bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: LUKYHANS

Keltisch-Druidisch: Rundbrief – Impfen

Nachdem vergangene Woche, wie gemeldet, der schwedische Rijksdag die Versuche abgeschmettert hastte, eine Zwangsimpfung für Kinder, Kitas, Schüler u.a. einzuführen, nun ein Hinweis von der KDG zum Thema.
Luckyhans, 23. Mai 2017
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Liebe Freunde,
in unseren Nachbarländern wird die Impfpflicht immer deutlicher.

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Russophob – warum?

Ein sehr interessanter Artikel, der da von http://www.counterpunch.org veröffentlicht wurde. Er klärt nicht nur über die tatsächlichen Verhältnisse in den VSA auf, sondern enthält auch viel Wahres über die Geschichte – hier in englisch und hier übersetzt ins Russische.
Show goes on… aber wer sich gern an den „politischen“ Ränkespielen ergötzt, der wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.

Luckyhans, 23. Mai 2017
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Wie kommt es, daß Rußland erneut als „Hauptfeind Nr. 1“ der VSA dargestellt wird?

Dieser interessanten Frage geht der VSA-Journalist Paul Street nach, und kommt zu einigermaßen erstaunlichen, weil recht wahrheitsnahen Ergebnissen – sowas findet man in den heutigen VSA nur noch extrem selten.

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Sanft evolutionär voran

Ja, das klingt jetzt sicherlich in den Ohren mancher etwas widersprüchlich, aber so ist wohl unsere Welt – die Wege scheinen nicht so einfach zu sein.
Sind sie aber. Kaum zu glauben? Muß auch nicht. Es geht nicht um Glaubensfragen, es geht um Wissen.
Und um Zuversicht. Genau dahin, daß sich etwas ändern läßt.
Luckyhans, 22. Mai 2017
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Gestern hatte ich hier den Vortrag von Prof. Mausfeld gepostet, der auf reges Interesse gestoßen ist.

Um ehrlich zu sein, hat mir zwar seine Argumentation sehr gefallen, vor allem seine Analyse, aber was mir – neben einigen falsch verwendeten Begriffen, wie Moral anstelle von natürlicher Gewissensethik – irgendwie aufgestoßen ist, das war sein Bemühen um die Schaffung eines Feindbildes.

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Ein neuer „Mausfeld“

Wir hatten hier schon mehrfach auf die sehr klugen und betont sachlichen Analysen des Herrn Prof. Mausfeld hingewiesen, zum Beispiel hier und hier – wer das noch nicht kennt, dem seien diese beiden Gespräche erstmal ans Herz gelegt.
Luckyhans, 21. Mai 2017
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Nun liegt ein neuer Vortrag vor, der sehr zu empfehlen ist, vor allem wenn der eigene Denkapparat dabei eingeschaltet bleibt – dann wird sehr schnell klar, in was für einer idiotisch verzerrten „Demokratie“ wir hier inzwischen leben, wie wichtig der eigene Kontakt zu den eigenen Wurzeln ist und noch sehr vieles mehr.

Allen viel Freude beim Entdecken!


Nachtrag

noch mal die ersten beiden Mausfeld-Vorträge:

 

Wasserwege-1

In einer naturnahen menschlichen Gemeinschaft wird es stets darauf ankommen, sich selbst zu nützen und mit Mutter Natur so verantwortungsbewußt wie irgend möglich umzugehen – bis hin zum Verzicht auf naturschädliche „Bequemlichkeiten“.
Die nach wie vor wirtschaftlichste und naturschonendste Transportart ist der Wasserweg – sowohl übers Meer als auch über die Binnengewässer.
Erst weit danach kommt die Eisenbahn, und noch ganz viel später – sowohl in der Wirtschaftlichkeit als auch in der Naturfreundlichkeit – der Transport per Auto, auch per Lastwagen.
Es steht also Schritt für Schritt ein Umbau der Transportwege an, wenn wir an die Zukunft der Menschheit denken.

Daß es in der Vergangenheit schon sehr entwickelte Wasser-Transportwege gegeben hat, darauf weisen uns deren Reste hin: die Lage sehr viele Siedlungen an Flüssen und Bächen, und auch so mancher alte Kanalbau – wie der nachfolgend geschilderte.
Zuvor ist es sinnvoll, anhand eines Atlas die ungeheuren Stromgebiete der mächtigen sibirischen Flüsse Ob, Angara, Lena und Jenissej einmal zu studieren, um einen Eindruck zu bekommen, wovon hier die Rede sein wird. Denn jeder dieser Flüsse übertrifft den größten europäischen Fluß, die Wolga, bezüglich der jährlich transportierten Wassermengen, beträchtlich.
Dazu als bedenkenswürdiges Detail:
die gesamte Jahres-Niederschlagsmenge dieses riesigen Gebietes Sibirien beträgt nur einen geringen Bruchteil jener abfließenden Wassermassen – trotz der „wasserverbrauchenden“ Taiga-Bäume – und das seit vielen Jahren…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Mai 2017
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Der Ob-Jenissej-Kanal. Ein Wasserweg Groß-Tartariens

14. Mai 2017

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Mit-Landsitzer-Familien gesucht

Aus dem „Netzwerk für Familienlandsitz-Siedlungen“ erreichte uns heute die Anfrage einer Familie, die ein entsprechendes Stück Land für 6 – 7 Familien gefunden hat und nun weitere Mit-Siedler sucht. Alles weitere siehe unten.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Es geht um ein Landstück, für das Christoph und Fatima Gleichgesinnte suchen.
Bitte wendet euch bei Interesse direkt an: lichtsicht@gmx.de

Land in Sicht

Bist Du bereit für Deinen Familienlandsitz ?!

Bist Du auch schon lange unterwegs auf dem Weg zu einem Familienlandsitz in Gemeinschaft und doch scheint der eigene Landsitz nicht in greifbarer Nähe zu sein? Du fragst: Wo kann es das geben in deutschen Landen? – Doch jetzt ist es real:

Es gibt geeignetes Land.

Bebaubar, in Seenähe, zusammenhängend in Siedlungsgröße, bezahlbar, ohne eine besondere Belastungssituation, in reizvoller Landschaft … !

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Mutmacher der Woche KW 20/17

Es mehren sich die kleinen Ereignisse, die von den Lücken-Mädchen weitgehend unbeachtet bleiben oder mit gehässigen Kommentaren versehen werden, die aber ein wenig Bewegung „in die richtige Richtung“ anzeigen.
Wir wollen diese kleinen Schritte nicht unbeachtet lassen, auch wenn sie scheinbar keine große Wirkung haben: für diejenigen, welche es direkt betrifft, sind es oft Meilensteine…
Wir werden auch in erster Linie auf der grobstofflich-materiellen Ebene bleiben – das Feinstoffliche mag jeder selbst erfühlen, und das Geistige ebenso.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Diese Woche war reich an positiven Ereignissen, wir werden einige nur antippen – wer mag, kann sich gern näher damit befassen.

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Kritisch-Politisch-Witzig-2

Anschließend an unseren ersten Beitrag zum selben Thema geht es nun weiter mit der ernsthaften Betrachtung der Re-ali-täten – denn täten das alle und öfters, dann wäre vieles anders.
Meint euer Luckyhans.

19. Mai 2017
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Was ist denn hier los? fragen sich viele – und wohl nicht ganz unberechtigt…

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Aus der Vogelperspektive

Nein, das ist diesmal ganz wörtlich gemeint: es geht tatsächlich um das Schauen aus der Perspektive eines Vogels, allerdings nicht mit den Augen eines Vogels – das wäre auch ein lohnendes Thema, aber ein ganz anderes -, sondern mit unseren eigenen bzw. mit denen der von uns Menschen für uns Menschen geschaffenen Kameras.
Luckyhans, 19. Mai 2017
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Dank der Verfügbarkeit, und Bezahlbarkeit und daraus folgenden Verbreitung von Drohnen auch für rein zivile Zwecke, und natürlich dank dem Weltnetz, gibt es heute für uns die Möglichkeit, andere Ländern und Städte zwar nicht in Echtzeit, aber in sehr aktueller Form zu betrachten.

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Rätselhaftes Verschwinden

Es gibt viele Dinge, die sich unsere Schulweisheit nicht erklären kann. Und diese betreffen nicht immer nur weit entfernt Gewesenes. Auch in jüngerer Vergangenheit gab es Vorkommnisse, die mit den Modellen der gängigen Theoerien und Hypothesen nicht in Übereinstimmung zu bringen sind.
Gut, wenn es Einzelne betrifft, dann kann man die für „zeitweilig nicht ganz zurechnungsfähig“ erklären und in „geschlossenen Anstalten“ unterbringen.
Was aber, wenn ganze Schiffe samt Besatzung zeitweilig verschwinden – und viel später wieder auftauchen? Alles nur „Seemannsgarn“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Mai 2017
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Das Rätselhafte Verschwinden des Frachters „Milena“

Im Juli 1983 verließ der Frachter „Milena“ den ceylonesischen Hafen Colombo mit Kurs auf Bombay. Am Zielort kam das Schiff aber erst im Oktober an. Für die Strecke von einigen hundert Meilen brauchten die Seeleute ganze 4 Monate. Obwohl, wenn man die Aufzeichnungen der Schiffstechnik kontrolliert, wurde nicht eine einzige überflüssige Meile zurückgelegt.
Aber die unterwegs mit dem Schiff geschehenen Ereignisse klingen recht unwahrscheinlich.

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Helläugige Asiaten

Da gibt es so einige Erscheinungen auf dieser Welt, die sich nicht unbedingt mit den gängigen Interpretationen decken. Zum Beispiel helläugige Neger oder Asiaten. Während man die ersteren meist Mischehen mit Weißen zuordnen kann, ist das bei letzteren schwieriger, vor allem wenn sie in tiefer Abgeschiedenheit „irgendwo“ leben.

Daß dies aber gar nicht so selten zu sein scheint, weist doch darauf hin, daß in der offiziellen Geschichtsschreibung nicht immer alles so ganz glatt läuft… und das Kriterium der Wahrheit ist nun mal die Praxis – das was man hören, sehen, fühlen, anfassen kann.

Und in den Volkssagen hält sich hartnäckig die Information von den „weißen Menschen aus dem Norden“…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Die Arier des Pamir – helläugige Einwohner Tadzhikistans, Afghanistans und Pakistans

15. Mai 2017

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Globalisierung auf chinesisch

Und da wir gerade von Bagdad, pardon, China sprechen… rund um den Besuch in China des russischen Präsidenten Putin, der auch, wie bereits hingewiesen, auf dem Forum „Ein Gürtel – ein Weg“ zum Projekt „Neue Seidenstraße“ gesprochen hat, erörtert Rostislaw Ishhenko von „Rußland heute“ dieses Thema. Seine Betrachtung, deutlich gekürzt, folgt hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Wie die „Weltfabrik“ aufgebaut ist: Globalisierung auf chinesisch

14. Mai 2017

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Eine seltsame U-Bahn-Station

Es gibt in dieser Welt manchmal Dinge, die sind sehr seltsam, aber oft nicht unerklärlich. Das Rätsel dieser nachfolgend fotografierten „leeren“ U-Bahn-Station in China löst sich auf, wenn man sich daran erinnert, daß die Chinesen stets sehr vorausschauend planen und bauen – es sei nur an die menschenleeren Städte in Mittelchina erinnert, die wir schon mehrfach thematisiert hatten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Die wohl seltsamste U-Bahn-Station der Welt

14. Mai 2017

Самая странная станция метро на нашей планете

Jaja, das ist China. Wenn man sich diese Fotos anschaut, dann kann man nicht sogleich erraten, daß dieses moderne Gebäude sich inmitten eines bei weitem nicht wohleingerichteten Platzes befindet. Anfangs dachte ich überhaupt, das sei das Dach irgendeines ausrangierten Autobusses.

