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Ursula Haverbeck / Berufungsverfahren / „Leugnen heisst, etwas wider besseres Wissen zu behaupten“ / Judihui Iristen

„Leugnen heisst, etwas wider besseres Wissen zu behaupten.“ Mir ist es nicht gelungen, die Definition von „Leugnen“ in diese ultrakurze und punktgenaue Form zu bringen. Gratuliere, Frau Haverbeck! Seit ich Ihr Tun und Ihre Rede verfolge, begeistern Sie mich durch ihre geistige und sprachliche Klarheit.

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Offenbar sind die judihui Iristen, welche sich mit Frau Haverbeck beschäftigen, ein Millimeter weniger blöde, als ich bis zur Stunde angenommen habe. Es gibt judihui Iristen, das ist aus dem folgenden Text ersichtlich, welche sich doch wirklich und wahrhaftiglich schwertun damit, jemanden wegen „Holocaustleugnung“ zu verurteilen, nämlich dessentwegen, weil solch Verurteilung den grotesken Widerspruch in sich trägt:

Der „HC-Leugner“ leugnet nicht! Der HC-„Leugner“, er geht davon aus, dass es den HC in der Schulbuch-, TV-, Film- und Grossklopapierform nicht gegeben habe.

Nach Wortdefinition wäre ein „HC-Leugner“ in der Tat ein Mensch, der sagt, dass es den HC so nicht gegeben habe, und der weiss, dass es ihn in Tat und Wahrheit so gegeben hat.

Und eben genau das ist nicht der Fall.

Ich beginne, diese judihui Iristen zu bedauern.

Müssen sich prostituieren, die armen Schweine, sie müssen Blüten des Volkes verknasten, müssen ränken und schlängeln und winden sich, weil sie ein sprachliches Sandfundament, welches natürlich ringsum wegrieselt, packen und halten und verteidigen müssen, sie müssen sich peinlichst prostituieren, um ihre Robe zu retten.

Doch ist das Pipi im Vergleich zum Gesamtproblem, vor dem sie stehen, die judihui Iristen.

Sie müssen ein Urteil fällen, welches ein Grundrecht verletzt: Das Recht, eigenständig zu forschen und zu sagen, was man gefunden hat.

Sie sind gezwungen, gesunden Menschenverstand verletzend,  geschriebenes übergeordnetes Gesetz verletzend, klares Denken beleidigendes Urteil zu sprechen.

Sie sind gezwungen, zu sagen: „Es ist offenkundig, dass….“….ohne Nachweis zu erbringen, ohne den geringsten Nachweis erbringen zu müssen oder und zu wollen dafür, dass der 6 Millionen-Genozid „offenkundig“ sei.

Gestern wurde mein Mofa nicht geklaut. Zwei Leute sagen mit, dass Hansli gestern mein Motorrad geklaut habe. Ich gehe zum Hansli, haue ihm den Knüppel über die Birne und sage: „Es ist offenkundig, dass du es warst.“

Auf dieser beschämenden, peinlichst beschämenden Ebene bewegen sich judihui Iristen.

Ich habe gesagt, sie seien gezwungen. Falsch. Sie tun es aus freier Entscheidung:

Es gibt lediglich zwei Sorten:

Die eine Sorte steht willig wissend aktiv in der Pyramide der NWO – Herrscher… ziemlich weit unten, jämmerliche Manöveriermasse, aber immerhin nicht ganz unten, sie können nach noch weiter unten treten, und das ist geil, gell?

Die zweite Sorte weiss nichts vom Weltgeschehen, ist somit überfordert, hat den falschen Beruf und Schiss in der Hose oder im Slip unter dem Rock, die Robe zu verlieren.

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Ich betone, dass es auch redliche Juristen gibt. Was ich eben beschrieben habe, betrifft redliche, mutige Juristen nicht. Wehrt euch, redliche Juristen!

