bumi bahagia / Glückliche Erde

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Klima / Forsythie: Der Vorzeige­strauch des Deutschen Wetter­dienstes verspätet sich deutlich seit über 30 Jahren.

Eine der permanenten GKP* Fettüberschriften und pausenlos konzertierten Horrorbotschaften der Chorsänger** ist die Erderwärmung, sebstverständlich durch CO2 verursacht.
Die hier beschriebenen Beobachtungen des Blütebeginns von Forsythien belegen indessen lokale Abkühlung seit 1988.
Messungen an einem Punkt auf der Erde sind für das Gesamtklima kaum aussagekräftig, das muss dazu gesagt werden. Doch ist die Frage erlaubt: So sich weltweit das Klima wärmen würde, wäre es möglich, dass es sich an einem Punkt der Erde abkühlt?
Es handelt sich bei der Erderwärmung um eine der grossen Weltlügen, installiert um Angst zu erzeugen, bombastische Geschäfte zu machen und Chemtrails zu rechtfertigen.Der Artikel ist erschienen in EIKE, dem Europäischen Institut für Klima & Energie

Ich lasse ihn nicht nur unter „Klima“, sondern auch unter „Zensur“ laufen. Warum? Weil tausende wissenschaftliche Arbeiten, welche Wahrheit verbreiten und die Erwärmung als Lüge entlarven, rigoros und konsequent gelöscht oder unter den Teppich gekehrt werden.

Thom Ram, 12.04.06

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Forsythie: Der Vorzeige­strauch des Deutschen Wetter­dienstes verspätet sich deutlich seit über 30 Jahren.

 

Blütenbeginn 2018: 4. April! Bild: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de Anmerkung an die Ortskundigen: Falls sich die Umgebung des Strauches geändert haben sollte, bitte ich um ein aktuelles Foto, am besten vom gleichen Standort aus.
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Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Forsythie ist eine vom Deutschen Wetterdienst benutzte Zeigerpflanze für den Erstfrühlingsbeginn im März. Eigentlich ist die Forsythie nicht besonders geeignet als Erstblütenbetrachtung, der DWD hat sie auch nicht ausgesucht, denn er erhielt mehr zufällig die lange Datenreihe aus Hamburg. Und mit schöner Regelmäßigkeit behauptet die politisch besetzte Führungsriege des Deutschen Wetterdienstes einen früheren Frühlingsbeginn der Forsythienblüte an der Lombardsbrücke inmitten der großen Wärmeinsel Hamburg.

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Der immer frühere Beginn sei ein eindeutiger Beweis der Klimaerwärmung, die wiederum ausschließlich CO2 bedingt wäre, wird behauptet, aber ohne jedweden wissenschaftlichen Versuchsnachweis. Vor allem die deutschen Medien verschärfen die meist noch neutral gehaltenen Texte des Deutschen Wetterdienstes. Dem unbedarften Leser soll suggeriert werden, dass die Forsythien vor 40 Jahren erst im Mai geblüht hätten und jetzt rücke der Termin von Jahr zu Jahr weiter vor. Als Beweis wird dann oftmals nicht die Blühgrafik gezeigt, sondern die Grafik des CO2-Anstieges, einen Anstieg, den niemand bezweifelt.

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Wir sind der Sache nachgegangen und fragen uns: Blühen die Forsythien wirklich früher? Hält der Lenz tatsächlich immer einen früheren Einzug in Deutschland? Zu 2018: Für dieses Jahr gibt der Phänologe Iska Holtz den Referenzbusch an der Hamburger Lombardsbrücke mit dem Blütenbeginn 4. April an. Das sind 94 Tage seit Jahresbeginn. Ein bis zwei Tage wohl verfrüht, wenn man den Temperaturverlauf von Februar und März in Hamburg betrachtet. Denn auch unser Strauch im Garten blühte am 4. April, Februar und März waren in Süddeutschland jedoch wärmer als in Hamburg.

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Wie verhalten sich die Blühtermine der Forsythie seit 1988 bis heute?

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Ganzen Artikel lesen.

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*GKP – Grosse Klopapiere

** Chorsänger – TV

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4 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. jpr65 sagt:

    So läuft das: Völlig nichtssagende Daten werden durch die verschiedenen, „renommierten Institute“ reingewaschen.

    Jeder Forscher macht nur seinen Teil seiner Arbeit und merkt gar nicht, welcher Lüge er da aufsitzt. Weil er nicht auf das Ganze sieht.

    Wenn man dann mal den Überblick hat, dann wird es kurios bis in diesem Falle albern. Das hat mit Wissenschaft nix mehr zu tun.

    Die fallenden Temperaturen in Hamburg könnten auch durch die effizientere Wärmedämmung und Energie-Einsparung entstanden sein.

    Oder dadurch, dass jetzt weniger Verkehr am Busch weniger heisse Abgase ausstösst oder was auch immer.

    Doch die Daten kommen ja vom „Deutschen Wetterdienst“. Die sind unzweifelhaft korrekt. Sollen alle denken, so funktionierts…

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  3. jpr65 sagt:

    Und jetzt noch mal was:

    Der Blühtermin der Pflanzen wird durch höhere geistige Instanzen gesteuert. Die werden nicht nur die Durchschnittstemperatur berücksichtigen!

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  4. Besucherin sagt:

    Ich habe viele Botanik – Bücher aus den 1920er Jahren, die viel genauer sind als alles, was heute am Markt ist. Damals wurde noch die Wassernuss auf deutschen Märkten verkauft, inzwischen ist sie da „selten“, und auch hier in Ösiland reift sie nur mehr im Südburgenland, weiter nördlich ist es zu kalt. Die Schalen von Wassernüssen wurden fast überall bei finnischen Pfahlbauten gefunden, sie müssen dort mal zu den Grundnahrungsmitteln gezählt haben. Wassernüsse sind einjährig, und reifen nur bei entsprechender Wärme, war schon damals bekannt, aber heute tut man so, dass sie irgendwie geheimnisvoll verschwindet.
    DE war auch mal Trüffelexporteur, und heute weiß keiner nix, wie man die züchtet, was man vor 100 Jahren sehr gut konnte.

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