Wie sich zeigt, ist das die chinesische U-Bahn-Station Caojiawan.

Самая странная станция метро на нашей планете

Das oberirdische Aussehen der Station führt leicht in die Irre, denn wenn man die Rolltreppe betritt, dann wird man angenehm überrascht.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Station Caojiawan auf den Linie 6 der U-Bahn von Tshun Xin wurde im Oktober 2015 eröffnet, aber dort steigt kaum jemand aus oder ein. Diese Station ist inmitten einer unwirtlichen Leere gelegen, mit einem einzigen schmalen Pfad zu ihrem einzigen offenen Eingang, der auch schon mit Gras, Unkraut und Schmutz zuwuchert.
Und das ist noch nicht mal die Endstation!

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Mitarbeiter dieser Station haben der Chonging Morning Post verraten, daß sie praktisch keine Passagiere sehen, und das sei für diese Station normal.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Hier Fotos aus der Stoßzeit.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Quelle: http://webnovosti.info/n/48582/

Le Grande Tartarie – Groß-Tartarien

Heute wollen wir ein sehr umstrittenes Thema anpacken, das nicht nur gegenwärtig heftig bekämpft und verleugnet wird – wir hatten es ja schon mehrfach angedeutet, daß es eine weltweite, im wahren Wortsinne menschliche Hoch-Kultur gegeben haben muß, mit einem Zentrum „im Norden“.
Hier waren wir auf den Kontinent Hyperboräa am Nordpol gestoßen, und auf die tausenden Mammuts, die bis heute eingefroren im ewigen Frostboden auf den Inseln der russischen arktischen Archipels und in Sibirien gefunden werden.
Leider sind deren Stoßzähne von gewissenlosen Geschäftemachern inzwischen schon zu einem „Business“ ausgeartet – tausende davon werden mit gedrucktem Buntpapier aufgekauft und verschwinden so – auf diese Weise wird die Erinnerung daran beseitigt – „man“ arbeitet zielgerichtet an der Geschichts“korrektur“…

Unser Thema heute soll jenes „Reich“ im Norden Asiens sein, das noch auf verschiedenen Karten aus dem 17. Jahrhundert als „Le Grande Tartarie“, also Groß-Tartarien, verzeichnet ist.
Bitte nicht mit der heutigen „Republik Tatarstan“ verwechseln – es wird seit Jahrhunderten zielgerichtet so gemacht, daß in alten Schriften das erste „r“ sorgfältig ausradiert wurde, um so diese den heute relativ unbedeutenden Tataren zuzuordnen – und somit das große „Reich“ fraglich zu machen.

Beginnen wir gleich mal mit den Erinnerungen von Europäern an Tartarien im 17. Jahrhundert – wie immer als Anregung, selbst nachzuforschen, was denn wirklich an diesen Dingen “dran“ ist, mit vielen Links zum selbstlesen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. Mai 2017
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Erinnerungen von Europäern an Tartarien im 17. Jahrhundert

07. Mai 2017

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Abende zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne, dieses mal: Selbstachtung

Guten Tag,
hoffentlich hattet ihr alle eine gute Zeit.

Ich möchte euch wieder herzlich zu unserem kommenden Abend zum Thema „Geistiges Heilen“ nach Horst Krohne am 19.05.2017 einladen.

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Cyber warfare – der Computer-Internet-Krieg

Wir hatten hier vor kurzem ein Interview mit Igor Aschmanow gebracht, in dem über den aktuellen Stand der Überwachung mithilfe der sogenannten (un-)sozialen Medien und deren Gerätetechnik gesprochen wurde.
Heute nun wollen wir einen Artikel desselben Autors in der Wochenzeitschrift „Argumente und Fakten“ anbieten, der sich mit dem CyberWar, dem Informationskrieg im Internet, beschäftigt.

bb-Stammleser wissen, daß ich jeglicher Art „Xpärden“ gegenüber sehr kritisch eingestellt bin, weil diese oft – wegen ihrer eingeengten „Fachbrille“ – viele allgemeine Prozesse nicht erkennen oder falsch einschätzen; so bitte ich den geneigten Leser auch hier um maximal wache und kritische Rezeption aller Aussagen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 16. Mai 2017
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IT-Experte Igor Aschmanow: „Zwischen den Ländern tobt der Cyber-Krieg“

Artikel aus der Zeitung: Wochenschrift „Аrgumente und Fakten“ Nr. 16 vom 19/04/2017

Darüber, warum die Daten im Internet das neue Erdöl sind, und wie Computer-Viren auch Atomreaktoren außer Funktion setzen, erzählte einer der IT-Experten Rußlands, Igor Aschmanow, den „AuF“.

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Schulphysik 1 – das Sonnensystem

Es kommt immer wieder vor, daß uns Menschen begegnen, die ernsthaft versuchen, innerhalb der Vor-stellungs-welt der Schulphysik „argumentieren“ zu wollen.
Wie fraglich und widersprüchlich diese Welt ist, welche sie sich da vor die Wirklichkeit davorgestellt haben, ist vielen nicht klar. Aber dem ist leicht abzuhelfen…
Luckyhans, 15. Mai 2017
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Beginnen wir heute mit unserem Sonnensystem, und betrachten es im weiteren genau mit jenen Parametern und Vorstellungen, wie es uns in der Schulphysik entgegenkommt.

Damit das Ganze anschaulich wird, wollen wir es in eine uns vertraute Größenordnung bringen, zum Beispiel indem wir eintausend Kilomter als einen Millimeter darstellen.
Die Erde würde da durch eine Murmel mit 12 mm Durchmesser dargestellt, die Sonne hätte dann 1.380 mm Durchmesser.

Durch solch eine Maßstabierung verändern wir die geometrischen Verhältnisse zueinander nicht, sondern wir bringen nur das Ganze in für unsere alltägliche Vorstellung vertraute Abmessungen.

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Geist und Materie-2

Die verehrten Leser und -innen sind aufgerufen, für die nächsten gut 20 Minuten all ihre gewohnten Vorstellungen mal beiseite zu legen und eine „breitere“ Sichtweise einzunehmen, die alles etwas weiter erfaßt als bisher.
Oder sich einfach von den früher dargelegten Gedanken wie auch von den nachfolgenden anregen lassen – es könnte interessant sein. 😉
Luckyhans, 14. Mai 2017
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Am Anfang war „das Wort“, heißt es gewöhnlich – und in der Interpretation wird daraus dann meist „die Information“ (auch von mir leider schon so verwendet).
Damit ist man aber bereits bei einer „beliebten“ Einengung der Denkweise, die zu bestimmten Folgerungen (ver)führt.

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Ganz hermetisch-1

Ja, freilich hat der aufmerksame Leser sogleich die sinnlose Doppelung in der Überschrift entdeckt: denn wenn etwas hermetisch abgeschlossen ist, dann bedeutet das immer ganz perfekt und vollständig abgeschlossen – besser als „völlig abgeschlossen“, also nicht nur gasdicht, sondern wasserstoff-dicht.
Hermetisch ist so etwas wie: besser geht’s nicht.
Und das ist immer nur „ganz“ zu haben – „halb hermetisch“ wäre Unsinn.

Warum also diese Überschrift? Weil es um das Ganze geht… im einzelnen und im allgemeinen – für uns alle und ständig.
Luckyhans, 12. Mai 2017
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Inzwischen kennen nicht wenige Menschen die sog. hermetischen Gesetze.
Wobei mir der Begriff „Gesetz“ inzwischen viel zu abgegriffen und mißbraucht ist, denn wie hier schon mehrfach beschrieben, werden uns viel zu oft unausgegorene Theorien und Postulate als „Naturgesetze“ präsentiert, während wir uns tatsächlich nicht mal weiter als ein paar Kilometer von der Oberfläche unseres Planeten entfernt haben.

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Die Rotwild-Insel

Ein interessantes Beispiel für die gegenseitige Abhängigkeit der Teile der Natur voneinander kommt in der nachfolgenden verkürzten Übersetzung einer wahren Geschichte zum Ausdruck – ein Denkstupser für alle, ihr Verhältnis zur Natur unseres Planeten vielleicht mal einer detaillierten Prüfung zu unterziehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 12. Mai 2017
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Die Rotwildinsel

4. September 2008 um 23:25

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Ganz anders-2

Wir hatten hier unlängst die vergangenen ca. 100 Jahre betrachtet und waren auf eine Menge von Ungereimtheiten gestoßen, die uns darauf hinwiesen, daß alles ganz anders gewesen sein muß.
Wir wollen diesen Gedanken noch ein wenig vertiefen…
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir sehen uns bitte die Bilder der antiken Städte im „Kolonialstil“ nochmal in Ruhe an.
Denn neben dem offensichtlich einheitlichen Baustil, der auf eine gleiche Verwendung der jeweiligen Bauten schließen läßt, die uns heute nicht unbedingt verständlich ist, sind noch andere Schlußfolgerungen zwingend, die wir klar in den Blick nehmen wollen.
Ja, auch wenn nun wieder Prägungen hochkommen werden, die an vielen Stellen heftig widersprechen werden…

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100 Konsul-Tanten

Sicher wird sich die Enttäuschung in Grenzen halten, wenn sich beim weiteren Lesen herausstellt, daß jetzt keine launige „Story“ über die weitläufigen Verwandschaften von irgendwelchen diplomatischen Geschäftsträgern folgen wird.
Nein, es geht ganz trocken und penetrant um ein Kapitel jüngster russischer Geschichte, das vielen Menschen nach wie vor unbekannt ist: die neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
Viele Menschen wissen davon nur, daß 1991 die Sowjetunion zerfiel.

Das stimmt so natürlich nicht, sie wurde aktiv zerstört, und zwar nicht nur von Gorbatschow, sondern letztlich von Jelzin, Krawtschuk und Schuschkewitsch, den Präsidenten Rußlands, der Ukraine und Weißrußlands, am 8. Dezember 1991 mit der Gründung des Vereins „G.U.S.“, wodurch sie die Sowjetunion, für deren Erhalt sich bei einem allgemeinen Referendum im März 1991 fast 78% der Bevölkerung der UdSSR (bei 80% Beteiligung! also absolut 62,4% aller Sowjetbürger!) ausgesprochen hatten, einseitig für aufgelöst erklärten.

