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Was wir erwarten, tritt ein

von Angela 03.03.2020

“ Wehe, meine schlimmsten Befürchtungen sind über mich gekommen“ klagt Hiob in der sogenanten Hiobsbotschaft im Alten Testament. Das ist ganz klar- welche  sonst!

Was leben wir in aufregenden Zeiten! Einerseits wirkt die Berichterstattung  sehr spannend,- endlich kommt etwas in Bewegung, –  und darauf haben wir doch alle schon lange gewartet. Nichts ist schlimmer als Stillstand.

Doch seltsamerweise kraucht das Gefühl der Gefahr auch bei den Menschen, die alles mit dem Verstand analysieren wollen, die als „irrational“ empfundenen Gefühle meist ablehnen, immer näher.

Umso mehr geschieht das, wenn  die persönlichen Umstände drohen,  eingeschränkt werden. Die gebuchten Reisen müssen abgesagt oder gar nicht erst geplant werden. Wenn die eigene Lebenskraft – vielleicht durch eine Krankheit, ein Unwohlsein oder ähnliches nicht mehr auf der Höhe ist.  Oder wenn der mühsam zusammengetragene Wohlstand , das gesparte Geld  zu entschwinden oder sich zu verringern drohen. Auch die Gefahr, mit Millionen von Migranten überflutet zu werden, führt zu einer unterbewusst negativen Stimmung .

Dann neigt der Mensch dazu, innerlich bedrückt zu werden. Und er versucht, sich zu schützen, ständig darüber zu lesen, sich von morgens bis abends   zu informieren etc.  Sich zu informieren ist sehr sinnvoll, dagegen ist nichts zu sagen, aber zumeist tritt dann alles andere  im  Leben in den Hintergrund und die angenommene Gefahr überschattet den Alltag.

Es gibt ein asiatisches Sprichwort: „Bist du bedrückt, so tue etwas; tust du schon etwas, so tue etwas anderes“.

Wenn uns etwas bedrückt, so umschreiben wir damit unsere Einstellung zu etwas. Die Lösung liegt im Loslassen der Last, die wir vielleicht im Augenblick empfinden. Wollen wir also unsere Einstellung verändern, wäre es sinnvoll, bewusst unser Verhalten zu verändern. Verhalten und Einstellung entsprechen sich, weil beide permanent von unserem Unterbewusstsein auf Stimmigkeit geprüft werden. Verändert man also eines von beiden, wird wenig später das andere angeglichen, ganz ohne unser bewusstes Zutun.

Angenommen, wir lesen all die Horrorberichte , die in Zusammenhang mit der Viren- Ansteckung kursieren und befürchten, nicht mehr aus dem Haus zu kommen, angesteckt, isoliert zu werden,  so gibt es viele Möglichkeiten, dieser Angst Herr zu werden. Wir könnten Ausflüge machen, uns mit Dingen beschäftigen, die wir schon lange erforschen wollten, alte Freundschaften reaktivieren, etwas Künstlerisches herstellen, sich mit dem Sinn des Lebens beschäftigen… es gibt unzählige Möglichkeiten. Je intensiver sich jemand in eine neue Tätigkeit hineinkniet, desto mehr wird die äußere Bedrohung an Wichtigkeit verlieren.

Damit meine ich nicht, alle Sorgen und Befürchtungen, jeden Kummer und jegliche Trauer aus unserem Leben zu verbannen. Sie sind wichtig, um den Gegenpol, das Glück überhaupt begreifen zu können.

Doch wie das asiatische Sprichwort schon ausdrückt: Tun ist Verhalten. Verhalten verändert unsere Einstellung, genau wie unsere Einstellung unser Verhalten verändert.

Da immer das in uns wächst, worauf wir unsere Aufmerksamkeit konzentrieren, – im Negativen wie im Positiven –  ist es sinnvoll, –  wenn wir einmal bedrückt sind und keinen Ausweg erkennen können, (und uns dabei beobachten, Schuldige zu finden),  den Gegenpol zu suchen und dann zu tun, als ob wir ihn schon erreicht hätten.

Unsere Aufmerksamkeit ist eine Art von Brennglas, durch die sich die Wirkung des Gedachten verdichtet, wie das Licht bei einer echten Linse.

Das Unterbewusstsein beobachtet uns ständig und prüft dabei die Deckungsgleichheit unseres Verhaltens mit unserer Einstellung.  Nehmen wir bewusst eine andere Einstellung an, fühlen wir uns persönlich durch nichts bedroht und handeln wir auch in dem Sinne,  so korrigiert  unser Unterbewusstsein unsere Gefühle so, dass beide wieder übereinstimmen.

Das gibt uns die große Chance, unsere Gefühle und gleichzeitig auch unsere Einstellungen  wunschgemäß zu verändern.

