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Ich höre auf meine innere Stimme…..

Intuition – das unerklärliche Wissen

von Angela, 07.02.2019

Es hat sich schon herumgesprochen, dass Intuition etwas Wundervolles ist, dass sie uns befähigt, die Wahrheit ohne Erklärungen spüren zu können und selbst große Manager sprechen von einem „Bauchgefühl“, dem sie vertrauen.

Jeder Mensch besitzt eine gut funktionierende Intuition. So haben die meisten Menschen schon einmal erlebt, dass sie vorher genau wussten, wer am Apparat war, als das Telefon klingelte. Sie konnten es sich nicht erklären, sie wussten es einfach.
Intuition ist eine Art inneres Wissen, sie äußert sich in Form eines Gedankenblitzes, in Gestalt von Bildern, oder manchmal taucht auch ein erhellender Satz in einem auf.
Das Ganze geschieht nur kurz, dann verschwindet es wieder und der Verstand beginnt mit seiner intellektuellen Zergliederungsarbeit. Wenn die aufgetauchte intuitive Botschaft dann verworfen wird, ist ein kostbarer Moment verloren gegangen, wir berauben uns einer tiefen Quelle der Erkenntnis.

Intuition ist die Fähigkeit, die Wahrheit ohne Erklärungen spüren zu können, sie wirkt jenseits von Raum und Zeit und ist das Bindeglied zum Höheren Selbst. Oftmals werden die Wünsche unseres bewussten Denkens aufgefangen und es finden sich spontan Lösungen, mit denen der Verstand niemals gerechnet hätte. Es ist auch möglich, dass verschiedene Ideen blitzartig einen Zusammenhang erfahren. Genies, wie z.B. Einstein oder Edison konnten ihre Erkenntnisse aus dem „großen Ozean des Wissens“ herausziehen und sie verwirklichen. Mit dem Verstand haben sie das Erkannte dann gegliedert und in eine Form gebracht. 

Immer ist es uns freigestellt, auf unsere Intuition zu hören; wir können unseren Eingebungen Beachtung schenken oder sie links liegen lassen. Im letzteren Fall berauben wir uns einer tiefen Quelle der Erkenntnis. Die Intuition wird uns häufig Antworten geben, die erst einmal nicht logisch erscheinen , aber sie erweisen sich später als viel wirkungsvoller als jede rationale Erwägung , wenn wir ihnen vertrauen und ihnen folgen.

Auf unserer Verstandesebene können wir viel Zeit damit verbringen, unsere Zukunft voraus zu planen und jeden Schritt zu durchdenken. Das hat durchaus seinen Wert, jedoch verleugnen wir, wenn wir zu streng nach Plan vorgehen, den kreativen Energiefluss und blockieren durch den Lärm unserer Gedanken jegliche Intuition. Das Gewünschte lässt sich immer schneller und einfacher erreichen, wenn wir unserer Intuition folgen.

Die Intuition könnte uns z.B. dazu raten, alle Arbeit liegen zu lassen und zwischenzeitlich etwas ganz anderes anzufangen, wenn wir dem folgen, kann uns das zu neuen Ideen und Einsichten verhelfen. Auch staune ich immer, wenn ich z.B. alte Texte, Kommentare oder ähnliches von mir selbst lese, dass diese Sätze aus mir „herausgeflossen“ sind. Das ist wirklich oft verblüffend für mich! 

Dass wir unserer Intuition folgen, merken wir am ehesten daran, dass wir uns im sogenannten „Flow“ befinden. Dann ist unser ganzes Leben von Lebendigkeit und Begeisterung durchströmt . Überall stoßen wir auf offene Türen und viele neue Möglichkeiten eröffnen sich. Falls das nicht geschieht, sondern sich schwere Hindernisse aufbauen, handelt es sich nicht um die Verwirklichung der Intuition, denn wenn wir uns zu einer Sache zwingen müssen, während uns unser Gefühl zu etwas anderem drängt, bringt uns das in keiner Weise voran.

