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Frieden schließen mit sich selbst

von Angela, 23.06.2020

„Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrig und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind Kräuter und Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark im Entwerden. Darum gehören Starre und Stärke zum Tode, Weichheit und Zartheit zum Leben.“  Laotse

Seit Jahrtausenden gibt es Kampf und Krieg in der Welt, alle reden vom Frieden und rüsten dabei zum Krieg. Warum ist das so, trotz aller Friedensbemühungen, trotz der Lehren großer Meister, die immer Brüderlichkeit und Liebe lehrten?

Ich denke, die Wurzel des Krieges liegt im Menschen selbst. Er ist uneins mit sich selbst , er klebt an seiner Vergangenheit, hortet „Wunden“ und staut Zorn, Verrücktheit und Wahnsinn in sich an, so dass es alle paar Jahre zu einer Entladung kommen muss.

Wir haben eine sehr destruktive Vergangenheit. Mit derselben Energie hätte der Mensch  schon das Paradies auf Erden schaffen können. Doch wir bleiben stecken in Ablehnung, Kampf gegen das, was ist , Gier und Rechthaberei.

Kampf führt zu Härte, sie führt zur Vorstellung von benötigter Sicherheit und dem Bedürfnis, sich schützen zu müssen. Daraus entsteht Angst, und nichts tötet so schnell wie die Angst, denn bereits in der Vorstellung von Angst ist man vom SEIN getrennt, ist man entwurzelt.

So viele Menschen leben vorwiegend in der Vergangenheit, holen sie ständig wieder neu hervor.  Die Vergangenheit bietet jedoch keine Möglichkeit, darin zu agieren. sie zerstört nur den gegenwärtigen Augenblick und die einzige Möglichkeit , auf konstruktive Art etwas zu verändern.  Auch die Zukunft ist nur ein Hirngespinst, wer sich auf zukünftige Ereignisse vorbereiten will, verpasst sein Leben im Jetzt, das einzige, worauf es wirklich ankommt.

Es gibt eine andere Lebensweise und davon spricht Laotse. Sie bedeutet, weich zu sein, nicht verhärtet, sondern mit dem Fluss zu fließen, so sehr, dass man nicht mehr das Gefühl hat, getrennt zu sein. Wer nicht kämpft, wird zum Leben selbst. Das wird auch als HINGABE, als Vertrauen bezeichnet, nicht Vertrauen in irgend jemanden, sondern Vertrauen in das große Ganze, das Göttliche, das Leben selbst.  Dann gibt es keinen Kampf mehr, keine Feindschaft und keine Notwendigkeit, sich zu schützen. Nur das individuelle Ego ist unsicher, es braucht einen Panzer um sich herum. Es ist voller Angst, doch wie kann ein Mensch da glücklich sein?

Wer unglücklich ist, wer kämpft, zeigt nur, dass er den Kontakt zum SEIN verloren hat. Er treibt vielleicht im Fluss, ist aber nicht mit ihm verbunden. Und vielleicht versucht er sogar, gegen den Strom zu schwimmen. Das Ego möchte immer gegen den Strom schwimmen, es fühlt sich wohl, wenn es eine Herausforderung hat, es ist immer auf der Suche nach Kampf, ohne Kampf fühlt es sich als ein Niemand.

Kampf erzeugt Härte. Eine Kruste entsteht um einen herum, welche die Kämpfenden wie ein Kokon umschließt. Neugeborene Kinder haben noch keinen Panzer um sich herum. Sie sind verwundbar, offen und weich, ganz dem Leben hingegeben, doch bald werden sich Persönlichkeitsgeschichten darum herum bilden, die Gesellschaft, die Eltern, die Schule nehmen Einfluss ; doch dann wird das Kind mehr und mehr zum Gefangenen, es wird das Mysterium des Lebens nicht mehr wahrnehmen können. Wenn man den Kindern beibringt, immer stark, immer „Sieger“  sein zu müssen, werden sie irgendwann einmal anfangen, zu kämpfen und die Kriege werden weitergehen.

