bumi bahagia / Glückliche Erde

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Suchergebnisse für: wabenerde

Wabenerde-5

Der nachfolgende Artikel setzt die bisher auf bumibahagia.com erschienenen drei Wabenerde-Artikel und die in Teil 4 begonnene Erzählung fort.
Letztere beinhaltet eine Interpretation der Verhältnisse hier auf dem Planeten, die wohl genauso „realistisch“ ist wie manche andere auch; sie ist das Protokoll eines Textes aus einem russischen Video.
An einigen Stellen habe ich
eigene Ergänzungen kursiv farblich eingebracht, an anderer Stelle ein wenig gekürzt, was jedoch nicht heißt, daß ich mit allem anderen übereinstimme.
Jeder möge sich bitte seine eigene Meinung dazu erarbeiten…
© by Luckyhans, 31. März 2017
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„… Hier sind einige der Worte der Weisheit, die uns unsere Vorfahren hinterlassen haben:

Folgt nicht den dunklen Wegen, sondern den Weg der Leichtigkeit und des Lichts, denn diejenigen, die düstere Wege gehen, werden umkommen.
Hört nicht auf diejenigen, die Lügen sprechen und betrügen, sondern erkennt die Wahrheit.
Hört nicht auf diejenigen, die sagen, daß das Leben endet, und hört nicht auf diejenigen, die sagen, daß euer Nächster euer Feind sei, sondern hört auf diejenigen, die sagen, daß euer Nächster euer Freund ist.

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Wabenerde-4

Der nachfolgende Artikel ergänzt in gewisser Weise die bisher auf bumibahagia.com erschienenen drei Wabenerde-Artikel. Er beinhaltet eine Interpretation der Verhältnisse hier auf dem Planeten, die wahrscheinlich genauso „realistisch“ ist wie manche andere auch, und ist das Protokoll eines Textes aus einem Video.

Im Ursprung war das wohl eine Automaten-Übersetzung eines russischen Textes, die wegen des nicht besonders guten Deutsch von mir abgeschrieben und nach bestem Einfühlen in den wahrscheinlichen Ausgangstext überarbeitet wurde. Falls es mal „holpert“, bitte ich um Nachsicht – möglicherweise liegt das auch am Ausgangstext, von dem ich mich nicht allzu weit entfernen wollte. Aber vor allem bitte ich darum, sich um Verständnis für die Darlegungen zu bemühen.
An einigen Stellen habe ich eigene Ergänzungen kursiv farblich eingebracht, an anderer Stelle ein wenig gekürzt.

Und nur zur Klärung: genausowenig wie ich die ersten Teile der Wabenerde als „letztendliche Wahrheit“ betrachte, genausowenig halte ich die nachfolgende Darstellung für endgültig und vollständig richtig: es sind Anregungen!
Jeder möge sich bitte seine eigene Meinung dazu erarbeiten…
© by Luckyhans, 30. März 2017
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Sehen, Fühlen, Hören und Wahrnehmen, mit dem Verstand und dem Herzen – ich will an die Tür und das Herz eines jeden Menschen klopfen, der noch schläft und wahnhaft ist oder unter dem Einfluß des Matrix-Programms steht.

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Die Wabenerde-3

Nach den für viele etwas heftigen „Flutwellen“ der ersten beiden Teile der Wabenerde haben einige Leser eingefordert, nicht immer nur die grobstoffliche Seite darzustellen, sondern auch Feinstoffliches und Geistiges zu berücksichtigen. Geht das?
Luckyhans, 26. März 2017
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Dazu ist es leider erforderlich, daß wir uns nochmal kurz mit unseren „angelernten“ Vorurteilen und Vorbehalten befassen. Diese gehen nämlich viel tiefer als wir uns das meistens selbst eingestehen wollen.
Rufen wir uns einfach nochmal kurz einige der recht unsinnigen Denkmodelle in Erinnerung, die bisher die unumschränkte Herrschaft über unsere Gedankenwelt ausgeübt haben.

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Die Wabenerde-2

Wie sich gezeigt hat, war der erste Teil der Darlegung für viele Leser nicht überzeugend genug, daß sie sich aus ihren bisherigen Denk-Ghettos hätten herauslösen können – das ist angesichts der umfassenden Veränderungen, die sich mit einem solchen Denkmodell in der Konsequenz ergeben würden, auch nicht verwunderlich.
Denn viele sind nicht in der Lage, die drängenden „Weitergedanken“ („was würde das denn bedeuten“) zu unterdrücken und erstmal vorurteilsfrei zu lesen.
Geschweige denn, ihre aufkommenden Zweifel einige Zeit zurückzustellen und weiterzulesen…
Also sollen weitere Argumente dabei helfen, die eigene Denkweise zu hinterfragen und aus den (meist selbsterrichteten) Mauern herauszuholen – so unangenehm das am Anfang auch sein mag, plötzlich so völlig „schutzlos“ in der Gegend herumzulungern.
Aber wenn ein deutscher Spruch von 1989 dauerhafte Gültigkeit besitzt, dann eben jener: „Die Mauer muß weg!“ … 😉
Luckyhans, 19. März 2017
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Zum Ende des ersten Teils haben wir darauf hingewiesen, daß es noch viele Fakten gibt, die uns dazu bewegen könnten und es sinnvoll erscheinen lassen, auch mal ein anderes Modell der Welt zu betrachten.
Stellen wir also weiter Fragen.

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Die Wabenerde-1

Der nachfolgende Artikel ist von so grundsätzlicher Art, daß er nicht kurz gehalten werden kann. Daher wird der verehrte Leser gebeten, sich mit vorzüglicher Geduld zu wappnen und alles langsam, Stück für Stück, aufzunehmen und zu genießen – stets mit der Maßgabe, das Dargelegte auch seiner kritischen Durchsicht zu unterziehen.
Für alle aus der kompletten Lektüre folgenden sachlichen, begründeten Anmerkungen schon jetzt ein ganz herzliches Dankeschön!
Und wer von sich weiß, daß er diese Geduld nicht aufbringen kann oder will, der möge bitte hier aufhören zu lesen und sich woanders nach Kurzweil umsehen – vielen Dank.
Luckyhans, 11. März 2017
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Sachverhalte, die von anderen hinreichend klar und bündig dargestellt wurden, braucht man weder zu wiederholen, noch dem Versuch einer Verbesserung zu unterziehen – denn meist kommt dabei eine „Verschlimmerung“ heraus.
Daher bitte ich den geduldigen Leser, sich die Zeit zu nehmen und dieses Video in Ruhe anzuschauen – denn dessen Argumentation ist die Grundlage für alles, was hier nachfolgend dargelegt werden wird. Vielen Dank.
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Die Rückkehr Hyperboräas

So mancher erinnert sich an unsere zahlreichen Artikel, die der ANTarktis unseres Planeten eine besondere Rolle zuschreiben, siehe bb-Suche nach „Wabenerde“ und „Flache Erde“.
Nachfolgend soll es aber um die ARKTIS gehen, also das Gebiet in Richtung Nordpol.
Luckyhans, 20. Februar 0006
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So mancher erinnert sich noch an den Geografie-Unterricht in der Schule, wo man uns staunenden Jugendlichen erzählt hat, daß nach dem Abschmelzen der Eispanzer der letzten Eiszeit die ehemals kilometerdick vom Eise belegten und nun „entlasteten“ nördlichen Kontinente sich immernoch heben, so zum Beispiel Skandinavien um ganze 11 cm pro Jahr.
Haben wir damals unter „interessant, aber unwesentlich“ verbucht.