Danach wurde der Jude Jelzman = Jelzin dargestellt als der „starke Mann“, der mit voller Unterstützung des Westens in praktisch gleicher Staatlichkeit wie vorher die Russische Föderation als Nachfolger der UdSSR etablierte und der dann dafür sorgte, daß das Land endgültig zum Rohstoffanhängsel der westlichen Welt verkommt.
Er hat – das soll noch einmal betont werden – nichts Neues geschaffen, sondern nur vorhandenes um- und vor allem abgebaut.
Aber wieviel davon haben er und seine Familie dabei eigentlich selbst „gelenkt“?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Mai 2017
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Ruslan Chasbulatow: Bei der Regierung Jelzin waren etwa 100 amerikanische Konsultanten tätig

08. Februar 2017

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Die Lage in Syrien heute, 9. Mai 2017, ergänzt am 10. Mai

Die Chance auf einen anhaltenden Frieden
Am 5. Mai wurde in Astana ein Memorandum unterzeichnet, in welchem die Einrichtung von Deeskalationszonen, sog. Sicherheitszonen, in Syrien vereinbart wurde.
Deren genaue Lage soll eine Arbeitsgruppe der Garanten der Vereinbarung – Iran, Türkei und Rußland – bis zum 22. Mai festlegen – ebenso die Anwesenheit der jeweiligen Truppen der Garanten in diesen Sicherheitszonen.

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Von Dimensionen

Wir setzen fort, „ans Eingemachte“ zu gehen – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Erneut bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir haben erkannt, daß unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten beschränkt sind.
Sie sind einerseits durch den Aufbau und die Funktionsweise unserer Sinnesorgane bedingt, welche nur einen recht schmalen Bereich der jeweils möglichen Signalumfänge bzw. -spektren erfassen können, und andererseits durch die Signalverarbeitung im Gehirn auf die im Verlaufe des Lebens erlernten Interpretationen eingeschränkt. (mehr dazu hier)

Weiterhin haben wir schon festgestellt, daß es keine „Realität“ im Sinne von feststehenden “Dingen“ (lat. res) gibt, sondern eine Wirklichkeit, d.h. ein Konglomerat von Vorgängen, die zu einer ständigen Veränderung führen; die sich gegenseitig beeinflussen und miteinander wechselwirken usw. (mehr dazu hier)

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Kritisch-Politisch-Witzig-1

Da haben sich in letzter Zeit einige darüber beschwert, daß hier im Block, der doch „Glückliche Erde“ heißt, zuviele negative Meldungen zelebriert werden.
Nun, die geschichtlichen Beiträge der vergangenen Tage und Wochen sind ja wohl auch anregend, nämlich sich Gedanken zu machen, was denn aus diesen vorhandenen Fakten alles an logischen Schlußfolgerungen abzuleiten wäre. Dazu demnächst mehr – heute noch nicht.
Luckyhans, 8. Mai 2017
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Jetzt soll ein wenig Spaß verbreitet werden, damit wieder etwas gute Laune einzieht, die Lachmuskeln betätigt werden und somit die Lymphe wieder besser fließen.
Denn im Ringen mit den Dämonen gibt es nichts besseres als Gesundheit und Freude. In diesem Sinne ein erstes Paket Kritisch-Politisch-Witziges. Wenn’s gefällt, gerne mehr.

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… ja, und dann geschah es

Alle warten auf die „offizielle“ Ankunft der Außerirdischen, obwohl es doch schon tausende Hinweise gibt, daß sie längst unter uns leben…
Aber nehmen wir einmal an, das „große Ereignis“ würde sich erst morgen ereignen…
Luckyhans, 8. Mai 2017
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Das Raumschiff der Außerirdischen landet mit viel Pomp und Trara.
Heraus springt ein netter älterer Herr mit einer Kreuzelliste und Stift, mit der er als allererstes die Menschheit in den „Katalog der vernünftigen Wesen“ aufnehmen will.
So stellt er denn seine Fragen an die ihn begrüßenden Vertreter der Menschheit.

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Die besten, stärksten, unbesiegbaren

So sind sie – oder so wollen sie gesehen werden. Und damit das angesichts vieler widersprechender Meldungen nicht so schwer fällt, wird da gern auch ein wenig nachgeholfen.
Was sage ich da – ein wenig?
Da wird richtig heftig gefälscht, gelogen und gelöscht…
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 7. Mai 2017
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Die Amis sind die besten, stärksten und unbesiegbaren. Virtuell.

27. April 2017, 18:26 – Alexander Rodzhers

Zufällig bin ich auf eine sehr amüsante Erscheinung gestoßen: die amerikanischen und russischen Liberalen entfernen aktiv aus der Wikipedia die ihnen nicht genehmen Artikel.

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Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-2

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur.
Hier nun nach Teil 1, der sich mit dem weltweit verbreiteten „Kolonialstil“ befaßte, zum zweiten Fakt – einführend der Beginn von Teil 1.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.
Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.
In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann man absolut genau zwei Fakten dazu feststellen:
Fakt 1:
Vor Beginn des Krieges 1780-1816 war die Mehrzahl der Städte auf dem Planeten in einem einheitlichen Antiken Stil gebaut. Damit meine ich die Wohngebäude.

Die Gebäude, die heutzutage als Sakral-Bauten und als Bauten unbekannter Verwendung bezeichnet werden, wie die Pyramiden von Giseh, der Maya usw. unterscheiden sich voneinander.
In Westeuropa ist die Antike Architektur am besten erhalten. In der restlichen Welt wurde der größte Teil der antiken Städte vollständig zerstört. Einige haben Teilschäden abbekommen, deshalb sind die antiken Gebäude bis in unsere Tage erhalten geblieben und werden uns als Bauten im „Kolonialstil“ vorgespielt. Das ist freilich Unsinn.
Jene, die diese Welt „umformatiert“ haben, hatten keine Zeit für den Bau von schönen Projekten während der regelmäßigen Aufstände und Kampfhandlungen.
(mehr dazu siehe Teil 1 – d.Ü.)

Fakt 2:

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Militarist oder Beschützer?

„Soldaten sind Mörder“ war mal ein sehr umstrittener Ausspruch, mit dem immer mal wieder – wenn es grade gebraucht wurde – der Beruf des Vaterlandsverteidigers in den Schmutz gezogen wurde.
Man mag dazu stehen wie man will: solange es auf der Welt Krieg gibt, sind leider Armeen (noch) notwendig.
Luckyhans, 6. Mai 2017
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Allerdings wären die Kriege weltweit auch schon längst Geschichte, wenn sich die Armeen (und vor allem deren Führungen!) auf die Aufgabe der Verteidigung des Vaterlandes konzentrieren würden.

Aber noch gibt es Armeen, und auch die nach wie vor besetzte BRvD hat eine solche – freilich ohne Generalstab und damit ohne eigene Führung – eine amputierte Bundeswehr, noch dazu in technisch recht trostlosem Zustand.
Und von den wahren Befehlshabern (den Nato-Generälen, die meist aus einem gewissen Land kommen) wird diese amputierte Armee gerne für unliebsame Einsätze genutzt – sowohl das KSK wie auch die BW als solche – „Kanonenfutter“ nennt man das wohl.
Wir wollen aber nicht oberflächlich bleiben, sondern uns mal in die Tiefe begeben. Da will ich – ihr Einverständnis voraussetzend – hier einen Kommentar von Bettina anführen, als Denkstupser Nr. 1:

Mir ist gerade das Gerede, das Schlechtreden der Bundeswehr ein großes Anliegen!
Nach dem Skandal um den Franco Albrecht ist es ja auch in den Boulevard-Medien ein absoluter Startschuss!

Bei der Killerbiene hab ich folgenden Beitrag gepostet, er ist noch in der Moderation und wartet auf Freischaltung:

Danke ki11lerbee, das du dieses Thema weiterverfolgst.

Mich lässt es grad gar nicht los, ich spüre, dass es sehr wichtig ist und alles Dahergewesene in den Schatten stellt.

Die Bundeswehr ist bisher noch die einzige Insitution, die sich auf Ehre und Kameradschaft beruft.
Sie wird unterwandert, ja, diese Jene haben auch große Erfolge (gefakte Karriere) zu verzeichnen, aber schlussendlich ist es doch ein Schuss nach hinten.

Ich lese gerade ein Buch: „Die unsichtbaren Veteranen“ und muss gestehen, dass es der absolute Augenöffner ist.
Wenn der Inhalt dieses Buches in aller Wahrheit an die Öffentlichkeit geraten könnte, dann wäre Polen offen!
Es wäre ein Pulverfass ohnegleichen.

Gerade, weil du kb weiter oben behauptest, dass es dort in dem Verein keine Whistleblower geben würde, muss ich dir da sehr widersprechen.
Es gibt genügend Soldaten, die nach schlimmsten Erlebnissen die schonunglose Wahrheit sagen.
Ich würde gerne ein paar Sätze aus dem Buch zitieren, vermeide es aber, wegen dem Copyright, dazu würde ich auch gerne vermeiden, dass mir der Emahdeh oder Behendeh ins intimste meiner Sphäre eindringt.

Mein Bruder ist dort bei diesem Verein und daher kenne ich auch die auferlegten Tabus, oder vor allem die Überwachung der gesammten Familie nicht nur während eines Auslandeinsatzes.
Telefon wird ständig abgehört, sie wissen alles über dich, sie überprüfen alle Familienangehörige, aber auch alle Verbindungen die diese tätigen.
Nicht nur für die Soldaten ist es ein Spießrutenlauf, auch für die komplette Familie.

Bei mir z.B. hatte mal einer meiner Söhne (damals ca. 15 Jahre) die ersten Erfahrungen mit Haschisch, es war nichts Tragisches, auch nichts Stafbares, aber sofort wurde der Vorgesetzte meines Soldaten-Bruders informiert.
Dazu kam auch ganz schnell ein Anruf vom Bruder des Vaters, der als Onkel (Polizist) sofort unter Generalverdacht gestellt wurde, er hat leider wohl doch eher um seine Beförderung gebangt.

Das mit der Knarre in Wien, da denke ich eher, dass er die (im Darknet gekauft) und nicht selbst hinterlegt hat.
Er dann evetuell reingelegt wurde beim Abhohlen.

Meiner Meinung nach ist ein Soldat, der sein Leben einsetzt für dieses Land und leider auch für diese irre Politik, fehl am Platz, wenn er keinerlei völkisches Denken hat, dieses was ja dem Franco Albrecht angelastet wird.

Die Soldaten werden geschult, müssen auch geschult werden und dadurch kann die reale Erfahrung vom zweiten Weltkrieg nicht ausgespart werden.
Im Buch vergleicht jemand, die Manschaftsstärke in Afghanistan mit der Manschaftstärke damals an der Front 39 in Polen.
Ja, ist der jetzt ein Nazi, nur weil er begangene Erfahrungen ins hier und jetzt als Unterstützung beruft?

Auch wird im Buch sehr stark die Politik kritisiert und das Extrem. Es werden die Besuche an der Front, zwecks politischer Interessen beschrieben, diese uninformierten Kasperlpuppen entlarvt, als genau das was sie sind.

Dazu haben wir ja gerade eine Kriegsministerin, die eigentlich von Beruf Ärztin ist und vorher als Familienminsterin gnadenlos versagt hat.
Warum ist diese Frau heute nicht mehr als Ärztin tätig?
Warum gibt diese MUTTER von 7 Kindern alle ihre Kinder ins Internat?
Sollte diese Frau erfolgreich gewesen sein in ihrem Beruf, warum ist sie da nicht mehr tätig?

