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Donald Trump als Trojaner

Liebe Freunde, ich will ehrlich sein: ich kann nicht nachvollziehen, wie immer wieder massenhaft von Veränderungen durch den Neugewählten gelabert wird.
Spätestens seit dem Eklat mit dem „Change“ und dem „Yes we can“ sollte doch jedem Menschen klargeworden sein, daß weder der „Wahlkrampf“ in den VSA etwas zu bedeuten hat, noch der Sitzeinnehmende auch nur irgendetwas selbst zu bestimmen hätte.

Wie anders wären sonst die Schwenks des vorherigen NACH seiner (recht sonderbaren) Amtseinführung zu erklären?
Partielle Amnesie?

Wir werden also jetzt aus verschiedenen Quellen mal einige Blicke auf die Lage in den VSA werfen und dann bitte jeder selbst überlegen, ob und ggf. was wir von dort an Veränderung (oder nicht) zu erwarten haben.
Der Anfang macht heute der dem ständigen Leser schon gut bekannte Finanzfachmann, welcher uns einen westlichen Standpunkt vorstellt, der so interessant ist, daß wir ihn hier ungekürzt übernehmen.
Am Wochenende folgt dann, wenn erwünscht, der Blick von Osten.
Luckyhans, 14. 12. 004
———————-

Donald Trump – Trojanisches Pferd der kommenden Finanz-Militärdiktatur

Ernst Wolff

Mit Forderungen wie „Dry the swamp!“ („Legt den Sumpf trocken!“) präsentierte sich Donald Trump im US-Wahlkampf als entschlossener Gegner des US-Establishments. Millionen am System zweifelnde Amerikaner glaubten ihm und setzten darauf, dass er als Präsident der korrupten Elite des Landes endlich die Stirn bieten werde.

Mittlerweile dürfte den Informierteren unter ihnen klar geworden sein, dass sie nicht nur einem Irrtum aufgesessen, sondern ganz bewusst hinters Licht geführt worden sind: Trump erweist sich seit seiner Wahl als trojanisches Pferd, das den Sumpf nicht etwa trockenlegen, sondern ihm ganz im Gegenteil zu noch größerer Macht verhelfen will.

Und nicht nur das: Wer im Wahlkampf glaubte, mit Hillary Clinton entscheide man sich für die Fortsetzung der US-Kriegspolitik, mit Trump dagegen für ihr Ende, der reibt sich spätestens seit zwei Wochen ungläubig die Augen: Das Kabinett des 45. US-Präsidenten gleicht mit seinen Ex-Generälen und Wirtschaftsbossen eher einer Mischung aus südamerikanischer Militärjunta und der Führungsetage eines Wirtschaftskonzerns als den Kabinetten früherer Präsidenten.

Ein solch offener Betrug am Wähler ist in den USA allerdings nichts Neues, und das hat seinen Grund: Spätestens seit dem Dezember 1913 wird die Richtung der US-Politik nämlich nicht vom Weißen Haus in Washington, sondern von der Wall Street und ihrer wichtigsten Organisation, der US-Zentralbank Federal Reserve, vorgegeben. Beide haben andere Vorstellungen von der Zukunft des Landes als der arbeitende Bürger.

Hinter der US-Politik steht immer die Finanzindustrie

Mit der Gründung der Federal Reserve im Jahre 1913 sicherte sich ein Kartell von US-Banken und ihren ultravermögenden Besitzern die Kontrolle über die US-Währung, den Dollar. Sie verwirklichte damit den Traum des Begründers der Rothschild-Dynastie, Mayer Rothschild (1773 – 1855), der einmal gesagt hat: „Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer deren Gesetze macht.“

Seit 1913 ist die Regierung der USA nicht mehr und nicht weniger als die politische Exekutive der Federal Reserve. Ihre wichtigste Aufgabe besteht darin, dem amerikanischen Volk die Interessen der Finanzindustrie als die eigenen zu verkaufen – mit allen Mitteln.
Bereits drei Jahre nach der Gründung der Federal Reserve ließ sich der demokratische Kandidat Woodrow Wilson mit dem Versprechen wählen, die USA aus dem in Europa tobenden Ersten Weltkrieg herauszuhalten. Einen Monat nach seiner Amtseinführung erklärte er Deutschland den Krieg.
Warum? Weil die Großbanken der Wall Street milliardenschwere Kredite an England, Frankreich und Italien vergeben hatten und fürchteten, dass sie diese im Fall eines deutschen Sieges würden abschreiben müssen.

Ähnliches gilt für den Zweiten Weltkrieg, bei dem es sich keinesfalls – wie in den meisten Geschichtsbüchern dargestellt – um eine Konfrontation zwischen Demokratie und Diktatur handelte.
Zum einen hätten sich Hitlers Nationalsozialisten ohne Kredite der Wall Street niemals an der Macht halten können.
Zum anderen stieß die auf dem Boden der USA entstandene und von der Wall Street finanzierte größte Wirtschaftsmaschinerie aller Zeiten zu Beginn der Vierziger Jahre an ihre nationalen Grenzen.
D.h.: Die USA brauchten Märkte, um die Waren, die der heimische Markt nicht mehr aufnehmen konnte, abzusetzen. Hierzu war der Wall Street jedes Mittel recht – von der Teilnahme am Weltkrieg bis zum Abwurf von Atombomben.

Auch die weiteren Kriege der USA – ob Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien – wurden im Interesse der US-Finanzelite geführt.
Dasselbe gilt für die mit Hilfe der US-Geheimdienste durchgeführten Putsche in Asien, Afrika und Südamerika, die in keinem einzigen Fall, wie offiziell behauptet, der Abschaffung von Diktaturen dienten.
Jüngstes Beispiel ist die Militärjunta in Ägypten: Sie kann sich nur auf Grund der finanziellen und militärischen Unterstützung der USA an der Macht halten.
Im übrigen ist Saudi-Arabien, eine der rückständigsten Diktaturen der Erde, seit Jahrzehnten der engste Verbündete der USA im Nahen Osten.

Das System hat sich längst verselbständigt

Im Verlaufe ihrer über einhundertjährigen Geschichte hat sich die US-Finanzindustrie einen riesigen Apparat geschaffen, durch den sie ihre Macht über alle Bereiche der amerikanischen Gesellschaft ausübt. Sie beherrscht sämtliche Märkte, den militärisch-industriellen Komplex, die Medien und die Politik.

Wahlen dienen innerhalb dieses Systems nur dazu, die amerikanische Bevölkerung in dem Irrglauben zu wiegen, sie habe ein Mitspracherecht bei der Gestaltung der eigenen Geschicke.
Der in jedem Wahlkampf hochgespielte Konflikt zwischen Demokraten und Republikanern erweist sich bei näherem Hinsehen als seit Jahrzehnten wirksames Mittel, um kritische Strömungen innerhalb der Bevölkerung aufzufangen und so ein politisches Ausbrechen größerer Bevölkerungsteile zu verhindern.

Genau dieser Mechanismus lässt sich im zurückliegenden Wahlkampf am Beispiel Bernie Sanders nachverfolgen: Wie inzwischen durch Wikileaks-Emails belegt, diente Sanders Wahlkampf von Anfang an dazu, solche Wähler zurückzuholen, die der Demokratischen Partei den Rücken kehren wollten und sie – nach seinem bereits vorher mit der Parteispitze vereinbarten Rückzug – der von Sanders im Wahlkampf heftig angegriffenen Hillary Clinton als „kleinerem Übel“ zuzuführen.
Ähnlich wie Sanders setzte auch Donald Trump im „Wahlkampf“ auf eine durch die tiefe Unzufriedenheit der Bevölkerung ausgelöste Proteststimmung, nur dass er diese nicht wie Sanders in vermeintlich sozialistische, sondern in nationalistische Bahnen lenkte („Make America great again!“) und dabei immer wieder den „Kampf gegen das Establishment“ beschwor.

Viele oberflächliche Beobachter nahmen deshalb an, der zum Milliardär aufgestiegene Baulöwe wolle den „Sumpf in Washington“ tatsächlich trockenlegen. Eine solche Wandlung allerdings ist in etwa so realistisch wie die Quadratur des Kreises: Sie würde bedeuten, dass die US-Finanzindustrie nach einhundert Jahren unumschränkter Diktatur tatenlos zusähe, wie ihr mit parlamentarischen Mitteln die Macht aus den Händen genommen wird…

Trumps Amtszeit wird vom Niedergang der USA bestimmt

Inzwischen entpuppt sich Donald Trump als ein Präsident, der sich bei seiner Machtausübung stärker als jeder seiner Vorgänger auf die Finanzindustrie und das Militär stützen will.
Das ist kein Zufall, denn Trump übernimmt das Amt in einer Zeit monumentaler Probleme, die sich kontinuierlich verschlimmern und mit unerbittlicher Logik auf einen Crash des Finanzsystems und das Ende der weltweiten Dollar-Herrschaft hinauslaufen.

Seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im Gefolge der Subprime-Hypothekenkrise wird das globale Finanzsystems nur durch ein historisch nie dagewesenes Ausmaß an Manipulation durch die Federal Reserve und andere Zentralbanken am Leben erhalten. Seit 2008 sind zweistellige Billionenbeträge an Geld gedruckt und weltweit von den Zentralbanken mehr als 670 Mal die Zinsen gesenkt worden.

Diese Maßnahmen haben nicht etwa, wie angeblich beabsichtigt, zur Erholung der Realwirtschaft geführt. Die Gelder sind fast ausschließlich in die Finanzspekulation geflossen und haben riesige Blasen an den Anleihe-, Aktien- und Immobilienmärkten erzeugt. Konservative Anleger sind auf Grund der Niedrigzinsen stärker denn je ins Risiko gegangen, zahlreiche systemrelevante Großbanken in aller Welt werden nur noch künstlich über Wasser gehalten, das System ist zerbrechlicher als je zuvor.

Bei Staatsschulden von knapp 20 Billionen US-Dollar warten auf die arbeitende Bevölkerung der USA auch nicht die von Trump versprochenen gut bezahlten neuen Arbeitsplätze, sondern Austeritätsprogramme mit drastischen Kürzungen aller Art.
Sobald die Inflation stärker auf die Realwirtschaft durchschlägt, wird sich die Tatsache, dass 60 % der Amerikaner nicht mehr als 1.000 Dollar Rücklagen haben, bitter rächen.

Wenn Trump, wie angekündigt, dann auch noch mit Steuererleichterungen für die Ultrareichen aufwartet, wird es in den USA zu schweren sozialen Auseinandersetzungen kommen.
Genau dann wird sich zeigen, warum das US-Establishment, das lange Zeit auf Hillary Clinton gesetzt hatte, in der Endphase des Wahlkampfes umgeschwungen ist und Trump den Vorzug gegeben hat:
Zur Niederschlagung der durch die gegenwärtige Entwicklung des Finanzsystems unvermeidlichen sozialen Explosion wird zunächst eine Regierung gebraucht, die von den wahren Schuldigen an der Wall Street ablenkt und dem Volk Sündenböcke in Form von Minderheiten vorwirft – wofür Trump sich im Wahlkampf unter anderem durch seine Ausfälle gegen Muslime empfohlen hat.

Sollte das nicht funktionieren, wird eine Regierung im Stil südamerikanischer Diktaturen gebraucht, die die soziale Frage mit Gewalt löst – also ein Kabinett wie das von Donald Trump, in dem der Bereich der „nationalen Sicherheit“ direkt in den Hände von Militärs gelegt wurde.

Quelle: http://www.antikrieg.com/aktuell/2016_12_14_donald.htm


25 Kommentare

  1. mkarazzipuzz sagt:

    Ja, meine ich doch.
    Aber auch ein JFK zählte zu diesem Club und DIE im Finsteren waren angepisst.
    Das er den Dollar „verstaatlichen“ wollte, war wohl sein Todesurteil.
    Ich sehe übrigens Trump noch nicht im Titel (ein Amt ist es ja nicht). Der mag reich sein, ist aber auch ein unorthodoxer Stinker. Damit können die Zionisten nicht richtig umgehen…
    Also muss der weg.
    Lieben Gruß
    Martin

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. mkarazzipuzz sagt:

    Ach so ja: und am verzinsten Geldsystem wird Trump nichts ändern wollen.
    Es wird sich prinzipiell also GAR NICHTS ändern…

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  4. Die Frage ist, wo das Militär grad „geistig“ steht und die „Un-Bekannten“ in der gesamten „Be-Wegung“.

    Trump nannte es ja eine Bewegung….seltsam……und auffallend, falls es gehört wird/würde….

    Dass mit dem Trojanischen Pferd……….
    Na ja, noch hinkt der Vergleich.
    Hat denn da erkennbar irgendwer irgendwem ein „Friedensgeschenk“ zugeschoben??

    Und falls der Vergleich intuitiv richtig gewählt worden war, können wir ja wahrlich gespannt sein,
    wer oder was da aus dem Holzpferd herausklettern wird.

    Es ist grad Offenlegungszeit und die Trampel und Einfältigen sind es doch, die noch überhaupt in der Lage sind,
    politisch völlig unkorrekt zu sein und zu reden………………
    und das mit dem unkorrekten Handeln können auch bewußte Blendgranaten sein. (muss ja nicht jeder doof sein, der doof daherkommt)

    Warum nicht gleich offensichtlich den DickenTator machen? Is ja eh alles Tickdadur……….
    (bin gespannt, ob der Amtierende ihn ans Messer liefern wird oder die neue Seite mitaufschlagen hilft)

    Ich bin sehr neugierig auf die Prozesse, die die Menschheit bastelt (und vorbereitet hat),
    um dem Biest die Erde wieder zu entringen.

    Die Vielfältigkeit und Vielschichtigkeit in der gegenwärtigen Gesamtlage (geistig-seelisch-lebensmäßig)
    erschwert das schlichte schwarz-weiß-gut-böse-Sehen. 🙂

    Wir sind der Prozess………………………………………………..der VorGang
    ………………………………………………………………………………………………………………………………

    gestern habe ich mir eine Lachtherapiesitzung gegönnt.
    Habe beim postillion die Beiträge zum Thema fake-news gelesen und vor allem die Hunderte von herzerfrischenden Kommentaren.
    Die geschundene Seele belebt sich an einem solch sprühenden Geist, der sich dort in der Sprache zeigt.
    Jung, dynamisch, humor-ich…………………..

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  5. Ya sagt:

    Junker im auslandsjournal_16.12.14_22-15_zdf

    Junker antwortet auf eine Frage der dauergrinsenden Journalistin über Donald Trump, der einen „Russlandfreund“ zum Außenminister gemacht hat, so:
    „Ich denke dass sich in den Vereinigten Staaten von Amerika die Dinge sich noch so richten werden, wie sie gerichtet werden müssen….“

    Das halte ich für eine Drohung…

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  6. Vollidiot sagt:

    Der gute Isegrimm macht es sich awäng zu einfach.
    Die Strukturen sind meiner Auffassung nach nicht so eindimensional gestrickt.
    Daß er, oder in seiner Hinterleute Hoffnung, für das Ziel Weltdiktatur arbeitet, kann man wohl annehmen.
    In der angerichteten Unordnung können sich aber „Reibunsflächen“ etablieren.
    Desweiteren gibt es auch immer Selbstdenker und die haben auch an ihren Plätzen eine gewisse Macht.

    Sauf-Juncker gibt nur dem Frust Ausdruck, daß jetzt die Annern mal das Sagen haben.
    Soll er lieber noch 2 Fläschchen pro Tag mehr zuzeln – zur Beruhigung seiner derangierten Psyche.
    Alkoholiker sind da sehr sensibel.
    Seine Gewaltfantasien könnte er in den Ardennen befriedigen.

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  7. Rafreider Heinz sagt:

    Lincoln, Hitler, Kennedy, Herrhausen sind alle von der gleichen Clique ermordet worden. Diese werden sich in ihrem pathologischen Wahn niemals vom „Mammonismus“ trennen. Dann hat es noch diese geldgierigen Zuhälter, die nicht einmal begreifen, in welchem Netz sie gefangen sind und für wen sie arbeiten.
    Es kommt aber der Tag, wo gewisse Gegenkräfte mit der letzten Banknote, die Stricke kaufen, mit denen sie
    endgültig gehängt werden.

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  8. Vollidiot sagt:

    Rafi

    Vielleicht reichen dann auch Faustkeile oder andere Naturprodukte.
    Oder legst Du auf den Symbolismus mit den Banknoten Wert?
    Diese Leute sind Ästheten. Möchten gar zuvor noch Glaubersalzeinläufe.
    Immer sauber………….

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  9. thom ram sagt:

    Dem Lücki platzt der Kragen. Mir platzt er auch, 180 Grad andersrum.

    Was soll das Geschwätz, was der Trump wirklich beabsichtige und was er wirklich tun werde?
    Weiss gar nicht, wo anfangen.

    Ein US Präsident hat weniger Macht als Bunzel meint, doch hat er mehr Einfluss als der Bürgermeister in den Rocky Mountains.
    Und er hat schier alle Macht, wenn er den Notstand ausrufen sollte.
    Bitteschön das mal mit einrechnen.

    Ein Präsidentschaftskandidat sagt dem Volke das, von dem er meint, dass es das Volk hören will. Normalerweise lügt er gedruckt, idealerweise stimmen Volkswille und Kandidatenwille überein.
    Trump hat das dem Volke Gefallende gesagt.
    Ich lasse die Möglichkeit sperrangelweit offen, dass er gemeint hat, was er gesagt hat. Ich werde früh genug sehen, was er, im Amt, bewirken wird.

    Es wird gesagt, dass er eine Monstermannschaft um sich schare. Klar. Man kennt diese Monster alle und weiss, wes Geistes sie sind. Weiss man es wirklich?
    Wir leben in einer Zeit unglaublich schnellen Wandels. Bitte mit einrechnen.

    Ich halte es für möglich, was Lücki – entschuldigung bitte – posaunt. Ich halte es nicht für gegeben.

    Wenn ich mich im Wolfsrudel wieder finden sollte, was würde ich tun? Ich würde mit den Wölfen mitheulen, keine Frage. Ein neuer US Präsi taucht ein in eine Schlangengrube. Er müsste einen verd dicken Draht zum lieben Gott haben, wollte er ohne ein bisschen verselbstmordet zu werden daherkommen und sagen:
    „So Leute. Alle von euch, welche der NWO zugearbeitet haben, vortreten Mrsch. Wachmannschaft, die Vorgetretenen abführen, Alaska einfach. Mrsch.

    Mannmannmann, das läuft doch nicht so einfach.

    Putin macht es vor. Der macht sich dünn und schier unsichtbar dort, wo er weiss, dass nichts, aber auch nichts zu bewirken ist. Wo er per Verhandlung von Mensch zu Mensch möglichen Fortschritt wittert, verhandelt er. Wo er sieht, dass Scheisse läuft und wo er per Zuschlagen die Scheisse plattmachen kann, schlägt er hart zu. Ein richtiger Mann mit Herz, Schachspielerkopf und dem Schwert des Gerechten.

    „Der Gerechte“. Das darf man heute nicht sagen, denn wer es sagt, der sei moralisch gebunden und geistig behindert, da nicht auf dem Laufenden, dass es weder Gerechtigkeit noch den Gerechten gebe. Doch, es gibt Gerechtigkeit.

    Eines aber ist klar, Leute.
    Trump ist „entweder oder“.
    Er hat sehr sehr sehr gute Versprechungen gemacht. Hängte er sein Leben da hinein, sie nach Möglichkeit zu verwirklichen, wäre das mit 100 Händel Hallelujas zu quittieren.
    Hätte er leer geredet und wirkte er nun voll im Dienste der NWO, dann gute Nacht. Dann hätten die NWO Denkfabrikler einen weit befähigteren Erfüllungschefsklaven als die in ihren Fähigkeiten ziemlich beschränkte irre HC.
    Ich setze darauf, dass Trump sagte, was er dachte.

    Heute hatte ich die Absicht, Solcherlei als Artikel zu schreiben. Ausführlicher. Klarer. Schärfer.

    Da mein hoch geschätzter Blockpartner Lück genau das Gegenteil dessen, was ich äussern wollte, als Artikel rausgehängt hat, schleiche ich jetzt mal unter seinem Artikel als Kommentator rum.

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  10. Vollidiot sagt:

    Leut, wartets noch e bizzele. Ihr werdet es sehen wohin der Hasentrump läuft und wie man ihn läßt.
    Oder ob ein Igel mit ihm Wettlaufen macht.
    Auch ob die Welt geahnt oder echt untergeht.
    Notfalls hab ich einen Bekannten, der Urinellafriek ist und damit einen sicheren Platz in einem der Raumschiffe hat. Auch für seine Frau – da sie aber nemmi zemmet sind hab ich ihn gebeten mich als Partner mit zu nehmen (geht heutzudäg).
    Ich bin da ziemlich sorgenfrei destewechen.
    Auch weil es noch viel realwirtschaftlich Interessantes gibt, das noch abgegriffen werden will.
    Abgreifen und nicht kaputtmachen, so wie mit den Fordwerken im WK2.
    Ich liebe den Tramp weil er landsmannschaftlich mit mir verbunden ischt.
    War nicht auch Birne Kohl ein richtiger pälzer Muschik?

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  11. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  12. Luckyhans sagt:

    Gut, ich wäre auch bereit zu akzeptieren, daß DER GESAMTE Polit-Zirkus nur noch reine Show ist und tatsächlich schon alles entschieden und vorbereitet ist, um den Massen zu jeder Zeit genau DAS zu liefern, was sie zu hören wünschen.

    Theater.
    Bühnenshow mit Feuerwerk und Knallbonbons.
    Brot und Spiele.

    Und: Zeit kaufen.
    Für das „Rette sich wer kann“.

    ALLES ANDERE ist hirnrissig.

    Demnächst dazu mehr… 😉

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  13. Skeptiker sagt:

    Alleine wenn ich hier schon lese!

    =========================
    Ähnliches gilt für den Zweiten Weltkrieg, bei dem es sich keinesfalls – wie in den meisten Geschichtsbüchern dargestellt – um eine Konfrontation zwischen Demokratie und Diktatur handelte.

    Zum einen hätten sich Hitlers Nationalsozialisten ohne Kredite der Wall Street niemals an der Macht halten können.
    Zum anderen stieß die auf dem Boden der USA entstandene und von der Wall Street finanzierte größte Wirtschaftsmaschinerie aller Zeiten zu Beginn der Vierziger Jahre an ihre nationalen Grenzen.
    =========================

    Ja völlig klar, ich meine jeder kann eine Menge Müll schreiben.

    Wie ein Wirtschaftswunder erschaffen wurde?

    Posted by Maria Lourdes – 15/11/2013

    Viele Menschen freuen sich die Worte zu hören, dass Wall Street und die jüdischen Bankiers „Hitler finanziert“ haben: Und es gibt tatsächlich zahlreiche dokumentierte Beweise, dass Wall Street und jüdische Bankiers, Hitler am Anfang finanzierten, teils weil die Bankiers dadurch reich werden konnten, und teilweise auch, um Stalin zu kontrollieren.

    Aber als sich Deutschland frei machte von dem Griff der Bankiers, erklärten die jüdischen Bankiers einen weltweiten Krieg gegen Deutschland.

    Die Behauptungen bezüglich der Finanzierung von Hitlers Weg zur Macht haben sich als Lügen erwiesen. In einer eidesstattlichen Erklärung sagte der Jude James Warburg am 15. Juli 1949 aus, daß keine Banken oder andere Finanzinstitutionen Hitler Geld gegeben haben. Wenn wir überhaupt die Tatsachen anschauen, so wird der Vorwurf, dass „Juden Hitler finanziert hätten“ hinfällig. Siehe: „Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Der Große Wendig” Buch 3, Seite 156.

    Hier weiter.
    https://lupocattivoblog.com/2013/11/15/wie-ein-wirtschaftswunder-erschaffen-wurde/

    Gruß Skeptiker

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  14. Texmex sagt:

    Gemach Freunde.
    Noch sitzt lame duck Obimbo mit seinem Affen auf Stoeckelschuhen im Fuehrerbunker. Aeh White closet. WC eben. Papier braucht er nicht. Sieht eh alles gleich aus.
    The Don hat Vollmachten. Nicht vergessen.
    Und richtig Lh. Es ist nur Theater.
    @Thomram
    Die Welt (be)steht mit 36 Gerechten. Nicht vergessen.
    Werde selbst ein Gerechter.

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  15. luckyhans sagt:

    Hier der von mir angekündigte Beitrag:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2016/12/17/perestrojka-made-in-u-s-a-1/

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  16. Renate Schönig sagt:

    Heutige „Schlagzeile“ bei T-online-Nachrichten:
    „Die letzte Hoffnung von Millionen
    Wahlleute sollen Trump stoppen“
    ———————————————-
    Interessante „Einblicke/HINTER die Kulissen-Blicke“ hier >

    http://www.pravda-tv.com/2016/11/die-us-praesidentenwahl-und-ihre-folgen-jan-van-helsing-im-interview-mit-michael-morris/

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  17. luckyhans sagt:

    zu Renate um 13:49
    Die ersehnte Palastrevolte bei den Wahlmännern wird eher nicht stattfinden: http://www.fairvote.org/faithless_electors

    Aber es gibt ja noch genug Möglichkeiten, die Präsidentschaft von DT zu verzögern oder zu verhindern:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2016/12/18/perestrojka-made-in-u-s-a-2/

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  18. Usul sagt:

    Schöne Weihnachtsgeschichte! 🙂

    http://concept-veritas.com/nj/weihnacht16.htm

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  19. Usul sagt:

    Wer hören bzw. sehen möchte was der „Trojaner?“ wirklich sagt ohne DER PRESSE hinterher zu laufen zu müssen,
    kann sich auf seinem Zwitscher-account informieren.

    https://twitter.com/realdonaldtrump?lang=de

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  20. ALTRUIST sagt:

    SUPER ARTIKEL

    Donald Trump steuert in die richtige Richtung

    Von Peter Haisenko

    http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/donald-trump-steuert-in-die-richtige-richtung/

    Kann ich nur weiterempfehlen .

    Zur Beachtung , das ist die Auffassung von Haisenko .

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  21. ALTRUIST sagt:

    https://de.sputniknews.com/politik/20170103314007664-knappe-haelfte-buerger-trumps-faehigkeiten-staatschef/

    Knappe Hälfte der US-Bürger glaubt an Trumps Fähigkeiten als Staatschef

    Nach den Angaben der Studie glauben 46 Prozent der Befragten an die Fähigkeit Trumps, die Weltkrise in den Griff zu bekommen, und 47 Prozent sind der Meinung, dass Trump den Verteidigungsbereich der USA sinnvoll leiten könne.

    Zugleich sind 55 Prozent der Befragten überzeugt, dass Trump die Interessen der USA verteidigen könne. Laut 59 Prozent ist der Republikaner imstande, die nationale Wirtschaft effektiv zu leiten. 60 Prozent zweifeln außerdem nicht daran, dass sich Trump mit dem Kongress gut verständigen werde.

    „Flitterwochen-Phase“ – Jüngste Umfrage zur Trump-Beliebtheit
    Bei den genannten Kennzahlen hat Trump allerdings schlechter abgeschnitten als seine Amtsvorgänger Barack Obama, Bill Clinton und George Bush Jr., so die Studie.

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  22. ALTRUIST sagt:

    Trump: Merkel hat „katastrophalen Fehler“ gemacht

    Donald Trump : Mörderin Merkel hat mit Grenzöffnung einen „katastrophalen Fehler“ gemacht

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/01/16/donald-trump-moerderin-merkel-hat-mit-grenzoeffnung-einen-katastrophalen-fehler-gemacht/

    Es wird sich gesamt gesehen nichts bessern .
    Die globalen Konflikte wie Syrien/Iran/Israel/China/Russland/VSA werden nicht geloest werden .
    Die Globalisierung rechnet sich nicht mehr fuer die globalen Familien .
    So wird die Situation der globalen Familien , die Israel Lobby , sich auf Kosten und Nachteile von Russland/China/Iran / EU versuchen u profilieren .
    Das leichteste Problem sollten sie mit der angeschlagenen EU haben .
    Schaun wir mal , wie der versprochene globale Umgang in Augenhoehe aussehen wird ……………

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  23. Usul sagt:

    @altrusit

    „Es wird sich gesamt gesehen nichts bessern .
    Die globalen Konflikte wie Syrien/Iran/Israel/China/Russland/VSA werden nicht geloest werden .“

    „Die Globalisierung rechnet sich nicht mehr fuer die globalen Familien .
    So wird die Situation der globalen Familien , die Israel Lobby , sich auf Kosten und Nachteile von Russland/China/Iran / EU versuchen u profilieren .
    Das leichteste Problem sollten sie mit der angeschlagenen EU haben .
    Schaun wir mal , wie der versprochene globale Umgang in Augenhoehe aussehen wird ……………“

    Augenhöhe you will see!
    oh noh!
    i m altruist but no NWO

    lg Altruist

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  24. ALTRUIST sagt:

    Usul

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  25. Usul sagt:

    Das Bild sagt doch alles über die finanziellen Hintergründe!

    Rothschild und die Anderen sind doch auch nur Marionetten.
    Jeder der Aktien hat unterstützt das was „die Gemeinschaft“ insgesamt ausbaden muß!

    Entnommen bei Uncut-news

    Wahlmotto der Partei: „Denn Du bist CDU“

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