Da Forscher(innen) wie Frau Haverbeck von Instanz zu Instanz verurteilt werden, muss ich annehmen, dass redliche Juristen eine kleine Minderheit ausmachen.

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Ich nehme Frau Ursula Haverbeck im folgenden Schreiben wahr als etwas kleiner, als einen Hauch geschwächt. Weiss der Teufel, wer so beharkt wird, braucht Bärenkräfte.

Ich wünsche der hervorragenden Frau und Kämpferin bei all dem Getöse selige innere Ruhe und umfassende Gelassenheit. Ich schicke Ihnen, liebe Frau Haverbeck, einen grossen Gruss, von Herzen.

thom ram, 26.06.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da Pioniere aufstehen und von kleinen Geistern mit Kot beschmissen werden.

 

Einlassung zu dem Berufungsverfahren, 08.06.2017 im Landgericht Detmold

Betr.: Aktenzeichen 25 Ns-21 Js 814/16 – 44/17

Wie aus der Ladung zum 08. Juni 2017 ersichtlich ist, handelt es sich immer noch um meine Strafsache wegen Volksverhetzung – Grund Ihrer Anklage -, welche sich auf meinen Brief an den Detmolder Bürgermeister bezieht.

Ich bin nach wie vor der gleichen Meinung, wie bereits im Amtsgerichtsverfahren ausgeführt, was ich jetzt noch einmal wiederholen möchte.

I.

Es handelt sich bei diesem Verfahren nicht um einen Strafprozeß im Sinne von Rechtsstaatlichkeit. Es gab kein Verbrechen, keine kriminelle Handlung, es gab ein Denkergebnis aufgrund umfassender langfristiger Ermittlungen, welches für Politik und Anklage unerwünscht ist.

Dadurch wird es jedoch nicht zu einer Straftat, schon gar nicht in einer Demokratie, wo die Freiheitsrechte – nicht zuletzt das Recht auf freie Meinung, Forschung und Presse – Grundlage der Verfassung sind, auch des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.

II.

Der dieser Anklage zugrundegelegte Paragraph 130, Abs. 3 StGB ist hier gegenstandslos. Die Angeklagte ist auf Grund ihrer Ermittlungen zu dem Ergebnis gekommen, daß es keinerlei eindeutige Angaben über den Ort der Vergasung von sechs Millionen Juden gibt, woraus die logische Folgerung zu ziehen ist, daß es ohne Tatort eine solche gigantische Untat nicht gegeben haben kann. Das läßt sich auch durch ein Verbotsgesetz nicht ändern.

Etwas Unbekanntes kann aber auch nicht gebilligt, geleugnet oder verharmlost werden. Die Angeklagte hat also Recht, wenn sie sagt, sie bestreitet, daß es den Holocaust gegeben habe. Bestreiten ist jedoch nicht verboten. Verboten ist nur eine lügenhafte Behauptung.

Bestreiten kann auch gar nicht verboten werden, da es der Kern eines jeden Strafprozesses ist. Die eine Seite bestreitet, was die andere Seite behauptet. Würde das in einem Gesetz verboten, wären alle Strafprozesse hinfällig.

Inzwischen haben die Richterin Böhm hier in Detmold und auch der Richter Neelsen in Verden indirekt zugegeben, daß nur, wenn sie der Angeklagten nachweisen können, daß sie von der Existenz des Holocaust überzeugt ist, sie von leugnen sprechen können, und nur dann von einer Straftat nach § 130 gesprochen werden könnte.

-2-

Das wird jetzt von den beiden Richtern in ihren Urteilsbegründungen folgendermaßen – so glauben sie – erreicht, indem sie feststellen:

Die Angeklagte ist intelligent genug, genau zu wissen, daß der Holocaust stattgefunden hat. Sie leugnet es also denn sie weiß, daß es die Vergasung von sechs Millionen Juden in Auschwitz gegeben hat.

