bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Mein Aufstieg in die fünfte Dimension / Essay

Mein Aufstieg in die fünfte Dimension / Essay

Der Artikel erschien erstmals im Oktober NZ5 (für retrospektiv Verhaftete: 2017 🙂 ). Ich hole ihn rauf, weil wir nun Biblischem beiwohnen, da Rückbesinnung auf unser wahres, heiliges und in der Tat machtvolles Wesen die einzige Möglichkeit ist, statt in den Strudel zu geraten, welcher von unseligen Kräften angewirbelt wird, heil und froh zu leben, Po Sie tief gute, helle, glückliche Zukunft denkend, visualisierend, schaffend.

Thom Ram, 08.06.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

***********

Wann hat das begonnen? Als ich so um die 40 war. Erst vereinzelt, dann immer häufiger stiess ich auf den heute fälligen Aufstieg des Menschen in die 5. Dimension. Die Botschaft faszinierte mich von Beginn weg.

Wie erging es dir damit, guter Leser?

Also ich war dreigeteilt.

Dass ich fasziniert war, sagte ich schon.

Dass ich die Botschaft entschieden ablehnte, war permanent. Es gab keinen Moment, da ich sie bejahen konnte.

Anderseits wusste ich, dass sie wahr ist.

Blöde Zwickmühle, das. Ich wusste wirklich nicht, wie damit umgehen.

Zu der Botschaft des Aufstiegs kam die Vorstellung, dass ich Mensch ein vieldimensionales Wesen sei. Sie gefiel mir. Ich wusste einfach, dass es so ist. Auch heute könnte ich die Vorstellungs argumentativ nicht konsolidieren. Ich weiss auch heute, dass es einfach so ist. Auch dass Kosmen multidimensional sind. Unser Kosmos ist polar, doch ist er auch nicht polar, enthält Kosmen, welche sich meinem Vorstellungsvermögen gänzlich entziehen, und diese Kosmen enthalten unsern Kosmos.

Klingt alles verrückt. Aber mein Verstand ist nicht dazu da, diese Dinge zu erfassen. Er nimmt zur Kenntnis, dass es „sie“ gibt, aber er kommt da weder ran noch rein.

.

Nun, gerne dachte und sagte ich, dass wir multidimensionale Wesen seien, doch fiel es mir über mehr als zwei Jahrzehnte nicht ein, mir Trotteli, die Botschaften miteinander zu verknüpfen.

Dabei ist es so sehr herzlich einfach.

Meine Predigt, dass wir multidimensional seien, die beinhaltet selbstverständlich auch, dass ich mein Bewusstsein im menschlichen Körper ausdehnen kann, hinein in weitere Dimensionen. Ob ich die Erweiterung meines Bewusstseins dann fünfte Dimension oder Dauererleuchtung ersten Grades oder wie auch immer benenne, ist egal. Und dieses Bewusstsein der fünften Dimension ist nicht das Ende der Fahnenstange, Fahnenstange gibt es nämlich nicht, Dimensionen gibt es unbegrenzt, die sogenannte Fünfte, die ist auch eines der sprühenden Spiele des Seins.

Ja, und um zurückzukommen:

Ich lehnte diesen Aufstieg ab, weil ich mir dabei vorstellte, mein Körper gerate dabei in schnellere Schwingung, er werde leichter, unbeschwerter, vielleicht könne er zu Gestirnen reisen, per Gedanken-Impuls, er könne in der Atmosphäre existieren, aber auch auf dem ziemlich giftigen Jupiter, ohne Probleme.

Dabei ist es anders, viel schöner und simpler noch dazu.

Mein Körper, der bleibt weitgehend der Gleiche, der Teil meines Ichs, welcher mein Tagesbewusstsein ausmacht, der erweitert sich. Er erweitert sich, und ich könnte dann füglich sagen: Mein Bewusstsein bewegt sich in der fünften Dimension. Mein Körper aber braucht immer noch das gleiche Wasser und eine Rakete, um höher als per Beines Kraft gejumpen Meter zu fliegen.

.

Stammleser erinnern sich vielleicht. Ich hatte vor…vor wievielen?….vor etwa drei Jahren zweimal einen erweiterten Bewusstseinszustand, den ich als Erleuchtung zu bezeichnen wage. Alles war gleich. Alles war anders. Probleme waren die gleichen, und sie waren keine Probleme. Freuden waren die gleichen, und sie waren ebenso bedeutend wie unbedeutend. Solch Zustand lässt sich nicht beschreiben, auch wenn ich wahrheitsgemäss sage, dass er schön und damit erstrebenswert war, so ist das auch schon wieder danebengeschossen.

Die fünfte Dimension, von der gesprochen wird, dürfte etwas Aehnliches im Dauerzustand sein. In meinem jetzigen, treuen Körper, Leihgabe unserer gütigen Mutter Erde, lebe ich in erweitertem Wahrnehmen, Empfinden, Sehen, Erkennen, Wissen.

.

Du auch? Eben!

Dabei ist es doof, einfach von fünfter Dimension zu sprechen, denn jeder gestaltet sie sich selber. Sie wird individuell anders erlebt.

.

Die Frage: Bist du aufgestiegen in die Fünfte? zeigt, dass jemand sich falsche Bilder macht. Ich jedenfalls bin nicht aufgestiegen. Mein Bewusstsein erweitert sich, das ist alles. Angenehm ist es – und auch unangenehm, denn wirklich erweitertes Bewusstsein im Menschenkörper hier auf Erden in der polaren Welt sieht auch die Schattenseiten schärfer.

Ich möchte sagen: Mein menschliches Leben durch diesen Aufstieg durch diese Bewusstseinserweiterung wird nicht besser, doch reicher wird es, das ist Fact. Und wahrer Reichtum ist wunderbar, in der Tat.

.

Thom Ram, 04.10. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, nach alter Zeitrechnung 2017.

.

.

.


