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​37 / 40 Encounter Education

Summary to 102 of 144, Eltern Kind und Kinderstube „Leben und leben lassen“

Eckehardnyk, Junie29th, new Era 9

Der deutsche Text steht zwar zu Anfang, ist aber nach wie vor die heutige Übersetzung oder Interpretation des einstigen Artikels in Englisch:

A’

Kindern verbietet man zu fluchen, aber gibt irgendein Erwachsener ihnen ein Vorbild zu segnen? Ich fürchte dem ist nicht so. Segnungen meint man oft verbunden mit religiösen oder kirchlichen Bräuchen, selten mit alltäglichen Geschäften. Obwohl es der gute Ton verbietet, eine Serie Pech zu verwünschen, wäre Segen oder Segnen im Gegenteil nicht besser?

B’

Wir sagten zu Beginn ein Heilungsprozess erfordere ein Über sich hinauswachsen. – Segnen unterstützt die Energie beim Wachsen, denn es verstärkt und bestätigt Aufmerksamkeit. Man kann das auch lobende Anerkennung nennen, ich würde „Achtung“ noch passender finden.

C’

Leben enthält das Positive wie das Negative. Wenn man das Negative verflucht, wird das den negativen Bereich in in Resonanz bringen. Deshalb wäre ein erfolgreicherer Weg eine manchmal unvermeidliche Pechsträhne im Ansatz (und an der richtigen Stelle) zu segnen. Denn kein Zustand auf Erden ist ewig. Dinge, Situationen, Bedingungen und sogar das Wetter werden sich ändern. Um Lebensumstände in eine bessere Richtung zu lenken, sollte man ihren Ereignissen Segenswünsche statt Verwünschungen und Flüche senden, die eine Entwicklung vom Üblen zum Guten unterstützen.

D’

Das ruft einen magnetischen Prozess hervor und Götterarme herbei. Denn man ist magnetisch für Negatives wie Positives. Beides gehört zum Leben. Es ist notwendig, Beides zu sein, das passive „Lass es geschehen“ und der aktive Pol, das rollende Rad zum Sieg. Bei Erziehung ist man immer in Beides eingebunden: Sowohl sich Kümmern um ein Baby als auch es frei seinen Weg machen Lassen. In beiden Haltungen wird man sein Wohl befördern, wenn man die richtige Aufmerksamkeit dafür aufbringt.

E’

Pfadfinden startet mit der Geburt, mit dem ersten Schritt terrestrischen Lebens. Deshalb schaut man besser auf die Aktivitäten schon von des Kindes Geburt an, womit es sich beschäftigt, als mit Fragen okkupiert zu sein, was man alles anschaffen sollte. Der Aufmerksamkeitsaufwand ist dabei der gleiche, aber die marginale Differenz bezüglich des Ziels ist entscheidend. Sie entscheidet über Selbstwahrnehmung und Selbstvertrauen beim sich ungestört entwickelnden geliebten kleinen Menschenkind, soll es mit überschäumend hervorbrechender Intelligenz ausgestattet bleiben.

© eah 29. Juni 2021


In my unique English:

A

Children would be forbidden to curse. But are they told to bless? Does anyone of the adult give them an example for blessing? I fear they do not. Blessings often are connotated with religious or clerical customs, scarcely to be found in everyday life. Albeit not to swear about a run of bad luck is pretty good, it would be much better to bless. Why that?

B

We said above a healing process affords growing beyond oneself. Blessing supports the energy of growing because it adds confirmation to attentiveness; you may call it praise, I mean “deference“ would fit it better.

C

Life contains both, the positive and the negative. If you had cursed the negative it would have cursed a part of your own life. That’s why a better way leads up to blessing even that “run of bad luck“ which happens some times. But nothing on earth is everlasting. Things, conditions, situations , even the weather will change. Showing life circumstances a direction for changing you better send blessings than swearings or curses upon events which should evolve from evil to bliss.

D

That will heavenly evoke heaven’s power because of the magnetic process which comes to start. You can be magnetic to the active or to the passive pole. Both belong to life. It is natural to be both, the passive “let it be“ and the active, the rolling wheel to victory. In education you always are embedded in these both hemispheres of life: Bothering about a baby as well as letting him find out his way. In the chest of ballance of both attitudes you will attract his good if you be aware of your attentiveness.

E

Pathfinding starts from birth, from the very beginning of terrestrial life. Therefore inspect more whether your baby’s activities are occupied with his own way, than being supplied whith what ever you think it was necesseray to have. Your attendance energy would be the same, but the minimal difference at its aim is decisive for establish self- awareness and self-confidence based on a undisturbedly evolving and abundantly erupting intelligence of your beloved little human being.

© eah March 2nd, 2006 & June 29th, 2021


6 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt 1 Person

  2. Bettina März sagt:

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  3. palina sagt:

    ich danke dir sehr für deine Beiträge, Ecky. Ich lese sie immer, kommentiere aber nur ab und zu.

    Erziehung ist immer Selbst-Erziehung.

    Beispiel
    Fragte eine Mutter, wie soll ich dem Kind abgewöhnen, dass es nicht immer die Ellbogen beim Essen auf den Tisch legt.

    Antwort: beobachten sie sich selbst wie sie am Tisch sitzen.

    Kaufe Erdbeeren und viele sind schimmelig in dem Schälchen.
    Meckere ich nicht über die schimmeligen, sondern freue mich über die guten, die wir essen können.

    Kinder in ihrer Entwicklung zu beobachten gehört eigentlich zum Bewusstsein der Erwachsenen. Leider fehlt das sehr bei vielen.
    Die wollen immer aus dem Kind „was machen.“

    Es gibt kaum Eltern, die ihr Kind bewusst wahrnehmen.

    Fragte ich Mütter, mit welcher Hand greift ihr Kind den Löffel? Oder wie tritt es auf beim Gehen? Zuerst mit der Ferse oder Fußspitze?
    Konnten sie mir nicht berichten.

    Gefällt 1 Person

  4. Thom Ram sagt:

    Ecki

    „Deshalb wäre ein erfolgreicherer Weg eine manchmal unvermeidliche Pechsträhne im Ansatz (und an der richtigen Stelle) zu segnen.“

    Ja und ja und nochmal ja!!!

    Lediglich Indikativ statt Konjunktiv setzen wäre angebracht, so meine Überzeugung……………..“Deshalb IST ein erfolgreicherer Weg…………..“

    Gefällt mir

  5. Thom Ram sagt:

    Bettina 23:15

    Bitte wirf sowas in den Postkasten oder unter einen passenden Artikel.

    Wir haben Altagsscheiße genug, müßen sie nicht auch noch unter Betrachtungen menschlichen Lebens ranhängen.

    Ernsthaftes Anliegen, Bettina.

    Danke.

    Gefällt 2 Personen

  6. palina sagt:

    Bettina März
    29/06/2021 um 23:15

    sag mal Bettina, liest du die Artikel nicht unter denen du sowas reinstellst?
    Ernsthafte Frage von mir.

    Ecky gibt sich hier Mühe und veröffentlicht sehr lesenswerte Artikel und du stellst da was rein, was mit dem Thema nix und gar nix zu tun hat.

    Falls du dich vergriffen hast und das im Postkasten landen sollte dann sind meine Zeilen hier überflüssig.

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