Die meisten von uns sind stark auf Aktivität und weniger auf Passivität ausgerichtet . Die Wahrnehmung der Intuition ist aber eine vorwiegend passive Angelegenheit. Das bedeutet keineswegs, herumzusitzen und nichts zu tun. Jedoch bedeutet es, weniger zu reden, mehr zuzuhören, denn die Intuition wird am besten in einer stillen, meditativen Haltung empfangen. Völlig gedankenfrei zu sein, ist kaum möglich und auch nicht nötig, wir sollten nur aufmerksam hinhören und das , was aus unserem Inneren als Intuition aufsteigt, nicht mit dem permanenten Lärm unserer Gedanken und Absichten verdecken. Dazu ist Achtsamkeit nötig. 

Die Intuition ist eine wundervolle Hilfe bei all unseren Vorhaben und Entscheidungen, und doch gibt es eine Gefahr. Menschen, die NUR aus ihrer Intuition heraus leben und ihre Weisungen dann praktisch nicht umsetzen, werden nichts aus ihrem Leben machen und oftmals nur Tagträumen nachhängen. Sie erzählen von ihren großartigen Visionen und Plänen, leben aber trotzdem im Elend und haben nichts davon verwirklicht. Die physische Welt besteht nun mal aus langsameren Energien als die Welt der Intuition und der Gedanken. Wollen wir intuitive Ideen in die physische Realität umsetzen, sind Geduld, Zielstrebigkeit und Vertrauen gefragt.

Wir können auch die „Höhere Welt“ oder „Das Universum“ um Eingebungen bitten, Viele Künstler und manche Forscher tun das. Ihre Bitte wird von höheren Wesen aus der geistigen Welt telepathisch aufgefangen, die uns dann mit ihrem Wissen und Können intuitive Einsichten vermitteln . Dazu ist es nötig, einen stillen , meditativen Geist in sich zu erschaffen und dann auf Eingebungen zu warten.

Viele Menschen haben ein Problem damit, Intellekt gesteuerte Botschaften von intuitiven Eingebungen zu unterscheiden.

Einige praktische Unterscheidungsmerkmale habe ich dazu in den „Prophezeiungen von Celestine“ von James Redfield ( Heyne Verlag) gefunden:

Intellekt gesteuerte Botschaften können u.a.

– auf Mangelgefühlen, Furcht oder Schuld beruhen

– auf Schutzdenken beruhen

– verlockend wirken, jedoch keine Zeit zur Reflexion lassen

– vorschnelle Antworten sein, die Ihren Energiefluss unterbrechen

– erste unreflektierte Gedanken sein

– einer verzweifelten Not entstammen

Intuitionsgesteuerte Botschaften

– sind liebevoll und beruhigend

– sind beständig

– sind ermutigend und positiv

– verlangen gewöhnlich keine unmittelbaren Handlungen

– verlangen nur selten radikale Veränderungen, die ohne kleinere, allmählich Veränderung herbeiführende Schritte auftreten.

Es ist also wichtig, zwischen Signalen und Botschaften zu unterscheiden, die unsere eigene Unsicherheit spiegeln und denen, die von unserem Höheren Selbst stammen. Am Anfang ist man sich vielleicht nicht sicher, welches was ist. Beides kann verlockend wirken. Eine der wichtigsten Regeln besteht darin, nicht sofort aus einem plötzlichen inneren Drang zu handeln . Ein intellektueller Impuls setzt uns unter Handlungszwang, die Intuition lässt uns dagegen immer genügend Zeit, uns zu besinnen. Wir haben einen großen Verbündeten in unserer Intuition und es erfordert wesentlich mehr Energie, sich zurückzuhalten, als ihr endlich zu vertrauen und vorwärtzugehen .

Folgen wir also dem Strom der Intuition und dem Fließen des Universums und alles in unserem Leben wird mit Leichtigkeit geschehen.

Angela


19 Kommentare

  1. Thom Ram sagt:

    Intuition ist mit Vertrauen gekoppelt. Wer nicht vertrauen kann, wird Intuition überhören oder überspielen.

