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Die Abwicklung der «UNITED STATES» aus spiritueller Sicht

Hochinteressanter Artikel! Die Sicht des Autors Mario Rader deckt sich mit der Meinen.

Wir sind mitten in einer Phase der grossen Wechsel. Die gewaltigen Kräfte, die dahinterstehen vermag ich nicht zu benennen, vage zu erahnen schon. Trump, Putin und Gesinnungsgenossen sind deren begnadete Werkzeuge, Du, guter Leser gehörst auch in diesen Kreis. Ich auch. Jeder an seinem Ort, dort, wo er in seinem Leben wirkt. Und immer gilt: In mir selber muss anfangen, was im Aussen leuchten soll.

Eingereicht von Hilke.

Quelle: Gehvoran

Thom Ram, 07.10.06

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 01 OKT 2018   VON 

.Am 20. Januar 2017 sollte der wohl umstrittenste Präsident der Vereinigten Staaten, Donald J. Trump, angelobt werden. Viele erinnern sich noch daran, wie wenig Menschen der Zeremonie beiwohnten, so man den Berichten von CNN Glauben schenken möchte, oder haben die gequält freundliche Miene Hillary Clintons vor Augen. Der eine oder andere mag sich gar noch an Bush Junior und seinen Nahkampf mit dem Regenschutz erinnern – Meme-Gold, das Millionen Nutzer in den sozialen Netzwerken erheiterte. Doch nur die wenigsten haben noch das Feuerwerk nach Trumps Rede in Erinnerung – ein Feuerwerk, bei dem die Buchstaben «USR» am Himmel zu sehen waren. Während manche Beobachter davon ausgingen, dass der Wind das ursprüngliche «A» verweht hatte, sahen andere darin einen Ausdruck, dass mit Trumps Amtsantritt die «R»epublik Amerika zurückkehren würde. Zufall oder Synchronizität?

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Die Bühne wird umgebaut

Seit jenem verregneten Tag in Washington, D.C. ist viel geschehen. An die 4.800 Geschäftsführer und Generaldirektoren sind zurückgetreten. Über 50 Senatoren haben seit Trump ihr Amt niedergelegt (in den letzten 50 Jahren sind im Vergleich dazu gerade mal 31 Senatoren zurückgetreten). Dutzende Kongressabgeordnete auf Seiten der Demokraten wie auch der Republikaner stehen für die Zwischenwahl am 6. November 2018 nicht länger zur Verfügung. Dazu kommen Entlassungen bis in die höchsten Ränge des amerikanischen Justizministeriums, der Bundespolizei FBI und des Auslandsgeheimdienstes CIA; ganz zu schweigen von der Neubesetzung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten. Die Wahrnehmung dieser Ereignisse wird auf vielerlei Art gelenkt. So stellen die Spottdrosselmedien die ungewöhnlich hohe Zahl an Rücktritten so dar, als erfolgten sie aus Protest gegen Trump, den Trottel, der nicht bis drei zählen kann. Was die Veränderungen des Justizapparats und der Buchstaben-Agenturen betrifft, beruft man sich auf das Narrativ, wonach Trump ein Populist sei, der sich als Anti-Establishment ausgibt und die alten Strukturen auflöst, nur um daraufhin eine Diktatur in seinem Sinn zu errichten. In den meisten Fällen wird den Amerikanern jedoch schlicht Folgendes vermittelt: «Bitte weitergehen! Es gibt nichts zu sehen!»

Dabei gibt es so viel zu sehen wie nie zuvor. Am deutlichsten zeigt sich der sukzessive Umbau der Bühne in den sogenannten versiegelten Anklageschriften. Dabei handelt es sich um Anklagen gegen Personen, gegen die Beweise eines organisierten Verbrechens vorliegen. Diese Schriften werden bei den amerikanischen Bezirksgerichten versiegelt eingereicht, um die Flucht bzw. das Untertauchen der beklagten Person zu verhindern. Üblicherweise werden 1.000 solcher Anklageschriften pro Jahr eingereicht. Seit Trump im Amt ist beläuft sich die Zahl der versiegelten Anklageschriften auf nicht weniger als 95.000 (in Worten: fünfundneunzigtausend).