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Das Kontrast-Programm

… Hier sitz ich, forme Menschen nach meine Bilde,
ein Geschlecht, das mir gleich sei…“

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Liest du wieder im ‚Anfang vom Ende‘?“

Ja, Liebes, ich finde es einfach genial und überwältigend, wie diese Lösung für den letzten wahren Missetäter unserer Kultur erschaffen wurde – eine Möglichkeit, ihn alle seine finsteren und abwegigen Gedanken in einer tatsächlichen Wirklichkeit sich austoben zu lassen.“

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Eine wahre Geschichte unserer Vergangenheit

Wie sich jeder aufmerksame Mensch selbst unschwer überzeugen kann, wird Tag für Tag in den Massenmedien die Vergangenheit verändert – meist langsam und kaum merklich. Aber wer ein Tagebuch führt oder wenigstens ab und an seine täglichen Erlebnisse, die „Nachrichten“, Ereignisse und Eindrücke aufschreibt und dies nach einigen Jahren nochmal hervornimmt und mit der dann „gültigen“ offiziellen Interpretation jener Tage vergleicht, der wird sehr schnell feststellen, daß schon wenige Jahre später die Ereignisse „offiziell“ ganz anders dargestellt und interpretiert werden.

Und das hat auch nichts mit der menschlichen „unbewußten“ Korrektur der Vergangenheit zu tun, welche grundsätzlich dazu neigt, in der Erinnerung die negativen Erlebnisse (bis auf die ganz einschneidenden) in den Hintergrund treten zu lassen und sich lieber vorwiegend der angenehmen Seiten zu erfreuen…

Wir setzen hiermit unsere Betrachtungen zur wahren Geschichte fort.
Luckyhans, 10. Februar 0006
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Die „offizielle“ (oder auch die gelehrte) Geschichte wird von den jeweiligen „Siegern“ des jeweiligen Zeitabschnittes so umgeschrieben, wie es aus ihrer Sicht „erforderlich“ ist, um den eigenen Anteil am Erfolg so umfassend wie möglich erscheinen zu lassen, und den (oder die) „Verlierer“ in einem möglichst schlechten Licht dastehen zu lassen – und ihm die „Schuld“ (ein Unterdrückungskonzept, das es in der Natur nicht gibt) an den Geschehnissen zuzuschieben – auch wenn es dazu erforderlich ist, die tatsächlichen (und auch dokumentierten) Vorgänge komplett umzulügen.

Das geht soweit, daß nicht nur in den Tageszeitungen gelogen wird, daß sich die Balken biegen, sondern sogar historische Dokumente aus den Archiven „verschwinden“, daß dort zum Teil recht „gut gemachte“ Fälschungen eingeordnet werden, daß Bücher und Aufzeichnungen in großem Stil vernichtet werden (Bücherverbrennungen gab es nicht erst in den 1930er Jahren in Deutschland, sondern schon sehr viel früher in vielen Ländern der Welt), ja, daß ganze Bibliotheken (von Alexandria über Weimar bis heute NY und Moskau) angezündet werden, weil sie „unliebsame“ Original-Dokumente enthalten, von denen man dann später „korrigierte“ Duplikate „zufällig“ auffinden lassen kann…

Was in den sog. geheimen Archiven der „Dienste“ so alles vor sich geht, möchte ich gar nicht genau wissen – da ist jeglichen Manipulationen in größtem Stil („geheim“ – aus „Gründen der nationalen Sicherheit“) Tür und Tor geöffnet – und zwar in allen Ländern, und in ständiger Bearbeitung.
Wie sonst wäre es zu erklären, daß in allen Kriegen der Neuzeit von den „Siegern“ die Archive der besetzten Länder entweder zerbombt, zerschossen oder „zufällig“ verbrannt wurden?
Und deren Reste dann komplett abtransportiert und in den Geheimdienstarchiven mit gewichtigen Stempeln versehen wurden? Von „Streng geheim“ bis „100 Jahre nicht veröffentlichen“?

Woher nehmen Rußland, England und den VSA das Recht, die gestohlenen deutschen Archive (wie auch ihre eigenen aus einem gewissen Zeitraum!) nach wie vor nach eigenem Gutdünken geheimzuhalten, große Teile daraus heimlich zu vernichten, durch Fälschungen zu ersetzen oder gezielt ein paar ausgewählte „passende“ Info-Tröpfchen freizugeben?
Was steckt dahinter, wenn nicht das Bestreben, die tatsächlichen Ereignisse und deren Hintergründe zu den eigenen Gunsten zurechtzulügen?

Und: nein, ich meine damit nicht die tatsächlich zufällig beim Abschreiben alter „verwitterter“ Dokumente gemachten Fehler – ich meine die zielgerichtete, sorgfältig geplante und durchgeführte systematische Arbeit an der „Korrektur“ der „geschriebenen Geschichte“, die seit langer Zeit – bezüglich dessen, was unter „langer Zeit“ zu verstehen ist, weiter unten mehr – von den interessierten Kreisen, Geheimbünden und -diensten sowie „offiziellen Stellen für historische Forschungen“ durchgeführt wird.

So können wir mit Fug und Recht sagen: je weiter ein Ereignis zurückliegt, desto weniger wahrhaftig sind die uns überlieferten Vorgänge in der „geschriebenen Geschichte“ – immer weniger der Wahrheit entsprechend – dargestellt.
Was dabei nur den wenigsten bewußt ist: die Zeiträume, in denen diese systematische Geschichtskorrektur durchgesetzt wird, sind verblüffend gering.

fortschritt

Laßt uns das an einem recht deutlichen Beispiel einmal beleuchten. (wir könnten aber auch ein beliebiges anderes Beispiel hernehmen)

Die sog. Vereinigung Deutschlands ist nun erst 28 Jahre her. Und wenn eine ganze Reihe von Verschwörungsbeobachtern im Weltnetz diese sonderbaren Vorgänge um den 3. Oktober 1990 nicht ständig wieder ans Licht zerren würde: was würden alle jungen Leute, welche heute unter 35 Jahre alt sind und die daher die vorhergehende Zeit nicht mehr bewußt selbst miterlebt haben, wenn sie sich aus den heutigen Massenmedien einschließlich der „offiziellen“ Weltnetz-Quellen einen Eindruck davon verschaffen wollen, wie es in der DDR und der BRD vor 1990 ausgesehen hat, denn vorfinden?

Diese Recherche überlasse ich gern allen jungen und auch älteren Leuten – mir reichen die wenigen Eindrücke, die ich von zdf-Cheflügner Guido K. und anderen „profi-liierten“ (!) Typen im Weltnetz vorgefunden habe (einen eigenen „Fernseher“ habe ich schon seit über 10 Jahren nicht mehr, und auf die bedruckten großen und kleinen Klopapiere verzichte ich schon seit über 20 Jahren).
All das, was heute in Lügipedia und anderen offiziellen Quellen über das Leben in der DDR, welches ich 35 Jahre lang intensiv am eigenen Leibe gespürt habe, berichtet wird, ist gelinde gesagt höchst einseitig und tendenziös gefärbt, um nicht ehrlich zu sagen: verlogen bis dorthinaus.

