bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » BUMI BAHAGIA / GLÜCKLICHE ERDE / POSITIV DER ZUKUNFT ZUGEWANDT » Carpe diem – Nutze den Tag, genieße den Augenblick

Carpe diem – Nutze den Tag, genieße den Augenblick

von Angela, 06. .03. 2019

Jungfer im Grünen

Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken. Johann Wolfgang von Goethe 

Wir können in unserem Leben wählen. Gehen wir den Weg des Willens, des Kampfes, der Disziplin, der Askese oder den Weg der Freude.

Freude zu fühlen und glücklich zu sein heißt,  die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Aber oft wir wollen wir immer mehr und mehr und schätzen das nicht mehr, was wir bereits haben. Das muss nichts Materielles sein, es kann sich auch um einen wachen Geist, um Kreativität, um unser Zuhause, die Schönheit der Natur , um Freundschaften und Liebesbeziehungen handeln . All das kann Freude auslösen und glücklich machen. Erst dann werden wir fähig, das Leben zu lieben.

Es gibt auch die Möglichkeit , das eigene Leben dem Fortschritt der Menschheit widmen, oder   leidenden Mitmenschen beizustehen, und das ist wunderbar, –   aber wenn wir all diese Wege nicht glücklich und in Freude gehen und unser momentanes Leben gering schätzen, werden sie weder für uns , noch für andere von Nutzen sein.

Im Leben existiert so viel Freude, wir selbst sind es, die immerzu nur Probleme sehen und  uns weigern, unser Herz zu öffnen.

Wo ist unsere Freude am Abenteuer geblieben? Wir haben sie für ein wenig Sicherheit eingetauscht. Wir haben sie weggesperrt, um Stürze und Enttäuschungen zu vermeiden.

Der Mangel an Freude in unserem Leben ist der Beweis dafür. Wenn wir die Welt stets mit neuen Augen und einem klaren Geist wahrnehmen wollen, sollten wir neue Interessen, neue Erfahrungen suchen und Dinge irgendwelcher Art tun, die wir noch nie zuvor getan haben.

Dazu brauchen wir nicht unbedingt all unsere gegenwärtigen Interessen und Beziehungen aufzugeben, sondern nur die, welche uns keine Freude bringen.  Wenn eine Handlung zur Pflicht wird, kann weder Freude noch Liebe entstehen. Mitgefühl verlangt nicht, sich selbst zu verleugnen, sondern jeden Menschen anzuerkennen und in ihm den Bruder oder die Schwester zu sehen.  Das ist Liebe in höchster Form.

Womit verbringen wir unsere Zeit? Manche Menschen haben sich angewöhnt, nur auf das Negative zu achten, alle Medien danach zu durchforschen, weil sie das für klug, notwendig und realistisch halten.

Andere haben sich ein freudloses Leben eingerichtet, weil sie glauben, mehr an andere denken zu müssen, weil sie sich unwert fühlen, oder weil sie sich als Opfer der Umstände betrachten. Doch all das, was uns keine innere Freude bringt, fördert auch nicht das höchste Wohl aller anderen. Je stärker und strahlender wir sind, umso eher können wir einen positiven Einfluss auf die Welt ausüben.

Freude und Glück sind nicht etwas, was uns widerfährt, sondern etwas, was wir in unser Leben hineinziehen.

Das bedeutet nicht, alles Problematische zu verdrängen, – es ist ohne Zweifel  vorhanden, – aber wir dramatisieren es auch nicht. Viele Situationen und Probleme kommen einfach auf uns zu , wir haben sie irgendwann einmal angezogen, doch festhalten müssen wir sie nicht unbedingt.

Es ist weitaus förderlicher, die Aufmerksamkeit von den Sorgen und Problemen um unser eigenes Ich abzuziehen und auf das große Universum zu richten, das voller Schönheit und Wunder ist.

Um glücklich zu leben und Freude zu empfinden, ist es notwendig, so oft wie möglich den eigenen Egoismus, die übertriebene Selbstbezogenheit, den Materialismus, den Geiz, die Besitzgier zu überwinden und mehr zu GEBEN. Wir alle haben schon erlebt, wie viel Freude es macht, jemanden aus dem Herzen heraus zu beschenken. Diese Freude übersteigt alle Dankbarkeit, die vielleicht auf uns zukommt.

Freude dürfen wir nicht mit VERGNÜGEN verwechseln. Freude hängt nicht von dem ab, was wir haben oder erringen, sondern nur von dem was wir SIND. Ein Vergnügen dauert nie lange. Deshalb wird ein Mensch, der Freude mit Vergnügen verwechselt, immer mehr Geld brauchen um Dinge zu kaufen, die ihm dann wieder für eine kurze Zeit Vergnügen bereiten. Echte Freude ist an keinerlei Gewinn oder Vorteil gebunden.

