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Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen ( Aristoteles)

von Angela, 16.08.2020

Es ist schön, hier oft zu lesen, dass neue Projekte verwirklicht werden, dass Menschen das umsetzen, wovon sie zutiefst überzeugt sind.
So vieles wurde schon über die Notwendigkeit einer Veränderung im Leben der Menschheit und der Gesellschaft geschrieben und gesprochen. Worte können Bewusstsein erschaffen, wenn sie dazu verhelfen, das Wesentliche zu erkennen und dann auch zu leben.

So können wenige Menschen, die das Wesentliche erkennen und miteinander kommunizieren, eine Kettenreaktion auslösen und die Welt verändern. Vor allem dann, wenn die richtige Zeit dafür gekommen ist. Deshalb sind Krisenzeiten- ob beim Einzelnen oder im Allgemeinen so wichtig, denn wie nach einer überstandenen Krankheit erwacht man daraus gestärkt und mit neuer Lebenskraft. Das bezieht sich auf alle Formen von Krisen, auch auf die Krise, in der wir jetzt feststecken.

Und deshalb empfinde ich auch diesen Blog hier als so wertvoll, weil er Menschen zusammenbringt, die ganz unterschiedliche Ansichten und Ideen haben, aber immer das Bestreben, den Sinn des Lebens zu verstehen und mehr in die Tiefe zu gehen.

Wir entstammen alle EINER Quelle und können ohne einander nicht existieren;  was uns trennt, ist nur die Angst in all ihren Facetten, Angst nicht zu genügen, Habgier, Scham, Schuld , Konkurrenzdenken, Neid etc…
Dagegen wird nur der Aufbau von Selbstvertrauen etwas ausrichten.

Jeder kann die Liebe und das Vertrauen zum Selbst verstärken, indem er Dinge tut, von denen er nicht sicher ist, ob er sie auch ausführen kann. Sich einfach in etwas Neues, Ungewisses hineinstürzen ohne Angst, denn Angst blockiert den Energiefluss. … Normalerweise zögern wir, wir haben Angst zu versagen, das ist ein Teufelskreis, den man durchbrechen sollte. Wenn man ein neues Projekt – oder eine Aufgabe wirklich bis zu Ende geführt hat, wird die nächste Aufgabe einfacher sein.

Wer passiv bleibt, obwohl er zu einer Sache Lust hat oder sie ersehnt, egal, was es ist, wird man immer unzufrieden bleiben und der Energiefluss stagniert.

Deshalb bewirkt eine neue Herausforderung auch immer eine Lebendigkeit in der Seele, das ist ein wundervolles Gefühl und es wirkt sich auf die gesamte Umwelt aus. Die einzige Möglichkeit, das Leben hier auf der Erde zu genießen, eröffnet sich einem als Teilnehmer, nicht als Zuschauer.

Und dabei muss man nicht unbedingt etwas Großes im Außen tun. Wie heißt es so schön : „Komme in Berührung mit deiner eigenen Wirklichkeit“ … Beobachte Dich, Deine wirklichen Motive, Deine Anhaftungen, Deine Ängste.  Auch das ist TUN und eine sehr spannende Reise, die zu der wirklichen Veränderung führen kann,die wir alle ersehnen, dem inneren und dem äußeren Frieden in einer gerechten Gesellschaft.

Angela


33 Kommentare

  1. Drusius sagt:

    Schiller hat diesen Konflikt gut im Wallenstein beschrieben: „Und was ist dein Beginnen, hat du dir’s auch selbst bekannt?
    Du willst die Macht, die ruhig sicher trohnende erschüttern, die in verjährt geheiligtem Besitz, in der Gewohnheit festgegründet ruht.,
    die an der Völker frommen Kinderglauben mit tausend zähen Wurzeln sich befestigt“.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Mujo sagt:

    @Angela

    „Und deshalb empfinde ich auch diesen Blog hier als so wertvoll, weil er Menschen zusammenbringt, die ganz unterschiedliche Ansichten und Ideen haben, aber immer das Bestreben, den Sinn des Lebens zu verstehen und mehr in die Tiefe zu gehen.“

    Ja, Absolutes ja. Genau so sehe ich es auch.

    Ich hab’s schon mal hier gesagt und gerne sag ich es nochmal.