Dann haben wir dazu heute noch eine Kanzlerin, die eigentlich (wegen ihrer Stasivergangenheit) gar nicht dazu taugt als Führerin eines Landes zu dienen.
Ein Führer, das steht auch genau in dem Buch, sollte immer ein Führer sein, also immer vorneweg als Führerperson respektiert werden muss und niemals hintendran stehen darf.
Genau das macht diese Frau Merkel, sie steht jetzt hinter der Ursel, ganau so wie sie hinter ganz vielen Politikfratzten stand und diese Anderen hat sie mit Absicht in den Abgrund gestoßen!

Alles liebe euch
Bettina

Ich seh es nach der ersten Hälfte von dem Buch als ein Muss, dieses unbedingt zu lesen.
Ich leih es auch aus, wenn jemand es sich gar nicht leisten kann!

Es zeigt diese unsägliche Schizophrenie auf, dieses krankhafte Neo dingsens, was jegliches Menschliche zerstören soll.
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Soweit also die liebe Bettina.
Nachtrag dazu von german-foreign-policy.com:

In der Bundeswehr ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums ein extrem rechtes Netzwerk aktiv. Dies wird unter Berufung auf Unterlagen des Ministeriums berichtet. Demnach hätte Oberleutnant Franco A., der vergangene Woche unter Terrorverdacht festgenommen wurde, mehrere Mittäter. A. soll Mordattentate auf eine Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, auf eine antirassistische Organisation sowie womöglich auch auf Ex-Bundespräsident Joachim Gauck und auf Bundesjustizminister Heiko Maas erwogen haben. Eine der zentralen Fragen im Fall Franco A. ist nach wie vor, wieso der Mann nach der Erstellung einer Masterarbeit, die laut Experten an NS-Propaganda erinnerte, von den zuständigen Stellen der Bundeswehr von jedem „Zweifel an der erforderlichen Einstellung zur Werteordnung“ freigesprochen wurde. Die Frage stellt sich umso dringlicher, als rechtsgerichtete Kräfte in den Streitkräften aktiv sind – auch an einflussreicher Stelle, etwa an der Münchner Universität der Bundeswehr. In „Denkzirkeln“ junger Offiziere und Offiziersanwärter wird beispielsweise eine „umfassende mentale Revolution“ gefordert, die eine „Reinigung des Offiziersstandes“ von „falsch verstandene(r) Toleranz und liberale(n) Auffassunge(n)“ bewirken soll.
(mehr dazu hier – allerdings nur 2 Wochen lang – bitte auch auf die „Kampfrhetorik“ achten gegen alles, was irgendwie fortschrittlich oder auch nur „anders“  ist: es wird automatisch in die „rechte“ Ecke gestellt – ganz egal ob die Ansichten wirklich „rechts außen“ sind oder nicht!)

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Ich will das gar nicht weiter kommentieren, sondern jeder möge sich bitte selbst dazu seine Gedanken machen.
Im Gegenteil, ich möchte einen weiteren Anstoß geben, von ganz anderer Seite – hier also Denkstupser Nr. 2:

Es gibt nicht wenige „Aufklärer“ hier im Lande, welche Herrn Putin nur an einem Kriterium messen: wie geht er mit dem sog. Zweiten Weltkrieg um, d.h. ist er bereit, die historische Wahrheit ans Licht treten zu lassen, indem er ALLE Archive öffnet, oder bedient er weiterhin den Mythos vom „Großen Vaterländischen Krieg gegen die aggressiven Hitler-Faschisten“ und von dem großen Sieg, der auch dieses Jahr wieder mit einer Militär-Parade gefeiert wird.
Momentan tut er letzteres.
Und warum diese Siegesfeier so wichtig ist – das erklärte vor 2 Jahren der Petersburger Dichter Anton Tschornyj (Anton der Schwarze), dessen Text hier übersetzt folgt (© by Luckyhans):

Für so manchen ist es nicht sehr verständlich, warum 70 Jahre danach das immernoch so breit begangen wird. Muß da tatsächlich noch irgendjemanden etwas bewiesen werden? Denn die Russen haben die Deutschen besiegt, das ist doch sonnenklar.

Aber ich sage euch was. Wenn du am Vorabend dieses Feiertages in einen amerikanischen Supermarkt gehst, um die bürgerliche Wurst zu kaufen, dann sind alle Regale vor den Kassen mit thematischen Ausgaben von Journalen bepflastert, welche dem V-E-Day, dem Tag des Sieges gewidmet sind.
Und in diesen Zeitschriften wird die UdSSR gar nicht mehr erwähnt, höchstens ganz klein am Ende.

Was mich besonders getroffen hat, sogar auf dem Foto von 1945 haben sie Stalin akkurat weggeschnitten, nur ein Stück Ärmel ist noch zu sehen. Als ob Roosevelt und Churchill zu zweit konferiert hätten.

США: почему надо обязательно праздновать День Победы

Und natürlich sind Fotos von allen Siegesparaden zu sehen – außer der von Moskau. Wenn man diese Zeitschriften liest, dann entsteht der Eindruck, daß die Russen gar nicht am Krieg teilgenommen haben, nicht gesiegt haben und also auch nichts zu feiern haben.

Deshalb: wenn euch jemand anfängt zu überzeugen, daß wohl auch ohne große Feier und ohne daß wir daran gedenken, die ganze Welt sowieso unsere Großväter in Erinnerung behalten wird, dann seid überzeugt: keinesfalls!
Außer uns gibt es niemanden, der daran erinnern wird! Mehr noch, sie werden bewußt aus der Geschichte herausgestrichen.

Das heißt: wenn ihr NICHT wollt, daß von eurem Großvater nur ein Zipfel vom Ärmel im Bild bleibt, dann feiert soviel es geht. Schreibt euch ein in das „Unsterbliche Regiment“, erzählt euren Kindern und Enkeln vom Sieg und geht zum ewigen Feuer, auch wenn es in eurer Stadt klein und unscheinbar ist.

Erinnert euch, denn außer euch tut es keiner!

Quelle: https://news-front.info/2017/05/05/pochemu-nado-obyazatelno-prazdnovat-den-pobedy/
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Es wird da jetzt ganz unterschiedliche Meinungen dazu geben, beginnend mit „nicht die Russen haben die Deutschen besiegt, sondern sie wurden aufeinandergehetzt, um sich gegenseitig zu dezimieren“ und so weiter – je nach Sichtweise.
Vielleicht ist es aber auch Anregung, sich mal von der „nationalen Nabelschau“ zu lösen und den Blick zu heben, auf die laufenden historischen Prozesse,  die hinreichend komplex sind…
LH

Herrmann Hesse – BÄUME

Wir haben hier schon oft über Pflanzen, Garten, Wald und Bäume geschrieben.
Nun soll der Poet dazu zu Wort kommen – bitte, lieber Herrmann…

Luckyhans, 6. Mai 2017
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Herrmann Hesse – BÄUME

(mehr …)

Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-1

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.

Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.

In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.

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Klageandrohung gegen BigBrotherAwards

Manchem vielleicht geläufig: der Digitalcourage e.V. verleiht alljährlich seine BigBrotherAwards an besonders arge Datenkraken. Und nun versucht sich einer der Preisträger, gegen seine Auszeichnung zu wehren…
Luckyhans, 4. Mai 2017
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Klageandrohung gegen BigBrotherAwards – schreckt uns nicht – Von: Digitalcourage e.V.

… hoppla: Die BigBrotherAwards sind noch nicht verliehen, da werden wir schon von einem der Preisträger mit einer Klage bedroht.
Mit Hinweis auf üble Nachrede nach §186 Strafgesetzbuch versucht er, uns zum Schweigen zu bringen.

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„Deutsches“ Recht-2

Welches Recht gilt hier eigentlich, fragt man sich zuweilen.
„Deutsches Recht“? Und was ist das? Seit wann gibt es „deutsch“?

Nachdem wir im ersten Teil versucht haben, die tatsächlichen Verhältnisse nahezubringen, soll es nun darum gehen, wie das alles geordnet und zustande gekommen ist – dabei sind hier auch Gedanken von Kommentatoren eingeflossen.

Wichtig: Jeder möge sich bitte selbst mit dieser gewiß nicht einfachen Materie auseinandersetzen, denn das Nachfolgende ist lediglich Meinungsäußerung, also als Anregung zum Selbststudium zu verstehen.
Luckyhans, 5. Mai 2017
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Entgegen allen landläufigen Vorstellungen: ein „Recht des Stärkeren“ gibt es nicht, sondern nur die Willkür des Stärkeren gegenüber den Schwächeren, und diese Willkür hat nun genug Jahrhunderte den Weg der Menschheit bestimmt.

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Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Mai

Auch hier können wir traditionsgemäß auf eine großartige Einführung verzichten – wir legen euch diese Idee von einer möglichen alternativen Lebensweise mit diesem Rundbrief erneut ans Herz.
Luckyhans, 04. Mai 2017
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Seid gegrüßt liebe Rundbrief-Leser,

häufig sind wir uns unserer schöpferischen Fähigkeiten nicht bewusst oder stellen sie „unter den Scheffel“, jedoch haucht genau diese unsere Kraft den Dingen Leben ein: Mit unserer Absicht beseelen wir eine von uns durchgeführte Tat oder ein von uns hergestelltes Produkt.
Deswegen ist es auch so wichtig, dass wir unsere Gedankenkraft zum höchsten Wohle aller einsetzen.

Auch dieser Newsletter lebt durch uns – seine Leser – durch unsere Schöpfungen, die wir mit anderen teilen!
Hiermit bist du noch einmal von Herzen eingeladen, dein Licht für alle leuchten zu lassen:
Hast du schon ein Ahnenbäumchen gepflanzt – wie geht es ihm? Womöglich schreibst du schon am Ahnenbuch – das ist extrem interessant, magst du davon berichten? Hast du informierte Samen gepflanzt – erzähle uns doch bitte von deinen Erlebnissen! Verfasst du gern Gedichte oder Lieder – wir würden sie gern lesen und hören!

Wie verändert sich dein Leben, seitdem du die Anastasia-Bücher gelesen hast? Bitte folge deinem Impuls und bereichere uns mit deinen Schöpfungen! Wir freuen uns auf deine Beiträge!

(Yella)
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In diesem Rundbrief findest du:

– Termine
– Verbesserung des Anastasia-Index
– Austausch zum Thema: „Kann man vom Verkauf der Überschüssen auf seinem Familienlandsitz leben“
– „Leute machen Kleider“, Bericht von Yella vom Familienlandsitz „Eibenheim“
– „Eine blühende Zukunft in unserem schönen Dorf“ – eine Vision
– Zitat aus Band 6, „Frohe Botschaft“
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Termine:

3.05.2017 – 14.05.2017   Inspirations-Tage am Quellenwald
20.05.2017   Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
21.05.2017   Besuchertag Lebensgarten Erdweg
03.06.2017 – 05.06.2017   Kennenlernen Lebensgarten Erdweg
10.06.2017 – 11.06.2017   Inspirationstage am Quellenwald
07.09.2017 – 10.09.2017   Anastasia-Festival

Weitere Termine von Anastasia-Leser für Anastasia-Leser sind auf www.wir-erschaffen-band9.de zu finden.
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Verbesserung des Anastasia-Index

Die bescheidene Startauflage des Anastasia-Index neigt sich wohl im Lauf des Jahres seinem Ende zu:

Laut Rückfrage beim Verlag ist an eine Folgeauflage gedacht. Dabei können wohl auch kleinere Korrekturen aufgenommen werden.