Ja, auch die „Berichte“ von „Zeitzeugen“ in den Massenmedien, die heute für Geld sich prostituieren und die von den Redakteuren gewünschten Aussagen treffen, sind für mich keine Wahrheit, zumal auch von deren Gesagtem nur die „genehmen“ Sätze entnommen und so zusammengestellt werden, wie es gerade gebraucht wird.
Es wird manipuliert was das Zeug hält.

Erstaunlicherweise gibt es im Netz ein umfassendes Archiv des „Neuen Deutschland“, der ehemaligen Parteizeitung der SED – für Interessierte eine Fundgrube, auch wenn es ein Partei-Propaganda-Organ war.
Während von der „Jungen Welt“, dem ehemaligen „Zentralorgan der FDJ“, erst ab 1997 archiviertes verfügbar ist – da schämt man sich wohl der Vergangenheit.
Und kaum etwas findet man von den vielen anderen Zeitungen und Zeitschriften aus den Jahren der DDR – da gibt es nur Einzelexemplare, von „Ostalgikern“ ins Weltnetz gestellt…

In den jeweiligen Redaktionen hat es solche Archive mit Sicherheit gegeben – wohin wurden sie verschwunden? Wovor hat man bis heute Angst, daß diese „Propaganda-Blätter“ der Öffentlichkeit vorenthalten werden?
Schon rein aus geschichtswissenschaftlicher Sicht wäre das doch hochinteressant, mehr über das Leben in der DDR zu erfahren…  Ja, natürlich, ist alles reiner Zufall, ich weiß…

Klar, die deutsche Geschichte darf nicht wahrheitsgemäß von den Deutschen selbst geschrieben werden, sonst könnte da ja ein Nationalbewußtsein daraus erwachsen, das man über 70 Jahre lang sorgfältig ausgemerzt und unterdrückt hat…
So sind die Lizenzmedien der amerikanischen Besatzer bis heute hier das bestimmende Element, wenn es um Historie geht. Und wie diese zu berichten haben, um nicht ihre Lizenz zu verlieren, kann sich jeder täglich überzeugen…

Also kurz und klein: meine persönlichen Erlebnisse aus der Zeit bis 1990 haben mit dem, was da in den offiziellen Quellen über die DDR zu finden ist, rein gar nichts zu tun. Ja, gar nichts. Von überhaupt nichts.
Nein, es geht mir wirklich nicht um das „Schönschreiben“ jener Zeit, dazu habe ich viel zu viel eigene Fotos, Dokumente und Aufzeichnungen noch liegen – es ginge um eine seriöse, unvoreingenommene und ideologiearme Betrachtung jener Jahre, die mindestens zwei Generationen (!) „gelernter DDR-Bürger“, mithin gut 30 Millionen deutscher Menschen geprägt haben.

Und eine solche ist heute genauso unmöglich wie die vernünftige Aufarbeitung jener 12 Jahre deutscher Geschichte, deren unvoreingenommene Betrachtung bis heute hierzulande mit Gefängnis bedroht ist.  Was auch brutal durchgesetzt wird…

Und wir reden hier von Geschehnissen, die zwischen 28 und 69 Jahre „alt“ sind, also nicht mal ein ganzes Menschenleben.
Was hier schon umfassend zurechtgebogen wurde, läßt doch viel Schlimmeres vermuten, was noch ältere Vorgänge betrifft, oder?
Denn die davorliegende Zeit – von heute noch nicht mal 85 Jahre entfernt – ist ja mit einem viel heftigeren, unter Hochspannung stehenden „Nicht berühren“-Schild versehen, das auch gewalttätig umgesetzt wird, wie wir an Horst Mahler, Ursula Haverbeck und Monika Schaefer täglich sehen können.

Nun frage ich dich, geschätzter Leser: traust du dir zu, auch nur eine garantiert und vollständig wahrheitsgemäße Aussage zu treffen zu jenen Ereignissen, die nur 100 Jahre zurückliegen?
Zur sog. November-Revolution in Deutschland?
Und zur dadurch lancierten Übernahme der politischen Macht im Lande durch die sog. Parteien – das sind bekanntlich relativ kleine Vereine zur Durchsetzung der Interessen bestimmter Menschengruppen?
Ein System, das bis heute fast unverändert besteht? Und dennoch?

Und je weiter wir uns in Richtung Vergangenes vortasten, desto unbestimmter wird unser Wissen von diesen Zeiten.
Und dabei haben wir ja selbst noch Menschen kennengelernt, die zu jenen Zeiten gelebt haben – unsere Großeltern. Nur haben die meisten es versäumt, sich von ihnen ausführlich aus ihrem Leben erzählen zu lassen – genauso wie die heutigen Enkel von uns Großeltern nichts mehr wissen wollen…

Mein einziger Großvater (der andere war im 2. WK gefallen) hat mir auch nur ein paar launige Geschichten aus dem „Frankreich-Feldzug 14-18“ erzählt, die er meinte, mir zumuten zu können – ins Detail sind wir da nicht gegangen, vor allem nicht was seine persönlichen Motivationen betraf.
Auf jeden Fall hat er in mir eine Abneigung gegen jeglichen Krieg bereits einpflanzen können… später bekam ich dann das kleine Büchlein „Krieg dem Kriege“ in die Hand – seitdem ist jeglicher Krieg für mich keine „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ (Clausewitz) mehr, sondern einfach nur ein Verbrechen.
Ja, ich schweife ab – zurück zum Thema.

Da es mir offenbar genauso geht wie allen anderen, könnte ich zu allen Vorgängen, die länger als 100 Jahre zurückliegen, nur auf die zielgerichteten Falsch-Instruktionen zurückgreifen, die mir seinerzeit in der Schule und seitdem mit vielen Büchern und anderen Mitteln indoktriniert wurden.
Daher löse ich mich vollständig von allen diesen und allen anderen Interpretationen und versuche, nur mir glaubwürdig erscheinenden und mit Dokumenten nachvollziehbar belegten historischen Vorgänge in Betracht zu ziehen.
Was mich freilich keinesfalls vor Irrtümern schützt. Insofern sind die nachfolgenden Betrachtungen bitte als eine mögliche Variante der vergangenen Ereignisse zu verstehen.

Wer sich meinen Ansichten noch nicht gleich nähern mag, der möge bitte in der „Schatzkammer“ in den entsprechenden Themen der „hinterfragten Weltgeschichte“ und der „Absonderlichkeiten“ ein wenig herumstöbern – dort sind viele Hinweise auf die Grundlagen meiner nachfolgend geäußerten Anschauungen zu finden.
Selbstverständlich ebenfalls nicht „die Wahrheit in letzter Instanz“, sondern einfach als mögliche Erläuterungen für die beschriebenen Ereignisse, die sonst „unerklärlich“ erscheinen.

Wem der Flug meiner Gedanken gar zu abgehoben erscheint, der verbuche die nachfolgenden Zeilen bitte einfach unter „Sagen und Erzählungen“ – oder klicke einfach weiter… 😉
Nun, nach langer Vorrede, geht’s los.

