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Meerespegel­anstieg / Europa kann nicht alle (vor Klima­wandel-Desinfor­mation) schützen T1 (2)

Zum Auftakt des Artikels vernehmen wir das schöne Beispiel eines eindrücklichen Flötensolos in der gewaltigen Symphonie Nummer eins des berühmten Komponisten Re Fal (Regenius Eisschmelus Flutus  Climacurvus Falsificus) mit dem Zusatznamen: „Wogen über Europa“.

Der Flötist hat Doktortitel! Er ist Leiter von Klimaprojekten! Ich habe mich erkundigt. Klimaprojekt Nummer eins bestehe darin, direkte Telefonleitungen zu Petrus zu legen.

Aus berufenem Munde also wird – oha! – anhand eines Beispieles gezeigt, dass unsere Kindeskinder ersaufen werden.

…soweit der Starter zum eigentlichen Artikel.

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Autor Chris Frey von EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie) nimmt das grelle Flötensolo zum Anlass, das Thema  „Höhe des Meeresspiegels in Bezug zu den Landmassen“ gründlich fundiert aufzurollen.

Seine Ausführungen strafen das Geschrei der Klimapaniker Lügen.

Mein grosser Dank geht an die Forscher von EIKE, in diesem Falle speziell an Autor Chris Frey.

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thom ram, 07.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Lügner lauter schrien als wie zuvor, da sich geneigten Menschen zunehmend Quellen von Wahrheiten erschlossen.

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Klicke dich zur Quelle,

dort findest du sämtliche Bilder und Tabellen im Text eingebettet vor!

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Beitrag      : Meerespegel­anstieg: Europa kann nicht alle schützen
URL          : https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/07/meerespegelanstieg-europa-kann-nicht-alle-vor-klimawandel-desinformation-schuetzen-t1-2/
Verfasst     : August 7, 2017 um 9:00 am
Autor        : Chris Frey
Schlagwörter: Fake News Meeresspiegel, Meeresspiegel weltweit

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Im britischen Medmerry hat nun erstmals eine Kommune aufgehört, die Deiche zu verstärken – und Land dem Meer zurückgegeben. Ein Schicksal, das vielen Küsten bevorsteht
So berichtet es Klimaretter.Info mit einem Artikel des Rechercheinstitutes Correctiv Org.
[1] Teil 24 der klimaretter.info-Serie: Strategien gegen den Anstieg des Meeresspiegels.
… Auch an Europas Küsten lässt der Klimawandel den Meeresspiegel ansteigen, allerdings höchst unterschiedlich. Im britischen Medmerry hat nun erstmals eine Kommune aufgehört, die Deiche zu verstärken – und Land dem Meer zurückgegeben. Ein Schicksal, das vielen Küsten bevorsteht … Aber Klimaforscher sind sich einig: All dies ist zu wenig, um die 200 Millionen Menschen zu schützen, die laut EU-Statistik in Küstennähe leben.

So erschütternd liest sich das Schicksal der ersten Küstengemeinde in Europa, welche wohl bald im Atlantik versinkt. Und es kommt noch schlimmer:
Klimaretter.Info: [1] … Gerade an den Binnenmeeren wird Europa Land verlieren. „Das sind Regionen, die am wenigsten auf einen schwankenden Meeresspiegel ausgerichtet sind“ …  … Die Folge wird sein: Gerade Menschen in dünn besiedelten und weniger geschützten Gegenden Europas müssen langfristig umgesiedelt werden. So wie in Medmerry ( https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/07/meerespegelanstieg-europa-kann-nicht-alle-vor-klimawandel-desinformation-schuetzen-t1-2/#Medmerry_managed_realignment_scheme )  am Ärmelkanal südwestlich von London, das seine ständig zerstörten Deiche aufgegeben und stattdessen dem Meerwasser inlandig 500 Hektar zum Überschwemmen überlassen hat ( https://thinkprogress.org/one-english-towns-innovative-response-to-sea-level-rise-78f461d02c5b ) .

Nicht nur die Nordsee-, auch die Ostseeanlieger sind betroffen:
Ein Herr Dr. Hans-Martin Füssel, Leiter der Klimaprojekte bei der Europäischen Umweltagentur EEA (Dr. F. erhielt einen Teil seiner Ausbildung beim PIK, Potsdam) kommt zu Wort: [1] … Kürzlich aßen wir mit Kollegen am Hafen von Kopenhagen und die Dänen sagten: Wo sollen wir denn hier noch einen Deich bauen?“, erzählt Füssel. Derzeit steht der Pegel vor der Hauptstadt ( https://searise.correctiv.org/de/explore/stations/82 )  rund zehn Zentimeter höher als vor 30 Jahren…
Und das Mittelmeer dazu:
Klimaretter.Info: [1] … Städte am Mittelmeer, wie das französische Nizza ( https://searise.correctiv.org/de/explore/stations/1468 ) oder das griechische Lefkada ( https://searise.correctiv.org/de/explore/stations/1239 ) , verzeichnen sogar schon rund 20 bis 30 Zentimeter gestiegene Pegel. Mit dem Klimawandel wird das Meer in Zukunft noch viel schneller ansteigen. Nach Daten des Weltklimarates IPCC zwischen 20 und 80 Zentimetern ( http://www.ipcc14.de/berichte/106-der-meeresspiegel-steigt-doppelt-so-schnell )  bis zum Jahr 2100 – die Prognosen variieren stark.
Es muss zwei Meere geben: Ein alarmistisch steigendes (in Computern) und ein ganz normales
Eben wurde vom Autor in mehreren Artikeln berichtet, dass der Meerespegel nirgendwo unnatürlich ansteigt [3] – schon gar nicht in der Nordsee [2] – und nun berichtet die (Des-)Informationsseite der Politikberaterin fürs Klima das Gegenteil. Natürlich ein Muss, diese neue Information nachzuprüfen. Es könnte ja sein, dass vollkommen neue, bisher unbekannte Daten vorliegen.