Dafür hat Konstantin eine Webseite erstellt, über die Verbesserungsvorschläge eingegeben werden können. Diese werden dann gesammelt an den Verlag weiter gereicht. Konstantin bittet jene, die Verbesserungsvorschläge für den Index haben, diese nun hier einzugeben:
www.waldgartendorf.de/anastasia-index.html
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Gedankenaustausch

Kann man von den Erträgen auf seinem Land leben?

Anfrage von F.
Ich persönlich fände ja mal einen Artikel genial, der sich damit auseinandersetzt, ob man wirklich nur vom Familienlandsitz leben kann und vom Verkauf der Überschüsse. Und da reichen vielleicht auch nur Fragen, die das eigene Denken anregen, etwas, was ja die Basis dessen ist, aus dem alles entsteht… wenn es selbst gedacht oder durchdacht wird. Oft begegnet mir die romantische und manchmal auch sehr idealisierte Vorstellung vom Leben auf dem Landsitz ohne einfach mal bestimmte praktische Erfahrungen zu sammeln und etwas pragmatischer und realistisch an das Projekt heranzugehen.

Was meinst Du? Was sind deine Ideen?

Mag jemand was dazu schreiben?
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Leute machen Kleider

Hallo ihr Lieben, mein Name ist Yella, zusammen mit meinem Mann Christoph gestalte ich seit 2009 meinen Familienlandsitz in Ungarn. Davor lebte ich ein ganz „normales“ Leben als Stadtmaus im viel zitierten Hamsterrad. Auf unserem Familienlandsitz haben wir endlich Zeit zum Nachdenken, wobei die Bedeutung vieler Dinge oftmals in ein anderes Licht gerückt wird. Heute möchte ich ein paar Gedanken zum Thema „Kleidung“ mit euch teilen:

Wie so vielen Menschen ist es auch mir wichtig, Kleidung zu tragen, die mir gefällt und in der ich mich wohlfühle. Da ich mich häufig in der aktuellen Mode nicht wiedergefunden habe, habe ich „damals“ relativ viel Zeit dafür aufgewendet, das Richtige für mich zu finden. Dabei hatte ich schon immer den Traum, mir meine Kleider selbst nähen zu können, allerdings bin ich nie mit einer Nähmaschine in Berührung gekommen und in meinem Kopf gab es das Bild, dass man das Nähen „gelernt“ haben muss, sonst kann man es eh nicht.

Ich kann mich erinnern, dass ich beim Lesen von Anastasias Beschreibung eines passenden Kleides für eine Frau beim Kennenlernen eines Mannes gedacht habe, dass das genau eines nach meinem Geschmack wäre. Aber wo soll man sowas finden?! Ist ja schließlich gerade nicht in Mode…

Als ich meinen Familienlandsitz bezog, rückte das Thema Mode erstmal in den Hintergrund – es gab so viel anderes zu lernen und zu entdecken, unsere Kleidung musste hier in erster Linie praktisch sein und dreckig werden können. Mein Traum vom Nähen war allerdings die ganze Zeit lebendig, vor allem, da ich hier die Muße hatte, darüber nachzudenken, was mir wirklich gut tut.
Ich habe über die Bedeutung des Rockes für die Frau in der wedischen Kultur gelesen, muss jedoch sagen, dass ich einen langen Rock auf dem Landsitz recht unpraktisch finde: Beim Arbeiten im Garten breitet sich eine störende Stoffblume um einen herum aus , sobald man in die Hocke geht, steht der Hund auf dem Saum, beim Weiterlaufen steht man dann ohne Rock da und beim Spazieren durch eine natürliche Blumenwiese zerren die anhänglichen Vertreter der Flora am Stoff oder man verwickelt sich in Ästen, außerdem wird der weitschwingende Rock schnell zum unfreiwilligen Krabbeltiertaxi, ganz zu schweigen von Bienen oder Wespen, die sich unter den Stoff verirren und sich den Weg freistechen müssen.

Schon früher, aber auf dem Familienlandsitz erst recht, träumte ich von bequemen, leichten Stoffhosen, die genau auf meine Größe zugeschnitten sind, ich sammelte schon lange Bilder und auch Schnittmuster von Modellen, die mir gefallen, eigens dafür gekaufter Stoff lag schon mehr als ein Jahr bereit und meine Schwiegermutter schenkte mir eine Nähmaschine, die ich lange schüchtern beäugte. Letztes Jahr nahm mich dann meine Nachbarin an die Hand und sprang mit mir über die letzte Hürde und mitten hinein in die konkrete Umsetzung: Meine erste Traumhose nahm konkrete Gestalt an! Ich war extrem glücklich und absolut fasziniert! Seitdem nähe ich „wie verrückt“ und durfte dabei viel lernen. Nicht nur über das Nähen an sich, ich wurde auch feinfühliger, was die Energien angeht, welche in die Gestaltung meiner Kleidungsstücke mit einfließt. Mittlerweile achte ich darauf, dass ich mich nur noch mit guten Gedanken und lichter Absicht an die Nähmaschine setze.

Auch was den Stoff angeht bin ich sensibler geworden: Am liebsten verwende ich Materialien, die ich von meiner Familie bekommen habe, beispielsweise aussortierte Hemden meines Vaters oder Laken von meiner Oma. Diese Stoffe, von mir verarbeitet, ergeben für mich das perfekte Kleidungsstück: etwas, dass mir wirklich gefällt, passt, in dem meine schöpferische Absicht und die Energie meiner Ahnen steckt! Ich wertschätze meine selbst genähten Kleider viel mehr, sie werden gehegt und gepflegt und sind mir fast zu heilig zum Anziehen. Ich fühle mich jedes Mal ‚besonders‘ in ihnen, fasziniert davon, dass ich selbst Schöpferin eines Alltagsgegenstandes bin. Das mag etwas albern klingen, aber genau so ist es: besonders wir Deutschen haben bisher gelernt, dass wir für alles einen Schein haben müssen, um etwas zu können. Ich hatte keinen „Nähschein“ und die Erfahrung, etwas „trotzdem“ zu können hat für mich auch nach acht Jahren „learning by doing“ noch immer etwas Faszinierendes, jede dieser Erfahrungen bringen uns ein Stück mehr in unsere Souveränität als göttliche Schöpfer.
In diesem Sinne wünsche ich dir einen schöpferischen Mai!
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Eine blühende Zukunft !

Eine Vision von Cornelia und Andreas vom Familienlandsitz: „Familien-Lebensgarten am Quellenwald“

„Wir sehen das Dorf erblühen. Nach und nach finden immer mehr Menschen, die im Einklang mit der Natur blühende Paradiesgärten erschaffen, am Quellenwald ihr neues Zuhause.

Es wird ein Fest gefeiert. Alle tragen dazu bei. Es gibt einen bunten Markt mit alten Handwerken, Produkten aus den Gärten und liebevoll hergestellten Dingen. An dem schmackhaften Essen freuen sich alle Dorfbewohner. Sie lachen, tanzen und singen miteinander.

Die Dorfbewohner sind inspiriert. Sie spüren, dass auch sie Schöpfer einer neuen Zeit sind und das Leben im Dorf wieder lebenswert ist. So beginnen auch sie. Sie reißen ihre Betonflächen auf, säen Blumen und verwandeln öde Rasenflächen in blühende Wiesen. Unnötige Gebäude werden zurückgebaut.

Ehemalige Landwirte haben wieder eine sinnerfüllte Aufgabe. Mit ihren Maschinen und ihrem großen Wissen helfen sie den Menschen bei der Gestaltung der Hektare. Aus Rapsfeldern werden Blumenweiden, Streuobstwiesen und blühende Familien-Lebensgärten. Schreiner, Schmiede, Schneider und viele andere Handwerker sorgen dafür, dass wieder alles, was zum Leben benötigt wird, vor Ort vorhanden ist.

Alte und junge Frauen sitzen abends zusammen und spinnen Wolle, stricken Strümpfe, Jacken und Pullover aus der Wolle von den Tieren der Landbewohner. Viele junge Familien, die hier ihren Heimatort gefunden haben, verwandeln die Felder um den Ort herum in Lebensoasen für Mensch, Tier und Pflanzen. Sie pflanzen Büume, legen Gemüsegärten und Teiche an, bauen kleine Häuser mit den natürlichen Materialien aus der Umgebung. Auch alleinstehende und ältere Menschen fühlen sich im Dorf sehr wohl und haben ihre Aufgabe.

Es ist genügend für alle da. Die Menschen beliefern die Region mit köstlichem Gemüse und Obst aus ihren Gärten. Viele Menschen kommen von weit her, um dieses nun wieder autarke Dorf zu erleben. Auch die einzigartigen selbsthergestellten Produkte sind ein Magnet für Gäste.

In der alten Dorfkirche finden Konzerte statt. Die, in der Natur eingebettete, Freilichtbühne wird für die verschiedensten Veranstaltungen gerne genutzt. Einmal in der Woche ist auf dem Dorfplatz ein Markt, zu dem Menschen aus der ganzen Region strömen.

Menschen aller Altersgruppen sind glücklich, eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Sie sind glücklich, die Erde aufblühen zu sehen und Teil einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu sein. Und sie sind glücklich, dass ihre Kinder, Enkel und Urenkel wieder eine lebenswerte Zukunft haben.“

Diese Vision ist 2014 entstanden und wir verabeiten darin die Erfahrungen, die wir mit dem Aufbau unseres Familien-Lebensgartens in unserem Dorf machen.

www.quellenwald.de
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Frohe Botschaft
aus Anastasia – Das Wissen der Ahnen, Seite 246

„In vielen Religionen zu allen Zeiten wurde über Gott gesprochen, aber in keiner wurde etwas von dem Offensichtlichen erzählt, und zwar davon, dass der Mensch, wenn er bewusst mit der Natur kommuniziert, er mit dem Göttlichen Gedanken kommuniziert. Den Raum verstehen – heißt Gott verstehen. Und sogar allein nur der Gedanke, der Traum vom Familienlandsitz, wo alles in Harmonie mit einem ist, ist in seinem Kern Gott näher als die vielen und ausgeklügelten religiösen Rituale der Menschen. Die Geheimnisse des Alls werden sich dem Menschen öffnen. Fähigkeiten wird der Mensch plötzlich in sich entdecken, die heute noch nicht einmal in den kühnsten Vorstellungen existieren. Und der Mensch wird in Wirklichkeit zu Gott, der Mensch, der beginnt, eine göttliche Welt um sich herum zu schaffen.“
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www.Familienlandsitz-Siedlung.de
Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de

Die Rückseite des Paradieses

Leben wie Gott in Frankreich“ – eine unserer unterbewußt aufgenommenen Prägungen, mit diesem Sprichwort, das vor gar nicht so langer Zeit von der französischen Wein- und Tourismusbranche „erfunden“ wurde: Manipulation pur – wir sollen nach etwas streben, was wir uns maximal ein paar Wochen im Urlaub leisten können, wofür wir aber das ganze restliche Jahr wie die Irren rackern müssen… Klar auch nicht jeder Franzose lebt „wie Gott in Frankreich“ – aber sie sind deutlich entspannter als wir Deutschen. Und das liegt nicht am höheren Weinverbrauch…