Freude kann auch entstehen, wenn wir gewöhnliche Handlungen mit einer neuen Begeisterung, einer neuen Lebendigkeit, einem neuen Bewusstsein und großer Achtsamkeit verrichten. Einfach mehr hinzusehen und die Schönheit und Harmonie in allem zu entdecken, zeigt uns ganz neue Aspekte im Leben.

Innere Freude ist ein Gegenmittel für jede Angst. Wer Angst hat, kann keine Freude empfinden. Angst ist das Gegenteil von Liebe, und das Problem eines angsterfüllten Menschen ist nicht die Angst, sondern die fehlende Liebe und die innere Freude.  Liebe und Freude gehören einfach zusammen.

Freude verwandelt alles.

Angela


25 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Liebe Angela,

    Es war mir eine Freude dies von dir zu Lesen 😉

    Gefällt mir

  2. Angela sagt:

    Danke, lieber Mujo, Du bist aber schnell…..

    Ja, Freude steckt wirklich an, nach dem Schreiben erfasste sie mich auch mit aller Macht ! 🙂 🙂 🙂

    Lg von A n g e l a

    Gefällt mir

  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  4. Vollidiot sagt:

    „Wir können in unserem Leben wählen. Gehen wir den Weg des Willens, des Kampfes, der Disziplin, der Askese oder den Weg der Freude“

    Hier verstehe ich nicht die Kopplung von Wille und Kampf, Disziplin und Askese, desweiteren die Konstruktion des Gegensatzes: Wille-Freude.
    Nach Steiner ist Wille etwas heiliges, sein Wort „Liebe zur Tat“ weist eine Verbindung. Ohne Wille kann man wohl handeln aber nicht ohne Wille zur Tat kommen.
    Freude durch Wille ist das eigentliche Anliegen, denn was gibt es besseres als die Freude über das, aus (wenns geht) freiem Willen zur damit (bewußten) Tat gekommen zu sein – kampffrei, nicht zwingend mit Askese oder Disziplin (z.B. Kant, moralisches Gesetz).
    .

    Gefällt 1 Person

  5. Angela sagt:

    @ Vollidiot

    Koppelung? ENTWEDER Wille ODER Kampf, ODER Disziplin, ODER Askese.

    „Wille“ in dem Sinne, von sich mit dem Willen zu etwas zwingen….

    Lg. A n g e l a

    Gefällt mir

  6. Hugin sagt:

    „Freude zu fühlen und glücklich zu sein heißt, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind.“

    Die Dinge sind eher so, wie man sie definiert. Es sei denn, man ist abhängig von allgemeinen Definitionen, sozusagen von Sachzwängen.
    Und Vergnügen ist auch Freude, und der Wille zur Macht ist vielleicht das Wichtigste, was man hier lernen kann.
    Ansonsten ja, Freude ist auf jeden Fall gut.

    „Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen,
    sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.“
    Epiktet

    Gefällt mir

  7. jpr65 sagt:

    Angela, in diesem Artikel ist ein schwerer Fehler.

    Es geht um die Quelle der Energie.

    Der Großteil der Energie kann nur aus unserem Inneren kommen, das mit der Quelle verbunden ist.

    Und nur, wenn in unserem Inneren die Energie/Liebe überläuft, und NUR dann, ist man bereit, Energie an andere abzugeben.

    Ich will das mal in die Auto-Sprache übersetzen, damit es klarer wird:

    Alle Tankstellen, wie wir sie kennen, werden geschlossen. Es gibt keine Tankstellen mehr.

    Nur in Apotheken und nach langen Wartezeiten kann man Sprit (Benzin oder Diesel) für horrende Preise nachkaufen, aber nur einen Liter pro Woche.

    So fangen einige Egoisten an, Sprit aus den Tanks von anderen Autos zu stehlen.

    Und andere – die mit dem Helfersyndrom oder Minderwertigkeitskomplexen – verschenken ihren Sprit oder verkaufen ihn, obwohl sie ihn selbst dringend bräuchten, um z.B. ihren Marktstand zu beliefern. Dazu müssen sie dann den Handkarren nehmen, was sehr anstrengend ist und nur wenige Waren zum Markt bringt.

    Dabei hat jeder eine nie versiegende Spritquelle in seiner Garage, in einer Nische, die er sich selbst zugemauert und vergessen hat! Wie das eigene Herz und den Zugang zur Urquelle über sein Inneres.

    Und echte Freude/Liebe/Energie kommt NUR aus dieser Urquelle. Denn dazu reicht die wöchentliche Portion aus der Apotheke nicht aus!

    Würdet ihr unter diesen Bedingungen euren Sprit verschenken? Aber wie sieht es mit eurer Energie aus?