58 Kommentare

  1. „(…) und dann.. fühlte ich plötzlich.. als würde ich auf diese Gedanken aus einer anderen Perspektive schauen und ich habe mich gewundert WER ist es, der sich bewusst ist, was ICH denke?
    Und plötzlich… wurde ich in dieses unbeschreibliche sich ausdehnende Gefühl der inneren Freiheit „geworfen“, von mir selbst, von meinen Problemen. Ich erkannte das ich größer als das bin, was ich mache, größer als mein Körper, ich war ALLES und JEDERMANN. Ich war nicht länger ein Bruchstück des Universums, ich war das Universum und seit diesem Tage versuche ich wieder dorthin zu gelangen.
    Es kommt und es geht, das ist wie Wellenreiten, manchmal bin ich auf der Welle… manchmal nicht. Aber zumindest weiß ich wo ich hin will und ich will soviele Menschen wie möglich mitnehmen, weil das Gefühl so unbeschreiblich ist! (…)“

    Jim Carrey 04.06.0002 VNZ (Vor-Neues-Zeitalter) Für Unbewusste noch 2009 ❤

    Gefällt 2 Personen

  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt 1 Person

  3. haluise sagt:

    die filmserie ENTERPRISE & CO hat mir sehr gefallen und dann in einer späteren episode gab es eine technisch sehr interessante vorstellung von LICHTGESCHWINDIGKEIT und
    da fühlte ich dieses UNIVERSELLE ALL-EINS-SEIN … WUFFWAFF … ÜBERALL GLEICHZEITIGE SEIN
    UND
    heute bin ich in jedem TIER und MENSCHLICH ausgedrücktem WESEN egal ob süss oder unsüss >> INNEN und AUSSEN

    BIN

    Gefällt 2 Personen

  4. Tabburett sagt:

    Cheers Thom 🙂

    Gefällt 1 Person

  5. Tabburett sagt:

    „Die Frage: Bist du aufgestiegen in die Fünfte? zeigt, dass jemand sich falsche Bilder macht. Ich jedenfalls bin nicht aufgestiegen. Mein Bewusstsein erweitert sich, das ist alles. Angenehm ist es – und auch unangenehm, denn wirklich erweitertes Bewusstsein im Menschenkörper hier auf Erden in der polaren Welt sieht auch die Schattenseiten schärfer.“ –

    (Nicht nur das obige Reinkopierte) – Einfach grandios trefflich auf den Punkt gebracht! – Proscht nomol! 🙂

    Liken

  6. Besucherin sagt:

    Das letzte Foto hat mich sogleich an Herrmann Hesse erinnert

    Schaust du ihm wirklich ähnlich, oder kommt nur mir das grad so vor?

    Gefällt 1 Person

  7. thom ram sagt:

    Taburettli 18:44

    Der Witz: Ich hatte dies Essay geschrubetet, aus irgendnem Grunde nicht veröffentlicht und vergass, dass ich es geschrubetet hatte. Heute forschte ich, etwas übellaunig, unter den 60 Entwürfen (nicht veröffentlichte Artikel) rum und stiess auf diesen ominösen Aufstieg. Las ihn durch, und dabei ist mein sauschlecht Gedächtnis eine wundervolle Hilfe: Ich lese, was ich vor Wochen geschrieben habe, wie wenn ein anderer es geschrieben hätte, das heisst, ich bin frei im Urteil, frei in der Wertung, sehe den Text wie von aussen an.
    Na, war überrascht, wie gut ich das doch hahaha hingekriegt hatte und hängte es raus.

    Alles Worte.

    Göte Faust. Im Anfang war das Wort.
    Er war aber nicht so überzeugt von der Bedeut- und Wahrhaftigkeit. Zu Recht. Was soll so’n Schmarr’n. Was war „im Anfang“? Gab es einen Anfang? Gab es ein „damals“? Bah, wenn ich mir ein „Damals“ denke, dann ist es real. Und somit gibt/gab es ein Damals, wie auch einen Anfang. Doch hehehe ist das bloss ein Faden im unendlichen Teppich des Seins.

    Sugete schon. Worte Worte Worte.

    Gefällt 1 Person

  8. thom ram sagt:

    Besucherin

    Ich bin Hermann Hesse, habe einfach ein bisschen kleiner Gehirn und Schädel heute…Folge von zuviel Jungfrauen zwischen fuffzig und 60 damals, da griff Geschlecht auf Hirnmasse zurück.

    Gefällt 2 Personen

  9. Besucherin sagt:

    Na dann, welcome bäck, Herr Hesse 🙂

    Gefällt 1 Person

  10. thom ram sagt:

    Besucherin

    Wusst ich es doch. Auch obermittelklassiger Denker hätte mich nun der Verrücktheit bezichtigt, doch du weisst den Odem wahrer Wahrheit richtig zu deuten.

    Na, eine Verwandtschaft besteht schon. Mir scheint, dass es nicht von ungefähr kommt, dass ich mit 22 mindestens die Hälfte seiner Werke verschlang.

    Gefällt 1 Person

  11. Tabburett sagt:

    „Worte Worte Worte“, schon („nur“…) … – Aber resoniert halt grad so trefflich, weil (fast) genauso erlebt (Essay) vor einer Weile, und eben Gleiches erkannt/wahrgenommen…

    „Faden im unendlichen Teppich des Seins“… – Was soll man dazu noch sagen? So einfach in Worte gefasst! –

    Geile Siech, ich drueck dich 😉

    Gefällt 1 Person

  12. thom ram sagt:

    @ Besucherin

    Da hatmans wieder. Veröffentliche ich sehr hoch Schbirituelles, und was? Kommen Enterpräis und Hesse und waddennoch als Echo.

    Ha, das waren noch Zeiten, da man im Gebürge stand, müde und zufrieden des Aufstieges, Hallooooo rief, und die Anteworte kam: Haloo.

    Heute kannsde sagen wadde willd, immer kommen Echos, die nüschd passen. Ich beantrage Abtragen der Gebürge. Begründung schon umschrubetet: Das Echo ist nicht mehr, was es mal war.

    Moment, mein Schlauch sagt, er habe etwas am Gurgeln. Ah, da kömmet es opsi. Ich beantrage Verbot von Echo überhaupt! Wenn ich rufe, dann möge duckennsich Jedermannweib, empfangen meines Geistes Ausflusses und anwenden in der Praxis ihn.