    Und wie gewinne ich Vertrauen? Indem ich es doch mal tue: Einer mich doch mal erreichenden Intuition folgen. Ergibt sich daraus ein guter Weg, ist das Pflänzchen „Vertrauen“ ein klein bisschen gestärkt. Weil es ein bisschen gestärkt ist, kann ich der Intuition ein klein bisschen leichter folgen. Was wiederum das Vertrauen stärkt.

    Kreisspirale nach oben.

    Demut ist die Dritte im Bunde, doch weil Demut von männiglich völlig fälschlicherweise mit Unterwerfung, ja Arschkriecherei gleichgesetzt wird, lasse ich die Demut hier aussen vor.

    Irgendwo in bb habe ich sie besprochen, die Demut. Intuitiv finde ich sie nicht, LoL.

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  2. Angela sagt:

    @ ThomRam

    “ Demut“ passt schon! Die Fähigkeit , zu erkennen, dass ich – mein intellektuelles Ich- im Grunde nur ganz wenig weiß und es viel Größeres gibt, dem ich mich annähern kann.

    Lg von A n g e l a

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  3. Es gab Zeiten, da habe ich ausschliesslich nach meiner inneren Stimme bei Entscheidungen gelauscht und bin sehr gut damit gegangen, war gut verbunden mit ihr.
    Dann wurde es im Aussen immer lauter, immer hektischer, ich immer müder und die Stimme immer leiser…….
    Dann der Zusammenbruch, danach war die Stimme gar nicht mehr zu hören……es war nur Unsicherheit vorhanden, kein Vertrauen mehr in das Getragensein , das was ich zuvor hatte.
    Es hat einige Jahre gedauert bis die BauchgefühlStimme wieder hörbar war, doch oft schlichen sich auch die Stimmen hinein, die nicht von positivem Grundgedanken genährt waren, sondern mich weiter im Schwebezustand des „Nichthörenkönnens“ halten wollten.

    Ganz langsam höre ich sie wieder und muss gleichzeitig achtsam sein, daß sie mir nicht wieder entgleitet.
    Eine permanente Gratwanderung.

    Lieben Gruß an alle aus meiner kleinen Auszeit im Nordschwarzwald.
    Stille und Natur…….da ist das innere Bauchgefühl wieder präsent.

    Mariettalucia

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  4. Vollidiot sagt:

    Thom

    Je mehr ich weiß desto mehr wächst die Demut.
    Denn je mehr das individuelle Ich weiß (es gibt nur ein Ich in jedem Menschen und eines in seiner Gesamtheit, nämlich im Geistigen), desto mehr nähert es sich dem (gesamten) All- Ich an und diese wachsende Teilhabe relativiert wiederum das irdische Sein – das individuelle Ich tritt in die Beziehung zum All-Ich und lernt nach und nach seine eigentliche Heimat kennen, somit wächst Erkenntnis über das Sein und Nicht-Sein mit seinem Faktor Zeitlosigkeit – das wiederum macht demütig – dieser Erkenntnisgewinn: Menschenzeit vs. Gotteszeit.
    Wer Bach mag kann sich das Thema Gottes Zeit auch über den Kontrapunkt erleben.

    Gefällt 2 Personen

  5. Thom Ram sagt:

    Volli 20:47

    Haut mich vom Stuhl.
    Darf ich auf Artikelebene hauen? Ich bitte darum. Verspreche auch nur kurze Senfwurst meinerseits dazu.

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  6. Angela sagt:

    @ Mariettalucia

    Zitat: “ … Stille und Natur…….da ist das innere Bauchgefühl wieder präsent.“….

    So ist es auch für mich. Und ganz stark tritt es auf, wenn ich JA sage zum gegenwärtigen Moment. Ihn akzeptiere, einverstanden bin…. Ein NEIN , also ein Kampf gegen das , was ohnehin schon ist, lässt es völlig versiegen. ( das sogenannte Bauchgefühl) Und dann fühlt man sich isoliert und allein.
    Doch wenn man einmal den Flow erlebt hat, vergisst man dieses wundervolle Getragensein nie wieder. Schön, dass Du es wieder erreicht hast.