Bereits vorab zum Schlussstatement am Ende sei erwähnt, dass dieser erschütternde Bericht des „Rechercheinstituts“ auf „Klimaretter“ eines der ganz schlimmen – aber lehrreichen – Beispiele ist, wie Daten bewusst und konsequent missbräuchlich dargestellt und beschrieben werden. Und damit ein Musterbeispiel der Klimawandel-Desinformation durch unsere „Eliten“.

Zur Erinnerung. Der anhand von Tidenpegeln berechnete, globale – und als natürlich geltende – Pegelanstieg verläuft abhängig von Autor / Methode mit 1,3 … 1,93 mm / pa.
Anmerkung: Ganz am Schluss des Artikels sind die Daten detailliert dargestellt und erklärt.

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Kopenhagen, wird es untergehen?
Was sollen dem Leser solche Sätze und das (verlinkte) Pegelbild (Bild 2) sagen:
Klimaretter.Info: [1] … Wo sollen wir denn hier noch einen Deich bauen?“, erzählt Füssel. Derzeit steht der Pegel vor der Hauptstadt ( https://searise.correctiv.org/de/explore/stations/82 )  rund zehn Zentimeter höher als vor 30 Jahren..

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Doch sicher, dass Kopenhagen durch einen vom unerbittlichen Klimawandel erzeugten Pegelanstieg bedroht ist – und sich dagegen nicht einmal wehren kann.

Manche erinnern sich vielleicht, dass die Ostseeanlieger praktisch keinen Pegelanstieg kennen (dürfen), da sich das Land, seit es mit dem Ende der letzten Eiszeit von einer tausende Meter dicken Eisdecke „befreit wurde“, immer noch hebt (wie es, allerdings erst später, im Klimaretter-Artikel dann auch erwähnt wird).
Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde ( https://www.io-warnemuende.de/die-entwicklungsgeschichte-der-ostsee.html) : … Als während der Eiszeiten einige tausend Meter mächtiges Inlandeis auf der skandinavischen Landmasse lag, bewirkte diese Masse ein Einsinken der Erdkruste in die darunter befindlichen quasiflüssigen Bereiche des Erdmantels. Das Abschmelzen der Eiskappen setzte dann einen Wiederaufstieg der entlasteten Erdkruste in Gang. Gegenwärtig sind solche isostatische Hebungsvorgänge vor allem in Skandinavien zu beobachten. Am intensivsten sind sie mit 8 mm pro Jahr an der Westküste des Bottnischen Meerbusens im Zentrum des ehemaligen Eisschildes.
… bestimmt nicht durch den Klimawandel!
Der Text meldet mit den 10 cm in dreißig Jahren zum Bild 2 einen Pegelanstieg für Kopenhagen von 3,3 mm / pa. Das ist ein deutlicher Anstieg. Jeden Kenner von Pegeldarstellungen verleitet dies allerdings weniger zu Alarm (wie es ein Herr Dr. Füssel berichtet), sondern zu der Frage, ob die Daten nicht ganz bewusst und selektiv ausgewählt wurden – und den wirklichen Sachverhalt gar nicht darstellen.

Dazu zuerst die Pegeldaten von Bild 2 in der vollen Länge und in Monatsauflösung: Der schlimme Anstieg ist schon einmal in der Pegelvarianz verschwunden.

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NOAA berechnete dazu die lineare Regression und kommt auf einen Pegelanstieg von 0,67 mm / pa.

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Nach der vollständigen Pegeldarstellung steigt die Ostsee bei Kopenhagen also um 0,67 mm / pa und nicht um die bewusst selektiv angegebenen 3,3 mm / pa. Das ist definitiv nichts, beziehungsweise deutlich unter dem natürlichen Restanstieg seit der letzten Eiszeit, da der natürliche, weltweite Tiden-Pegeltrend-Mittelwert irgendwo zwischen 1,4 … 1,6 mm / pa beträgt.

Noch deutlicher wird es, wenn man etwas genauer nachsieht. Komischer Weise endet der Pegel von Kopenhagen mit dem Jahr 2012, kurz nachdem er am höchsten war! Der Pegel gegenüber auf der schwedischen Seite reicht aber bis ins Jahr 2016. Und darin sieht man, dass diese Pegelspitze längst in der Pegelvariabilität verschwunden ist und der Zeitbereich zwischen 1985 und 2012 vor allem keinen Trend anzeigt. Zur Zeit liegt der Pegel beim Wert von 1930! Der „Klimafachmann“, Dr. Füssel bezieht sich in seinem Statement somit genau auf die Jahre, als der Pegel (wahrscheinlich durch einen Zyklus bedingt) stärker anstieg. Ein Effekt, welcher sich bei fast jedem längerfristigen Pegelverlauf finden lässt.

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NOAA gibt für den Pegelanstieg von Klagsham 0,64 mm / pa an, reicht aber nur bis zum Jahr 2012. Nimmt man die weiteren vier Jahre dazu, zeigt die Regressionsgerade 0,4 mm / pa.

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Übereinandergelegt, zeigen beide Pegel eine gute Übereinstimmung und die Regressionsgeraden laufen absolut parallel (in Bild 5.1 nicht eingezeichnet). Ende 2016 hatte der Jahresmittelwert von Kopenhagen genau den Wert von 1890- Dass der von correcti.org angegebene, steile Anstieg vollkommen im Pegelrauschen verschwindet und keinen Trend markiert, sieht man dadurch noch viel deutlicher. Kopenhagens Pegelanstieg nach Bild 5.1 beträgt seit dem Jahr 1889 gerade einmal 60 mm und somit 0,473 mm / pa.

