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Die Macht der Wörter

von Angela, 25.. 03. 2019

Wörter sind mächtig, manchmal sind sie wunderschön, manchmal aber auch außerordentlich gefährlich. Unsere Gefühle wechseln ständig, aber Wörter, mit denen wir sie beschreiben, sind festgelegt und starr. Es gelingt manchmal großen Dichtern, das Wesen des Lebens in Worte zu fassen, dann fühlen wir das, was dahintersteht und sind ergriffen.

Zwischen Wörtern und Erfahrungen gibt es viele Zusammenhänge und die herauszufinden, wird uns zu unseren wahren Gefühlen und deren unbewusstem Hintergrund leiten.

Jeder kann das herausfinden, indem er bestimmte Begriffe, die gefühlsmäßig stark belastet sind, positiv oder negativ , einmal auflistet, wie in etwa:

Gott, Papa, Vater, Sünde, hässlich, verrückt, Dummkopf, hoffnungslos, Kirche, Doktor, Mutter, Freude,unmöglich, Frieden, Geld, egoistisch, nie, immer, gehorsam, Feigling, Freude, geh weg, nicht jetzt, Lehrer, Chef, in Moderation, gesperrt,  😀 ,  schmutzig, Schwein, Sex, Tod, Schuld,  …………………… usw. usw.

Wer ein Wort auswählt, welches stark mit persönlichen Gefühlen verbunden ist und es immer wiederholt, in dem steigt eine Erinnerung, ein Gedanke oder ein Gefühl  auf. Dieses Gefühl darf niemals unterdrückt, sondern zugelassen werden , bis es seinen Höhepunkt erreicht. In dem höchsten Moment ist es wichtig, in eine Handlung zu kommen, irgendetwas körperlich umzusetzen, ohne einem anderen Menschen zu schaden. Auf ein Kissen einzuschlagen, den Fußboden aufzuwischen, zu tanzen, , verzweifelt zu schluchzen und vieles mehr. Bei stark belastenden Wörtern ist es gut, das weiter zu üben, eines Tages ist dieses Wort samt seines schmerzlichen Hintergrundes zu einem nützlichen Hilfsmittel geworden , um Heilung zu erfahren.

Genauso wie man selbst durch Wörter verletzt und manipuliert wurde und wird, geht es auch unseren Mitmenschen. Wörter sind machtvoll, es ist wichtig, sorgfältig mit ihnen umgehen. Sie können in ein verletzbares Gemüt wie Pfeile eindringen und lassen sich nur unter größten Schwierigkeiten wieder entfernen.

Auf der bewussten Ebene sind wir relativ vernünftig, doch auf der unbewussten Ebene nehmen wir alles wörtlich wie ein Kind. Gerade Kinder lassen sich durch Wörter sehr leicht beeinflussen, aber auch Kranke oder geschwächte Personen legen manchmal in Hörweite hingeworfene Sätze falsch aus und leiden darunter. Im Grunde kennt jeder gute Arzt den therapeutischen Wert von Vertrauen und Hoffnung, doch handelt er auch immer danach? Ich möchte nicht wissen, was Ärzte während einer OP alles erzählen, obwohl sie wissen, dass das Hörvermögen noch lange, nachdem das Schmerzempfinden betäubt ist, weiterbesteht.

Auch innerhalb der Familie gibt es Sätze, die sich wie Widerhaken in die Seele bohren, z.B. „Von dir habe ich auch nichts anderes erwartet“…. “ Das sieht dir ähnlich“…. Immer vergisst du alles“ ….. „du bist nur faul“, “ du hast ja immer Pech“….. “ du bist ständig krank“,…… „du lügst doch immer“ ……… usw. Solche Sätze haben eine furchtbare Wirkung auf die Seele.

Dagegen sind Sätze, wie “ Es wird alles wieder gut“, „damit wirst du sicher fertig“,…. “ das bringen wir wieder in Ordnung“, …………“das ist nicht so schlimm, wie es aussieht“, ……..“ das geht vorüber“….. heilsam für jeden Menschen.

