf der Geschehnisse skizziert werden – eine umfassende Darstellung wird, wenn überhaupt, wohl erst nach der Befreiung der Menschheit von den Parasiten und der Wiederherstellung des hinreichend verbreiteten Zugangs zur Akasha-Chronik, die ja alle Ereignisse der planetaren Geschichte unauslöschbar enthält, möglich werden.

Es gäbe noch ziemlich viele andere Aspekte zu beleuchten sowie mit Beispielen und „unbekannten“ Fakten zu untermauern. Die gigantischen Überreste megalithischer Bauten überall in Rußland, wie auch die sonderbaren „Chausseen“ – dreißig Meter breite und über Dutzende Kilometer hin schnurgerade Streifen, meist in Nord-Süd-Richtung, auf denen bis heute sich kein Wald ansiedeln mag, und so manche anderen „unterirdischen“ Besonderheiten, von denen hier auf bb schon berichtet wurde, lassen sich in diese Darstellung viel „eleganter“ einordnen als in die uns bekannte Lügen-Historie aus unseren Leerbüchern.
– – – – –

Was sich der aufmerksame Leser, nachdem er sein erstes Erstaunen überwunden hat, sogleich besorgt fragen wird:
Wie konnte es geschehen, daß die niedriger entwickelten Parasiten letztendlich die Oberhand behielten über die „Weißen aus dem Norden“?

Hier sind mehrere Aspekte zu beachten. Zum einen war die Niederlage der „Nordischen“ relativ und in ihren Langzeit-Folgen nicht sogleich offensichtlich: war doch die Hauptmasse der eingefallenen Parasiten samt ihren vielen an Zerstörungskraft überlegenen High-tech-Waffen vernichtet worden; waren doch viele Rest-Splittergruppen der „Nordischen“ später als Führungseliten in allen möglichen eurasischen Völkerschaften nachweisbar; war doch nur jene eine Insel weitgehend den übriggebliebenen Parasiten in die Hände gefallen.

Zum anderen kann man die Handlungsweise der Parasiten in diesem Kampf und nachfolgend an der Vorgehensweise der heutigen „angelsächsischen Zivilisation“ ablesen: Hinterhältigkeit, Intrigen, Betrug, Ausspielen anderer gegeneinander, ein „Vertrags- und Rechtssystem“, das mit seiner puren Einzelfallbetrachtung diese Bezeichnung auf keinen Fall verdient, und viele andere Kennzeichen lassen darauf schließen, daß alles, was heute als „clever“ und „erfolgreich“ angesehen wird, parasitische Grundlagen hat, und daß auf diese Weise die offenen und ehrlichen Menschen immer dann ins Hintertreffen gebracht werden, wenn sich die Leute (die weniger weit entwickelten einfachen Menschenrassen) von den Versprechungen der Profi-Lügner einwickeln lassen – bis heute die gängige Methode…

Drittens ist festzustellen, daß von den „Nordischen“ leider zuwenig Volks-Gelehrte (Druiden, Wolchwy) übriggeblieben waren, um all ihre Kenntnisse an die Menschenmassen der anderen Rassen in vollem Umfange weiterzugeben – wurden doch von den Parasiten in erster Linie ebenjene Volks-Weisen bekämpft und hinterhältig ermordet.
So konnten die übriggebliebenen Weisen den Leuten nur eine „richtige“ Lebensweise vermitteln, ohne die dazugehörigen „geistigen“ (im Sinne der geistigen Welt) Grundlagen, die sich jeder im Verlaufe eines langen Lebens (!) selbst erarbeiten muß.
(ja, genau, dies ist der tiefere Grund, warum der moderne Mensch mit allen Mitteln zum „modernden“ Menschen gemacht wird, damit er die natürlichen Lebensdauern von einigen Hundert Jahren, die früher „normal“ waren – man lese die Bibel – und die zur Erreichung einer geistigen Entwicklung auch erforderlich sind, nicht mehr schaffen kann…)
Und genau diese natürlich-menschliche Lebensweise ist in jahrhundertelanger Kleinarbeit umfassend von den Parasiten angegriffen und mit Hilfe von Kirchen und Geheimbünden allseitig „angenagt“ worden – wir erinnern uns an den „Kulturkampf“ Otto von Bismarcks gegen die katholische Kirche.
Heutzutage werden gerade die letzten Reste der natürlich-menschlichen Lebensweise mit Hilfe von Hollyschutt- und Bollywood-Unkultur beseitigt…

miss gärmany 2018 Islam

Der interessierte Leser wird bei eigenem Nachdenken sicherlich noch weitere Aspekte dieses bis heute tobenden Krieges der Parasiten gegen den besten Teil der Menschheit, der sich in den Nachkommen der „Germanen“ und „Slawen“ erhalten hat, erkennen können – die grausige Kontinuität der parasitischen Vorgehensweise ist jedenfalls kaum zu übersehen, hat man erstmal seinen Blick dafür geschärft…
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Nachwort:

Mein Dank an alle, die bis hierhin durchgehalten haben. 😉
Ihr könnt sicher sein, daß sich für fast alle hier aufgeführten Aussagen entsprechende Nachweise und Belege finden lassen, ich habe bei weitem nicht alles verlinken können, denn meine Studien dazu laufen bereits seit einigen Jahren, und die obige Darlegung beinhaltet den unvollständigen Extrakt aus vielen hundert Videos, Büchern und Foto-Dokumentationen – zum überwiegenden Teil aus dem russischsprachigen Weltnetz, und dort bei weitem nicht nur auf irgendwelchen Pseudo-Blöcken, sondern von Leuten, die sich seriös mit der Historie ihres Landes und der Welt auseinandersetzen – Historikern wie „Amateuren“.
Die zu einem kleinen Teil auch hier auf bb schon von mir übersetzt vorzufinden sind.
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Wichtiges Nachwort 2:

Der Krieg ist verloren, und die letzte Schlacht auch schon fast, so mag nach erneutem Lesen der obigen „Geschichte“ mancher meinen: ja, Kampf und Krieg sind in keiner Weise geeignet, „gute“ und „richtige“ Verhältnisse hier auf dem Planeten herzustellen – kein „Zweck heiligt irgendwelche Mittel“, und mit schlechten Methoden kann nichts Gutes geschaffen werden.

Der Kampf mit Gewaltanwendung ist nur im Einzelfalle, wenn Deeskalation nicht mehr möglich, und auch dann nur insoweit zu rechtfertigen, wie er zur Abwendung einer unmittelbaren Bedrohung erforderlich ist.
Um ein anderes menschliches Wesen – und sei es auch ein Parasiten-Mensch-Hybride – gewaltsam aus der jetzigen Inkarnation herauszunehmen, sind schon recht gewichtige und innerlich reine Motivationen (im Sinne der Ausführung einer Schicksals-Entscheidung) erforderlich.
Darüber darf und sollte jeder selbst tiefe Überlegungen anstellen, damit er in entsprechenden Entscheidungssituationen, in die er möglicherweise kommen kann, allseitig „richtig“ und „unschädlich“ für das eigene seelische Wohlbefinden handeln kann. Ja, einfach ist das alles nicht…

Mancher mag hernach in das Horn der allgemeinen Verzweiflung stoßen wollen: „es ist alles verloren“. Doch nichts wäre falscher als dies. Verloren hat nur, wer bereit ist, sich mit den heutigen Prozessen und Abläufen abzufinden.

Denn es zeigt sich auch in dieser Geschichtsinterpretation – wie auch in allen ähnlichen -, daß es zumindest einen gangbaren sinnvollen Ausweg aus der Misere der jetzigen Verhältnisse und der drohenden gewalttätigen Handlungsalternativen („Revolutionen“, „Freiheitskampf“, „gerechte Kriege“, „Befreiungskriege“ usw.) gibt.

Und dieser Ausweg liegt in der inneren Befreiung des Menschen – im Abstreifen aller falschen Prägungen, Konditionierungen, Vorbehalte, Vorurteile und Fehlorientierungen, und in der Hinwendung zu seiner wahren Natur: seiner natürlichen Schöpferkraft, die ihm gegeben ist und die ihm keiner nehmen kann.

Diese Schöpferkraft kann unterdrückt werden, sie kann mißbraucht werden, sie kann nachdrücklich als nicht vorhanden deklariert werden usw. – und wenn wir all das mit uns machen lassen, dann sind wir auch selbst verantwortlich für die Folgen unserer Dummheit.
Es hat aber jeder Einzelne Mensch die Möglichkeit und die Fähigkeiten, wieder in seine natürliche Schöpferkraft zum Wohle aller Wesen zu kommen: die materiellen Strukturen nach seinen Wünschen zu verändern.

Die „Blaupausen“ für die grobstoffliche Materie sind in der feinstofflichen Materie angelegt und vorhanden.
Sie lassen sich über die geistige Welt beeinflussen – allerdings nur solange, wie der Geist sich auf eine grobstoffliche Existenz stützen kann.
Dies kann die eigene Inkarnation sein, dies kann aber auch eine Besetzung eines anderen Menschen oder Naturwesens sein – allerdings nur, solange dieser das mit sich machen läßt.

Ich wünsche allen eine friedliche, freundliche, saubere, natürlich-menschliche Lebenseinstellung – und die nie versiegende innere Kraft, diese jeden Tag zu praktizieren und sich so weiterzuentwickeln – was auch immer geschehen mag.
LH

Der Kreml-Report

Wie bereits angekündigt, wurde am Montag nun der sogenannte Kreml-Report des VSA-Finanzministeriums veröffentlicht, ein hochinteressantes Dokument.
Für alle, die es interessiert, nachfolgend dazu eine kurze Betrachtung.

Luckyhans, 31. Januar 0006
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Ja, wie gesagt, verfügt das VSA-Finanzministerium – dank seiner hervorragenden Vernetzung mit Wall-Street-Bankern – über die institutionellen Möglichkeiten, praktisch alle Finanzströme der Welt zu kontrollieren. Und wer noch die Möglichkeiten der sog. Zentralbanken, oder oft auch fälschlich „Nationalbank“ genannt, hinzunimmt, der bekommt eine Vorstellung, wie exakt heutzutage jegliche Finanztransaktion weltweit überwacht werden KANN.

Daß dies offenbar – wie schon gewohnt im „modernen“ Finanzkapitalismus – sehr selektiv geschieht, ist eine der Erkenntnisse, die man aus diesem Bericht ziehen kann.
Wobei öffentlich ja nur die Namensliste verfügbar ist: eine sog. „Anlage“ dazu – das Verzeichnis der russischen Firmen mit einem Umsatz von mindestens 2 Mrd. Dollar p.a. und  mindestens 25% Staatseigentum – ist nicht öffentlich – genauso wie offenbar weitere geheime „Anlagen“.
Wo man vermutet, daß dort die weiter unten angesiedelten Beamten sowie diejenigen „Oligarchen“, die unter 1 Mrd. Dollar Vermögen geschätzt werden, enthalten sind.