    Wenn euer Tank voll ist, dann füllt ihr auch bei anderen über eure Quelle den Tank auf, keine Frage! Aber ihr wollt doch nicht auf dem Rückweg wegen eines leeren Tanks liegen bleiben, oder? Und würdet ihr die Kontrolle über eure Spritquelle an andere übergeben? Wo sie doch selbst eine solche Quelle in ihrer Garage haben?

    Das Beispiel hinkt ein wenig, denn wir fühlen uns am besten, wenn unser Energie-Liebes-Tank vollständig gefüllt ist. Und dann können wir auch gar keine Extra-Energie mehr aufnehmen. Dann sind wir bereit, unser Licht und unsere Energie zu den anderen zu strahlen.

    Das Füllen dieses Tanks geht um so leichter, je mehr wir unserer Seelen-Aufgabe entsprechend leben. Denn das kostet uns keine Energie, das liefert uns welche! Anders, wenn wir – scheinbar – gezwungen sind, ein Leben zu führen, das uns NICHT entspricht. Das verbraucht sehr viel Energie und schneidet uns zusätzlich zunehmend von unserer inneren Energie-Quelle ab…

    Gefällt mir

  8. Mujo sagt:

    @Hugin 23:29

    „Die Dinge sind eher so, wie man sie definiert.“

    Defination ist eine reine verstandes Sache. Es ist eine bewertung wie es zu sein hat. Es trennt uns vor unseren wahren Wesen wer wir sind.

    „Und Vergnügen ist auch Freude, und der Wille zur Macht ist vielleicht das Wichtigste, was man hier lernen kann.“

    Vergnügen ist sehr Oberflächig, es hat keine Tiefe und ist nur von kurzer dauer. Freude kann wohl ein Teil von Vergnügen sein, sie kann aber viel mehr und Tiefer gehen, sogar zu einen dauerzustand werden. Und damit letztendlich ein Teil zur Heilung und Gesund bleiben sein.

    Macht, und der Wille dazu ist wiederum eine reine Ego ebene. Es mit Freuden anzustreben macht es leichter und umsetzbarer, oder anders gesagt ohne Freude würde man kaum etwas auf dauer erreichen oder halten können. Somit ist es eins der besten Schmiermittel im Getriebe Leben.

    @jpr65 02:24

    „Angela, in diesem Artikel ist ein schwerer Fehler.
    Es geht um die Quelle der Energie.
    Der Großteil der Energie kann nur aus unserem Inneren kommen, das mit der Quelle verbunden ist.“

    Könntest du bitte sagen wo genau in welchen Satz der Fehler sein soll ?
    Ich kann keinen erkennen !!

    Gefällt 1 Person

  9. Angela sagt:

    @ Jpr

    Zitat: „…

    Angela, in diesem Artikel ist ein schwerer Fehler. Es geht um die Quelle der Energie. Der Großteil der Energie kann nur aus unserem Inneren kommen, das mit der Quelle verbunden ist. Und nur, wenn in unserem Inneren die Energie/Liebe überläuft, und NUR dann, ist man bereit, Energie an andere abzugeben. ..“

    Was da für ein „schwerer Fehler“ existieren soll, kann ich auch nicht nachvollziehen. „Die Quelle“ ist immer da, wir sind ein Teil davon und sie macht unser „SEIN“ aus. Und wir können durchaus etwas „Tun“ , um aus unserer Quelle zu schöpfen. Deshalb schrieb ich u.a. :

    „Freude kann auch entstehen, wenn wir gewöhnliche Handlungen mit einer neuen Begeisterung, einer neuen Lebendigkeit, einem neuen Bewusstsein und großer Achtsamkeit verrichten. Einfach mehr hinzusehen und die Schönheit und Harmonie in allem zu entdecken, zeigt uns ganz neue Aspekte im Leben… und ….“Freude und Glück sind nicht etwas, was uns widerfährt, sondern etwas, was wir in unser Leben hineinziehen“…. und : „Freude hängt nicht von dem ab, was wir haben oder erringen, sondern nur von dem was wir SIND. “

    Lg von A n g e l a

    Gefällt mir

  10. jpr65 sagt:

    Wie ist das passiert, daß wir uns selbst unsere Spritquelle in der Garage zugemauert haben?

    Wie haben wir die Anbindung an unsere innere Energiequelle verloren?

    Nun, das ist ein langer Prozess. Mit jeder Generation haben die dunklen Mächte hier es geschafft, daß das Wissen um die Quelle und wie man sie im Fluß hält, zurückgedrängt wird.

    Bis bei denen, die hier in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg geboren wurden, das Wissen darum komplett verloren gegangen ist. 2000 Jahre hats gedauert.

    Kinder haben diesen Anschluß noch. Aber die Eltern, die westliche Gesellschaft, bis hin zu kosmischen Einflüssen, mauern diesen Anschluß Stein für Stein zu.

