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Meine Auschwitz-Schulung / Auschwitz, wie es wirklich war

Ich hole diesen Artikel von 02 (1914) rauf in die Gegenwart, weil wir viele neue Leser haben, weil der Artikel, von mir intuitiv wahrgenommen, Wahrheit vermittelt, weil er darüber hinaus Zeugnis von berührend gut kraftvoll menschlichem Verhalten der einstigen Lagerinsassin bietet.

Ein guter Freund, seines Zeichens you DE, ist heute auf ihn gestossen und hat mir geschrieben, dass jeder Deutsche ihn lesen sollte. Du hast richtig gelesen. Der Freund ist you DE, und er ist von der Geschichte froh berührt. Ich hatte den Artikel komplett vergessen. Ich las ihn eben wie neu und befinde ihn als sehr lesenswert.

Thom Ram, 26.11.05 (=2017)

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Ach ja, ich möchte noch jedem, der sagt, jeder you DE sei eine Sau, nahelegen zu verinnerlichen, dass die Schulleiterin yü din war.

Was mir diese und analoge Verallgemeinerungen auf die Eichel gehen. You DE = Vampir. Ich sage es leidenschaftlich und in Endlosschleife: Viele der Erdvampire haben auf dem Revers seit lächerlich kurzen Jahrtausenden die Aufschrift „Jude“. Und was soll das besagen? Es soll besagen, dass jeder mit „ypuDE auf dem Revers Vampir sei. Und das trifft zu nicht. 

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Stammleser wissen es. Mich beschäftigen drittes Reich allgemein und die angebliche Massentötung von Juden speziell seit Jugendzeiten.

In bb findest du, lieber Leser, eine Menge von Berichten, wie es wirklich war, damals, mit den Deutschen und den Juden, mit der SS und mit den Konzentrationslagern. Auch diese Berichte, obschon mit Bedacht ausgewählt, sind zwar wohl grossenteils wahr, teilweise aber wahrscheinlich tendenziös in die eine oder andere Richtung.

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Was mir hier nun von KPK zugespielt worden ist (danke, Klaus-Peter), dürfte die Realität, exemplarisch,  genau beschreiben. Ich halte die Erzählung für Pflichtlektüre erster Güte für jeden, der sich mit deutschen KZ und mit dem angeblichen Holocaust auseinandersetzt.

Ich erspare dir weiteren Kommentar, lieber Leser. Es würde mich tief freuen, würdest du den Bericht mit Sorgfalt lesen und weit streuen. Die Quelle im Netz ist gesperrt. Wen wundert es.  Sie versuchen verzweifelt, die Wahrheit weiterhin unter dem Deckel zu halten.

tropfen und kreiswellen

Möge die Erinnerung des Rainer Daehnardt wirken wie der ins Wasser fallende Tropfen. Möge sie beitragen zu erkennen, wie es wirklich war, ohne dabei Urteile zu fällen.

thom ram, 03.03.04

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Meine „AUSCHWITZ-SCHULUNG“

Rainer Daehnhardt gibt hiermit die eidesstattliche Erklärung ab, daß alle angeführten Gegebenheiten sich, seinem Gedächtnis nach, so zugetragen haben, wie er sie hier anführt. Der Grund dieser schriftlichen Stellungsnahme ist die, von ihm erkannte, Notwendigkeit, die geschichtliche Wahrheit wiederzugeben, wie sie ihm und allen anderen Schülern damals (1949-1953 ) von seiner Lehrerin und Schuldirektorin, Annie Hamann, einer Lagerinsassin von Auschwitz, erklärt worden waren. Somit gibt er hiermit Folgendes zu kund: Zum besseren Verständnis der Situation des, seltsamen, freundlichen, Verhältnisses eines, „Auslands-Kaiser-Deutsch“ aufgezogenen, Schülers, evangelisch lutheranischen Glaubens, zu seiner deutschen Schuldirektorin und Lehrerin, jüdischen Glaubens, muß ich ein paar-notwendige, Angaben machen.

Ich kam am 7.Dezember 1941 in Wien zur Welt, wo ich mich jedoch lediglich nur wenige Monate aufhielt, da wir (meine Großeltern, meine Mutter, meine Schwester und ich ) den größten Teil des 2. Weltkriegs in Frankfurt am Main verbrachten. Wir sind Auslands-Kaiser-Deutsche, da meine Familie seit Jahrhunderten in Portugal ansässig ist. Sie gab auch, durch viele Generationen hindurch, sowohl die Kaiserlich-Deutschen Generalkonsul, als auch die Österreich-Ungarischen für den Portugiesischen Hof.

Meine Familie paßte sich Portugal an, behielt jedoch immer ihre preußische bzw. sächsische Staatsbürgerschaft. Trotz daß alle meine Vorfahren, seit mehreren Generationen im Ausland geboren sind, haben wir immer das Zusammengehörigkeitsgefühl zu unserer Urheimat, egal ob es schlechte oder gute Zeiten waren, beibehalten. So fiel der in Lissabon geborene Bruder meiner Großmutter, Eduard Wimmer, 1905, beim Hereroaufstand, als Leutnant des Sächsischen Husaren Regiments Nr. 19 „Königin Carola“, in Deutsch-Süd-West-Afrika. So wurde mein Großvater, Dr. Heinrich Daehnhardt (1876 in Lissabon als Sohn des Kaiserlich Deutschen Generalkonsuls geboren) kaiserlich deutscher Berufsdiplomat und im 1. Weltkrieg eingezogen, wo er als Kavallerieoffizier vor Verdun schwehr verletzt wurde. 1941 wurde er als Deutscher Generalkonsul in Göteborg entlassen(wo er 13 Jahre lang reichsdeutscher Diplomat war), weil er überführt wurde, in einer Großzahl von Fällen, Norwegern und Dänen, welche über Schweden Richtung Nord- und Südamerika flüchteten, die dazu notwendigen Reisepässe ausgestellt bzw. abgestempelt zu haben, ohne vorher, in jedem Fall, in Berlin anzufragen.

Er wurde zwangspensioniert, ins Reich zurückbeordert und durfte es nicht verlassen. So zog er zu einem Freund nach Wien, nahm Frau und Schwiegertochter mit, was der Grund für mich wurde, in Wien zur Welt zu kommen. Nach dem 20. Juli 1944, während der Verhaftungswelle, wurde er aus seinem Krankenhausbett heraus, in Kaltennordheim / Thüringen (in Frankfurt am Main waren wir ausgebombt worden) zum Verhör mitgenommen, auf Grund dessen er am 7. August 1944 starb. Man hatte ihn an dem Tag, fast tot, wieder im Hospital abgeliefert, weswegen als offizieller Todestag der 8. August 1944 gilt.

Mir ist nicht bekannt, daß er etwas mit der Stauffenberggruppe zu tun gehabt hätte. Er organisierte jedoch, 1939 -40, in seiner Göteborger Wohnung, mehrere Treffen, Deutscher, Schweden und Engländer, meist der Aristokratie angehörender Militärs (oft persönliche Freunde meines Großvaters) deren Grund es war, alles nur erdenkbar Mögliche zu versuchen, um den Krieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich zu beenden.

Meine Großmutter wurde 1885 in Belas, dem Wimmerschen Familiensitz in Portugal als Tochter des sächsischen Reeders, Johannes Wimmer, ( K.u.K. Österreich-Ungarischer Generalkonsul in Portugal), geboren. 1913 lebten meine Großeltern, als Kaiserlich-deutsche Diplomaten in Konstantinopel, wo mein Vater, der Diplom Kaufmann Claus-Heinrich Daehnhardt zur Welt kam, was lediglich auf der Botschaft registriert wurde. Er wurde, als Auslandsdeutscher, im 2. Weltkrieg eingezogen, wurde im Kaukasus schwehr verletzt, fiel in sowjetische Gefangenschaft, aus der er sich selbst befreite und zu deutschen Linien zurückfand; danach in Frankreich eingesetzt und geriet, Ende 1944, in amerikanische Gefangenschaft.

Als diese ihn 1946 an die Sowjets ausliefern wollten, da unser letzter Wohnsitz in Thüringen war, entronn er zu Fuß und erschien nach seiner Familie suchend am früheren Wohnsitz in Frankfurt am Main. Offiziell war er als gefallen gemeldet worden, woran meine Mutter jedoch nicht glaubte. So kritzelte sie mit einem Nagel an den noch stehenden Postkasten der Ruine unseres ausgebrannten Hauses ( Wöhlerstraße 9 ) die Adresse in Oberursel, wo man uns (inzwischen aus Thüringen nach amerikanisch Hessen geflohen ) zwangseinquartiert hatte. Wir zogen von dort nach Schwanheim, wo ich zur Schule kam und 1949 wieder nach Frankfurt am Main.

Man hatte uns den „DP“ Stempel für“ DISPLACED PERSON “ in unsere Papiere geschlagen, weil keiner von uns direkt aus Deutschland kam und wir, bis 1949, keine Erlaubnis erhielten, nach Portugal zurückzukehren. In den völlig überfüllten staatlichen Schulen Frankfurts gab es keinen Platz für „Nicht aus der Gegend stammende“. So kam ich in die ANNIE-HAMANN SCHULE, die auch oft die Deutsch-Jüdische-Schule genannt wurde, eine Bezeichnung , welche die Direktorin nicht haben wollte. Offiziell hieß sie „Privater Schulzirkel von Annie Hamann-Schnapper“, Frankfurt am Main, Telemannstraße Nr: 13. (Anbei Kopie meines Abgangszeugnisses, von Annie Hamann am 20.3.1953 unterschrieben. Auf diesem schrieb sie: “ Rainer war mir in den über 3 Jahren, den ich ihn unterrichtete, durch seinen Frohsinn stets ein lieber Schüler, dem ich für sein Fortkommen von Herzen alles Gute wünsche“. Annie Hamann war eine stattliche, große, gut aussehende Dame, die Charakterstärke ausstrahlte. Sie hatte es auf sich genommen, eine Schule für „Nicht-in-staatliche-Schulen-aufgenommene „, zu errichten. Eine Zeiterscheinung, die nur durch guten Willen gelöst werden konnte.

Annie Hamann hatte diesen guten Willen! Sie war Deutsche und sie war Jüdin. Was dabei, bei ihr, zu erst kam, weis ich nicht, spielt auch keine Rolle, da sie der lebende Beweis davon war, daß beide Herkünfte auch harmonisch zueinanderfinden können. Die Schüler, welche sie aufnahm, waren ein buntes Gemisch, das sich hauptsächlich aus drei Gruppen bildete: Westjuden, Ostjuden und Christen. Wenn man die beiden ersten Gruppen zusammenzählt kam man, in etwa, auf eine gleiche Zahl wie die der Christen. Annie Hamann machte nie einen Unterschied zwischen Juden und Christen in ihrer Behandlung der Schüler, außer im Religionsunterricht, dieser war strikt getrennt. Es gab oft große Streitigkeifen zwischen den Schülern. Fast immer jedoch zwischen West- und Ostjuden, sehr selten zwischen Juden und Christen und wenn, dann zwischen Ostjuden und Christen.

