bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Tiere

Sandmännchen / Hundis Abschied

Bossi ist erschöpft. Ich habe ihm über die Schulter geschaut und gesehen, dass er von Geschichten in Europa gelesen hat. Er hat gelesen, wie die Geschichten wirklich waren, und weil Bossi Lügen nicht gerne hat, bedrückt es ihn immer, wenn er sieht, dass gelogen worden ist.

Er hat mir gesagt, dass er heute einen ganz grossen Artikel von einem Freund im Geiste, ich glaube, er heisst Kurzer, rausgehängt habe, und er sagte, dass dieser Artikel dich, lieber Leser, traurig machen könnte, und dann sagte er, ich solle doch etwas Schönes schreiben für dich.

Das mache ich gerne, denn gerade vorgestern ist etwas sehr Schönes passiert.  (mehr …)

Suuberi Schwiiz / Der das Gut bewachende Rottweiler / Fehlanzeige

Ort des Geschehens: Schweiz.

Die Geschichte ist wahr.

Ein Hotel- und Restaurantbesitzer war als Berufsmann froh und glücklich, erfolgreich noch dazu. Das zog liebe Leute an. Mehrere Male begab es sich, dass die lieben Leute des Nachts von hinten unbemerkt und unter Anwendung roher Gewalt sich Eingang verschafften und im Restaurant abgesperrte Schubladen des Personales aufbrachen und die Hauptkasse beim Versuch, sie aufzubrechen, ruinierten. Gewöhnlich nennt man solch liebe Leute „Diebe“.

Verständlicherweise erweckte das im hart arbeitenden Besitzer zunehmend unangenehme Emotionen, und er beschloss, Abhilfe zu schaffen.

Er hatte mehrere Berufe gelernt, und aus seiner vormaligen Tätigkeit als Security-Man hatte er zwei Freunde, nämlich zwei Rottweiler. Sie gehorchten aufs Wort, ein Männchen und ein Weibchen. Der Besitzer beabsichtigte nun schlicht, das Männchen jeweils in den Räumlichkeiten des Restaurants übernachten zu lassen, zum dem Zwecke, dass lieben Leuten, welche des Nachts einzudringen gedenken sollten, wenig freundlicher Empfang zuteil werde.

Ein Freund des Besitzers klärte Letzteren auf. „Um Himmels Willen, tue bloss das nicht. Du machst dich strafbar damit.“

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Es fallen mir dazu so schöne Geschichten ein, da einer dem anderen den Knüppel überziehen will, das angepeilte Opfer sich wehrt, dem Knüppelzieher dank Karate oder so ein paar Knochen ungerade macht und….bei der folgenden gerichtlichen Verarschung Rechtssprechung mit verdammt saftiger Strafe bedacht wird.

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Es fallen mir darüberhinaus so schöne Geschichten ein, da auch rechtmässig eingesetzte Ordnungshüter warten müssen, bis sie erschossen worden sind, bis sie über das Recht verfügen, dem Angreifer ein Wattebäuschchen anzuwerfen.

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Und dazu fällt mir des Weiteren ein, dass solche Geschichten auch in den Hauptstrommedien erzählt werden, dass sie also einem verd breiten Pubelikumm bekannt sein müssen, und dass das verd breite Pub li kum dazu schweigt. Einfach schweigt.

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Sesselwärmer, welche solche Gesetze erlassen, benötigen der geistigen Aufklärung, vermittelt durch täglich hundert Menschen vor ihrer Haustüre. Ausführende „Juristen“ gehören täglich konstruktiv belästigt mit 5 mal angesprochen werden, mit 50 Briefen und mit 500 Mails. Täglich, habe ich gesagt.

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Wie komplett verdreht ist unsere Welt. Das Beispiel zeigt es. Oder etwa nicht? Phantasterisiere ich etwa nur?

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Indoktrinierte werden nun sagen: Jajaja, schlimmschlimm, aber der Besitzer hätte ja eine elektronische Ueberwachungsanlage einbauen können. Solchen Indoktrinierten würde ich den Hals umdrehen, hätte ich nicht eine fest eingebaute Sicherung eingebaut, Solches zu unterlassen. Scheingescheitesgutmenschengeschwätz. Ein Gastgewerbler hat in der Schweiz genug Ausgaben durch die rigorosen Gesetze, denen er Rechnung tragen muss, damit er die Bewilligung für seinen Betrieb hat. Locker zu sagen: “ Isch doch eifach. Mach e Überwachigsaalaag, du Tübi“

Was? Wie? Er wollte es tun. Die einfachste, effektivste und recht sichere Methode. Ein Hund, der zwischen Freund und Feind zu unterscheiden vermag und mutig ist und scharfe Zähne hat, ist die richtige Wahl.

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Epilog.

Die beiden Hunde waren ein Männchen und ein Weibchen. Das Weibchen starb eines natürlichen Todes mit 8 Jahren. Ab Stunde verweigerte der Rüde jede Nahrungsaufnahme und ging freiwillig auch hinüber.

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thom ram, 07.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da nicht nur Normalos, sondern auch Menschen in einflussreicher Position über gesunden Menschenverstand verfügen.

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Thom Ram, der gekläpfte Affe / Raum – Zeit – Leben – Tod – Koinzidenz

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Hocke ich schon täglich angesichts des Weltgeschehens wie der Blöde auf meinem Schreibtischstuhl, hauen mich oft und öfter hautnahe Geschehnisse in meinem Mikrokosmos einfach um.

Gerade wieder steh‘ ich da wie der gekläpfte Affe.  (mehr …)

Sandmännchens Sonntagsgruss

Bossi hat es mir erlaubt. Ich darf etwas ganz alleine hier einstellen. Ich habe auf meinen Gängen letzte Woche nämlich Bossis Filmkamera mitgenommen und viele meiner Freunde gefilmt.

Lieber Freundleser, du willst auch bumi bahagia, die glückliche Erde. Schau, Viele sind glücklich. Sei nicht traurig, dass andere noch nicht so glücklich leben können. Ganz sicher wird sich das ändern. Viele Freunde sagen es mir, wenn ich unterwegs bin. Ich selber kann ja nicht alles sehen, und darum bin ich froh, dass meine Freunde mir von ihren Erlebnissen erzählen. Sie erzählen mir von vielen guten Sachen. Mein Bossi nennt diese guten Sachen „die kleinen Feuer“.

Ich bin nicht so gescheit, und darum höre ich hier auf. Ich möchte nur, dass dein Herz sich freuen kann.

Und…huuu, ich bringe es nicht fertig, den Film euch zu zeigen, aber ein paar Bilder daraus habe ich hochladen können. Man sagt doch hochladen? Ich verstehe nicht so richtig. Was ist daran hoch?

Liebe Grüsse von deinem Sandmännchen

02.07.2016

Oh, Bossi knurrt schon wieder. Er sagt, ich solle 0004 schreiben. Das verstehe ich auch nicht. Warum muss ich alles immer neu lernen, nur weil Bossi so eine Idee hat? (mehr …)

Katzenangst / Katzenverhalten / Menschenangst / Menchenverhalten

Man meine nicht, nun gleite ich ab in für den Menschen Unbedeutendes. Tierverhalten ist Menschenverhalten. Im Menschen werden Programme genau so installiert wie in Tieren. In mir drin sind Programme exakt so wie in Tieren. Ich kann aus Tierverhalten Menschenverhalten ableiten.

Dass der Mensch dann noch ganz andere Wesensregionen hat, welche dem Tier abgehen, ist gegeben, hier aber nur indirekt das Thema. Es ist das Thema nur insofern, als eine Verhaltensweise, welche ich beim Tier erkenne, dann bei mir selber feststellen und beeinflussen kann. Ich, der ich wirklich bin, der kann das. Das ist es, was wir in unserer Zeit lernen, unsere Tierverhalten (programm- , egogesteuert) zu erkennen, sie vom Steuer zu entfernen und das Steuer selbst in die Hand zu nehmen.

Hier nun eine Verhaltensweise, die ich ergründen möchte: (mehr …)

Sandmännchen / Expo, die wissende Katze :-)

Unsere Katzenjungen sind nun 10 Wochen alt, kerngesund und herzerfreuend quicklebendig, wie das junge Katzen nun mal sind.

Gestern beschlossen wir, dass es soweit sei. Expo, die Zweitgeborene, sie kommt nun zu Freundin Suri. Suri wohnt 20km entfernt, und wir machen alles mit Moped. Das bedeutet Transport vor dem Fahrersitz in einer Kartonschachtel mit emene paar Löchli.

Auf unserm Balkon ist seit einigen Tagen eine Schachtel, mit der die drei Geschwister immer mal rumgetobt haben. Nie ist es dabei vorgekommen, dass sich eine der Katzen für länger als drei Sekunden in der Schachtel ruhig verhalten hätte.

Heute nun, als wir uns anschickten, die Fahrt zu machen, was geschah? (mehr …)

Hundeli zum Sechsten

Bin wieder mal hundelitraurig.

Hier halten die Leute auch mal Hunde. Es gibt Variationen und Schnittmengen.

Die Variationen: (mehr …)

Schlange im Badezimmer / Besuch und Verabschiedung einer ploetzlich aufgetauchten Freundin…

Treffender müsste ich schreiben: „Schlange am Arbeitsplatz“, aber Badezimmer tönt besser 😉

Aber lasst uns den Mann selber berichten, es ist Gabriel 🙂

thomram, 07.01.2015 (mehr …)

Sandmännchens Kätzchen – Sonntags – Freudes – Gruss

Das Schwarze in grimmiger Verteidigungs/Angriffsstellung ist die Susi. Susi war vor Wochen nachts mutterseelenallein am Strassenrand der Hauptstrasse, ich hab sie in meine Tasche gesteckt, und dann lernte sie Hundepsprache. Zu der Zeit war Plum, der kleine liebe Muttihund  noch hier und am Leben, und der war 100 mal grösser und schwerer, und damit lernte Susi Stillhalten und nett gemeinte Grobheiten austeilen. 

Anmerkung

 „E Mutti“ ist nicht etwa eine Mama, ein Mutti ist, liebevoll ausgedrückt, ein Dicker (richtige deutsche Sprack (=Schwiizertüütsch)=schwere Sprack, isch wissen) (mehr …)

Hundeli zum Fünften / Auch Plum ist weg

Ich erinnere:

Die zugelaufene, junge, liebe Tiktak hatte Junge, erwischte eine vergiftete Hühnerleiche, wurde krank und starb. Die Jungen hatten noch Milch von Mama genuggelt und wurden auch vergiftet. Plitsch und Platsch starben, Plum überlebte mit knapper Not und war danach ein lieber, drolliger kleiner Junggefährte für mich und für das kitzekleine Susi – Kätzchen, welches ich nachts, offenbar ausgesetzt, in meine Tasche packte und seither aufziehe.

Vor 10 Tagen sahen wir Plum nachts noch um elfe es bitzeli rumstreunen, und dann war er weg. Verschwunden. (mehr …)

Plum und Susi

Um meinen (und deinen?) Kopp ein bisschen zu durchlüften, mal weg von all den Problääms und hin zu was einfach hübsch Bodenständigem.

Vielleicht kennst du die Geschichte von Plum, welcher Mama und Geschwister verloren hat und selber fast draufgegangen ist, weil Mama vergiftetes Huhn gefressen und die Welpen vergiftete Mama – Milch genuggelt haben. (mehr …)

Hundeli zum Vierten / Die abschliessende Frage

…und bewusst, bevor ich hier in die schweren bösen Sachen dieser Welt eintauche, schreibe ich von unserem Mikrokosmöschen, von unserer Hundi – Geschichte.