    Wenn man erwachsen ist, dann wird meistens alles noch ordentlich verputzt, bis man gar nicht mehr vermutet, daß da etwas sein könnte, hinter der Mauer.

    Wir mauern unser Herz zu, indem wir uns ganz als 3-Dimensionales Wesen begreifen. Alles, was außerhalb der Raum-Zeit ist, das wird geleugnet.
    Vor allem von uns selbst, so wurden wir programmiert.

    Und was dazu auch unbedingt abgebaut werden muss, damit die Programmierung funktioniert, ist die Selbstliebe. Die fehlende Selbstliebe schlägt bei den Tätern um in Egoismus und entwickelt bei den Opfern entweder Selbstmitleid oder die Selbstaufgabe, bis zur totalen Vernichtung.

    Das erleben wir ja auch im großen. Die deutschen Völker opfern sich auch gerade selbst für die Migranten.

    Und dann suchen viele in unserer Freizeit noch „Zerstreuung“. Dafür bezahlen viele sehr viel Geld, damit sie diesem schrecklichen Leben mal entfliehen können. Wie auch immer das aussieht.

    Die Selbstliebe gebietet aber Folgendes (siehe Uwe Albrect auf https://innerwise.com):

    1. Eigenes zurückholen!
    2. Fremdes raus!
    3. Tore zu!

    Nur der integere Mensch kann von innen heraus glücklich sein.

    Je mehr man seine Schwingung erhöht, desto besser wird der Zugriff auf den inneren Energieanschluss.

    Und wenn man auf die Fresse fällt, dann steht man einfach wieder auf und macht weiter. Im besten Fall analysiert man, warum man gestürzt ist, ganz neutral, ohne Schuldzuweisungen oder Vorwürfe. Damit man es besser machen kann und dieser Stolperer irgendwann vermieden wird.

    Dazu braucht man ein wenig Anleitung, manchmal auch ein wenig Hilfe und Unterstützung. Aber irgendwann schafft man es selbst, wenn man dran bleibt. Die Schmerzen gehören halt dazu. Die kann man schon aushalten.

    Jeder muss selbst schwimmen, das kann keiner für einen anderen übernehmen, dann geht er selbst unter.

    Wenn wir die anderen immer vor allem retten und beschützen, dann nehmen wir ihnen die Erfahrung, wie es ist, auf die Fresse zu fliegen. Den Schmerz zu spüren. Und vor allem die Chance, zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen.

    Das ist der große Fehler, den die Helikopter-Eltern machen: Sie verhindern das Wachstum durch das Aushalten der Konsequenzen, der Folgen dessen, was man da veranstaltet hat. Und das fängt bereits im Sandkasten an.

    Und hört im Gebirge auf, wenn sich da welche mit Badelatschen auf die Bergtour begeben. Die sollen in Zukunft tausende Euro Strafe zahlen, habe ich in der Zeitung gelesen. So wird man, wenn man nicht vorher mal auf die Fresse gefallen ist. Das gehört dazu. Ich spreche da auch aus eigener Erfahrung.

    Deshalb frage ich vorher immer bei der geistigen Welt nach, ob meine Hilfe jetzt überhaupt gewünscht ist.

    Und ich gebe meine Energie an keinen mehr ab, wenn es nicht gerade überfließt, in mir.

    Gefällt mir

  11. Hugin sagt:

    @Mujo

    „Defination ist eine reine verstandes Sache.“
    Definitionen sind die Grundlage der Glaubenssätze, also sehr wichtig. Und wer soll etwas definieren, wenn nicht man selbst.

    „Macht, und der Wille dazu ist wiederum eine reine Ego ebene.“
    Oje… Die Sprache ist doch klar und deutlich. Macht macht. Bisher wird das Machen vor allem auf physischer Ebene bewerstelligt. Aber Macht ist eben sehr viel umfassender. Voll ausgeprägt wäre Macht gewissermaßen das, was man unter Magie versteht. Auch die Macht muss man selber ausüben. Kein Gott, Engel oder was auch immer man anrufen will, hilft einem, wenn man selber nicht die Grundlage legt, also Absicht gepaart mit hohen Schwingungen. Und hier kommt auch die Freude wieder ins Spiel. Dann konspiriert das ganze Universum, um die Absicht auszuführen.
    So machtvoll ist der Mensch und das sollte man wieder lernen (oder sich erinnern).

    Gefällt 1 Person

  12. Angela sagt:

    @ Jpr

    Ein Dialog ist das nicht, Du dozierst nur den Inhalt Deines Blogs.

    Und es sind sehr viele Pauschalbehauptungen in Deinem Text enthalten.