Mir viel auf, daß die Westjuden meist den Christen näher standen als den Ostjuden und ich fing an Fragen zu stellen. So lernte ich den Unterschied zwischen Sefarditen, die wir meist Westjuden nannten und die (ihrer Ansicht nach) die einzigen wahren Juden, weil mit dem aus Judea kommendem Stamm blutsverwandt, sind, und den Khasaren, den Ostjuden, eines Nomadenstammes aus den Steppengebieten westlich des Urals , der, aus dem Zwang, zwischen Islamisierung und griechisch orthodoxer Christianisierung wählen zu müssen, von sich aus, sich als Hebräer bezeichnete. Weiter fiel mir auf, daß es schon in Bezug auf die Priorität ihrer Heiligen Schriften Unterschiede gab. Während sich die Westjuden an das Alte Testament, die Tora und das Buch von Esther hielten, war den Ostjuden der Talmud das Wichtigste.

Dies brachte es zu Reibereien einiger der ostjüdischen Schüler mit unserer Direktorin, Annie Hamann, die Sefarditin, also Westjüdin war.

Ein mich damals aufrüttelnder Fall war der eines aus Polen stammenden Ostjuden, der systematisch log. Man darfte ihn nichts fragen! Selten gab er eine Wahrheit als Antwort! Selbst bei lächerlichen Sachen, wie: was sind unsere Hausaufgaben?, kommt ein Mitschüler heute?, oder wie wird eine Rechenaufgabe gelöst?.

All zu häufig log er! Dies brachte Ärger, welcher dermaßen anschwoll, daß seine unverschämte Lügerei Annie Hamann als Klassenbeschwerde vorgetragen wurde. Diese nahm ihn vor die Klasse, verbot ihm das Lügen und drohte ihm böse Strafen an. (Sie war sehr gerecht, wußte aber, wann notwendig, auch ernsthaft zu strafen!) Er dachte seine Welt stürzt zusammen! Er fing an zu heulen und sprach nur auf jiddisch weiter (unsere offizielle Sprache war nur das deutsch, jedoch sehr häufig sprachen die Juden jiddisch untereinander; ich sprach zwar kein jiddisch, jedoch wenn man Jahre unter jiddisch sprechenden Mitschülern verbringt, fängt man an, auch dies zu verstehen).

Er sagte wir seien doch nur „goyim“ (menschliches Vieh) und das sollte man doch anlügen! So hätten ihn seine Eltern erzogen und so müßte er es auch machen und wenn Frau Hamann dies nicht einsähe, dann sei sie auch keine gute Jüdin!

Dies war ihr nun zu viel! Sie antwortete ihm auf jiddisch, aber wir alle verstanden es. Sie verlangte von ihm, daß auf ihrer Schule die Wahrheit zu sprechen sei und wenn er dies nicht einsehe es keinen Platz für ihn gebe. Sie schickte ihn wütend nach Hause, damit er sich überlege, ob er die Wahrheit sprechen und weiter in der Schule sein wolle oder nicht. Wir hörten später, daß sie seine Eltern in die Schule beordert hatte. Wie das Gespräch verlief wissen wir nicht. Tatsache ist, daß er einige Tage fehlte, dann jedoch neu erschien. Es schien, als ob die Eltern versucht hatten, ihn sonst irgendwo unterzubringen, dabei jedoch erfolglos waren und ihn deshalb zurückbrachten.

Er schnitt daraufhin alle Christen und Westjuden, blieb jedoch weiter ein aufrührerisches Element in unserer Klasse. Er war zwar der ostensivste jedoch nicht der einzige Lügner in meiner Klasse, mehrere andere standen diesbezüglich auf seiner Seite, wodurch das Zusammenleben nicht einfach war.

Für mich war es ein Schock, erkennen zu müssen, daß es Menschen gab, die ihre Kinder zum lügen erzogen. Meine preußische Erziehung bestand darauf, daß die Wahrheit gesagt werden mußte, egal wie unangenehm diese auch sei.

Der immer freundliche und schlichtende Zentralpunkt war immer Annie Hamann, eine gute Seele, für die ich Zeit meines Lebens nur hohe Achtung verspüre!

Ein Tag brachte einen gewaltigen Schock, der uns letztendlich zusammenführte. Ich stand an der Tafel und schrieb mit Kreide eine Aufgabe. Frau Hamann stand hinter mir, also direkt vor der Klasse und gab die Stunde. Ein Lümmel stand, aus Strafe, gleich rechts von mir, an der Tafelecke. Obwohl er den Befehl bekommen hatte, gegen die Wand zu schauen, machte er, hinter dem Rücken der Lehrerin, dumme Grimassen und Faxen mit Zeichensprache. Frau Hamann merkte dies natürlich. Es war ihr einfach zu viel und sie holte aus um ihm kräftig eine Backpfeife zu verpassen. Er, frech und windig wie immer, duckte sich und ich, nichtsahnend, mit dem Rücken zu allem Geschehen an der Tafel schreibend, erhielt auf einmal eine Watschen, daß ich mich direkt im Kreis drehte.

Dies kam völlig unerwartet! Ich hatte nichts getan, was eines solchen Angriffs würdig wäre! Ich dachte garnicht nach sondern reagierte sofort. Heutigen Generationen mag dies seltsam vorkommen. Wir waren jedoch Überlebende der Nachkriegszeit, diese war oft nicht einfach. Selbstverteidigung war Grundbedingung des Weiterlebenkönnens! So gab es bei mir keine Überlegungen, ich schlug einfach zu! Meine geballte kleine Faust mit aller Kraft direkt gegen den riesigen Körper vor mir, der mich „angegriffen“ hatte. Ich traf Annie Hamann mit solcher Stärke, daß sie nach hinten umkippte, zusammenklappte und verzweifelt nach Luft japste!

Etwas sehr schlimmes war passiert! Ich kam mir nicht als Held vor, jedoch auch nicht als Angreifer. Ich wußte garnicht was ich machen sollte. Alle bemühten sich um sie. Ich lief in die Küche und brachte ihr ein großes Glas Wasser. Sie lag immer noch auf dem Boden, in sich strärkender Verzweiflung, weil sie immer noch nach Luft rang. Andere Lehrer wurden gerufen. Ich wollte ihr das Wasser geben, was sie jedoch nicht annahm, so besprenkelte ich Ihr Gesicht mit Wasser.

Langsam, ganz langsam, kam sie wieder zum atmen und gab gröchelnde Laute von sich. Die anderen Lehrer hoben sie auf einen Stuhl. Alle waren entsetzt! Nun gab ich ihr das Wasser, welches sie auch akzeptierte. Dann kamen ihre ersten Worte: „Rainer! Du bleibst heute hier!“ — Das war so ziemlich das schlimmste was man hören konnte! – Mir schwebte vor, was ich zu erwarten hätte. Wenn ich nur zehn tausend mal schreiben müßte : „Du sollst die Direktorin nicht zusammenschlagen!“ hätte ich wohl noch Glück gehabt. Es könnte wohl noch viel Schlimmeres kommen. Ich wußte gar nicht was. So etwas war ja auch noch nie vorgekommen.

Damals schlugen Schüler nicht auf Lehrer. Im Grunde war ich jedoch heilfroh, daß sie noch lebte. Erstens war sie ein netter Mensch und zweitens hatte ich ja garnicht vorgehabt sie ins Jenseits zu befördern. Bei Schulschluß bedauerten mich manche, andere schauten schadenfroh zu, wollten auch gerne wissen was denn nun mit mir passieren würde.

Als wir allein waren rief mich Frau Hamann. „Rainer, was ich Dir jetzt sage bleibt unter uns! Verstanden?“ –„Ja!“ – . „Zu allererst muß ich Dich nämlich um Entschuldigung bitten, weil ich Dir eine runtergehauen habe! Du warst aber garnicht gemeint! Dies ist aus Versehen, aus reinem Pech für Dich, passiert! Dies gibt Dir aber nicht das Recht mir dermaßen in die Magengrube zu schlagen! Ich dachte wirklich es wäre aus mit mir! Hast Du das verstanden?“ — „Ja! Ich wollte Sie ja auch garnicht schlagen! Das war nur so ne Reaktion von mir! Ich bitte Sie dafür um Entschuldigung! Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen als Sie wieder atmen konnten! Ich wollte garnicht daß so etwas passiert!“ – „Na, ist schon gut! Das verstehe ich auch so! Du mußt aber sehen, daß ich, als Leiterin dieser Schule, nicht zulassen kann, daß hier jemand zusammengeschlagen wird! Deswegen mußtest Du hier bleiben. — Weißt Du was? Ich habe hier ein Buch, wo ich die Arbeiten, welche in der Schule hervorkommen und für mich von Interesse sind eintrage.

Du hast doch neulich einen Hausaufsatz geschrieben (über Taschengeld“), der mir so gut gefiel (ich erinnere mich an ihn, er endete mit meiner Selbstanalyse: „Ich Esel!“), schreib ihn mir doch bitte in mein Buch (Drei oder vier Seiten. Gar kein Problem!). Danach kannst Du nachhause gehen. Sage jedoch bitte niemand was wir hier besprochen haben und daß Du keine Strafe erhalten hast! Dies bleibt lediglich unter uns beiden! Verstanden?“ – „Ja und nochmals entschuldigen Sie mich bitte!“ – „Schon gut! Nun schreib schön und geh nach Hause!“- Ein Geheimnis, nur unter uns! Eine beidseitig ehrbare Lösung! Wir wurden gute Freunde! Keiner meiner Klassenkameraden erfuhr was mir passierte. Manche wunderten sich jedoch über das freundliche Verhältnis, welches, von da an, zwischen der Direktorin und mir bestand. So wurde ich zu einer Art Klassensprecher, obwohl es bei uns damals diesen Begriff eigentlich noch nicht gab. Jedesmal wenn in der Klasse etwas sensible Fragen auftauchten, wurde ich dazu genommen, diese der Direktorin vorzutragen.

Eines Tages kam einer der Schüler mit einer gehörten Geschichte, daß sechs Millionen Juden umgebracht worden seien. Ein anderer sagte, das wüßte er schon längst, es seien jedoch elf Millionen und allein in einem KZ Auschwitz seien davon der größte Teil grausigst gestorben, das wüßten jedoch die meisten Deutschen nicht, weil es vor ihnen geheim gehalten worden sei. Zu diesem Zeitpunkt betrat Annie Hamann die Klasse. Sie wurde richtig wütend und sagte (in etwa):

„Laßt das! Was soll dieser Schmarren! Das ist FEINDPROPAGANDA!“.

Daraufhin ging sie zum Katheder und lud dort ihr mitgebrachtes Buchpaket ab. Danach drehte sie sich zur gesamten Klasse herum und sagte: „ICH WAR IN AUSCHWITZ! ICH WILL SO WAS NICHT HÖREN! DAS SIND VOM FEIND VERBREITETE LÜGENGESCHICHTEN!“.