    Na ja, nicht besonders geistreich, kam mir grad so opsi. („opsi“ ist nicht zu übersetzen in Hauchteutsch. Ansatzweise: Hinauf, herauf, jedenfalls von unten nach oben)

    Gefällt 2 Personen

  13. no one sagt:

    Ein Bild mit einem echten Menschen… dem man in die Augen schauen kann, dessen Physiognomie erkennbar ist, lassen seine Worte mit viel mehr Kraft wirkend schwingen. Zumindest empfinde ich es so… und würde glatt mit Dir um die Häuser zieh’n wollen. 😉
    Und weil ich ein Mädchen bin… kann ich es mir hier jetzt einfach nicht verkneifen…“Fescher Burschi“… mit dem ich all zu gern meine Gedanken und Erfahrungen zum Thema Aufstieg (oder ist es nicht doch eher Selbsterkenntnis?) austauschen/teilen wollte!

    Gefällt 1 Person

  14. Besucherin sagt:

    Lebendiges Echo halt, Herr Hesse 🙂

    https://www.hermann-hesse.de/node/5658

    Liken

  15. Kunterbunt sagt:

    „Die Frage: Bist du aufgestiegen in die Fünfte? zeigt, dass jemand sich falsche Bilder macht. Ich jedenfalls bin nicht aufgestiegen. Mein Bewusstsein erweitert sich, das ist alles.“

    Gehe hier nicht auf die Dimensionen ein. Irgenwo hört sowohl die Polarität wie auch die Dualität auf, jedoch nicht in der 5. Dimension. Auf 5D hat man die Irrgärten noch nicht hinter sich und das letzte Nadelör liegt noch fern. 5D zählt zur Astralwelt (Schein, Verführung, Irrlichter, Figurenkabinett), wie sämtliche Channelings.

    Jedes Schloss hat seinen passenden Schlüssel. Es gibt 1 Passepartout auf unserem Weg zurück zu SPIRIT –

    nicht Philosophien, nicht Phantasien, nicht Prahlereien, auch keine Magie hilft da, sondern Selbstwahrnehmung, Selbstwahrnehmung, Selbstwahrnehmung, Selbstwahrnehmung, Selbstwahrnehmung, Selbstwahrnehmung, EUTONISCHE Selbstwahrnehmung

    (anfangs mit geschlossenen, später jederzeit und überall mit offenen Augen; anfangs Übung, später Praktik).

    ‘Eu-tonisch‘ deshalb, weil eine Wohl-Spannung WERTUNGSFREI ist und in jedem Augenblick neu kalibriert werden kann.
    Eutonie liegt zwischen Plus und Minus, Yin und Yang, gut und schlecht, angespannt und davongetragen.
    Deshalb hilft und das sog. positive und negative Denken nicht weiter – beides ist nicht eutonisch, sondern einfach polar.

    Die eutonische SELBSTWAHRNEHMUNG umfasst das Gewahrsein, Belauschen, Erspüren, neutrale Beobachten des somatischen KÖRPERbefindens. Wie ist das Befinden meines Körpers, wo ruft er nach Beachtung, nach Wohlspannung, nach meiner Seelenpräsenz durch Hinwendung + Atem?

    Die eutonische SELBSTWAHRNEHMUNG umfasst in gleicher Weise das Gewahrsein, Belauschen, Erspüren, neutrale Beobachten des VITALKÖRPERbefindens. Der Vitalkörper ist unser Antrieb und Motivator aus frei verfügbarer Energie. Nach meinem Empfinden ist er etwas grobstofflicher als die Aura, eine Verbindung zwischen Soma und Aura, unsere Energietankstelle rund um den Körper.

    Die eutonische SELBSTWAHRNEHMUNG umfasst in gleicher Weise das Gewahrsein, Belauschen, Erspüren, neutrale Beobachten des MENTALKÖRPERbefindens. Seltsamerweise führt uns die Frage „Wie ist das Befinden meines Mentalkörpers?“ direkt zum dritten Auge mitten im Kopf (es liegt mitten im Kopf  = Epiphyse & Hypophyse) und entspannt das Mentale unmittelbar.

    Die eutonsiche SELBSTWAHRNEHMUNG gelingt in gleicher Weise durch das Gewahrsein, Belauschen, Erspüren, neutrale Beobachten des EMOTIONALKÖRPERbefindens. Durch die neutrale, wertungsfreie Frage „Wie sind meine Emotionen gerade?“ haben wir Zugang zur ganzen Palette der Emotionen, integrieren sie und spalten sie nicht mehr ab. Sie freuen sich (das spürst du klar ;-)) zusammen mit unserem inneren Kind, das endlich Raum bekommt – und somit auch unsere Seele.

    Die eutonische SELBSTWAHRNEHMUNG umfasst in gleicher Weise das Gewahrsein, Belauschen, Erspüren, neutrale Beobachten des EGOINSTANZbefindens. Sie befindet sich auf einem Hürdenlauf. Die Hürden sind Hybris (man will mehr sein als seine Seele, griech. μεγαλοψυχία Megalopsychie) und Herabsetzung (Missachtung des Seelisch-Geistigen in mir und anderen) und ihre entsprechenden Eigenheiten. Die Frage „Was bewegt mich, was ist meine Motivation (in dieser Sache, Situation)?“ bringt mich in Verbindung mit meiner Egoinstanz – später auch mit meiner Seele, je nachdem wo der Zeiger auf der Bewusstheitsskala steht.

    Die eutonische SELBSTWAHRNEHMUNG führt ebenso zum Gewahrsein der SEELENfrequenz. Mit der Frage „Wie IST meine Seelenfrequenz?“ findet eine Verbindung aller meiner Körper plus eine enorme Ausweitung der Lichtenergie über die (grob-/feinstofflichen) Körper hinaus statt. Die Seele ist das Verbindungsglied zwischen dem, womit ich mich als ICH identifiziere und dem, was Undefinierbar ist – SPIRIT.
    Der Schlüssel auf unserem Heimweg ist die Selbstwahrnehmung durch
    KÖRPERgewahrsein (Ich spüre meinem Körper, was braucht er gerade?)
    ANTRIEBsgewahrsein (Ich danke für den Betriebsstoff, das Chi, den Atem)
    GEDANKENgewahrsein (Ich realisiere meine Gedanken und wähle, ob/was ich jetzt denken will)
    GEFÜHLsgewahrsein (Ich fühle mich in meine Gefühle ein und schenke ihnen meine Empathie)
    ABSICHTsgewahrsein (Was ist jetzt meine Motivation, was will ich in Gang setzen?)
    SEELENgewahrsein (Ich spüre meine Seelenpräsenz)
    SEELENVERKÖRPERUNG (ICH BIN meine Seelenpräsenz)

    Hier fängt die spirituelle Reise an.