    ( z.B. „… Bis bei denen, die hier in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg geboren wurden, das Wissen darum komplett verloren gegangen ist. 2000 Jahre hats gedauert… oder „… Wir mauern unser Herz zu, indem wir uns ganz als 3-Dimensionales Wesen begreifen. Alles, was außerhalb der Raum-Zeit ist, das wird geleugnet. Vor allem von uns selbst, so wurden wir programmiert. oder “ Das erleben wir ja auch im großen. Die deutschen Völker opfern sich auch gerade selbst für die Migranten.“ )

    Also ich habe weder mein Herz zugemauert, noch leugne ich alles, was außerhalb der Raum-Zeit ist, und ich „opfere“ mich auch nicht! Auch kenne ich noch mehr Menschen, die nicht in Deine Schablone passen!

    Lg A n g e l a

    Gefällt 1 Person

  13. Angela sagt:

    @ Hugin

    Zitat: „…. So machtvoll ist der Mensch und das sollte man wieder lernen (oder sich erinnern)….

    So gesehen hast Du recht, aber das Wort „Macht“ impliziert bei den meisten Menschen eben „Macht über andere“ und daran hat Mujo wohl gedacht. Macht beeinhaltet aber auch gleichzeitig Verantwortung, das wird oft vergessen.

    Lg A n g e l a

    Gefällt 1 Person

  14. Angela sagt:

    Angela 17.11

    Versehentlich habe ich „Gefällt mir “ geklickt…. Obwohl… naja… warum nicht …. haha .

    Lg A n g e l a

    Gefällt mir

  15. jpr65 sagt:

    Uwe Albrecht, sinnhafte Zitate aus dem Video oben:


    Was willst du noch tun?
    Was willst du FÜR DICH tun?

    Und nicht, was du für andere oder für die Gesellschaft tun willst.

    Liebe dich selbst, und dann kannst du andere lieben.

    Tue etwas, weil du es liebst.

    Und auch ich sage Euch: Wenn ihr darauf keine Antwort habt, was ihr für Euch SELBST tun könnt, dann gibt es auch keinen Grund mehr für Euch, weiterzuleben.

    Ihr könnt Euch aber auch noch weiter aufopfern, weiter leiden, ganz wie ihr wollt. Ist Eure Entscheidung.

    Aber erwartet nicht, daß ich euch dabei helfe oder gar mitleide.

    Ihr müsst selbst schwimmen!

    Denn das ganze Leid, das ihr erfahrt, das soll euch ja daran erinnern, dass ihr selbst schwimmen müsst.

    Manche begreifen das noch nicht mal, wenn sie ganz unter Wasser stehen, dass sie jetzt selbst schwimmen sollen.

    Und deshalb helfe ich da auch nicht. Wenn ihnen das Wasser bis zum Hals steht, und das noch nicht ausreicht, ja dann muss es eben noch weiter steigen. Bis sie ganz untergegangen sind.

    —–

    Wenn ich verallgemeinernd „wir/ihr“ schreibe, dann ist das ein rethorisches „Wir“. Wer sich den Schuh anzieht, der gehört dazu.

    Ich gehörte ja auch mal dazu, und wie!

    Aber jetzt nicht mehr.

    Und wenn mehr als 99,9% der Bevölkerung Deutschlands in den 1960ern ihren inneren Anschluß verloren hatten, dann ist „alle“ keine grobe Verallgemeinerung mehr…

    Mittlerweile wissen wieder mehr darüber Bescheid. Aber wieviele sind bereits wirklich in ihrer Balance und nutzen die innere Energiequelle? So wie Uwe Albrecht? Der ist schon lange ganz vorn dabei. Bei der Nutzung. Und auch er fällt ab und zu noch auf die Fresse. Sagt er selbst. Aber er nimmts nicht tragisch und fragt sich: Wozu war das jetzt wieder gut?

    Und genauso mache ich es auch. Immer wieder aufstehen und sich fragen: Was sollte mir das jetzt sagen.

    Denn der Zu-Fall ist alles andere als zufällig. Wenn ich gut drauf bin, dann würfele ich mehr 6en als an anderen Tagen.

    Gefällt mir

  16. jpr65

    07/03/2019 um 18:26 und wer auch immer, kann jetzt nicht die ganzen Namen kopieren oder vielleicht einfach und all. 🙂

    ….Und auch ich sage Euch: Wenn ihr darauf keine Antwort habt, was ihr für Euch SELBST tun könnt, dann gibt es auch keinen Grund mehr für Euch, weiterzuleben…..

    es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. 🙂

    Warum du dich 30 Jahre verirren musst – eine Sufi Geschichte

    Es ist gut, sich in der Welt zu verirren. Jedes Kind muss das tun, jeder Mensch muss vom Weg abkommen, um zu erkennen, was wirklich ist, wo das Zuhause ist. Eine Sufigeschichte über den Mann, der seinen Meister sucht…

    Ein Mann sucht einen Meister

    „Ein Mann, ein Wahrheitssucher, kommt zu einem Sufimeister und fragt ihn:
    ‚Ich bin auf der Suche nach einem Meister. Wie ich höre, Herr, seid Ihr ein weiser Mann. Könnt Ihr mir sagen, woran ich einen Meister erkennen kann? Wie kann ich das beurteilen? Falls ich auf meinen Meister stoße – wie kann ich wissen, ob das mein Meister ist?