Ähnlich wurde den Russen das Leben in den VSA, „God’s own country“, (meist oberflächlich „Amerika“ genannt) immer als erstrebenswert vorgehalten – sie wurden damit hingehalten – und angehalten, immer mehr zu arbeiten, nach etwas zu streben, was sie nie oder extrem selten erreichen konnten – wie sich doch die Bilder gleichen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7.1.2017
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Möchte ich, daß es in Rußland sei wie in Amerika:
die Rückseite des Paradieses auf Erden

05. Januar 2017
Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Ich schalte den Fernseher ein und höre unserem Präsidenten zu.
Demokratie, freier Markt, geringe Zinsen, Investitionen, ein entwickelter Fondsmarkt, Liberalismus, Modernisierung…
Je mehr ich höre, desto aufdringlicher wird das Bild des amerikanischen Wohlstandsbürgers, der Popcorn kaut und seinem Präsidenten zuhört.
Instinktiv schaue ich aus dem Fenster – Gott sei dank, immernoch derselbe vermüllte Innenhof und der herrenlose Hund Sawelij. Erneut höre ich dem Präsidenten zu.
Freier Handel, amerikanische Erfahrungen, Silicon valley, WTO, Kredite.
Wieder schaue ich aus dem Fenster, als ob ich dort Rettung suche – hinter dem Herbstnebel scheinen Wolkenkratzer und amerikanischer Jazz zu flimmern. Aber Gott sei dank, der nasse und hungrige Sawelij ist nach wie vor an seinem Platz. Ich schalte den Ton ab, Erleichterung macht sich breit.

Was wissen wir heute über das amerikanische Leben außer dem Hollywood-Glamour und MacDonalds? Wieso ist unser Präsident so überzeugt, daß eine demokratische Gesellschaft die einzig mögliche Zukunftsvariante ist?
Vielleicht schauen wir mal die Gesellschaft näher an, von der wir eine Kopie werden wollen.

Einstmals war Amerika ein Traum. Ein Traum von unbegrenzten Möglichkeiten und estaunlichen Geschichten schwindelerregenden Reichtums innerhalb einer Nacht. Diese märchenhaften Landschaften aus Wolkenkratzern und Festtagsbeleuchtung, schicke Autos und Läden, die mit Klamotten für jeden Geschmack vollgestopft sind.
Das war nicht mal ein Märchen, das war das Paradies auf Erden. Die Grenzen beliebiger Träume lebten in Manhatten nicht weiter als die 5th Avenue. Leben in Amerika hieß das paradiesische Ufer erreichen. Aber so war es. (zumindest in den Hollyschutt-Schinken der 1950er bis 70er Jahre – d.Ü.)

Das heutige Amerika ist immer noch ein Paradies, aber für einen sehr kleinen Kreis von Leuten. Nach der grandiosen Reaganschen Liberalisierung im 1980er Jahr ist in Amerika ein nie gesehenes Wachstum des Finanzmarktes vor sich gegangen. In der Zeit von 1980 bis 2008 wuchs er um das Hundertfache!
Die Welt der Spekulationen und ihrer Ableitungen – Derivate, Swaps, Optionen, Futures – erreichte ungeahnte Ausmaße und verwandelte Amerika in das „Casino Wall Street“.

Der Markt realer Waren verringerte sich auf lächerliche 12% des BIP.
Die absolute Deregulierung des Finanzmarktes ermöglichte den Banken und allen möglichen Hedge-Fonds ungeheure Gewinne.
Die Finanzlobby in Amerika gilt heute als die mächtigste. Sie ist in der Lage, solche Gesetze durchzusetzen, gegen die die römische Sklaverei ein Picknick auf der Wiese ist.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Und was ist mit den einfachen Menschen – die einstmalige Mittelklasse Amerikas galt als vielzähligste in der Welt?
Sie nennen heute ihr Leben in Amerika „Schuldenzwang“.

Das Leben im heutigen „paradiesischen Land“ kann man sich unmöglich ohne Kredite vorstellen. Das wichtigste Dokument in Amerika ist nicht der Paß oder das Diplom über die Hochschulbildung, sondern die persönliche „credit history“.
Bei der Einstellung auf Arbeit wird in erster Linie ein Dokument über die persönliche Kreditgeschichte gefordert. Wenn diese „o.k.“ ist, dann gibt es keine Probleme – wenn nicht, dann retten euch weder Qualifikation, noch Erfahrung, noch Meisterschaft.

Amerika ist zuzusagen verrückt geworden.
In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Struktur der Kreditbeziehungen derart verkompliziert, daß es einfach unmöglich geworden ist, sich in dem Gemisch von Obligationen, Swap-Operations, Kreditdefaults, securitysierten Subprime-Kredite und anderen exotischen Finanzderivaten zurechtzufinden.

Wenn man erfahrenen Brokern und Bankern vertrauen kann, dann sind die Leute einfach in eine totale Abhängigkeit von Finanzinstrumenten geraten, von denen sie die Mehrzahl überhaupt nicht verstehen.

Zum Beispiel eröffnet man euch eine Kreditlinie für ein bestimmtes Finanzierungsvolumen, und als Bestätigung schickt man euch eine Bankkarte. Ihr entscheidet euch, eine bestimmte Summe von dem angebotenen Volumen zu nutzen. Für die von euch genannte Geldsumme wird ein Zins festgelegt, wobei dessen Höhe geringer ist, je weniger ihr die Gesamtsumme der mit euch vereinbarten Kreditlinie ausschöpft.

Ihr nutzt das Geld und freut euch des Lebens.
Aber zu einem bestimmten Zeitpunkt entscheidet die Bank, das Volumen der Kreditlinie zu kürzen – mit euch wird diese Frage gar nicht erörtert, denn es gibt einen solchen Begriff „Universal-Default“.
Im Ergebnis wird die von euch genutzte Summe im prozentualen Verhältnis zur Summe der Kreditlinie höher. In Übereinstimmung mit der Vereinbarung wächst damit aber auch die Höhe des Zinssatzes, und zwar nicht etwa proprotional, sondern wie es die Bank gerade entscheidet.
Im Ergebnis dieser Operation sind eure Kosten für die Zinsen auf den Kredit stark gestiegen.

Ihr könnt natürlich zu jedem Zeitpunkt die Auszahlungen ablehnen, hingehen und den Kredit zurückzahlen und die Karte zurückgeben. Aber in Amerika bedeutet das, die Kreditgeschichte zu verderben, und das ist eine sehr ernsthafte Scharte auf eurer persönlichen Karteikarte.
So wirkt der Mechanismus des „Schuldenzwangs“.

Das angeführte Beispiel ist aber nur einer von hunderten Zwangsmechanismen. Das einträglichste ist der credit overdraft (die Überziehung des Kredits – d.Ü.).
Die Operationen zum overdraft sind zu einem komplizierten Mechanismus in Form von Gebühren und Strafen verwoben. Heute hat sich in Amerika eine Multimilliarden-Overdraft-Industrie herausgebildet, und sie bringt den Banken Hunderte Milliarden Dollar Einnahmen.

Dem Kreditkunden ist es praktisch unmöglich, sich in die verwickelten Algorithmen der Gebühren und Strafen hineinzufinden, und daher fallen täglich Hunderttausende Amerikaner auf diesen Mechanismus herein.
Das Wachstum des Zinses für Overdraft kann bis zu 10.000% erreichen!
Wie die Amerikaner scherzen: die Mafia nimmt weniger.

Ich lese den Fachvortrag von T. Gurowa auf dem Jarowslawler Politischen Weltforum.
Das hellste und erfolgreichste Beispiel der organischen Modernisierung ist zweifellos das Projekt VSA, im Rahmen dessen es gelungen ist, die Konzeption der von einer Vererbungs-Elite freien Gesellschaft zu verwirklichen, wo jeder Erfolg haben kann.
Madame Gurowa träumt offensichtlich in den Hollywood-Filmen herum, oder wie soll man solche Sentenzen auffassen?
Noch dazu in einem wissenschaftlichen Vortrag? Lesen wir weiter.
… im Verlaufe einer sehr langen Zeit und sogar bei Erreichen eines extrem hohen Wohlstandsniveaus der Bürger bleiben die VSA ein Land mit innovativem Geist.

Und jetzt lese ich den Artikel des amerikanischen Ökonomen Michael Dorfman, der etwas früher als der Vortrag von Gurowa erschienen ist:
„Die Welt der Finanzspekulationen, die mit Wertpapieren – Derivaten, Swaps, Optionen und Futures (Termingeschäfte) – durchgeführt werden, wird immer komplizierter, und die Finanzindustrie wollte sich gegen jegliche Versuche des Staates, hier klare Regeln einzuführen, absichern.
Diese Möglichkeit hat ihr das zweite Gesetz – die „Modernisierung“ der Termingeschäfte, ermöglicht. Das Gesetz hat die Begrenzungen für außerbörsliche Geschäfte aufgehoben – und für die Schaffung von spekulativen Brokerbüros, die mit Werten spielen, die sie faktisch nie hatten.

Wall Street begann sich in ein Casino zu verwandeln.
Heute, da die Mehrzahl der Amerikaner in diesen Spielen 20 – 40% ihrer Pensionsrücklagen verloren hat, wurde „Wall Street Casino“ zu einem Schimpfwort.
Damals jedoch sprach man von Modernisierung und Liberalisierung, von der Einbeziehung der Sparer in den nationalen Reichtum, von freiem Markt und einer Gesellschaft der Eigentümer.“

Heute beträgt die summare Kredit-Verschuldung der amerikanischen Haushalte über 300%! (Prozent wovon? vom Durchschnitts-Vermögen? vom Monats- oder Jahreseinkommen? – d.Ü.)
Die Wirtschaft ist so aufgebaut, daß die Amerikaner einfach nirgends das Geld erarbeiten können – man kann keinen Kredit zurückzahlen, wenn man als Pizza-Ausfahrer arbeitet.

Worin liegt, sagt mir bitte, die Innovation eines solchen Wirtschaftsmodells, wo ist da der innovative Geist?
In den nie gekannten Arten des Ausraubens des Geldes der Bevölkerung?

Bei Einkünften von 70 Tausend Dollar im Jahr ist es unmöglich, Pensionsrücklagen zu tätigen. Und diese Summe übersteigt schon das mittlere Einkommen in den VSA.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Die gesamte Macht des amerikanischen Wirtschaftsmodells gründet sich auf die Macht der Gelddruckpresse.
Amerika konnte sich beliebige Ausgaben für beliebige Zwecke leisten, bei Selbstkosten für eine 100-Dollar-Note von 3 Cent.
(heute, im Computer-Zeitalter, muß das Schein-„Geld“ nicht mal mehr gedruckt werden – es kann auf Knopfdruck in unbegrenzter Menge zu jedem Zeitpunkt „generiert“ werden – aus der Luft; und wir erinnern uns: „Giralgeld“ ist weder Geld, noch gesetzliches Zahlungsmittel – d.Ü.)