    „Wenn es diesen Block nicht schon gäbe müßte ihn einer unbedingt Erfinden.“

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  4. eckehardnyk sagt:

    Amerikanische Geheimnisdienste enthalten Leute, die sich beim Durchschnüffeln deutscher Emails, laut Snowdon meine ich, über die mangelnde Rechtschreibung geärgert haben. Sie seien schwerer zu dekorieren. Deshalb habe ich hier, im neuen Postkasten, neue Varianten der Text Schrift angezeigt, mit der aber künftig ausschließlich unser Blog hier sich diskreter vor Trollerie schützen könnte. Da ich das als Linguist mit entsprechender Konsequenz tun kann, fühle ich mich wirklich und glaube dass die Wirklichkeit davon bereichert wird. Wie lange das dauert, ist eure Sache.

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  5. eckehardnyk
    17/08/2020 um 06:50
    Deshalb habe ich hier, im neuen Postkasten, neue Varianten der Text Schrift angezeigt, mit der aber künftig ausschließlich unser Blog hier sich diskreter vor Trollerie schützen könnte. Da ich das als Linguist mit entsprechender Konsequenz tun kann, fühle ich mich wirklich und glaube dass die Wirklichkeit davon bereichert wird. Wie lange das dauert, ist eure Sache.

    ++++++++++++++++++++
    Der Terminus „Linguistik“ stammt von dem lateinischen Begriff „lingua“ und wird mit den Worten „Zunge“ oder „Sprache“ übersetzt. Die Linguistik ist eine Wissenschaft, die sich mit der menschlichen Sprache auseinandersetzt.
    Linguisten sind Sprachwissenschaftler, die die menschliche Sprache auf ihre Eigenschaften, Formen, Funktionen, Herkunft, Wirkung, aber auch das Sprechen an sich erforschen. Linguisten sind im Großen und Ganzen dafür zuständig, einzelne Sprachen zu analysieren und sie miteinander zu vergleichen.
    -aus Worterklärung: Linguist-
    ++++++++++++++++++++

    Frage @Ecky: Und d a s soll dann dabei helfen > `LICHT in unsre DUNKELHEIT´ zu bringen… das ChristusBewusstSein in jedem von uns zu erwecken ?
    WO bleibt dabei die „liebevolle Sprache des Herzens“ ?

    In diesem Zusammenhang fällt mir ein: Was macht dein „Zungentumörchen“ ?

    Kann/darf ich ja so offen hier fragen, da du selbst Ecky hier bei bumi des Öfteren davon berichtet hattest.

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  6. Angela sagt:

    @ Renate Schönig

    Zitat: „… In diesem Zusammenhang fällt mir ein: Was macht dein „Zungentumörchen“ ?
    Kann/darf ich ja so offen hier fragen, da du selbst Ecky hier bei bumi des Öfteren davon berichtet hattest….“

    Deinen schon oft geäußerten Gedankengängen folgend soll das wohl heißen: “ Selber schuld “ ! Ist das die „liebevolle Sprache des Herzens“, von der Du sprichst?

    Angela

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  7. Thom Ram sagt:

    Renate 15:09

    Waren Kämpfer für eine gute Sache in sicherer Stellung. Schlichen die Häscher ums Nest. Zeigten sich die Kämpfer auf der Brüstung, entblössten ihre Brust und riefen: „Hierher, hier sind wir, bitte holt uns.“

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  8. Angela
    17/08/2020 um 17:30
    ——————–
    Falsch gedacht Angela ….

    Soll für Ecky lediglich ein „Nachdenk-Anstupser“ wg. seiner immer noch bestehenden „Latein-Verkopfung“ sein …

    Du darfst wissen Angela, dass zwischen Ecky und mir des Öfteren -in der Vergangenheit – grade auch, was seine „Erkrankung“ betrifft-
    ein mail-Austausch stattgefunden hat….

    und in den letzten Monaten habe ich immer weniger Herz-Wärme beim Ecky fühlen können … DAS war „früher“ nicht so …

    ***Die Zunge ist ein Spiegel der Seele und Gesundheit und kann viel über den Zustand von Körper und Geist verraten***

    ——————–

    @Ram
    Lass stecken!