„Wirf nicht mit Wörtern um dich“ , – bewirf andere Menschen nicht damit, vor allem keine Kinder, Verletzte, Kranke, Aufgewühlte, ohnmächtige oder schlafende Mitmenschen, denn diese sind ganz besonders durch negative, beleidigende oder schwächende Aussagen gefährdet.

Einige Leiden sind unvermeidlich, andere dagegen werden von uns Menschen verschuldet. Wir selbst sind die Ursache, aber auch wir selbst können durch die Wahl unserer Wörter heilsame Impulse in uns selbst und in unseren Mitmenschen auslösen.

Angela


15 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. anneliese sagt:

    Dankeschön Angela! Wunderschöner Text, heilsam, informativ wie immer! Herzlichen Gruß

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  3. palina sagt:

    Statt auf Kissen einzukloppen und Fußboden zu wischen, red ich lieber Tacheles, wenn ich zum gefühlten 100. mal angelogen bzw. verarscht werde.
    Fühle mich danach wesentlich besser und was der andere damit macht interessiert mich nicht.

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  4. palina sagt:

    den Polt find ich immer wieder gut, wenn es um Toleranz geht. Auch so ein Wort.

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  5. Mujo sagt:

    „In einen guten Wort steckt Wärme für drei Winter.“

    Ist ein altes Mongolisches Sprichwort und gibt die bedeutung wieder wie Wichtig es ist seine Worte gut zu wählen.

    Der Psychologe Marshall B. Rosenberg hat in den 60er eine Gewaltfreie Sprache Entwickelt wie man in Konflikten besser umgeht. Er nennt es die Giraffensprache weil es das Tier mit den größten Herzen ist. Es sind sehr gute Ansätze um ein Konsens zwischen zwei völlig unterschiedliche meinungen zu finden sofern man die Gewalt aus der Sprache hält.

    Wieder ein sehr gute Thema hier Angela.

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  6. Vollidiot sagt:

    Gewaltfreie Kommunikation läuft erst mal über den Kopf, denn da wird Formulierungskunst entwickelt und dann in der Folge Empathie.
    Sprache und Denken gehören ziemlich zusammen.
    Es wird also trainiert sich bewußt zu machen.
    Zuerst denken, dann reden……………..
    Das ist eine Forderung, die uns massiv weiterhelfen würde.
    Sich bewußt machen, nicht gleich Teilen des Unbewußten einen Wert zuordnen der mit Zweifeln behaftet sein sollte.
    Damit wären Anti- und Sympathie besser kontrolliert.
    Wer also sich seines Unbewußten widmet muß Schmerz ertragen können und sich hinterfragen – höben die Menschen den Schatz des Unbewußten dann ginge es ihnen besser sie hätten ihn in ihr Bewußtsein gehoben.
    Der Mensch sollte ein Verwandler sein.
    Bei sich anfangen……………….
    Der Herr hat euch nicht den Geist der Verzagtheit gegeben……………. (Brief an den Timoth., Paulus).
    Auch so ein Thema: warum wird das Bedürfnis nach dem Geist verdrängt, eben ins Unbewußte…………………………
    Nur weil der hinterlistige CG Jung meinte, daß die Frage nach der Existenz Gottes zu stellen, die blödeste Frage sei, die man stellen könne?

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  7. Vollidiot sagt:

    Der Janovsche Urschrei als in die Handlung kommen?
    Vieles ist alleine kaum zu bewältigen.
    Das ist das Problem.
    Wenn ich mir den BRDzis betrachte, der massive Schäden aus dem 30-jährigen Krieg und der nachfolgenden Verformung und Vergewaltigung seine Seele erfahren hat.
    Das steckt im Unbewußten und formt solche Perversitäten wie Gutmenschen, Gesinnungsterror, Manipulation und Lügen in Massen, Antifa, Grüne und andere seelisch Krankheiten.
    Der Urschrei der sich, bei Zeitgleichheit, zum Himmel höbe, brächte den Petersdom und den Tower zum Einsturz.
    So gesehen ist Behutsamkeit und Empathie erforderlich und Zeit, viel Zeit.
    Dazu hülfen die drei Kräfte der Trichotomie: Glaube, Liebe, Hoffnung.