    ♥liche Grüsse

    Gefällt 2 Personen

  16. thom ram sagt:

    no one 20:49

    Wen meinest du? Den Hermann damals?
    Ups, wir sind schon schier auf Partnerschaftssuchebene, LoL.

    Liken

  17. Kunterbunt sagt:

    no one am 04/11/2017 um 20:49

    *Thema Aufstieg (oder ist es nicht doch eher Selbsterkenntnis?)*

    Ja, es ist spirituelles Bewusstwerden jenseits jeglicher Beschönigung und schliesst – wie thom ram erwähnt hat – das Gewahrsein des Vorhandenen mit ein. Deshalb ist es wichtig, nicht alles und jedes als Illusion abzutun wie es gewisse Philosophien vermitteln. Auch hilft es nicht, ‚zu tun als ob‘ – das holt uns wieder ein oder sich nur in Gedanken schon weiss nicht wie „weit“ zu wähnen. Die haben uns viele (z.T. vermeintliche) Durchsagen aus einer Mischmaschscheinwelt ziemlich einen Streich gespielt. Sie haben v.a. unsere Egoinstanz gefüttert.

    Es freut mich, dass du Selbsterkenntnis einbringst. Auch diesbezüglich kann man sich freilich nur auf der Floskelebene bewegen. Selbsterkenntnis geht von neutraler vielschichtiger Selbstwahrnehmung aus, von Wahrhaftigkeit, Echtheit, Ehrlichkeit. Eigentlich ist es der erste Schritt auf der Reise in höherfrequente Gefilde. Vor dem Nadelör wird einiges an Aufgeblasenem zurückgelassen. Die kosmischen Gesetze wirken hier 1 : 1, Trickkiste unwirksam.

    Gefällt 1 Person

  18. no one sagt:

    @ thom ram um 21:03

    Niemals nicht… würde ich mich erdreisten bb zur „Partnerschaftssuchebene“ missbrauchen zu wollen!
    Man(n) verzeihe mir meine missverständlich doppeldeutige Ausdrucksweise… die auf einen spontanen Impuls zurückzuführen sind, dem ich einfach nicht widerstehen konnte.

    Gefällt 1 Person

  19. no one sagt:

    @ Kunterbunt um 22:07

    Wahrlich, wahrlich… ist es nach wie vor die Hybris die den vermeintlich Aufgestiegenen wieder zu Fall bringt. Diese unweigerliche Versuchung eine Superiorität erlangen zu wollen, ist der Garant zur Erkenntnis der eigenen Trivialität.

    Gefällt 3 Personen

  20. Kunterbunt sagt:

    no one um 23.09: Gefällt mir, oui Madame 🙂

    Liken

  21. Ishani Diana sagt:

    Lieber Thom

    Vollmond und voll-kopfige Themen ;-D
    Kunterbunt hat dies gut kommentiert.
    Ich halte es eher wie Hannes. Auf der Welle surfen. Mal bist du oben mal unten.
    Wenn ich Menschen von ihren Schmerzen befreien kann, dann bin ich weit oben. Ich bin dann nicht mehr der Steuermann meiner Manipulationen, sondern ich lasse zu das ich Geführt werde 🙂 Meine Hände gehen dann sehr direkt auf die zu lösenden Muskeln um sie zu Erlösen, damit ich danach, durch Bewegung des Körpers, die Wirbel wieder auf 0 setzte. Auch lasse ich zu das es aus mir Spricht. Oft bemerke ich erst nach Gesagtem, dass da meine Lampen Glühen 😀
    Ich will damit Ausdrücken dass der Aufstieg immer am laufen ist, du es jedoch nicht immer bemerkst. Ich habe auch mal Tage wo ich das Gefühl habe, Stehen zu bleiben. So what?
    Erkennen, Benennen und los lassen ;-D
    Bei dir könnte ich mir Vorstellen dass du dich bei deiner Musik verbinden kannst und nicht Du spielst, sondern Es spielt durch Dich….
    Oder beim Schreiben könnte dir das auch passieren… Beobachte dich diesbezüglich mal.
    Ishani Diana

    Gefällt 2 Personen

  22. thom ram sagt:

    Diana,

    ich solle mich mal beobachten, „diesbezüglich“. Das ist ein weiser Rat. Tritt offene Türe ein. Tue ich seit Kindesbein: Beobachen, was „ich“ tat, was „ich“ tue. Doch der Verfeinerung der Wahrnehmung ist keine Grenze gesetzt. Somit zieht dein Rat.
    Danke.
    Und ich sinke ins Kistchen. Sind gefühlt 100 Uhren hier, Tat Sach elich bloss 16 Minuten. Nach Middernaschd.

    Ende heute.

    Gefällt 1 Person

  23. Tolles Thema!

    Na, dimensionslos wie ich bin, war das eben auch nie ein Thema bei mir….bis……
    ja bis…..
    die Axiome in Madde und Füsix in der Schule mein Innenleben anfeuerten (dazu ein anderes Mal)
    also bis dann
    die internette Zeit begann .. 🙂
    Nein, eigentlich schon vorher, als die x-vielen sogenannten esoterischen Bücher den Markt eroberten.

    Das allerdings war zu einem Zeitpunkt als ich schon die Antropo-Sophia wiedererkannt hatte….

    Und nun Aufstieg……
    Wieso Aufstieg?
    Wohin denn?
    Oder meinen die Fünfdimensionalisten etwa Ausstieg?

    So kam das Thema der Dimensionen überhaupt mal in meinen focus…

    Welche kenne ich denn?
    Länge Breite Höhe o.k.
    (oder ist das eigentlich gedrehtermaßen die gleiche Grundqualität??? Raum???)

    und dann Zeit…Zeit als Dimension…Aha!
    somit unterscheiden sich die Dimensionen also gravierend….es scheinen also grundlegend andere QUALITÄTEN zu Sein.

    Was ist denn dann bewußt Sein?
    Ist das auch eine Dimension?
    Hat das einen Raum?
    Oder Zeit?
    neee, eigentlich nicht, also ist Sein eine neue Qualität.

    Und so war ich mit meiner Dimensionssuche immerhin (für mich) bei drei Dimensionen angekommen.
    Dann kam das Erleben der Liebe hinzu.