Und damit lässt sich der Pegelanstieg vor der Küste von Kopenhagen gut begründet zwischen 0,40 … 0,67 mm / pa festlegen – und genau so begründet feststellen, dass der „Klimafachmann“ Dr. Füssel eine ganz bewusste Desinformation verbreitet, welche weder Correctiv Org, noch das große Redakteursteam von Klimaretter erkennen (wollten).
Jedenfalls können die Bürger von Kopenhagen, welche nicht am Frühstück teilgenommen haben, unbesorgt (vom Meeerespegelanstieg) weiter die restlichen Probleme der Stadt lösen.
Ein Bild sagt mehr als viele Worte
Im Klimaretter-Artikel ist zum Text über den steigenden Meerespegel von Kopenhagen das folgende Bild eingefügt:

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Jeder wird anhand des Kapitelinhalts und des Bildtextes von Bild 6 wohl sofort an das Foto einer Überschwemmung durch das nahe Meer denken und es als eine Bestätigung für den dort so schlimm berichteten Meerespegelanstieg finden. Betrachtet man jedoch die Zeitangabe „ … vor sechs Jahren … „ und zählt zurück, kommt man auf das Jahr 2011. Und dann findet sich eine ganz andere Erklärung dafür:
Institut für Landschaftsplanung und Ökologie Universität Stuttgart, INTERNATIONALE ANSÄTZE UND REFERENZPROJEKTE ZU KLIMAANPASSUNGSSTRATEGIEN: … Als Antwort auf die verheerenden Regenfälle am 2. Juli 2011, die in Kopenhagen Schäden von ca. 1 Milliarde Euro verursachten, wurde ein Wolkenbruch-Masterplan entwickelt.
Stadt + Grün, 24.08.2013: „Skybrud“  ( https://stadtundgruen.de/artikel/wolkenbruch-in-kopenhagen-4122.html ) – Wolkenbruch. So bezeichnet man in Dänemark sintflutartige Regenfälle wie die vom 2. Juli 2011, als der Himmel seine Schleusen öffnete und die Stadt Kopenhagen in den Fluten versank. In der Stadtmitte stieg das Hochwasser bis zu einem Meter

Der Autor nimm an, dass nicht viele Leser eine solche, unverfrorene Falschdarstellung wie mit diesem Bild in einer von einem angeblichen „Rechercheinstitut“ erstellten und über die Plattform der Regierungsberaterin für Klima und Energie verbreiteten „Klimawandel-Information“ erwartet hätten. Aber es vervollständigt das Bild:
Nicht nur der befragte Dr. Hans-Martin Füssel vom EEA versucht ganz bewusst, die Leser in die Irre zu führen. Das (klimaalarmistische) Correctiv.org zeigt ebenfalls in seiner Verlinkung dazu nur den veralteten Pegeltrend von Kopenhagen, daneben vorhandene mit aktuellen Werten, die den Verlaufstrend richtig darstellen, wurden weggelassen. Das Bild 6 soll die Leser dann noch vollkommen desinformieren, indem es falsche Tatsachen andeutet.
Wie ist es im Mittelmeer?
Nizza
Im Artikel [1] werden weitere Pegeldarstellungen genannt.
Klimaretter.Info: [1] … Städte am Mittelmeer, wie das französische Nizza ( https://searise.correctiv.org/de/explore/stations/1468 ) … verzeichnen sogar schon rund 20 bis 30 Zentimeter gestiegene Pegel…

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Wieder die Meldung eines steigenden Pegels, noch schlimmer und diesmal am Mittelmeer. Und wieder ist man etwas überrascht, denn ausgerechnet am Mittelmeer – dem der Atlantik Wasser zuführen muss – sollen die Pegel (Klimawandel-bedingt) stark steigen.

Man stellt fest. Der Pegel von Nizza beginnt mit dem Jahr 1985. Wenige Kilometer von Nizza entfernt in Monaco findet sich jedoch ebenfalls ein Pegel (Bild 9) und der beginnt mit dem Jahr 1956. Wie so oft bei Pegeln – selbst in „Technologieländern“ – ist dieser Pegel zwar unglaublich lückenhaft, es zeigt sich aber, das er zur Ergänzung gut verwendet werden kann.

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Normiert man den von Monaco auf den Endwert dessen von Nizza und legt beide übereinander, stellt man fest, dass Pegel von Monaco (wo solche vorhanden sind), mit den Werten von Nizza gut übereintimmn – also als Referenz verwendbar sind. Und der Pegelverlauf, erweitert um die „Monaco-Reihe“, ergibt einen Wert von 0,45 mm / pa, liegt also wieder weit unter dem“ natürlichen“ Anstieg.

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Verblüfft stellt man fest, dass Correctiv.org genau den Trick angewendet hat, den man schon von WIKIPEDIA kennt:
EIKE 17.07.2016: [9] Wie man den Meerespegel-Verlauf in die richtige Richtung dreht ( http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/wie-man-den-meerespegel-verlauf-in-die-richtige-richtung-dreht-aus-dem-lehrbuch-fuer-klima-statistikbetrug/ )  Aus dem Lehrbuch für (Klima-)Statistikbetrug

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Die Aussage:
Klimaretter.Info: [1] … Städte am Mittelmeer, wie das französische Nizza ( https://searise.correctiv.org/de/explore/stations/1468 ) … verzeichnen sogar schon rund 20 bis 30 Zentimeter gestiegene Pegel…
zeigt sich jedenfalls wieder als eine bewusste – und gekonnte – Falschdarstellung. Jedenfalls war der Pegel auch in Nizza mit ziemlicher Sicherheit im Jahr 2016 nicht höher, als zu Beginn der Messreihe von Monaco in den 1956er Jahren. Das Pegelbild vom auch nicht allzu weit entfernten Toulon (Bild 11) bestätigt es.

