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Vertrauen- Leben ohne Angst

von Angela , 10.02.2019

Ich vertraue dem Leben, – obwohl es im Äußeren kaum einen Anlass dafür gibt!

Jeder von uns weiß und fühlt, dass wir als Menschheit herausfordernden Zeiten entgegen gehen und teilweise schon jetzt erleben.

Eine außergewöhnlich schwere Weltwirtschaftskrise kommt m.E. auf uns zu, die ganze Finanzblase wird auch bei uns platzen; es wäre ein Wunder, wenn sich das ganze Schuldensystem noch lange halten könnte.

An erster Stelle geht nun wieder die Kriegsangst um. Bei der allgemeinen Aufrüstung und der Feindseligkeit der Völker untereinander sicher nicht unberechtigt. Wetteranomalien, Naturkatastrophen, Szenarien eines totalen Stromausfalls und vieles mehr lassen eine Unsicherheit fühlen, die eine hektische Atmosphäre auslöst. Viele Menschen suchen sich selbst, das Glück ihres Lebens im Konsum, in weiten Ferienreisen und ähnlichem. Ich denke, damit wollen sie noch soviel wie möglich in ihr Leben hineinstopfen, ehe es sich entscheidend verändert. Nur leider suchen sie sich selbst da, wo sie sich nicht finden können!

Woher nehme ich da mein Vertrauen in ein „freundliches Universum“ ?

Vertrauen ist sehr wichtig im Leben, doch wer hat heutzutage noch Vertrauen in die Gesellschaft, den Staat, die Medien, die Kirche, irgendwelche anderen Institutionen ? Wir werden mit Lügen abgespeist, die Versprechen der Religionen erfüllen sich nicht. Hoffnung liegt allenfalls in einem imaginären Morgen, was vielleicht nie eintreffen wird – woher soll dann das Vertrauen kommen?

Was ist Vertrauen überhaupt?

Für mich ist Vertrauen die höchste Form und das tiefste Wesen der Liebe. Es ist nicht nur Glauben, Glauben an das Gute, an einen guten Ausgang… usw.

Glauben ist meist emotional, sentimental,  ist geliehen von den Eltern oder der Gesellschaft, in der man aufgewachsen ist. Die meisten Menschen hängen einem Glauben aus Hoffnung auf eine Belohnung im Jenseits oder aus Angst vor Vergeltung für ihre „Missetaten“ auf der Erde an, sehr selten aus Liebe.

Vertrauen kommt aus einem liebevollen Herzen. Das eigene Herzens-Wissen, die Fähigkeit, sich selbst zu vertrauen, die eigene Erfahrung, das eigene Wachstum führen zu immer mehr Vertrauen.

Vertrauen hat auch nichts mit Überzeugung zu tun. Überzeugung ist nur ein Trick des Verstandes, um Zweifel zu unterdrücken. Eine Überzeugung kann ich jederzeit ändern, in dem Fall gibt der kontrollierende Verstand seine Kontrolle nicht auf.

Vertrauen beginnt dort, wo ich die vielen Ausweichmanöver des Verstandes durchschaue und den Mut habe, mich einzulassen auf das was IST , und einen tieferen Sinn hinter allem Geschehen zu sehen. Das kann z.B. bedeuten, auf ein „freundliches Universum“ zu vertrauen, welches für mein physisches und seelisches  Wohlbefinden sorgt. Welches mir nur das „schickt“, was ich – zu meinem höchsten Wohl- auch bewältigen kann….  Oder ich vertraue darauf, dass sich Möglichkeiten eröffnen, mit denen ich niemals gerechnet hätte.

Ein Mensch, der vertraut, ist auch bereit, sich verletzlich zu zeigen. Ich vertraue darauf, dass der andere Mensch meine Verletzlichkeit nicht dazu ausnutzt, um mich zu schädigen….. 

Ja- und wie wir gerade alle gesehen haben, kann auch das geschehen und es löst meist eine große Ent-Täuschung und ein Unverständnis aus. Zwischenmenschliches Vertrauen beeinhaltet Wärme, Zuneigung, Geborgenheit. Wenn das alles mit Füßen getreten wird, entsteht Misstrauen.

Misstrauen kann manchmal gerechtfertigt sein, wenn es gilt, sich vor raffinierten und unehrlichen Menschen zu schützen und dann sollte man meiner Ansicht nach ganz einfach den Kontakt abbrechen.

Falls ich aber dadurch übertrieben misstrauisch werde, können mich nur wenig zwischenmenschliche Beziehungen erreichen, die mehr als hohl und oberflächlich sind. Ein-oder zwei echte, wertvolle und starke freundschaftliche Beziehungen sind wesentliche Bestandteile meines Glücks. Wie will ich mir Freundschaften aufbauen, wenn ich jedem Menschen mit Misstrauen begegne? Wenn ich ein vertrauensvoller Mensch bin, ströme ich auch Vertrauen aus; es entwickelt sich eine bestimmt Atmosphäre, eine vertrauensvolle Stimmung, die das Beste in jedem Menschen erweckt.

 

Ich kann mich auf einen anderen Menschen nur in dem Maße einlassen, wie ich mich auf mich selbst einlassen kann. So hat Vertrauen in das Leben und in andere Menschen immer etwas mit mir zu tun. Ich sage etwas, nehme mir etwas vor, aber wenn ich das Wort, das ich mir selbst gegeben habe, nicht einhalte, dann kann ich auch niemand anderem vertrauen. Er könnte ja ähnlich handeln! Das betrifft ebenso andere Lebensbereiche, wenn ich übertreibe, lüge, andere übervorteile, werde ich das auch immer bei meinen Mitmenschen befürchten.

Selbstvertrauen ist eine der wesentlichen Eigenschaften im Leben. Selbstvertrauen erlange ich , wenn ich bereit bin, mich immer neuen Herausforderungen zu stellen und meine Erfahrungen dann liebevoll und nicht abwertend betrachte, egal, wie sie ausfallen.

Ein großes Stück unserer späteren Vertrauensfähigkeit wurzelt in der Kindheit. Kinder, deren Liebesbedürfnis in frühester  Jugend nicht  ausreichend gestillt wurden, haben oft viele Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie sind häufig unfähig, sich vertrauensvoll in eine Beziehung fallen zu lassen. Für sie bedeutet es eine härtere Lebensaufgabe, ihr Vertrauen zu festigen. Doch auch für sie ist es möglich, wenn sie bereit sind, ihre schmerzvollen Erfahrungen zu verarbeiten und sie sich nicht in einer Opfermentalität verlieren. Dann können auch sie sich einlassen auf den Prozess des Lebens und Lernens.

Zum notwendigen Loslassen von Menschen, Dingen und letztendlich dem irdischen Leben beim Tod gehört sehr viel Vertrauen. Vertrauen, dass alles „richtig“ ist, so wie es ist, dass es eine göttliche Kraft gibt und alles im Leben seinen richtigen Weg geht.

Wer genügend Vertrauen in seine eigene Realität, in seine Fähigkeit zu lernen und zu wachsen, besitzt und weiß, dass er jederzeit für sich selbst einstehen kann, gelangt eines Tages dahin, im tiefsten Inneren zu spüren, dass er unsterblich und tatsächlich grenzenlos ist. Das ist wahre Spiritualität und Vertrauen und Hingabe sind  der Weg.

Angela


15 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. gabrielbali sagt:

    Angela, ein meisterlicher Beitrag, wahrhaftig!

    Vor allem die letzten drei Absätze haben es in sich und sollten von allen Lesern mehrmals gelesen werden. Ja, und dieser eine Satz „darauf vertrauen, dass alles ‚richtig‘ ist, so wie es ist, dass es eine göttliche Kraft gibt und dass alles im Leben seinen richtigen Weg geht“ hat das Potenzial als Erkenntnis, jedem Suchenden die Türe zum Vertrauen ganz, ganz weit zu öffnen!

    Wäre dieser weise Satz bereits Allgemeingut, sähe unsere Welt deutlich anders aus und mindestens 90% aller Artikel und Beiträge hier – und auch anderswo – erblickten niemals das Licht der Welt. Die Tatsache jedoch, dass dieser Satz das Licht der Welt erblickt weist darauf hin, wie richtig und wie wichtig es ist, diese Erkenntnis öffentlich zu machen…

    .

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  3. petravonhaldem sagt:

    Heut gefunden. Passt doch, oder? 🙂

    „Wer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken, wenn er sie findet.” Chinesisches Sprichwort

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  4. Thom Ram sagt:

    Angela

    Du schrubetest der Tage über Intuition, und ich hängte an, dass Vertrauen eng mit der Intuition verwandt sei, dass sich beide bedingen gegenseitig.
    Ich möchte daran erinnern.

    Hier spielst du Grundvertrauen hoch. Zu recht.

    Und ich erinnere daran:

    Lebt Mensch im dem Grunde vertrauenden Bewusstsein, ermöglicht er sich, seinen Intuitionskanal zu öffnen. Ist der geöffnet, bekommt der Mensch Impulse, welche ihn so denken und tun lassen, dass es zu seinem und zum Wohl seiner Nächsten gereicht.

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  5. Liebe Angela, danke für den schönen Beitrag!
    Das Etymologische Wörterbuch des Deutschen [Pfeifer, Wolfgang: . München 2000. Seite 1451.] zeigt dazu auf: Die beiden Wörter „sich trauen“ und „Trauung“ sind semantisch gleich. Sie bedeuten ursprünglich „Glauben schenken“, „wagen“, „den Mut zu etwas haben“, „sich etwas oder jemandem ohne Bedenken widmen“. Seit dem 13. Jh. steht das Wort „trauen“ auch für „Eheschließung“.

    Das Wort »trauen« hat also nur insofern etwas mit dem Wort »Trauer« zu tun, daß man über den Mangel an Vertrauen auch trauern kann…

    Als »Chakra-Onkel« darf ich vielleicht noch ergänzen:
    Das Vertrauen kommt von selbst durch das Erleben der Fülle. Im ersten Chakra erlebe ich die Fülle von allem: alles, das Atom, die Zelle, Natur, Welt, mein Körper – einfach alles ist da in seiner Existenz OHNE daß ich etwas dafür tun müßte !!!
    In diesem Schöpferwerk leuchtet die Liebe Gottes in den „kleinsten Dingen“. In der Existenzdurchflutung, in diesem Meer des Seins, welches mich selbst durchdringt erlebe ich die Hingabe des christlich: Vatergrundes. So in etwa gründet sich Vertrauen im 1. Chakra.

    Im 2. Chakra hingegen erlebe ich die Selbstverständlichkeit im Nehmen und Geben. »Im Atemholen sind zweierlei Gnaden…«
    Hier erlebe ich auch die unglaubliche Ästhetik, die diesem Wechselspiel – die Dynamik der Polarität – zu Grund liegt. Sich immer von dem einen zum anderen werdend verändern und entwickeln. Das ist das Vertrauen, was ich dort erleben kann.

    Im 3. Chakra spüre ich mich als Lichtwesen, ich bin eine Sonne, strahlendes Gemüt. Und ich spüre in dieser Lichthaftigkeit auch die Reinheit meines Seelengrundes. Hier finde ich das Vertrauen zum Licht, zur Sonne zu meiner Persönlichkeit, mit der ich in die Welt töne und ihr Licht schenken kann (wenn ich das will).

    Im 4. Chakra erlebe ich wie jegliche Widertracht, Lüge, Verzerrtheit, Illusion usw. auf den Tisch kommen kann, WEIL ich die Unverletzlichkeit des Herzens erlebe. Wahrheit kann nicht verletzt werden. Sie besteht in sich selbt und stützt sich durch sich, die Wahrheit, selbst. Sie ist deshalb die Voraussetzung des HEILs – GANZmachen. So erlebe ich hier das Vertrauen in die Heilkraft, welche jegliches Leid transzendieren kann.

    Im 5. Chakra wiederum erlebe ich das Vertrauen in meine Handlung. Ich bin der Gärtner der Erde, wenn ich der Anlage des 5. Chakras gemäß handele. Es ist hier auch das Vertrauen in die eigene Wirksamkeit zu finden und meine Handlung ebenfalls einen einen Ton innerhalb der Menschen- und Erdgemeinschaft erlauschen zu können – womit das Vertrauen in die Gemeinschaft verstärkt wird.

    Im 6. Chakra erlebe ich die höhere Sinnhaftigkeit der gesamten Komposition meiner Selbst in der körperlichen Welt im Zusammenklang mit der Geistigen. Ich habe die Multiperspektive. Hier gewinne ich ein transzendentes Vertrauen, welches ebenfalls die Vergänglichkeit der Werkzeuge (z.B. meines Körpers) „überbrückt“.

    Im 7. Chakra erlebe ich die absolute Geistpräsenz: christlich Heiliger Geist. Alles ist von diesem, seiner WeisheitsWirkung durchdrungen und wird erfrischt. Hier erlebe ich also das Vertrauen in das Jetzt – das Jetzt als Tautropfen in einer ganzen Symphonie von solchen Perlen – mein Geist als Teil der Himmelsfunkenquelle. Durch dieses Vertrauen kann ich auch jede „Geistesart“ erfassen und ihren Platz im Großen erahnen.

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  6. Mujo sagt:

    Ur-Vetrauen, entstanden in der Mutter Kind beziehung ist der Schlüssel zum Leben. Bin ich mir dessen bewusst, und hab es als ein Teil von mir in mir integriert, kann mich kein Mensch mehr Ent-täuschen. Was auch wiederum heißt ich bin einer Täuschung Auferlegt und sollte Dankbar sein für die Erkenntnis die ich daraus gewonnen habe. Ohne Ur-Vetrauen, kann ich kein anderes Aufbauen.

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  7. jpr65 sagt:

    Wie Liebe ist Vertrauen ein echtes Gefühl – und keine Emotion – und kann daher nicht aus dem Verstand kommen.

    Der Verständ rät uns eher dazu, allem zu misstrauen, aus Angst.

    Wer als Kind kein Urvertrauen aufbauen konnte und auch keine bedingungslose Liebe wenigstens durch die Mutter erfahren durfte, der muß sich sein Vertrauen in die Welt wieder aufbauen. Was nur auf spiritueller Basis funktionieren kann, denn im „Matrixleben“ und im „Matrix-Verstand“ kann es kein Urvertrauen geben. Da wird alles getan, auch das kleinste bischen Vertrauen zu zerstören und in Unsicherheit zu verwandeln.

    Geschäftskonkurrenten, Banken, Versicherungen, Kriege, der neidische Nachbar/Bekannte/Kollege/Freund/Geschwister, erwartungvolle/enttäuschte Eltern usw. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

    Spirituell muss man nur Folgendes wissen, zusätzlich zu dem, was oben im Artikel steht:

    Gott liebt uns,

    unsere Sonne ist ein eigenständiges, intelligentes und liebevolles Wesen,
    unsere Erde (Gaja) ebenfalls.

    Wir werden geliebt und jeder hat eine Schar von Wesenheiten um sich in den höheren Dimensionen, die nur da sind, um uns zu dienen und uns zu schützen. Nur wir sind es, die den Kontakt zu ihnen aufgegeben haben.

    Das zu Wissen, ist erst der Anfang.

    Das zu fühlen und dadurch ins Urvertrauen zu kommen, das Ziel.

    Und jeh mehr man ins Vertrauen kommt, desto mehr schwindet die Angst.

    Und aus Selbstliebe wird man es sich irgendwann nicht mehr gefallen lassen, wenn irgendjemand dieses Urvertrauen reduzieren möchte.

    Und je mehr man in sein Herz und sein Urvertrauen kommt, desto leichter kann man einfach fühlen, wer einem nicht liebevoll oder nicht wahrhaftig entgegentritt. Mißtrauisch muss man dann gar nicht mehr werden, weil man fühlt, daß man diesem Menschen nicht oder nicht vertrauen kann.
    Da ist dann Vorsicht angesagt.
    Und die, die schon ganz weit sind, geben allen ihre Liebe, ob sie ihnen nun trauen oder nicht. Denn wenn jemand keine Liebe erfährt, wie soll er dann Vertrauen entwickeln?
    Aber das heißt nicht, daß der andere sich alles erlauben darf, nur weil man ihn/sie liebt. Der andere darf ganz deutlich merken, daß dir selbst das nicht gefällt, was er da tut/sagt/was auch immer. Denn sonst wird er zum Parasiten, der dich gnadenlos ausnutzt, wenn er noch nicht weit genug entwickelt ist, was die bedingungslose Liebe angeht.

    Auch wer sich seine fehlende Selbstliebe beim anderen holt, durch Bestätigung, Helfersyndrom oder wie auch immer, auch der ist ein Parasit.

    Je jünger ein Kind ist, desto mehr Liebe strahlt es aus. Darum sind wir auch so liebevoll zu Babys, weil wir ihnen die Liebe zurückgeben, die sie ausstrahlen. Und wenn sie dann keine oder zuwenig Liebe zurück bekommen, dann reduzieren sie ihre Ausstrahlung.

    (Fast) niemand wird als Psychopath geboren, der gar kein Mitgefühl für andere hat. Psychopathen haben aus irgendwelchen Gründen die Liebesfähigkeit zu anderen Menschen verloren. Und damit natürlich auch die Fähigkeit, sich selbst zu lieben.

    Gelingt es, das Herz eines Psychopathen ein wenig zu öffnen, kann er wieder lieben und aus seiner Psychopathie herauskommen und Vertrauen aufbauen. Das gelingt aber äußerst selten, weil dann meistens in die Schuldfalle läuft, und bevor er sich schuldig fühlt, lieber wieder Psychopath sein will…

    Ohne Vertrauen wird man sich als Opfer fühlen, tyrannisch oder psychopatisch werden. Oder alles gleichzeitg, von dem einen mehr, vom anderen weniger.

    „Wieviel Opfer, Tyrann oder Psychopath steckt in dir? Bist du dir sicher, daß du das alles hinter dir gelassen hast?“

    Würde der Verstand denken. Und wer ist daran Schuld?

    Egal, sagt das Herz. Wenn du dergleichen bei dir entdeckst, löse es auf und wandle es in Liebe um. Das ist einiges an Arbeit, aber zu schaffen.

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  8. palina sagt:

    „Viele Menschen suchen sich selbst, das Glück ihres Lebens im Konsum, in weiten Ferienreisen und ähnlichem. Ich denke, damit wollen sie noch soviel wie möglich in ihr Leben hineinstopfen, ehe es sich entscheidend verändert.“

    Stimme ich zum Teil zu. Wer glücklich bzw. zufrieden ist, der kauft weniger, so Prof. Hüther.

    Zum Reisen – reisen bildet. Andere Kulturen, andere Sprachen, anderes Essen usw.
    Wobei es natürlich selbstverständlich ist, dass es induviduell sein sollte und es sich nicht um irgendeine Pauschal-Reise handelt.

    Was Ängste für Einflüsse auf Krankheiten haben ist allgemein bekannt.
    Eine Ärztin erzählte anlässlich ihres Vortrages über AIDS bei der AZK folgende Geschichte, die sie ihren Patienten auch immer erzählt.
    Und da es besser ist das von ihr selbst zu hören, füge ich das Video dazu noch ein.

    Ab min 1:09:50

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  9. petravonhaldem sagt:

    Oh, palina, wie toll, dass Du uns diese wunderschöne, wahre kleine Geschichte schenkst.
    Und, ja, genau so ist es.
    Schon zwei mal in meinem Leben habe ich mich von der Liste streichen lassen!
    Es geht mit Klarheit ganz einfach, ————- nur wissen, warum und wofür

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  10. jpr65 sagt:

    Über FB hat uns Isabella Haller folgendes Zitat geschickt:

    Ängste sind immer ein Zeichen von mangelndem Vertrauen

    Christina von Dreien

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  11. Thom Ram sagt:

    Herrlich, die Listen-Geschichte drei Komments weiter oben.
    Dankee!

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  12. Mujo sagt:

    Die Geschichte mit den Bären ist schon sehr alt. Kenne ihn etwas anders erzählt in einen anderen zusammenhang, aber ist immer noch sehr gut.
    Der ganze Film von Fr. Sacher ist sehenswert. Ein guter Freund ein Mikrobiologe der jahrelang in der Krebsforschung an der Münchner Uni-Klinik gearbeitet hatte erklärte es mir vor 20 Jahren ähnlich nur nicht so ausführlich das er den Unsinn mit Aids ohnehin nicht glaube. Er war es auch der mich überzeugt hat wie schädlich Impfen ist. Und das 80 % der Krebsmedikamente nicht helfen und 20 % tötlicher sind als der Krebs selber. Diese Klinik bekommt noch heute jährl. von den Pharmakonzernen bis zu 8 Mill. € um die Wirksamkeit mit zu überprüfen. Als er es öffentlich machen wollte wie Gefährlich einige sind hat man ihn gekündigt und mit Anwälten gedroht. Heute lebt er in der schönen Schweiz wo es in Gesundheitsthemen noch Liberaler ist.
    Danke fürs reinstellen Palina.

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  13. jpr65 sagt:

    Im Film „Valentinstag“ geht es um Liebe und auch um Vertrauen. Ich habe eine kleine Filmbesprechung dazu geschrieben:

    https://3rdlive.wordpress.com/film-valentinstag/


    Inhaltsangabe auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag_(Film)

    Der Film „Valentinstag“ erscheint vordergründig wie eine seichte Liebeskomödie.

    Aber das Drebuch von Katherine Fugate (https://de.wikipedia.org/wiki/Katherine_Fugate) hat es in sich:

    Es ist eine komplexe und gleichzeitig kompakte Darstellung der Liebe, vor allem wie sie in der westlichen Tradition verstanden wird.

    Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern eine sehr freundliche Darstellung, was in der Liebe so alles passieren kann.

    Vor allem in Liebesbeziehungen.

    Aber wer genau hinsieht, es gibt auch mindestens eine Liebesverbindung mit Tendenz zur bedingungslosen Liebe.

    Mehr will ich nicht verraten.

    Denn es liegt an euch, das alles herauszufinden.

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  14. Mujo sagt:

    Eine kurze beschreibung zum umgang mit Angst.

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  15. Mit Mir unterwegs sagt:

    Ich versteh deine Sicht..Vetrauen ist für mich die Brücke zur Empfinden von Liebe, Emotionen, Verlässlichkeit, die Bereitschaft das es gut ist. Und dafür einzustehen

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