Beobachter gehen davon aus, dass der explosionsartige Anstieg dieser Anklageschriften zu Masseninhaftierungen führen wird. Sie vermuten, dass mit dem Brechen der Siegel sämtliche Akteure des «Tiefen Staats» aus dem Verkehr gezogen werden. Der ehemalige Kongressabgeordnete Mike Lofgren definiert den Tiefen Staat als einen «informellen Zusammenschluss von Schlüsselelementen der Regierung mit dem Top-Level der Finanzen und der Industrie.» Der Tiefe Staat ist demzufolge eine Art Schattenregierung hinter der formell politischen Regierung – ein Verbund aus militärisch-industriellem Komplex, den Geheimdiensten wie dem Justiz- und Außenministerium, den sechs großen Medienkonzernen, der Wall Street, Hollywood, Silicon Valley sowie Big Oil, Big Pharma und anderen ‚Biggies‘. Es sind diese Elemente, die Trump als den Sumpf, den es trocken zu legen gilt, bezeichnet.

StadionDa dieser Staat-hinter-dem-Staat über das Leben von Millionen Menschen bestimmt, ohne je demokratisch gewählt worden zu sein, und sich dabei der Korruption, des Landesverrats und unzähliger Verbrechen gegen die Menschheit schuldig gemacht hat, soll es schon bald zu dem kommen, was vorab als «Washingtoner Prozesse» bezeichnet wird. Die Bezeichnung ist an die Nürnberger Prozesse angelehnt, im Zuge derer den Repräsentanten des Dritten Reichs der Prozess gemacht wurde. Kritische Stimmen sind sich jedoch einig, dass die Verurteilung der amerikanischen Schattenstaatler die Nürnberger Prozesse in ihrem Ausmaß und dem Einfluss auf das kollektive Bewusstsein um ein Vielfaches übertreffen wird.

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Die Rückabwicklung der US-Treuhand

Ein wenig beachteter Aspekt des Amerikanischen Bürgerkriegs von 1861-65 ist der, dass die damals verfeindeten Nord- und Südstaaten gleichermaßen bankrott aus den Kampfhandlungen hervorgingen. Die damalige Regierung war mit anderen Worten zahlungsunfähig. Um wieder liquide zu sein, sahen sich die amerikanischen Volksvertreter im Jahr 1871 gezwungen, in den sogenannten Organic Act oder District of Columbia Act einzuwilligen. Mit diesem Gesetz fand eine Neuorganisation Amerikas statt, die nicht nur bis zum heutigen Tag Bestand hat, sondern die Blaupause für die Neustrukturierung sämtlicher Länder unter der 1945 ins Leben gerufenen Vereinten Nationen darstellt.

Es ist dieser District of Columbia Act, der die amerikanische Republik handlungsunfähig erklärte und mit einem firmenähnlichen Konstrukt überlagerte. Der Name des Konstrukts? United States – die Vereinigten Staaten. Dieses sollte fortan die Geschäfte der Republik treuhänderisch verwalten. Die Krux daran: Die Treuhand war und ist alles andere als treu. Sie ist vielmehr das Grundübel, an dem die amerikanische Bevölkerung und der Rest der ‚westlichen Wertegemeinschaft‘ bis dato leidet, ist sie doch das Spielfeld, auf dem der Tiefe Staat unbemerkt seine Regentschaft errichten konnte.

Die Firmenkonstruktion, die sich als Amerika ausgibt, ist mittlerweile zum zweiten Mal bankrott. Das erst Mal fand im Zuge der Weltwirtschaftskrise von 1929 statt. Die United States waren zahlungsunfähig und erhielten nur deshalb frisches Geld von den buchführenden Bankenkartellen, weil sie das Leben jeder einzelnen Amerikanerin und jedes Amerikaners von Geburt an belehnten (Stichwort: Geburtsurkunde). Doch der Betrug an einer ganzen Bevölkerung konnte den Geschäftsbetrieb der United States nur bis zum Jahr 2015 aufrechterhalten. Seither befinden sich die United States im Konkurs nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts. Sie liegen seitdem quasi auf der Intensivstation und werden, so die Vermutung, mittels Kauf von Staatsanleihen durch ausländische Investoren solange künstlich am Leben erhalten, bis man den Treuhandverwalter aus-buchen und in den ursprünglichen Zustand der Republik zurückkehren kann.