Angela


16 Kommentare

  1. Webmax sagt:

    Andere nennen genau das „Verdrängen“.

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  2. Mujo sagt:

    @Angela

    „….so gibt es viele Möglichkeiten, dieser Angst Herr zu werden. Wir könnten Ausflüge machen, uns mit Dingen beschäftigen, die wir schon lange erforschen wollten, alte Freundschaften reaktivieren, etwas Künstlerisches herstellen, sich mit dem Sinn des Lebens beschäftigen… es gibt unzählige Möglichkeiten.“

    Ja die gibt es in der tat. Wenn man an die Existenz von Viren nicht glaubt und wir hier einer Massenhypnose erliegen die allein der Geldvermehrung oder anderen interessen dienen.
    So ist es mit vielen großen Ereignissen die alle einen ganz anderen Zweck haben.
    Genaues hinsehen kann sich Lohnen damit es dann in der bedeutungslosigkeit verschwindet. Umso mehr kann man sich dann entspannt andere Wichtigere Dinge widmen.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Angela sagt:

    @ webmax

    Es ging mir nicht um „Verdrängung“ der sogenannten Tatsachen, sondern um die eigene EINSTELLUNG, um die „Bedrückung“ infolge einer angenommenen Gefahr. Die ja überhaupt noch nicht bei einem selbst angekommen ist, sondern nur aus Annahmen besteht.

    Mit der Vorstellung einer ZUKÜNFTIGEN Gefahr kann der menschliche Geist nicht umgehen, denn sie ist ja nur ein Hirngespinst. Aber die Angst und die Bedrückung sind in DEM Augenblick real und können verändert werden. Und das würde ich nicht als „Verdrängen“ bezeichnen.

    Angela

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  5. Angela sagt:

    @ Mujo

    Zitat: „… Genaues hinsehen kann sich Lohnen damit es dann in der bedeutungslosigkeit verschwindet.

    Da stimme ich Dir zu, aber was jetzt in den Medien und bei vielen Menschen geschieht, ( s. auch Hamstern) ist mehr als ein Genaues Hinsehen. Es ist ein Schwelgen in Katastrophen, so mein Empfinden.
    Schau Dir nur mal die Flut von Berichten an, tagtäglich – stündlich – minütlich ….. immer mehr …. z.B. den Corona Life Ticker bei NTV https://www.n-tv.de/panorama/13-34-Emirates-spuert-Nachfrage-Einbruch–article21602064.html …………………… usw.

    Angela

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  6. outside the Box sagt:

    Wir leben keineswegs in einer aufregenden Zeit, wir leben in einer aufgeregten Zeit.
    Nur der Zuschauer glaubt die Zeit wäre aufregend, der Beobachter sieht aufgeregte Zuschauer welche die Zeit bestimmen (Zeitgeist), mehr nicht.
    Gelassenheit, welch wunderbare Bedeutung in der Gestalt eines Wortes.

    Gefällt 4 Personen

  7. Angela sagt:

    Psychologe über Lust an der Angst

    „Die Leute wollen schreckliche Dinge hören, am besten von einer Katastrophe in der Nähe“
    Borwin Bandelow ist Angstforscher an der Universität Göttingen. Hier erklärt er, was Nervenkitzel im Körper auslöst und dass Menschen gleichzeitig sehr mutig und sehr feige sein können.
    Ein Interview von Marc Hujer • 28.02.2020, 18:00 Uhr

    https://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/angstforscher-ueber-nervenkitzel-gibt-es-eine-deutsche-angstlust-a-00000000-0002-0001-0000-000169705044

    Angela

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  8. Thom Ram sagt:

    Webmax 20:11

    Wie üblich. Erscheint ein Artikel auf bb. Webmax beliebt zu kommentieren blitzesschnell als Erster und scheisst auf den Artikel, nächstliegende Keule einsetzend.

    Ich kann nicht exakt erkennen, was den WM dazu treibt. Er scheint mir tief gekränktes und verletztes Wesen zu sein, welches, damals als froh gesundes Kind nicht geliebt, sondern brutal getreten wurde. Er verteidigt diese seine reale, ihm zur Stunde unbewusste Lebenserfahrung mit Klauen und Zähnen. Schreibt jemand etwas Konstruktives, muss er es runterreissen.

    Webmax, du Guter.
    Ich rege an, dass du dich intensiv mit deiner Kindheit zwischen Geburt und Altersjahr sieben zu beschäftigen beginnst.
    Ich sage dir das für null Euro. Gingest du in Therapie, würdest du Tausende hinlegen, bis dir der studierte Bsücholosche dir das vermittelt hätte.

    Nachtrag, nach grummelnden Minuten.

    Es kann sein, dass ich deinen lapidaren Satz falsch interpretiert habe. Wenn ja, dann nehme ich Obiges zurück.

