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David Everett: Das glücklichste Volk
David Evert zog als junger Mann aus, um unbedarften Menschen am Amazonas Monotheismus und natürlich das Christentum zu “schenken”, staunte über die glücklich – gelassene Lebensweise eines Indianerstammes, begann sein Tun gründlich zu hinterfragen und kam mehr und mehr über Sprachforschung zu Menschenkenntnis.
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David Everett: Das glücklichste Volk
David Evert zog als junger Mann aus, um unbedarften Menschen am Amazonas Monotheismus und natürlich das Christentum zu „schenken“, staunte über die glücklich – gelassene Lebensweise eines Indianerstammes, begann sein Tun gründlich zu hinterfragen und kam mehr und mehr über Sprachforschung zu Menschenkenntnis.
Es ist dumm – grössenirrsinniger Auswuchs europäischer „Kultur“, zu meinen, anderen Völkern unsere kopfstarke und herzschwache Lebensweise aufzudrücken sei wichtig, segensreich, gottgewollt.
Wichtiger wäre, unser einer würde bei solch einem Indianerstamm lernen.
thom ram voe dez 2013
Buchbesprechung bei:
http://www.theoblog.de/das-glucklichste-volk-und-eine-entkehrung/12230/
Ueber Galgen wächst kein Gras / Geständnisse unter Folter / Eine Dokumentation
Es ist ein sich durchziehender roter Faden. Es gibt engellisch sprechende „Elitetruppen“, welche Gefangene foltern, in Vietnam, in Afghanistan, auf allen Schauplätzen, da Anglikaner sich die Herrschaft erbombten oder zu erbomben versuchten. So auch in Deutschland 1945-1948, nach Kriegsende also. Strom in Geschlechtsteile leiten, Hoden zerquetschen; die es tun, machen es mit Freude, hätten sie keine Freude daran, könnten sie es nicht tun, jede Methode, endlos knüppeln und in lichtloser Einzelhaft bangen lassen sind Basis, jede Methode ist recht.
Ich will, dass das aufhört.
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Wir kommen auf Deutschland. Warum immer wieder grabe ich doch längst Vergangenes und Vergessenes aus? (mehr …)
…nur mal wieder zur Erinnerung, eine kleine Wake-up Pille mit Inhalt Machtpyramide. Teil 2
Dies ist Teil 2. Zu Teil 1 hier.
Der Artikel ist 2010 geschrieben worden, das Interview hat 1976 stattgefunden, der Inhalt ist brandaktuell.
Mein Mantra:
Zur Kenntnis nehmen, damit ich erkenne, wo Lüge und Täuschungen sind. In Wirtschaft, Politik und Juris Prudenz allüberall. Aha. Ich ziehe mir das rein und gleiche mit all den Alltäglichkeiten ab, welche mir begegnen. Aha. Passt.
Ich platziere es in eine Kühle Ecke meiner Erinnerungen und wende mich ab.
Ich gehe in mich: „Was ist meine Absicht, was sind meine Absichten?“ Das kann dauern. Eine Absicht klar zu fassen bedarf langer Uebung. Eine Absicht ist nicht ein flüchtiger Gedanke. Eine Absicht ist wie eine Leuchtschrift am Himmel.
Das, was sodann zu tun ist, mit meinen Händen, es meldet sich aus meinem Herzen wie von selbst. Wenn nicht, tue ich nichts. Das Herze kennt keine Zeit. Der Impuls, die Idee, was zu tun ist, kommt IMMER zur richtigen Zeit.
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Der famose Herr Rosenthal hat ausschliesslich von „Juden“ gesprochen.
Das ist eine der raffinierten Fallen, auch ich bin bei der Lektüre spontan drauf reingefallen. Auch ich hab eine Stunde lang gedacht: „Ja. Eben. Die Juden sind es.“
Und dann schaut man nach Israel, sieht dort lauter Juden und denkt: „In Israel hocken samt sonders Menschen wie Herr Rosenthal.“
Meine Herren, das ist genau ein Teil des Wirrspieles. Verwirrung SOLL herrschen.
In Wahrheit geht es NICHT an, alle Weltverbrechen „den Juden“ in die Schuhe zu schieben.
Ich bin überzeugt, dass viele Juden massgeblichst an den Weltverbrechen beteiligt sind, ja.
Aber ebenso bin ich überzeugt, dass nicht jeder Jude Thalmudist ist, sondern dass eine Mehrzahl von Menschen, welche sich mit jüdischer Weltsicht identifizieren, gute Nachbarn, so wie du oder ich es zu sein trachten, sind.
In Wahrheit haben wir die Machtpyramide.
Mir ist der Audruck „Zionisten“ lieber. Wer oben UND (!!!) unten in der Machtpyramide BEWUSST das schafft, was IHM materiell nützt und dem Rest der Menschheit schadet, den nenne ich Zionisten.
Zionisten gibt es aller Couleurs. Sie stammen aus allen Herren Ländern, sie geben sich auf mannigfache Art getarnt, sind zum Teil berühmt als Wohltäter der Menschheit, sie sind (in den oberen Etagen der Paramide) an Raffinesse schwer zu überbieten. Ja, es habe viele Juden darunter. Aber nochmal. Ich weigere mich, in jedem mir daherkommenden Juden zwangsläufig à priori Zionisten zu sehen.
Jeder Mensch ist an seinen Taten zu erkennen. Wenn man zum Beispiel Herrn Kissingers Spuren folgt, kommt man aus dem Blutbad nicht mehr raus. Ob er Jude ist? Mir egal. Wenn Bill Gates als Wohltäter auftritt und mit Milliarden unschuldige Kinder zwangsimpft und damit BEWUSST (DAS unterstelle ich) vergiftet, darf er Sohn von Mutter Theresa ebenso sein wie Thalmudist. Ist mir egal.
Jude oder nicht Jude? Wir sind gut beraten, dieses Thema denkbar klein zu halten.
TATEN! Taten sind massgebend.
Und TATEN sind Folge des Denkens.
Und Denken ist Folge des Willens eines Menschen, sich in die oder jene oder noch eine andere Richtung bewegen zu wollen.
thom ram 08.04.2014.
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Die verborgene Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 Teil 2
Geschrieben von lupo cattivo – 01/11/2010
“Die meisten Juden mögen es nicht zugeben,aber unser Gott ist Luzifer.”
Das Obenstehende ist ein wortwörtliches Zitat von Harold Wallace Rosenthal, dem früheren Top-Verwaltungsassistenten des damaligen Senators Jacob Javits, der dann in den Wahlen von 1980 geschlagen wurde.
Mir, Walter White Jr., seit den letzten 17 Jahren Direktor und Verleger der konservativen Monatsschrift „Western Front”, wurde über Herrn Rosenthals Prahlereien überall in Washington D.C. erzählt, und man ermunterte mich, mich mit ihm zu treffen und ihn zu interviewen (gegen Honorar).
Herr Rosenthal hatte öffentlich bekannt gegeben, die Juden werden die gesamte Welt vollumfänglich dominieren – und daß sie schon jede Facette des politischen Lebens in Amerika und jeden Aspekt der Kommunikations-medien kontrollieren. (Durch Herrn Rosenthal mit Nachdruck betont.)
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Systemwechsel
Dies ist kein Artikel sondern “nur” ein Kommentar von Hans- im- Glück
im Kommentarstrang zu finden unter https://bumibahagia.com/hans-im-gluck-sagt/so-wird-es-kommen/
Der Kommentar enthält so viel Bedenkenswertes, dass ich ihn als Artikel hier einstelle.
Hans- im- Glück schreibt:
@ Dude:
+ bevorzugtes Finanzsystem:
wir brauchen ein wertgedecktes zinsbefreites Geld, und nur als Tauschmittel, d.h. mit einem wie auch immer gearteten Mechanismus versehen, wie produktives Geld geschützt und “totes” (gehortetes) Geld regelmäßig entwertet wird, einfach um den Vorteil des Geldes gegenüber allen anderen Waren zu entfernen, ist klar; die Schwierigkeit ist, daß alle von Dir genannten “neuen” Systeme erstmal längere Zeit ausprobiert werden müßten, um ein Gefühl für die “verborgenen” Folgen zu bekommen, die bei der Konstruktion von etwas Neuem gern “übersehen” werden, da ja keine längeren Erfahrungen über deren Wirkungen vorliegen – es wären also in verschiedenen Staaten/Gebieten die verschiedenen Modelle ALLE mal parallel auszuprobieren – sagen wir: für 10 Jahre, mit einer Kontrolle schon nach 5 Jahren, falls bis dahin bereits was “aus dem Ruder läuft” – und dann kann/können die “richtige/n” Methode/n überall eingeführt werden – das wäre mein Vorschlag.
+ Crashszenario:
