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Kraft der Gedanken / Der kleine Reisversuch

Jeder kennt Dr. Masaru Emoto, ein Mann, der die Bezeichnung „Forscher“ verdient.

Ich sage den Unterschied zwischen einem Scheinforscher und einem echten Forscher.

Scheinforscher: Ich will recht haben.

Forscher: Das Phaenomen, das Experiment hat immer recht.

So einfach ist das.

Wenn des Scheinforschers Experiment und Beobachtung nicht mit seiner Theorie übereinstimmt, biegt er die „Forschungsergebnisse“ so lange zurecht, bis sie in seine Theorie gequängt werden können.

Wenn des Forschers Experiment und Beobachtung nicht mit seinem bisherigen Weltbild übereinstimmt, so äussert er genau das: „Leute, da ist etwas anders, als wie ich bislang gemeint habe, dass es sei“. Und beflügelt wird er dem ihm neuen Phaenomen nachgehen.

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Leben und Wirken des hoch ehrenwerten Dr. Masaru Emoto sind leicht nachzuforschen. Seine vielleicht berühmtesten Experimente sind die 1000 Bilder von von Wasser gebildeten Kristallen. Unser Auge sieht auf einen Blick und unser Gemüthe reagiert bewegt, wie Wasser, welches von guter Quelle stammt, herrliche Farben und Strukturen bildet, indes müde verschmutztes Gewässer vielleicht gerade noch knapp ein Gebilde mit sechs Armen zuwege bringt, ein unansehnliches Gebilde.

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Und nun komme ich zum Versuch. 

Bereite drei gleiche Behältnisse vor, sie sollen aus Glas bestehen und verschliessbar sein. Sauber natürlich auch.

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Beschrifte das Erste mit Freudigem,

zum Beispiel mit „Liebe“, „Ich liebe dich, guter Reis“,   „Dankbarkeit“, „Danke dir!“,  „Warmes Licht!“,  oder ähnlich.

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Beschrifte das Zweite mit Hässlichem,

zum Beispiel mit „Du bist schlecht“,  „Ich verabscheue dich“,  „Elend“,  „Folter“.

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Das dritte Glas bleibt unbeschriftet.

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Koche etwas Reis ohne jegliche Zutat und gib genau gleich grosse Portionen davon in die drei Gläser.

Verschliesse die Gläser und stelle sie an einem ruhigen, schattigen Ort auf.

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Besprich das erste Glas täglich von deinem Herzen aus. Danke dem Reis! Sage ihm, wie wunderbar er sei! Sage ihm, wie er dich freue!

Besprich das zweite Glas täglich von deinen Schattenseiten aus. Beschimpfe den Reis. Sage ihm, er sei Scheisse. Verfluche ihn.

Das dritte Glas beachte nicht! Schaue es nicht mal an! Tue dein Möglichstes, es aus deinem Bewusstsein auszublenden!

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Worum geht es? Blöde Frage. Natürlich dürfen wir gespannt sein, wie sich die drei Reisportionen verändern werden!

Wichtig:

Tue dein Bestes, nichts zu erwarten! Fokussiere scharf!! Beschränke deine Tätigkeit auf segnen / verfluchen / darüberhinwegsehen!

Erwartungen würden das Experiment beeinflussen!

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Natürlich stammt das Experiment von Forscher Dr. Masaru Emoto.

Ich starte es morgen, muss erst drei tupfengleiche verschliessbare Gläser besorgen.

In einem Monat werde ich ungedreschten Reis zur Verfügung haben. Ich werde mit dem ungedreschten Reis das gleiche Experiment machen, also ich werde etwas davon unbehandelt, nicht gekocht, aufbewahren, in drei Gläsern, so wie oben beschrieben und schauen, was über die Monate, vielleicht Jahre, geschehen wird.

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Natürlich hoffe ich, dass viele Leser auch experimentieren und von ihren Beobachtungen erzählen werden.

🙂

Euer thom ram, 03.05.5 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen keine Kühlschränke benötigen, da sie die wundervollen Produkte der Natur per Gedankenkraft frisch halten.

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Aahh, fällt mir noch zu:

Ich rege an, die Sprache und Geschriebenes kongruent zu halten. Es dürfte konzentrierter wirken.

Also Schrift „Freude“. Sprache: „Wauu, was es mich freeut, dich zu sehen, du guter Reis.“

Also Schrift „Sauscheisse“. Sprache: „Was für gequirlte Oberscheisse du bist, du Stinksaureis.“

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Noch was!

Nimm den „guten Reis“ und den „schlechten Reis“ zum Besprechen von den Nachbarn weg. Wende dich mit dem zu Besprechenden von den anderen ab. Sie sollen nichts davon abbekommen!