    Gefällt 1 Person

  8. jpr65 sagt:

    Gedanken sind mächtiger als Wörter. Und die Kraft, die man in die Wörter legt, oder die Angst, sind sehr entscheidend.

    Siehe mein Märchen der Neuen Zeit: Die Karaffe oder die Macht der Worte: https://jpr65.wordpress.com/2016/01/27/die-karaffe-oder-die-macht-der-worte

    Gedanken müssen nicht in Worte umgedacht werden. Außer für Posts hier.

    Gedanken können auch bildhafte Vorstellungen sein. Dann sind sie viel kräftiger. Fotos, gemalte Bilder, Plastiken und Filme sind manifestierte Gedanken, aber nicht in Worten. Da kann man viel mehr rauslesen, vor allem, wenn das Herz offen ist.

    Dann wird man aber um Vieles, was heutzutage als „Kunst“ gilt, einen großen Bogen machen…

    Wenn ihr wollt, daß euer Tier Euch versteht, dann sprecht nicht mit Worten zu ihnen, sondern denkt Euch einen Film, in dem das Tier das macht, was ihr von ihm wollt. Ob es dann so handelt, ja, das entscheidet vor allem die Katze sehr selbstständig…

    Ihr sendet durch eure Gedanken und Worte ständig Informationen in das globale Wissens-Feld (so will ich das jetzt mal nennen), und alles reagiert darauf. Wer in der Lage ist, das Feld auszulesen, für den sind die Worte zweitrangig.

    Vor allem, wenn da dunkle oder manipulative Hintergedanken hinter den Worten stecken. Kinder fühlen das noch intuitiv und richten sich erst mit der Zeit an den Worten aus. Und verlernen das Reinfühlen in die anderen Informationen, die außerhalb der Worte stecken…

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  9. HansL sagt:

    Nicht umsonst wird derart an der Sprache gefeilt, gehackt,verhunzt so daß einjeder irgendwas daher redet, welches Anderer mist_verstehen muß; letzendlich alles bsücho-logiii.
    Tatsächlich ist es eine sehr schwierige Aufgabe die Worte bedächtig zu wählen, die zumindest mich sehr anstrengt, zumal die wenigsten hören was gesprochen wird, also wirklich ‚hin‘-hören und zu allem Überfluß auch noch das Gehirn eingeschalten haben. So wird z.B. stets der Fehler begangen auf eine verneinte Frage falsch zu antworten: –Die Nase tropft, der Mensch zieht hoch; ‚hast Du kein Taschentuch dabei?‘ ist die Frage, die Antwort: nein — warum also benutzt er es nicht, denn es ist ja eines dabei_-kein?_-nein (spaltet da einer wieder Haare?)
    T rozalledem bin ich mir ganz sicher, das die Vielzahl(Mz) von Wort = Worte__nicht Wörter__stößt mir jedesmal auf, nur Gewohnheit, weil es alle tun und auch so auf dem WortBuch steht(Wörterbuch) -vielleicht ein ‚DschenderVorläufer‘?, ähnlich bei Wasser das neuerdings immer öfter zu Mineral wässer, Mund wässer oder auch Ge(h)wässer gemacht wird. –da kann mer ja mal gespannt sein, was aus vielen Fenstern entsteht

    Gefällt 1 Person

  10. Thom Ram sagt:

    HansL 15:41

    Es gibt schwer zu Toppende.

    „Ich suche niveauvollen Mann.“
    „Die Akzeptanz dieses Projektes ist gering.“ (Wurde übrigens von einem CH Magristaten geprägt, sagt was über dessen Sprachverständnis)
    „Ich entschuldige mich.“

    Nun, da du diese meine Wörter gelesen hast, weisst du, dass wir synergetisch wirken.