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Will man den Pegelverlauf dieser Mittelmeerküste wirklich recherchieren, muss man sich geeignetere Verläufe suchen. Der nächst-gelegene dafür findet sich mit Marseille (der leider den Abstieg der letzten Jahre nicht mehr zeigt).

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Deren langfristiger Pegeltrend weist einen Wert von 1,25 mm / pa aus, wieder unter dem globalen, natürlichen Trendwert und mit keinerlei Beschleunigung. Somit dürfte der Pegeltrend dieses Küstenbereiches irgendwo zwischen 0,5 … 1,25 mm / pa liegen und die Bewohner dieser Mittelmeerküste dürfen sich ebenfalls beglückwünschen, dass „ihr“ Pegel nicht einmal mit dem natürlichen Wert ansteigt.
Griechenland
Levkas
Klimaretter.Info: [1] … Städte am Mittelmeer, wie … das griechische Lefkada ( https://searise.correctiv.org/de/explore/stations/1239 ) , verzeichnen sogar schon rund 20 bis 30 Zentimeter gestiegene Pegel.

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Was von Lekas berichtet wird, ist noch viel mehr Klimawandel als bei den vorherigen Pegelmeldungen: Eine Anstiegsgeschwindigkeit von bis zu 6,4 mm / pa soll es dort sein, also so viel, wie an den schlimmsten Stellen des Süd-Pazifik (vorkommen soll).

Es beginnt somit wieder das gleiche Spiel: Pegelverläufe in der Umgebung, wie Preveza, wenige Kilometer von Levkas entfernt ansehen.
In Preveza relativiert sich der vermeintliche Anstieg von Lefkas.

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Das Mittelwert- Pegelbild von Preveza aus dem corrective.org-Viewer (Bild 15) zeigt gerade hier, wie unterschiedlich bei Pegelbildern die optische Wahrnehmung zwischen Bildern mit verdichtetem Mittelwert und solchen in Monatsauflösung (Bild 14) ist.

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Wieder legt der Autor die zwei Pegelverläufe auf den Endwert normiert übereinander:

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Und stellt (wieder) fest, dass wenige Kilometer Abstand darüber entscheiden, ob „die Welt“ im Meer mit 6,44 mm / pa untergeht, oder ob die Küstenbewohner seit 1969 mit einer Pegel-Änderungshorizontalen beruhigt weiter leben können.

Vielleicht werden solche „unnatürlich“ verlaufenden Pegeldaten demnächst als „erwiesenermaßen fehlerhaft“ aus dem WEB verschwinden, oder zumindest zum „klimaalarmistisch richtigen“ Verlauf korrigiert, wie es bei den Temperaturdaten regelmäßig geschieht.?

Um zu entschieden, was davon richtig sein könnte, muss man wieder weitere Pegelverläufe ansehen. Hier ist es nicht einfach, da in diesem Mittelmeerbereich Stationen mit brauchbaren Pegeldaten nur sehr weit auseinander liegend zu finden sind. Wie schon oft festgestellt: Gerade bei (angeblich) schlimm vom Klimawandel betroffenen Weltgegenden ein häufiger Fall.

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Man ist nicht mehr überrascht: Der schlimm aussehende, extrem ansteigende Trend von Lefkas findet sich in den anderen Stationen nicht, weder direkt daneben, noch bei dem von Athen (der für die Westseite des Peloponnes natürlich nicht repräsentativ ist). Vielleicht ist es der von Katakolon (Bild 17) mit 1,81 mm / pa – also im Bereich des natürlichen Anstiegs und 28 % des alarmistischen Wertes von Lefkas.

Der SPIEGEL wusste im Jahr 2000 dazu sogar etwas ganz seltsames:
SPIEGEL ONLINE, 27.06.2000: Geoforschung: Das Mittelmeer trocknet langsam aus
… Während die Wasserstände der Weltmeere jährlich steigen, sinken die Pegel im Mittelmeer…. Um drei bis fünf Zentimeter ist der Wasserstand in den Küstenregionen des Mittelmeeres in den letzten 40 Jahren gefallen, sagt der griechische Meeresforscher Michalis Tsiblis. In einer Studie, die in der griechischen Presse veröffentlicht wurde, macht Tsiblis die schnellere Verdampfung und den erhöhte Salzgehalt des Mittelmeeres dafür verantwortlich. Am stärksten wird das Phänomen der Studie zufolge entlang der dalmatinischen Küste registriert. Dort ist das Wasser im Vergleich zum Ende des 19. Jahrhunderts um fünf Zentimeter gesunken, hieß es.

Pegelverläufe in der Ägäis könnten darauf hindeuten. Es muss aber gesagt werden, dass der von Siros der einzige bei PSMSL hinterlegte der Ägäis ist, welcher es so ausgeprägt zeigt.

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Allerdings gehen im Mittelmeerraum viele Küsten wirklich unter – während sich andere heben und das seit historischen Zeiten: Aber natürlich nicht wegen eines Klimawandels. Das als mögliche Ursache zu berichten, wäre aber nicht zeitgemäß:

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Fazit
Der bei Levkas gemessene – und berichtete – Pegelanstieg von 6,4 mm / pa kann auch für diesen Mittelmeerbereich – nicht einmal für die nähere Umgebung – repräsentativ sein. Der Anstieg dürfte unter Betrachtung der anderen Pegelverläufe irgendwo zwischen 0 … 1,8 mm / pa liegen. Bewusst wurden andere Information zu den besonderen – nicht Klimawandel-basierenden – Pegelverhalten des Mittelmeeres weggelassen.

Damit ist Teil 1 zu ende. Im Teil 2 geht es um die Südküste von England, an der der Ort Medmerry wohl gerade untergeht.
Zusatzinfo: Wann ist ein Pegelanstieg un-natürlich?
Nachdem die Bewertung der Pegeldaten davon abhängt, ob es natürlich verlaufende, oder Klimawandel-bedingt abweichende sein könnten, eine kurze, informelle Darstellung.