Dann passierte etwas erschreckendes, was ich nie vergessen kann: Sie zog ihren Ärmel nach oben und sagte: „Hier seht! Das ist die Nummer die man mir eingraviert hat!“. Und wir sahen die Nummer. Eine lange Zahl, die man ihr, wie einem Stück Vieh, auf ewig in die Haut gebrannt hatte. Wir waren alle erschüttert. Keiner wagte es noch ein Wort zu sagen. Sie rollte ihren Ärmel wieder runter und sprach dazu kein weiteres Wort.

Einige Tage darauf kam einer mit detaillierten Geschichten, wie man die Leute umgebracht hätte. Er sagte, daß sie splitternackt in große Lagerräume gebracht worden seien wo sie auf Metallplatten stünden, in welche dann starke Stromstöße hineingejagt würden. Die Leute sollen noch verzweifelt herumgesprungen sein bevor sie alle tot umfielen. Ein anderer brachte eine verschiedene Version. Man hätte die Leute in Brausebäder zum Duschen geführt und dann aus den Duschköpfen Gas strömen lassen, sodaß alle tot umfielen.

Andere Schüler kamen mit Geschichten, daß man die Toten gekocht hätte, um aus ihnen Fett zur Seifenherstell ung zu gewinnen. Die Gerüchte wurden täglich schlimmer und viele Schüler fragten ihre Eltern. Diese wußten meist nichts genaues darüber, hatten jedoch auch schon so manches grausige Gerücht gehört. So kam es dazu, daß meine Klassenkameraden von mir verlangten, daß ich unsere Direktorin, Annie Hamann, um Erklärung dazu bat.

Sie ließ deswegen eine Schulstunde ausfallen und erzählte uns über die KZ’s. Annie Hamann erklärte uns, daß die 1933 an die Macht gekommenen sich von Anfang an im Kriegszustand, mit den von ihnen als Gegnern bezeichneten, befanden. So wurden viele Menschen abgeführt und heimlich umgebracht. Daraufhin verließen viele das Reich. Andere wußten nicht wohin und wurden immer verzweifelter weil sie Berufsverbot erhielten und manchen sogar ihre Besitztümer beschlagnahmt wurden. Am Anfang ging es nur gegen Komunisten, Sozialisten, Bankiers, Börsenmakler und Wechselstubenbesitzer. Auf die Dauer kamen aber immer weitere Menschengruppen dazu, sodaß große Arbeitslager für Verhaftete eingerichtet wurden. Diese Lager waren immer in Fabriknähe, damit die Arbeitsfähigkeit der Insassen benutzt werden konnte. Es gab auch viele in den Lagern die nur dort gelandet waren, weil sie jüdischen Glaubens aufgezogen waren. Das Leben in den Lagern war erträglich, für die, welche arbeiten konnten, wurde jedoch zum Verderben wenn man erkrankte. Annie Hamann war erst in einem anderen Lager, bevor sie nach Auschwitz kam und erzählte uns, wie im Leid, so mancher Mensch zur grausigen Bestie wurde, sich andere jedoch als wertvolle heraushoben. Sie sprach von der Angst, daß jemand krank eingeliefert werde und schnellstens alle ansteckte. Wanzen, Läuse, Gelbfieber, Typhus, alles waren tödliche Gefahren.

Und man starb! Man starb nicht nur verzweifelt und allein, irgendwo zur Arbeit eingesezt, aus Unterernährung Traurigkeit und Kälte, sondern auch, zu Hunderten und Tausenden, bei den großen Epidemien die über die Lager hereinbrachen. Man starb auch unter den Bombardierungen und den durch Saboteure versauten, immer zu wenigen, Lebensmitteln. Sie sprach von dem großen Leid, den diese Zeit für alle Völker gebracht hatte und von ihrer Hoffnung, daß das Wissen darüber mithelfen würde, Ähnliches, in der Zukunft,vermeiden zu können.

Sie sprach von der fanatischen Verfolgung von Massen von Unschuldigen, die nichts mit Krieg oder Politik zu tun gehabt hatten und als Sklaven zum Schuften verwandt wurden. Sie sprach aber auch von den schönen Momenten, die sie in Auschwitz erlebte. Sie half im Hospital Hunderten von Babies zur Welt zu kommen. Sie gehörte zu einem kulturellen Kreis, der Vorstellungen mit Chören und Musikinstrumenten vor den Lagerinsassen abhielt, was diesen Freude brachte.

Sie sprach von Diebstahl und Mord, von Freundschaft und gegenseitiger Hilfe, Auschwitz war eine Welt für sich, mit eigenen Regeln, Himmeln und Höllen. Wir hörten tief mitgenommen zu und ich zumindest, vergaß es nie! Was Sie uns erzählte, hatte nichts, aber auch gar nichts mit dem gemein, was man durch Hollywood später aufzuschwatzen versuchte.

Einige Wochen danach kam unter uns Schülern eine neue wichtige Frage, die sich auf Auschwitz bezog. Ich erinnere mich, daß ich gebeten wurde, auch diese Frage an Frau Hamann zu stellen, weil sich die anderen Schüler schämten. So sagte ich ihr, daß Schüler die Nachricht mitgebracht hatten, daß in den KZ’s viele Vergewaltigungen stattgefunden hätten. Sie ließ erneut den Unterricht fallen und fing an zu erzählen. Sie sagte, daß sei eine Tatsache. Eine Gefahr, die vor allem alle Mädchen und jungen Frauen dauernd mit sich herumtrugen.

Sie erzählte von einem Vater, der seine beiden Töchter zur Arbeit außerhalb des Lagers mitnahm, mit ihnen zusammen einen hohen Felsen erklomm und in den gemeinsamen Tod sprang, nur damit sie der Gefahr der Vergewaltigung und Entehrung nicht , ausgesetzt seien. Dann sagte sie aber etwas, was mir merkenswert erschien. Diese Vergewaltigungen waren aber nie von den deutschen Wachsoldaten. Mit diesen wäre sie immer gut ausgekommen. Manche halfen sogar und verschenkten kostenlos kleine Chininquantitäten, in etwas Papier verpackt, um Kranken oder denen Helfenden beizustehen. Nein, die Vergewaltigungen kamen immer durch die KAPO, damit meinte sie die Kamppolizei. Bei dieser handelte es sich jeweils durch den Rat der Ältesten unter den Juden ausgewählte Männer (meist Ostjuden) die, leider all zu oft, ihrem Haß gegen Andersrassige und in manchen Fällen sogar verbrecherischen Instinkten freien ungehemmten Lauf ließen Als Schüler sie auf spezielles Leiden der Juden hinwiesen sagte sie: „Wir haben dort alle gelitten, egal wer wir waren! Sogar das Wachpersonal. Viele von ihnen und ihren Familienangehörigen sind auch an Epidemien und selbst an Unterernährung gestorben!“

Belas, den 14. Februar 2004, Rainer Daehnhardt

http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0673Auschwitz.html

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34 Kommentare

  1. Mandala sagt:

    Danke für den Artikel! Ähnliches habe ich schon gelesen. Ich denke gerade darüber nach, ob wir wohl jemals verschiedene Wahrheiten herausfinden würden ohne das Internet…

    Ich befürchte: nein. Wie gut, dass es das gibt, auch wenn ich die Vercomputerisierung manches Mal verteufeln möchte.

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  2. thomram sagt:

    @ mandala

    Du sagst es. Es hat zwei Seiten, das Internet.

    Ich bin gnadengottendankbar darüber. Ich wüsste nicht einen Bruchteil des Weltgeschehens, hätten wir das Netz mit all den Beiträgen ehrlich Forschender. Auch die Unterhaltung! Was ich mir wunderbarste Konzerte anhören kann! Oder auch mal einen einfachen Western oder Tennis oder sonst was leicht Spielerisches.

    Ich erliege anderseits auch einer Suchttendenz. Fällt Internet aus, ist da ein Loch, ein Vakuum – und daraus schliesse ich, dass ich in einer ungesunden Abhängigkeit bin. So gesehen begrüsse ich es jedesmal, wenn das Netz mir abhanden kommt und nehme es als Anlass zu Selbstbesinnung.

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  3. thomram sagt:

    @ mandala

    Was mich am Artikel so überzeugt, ist die Differenziertheit. Es wird nicht wie andernorts behauptet, Auschwitz sei von Höllen SS geführt worden, oder, das andere Extrem, Auschwitz sei ein gut geführtes Hotel gewesen.
    Es wird klar unterschieden. Welcher Mensch hat wie gedacht und wie gehandelt. Und so, wie es wunderbare Juden oder Polen gibt, so gibt es eben Juden und Polen, welche so handeln, wie es sich niemand wünscht.
    Dass jeder SS Mann eine reine Seele war, wird auch nicht behauptet, doch wird klargestellt das, was meiner Ueberzeugung nach die Wahrheit ist: Der durchschnittliche Deutsche damals war, angesichts der Katastrophen in seinem nächsten Umfeld, vorbildhaft gut bei sich, liess sich kaum zu Brutalität hinreissen.

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  4. Vollidiot sagt:

    Thom

    Viele ham Internetsucht und wissens nicht.
    Du weißt es.
    Der erste Schritt ist getan.
    Den zweiten tust auch – gehst Moringa reiben.
    Und der dritte ist Töff-Fahren.
    Das spricht für eine noch latente Sucht.
    Machst Du sonst noch was??

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  5. Skeptiker sagt:

    Hier war das auch schon mal das Thema, aber bei 133 Antworten, braucht man schon Geduld, um den letzten Kommentar zu lesen.

    Meine “AUSCHWITZ-SCHULUNG”
    133 Kommentare Verfasst von UBasser – 26. Februar 2016

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/02/26/meine-auschwitz-schulung/

    Gruß Skeptiker

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  6. Skeptiker sagt:

    Mit so einer Geschichte, haben die ja auch Saddam platt-gemacht.

    Erst die Brutkasten-lüge.

    Dann kam der 9/11 und das Märchen von Saddams Massenvernichtungswaffen, die wurden zwar nie gefunden, aber darum geht es ja auch gar nicht.

    “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.

    Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie.

    Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

    Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm

    (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen’ Strafrecht geschützt.)

    ====================================
    So fing das an, mit der Zahl von den 6 Millionen.

    Gruß Skeptiker

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  7. Skeptiker sagt:

    Hier sieht man den Sprecher.

    Ab der 42 Minute.

    Hier Ernst Zündel.

    Ein Jude hat Ernst Zündel erst mal darüber aufgeklärt, er möge doch bitte nicht jeden Müll glauben.

    Gruß Skeptiker

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  8. Dino sagt:

    Hallo Zusammen, wer die ehrliche Wahrheit lesen möchte sind hier 2 besondere Webseiten:
    http://concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/inhalt.htm und
    http://smoloko.com/

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  9. Skeptiker sagt:

    Alleine schon dieses Zitat.

    “Präsident Clintons Gedanke von den Führungspartnern USA und Deutschland war nicht gerade weise, denn dies ist eines jener Schlagworte, die nichts Gutes bringen. – Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.”

    Hier alles:
    https://deinweckruf.wordpress.com/2010/11/04/zitat-der-woche-teil-14-henry-kissinger-und-wer-regiert-die-welt/

    ================================
    JURIJ BELOW (geb. 1940):

    „Die Fantasie der Grünen, Linken und Antifa ist sehr primitiv – ihrer Holocaust programmierte antipatriotische Einstellungen schon mit normaler Logik nicht zu tun haben – im Sinne der Psychiatrie leiden sie nicht nur an den Wahnvorstellungen, sondern an eine politische Oligophrenie.“ (2005)

    „Die Besonderheit der jüdisch-bolschewistischen Diktatur in Rußland besteht darin: Opfer und Täter gegenseitig immer zu verwechseln, und damit letztendlich nicht mehr als gegenteilich zu erkennen ist. So hat auch in den Westen seit 1945 die jüdisch-demokratische Diktatur will den Opfer-Täter Charakter des Sozialismus nicht erkennen. Das manifestiert sich durch Verdrängung des Gulags durch die sog. „Holocaust“. (2006)

    „Das Ziel der Holocaust-Manager ist es, zu verhindern, daß Nicht-Juden sich gegen die jüdische Finanz- und Wirtschaft organisieren. Damit der sog. „Holocaust“ ist eine Art Abwehr gegen der weltweite Widerstand gegen die Lügen von Berufsjuden.“ (Readers Digest, Juni 2007)

    „BRD Journalismus ist gezwungen den Holocaust-Mythos zu pflegen. Dafür gibt es ganze Menge der sog. „Berufsjuden“, die sich als „Holocaustüberlebenden“ bezeichnen – sie werden stets gefragt bei allen Medien als wichtigsten Zeitzeugen. 1990 waren in der BRD über 150 solcher Personen unterwegs und besuchte Zeitungsredaktionen, Fernsehstudios, Schulen und Universitäten um die Bürger über den Holocaust erzählen. Bei solchen Voyage die Juden scheint es standardmäßig wiederholten allgemeine Geschichte mit der „Rettung in letze Minute“ und „persönliche“ Aussage in der sie behaupten: sie sollte überlebt, aber alle ihre verwandten wurden im Auschwitz oder anderen KL umgebracht. Der Sinn dieser Propaganda besteht darin, dass sie selbst haben zwar nicht Vernichtung der Juden gesehen, aber von den anderen KL-Insassen davon gehört. Um all das noch dramatischer zu präsentieren behaupten sie, dass sie jeden Tag leiden darunter und können öfter nicht schlafen: sie hätten schrecklichen Bilder im Kopf, die sie täglich verfolgen. Keine der Journalisten riskiert ihnen Fragen stellen, welche angeblich ihr „Gesundheitszustand verschlechtern“ könne.“ (JWC-Diskussion, 2008)

    „Man kann ewig den „Holocaust“ nicht mehr rechtfertigen. Weil der Holocaust selbst wird zunehmend in Frage gestellt und vor allem nicht durch „Anti-Semiten“, „Natsi“ oder „Holocaustleugner“ sondern von jüdischen Wissenschaftler selbst. “ (Holocaust und Anti-Semitismus, 2009)

    „…Elie Wiesel donnert immer noch gegen die „Natsi“ und „Holocaustleugner“ und pflegt zu sagen, dass diese sei „Verbrechen und Beleidigung ganzer Menschheit“. Ich stelle mal die Frage: wer eigentlich ist „Holocaustleugner“. Ist das ein Mensch, der nicht an Holocaustlügen glaubt? Dann bin ich ein solcher Mensch auch.“ („Leugner und Lügner“, Dagens Nyheter, 2009)

    „Diejenige die so genannter „Anti-Semitismus“ stets von den organisierten Juden inszeniert, tun das nicht wegen des Geldes allein, sondern, vor allem, mit der Holocaust-Doktrin die Lügengebäude zu retten – denn ohne diese Lüge – verlieren Juden nicht nur ihr Macht, sondern auch ihr Leben.“ (2010)

    „Die zionistisch geprägten Juden in Israel und Diaspora sind stolz auf Zahl der verfolgten und „vernichtenden“ Juden. Es gibt kein anderes Volk auf dieser Welt, das sich über 6 Millionen angeblich „vernichtenden“ Juden freut. Die anderen Völker, wie die Ukrainer, Russen, Armenier, die Genozid erlebt haben, eher nicht davon täglich sprechen und freuen sich darüber, das die Zahlen der Opfer nicht extrem hoch sind. Z. B. durch Terror der jüdischen Bolschewiki in Rußland „nur“ 70 Millionen Menschen „liquidiert“ wurden. Nichtjuden in Rußland üben keine Rache und oft kritisieren Unmut des Volkes während der jüdischen Tyrannei 1917-1991. Die Juden offensichtlich machen damit Geschäft, der viel Geld bringt…“ (Moral des Holocaust, 2011)

    „Der jüdische Sozialismus nur deswegen den Spuk des Kommunismus nach seinem Krach – Ende der 80-er überlebt, weil Wesen des „Sozialismus“ bleibt in Grunde immer noch feindlich gegenüber der Nationen und Vielfalt ihrer nationalen Kulturen Der sog. „Anti-Semitismus“ ist nur Abwer der Nationen gegen der jüdischen Finanz- und Wirtschaft Sklaverei.“ (Holocaust Selbstjustiz, 2012)

    FÜNF LOGISCHE ARGUMENTE ZUR FRAGE DES HOLOCAUST:
    1. Wenn es NS Regime als Ziel „Vernichtung der Juden“ gehabt hätte, wozu sollte dafür zuständigen Diensten die Juden aus Deutschland und sonstigen Teilen Europas, die in Machtbereicht des NS-Staates waren – nach Großgouvernement Polen zu deportieren und manchen dort bis 1 Jahr in KZ halten. Logisch wäre die Personen, die, aus welchen Gründen wie auch immer, einfach am Ort und Stelle zu „vernichten“ (egal wo: in Amsterdam, Paris, Budapest oder Frankfurt töten und Leichen zu beseitigen). Die Version einer „industriellen Vernichtung der Juden“ ist gerade dadurch unlogisch, dass noch dazu befand Deutschland sich im Krieg und solchen Transporten bzw. Verpflegung der Juden nicht nur irrational, sondern auch kostspielig würde.

    2. Selbst wenn die Deutschen den Krieg gewonnen hätten, würden unzähligen Verwandten der Juden in den USA und Russland die 6 Millionen ihrer verwandten in Europa vermiesen. Der IRK hat nach dem Krieg (1945-1955) nur über 47.000 vermissten Juden Suchanträge bekommen. Warum nicht einmal mindestens eine Million? Über zwei Millionen Juden, die aus Deutschland 1933-1944 legal ausgereist bis zu späteren 60-er keinen Alarm geschlagen wurde. Es war offensichtlich keinen Grund für die jüdischen Verwandten ein Alarm zu schlagen. Erst 1978 der Weltjudenkongress Alram wegen der Vertreibung von zwei Millionen Juden aus der „UdSSR“ geschlagen um neu erfundenen Begriff „Holocaust“ zu animieren um damit die Geschichte mit den Shoa-Zahlen zu verfälschen: Über 3000 Jahren (2000 v. Chr- 1980) tatsächlich insgesamt 5,3 Mio. Juden nicht nur mehrmals aus Palästina und Europa vertrieben, sondern über 30 Pogrome insbesondere in West- und Osteuropa erleben. Also in 3000 Jahren weniger als 6 Millionen. Aus diesem Grund die Weltjüdentum hat entschloßen die sog. Shoa an Acta zu legen und mit neuen Begriff „Holocaust“ die Geschichte neu zu schreiben.

    Dabei war noch einen Grund: Nach dem Solschenizyn in seinem Bericht „Archipel GULag“ nicht nur die Juden in der „UdSSR“als Opfer darstellt, sondern auch als Täter, die 1917-1952 über 2 Miliionen der sog. „sowjetischen Juden“ durch jüdischen NKWD Henker „liquidiert.“ Sie haben der Roter Terror organisiert, bzw. Hungernöte an der Wolga und in der Ukraine. Dabei die jüdische NKWD und Justozorgane also crème de la crème der jüdisch-bolschewistischen Revoluzzer von Wolodarsky, Trozki bis Yagoda, die Elite der Roten Armee wie Tuchatschewski, Jakir, Eindelman – über 7.000 Funktionäre der KP wurden als Volksfeinde im Keller der Lubjanka-Zentrale im Zentrum von Moskau erschoßen. Hierzu kamen auch die deutschen Kommintern-Juden, wie etwa Karl Radek, Béla Kun, Nax Levien und bzw. „Antifaschistischen Juden“ (JAFK) unter Salomon Michoels und die ganze Regierung der sowjetischen Jüdenrepublk Birobidschan mit Regierungschef Josef Lieberberg.

    1991 Boris Jelzin in Antrittsrede zugegeben: „es waren über 2 Millionen sowjetische Bürger jüdischer Herkunft und die über 1,2 Million Juden aus besetzten 1939-1941 Baltischen Republik, Ostpolen, Galizien, Bukowina und Bessarabien“. Da die Holocaustmanager wollen nicht die „ostjüdischen Blut- und-Talmud-Brüder“, die meist TÄTER waren, in einem Topf mit angeblichen westeuropäischen Opfer-Juden werfen wollen: mit ihren Holocaust Mahnmalen und Gedenkfeiern bis heute sich als waren Anti-Semiten und Rassisten zeigen. Denn sie mit keinem Wort der Erinnerung an die Stalins-Opfer-Täter-Juden „ehren“, wie die „Opfer-Juden“, welche 1938-1944 in die USA, Großbritannien, nach Hongkong und in Latein Amerika legal emigrierte. Es ist zynisch seitens der damaligen westlichen Juden, in Stich gelassen zu haben und nun nach fast 70 Jahren danach immer noch von jüdischen Opfer des NS-Administration zu sprechen und stets Deutschland als eine Kuh fristlos zu melken.

    Aber die „Shoa“ auch lügte über römischen Kaiser Titus , der 70 A.D. den jüdischen Tempel in Jerisalem zerstört und eine Million Juden in Palästina ermordete. Alle Historiker nach Christi Geburt halten diese Zahl der Shoa für eine krankhafte bzw. ideologisch bediente Fantasie – denn in Palästina in 70 A.D. viel weniger als 150.000 Juden lebten. Das ist sog. „jüdische Arithmetik“ (so Prof. M. Wolffsohn) möge nur runden, also „symbolischen Zahlen“ (so anuch Prof. M. Wolffsohn)

    3. Wenn es alles logisch wäre, ist das nicht mega-zynisch durch sog. „organisierten Juden“ (so Prof. N. Finkelstein) den „Holocaust“ als sicheres Geschäft , das 1947-2014 bereit mindestens über 700 Milliarden Dollar an die Holocaust-Manager in Schlaf verdienen könnte durch so genannte „Holocaust-Industrie“ (aus nach Prof. Finkelstein). Aber damit ist nicht genug: Holocaustmanager haben unzählige Fälschungen als Beweise von reelen Holocaust haben mit Fälschung von Bildern, absolut lügenhaften Zeugnissen wie bei Kosinski, Wilkomirski, Rosenblatt oder Defonseca, die so grob waren, dass alle sehr schnell entlarvt worden waren. Wozu war die Heroisierung eines Mädchens aus Frankfurt am Main – Anna Frank, derer Tagebücher in 1943-45 in Amsterdam wurden mit einem Kugelschreiber geschrieben, welche erst 1951 erfunden und erst 1959 an Markt gebracht wurde. Immer wieder wird bekannt über Bedauern, der Kinder der Juden, die erst nach Tode von Eltern anstatt irgendwelchen Briefen aus Holocaustanstalten finden Briefe und Urlaubsfotos ihrer angeblich „vernichtenden Eltern“ aus Panama, Italien, Indien oder USA.

    Wenn jemand einen „Überlebten“ fragt: und was geschah mit ihrer Familie? Die Antwort immer lautet: es war ein Winder, dass ich überlebt habe, aber alle meine Angehörigen im Auschwitz verbrannt, erschossen bzw. vergast – also je nach Fantasie der „Zeugen“ in Allgemeinen vernichtet wurden“ (bis 1979 wurden viele „Methoden“ des Mordes an den Juden anerkannt) aber nach 1979 die Holocaustmanager einigten sich auf eine universelle Methode der Vernichtung der Juden – also „Tötung in den Gaskanmmern“ durch sog. Zyklon B“.

    Seit der sog. Holocaust-Umerziehungspolitik ganze Menge der „überlebten Juden“ in den USA und Europa wurden als Zeugen der Vernichtung der Juden in nicht nur in aller Presse, Rundfunk und Fernsehen als „Zeugen“ mobilisiert, sondern auch bei tausenden Veranstaltungen immer wieder mit Stolz und Freude immer wieder eine Zauberformel ausgesprochen: „Ich wurde in der letzte Minute durch einen Wunder gerettet, aber alle meine Verwandten wurden in Gaskammer vernichtet.“ Dabei nach dem Muster von Chef ADL Abraham Foxman die Zeugen sollten ihre Erinnerungen an Holocaust mit Trennenanfall beginnen und Veranstalter soll alle Anwesenden bitten nicht nach Details des Aufenthalts in KZ den Holocaust-„Referenten“ zu fragen, denn „solche Fragen die schlimmste Erinnerungen an den Holocaust hervorrufen“.

    4. Ist das logisch, dass die Zahl der „Überlebten von Deportation“ (seit „1979 Überlebten des Holocaust“), die 1947 mit 100.000 angegeben wurde und allgemein wurde behauptet, dass eine „Vernichtung der Europäischen Juden“ stattfand, 1980-2008 meldeten sich über 4.000.000 „überlebenden“ Juden bei den deutschen Behörden als „überlebenden Opfer“ des NS-Administration um Wiedergutmachungsgelder zu bekommen. Selbst jüdenfreudliche BRD-Behörden mussten über 1.300.000 Anträge der „überlebten Juden“ doch zurückweisen, wie die offizielle Webseite des Finanzministerium (BFM) in Berlin, seit 2009 bestätigt. Es ist klar, dass das BFM hat ja keinen Mut über 1.300.000 jüdischer Gauner zu sprechen, aber doch diese Statistik zum ersten Mal veröffentlicht.

    5. Die wichtigste logische Überlegung des Problems der „Opfer des Holocaust“ ist: wenn dem so wäre, und die NS-Administration tatsächlich einen Genozid an den „europäischen Juden“ betrieben hätte, dann warum jede offene Kritik dieser religionsartigen Behauptung der Juden darf man nie öffentlich diskutieren oder vor Gericht mit juristischen Beweisen zu bringen, sondern jede logische Kontroverse sofort als Zeichen des „Anti-Semitismus“ und noch dazu auch als eine Straftat „zu Recht erkennen“. Seit 1979 wurden allein in Deutschland und Österreich ca. 15.000 Bürger und Bürgerin wegen der „Leugnung des Holocaust“ zu Geldstrafen bzw. Freiheitsentzug „rechtskräftig“ verurteilt. Ein logisch denkender Mensch kann das nicht akzeptieren… Es ist die Zeit die organisierten Juden vor Gericht zu stellen, denn momentan nicht nur sog. „Goims“ den „Holocaust“ leugnen, sondern auch viele Juden.“ (Logische Argumente, 2013)

    ===============
    Hier viel mehr.
    http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/holocaust.html

    Gruß Skeptiker

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  10. Skeptiker sagt:

    Wo stehen wir heute?

    Und Hans Püschel hat man nun schon zum 3 mal seine Seite abgeschaltet, obwohl er sein Provider in den USA gehabt hatte.

    Gruß Skeptiker

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  11. Skeptiker sagt:

    Hier mit Hans Püschel.

    Gruß Skeptiker

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  12. thomram sagt:

    Ich möchte wissen, wie es Frau Haverbeck geht.

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  13. Vollidiot sagt:

    Deutschland gründet sich auf Ausschwitz.
    Sagte mal ein Außenminister der BRD in seiner überwältigenden Arroganz.
    Dieser Mann, oder Depp, egal, hat recht.
    Schaut euch dieses „Land“ an und die Leute die hier hier agieren, oder agitieren, und die Leute die kriechen oder verkriechen und die Leute die Lügen und dafür kassieren.
    Der Zustand hier ist einfach überwältigend – die Wahl zwischen schwarz, rot, grün und gelb.
    Die überbieten sich an Servilität ihren Herren gegenüber.
    Machste die Packung auf, was kommt raus?
    Verhaltensrichtlinien Made in VSA (USA).
    Schauerliche Figuren jagen einem den Schüttelfrost durchs Gemächte.
    Schaut nur hin, genau wenns geht: Gauck, Merkel, Gutti, wie heißt die Speckmaus doch gleich (habs vergessen), Weizsäcker, Adenauer, Weinbrandt-Fram, nur als kleine Auswahl von Lakeien der VSA (Kanzlerakte z.B.).
    Alle lecken gerne angelsächsischen Speichel – schmeckt rauchig, nee nicht nach Whiskey, nach Dresden, Hiroshima, Vietnam, Irak, Libyen, Syrien, Ukraine, Falkland, und fast hätt ichs vergessen – WK1, WK2.
    Das Hauptelend WK1 und dann die Fortsetzung der Kulturminimierung und der Nebelschleier des WK2 als geplante Folge und nun die fortschreitende Zersetzung Mitteleuropas.
    Klar, daß hier dann Greise verfolgt werden und von willfährigen Staatanwälten und schrecklichen Richtern gejagt und abgeurtilt werden. Täten sie das nicht – würde der Moralrat zetern und die willfährigen Figuren wären ihren Job los.
    Die wahre Macht geht hier überhaupt nicht vom Volk aus.
    Es soll nur möglichst zahlreich wählen, damit die Farce funktioniert.
    Ein Land in der Agonie und unter einer Schreckensherrschaft, also nicht für einen der gerne konsumiert und vorm Flachbildschirm abhängt, der lebt im vollkommenen Glück des Sklaventums, sondern der seine geistige Unabhängigkeit bewahrt, dem Gleichheit im Rechtsleben, Freiheit des Geistes und Brüderlichkeit im Wirtschaften Werte als solche sind.
    Der Gesinnungsterror geht nicht vom Volk aus, nein das nimmt ihn in Breite gerne auf, er strömt aus der Regierung und den Parteien, wie damals – in den 12 Jahren, die so ein glückliches Ende gefunden haben, für die Initiatoren.
    Die Sprache z.B. vom Justizminister, ist Maaslos, diese Wichte merken nicht ihr Niveau in seiner ekelerregenden Erbärmlichkeit.
    Die Lüge und Verkommenheit hebt gelegentlich die Käseglocke und durch den entstandenen Spalt quillt ein übler Geruch hervor, der Geruch des Todes, der sich immer weiter ausbreitet. Der Terror, der, wie immer, vom Regierungen ausgeht erstickt im Auftrag der Freiheitsbringer die Freiheit.

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  14. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Hier ist ihre Seite.

    http://ursula-haverbeck.info/

    Gruß Skeptiker

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  15. Eine abartige Vorstellung:

    Weil deutsche Richter es viel besser wüssten, säße Frau Annie Hamann heute mit Frau Haverbeck im selben Gefängnis. Die Frau Haverbeck zuerst ihre zehn Monate lang, die Frau Hamann wegen ihrer unbelehrbaren Verstocktheit lebenslänglich.

    kostag@gmx.net

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  16. […] Religion, der Demiurg und die Götter In diesem Zusammenhang, versteht man auch diesen Artikel: Auschwitz, wie es wirklich war und regt sich nicht über gewissen Formulierung in diesem Text auf Das goldene Zeitalter […]

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  17. Skeptiker sagt:

    Burgenlandkreis Landrat Götz Ulrich erstattet Strafanzeige gegen Hans Püschel.

    =>

    Naumburg/Rehmsdorf –
    Der Landrat der Burgenlandkreises, Götz Ulrich (CDU), wird gegen den NPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Hans Püschel, Strafanzeige erstatten. Hintergrund sind Äußerungen Püschels am Montagabend im Kreistag, in denen er den Holocaust verharmloste und das Dritte Reich als Gespenst darstellte. Ulrich dazu: „Wer ganz gezielt den Holocaust verharmlost, relativiert und kleinredet, will damit den Nationalsozialismus wieder hoffähig machen. 71 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz bleibt dies unerträglich. Dass der NPD-Kreisrat dies auch noch in einer Zeit tut, in der rechtsextreme Parteien gezielt gegen Flüchtlinge wettern, macht das Ganze noch brisanter. Es zeigt mir aber nur deutlich, dass die NPD eine verfassungsfeindliche Partei ist, die alles daran setzt, die freiheitlich demokratische Grundordnung zu beseitigen.“

    Fraktionen erschüttert
    Der Landrat werde gegen Püschel Strafanzeige erstatten und den Wortlaut der Äußerungen Püschels an Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) weiterleiten. Ulrich: „Ich werde unseren Innenminister bitten, den Wortlaut auch dem Bundesverfassungsgericht im Rahmen des Verbotsverfahrens gegen die NPD zur Kenntnis zu geben. Das sollte das Gericht im Hinblick auf seine anstehenden Beratungen wissen.“

    Auch die Fraktionen der CDU, SPD, Grünen und Linkspartei sind erschüttert über die Äußerungen. „Ich habe sofort nach den Äußerungen meiner Empörung Ausdruck verliehen“, sagt beispielsweise Christoph Hamel von der SPD-Kreistagsfraktion. Anlass für die Äußerungen des NDP-Mannes war eine Beratung im Kreistag zum ehemaligen KZ-Außenlager Wille in Rehmsdorf. Es sollte darüber abgestimmt werden, dass der Aufbau und Betrieb der Gedenkstätte in Rehmsdorf jährlich mit 10.000 Euro aus Kreismitteln unterstützt wird.

    Quellen:
    http://www.naumburger-tageblatt.de/lokales/burgenlandkreis-landrat-goetz-ulrich-erstattet-strafanzeige-gegen-hans-pueschel-23687076

    ===================================
    Nach einer Aussage über den Holocaust will der Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich (CDU), Anzeige gegen den NPD-Kreisrat Hans Püschel erstatten.

    „Wer ganz gezielt den Holocaust verharmlost, relativiert und kleinredet, will damit den Nationalsozialismus wieder hoffähig machen“, sagte der Landrat am Dienstag in Naumburg. Laut Ulrich soll Püschel auf einer Versammlung am Montag den Holocaust heruntergespielt haben. Den genauen Wortlaut der Aussage wolle er an Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) weiterleiten, kündigte Ulrich an. Dieser solle die Äußerungen dem Bundesverfassungsgericht im Rahmen des Verbotsverfahrens gegen die NPD zur Kenntnis geben.
    ExtremismusUlrich: Strafanzeige gegen NPD-Mann wegen Holocaust-Aussage
    Dienstag, 08.03.2016, 15:41

    Gruß Skeptiker

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  18. thomram sagt:

    Mal abgesehen davon, was 33-45 wirklich über die Bühne ging,

    wer trompetet: „Freie Meinungsäusserung ist demokratisches Grundrecht“
    und am nächsten Tag Posaunt: „Wer gezielte Judenvernichtung 33-45 abstreitet, macht sich straffällig“

    kann entweder nicht klar denken,
    oder er kann klar denken und will einen, der den HC abstreitet, vernichten zum Zwecke von…
    ?
    ?
    die Antwort auf die Frage sollte sorgfältig bedacht werden. Was haben die Posauner davon, Truther zu rädern?
    Wer sind sie eigentlich, diese Posauner?

    Ich werfe die Frage auf, sie betrifft ein sehr sehr grosses Geflecht, ein raffiniert kunstvoll angelegtes Geflecht von… oh, wenn ich beginne, darüber zu sinnieren, dann sehe ich. Es ergibt ein dickes Buch. Es zusammenzufassen bin ich heute überfordert, da ich es noch nicht gänzlich gelesen habe, da so viele Schichten ineinander verwoben sind.

    Meine Spontanreaktion? Heiliger Zorn.
    Ein Mensch darf sagen, was seine Wahrheit ist. Es gibt eine Grenze! Sie heisst: Die Aussage darf nicht dazu verführen, jemandem Schaden zuzufügen!

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  19. thomram sagt:

    Oh, vergass.

    Herr Burgenlandkreis Landrat Götz Ulrich zeigt, indem er eine Strafanzeige gegen HP macht, dass er nicht willens ist, Redefreiheit als übergordnetes Recht anzuerkennen – und gehört von seinem Amt entfernt. Spätestens morgen.

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  20. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Er ist ja auch ein mutiger Redner.

    Axel Neustadt/Orla, spricht über den 9/11 und er spricht u.a. über die Schrumpfköpfe.

    Er meint nicht Sie.

    ===================
    Ist sogar klar verständlich, weil manchmal ist der Ton ja nicht so gut.

    Veröffentlicht am 08.03.2016

    =>
    Sondern diese Schrumpfköpfe hier, aber die Ähnlichkeit mit Merkel ist unübersehbar, sehe ich zumindest so.

    Gruß Skeptiker

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  21. Skeptiker sagt:

    Ergänzung:

    So werden wir bis heute verdummt!

    Alles über Schrumpfköpfe.

    Gruß Skeptiker

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  22. Vollidiot sagt:

    Holouwkoust kammer net loignen.
    Weil Kunstbegriff.
    Es gab ihn – und wenn man dort nur die Haare geschnitten und Pediküre betrieben hätte.
    Die Dialektik verdeutlichen hülfe eine allgemeine Begriffsklärung.
    Denn über die Zahl darf man, mit höchstrichterlicher brit. Rückendeckung, streiten.
    Also wieviele waren es?
    Und wie?
    Und wer?
    Und warum?
    Zu wessen Nutz und Frommen?
    Zu wessen Schaden?

    Die Deutschen, besser US-germanisierten BRD-Bewohner, vor allem diejenigen die in Symbiose mit den zu wählenden Politfuzzies existieren, haben das epigenetisch und mit der nährenden Milch der besatzerunterworfenen BRD-Medien inkorporiert.
    Erlaubt sich einer (natürlich gerne auch eine) gegen diese Milch sich zu äußern, erfährt der US-germanisierte BRD-Bewohner einen psychosomatischen Kollaps, der sich in Schreikrämpfen, konvulsivischen Zuckungen, also typisch schmerzkonditionierter Art, darbietet.
    Damit wird gezeigt, daß ein korrekter Bürger auf würdige Weise auf besonders „böse Reize“ zu reagieren weiß.
    Schaut her, will er sagen, ich habe mit dieser verderbten Gesinnung nichts zu tun.
    Und hinterher holt er seine Bestätigung, die gehört zum Kultus, aus Zeit, SZ, Blöd, TAZ, FAZ, ARZDF (vorbildlich ist auch die Nermbercher Zeitung -örtlich-historisch bedingt).
    Gelegentlich, in einer körperlich aktiveren Variante, greift er zur Kerze und trifft sich im Dunkel mit mahnenhandelnden Seinesgleichen.
    Mahnenhandelnd und nicht mahnenwollend, denn Konditioniertes ist dem Handeln sehr ähnlich – das Wollen setzt persönliche Aktivität voraus. Hier könnte Wollen mit Handeln gleichgesetzt werden.
    Man bedenke nur, daß in der Skinnerbox das Belohnungssystem über Nucleus accumbens, Hippocampus und Amygdala geformt wird, also dem Suchtverhalten recht nah ist, und somit das Bedürfnis sich zu belohnen im Angesicht bösartiger Behauptungen – das hat nichts mit Freiheit zu tun!
    Letztlich hilft gegen diesen Unsinn nur eine Extinktion und die haben unsere Befreier und Freunde und Besatzer (Befrebazis – das Z ist dabei wichtig!) schon mit einkalkuliert.
    An dieser Stelle wirken die deutschen Politfuzzies zeitmodulierend, vielleicht sogar mit Erfolg, temporärem natürlich.
    Die Befrebazi-Sados spielen gerne. Und so kam es zu dieser Sado-Maso-Beziehung.
    Das sowas pervers ist merkt der Gutmensch schon gar nicht mehr, er braucht das.
    Wie nicht wenige Richter die Domina.

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  23. Skeptiker sagt:

    @Vollidiot

    Hier alles über den Holocaust.

    DER HOLOCAUST
    Wortsuche mit Browser: Da bei diesen Teil der Zeitzeignissen nach Jahr sortiert – bitte klicken Sie auf bearbeiten und dann auf auf dieser Seite suchen und geben Sie ein Stichwort: z.B. „19“ – es werden alle Stellen angezeigt für 19-er, 1917, 1999 usw.
    Bis 1979 kein Mensch der Welt das Wort „Holocaust“ gehört. Und die Menschen, die mit dem Wort anfangen haben könnten, wurden meist die Historiker, Philosophen, Geistlichen oder auch gut belesener Nostalgiker, die sich die ellinische Zeit mit Homer, Giesiodes, Epikuros, Sopholkles, Sokrates, Plaon oder Aristoteles auseinander gesetzt und wurden begeistert mit dem Panteon der Götter des alten Grichenlandes als Wiege der Zivilisation, die Europa und ganzes Abendland auch bis heute begeistert.

    Etwa vor 2000 Jahre vor der Zeit Christi unter „Holocaust“ bzw. „Hekathomba“ wurde eine totale Opferung – also eine „totale Verbrennung“ nicht von Tieren, sondern von Menschen bekannt. Wie man weißt, diese Opferung wurde viel später zuerst auch bei den Juden nicht mehr als totale Verbrennung der Tieren, sondern eine symbolische Opfer für Götter langsam auch bei dem Christentum übernommen bei der man opferte nur Lichter von Kerzen und Brot, Wein und Rauch entgültig barbarische Opferung der Tiere abgeschafft. Nur bei den Juden und Moslems diese Tradition zum Teil auch bis heute „überlebt“, aber doch nicht mehr als „Holocaust“ gilt.

    Erst Ende des 19. Jahrhundert diesen Begriff bei einem jüdischen Journalist, der auch billigen Romane schrieb, welche meist ungelesen geblieben, aber jedoch Erwähnung von „Holocaust“ in einem seinen Romanen, in dem Autor baldige Weltuntergang durch Weltkrieg mittels einer Waffe, die alles lebenden endgültig „verbrennt“ werden, prophezeite. Diese Idee hat den Zionisten begeistert. Alle Versuche der organisierten Juden noch in den 20-er Jahren den Begriff „Holocaust“ trotz ihre Präsenz in den Weltmedien, sind gescheitert.

    Erst nach dem als Deutschland 1945 zerbombt und beraubt durch den Allierten wurde, der Staat Deutschland wurde zu Besatzungszonen erklärt und letzendlich parallel zum Militärtrinubal in Nürnberg für „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ hunderten unschuldigen Bürger u. a. zum Tode verurteilt und völkerrechtswirdrig trotz die Entscheidung in Potsdam die deutsche Bevölkerung im Osten des Reiches wurden 15 Mio. Deutschen brutal vertreiben und fast zwei Millionen dabei sterben mussten. Die Massenmorde der Deutschen bei Bobardierung der Städte 1944/1945 weitere 3,5 Millionen der Zivilbevölkerung Deutschlands umgebracht. Das Tribunal in Nürnberg 1945/1946 der Aufgrund „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ die Regierung Deutschland nach debilatio Prizip ermordet wurde und mit weiteren Nachkriegsprozesse weiteren Tausende von Deutschen als angebliche „Kriesverbrecher“ zum Tode verurteilt.

    34 Jahre später als Alexander Solschenizyn, der Verbrechen der jüdisch-bolschewistischen Herrschaft in Rußland im „Archipel GULAG“ weltweit bekannt gemacht, 1979 das Weltjudentum mit dem auf Hollywoodstudio den „Holocaust“ konstruiert – eine dreiste Lüge der Geschichte – durch massive Propaganda der jüdischkontrollierten Medien mit der sog. „Holocaust-Umerziehung“ angefangen, den GULAG der jüdischen Bolschewiki in Rußland 1917- 1991 aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Holocaust-Dogma läßt das deutschen Volk als Verbrecher verunglimpfen. In Rahmen der kollektiven Verantwortung die BRD-Regierung sollte fristlos den Israel und die sog. „Überlebenden des Holocaust“ zur ewige Wiedegutmachung „moraisch“ belastet – um Israelisches Verbrechen gegen Palästinenser und weltweit den Kampf gegen „Anti-Semitismus“ finanziell zu unterstützen.

    Alle Kritik gegen Israels Verbrechen gegen der Palästinensern, Kritik und Nichtglaube an „Holocaust“, wird durch in Berlin ansessiger Zentralrat der Juden in Deutschlandund als „Anti-Semitismus“ gewertet und als Straftat qualifiziert. 1979-2014 wurde über 140.000 Prozesse gegen deutsche Bürger verantstaltet bei denen die Menschen nicht nur zur Geldstrafe, sondern zum Freiheitsentzung zwischen 3 und 15 Jahren verurteilt. Der „Holocaust“ wurde zur politische Waffe. Diese Waffe ist gerichtet gegen die Menschen, die eigene Meinung haben, denn die Holocaustjüstiz die Deutsche Regierung zum einen pseudojüristischen Ausdruck: „Meinungsdelikt“ gezwungen hat.

    ÜBER DIE JÜDISCHEN ART DEN HOLOCAUST UNSINN DARZUSTELLEN
    Seit der Zeit der Holocaustrevision zahlreiche jüdischen Autoren wie etwa Prof. Norman Finkelstein (New York), Prof. Michael Wolffsohn (München), bzw. Prof. Sonja Margolina (St. Petersburg/Berlin) und sogar eine der schärfsten Kritikerin von Israel Frau Evelyn Hecht-Galinski (Freiburg) nicht sparen bei der Kritik von Israel aber nicht die Lügen über den Holocaust. Über 30 der bekannten „Kritiker“ noch nie der „Existenz von Holocaust“ in Frage gestellt, aber doch die jüdische Zahl über 6.000.000 Opfer des Holocaus meist in ihrer Studien über den „Holocaust“ vermeiden.

    Warum die Kritiker den Vergleich der Vernichtung der Juden seitens NS-Administration mit dem Terror der jüdischen Bolschewiki vermeinden? Weil in Rußland dieser Terror 73 Jahren dauerte und in der „UdSSR“ über 70 Millionen Leben kostete (3,8 Mio. davon waren die Juden) Das wurde durch Regierung in Moskau 1991 bestätigt.

    Zwar Prof. N. Finkelstein in seinem Buch „Die Holocaust-Industrie“ singt den Lob dem wichtigsten Werkzeug der Geschichstvorschung – VERGLEICH, aber selbst kein Gebrauch davon macht. Auch die Holocaust-Behörden in Deutschland, Israel und USA die Tatsache des Massenmordes an „sowjetischen Juden“ 1929-1952 verschweigen. Der Grund dafür ist: die meist getöteten Juden in der UdSSR waren selbst nicht nur politische Kommissare, also Berufsmörder von Tscheka, GPU und NKWD, sondern die Volkskomissare und wie Abramowitsch, Aranowitsch, Behrman, Bonch-Brujewitsch, Bergelson, Broder, Braginski, Bucharin, Dworkin, Finkelstein, Florenski, Goldberg, Grabar, Gaskel, Golombik, Haimowisch, Jagoda, Jeschow, Jakir, Judin, Judowitsch, Jandel, Jawlowitsch, Jurowski, Kazneldon, Kronin, Kublanowski, Kornelman, Kagan, Krymski, Kaverin, Koslowitsch, Karassek, Kun, Krassin, Krestinski, Kamenew, Kossior, Krugloff, Ljamschin, Leberberg, Losowski, Lewen, Lewinski, Margolin, Musikant, Michoels, Mendel, Mendelewitsch, Nathanson, Nadson, Perlmann, Padell, Pjatakow, Pjatnizki, Pjatigorski, Pilnjak, Podolskij, Prossalow, Perez, Rabin, Rabinowitsch, Reussman, Raflaowitsch, Radek, Rakowski, Raskolnokow, Rümin, Resun, Rykow, Sinowjew, Senderowitsch, Slawskij, Slomka, Sagorskij, Sokolnikow, Srulewitsch, Schklar, Schkolnik, Salman, Tomski, Tahlman, Torubarow, Tuchatschewski, Tolz, Truchin, Uborewistch, Unschlicht, Urizki, Yagel, Yankowitsch, Yusmam, Yemeldan, Ytzik, Worowskij, Zischman, Zurüpa, Zadek, Zonis, Zwertinski, Zorin.mit den Opfer/Täter bei der in Rußland selbst die Juden wurden durch die kommunistisch gesinnten Juden massiv verfolgt gewesen und als „Kettenhunden der weltimperisitischen Zionisten“ von Stalin genannt.

    Für mich war das zu keiner Zeit rätselhaft, sondern einfach die Tatsache der Konkurrenz der Finanz und Wirtschaftsjuden des Westen, egal ob sie zionistisch oder auch nicht gesinnt, kommt einfach zum logischen Fazit: mit dem Untergang des virtuellen Holocaust in den Westen doch bleibt ein sowjetischen Holocaust als einziger, der real existiert. Und viel mehr: es geht dabei nicht allein um Geld, das angeblich Deutschland an Israel und jüdischen Holocaustbehörden des Abendlandes ewig bezahlen musste, sondern um Existenz des Terrorstaates Israel, der auf den Holocaust Religion mit seinen absolut unlogischer Mythologie prostituiert, was eigentlich tatsächlich eines Tages zu einem realen Holocaust, wie in Rußland 1917-1991 der Fall war, kommen könne von nun an die Existentz des Judentums in dem Abendland wirklich bedrohe.

    Meine Botschaft lautet: So schnell, wie möglich soll das internationalen Judentum von dem „Holocaust-Mythos“ Abschied zu nehmen und sich zu einem normalen friedlichen Staat werden und anspruchfreie Koexistenz mit den anderen Nationen der Welt vorbereiten. Also weiterhin sich so zu benehmen, wie die anderen auch kleinen Staaten der Welt das tun. Das Christentum sollte nicht gekämpft werden, sondern auch durch Juden anerkannt werden. Da das höchste Prinzip des Christentums die Vergebung, bin ich ganz sicher die so genannte „Anti-Semitismus“ in wenigen Jahren als solcher verschwinden zu lassen.

    Denn so eine wahnsinnliche, arrogante und widrige Bekenntnise von dem israelischen Politiker Menachem Begin (1913-1992) ganz bestimmt selbst von der Judophilen zum Schock bringen, geschweige von allen normalen Menschen:

    „Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Rede vor der Knesset, am 25. Juni 1982.)

    “Ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.” (Zionistische Konferenz in Tel Aviv, Oktober 1956)

    „Ich erkläre, dass wir unter einer jüdischen nationalen Heimstätte die Schaffung solcher Bedingungen verstunden, die uns ermöglichten, 50.000 bis 60.000 Juden jährlich ins Land zu bringen und sie dort auszusiedeln, unsere Institution, unsere Schulen und die hebräische Sprache zu entwickeln und schliesslich solche Bedingungen zu schaffen, dass Palästina genau so jüdisch sei, wie Amerika amerikanisch und England englisch sei.“ (Über Balfour Deklaration, 1917)

    Zur Zeit proisraelische Elite der einst stolzen Landes der Dichter und Denker seit des Holocaustgeburt (1979) unaufhörlich von den Medien und politisch korrekten Politikern von den Rechtsextremisten, Neo-Nazis, Anti-Semititen, Rassismus und ewige Schuld der Deutschen, also kollektive Verantwortung dafür war gut oder schlecht war: die ganze Bevölkerung Deutschland psychisch terrorisiert.

    LESEN SIE NOCH EINMAL oben und versuchen Sie antworten wer ist ein Rassist?
    Und lassen sie lesen noch eine ganz entsetzliche Enweisung aus der USA von dem „jüdischen Genie“ Albert Einstein (1879 -1955):

    „Die Deutschen als ganzes Volk sind für die Massenmorde verantwortlich und müssen auch als Volk bestraft werden.“(1944)

    Und das ist wirklich geschah: unsere Kinder, die 16er Geburstag nun feiern, meist haben auch die Eltern, die erst nach Ende des 2. WK geboren, müssen immer noch sich zum jüdischen Kospolitismus bekennen, andersfall haben sie keine Chance eine gute Stelle zu bekommen. Sie lernen anti-patriotisch zu sein, die deutsche Traditionen, geistige Erbe un die Geschichte der Deutschen zu vergessen und alle, die nocht nicht vollkommen durch Holocaustopium indoktriniert und bald zur Minderheit im eigenem Land werden. Ich nenne das nicht anders als Zerstörung, die von den Juden selbst nicht umstritten ist, als ein Werkzeug um Völker der Welt zu versklaven.

    Das Judentum hat keine Feinde seitens der Christen, sondern seitens der radikalen Islamisten, die genauso wie Juden ein Anspruch auf Weltmacht haben. Wenn die politisierten Christen eines Tages doch den Islamanhänger in Kampf gegen den Juden unterstützen, dann werden die Juden ohne großen Verlusten der Christen durch Islamisten beseitigt. Und die Christen selbst haben eine reale Chance die fanatisierten Islamisten auch ohne großen Verlusten zu beseitigen. Weil die beiden Religionen bedienen sich mit gleicher These: nur ihrer Gläubige sind die wahre, und alle anderen sind „Ungläubigen“ bzw. „Unhreine.“

    KLASSIKER DER HOLOCAUST SCHWINDEL

    =============
    Das geht hier noch unendlich so weiter.

    http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/holocaust.html

    Gruß Skeptiker

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  24. Gernotina sagt:

    @ Thom

    Man könnte davon ausgehen, dass in Deutschland heutzutage fast ebensoviele kryptische „Sonstwas“ leben
    wie gernanischstämmige autochthone Biodeutsche mit uraltem Stammbaum. Nach dem Krieg schon sollen ganz viele von ihnen eingesickert sein zusammen mit den Flüchtlingswellen aus dem Osten. Die Schwarzmärkte in den Hungerjahren wurden von ihnen beherrscht, das weiß ich von meiner Mutter.
    Von den deutschen Flüchtlingen aus den Ostgebieten sind vermutlich viel mehr getötet worden, als wir ahnen, dafür kamen viele andere an ihrer Stelle, die sich für deutsche Flüchtlinge ausgaben. Das ging später kontinuierlich weiter mit dem Einsickern nach Deutschland, alles under cover und von der Öffentlichkeit nicht bemerkt !

    Die Kryptischen geben sich als Deutsche aus, sind aber keine, haben Interesse nur an dem Land (Übernahme) und nicht etwa am deutschen Volk. Dazu kamen vor 30 Jahren die „Rückwanderer“ aus Russland. Neben den Echten gab es wiederum viele andere. Die ganze Nummer ist riesengroß und erzeugt Übelkeit, was die Heimtücke der Strategie eines Genozids angeht.
    Die gesellschaftlichen Verwerfungen (68iger) und rasanten Veränderungen, haben den Prozess des biologischen Genozids an den Deutschen noch verschärft. Hinzu kommt seit Jahrzehnten die Flutung des Landes mit muslimischer Fremdbevölkerung.

    Es ist doch glasklar, was da abläuft und dass es in einem Bürgerkrieg enden soll mit geplanter Auslöschung der Restdeutschen.

    Ein größeres und heimtückischeres Verbrechen an einem Volk hat es auf Gottes Erdboden seit Beginn der Geschichte wohl selten gegeben.