Auf jeden Fall sind in diesem Bericht alle einigermaßen führenden Beamten und Funktionäre aufgeführt (insgesamt 114 Politiker, einschließlich Regierungschef, Kremlsprecher und Außenminister) wie auch die „reichsten“ Geschäftsleute (insgesamt 96), die einfach als Oligarchen tituliert werden.
Was der Bedeutung des Begriffes – oligo = wenige, Archie = Herrschaft – nicht unbedingt entspricht.
Denn diese Leute mögen zwar die formalen Steuerleute der jeweiligen Unternehmen sein, jedoch ist ihr Einfluß auf die Politik in Rußland sehr viel indirekter als „bei uns im Westen“.

© РИА Новости / Екатерина Штукина

Außerdem sind diese „Oligarchen“ fast alle eh nur Gallionsfiguren der westlichen Eigentümer, die in Wahrheit hinter den „russischen“ Unternehmen stehen – so hatte der Ökonom Glasjew schon vor 2 Jahren festgestellt, daß je nach Branche zwischen 56 und 82% der russischen Unternehmen von ausländischem Kapital beherrscht werden.

Nun werden natürlich Stimmen laut, die diese Liste analysieren: warum fehlen dort so „wichtige“ Leute wie Tschubais, die Nabiullina und einige andere, während „anerkannte“ Neoliberale wie Gref, Wechselberg, Deripaska und Medwedjew darin enthalten sind? Von denen doch einige bereits Kontakt mit dem Kongreß und hohen Beamten der VSA gesucht haben, um für sich eine besondere Behandlung herauszuschinden.
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Die „einfache“ Schlußfolgerung, daß diese Liste die „Feinde der VSA“ enthält, wäre also nicht richtig, auch wenn der Anlaß der Erstellung das Gesetz mit dem schönen Namen „On Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act“ (CAATSA) ist, also ein Akt über diejenigen Feinde Amerikas, welche durch Sanktionen gekontert werden sollen.
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Hinzu kommt, daß noch keine neuen Sanktionen gegen diejenigen verkündet wurden, die sich erstmals auf einer solchen Liste befinden – wie wir wissen, waren ja einige der aufgeführten Politiker bereits früher „sanktioniert“ worden.
Die VSA haben also eine „theatralische Pause“ eingelegt, um allen diesen (und den im geheimen Teil genannten, die darüber mit Sicherheit informiert wurden) die Gelegneheit zu geben, „zu Kreuze zu kriechen“.
Und wie gesagt, einige Hundert „Oligarchen“ haben sich durch den Kauf der maltesischen Staatsbürgerschaft schon versucht, sich von den anderen abzusetzen. Obwohl ja eh die meisten von ihnen als Juden eine zweite Staatsbürgerschaft garantiert haben bzw. problemlos bekommen sollten…
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Außerdem hatte ja Wladimir Putin auf seiner Jahrespressekonferenz bekannt gegeben (und das Finanzministerium soll ja angeblich „schon“ an einem entsprechenden Gesetzentwurf arbeiten), daß es eine erneute Amnestie für das „russische“ Auslandskapital geben soll: wer sein Geld ins Land zurückführt, braucht weder Bestrafungen für Steuerhinterziehungen zu befürchten noch muß er Steuern nachzahlen – wenn er sein Geld langfristig in Staatsanleihen anlegt.
Allerdings hat man es im neoliberal verseuchten Finanzministerium nicht so arg eilig mit diesem Gesetzentwurf, denn inzwischen kann man recht gut die Staatsanleihen auch so unter die „Investoren“ bringen – momentan gibt es für die regelmäßigen 40 Mrd. Rubel-Tranchen eine sehr hohe Nachfrage, zuletzt doppelt bis dreimal so hoch wie das Angebot – mit entsprechender Preisgestaltung…
So daß mit seiner Annahme durch die Staatsduma erst im März zu rechnen ist, und der Amnestiezeitraum dann voraussichtlich von April bis Juli laufen wird.
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Bis dahin ist natürlich die Präsi-Wahl, gegen die sich der ganze Vorgang von Seiten der VSA ja richtet, längst vorbei…
Ja, der Sinn und Zweck dieser Maßnahmen war es, die „Oligarchen“ zu zwingen, sich gegen Putzi zu stellen und einen der anderen „Kandidaten“ soweit nach vorn zu finanzieren, daß er Putin besiegt.
Wenn man sich diese Witzfiguren allerdings anschaut, von „Titten“-Nawalny über „das Pferd“ Sobtschak bis zum „Milliardär-Kommunisten“ Grudinin (die genannten Tarn-Bezeichnungen für die Bewerber sind nicht von mir, sondern aus den sog. sozialen Netzen Rußlands), dann kann einem schon schlecht werden.
Da hilft wohl alles Geld nichts – die Leute haben einfach kein Format für einen Präsidenten.
Вид на здание Капитолия в Вашингтоне
© AP Photo / Pablo Martinez Monsivais
Und zum anderen sind wohl die Amis wieder in ihre selbstgestellte Falle gelaufen, denn sie handeln ja meist nach dem Grundsatz: „das was ich denk und tu, das trau ich andern zu“ bzw. das schiebe ich dem anderen einfach als seine „Absicht“ unter.
Und genau da liegt der kapitale Irrtum: in Rußland ist der Einfluß des Geldes bei weitem nicht so direkt wie „bei uns im Westen“. Während die Herrschaften hier mit ZehÄffhErr, Bilderbuch-Klub und Dreierlei-Tropfen sowie diversen trans-ozeanischen Clubs wie Atlantic Council ihre Machtstrukturen soweit verfestigt und integriert haben, daß sowohl die VSA-Administration wie auch deren Schoßhündchen in der EU (von der bereitwillig sich hinbettenden Agniezka ganz zu schweigen) zum überwiegenden Teil sofort stramm stehen, wenn in den Finanzkreisen von CoL, WashDC und Wallstraße mal gehustet wird, ist in Rußland eine solche Machtfülle auf Seiten der ollen garchen nicht vorhanden – und auch nicht absehbar.
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Denn solche lächerlichen Gajdar-Foren sind ja nun wirklich nicht geeignet, irgendwen hinterm Ofen hervor und auf die Straße zu locken. Von den leicht ermüdeten Schulkindern des Nawalny-Anhangs ganz zu schweigen.
Und auch die Entertainer-Auftritte der Sobtschak bei den Reichen und Schönen sind nicht geeignet, die um sich greifenden Xenia-Phobie unter den Wählern zu dämpfen.
Wenn also nicht noch ein paar ganz laute krachende „Falsche Flaggen“ sich entfalten sollten, was die Rosgarde zu verhindern wissen wird, dann sollte sich dieser „Kreml-Bericht“ erneut als Rohrkrepierer erweisen.
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Wie auch schon alle bisherigen Sanktionsmaßnehmen vor allem dazu geführt haben, daß sich Rußland mit seiner Wehrtechnik-Industrie weitgehend autark gemacht hat, die Landwirtschaft sich zu nie geahnten Hochleistungen aufgeschwungen hat (freilich bisher vor allem in Masse und nicht in Qualität, aber besser als die chemische versuchten westlichen Magenfüllmittel ist ein Großteil der dortigen Waren allemal), sich eine Importablösung bei strategsich wichtigen Waren langsam aber sicher Bahn bricht und staatliche Investitionen in Bereiche gelenkt wurden, wo sie seit vielen Jahren bitter nötig waren, die aber nie in den Blickpunkt gekommen waren.
Was uns nicht tötet, macht und noch härter – diesen alten Spruch haben die Russen nun voll erfaßt.
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Und noch etwas ist festzustellen: die in der heutigen Zeit hochwichtige Rolle der Massenmedien ist endlich bei Putin & Co. angekommen. Wenn auch vorerst mit bescheidenen Mitteln (RT und Sputnik), so hat man doch den Kampf auch auf diesem wichtigen Gebiet des unerklärten Krieges aufgenommen.
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Was bleibt unter dem Strich: alles lügen nützt nichts, das russischen Staatsschiff zieht weiter unbeirrt seine Bahn.
Man ist intensiv dabei, mit Pakistan die militär-technische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zu forcieren, damit die vom Iran angeregte Achse Rußland-Iran-Syrien-Irak-Pakistan(-China) eine solide Grundlage erhält und der momentane Schmusekurs Indiens mit dem Westen (Besuch des indischen Regierungschefs in Davos, intensive Waffenlieferungen der VSA an Indien) jederzeit neutralisiert werden kann.
Юмор из жизни: пора валить из СШАшки
Aber das sind natürlich alles nur Schaukämpfe, denn in Wirklichkeit ist die Einigkeit in den Führungsetagen sehr wahrscheinlich viel viel größer als wir ahnen – in den obersten sowieso, und auch darunter tut man sich gegenseitig nicht weh.
Nur „das Pack“ (russisch Bydlo) in allen Ländern darf kämpfen und Angst haben…

Worin leben wir hier?

Vor zwei Wochen war hier eine Betrachtung zu einigen Widersprüchlichkeiten erschienen, die gewiß manchen zum Nachsinnen gebracht hat. Denn für den aufmerksamen Beobachter sind im täglichen Tosen der (Des-)Informationsbrandung immer wieder kleine versteckte Wellen-Reflexe zu erkennen, die auf die wahren Verhältnisse hinweisen. Und deren Richtung wollen wir nachfolgend etwas nachspüren…
Luckyhans, 13. Januar 2018
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Um an die Wurzeln eines ablaufenden Vorganges zu gelangen, ist es erforderlich, die lenkend beteiligten Akteure zu identifizieren und sich deren Motivationen zu verdeutlichen.
Dann erhalten bis dahin chaotisch erscheinende Prozesse oft einen ziemlich offensichtlichen Sinn und Zweck.

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Uhr-Sachen

aus der Reihe “Theo-Logisches” – von Theo dem Logiker.