Wieso bedarf es einer besonderen Intelligenz, um nachzuplappern, was nun spätestens seit dem US-Hollywood-Film 1979 „Der Holocaust“ allüberall und unermüdlich behauptet wird: Die Deutschen haben sechs Millionen Juden vergast. Mein normaler Menschenverstand reicht aus, um festzustellen:

1.

Niemand der heute an einem Holocaustprozeß Beteiligten kann aus eigener Erfahrung etwas zu dem sagen, was wir seit mehr als siebzig Jahren tagtäglich von den sogenannten Holocaustüberlebenden in Büchern, in Filmen, Artikeln usw. erfahren. Doch es gibt auch sehr viele Zeitzeugen, die das Gegenteil sagen. Widerlegt ist nichts davon.

Wieso, meine Damen und Herren, wieso ist es strafbar, wenn ich sage, es wurden keine sechs Millionen umgebracht, sage ich dagegen, sie wurden umgebracht, dann ist das straffrei.

Es handelt sich doch lediglich um zwei Meinungen, die richtig oder falsch sein können, – und dann ist noch die erfreuliche – der Mord fand nicht statt – strafbar, während die andere straffrei ist?

2.

Einfacher Menschenverstand reicht auch aus, um zu erkennen, daß es sich bei dieser Vorgehensweise nicht mehr um einen Strafprozeß handeln kann. In der Urteilsverkündung „erkennt das Gericht zu Recht“…. und verurteilt den Angeklagten zu einer Gefängnisstrafe. Das Gericht hat überhaupt nichts erkannt, es hat lediglich festgestellt, daß der Holocaust offenkundig sei und keines Beweises bedürfe.

3.

Wer ist eigentlich daran interessiert, daß die eine Meinung als Wahrheit gilt und die andere als Lüge bestraft wird? Auch hierfür ist die Antwort recht einfach zu finden: Natürlich der Lügner, er kann sich nicht argumentativ verteidigen. Es bleiben ihm nur das Wort offenkundig und Verbote und Strafen.

4.

Zum Schutz der Lüge wurde gegen alle rechtlichen Bedenken und nach neunjährigem juristischen Widerstand das Gesetz zum Schutz einer Lüge – wie ich es genannt habe – unter dem Namen „Volksverhetzung“ durchgesetzt und damit hintenherum der Artikel 5 Grundgesetz: „Meinungs –, Presse –, und Forschungsfreiheit, wieder abgeschafft.

Dieses Gesetz trat am 01. Dezember 1994 in Kraft. Von nun an begannen die zahllosen Holocaust-Prozesse. In den letzten fünfzehn Jahren mehr als zweitausend Verfahren pro Jahr. Allein daran wird deutlich, daß die Offenkundigkeit nicht mehr gegeben ist. Dieses Gesetz ist wie kaum ein anderes umstritten.

-3-

Die Richterin Böhm liefert in ihrem Urteil zu Detmold II auf Seite 5 im mittleren Absatz einen tiefen Einblick in die Schwierigkeit und auch Verworrenheit dieses Paragraphen „Volksverhetzung“ Abs. 3. Sie definiert Leugnen als:

„Leugnen ist das Bestreiten, in Abrede stellen oder Verneinen einer historischen Tatsache. Es kann nur geleugnet werden, was wahr ist, weshalb das Bestreiten wissenschaftlich noch umstrittener Tatsachen nicht erfaßt wird.“

Dazu ist erstens zu sagen: Die Definition von Leugnen ist eindeutig: Leugnen heißt etwas wider besseres Wissen zu behaupten. Es geht bei diesem Verb nicht primär um historische Tatsachen. Diese entziehen sich sowieso einer juristisch festlegenden Beurteilung.

Außerdem ist schon im Hinblick auf die Zahlenangaben vieles umstritten.