Seit der letzten Eiszeit erhöhte sich der Meerespegel um ca. 130 m.

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Wie man im folgenden Bild sehen kann, verläuft dieser Anstieg in der Nordsee seit der Bronzezeit mit ca. 20 cm in 100 Jahren und ist auch noch nicht beendet. Jeder „Klimafachmann“, der von einem stabilen Meerespegel faselt und mm / pa Pegeländerung als vom Menschen verursachten Weltuntergang darstellt, betreibt reine Propaganda. Dies führt zu der Feststellung:
Meerespegel steigen weiter, weil sie es seit der letzten Eiszeit so gemacht haben. Dieser Anstieg ist nicht zu Ende. Es wird also auch Küsten geben, die unter diesem vollkommen natürlichen Anstieg irgendwann leiden. Aber eine CO2-Verhinderung hilft dagegen überhaupt nichts.

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Der reduzierte Anstieg seit ca. 4.000 Jahren erfolg nicht als „Gerade“, sondern es gibt dazwischen Wellenbewegungen der Pegel, welche selbst in historischer Zeit einen Meter erreichen konnten und abrupt kamen und gingen. Es ist vollkommen unrealistisch, anzunehmen, dass es solche Änderungen in Zukunft nicht mehr geben kann.

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Seit ca. 1850 verläuft der Tidenpegelanstieg relativ konstant steigend und zum Glück ohne die historisch oft aufgetretene Varianz. Alleine anhand dieser Daten wird ein Tiden-Pegelanstieg bis ca. 2 mm / pa als „natürlich“ angenommen.

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Eine Aussage wie:
Klimaretter.Info: [1] … Das britische Forschungsinstitut CSIR hat Messgeräte an 180 europäischen Häfen aufgestellt, so viele gibt es auf keinem anderen Kontinent. Das Recherchezentrum Correctiv hat die Daten ausgewertet ( https://searise.correctiv.org/de/explore/europe ) . Das Fazit: An den meisten Messpunkten steigt der Meeresspiegel.
-ist damit zwar richtig, aber – gewollter – Unsinn, da man das Ergebnis ohne alle Maßnahmen vom Schreibtisch aus hätte vorhersagen können. Der Pegel „muss“ an den Messpunkten ansteigen, sonst wäre das Meer nicht in Ordnung, oder die Pegelstationen defekt. Ohne die Zusatzanalyse, ob es eine unnatürlich starke Pegeländerung ist, kann man keine informative Aussage treffen.

Anmerkung: Der Autor konnte kein „britisches Forschungsinstitut CSIR“ googeln.

Was den Autor wundert ist, dass es neuer Messstationen bedarf, um Tidenpegel auswerten zu können. Das Problem sind nicht zu wenige Stationen, sondern grottenschlechte Daten (wie es in diesem Artikel gezeigt wurde) mit teils extremen Datenlücken selbst in „Industrieländern“. Man müsste die Datenqualität verbessern und nicht die Stationsanzahl. Noch mehr so schlechte Daten (wie bisher) bringen keinen Gewinn. Bis neue Stationen erste Erkenntnisse bringen (können), vergehen mindestens 30 … 60 Jahre, wie es Bild 17 zeigt. Zudem müssten erst einmal die gravierenden Differenzen zwischen Tidenpegel und von Satelliten gemessenen Pegeln klären und bereinigen [8].

Noch nicht geklärt ist damit jedoch, wie Anstiegsänderungen zuzuordnen sind. Wie Bild 23 zeigt, können solche ziemlich regellos, aber mit erheblichen Pegeldifferenzen und Geschwindigkeiten ablaufen.
Die Klimawandler mache es sich deshalb einfacher und simulieren fehlendes Wissen (weg)
Der behauptete Einfluss des Klimawandels auf die Meerespegel erfolgt durch die Erwärmung des Meerwassers, vor allem aber dem (simulierten) und auch hier wieder – mehr als natürlich erfolgendem Schmelzen – des Grönland- und Antarktiseises.
Ausschließlich aufgrund dieser Klimasimulationen wird ein unnatürlicher, beschleunigter Meerespegel-Anstieg vorhergesagt.

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Quellen

[1] Klimaretter.Info, 29. Juli 2017: Europa kann nicht alle schützen ( http://www.klimaretter.info/serie/das-meer-steigt/23452-europa-kann-nicht-alle-schuetzen )

[2] EIKE 01.06.2017: Der Meerespegel steigt drei Mal so stark an – ohne dass sich an dessen Verlauf etwas verändert hat ( https://www.eike-klima-energie.eu/2017/06/01/der-meerespegel-steigt-drei-mal-so-stark-an-ohne-dass-sich-an-dessen-verlauf-etwas-veraendert-hat/ )

[3] EIKE 27. Juli 2017 ( https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/ ) : G20 Klimafakten ohne Hysterie betrachtet Teil 2 (4) ( https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/27/g20-klimafakten-ohne-hysterie-betrachtet-teil-2-4-die-meerespegel-steigen-und-steigen-aber-keinesfalls-unnatuerlich/ ) : Die Meerespegel steigen und steigen …(aber keinesfalls unnatürlich)

[4] WWF Klimaanpassung an weichen Küsten Fallbeispiele aus Europa und den USA für das schleswig-holsteinische Wattenmeer

[5] Zong, Y. and Tooley, M. J. (2003): A historical record of coastal floods in Britain ( http://dro.dur.ac.uk/1072/1/1072.pdf )  : frequencies and associated storm tracks.‘, Natural hazards., 29 (1). pp. 13-36

[6] WUWT, David Middleton ( https://wattsupwiththat.com/author/debunkhouse/ ) , July 20, 2017: More Fun With Sea Level ( https://wattsupwiththat.com/2017/07/20/sea-level/ )