    Liebe ist von mir erkannt worden als eine eigene Dimension.

    Somit gab es vier Dimensionen (schmunzel, für mich, meine ich).
    Und nun soll es angeblich noch mehr Dimensionen geben…

    Soweit erst mal, jetzt ist die Dimension der abendlichen Nahrungsverinnerlichung angesagt
    und wenn ich dazu nichts tue, dann isses auch nicht, das Abendessen
    (ob das was mit der Fünften zu tun haben kann?)

    Gefällt 3 Personen

  24. Jochen sagt:

    Es gibt keine höhere Möglichkeit des Aufstiegs für einen Menschen, als daß man sich selbst erkennt.

    Mein Nachname auf Japanisch (マロ) lautet Maro – (Zufall?): „Maro (m) ich selbst“ (http://www.shiba-nrw.de/index.php/shiba/japanische-namen).

    Gnothi seauton „Erkenne dich selbst!“

    Gefällt 1 Person

  25. muktananda13 sagt:

    Es gibt keine höhere Dimension als die Dimensionslosigkeit.
    Es gibt nichts Höheres über den Bergen als der Himmel des Geistes.

    Man kann und soll wohl dem Körper geben, was dem Körper gehört.
    Doch dem Geiste, was dem Geiste gehört.
    Und das ist die Unendlichkeit.

    Gefällt 2 Personen

  26. Solche Aufstiege in die 5. kenne ich auch nur zu gut. Sie begannen ganz harmlos nach dem Betreten des Straßenfestes im Bierhäusle und erreichten ihren spiritusiellen Höhepunkt nach Stunden beim Tequila-Stand. Der Abstieg danach dauerte manchmal bis 15 Stunden, bis ich wieder in der 3. war. Einmal nur dauerte er 1 Sekunde. Das Fahrrad auf dem Nachhauseweg bockte und setzte mich über den Lenker ab. Meine Nase und die Stirn bremsten mein weiteres Fortkommen auf dem Asphalt ab. Zum Glück wurde nur mein Kopf beschädigt – also kein wichtiges Körperteil.

    Schlimmer wäre es, ich hätte mit dem Bauch gebremst und ihn beschädigt. Dann wäre vlt. das ganze Bauchgefühl, das Zentrum der wahren Erkenntnis futsch. Und dieses sagt mir:

    Die dritte Dimension ist die höchste, die der Schöpfer schaffen konnte, in der alles möglich ist, das Schaffen greifbarer begreifbarer Dinge, die in den höheren D. nur als Hologramm „erlebbar“ sind – als eine Art Porno. Die Vorstellung des Greifbaren – in menschlichen Händen fühlbaren – ist das nicht mehr wert als Schwurbel- und Pornophantasien auf dem schrittweisen Weg über die sog. höheren Dimensionen zurück in Gottes Schoß?
    Wohin will der Mensch eigentlich flüchten, frage ich mich heute. Zurück in die Pornowelt der Hologramme? Die 5. Dimension war die letzte Pornoseite – die Vorstufe seiner vollendeten Schöpfung, die der Schöpfer uns vorsetzte. Deswegen strengte er sich nochmals an und schaffte die Welt, wie wir sie heute kennen. Wollen wir die Möglichkeiten in seinem letzten Akt begreifen, so besinnen wir uns schleunigst auf diese 3. Dimension. Räumen wir den Saustall erst einmal auf, den wir hier angerichtet haben. Dann besteht kein Bedarf mehr für irgendeine Flucht. Der Schöpfer hatte sicher seinen guten Grund, warum er die sog. höheren Dimensionen von uns abschottet. Warum zurück in diese Unvollkommenheit?

    Ich hatte mir desöfteren zu diesem Thema in bb Gedanken gemacht. Es gibt kein Zurück mehr in die Vergangenheit der früheren Dimensionen, auch nicht wenn sie zahlenmäßig aufsteigend genannt werden. Auch sie aufarbeiten wollen ist sinnlos.

    5. Dimension ist Vergangenheit, so hat mir Miauh Mehh eben gelehrt als sie meine Schreibhilfe besetze. Ich bin jetzt hier, das hier ist meine Welt, sagte sie mir eben – und wo ist deine? Bevor ich ihr antworten konnte hat sie meinen Schleppi abstürzten lassen.

    Gefällt 3 Personen

  27. eckehardnyk sagt:

    Von Luise Kaschnitz erinnere ich sinngemäß mal wieder diesen Text: „Es gibt Menschen, die ohne Metaphysik, oder mit anderen Worten, ohne Gott nicht auskommen können. Sie stellen ihn nicht zur Rede, sie fordern auch nichts von ihm. Sie suchen ihn nicht in der Kirche, auch nicht im Wald, am ehesten in den Augen ihrer Mitmenschen. – Auch in den Augen derer, die ihn leugnen? – Gerade in diesen.“ Warum mir das hierzu einfällt? Mag sein, die Katze hat’s miaut. Oder mein Goetepudel.

    Gefällt 1 Person

  28. eckehardnyk sagt:

    Hat dies auf eckehardhilf rebloggt und kommentierte:
    Renate Schönig hat mir das im Goetepudel rebloggt. Guter freier Gedanke!

    Liken

  29. […] die peinliche Situation von Ludwig nach dem Straßenfest. Muß sie trotzdem nochmal erzählen. https://bumibahagia.com/2017/11/04/mein-aufstieg-in-die-fuenfte-dimension-essay/#comment-82646  Nie mehr sich die Kuttel so vollsaufen, war danach angesagt. Das hält bis […]

    Liken

  30. muktananda13 sagt:

    Thomram,

    es ist ja kein Aufstieg in die fünfte Dimension, sondern immer noch ein Abstieg.
    Das reine Bewusstsein ist dimensionslos, aber es kreiert ewiglich ewig vergängliche wirbelnde Dimensionen in sich und aus sich heraus.

    Eine Kugel scheint ein Kreis, ein Kreis eine Linie und eine Linie ein Punkt zu sein- für den Betrachter als Punkt in einer schrägen Sichtlage.

    Gefällt 1 Person

  31. muktananda13 sagt:

    Der komplette Aufstieg des Bewusstseins findet statt erst, wenn da weder `nen Aufstieg, noch `nen Abstieg zu verzeichnen ist.