Warum wird das elektronische Geld so aktiv promotet?
Weil dessen Selbstkosten unterhalb der wirtschaftlichen Berechnung liegen, mit anderen Worten:
Computergeld kostet gar nichts.
Und deshalb kann Amerika sein Erdöl kostenlos beziehen. Und nicht nur Erdöl. Beliebige andere Waren und Ressourcen.
Allerdings ist ein solcher Einfluß auf die Weltwirtschaft der eines Fremdkörpers
(Parasiten – d.Ü.) im lebenden Organismus.
Der Organismus verfault. Was wir heute auch sehen.
Die getroffenen Maßnahmen monetären Charakters sind ähnlich „wirksam“ wie Tabletten gegen Durchfall bei einer Gelbsucht (oder Geldsucht? – d.Ü.).

Und unsere Eliten sind einfach verrückt nach den amerikanischen Erfahrungen des betrügerischen Aussaugens des Volkes.
Sogar wissenschaftliche Vorträge werden geschrieben, nur ist weder Wahrheit in diesen Vorträgen, noch wissenschaftliche Logik.

Die größte Gefahr für die amerikanische Gesellschaft, und in der Perspektive auch für die russische, wird die Formierung der Ideologie eines (total) freien Marktes, wo die ganze Freiheit sich in einen unbeschränkten Kreditdruck verwandelt.
Der Gesellschaft wird der Gedanke aufgedrängt, daß die Verzerrung in Richtung des Finanzmarktes eben jener freieste Markt sei.

Der aufblasbare Finanzmarkt wurde über die ganze Welt verbreitet. Dieses Know-how hat eine Reihe von EUropäischen Staaten in einen Schuldenabsturz geführt: Griechenland, Spanien, Italien und andere.
Die absolute Absurdität wird uns als höchst innovativer Mechanismus verkauft.
Die Volumina der Kredit-Swaps hat 1,2 Quadrillionen Dollars erreicht!
(das sind aber Quadrillionen nach amerikanischer Zählweise – in europäischer Rechnung sind das 1,2 Billiarden, als Zahl 1 200 000 000 000 Dollar – eine eh unvorstellbare Größe – d.Ü.)
Das ist das Zwanzigfache des Welt-BIP (eines ganzen Jahres – d.Ü.)!

Sind sich diese Wunder-Ökonomen überhaupt darüber im klaren, daß eine solche Pyramide die freie westliche Welt zum vollständigen Zusammenbruch führen kann?
(nun, wir wissen inzwischen, daß dieser Prozeß gezielt und gesteuert abläuft und keineswegs „zufällig“ – und der Crash wird genau dann kommen, wenn alle materiellen Werte dieser Welt sich in den wenigen gierigen Krallen jener Wesen befinden werden, die das Ganze angezettelt haben – das wird der Moment der Chance sein: wenn alle versklavten Menschen nichts mehr zu verlieren haben, außer ihrem Leben – d.Ü.)

Und unsere Super-Ökonomen – wovon träumen die – von den Overdrafts?
Und uns schlagen sie vor, uns amerikanisch zu modernisieren, aber wir haben keine Gelddruckpresse.
Für uns bedeutet das ewige Sklaverei.

Man muß mit dem eigenen Kopf denken und es ist an der Zeit, zu Vernünftigem zurückzukehren und diesem Kapitalismus ein Ende zu bereiten.

Quelle: http://webnovosti.info/n/41961/

Für Russisch-Kenner als Bonus-Video:
Die Alchemie des Geldes – alchimija deneg –
https://www.youtube.com/watch?v=6ZEcnv5DA6E

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Ja, da haben wir mal – aus anderer Sicht – einen Blick auf den galoppierenden Wahnsinn dieser Welt.
Und da uns alles, was in Amerika „innovativ“ eingeführt wurde, kurze Zeit später nach bester kolonialer Tradition auch erreicht, können wir uns ausmalen, wie die weitere Entwicklung bei uns gehen soll.

Indien hat bekanntlich vor einiger Zeit ein faktisches Bargeldverbot eingeführt, was für Millionen Menschen der sichere Tod sein soll – oder endlich hinreichend vielen die Erkenntnis bringt, daß das Geld im Leben gar nicht wichtig ist.

Offensichtlich braucht der Mensch – auch der deutsche – einen hinreichend großen Leidensdruck, um zu brauchbaren Aktionen angeregt zu werden.
Bringen wir also weiter
unsere Gedanken von einer künftigen friedlichen, menschlichen Welt unter die Leute, auf daß sie sich am Tage X daran erinnern mögen…
LH, 4. Mai 2017

Von der Wissen schafft

In diesem Artikel gehn wir nun wieder „ans Eingemachte“ – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Gleich vorab:
wer mir mit allgemeinen Vorwürfen, wie ich sei ein „Wissenschafts-Feind“ oder ähnlichem Geschmarre kommen will, der möge bitte anderswo seinen Frust über das widerspruchreiche Pseudo-Wissen, das er von der heutigen dogmatischen Wissenschaft übergeholfen bekommen hat, auslassen.
Hier bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 3. Mai 2017
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Bevor wir uns dem eigentlichen Thema widmen, sei vorab ein Ausflug in die Welt der Schulwissenschaften gestattet, damit wir eine Grundlage haben für die weitere Erörterung.
Hier fällt vor allem auf, daß es eine ganze Reihe von Begriffen gibt, die nicht richtig definiert sind. Und solange wir uns in solchen Gefilden bewegen, wird es schwierig sein, hinauszufinden aus dem Labyrinth der Dogmen.
Aber zur Sache.

Was ist Energie?
Was ist Impuls?
Was ist Kraft?

Sind das nicht alles nur theoretische „Erklärungen“ für beobachtete Wirkungen?
Erklärungen, die in sich weder logisch noch sinnvoll sind?
Nicht?
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„Deutsches“ Recht-1

Welches Recht gilt hier eigentlich, fragt man sich zuweilen.
„Deutsches Recht“? Und was ist das? Seit wann gibt es „deutsch“?
Mancher mag sich auch fragen, warum oft ausführlich die Verhältnisse und Entwicklungen in der VSA erörtert werden: „was geht uns das an?“
Dazu eine aktualisierte Betrachtung mit historischem Beginn.

Nun, es ist nicht nur so, daß leider unser kontinentales Mitteleuropa noch von Stalin, Churchill und Roosevelt in Jalta per Geheimvereinbarung als der Kriegsschauplatz für “die nächste“ große Auseinandersetzung zwischen den Großmächten auserkoren wurde – und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Es ist darüberhinaus auch so, daß Deutschland (und nach der Definition in den augen­scheinlich immernoch gültigen SHAEF-Gesetzen ist darunter – ziemlich willkürlich festgelegt, da nach Völkerrecht immer die Grenzen am Tag vor dem Kriegsausbruch gelten – das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 zu verstehen) nach wie vor als besetztes Gebiet anzusehen ist.
Mir ist jedenfalls kein gültiger
Friedensvertrag bekannt, der den sog. „2. Weltkrieg“ völkerrechtlich beendet hätte – und damit die Besatzung.

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Atom-Mythen – 2

In Fortsetzung unseres ersten Teils der Übersetzung hier nun der zweite Teil und Schluß dieses Beitrages. Wie schon angemerkt, erheben die Ansichten des Autors keinen Anspruch auf „letztendliche Wahrheit“, falls es sowas überhaupt gibt – sie wollen zum eigenständigen Nachforschen und selbständigen Überlegen anregen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6.8.2016
LH, 1. Mai 2017


Der Atomschlag gegen uns ist schon erfolgt (2)

Alexej Artjemjew, 25. Januar 2012

Die Wunden in unserer Erde

Kommen wir jetzt zum wichtigsten, weshalb all dies angezettelt wurde.
Sehen wir mit unseren eigenen Augen, wie schnell die Wunden eines Atomschlags in der Erde zuheilen.

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Atombomben-Mythen – 1

Dies ist ein weiterer Artikel über Atomwaffen und deren Anwendung. Wissen darüber schadet nicht, sofern man sich nicht in irrationale Ängste hineinsteigert – im Gegenteil: es bewahrt davor.
Aber: es ist angebracht, auch diesen Mitteilungen (wie allen!) hinreichend kritisch gegenüberzutreten. Denn schon in den Begriffsverwendungen (z.B. Strahlung – Teilchen) werden Widersprüche deutlich, die einer Lösung harren.
Und je mehr wir uns dabei auf unseren gesunden Menschenverstand verlassen und die manipulativen Beeinflussungen hinter uns lassen, desto eher werden wir auch zu einem der Wirklichkeit nahen Abbild dessen gelangen, was uns umgibt – und was geschehen ist.

Beispiel: Wenn nach den Atombombenabwürfen in Japan 1945 die Zahl der genetischen Mutationen bei den Nachkommen der Opfer nicht signifikant erhöht ist, dann läßt dies nur 2 Schlußfolgerungen zu: entweder sind die mutierenden Strahlungseinwirkungen auf die DNS viel geringer als uns bisher eingetrichtert wurde.
Oder es waren damals keine Atombomben im Einsatz – vielleicht
weil es gar keine gibt?

Jeder strenge bitte sein eigenes Hirn an…
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 5.8. 2016


Der Atomschlag gegen uns ist schon erfolgt (1)

Alexej Artjemjew, 25. Januar 2012

Es ist an der Zeit, Klarheit in der Frage der Anwendung von Atomwaffen zu schaffen. Wenn wir unsere heutige Situation richtig einschätzen wollen, dann müssen wir unsere Vergangenheit deutlich erkennen und auch einige „Errungenschaften“ der „heimatlichen“ Partei und Regierung…

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Vergessenes-1 – Amsterdam 1992

Statistiken und Analysen sind fast immer subjektiv – sie hängen nicht nur von den jeweiligen Fragestellungen, sondern vor allem von der Sicht desjenigen stark ab, der diese beauftragt.
Denn dieser Sicht muß der Auftragnehmer unbedingt folgen, will er weitere Aufträge haben. WAHRHEITSSUCHE ist im Kapitalismus systematisch nicht angelegt, so sie keine wirtschaftlichen Vorteile bringt…

Insofern bekommen die in solchen Ausarbeitungen „vergessenen“ Ereignisse eine besondere Bedeutung: weisen sie doch auf etwas hin, was unbedingt „im Hintergrund“ bleiben soll…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. April 2017
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Der vergessene Flugzeugabsturz in Amsterdam

Israel hält sich tatsächlich für auserwählt und stellt sich über das Gesetz

Wenn manche Menschen sich über das Gesetz stellen, dann geschehen recht oft sehr unangenehme Dinge: zuerst stürzen Flugzeuge ab, dann wird keine ordentliche Untersuchung durchgeführt; und dann erscheint „plötzlich und unerwartet“ der internationale Terrorismus… (Redaktion Webnovosti)

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Was will M. in M.?

Nicht schwer zu erraten, wer oder was sich hinter den Abkürzungen in der Überschrift verbirgt, oder?
Ja, der 2. Mai steht kurz bevor, und nachdem die Bankenzinsluder (oh sorry, da sind wohl die Buchstaben durcheinandergekommen) sich bisher so bravourös an die Anweisungen von übern Teich gehalten hat, und Donny ihr ja unlängst gehörig den Marsch geblasen hat, brauchen wir wohl nur einmal raten, was denn ihr Begehr dort sein wird.
Ganz gewiß nicht die Interessen der deutschen Volksstämme; höchstens vielleicht die der sog. deutschen (längst vollständig in ausländischer Hand befindlichen) Großkonzerne, aber auch nur soweit es der Big Brother erlaubt…
Was eine russische Netzseite zur folgenden neuen Überschrift und Ergänzungen zur nachfolgenden betont sachlichen Tass-Meldung veranlaßte…
© für die unwesentlich gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. April 2017
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Merkel ist eine Bauernfigur in den Händen der schwarzen Aristokratie. Wozu fährt sie nach Rußland?