Da hab ich euch aber erstmal schön in die falsche Denkrichtung geschickt, mit nur einem zusätzlichen Buchstaben… freilich geht es jetzt nicht im Uhren und deren Sache – was immer dies auch sein mag – sondern um die UR-Sache…
3. Januar 2018
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ur-

eine Vorsilbe, die das primäre, das ursprüngliche ausdrückt:
Urgestein, Urform, Urgesellschaft, Ursache…

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Fragil-Lichtes zu Sylvester

Das Gregorianische Jahr 2017 geht zu Ende – die Lücken-Mädchen überschütten uns mit allerlei „Jahresrückblicken“ und „Prognosen für das nächste Jahr“.
Sinn und Zweck der ersteren ist es, unsere Wahrnehmung der Ereignisse des vergangenen Jahres auf bestimmte „erwünschte“ Vorfälle zu konzentrieren, auf daß wir auch ja die „richtigen“ Erinnerungen behalten und alles „Unwichtige“ schnell vergessen…
Und die Vorschauen, wie zum Beispiel das berüchtigte Titelblatt vom rothschildschen „Economist“, enthalten möglichst viele sich dann (hoffentlich?) selbst erfüllende Prophezeihungen… aber zuerst mal der Rückblick.
Luckyhans, 31. Dezember 2017
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Lesehinweis

Für alle, die erst in diesem oder vorigen Jahr hier begonnen haben zu lesen, könnten einige meiner älteren Artikel vielleicht von Interesse sein.
Sie sind oben auf der Startseite unter dem Reiter „Luckys Schatzkammer“ zu finden, geordnet nach den Themen:

Was kann ich tun?
Sprachliches
Füllosofisches
Die neue menschliche Gemeinschaft
Wir brauchen eine neue Physik/Wissenschaft
Wie kann eine zukünftige Wirtschaft aussehen?
Was kennzeichnet die jetzige Gesellenschaft?
Wie nah sind sich Bürgerliche Ökonomie und Wirklichkeit?
Nebenströmiges zu Rußland und Putin
Welt-Geschichte hinterfragt
Absonderliches
Sowjetische Geschichte
Was geschah in der Ukraine?

Denn nicht alles, was etwas älter ist, hat seine Aktualität verloren – im Gegentum… 😉
LH, 29.12.2017

Klarstellung

Da hier immer wieder von interessierter Seite die unterschiedlichsten Ein-, Vor-, Ziel- und Dar-Stellungen gebracht werden, soll es mein verspätetes Nikolaus-Geschenk an alle sein, nachfolgend meine Haltung nochmal im Klartext zu formulieren.
Mit der Bitte, diese bei allen meinen bisherigen und künftigen Publikationen „ungesagt“ mit zugrunde zu legen.
Danke.
Luckyhans, 7. Dezember 2017
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Aufgabe:
Verbringe dein Leben so, daß du jederzeit mit ruhigem Gewissen dich wohlfühlen kannst.

Ansatz:
Der Mensch als geistiges Wesen (Körper, Geist und Seele) hat offenbar die latente Fähigkeit, schöpferisch tätig zu sein – im umfassenden Sinne.

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Wie nun?

Der nachfolgende Artikel ist dreizehn Monate alt, enthält aber (leicht überarbeitet) für meine Begriffe einige interessante Denkstupser, die ihn aktuell halten.

Zu unserem Blick in die Zukunft gehört es auch, sich mal an die Stelle derjenigen zu versetzen, welche die Nutznießer des jetzigen Systems sind.
Um zu verstehen, wie diese „ticken“…
Luckyhans, 3. Dezember 2017
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Neulich sagte meine Frau zu mir, sie könne sich gut vorstellen, mit welch breitem Grinsen die Superreichen dieser Welt jeden Morgen aufwachen und sich gegenseitig freudig einen „Guten Morgen“ wünschen – ist doch die gesamte Menschheit für sie tätig – und zwar zum übergroßen Teil freiwillig, ohne direkten äußeren Zwang.

„Na, tun sie’s noch?“ – „Klar doch!“ – Lang anhaltendes Gelächter…

Warum sind wir alle immernoch jeden Tag – bis auf zu wenige Ausnahmen – im Hamsterrad tätig?

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Zur Geschichte der UdSSR-1

Mit der hier beginnenden Artikelserie soll der Versuch unternommen werden, die bisher vor allem schlaglichtartig betrachteten Einzelereignisse aus dieser Thematik in einen Zusammenhang zu bringen. Bisherige Artikel zum Thema unter anderem:
https://bumibahagia.com/2014/05/10/der-9-mai-tag-des-sieges/#
https://bumibahagia.com/2015/05/09/hinweise-des-tages-9-mai-2015-70-jahre-was/
https://bumibahagia.com/2016/03/09/perestrojka-umbau-1/
https://bumibahagia.com/2016/03/11/perestrojka-umbau-2/
https://bumibahagia.com/2016/03/16/%d0%bf%d0%b5%d1%80%d0%b5%d1%81%d1%82%d1%80%d0%be%d0%b9%d0%ba%d0%b0-umbau-3/
https://bumibahagia.com/2017/11/01/vom-kalten-kriege-5/ und andere.
Der geneigte Leser wird gebeten, geduldig und mit Verständnis den Ausführungen zu folgen – und sich nicht zu früh zu Wertungen und Urteilen hinreißen zu lassen.
Vielen Dank.
Luckyhans, 27. November 2017
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Wer sich mehr als nur oberflächlich mit der Geschichte der UdSSR beschäftigt, wird sehr schnell auf horrende Widersprüche stoßen. Das ist verständlich, denn zum einen wird ja bekanntlich die „dokumentierte“ Geschichte stets von den Siegern des jeweiligen Zeitabschnittes geschrieben.
Und damit regelmäßig umgeschrieben.
Es werden in einer zumindest jahrhundertelangen „Tradition“ auch Dokumente gefälscht und nachträglich „erstellt“ – wer da dahinterstehen könnte, darf sich zunächstmal jeder selbst überlegen…
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Ver-antwort-ung

Dies ist ein „aus aktuellem Anlaß“ überarbeiteter „älterer“ Beitrag – alle Aktualitäts-Fanatiker („nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern“) bitte ungelesen weiterklicken. 😉
Luckyhans, 12. November 2017
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Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.

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Gedacht, gesagt, gemeint, gefühlt

Offenbar ist es an der Zeit, die Aufmerksamkeit der geschätzten Leserschaft erneut auf einige Zusammenhänge zu lenken, die so oder anders schon einige Male in Artikeln und Kommentaren hier auf bb dargelegt wurden, aber gern „ausgeblendet“ werden.
Luckyhans, 2. November 2017
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Die meisten Menschen denken in Worten, manche auch in Bildern, andere sind mehr ein „akustischer“ Typ und haben für Gehörtes ein phantastisches Gedächtnis – man merkt das an der Ausdrucksweise eines jeden Menschen, wie er bestimmte Gedanken äußert.
Ungeachtet aller Unterschiede hat sich jedoch herausgestellt, daß klare Gedanken zu klaren Worten führen. Und wer bei sich Schwierigkeiten entdeckt, sich klar und deutlich auszudrücken, der hat meist auch mit dem strukturierten Überlegen so seine Probleme.
Da wäre dann Einsicht der erste Schritt zur Besserung.

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Über ideologische -Ismen

Wie die Überschrift schon sagt, soll es hier nicht um die grundsätzlichen philosophischen „Ismen“ gehen – dazu hatten wir schon etwas dargelegt.
Und eigentlich ist es ja auch schon vorbei, das Jahrhundert der ideologischen „-ismen“…
Luckyhans, 28. Oktober 2017
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Ja, was hat man uns in den vergangenen gut 100 Jahren nicht alles zugemutet an solchen ideologischen „Ismen“, neben dem angeblich so „bekannten“ Kapitalismus:
– einen „Sozialismus-Kommunismus“ – noch aus dem vorherigen Jahrhundert als beiderseitiger Kampfbegriff, um die „Bürger“ zu erschrecken („ein Gespenst geht um in Europa“),
– später dazu den „Bolschewismus“, der sich selbst eine Mehrheit zuschrieb, die er wohl nie richtig hatte,
– einen „Faschismus“ – eigentlich die italienische Spielart des nationalen Sozialismus („Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist.“ – Benito Mussolini),
– einen „Internationalismus“, der sich gegen den „Nationalismus“ stellte, aber meist nur der Verschleierung diktatorischer Ziele diente,
– den „Imperialismus“ als angeblich letztes Stadium des Kapitalismus, der sich zunehmend internationalisiert und globalisiert hat,
– einen „Patriotismus“, der sich vom Nationalismus abheben wollte, aber praktisch am Ende meist wieder dort landete,
– einen „Opportunismus“, der als produktive Zweifler-Denke nur von Dogmatikern als störend verschrieen wurde – dafür um so lauter -, und einen „Revisionismus“, dem es ähnlich ging: alles „ganz ganz pöse“ („laßt mir meine Dogmen!“),
– „neuerdings“ den „Neoliberalismus“, der sich statt „neu“ als das weitgehende Gegenteil des ursprünglichen liberalen Freiheitsgedanken präsentierte, oder
– den „Globalismus“, der schon im Namen das Dogma des „kugelförmigen Planeten“ – ein Widerspruch in sich: eine „plane Kugel“ – mit sich führt und also offensichtlich ganz anderen Zwecken dient als verkündet,
man könnte diese Liste noch sehr lange fortsetzen.

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Netzwerke

Eine der frappierendsten Erscheinungen der Menschheitsgeschichte ist die Leichtigkeit, mit welcher es den Ganz Wenigen zeitlich und örtlich praktisch unbegrenzt fast ständig und ziemlich durchgängig gelingt, die Ganz Vielen unter Kontrolle zu halten und für die Interessen der Ganz Wenigen einzuspannen.

Dabei ist die Lösung zur Befreiung der Menschheit vom Joch der Versklavung durch die Ganz Wenigen doch so einfach:
Es braucht nur eine hinreichend große Anzahl der Ganz Vielen einfach aufzuhören, sich für die Interessen der Ganz Wenigen mißbrauchen zu lassen, und ihren eigenen natürlichen Bedürfnissen zu folgen.
Das ist alles.

Wie aber gelingt es den Ganz Wenigen immer wieder (und wie es scheint: in zunehmendem Maße), die Ganz Vielen so zu manipulieren, daß sie von früh bis spät ihre ureigensten Bedürfnisse ignorieren und sich für die ihnen aufgedrängten Pseudo-Bedürfnisse mit voller Kraft und Hirnschmalz einsetzen?
Dieser Frage wollen wir nachfolgend und demnächst nachgehen.