Der Akt des ‚Ausbuchens‘ ist von enormer Komplexität. Er erfordert unter anderem, dass die Führungskräfte der Treuhand entfernt werden. Da diese allerdings das Feld nicht freiwillig räumen, kommt das US-Militär ins Spiel. Dieses fungierte lange Zeit als der verlängerte Arm des Tiefen Staats. Doch das hat sich allem Anschein nach geändert. Die erwähnten Umbauten der Bühne, das Aufstocken des Militärbudgets, der Ausbau des Gefangenenlagers in Guantanamo Bay und die geplante Militärparade am 11. November diesen Jahres legen den Schluss nahe, dass große Teile des Militärs die Seiten gewechselt haben. Tritt nämlich jemand den US-Streitkräften bei, muss er einen Eid darauf schwören, die Republik gegen innere und äußere Feinde zu verteidigen. Beobachter gehen nun davon aus, dass Patrioten innerhalb der US-Army, Air Force, Navy und Marine Corps sich darauf besinnen, dass sie der Republik und dem amerikanischen Volk – und eben nicht der Treuhandverwaltung «United States» – dienen. Die Scharaden in Wirtschaft und Politik und die Hexenjagd der Spottdrosselmedien auf einen legitim gewählten US-Präsidenten können mit anderen Worten als Anzeichen dafür gesehen werden, dass seit geraumer Zeit ein interner Coup gegen das Personal des Tiefen Staats stattfindet und die Rückabwicklung des Treuhandkonstrukts durch das Militär in vollem Gang ist. Sollte sich diese Sicht der Dinge als zutreffend erweisen, ist die Rückkehr zum Ideal der Gründungsväter nur mehr eine Frage der Zeit.

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(K)ein amerikanisches Phänomen?

Rotkäppchen mit einem roten ApfelIn vielen Mythologien und religiösen Schriften stellt sich der Schatten dem Licht entgegen. Archetypische Urbilder werden entweder positiv oder negativ aufgefasst. Ähnliches gilt für den Bereich der Märchen und Fabeln. Man denke nur an die Geschichte des Rotkäppchens und dem bösen Wolf. Praktisch jeder Roman, jedes Theaterstück und jeder (Hollywood-)Film basiert im Kern auf dem Kampf des Helden gegen den Schurken. Wir sind von der Grundkonstellation «Gut gegen Böse» umgeben. Nichtsdestotrotz halten es viele Menschen für unvorstellbar, dass dieselbe Dramaturgie den Lauf der Menschheit beeinflusst. Dazu gleich mehr.

Dem Weltbild des altindischen Veda zufolge entfaltet sich das irdische Drama in Zyklen. Damit ist gemeint, dass gewisse archetypische Konstellationen und Figuren immer wieder – eben zyklisch – auftauchen. Allerdings tun sie das jedes Mal auf einem ‚höheren Niveau‘, ähnlich einer Spirale, die sich nach oben schraubt. Schenkt man der vedischen Kosmologie Glauben, befindet sich die Menschheit im Übergang von einem Zyklus zum anderen. Genauer gesagt geht der dunkle Zyklus zu Ende und das goldene Zeitalter beginnt. Das Ende eines Zyklus geht stets mit dem einher, was in den Veden «Yuga-Sāndhya» genannt wird. Yuga steht im Sanskrit für Zeit(alter), Sāndhya für Übergang. Dieses Übergangszeitalter zeichnet sich durch Kataklysmen aus. Das Ende eines Zyklus wird mit anderen Worten immer von fundamentalen Umwälzungen der gesellschaftlichen Verhältnisse begleitet.

Was ist der Aufbau eines Szenarios, bei dem der Tiefe Staat aus allen Ebenen der amerikanischen Gesellschaft entfernt wird, anderes als ein solcher Kataklysmus? Aus vedischer Sicht können viele der Umwälzungen, die sich seit Trumps Angelobung ereignet haben, als ein Ausdruck dessen interpretiert werden, dass sich die United States in der Tat mitten im Yuga-Sāndhya befinden.

Doch nicht nur die United States und damit die amerikanische Republik im Hintergrund befinden sich im Umbruch. Die Treuhandstrukturen des Tiefen Staats sind nämlich kein ausschließlich amerikanisches Phänomen. Das Außerkraftsetzen von Staaten zugunsten treuhänderischer Konstrukte betrifft, wie angedeutet, fast alle 193 ‚Mitgliedsstaaten‘ der UN. Dasselbe gilt für das Verwaltungspersonal. Lakaien des Tiefen Staates finden sich in der Europäischen Union genauso wie in China, Japan, Israel, Kanada oder den Ländern auf dem südamerikanischen Kontinent. Treuhand und Tiefer Staat sind kurzum ein Übel von globalem Ausmaß – die unsichtbare Hand waltet auf beiden Seiten des Atlantiks. Der Schwerpunkt liegt jedoch in den United States. Geht dem Tiefen Staat die Verwaltungsbefugnis über Amerika verloren, verliert er sie auch über den Rest des Westens.

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Das größere Bild ist kosmischer Natur

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Zu Ende lesen bei Gehvoran

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11 Kommentare

  1. Zu schön um wahr zu sein……ich werde es weiter beobachten.

    Das mit dem Veda und seinen Ansichten über diese Zeit jetzt möchte ich gern bejahen.
    Es soll ja dieser neue Abschnitt des goldenen Zeitalters einen Zeitrahmen von ca. 10 000 Jahren umfassen, dann allerdings war es das mit dieser unseren Erde.
    Die Hinterlistigen versuchen es halt immer wieder.