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  25. Gernotina sagt:

    Thom, die Wehrmacht z.B. hatte mit Abstand die härtesten Regeln der Welt für übergriffige Soldaten und ein ganz strenges Ethos auch gegenüber der Feindbevölkerung in besetzten Gebieten.
    Für Vergewaltigung wurde ein deutscher Soldat erschossen im Krieg.

    Ausnahme war die harte Bestrafung von Partisanen – was ich bedauere – aber es war von internationalem Recht gedeckt, auch die Bestrafung von Zivilisten, wenn sie Partisanen schützten.

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  26. Besucherin sagt:

    Hier noch eine andere Version von Auschwitz, es soll eine Uran – Anreicherungsanlage gewesen sein, ohne die es Nagasaki und Hiroshima nie gegeben hätte.

    https://steemit.com/politics/@lamare/auschwitz-and-the-dawning-of-the-atomic-age

    Obwohl diese Geschichte eh schon länger im englischsprachigen Netz rumgeistert, taucht sie nun in letzter Zeit immer öfter auf. Der Autor ist Niederländer, er hatte sich an EU – Abgeordnete gewendet, man möge doch endlich eine unabhängige Aufarbeitung zulassen. Antwort: nix da, Fall erledigt.

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  27. mannes sagt:

    Hier noch einmal der Link zum Interview mit Frau Haverbeck bei Panorama, der oben geht leider nicht.

    Den sollte (wer etwas davon versteht) sichern, wer weiß wie lange man sich das anschauen kann.

    Frau Haverbeck wurde am 16.10.2017 zu 6 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.

    Die ganze Bundesrepublik ist auf einer Lüge aufgebaut!

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  28. thom ram sagt:

    mannes 05:25

    danke für den Link. Ich sichere und hoffe, Leser tun es auch.

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  29. Reiner Dung sagt:

    „alles nur erdenkbar Mögliche zu versuchen, um den Krieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich zu beenden.“
    Die Engländer hatten viele Kontakte zu Widerständlern und Verrätern im Militär,
    sie wurden nicht unterstützt da man den totalen Krieg brauchte.
    Auch die Stauffenberg Bombe hatte einen „harmlosen“ englischen Zünder.
    Keiner der WeltKrieger hatte ein Interesse am ableben des „Führers“

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  30. ottoreutter sagt:

    „Der ewige Antisemit“ oder der ewige Jude? (BR-Fernsehen, o8.11.2o17)
    In dem Fall, sehr geehrter Herr Broder, ist die Reihenfolge wohl eindeutig, nicht wie bei Henne und Ei. Was bleibt von Ihrem Versprechen, mein Einverständnis zu Ihrem Extrakt unserer gut zweistündigen Diskussion vor Ausstrahlung einzuholen? „Trau keinem Fuchs auf grüner Heid‘…“ – die gute alte Volksweisheit, wie sie viele Größen der deutschen Geschichte in Variationen beschworen haben – trifft sie ins Schwarze? Bestätigen Sie all die Vorurteile, die man meint als Deutscher nicht mehr haben zu dürfen? Sind die antisemitischen Vorurteile, die Sie bei den Deutschen bloß stellen wollen, nicht doch überlebenswichtige und daher tief eingeprägte Erfahrungswerte vergangener Generationen? Günstigerweise müssen Sie sich ja nicht einmal genieren, den Gojim zu belügen und zu betrügen, da dies sämtliche Schriften der jüdischen Religion nachgerade vorschreiben. Und der Deutsche ist ja wohl der Inbegriff des Gojim wie analog für Abdel-Samad der des Giaur. Ein sauberes Pärchen!
    Gut, ich gebe zu, Sie hatten sicher Schwierigkeiten, aus dem Videomaterial noch halbwegs Ihrem Geschäft dienliche Diskussionspunkte heraus zu filtern. Ist halt dumm gelaufen, wenn der „authentische Antisemit“ meist die griffigeren Fakten und Antworten auf Lager hat. Da half jeweils nur noch, schnell zur nächsten Frage auszuweichen. Und Glatteisgefahr ist implizit gegeben,
    wenn sich zwei Nichtdeutsche in die deutsche Semantik wagen
    wie mit Mär und Märchen. Mär ist eben nicht die Kurzform von Märchen, sehr geehrte Herren! So besingt uns das Nibelungenlied wunderbar, was mit Mär gemeint ist: „Uns ist in alten mæren wunders vil geseit von helden lobebæren, von grôzer arebeit,…“ Deutsche Kultur – schon mal d a m i t befaßt?
    Übrigens – haben Sie das „Türöffnen = Gaskammer spielen“ zu Hause probiert, selbst wenn auch nur einer innen davor sitzt, geschweige denn mehrere liegen? Da rettet eben auch Ihr „Bullauge“ das einfache Türfenster nicht mehr vor der Blamage, sobald der gesunde Menschenverstand als Beurteilungsbasis gilt.
    Die Propagandalüge bricht wie ein Kartenhaus zusammen und es hilft nur noch Abdel-Samads triefend emotionale Kindergeschichte.
    Aber ist das nicht ein bißchen schamlos Ihrerseits, Abdel-Samad als Fürsprecher für jüdische Kinder von vor fünfundsiebzig Jahren zu benutzen? Könnte oder müßte der nicht viel authentischer vom heutigen Leid palästinensischer Kinder sprechen? Leider haben Sie den dabei zu Tage tretenden Widerspruch nicht weiter verfolgt, denn am konkreten Beispiel hätten wiederum Mär und Märchen differenziert werden können. Sind nun die Kinder vergast worden – wie ich die Erzählungen seit sechzig Jahren kenne – oder aber die Eltern – wie es Samad behauptet und folglich die Kinder von den bösen Nazis als unnütze Esser durchgefüttert? Waren die Nazis blöd oder besonders menschenfreundlich?
    Wer schwindelt denn hier? Etwa alle – je nach Bedarf und Nutzen?
    Wir müssen es klären, wenn uns irgend etwas an der Wahrheit liegt, und dabei jeder bei sich selbst anfangen. Schauen Sie bei Ihrem Eli Wiesel nach, dem Hohepriester des Holokaust, wenn er in „Die Nacht“ beschreibt, wie sein Vater im Januar 1945 entschied, daß beide freiwillig mit der SS heim ins Reich, ins nächste KZ gehen und nicht in der warmen Krankenbaracke mit schönen weißen Betten und gutem, warmen Essen bleiben, sich nicht von der nahen Roten Armee befreien lassen. Was ist das denn für ein „Todesmarsch“, mit frisch operiertem Fuß, für den dreifache Kleidung und doppelte Marschverpflegung befohlen werden? Macht Eli Wiesel hier nicht die ganze Auschwitz-Saga kaputt?
    Hatten die Häftlinge mehr Vertrauen zur SS als zur Roten Armee?
    Etwa AEG: Aus Erfahrung gut? Und Sie kommen mir mit einer Gaskammer, die schon Fritjof Meyer 2002 als technisch unmöglich und Propaganda entlarvte!
    Wie alt und überholt ist Ihr offenkundig demagogisches Weltbild?
    Auf Nachfragen hatte sich Wiesel später gewunden und von einem „Mysterium“ fabuliert. Schau einer an! Bei Wiesel darf der Auschwitz-Holo ein „Mysterium“ sein, aber der Püschel muß für „Mythos“ verurteilt werden? Ist das wieder die Sonderstellung des „auserwählten Volkes“, die wie Bubis, Wilders und Lagard zwar verurteilt, aber nie bestraft werden können bzw. dürfen?
    Oder wissen Sie doch Bescheid, wie Ihr Fazit von „Auschwitz und den anderen Lebenslügen“ vermuten läßt? Dann könnte ich mich Ihnen anschließen.
    Nur nicht, wenn Sie immer andere vor’s Loch schieben wie bei Ihrem Abgang den armen Chico: Ihm sei angeblich schlecht geworden! Ein Witz?
    Palästinenserhund Chico hatte sich sau-wohl gefühlt im Saaletal!
    Unterhalb von Rudelsburg und Saaleck, bei dem schlimmen Antisemiten!
    Offenkundig s e h r gelöst lag er da in der noch deutschen Provinz, (er wird mir die „Sau-„ sicher nachsehen). Jedoch – so wie der Verlauf der Debatte für Sie war – hängen Sie eher dem genießenden Hund das eigene Unwohlsein an, oder?
    Deshalb darf ich Ihnen zum Schluß noch ein Wort Martin Luthers ans Herz legen: „Die Wahrheit ist von allen Gaben die beste und heilsamste, und doch ist nichts verhaßter in der Welt als sie.“ Wie aktuell – nicht wahr, Herr Broder?
    Also, nach dem kleinen Anfang könnten wir doch mit Heilung und Suche nach der Wahrheit weiter machen, also die Diskussion fortführen; am liebsten jedoch direkt öffentlich, damit nichts manipuliert werden kann wie allgemein üblich in den Lückenmedien. Trauen Sie sich!?
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Hans Püschel

    Gefällt 1 Person

  31. thom ram sagt:

    ottoreutter 19:32

    Ich bekomme Punkt für Punkt nur vermutenderweise auf die Reihe, worauf du dich beziehst, Hans, da ich generell nicht per Glotz fern sehe, bei „Abdel Samad“ oder bei „Giaur“ nix eintüten kann, nur vergiftete Mäuse rumrasen sehe.

    Ich erlebe es als Auszeichnung, dass du auf bb kommentierst, Hans Püschel.

    Solltest du etwas dir Wichtiges veröffentlichen wollen, und sollten sich grosse Plattformen winden, dein Wort zu verbreiten, so biete ich dir an, hier zu schreiben. Besucher täglich 1000, Aufrufe täglich 3000.

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  32. ottoreutter sagt:

    Die Antwort bezieht sich auf eine kurze Episode aus Broders Sendung „Der ewige Antisemit“ im bayr. Fernsehen, am 8.11. abends kurz vor 23Uhr.
    Auf diese wurde ich von „fatalist“ aufmerksam gemacht, der sie auch als Auszug auf seiner Seite hat:

    Moin 🙂
    http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/11/12/broder-und-abdel-samad-blamieren-sich-bei-hans-pueschel-zum-thema-auschwitz/
    Ein wenig laestern muss sein.
    LG fatalist

    Diese Sentenz ist der ganze Rest eines über 2-stündigen lockeren Interviews im September 2016, wobei er mir versprochen hatte, es vor Ausstrahlung mir vorzulegen, auch das Sendedatum mitzuteilen. Nichts von alledem und so hab ich obige Antwort an ihn, den BR und alle große Zeitungen geschickt (außer Bild), bislang ohne Echo.
    Fatalist selbst hat meine Antwort leider nicht gebracht, obwohl ich sie als nicht inkriminierbar ansehe nach erreichter Rechtsprechung.

    (Auf das Angebot würde ich gerne eingehen, allerdings schreibe ich nicht mehr so viel auf Grund kommunalpolitischer Einspannung.)

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  33. ALTRUIST sagt:

    DIE KZ-LÜGE DES ALFRED HITCHCOCK

    Bitte jeder fuer sich selber pruefen .

    Gefällt 1 Person

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