Zweitens:

Bei den Prozessen nach Paragraph 130, Abs. 3, geht die Anklage davon aus, daß der Holocaust eine wahre Tatsache sei. Die Angeklagte sagt in unserem Fall, dann muß der Ankläger auch sagen können, wo dieser Massenmord stattgefunden hat. Da er offenkundig ist, also keines Beweises mehr bedarf, unstrittig, für jedermann leicht nachprüfbar, muß es doch ein leichtes sein, den Tatort zu benennen. Die Angeklagte wartet bis heute vergeblich auf diese Antwort. Auch der Zentralrat der Juden, der einmal unter dem Vorsitz von Frau Charlotte Knobloch, zum anderen unter dem Vorsitz von Dietrich Graumann und drittens schließlich unter dem Vorsitz von Dr. Joseph Schuster befragt wurde, war nicht in der Lage, nun forensisch begründet und nachprüfbar zu sagen, wo die sechs Millionen vergast wurden.

Es gilt immer noch die Feststellung im Protokoll des Frankfurter Auschwitzprozesses von 1963 – 1965, wo es heißt:

Aus dem Urteil des Frankfurter Auschwitzprozesses 1963 – 65

„Eine weitere Schwierigkeit bestand darin, daß die Zeugen – verständlicherweise – nur selten genaue Angaben über Ort und Zeitpunkt bestimmter Vorfälle machen konnten. … Denn dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozeß zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in seltenen Fällen möglich.“ (Auschwitz-Urteil 50/Ks 2/63, S. 109)

Die Angeklagte hat nie den Holocaust geleugnet. Sie hat sich nur sehr intensiv und langjährig darum bemüht, zu erfahren, wo er stattgefunden hat. Da eine Antwort ausblieb, hat sie die logische Folgerung gezogen: „Dann hat der Holocaust nicht stattgefunden“. Das gleiche beweisen doch auch die unzähligen Verbote, insbesondere seit 1979, welche die Widerlegungen der Anklage von Naturwissenschaftlern, von Historikern und Technikern als strafbar verboten und deren gesamte Schriften indiziert bzw. vernichtet haben. Dies ist der eindeutigste Beweis dafür, daß hier etwas nicht stimmt.

Ursula Haverbeck

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14 Kommentare

  1. haluise sagt:

    GESAMTE ANALYSE ALLER UMSTÄNDE, DIE ZU DEM JETZIGEN MISCHMASCH FÜHREM …

    https://geistblog.org/2017/06/04/die-steinpalme-antje-sophia-lachenmayr/

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Vollidiot sagt:

    Vielleich greift die BRD-Justiz hier zu einem ähnlichen Mittel wie beim geplanten letzten Ausschwitz-Prozeß.
    Dort wurde das Verfahren fast eröffnet.
    Fast.
    Man ließ sich Zeit bis die Angeklagten verstorben waren.
    Das war insofern klug, weil die Beweislage nur eingeschränkt gut war.
    Warum hilft der Tod oft der Lüge?
    Weil die Wahrheit leben will.

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  4. haluise sagt:

    ZU DEINER FRAGE BETREFFEND honihmann

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/06/25/74-mill-klicks/

    …..und wir haben immer noch „Lust auf Deutschland“, wie der Aufmacher der kostenlosen BILD-Z., vom Sonntag schon aussagte – nur anders als DIE sich das vorstellen (dürfen).

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  5. Ganglerie sagt:

    Diese stolze, anmutige Frau, mit edlem Charakter, schaut den Feinden der Wahrheitssucher, mit einer derartigen Kraft entgegen, die jegliche, eigene Angst des Betrachters vor den Handlangern dieses Systems, ins Nichts auflöst. Ursula Haverbeck ist ein Mensch, den man mit einem alten Baum vergleichen kann – standhaft gegen den stärksten Sturm, hier des Hasses, tief und stark verwurzelt in der Suche nach der Wahrheit. Man schaut auf, und empfindet Hochachtung. Wer seine Angst noch nicht abgelegt hat, noch immer auf der Suche nach dem Mut ist – diese auf festen Boden stehende Frau kann beides vermitteln, durch selbst erlebten Kampf um die Wahrheitsfindung. Sie ist ein helles Licht in der momentanen Dunkelheit dieser Zeit.