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  9. stefan nathan sagt:

    Schon bemerkt, was die Lieben von yt unter dem Song geingefügt haben?
    „Chemtrail
    Der Begriff Chemtrails, gelegentlich auch Giftwolken, und wird im Zusammenhang mit einer seit den 1990er Jahren verbreiteten Verschwörungstheorie für eine angeblich spezielle Art von Kondensstreifen verwendet.
    Wikipedia“
    Schau, schau…

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  10. Webmax sagt:

    Lieber thom, leider kenne ich ja deine Interpretation des Textes nicht, sonst könnte ich die mit meiner – gern öffentlich – abgleichen.
    Aber vielleicht vermutest du schon richtig, dass mir diese Art von Amateurpsychologie auf den Sack geht. Vor 50 Jahren hätte ich vielleicht darüber nachgedacht, aber heute? Heute weiß ich: Es ist wie es ist, du bist wie du bist und ich auch.
    Zwecklos, Moral oder Ethik in Menschen hineinprügeln zu wollen, die noch nie davon etwas mitbekommen haben auf ihrer Reise durchs Leben. Angelesenes Wissen reicht eben nicht. Der Mensch lernt bekanntlich nur über den Schmerz.
    Das AT hat schon Recht:“Bis ins siebte Glied…“

    Man Stelle sich nur mal vor, die liebe Angela erzählt das Obige den Flüchtlingen an der griechischen Grenze.

    PS. Ich halte mich für einen der Konstruktiven hier – allerdings nicht ohne das Machbare aus dem Auge zuverlieren.

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  11. Drusius sagt:

    Der Volksverdummungsvirus hat angeblich schon zu einer Krankheit geführt der Phobie Corensis. Aber die Krankheit ist spätestens dann heilbar, wenn ans Licht gekommen ist, was da im Untergrund zusammengerührt wurde.

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  12. palina sagt:

    “ Auch die Gefahr, mit Millionen von Migranten überflutet zu werden, führt zu einer unterbewusst negativen Stimmung “

    Das ist keine Gefahr, das ist Realität. Das führt nicht zu einer negativen Stimmung. Das lässt jeden vernünftigen Menschen kluge Überlegungen treffen. Die auch bitter nötig sind.

    Führt bei mir allerdings zu keiner negativen Stimmung. Sondern zu einer Hab-Acht Einstellung um für mich und meine Lieben Pläne zu machen.

    „Angenommen, wir lesen all die Horrorberichte , die in Zusammenhang mit der Viren- Ansteckung kursieren und befürchten, nicht mehr aus dem Haus zu kommen, angesteckt, isoliert zu werden, so gibt es viele Möglichkeiten, dieser Angst Herr zu werden. Wir könnten Ausflüge machen, uns mit Dingen beschäftigen, die wir schon lange erforschen wollten, alte Freundschaften reaktivieren, etwas Künstlerisches herstellen, sich mit dem Sinn des Lebens beschäftigen… es gibt unzählige Möglichkeiten. Je intensiver sich jemand in eine neue Tätigkeit hineinkniet, desto mehr wird die äußere Bedrohung an Wichtigkeit verlieren.“

    Ein Bericht aus der Realität: War vor Tagen einkaufen. Brauchte unter anderem Teelichter und Toilettenpapier. Die Regale leergefegt.

    Eine Menschenmenge an der Kasse mit übervollen Einkaufwägen.

    Da ich das Zeugs aber gebraucht habe bin ich in einen anderen Laden gefahren. Da konnte ich wirklich noch die letzten 2 Packungen mitnehmen. Da war auch fast alles ausverkauft.

    Es passiert genau Folgendes. Es gibt Menschen, die sich nicht in Angst versetzen lassen und trotzdem einige Dinge brauchen. Gehen dann einkaufen und stellen fest, es gibt nix mehr.

    „Doch wie das asiatische Sprichwort schon ausdrückt: Tun ist Verhalten. Verhalten verändert unsere Einstellung, genau wie unsere Einstellung unser Verhalten verändert.“

    Sage es mal ganz banal: Was nützt mir ein asiatisches Sprichwort, wenn ich Toilettenpapier brauche und das Regal leer ist.

    Übrigens kann es nie schaden Vorräte zu hause zu haben. Streichhölzer und Kerzen nicht vergessen.
    Als wir ein Haus bewohnt haben, gab es auch ein Seil um sich aus dem oberen Stock im Fall eines Brandes in Sicherheit zu bringen.

    Besser man denkt über manche Dinge vernünftig nach.
    Danach kann man sich immer noch mit Freunden treffen und beruhigt plaudern.

    Nachtrag aus der Realität: Ein Bekannter von mir wollte abends mit dem Zug nach der Arbeit nachhause fahren. kamen ganz viele Polizisten in den Bahnhof. Sperrten alles ab und es durfte keiner mehr raus oder rein. Jemand hatte angerufen und gemeldet, dass ein älterer Herr auffällig gehustet hatte. Nach 2 Stunden war der Spuk vorbei.