[7] EIKE 07.04.2016: Der Verlauf des Meeresspiegels im Holozän und seit 2.000 Jahren ( http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/der-verlauf-des-meeresspiegels-im-holozaen-und-seit-2000-jahren/ )

[8] EIKE 27. Juli 2017 ( https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/ ) : G20 Klimafakten ohne Hysterie betrachtet Teil 2 (4) ( https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/27/g20-klimafakten-ohne-hysterie-betrachtet-teil-2-4-die-meerespegel-steigen-und-steigen-aber-keinesfalls-unnatuerlich/ ) : Die Meerespegel steigen und steigen …(aber keinesfalls unnatürlich)

[9] EIKE 17.07.2016: Wie man den Meerespegel-Verlauf in die richtige Richtung dreht ( http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/wie-man-den-meerespegel-verlauf-in-die-richtige-richtung-dreht-aus-dem-lehrbuch-fuer-klima-statistikbetrug/ )  Aus dem Lehrbuch für (Klima-)Statistikbetrug

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Klicke dich zur Quelle!

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15 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Texmex sagt:

    Das letzte. Wort dieses umfangreichen Artikels bringt es auf den Punkt:
    STATISTIKBETRUG.

    Gruss an Schellnhuber.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hans_Joachim_Schellnhuber

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. […] Meerespegel­anstieg / Europa kann nicht alle (vor Klima­wandel-Desinfor­mation) schützen T1&nbsp… […]

    Gefällt mir

  5. Norbert sagt:

    Grundfrage:
    Blieb die Gesamt-Wassermenge (inklusive Süßwasser, Salzwasser, Wasserdampf + Wolken) in den letzten 50–5000 Jahren gleich??

    Fakt:
    Das Abholzen quasi sämtlicher Wälder (Taiga, Sibirien, Amazonas, Nordamerika, Europa) und auch das Abbrennen südeuropäischer Wälder seit Jahrzehnten (Spanien, Griechenland, Italien, Portugal, Südfrankreich, Jugoslavien, …) verringert die Ruckhalte-Möglichkeit / Speicher-Möglichkeit des Wassers.
    Der Boden trocknet aus, versandet, Sedimente werden vom Regen fortgespült.

    Das Bedeutet:
    Die zuvor als Süßwasser auf dem Festland gespeicherte Wasser-Menge wurde erheblich kleiner, und befindet sich nun als Salzwasser im Meer.
    Wald- und Gebüsch-Abbrennen/holzen lässt den Meeresspiegel steigen!

    Fakt:
    Auf dem Festland der Antarktis wurde es in den letzten 50 Jahren merklich kälter, die Eismenge (Volumen) wird größer.
    Von Antarktis kommt also kein zusätzliches Wasser-Volumen in den Ozean rein.

    Schulbuch-Theorie:
    Wenn das Eis vom Nordpol schmilzt, dann steigt der Meeresspiegel. (angeblich)

    Physikalische Praxis:
    # Bei einem Eisberg befinden sich über 90 % des (gefrorenen) Wassers unter der Wasseroberfläche, und max. 10 % gucken raus.
    # 1000 Liter Wasser hat (je nach Plus-Temperatur) das Volumen von ca. 1 m³.
    # wenn man diese Wassermenge zu Eis gefrieren lässt, dehnt sich das Volumen erheblich aus! Schätzungsweise auf 130 % = 1,3 m³.
    # wenn jedoch 1 m³ Eis auftaut, dann ist die flüssige Wassermenge deutlich kleiner als 1 Liter, schätzungsweiße nur 70 %, (0,7 m³) – je nach Temperatur.

    Ausgehend davon, daß die höchstens 10 % des Eisberges ÜBER Wasser sind, und nach dem Schmelzen des gesamten Eisberges die verdrängte Wassermenge KLEINER ist (als vor dem Schmelzen), so ist das Volumen des geschmolzenen Eisberges (Nordpol, Arktis, …) KLEINER.
    Fazit:
    Abschmelzen der Nordpol-Eiskappe bedeutet also Senkung des Meeresspiegels.

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  6. ziegenlippe sagt:

    Hat der gute Eike recht :

    Also ich habe eben mal so ganz fix per Kopfrechnen alle Erhöhungen des Meeresspiegels aus den Alarmmeldungen seit 1970 zusammen gerechnet und ich stelle fest, wir alle leben im Ozean und sind ca 12 Meter unter dem Meeresspiegel, das erklärt auch die Änderung der Mondgrösse,
    Ist es Flut erscheint er kleiner, is es Ebbe isser größer.

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  7. luckyhans sagt:

    zu Norbert um 3:22
    „Blieb die Gesamt-Wassermenge…“ –
    das halte ich für einen prinzipiellen Denkfehler.
    Eine Gesamtmenge kann es nur in einem abgeschlossenen System geben.
    Ein solches System ist mir nicht bekannt, und es ist auch sehr schwer vorstellbar.
    Nicht zuletzt, weil all unser Wissen stets nur ein temporäres ist und keiner sagen kann, was da tatsächlich noch eine Rolle spielen könnte – weil wir es einfach noch nicht kennen.

    Beispiel: Viktor Schauberger, ein zu seiner Zeit durchaus anerkannter Mann, hat die Wälder als WasserQUELLEN bezeichnet – das geht weit über die landläufige Vorstellung des Wasserspeichers usw. hinaus.
    Wasser war für ihn „das Blut der Erde“ – regt doch zum Nachsinnen an, oder? 😉

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  8. Norbert sagt:

    @ luckyhans

    Doch-doch, die ERDE ist (das Wasser betreffend) ein geschlossenes System.
    Da kommt von außen kein neues Wasser hinzu, und es gibt keinem nenenswerten Abfluss von Wasser / Wasserdampf nach außen ins Sonnensystem..