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Tipps

Wer Dr. Masaru Emoto schon kennt:

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Wer ihn noch nicht gekannt hat:

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13 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    IN LIEBE UND DANKBARKEIT, DIR MENSCH -SEELE thom ram

    VON LUISE Rah’Nea

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  3. thom ram sagt:

    haluise 19:21

    Ich danke dir für deinen Dank, Louise.

    Unser Einer tun einfach das, was klippo klaro zu tun angesagt ist. Besonderes Verdienst scheint es mir nicht zu sein.
    Doch tut Anerkennung gut. Sie stärkt.

    Danke!

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  4. haluise sagt:

    MASTER CHOA KOK SUI, ein gUrU und von mir geschätzter mann sagt zu uns (ICH glaub, er wars), es gibt keine GARANTIE dafür, dass man erlebt, was man alles positiv getan hat. mit GLÜCK kann man irgendwann später einmal den WANDEL erkennen und v e r mu t e n . seine ursache (mit) gewesen zu sein… das hat meine BESCHEIDENHEIT gefördert, was nicht heisst, dass meine INNERE STÄRKE ins understatement abgesunken wäre … sei lieb UND glücklich mit DIR, das erfreut DICH und DEINE MITMENSCHEN … VERZEIH MIR MEINEN rat-schläge … ICH FREUE MICH AN DIR …

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  5. Gerade das Wasser ist ein gutes Transportmedium für die Kraft der Gedanken.
    Wenn ich beim Wasser trinken dran denke, sage ich im Stillen zu mir „Ich danke Dir Wasser, dass Du mich und meinen Körper rein und gesund erhältst“ mehr braucht es eigentlich nicht.
    Und wenn ich essen gehe und weiss nicht wie die Inhaltsstoffe wirklich sind, dann schliesse ich kurz die Augen und denke mir “ möge dieses Essen gesegnet sein“ und denke dabei an diejenigen die in der Küche waren und es zubereitet haben, damit ich es jetzt im Lokal geniessen kann.

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  6. Elena sagt:

    Lieber Thom, das ist ein wirklich tolles Experiment, ich hab das schon vor Jahren selbst ausprobiert. Das muss kein besonderer Reis sein, ich hab einfach simplen Bio-Reis genommen. Die Gläser hab ich auch nicht beschriftet, wollte das pur mit meinen Gedanken und Worten testen. Ich habe aber darauf geachtet, dass die Gläser 2m auseinander stehen. Jeden Morgen habe ich sie begrüßt: Glas rechts in der Küche mit „Ihr Faulpelze“ (oder so, weiß ich nicht mehr so genau.. :D) und Glas links mit „Guten Morgen, ihr lieben Fleißigen. Danke.“ 😀
    Das Ergebnis war irre! Verrate ich aber nicht. 😉

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  7. thom ram sagt:

    Elena

    Toll.
    Und es war eine gute Idee von dir, lediglich per Gedanke und Wort zu wirken.
    Ja, besser ist es, die Experimente zu trennen.

    A) Nur beschriften und schauen, was passiert
    B) Nur be sprechen und schauen, was passiert
    C) Kombination: Beschriftung und be Sprechung.

    Schon seit Jahrzehnten grummele ich mit mir, dass ich Entsprechendes mit der Pyramide immer noch nicht ausporbiert habe.
    Pyramide, massstabgetreu zur Cheops. Früchte/Gemüse darunter. Es wird ja sogar behauptet, dass sich Messer und Rasierklingen selber schärfen – was ich mir nun noch weniger erklären könnte.

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  8. Elena sagt:

    Oh, DAS würde mich auch interessieren. Wenn du das machst: bitte Anleitung posten. Hoffe, das ist dann nicht so aufwendig mit der Bastelei. 😉

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  9. thom ram sagt:

    Elena.

    Es kann nicht schwierig sein. Als ich mich mit dem Thema befasste, wurde verschiedentlich betont, dass es keine Wände brauche, dass die Kanten aus fester Materie bestehen, und dass die Kantenlängenverhältnisse exakt sein müssen.

    Ich werde einen Anfang mit ner kleinen Pyramide machen und Kupferdraht nehmen. Also Draht, der für elektrische Leitungen verwendet wird. Die Plastikisolation werde ich dran lassen.

    Yepp. Einstellen werde ich das Exeperimente.

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  10. palina sagt:

    dazu gibt es ein schönes Viedeo von Jasinna.
    Da werden Ergebnisse mit dem Reis Test gezeigt.

    Gefällt 1 Person

  11. Joo Palina, das find ich auch ziemlich gut 😉

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  12. Vollidiot sagt:

    Früher hat man vor dem Essen etwas gesagt, heute zieht mans erst aus der Mikro und dann rein.
    Das ist auch bereicherte Kultur.

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