Luckyhans, 26. Oktober 2017
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Gelingt das allein mit der manipulativen Kraft der gleichgeschalteten Massenmedien?
Das wäre ein trauriges Armutszeugnis für die Ganz Vielen, wenn sie nur zombifizert von den meist großbuchstabigen Wort- und bunten Bild-Häppchen der Massenmedien herumlaufen würden.
Obwohl die magisch-bannende Wirkung der schnellen bunten Bildwechsel für jeden leicht zu beobachten ist: wenn ich zum Beispiel während der sog. „Werbung“ (ein ebenso wie viele andere Begriffe völlig pervertiertes Wort: „ich werbe um jemanden“ war mal die schönste Freizeitbeschäftigung des Menschen) den Blick mal vom großen Viereck abwende und meine lieben Mitmenschen betrachte.

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Es tut sich was

Wir hatten hier den sehr „differenzierten“ (doppelzüngigen?) Umgang mit den Separatisten verschiedener Couleur schon mal angesprochen.
Angefangen hatte das mit dem so frappierend unterschiedlichen Vorgehen „des Westens“ bei der Abspaltung des Kosovo und der Krim.
Aber es wird weitergehen…
Luckyhans, 10. Oktober 2017
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Selbstverständlich werden die Aktivitäten in Richtung Separatismus weitergehen.
Warum ich davon so überzeugt bin?

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SEIN LEBEN

Da mag so mancher fragen: wessen Leben?
Seins?
Oder meines? Deins? Ihrs? Unseres? Eures?

Oder hat da einer ein Satzzeichen vergessen?
Sein, Leben?
Sein – Leben?
Könnte gemeint sein: Leben IST Sein?
Vielleicht im Unterscheid zum „HABEN wollen“?

Fragen über Fragen…
Luckyhans, 8. Oktober 2017
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Nicht jeder mag Fragen. Oder gar selbst fragen.
Sie zwingen zum Überlegen, zum Nachsinnen.
Wer fragt, führt.“ – eine der Teilwahrheiten, mit denen wir täglich gefüttert werden.
Klar kann mit Fragen das Gespräch „gelenkt“ werden.

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Bin ich dabei?

Oft sinne ich darüber nach, was ich noch unternehmen kann, damit diese irre Welt ein wenig menschlicher wird. Denn getreu der Devise, daß wir auf einer „höheren“ Ebene ja alle miteinander verbunden sind, fühle ich mich mitverantwortlich für – ja, eigentlich für alles, was auf dieser Welt geschieht.
Oder bin ich nicht „dabei“?
Luckyhans, 3. Oktober 2017
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Jüngst war ein Artikel oder besser dessen Anfang erneut Anlaß, sich diesem Thema zu widmen: wo beginnt und wo endet meine ganz persönliche Verantwortung?

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Unabhängig? Separat?

Wie verspeist man einen Elefanten“ – diese Handreichung hatten wir hier schon dargelegt: immer schön stückchenweise.
Also ein Stück abhacken und verspeisen, dann das nächste Stück und so weiter…
Wo dieses Rezept aktuell überall Anwendung findet, wollen wir mal untersuchen.
Luckyhans, 2. Oktober 2017
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Ein „Elefant“, der in jüngster Zeit auf diese Weise zerlegt wurde, war die Sowjetunion (SU) – ein Multivölkerstaat, der im Ergebnis der von den jüdischen Weltbeherrschern angezettelten und promoteten sog. Oktoberrevolution, die am 7. November 1917 im damaligen Petrograd stattfand, und den darauffolgenden sog. Bürgerkriegen – in der Tat eine Intervention der Weltmächte gegen die junge Rätemacht – entstanden war.

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Klartext – Lebensniveau

Wie bestimmt man das Lebensniveau, den allgemeinen Wohlstand?
Diverse Betrachtungsweisen von Ökonomen sind dazu meist wenig geeignet, denn sie spiegeln im Ergebnis stets genau das, was an Voraussetzungen und Randbedingungen „gesetzt“ wurde.
Aber mit den „richtigen“ Interpretationen desselben läßt sich wunderbar Propaganda betreiben, oder heute eben „strategische Kommunikation“.
Und nachdem wir uns hier bereits davon überzeugen konnten, daß der „Zusammenbruch“ des „Ostblocks“ eben keine Folge wirtschaftlichen Unvermögens oder Systemversagens der Planwirtschaft gewesen ist, sondern eine politisch gewollte Aktion bestimmter Kreise war, läßt sich auf viele andere Aspekte mit ideologisch ungetrübtem Blick schauen…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. September 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Unerwartete Offenheit eines amerikanischen Professors: „In der UdSSR lebte man besser als die Amerikaner“

09. September 2017

Professor Sergej Lopatnikow, heute in den VSA lebend und im Zentrum für Komposit-Materialien der Universität von Delaware tätig, befaßt sich in seiner Freizeit mit der Enthüllung der Propaganda-Mythen über die Sowjetunion.
Zum Beispiel ist er bereit, anhand von Zahlen nachzuweisen, daß das Lebensniveau der Sowjetmenschen in den 1980er Jahren gleich und in einigem sogar höher war als bei 80% der heutigen Amerikaner.

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Ketzer-1 – Zeit

Ein Ketzer ist jemand, der ein weitverbreitetes, allgemein akzeptiertes Denkmodell in Frage stellt.
Zum Beispiel galt – nach gültiger Geschichtsschreibung – Galileo Galilei, der zu Zeiten, als die Flacherde das allgemein übliche Denkmodell für den Aufbau des Planeten Erde war, mit seinem Modell von der sich bewegenden Kugelerde auftrat, seinerzeit als Ketzer.
Luckyhans, 12. September 2017
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Ohne Ketzer kein Fortschritt“ ist ein Postulat, das in seinem Wahrheitsgehalt davon abhängt, was man unter „Fortschritt“ verstehen will.
Wenn damit geistige Weiterentwicklung gemeint sein soll, dann wäre es annehmbar – wenn damit das Ersetzen des einen Dogmas durch ein anderes gemeint ist, dann wäre es sicherlich wenig sinnvoll.

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WiWiWi-VIII – Schuld komplex

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, in Teil III mit dem Geld, in Teil IV mit dem Inflation, BGE und Freihandel, in Teil V mit dem BIP und dem Eigentum und in Teil VI mit der juristischen Person und der Innovation, in Teil VII mit Staat, Gewaltenteilung und Lobbyismus sowie mit einem Dialog zum Thema Kredit.

Heute folgt nun die abschließende Betrachtung der Grundlagen der bürgerlichen Ökonomie, zum umfassenden Schuld-Konzept.
Luckyhans, 10. September 2017
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15. Das Schuld(en)-Konzept

Ein Bekannter empfahl mir vor einiger Zeit das Buch des vorgeblichen „Anarchisten“ David Graeber “Schulden – die ersten 5000 Jahre”. Die Kurzbeschreibung weckte hochgestellte Erwartungen, allerdings machten die überschwenglichen Lobpreisungen von Vertretern der Hauptströmungsmedien auf dem Schutzumschlag wieder leicht argwöhnisch: kommt hier wirklich eine wahrheitsgetreue Darstellung dieser hochwichtigen Frage?
Oder wird erneut mit viel Aufwand (über 500 Seiten!) vor allem Nebel verbreitet?
Auf jeden Fall regte die Lektüre dieses sehr eingängig geschriebenen Buches dazu an, die einer kurzen Buchbesprechung unten nachfolgende (deutlich kürzere) Darlegung zu verfassen – vielen Dank an Herrn Graeber – und an meinen Bekannten.

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Interessen geleitet – 2

Das klingt doch erstmal wie ein sehr vernünftiges Konzept: jeder läßt sich von seinen eigenen Interessen leiten und setzt diese durch, soweit möglich.
Und wer dabei nicht genügend erfolgreich ist, der ist halt „selbst schuld“…
Luckyhans, 9. September 2017
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Es ist eines der vielen Mantra der heutigen egozentrischen Gesellschaft: jeder soll sich doch bitteschön um sich selbst kümmern und für sich selbst sorgen.
Oft auch noch esoterisch verbrämt:
da jeder für sein eigenes Leben voll verantwortlich ist, hat er sich auch jegliche Erfolge und Mißerfolge ausschließlich selbst zuzuschreiben.

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Atomkriegsangst? umsonst

Natürlich kann niemand die Angst eines anderen Menschen wegnehmen, erst recht nicht mit Worten. Angst ist tiefste Emotion – Worte richten sich an den Verstand – dazwischen eine Brücke bauen, kann nur jeder in sich selbst.
Insofern wollen die nachfolgenden Zeilen – wie immer – „nur“ anregen…
Luckyhans, 9.9.2017
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Mit der gespielten Atomkriegsshow rund um die Koreanische Demokratische Volks-Republik (KDVR) hat die parasitäre Elite wieder einen untauglichen Versuch unternommen, die gesamte Menschheit in Angst und Schrecken zu versetzen.
Natürlich gab es gerade in Südkorea viele Menschen, welche die medial hochgespielten wechselseitigen Drohungen ernst genommen haben und ihre Habe in Banken und Luftschutzkellern „in Sicherheit“ (sprich: in den Zugriff der Handlanger der Parasiten) gebracht haben.
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Alternativen zur Globalisierung

Nein, es geht um weit mehr als „Regionalisierung und Lokalisierung“ – so richtig und wichtig diese beiden Richtungen für die wirtschaftliche Neugeburt auch sein mögen.
Vor Kurzem hatten wir hier einen Artikel zum Thema „Was kann man dieser monopolaren diktatorischen Welt, als echte Alternative gegenüberstellen?“, der teilweise recht unverständlich geschrieben war. Es ging da um „das ‚Recht auf Selbstbestimmung‘, das sich in der putinschen Version verwandelt – in die ‚Pflicht souverän zu sein‚. Und zwar nicht dekorativ souverän, sondern tatsächlich.“
Damit war vor allem die ‚
staatliche und wirtschaftliche Selbständigkeit‚ gemeint.
Dazu hatte ich dann die nachfolgenden Erläuterungen und Kommentare ergänzt – hier nochmal zusammengestellt.
LH, 25. August 2017
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Der modernde, wilde Westen

Nein, kein Dreckfuhler in der Überschrift – es geht um die vor sich hin modernde Gesellschaft des sog. freien Westens. Daß da heutzutage viele Elemente eines wilden Westens aufzufinden sind, verwundert wohl nur noch sehr schlichte Gemüter.
Wir regen hier zu zwei Fragen an, nachzusinnen und ggf. selbst zu recherchieren: a) wie tief versklavt werden Menschen im Hauptquartier der Parasiten, und b) wie kommen selbige zu ihrer Nahrung.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. August 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Ist Britannien in Europa führend in Menschenhandel und Sklaverei?

11. August 2017 – 17:07 – Autor Wladimir Maslow

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Der Moloch EU

Wir hatten hier vor kurzem das „ukrainische Wunder“ betrachtet, wo sich herausstellte, daß die EU der Antreiber, Ermöglicher und Unterstützer des Krieges in der Ostukraine ist.
Das ist aber längst nicht die einzige finstere Rolle, welche der schon längst als CIA-Projekt entlarvte Verein EU spielt.
Heute drei weitere Streiflichter, von denen in den hiesigen Massenmedien schwerlich etwas Wahrheitsnahes zu finden sein wird.
Luckyhans, 11. August 2017
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1. In Polen wird das älteste Naturschutzgebiet Europas abgeholzt.

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Technologie und ihre Folgen-4 – Abhängigkeit

Nichts ist ewig, alles unterliegt der Alterung und dem natürlichen Verschleiß.
Ob das auch für alle lebenden Wesen zutrifft, sei dahingestellt – es betrifft auf jeden Fall alle bekannten technischen Systeme.
Heutiges Thema ist die Abhängigkeit von Technik und Technologie.
Luckyhans, 9. August 2017
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Den meisten Menschen ist gar nicht klar, wie sehr ihr Leben bereits von Maschinen abhängt.
Wir wollen versuchen, das mal grob zu skizzieren – wer mag, darf sich gern detailliert damit befassen.

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Mondän-nächtliches

Wir setzen heute unsere „mond-äne“ Story fort – jene mit der eigenartige Beobachtung vom 1. dieses Monats – siehe hier.
Genauer: die Beobachtungen wurden fortgesetzt – wenn auch mit mäßigem Erfolg.
Luckyhans, 6. August 2017
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Damit das Ganze einen Sinn hat, habe ich die Beobachtungsbedingungen konstant gehalten, d.h. kurz nach Mitternacht, gleiche Stelle, gleiche Einstellungen.
Die Digitalkamera ist dieselbe, aber eine andere als bei den Filmaufnahmen, da ich subjektiv den Eindruck hatte, daß die andere etwas lichtempfindlicher ist.

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Der Trumpf gegen Katar

Ständig wird uns medial eingeredet, es gäbe einen Energie-Konflikt zwischen den VSA und der EU: die VSA würden ihr Flüssiggas als Alternative zu „North stream-2“ den EUropäern aufdrängen wollen und „Brüssel“ würde sich dagegen „stark machen“ und so weiter – ähnlicher Unsinn wird ständig mit „Experten“-Unterstützung über uns ausgegossen. –
„Ach ja, der Lucky – da meint wieder einer, die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben…“ –
Gemach, mit ein wenig Geduld werden wir den Tatsachen näherkommen…
Luckyhans, 5. August 2017
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Bevor wir in die Konflikt-Thematik eintauchen, lade ich euch ein, einen Blick auf das Thema Energieversorgung zu werfen.
Denn wenn es um einen klitzekleinen Staat geht (kleiner als das deutsche Bundesland Schleswig-Holstein), der einer Supermacht wie den VSA gegenübersteht, dann muß es dafür Gründe geben, und wenn dieser Zwergstaat im Nahen Osten gelegen ist, dann liegt die Vermutung nahe, daß es letztendlich um eine Energiefrage geht – genau, um Erdgas.
Nun kennen wir zwei Arten von Erdgas als Energieträger – das „gasförmige“, das bei uns aus der Leitung strömt, und das verflüssigte, das sich – ähnlich dem Erdöl – mit Tankern weltweit herumschippern läßt.

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Technologie und ihre Folgen-3 – Qualität

Nichts ist ewig, alles unterliegt der Alterung und dem natürlichen Verschleiß.
Ob das auch für alle lebenden Wesen zutrifft, sei dahingestellt – es betrifft auf jeden Fall alle bekannten technischen Systeme. (dazu Teil 1 und Teil 2)
Heutiges Thema ist die Qualität.
Luckyhans, 5. August 2017
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Zertifizierte Qualität“ – wer kennt nicht dieses Versprechen so mancher Produzenten.

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Was ist da los?

Die Ereignisse der letzten Tage, Wochen und Monate führen uns recht deutlich vor, was von dieser Polit-Show zu halten ist. Oder meint noch jemand, daß das alles im Rahmen der „Demokratie“ seine Richtigkeit hätte? Ja?
Wollen wir’s mal näher betrachten?
Luckyhans, 3. August 2017
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Sinn oder nicht Sinn

das ist hier die Frage. Und sehr wahrscheinlich ist es sogar DIE Frage…
Angeregt durch unseren „Freund Hawey“ gab es hier gestern eine Diskussion über Wahrheit – was ist das, braucht man das, gibt es das usw.
Dazu hier ein paar ergänzende Gedanken.
Luckyhans, 1. August 2017

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Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Denkansätze, was „die Schöpfung“ betrifft. Sie sind sogar weitgehend neutral, was deren Herkunft und Entstehung angeht und damit die Kategorien „Materialismus“ / „Idealismus“ oder ähnliche „-ismen“.

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WiWiWi-VII – Staat / Kredit-Dialog

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, in Teil III mit dem Geld, in Teil IV mit dem Inflation, BGE und Freihandel, in Teil V mit dem BIP und dem Eigentum und in Teil VI mit der juristischen Person und der Innovation.
Wir setzen unsere Betrachtung fort, heute zu Staat, Gewaltenteilung und Lobbyismus sowie mit einem Dialog zum Thema Kredit.
Luckyhans, 26. Juli 2017
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13. Staat – Gewaltenteilung – Lobbyismus

Gut, scheinbar gehört dieses Thema nicht zur Ökonomie – genauer sehen wir gleich mal hin.
Zumindest ist jedoch klar, daß heutzutage sowohl die Einflußnahme von Lobbyisten auf die Politik wie auch die Auswirkungen politischer Entscheidungen auf die Wirtschaft enorm sind. Deshalb wollen wir dies in unsere Betrachtungen zur Wirklichkeitsnahen Wirtschafts-Wissenschaft einbeziehen.

Beginnen wollen wir mit einer kurzen Rückschau, wie der Bereich des gesellschaftlichen Lebens, den wir heute „die Wirtschaft“ nennen, entstanden ist und sich entwickelt hat.
Ausgangspunkt war stets die Nutzung von Energiemengen, wie sie bis dahin nicht erschlossen worden waren.

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Technologie und ihre Folgen-2: mobil?

Nichts ist ewig, alles unterliegt der Alterung und dem natürlichen Verschleiß.
Ob das auch für alle lebenden Wesen zutrifft, sei dahingestellt – es betrifft auf jeden Fall alle technischen Systeme.
Heute kommen wir zu „des Deutschen liebstem Kind“ – dem Auto, und zur sog. Mobilität – einer Anforderung, die zu 90% der modernen Ausbeutung „geschuldet“ ist.
Luckyhans, 25. Juli 2017
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Das Automobil – eine der im wahrsten Sinne des Wortes bahnbrechenden Erfindungen der Neuzeit, ist inzwischen in mehr oder weniger unveränderter Form über 100 Jahre alt. Es besteht auch heute noch vor allem aus einer Karosserie, drei, vier oder mehr Rädern, einem Verbrennungsmotor, Lenkung und einem Fahrwerk.
Auch wenn die einzelnen Bestandteile sind gewandelt haben – mit manchmal etwas zweifelhaftem Nutzen – sind es doch immernoch diegleichen.

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WiWiWi-VI – die juristische Person / Innovation

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, in Teil III mit dem Geld, in Teil IV mit dem Inflation, BGE und Freihandel und in Teil V mit dem BIP und dem Eigentum.
Wir setzen hiermit unsere Betrachtung fort, heute zur Juristischen Person und zum Thema Innovation und Weiterentwicklung.
Luckyhans, 24. Juli 2017
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Vorbemerkung:
Es wird im weiteren
nicht um die „juristische Person NAME“ gehen, welche der „natürlichen Person“ übergestülpt wird, in die der einzelne Mensch in einem jahrhundertelangen Prozeß von der katholischen Kirche als selbsternannte „Weltbeherrscherin“ trickreich verwandelt worden ist.
Dazu bitte hier weiterlesen. Oder hier oder hier oder anderswo informieren.

Nein, wir befassen uns nachfolgend ausschließlich mit der juristischen Person als Organisation.
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11. Die juristische Person

Die juristische Person ist eine der trickreichsten Kreationen des Kapitalismus.

Sie verleiht einer Organisation die Rechte einer natürlichen Person, ohne von ihr die gleichen Pflichten einzufordern oder eine Verantwortlichkeit auf gleichem Niveau zu garantieren.

Wenn also ein Unternehmer oder eine Gruppe von Menschen sich aus der Verantwortung stehlen will, dann wird er sein Unternehmen in eine sog. Kapitalgesellschaft (GmbH, AG, KG usw.) umwandeln, und die Gruppe wird einen Verein gründen.

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Technologie und ihre Folgen-1

Nichts ist ewig, alles unterliegt der Alterung und dem natürlichen Verschleiß.
Ob das auch für alle lebenden Wesen zutrifft, sei dahingestellt – es betrifft auf jeden Fall alle bekannten technischen Systeme.
Mit diesen wollen wir uns im Weiteren befassen – Schritt für Schritt, vom Allgemeinen zum konkreten.
Luckyhans, 23. Juli 2017
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Beispiele für solche technischen Systeme, die altern und verschleißen, hat jeder jeden Tag in großer Zahl vor Augen: im Haushalt, auf Arbeit, in der Öffentlichkeit.
Man muß sie alle pflegen (Unterhalt, Wartung) und in regelmäßigen Abständen ersetzen, erneuern.

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Das Universum-1

Mancher kennt dieses Zitat:
„Wenn ihr die Geheimnisse des Universums kennenlernen wollt, dann denkt in Begriffen von Energie, Frequenz und Schwingung.“ – Nikola Tesla.
Viele meinen auch zu verstehen, was damit gemeint sein könnte.
Und nur wenige sind sich darüber im klaren, wie schmal und dünn dieses Brett noch sein könnte, auf das sie sich da begeben…
Luckyhans, 9. Juli 2017
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WiWiWi-V

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, und in Teil III mit dem Geld und in Teil IV mit dem Inflation, BGE und Freihandel.
Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort, und zwar zu den Themen BIP und Eigentum.
Luckyhans, 17. Juni 2017
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WiWiWi-IV

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, und in Teil III mit dem Geld.
Wir haben jeweils nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden. Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort – zu den Themen Inflation, BGE und Freihandel.

Luckyhans, 15. Juni 2017
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6. Inflation, Hyperinflation

Inflation bedeutet nichts anderes als Geldentwertung, d.h. den Verlust der Kaufkraft einer Währung oder des Geldes insgesamt.