27. April 2017

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Zivile Bombentote

Ja, schon wieder ein „Negativ“-Thema, und schon wieder Krieg. Das liegt wohl daran, daß es in der heutigen Welt erschreckende Parallelen sowohl zu 1914 als auch zu 1939 gibt.
Und damit ist nicht nur gemeint, daß der vor 103 Jahren begonnene Krieg bis heute nicht durch einen ordentlichen Friedensvertrag beendet wurde…
Denn es scheint immernoch nicht genug Klarheit zu Kriegen und deren Ursachen zu geben, trotz jüngster ausführlicher Analysen hier.
Luckyhans, 28. April 2017
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Aber zuerst die gute Nachricht. Da gibt es doch tatsächlich in unserer Gesellschaft Menschen, die sich dafür interessieren, wie längst vergangene Kriegsverbrechen (die ja bekanntlich nie verjähren) später mal gesühnt werden.
Speziell betrifft das den Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung, der seit dem Waffenstillstand 1918 mit fortlaufender Zeit immer schlimmere Ausmaße angenommen hat – wir hatten dazu unlängst schon etwas gesagt.

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Krieg heute – 2

Wir hatten uns hier unlängst Gedanken gemacht, wie sich der Charakter der Krieges in der heutigen Zeit verändert hat und welche vielfältigen Möglichkeiten der Machtausübung in der globalisierten Welt vorhanden sind.
Heute wollen wir den ganzen Wahnsinn betrachten, der für Kriege heute noch getrieben wird, einschließlich der Entwicklungen, die gegenwärtig vom Militär-Industrie-Komplex (MIK) der ganzen Welt durchgeführt werden.
Luckyhans, 28. April 2017

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Denn bevor wir zu der alles entscheidenen Frage kommen „Wie kommen wir zu einem langanhaltenden Frieden?“ ist es möglicherweise sinnvoll, sich kurz mit den heutigen Entwicklungen der Waffentechnik befassen – denn ohne Kenntnis dessen, was da vor sich geht, werden wir vielleicht Wichtiges außer acht lassen.

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Alles rodscher, oder?

Alle Leute um mich herum sind mit irgendetwas intensiv beschäftigt – die einen damit, sich brav in die Anforderungen der täglich immer irrer werdenden Welt einzupassen, andere damit, den verschiedensten aktuellen Verschwörungspraktiken auf den Grund zu gehen, manche auch damit, sich immer tiefer in die esoterischen Scheinwelten vom „alles ist eins“ zu vergraben… Kaum einer hat mehr Zeit dafür, den Blick zu heben und die „großen“ Prozesse zu betrachten, die tatsächlich rings um uns vor sich gehen… schaun mer mal?
Luckyhans, 27. April 2017
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Jeder von uns lebt in seiner eigenen Vorstellungswelt, ja: jeder in seiner. Ist auch in Ordnung so, geht ja nicht anders.
Schwierig wird’s nur, wenn man die Dinge, die tagtäglich auf einen einstürmen, beginnt, mit Fleiß „zurechtzuerklären“ – so daß sie in die eigene bisher geschaffene Weltansicht hineinpassen.
Also nicht mehr
wahrzunehmen (= etwas für wahr anzunehmen), was da um mich herum vor sich geht, sondern alles so zurechtzuinterpretieren, daß es mit der vorgefaßten Welt-Anschauung kompatibel ist.

Jedoch ist nichts so konstant wie die Veränderung – sie umfängt uns zu jeder Sekunde, ob wir wollen oder nicht – alles ist in Bewegung, d.h. in Veränderung. Es wäre also nicht sehr klug, sich den sowieso passierenden Abläufen entziehen zu wollen, indem man verharrt, d.h. auf seinen Vorurteilen beharrt.

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KDG-Rundbrief April 2017

Regelmäßig kommen hier auf bb Gruppen und Richtungen zu Wort, die sich auf den Weg in eine andere Zukunft gemacht haben, vom Anastasia-Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung bis zur Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft. Dies soll darauf hinweisen, daß unterschiedliche, aber ganz praktische Schritte schon heute gegangen werden können – Anregung sich damit bekanntzumachen.
Luckyhans, 27. April 2017
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Liebe Freunde,
es ist schon erstaunlich, wie sehr sich ein Mensch innerhalb weniger Tage scheinbar um 180 Grad drehen kann. Es scheint, als ob Donald Trump mittlerweile in dasselbe Horn bläst wie alle seine Vorgänger, nur emotionaler und unberechenbarer. Manch einer glaubt, er sei erpresst worden und knicke deshalb ein. Es wird viel spekuliert und das Rätselraten über die Wende wird wahrscheinlich so schnell nicht abbrechen.

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Krieg heute – 1

Es ist wohl ganz bestimmt nicht “zufällig”, daß die Menschen zu allen Zeiten noch sehr jung, mit 17 oder 18, zum Militärdienst eingezogen (!) wurden und werden.
Zu dieser Zeit sind die meisten jungen Leute noch in der spätpubertären Findungsphase, was ihre “Werte fürs Leben” betrifft, und selten schon gefestigt in ihre Anschauungen.
So (miß-)braucht man sie…
Luckyhans, 26. April 2017


Zuallererst muß deutlich gesagt werden, daß jegliche Kriege völlig unmöglich wären, wenn es in der modernden Gesellschaft nicht die durchgängige Erziehung zum Gehorsam gäbe („notwendige Voraussetzung“).
Dadurch werden die Menschen von ihren inneren Gefühlen getrennt, weil nur noch „gefragt“ ist, zu funktionieren und die Anforderungen der Außenwelt zu erfüllen – beginnend mit den Eltern in der frühesten Kindheit wird „Liebe“ auf Anforderung „gewährt“, und damit der junge Mensch seiner natürlichen Autonomie beraubt.

Fortgesetzt wird das in einer Gesellschaft, in der es überall am wichtigsten ist, sich „anständig“ zu benehmen.
So werden alle Menschen dazu „erzogen“, statt ihren inneren Regungen und Gefühlen nur den äußeren „Anforderungen“ zu „gehorchen“ – Gehorsamspflicht und daraus resultierende Gehorsamsbereitschaft sind die Stichworte.
Wer sich näher damit befassen möchte, dem sei das schmale Büchlein von Arno Gruen ans Herz gelegt – „Der Wahnsinn der Normalität“, mit dem Untertitel „Realismus als Krankheit: eine Theorie der menschlichen Destruktivität“.

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Deportation auf europäisch

Ein ganz heißes Eisen, das da eine russische Autorin anpackt: Die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten ab Anfang 1945 – bisher nicht nur in Rußland, sondern vor allem auch in den ach so demokratischen „neuen EU-Mitgliedsstaaten“ Osteuropas stets „ausgespart“ und verschwiegen.
Interessant und sehr mutig, denn die „offizielle“ russische Geschichtsschreibung ist in diesen Fragen noch extrem „zurückhaltend“… —
Wollen wir aber bitte nicht vergessen, daß dazu auch in der hiesigen Rezeption eine ganze Reihe von Fragen offen bleibt, zum Beispiel: wenn die deutsche Besatzung der Tschechei ohne große Unterdrückungsmaßnahmen abgelaufen sein soll, wie das von so manchen heutzutage ernsthaft behauptet wird – warum sind dann Tschechen und Polen wie Tiere über die Flüchtlingstrecks der Deutschen hergefallen und haben die Menschen drangsaliert, erniedrigt, erschlagen und vergewaltigt?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1.12.2016
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Nach dem Krieg haben sich die Osteuropäer wie eine Schar hungriger Hunde auf die Deutschen gestürzt

Die Deportation der Deutschen aus Osteuropa war die größte Massendeportation des 20. Jahrhunderts – aber die Europäer schweigen jetzt darüber.
Jetzt sind sie „kulturvoll“ und „aufgeklärt“. Früher waren sie grausame Raubtiere, aber das gilt nicht mehr.
Das war früher…

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Die bösen Armen

Da fragt sich auch so mancher, für den die heutigen Vorgänge weitgehend „in Ordnung“ sind, warum die Reichen immer reicher und die Armen immer zahlreicher werden.
Das muß doch wohl an den Armen liegen, daß diese nicht fleißig genug sind, oder?
Denn „ich habe es ja auch geschafft“…

Nun, „Kapitalismus ist wie Lotto – da kann JEDER Millionär werden – aber doch nicht ALLE…“ (V. Pispers) – und vieles hängt eben von den „Eingangsvoraussetzungen“ eines jeden ab – und dazu gibt es schöne statistische Nachweise des Fehlens der „sozialen Fahrstühle“…
Im Folgenden nun eine Ansicht aus einem anderen Blickwinkel heraus.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12.12. 2016
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Warum die bösen Armen nicht reicher werden wollen –
ungeachtet aller Aufrufe von Dimitri Medwedjew?

Veröffentlicht von Denis Gratschow – 4. Dezember 2016

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Von Elli 10 (ten)

Es hat sich eingebürgert, von den herrschenden Kreisen dieses Landes und auch anderer Firmenkonstruktionen als von den „Eliten“ zu sprechen.
Die meisten denken gar nicht darüber nach, was dieses Wort bedeutet. Wir wollen dies mal in Ruhe betrachten.
Luckyhans, 24. April 2017
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Neulich schrieb einer, daß die Eliten die Welt führen.
Tut mir leid, ich kann
nirgendwo eine tatsächliche Elite entdecken.
Denn Elite sein besteht
nicht darin, sich so zu nennen oder sich so nennen zu lassen.
Elite sein ist auch
nicht dadurch gekennzeichnet, daß man gekonnt mit den Menschenmassen als Schachfiguren umzugehen weiß.
Das alles hat mit Elite gar nichts zu tun.
Warum?
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Verrat an England?

Wie wir doch fast alle in den alten Begriffen fest verhakt sind – „mein Land“ oder auch „Vaterland“ (ohne Mutter?) und „Verrat“ oder „Vaterlandsverrat“.
Sei’s drum – hier folgt eine Geschichtsbetrachtung, die wohl den meisten völlig neu sein wird.
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 24. April 2017
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Wie Engländer England verraten haben.
Die Geschichte einer vergessenen Schande.

25. Februar-2017 – 12:55

Autor: http://y4astkoviu.livejournal.com/


Ihr findet an diesem Foto nichts sonderbar?! Nein?!
Ein englischer Polizist und ein Wehrmachtssoldat, oder?!
Und das ist kein gestelltes Foto, für einen Film oder so.

Wie kann das sein? Großbritannien war doch von den Deutschen im Zweiten Weltkrieg nicht besetzt, sagt ihr.
Nun, da stimmt nicht ganz. Durchaus deutsch besetzt waren die Normannischen Inseln am französischen Ufer, sie gehörten zu Großbritannien.

(mehr …)

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