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Das Leben ist eine Herausforderung- begegne ihr

von Angela, 17.03.2020

Jeder kann es spüren, – eine Veränderung ist im Gange, nicht nur in uns selbst, sondern in jedem Land und jeder Kultur. Sie ist gewaltig und sie ist allgegenwärtig. Wir befinden uns seit einiger Zeit  in einem gefährlichen Übergang  unserer Geschichte. .

Vieles , was früher vorhergesagt wurde, ist bereits eingetreten, aber wir können sicher sein, dass in den kommenden Jahren noch mehr politische Willkür, Erd-und Klimaveränderungen, Destabilisierungen und Bedrohungen des Öko- und Wirtschaftssystems  auf uns zukommen werden.

Nicht nur die äußeren Ereignisse, so herausfordernd sie auch sein mögen, zeigen die Gefährlichkeit des Übergangs an, sondern vor allem unser Gefühlsleben gerät in Verwirrung.

Im Moment werden viele Strukturen in Frage gestellt. Nichts kann mehr vorhergesagt werden, Pläne lösen sich auf,  Angst und Feindseligkeit breiten sich aus.

Die neue, herbeigesehnte Welt mit ihren besseren kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen ist noch nicht erblüht. Wir leben zur Zeit in einem Niemandsland, in dem die alten Ansichten nicht mehr gelten, die neuen aber nur vereinzelt zum Ausdruck kommen.

Außerdem spielt noch ein anderes, heimtückisches Element mit hinein, Es gibt alteingesessene Kreise, welche die alte Welt von Vorherrschaft und Kontrolle andauern lassen wollen und alle zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um das sicherzustellen. Diese Gruppen kommt aus vielen Richtungen und Quellen, aus religiösen, medizinischen, politischen und wirtschaftlichen Institutionen.

Eine einzelne Person kann wenig tun, um das kollektive Schicksal der Menschheit abzufangen. Aber wir haben die Möglichkeit, durch unser Herauskommmen aus der kollektiven Gedankenkontrolle und Manipulation, die so viele Menschen hypnotisiert, unser eigenes Schicksal auf entscheidende Weise zu beeinflussen.

Dazu ist es wichtig, einen Weg zu finden,  unsere  Begrenzungen zu überschreiten, vor allem die Begrenzungen unseres Denkens. Es gilt Wege zu entdecken, uns über die Botschaften von Angst und Terror zu erheben. Durch diese Botschaften und die Ereignisse, die sich vor unseren Augen abspielen, werden wir manipuliert.

Wenn wir emotional reagieren und  Wut und Hass auf die Verursacher schleudern , sind wir schon in die Falle getappt.

Um diese Epoche überleben zu können, ist es notwendig, unsere eigene spirituelle Mitte zu finden. Der Spruch eines großen spirituellen Lehrers ( Jesus?) lautete: „Seid in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt“. Das ist ein sehr guter Rat für die Zeiten, die wir jetzt alle erleben.

Aber es ist nicht genug, sich einfach zu lösen und über die Welt hinauszugehen. Wesentlich ist es auch, die Welt zu TRANSFORMIEREN , die größere Welt, soweit es uns möglich ist, ohne zum Märtyrer zu werden, aber vor allem, die Welt um uns herum, unsere Freunde, Angehörigen und die Erde, auf der sich unsere Füße befinden. Das ist die Welt, die wir vorrangig transformieren müssen, denn sie ist der Nährboden für größere Vorhaben. 

Leicht wird es nicht sein, es ist eher eine schwierige Aufgabe, denn es ist notwendig, unseren eigenen Weg durch all diesen Wahnsinn- , einen gangbaren Weg –  zu finden.

Das kann uns nur gelingen , wenn wir unsere Aufmerksamkeit vom Ego und unseren Problemen abwenden und sie auf die UNMITTELBARE Welt um uns herum richten. Was ist wichtig, was tut not, womit kann ich helfen ? Was können wir tun, um die Welt , in der wir leben, zu einem besseren Ort zu machen? Mit Humor reagieren, ein tröstendes oder anerkennendes Wort aussprechen, einem Auto vor uns Platz machen, das wenden will… Es könnte auch darin bestehen, den Ferseher und ab und zu auch den Computer abzustellen, um mit unseren Kindern oder den Haustieren zu spielen, zu lesen und kreative Dinge zu erschaffen. Wir könnten einen Baum pflanzen, dem Nachbarn Hilfe anbieten, Freude ausstrahlen und Fremde anlächeln, denn auch die Augen können lächeln…. :))

Es gibt so viele Möglichkeiten, um auf die Welt um uns herum einzuwirken.  Auch Wertschätzung und Dankbarkeit gehören dazu, denn die feinstofflichen Schwingungen, die durch diese emotionalen Zustände geschaffen werden, können uns als Beschützer dienen und uns seelisch erheben, selbst wenn die äußere Welt uns wie in einem Strudel nach unten ziehen will.

Keine Macht auf Erden kann uns das nehmen. Wenn wir unsere spirituelle Mitte gefunden haben, wird es  letztendlich  für uns gegenstandslos, ob wir leben oder sterben, denn wir haben voller Gewissheit erkannt, dass wir ein Wesen aus strahlendem Licht sind, welches  eine menschliche Erfahrung macht. Der Nobelpreisträger Desmond Tutu sagte eimal: “ Eines Tages werden wir aufwachen und erkennen, dass wir alle eine Familie sind.“

Angela


7 Kommentare

  1. Das wurde schon einmal gesagt nur mit anderen Worten:
    Jetzt aber sehen wir mittel eines Spiegels, dann aber von Angesicht zu Angesicht 🙂
    “ Eines Tages werden wir aufwachen und erkennen, dass wir alle eine Familie sind.“

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  2. Webmax sagt:

    „Keine Macht auf Erden kann uns das nehmen.“ Richtig, denn man hat sie uns längst genommen!

    „Wenn wir unsere spirituelle Mitte gefunden haben, wird es letztendlich für uns gegenstandslos, ob wir leben oder sterben,“
    Jeder ein kleiner Ghandi?*)
    Das ist uns Deutschen, als Revolutionäre mit Bahnsteigkarte bekannt, nicht vergönnt:

    *.) Die sogenannte „große Seele“ kämpfte ohne Waffen und Gewalt für den Frieden seiner Landsleute. Er veränderte die Welt, indem er die Inder in seinem Land sowie in Südafrika in die Unabhängigkeit leitete.

    Mahatma Gandhi: Sein Leben in Kürze
    Mahatma bedeutet „große Seele“ – ein Ehrentitel, den sich Mohandas Karamchand Gandhi erst im Laufe seines Lebens verdient. Dass Großbritannien sein Heimatland Indien beherrscht, kümmert ihn zuerst wenig. Sein Gerechtigkeitssinn erwacht erst, als er als junger Mann eine Zeitlang in Südafrika lebt. Wegen ihrer dunklen Haut werden die rund 40.000 dort lebenden Inder als Menschen zweiter Klasse behandelt. Empört setzt sich Gandhi für sie ein.

    Und als er 1915 nach Indien zurückkehrt, kämpft er weiter – für die Unabhängigkeit seines Landes. Als Pazifist setzt Gandhi auf friedliche Mittel. Er ruft seine Landsleute etwa auf, Anordnungen der Briten nicht mehr zu befolgen. Aufsehen erregt seine Spinnrad-Kampagne: Um Indien von britischen Textileinfuhren unabhängig zu machen, wirbt Gandhi für Heimspinnerei.

    Schließlich knicken die fremden Herrscher ein. 1947 wird Indien unabhängig. Doch das Land spaltet sich, in das größtenteils hinduistische Indien und das muslimische Pakistan.“

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  3. Ost-West-Divan sagt:

    Die Zeit der kleinen Würstchen ist jedenfalls vorbei.

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  4. arnomakari sagt:

    Was machen die neuen Marionetten in VSA, nichts gutes, es werden bald wieder kleine Kriege geführt, damit die Waffenindustrie viel arbeit behält und nun fragt euch mal selber, wie sieht es im Jahre 2025 aus, es ist besser wenn die Menschen das jetzt noch nicht wissen, darum lebt froh und munter in den Tag hinein, man weiss ja nie wenn es der letzte ist, denkt daran der Mensch denkt und Gott lenkt, nur schade das er sich für verschiedenes viel Zeit lässt, denn er sagt der Menschliche Körper ist ja nur Staub und Asche, aber die Seele, ist was anderes, die hat ein Ewiges leben, aber nur dann wenn die Seele ein vernünftiges leben geführt hat.
    Das bedeutet das auch Seelen in Gefangenschaft kommen, wenn sie schwere Untaten gemacht haben.

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  5. Ost-West-Divan sagt:

    Was meine ich mit Kleine Würstchen-eigentlich können sie nix dafür, denn sie wurden in frühester Kindheit geprägt auf die Anbetung der Autorität und gleichzeitig darauf, wenn sie die Möglichkeit haben ,auf Grund erschlichener Macht-nach unten zu treten.
    Auf diesem Kleingeist-Prinzip beruht die gesamte westliche Gesellschaft .Und auch die frühere DDR. Eigentlich die gesamte verlogene Gesellschaft.

    Man ging damit konform was verlangt wurde, zog sich in der DDR das Blauhemd an und trat in die Partei ein-genau wie im fortschrittlichen Westen.
    Die ohne Gewissen wurden ganz nach oben gespült und lebten ihr Leben , ganz ohne Selbst. Nach der Wende waren das die besten Aufbaumenschen, die man sich wünschen kann.
    Es geht nur darum , dem sado-masochistischen Charakter zu entsprechen, dann steht der Karriere nichts im Wege.
    Das ist die Vorgabe. Ein Mensch mit einem wahren Gewissen-das war der böse Feind. Den gilt und galt es zu zerstreuen und die Erinnerung daran zu vertilgen.
    Hoho, das werden lustige Zeiten der kleinen Würstchen ohne Stellung. Ohne gesellschaftliche Anerkennung.

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  6. Wenn man sich dessen Bewusst ist ,dass sich alles und jedes in der Natur ständig verändert
    und nie so bleibt wie wir es mehr oder weniger selbst wahrnehmen ,
    dann ist, dass alles auch nicht verwunderlich. Es dürfte klar sein, dass ich gegen die Ächtung der Werte des Gefühls und der Intuition in einer Gesellschaft Sturm laufe, die nur die Werte des Intellekts und der Sinneswahrnehmung gelten lässt. Jung nannte diese Ächtung, diesen Widerstand eine Verkrampfung des Bewusstseins und hatte damit, vielleicht ohne es zu wissen, eine genaue Entsprechung des Sanskrit-Begriffs Sankocha gefunden, der „Kontraktion“ bedeutet und mit dem Ichgefühl Hand in Hand geht.

    aus: Alan Watts, „Zeit zu leben“Eine der vielen Folgen lässt sich im Aufbau des chronischen „Reichschen Muskelpanzers“ erkennen. Ein Mensch, der damit gesegnet ist, rennt für den Rest seiner Tage mit dieser immensen Einschränkung herum, falls es ihm nicht gelingt, diesen Panzer ganz oder wenigstens teilweise wieder aufzulösen. Alan Watts weist auf den Aspekt hin, dass gepanzerte Menschen nicht mehr in Kontakt mit ihrem Fühlen und ihrer Intuition sind und diese Werte sogar bei sich und anderen diskreditieren würden. Einzig die Werte des Intellekts und der Sinneswahrnehmung werden gelten gelassen. Beim Militär, aber um Gottes willen nicht nur da, werden Menschen gebraucht, die im Sinne von Befehl und Gehorsam funktionieren. Das kann jeder Computer oder jeder Roboter auch und sogar besser. Für ein Lebewesen wie den Menschen bedeutet diese Beschränkung nach C.G. Jung eine Bewusstseinsverkrampfung, die einhergeht mit einer hartnäckigen Ich-Identifikation. Typisch menschliche Qualitäten wie ein fühlendes und intuitives Bewusstsein werden ausgeschaltet bzw. aus dem Bewusstsein verdrängt. All diese „Verhaltensmuster“ des einzelnen übertragen auf die Allgemeinheit, bewirkten und werden in der Zukunft
    das Resultat im Tun und Handeln sein, im kleinen sowie auch im großen. Das werden dann auch Global gesehen,
    die kommenden „Veränderungen“ sein

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  7. muktananda13 sagt:

    Die Verursacher allen Ungemachs ist das Ego- menschlich und nicht nur. Es wird geboren, lebt nur in der Zeit und eine zeitlang, danach plötzlich oder allmähnlich verschwindend, nichts wahrlich besitzend außer eigenen Wünsche – und obwohl am Intellekt verkoppelt, nur als Gedanke seiend.
    Wir sind ALLE Licht- ob wir nun das glauben, wollen, wissen erahnen, oder auch nicht. Doch irgendwann wird jede Seele ihr wahres und unsterbliches Licht sehen. Es gibt wirklich nur das Eine Licht. Es gibt nichts anderes als Licht. Das Denken und der Körper sind dazu arm, begrenzt, zu grob, um es wahrzunehmen.

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