Mit dem Fluss des Lebens zu fließen bedeutet HINGABE.  Hingabe ist eine Eigenschaft des Herzens. Ein Mensch, der sich hingeben kann, ist voller Ehrfurcht und Liebe für alles, was existiert. Sein Denken spaltet sich nicht in gut und böse, sinnlos und sinnvoll, wertvoll und wertlos auf.

Wir müssen uns nichts „verdienen“, wir sind es jetzt schon wert, zu leben. In dem Augenblick, in dem wir uns  selbst akzeptieren, werden wir verwundbar und  empfänglich, was eine große Stärke ist. Wer sich selbst akzeptiert, beginnt, auch andere Menschen zu akzeptieren. Wer sich selbst ablehnt, lehnt im Grunde das ganze Universum und das Leben an sich ab.

Tragischerweise sind wir jahrhundertelang dazu konditioniert worden, uns selbst abzulehnen. Wir sollten immer „besser “ werden, damit wurde unser Verstand vergiftet. Das erzeugte Angst in uns.  Angst ist der angespannte Zustand zwischen dem, was man ist und dem, was man sein sollte. In diesem Zustand ist es unmöglich, total zu leben, denn der Verstand sehnt sich ständig nach der Zukunft. Man kann sich immer etwas „Besseres“ vorstellen Und man kann darum immer angespannt -, ängstlich und besorgt sein. Nur ganz selten ist ein Mensch dieser Falle entgangen, doch welch eine wundervolle Ausstrahlung hatten diese Weisheitslehrer aller Zeiten!

Der Schlüssel zu jeder Transformation ist bedingungslose Hingabe. Aber das bedeutet nicht, dass man nicht im Außen aktiv werden, – und die Situation verändern kann. Das wird oft missverstanden.

In der Hingabe setzt man dem momentanen Zustand keinen Widerstand entgegen. Es ist jetzt einfach so: Krankheit, Armut, Todesfälle, Seuchen, Einschränkungen  sind in mein Leben gekommen, ich kann es momentan nicht ändern, ich akzeptiere es für den Moment.  Und aus der Akzeptanz entsteht innere Freiheit von äußeren Umständen. Das Handeln und die Veränderung wird dann nicht mehr aus einer konditionierten Reaktion heraus entstehen, sondern einer inneren Notwendigkeit entspringen und viel effektiver sein. Eine Reaktion entsteht immer aus alten Mustern der Vergangenheit, eine Antwort entsteht aus der Gegenwart.

Dinge aus der Vergangenheit mit uns herum zu tragen wird uns nur daran hindern, die neuen Aufgaben zu lösen, die in jedem Augenblick auftauchen. Die Vergangenheit ist vergangen, wir können jetzt nichts mehr daran ändern. Wenn wir jeden Augenblick so vollkommen und bewusst wie möglich leben, wird auch die Vergangenheit in uns erlöst werden und wir können mit neuer Frische und Intensität in den nächsten Augenblick gehen.

Kinder tragen noch nichts mit sich herum. Wenn sie wütend sind, dann sind sie wütend… und im nächsten Augenblick ist die Wut wieder verschwunden, sie spielen wieder und freuen sich ihres Lebens.

In jedem Augenblick präsent zu sein, so dass sich nichts auf den neuen Moment überträgt, ist Lebenskunst.  Dann ist es unmöglich, hart und starr zu werden. Die Weichheit und das Staunen eines Kindes kann sich nur jemand erhalten, der nichts aus der Vergangenheit mit sich herumschleppt, der sein Leben in jedem Augenblick neu feiert.

So kann man sein Leben auf zweierlei  Arten leben, man kann mit ihm fließen, ohne Kampf, ohne Gewalt , ohne Konflikt , so bewusst, wie nur möglich, das ist der Weg der Weisheit, –  oder man kann sich dagegen auflehnen, abwerten, verurteilen, kämpfen,  was immer auch Leiden bedeutet.

Angela

 


16 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Mujo sagt:

    Hätten wir das Gedächnis eines Eichhörnchen, und würden kurz nach den Nüsse vergraben alles wieder vergessen.
    Wir hätten eine Blühende Landschaft ohne Kriege.

    Denn alles erinnern an das Böse wäre auch weg, und könnten immer wieder von neuen mit Empathie die Menschen begegnen.
    Denn von naturell aus ist der Mensch ein mitfühlendes Wesen, das man in seinen werden von sein Umfeld getrennt hat.
    Oft erst wieder im alter gewinnt man diese erkenntnis zurück. Darum sind die meisten weisen Menschen in einen hohen alter.
    Erfreulich ist, das es unter den jüngeren auch immer mehr werden die merken das es so wie bisher nicht weiter gehen kann.

    Früher hab ich wenn ich einen Weltwunsch hätte und für einen Tag Gott für alle sein dürfte sowas wie Weltfrieden oder Weltgesundheit gewünscht.
    Heute würde ich wünschen das alle Menschen aufwachen von ihren dauerschlaf der Illusion in der sich die meisten befinden.
    Dann hätten wir wahrlich das Paradies auf Erden, ohne Krankheit, Kriege, Hunger und Armut.

    Auch schon wieder soviele hätten und würden,….trotzdem ein schöner Traum 😉

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  3. Thom Ram sagt:

    Für mich Kernsatz 1

    „Tragischerweise sind wir jahrhundertelang dazu konditioniert worden, uns selbst abzulehnen. Wir sollten immer „besser “ werden, damit wurde unser Verstand vergiftet.“

    Kernsatz 2, alles umfassend:

    „So kann man sein Leben auf zweierlei Arten leben, man kann mit ihm fließen, ohne Kampf, ohne Gewalt , ohne Konflikt , so bewusst, wie nur möglich, das ist der Weg der Weisheit, – oder man kann sich dagegen auflehnen, abwerten, verurteilen, kämpfen, was immer auch Leiden bedeutet.“

    Gefällt 2 Personen

  4. Vollidiot sagt:

    Thom

    Wie sagt Thich Nhat Han: Ohne Leid kein Glück.
    Er ist Buddhist, nicht Kathole oder gar Calvinist.

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  5. Mujo sagt:

    Ja die Buddhisten, ein nettes Völkchen. Da kommt auch der Spruch „Leben ist Leiden“ her.

    Hab so das Gefühl die haben zu sehr im Topf der Christen rein geschaut, oder war es eher umgekehrt !

    Wenn ich es aus der Warte betrachte hätte ich wenig Freude im Leben.
    Haben die es mißverstanden oder bin nur ich derjennige der so wenig mit diesen beiden Sprüchen anfangen kann !!

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  6. Vollidiot sagt:

    Muj oh

    Stelle mer uns mal janz domm.
    Des Menschsein und -werden entspräche einer Strecke vom Breitscheidplatz zum Rathenauplatz, also Kudamm.
    Dann wäre mer jetzert ca. anne Clausewitzstraße.
    Der Buddha tauchte auf und ab anne Giesebrechtstr., ca. halt.
    An der Leibnitzstraße ca. hat Krishna seinen Getreuen gepredigt.
    Die haben gut zugehört.
    Buddha hat dann zu Krishnas Schrippe die Wurst reinjepackt.
    Kurz vor der Lewishamstraße tauchte Jesus auf und drückte den sehnlichst erwarteten Senf auffe Wurst.
    Jetzt erst, ja, jetzt ist die Sache richtig zum Essen.
    Leider gibt es halt Vegetarier und Veganer…
    Verschdosch?
    Die ersten Bissen sind getäticht und da stehen dann die vorgenannten dabei und schmollen.
    Da kannst mache nix.
    Ich empfehle in solchen Augenblicken, locker bleiben und für die Hungernden einfach deren Anteil mitessen.
    Was man aber nie, wirklich nie vergessen sollte, beim Kauen und Schlucken, ist, daß man den Rathenauplatz im Fokus behält.
    Sonst kanns passieren, daß mer im Viktoriapark landet.
    Der is janz woanderster.

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  7. Mujo sagt:

    @Volli

    Na Wunderbar, jetzt kenne i mi in Berlin ono aus.
    Und naja was die Religionen betrifft, da zähl ich mich doch eher zu den Veganer ohne Gemüse. Lichtnahrung ist da völlig ausreichend 🙂

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  8. Vollidiot sagt:

    Hab noch wat vajessn.
    Kurz nach der Lewishamstraße hat eener versucht de Wurst zu klaun.
    Der Typ erzählt seit dem, daß er sie hätte.
    Denen, die den Quark nich jloben, drohter mit de Bastonade (net Bionade, dat hat wat mit de Jrünen zu tun, och sone Kulturbanausen).
    Mit Relijonen hat det nuscht zu tun, hier jedet um Schrippen, Bockwurst und Senf.

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  9. Angela sagt:

    @ Mujo

    Haben die es mißverstanden oder bin nur ich derjennige der so wenig mit diesen beiden Sprüchen anfangen kann „

    Da würde ich dir meinen Artikel über Buddhismus empfehlen: https://bumibahagia.com/2019/01/04/der-weg-des-gautama-buddha/

    Auszug daraus:

    „„Leiden“ sollte als ein unbefriedigender Zustand, der Verfall, Begehren, Unbeständigkeit, Wesenslosigkeit als Kern hat , verstanden werden.

    In der „Wahrheit vom Leiden“ wird es genauer beschrieben: Geburt, Alter, Krankheit, Tod, Mit Menschen, die man nicht liebt, vereint zu sein, oder von Lieben getrennt zu sein, nicht erlangen, was man begehrt, — all das ist Leiden.

    .Als „Wahrheit von der Entstehung des Leidens“ wird der Durst, das Begehren ( auch die Gier) bezeichnet und die „Wahrheit vom Vergehen des Leidens“ beinhaltet das Freiwerden und sich Abwenden vom „Durst“ oder dem Begehren.

    Buddha lehrte, dass der Grad der Weisheit eines Menschen immer daran festzustellen ist, wieviel Menschlichkeit er erlangt hat. „Grenzenlose Mitfreude“, „Grenzenloses Mitgefühl“ und „Grenzenloser Gleichmut“ ( nicht zu verwechseln mit Gleichgültigkeit!) sind Voraussetzungen zum Begehen eines buddhischen Weges…… “

    Angela

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  10. Mujo sagt:

    @Angela

    Wiki Deffiniert es so:
    „Leid bezeichnet als Sammelbegriff all das, was einen Menschen körperlich und seelisch belastet. Als Leid werden insbesondere empfunden: die Nichterfüllung von Bedürfnissen und Erwartungen, der Verlust von nahestehenden Individuen, die Trennung von sozialen Gruppen, äußere Zwänge und Begrenztheiten,…..“

    Da bin auch Komform damit.
    Allerdings Leidet immer nur ein Opfer. Ein Schöpfer schöpft und sieht immer einen neuen spannenden weg wie es weiter geht.

    In den Religionen wird zu sehr auf diese Opfer haltung eingestimmt, gerade beim Christentum und Buddhismus. Deswegen kann ich mitlerweile nur wenig für mich Gewinnen. Pick da eher nur die Rosinen raus die mir Stimmig sind, den Rest lasse ich liegen.

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  11. Mujo sagt:

    Volli völlig richtig, es geht immer nur um die Wurst, und das Brot darunter….bis dann einer mit nen Joghurt auftaucht.
    Und der andere legt sich in die Sonne und is(s)t Satt.

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  12. Angela sagt:

    @ Mujo

    Solches Leiden ( Wiki) ist im Buddhismus nicht gemeint. Der Buddha strebte Nirwana, die Freiheit vom Kreislauf der Wiedergeburten an. Alles Weltliche führt demnach nicht zur Vollendung, ist ständig wandelbar und unvollkommen. Nicht geeignet, um wirkliche F’reiheit zu erlangen.

    Es kommt immer darauf an, was jemand für ein Ziel hat. Wenn er nur gut und zufrieden in dieser Welt leben will, sich kaum Gedanken macht über den eigentlichen Sinn des Lebens , für denjenigen ist der Weg des Buddha nicht geeignet. ( meine ich jetzt ganz allgemein)

    Gerade beim Buddhismus, der auf Buddha zurückgeht, ( nicht die abgewandelten Religionen, die dann daraus entstanden sind) gibt es KEINERLEI Opferhaltung. Das ist schon aus der Wiedergeburtslehre zu sehen. Demnach erhält jeder das zurück, was er ausgesendet hat. Wo gibt es da Opfer?

    Angela

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  13. Vollidiot sagt:

    Mujo

    „Und naja was die Religionen betrifft, da zähl ich mich doch eher zu den Veganer ohne Gemüse. Lichtnahrung ist da völlig ausreichend 🙂“

    Du gehörst zu den Auserwählten, zweifelsohne.
    Es ist so, das wird G.Hüther sicher bestätigen, daß Hirnorganisch durch Beschäftigung mit etwas neue Synapsen und Verbindungen entstehen.
    Das ist für Atheisten und Nihilisten andere Veganer natürlich eine fette Bulette, und die will man keinesfalls essen, weil das Verdauungssystem nicht eingestellt ist. Das gibt Magendrücken, Darmreißen und übermäßiges Rülpsen, wenn nicht gar der Kotzreflex zuschlägt.
    Also ohne Bulette ist das Leben leichter.
    Andererseits versagt man so dem Hirn die Entwicklungsmöglichkeit, es kümmert sozusagen, oder andere Bereiche werden vergrößert, z.B. Smartfondaumenhirnareale (Sensomotorischer Cortex).
    Letztendlich haben wir es hier mit einer realen, physischen Reaktion auf einen geistigen Reiz zu tun.
    Der Geist wirkt unmittelbar und schafft Synapsen und Verbindungen, die wiederum wesentliche Hirnareale und-prozesse beeinflussen.
    Darum ist es so interessant welche geistigen Kräfte der Mensch in sein Hirn läßt und welche nicht.
    Drum prüfe wer sich ewig bindet…………….
    Prost!

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  14. Mujo sagt:

    @Angela

    „Der Buddha strebte Nirwana, die Freiheit vom Kreislauf der Wiedergeburten an.“

    Ja das hat er, ist jetzt nicht mein anstreben. Dazu gefällt es mir hier auf der Erde zu gut das ich gern wieder komme.
    Und wenn ich in diesen Leben sehr Achtsam bin, dann beim nächsten mal mit weniger Handycap.
    Nur bis dahin habe ich noch ein sehr langes Leben vor mir.

    Und du hast sicher Recht das was heute im Christentum und Buddhismus verkündet wird kaum noch damit zu tun hat was die eins
    beabsichtigen wollten. Es wird weitgehend nur noch Manipuliert und mit Ängsten gearbeitet. Und Opfer bringen in allen varianten
    ist das täglich Brot aller Religionen dieser Erde wie sie Praktiziert werden.

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  15. Mujo sagt:

    @Volli

    „Darum ist es so interessant welche geistigen Kräfte der Mensch in sein Hirn läßt und welche nicht.
    Drum prüfe wer sich ewig bindet…………….“

    So is es, wenn man lange Zeit wie ein Müllschlucker alles in sich hineingezogen hat, ist man irgendwann ganz begeistern wenn man nur noch an einer rohen Lauchstange rum knabbert. Der Magen wirds auf jedenfall Danken. Bis man wieder neues Endeckt das ebenso schmackhaft ist.

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