    Bei Energie + Wärme ist das ne andere Sache, da ist die Erde keine geschlossenes Sysstem, sondern:
    Bei Energie + Strahlungswärme fungiert die Sonne als unsere existenzielle Quelle.
    Doch es geht andererseits wieder Energie von der Erde verloren, an das Planetensystem und den Erd-nahen Raum.
    (obwohl dieser theoretische Patentamt-Klugschmeißer Albert Einstein was relativ Anderes verzählt, der hat ‚eh keine Ahnung ;-))

    Ja, Victor Schauberger ist mir aus mehreren Dokumentatonen (alle bei Youtube vor mehreren Jahren gesehen) bekannt.
    Doch was ist das spürbare Ergebnis seiner Wasserwirbel-Fluß-Kurfen ??
    Das Holz wurde in größeren Mengen und höherer geschwindigkeit aus den Wäldern transportiert.
    Und danach wurden mehr Bäume gefällt, als überhaupt aufgeforstet werden können.
    Fazit:
    Der schlaue Mann zerstörte seinen eigenen Lebensraum und die Quelle seines eingeatmeten Sauerstoffs.
    Voll der Mit-Denker, wa?
    Da war der Finanzier von Nicola Tesla (der Bankster mit den Kupferminen) erheblich schlauer.

    Blut:
    Blut wird im Knochenmark NEU gebildet und alte Blutzellen werden über die Verdauung ausgeschieden.
    Es ist KEIN kreislauf, sondern die Blutzellen bleiben ca. 100 Tage im System (Organismus Mensch), und verlassen es danach.

    Bei dem auf der Erd vorhandenen Wasser ist es anders, das ist ein Kreislauf (wenn man mal von geringfügigen Umwandlungen / Auftrennungen zu Wasserstoff / Sauerstoff bei Hydrolyse in Daniel Dingels Wasserauto absieht).

    Mag sein, daß Victor Sch(l)auberger Wälder als WasserQuellen bezeichnete.
    Doch Wälder produzieren kein NEUES Wasser, sondern filtern die Luftfeuchtigkeit, speichern Regenwasser und geben beides zum Teil wieder über die Fluss-Quellen wieder ab.

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  9. luckyhans sagt:

    zu norbert um 5:36
    „die ERDE ist (das Wasser betreffend) ein geschlossenes System“ –
    ich bewundere Menschen, die solche Aussagen machen, ohne darüber nachgedacht zu haben, was denn der Äther im Bezug auf das Wasser sei. Denn daß es kein Vakuum gibt zwischen den Planeten, dürfte Konsens sein, oder? Also ist der „Raum“ mindestens mit diesem Äther angefüllt, dessen genaue Eigenschaften uns die heutige „Witzchen-Schafft“ vorenthält.
    Was aber, wenn der Äther eine direkte Beziehung zum Wasser hat? Zum Beispiel als Bildner vvon sog. „leichtem Wasser“?
    Wir kennen doch auch „schweres Wasser“…

    Und woher stammt wie Weisheit, daß kein Wasserdampf in Richtung Kosmos die Atmosphäre verläßt?

    Und woher weiß man, daß IN der Erde kein Wasser entsteht? War man doch auch beim Erdöl hundertprozentig sicher, daß es „fossil“ sei…

    Und wer Schauberger auf die Holzschwemmanlagen reduziert, der hat kaum Ahnung von seinem Lebenswerk… 😉

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  10. Norbert sagt:

    Obwohl es mehrere Jahre her ist (als ich diverse Videos über Schauberger sah), blieb dennoch einige Infos über praktische Dinge haften.
    Meines Wissens waren die Holzschwemmanlagen das Erste, was V. Schauberger erfunden hatte.
    Die waren zwar praktisch, hatten aber auf den Wald einen nachhaltig zerstörerischen Effekt, aufgrund menschlicher Eigenschaften der Benutzer dieser Dinge.

    Die später entwickelten gewundenen Wasserrohre (so gewunden wie die Hörner irgendeiner Antilopen-Art) hat letztlich niemand in irgendwelche Häuser eingebaut, weils schlichtweg nicht zu gebrauchen war.
    Bestenfalls als Fall-Rohre für Wasserturbienen-Anlagen mit Staubecken oben am Berg – dafür sind die gewundenen Rohre sehr praktisch.

    Weitaus interessanter sind natürlich die Repulsinen, also diese speziellen Luft-Räder, Wasserräder, Probeller, usw.
    Und was wurde daraus?
    Die wurden beschlagnamt, zerstört, … bis auf wenige Einzelstücke, die in Museen oder bei den Söhnen + Enkeln Victor Schaubergers aufbewahrt + gepflegt werden.

    Betreff „Äther“
    Kann man es trinken, atmen, essen?
    Ne, dafür ist die Materie zu dünn, der Unterschied zu echtem Vacuum ist physikalisch fast marginal.
    Das Wort „angefüllt“ finde ich sehr dick aufgetragen, angesichts dessen, daß fast nix vorhanden ist.

    Dennoch enthält es Energie, die Äther-Energie.
    Es sind jedoch lediglich geladene Teilchen von Atomen (Photonen. oder Elektronen), die ausgehend von der Quelle (Sonne) weg-bewegen.
    Ein sehr geringer Teil trifft auf die Erde.
    Bisher hat sich wohl niemand gefragt, ob dadurch die 2–3 VanAllen-Gürtel aufgrund zusätzlich aufgenommener Teilchen stärker + größer werden ??