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Vorwort für alle Techniker unter den Lesern:

Bitte jedes Mal, wenn im nachfolgenden Text „Atomwaffen“ steht, an solche oder an in ihrer Zerstörungskraft gleichwertige Energiewaffen denken.
Als realistisches Beispiel der gezielten Fern-Wirkung einer solchen Energiewaffe, wie sie schon von Nikola Tesla vorhergesehen/patentiert und den VSA im WK2 auch als weitwirkende Strahlungswaffe angeboten wurde, kann das sog. Tunguska-Ereignis aus dem Jahre 1908 gelten, das mit keiner der gängigen „Meteor“- oder „Asteroiden“-Theorien sauber zu erklären ist. Allerdings mit Teslas Wardencliff-Turm durchaus, der zu jener Zeit voll funktionsfähig war…

Und was die Erdbebenwaffen betrifft, so sind verhältnismäßig kleine Anwendungen auch heute bekannt und in Verwendung: jedes Mal, wenn das Epizentrum in 10 km Tiefe liegt, kann von einer solchen Waffenanwendung ausgegangen werden, denn das in dieser Tiefe gelegene Wasser kann mit bestimmten Schwingungen verhältnismäßig leicht zu Stoffumwandlungen angeregt werden, welche dann die in der Erdkruste stets vorhandenen Spannungen in Bewegung bringen.

Auf weitere Waffen, zum Beispiel Mikrowellen-Strahlungswaffen zur Fern-Manipulation der menschlichen Gehirne, soll hier jetzt nicht detailliert eingegangen werden, es ist jedoch davon auszugehen, daß es solche längst gibt und diese auch eingesetzt werden – siehe „Mikrowellen-Herd“, „Mobilfunk“, „Tetra-Funk“ usw. usf.
Da ja alles, was „machbar“ ist, auch „gemacht“ wird…
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Eine (mögliche) wahre Geschichte der jungen planetaren Vergangenheit

Es mag einige Hundert oder mehr Jahre her sein – eher war es nach der heutigen Zeitrechnung im Verlaufe und vor allem in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Denn wohl nicht ganz zufällig haben wir seit 1700 einen neuen Kalender – solche Einschnitte werden immer dann gemacht, wenn die davorliegende Zeit möglichst schnell und umfassend verschleiert werden soll. Übrigens hat uns ein Papst Gregor diesen neuen Kalender „geschenkt“ – aus heutiger Sicht ein wenig verwunderlich, oder?
War damals der Papst die höchste weltliche Macht auf dem Planeten?
(und ist er es vielleicht heute noch?)

Es muß also etwa um diese Zeit gewesen sein, als das größte Reich auf Erden, das Große Tartarien (bitte nicht mit dem heute uns vorgeführten kleinen Völkchen der Tataren verwechseln – hat mit denen nichts zu tun), das seinerzeit noch Nordeuropa mit Grönland, fast ganz Asien und das damit über eine Landbrücke verbundene Nordamerika einnahm, von den Parasiten, welche den Planeten Erde einige Hundert (oder Tausend?) Jahre vorher überfallen hatten, um ihn zu unterjochen und seine Bewohner in vielerlei Hinsicht (physisch, seelisch und mental) auszubeuten, zu einer letzten jahrzehntelangen Entscheidungsschlacht gezwungen wurde.

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Dazu ist anzumerken, daß die Arier oder Aßen, welche Tartarien bevölkerten, die Abkömmlinge der von den Parasiten bekämpften „großen Weißen aus dem Norden“ waren – einer Rasse freundlicher und friedlich gesinnter naturverbundener hochentwickelter Menschen, welche den um den Nordpol herum gelegenen Kontinent Hyperboräa bewohnt hatten, der wahrscheinlich von den Parasiten schon vorher mittels des Absturzes des zweiten Erd-Mondes vernichtet worden war oder auch im Zuge des wahrscheinlich mehrere Jahrzehnte langen „Endkampfes“ mit Erdbebenwaffen versenkt wurde.
Die „Weißen aus dem Norden“ und deren Nachfahren sind – neben den sog. Slawen und den sog. Germanen – später noch bis nach dem Iran, Indien und bei vielen „asiatischen“ Völkern als blauäugige Nachkommen nachweisbar – bis heute.

Ebenfalls anzumerken ist, daß vor diesen langjährigen Entscheidungskämpfen im Norden Sibiriens ein sehr mildes, fast subtropisches Klima geherrscht hatte – Mammuts mit ihrem extrem hohen Futterbedarf konnten dort problemlos den Tartariern zur Hand gehen (werden noch heute im ewigen Frostboden gefunden), wie diese auch mit anderen Tieren wie Bären und Wisenten umzugehen wußten, sowohl in Asien als auch in Nordamerika.

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Für diese Entscheidungsschlacht war es den Parasiten gemäß ihrer Tradition, die meiste „Drecksarbeit“ von anderen verrichten zu lassen, gelungen, weite Teile der Gebieter Moskowiens und Europas gegen Tartarien in Marsch zu setzen – wahrscheinlich durch das Versprechen, daß sie sich an den Reichtümern schadlos würden halten können.
Gleichzeitig wurden mit breitem Atomwaffen- und Energiewaffen-Einsatz die meist sternförmigen Festungen der Tartarier vernichtet – eine riesige Vielzahl von sonst unerklärlichen kreisrunden Seen an vielen Stellen des Eurasischen Kontinents gibt bis heute davon Zeugnis, wie hier eine vielfältige Kultur brutal vernichtet wurde.

Mit Hilfe von Erdbebenwaffen wurden einige mehrere Dutzend Meter hohe Flutwellen über weite Teile Eurasiens geschwemmt, deren Folgen an den mehrere Meter hohen Schlammablagerungen, welche die damaligen Erdgeschosse vieler Häuser verschütteten, bis tief nach Mitteleuropa hinein noch heute nachweisbar sind. (siehe hier und hier und hier und hier usw.)

Das vormals jahrtausendelang eisfreie und warme Nordpolarmeer (dafür wird das Denk-Modell der Kugelerde gebraucht, mit einem vereisten Nord- und Südpol, da auf der Wabenerde es gleich allzu deutlich wird, was geschehen ist) wurde durch den nachfolgenden mehrjährigen atomaren Winter („Eiszeit“) derart abgekühlt, daß sich dort eine über Jahrhunderte hin reichende ständige Packeis-Decke dort bilden konnte, die erst heute, in unseren Tagen, mit der stetigen Normalisierung des Weltklimas zurück zu früheren ausgeglichenen (!) Verhältnissen (z.B. mit Schnee in der Sahara), langsam abgebaut wird.
Heute allerdings auch mit Hilfe menschlicher Einwirkungen: dem großflächigen versprühen schwarzen Staubes (gockele „Black dust“), welcher die Reflexion der Sonneneinstrahlung durch die Schneedecke verringert und so zum schnelleren Abtauen der Eismassen führt.