Viele Menschen meinen, daß Inflation der alljährliche verdeckte Preisanstieg bei den meisten Waren ist – Inflation hat jedoch hat mit den Preisen nur bedingt zu tun.

Wodurch entsteht Inflation?

Wenn mehr Geld und dessen Surrogate gedruckt und ausgegeben werden, als dafür Werte geschaffen werden, verschiebt sich das Wertäquivalent, d.h. derselben Summe „Geld“ steht weniger Wert gegenüber.
Dementsprechend bekomme ich auch für dieselbe Summe „Geld“ weniger Gegenwert an Waren und Leistungen.

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Hüthers Vorschlag-3

Wir hatten zwei Gespräche mit dem Hirnforscher Gerald Hüther nachverfolgt, um seinen Vorschlag für eine Lösung der heutigen Probleme unserer Gesellschaft zu betrachten.
Wenn wir diesen Vorschlag ernst nehmen, dann sollen wir uns von jeglicher Bewertung und Beurteilung fernhalten, weil ja schon damit wir den Autor zum Objekt unserer Bewertung machen würden.
Ist das tatsächlich so?
Es ist wohl schwerlich zu vermeiden, etwas Gegenständliches (wie auch einen Vorschlag oder eine Ansicht) als Objekt zu betrachten, wenn man es wahrnehmen will.
Natürlich wird es hier nicht um die Person des Autors gehen, sondern um seine Ansichten, die wir diskutieren wollen.
Luckyhans, 12. Juni 2017
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Der Lösungs-Vorschlag des Professors liegt in vielem grundsätzlich ähnlich den hier schon öfter geäußerten Ideen. Wie zum Beispiel:

Daß jeder sein Leben selbst gestaltet.
Daß jeder jederzeit dazu übergehen kann, dies auch bewußt zu tun.
Daß es keinerlei Alters- oder sonstige Begrenzungen gibt, sein Leben neu und ganz anders zu gestalten.
Daß man die Veränderung auch schrittweise angehen kann und sich dabei nicht gegen das ganze existierende Gesellschafts- und Wirtschaftssystem stellen muß.
Und daß man dafür entsprechendes Wissen benötigt.

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WiWiWi-III

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, und nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden.
Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort.
Luckyhans, 9. Juni 2017
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5. Das Geld – der Zins – die Schuld/en

Zum Thema Geld wurde bereits eine ganze Reihe falscher Annahmen herausgestellt.
Das Geld ist wohl das schwierigste Thema, weil es in der Aus-Bildung der heutigen Ökonomen ein Nischendasein fristet und sehr stark mit dogmatischen (aber durchweg unbewiesenen) Vorstellungen belastet ist.

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WiWiWi-II

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt und nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden. Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort.
Luckyhans, 6. Juni 2017
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4. Der Markt / die Märkte

Einer der fast schon mystischen Begriffe der bürgerlichen Ökonomie ist „der Markt“ – oder heutzutage auch oft „die Märkte„.

Bei letzterem sind meistens die sog. Finanzmärkte gemeint, die bei näherer Betrachtung sich als einige wenige große „internationale“ Anleger bzw. deren Handlungsgehilfen entpuppen – also durchaus konkrete Personen und Organisationen, die man auch so benenen könnte – wenn man wollte.
Warum wohl tut „man“ es nicht?
Was wollen diejenigen, die diesen Begriff gebrauchen, damit wohl verschleiern?

Jeder suche sich selbst Antworten… 😉

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WiWiWi-I

Das WiWiWi steht für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – unsere Artikelserie vor einigen Jahren wird aus aktuellem Anlaß nachfolgend überarbeitet.

Zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren sonst nicht diskutierten Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.

Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und zu ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen.
Luckyhans, 5. Juni 2017
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0. Grundsätzliches

Ursprünglich waren Handwerk und Industrie entstanden, um konkrete Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen – nach Ernährung, Kleidung, Kultur, Bildung usw.
Sie mußten durch Qualität und Langlebigkeit der Produkte und Dienstleistungen überzeugen.
Die Menschen waren der bestimmende Faktor, und was nicht wirklich gebraucht wurde, kaufte auch keiner – außer durch Manipulation (vor allem durch Religionen) oder Betrug.
In etwa das, was die bürgerliche Ökonomie heute einen „reinen Käufermarkt“ nennt, wo der Käufer das alles bestimmende Element ist.

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Das Antike Ägypten-4

Man mag ja gern unterschiedlicher Meinung sein darüber, was uns über das Alte Ägypten so erzählt wird. Was den Bau der Pyramiden betrifft, so hatten wir hier schon eine alternative Variante betrachtet.

Nun soll es wieder um das Ganze gehen – die ägyptische Geschichte.
Denn daß die Menschheit im warmen Afrika entstanden sein soll, ist extrem fraglich:
warum sollte ein Menschen-Affe, wenn er dort von Natur aus das ganze Jahr über mit allem versorgt ist, zum Menschen evolutionieren?
Und weiter:
warum sollte er sich DANN in nördlichere Gegenden begeben, wo das Leben ungleich schwieriger ist, weil 6 – 8 Monate hintereinander nichts Eßbares wächst?

Probieren wir also mal eine andere Geschichts-Variante, vielleicht ist die ja glaubwürdiger…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Mai 2017
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Vorbemerkung:
Wie schon mehrfach hier auf bb dargelegt, haben die „Slawen“, „Germanen“ und „Arier“ gemeinsame Wurzeln, in der „nordischen weißen Rasse“, einer naturnahen Hochkultur, die vom Nordpol-Kontinent Hyperboräa ausgehend, die Landmassen Asiens, Europas und Amerikas besiedelt hatte.

Dann kamen die Angriffe der reptiloiden Parasiten – es waren mindestens drei Wellen -, die zu einer vollständigen Umgestaltung des Angesichts des Planeten – klimatisch wie geologisch – führten…
Deshalb bitte im nachfolgenden Artikel bei „slawisch“ bitte stets auch „arisch“ lesen – wie auch im weiteren Text vermerkt.
LH

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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts

8. Mai 2017

Unsere Geschichte wird derart verzerrt, um die ganze Wahrheit über die großartige Vergangenheit der Slawen zu vernichten. Es werden Bücher umgeschrieben, es werden Bauwerke und Artefakte zerstört. Aber egal wie sehr sich die Parasiten auch anstrengen, es wird ihnen nicht gelingen, die ganze Wahrheit zu vernichten…

Die slawische Vergangenheit Ägyptens

Die Vergangenheit Ägyptens tritt aus dem Dunkel der Jahrhunderte hervor, beginnend mit dem 11.-12. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Schriftliche Quellen teilen uns nichts davon mit, was davor war…
Leider waren die „alten“ Pharaonen Ägyptens nur mamelukische Khans und Atamane. Sie führten eine „Kosaken-Reiterei“ an. Lange Zeit gab es keine Sklaverei in Ägypten.
Die Mameluken-Krieger sahen etwa so aus:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Славянское прошлое древнего Египта

Image ID: 813906 Mamelike, Egypt, sixteenth century. (1859-1860)

Im Ägypten des 16. – 17. Jahrhunderts! Entn. bei G. Wolja.

Aber genauso waren auch die Kosaken Kleinrußlands und die Krieger von Iwan dem Bedrohlichen (meist absichtlich-fälschlich „Iwan der Schreckliche“ genannt, wobei die russische Wurzel „gros“ in erster Linie „bedrohen“ meint – d.Ü.) gekleidet!
Einfache Landbewohner sahen natürlich einfacher aus. Halten wir fest, daß die Mameluken im Jahre 1250 die Macht in Ägypten übernommen hatten, also zu jener Zeit, da die „tatarischen Khans“
(angeblich – d.Ü.) die halbe Welt unterjocht hatten.
Die
Mameluken-Kosaken regierten in Ägypten bis zum Jahre 1517, dann von 1517 bis 1585 wurde ihre Macht durch die Verwaltung der Machthaber in Istanbul (Grad) abgelöst.
Ab 1585 sind die Kosaken-Mameluken erneut in Ägypten an der Macht und zwar bis 1798,
als Napoleon in Ägypten einfiel.

Im Jahre 1811 werden die Mameluken-Kosaken unter der Führung der Engländer vernichtet, es wird eine (ethnische – d.Ü.) Säuberung des Landes von „überflüssiger Bevölkerung“ – den Slawen – durchgeführt.
Die Geschichte Ägyptens wurde maßlos verlängert, alles wird getan, um im Bewußtsein der Menschen die Erinnerung an die Kosaken in Ägypten auszulöschen.
Allerdings kann man heute noch Daten über Slawen in Ägypten aus einigen Quellen abschöpfen…

Georgios Pachymeres (griech. Γεώργιος Παχυμέρης, * 1242 in Nizäa — Ϯ ca. 1310 in Konstantinopel) – ein byzantinischer Philosoph, Historiker, Mathematiker, Schriftsteller und Kirchenbeamter, der bei Georgios Akropolitos studiert hatte und den Posten eines Erzprotektors im Patriarchischen Klerus bekleidete – schrieb davon, daß Ägypten eine Zeit lang von einem Skythen regiert wurde, d.h. von einem Slawen, der die Streitkräfte aus seinen Stammesgenossen zusammengestellt hatte:

„Den äthiopischen Sultan veranlaßte ein anderes Begehr, mit dem Zaren in Verhandlungen einzutreten. Dieser Sultan stammte von den Komanen (Kosaken – d. Autor) ab und hatte als ehemaliger Sklave einen löblichen Grund, sich mit seinen ehemaligen Verwandten zu verbünden.
Die Leute im Norden sind überhaupt unbedarft und kaum vernünftige Wesen: sie haben keine Regeln der Wortkunst, keine Naturwissenschaften, keine Kenntnisse, keine Urteilsfähigkeit, keine Wirtschaftlichkeit im Leben, keine Kunst und auch nichts anderes, wodurch sich die Menschen von den Sprachlosen unterscheiden; sie haben nur kriegerische Neigungen und sind zielstrebig, stets bereit zum Kampfe und stürzen sich darein, wenn sie nur einer reizt.
Ihre Beziehung zueinander ist recht verwegen und bacchantisch (die gewöhnliche Vorstellung der Westeuropäer über die Russen – d.Autor), und sie dienen Arien!