    Er rief dann einen Bekannten an, dass er ihn mit dem Auto nachhause bringen soll. Hatte echt Befürchtungen, dass im Zug noch jemand hustet und der Zug dann stehen bleibt.

    Ist auch schon passiert.
    https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-nrw-angst-bahn-zug-db-hagen-krisenstab-sarscov2-zr-13561514.html

    Also, auch vernünftige Menschen werden in diesen „Sog“ mit rein gezogen.

    „Das Unterbewusstsein beobachtet uns ständig und prüft dabei die Deckungsgleichheit unseres Verhaltens mit unserer Einstellung. Nehmen wir bewusst eine andere Einstellung an, fühlen wir uns persönlich durch nichts bedroht und handeln wir auch in dem Sinne, so korrigiert unser Unterbewusstsein unsere Gefühle so, dass beide wieder übereinstimmen.“

    Als Realist würde ich sagen, das ist „Gesülze“.
    Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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  13. Mujo sagt:

    @Angela

    Mit genaues hinsehen meine ich um was geht wirklich und welche Virus Lüge will man uns da auftischen ?!

    Das schafft Klarheit und Gelassenheit in der Sache und man läßt es leichter wieder los.

    Über Panik und Hamsterkäufe kümmere ich mich nicht, nochweder habe ich dies Beobachtet oder gar Leere Regale im Supermarkt gesehen und ich gehe täglich in Verschiedene im umkreis von 30 km Einkaufen je nachdem bei welchen Kunden Termin ich gerade bin.

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  14. Thom Ram sagt:

    Palina und Webmax

    Sanft möchte ich anregen zu betrachten das „Sowohl als Auch“.
    Natürlich hatte Maxens erster Einwurf seine Berechtigung. Natürlich trifft all das, was du beschreibst, zu, liebe Palina. Indes ist damit verwoben das, was Angela in ihrem Artikel aufzeigt. Verwoben!

    Weder mich noch euch Zweie ängstigt die Corona Geschichte. Wir dürften zu einer Minderheit gehören, so schätze ich;

    Wenn mich Menschen hier fragen, was ich vom Virus halte, sehe ich ausnahmslos immer eine schlecht verborgene Angst in ihrem Auge glühen….und das bestätigt, was Angela aufführt.

    Dabei agiert die Regierung Jokowi vorbildlich. Gibt Rat für sinnvolle Lebensmittel und verkündet, dass man sich nicht ängstigen solle. Worte von Menschen mit Augenmass. Und sie muss es tun, sie muss beruhigen, weil nämlich hier nach wie vor allüberall TV 24/24 läuft und weil auch hier TV die ganze Zeit „Corona“ endloswiederholt.

    Gefällt 4 Personen

  15. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Zitat: „… Wenn mich Menschen hier fragen, was ich vom Virus halte, sehe ich ausnahmslos immer eine schlecht verborgene Angst in ihrem Auge glühen….und das bestätigt, was Angela aufführt.“

    Genauso kann ich es auch beobachten. Nach außen hin wiegelt jeder, den ich gefragt habe, ab. Ist doch nur eine Art „Erkältung“ ! Wenn man dann die entsprechenden Fragen stellt, kommen all die Schutzmaßnahmen, die jeder getroffen hat, zum Vorschein. Hamstern, keine Arztbesuche mehr,( der eventuellen Viren- Ansteckungen im Wartezimmer wegen) nur noch selten einkaufen gehen, keine Veranstaltungen… usw. …. Und die Angst lugt hervor.
    Gerade bei einer Friseuse während eines Haarschnitts in Reinkultur erlebt. Erst ganz cool, dann voller Panik.

    Wer sich nicht mit seinem eigenen, tieferliegenden Wesen beschäftigt hat, wird sich schwer vom gesellschaftlichen Bewusstsein befreien können. Auch diese strikte VERBALE Ablehnung so nach dem Motto: “ ICH bin etwas anderes, klüger, cooler usw., ICH durchschaue das alles… ist im Grunde nur eine negative Form von Anhaftung. Erkennen, akzeptieren, sich gelassen anderweitig beschäftigen ist in meinen Augen die Lösung.

    Angela

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  16. Drusius sagt:

    Was wir erwarten, tritt ein – Die türschlagende Logik ist in unserem Entwicklungsstand kaum zu erwarten. Das ist eher für viele eine Art Verfluchung, wie „Rauchen ist tödlich“, wie das auf einer guten Havanna in Churchill-Größe der Marke „Romeo und Julia“-Packung eindringlich zu lesen ist. Ohne „magische“ Einweihungen (Selbsteinweihungen) ist da wenig auf dem Weg des Heils zu erwarten.

    Gefällt 2 Personen

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