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  11. *MR* sagt:

    *Voll*Y* : H-Erz-LAch … 😉
    (=> Ur-alt-es: )
    *Es grüne die Tanne,
    es wachse das Erz
    und GOTT schenke
    uns ALLEN (!!!)
    ein FröH-Licht-(er-füllt)-es HERZ !*
    😉
    (Alter Harz-Berg-Manns-Gruaß-Spruch mit *Nach-GeH-Danken*… ;)…)
    😉
    und das WICHTIGSTE/BE-DEUTUNGS-VOLL-SteH :
    => Glaube, Hoffnung , Liebe.
    Also:
    🙂
    Auf !
    GeHt! Wi(e)DER in die *Handlung* !
    😉
    Das WICHTIGSTE aber ist/bleibt und WIRD die *LIEBE* !
    (…JvN…)
    🙂

    Mujo:
    „In einen guten Wort steckt Wärme für drei Winter.“
    Sääär schäun !!! 😉

    jpr65:
    *Gedanken sind mächtiger als Wörter.*
    denn diese FORMEN, die ~“Laute(n)“~ … (Wörter),
    – so wir es zulassen können und wollen und uns nicht (meeehr?) hinter dem Zug der Zügel und der (V)ER-Ziehungs-P-Ei-t-sche ver-stecken sollen/können/wollen … ;)… –
    zeigen (zuerst in uns) zu Hauf
    völlig NEU-Werde-Er-Kenntnisse auf … !
    => *Es Werde Licht !*
    😉
    und:
    => „bildhafte Vorstellungen“ … Wunder-Voll-Es… blüht wieder auf ! 😉
    „Gedanken können auch bildhafte Vorstellungen sein. Dann sind sie viel kräftiger. Fotos, gemalte Bilder, Plastiken und Filme sind manifestierte Gedanken, aber nicht in Worten. Da kann man viel mehr rauslesen, vor allem, wenn das Herz offen ist.

    Dann wird man aber um Vieles, was heutzutage als „Kunst“ gilt, einen großen Bogen machen…“

    So WAHR es ist !!! 😀
    => und :
    *Werdet (wie*DER* ) wie die Kinder !* -!!!- 😉
    (Sonst könnt ihr das Himmelreich nicht sehen !)
    (nach JvN)

    HansL :
    😉
    Sääär scheun, diine Clang-Hin-Waise uf dat Wi(e)-Da-Wesen-T-LichTe !!!
    Möge uns der *KLANG* der SRache wiida Sicht-Baar un WAAHr-Nehm-Baar wärden !!!
    Tzum VVoHL-le !
    😉
    (Grübel-studz-sta-un: früHerr schriip man „Bar“ mit 2 A…aha … dii Suche danach läßt Stau-Nenn-Des auf-tauchen … 😉
    *GOTT zum Gruaß !*

    All-Es Gute Euch und Uns All-En !
    😉

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  12. Vollidiot sagt:

    Es empfiehlt sich die Medien zu beobachten.
    Im BR, dem Gesinnungssender, ist es hübsch zu bemerken, es erinnert mich an die 70er Jahre in Berlin, als RIAS, SFB, Berliner Rundfunk, Radio DDR usw ihre Propagandaschlachten schlugen, wie jetzt gehäuft, wohl im Hinblick auf die Wahlen diesen Jahres, Nachrichten mit negativen Konnotationen zur AfD gebracht werden. Da werden unbewußte Bezüge gepuscht zwischen Kristtschördsch, Identitären, AfD-Spenden und sonstigen AfD-Krümeln. Die Häufung ist ja nicht zufällig, denn von den Oppositionsparteien kommen überwiegend die unnazösen Parteien zu Wort. Wenn AfD, dann überwiegend solches, das nazös riecht.
    Das wird sich noch steigern, AfD-Aussteiger werden böses schmähen, man wird feststellen daß gauland braune Fahrer in den Unterhosen hat, Weidel unter der Achsel nach Kacke duftet und Meuthen als Professor nazöse Botschaften unter die Studis bringt und im Osten viele dumpfe Idioten sich im Nazösen suhlen.
    Die Macht der Worte – von Kretins mit selbstgefühlter Deutungshoheit – über dem vermeintlich tumben Volk (igitt) ausgekippt, in einer Blase aus Selbstüberschätzung, als Alliiertenpfleglinge und Realitätsentrücktheit in Verbindung generalisierter Ignoranz sich befindend und dieses ritualisiert täglich als Seins-Mantra in die eigene Seele gedrückt.
    Wenn sie sich mal nicht irren……………….

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  13. HansL sagt:

    Tja, wenn dem soo ist, dränget sich die frage auf, ob denn der Spruch ‚Worte sind Schall und Rauch‘ überhaupt noch von Bedeutung ist, da sie (die Worte) doch eine solch tiefe und manigfaltige Würgkung beinhalten können, so daß der Un bedarfte im Wesen(-tlichen) geformt werden kann –hah- Gefahr im Ver zuge, darf denn überhaupt dem allseits beliebte Spiel des dussellig quatschen, das ver buchseln der Wexstaben noch gefröhnt werden ohne sich mit Schuld tsu beladen? – so entfordere ich mich selbst und mach munta wajta

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  14. Mujo sagt:

    @Volli…..

    Derjenige der auf andere Verbal einhackt wie schlecht er/sie sei. Verliert am Ende auch.
    Da spielt es keine Rolle ob Wahlkrampf oder nur die Kommunikation zwischen zwei Menschen stattfindet.
    Da ich seit 12 Jahren nicht mehr Wähle, oder meine Wahl getroffen habe nicht zu Wählen. Wird das Radio erst garnicht
    Eingeschaltet. Es sei den ich will nur Klassische Musik hören auf den entsprechenden Sendern.
    Für alles andere was da rauskommt, ist mir meine Zeit zu Kostbar meine Lauscher zu besudeln.
    Pflege mich in Gedanken Hygiene, nicht mehr alles reinzulassen was so raus geplärrt wird.

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  15. Vollidiot sagt:

    Mujo

    Mit dem Wählen halte ich es auch so.
    Man muß nicht alles in die Ohren reinlassen, aber das, was durch unsere Widersacher in das soziale Leben eingebracht wird, darf man auch erkennen und zurückweisen, damit sich dessen Wirkung verringert.
    Gedankenhygiene verstehe ich unter reinigender Tätigkeit der eigenen Seele; in doppelter Bedeutung, für mich, um das Bewußtsein zu schärfen, das im Unbewußten Wirkende ins Bewußtsein heben und gedanklich versuchen es klar zu positionieren, denn Gedanken wirken – vor allem im Geistigen.
    Schütze ich mich vor negativen Gedankenkräften , dann ziehen sie weiter und wirken weiter, nähme ich sie mir zur Brust, dann hätten sie ihre Wirkung verloren.
    Ich verstärke also nicht Negatives durch fokussieren sondern durch Richtigstellen verändere ich es, das ist nämlich die Aufgabe dieser Kräfte.
    Sie geben uns Aufgaben damit wir wachsen können.
    Leider verweigern sich viele – mit allen möglichen Argumenten.
    Die Geschichte wird von Menschen gemacht – aber von geistigen Mächten in Wirksamkeit gesetzt.
    Die Zustände hier und die der Menschenseelen lassen erahnen wie viele Erdenbürger sich dieser Aufgabe entziehen.
    Als ob uns auch nur etwas erspart bliebe wenn wir unsere Aufgaben nicht annehmen oder uns ihnen gar verweigern.
    Das Böse ist die Kraft……………
    Sie hilft uns, also müssen oder dürfen wir uns um sie kümmern, aus Dankbarkeit.
    Ausblenden wäre Undankbarkeit gegenüber dem Göttlichen.
    Der Mensch in seiner Unbedarftheit merkt dies nicht, noch nicht, es west im Unbewußten und drängt Blähungen gleich heraus, ungeformt und mehr oder weniger animalisch.

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