    Lg von A n g e l a

    Gefällt 1 Person

  7. Norbert Fuchs sagt:

    So wie der.Volli das Kunstvoll darlegt geht das bei mir garnicht, er ist diesbezüglich ein Künstler.
    Ich verdrehte die Ansicht das ich nicht Denke sondern es in mir denkt, Ich Denke nie Analytisch
    und bin sehr emotional dabei habe ich das Gefühl innerer Führung Intuitiv.
    und Telepathisch.
    Beispiel, Zur.Zeit baue ich eine Strahlenheizung in meiner Firma ein Der.ausführende Handwerker ist nicht am Ball und hat mich hängen gelassen.Was jetzt.?Gestern abend klingelt mein Telefon , hey hier ist Horvart, jetzt habe ich noch einen Horwart in meiner Firma.der Horvart heist.was ist los , nichts ich bin doch der Horvart der Dir vor 10 Jahren die Heizung installiert hat, ich habe eben an Dich gedacht ich muss mal Fuchs anrufen.Er hilft mir jetzt.so geht das bei mir.

    Gruß Norbert FUCHS

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  8. Vollidiot sagt:

    Thom

    Klar

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  9. Norbert Fuchs sagt:

    Thom,Intuition ist nicht nur an vertrauen gegnüpft sondern auch an den Überlebenswillen Du meinst vielleicht das Ideen durch entspanntes Dasein
    Gefördert werden, bestimmt,aber nicht nur.Hellsehen konnten meistens unsere Mütter weil Sie mit ihrer seelischen Nabelschnur vieles erahnten.

    Gruß Norbert Fuchs

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  10. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Zitat: „…. Intuition ist mit Vertrauen gekoppelt. Wer nicht vertrauen kann, wird Intuition überhören oder überspielen. Und wie gewinne ich Vertrauen? Indem ich es doch mal tue: Einer mich doch mal erreichenden Intuition folgen. …“

    Es stimmt , Intuition und Vertrauen gehen Hand in Hand. Zuerst kommt das Vertrauen, intuitive Botschaften zu empfangen und auch „lesen“ zu können.

    Dann das Vertrauen, der Intuition zu folgen.

    Am besten jedoch gehen Verstand und Intuition Hand in Hand – indem man das Bauchgefühl mit Logik überprüft. ( Juchu – Volli…. 😀 )

    Trotzdem hat die Intuition insgesamt eine höhere Treffsicherheit als rein rationale Entscheidungen. Mit ihr bleibt man handlungsfähiger und steckt weniger im Mind fest.

    Es ist ein Abenteuer, seiner Intuition nach zu handeln, was macht es, wenn es sich später dann als falsch herausstellt, jede Erfahrung bringt uns weiter….

    Nun- lieber ThomRam frage ich Dich, ob Du bei Deinem Mailwechsel mit einer gewissen „Unke“ nicht anfangs auch solch ein „komisches“ Gefühl hattest. Ich hatte das schon längere Zeit! Wäre doch interessant, mal in Dir selbst nachzuforschen…. Wie oft sagt man: “ Ach, ich habe es geahnt“…… Meist ist es dann zu spät.

    Ich glaube, insgesamt haben es Frauen leichter, intuitive Botschaften zu empfangen, weil sie sich nicht so gegen die Gefühlswelt sträuben.

    Lg. von A n g e l a

    Großartig zum Thema : https://www.sein.de/intuition-dem-herz-folgen/ David Rotter

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  11. Pieter sagt:

    Angela
    09/02/2019 um 19:14
    Liebe Angela, all das Geschriebene klingt sehr richtig.
    Ein wenig anders hab ich es gemacht, ich habe solange ich mich erinnern kann, und das geht bis zum Kindergarten zurück, immer auf meine Intuition oder eben nach dem Gefühl gehandelt und selten, wenn überhaupt erst nach dem Handeln gefragt, war das jetzt richtig ?.
    Und das geht quer durch mein gesamtes Leben. Ob private persönliche zwischenmenschliche Entscheidungen gefordert waren oder im Geschäftsleben eine Lösung getroffen werden musste. Ich bin niemals enttäuscht worden oder auf den Bauch gefallen, immer haben sich alle Entscheidungen im Nachhinein, auch nach längerer Zeit als richtig herausgestellt. Das heißt natürlich nicht, dass eine Überprüfung mit dem Verstand nicht noch effizienter wäre. Nur, ich habs halt nie gemacht, war und bin halt immer noch vieleicht naiv und war auch nie im Zweifel, sprich, hab immer Vertrauen gehabt

