bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Märchen

Eine japanische Legende

von Angela, 09.11.2019

Der Unterschied von Himmel und Hölle

Ein sehr mächtiger und kriegerischer Samurai forderte einst einen Zenpriester auf, ihm zu erklären, was der Unterschied zwischen dem Himmel und der Hölle sei.

Der weise Priester erwiderte verächtlich: »Du bist ein ungehobelter Rüpel mit einem verrosteten Schwert. Du stinkst und besitzt weder Anstand noch Benehmen! Du bist dumm und einfältig. Mit deinesgleichen
vergeude ich nicht meine Zeit!«    (mehr …)

Zwei kleine Geschichten ….

von Angela, 01.10.2019

Es ist so still hier, da will ich mal wieder zwei kleine Geschichten einschieben:

Das versilberte Glas

Ein junger Mann verbrachte einige Zeit im Ausland. Nach seiner Rückkehr fragte er seinen Vater, ob es sein könne, dass arme Menschen oft aufgeschlossener und hilfsbereiter seien als reiche Menschen.

»Ja, das hat einen einfachen Grund«, meinte der Vater, »Schau mal aus dem Fenster und sage mir, was du siehst.«

Der Sohn sagte: »Ich sehe den Himmel, Wolken, Bäume, Autos, den Park gegenüber, Männer, Frauen, spielende Kinder …«  . (mehr …)

Zwischendurch mal eine kleine Geschichte

Die Geschichte der Menschheit

Es war einmal ein König, der sein Reich stets zum Wohle seiner Untertanen regierte. Seine Fürsorge und Liebe galt allen Menschen. Daher wollte er mehr über die Menschheit in Erfahrung bringen und ließ alle
weisen Männer des Landes zu sich rufen. Er erteilte ihnen den Auftrag, die Geschichten aller Völker aufzuschreiben. Die Aufzeichnungen sollten kurz, verständlich und wahrhaftig sein.

Die Weisen machten sich in alle Himmelsrichtungen auf den Weg, um die gewünschten Nachforschungen anzustellen.
Nach Jahren kehrten sie mit hunderten vollgeschriebener Bücher in den Palast zurück.

Der König begrüßte sie erfreut, besah die unzähligen Schriften und sagte schließlich: »Ich fürchte, ich brauche Jahre, um all das Geschriebene zu lesen. Bitte fasst eure wertvolle Arbeit in Kürze zusammen. Ich danke euch.«

Wieder verging über ein Jahr, bis die Zusammenfassung vollendet war. Die Weisen überbrachten dem König die krönenden zwölf Bände. Der König begrüßte sie freundlich:

»Es tut mir um euer Bemühen leid.
Mein Augenlicht schwindet. So bin ich nicht mehr in der Lage, all das Geschriebene noch zu lesen. Da jedoch mein Geist hell und klar ist, möchte ich eure Erkenntnisse erfahren. Sagt mir in wenigen Worten, was in euren Büchern über die Geschichten unserer Völker und Vorfahren steht.«

Der älteste Weise trat vor den König und sprach:

»Majestät! Jeder Mensch wird geboren und muss irgendwann diese Erde wieder verlassen.

Die Menschen aller Völker unterscheiden sich lediglich in ihrer Hautfarbe und anderen Äußerlichkeiten.

Die Geschichte eines Hauses ist die Geschichte der Familie. Die Geschichte einer Stadt ist die Geschichte ihrer Einwohner.

Die Menschen aller Völker sind sich ähnlich:

Überall gibt es Unmenschlichkeit, Kriege, Dummheit, Irrtümer und Sünde.

Überall gibt es Erziehung, guten Willen, Hilfsbereitschaft, Weisheit, Verstand und Güte. Überall gibt es Dankbarkeit, Freundlichkeit, Glück und Liebe.«

Da lächelte der König und sagte: »Dann gibt es Hoffnung.«

© Aus dem Buch von Gisela Rieger: „Inspirationen für`s Herz“  Mit freundlicher Genehmigung der Autorin

Angela

Jeder trägt die Last, der er gewachsen ist

Von Angela ,17.08.2019

Du musst keine Wunder vollbringen

In einem fernen Land war seit langer Zeit kein Regen mehr gefallen. Wegen der großen Hitze erwachte der Morgen ohne die Erfrischung des Taus.

Eine große Dürre kam über das Land. Zuerst trocknete das Gras aus, es folgten die Büsche und die kleineren Bäume. Viele Tiere, die nicht mehr die Kraft fanden zu fliehen, verdursteten. In der anhaltenden Trockenheit verloren selbst die stärksten und ältesten Bäume ihre Blätter. Sämtliche Brunnen und Quellen, wie auch Flüsse und Bäche trockneten aus. (mehr …)

Der Tod und die Angst

von Angela 15.07.2019

Pressemeldung von heute,  04.08.2019:

„Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Java sind fünf Menschen ums Leben gekommen und einige weitere verletzt worden. Wie der Katastrophenschutz am Samstag mitteilte, erlitten am Freitag aus Angst vor dem Beben der Stärke 6,9 mehrere Menschen tödliche Herzanfälle. Drei Menschen seien wegen des Erdbebens an Herzanfällen gestorben, sagte ein Katastrophenschutz-Sprecher. ein weiterer Mensch stürzte demnach auf der Flucht aus seinem Haus in den Tod. Das fünfte Opfer habe eine tödliche Panikattacke erlitten.“ . (mehr …)

Geh deinen eigenen Weg

von Angela, 31.07.2019

Angeregt durch Mujos Kommentarabschnitt :

Zitat: „…Viel schlimmer als die Ablehnung ist das Jammertal, das Menschen verbreiten, weil sie ihr eigenes Wohlbefinden von der Unreife anderer abhängig machen. Dieser Virus ist leider immer wieder auch auf bb zu sehen.“

https://bumibahagia.com/2019/07/29/eigene-gedanken-oeffentlich-aeussern-sinnlos/

habe ich hier eine alte Zen-Geschichte neu erzählt: (mehr …)

Mal eine Denkaufgabe…..

von Angela, 13.06.2019

Der fiese König

Vor langer Zeit herrschte ein König, der stets alle Gefangenen hinrichten ließ. Um deren Schuld zu beweisen, hatte er eine kleine Schatulle mit einem weißen Elfenbein-Kügelchen und einem schwarzen Ebenholz-Kügelchen ( in einer getrennten Kammer ) . Jeder Gefangene durfte eines der beiden Kügelchen aus der Schatulle ziehen. War’s das schwarze, so galt er als schuldig und wurde hingerichtet. (mehr …)

Frage dich selbst

von Angela , 24.05.2019

In die Zukunft schauen

Es war einmal ein weiser, alter Mönch, von dem erzählt wurde, er könne in die Zukunft sehen.
Er wohnte in einem kleinen Kloster auf einem abgelegenen Berg.

(mehr …)

Im Jetzt die Zukunft ermöglichen

von Angela , 09.05.2019

Die Früchte des Baumes

Ein Unternehmer beobachtete einen alten Mann, der sich in seinem Obstgarten abmühte, Bäume zu setzen. Staunend sprach er den Greis an: »Wenn du in deinem hohen Alter noch Gemüse anpflanzen würdest, könnte ich das verstehen. Aber Bäume zu setzen, die ihre ersten Früchte erst in einigen Jahren tragen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.« . (mehr …)

Was ist eigentlich das Leben?

von Angela, 23.04.2019

Eines schönen Sommertages, zur Mittagszeit, war im Wald Ruhe eingekehrt und alles schlief.
Da sprang ein junges, keckes Eichhörnchen über die Bäume und rief: »Sagt mir, was ist eigentlich das Leben?«
Alle, die dies hörten, waren betroffen über solch eine schwierige Frage und überlegten. (mehr …)

Der Kreislauf des Geldes

von Angela, 05.04.2019

Vor nicht allzu langer Zeit trug sich in einer Stadt Folgendes zu: Die
Zeiten waren schlecht und beinahe jeder lebte auf Kredit.
Spontan buchte ein Reisender ein Zimmer für eine ganze Woche und
hinterlegte 100 Euro als Kaution. (mehr …)

ExpEvil/11 SPIEGEL Gate / Relotius im Detail / Steinzeit / Redpill

Ulrich S. 7.1.2019

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Das ist ganz süffiger Wein. Ganz Jung! Ganz frisch auf den Tisch kredenzt von NuoViso
in der Person von Robert Stein im Rahmen von REDPILL. Im Text zum YT Video heisst es:

That’s very palatable wine. Very young! Freshly served on the table by NuoViso
in the person of Robert Stein in the context of REDPILL. In the text to the YT video it says:

(mehr …)

Drei unmögliche Verwirklichtkeiten / Neue Zustände

So etwas verdreht der Titel, so etwas verdreht der Inhalt.

Scheint meinem gegenwärtigen Zustande*** geschuldet zu sein. Wandele grad der Tage, leicht erstaunt, zwischen Traum und der mir und uns allen bekannten Tagesrealität.  (mehr …)

PK/8 Prima Klima / Deutsche CO2 Steuer / German CO2 tax

Ulrich S. 01.12.2018

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Da haben wir doch alle drauf gewartet. Die CO2 Steuer! Nun kann der direkte Ablasshandel Herrn und Frau Mueller aufgebürdet werden. Die legendäre Sektsteuer wurde eingeführt, um die Kriegsflotte des Kaiserreichs zu finanzieren. Und sie wird immer noch erhoben! So erbärmlich krank ist das System.

We’ve all been waiting for this. The CO2 tax! Now the direct sale of indulgences can be imposed on Mr and Mrs Mueller. The legendary sparkling wine tax was introduced to finance the war fleet of the Kaiserreich in early 20th century. And it is still being levied! That is how pathetically ill the system is.

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Die wahren Verursacher des Klima Schwindels fordern nun eine Steuer! Da wird der bekannte Bock (hier Klimaprofessor) zum Gärtner und fordert täglich mehr junge knackige Pflanzen (hier endlose Geldmittel). Professoren simulieren einen Klimawandel und fordern dann eine Steuer für diese Simulation. Diese sogenannten Regierungsberater entblöden sich nicht, genau das vor zu schlagen. Und die SED Nachfolgemerkelregierung wird das gerne aufgreifen. Und die Nachfolger der SED Nachfolgemerkelregierung wird sicher in einer totalitären Koalition mit den größenwahnsinnigen Grünen regieren und den Schwindel bis in die kommende Mini Eiszeit retten. Und die kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Und danach kommt dann passend die biblische Sintflut.

The real perpetrators of climate dizziness are now demanding a tax! There the well-known billy goat (here climate professor) becomes a gardener and demands daily more young crunchy plants (here endless funds). Professors simulate a climate change and then demand a tax for this simulation. These so-called government advisors do not hesitate to propose exactly that. And the SED successor Merkelgovernment will gladly take up this idea. And the successors of the SED’s successor Merkelgovernment will surely rule in a totalitarian coalition with the megalomaniac Greens and save the vertigo until the coming Mini Ice Age. And that comes as surely as the Amen in the Church. And then comes the biblical Flood.

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Und so lasset uns freie Geister beten:  Herr Gott schicke uns sibirische Winter und erlöse uns von den CO2 Wahnsinnigen! Hole sie und lasse sie im ewigen Eis der CO2 Hölle frieren.

And so let us free spirits pray:  Lord God send us Siberian winters and free us from the CO2 madmen! Take them home into the endless freezing of the CO2 hell.

Amen!

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Plauderplauder / Gespräch mit Mister John

Mister John ist gross, bärtig und Australier. Und heute ist er mein Aufsteller des Tages.

Mister John ist mein Nachbar, und heute haben wir erstmal ausgiebig gequatscht zusammen. Irgendwann landeten wir bei nein iih lewen.

Da liess er seinem Ffferd die Zügel, gab ihm die Sporen und in lauten Schwällen kam’s.

9/11? Aahahahahahahaaa. Damned Bulshit. Er sei Ingenieur, mit drei Abschlüssen, wobei sein Spezialgebiet Materialkunde, darinne Spezialgebiet Metalle seien. Da sei er eine damnishd Koryphäe.  Als er die Flugzeuge in den Twins verschwinden sah, habe er ausgerufen wie ein Wald voll Affen, das sei absolut idiotischer Fake, completely crasy, eine Aluröhre durchschlägt mehrere cm dicke Stahlträger, um ein Haar hätte er den TV ausm Fenster geschmissen, als er das sah und in Form von „Nachrichten“ „verseriösisiert“ bekommen habe.

Und er legte weiter auf laut, in sonem australier Englisch: (mehr …)

MM1 magic moments

MM1 magic moments

24.10.2018 Ulrich S.

Ihr lieben Leser von BB Bumi Bahagia kennt mich bisher als Ulrich S. und meine bilingualen Artikel zum abgründigen Tun der kriminellen Kabal bzw Kabalen bestehend aus mächtigen superreichen Gruppen, Familienclans, Adeligen, Blutlinien etc.

Heute gibts was komplett Anderes. Und damit zeige ich auch erstmals meine andere Seite.

(mehr …)

Trump und Putin / Etwas Saudummes

Als freier Gratisunternehmer – ich bezahle meinen Blog aus meiner Tasche, Gewinn also konstant im Minus – leiste ich mir wiedea ma, etwas zu sagen von dem gesagt werden darf, es sei saudumm, ohne dass ich widerreden werde.

 

Wladimir und Donald, das sind zwei Musikstücke, so weit auseinander wie Jackson und Bach. Da hin geht meine kleine Reise nicht.  (mehr …)

Anneke Lucas / Weltweite Kindesfolter

Sexueller Kindesmissbrauch bereits ist Folter, körperlich und seelisch. Wenn ich von Kindesfolter spreche, dann vom Erstgenannten in dritter Potenz.

Kindesfolter umfasst jede denkbare Art der Zufügung von Schmerz, körperlich und seelisch. „Rein“ sexueller Missbrauch ist „nur“ Bestandteil davon. Tüchtige Kindesfolterer quälen das Kind die Ware so erlesen, so ausgiebig und so lange wie möglich, um das Kind die Ware, wenn sie erschlafft und zu nichts mehr taugt, zu ermorden. Dann gibt es noch die, welche die Körperteile oral inkorporieren.

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Die registrierte Anzahl der jährlich weltweit verschwundenen Kinder beträgt 1Mio. (eine Million). Gezüchtete und verkaufte Kinder sind darin logischerweise nicht mitgerechnet. Ich gehe von jährlich drei Millionen aus.

Rechne ich das auf ein Dorf mit 4000 Einwohnern runter, so ergibt das einen Schnitt von etwa einem Kind / Jahr.

Klingt nicht so schlimm?

Bitte zuerst die Vorstellungskraft einschalten. In jedem viertausender-Dorf. Dies weltweit.

In Zürich also über 150 Kinder. In Berlin 1000. In Zürich alle zwei Tage, in Berlin täglich drei Kinder. Täglich.

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Gott sei es getrommelt und gepfiffen, dass eine immer breitere Oeffentlichkeit darüber Bescheid weiss, dass es nicht „nur“ paedophilen Missbrauch gibt,

sondern dass Kindesfolter praktiziert wird – nicht vom Nachbarn, nicht vom Onkel, nicht vom Opa verübt, sondern von Leuten in sozial gehobener Stellung, von Leuten mit Rang und Namen, von Leuten in verantwortungsvollen Stellungen, von Leuten, die „man“ für ehrenhaft hält, die Mercedes fahren und per Mercedes chauffiert werden, vom Aka dem iker, poli Ticker, you Risten, die Reck Tor, Verwaltungsrat, Wohltätigkeitsorganisation Vorsitzendem, vo Leuts also, welche sich nicht bücken müssen, um die Möhre und Kartoffel für das Mittagessen zu gewinnen.

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Was die so weit informierte Oeffentlich aber noch nicht kennt, ist das Ausmass.

Es handelt sich nicht um Einzelfälle, „vielleicht die Clintons und ein paar Freunde und so“, von denen Präsident Trump öffentlich spricht.

Es handelt sich um ein weltweit gesponnenes Netz. Millionen sind involviert, vom Verkäufer der Kinder der Ware(meist der Not gehorchend und falschen Versprechungen vertrauend) über den Käufer, den Chauffeur, den Gefängnisknecht, den Folterpsychologen bis hin zum Ende der Kette, zum Fresser der Wade.

Das Beste dabei ist, (mehr …)

A 380 / Treibstoff / Verarschung / Freie Energie

A 380? Verarschung? Freie Energie?

Mooment, schön eines nach dem Anderen. Nimm bitte erst mal ein paar Daten und Beobachtungen zur Kenntnis.

Du wirst so verblüfft sein wie Pieter, der mir das Video rübergereicht hat und ich, der ich Ueberraschungen wie auch Schätzungen liebe.

Los geht’s.

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Der Autor nimmt Gewicht und Materialbeschaffung als Anlass für seine Zweifel.

Ich gehe jetzt mal über die Raumgeometrie….wo werden die famosen 200 Tonnen Treibstoff untergebracht? (mehr …)

Wolf / Eine brandaktuelle Botschaft unserer Ahnen / Rumpelstilzchen

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Beitrag von Leser Wolf. Danke, Wolf!

thom ram, 29.09. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Wölfe Rumpelstilzchens zu verstehen begannen 😉

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Ein zeitgemäßes Märchen über die Geldwirtschaft und die Rolle der Frau

Märchen gleichen Blumen. Wir erfreuen uns daran, lassen uns von ihrer Schönheit ergreifen und mittragen. Kunst will erlebt sein. Auch die Märchen sind Kunst, hohe Kunst des Volkes: jenes ersten, der sie einst schuf aus einem erschütternden Erleben; jenes, der das Alte aufnahm und es weiter erlebt sein ließ; all jener die es als Kinder erlebten und das Erbe weiterreichten als Märchenträger, als Väter und Mütter.

Das Märchen Rumpelstilzchen zeigt deutlich Züge unserer Zeit mitverwoben. Es erzählt uns die Geschichte vom Goldwahn, Goldbetrug und Papiergeldschwindel sowie von der Verwendung der Frau als Arbeitssklavin, der man den eigenen Nachwuchs wegnehmen will, um ihn für fremde Zwecke einzusetzen. Auch die entartete, gierige Führerschicht wird uns vor Augen geführt. Aber am Ende erfolgt die Befreiung. Die Herrschaft der Geldspinner zerfällt, sobald man sie beim rechten Namen nennt. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.
(mehr …)

Luckys Märchenstunde / Zeitalter der Versuchung

Es war einmal, vor langer langer Zeit – genauer: es ist schon über 50 Jahrhunderte her – da versammelte sich der Rat der Weisen des Planeten GA zu seiner turnusmäßigen Beratung.

Die Weise TI und der Weise BE äußerten sich gemeinsam:
„Ihr alle wißt es – das Zeitalter des ungetrübten Glücks für uns Menschen geht zur Neige – wir treten in das Zeitalter der Versuchung ein. Laßt uns Wege der Gestaltung finden.“

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Hindernisse zur Menschwerdung…Märchen und Prognosen

Dank an den Autor Ludwig der Träumer!

thom ram, 03.10.2014

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Hindernisse zur Menschwerdung – Märchen und Prognosen.

Wer sich intensiv mit Märchen beschäftigt – mit dem ‚Es war einmal‘, wird sich auch mit der Frage beschäftigen müssen:

Gab es wirklich einmal eine bessere Zeit, wo stets das Gute über das Böse siegte oder das Böse keinen Zugang hatte?

Warum haben die Menschen diese wunderbare Zeit verlassen? (mehr …)

Es war einmal und ist immer noch. Wo? / 2

Und weiter freut sich bumi bahagia über die Kunde vom entseelten Dorf, welches durch die Geistestropfen des sich erinnernden Dorftrottels wiederbelebt wird. Hier. Jetzt. In unserer Zeit.

thom ram, 23.09.2014

Autor: Ludwig der Träumer

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Es war einmal und ist immer noch. Wo?

Fortsetzung. Teil 1 hier

Das namenlose Dorf, das die ganze Welt umspannte, bekam Besuch von einem Wanderer, der lustige bunte Kleider trug. Sie nahmen ihn so herzlich auf, wie jeden anderen auch, war er doch ein guter witziger Erzähler von den Gepflogenheiten in seiner Heimat, die sie so noch nie gehört hatten. Er erzählte von einer kommenden Zeit, aus der er kommt. Da die Menschen im namenlosen Dorf nur das Jetzt kannten, wurden sie aufmerksam. Das hatten sie dem Dorftrottel zu verdanken. War er doch  der Einzige, der das unvermeidlich kommende sah.

„Da mud du durch“, sagte er. (mehr …)

Es war einmal und ist immer noch. Wo? / 1

bumi bahagia lächelt Wohlfühlbach zu und flüstert: Dank sei dir!

thom ram, 23.09.2014

Autor: Ludwig der Träumer

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Es war einmal und ist immer noch. Wo?

Es gab ein Dorf, das keinen Namen brauchte um ausfindig gemacht zu werden. Es war ein Dorf wie jedes andere auch. Der Mensch fühlte sich in jedem Dorf zu Hause. Wozu dann Unterscheidung durch Namen wie Niederwohlfühl- oder Oberwohlfühlbach? Alle Dörfer waren irgendwie gleich. Irgendwie? (mehr …)

Das Märchen von den Bohnen ohne System

Erzählung von ohnweg, sprachlich umgestaltet von thom ram.

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Es war einmal ein Land, da ging es den Menschen schlecht. Da fasste ein Mann einen Entschluss, stand auf und sagt sich: „Leckt mich am Arsch, ich gehe jetzt Bohnen anpflanzen“!

Und dann pflanzte er Bohnen und noch anderes Gemüse an. Keiner half ihm. Doch er liess es sich nicht verdriessen und verrichtete sein Tagwerk mit ruhiger Hand.

Er tauschte von seinem Gemüse gegen ein paar Hühner, dann gegen eine Ziege für die Milch und ein Schaf, um mit der Wolle sein Bett gemütlich weich und warm herzurichten. Er setzt ein Bienenstock in das Land, das ihm zwar nicht gehörte, das er aber billig pachten konnte und genoss herrlichen Honigs.

Zuerst hauste er in einer Schilfhütte. Dann machte er sich sein Haus aus Lehm. Das Dach bedeckte er immer noch mit Schilf. Er hatte ein gemütliches Heim und genug zu essen. Geld hatte er wenig, doch es ermangelte ihm an nichts und er war es zufrieden. Und wenn er nicht gestorben ist, so lebt er heute noch.

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Nachtrag.

Ringsum die Hölle und eine kleine, zufriedene und glückliche Insel mittendrin.

Das System?

