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Film zum Sonntag / Return to Eden

Streckenweise habe ich hineingeschaut, was mir entgegenkam, gefiel mir.

Eingereicht von Ignifer.

Thom Ram, 19.09.8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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8 Kommentare

  1. Hab mal eben kurz durchgeschaut, also was ich bisher gehört hab gefällt mir.
    Muss gleich zum Dienst, werde heute Abend genau hineinschauen und teile es gerne weiter…..
    Jetzt ist die Zeit voran…..und ich hinterher 😉

    Bis denne und einen schönen Sonntag Euch allen

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  2. buddhi2014h sagt:

    Auch ein starker Film:

    Die Prophezeiung von Qéros Reportage

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  3. eckehardnyk sagt:

    Ein wichtiger, interessanter Film, auch schön, und doch bedrückend, wenn die Menschheit durch falsche Programme gehetzt meint den Planeten retten zu müssen. Wildnis kann nicht die Lösung sein. Der kalifornische Naturkenner sagte es: wir gehören zur Natur. Und in Holland haben sie ohne Erde mit einem Labortrakt es geschafft, schmackhafte Früchte mit Vitalgehalt wie im besten Biogarten zu erzeugen. In Naturschutzgebieten in Afrika kehrt Wüste solange ein, bis wieder Rinderherden den Boden aufgraben, dass wieder Gras wächst. Der gesunde Menschenverstand spielt seine heldenhafte Rolle. Noch ist er nicht gekreuzigt, aber er steht kurz davor. Wie steht es um seine Auferstehung?

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  4. Webmax sagt:

    @eckehardnyk
    Das ist der schlimmste Beitrag, den ich hier bisher lesen müsste, leider.
    Triefende, falsche Tröstlichkeit verbrämt mit völlig verquaster Argumentation, ersetzt bzw. verweigert unleugbare Erkenntnis über den furchtbaren Raubbau des Menschen an seiner Umgebung und damit verbundener Selbstzerstörung.
    Kommt das, wenn man zuviel in Mineralwolle gezogene Tomaten niedetländischer Provenienz isst?

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  5. eckehardnyk sagt:

    Jedem das Seine, webmax. In dem Film fehlten die Waldwiedergewinnungen in Ägyptens Wüste, die Demeter-Plantagen dort und überall auf der Welt. Dennoch war mein Kommentar lediglich dazu gedacht, etwas über den langen Inhalt zu verplaudern, damit sich einige mehr Zuschauer finden. Über den Rückgang der Viehherden in deutschen Landen kann man sich selbst ein Bild machen, man fahre mit der Regionalbahn beispielsweise von Stuttgart nach Würzburg. Wenn der Weinbau im Neckartal hinter einem liegt beginnt bald „die Wüste“. Vergleichsweise paradisisch kultursteppenhaft geht es dann weiter ab Würzburg Richtung Bamberg.
    Rinderherden findet man mehr in Nord- und Ostdeutschland.
    Masken überall.

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  6. Webmax sagt:

    Tja, die riesigen Plastikreste in den Ozeanen und die an Netzresten verendenden Fische sieht man ja nicht in Nord- oder Süddeutschland, wo wir mit 2% vom 1,9% CO2-Anteil der Atmosphäre die Welt retten – auf dieser Ebene läuft auch dein Kommentar oben. Bist du ein Troll?

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  7. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  8. rechtobler sagt:

    Da gibt’s nur EINEN Komentar: teilen , teilen, teilen ….

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