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  9. Thom Ram sagt:

    Ecki 06:50

    Sprachverschlüsselung

    Im kleinen Stil tue ich es schon lange, vor allem in Mails. Verfängliche Wörter verdrehen so, dass der Automat es nicht ohne weiteres entschlüsseln kann.
    Es Reh gt, nebenbei, mein Hir nie an, und, um ehrlich zu sein, es Mach t mir Schpas.

    Eine genormte Verschlüsselung hat den Nachteil, dass sie, wenn einmal geknackt, wie reine Prosa daherkommt. Allerdings: bb ist kein Riese, ob man sich die Mühe nähme, einen bb Schlüssel zu finden, scheint mir fraglich.

    Jedenfalls müssen wir Reizwörter verdrehen, das ist das Mindeste. Beispiel: Die Pol iih Zisten oder Pol iii zieh Sten.

    Oder umschreiben. Eksemplar des Gewissen fölckchens.

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  10. eckehardnyk sagt:

    Das habe ich schon vor einigen Monaten gedacht, dass hinter deinen You Ristt än eine Zauberflöte den Marsch bläst.
    So wusste ich, daß Gelände ist fruchtbar.
    Doch warum jetzt ich den genormten Schreibformwender für das Publikum empfehle, liegt wie kaum zu glauben an der Politiik, die sich jeden Moment in Gexicte fervandelt.
    BB ist eine nicht zu große und nicht zu kleine Plattform, um der künftigen Manipulation zu begegnen.
    Was wahrheitsgemäß vereinheitlicht werden kann, sollte irdischerseits auch geschehen. Die Lautschrift gehört dazu. Sie ist phonolgisch an die Sprachen gebunden, also unterscheidet sie sich von System Sprache zu System Sprache.
    Die ideografische Seite lässt sich für alle Systeme Sprachen gleichermaßen verschriftlichen, sie chinesische und japanische Speisekarten, obwohl die Sprachsysteme völlig verschieden sind. Es wird also auf eine internationasierte Schriftsprache auf Basis des Chinesisch-Koreanisch-Japanischen geben? Statt sexueller Hirnwäsche wären Kandzi Zeichen in den ersten Schuljahren zu lernen. Daraus würden findige Leute in einigen Jahren eine überall verständlich lesbare Schrift, die in jeder Sprache korrekt lesbar sein müsste, entwickeln.

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  11. Vollidiot sagt:

    Thom

    Warum müssen wir Reizwäsche verdrehen?
    Des duri net verschdande.

    Ich könnt locker ohne Erika Kassner hier existieren, um zu kotzen reichte mir ein Stück verdorbenes Ei zu verputzen.
    Nicht jeder hat Angst, schon gar nicht Wallenstein, nur aus Vorsicht zog es ihn nach Eger. Schiller deutet ja nur die Hybris dieses Herrn an, der seine Freunde bezustupfte über die Maßen und der vermeinte den Kaiser zu stürzen und sich an dessen Stelle zu expedieren.

    Die Urangst kann man*in zwar verdrängen aber nur Wenigen*innen ists vergönnt sie fortzuschicken.

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  12. Mujo sagt:

    Nur nicht übertreiben mit den horchdienst des bunzzelstaates und weitere grasswachsen hörer.

    Bei den mail Verkehr Weltweit sind die doch gerade nur im stande sich bestimmte stichwörter herrauszupicken, und selbst das ist eine Mammut Aufgabe. Selbst der China heimeliger Dienst mit den vielen Menschlein wird da sein Mühe haben.

    Sollen wir deshalb unsere schöne Sprache dann Total verhunzeln und mir ständig verängstigen es könnte doch…. ?!

    Dann habe ich das Niveau der Corona-Gläubiger erreicht auf Kosten meiner Lebensqualität.

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  13. Wolf sagt:

    eckehardnyk (Postkasten 30) 13/08/2020 UM 18:48

    „Das J steht radikal für den stimmhaften SCH-Laut wie in Jalousie, Garage: Jalusie, Garahje.“

    Diese Schreibweise erzeugt einen Konflikt mit dem deutschen JOT-Laut, z.B. beim Wörtchen „Ja“ (es sei denn, man ersetzt das j durch ein i).