Der Glückliche kümmerte sich nicht drum. Er tat das, was zu tun war. Das ist alles.

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Märchen Numero 3 / Von den gar nicht blöden Bürgern in Bulgarien

Es war einmal ein Dorf. In diesem Dorf stand ein besonderes Haus. Das Haus hatte Kühlfächer. Menschen des Dorfes benutzten diese Kühlfächer für ein kleines Entgelt zur Aufbewahrung von Lebensmitteln. (Das gab es in der Schweiz vor 50 Jahren real)
Nun ging die Kunde durch das Dorf, dass der Verwalter dieses Hauses dortselbst eingelagerte Lebensmittel veruntreue, das heisst, dass er sie an Dritte verkaufe und dass die Dorfbewohner, vernünftig überlegt, nicht unbedingt darauf zählen konnten, ihre im Haus eingelagerten Lebensmittel vorzufinden dann, wenn sie sie benötigten.

Was hättest du im Märchen gemacht?

Richtig.
Vernünftigerweise wärest du schnell hingeeilt, um deine Lebensmittel zu sichern.

Doch hören wir weiter, was im Märchen geschah.

Alle Dorfbewohner, welche von ihrem Eigentum im besonderen Haus gelagert hatten, eilten schnellen Schrittes zu dem Haus und forderten die Herausgabe ihres rechtmässigen Besitzes. (mehr …)

Die Mär vom Marionettenland

Es ist schon viele, viele Jahre her, und manch einer mag sich schon gar nicht mehr daran erinnern, da begab es sich, daß in einem kleinen Land am Rande eines großen Imperiums eine Regierung aus Marionetten eingesetzt wurde, um dieses Ländchen schön friedlich, untertänig und in bleibender Abhängigkeit zu halten. (mehr …)

Märchen Numero 2 / Dorfbewohner werden angeblich abgewiesen

Es war einmal ein grosses Dorf. Die Menschen dort lebten friedlich und sie waren klug und fleissig. Sie waren weit herum im Lande berühmt für ihre Werke. Neid wuchs in den Herzen der Könige anderer Dörfer, und sie überzogen das Dorf zwei Mal mit schrecklichen Kriegen, so dass die Blüte der Bevölkerung umkam.

Als sich das Dorf zu erholen begann, beschlossen die Leute, ein Haus für alle zu bauen, in welchem Vorräte und wichtige Geräte für Notzeiten gesammelt werden mögen. Die ganze Bewohnerschaft brachte danach, jeder nach seinen Kräften, Vorräte und Geräte in dieses Haus für alle, so dass die Menschen auch dann ihre Zuversicht nicht verloren, als furchtbare Heuschreckenplagen das Land des Dorfes zu verwüsten begannen.

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Märchen Numero 1 / Die Air Berlin sprüht angeblich Engelshaar

Es war einmal eine Billigfluggesellschaft. Als sie merkete, dass sie zu billig war, suchete sie Hülf. Sie fand Hülf bei den Königen, welche dafür sorgeten, dass der Himmel der Erde sich verfinstern möge, da dieweil die Erde zu heiss und die Sonne zu stark waren. Die Könige versahen ihre Luftschiffe mit Bäuchen, welche Nahrung für den Himmel enthielten und diese Nahrung dem Himmel darboten und die Erde vor der Ungnade der Sonne schützeten. 

Die Menschen, welche in diesen Luftschiffen von einem Ort zu andern sich transportieren liesseten wussten nicht, dass die Könige falsche Könige waren, welche die Erde zu dem Zwecke verfinsterten, um sie, die Menschen, krank und kirrekire zu machen und starben eines qualvollen Todes.

Und weil sie schon gestorben sind, sind sie schon gestorben.

Die Könige? Die ziehen ihre Lines weiterhin und haben genügend Kinder im Vorrat. Wer nicht schnallt, was ich meine, ist unschuldig.

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(mehr …)

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