Deshalb schätzten die Äthiopier auch früher schon die Skythen hoch, wenn sie diese für Sklavendienste erwarben oder zur Nutzung als Krieger nahmen; nun befand sich die Macht (in Ägypten – d.Autor) selbst in den Händen des Skythen; so wurden die Skythen dort mit großer Freude aufgenommen und stellten die Hilfsstreitkräfte.
Aber wenn sie angeworben dorthin gelangen wollten, dann konnten sie das nur über die Meerenge des Euxinischen (Schwarzen – d.Ü.) Meeres; und das war ohne Einverständnis des Zaren (Basileus – d.Autor) schwer. Daher wurden nicht selten Botschafter mit Geschenken zum Zaren gesandt, damit die auf den Schiffen befindlichen in das Euxinische Meer einfahren durften, und die für viel Geld angeworbenen skythischen Burschen mit ihnen gemeinsam zurück nach Hause gelangen konnten. Und das wurde, wie wir wissen, oft getan: dorthin wurden dem Zaren Geschenke gesandt, und von hier eröffnete sich den Schiffern der Weg zum Sultan (Ägyptens – d.Autor). Das tat der Zar offensichtlich zum Nutzen der unserigen.

Tatsächlich war, zum Erhalt des Friedens, der Durchlaß der äthiopischen (mamelukischen – d.Autor) Schiffe nützlich: aber andererseits brachte eine solche Anordnung auch großem Schaden; weil bei den oftmaligen Umsiedlungen der Burschen vom Norden das aus ihnen bestehende äthiopische Heer im Verlaufe der Zeit den Kampfgeist der Äthiopier erhöhte; so daß sie, früher mit dem Erhalt der eigenen häuslichen Sicherheit zufriedengestellt, jetzt begannen, aus ihren Grenzen herauszutreten und mit Krieg in das Leben der Christen einzudringen.
Die Äthiopier, sich stützend auf die aus den Skythen bestehenden Streitmacht, verließen ihre Orte und machten das ganze Land sprichwörtlich zur Midiischen Beute bis dahin, da sie nach und nach (weil die Italiener mit ihnen nicht in Friedensverhandlungen eintraten, weil sie sich auch Feinde des ehrlichen Kreuzes nannten) auch sogar die größten Städte angriffen und dem Erdboden gleichmachten.

So liegen nun in Trümmern die ruhmreichen Antochien, darin Apamea; zerstört sind Thier und Berit; gleichfalls auch Sidon; und auf der anderen Seite stöhnt Laodizien; Tripolis auch und Ptolemaida, die großen Städte der Italiener, gelten als nicht mehr existent; und zerstört ist auch das wunderbare Damaskus, einst vormalige Grenzstadt des Römischen Imperiums zum Osten hin; und es blieb wahrlich nichts ganz, außer jenen Orten, die eine Abgabe an die Armenier zahlen.
Aber die vielzählige Bevölkerung aller dieser Städte ist über das ganze Land verstreut, außer jenen, die im Krieg oder unter quälenden Martern für ihr Nichteinverständnis, sich von ihrem Glauben loszusagen, gefallen waren.
Solch einen Nutzen, dank unserer Unvernunft, oder Böswilligkeit, unseren willkürlichen Strebungen und Wünschen, erhielt die Christenheit von den Äthiopiern.
Gleichzeitig hielten wir der Dreistigkeit der Tocharzen noch stand – nicht durch die Mannhaftigkeit der Krieger, sondern durch freundschaftliche, oder besser gesagt sklavische Abgaben, und sind mit ihnen in verwandtschaftliche Verbindung getreten und haben ihnen Geschenke gesandt, manchmal herausragende und großartige.

Solch eine war die zweite zeitliche Union, geschlossen zwischen den westlichen Tocharzen, welche unbekannt woher und mit riesigen Kräften die nördlichen Länder einnahmen, unter Führung ihres Anführers Nogaj.
Der Zar gab ihm seine zweite uneheliche Tochter zur Frau, mit Namen
Euphrosinia; wodurch es geschah, daß sie freundschaftlich das bekamen, was sie kaum mit den Mitteln des schwersten Krieges errungen hätten.“

(Byzantinische Historiker, übersetzt aus dem Griechischen bei der Sankt Petersburger geistlichen Akademie // Georgi Pachimer. DSie Geschichte von Michail und Andronike Paleologes in 13 Büchern. Band 1. Buch 3. Die Zarenherrschaft des Michail Paleologos (1255-1282) / Übersetzung unter Redaktion des Professors Karpow. – Sankt Peterburg.: Druckerei des Departments der Lehen, 1862. – S. 163-164. Aus den M-en des G. Wolja)

Pachimeris nennt die Einwohner Ägyptens Äthiopier, aber da Äthiopioen keinen Zugang zum Mittelmeer hatte, vermute ich, daß man unter Äthiopien Ägypten zu verstehen ist.
(alternativ könnte man spaßeshalber auch annehmen, daß es schon damals einen – vielleicht kleineren – „Suez-Kanal“ gegeben haben könnte, was die ganze Darlegung etwas anders anordnen würde; das darf jeder selbst mal anschaun – d.Ü.)
Die Bezeichnung der Krieger als Komanen-Reiter, Skythen und Arier läßt uns eindeutig bestimmen, daß die Rede
von Slawen ist.
Pachimeris benennt auch
die westlichen Tocharen als Slawen! Folglich gab es auch östliche Tocharen, die auf dem Territorium des heutigen West-China, des früheren Ujgurien, lebten.
Die östlichen Tocharen mußten eine slawische Sprache sprechen! L.L. Sawaszkiewicz schrieb, daß die Mameluken in Ägypten die Religion gewechselt hatten und ursprünglich Christen waren
(Leopold Léon Sawaszkiewicz . Le génie de l’Orient commenté par ses monuments monétaires. Etudes historiques numismatiques, politiques et critiques. – Bruxelles, A. Van Dale, 1846. – P. 166).

Martin Baumgarten (16. Jahrhundert) schrieb:
„Jetzt bestehen diese Mameluken alle aus christlichen Flüchtlingen, welche ihre geborenen Kleinkinder taufen. Und dies tun sie nicht aus Wohlgefallen oder der Liebe zum Christlichen Gesetz, sondern weil sie selbst einst getauft wortden waren. Deshalb kann auch keiner, weder Sarazene noch Jud oder sonstjemand Mameluke werden, wenn er nicht getauft wird.“
(M. Baumgarten, 1594, P. 102).
Weiter schreibt er auf derselben Seite als Begründung für die allgemeine Taufpflicht der Mameluken, solchen Unfug, daß ich das Zitat nicht fortgesetzt habe.
(eine sonderbare Herangehensweise, diese selektive Wahrnehmung dessen, was andere nach bestem Wissen aufgezeichnet haben – das soll wissenschaftlich sein? – d.Ü.)
Danach stellt Baumgarten fest:
„Also der größte Teil derer (Mameluken – d.Autor) besteht aus Volk verschiedener christlicher Besitzungen, wie: Albaner, Serben, Italiener, Spanier und einige Deutsche.“
Also waren die Mameluken keine Araber und keine Türken. Nach der Beschreibung des Pachimeris waren sie Slawen. Viellecht gab es unter den Mameluken auch kaukasische Stammesangehörige, da die Mameluken sich Tscherkessen nannten?

Im Jahre 1640 schrieb der Bürgermeister von Amsterdam Nicolaas Witsen im „Nördliches und östliches Tartarien“ über die Sitten, die im Kaukasus vor dem Einzug der Moskowiter herrschten:
„Die Tscherkessen, besonders die Pjatigorsker, wollen nicht, daß man sie für Tataren hält, die in großer Zahl rundum an diesen Orten leben. Und auch äußerlich sehen sie nicht so wie die Tataren aus… Die Pjatigorsker Tscherkessen, oder Tscherkessen von den fünf Bergen
(wörtlich: „s pjati gor“ – d.Ü.), welche mit den Krimtataren eine Grenze haben, leben in den Bergen. Ich habe keinerlei Beweise, daß sie Tataren sind. Sie haben weiße Gesichter und Körper, das zeugt davon, daß dies Menschen einer anderen Rasse sind.“
Und er teilt weiter mit:
„… eine bedeutender Teil der Bevölkerung von Tarki (Tarki ist eine Stadt unter den dagestanischen Schamchalen), aber auch der Krim sind
Russen und sprechen russisch.
Das sind sie, die Vorfahren der Mameluken! Witsen schreibt über die Kosaken.
(diese Logik erschließt sich mir nicht ganz, daß einer 50 – 100 Jahre später von den Vorfahren derer schreiben soll, die der Grieche vorher beschrieb – d.Ü.)

Nebenbei teilte er mit, daß im Frühjahr vor dem Beginn der Frühjahrsbestellung die Tscherkessen „einen ganzen Tag ein Getränk saufen, das sie Busa nennen, und einen Feiertag feiern, tanzen, auf Blasinstrumenten spielen und springen. Nachdiesem Feiertag beginnen sie, den Boden zu bearbeiten.“
Es ist bekannt, daß die Worte mit „busa“ (auch als Tätigkeitswort: busith, busath) nur in den slawischen Sprachen erhalten geblieben sind und sowohl eine Art Weizenkwaß als auch übermäßiges Trinken, einen Nahkampfstil wie auch die Vorbereitung zum Kampf beinhalten: „eine Busa anfangen, loslegen, streiten“.
Ungeachtet dessen, daß man meint, daß im 16. Jahrhundert eine Menge Kosaken in den Kaukasus übergesiedelt ist und dort die Grebener Kosaken-Streitmacht gebildet hat, wie es bei L. Rzhewusskij beschrieben ist, werden die kaukasischen Tscherkessen hinreichend leicht mit den Slawen gleichgesetzt, denn
Witsen hat uns ja auch einige Angaben über die Saporozher Kosaken mitgeteilt:
„Am Unterlauf des Flusses Borisfena (Dnjepr) in der Ukraine und in dessen Umgebung leben Stämme, die ebenfalls Tscherkessen genannt werden; sie sind griechisch-rechtgläubiger Glaubensrichtung und befinden sich jetzt unter der Oberhoheit des türkischen Sultans. Nach meiner Meinung ist das Unvermögen, diees Volk von den Tscherkessen am Kaspischen Meer zu unterschieden der Grund dafür, daß die einen sagen, es wären alles tscherkessische Heiden, und andere, daß sie alle Christen seien.“

Wie man merken kann, hat der Holländer berichtet, daß auch auf der Krim russisch gesprochen wurde – und dorthin haben sich die Kosaken doch nicht umgesiedelt! Übrigens hat etwas ähnliches ein Professor, der Rektor der Krakauer Universität Matwej Mechowskij (1457 – 1523), der lange vor der Umsiedelung der Kosaken in den Kaukasus verstarb, in seinem „Traktat über die zwei Sarmatien“ geschrieben, und aus seinen Aufsätzen können wir die Lebensräume der Tscherkessen erkennen:

„… nach Süden <von Tanais aus> gibt es noch irgendwelche Reste der Tscherkessen (Circassorum). Dieses sehr wilde und kriegerische Volk ist seiner Herkunft und Sprache nach ein russisches„.