    Für den stimmhaften SCH-Laut empfehle ich daher die Schreibweise „SJ“
    (analog zur niederländischen Schreibweise).
    Beispiel: Jalousie/Sjalusie, Garage/Garasje

    Gefällt 1 Person

  14. Wolf sagt:

    eckehardnyk 17/08/2020 UM 06:50

    die oemsetsung dijnes voorsjlaags wuurde mier sjpaas maken.
    (Uber die ortografie muste man sich noch einigen.)
    Allerdings mijne ik, das sich kouwm iemand die muuë maken wuurde, solche tekste tsu lesen.

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  15. Vollidiot sagt:

    Wir sollten diese Schreibweise dann verwenden, wenn ruchbar wird, daß Dachau, Bergen-Belsen, Buchenwald, Oranjenburg usw. reaktiviert werden.
    Bis dahin sollte individuell verschönt werden, also mehr Variation, mehr Mühe.
    Dialekte sin jo a gut, di kammer fer die ganz bleede Säck nemme.
    Die krien vum Petrus sowieso Bumbes, kä Bimbes.

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  16. eckehardnyk sagt:

    Um mit dem Letzten zubeginnen. Wolf hat das gemacht, wozu mein Beitrag dienen sollte: erweitert, ich danke dir. Heute kam mir zur Radikalkir das J besonders geeignet, es für den bei uns dreimal geschriebenen oi-Diphthong zu „missbrauchen“, das im Deutsche verwendete J gibt nirgends ein Phonem J wieder, es sind überall nur kurze Ih. Also ia. iedoc. iuhuh. (ja, jedoch, juhuh) Wolfs Vorschlag ist zu akzeptieren, weil ein benachbartes Beispiel gerne genommen werden kann.
    Zu Renate darf ich die längere und anfänglich weiterführende Verbindung bestätigen. Des Zungengrund Tumörchens Aufgabe sehe ich anders. Ich habe sieben Jahrzehnte in die Schublade geschrieben. Symbolisch klar? Jetzt lasse ich eben mal dir angesammelt Weisheit heraus, und schön, der Weisheit letzter Schluss mag weit dahinter liegen, doch ich bin auf dem Weg dahin.
    Statt Linguist nenne ich mich lieber Sprachwissenschaftler. Ich habe in Slawistik promoviert mit einer Dis, die das unterbewusst funktionierende Zuordnen von Inhalten an homonymen (altrussischen, doppelbödigen) Berufsbzeichnungen (wieder)entdeckte. Ein Gesetz, das in allen Sprachen gilt.
    Mit dieser Entdeckung könnte jede Sprache in jede Andre auf jeder Stilebene übertragen werden. Man braucht nur noch den Algorithmus. Nur wen interessiert es?
    Das Herz kann warten. Es freut sich sich, wenn der Geist sich via Verstand durchsetzt. Das hat schon Gottfried Benn bemerkt. Und vor ihm Goethe, der Meister des Verzichten oder Entsagen Könnens.

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  17. Wolf sagt:

    eckehardnyk (Postkasten 30) 13/08/2020 UM 18:48

    „Nichts soll bleiben wie es war. Kampf den Masken, alles klar.“

    „Radikale“ Schreibweise:
    Dih Umsetsung dynes Fohrxlahgs vuehrde mihr Xpahs macen.
    Ueber dih Ortografih mueste man sic noc ynigen.
    Hoittsutage vuerde sic wf der bumi bahagia fermuhtlic kwm iemand dih Muehe macen, solce Tekste tsu lehsen.
    Ahber ven das erst mal wf der Xuhle gelehrt wird…

    „Radikale niederländische“ Schreibweise (mit „Vogelvlügel-F“):
    Die oemsetsung dijnes voorsjlaags wuurde mier sjpaas machen.
    Uber die ortogravie muste man sich noch ijnigen.
    Hoittstoetage wuurde sich ouv der boemi bahagia vermoeoetlich koum iemand die muuë machen, solche tekste tsu lesen.
    Aaber wen das erst mal ouv der sjoele geleert wird…

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  18. Wolf sagt:

    Wolf 17/08/2020 UM 23:40

    Korrektur:
    Gemäß Eckehard schreibt man „heutzutage“ radikal so (wenn ich mich nicht irre):
    „hoittsutahge“

    Die niederländische Schreibweise „hoittsoetage“ (langes a ohne h) ist dahingegen korrekt, da auf den Konsonanten (g) erneut ein Vokal folgt (wodurch die Verdoppelung überflüssig wird).

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  19. Thom Ram sagt:

    Volli 21:53

    Ein Pferd standen. Dia leck te, da könnense erstma grübln. Als letzte Rettung können wir uf Schwiizertüütsch ausweichen. Ich biete Kurse an. Pferdamt lustige Männnerabende scheinen mir dabei voraussichtlich unauschleiwich zu ervolgen.

    Ich gebe zu. Meine kleinen, gelegentlich sprachverdrehlichen Einschübe beginnen, mich des Norm Aal es Deutsch es gelegentlich etwas schwerer entsinnen zu können.

    Siehe Satzanfang „Meine kleinen…“. Hatte früher unweigerlichen Instinkt, wann Akkusativ „n“, wann Nominativ angesagt ist. Immer häufiger bin ich mir da im Ungewissen.

    Sollte wohl mal wieder mehr Klassiker lesen, statt als ausschierrangter äh ausrangschierter Ogelist und Lehrer mich in Funkverschlüsselung zu üben.

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  20. Thom Ram sagt:

    Wolf 21:48

    Jau, denne müssdde Schreiber sich krützer tsu Fass en bemühen.

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  21. Bettina März sagt:

    Werd ä paar Päälzer Werder zwische noi schreiwe – werde ein paar Pfälzer Wörter zwischen rein schreiben. Dann kann uns keiner vorwerfen, wir seien nicht multi kultibellellell.

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  22. Wolf sagt:

    Thom Ram 00:19

    Nach meiner Erfahrung lehnen die meisten Leute ab, wenn man ihnen eine Schrift anbietet, die etwas Gewöhnung erfordert. „Das kann ich nicht lesen“ habe ich oft gehört. Eigentlich meinten diese Leute „Das will ich nicht lesen“.

    In meiner Kindheit und Jugend las ich spannende Jugendbücher in Frakturschrift. (Mein Opa hatte sie nach dem Krieg vor der Bücherverbrennung gerettet.) Meine Freunde konnten (wollten) damit nichts anfangen.

    Ganz zu schweigen von der deutschen Schreibschrift…

    Aber hier gibt es wohl Einige, die sich die Mühe machen würden.

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  23. Bettina März sagt:

    Rotkäppchen
    Wolf 01.39

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  24. Bettina März sagt:

    Des is des Märsche vum Rotkäppsche

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  25. Skeptiker sagt:

    Wer hat es schon erfasst, das Attila Hildmann, Jens Spahn, den totalen Krieg erklärt hat?

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kauft mit seinem Ehemann Luxusvilla in Berlin für mehr als vier Millionen Euro

    300 Quadratmeter Wohnfläche

    Jens Spahn kauft 4-Millionen-Villa in Dahlem
    Wie das Online-Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ berichtet, soll es sich um eine denkmalgeschützte Immobilie aus den 20er-Jahren handeln.

    ===========

    Info.

    Attila († 453) war von 434 (als Mitherrscher zusammen mit seinem Bruder Bleda) bzw. 444/45 (als Alleinherrscher) bis zu seinem Tod „König“ (rex) des Kriegerverbandes der Hunnen. Zentrum seines Machtbereichs war das Gebiet des heutigen Ungarns, wo die Hunnen im 5. Jahrhundert ein kurzlebiges Reich errichteten, das unter Attila die größte Machtentfaltung erlebte, aber bereits kurz nach seinem Tod wieder zusammenbrach.

    Attila unternahm wiederholt Kriegszüge, die oft mit großer Härte durchgeführt wurden und sich zunächst gegen Ostrom, 451/52 jedoch vor allem gegen Westrom richteten. Daneben unterhielt er zu beiden Reichsteilen diplomatische Kontakte, die vor allem darauf abzielten, möglichst hohe Tributzahlungen der Römer durchzusetzen, die Attila benötigte, um sein nur locker aufgebautes Vielvölkerreich zusammenzuhalten. Die Römer wiederum waren an möglichst stabilen Verhältnissen im angrenzenden Barbaricum interessiert, um die Grenzen zu sichern. Für die römisch-hunnischen Kontakte dieser Zeit steht mit dem fragmentarisch erhaltenen Geschichtswerk des Priskos eine wichtige Quelle zur Verfügung.

    Als legendäre Figur König Etzel lebte Attila in zahlreichen mittelalterlichen Werken weiter, so im Nibelungenlied und der Dietrichepik.

    Gefunden auf Wikipedia.

    =========

    Hier die Kriegserklärung gegen Jens Spahn

    Einfach mal ab hier.

    AttilaHildmannTV

    Leider in Klammern, wegen der genauen Zeitangabe.

    (https://youtu.be/6Hi_MjmUXRc?t=593)

    ===========

    Weil was nützen ein die stärksten Kämpfer, wenn man selber einfach keine Asche, Im Hintergrund hat?

    Also, auch wenn ich mich unbeliebt machen könnte, aber Attila ist mir 1000 mal lieber, als Jens Spahn.

    Oder kann das jemand anders sehen?

    Gruß Skeptiker

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  26. Skeptiker sagt:

    Hier noch mal die genaue Info, woher die Knete für Jens Spahn, überhaupt herkommt.

    Zur Erinnerung.

    Wer regiert die BRD GmbH?

    Heute wollen wir uns mal Jens Spahn anschauen und sein Ehemann.

    Auch in Klammern, wegen der genauen Zeitangabe.

    (https://youtu.be/_i0DUKqS7r0?t=1118)

    ==============

    Hier komplett zu finden.

    Reinkopiert, von mir, zu mir.

    (Lächel)

    Skeptiker

    11. Mai 2020 15:00

    https://michael-mannheimer.net/2020/05/11/geleaktes-bmi-dossier-mit-heftiger-kritik-an-merkels-corona-krisenmanagement-von-innenministerium-als-privatmeinung-bezeichnet/#comment-394328

    =============

    Gruß Skeptiker

    Liken

  27. Bettina März sagt:

    Skeptiker 03.36

    Des hoscht Du vum Wikipedja. Mär weeß, ob des schtimmt, was die do alles noi schreiwe. De Addila, de Hunnekänisch.

    Un de Addila mit de Fraa Schpaan zu vergleiche, also ich weeß net …… a nä, des muss net soi.

    Welschen Addila mänscht dann jetzert, den Doode oder den Annere mit de Vegaaner-Bischer? Der hott so än liewe Hund, den Akira. Der is ausm Dierhoim. Än Haski. Der hot so schäne blaue Aache. Ich män den Hund.

    Wer es nicht lesen kann, ich übersetze:

    Das hast Du von Wikipedia. Wer weiß, ob das stimmt, was die da alles so hinschreiben. Der Attila, der Hunnenkönig.

    Und den Attila mit der ……………..zu vergleichen, also ich weiß nicht….. ach nein, das muß nicht sein.

    Welchen Attila meinst Du denn jetzt, den Toten oder den Anderen mit den Veganer-Büchern? Der hat so einen lieben Hund, den Akira. Der ist aus dem Tierheim. Der hat so schöne blaue Augen. Ich meine den Hund.

    Solle man roilosse? Tätätätätä

    Sollen wir ihn reinlassen?

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  28. Skeptiker sagt:

    @Bettina März

    Wieso, was soll daran nicht stimmen, weil auch ich leide unter einer übertriebenen Gewaltanwendung.

    Schau selber.

    Hier in Klammern.

    Einfach mal ab hier, weil es so lustig ist.

    Sledge Hammer S01 E15

    (https://youtu.be/Om0T8GiqDyQ?t=226)

    ============

    Hier mal ohne Klammern.

    =========

    Lach oder nicht Lach, das ist hier die Frage, wie das Sein und das Nichts.

    Aber wie lange überhaupt noch, ich meine wegen Jens Spahn natürlich, nicht wegen Attila Hildmann.

    Oder kann das jemand anders sehen?

    Gruß Skeptiker

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  29. Bettina März sagt:

    Lieber Skeptiker 04.35

    Isch hab doch nur ä Spässel gemacht. Ich habe nur Spaß gemacht.

    Du hast alles super recherchiert. Ich glaube Dir das doch auch. War auch kein Widerspruch von meiner Seite, nur ein bissle Satire.
    Nimm das Leben nicht zu ernst. Laß ab und zu auch mal die Sau raus, und wenn es nur ein Meerschweinchen ist.

    Gruß Bettina

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  30. Wolf sagt:

    Bettina März 18/08/2020 UM 03:13

    Rotkäppchen!

    Werner von Bülow schrieb in seinem 1924 erschienenem Buch „Die Geheimsprache der deutschen Märchen – Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der deutschen Religion“ eine einleuchtende und verblüffend aktuelle Interpretation dieses Märchens.

    Einige Auszüge:

    Diese echt kindliche Moral der Geschichte, wie überhaupt die ganze naive Frische der Erzählung sind so recht dazu angetan, sich dem kindlichen Gemüt einzuprägen. Und doch steckt in dem ganzen Vorgang eine so schmerzliche Erfahrung der deutschen Geschichte, daß es gerade in unseren Tagen einer so unglaublichen Überlistung des Deutschen durch wölfische Tücke höchste Zeit ist, daß dem deutschen Volke die ach so vertrauensseligen Augen geöffnet werden. Die meisterhaft gewählten Kennworte sollen uns dazu helfen.

    Das ist zunächst die Großmutter, die weisheitsvolle Urmutter, deren Spuren wir in den eddischen Sagen auf Schritt und Tritt begegnen, die der Enkeltochter, dem deutschen Volke, eine Kappe aus rotem Samt geschenkt hat: das deutsche Recht. Wie das Recht beschaffen war, das gibt das Märchen in vier Kennworten an: „Wein, Kuchen, Eichen, Nußhecken“. Der Wein entspricht der vierten Od-Rune und bezeichnet die Offenbarung des göttlichen Geistes. […] Der Kuchen (kuk) hat in den ältesten Opferdiensten Beziehungen zur Liebe. […] Die Großmutter, das urarische Recht, ist schon krank und schwach geworden, erholt sich aber wieder durch den Genuß von Wein und Kuchen. Wir müssen wieder, wenn wir genesen wollen, statt des papierernen Paragraphenschwindelrechts, dessen Hochmut seit der Revolution fast noch schlimmer geworden ist, als die Papiergeldüberschwemmung, zu einem göttlichen Recht kommen. […] Dieses Recht wurde unter freiem Himmel im Schatten der heiligen Eichen gesprochen. […] In ältester Zeit war der Thingplatz durch Haselnußhecken umhegt. [Rotkäppchen verriet dem Wolf die Wohnung der Großmutter: „Unter den drei Eichenbäumen da steht ihr Haus, unten sind die Nußhecken, das wirst du ja wissen.“]

    Daß der Wolf auf Rom zielt, dessen Gründer von einer Wölfin, dem Sinnbild der Machtgier, großgesäugt wurden, bedarf keiner weiteren Worte. […] Man braucht nur die beweglichen Klagen des römischen Dichters Horatius Flaccus über die „auri sacra fames“ „die verfluchte Geldgier“ und über manches andere zu lesen, um zu begreifen, daß Rom von ödestem Materialismus beherrscht war. So sind wir berechtigt, bei dem Wolf, der Rotkäppchen verschlingt, auch an die materialistische Erwerbsgier zu denken, die gerade in unseren Tagen den deutschen Idealismus zu vernichten droht, und aus dem Verlauf des Märchens die Hoffnung zu schöpfen, daß er einst durch das Geistmenschentum, für das das Märchen durchweg das Bild des Jägers wählt, aus diesem unwürdigen Gefängnis befreit werden wird.

    https://archive.org/details/Buelow-Werner-von-Die-Geheimsprache-der-deutschen-Maerchen

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  31. Wolf sagt:

    [Wolf 07:44]

    Mich erinnert das Käppchen des Rotkäpchens an die Mütze des Deutschen Michels.

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  32. Wolf sagt:

    [Wolf 07:44] – Die Geheimsprache der deutschen Märchen

    Werner von Bülow gehörte dem gleichen Adelsgeschlecht an wie der bekannte Künstler Loriot.
    Der Pirol (frz. Loriot) ist das Wappentier der Familie von Bülow.

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  33. Bettina März sagt:

    Wolf
    Super erklärt.

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