    Ich bin ein blinder, unwissender Mensch, ich habe keine Ahnung von diesen Dingen. Und ohne seinen Meister gefunden zu haben, so sagt man, könne niemand zu Gott finden. Also bin ich auf der Suche nach einem Meister. Hilf mir!’“

    Der Alte gibt ihm eine genaue Beschreibung

    Der Meister teilt ihm ein paar Dinge mit. Er sagt:
    ‚An folgenden Dingen wirst du ihn erkennen: Der Meister wird so-und-so beschaffen sein, sich so-und-so benehmen und er wird unter dem-und-dem-Baum sitzen. Und er wird so-und-so gekleidet sein und seine Augen sind so-und-so.‘

    Daraufhin dankt der Mann dem Alten und zieht seiner Wege. 30 Jahre vergehen und der Mann hat die ganze Welt durchwandert, aber denjenigen, der nach Beschreibung des Alten sein Meister sein würde, hat er nirgends gefunden.

    Nach 30 Jahren Suche kehrt er in die Heimat zurück

    Müde und erschöpft und enttäuscht kehrt er in seine Heimat zurück – und trifft auf den Alten. Der ist inzwischen uralt geworden. Aber kaum hat er ihn erblickt… Der Alte sitzt noch immer unter demselben Baum und jetzt plötzlich erkennt er:
    Das ist ja genau der Baum, von dem die Rede war! Und genau so ist die Kleidung! Und das sind genau die Augen… und genau diese Stille – alles so, wie der Alte es vorausgesagt hatte!

    Die Gnade, vor seinem Meister zu stehen, überwältigt ihn.
    Sein Herz jubelt.

    Und trotzdem, es bohrt noch eine Frage in ihm…
    Er verneigt sich, berührt die Füße des Alten und sagt:
    ‚Ehe ich mich dir hingebe – bitte sage mir noch eines: Wieso hast du mich 30 lange Jahre auf die Folter gespannt? Warum hast du mir damals nicht gleich gesagt: ‚Dein Meister bin ich?‘

    Um zu erkennen musst du dich verirren

    Der Alte lacht lauthals und sagt:
    ‚Hatte ich dir denn nicht gesagt: ‚Er sitzt unter dem-und-dem-Baum? – und das ist doch der Baum unter dem ich damals saß! Und hatte ich dir nicht gesagt: ‚Er wird so-und-so-gekleidet sein‘ – und ich trug damals genau dieselbe Kleidung! Ich sah damals wie heute aus, aber du hattest keine Augen im Kopf. Du konntest mich einfach noch nicht erkennen – du brauchtest dieses 30-jährige Herumreisen in alle Himmelsrichtungen, du brauchtest all diese Anstrengungen, damit du mich erkennen konntest.

    Ich war zwar da, aber du warst nicht da. Jetzt, wo du auch da bist, kannst du mich erkennen.

    Und wie habe ich auf dich warten müssen! Die Sache war ja nicht nur die, dass du so lange reisen musstest. Denk mal an mich: Ich bin uralt, aber ich durfte noch nicht sterben, bevor du zurück warst. Nichtmal meine Kleidung durfte ich wechseln, damit du mich ja nicht wieder verpasst. 30 Jahre lang, stell dir das vor, habe ich mich keinen einzigen Augenblick von diesem Baum entfernt!

    Aber nun bist du da. Es ist eine sehr lange Reise geworden – aber nur auf diesem Wege fallen einem die Schuppen von den Augen.‘

    Warum du dich 30 Jahre verirren musst – eine Sufi Geschichte

    Jedes Kind muss vom Weg abkommen

    „Das Göttliche ist immer hier, nur du bist nicht hier. Ein Kind muss vom Wege abkommen, es muss eine Pilgerreise von 30 Jahren auf sich nehmen. Jedes Kind muss vom Weg abkommen, jedes Kind muss sich verirren. Nur dadurch, dass es sich verirrt, dass es leidet, kann es sein Augenlicht, seine Klarheit, kann es Durchblick gewinnen.

    Erst wenn es sich an tausenderlei Dingen die Hörner abgestoßen hat, kann es beginnen, nach dem Wirklichen zu suchen.