Gleichzeitig wurde in den Jahrzehnten vor dem Jahre 1700 mit Atom-, Energie- und Erdbebenwaffen der breite Streifen der mittelländischen Zivilisationen angegriffen und praktisch vollständig vernichtet – der Wüstenstreifen von Nordafrika (Sahara) über Arabien bis nach Südasien, aber wohl auch auf Australien, zeugt noch heute von der todbringenden Kraft jener Waffen, nebst sonderbaren Verglasungen, die sich bis heute – neben den Resten alter Gebäude und Kulturen – in jenen Gebieten finden lassen bzw. befinden.
In Gebieten, in denen seit neuestem wieder Krieg und Vernichtung toben: Libyen, Syrien, Sudan, Irak, Afghanistan…
Überall dort werden mit den Händen der vertierten Terroristen viele Zeugnisse der menschlichen Kultur und Vergangenheit systematisch beseitigt – denn „zufällig“ würden diese das wohl kaum tun…
Einzelfälle solcher Zerstörungen, wie die Sprengung von Tempeln in der irakischen Stadt Hatra, kommen ab und zu ans Licht der Öffentlichkeit, jedoch gibt es seit der Übernahme praktisch aller Massenmedien der Welt durch sechs große parasitär gesteuerte Familien keine wirksame Öffentlichkeit mehr.

Selbstverständlich sind alle diese Kriegszerstörungen jener Jahrzehnte vor 1700 später durch unterschiedliche Naturkataklysmen „erklärt“ worden – dazu wurde eine vielfältige, über Jahrtausende reichende künstliche Geschichtsschreibung mit diversen Pseudo-Zivilisationen erfunden und mit vielen gefälschten Dokumenten „belegt“ – beschrieben auf ausradierten uralten Original-Papieren und Papyrussen, die man den alten Kulturen gestohlen hatte, bevor man deren Bibliotheken in Brand setzte.

Denn nicht nur die Bibliothek von Alexandria brannte in jener Nacht, sondern auch einige Kriegsschiffe im Hafen – damit wurde verhindert, daß die fliehenden Schiffe mit den Buchbeständen hätten verfolgt werden können – so gelangten diese Dokumente weitgehend in die Archive des Vatikans, wo sie für die nachfolgenden Fälschungen („Abschriften“) durch die „christlichen“ Mönche sorgfältig ausgewählt und ausradiert wurden…
Diese Fälscherwerkstätten in bestimmten Klöstern sind ebenfalls bis heute tätig – so sind die „plötzlichen“ sonderbaren „Funde“ uralter „Essener“-Dokumente an Stellen, wo man sie schon längst viele Male hätte auffinden müssen, zu erklären.

Es war und ist den Parasiten stets enorm wichtig, die Menschen von ihren natürlichen und kulturellen Wurzeln zu trennen – damit werden sie haltlos und leichter zu beherrschen.
Schon die Trennung der ursprünglich einheitlichen Menschheit in unterschiedliche Völker mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen ist ja zu einem früheren Zeitpunkt („Babylon“ nebst „Turmbau“) von den Parasiten initiiert worden.
Anderenfalls gelänge es ihnen nicht, die Menschen von den geistigen Verbindungen in die eigene Vergangenheit und zu den eigenen natürlichen und schöpferischen Fähigkeiten abzutrennen.
Dies erklärt den hohen Aufwand, der zur Erstellung der gefälschten Geschichte von den Parasiten durch die Katholische Kirche und diverse „Geheimbünde“ umgesetzt wurde und wird.

1943 Flat Earth Map. World war stratgy map

Nach 1700 wurde eine hinreichend große, aber nicht zu große Insel besetzt, deren Landverbindung mit Europa im Zuge der „Kataklysmen“ mit Erdbebenwaffen versenkt worden war – noch heute sind auf dem Meeresboden des „britischen“ Kanals die ehemaligen Flußbetten der Seine und anderer Flüsse nachweisbar.
Auf dieser neugeschaffenen Insel (und anschließend auch auf den umliegenden Inseln) wurde zuerst die gesamte männliche Bevölkerung, alle Männer und Jungen, ausgerottet: sie wurden einfach totgeschlagen – angeblich war es „eine Seuche, welche die Hälfte der Bevölkerung dahinraffte“, wie es in den gefälschten Geschichtsbüchern sowohl für England als auch für Irland heute nachzulesen ist.
Anschließend wurden die Frauen von den reptiloiden Parasiten zwangsbegattet – daher sind auf den britischen Inseln heute so massenhaft ausnehmend häßliche Frauen und Männer (als Nachkommen dieser Kreuzung) zu finden – und kaum richtig natürlich hübsche.

Die Sprache der Insel-Bevölkerung wurde vereinfacht – möglichst viele kurze einfache Worte, damit sie für die Parasiten leichter aussprechbar war – allerdings konnten diese viele Laute nicht richtig formulieren, so daß „Englisch“ gesprochen nicht gleich wie geschrieben wurde.
Damit das nicht allzu sehr auffiel, wurde über gekauften „nationale Eliten“ im benachbarten Frankreich eine noch viel stärker von der Lautsprache abweichende Schriftsprache implementiert. (alle anderen Völker reden fast genauso wie sie schreiben)

Durch das gezielte Gegeneinander-Ausspielen und Manipulieren der Interessen anderer Völker gelang es den inselbeherrschenden Parasiten nach und nach, weite Teile der Welt unter ihre koloniale Herrschaft zu zwingen – Kolonialreich und „Commonwealth“.

Wobei sie immer wieder die alten „römischen“ (es gab nie wirklich ein „Römisches Reich“! auch dieses ist erfunden!) Grundsätze (teile und herrsche, Brot und Spiele, Zuckerbrot und Peitsche, Auge um Auge u.v.a.m. – gockele „lateinische Sprüche“) anwendeten und so stets mit fremden Händen ihre Ziele erreichen ließen.
Ab und zu, wenn neue „Qualitäten“ der Ausrottung gefragt waren, wie in den Burenkriegen in Südafrika, legten sie auch mal selbst Hand an – dort wurden von ihnen Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Konzentrationslager dieser Welt errichtet.

Auch der sog. Dreißigjährige Krieg, der zur weitgehenden Ausrottung der deutschen Völker geführt hatte, war nichts als ein reiner Vernichtungsfeldzug gegen die örtliche Bevölkerung gewesen.
Aber auch Napoleon war ein Werkzeug der Parasiten – jeder erinnert sich, wie mit Hilfe des Ausgangs der Schlacht bei Waterloo die Rothschilds die letzten Reste englischer Werte billig übernahmen und mit der Bank of England den Grundstein für ihre weitere weltweite Expansion ihres Zins-Wucher-Betrugssystems legten…
Das alles „funktionierte“, bis der kleine Korse (auch ein Hybrid?) meinte, sich auch mal eigenständiges Handeln erlauben zu können. Dafür mußte er bei seinem „Rußland-Feldzug“ (der eigentlich gemeinsam mit Zar Alexander nach China gehen sollte) teuer bezahlen.
Denn dort (in Moskau) richteten sich die Atomwaffen der Parasiten endgültig gegen ihn und den mit ihm verbündeten (man schaue sich nur die fast völlig übereinstimmenden Uniformen der beiden „verfeindeten“ Armeen an) russischen Zaren. Der Zar kapierte angesichts des brennenden Moskaus jedoch schneller, was die Stunde geschlagen hat, und wandte sich sofort brav gegen Napoleon – alles weitere ist bekannt.

want yr moni

Der „amerikanische Bürgerkrieg“ ist genausoeine Lügennummer – es ging bei diesem anerkannt brutalen und höchst blutigen Krieg um die Beseitigung der Tartarischen Kultur und deren Städte auf dem dortigen Kontinent. Oder woher stammen alle die vielen großen Steine, welche die nordamerikanische Küste über Hunderte Kilometer gegen die Wellen des Atlantiks schützen?
Klar wurde das hinterher als „Bürgerkrieg gegen die Sklaverei“ verkünstelt.
Und auch als „
Indianerkrieg“ mit Hilfe tausender Kuhjungen-Filme sowie in höchsten Auflagen gedruckter J.F.Cooper-Bücher dargestellt…
Wer mal das Standardwerk von Edward S. Curtis über die nordamerikanischen „Indianer“
(warum hat man denen wohl diese irreführende Bezeichnung gegeben und diese nicht später „korrigiert“?) oder dessen einfachere Ausführung angesehen hat, dem fallen die Ähnlichkeiten mit den „sibirischen“ Völkern (den direkten Nachfahren der Tartarier) sofort voll ins Auge…

Auch die angeblich bevorzugte Stellung einer bestimmten Glaubensrichtung oder neuerdings auch anderer Menschengruppen (VSA-Eliten, Finanzoligarchie) – wie auch die gesamte Verwendung von „Religionen“ und bestimmten „Ideologien“ zur Knechtung der Menschen – war stets nur ein Mittel der Parasiten, sich die Schwächen der Menschen, ihre Macht- und Ruhmsucht sowie ihre Überheblichkeit anderen Menschen gegenüber, zunutze zu machen und diese für ihre Zwecke zu mißbrauchen.

Gleichzeitig war es ihnen möglich, durch die natürlich-rassischen Gegebenheiten des Aussehens jener Menschengruppen ihre Parasiten-Mensch-Hybride leichter in diesen „bevorzugten“ Gruppen unterzubringen, da diese sich auch vorher schon durch weitgehende Häßlichkeit namentlich der männlichen Vertreter, aber auch eines Teils der unholden Weiblichkeit, ausgezeichnet hatten.
Sie sind also alle nur Werkzeuge in den Klauen der Parasiten – oder selbst Parasiten-Mensch-Hybride.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Natürlich kann hier nur, in groben Zügen und auf einzelne Aspekte und Beispiele eingehend, der mögliche Lauf der Geschehnisse skizziert werden – eine umfassende Darstellung wird, wenn überhaupt, wohl erst nach der Befreiung der Menschheit von den Parasiten und der Wiederherstellung des hinreichend verbreiteten Zugangs zur Akasha-Chronik, die ja alle Ereignisse der planetaren Geschichte unauslöschbar enthält, möglich werden.

Es gäbe noch ziemlich viele andere Aspekte zu beleuchten sowie mit Beispielen und „unbekannten“ Fakten zu untermauern. Die gigantischen Überreste megalithischer Bauten überall in Rußland, wie auch die sonderbaren „Chausseen“ – dreißig Meter breite und über Dutzende Kilometer hin schnurgerade Streifen, meist in Nord-Süd-Richtung, auf denen bis heute sich kein Wald ansiedeln mag, und so manche anderen „unterirdischen“ Besonderheiten, von denen hier auf bb schon berichtet wurde, lassen sich in diese Darstellung viel „eleganter“ einordnen als in die uns bekannte Lügen-Historie aus unseren Leerbüchern.
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Was sich der aufmerksame Leser, nachdem er sein erstes Erstaunen überwunden hat, sogleich besorgt fragen wird:
Wie konnte es geschehen, daß die niedriger entwickelten Parasiten letztendlich die Oberhand behielten über die „Weißen aus dem Norden“?

Hier sind mehrere Aspekte zu beachten. Zum einen war die Niederlage der „Nordischen“ relativ und in ihren Langzeit-Folgen nicht sogleich offensichtlich: war doch die Hauptmasse der eingefallenen Parasiten samt ihren vielen an Zerstörungskraft überlegenen High-tech-Waffen vernichtet worden; waren doch viele Rest-Splittergruppen der „Nordischen“ später als Führungseliten in allen möglichen eurasischen Völkerschaften nachweisbar; war doch nur jene eine Insel weitgehend den übriggebliebenen Parasiten in die Hände gefallen.

Zum anderen kann man die Handlungsweise der Parasiten in diesem Kampf und nachfolgend an der Vorgehensweise der heutigen „angelsächsischen Zivilisation“ ablesen: Hinterhältigkeit, Intrigen, Betrug, Ausspielen anderer gegeneinander, ein „Vertrags- und Rechtssystem“, das mit seiner puren Einzelfallbetrachtung diese Bezeichnung auf keinen Fall verdient, und viele andere Kennzeichen lassen darauf schließen, daß alles, was heute als „clever“ und „erfolgreich“ angesehen wird, parasitische Grundlagen hat, und daß auf diese Weise die offenen und ehrlichen Menschen immer dann ins Hintertreffen gebracht werden, wenn sich die Leute (die weniger weit entwickelten einfachen Menschenrassen) von den Versprechungen der Profi-Lügner einwickeln lassen – bis heute die gängige Methode…

Drittens ist festzustellen, daß von den „Nordischen“ leider zuwenig Volks-Gelehrte (Druiden, Wolchwy) übriggeblieben waren, um all ihre Kenntnisse an die Menschenmassen der anderen Rassen in vollem Umfange weiterzugeben – wurden doch von den Parasiten in erster Linie ebenjene Volks-Weisen bekämpft und hinterhältig ermordet.
So konnten die übriggebliebenen Weisen den Leuten nur eine „richtige“ Lebensweise vermitteln, ohne die dazugehörigen „geistigen“ (im Sinne der geistigen Welt) Grundlagen, die sich jeder im Verlaufe eines langen Lebens (!) selbst erarbeiten muß.
(ja, genau, dies ist der tiefere Grund, warum der moderne Mensch mit allen Mitteln zum „modernden“ Menschen gemacht wird, damit er die natürlichen Lebensdauern von einigen Hundert Jahren, die früher „normal“ waren – man lese die Bibel – und die zur Erreichung einer geistigen Entwicklung auch erforderlich sind, nicht mehr schaffen kann…)
Und genau diese natürlich-menschliche Lebensweise ist in jahrhundertelanger Kleinarbeit umfassend von den Parasiten angegriffen und mit Hilfe von Kirchen und Geheimbünden allseitig „angenagt“ worden – wir erinnern uns an den „Kulturkampf“ Otto von Bismarcks gegen die katholische Kirche.
Heutzutage werden gerade die letzten Reste der natürlich-menschlichen Lebensweise mit Hilfe von Hollyschutt- und Bollywood-Unkultur beseitigt…

miss gärmany 2018 Islam

Der interessierte Leser wird bei eigenem Nachdenken sicherlich noch weitere Aspekte dieses bis heute tobenden Krieges der Parasiten gegen den besten Teil der Menschheit, der sich in den Nachkommen der „Germanen“ und „Slawen“ erhalten hat, erkennen können – die grausige Kontinuität der parasitischen Vorgehensweise ist jedenfalls kaum zu übersehen, hat man erstmal seinen Blick dafür geschärft…
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Nachwort:

Mein Dank an alle, die bis hierhin durchgehalten haben. 😉
Ihr könnt sicher sein, daß sich für fast alle hier aufgeführten Aussagen entsprechende Nachweise und Belege finden lassen, ich habe bei weitem nicht alles verlinken können, denn meine Studien dazu laufen bereits seit einigen Jahren, und die obige Darlegung beinhaltet den unvollständigen Extrakt aus vielen hundert Videos, Büchern und Foto-Dokumentationen – zum überwiegenden Teil aus dem russischsprachigen Weltnetz, und dort bei weitem nicht nur auf irgendwelchen Pseudo-Blöcken, sondern von Leuten, die sich seriös mit der Historie ihres Landes und der Welt auseinandersetzen – Historikern wie „Amateuren“.
Die zu einem kleinen Teil auch hier auf bb schon von mir übersetzt vorzufinden sind.
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Wichtiges Nachwort 2:

Der Krieg ist verloren, und die letzte Schlacht auch schon fast, so mag nach erneutem Lesen der obigen „Geschichte“ mancher meinen: ja, Kampf und Krieg sind in keiner Weise geeignet, „gute“ und „richtige“ Verhältnisse hier auf dem Planeten herzustellen – kein „Zweck heiligt irgendwelche Mittel“, und mit schlechten Methoden kann nichts Gutes geschaffen werden.

Der Kampf mit Gewaltanwendung ist nur im Einzelfalle, wenn Deeskalation nicht mehr möglich, und auch dann nur insoweit zu rechtfertigen, wie er zur Abwendung einer unmittelbaren Bedrohung erforderlich ist.
Um ein anderes menschliches Wesen – und sei es auch ein Parasiten-Mensch-Hybride – gewaltsam aus der jetzigen Inkarnation herauszunehmen, sind schon recht gewichtige und innerlich reine Motivationen (im Sinne der Ausführung einer Schicksals-Entscheidung) erforderlich.
Darüber darf und sollte jeder selbst tiefe Überlegungen anstellen, damit er in entsprechenden Entscheidungssituationen, in die er möglicherweise kommen kann, allseitig „richtig“ und „unschädlich“ für das eigene seelische Wohlbefinden handeln kann. Ja, einfach ist das alles nicht…

Mancher mag hernach in das Horn der allgemeinen Verzweiflung stoßen wollen: „es ist alles verloren“. Doch nichts wäre falscher als dies. Verloren hat nur, wer bereit ist, sich mit den heutigen Prozessen und Abläufen abzufinden.

Denn es zeigt sich auch in dieser Geschichtsinterpretation – wie auch in allen ähnlichen -, daß es zumindest einen gangbaren sinnvollen Ausweg aus der Misere der jetzigen Verhältnisse und der drohenden gewalttätigen Handlungsalternativen („Revolutionen“, „Freiheitskampf“, „gerechte Kriege“, „Befreiungskriege“ usw.) gibt.

Und dieser Ausweg liegt in der inneren Befreiung des Menschen – im Abstreifen aller falschen Prägungen, Konditionierungen, Vorbehalte, Vorurteile und Fehlorientierungen, und in der Hinwendung zu seiner wahren Natur: seiner natürlichen Schöpferkraft, die ihm gegeben ist und die ihm keiner nehmen kann.

Diese Schöpferkraft kann unterdrückt werden, sie kann mißbraucht werden, sie kann nachdrücklich als nicht vorhanden deklariert werden usw. – und wenn wir all das mit uns machen lassen, dann sind wir auch selbst verantwortlich für die Folgen unserer Dummheit.
Es hat aber jeder Einzelne Mensch die Möglichkeit und die Fähigkeiten, wieder in seine natürliche Schöpferkraft zum Wohle aller Wesen zu kommen: die materiellen Strukturen nach seinen Wünschen zu verändern.

Die „Blaupausen“ für die grobstoffliche Materie sind in der feinstofflichen Materie angelegt und vorhanden.
Sie lassen sich über die geistige Welt beeinflussen – allerdings nur solange, wie der Geist sich auf eine grobstoffliche Existenz stützen kann.
Dies kann die eigene Inkarnation sein, dies kann aber auch eine Besetzung eines anderen Menschen oder Naturwesens sein – allerdings nur, solange dieser das mit sich machen läßt.

Ich wünsche allen eine friedliche, freundliche, saubere, natürlich-menschliche Lebenseinstellung – und die nie versiegende innere Kraft, diese jeden Tag zu praktizieren und sich so weiterzuentwickeln – was auch immer geschehen mag.
LH

Worin leben wir hier?

Vor zwei Wochen war hier eine Betrachtung zu einigen Widersprüchlichkeiten erschienen, die gewiß manchen zum Nachsinnen gebracht hat. Denn für den aufmerksamen Beobachter sind im täglichen Tosen der (Des-)Informationsbrandung immer wieder kleine versteckte Wellen-Reflexe zu erkennen, die auf die wahren Verhältnisse hinweisen. Und deren Richtung wollen wir nachfolgend etwas nachspüren…
Luckyhans, 13. Januar 2018
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Um an die Wurzeln eines ablaufenden Vorganges zu gelangen, ist es erforderlich, die lenkend beteiligten Akteure zu identifizieren und sich deren Motivationen zu verdeutlichen.
Dann erhalten bis dahin chaotisch erscheinende Prozesse oft einen ziemlich offensichtlichen Sinn und Zweck.

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Fragil-Lichtes zu Sylvester

Das Gregorianische Jahr 2017 geht zu Ende – die Lücken-Mädchen überschütten uns mit allerlei „Jahresrückblicken“ und „Prognosen für das nächste Jahr“.
Sinn und Zweck der ersteren ist es, unsere Wahrnehmung der Ereignisse des vergangenen Jahres auf bestimmte „erwünschte“ Vorfälle zu konzentrieren, auf daß wir auch ja die „richtigen“ Erinnerungen behalten und alles „Unwichtige“ schnell vergessen…
Und die Vorschauen, wie zum Beispiel das berüchtigte Titelblatt vom rothschildschen „Economist“, enthalten möglichst viele sich dann (hoffentlich?) selbst erfüllende Prophezeihungen… aber zuerst mal der Rückblick.
Luckyhans, 31. Dezember 2017
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Das Salz der Erde

Es gab Zeiten, da wurde die Bauernschaft als das „Salz der Erde“ bezeichnet – so hoch wurde deren Anteil am Leben der Menschen geschätzt. Natürlich versucht man heute, uns diese Zeiten als „finster“, „unzivilisiert“ und „feudalistisch“ zu beschreiben… nun, diesem Thema werden wir ein andermal unsere Aufmerksamkeit widmen – heute geht es um das Salz im ursprünglichen Sinne – das Meersalz und den Menschen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. November 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Соль земли – Das Salz der Erde

Аlexej Artemjew, 20. November 2012

In der Erkenntnis der realen Welt gibt es keine Kleinigkeiten. Sogar das gewöhnliche Salz kann uns über die globalen Veränderungen der Natur unseres Planeten berichten. Es ist lediglich ein wenig aufmerksam hineinzublicken und sich hineinzudenken in das, was sich direkt vor unseren Augen befindet…

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Luckys Schatzkammer

Sei gegrüßt, hochgeschätzter Leser!