Viele von euch haben es gelesen, einige haben in rührender Weise Anteil genommen, jemand hat sogar zwei Mal bewusst heilende Energien geschickt.

Danke!

Für Leser, welche die Vorgeschichte nicht kennen: (mehr …)

Hundeli zum Dritten / Kleine Sonntagsgtrauer

Gestern ist ein Unglück über unsere kleine Hundefamilie eingebrochen.

Als ich nach Hause kam, war keine Mama Tigtag da, kein freudiges Entgegenwedeln. Ich dachte erst, der Lauser sei auf der Schwanz, aber nein, da lag sie, auf dem Balkon, und hob kaum den Kopf, als ich kam. Sonst schon mager, standen ihre Knöchelchen noch deutlicher hervor und ihre Augen waren seitlich von einem – ich weiss nicht wie das heisst – „Notaugenlid“ bedeckt, so wie ich es von kranken Katzen ähnlich kenne.

Die Jungen Plitsch Platsch Plum waren fast ganz wohlauf, nur die sonst lebendigste Plitsch war deutlich lahmer als gewohnt.

Ich machte mich an meine Arbeiten, Stille im Haus, muss mal, und was sehe ich? Tigtag liegt auf meinem Bett. Auf meinem Bett! Mein Bett hat absolutes Hundeverbot, Tigtag hatte das, als sie mir zugelaufen war, schnell gelernt und immer eingehalten. Ja also da muss schon was Besonderes sein, wenn es sie so sehr in meine Aura zieht. (mehr …)

Hundeli zum Zwöite

Für unsere grossen Brüder im Norden, der Titel heisst zu gut deutsch „Hündchen zum Zweiten“. Ich nehme Bezug auf das Event, da ich zwei von 5 Welpen schnell ins Jenseits befördert habe. Hier.

Der Artikel hier handelt also nicht von Makro- sondern von Mikroweltgeschehen. Ich erzähl nur ’n bisschen.

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Die Mama, Tiktak, welche mir als verängstigtes Hundewesen vor Monaten zugelaufen ist, macht ihre Sache hervorragend. Ich habe zwar schon x mal Katzenjunge beobachten können, aber bei Hunden war ich noch nie von der Wiege auf mit dabei.

Die drei sind zwei Rüdchen und ein Weibschn, das mit der lustigen Zeichnung ist das Weibschn und in meinen Augen schon jetzt ein hübsches Köpfchen.

Sie heissen Plitsch, Platsch und Plum. War doch mal bei Wilhelm Busch schon von denen die Rede? (mehr …)

Rambo an der Weggabelung. Was ist Humor?

Vor 15 Jahren lebte ich im kleinen Zimmerchen eines Weinbauern, auf einem Hof also. Wie das so ist, hatte der Bauer einen Hund, einen immer angeketteten Hund mit giftigen Auglein, welcher tobte und sirachte, wenn jemand in seine Nähe kam.

Ich kenne mich mit Hunden aus, doch einem angeketteten Hund, der mich nicht kennt, dem trau ich nicht:

Er ist an sein Revier gefesselt, er will und muss es verteidigen. Er kann nicht fliehen, so ist sein Verteidigungswille auf dem höchstmöglichen Zacken. Er hat Angst, weil er mich nicht kennt. Weil er stets angeleint ist, ist er von der Grundstimmung her aggressiv – ganz anders als ein frei lebender Hund, welcher von dern Grundstimmung her immer gesellschaftlich neugierig freundlich ist.

Der Hund dauerte mich, und so bat ich eines Tages den Bauern, mit mir zusammen den Hund von der Kette zu lassen und ihn mir als Begleiter beim Joggen mitzugeben.

(mehr …)

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