    Um das Unwirkliche führt kein Weg herum. Das Unwirkliche ist attraktiv, das Unwirkliche zieht uns an. Und wie willst du Wirkliches erkennen können, wenn du nicht weißt, wie Unwirkliches aussieht?

    Das Kind kennt das Wirkliche – aber es hat das Unwirkliche noch nicht kennen gelernt, kann also das Wirkliche nicht definieren. Das Kind kennt zwar das Göttliche – kennt aber die Welt noch nicht, kann also das Göttliche nicht definieren.

    Jedes Kind kommt wie ein Heiliger auf die Welt, muss aber erst zum Sünder werden. Danach dann – die zweite Kindheit. Wer nicht zu seiner zweiten Kindheit gelangt, der hat sein Leben verfehlt. Lass also das Grübeln und lass dir keine grauen Haare wachsen, weil du es verloren hast. Jeder muss es verlieren… man darf kein Problem daraus machen.

    Irre dich, vergiss alles Göttliche –
    und finde den Heimweg

    Problematisch wird es erst, wenn du immer so weiter machst und nie mehr nach Hause kommst. Hätte dieser Mann immer so weitergemacht… wäre er 30 Jahre, 30 Leben, 300 Leben, 3.000 Leben lang immer und immer weitergegangen und nie zurückgekommen, dann hätte er nie zu seiner zweiten Kindheit gefunden. Und dann wäre tatsächlich etwas schief gelaufen.

    Irre dich, irren ist menschlich. Nur so lernt man. Komm vom Weg ab – nur wer vom Weg abkommt, findet den Heimweg. Schlage dir das Göttliche aus dem Kopf – auf dass du dich dann an ihn erinnern kannst.

    Laufe vor dem Göttlichen davon, auf dass eines Tages dein Durst zur lodernden Flamme wird und du wieder zum Göttlichen zurückkehren musst … als einer, der hungert, als einer der Durst hat.

    Osho, Zitat – Auszug aus Zen – The Path of the Paradox Vol. I

    Gefällt 2 Personen

  17. eihja, vielleicht wäre es jetzt doch an der Zeit, sich auf den Heimweg zu machen. 🙂

    https://lichtweltverlag.at/2019/03/07/gebt-eure-eigenen-machtansprueche-auf/

    ——————————————————————————–

    Für alle, denen die eigene Heilung ein echtes Anliegen ist!

    Gebt eure Machtansprüche auf! Erwartet das nicht von den Mächtigen, ehe ihr es nicht in eurem Mikrokosmos getan habt.

    Gebt die Kontrolle über Menschen, Situationen und Dinge ab. Es herrscht die große Unterdrückung, wobei der Druck von oben nach unten weitergereicht wird – und so gelingt es selbst dem ohnmächtigsten Menschen, irgendwo subtil oder offensiv Macht auszuüben: in der Familie, in Freundschaften, bei der Arbeit und wo immer sich eine Gelegenheit bietet.

    Ab dem Jahre 2019 kommen neue Lichtpartikel aus dem Zentrum des Universums auf die Erde und sie erreichen jeden Menschen. Wer dies zurückweist, da er sein altes Leben mit aller Macht behalten möchte, wird nur noch eine kurze Zeit auf Erden bleiben können.

    Dieses kosmische Licht muss integriert werden, damit der einzelne Mensch den Bewusstseinssprung des Planeten und der Menschheit mitvollziehen kann.

    Das heißt, es ist jetzt höchste Zeit, sich von alten Glaubenssätzen und Verhaltensweisen zu verabschieden. Es ist jetzt notwendig, dass du die alten Strukturen im Denken aufbrichst und dass du ganz neue Zugänge zum Leben entwickelst.

    Dabei spielt das Machtthema die Hauptrolle. Es sitzt tief und wirkt subtil – und das muss jetzt wahrgenommen und bearbeitet werden.

    Wo und über wen übst du Macht aus. Prüfe dich genau und du wirst wunderbare Entdeckungen machen.

    “ Deine Befreiung ist nur über das Erlösen deiner Machtansprüche möglich. Freiheit in einem anderen Sinne gibt es nicht.

    Gott ist mit dir, die Engel des Lichts und die Meister aus dem Licht stehen bereit – für alle, denen die eigene Heilung ein echtes Anliegen ist.

    Wir lieben dich unendlich

    DIE AUFGESTIEGENEN MEISTER

    Gefällt 2 Personen

  18. jpr65 sagt:

    tulacelinastonebridge

    Ein alternatives Ende zu der Geschichte nach der Suche nach dem Meister, ist mir soeben zugefallen:


    Der suchende Mann kommt zurück ins Dorf, aber unter dem Baum sitzt niemand.

    Er setzt sich unter den Baum und wartet.

    Nach einigen Tagen erfolglosen Wartens sieht er seine Kleidung an:

    Er trägt genau das, was der alte Mann unter dem Baum ihm damals gesagt hat, so würde sein Meister aussehen.

    Welche Augen er wohl erblickt, wenn er in den Spiegel sieht? Die seines Meisters? Oder seine eigenen? Wie soll er das unterscheiden?

    Daran erkennst du, daß du spirituell erwachsen bist. Du bist dein eigener Meister.

    Aber das erkennst du erst, wenn du auf deiner spirituellen Reise wieder bei dir selbst angekommen bist.

    Doch bedenke, du bist zwar ein Meister, aber auf die Fresse fallen kannst du immer noch!

    Aber weil du ein Meister bist, stehst du einfach wieder auf und machst weiter.

    Doch das ist noch nicht die Meisterschaft!

    Ein Meister bist du, weil du dich fragst, wie du das beim nächsten Mal anders und vor allem besser machen kannst.

    Und es dann auch tust, das ist es was einen Meister ausmacht.

    Gefällt mir

  19. jpr65

    07/03/2019 um 19:59

    🙂 ja das was du da beschreibst wäre das Ende einer zweiten, der nachfolgenden Reise, die wohl auch niemanden ausbleibt.

    Gefällt mir

  20. jpr65 sagt:

    Hmm. Das alternative Ende hätte es nicht gebraucht. Aber jetzt steht es da.

    Die originale Geschichte und ihr Ende sind sehr gut, weil es um das Erkennen geht, und die Reife, die Irrwege, die dazu erforderlich sind, bis man wirklich erkennen kann, was ist.

    Vielleicht habe ich das ja auch nur geschrieben, damit ich selbst etwas erkenne. Darüber muss ich mal nachdenken. Und eventuell ein paar weitere Irrwege nehmen, bis ich es begriffen habe …

    Gefällt mir

  21. jpr65

    07/03/2019 um 20:13

    Ja jpr, reflektiere deine Begeisterung, dein Feuer 🙂 das ist der Beste aller Wege.

    Gefällt mir

  22. Mujo sagt:

    @ tulacelinastonebridgedot

    Schöne Geschichte mit den Sufi Meister. Enspricht wahrscheinlich auf für viele die Realität. Muss aber nicht sein, man kann auch den direkten weg wählen und gleich zur Erkenntnis kommen wenn man sich bewusst wird wer man wirklich ist. Alles was ich Glaube wird letztendlich zur Realität, wenn ich Glaube das ich 30 Jahre brauche, brauche ich eben 30 Jahre bis zur Erkenntnis.

    @ Hugin

    Es ändert nichts daran, Macht und Definition sind Konstrukte des Verstandes oder vielleicht besser Werkzeuge mit den ich umgehe.
    Ist man im bewusstsein, spielen diese Dinge keine Rolle mehr, dann sind ganz andere Kräfte am Werken.

    @ jpr65

    Alles Richtig was du erzählst, nur sehe ich nicht den zusammenhang wo bitte bei Angela der Fehler liegt !

    Gefällt 1 Person

  23. Mujo

    07/03/2019 um 20:35

    @ tulacelinastonebridgedot

    Schöne Geschichte mit den Sufi Meister. Enspricht wahrscheinlich auf für viele die Realität. Muss aber nicht sein, man kann auch den direkten weg wählen und gleich zur Erkenntnis kommen wenn man sich bewusst wird wer man wirklich ist. Alles was ich Glaube wird letztendlich zur Realität, wenn ich Glaube das ich 30 Jahre brauche, brauche ich eben 30 Jahre bis zur Erkenntnis.

    —————————————-

    den direkten Weg gehen wählen und gleich zur Erkenntnis kommen…………….ja Zeit gibt es eh nicht wirklich aber sie ist in unseren Raum doch ausschlaggebend zur Wahrnehmung des Lebens und um keinen Knoten in unser Hirn zu bekommen. 😉 d.h. Mujo vergiss die vielen deiner Leben nicht, die dich zu einem Leben bringen in dem du nun den direkten Weg gehen kannst und mehr oder weniger nach einen direkten und kurzem Weg zur Erkenntnis kommen kannst, – was man ist.

    Und die Erkenntnis das ich 30 Jahre gebraucht habe oder eben der Sucher in der Geschichte, kam ja erst hinterher und nicht vorher, am Begin der Reise gab gar keinen Glauben außer das Feuer das auf Gott ausgerichtet war, es gab keinen Glauben an Zeit und Raum.

    Gefällt 1 Person

  24. Mujo sagt:

    @ tulacelinastonebridgedot

    Da hast du mich aber echt erwischt, …..haha.

    Ja die vielen Inkarnationen sind wahrscheinlich unendlich länger als die 30 mickrigen Jahren die ein dazu führten wo man heute ist.

    Gefällt mir

  25. Mujo

    07/03/2019 um 21:38

    🙂 so ist es.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: