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Suchergebnisse für: theo-logisches
Uhr-Sachen
aus der Reihe “Theo-Logisches” – von Theo dem Logiker.
Da hab ich euch aber erstmal schön in die falsche Denkrichtung geschickt, mit nur einem zusätzlichen Buchstaben… freilich geht es jetzt nicht im Uhren und deren Sache – was immer dies auch sein mag – sondern um die UR-Sache…
3. Januar 2018
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ur-
eine Vorsilbe, die das primäre, das ursprüngliche ausdrückt:
Urgestein, Urform, Urgesellschaft, Ursache…
Tod durch Optimierung
Schon wieder so eine destruktive Überschrift, mag mancher Leser denken – schnell weiterklicken… bitte, es ist jedem freigestellt, nur: davon daß man die Augen verschließt vor den Mißständen, werden diese nicht geringer.
Und sie verschwinden auch nicht…
Man muß den Zuständen schon ins Auge blicken, damit man mit den Füßen auf dem Boden bleibt und sich nicht in himmelblauen Wunschträumen verliert.
Klar, Wünsche haben und träumen soll jeder, aber bitte mit den Füßen auf der Erde…
😉
Und: ja, es wird nachfolgend von den Verhältnissen in Rußland u.a. im Bereich der Volks-Bildung berichtet – „interessiert mich nicht“ mag mancher meinen.
Nun ist die sog. Bildung einer der wichtigsten Bereiche, wenn ich an die Zukunftsfähigkeit unseres Landes denke.
Und nach meinem Eindruck sind die Prozesse, die in Rußland ablaufen, in vieler Hinsicht ähnlich wie jene hier im Lande – es lohnt sich also zu lesen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Dezember 2017 – Kommentare von mir – Hervorhebungen wie im Original.
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Totschlag durch Optimierung – Убийство оптимизацией
Autor: Oleg N. Wereschtschagin – 22.03.2016 г.

Warum werden die Dörfer getötet?
Nun ist es so gekommen, daß sich bei dem Wort „Optimierung“ mir sofort die unterbewußte Frage stellt: was will man denn NOCH den Menschen wegnehmen?
Und ich muß sagen, ich bin da nicht ein einziges Mal fehlgegangen, zu meinem Erschrecken.
„Optimierung“ das ist eine Geisteskrankheit unseres Staates, wie der Liberalismus – eine Erkrankung der Hirne der „schöpferischen Intelligenz“.
Aufgeregt?
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker –
Manch Älterem ist noch eine Karikatur im Gedächtnis: der Mann, der wutentbrannt herumfuchtelnd in sein damals noch schnurgebundenes Telefon brüllt: „Ihr regt mich nicht auf, ihr nicht !!!“
Sehr klug und weise, denn aufregen geht immer nur im Eigenbetrieb.
ICH rege MICH auf.
DU regst DICH auf.
Schicksal
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
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Schick-s-al = Schick(t)-(da)s-Al(l): alles das, was das All uns schickt = unsere „Prüfungen“ im Leben 😉
„Regeln“:
1. Der Mensch, der Dir begegnet, ist der richtige. (mehr …)
Liebe liebt nur
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
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„Omnia vincit amor“ – „alles besiegt die Liebe“ – hä?
Seit wann kämpft die Liebe? Und wen oder was will sie denn besiegen?
Seit wann herrscht die Liebe? (nachdem sie „gesiegt“ hat)
Warum akzeptieren wir solch unlogische Sprüche?
Abgesehen davon – der Vergil-Spruch ist länger:
„Omnia vincit amor, et nos cedamus amori.“ = „Alles besiegt die Liebe, wollen auch wir der Liebe nachgeben.“
Sieht schon etwas anders aus, oder?
Aber wirklich besser?
Wie vieles nehmen wir hin, nur weil wir es „gewohnt“ sind?
- Usus tyrannus. = „Der Brauch ist ein Tyrann.“ – feiner: „Macht der Gewohnheit“ – Horaz
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- Theo der Logiker, 13.4.2015
Re-Gier-ung
aus der Reihe “Theo-Logisches” – von Theo dem Logiker
Regierung – ein dreigeteilter Begriff.
Re = als Vorsilbe bedeutet laut Duden: „lateinisch re- = wieder, zurück“
Gier = laut gleicher Quelle: „auf Genuss und Befriedigung, Besitz und Erfüllung von Wünschen gerichtetes, heftiges, maßloses Verlangen; ungezügelte Begierde“
-ung = Nachsilbe zur Bildung eines Substantivs von einem Verb
Die Re-Gier-ung spiegelt uns also einfach unsere Gier wieder zurück.
Und falls einer mit der obigen Definition von Gier nichts anzufangen wußte – hier nochmal die Langfassung: (mehr …)
Wärme und Temperatur
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
Auch wenn es mir widerstrebt: wir bleiben, damit wir eine Grundlage haben, mal bei der schulwissenschaftlichen „Definition“, wonach unter „Energie“ die Fähigkeit zu verstehen ist, Arbeit zu verrichten.
(ich würde eher sagen: „Wirkungen zu erzielen“ – aber lassen wir das)
Davon ausgehend formuliert die Uni Freiburg füsikalisch einführend:
„Wärme ist eine Form von Energie, die ausgedehnten Körpern zu eigen ist
• Wärmeenergie besteht aus der kinetischen Energie der ungeordneten Bewegung von Bestandteilen ausgedehnter Körper
• Kinetische Energie wird über Stöße und Fernwirkung zwischen den Teilchen ausgetauscht
• Die Temperatur ist ein lineares Maß der mittleren kinetischen Energie der Teilchen“
(http://www3.kis.uni-freiburg.de/~ovdluhe/Lehre/Einfuehrung_Physik_I/material/EP1_Waerme_01_BW.pdf)
Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe von Definitionen für „Temperatur“ – was schon recht verwunderlich ist – siehe beispielsweise http://www.enzyklo.de/Begriff/Temperatur
Die meisten von ihnen verbinden ebenso die Temperatur mit der (mittleren) kinetischen (=Bewegungs-)Energie der Teilchen.
Da ergibt sich mindestens eine logische Frage:
Wenn Temperatur ein lineares (!) Maß für die Wärmeenergie (mittlere Bewegungsenergie der Teilchen) sein soll – wie kommt es dann, daß wenn wir zwei Körper gleicher Größe, Beschaffenheit und Temperatur zusammenbringen, sich deren Temperatur NICHT ändert, während sich die Wärmemenge (Energie) addiert?
Irgendetwas stimmt doch da wohl nicht ganz, oder?
Ein Energieerhaltungssatz scheint zu funktionieren – ein Temperaturerhaltungssatz wohl eher nicht.
Daher sind die o.g. Definitionen wohl eher nicht richtig, oder?
„Ist ein Füsiker an Bord?“
Fortschritt
Fort-Schritt?
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
Fortschritt, der
Bedeutung laut Duden:
positiv bewertete Weiterentwicklung; Erreichung einer höheren Stufe der Entwicklung
Herkunft laut Duden:
nach französisch progrès < lateinisch progressus = das Fortschreiten
??? wie bitte???
Klar – „Fortschritt“ kommt von „Progress“ – sieht doch jeder.
Oder? 😉
weiter der Duden: „Progress, der“
Bedeutung: das Fortschreiten; Fortgang
Herkunft lateinisch progressus, zu: progressum, 2. Partizip von: progredi = fortschreiten
Meine Interpretation (Vorschlag):
„Fort-Schritt“ = „ein Schritt fort“ = „ein Schritt von etwas weg“
Ergibt sich die Frage: von was oder wem bewegen wir uns weg?
Was taucht bei der Suche nach „Fortschritt“ auf?
Vor allem der Begriff „Zivilisation“ – und richtig: wir sind ja immer so stolz, in einer „zivilisierten Gesellschaft“ zu leben – also:
Zivilisation
Zuerst wie immer Lügipedia:
„Als Zivilisation (von lateinisch civis ‚Bürger‘) wird eine menschliche Gesellschaft bezeichnet, bei der die sozialen und materiellen Lebensbedingungen durch technischen und wissenschaftlichen Fortschritt ermöglicht und von Politik und Wirtschaft geschaffen werden. Allgemeingültige Kennzeichen für Zivilisationen sind die Staatenbildung, hierarchische Gesellschaftsstrukturen, ein hohes Maß an Urbanisierung und eine sehr weitgehende Spezialisierung und Arbeitsteilung.“
Ähnliches, aber allgemein-verwaschen, beim Monopolisten (MS Encarta):
„Zivilisation (lateinisch civilis: den Staatsbürger betreffend; bürgerlich), Bezeichnung für bürgerliche Tugenden, kulturelle Errungenschaften, die Ausbildung von Umgangs- und Lebensformen sowie Ergebnisse des wissenschaftlich-technischen Fortschritts.“
Gut, jetzt haben wir gefunden, wo wir uns HIN-bewegen:
Staaten (Gewaltmonopol), Hierarchien (altgr. ἱεραρχία hierarchia, zusammengesetzt aus ἱερός, hieros, „heilig“ und ἀρχή, archē, also = „Heilige Ordnungen“???), Großstädte/Verstädterung, Spezialistentum und Reduzierung des Einzelnen auf einfache Handlungen.
Das würde logischerweise bedeuten, daß wir uns vom Gegenteil des jeweiligen FORT-(weg)-bewegen, oder?
Zivilisation und Fortschritt bedeuten also: weg von Freiheit/Gewaltlosigkeit, natürlicher Ordnung, ländlichem Leben, Universalwissen und der Fähigkeit, komplexe Handlungen auszuführen.
Sehen wir uns um, so ist genau dies zutreffend.
Also: auf zu neuen Höhen der „Zivilisation“ und des „Fortschritt“s?
Theos Leersatz 2 – p.m.
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
Seit Jahrhunderten entzünden sich am sog. Perpetuum mobile die wissenschaftlichen Geister – die einen sagen es sei nicht möglich, andere haben zu allen Zeiten solche Mechanismen gebaut und vorgeführt.
Sehen wir uns die Sache mal an – zuerst mit „Hilfe“ der „Lügipedia“:
https://de.wikipedia.org/wiki/Perpetuum_mobile
„Ein Perpetuum mobile (lat. ‚sich ständig Bewegendes‘ …) ist eine hypothetische Konstruktion, die – einmal in Gang gesetzt – ohne weitere Energiezufuhr ewig in Bewegung bleibt und dabei Arbeit verrichtet. …“ – und etwas weiter heißt es zum Postulat der physikalischen Unmöglichkeit eines p.m.:
„Die Erhaltung der Energie in einem „abgeschlossenen System“ folgt aus der Definition für Energie im Formalismus der theoretischen Physik. …“
Sehr interessant – aber wieder völlig sinnfrei und nicht nachprüfbar – zumindest in dem uns momentan zugänglichen Bereich des Universums – ein typischer Leersatz.
Theos Leersatz 1
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
„Du bist träge geworden“, sagte gestern meine Frau. Da habe ich nachgeschaut:
https://de.wikipedia.org/wiki/Trägheitssatz
– da stand:
„Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation (= geradlinigen Bewegung), sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“
Und da stand auch noch: Je größer die Masse, desto größer die Trägheit.
Dabei hatte ich doch abgenommen…
Jedenfalls ist klar, daß der o.g. Satz ein Leersatz erster Güte ist – völlig sinnfrei und nicht nachprüfbar. Oder?
Wahr
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
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wahrnehmen = etwas als wahr annehmen – „ich nehme an, daß es wahr ist“
jeder Mensch lebt heute in seiner eigenen Welt – siehe HIER – weil er sich seiner Organe der Wahrnehmung bedient – der sog. Sinnes-Organe – wobei die „verstehbare“ Information erst im Gehirn entsteht – daher können diese „Sinnesorgane heute nichts einen Sinn geben –
Grund: der heutige Mensch hat seine Verbindung zu Mutter Natur verloren, daher kann er nur wahr-nehmen – der Körper „fühlt“, der Verstand interpretiert – also:
wahrnehmen bedeutet also: einen Zustand betrachten und interpretieren –> die „Wahr-heit“ suchen – dazu müssen wir die „verstehbaren“ Informationen analysieren, untersuchen, zerlegen bis ins letzte Detail in der Hoffnung, den Aufbau des Ganzen zu „erkennen“ – daraus soll dann „Wissen“ resultieren – natürlich separiert in verschiedenen „Wissenszweigen, die sich jeder schon sprachliche mit „seinem“ spezifischen „Fach-Chinesisch“ voneinander abzusondern versuchen – keiner sieht mehr Zusammenhänge, das Gesamtbild.
Da jeder in seiner eigenen Welt lebt, hat auch jeder „seine eigene Wahrheit“ – daher der philosophische Satz: „es gibt viele Wahrheiten, aber nur eine Wirklichkeit“
Wie logisch ist diese Herangehensweise an die Wirklichkeit?
„Funktioniert“ das überhaupt, d.h. werden die angestrebten Ziele so erreicht?
—-
etwas gewahr sein = wissen und fühlen, daß etwas wahr ist – „ich bin mir sicher, daß es so ist“
wenn der Mensch seine Verbindung zur Mutter Natur wiederhergestellt hat, kann er die Dinge in ihrem Zusammenwirken als Ganzes, als Vorgänge betrachten, d.h. die Sinnesorgane werden wieder ihrem Namen gerecht, weil so die aufgenommenen Signale sofort (von Natur aus) einen Sinn bekommen – sie ordnen sich „organisch“ (ganz natürlich) zur Wirklichkeit, ohne daß das Gehirn tiefschürfend analysierend eingreifen muß – weil die Zusammenhänge der natürlichen Vorgänge (nicht in den Irrsinn unserer technokratischen, mit geraden Linien angereicherten Welt!) bei einem natürlich lebenden Menschen bereits im frühen Kindesalter aufgenommen wurden –
Beispiel:
in der Natur gibt es keine einzige gerade Linie – kein natürlich fließender Wasserlauf fließt gerade, kein Baum wächst „richtig“ gerade, kein Stein hat einen „rechten Winkel“… etc.
gewahr sein bedeutet also: etwas in seiner Gesamtheit erfassen, Verbindungen und Wechselwirkungen aufnehmen, Prozesse und Vorgänge erkennen –> die Wirklichkeit als Gesamtheit, als EINES mit Körper, Geist und Seele durchdringen – wissen und fühlen, überzeugt sein
Bewußt Sein
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logeler
Bewußtes SEIN bedeutet zuerst einmal „ICH BIN“ – die Erkenntnis, daß ich DA BIN und ein SEIN bin. Und daß ICH es bin, der da ist. Drei Bestandteile.
Trivial? Auch. Aber nicht nur.
Denn diese Erkenntnis allein hilft nicht viel weiter – wir müssen sie in den richtigen Zusammenhang stellen. „Ich bin HIER und JETZT.“
Gesellschaft
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
Das Wort „Gesell-schaft“ setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen – „Geselle“ und „schaffen“ – ein Geselle schafft etwas – viele Gesellen schaffen sich.
. (mehr …)
Absurdistan
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker –
absurd – en: absurd – rus: нелепо, бессмысленно, абсурдно (mehr …)
Lebens-weise
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
„Wer nie im Leben töricht war – ein Weiser war er nimmer.“ (H.Heine)
Auf welche Weise – und wie weise – leben wir?
Was beinhaltet überhaupt „leben“?
Da hat wohl jede/r eine andere Meinung zu …
. (mehr …)
Der Nächste bitte
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
„Jeder ist sich selbst der Nächste.“ – Volksweisheit oder doch nur dummer Spruch?
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Gehen wir mal rein logisch ran:
Wie nah ist „sich selbst“ denn jeder? – Bin ich mir wirklich so nah, daß ich sagen kann: ich kenne mich?
Und wie erkenne ich mich? – „Schau in den Spiegel.“ – Und was sehe ich da? Ein Bild von mir – seitenverkehrt, aber ähnlich. –
„Das bin ich doch nicht, oder?“ – Das Bild ändert sich ständig – jeden Tag ist es ein wenig anders – welches davon bin ich?
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Manche sagen, wir seien sogar multidimenional – bin ICH dann immer „komplett“?
Welche Teile von mir in welchen Dimensionen „leben“ oder „wirken“ wie?
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Wer bin ich wirk-lich? Was gehört zu mir? – Ego (wo sitzt das?), Körper (wieviele?), Seele (wo ist die in mir?), Geist (nur im Hirn?), Selbst (was ist das nun wieder?), Individuum (lat. unteilbar, nicht zu Teilendes)
Was davon kennzeichnet mich als einzigartiges Wesen?
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Oder will ich lieber Schaf in einer Herde sein? Wer darf sich da „Hirte“ nennen?
Woran erkennt man die Schäfer-Hunde?
Sind die Hunde wirklich solche, oder auch nur Schafe, welche meinen, Hunde zu sein, weil man es ihnen gesagt hat?
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Ja, und vor allem: Wo komme ich her? – Aus dem Schoß meiner Mutter.
Wo gehe ich hin? – Frage ich mich jeden Tag neu.
Und wie will ich andere verstehen, wenn ich mit mir selbst nicht im Reinen bin?
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Nun zum Nächsten.
Wenn ich mir selbst nah bin: Wie weit entfernt ist dann „der Nächste“?
Wen sehe / erkenne ich an als „Nächsten“?
Partner/in, Familie, Verwandtschaft/Sippe, Gemeinde, Volk, Völkergemeinschaft (wodurch charakterisiert?), Menschheit – was sind dann „überzeugte Europäer“?
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Können andere, nicht menschliche Wesen auch „der Nächste“ sein?
Mein Hund, mein Vogel – die Pflanzen in meinem Garten – wo will ich wie eine Grenze ziehen? –
„Alle Lebewesen“ – wie ist „Leben“ bestimmt?
Seit Wilhelm Reich gibt es berechtigte Anzeichen, daß sich organisches Leben auch aus „toter“ Materie (Heu, sterilisierter Sand u.a.) unter dem Einfluß bestimmter Energien (Orgon) selbst entwickeln kann (Bione).
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Was ist mit Mutter Erde?
Gemäß bestimmten Betrachtungsweisen kann jedes hinreichend komplizierte System als „Organismus“ angesehen werden – der Planet Erde auch?
Die Sonne? Die anderen Planeten? Der Mond? Das Sonnensystem?
Nicht nur gute Astrologen beweisen mühelos, daß alle diese „komplizierten Systeme“ einen Einfluß auf uns Menschen haben – auch wir selbst fühlen das oft ganz nachhaltig.
Sind das dann „ferne Nächste“?
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Und noch dies: zunächst, demnächst, nächstens, nächstgelegen, allernächstens …
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Na sowas – heute gab’s wieder fast nur Fragen – dann viel Spaß beim Antworten!
Euer Theo L.
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P.S. na gut, als Anregung hier vom Dude ein Vorschlag zu Antworten:
https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/
Nächstenliebe
aus der Reihe: „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logeler
„Liebe deine/n Nächste/n wie dich selbst.“
Kann eigentlich nicht mißverstanden werden, oder? Bedeutet ganz klar: Nächstenliebe = Selbstliebe
Logische Folgerungen:
+ wer sich selbst nicht liebt, kann auch den Nächsten nicht lieben
+ der Maßstab für die Nächstenliebe ist die Selbstliebe
+ damit ich meinen Nächsten lieben kann, muß ich erstmal mich selbst lieben
+ zuerst kommt also die Selbstliebe, und dann die Nächstenliebe – mit dem Ziel: beide gleich zu haben
+ um herauszufinden, WIE der Nächste geliebt werden kann, muß klar werden, wie ich mich selbst liebe
+ je mehr ich mich selbst liebe, desto mehr kann ich meinen Nächsten lieben
+ eine starke Selbstliebe ist also notwendig und sinnvoll – sie darf sich nur nicht in sich selbst erschöpfen
+ Selbstliebe hat mit Egoismus rein gar nichts zu tun, so sie durch die gleich große Nächstenliebe vervollkommnet wird
+ Vollkommenheit ohne eine starke Selbstliebe gibt es nicht
Liebe dich selbst, damit du deinen Nächsten lieben kannst – meint Theo L.