    Ganglerie

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  6. […] Ursula Haverbeck / Berufungsverfahren / „Leugnen heisst, etwas wider besseres Wissen zu behaup… […]

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  7. Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb Menschen sich über Meinungen vor einem “deutschen“ Gericht streiten!,

    STATT sich auf die WESENTLICHEN Dinge zu konzentrieren!

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  8. haluise sagt:

    haluise
    26/06/2017 um 20:44

    ACHTUNG, ACHTIUNG :::: ZU ANTJE SOPHIA :::: https://brd-schwindel.org/das-wort-beendet-jhwhs-herrschaft/
    WICHTIG

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  9. Rafreider Heinz sagt:

    Warum werden die Holocaust-Leugner noch nach 70 Jahren verurteilt? Warum werden immer wieder Gedenktage an den Holocaust veranstaltet?
    Warum redet man immer von 6 Millionen in den Gaskammern umgekommene? Die Antwort ist einfach: Die Juden fühlen sich als eine Rasse, die
    über allen anderen steht, so sind wir ja auch nur Tiere, Sklaven, minderwertiges Gesock!
    Es sei daran erinnert, dass Lenin, Trotzky + Co. (Juden) dafür verantwortlich sind für den Tod von 66 Millionen im Gulag gemäss Solschenyzin.
    Haben wir im Westen je an diese Umgekommenen gedacht, erinnert? Nie!

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  10. thom ram sagt:

    Heinz 13:46

    Mit 15 Jahren las ich „Einer von Millionen“. Ein Buch, welches Gulag von innen zeigt.
    Du sagst:
    „Haben wir im Westen je an diese Umgekommenen gedacht, erinnert? Nie!“

    Ich mag solch Verallgemeinerung ums Verrecken nicht. Du stellst damit Millionen in eine falsche Ecke, zum Beispiel mich.

    Zudem fordere ich dich auf, den Wirrbegriff „Holocaustleugner“ sein zu lassen. Hast du den Artikel überhaupt gelesen? Offensichtlich nicht.
    Du findest im Artikel die Erklärung, warum der Begriff falsch ist, er bedeutet das Gegenteil dessen, was gemeint ist.

    Klare Sprache benötigen wir. Die Chefknechte sorgen fleissig genug dafür, dass Krieg=Friedensstiftung, dass Diktatur=Demokratie, dass…und so weiter.

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  11. Magnus Göller sagt:

    Die sprachliche Verwirrung bezüglich des Begriffes „leugnen“ ist komplett.

    Da scheint vorläufig auch Grimms Wörterbuch nicht zu helfen.

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  12. Rafreider Heinz sagt:

    Was heisst dann Verallgemeinerung? Das mit 66 Mio. ist Tatsache von Solshenizin bestätigt!
    Und „Holocaustleugner“ ist schon lange im Gebrauch allgemein bekannt. Das kommt ja täglich in den Mainshit-Medien als Vertreidigung der Zionisten
    und Bestätigung dass sie über jeder anderen Gattung Mensch stehen, eben sich als das Auserwähltes Volk Gottes bezeichnen.
    Die heutigen Israelis sind eben auch keine Israeliten!
    Wenn man von Demokratie spricht, hat dieses Wort auch eine ganz andere Bedeutung! Sprachliche Genauigkeit, die beherrschten die alten
    Deutschen Dichter und Denker.

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  13. valjean72 sagt:

    Ich habe in meinem aktuellen Blogbeitrag ein paar Informationen zusammengetragen, inklusive abrufbarer Quellenangaben. Hautsächlich handelt es sich hierbei um historische Zeitungsartikel …

    Und nein, ich leugne nichts und es ist auch kein „Hass“, der mich antreibt, eher umgekehrt: Liebe und Sinn für Gerechtigkeit und Wahrheit …

    https://valjean72.wordpress.com/2017/07/02/von-historischen-zeitungsmeldungen-graeuelpropaganda-und-einer-magischen-zahl/

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