Ebenso hat Engelbert Kaempfer (1651 – 1716) in seiner Arbeit über spätere Ereignisse geschrieben:
„Die Tscherkessen werden Türken genannt… Sie haben die gleiche Sprache wie die Tataren, aber der größere Teil spricht auch russisch“ (aus den M-en des G- Wolja).
Wen er da Tataren genannt ist, ist schwierig zu verstehen…

Also, es ist zu sagen, daß die Mameluken hauptsächlich Slawen waren. Die Sprache, in der sie redeten, wurde bestimmt, nachdem die Hieroglyphen-Schrift des „Antiken“ Ägyptens dechiffriert worden war.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 1. Stahlmesser, gefertigt im 20. Jahrhundert

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века
Bild 2. Das Messer des „Tutanchamon“. Und das soll in der Bronzezeit gefertigt worden sein?

In Bild 1 sind Stahl-Messer zu sehen, die denen gleichen, welche in der „Grabkammer“ des „Tutanchamon“, direkt auf seiner Mumie gefunden wurden.
In Bild 2 sehen wir das Messer des „Tutanchamon“.

Die Anwesenheit stählerner Waffen in den Grabkammern der „antiken“ Pharaonen widerspricht vollständig der Skaligerschen Chronologie, da, wie man meint, damals die Bronzezeit noch nicht beendet war.

Übrigens sind auf der Scheide des goldenen Messers Szenen einer Hundejagd auf Huftiere zu sehen, die an Büffel oder Hirsche erinnern. Solche Zarenjagden waren in der Ruß sehr populär. Halten wir fest, daß keinerlei afrikanische Tiere, also Löwen, Nilpferde, Elefanten, hier abgebildet sind.
„Tutanchamon“ trug eine Kosaken-Ein-Schuß-Waffe
(Gasyr). Diese Gasyri sind zylindrische Behälter mit Schießpulver. Carter und ihm ähnliche hatten keine Ahnung, was ein solcher Gasyr ist, deshalb haben sie in die „Grabkammer“ auch solche „Artefakte“ gelegt, obwohl diese im Mittelalter gemacht wurden.
(was uns erneut mit der Nase darauf stößt, daß die Pyramiden erst „nachträglich“ erbaut wurden – siehe unser Beitrag dazu – d.Ü.)

Noch ein Mamelukenreich im 13. Jahrhundert existierte in Indien! Sie wurden von Slawen regiert.

Mamluk Sultanate (Delhi) (1206-1290)

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Und dies ist noch ein ruhmreicher Mameluk, der Gründer des Sultanats Delhi, welches den Türken zugeschrieben wurde, obwohl in seinerm Namen das Wort SLAVE vorkommt – na da hat man ihn kurzerhand als ehemaligen Sklaven bezeichnet! Kann sowas sein?!
Bitte lest selbst: http://commons.wikimedia.org/wiki/Aram_shah_slave

The Mamluk Dynasty or Ghulam Dynasty (Urdu: غلام خاندان, Hindi: ग़ुलाम ख़ानदान)
served as the first Sultans of Delhi in India from 1206 to 1290. The founder of the dynasty, Qutb-ud-din Aybak, was a Turkic ex-slave of the Aybak tribe who rose to command the armies and inister the territory of Muhammad Ghori in India.
Nun ruft auch ein
Majdan bei Neu-Delhi keine Verwunderung mehr hervor!
Das seien Kleinigkeiten?
Und die Festung der Mameluken in Indien, wollen wir die mal mit der Zitadelle in Kairo vergleichen:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Qila_Mubarak

Auf einer Brücke in Israel ist ein Löwe, wie bei uns im Wladimir und im Antiken Zweistromland, in Assyrien:

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Baibars_Bridge

Das sind unsere in Wladimir! Direkt Brüder und Schwestern! Das sollte man den Schülern zeigen.

Славянское прошлое древнего Египта в литературных произведениях 16 века

Die Löwen lächeln.

http://ru-an.info/Photo/News/n5175/2.jpg?uselang=ru

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Quelle: Источник

(Fortsetzung folgt)

 

Illusion und Wirklichkeit

Für manche ist die grobstoffliche Existenz, auch das eigene Leben, reine Illusion, wie auch die lineare Zeit, das Werden und Vergehen.
Andere sehen in jedem Leben eine Bereicherung ihres Erfahrungsschatzes und nehmen es gern als Aufgabe an.
Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Betrachtungsweise, im Blickwinkel und in der Gewichtung.
Luckyhans, 26. Mai 2017
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Wenn wir uns dem obigen Thema nähern wollen, ist es sinnvoll, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären.

(mehr …)

Weltkrieg? Kaum…

Die Gefahr eines Großen Krieges scheint so real wie schon lange nicht mehr zu sein.
Ist das tatsächlich so?
Oder sind wir Zeugen eines gewaltigen Schauspiels, das uns alle in Atem halten soll, damit wir nicht in unsere eigene Kraft kommen und endlich selbst diese idiotische Sklavenhaltung beenden?
Fragt Luckyhans am 26. Mai 2017
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Sehen wir mal davon ab, daß der eigentliche Welten-Krieg, der zwischen den Parasiten, welche diesen Planeten okkupiert haben, und den Menschen, seit einigen Jahrhunderten (mindestens) bereits in vollem Gange ist.

Sehen wir ebenfalls davon ab, daß der Klassenkampf zwischen Reich und Arm, von ebenjenen Parasiten angezettelt, um die Menschen sich gegenseitig bekämpfen zu lassen, ebenso seit vielen Jahrzehnten (mindestens) in vollem Gange ist, und daß die Tendenz seit dem gesteuerten Zerfall des real existierenden Sozialismus eher in Richtung eines „Sieges“ der Reichen geht.
Der sie selbst das Leben und ihren Reichtum kosten würde.

Sehen wir auch davon ab, daß der sog. Erste Weltkrieg, ebenso wie der darauffolgende sog. Zweite Weltkrieg, nicht völkerrechtswirksam beendet wurden und wir uns somit weltweit seit mindestens 70 Jahren im Zustand einer partiellen Waffenruhe befinden, was deutlich daran zu erkennen ist, daß seit 1945 kein einziger Krieg auf dieser Welt ordentlich, wie es sich nach dem Völkerrecht (HLKO) gehört, mit einer Kriegserklärung der jeweiligen Souveräns begonnen wurde.

Wenn wir all das mal beiseite lassen, dann ergibt sich die nachfolgende Sachlage:

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Schulphysik 1 – das Sonnensystem

Es kommt immer wieder vor, daß uns Menschen begegnen, die ernsthaft versuchen, innerhalb der Vor-stellungs-welt der Schulphysik „argumentieren“ zu wollen.
Wie fraglich und widersprüchlich diese Welt ist, welche sie sich da vor die Wirklichkeit davorgestellt haben, ist vielen nicht klar. Aber dem ist leicht abzuhelfen…
Luckyhans, 15. Mai 2017
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Beginnen wir heute mit unserem Sonnensystem, und betrachten es im weiteren genau mit jenen Parametern und Vorstellungen, wie es uns in der Schulphysik entgegenkommt.

Damit das Ganze anschaulich wird, wollen wir es in eine uns vertraute Größenordnung bringen, zum Beispiel indem wir eintausend Kilomter als einen Millimeter darstellen.
Die Erde würde da durch eine Murmel mit 12 mm Durchmesser dargestellt, die Sonne hätte dann 1.380 mm Durchmesser.

Durch solch eine Maßstabierung verändern wir die geometrischen Verhältnisse zueinander nicht, sondern wir bringen nur das Ganze in für unsere alltägliche Vorstellung vertraute Abmessungen.

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Geist und Materie-2

Die verehrten Leser und -innen sind aufgerufen, für die nächsten gut 20 Minuten all ihre gewohnten Vorstellungen mal beiseite zu legen und eine „breitere“ Sichtweise einzunehmen, die alles etwas weiter erfaßt als bisher.
Oder sich einfach von den früher dargelegten Gedanken wie auch von den nachfolgenden anregen lassen – es könnte interessant sein. 😉
Luckyhans, 14. Mai 2017
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Am Anfang war „das Wort“, heißt es gewöhnlich – und in der Interpretation wird daraus dann meist „die Information“ (auch von mir leider schon so verwendet).
Damit ist man aber bereits bei einer „beliebten“ Einengung der Denkweise, die zu bestimmten Folgerungen (ver)führt.

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Ganz hermetisch-1

Ja, freilich hat der aufmerksame Leser sogleich die sinnlose Doppelung in der Überschrift entdeckt: denn wenn etwas hermetisch abgeschlossen ist, dann bedeutet das immer ganz perfekt und vollständig abgeschlossen – besser als „völlig abgeschlossen“, also nicht nur gasdicht, sondern wasserstoff-dicht.
Hermetisch ist so etwas wie: besser geht’s nicht.
Und das ist immer nur „ganz“ zu haben – „halb hermetisch“ wäre Unsinn.

Warum also diese Überschrift? Weil es um das Ganze geht… im einzelnen und im allgemeinen – für uns alle und ständig.
Luckyhans, 12. Mai 2017
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Inzwischen kennen nicht wenige Menschen die sog. hermetischen Gesetze.
Wobei mir der Begriff „Gesetz“ inzwischen viel zu abgegriffen und mißbraucht ist, denn wie hier schon mehrfach beschrieben, werden uns viel zu oft unausgegorene Theorien und Postulate als „Naturgesetze“ präsentiert, während wir uns tatsächlich nicht mal weiter als ein paar Kilometer von der Oberfläche unseres Planeten entfernt haben.

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Ganz anders-2

Wir hatten hier unlängst die vergangenen ca. 100 Jahre betrachtet und waren auf eine Menge von Ungereimtheiten gestoßen, die uns darauf hinwiesen, daß alles ganz anders gewesen sein muß.
Wir wollen diesen Gedanken noch ein wenig vertiefen…
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir sehen uns bitte die Bilder der antiken Städte im „Kolonialstil“ nochmal in Ruhe an.
Denn neben dem offensichtlich einheitlichen Baustil, der auf eine gleiche Verwendung der jeweiligen Bauten schließen läßt, die uns heute nicht unbedingt verständlich ist, sind noch andere Schlußfolgerungen zwingend, die wir klar in den Blick nehmen wollen.
Ja, auch wenn nun wieder Prägungen hochkommen werden, die an vielen Stellen heftig widersprechen werden…

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