    Letztich ist Äther der der sehr teilchen-arme Beweis, daß es kein Vakuum (100 Prozent materie-freie Zwischenräume zwischen Planeten + Monden + Sonnen) gibt.
    Doch ich sehe keine praktische Verwertbarkeit von fast staubftreiem, luftleerem und Teilchen-armen Planeten-Zwischenräumen.
    Nochmal:
    Äther-Energie ist ja doch nur der unsichtbare Anteil kosmischer Strahlung, aus dem sogenannte Freie Energie gratis „abgezapft“ wird.

    Die Sache mit den sich selbst nachfüllenden alten ErdÖl-Quellen und die Story mit dem Peak Oil der 1950er oder 1970er jahre ist mir bekannt.
    Doch die Theorie, daß aus den die Erde treffenden Äther-teilchen ein Dutzend Kilometer unter der Erdoberfläche durch große Wärme dann ErdÖl wird, finde ich zuuu weit hergeholt.
    Denn WO genau kommt die intensievste Sonnenstrahlung und auch die größte Menge Äther-Energie an?
    Meines Wissens direkt am Äquator.
    Aber Wo findet sich das meiste Erdöl, einschließlich der bisher unangetasteten Felder im Mittelmeer, vor Brasilien, … ??
    Tausende Kilometer vom Äquator entfernt,

    Wasserdampf, der die Erdatmosphäre verlässt:
    Nun, falls da mal was wegkommt, dann sind die Mengen sehr gering.
    Denn meines Wissen werden beim Wiedereintritt in Erdatmosphäre die Landekapseln nicht gewaschen, sondern fangen an zu glühen.
    Wir reden hier also quasi vom Trocken-Schwimmen (ohne H1O, ohne H2O, ohne H3O) inmitten von Luft-Teilen und elementarem Fein(d)Staub.

    Sorry für meine furztrockene und hurmorlose Logik.
    Einig sind wir ebenfalls in deer Feststellung, daß die Wissenschaft uns das Wissen + Fakten und insbesondere das Gesamt-Konstrukt hinter den Kulissen vor-enthält.

    … soweit zu meinem Kurz-besuch in diesem Blog.

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  11. Texmex sagt:

    @Lh und Norbert
    Es ist völlig unbekannt, wie Wasser entsteht.
    Wer es könnte, wäre der …. auf der Welt.
    Über Wasser weiss man so gut wie NICHTS.

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  12. Vollidiot sagt:

    Blut und Wasser.
    Blut ist dicker.
    Und Blut entsteht einfach so im Rückenmark.
    Dann wirds ausgeschissen.
    Der Mensch scheißt sich selber eh ständig aus.
    Kaum ist wieder was neu an ihm, zack, wirds schon wieder rausgeschmissen.
    Alles macht sich neu, irgendwo und ganz von selbst.
    So ähnlich ists bei Wasser auch.
    Alles Prozeß – aus dem Rückenmark oder Nichts.
    Dabei ist es so einfach – wenn man an die Speisung der 5000 denkt.
    Wer so das Brot und die Fische vermehrt, der kann das mit Wasser oder im lebenden Menschen schon lange………….

    Und Goethe allegorisch:
    Des Menschen Seele ist wie Wasser
    Vom Himmel kommt es, zum Himmel muß es, ewig während……………..

    Also bringt jede Seele wieder ein paar Kubikmeter Wasser mit, bestes reinstes Wasser.
    Wer wundert sich?

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  13. Vollidiot sagt:

    Nobby

    „Abschmelzen der Nordpol-Eiskappe bedeutet also Senkung des Meeresspiegels.“

    Da ist was dran.
    Aber wehe, wehe, wenn die Antarktis schmelzen tut, als nicht das Schelfeis, welches ja auch den Meeresspiegel nach unten schiebt
    beim Schmelzen.
    Das ist ja das Schöne beim Wasser, das wird weniger beim Schmelzen und mehr beim Frieren und verbraucht immer ein Haufen Energie dabei, jeden Tag.
    Über diesen Energiefresser macht sich unsere Wissenschaft keine Gedanken.
    Und damit kein Wasserdampf ins interstellare Vakuum flutscht hats oben in der Athmo Frost, so kommt alles Flüchtige wieder herunter.
    Siehe Seelen bei Goethe, die kommen auch nicht weg, müssen wieder abregnen und antreten zum Geborenwerden.
    Also auch hier ein geschlossener Kreislauf.
    Was eigentlich ganz typisch ist – für die Erde – deshalb gilt: mitgegangen, mitgehangen.
    Man sieht sich mindestens 2x.

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  14. luckyhans sagt:

    zu Norbert um 6:49
    Vielen Dank für deinen Besuch hier.
    Vielleicht gelingt es dir ja, mit deiner „hurmorlosen Logik“ zu erfassen, wie weitreichend das Wissen der heutigen Wissenschaft geht, wenn sie nach eigenem Bekenntnis zu 94% dessen, was existiert, nichts, aber auch gar nichts sagen kann – „dunkle Materie“ und „dunkle Energie“ genannt, die sich ganz prinzipiell jeglicher Betrachtung entziehen.

    Und wenn sie nach eigenem Bekenntnis zu den restlichen 6% noch sehr vieles nicht weiß.
    Bewege dich also ruhig weiter im Bereich von wenigen Bruchteilen von Prozent des Wissens – und halte dich für wissend… 😉

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  15. Vollidiot sagt:

    Das einzige was ich daraus gewinne ist, daß die Leute in Neujork im Notfall ihre eiserne Reserve antasten könnten.
    Die wäre, jetzt analog (nicht digital, wichtig!!) zur dem Eispanzer auf der Ostsee, die brauchen nur Mänhättn zu entlasten – und dann steigt der Boden um viele Tsantimeter, weil der Druck aus der Last der vielen Hochhaüser entfällt. Umweltschützer, i.Wesentl. CO“-Fetischisten, hatten mit den Twintauers schon begonnen, also mit dem Entlasten; die ewig Gestrigen haben das dann umargumentiert und weitere Reduzierungen verhindern konnen.

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