    Der Mensch wird gesehen erst, wenn`s aufgehört hat, das Männliche und das Weibliche zu sehen, obwohl sie beide noch da sind und sie noch sehen.

    Gefällt 1 Person

  32. muktananda13 sagt:

    Es entspricht der urigen Natur des vergänglichen Denkens , sich das asuzudenken, was sich wünscht .
    Und es entspricht der urigen Natur des Denkens das zu erleben, was sich ausdenkt und sich also wünscht.
    Denn Denken ist das Schöpferische des Bewusstseins.

    Alle Dimensionen sind die Stufen der eigenen ausgedachten Leiter des Bewusstseins, worauf es auf- und absteigt in Zeit und Raum.

    Gefällt 1 Person

  33. jpr65 sagt:

    Wir leben immer in allen Dimensionen! Insofern müssen wir nicht in die 5. Dimension aufsteigen. Die meisten bekommen nur von den höheren Dimensionen nichts mit, weil ihr Bewusstsein dazu keinen Zugang hat. Hatte ich bis vor zwei Jahren auch nicht. Jedenfalls nicht bewusst.

    Jetzt fühle ich mich wie ein Kleinkind, das erstmal begreifen muss, was das ist, was es sehen kann und wie sich etwas anfühlt. Deshalb fassen kleine Kinder ja auch alles an, bis sie „begriffen“ haben, was das ist, das sie da sehen.

    Genau das passiert jetzt für mich in den höheren Dimensionen. Ich muss diese, mir abtrainierten Sinne und Fähigkeiten neu entwickeln. Kleinkinder haben die oft noch, die Verbindung nach Draußen-Innen. Denn die höheren Dimensionen sind nur durch Er-innerung, durch das Fühlen nach Innen, z.B. über das Herz-Chakra, zu erreichen. Und da ist das Denken mit dem Verstand eher hinderlich, weil sich da auch das Ego oft einmischt. Denn das Ego mag es gar nicht, wenn es nichts mehr zu sagen hat…

    ICH BIN jetzt immer häufiger einfach da und lausche. Ohne dabei zu denken. Denken (in Worten) und Probleme wälzen, von der einen Seite auf die andere und wieder zurück, das macht man in diesem Zustand nicht. Man fühlt, sieht, nimmt wahr. Und wird ein besserer Autofahrer, wenn man einfach nur fährt, ohne sich über etwas Gedanken zu machen, das für den aktuellen Augenblick nicht wichtig ist. Den Verstand nur anwerfen, wenn man etwas lesen muss, z.B. auf einem Wegweiser.

    Ansonsten kommt man ohne Wörter aus. Wirklich! Ich habe es ausprobiert. Und dann wird es auch nicht langweilig, das Autofahren. Wenn man im Moment ist. Aber das ist am Anfang auch viel Arbeit, lange halte ich das noch nicht durch. Aber man kann ja mal mit einer Minute anfangen.

    Das funktioniert natürlich bei vielen Gelegenheiten. Z.B. auch, wenn man irgendwo warten muss.

    So „gleitet“ man immer mehr in das ICH BIN, die Grundvorraussetzung des Bewusstseins für den Zugriff auf die höheren Dimensionen, man wird bewusster und aufmerksamer.

    Ob es einen „Aufstieg“ gibt und wie der aussieht, wenn die Erde (Gaja) „aufsteigt“, das werden wir dann sehen. Dann werden alle die Hilfe bekommen/geben, die gebraucht wird und mit den veränderten Bedingungen klarkommen.

    Gefällt 1 Person

  34. eckehardnyk sagt:

    Den Hinweis aufs Autofahren fans ich hier passend. Als ich in beruflichem Stress stand, gelang es meinem Auto auf nicht wahrgenommenem Glatteis den Weg des Physischen zu gehen und kam jenseits einer Böschung zum Stehen. Seitdem finde ich es immer interssant, die Fahrbahn zu betrachten. Sie ist immer jedes Mal anders, auch wenn man sie tausendmal gefahren sein sollte.

    Liken

  35. Thom Ram sagt:

    Irgendwie und zufällig bin ich hier gelandet und auf mein Gesenfe von vor 2,5 Jahren geplumpst. Ich gratuliere mir, ich hätte es nicht besser sagen können.
    LoL.
    Auch einige der Kommentare sind nicht von schlechten Eltern.

    Prosit again!

    Gruss aus der Zukunft, aus der Corona-Zukunft an den Moment der Aufnahme vom Herrn mit der Flasche mit dem särr gutten Inhalt. Der wie ich finde damals att rack tief aussehende Herr schoss sie, als er mit Velo und Einmannzeltchen von Berlin nach Hamburch radelte. Muss etwa 2009 geweset sein.

    Liken

  36. Thom Ram sagt:

    Besucherin

    Ich hatte mal eine Kollegin, die war von der Ähnlichkeit Hesse-Voegeli dermassen beeindruckt, dass sie es schier jede Woche mal, immer aufs Neue staunend, erwähnte.

    Hätte ich meine Bibliothek 2009 nicht in Berlin auf die Strasse gestellt, zum freien Mitnehmen, nämlich wegen Wegzug von Europa, hätte ich sie hier, hoch interessiert würde ich den Hesse rauszupfen und reinlesen und würde erfahren wollen, wie seine Welten denn heute auf mich wirkten.

    Friedrich Dürrenmatt zum Beispiel, der wirkte auf mich, als ich Seminarist war, einfach nur gruusig*. Ich ortete in ihm einen Menschen- und Lebensverächter. Als ich ihn mir in meinen 40ern wieder zur Brust nahm, da revidierte ich, sah in seiner Welt Spiegelungen dessen, was ich selber sah.

    *gruusig. Eine der Vokabeln der wahren deutschen Sprache, also im schwiizertüütsch, welche es imhalt etwas engeren Deutsch, Deutsch oder Hochdeutsch benannt, einfach nicht gibt. Sinngemäss: Etwas abgemildertes „scheusslich“. Wobei es „scheusslich“ in Schwiizertüütsch durchaus auch gibt: Scheusslech.

    Neuleser. Bitte beachten. Ich hum ohr iiih Sie re hier. Also halt auf meine schweizerbäurischorganistischmusiklehrerische Art.

