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Freeman, Habt Ihr euch für den Notfall vorbereitet?

Habt ihr euch für den Notfall vorbereitet?

Mittwoch, 26. August 2020 , von Freeman um 08:00

(Angela, 26.08.2020)

Genau vor einem Jahr, am 26. August 2019, habe ich meinen Artikel „Nach der Rezession kommt die Grosse Depression“ veröffentlicht und darin die grosse Krise angekündigt, die uns wegen der völligen Überschuldung, sowie Lockdown und Stilllegung der Wirtschaft erleben werden.

Ich wusste nicht, dass ein Virus benutzt wird, um mit den Notstandsverordnungen die Machtergreifung zu vollziehen, um eine Diktatur zu etablieren, aber die finanziellen Konsequenzen und den Zusammenbruch der Wirtschaft mit daraus folgender sehr grosser Pleitewelle und hoher Arbeitslosigkeit habe ich angekündigt. Ich habe euch gewarnt: „wir haben nur ein Jahr Zeit uns darauf vorzubereiten„, um den Notfall zu überstehen. Das Jahr ist rum und habt ihr die Zeit genutzt? Lest was ich damals geschrieben habe……..


7 Kommentare

  1. Stephanus sagt:

    So gut vorbereitet wie Freeman bin ich nicht – alle Achtung(!)
    Mein Gemüsegarten ist bedeutend kleiner. Dafür habe ich aber immer ausreichend Propangas zum Kochen (für 1-2 Jahre) und eben Konserven im Keller. Den flächendeckend vorhandenen Giersch könne man auch essen, meint meine Nachbarin.
    Vielleicht kommt dieses Jahr wieder ein Bißchen eigener Wein dazu (?)
    Wasser könnte ich aus dem Fluß holen und durch meine Osmoseanlage schicken …

    Das ganze Zeug liegt nun schon etwa 5 Jahre in meinem Keller und ich habe irgendwann aufgehört, daran zu denken …
    Mein Glaube ist seither tiefer geworden – meine Angst ist gewichen.

    Eine „bürgerliche Revolution“? – Gibt es tatsächlich Menschen, die glauben, daß sich ein Kindergarten selber erfolgreich regieren kann?

    Wir brauchen eine Regentschaft von Gottes Gnaden, die die Anweisungen aus dem Himmel erhält und dem Volk verpflichtet ist.

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  2. Angela sagt:

    Zitat aus dem Artikel:

    Es ist erstaunlich, wie man auf relativ geringer Fläche eine grosse Ernte geschenkt bekommt. Ich wusste vor lauter Gurken, Tomaten, Paprika, Peperoni, Bohnen, Frühlingszwiebeln, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Karotten, Zucchini etc. nicht wohin damit. Es reift ja vieles gleichzeitig…..“

    Das kann ich bestätigen. Wir haben auch das erste Jahr viel Gemüse angepflanzt und waren über die Menge überrascht. Viel zu viel zum Alleine-Essen. Die Nachbarn hat´s gefreut!

    Angela

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  3. Angela sagt:

    @ Stephanus

    Zitat: „… Wir brauchen eine Regentschaft von Gottes Gnaden, die die Anweisungen aus dem Himmel erhält und dem Volk verpflichtet ist.

    Das hatten wir doch schon mal…. Guck doch mal nach Vatikanstadt. ( haha) 😀

    Übrigens, sind denn Deine Kellervorräte nach 5 Jahren noch alle essbar? Guck mal lieber nach ….

    Angela

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  4. Stephanus sagt:

    Liebe Angela,

    eßbar ist alles – manches eben nur ein Mal … 🙂
    Konserven halten viel länger, als auf dem Deckel steht. Die meisten gehören auch nicht gerade zu den „guten“ Lebensmitteln sondern sind eher „Überlebensmittel“. Diesen Zweck erfüllen sie noch nach Jahren.

    Vatikanstadt? – Die war eher nicht von Gottes Gnaden! 🙂

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  5. Kunterbunt sagt:

    Stephanus
    26/08/2020 um 22:00

    „Wir brauchen eine Regentschaft von Gottes Gnaden, die die Anweisungen aus dem Himmel erhält und dem Volk verpflichtet ist.“

    Sowas findet sich bei Platon, nur dass ich das richtige Buch aus Politeia – der Staat nicht gefunden habe.

    Platons Dialog vom Staat und sein überpolitischer Sinn

    Leider habe ich die wunderbare Stelle über die Staatsführung nicht gefunden, wonach der Herrscher der Diener seiner ihm Anvertrauten zu sein hat.
    Das Hauptthema des platonischen Staatsdialogs ist die Gerechtigkeit, die „Gutheit als Tugend der einzelnen Seele“. Der wahre Staat soll nämlich dieselbe Gutheit haben, diese seine Ordnung soll parallel zu derjenigen der Seele sein 😍 Schon dadurch unterscheidet sich Platon von denen, die sagen: der Einzelne ist nichts, der Staat ist alles. Über die Gerechtigkeit disputiert Sokrates mit dem wohlhabenden Biedermann Kephalos, dessen konventionelles Denken parodierend, und einigen jungen Leuten. Ein anwesender sophistischer Rhetor, Thrasymachos, schüttet dann eine fortschrittliche These über die Anwesenden aus, wie ein Bademeister einen Kübel Wasser über einen Badegast: Durchsetzung des eigenen Vorteils sei Ungerechtigkeit. Grundgedanken der platonischen Theorie sei, daß der echte Herrscher nur ans Wohl des Ganzen [der Beherrschten steht, was der Absicht der platonischen Theorie widerspricht!] denkt und daß jedes Wesen gemäß einer ihm eigenen Güte handelt.

    Klicke, um auf 56345603.pdf zuzugreifen

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  6. Drusius sagt:

    Kunterbunt
    Zitat: „Leider habe ich die wunderbare Stelle über die Staatsführung nicht gefunden, wonach der Herrscher der Diener seiner ihm Anvertrauten zu sein hat“.
    Bemerkung: Es gibt unterschiedlich lange „Über-Setzungen“. Aber das Zitat sieht eher nach dem Preußen-König aus.

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  7. Kunterbunt sagt:

    Drusius
    27/08/2020 um 06:24

    Es gibt ein Buch in Politeia, in dem Platon über Staatsführung schreibt. Vor ca. 30 Jahren war mir dieses noch geläufiger.
    Es handelt davon, wie sich eine Führungsperson zu dieser Aufgabe berufen fühlen sollte. Die innere Berufung sei das Wesentliche, um die Funktion angemessen wahrnehmen zu können. *) Ein solcher Mensch müsse über Edel- und Gerechtigkeitssinn verfügen und die Aufgabe uneigennützig erfüllen.
    Ich fand den Text sehr schön.

    *) Heute sind es ja meist Prestige- und materielle Gründe, die jemanden zur Wahrnehmung einer solchen Funktion bewegen.

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