So dich bestimmte Fragen bewegen und ganz konkrete Themen interessieren, könntest du hier fündig werden – sind hier doch die Artikel-Links zu den wichtigen Dingen, die mir besonders am Herzen liegen, entsprechend gruppiert. Und sie sind jederzeit mitten oben auf der Startseite zu finden.

Fühle dich frei, darin herumzustöbern. Laß dich anregen.

Dabei wirst du sowohl eigene Beiträge finden als auch eine ganze Reihe von Übersetzungen aus dem Russischen, die geeignet sind, den Blick zu schärfen und die Sicht zu erweitern, ebenso ein wenig Lustiges und Tragisches.
Bitte lies, überlege, überprüfe, denke nach, und habe den Mut, Deine wertvollen Ergänzungen und kritischen Anmerkungen jeweils einzubringen.

Momentan findest du hier Beiträge zu folgenden Themenkomplexen:
Was kann ich tun?
Sprachliches
Füllosofisches
Die neue menschliche Gemeinschaft
Wir brauchen eine neue Physik/Wissenschaft
Wie kann eine zukünftige Wirtschaft aussehen?
Was kennzeichnet die jetzige Gesellenschaft?
Wie nah sind sich Bürgerliche Ökonomie und Wirklichkeit?
Nebenströmiges zu Rußland und Putin
Welt-Geschichte hinterfragt
Absonderliches
Sowjetische Geschichte
Was geschah in der Ukraine?

Interessiert an einem der Themen? Dann drücke auf „mehr“…

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Von Prof. zu Prof. für alle

Nein, dies ist eine Notlösung. Da ein unlängst hier veröffentlichter Artikel mit derart widersprüchlichen Diskussionsbeiträgen bedacht wurde, wollte ich eigentlich mit einem  ausführlichen Kommentar die Dinge mal „richtigstellen“.
Leider ist dieser Kom so lang geworden, daß er nur als Beitrag zu ertragen ist.
Dafür bittet um Verständnis: euer Luckyhans, 18. Juli 2017
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Hochverehrter Herr Kollege Prof.Prof.Ram,

zwecks sinnvoller Erörterung beliebiger Themen schlage ich für jetzt und auch später vor, daß wir ab sofort sauber trennen: zwischen Beobachtungen, die jeder nachvollziehen kann, und Mutmaßungen, denen sich jeder anschließen kann – oder auch nicht.

Behufs dieses soll am Ende jedes Satzes in Klammern ein Zeichen stehen: für Beobachtbares und Nachvollziehbares ein B, für Mutmaßungen ein M.
Dann hat zumindest jeder Leser jederzeit den Überblick, ob er sich an der jeweiligen Stelle des Diskurses in einer Art Realität befindet, oder in einer Traumwelt, oft auch Wel-Traum genannt.

Wäre das in Ihrem Sinne?

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Hannes für Frieden / Umfangreiche Linksammlung

Hannes schickte mir vor vier Tagen eine Liste von Links. Es sind Links auf Artikel und Reden, welche sich mit dem Weltgeschen und mit Fragen unseres Mensch – Seins beschäftigen, welche sich jedem von uns täglich stellen, thematisch geordnet.

Bitte nimm die Sammlung heiter gelassen, guter Leser! Es besteht die Gefahr, dass du dich erschlagen fühlen wirst, denn Linksammlung ist gigantesk, genügend, einen Blog vier Jahre lang täglich zu speisen. Picke dir heraus! Lass dich locker – intuitiv leiten. So etwas für dich von Bedeutung ist, wird dein Auge darauf fallen.

Danke, Hannes!

thom ram, 10.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da sich Menschen informieren und entsprechend neu orientieren. (mehr …)

Stein oder nicht Stein…

… das ist hier die Frage. Und nicht nur das.
Oft wird uns vorgespiegelt, daß ein „zivilisiertes“ Volk in Steinhäusern lebt und nur ein „unzivilisiertes“ in Holzhäusern. Abgesehen davon, daß unter bestimmten Klima-Verhältnissen ein Holzhaus die besseren Lebensbedingungen bietet: warum glauben wir diversen „Freilichtmuseen“, die uns wunderschöne Holzhäuser präsentieren und dazu erzählen, das wäre „primitiv“?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. Juli 2017 –
Kommentare von uns, Hevorhebungen wie im Original.
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Die gestohlene Steinarchitektur der Ruß

Wir lachen über die stereotypen Vorstellungen, die sich über Rußland und die Russen fest in den Hirnen der Ausländer verankert haben. Und sind uns gar nicht sonderlich dessen bewußt, daß wir selbst uns in der Gefangeschaft ähnlicher Vorurteile über uns selbst befinden.
Zum Beispiel: welches Bild taucht in unserem Bewußtsein auf, wenn wir – als statistischer Durchschnittsbürger des heutigen Rußland – die Worte „
Wladimirer Ruß“ oder „Alte Ruß“ hören?
Sicher liegt es sehr nah an der Wahrheit, wenn wir in unserer Mehrzahl diese Ruß uns so vorstellen:
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Wahr – alles ganz anders?

Je weiter wir in die Geschichte zurückgehen, desto unsicherer sind unsere Kenntnisse.
Das liegt vor allem daran, daß die „aufgezeichnete“ Geschichte immer nur von den „Siegern“ dargestellt wird – die „Verlierer“ treten darin, wenn überhaupt, nur in einer extrem verzerrten Form auf – meist finden sie gar nicht mehr statt, je weiter die Ereignisse entfernt sind.
Oder als weiter entfernt dargestellt werden…
Gedanken zur Geschichtsschreibung von Luckyhans, 17. April 2017
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Jeder heutige Mensch kann, wenn sein Leben naturgemäß zur Neige geht, etwa zwischen 50 bis bestenfalls 70 Jahre seiner eigenen Geschichte bewußt überblicken.
Mehr ist nicht drin – von ganz vereinzelten Ausnahmen abgesehen, die mit über 100 Jahren noch geistig total rege und fit sind.

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Passiert

Passiert wird Spinat = durch ein Sieb gedrückt; der Zug hat das Signal passiert = er ist daran vorbeigefahren; der Reisende hat die Grenzkontrolle passiert = er ist hindurch gekommen; auch Ereignisse können passieren = es kann so vieles geschehen.
Was ist nun hier gemeint?
Luckyhans, 1. April 2018
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Ja, nun ist ES also passiert. Es hatte sich ja auch lange und deutlich genug angedeutet.
Eigentlich begonnen hat alles vor genau einem Jahr, am 1. April 2017. Es grummelte, und wenige Tage später wurde – für manche ein sehr unpassender „verspäteter Aprilscherz“ – das Ableben der englischen Königin verkündet – wie sich später herausstellte, war sie schon viele Monate vorher praktisch verstorben, und ihre tiefschwarze Seele war in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Jedoch wurde ihr physischer Körper noch maschinell in Funktion gehalten, bis man mit den Bemühungen, die Folgen ihres Ablebens möglichst günstig für die „führenden Kreise“ zu gestalten, endgültig gescheitert war.
Das heißt, man war natürlich der Meinung, nun alles „richtig“ geregelt zu haben, aber der Gedanke der eigenen Unfehlbarkeit ist immer der erste Schritt in Richtung Untergang…
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