    Gefällt 2 Personen

  12. Norbert Fuchs sagt:

    Engel
    Mich hat es eben mit der Spendenaktion erwischt, da höre ich mal in mich.
    Irgendwie unglaublich.was macht eigentlich Dr.Hamer.

    Gruß Norbert FUCHS

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  13. Angela sagt:

    @ Pieter

    Das finde ich toll! Leider kann ich das von mir nicht behaupten, bei mir funkte manchmal der Verstand dazwischen und hinterher habe ich dann gestöhnt: “ Hätte ich bloß auf mein erstes Gefühl gehört“!

    Aber je älter ich werde, desto besser kann ich beides unterscheiden. ( Aus Erfahrung wird man klug, haha)
    Sehr geholfen hat mir auch die Frage, die ich an mich selbst stelle: “ WIE FÜHLT ES SICH AN ? Wenn es sich nicht gut anfühlt, lass es…. “

    Lg von A n g e l a

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  14. Pieter sagt:

    Ja , genau das ist der Knackpunkt, der Moment in dem Ich mich mit einem Thema beschäftige, und das sind alle Themen, in dem Moment fühle ich etwas, grob eingestuft: das ist ok , „weiß “ nicht so recht und falsch,schräg, gefährlich, Lüge,
    Und so handle ich auch. Ich weiß nicht ob ich das mit dem Instinkt von Tieren gleichsetzen kann, denn Tiere, ALLESAMT, begegnen mir genau so. Sie kommen ganz von selbst entweder vertrauensvoll zu mir, warten ab, oder wenden sich ab.
    Meist kommen alle zu mir, meine zwei Katzen kamen so und blieben, zwei Krähen kamen bis zu einem Meter zu mir, auch der Marder der mir Anfangs die Stromkabel im Auto zerbiss kam zum Schluss bis auf 3 meter heran und flüchtete nicht.

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  15. Angela sagt:

    @ Pieter

    Instinkt und Intuition sind sich in manchem sehr ähnlich. Und Tiere spüren so viel mehr und sicherer als Menschen, was wirklich liebevoll und gut an einem Menschen ist. Ich habe auch viele solche Erfahrungen und es ist immer wieder wundervoll, das zu erleben!

    LG von A n g e l a

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  16. Norbert Fuchs sagt:

    An alle hier im Blog
    Um mich zu schützen beende ich hier meine Mitarbeit.

    Unglaubliches Verhalten was hier an den Tag gelegt wird saufen und sich noch Brüsten. Und die Nutten Konsultieren
    Unglaublich.
    Bin kein Kostverächter Du bist nicht besser als unsere Politiker.
    Du bekommst eine schwere Strafe, und ich werde immer an Dich Denken.mir ist auch klar das Du Zensierst
    Gruß Norbert FUCHS

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  17. Thom Ram sagt:

    Ich habe dich lange spielen lassen frei. Es wurde zu bunt.
    Nahm dich in Moderation, habe alles frei geschaltet, es wurde noch bunter.
    Nun kommst du und sagst nette Sachen über mich.

    Tut mir leid. Ich mache nicht Blog freiwillig, auf eigene Kosten, in guter Absicht, auf dass Leute kommen und mich anscheissen, auf meine Kosten anscheissen.

    Liebes Norbert, du bist raus ausm Haus.

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  18. So langsam kommt mir der Verdacht, daß Norbert Fuchs vielleicht gar kein Norbert Fuchs ist…..?
    Hab grad irgendwie eine Art Deja Vu

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  19. Jan Hauke sagt:

    An alle hier im Blog

    Um mich zu schütteln beginne ich hier meine Mitarbeit

    Werde weiterhin unglaublich konstruktives Verhalten an den Tag legen und weder Saufen
    noch mich mit implantierten Brüsten, brüsten. Nutten wie A.M. oder U.v.d.L werden
    ausdrücklich NICHT zu Rate gezogen. Bin gleichsam von Haus aus ein radikaler
    Kostverächter . Denn der Zölibat ist eine immense Erleichterung. Im übrigen schätze
    ich die Texte des Blogbetreibers höher ein als die JEDES Politikers, da er nie öffentlich
    auf das Kreuz gespuckt oder Satan gehuldigt hat. Was für Romtreue momentan zur lieb
    gewonnenen Tradition und elegantem zweitem Anzug oder Hobby geworden ist.
    Den zeitweiligen Bannfluch des ewigen Fegefeuers -ausgesprochen von Erzbischof Fuchs-
    hebe ich, Kraft meiner Apostel und im Namen des Herren, endgültig aus den Angeln und somit auf !
    …..Die Macht Jesu Christi -lieber Norbert- bezwingt Dich. … ( Zt. Exorzist I ,anno 1973 )

    gez. Pabst
    Lex Gregor Barker IV

    Und noch was anderes und nützlich-Konstruktives.
    Bei Texten über Bauchgefühl und Intuition würde ich Personenbeispiele wie die Logenbrüder
    Einstein und Edison in der Tat weglassen und andere Beispiele auswählen.

    Der Eine ist Albert Einstein und wurde in dem Seitenarm Menschen verdummen/verwirren/aufhalten
    mit der sog. Wissenschaft eingeweiht und eingearbeitet. Er war mit seinem längerem und zeitweilig
    wirren Haupthaar der perfekte Schauspieler, um verkomplizierende und abstrakte mathematische
    Formeln, der nicht hinterfragenden Hauptherde Mensch als seriös und nicht anzuzweifeln, am überzeugensten nahezubringen und gleichzeitig als treuer Jesuit glaubhaft die nicht Logen abhàngigen
    Wissenschaftsköpfe mit eben diesen jesuitischem Wissenschaftsmüll zu infiltrieren.
    Diesen besonderen und die Menschen von dem wahren Lebensraum ablenkenden Logenschauspieler wird immer besonders gedankt. Mit Denkmälern,Straßennamen, jedoch auch kabalistisch, was den
    Geburts und Sterbetag betrifft. Eine besondere Ehrung, bei dem diese Daten zurecht gezimmert
    werden bis es passend ist.

    Albert Einstein
    geb. 14.03.1879 1+4+3+1+8+7+9 = 33 = 6
    gest. 18.04.1955 1+8+4+1+9+5+5 = 33 = 6

    Damit steht er über dem Patentdieb und Verbindungsmann zur New Yorker Wallstreet

    Thomas Alva Edison
    geb. 11.02.1847 1+1+2+1+8+4+7 = 24 = 6
    gest. 18.10.1931 1+8+1+1+9+3+1 = 24 = 6

    Der Wissenspyramidenrang 24 des Edison steht hier unter dem höheren Rang der 33 des Einstein,
    bevor beide selbstverständlich der Zahl 6 ihres Hauptgötzen zu Diensten waren.
    Einstein war zu mindest in theoretischer Mathematik richtig fit, jedoch Edison nur ein kriminelles Bauchgefühl und ausschließlich an Geld interessiert. Und seine Biographie noch hemmungsloser zurecht gefälscht als die von der „genialen“ Vorzeigekörperbehinderten Stephen (Lügen) Hawking. Kopfsteuerrung… aber gut wer Gefallen daran hat.

    Der obige Text von Angela war jedoch als ganzes für mich selbstredend durchweg Lebensbejahend und darüber hinaus zu einer aufbauenden Mitarbeit anregend. Sonst hätte ich z. B. nix geschrieben.
    Grüße an Alle nicht vom Pabst, ergo Jan

    Gefällt 1 Person

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