    Liken

  37. Vollidiot sagt:

    Das Bett oder das Geheimnis der 5. Dimension

    Der Mensch braucht den Aufstieg?
    Wohin?
    Nach oben!!
    Wieso oben?
    Weil unten! nix gut.
    Oben ischt Chopf.
    Unten isses Sächli (Manne).
    Freud, also Triebe.
    Chopf schlägt Sächli.
    Logo(s).
    Nie chömmet Bier durchs Sächli nei.
    Aber dabei wieder raus.
    Da schlägt Sächlis Nähe den Chopf.
    Merke: was net dure den Chopf neigoht, des chömmet nie wieder raus.
    Darum schlägt, immer!, Chopf Sächlis Nähe.
    Und dazwischen, hin und her gerissen liegt neben Horz das Sonnengeflecht, des helft au nix.
    Siehe alte Wahrheit vom LdT, die Fülle ist entscheidend, je mehr Fülle desto voller. Und Petra poschtuliert neben der Länge, Breite und Höhe des Vollen noch die 4. Dimension. Das kann nur ein*e Erfahrene*r und sehr Kluge*r, denn zur Fülle gehört die Liebe, wie das Glas zum Chopf.
    Die 4. Dimension liegt eingezwängt zwischen Chopf und Sächli (Manne).
    Und die 5. Dimenschen?
    Die nimmt alles auf, die Fülle und den Vollen und die Liebe.
    (Böse Zungen verwechseln in solchen Fällen die 4. Dimenschen mit Co-Alkoholismus.)

    Gefällt 2 Personen

  38. Judith Endler sagt:

    möglicherweise früher: scheußlich ? Diese aufgedrückte „Rechtschreibereform“ nehme ich nicht an! Sie klaut unsere Identiät-einmalige sprachliche Eigenart.

    Liken

  39. Thom Ram sagt:

    Judith 03:10

    In der Schweiz kennt man den Scharf s nicht. Ich wüsste auf meinem Laptop nicht mal, wo er steckt. Ist „scharf s“ die korrekte Bezeichnung? Siehst du, ich Kuhschweizer weiss nicht mal das sicher.

    Erstmalig war ich mit Scharf s konfrontiert, als ich mit 9 den Winnetou las, war zuerst schön irritiert, die Bände waren alt, in der alten deutschen Druckschrift. Kam noch dazu die Ähnlichkeit f und s dazu, so las ich zuerst immer, zum Beispiel, daff statt dass. urkomisch war dette.

    Tut mir leid, wenn „scheusslich“ dein Sprachempfinden scheusslich beleidigt.

    Gefällt 1 Person

  40. Vollidiot sagt:

    Thom

    Der CH ist oft aufgestellt, hat dat, wat man als Abgrenzungsbedürfnis versteht.
    Darum leichtes sprachliches Alleinstellungsbedarfnis.
    Wer sagt schon Busse zu Busse?
    Nur, damit er sich vom Big Brasser abgrenzen tut.
    Aufweichung der Präzision ist das, was auch innerlich wirkt.
    Der BRDzi ist fixiert, der Schweizer solls auch werden, darum die Sache mit der weichernden Präzision.
    So hat jeder seine weichen Flanken, darum diese Massnamen > Massen amen.
    Maß nehmen is was anners.
    Die oder das, das ist hier die Frage.

    Liken

  41. Thom Ram sagt:

    ss oder scharf s.
    Den scharfen s hab ich sicher irgendwo, weiss aber nicht wo hier in der Kiste, nehme stattdessen mal §.
    § ist hier nun scharf s.

    dass / da§…………inwiefern präzisiert §, ist somit ss vorzuziehen? Oder bin ich schon falsch? Schreibt sich „da§“ mit ss?
    dessen …………..warum wäre hier § fehl am Platze? Wie würde sich der Sinn verändern, wäre da § statt ss, stünde da de§en?
    draussen dürfte richtig, drau§en falsch sein? Wieso hier ss? Wie würde sich der Sinn verändern, wäre da § statt ss?

    Kurzgut, was ist §, also Scharf s? Ein gemildeteres ss? Werden § und ss verschieden ausgesprochen?

    Liken

  42. Thom Ram sagt:

    Vergass. Wollt sagen, dass,

    wenn ich kalauere, Schwiizertüütsch sei das wahre Tüütsch, so ist das Kalauern, weil ich ja nur gekalauert habe.
    Hochdeutsch möglichst gut zu sprechen, das übte ich schon in der Primarschule, und zwar bewusst.

    Wenn mir hier, als steinalter Mann, nicht klar ist, ob ein Adjektiv nun mit Schluss-n versehen muss oder nicht, dann hau ich mir an die Stirn, ich hasse es. Kam mir nämlich als Schüler nicht vor, wusste ohne nach zu denken, wie die Endung korrekt ist. Wohl weil meine Mama mir viele Geschichten vorgelesen hatte, wohl weil ich Karl May mir rechtzeitig in der Ecke meines Hirnis bunkerte, welche nicht von Sechs besetzt ist.

    Liken

  43. Besucherin - 213 sagt:

    Das ß ist hier auf der Taste vom ?.

    Wie würde denn ein Schweizer den Unterschied ausdrücken, wenn er dem Herzblatt ein Kompliment ausdrücken möchte

    Ich liebe deine Masse.
    Ich liebe deine Maße.

    Liken

  44. Thom Ram sagt:

    Besucherin 19:14

    Ich schliesse aus deinem mir einleuchtenden Beispiel:
    Konsonant vor ss wir kurz gesprochen, Konsonant vor § wird gedehnt.
    Frage: Habe ich die Regel erkannt? Ist sie durchwegs gültig?

    Liken

  45. Thom Ram sagt:

    ß
    Besucherin

    Da hat Mann sie, äh, da hat mans.
    Diese Taste hab ick ooch. Habe sie nun auf dem Lapi, den ich seit 8 Monaten betippele, nicht beachtet. ßßßßßß. Ist da.
    Um sie sinnreich zu bedienen, müsste ich müßte ich mit meiner Ohr to Graf ii so ziemlich neu anfangen.
    Gib mir unter Richt, bitte.
    So ich mich nach der Regel richte: vor ss ist Vokal kurz, vor ß ist Vokal lang, dann sehe isch rischtisch???