    Ob das alles so stimmt werden wir in ungefähr 10 000 Jahren dann erfahren.
    Ich hoffe wir sehen uns dann alle wieder auf einem Alternativplaneten oder im planetaren Cafe der Seelenebene, wo wir uns entscheiden können nochmals zu inkarnieren 😉 oder auch nicht.
    Ansonsten wirken wir halt auf der reinen Bewusstseinsebene weiter und unterstützen da wo wir unterstützen können.

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  2. petravonhaldem sagt:

    Tagesmeldung: Richter K. bestätigt!!!!!!!!!!!!

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  3. Besucherin sagt:

    Och, Trump müsste nur das tun, was der IWF auch schon vorgeschlagen hat: den Bankstern die Geldschöpfung entziehen

    https://www.telegraph.co.uk/finance/comment/9623863/IMFs-epic-plan-to-conjure-away-debt-and-dethrone-bankers.html

    Und es wird auch nix anderes überbleiben, denn die Chinesen schöpfen staatliches Geld, bringen es durch Investitionen in Umlauf, buchen aber keine Schulden. Die lachen sich krumm und scheckig über uns Schulddeppen.
    Die chinesischen Durchschnittseinkommen haben sich in den letzten 10 Jahren verdreifacht, und liegen inzwischen über denen von Osteuropa.
    Der Westen kann nur blöd zugucken, wie die sich grade Afrika unter den Nagel reissen.

    In Amiland verstehen die Leutz auch immer besser, wer denn das große Rad dreht, und würde ich dort einer auserwählten Minderheit angehören, hätte ich ziemlich Fracksausen.

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  4. Hilke sagt:

    Thom, „eingereicht von makieken“?
    Gucksu mal im Postkasten 14 bei „Hilke 04/10/2018 um 01:03″…

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  5. Thom Ram sagt:

    Hilke 21:25
    Ja. War Hilke, nicht Makieken.
    Ich habe beim Einsetzen der Herkunft kristallklar Makieken gelesen. Entweder spinnt mein Hirn, oder irgendwerwas spiegelt ihm gelegentlich Falsches vor.
    Bitte Dich um Nachsicht.

    Mittlerweile ist es wirklich so: Um bb seriös weiterführen zu können, bedürfte ich der Mitarbeiter, welche klar definierte Ressorts betreuen. Mittlerweile läuft hier dies das schief, weil ich Schreiber, Gestalter und Verwalter in Personalunion bin. Herr, lass mein Hirn in Vollfunktion sich erheben.

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  6. Thom Ram sagt:

    Petra
    Zuversicht ist eh da. Doch freut es, zu sehen, wie das Gute zunimmt.
    Hier bin ich aktuell konfrontiert mit der Zusammenkunft der 10’000 besonders edlen Körpern, welche 4000 Poli und Luftraumüberwachung bedürfen, bezahlt hoch vermutlich von Indonesien, also vom arbeitenden Menschen. Ich gestehe, dass es mir zu schaffen macht.

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  7. makieken sagt:

    Och Thom, es waren beide, nur in unterschiedlichen Beiträgen und an unterschiedlichen Tagen. Meinem Ego isses wurscht, da das Ergebnis zählt. 😀

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  8. makieken sagt:

    @Thom um 22:49 Uhr

    Gern biete ich kostenfreie Mithilfe an. Wenn ich eins habe, dann Zeit (und Platz, aber das ist eine andere Geschichte)… \o/

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  9. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  10. Hilke sagt:

    Thom 22:59 und makieken 23:58,
    ich wollte schon sagen: Thom, alles oky, bei der unfassbaren Datenmege auf bb kein Wunder, dann las ich makieken und so…mein Ego sagt dann danke für die Aufklärung 😉

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  11. haluise sagt:

    beim n8wächter gelangte die kontinuierliche steigerung der zahl der versiegelten anklageschriften zu:
    “ Wie auch immer, es wird jede Menge Arbeit auf ihn warten. Auf Brett Kavanaugh. Über 55.000 versiegelte Anklageschriften. Und dann ist da ja auch das fiese Memo. Mit seinen 20 schwarzen Seiten. Nicht wenige warten darauf, dass hier endlich andere Saiten aufgezogen werden.“
    http://n8waechter.info/2018/10/von-xantens-kolumne-schlammschlacht/
    und dann:
    http://n8waechter.info/2018/10/brett-kavanaugh-als-oberster-richter-bestaetigt/

    trotz SCHLAMM-schlacht …
    was sein soll— das wird SEIN … luise

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