    Liken

  46. Besucherin - 213 sagt:

    Ich weiß nicht, ob es allgemeine Regeln gibt, bei uns geht auch meist beides, Kuß – Kuss, Faß – Fass, usw.

    http://www.atlas-alltagssprache.de/runde-7/f05d/

    An mir sind auch die meisten Rechtschreibreformen vorbeigegangen, ich schreibe immer noch, „ein bißchen“, aus dem ein „bisschen“ wurde.
    Da wirds sicher mehr Beispiele geben, außerdem ändert sich das eh ständig.

    Liken

  47. Thom Ram sagt:

    Besucherin 20:29

    Danke. Damit ist das Thema für mich mindestens vorerst mal beiseite gelegt.

    Liken

  48. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Oh, schnell noch eine Frage an den Deutsch – Lehrer angehängt, die mich schon lange beschäftigt:

    Du schreibst zum Beispiel „Dem Bossi seine Erpel“ . Da zieht sich in mir alles zusammen, haha.
    Ich habe nämlich fest in mir verankert, dass man sagen müsste: “ Des Bossis Erpel“.

    Ich habe ähnliches jetzt schon so oft gelesen, vielleicht wurde das auch „gerechtschreibreformt“ ?

    Angela

    Liken

  49. Thom Ram sagt:

    Angela 21:38

    Ich bitte dich. Du trittst meinem geliebten Sandmännchen auf den Fuss.

    Andersrum.
    Hast du noch einen Rest für Humor bewahrt? Sach ma, wieviel 1000 gen ihh Tiefe aus meiner Feder hast du nicht schon gelesen? Was ich den gen ihh tief liebe, dem sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ärgster Feind der da tief ist. Kannst du dich wirklich nicht einfühlen in Sandmännchens einfaches Wesen, das gütig und gut, aber deutsch sprachgewandt nicht so sehr ist? Ich staune grad. Bin grad enttäuscht meiner Fähigkeit, ironisch Witziges rüberbringen zu können.

    Gefällt 2 Personen

  50. Thom Ram sagt:

    Angela 21:38

    Als dein Lehrer würde ich sagen, dass „des Bossis Erpel“ korrekte Formulierung sei, dass du aber, wolltest du taffst straffst formulieren, du verschärfen könntest mittels der kürzesten Form: „Bossis Erpel“

    Liken

  51. eckehardnyk sagt:

    Ram 2009 rischdisch. Dem sein auch aber Dialekt. Dialektesprecher benutzen dem Dativ seinen Feind nicht. Dialekt nö rd li Ch Benrather Linie, also Berlin, nimmt Genetiv, hat keinen Akku sativ
    . Ick liibe dir!

    Gefällt 1 Person

  52. Thom Ram sagt:

    Isses nicht witzig? Aufstieg in andere Dimensionen war das Thema und wir betrachten da tief und geh nie tief. LoL.

    Also Schwiizertüütsch kennt keinen Genitiv, das weis i, wil i nämlich Schwiizertüütsch cha, und Ecki, du sagst, nördlich Bär lühn gebe es keinen Akkusativ. Mit Besorgnis sehe ich der Sprachverwickelung entgegen, sollten sich zuviele Schwiizer mit Norddeutschen paaren und Kinder zeugen. Blieben übrig Nomina- und da tief. Wo schon der Ablativ seit Jahrhunderten im Nichts entschwandete.

    Nuuun. Dazwischen könnten einfahren starke Glieder mit prallen Eiern derer, welche in Deutschland eingelatscht sind. Da könnten auch nomi, na, tief, sowie da tief auch noch den Bach runterschwaddern.
    Könnten.
    Werden nicht. Es gab schon immer heile Inseln, denen ihre Bewohner (Einschub für Angela, damit sie Grauen fühle), deren Bewohner glücklich überlebten und lebten und sich weiter entwickelten schön und gut.

    Liken

  53. eckehardnyk sagt:

    Folglich redet schulhirngewaschener Berliner Ick Liebe dich
    Und: Ick helf dich.
    §2: Dialekte sind SPRACHEN.
    §3: Angewandte Sprache ist Rede.
    §4: Hochsprache ist parallel eine Schriftsprache.
    §5: In Schriftsprache findet Literatur (Kunstsprache) statt.
    §6: Literatur macht eine Sprache zur Hochsprache.
    §7: Dialekt ist für Hochsprache Fremdsprache

    Gefällt 1 Person

  54. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Zitat: „… denen ihre Bewohner ( Einschub für Angela, damit sie Grauen fühle ), deren Bewohner glücklich überlebten und lebten und sich weiter entwickelten schön und gut.

    Hihihihihihi ! 😀

    Liken

  55. eckehardnyk sagt:

    Ramchen, es kömmt noch schlimmer: gar keine Tiefe, äm Tive, nur noch Subjekte und Interjekte: Isch? Nää Alda! Komm nitsch so bei mir, Alda!

    Liken

  56. Löwenzahn sagt:

    Oh ja, ß – da ja viel zu viel zur Bedeutungslosigkeit verkommt,
    wird dieser Buchstabe womöglich auch noch verschwinden;
    der Einfachheit haber, gell…
    die Busse…. Was soll das sein?
    Viele Busse oder DIE Buße?
    Also ein Verzicht ist unmöglich!
    Ach so, aus dem Kontext erschließen.
    Wer hört denn heute noch zu?
    Small talk is‘ inn…..

    Gefällt 1 Person

  57. Thom Ram sagt:

    Jo. Ich komm drauf zurück.
    Die Masse. Die Maße. Der Russe. Der Kuss. Der Ruß.
    Habe ich’s erfaßt erfasst?

    Liken

  58. eckehardnyk sagt:

    Jeden Tag auf Dimension Fünf dienst zwischen 12:30 und 20:30 OEZ (=MESZ). Von „hier oben“ sieht das putzig aus. Erinnert an Gullivers Reisebericht, wo man sich im Land der Lilliputaner bei Hofe streitet, ob das Frühstücksei an der spitzeren oder an der breiteren Seite zu öffnen sei. Übertragen auf alle Diesel- und Rassenprobleme heißt das Abstand und Abschiednehmen von derlei Gewixtigem. Es habe zu ruhen, auch wenn es drunten herum stürmt. Es herrschen noch andere Gewalten im Kosmos. Komisch? Zumindest ähnlich. Oben wie unten. Für die Unten ist der Höllenkampf im Kosmos tatsächlich ein Scherz, bei dem einemwiemir graust.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: