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Holocaust / Frau Haverbeck / Brief von Gerard Menuhin an die weise Richterin Böhm

Ich habe als füdlibürgerischer  Kuhschweizer gelebt, der wusste, dass die Schweiz von den Nazis nicht überfallen wurde, weil die Schweiz in den Alpen so wehrhaft war, dass die Deutschen 6 Millionen Juden ermordet, und dass die Deutschen den gesamten zweiten Weltkrieg zu verantworten haben.

Irgendwann begann es. Irgendwann kamen Fragen auf. Irgendwann begann ich zu ahnen und mehr und mehr klar zu sehen, dass etwas an diesen Stories nicht stimmen kann.

Heute sage ich: Eine Mehrheit der Juden wurden enteignet und vertrieben oder zu Zwangsarbeit verdonnert, Juden wurden jedoch nicht ermordet. Die Schweiz wurde verschont, weil sie keine Gefahr für Deutschland darstellte, sie hatte keinen Herrn Churchill im Gestüt des Bundeshauses.  Weder der normale deutsche Mann, noch das nationalsozialistische Regime waren auf Eroberung aus, schon gar nicht auf Krieg. Hitler begeisterte mit der Idee eines gesunden deutschen Volkes, und dass das deutsche Volk sich dafür auch begeistern liess, wird bewiesen durch den vielleicht beispiellosen Aufschwung von gutem Selbstbewusstsein und wirtschaftlicher Entwicklung  33-39.

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Wer ist Frau Haverbeck? Was sagt sie? Wie sagt sie es? Neuleser, mach dich schlau.

https://bumibahagia.com/2014/07/29/helden-ursula-haverbeck-wo-sind-6-millionen-juden-vergast-worden-herr-generalbundesanwalt/

Und hier und hier.

Eine Frau mit Güte und scharfem Verstand. Sie hat geforscht, und sie sagt, was sie gefunden hat. Eine Richterin findet, Frau Haverbeck dürfe nicht sagen, was sie gefunden hat, und sie verurteilt Frau Haverbeck zu 8 Monaten Gefängnis.

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Dieses einzige Beispiel zeigt, wie das Menschenzeugs aus allen Fugen explodiert ist. Kommt eine Scheingelehrte Lehna Böhm in Detmold, welche offensichtlich fleissig an Universität vorgetragene Geschichte nachzuplappern gelernt hat, statt selber Quellen zu lesen, und haut auf Grund ihrer sträflichen! Ignoranz einen hoch ehrenwerten Menschen, der sich die Mühe nimmt, selber zu lesen und zu denken,  in den Knast. Gibt es andere Planeten, da so etwas auch nur denkbar ist?

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Dass sich Gerard Menuhin für Frau Haverbeck einsetzt, ehrt ihn einmal mehr. Ich danke ihm dafür von Herzen.

Dass er sich auf den Altersunterschied beruft, ist für mich nicht relevant.  Es gibt heute saudumme (weil komplett indoktriniert verblödete) Alte, und es gibt heute saudumme Junge (weil komplett indoktriniert verblödet). Anderseits: Ich fast steinalter Mann treffe immer wieder auf Menschen, welche meine Grosskinder (wahres Deutsch. Schmaldeutsch: Enkel) sein könnten, welche mir einen Leuchter aufsetzen. Und komplettverschlossen weil komplettindoktrinierte Junge, solche laufen mir auch über den Weg.

Relevant für mich ist:

Menuhin ist stammesmässig Jude. Wäre er linientreu, dann müsste er heulen und klagen, weil seinem Volke so viel Unrecht angetan worden sei. Sei!

Menuhin ist stammesmässig Jude. Er ist, zum Leidwesen für die lieben Zionisten, nicht linientreu, sondern er denkt selbständig. Er sagt, was er als Realität sieht.

Ich rechne ihm das in höchstem Masse an. Lies sein Buch, Leser! Du erfährst was über Judentum, Judenlügen, Judenränken. Du erfährst etwas über den Holocaust. Du erfährst noch viel mehr über die Weltgeschichte des letzten Jahrhunderts.

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Fertig mit Senferei meinerseits. Hier der Brief von Gerard Menuhin an die Frau echten Forschens entschwebte Richterin, welche die wahrhaftig hoch zu schätzende Frau Haverbeck in den Knast verdammt.

thom ram,  11.09.0004 (Für Leute wie die Frau Richterin Böhm immer noch 2016)

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Frau Haverbeck hat bei dem Schauprozess 8 Monate ohne Bewährung erhalten.
http://trutzgauer-bote.info/2016/09/09/der-politische-schauprozess-gegen-ursula-haverbeck/

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Das Schreiben von Gerard Menuhin an die Richterin:

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Sehr geehrte Frau Böhm,

sich als unerfahrene 38-Jährige anzumassen, eine 87-jährigen gebildete Frau, die nach reiflicher Überlegung Ihre Meinung ausspricht, zu belehren, sie sei uneinsichtig und habe „keine Chance auf Besserung“, beweist einen erschreckenden Mangel an Einsicht.

Frau Haverbeck ist nicht nur eine Dame, die altersmässig Ihre Grossmutter sein könnte, sondern sie hat eine Fülle an Erfahrung und Weisheit während ihres Leben gesammelt, die Sie nie erfahren werden.

Ich nehme an, Sie haben eine Mutter und eine Grossmutter. Hat Ihre Mutter Ihnen denn nicht beigebracht, Respekt für ältere Menschen zu zeigen, die begreiflicherweise mehr wissen als Sie?

Haben Sie nie Ihre Grossmutter gefragt, wie es damals war, vor dem Krieg?

Aber vor allem fragen Sie sich selbst in aller Ruhe, wenn Sie die Eigenverantwortung dazu besitzen und wenn Sie überhaupt fähig sind, den gesunden Menschenverstand einzuschalten, ob Deutsche dieser Generation oder Deutsche ganz allgemein Barbaren gewesen sein könnten.

Haben Sie keinen Stolz, Deutsche zu sein? Wenn nicht, treten Sie doch als Richterin ab. Als Umerzogene ist Ihr Platz bestimmt nicht im Gerichtsaal, wo Sie über ehrenswerte Deutsche richten und Unheil bringen.

Mit freundlichen Grüssen

Gerard Menuhin

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43 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. palina sagt:

    sehr weise Worte für den Brief gewählt. Meine Hochachtung.

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  3. STEFAN MATUN sagt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  4. Vollidiot sagt:

    Die Frau Böhm ist Richter(in).
    Dann hat sie ihre Examen mindestens mit GUT abgelegt.
    Nur ein kleiner Prozentsatz schafft das und erlangt damit die Examensnotenbedingung für solche Ämter.
    Das ist schonmal saukuhl.
    Da schwillt das Ego.
    Und – das Beste – sie wähnt sich nun, als Richter; kwa Amtes, als „unabhängig“.
    Für tiefere Erkenntnis braucht es allerdings mehr als gute Noten, das gilt auch für ihr Alter.
    Wer noch auf Karrieretrip ist schränkt seine Erkenntnisfähigkeit ein.
    Denn dazu gehört auch Bescheidenheit, also jetzt nicht nur im Konsum- und Leitmedienbereich.
    Kann man jemandem Vorwürfe machen, der in der BRD die Schule besucht hat, dann Studiert war und mit 38 Menschen aburteilt?
    Sie ist ein Kind der BRD, umerzogen, von Medienmüll überschwemmt, korrumpiert und denkt von sich aus nicht , was sie nicht denken soll.
    Das sind ideale Bedingungen fürs Wachstum von Richtern für dieses Land und seine „Demokraten“.
    Frau Haverbeck wurde anders sozialisiert, sie hat Erfahrungen, ´mit denen Frau Böhm wenig anfangen kann.
    Sie vermutet, aufgrund ihrer Erziehung, daß sie zu den Guten gehört.
    Im Karmaloka darf sie sich erinnern, völlig objektiv, und in die Rolle z.B. von Frau Haverbeck schlüpfen.
    Noch gute Zeit – zum Nachdenken – Frau Böhm – und zum anschließenden Wollen.

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  5. thom ram sagt:

    Ich anerkenne, das einfache Gesetz:

    Je indoktrinierter, je programmierter der Mensch ist, desto verd verfl steinhärter ist es für ihn, von seinen imaginierten Sokeln runterzusteigen, zu schauen, wie die Kloake wirklich stinkt, wie der klare Bach wirklich fliesst, und sich und der Umwelt seinen Sinneswandel einzugestehen.

    „Richter“, also Menschen wie die Frau Böhm sind nicht zu beneiden. Je mehr sie sich in ihre Irrtümer verbohren, desto steinbeinhärter wird es für sie sein, sich deren zu entledigen.

    Du näherst dich deinem Haus. Du siehst, dass es zu brennen beginnt. Du hast die Wahl: Jetzt hineinstürzen und dein gefährdetes Kind zu retten oder zu zaudern. Je länger du zauderst, desto lichterloher wird dein Haus brennen, und mit desto grösserem Schmerz wird es für dich verbunden sein, dein Kind zu retten.

    Sollte die Berufung, die Frau Haverbeck eingereicht hat, abgeschmettert werden, wird sie einsitzen. Ich hoffe, dass die Unanstalt der Strafe in diesem Falle mehr einem Schweizergefängnis gleich sei als denn dem Gefängnis im berlinerischen Moabit.

    So viel ich weiss, ist Gefängnis nicht gleich Gefängnis. Das reicht von halt es bitzeli nicht rumlaufen zu können wie du grad willst und dich an bestimmte vorgeschriebene Abläufe halten zu müssen bis zu verachtet geschlagen gefickt gefuckt gafackt und kleingeteilt zu werden.

    Sollte Frau Haverbeck weggesperrt werden, so wette ich, dass sie zwar freiheitlich eingeschränkt, doch gut behandelt werden würde.

    Was ich an Gutem ahne für sie, das sage ich mal nicht.

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  6. Peter Joe sagt:

    Nachdem ich die Aussagen von Bischof Richard Williamson bei einem Fernseh
    Interview gesehen und gehoert habe ueber den Holocaust verwundert mich
    nichts mehr. Mit diesem unverschaemten Urteil wird die Richterin bei
    Gott nie durchkommen. Vor ungebildeten Menschen kann man so ein
    Theater auffuehren aber nicht vor Gott der Allwissend ist.

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  7. thom ram sagt:

    Peter Dschoo, sei willkommen auf bb.

    Gott ist allwissend, klar, wie sollte er sonstens Gott sein. Blöd nur, dass Gott nicht auf einem Richtersuhl höckelt und Fehlurteile berichtigt.
    Ich bin Gott. Du bist Gott. Jeder ist Gott.

    Du verstehen? Nein?

    Genauer:
    Jedes einzelne Molekül ist Gott, jedes einzelne Wassertröpfchen.
    Jedes einzelne Wassertröpfchen ist Gott.

    So dich das irritieren sollte – no problem. Es ist so, unbesehen davon, ob ich oder du es akzeptieren kann/st.

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  8. Kuschi2000 sagt:

    Deutsches Richtergesetz
    § 38 Richtereid

    (1) Der Richter hat folgenden Eid in öffentlicher Sitzung eines Gerichts zu leisten:
    „Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe.“
    (2) ………………………

    Noch Fragen Frau Böhm? Sie sind des Meineids schuldig!

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  9. Richard d. Ä. sagt:

    EIN HELD UNSERER ZEIT

    Michail Lermontow hat den Begriff „Ein Held unserer Zeit“ („Герой нашего времени“) geprägt. Wenn dieser Begriff in seinem Roman auch anders gemeint war, so ist in meinen Augen Gerard Menuhin ein wirklicher Held unserer Zeit, Frau Haverbeck eine wirkliche Heldin unserer Zeit.

    Die Erziehung, die jene 38-jährige Richterin genoß, habe auch ich, allerdings etwas eher durchgemacht. Für mich war das Verhalten der Deutschen damals eigentlich nicht erklärlich. Wie konnten meine Eltern und deren Zeitgenossen sich derartig barbarisch verhalten? Warum wurden plötzlich jüdische Geschäfte boykottiert? Und das soll ja erst der Anfang gewesen sein.

    Was uns in der Schule übrigens nicht berichtet wurde, war, daß die Juden am 24. März 1933 Deutschland den totalen Handelskrieg / -boykott erklärt hatten, veröffentlicht im englischen „Daily Express“ („JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY“)(die deutschen Juden sollen in großen Teilen damit nicht einverstanden gewesen sein).

    Warum wurde uns diese Tatsache nicht berichtet, war sie doch eine offenbar verständliche Reaktion auf die wachsende antijüdische Einstellung damals in Deutschland?

    Diese Einstellung hatte sich entwickelt, befeuert von den Nationalsozialisten, nachdem die Rolle der Juden / Zionisten im 1. Weltkrieg bekannt worden war. Offenbar hatten sie entscheidenden Anteil nicht nur am Ausgang dieses Krieges, u.a. indem sie all ihren Einfluß geltend gemacht hatten, um die USA zum Eintritt in den 1. Weltkrieg gegen Deutschland zu bewegen. Sie hatten darüber hinaus einen wesentlichen Anteil an der Ausarbeitung und Formulierung des Versailler Vertrages.

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  10. luckyhans sagt:

    @ Rich d.Ä.:
    Daß wohl im Naso nicht alles so eindeutig „antijüdisch“ gewesen sein kann, wird doch schon daran deutlich, daß der Chef der Reichsbank in den Aufschwungjahren 33-39 der Jude Hjalmar Schacht war (zeitweise 34-37 auch Wirtschaftsminister in Personalunion). Erst Anfang 1943 soll er aus der Regierung ausgeschieden sein und nach dem 20. Juli 1944 dann verhaftet worden sein.

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  11. Ich frage mich, ob jene Frau Böhm den Brief Gerard Menuhins je erhalten, je lesen, je darüber nachdenken wird. Mindestens letzteres vielleicht erst, wenn sie nicht mehr Richterin sein wird.

    Entweder diese Frau ist eine skrupellose Karrieristin, die genau weiß, was sie zu tun hat, egal, was sie selber weiß oder denkt, oder aber sie hält all ihr Tun für richtig und geboten.

    In beiden Fällen wird ihr der Brief egal sein.

    Er könnte ihr höchstens dann nicht egal sein (sie gar bestätigen), wenn sie fürchtete, späterhin doch einmal selbst in Ungnade fallen zu können.

    Das hinwiederum setzte voraus, dass sie eine Veränderung der Lage für möglich hielte.

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  12. viktor sagt:

    Es geschieht unglaubliches Unrecht, hier die Geschichte eines Franzosen: Jean-Louis Berger, Professor für Text und Bild-analyse. Sehr geschätzt, engagiert, freundlich zu allen und jedem. Er sprach mit seinen Studenten über ein Bild welches Bergen-Belsen, den Hof, britische Soldaten, sowie mindestens 1 000 Leichen zeigte. Der Text: die Deutschen liessen die Juden verhungern. Er bewiess anhand von Schriftstücken des brit. Militärs dass diese Leichen nach Beschuss und Bombardierung der Briten aufgestapelt wurden! der Mann kam vor Gericht war jedoch völlig ruhig da ganz sicher im Recht zu sein– er vertraute der franz. Justiz! er erbrachte zahlreiche Beweise, legte Dokumente vor und wurde im Jahr 2 000 zu zehn Jahren Haft, einer sehr hohen Geldstrafe verurteilt, der Einspruch gegen dieses Urteil brachte nichts, der Richter meinte dass die Deutschen eh Schuld seien- Jean-Louis Berger starb 2007 im Knast an Krebs. Seine Witwe wird noch heute geächtet. So läuft es damit ein jeder sein Mundwerk hält!

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  13. Hier ist die Rede davon, dass Berger ein Jahr bekam:

    http://www.liberation.fr/societe/2000/03/21/bien-sur-il-y-avait-des-chambres-a-gaz-qui-servaient-a-la-desinfection-un-an-de-prison-ferme-requis-_319589

    Mehr fand ich dazu bislang nicht.

    Ich bitte daher um Quellenangaben für die obigen Behauptungen, was mit dem Mann geschehen sei.

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  14. Hillary Clinton bricht bereits zusammen, man kann es nicht mehr verstecken, was gestern noch als „Verschwörungstheorie“ galt, nämlich, dass diese Frau sehr, sehr krank, dabei trotzdem bis zum Letzten nach vorne geschoben, das ist jetzt klar, Frau Böhm.

    Ihnen egal?

    Dann sehen Sie die Zeichen der Zeit nicht.

    Am Jubiläumstag der 9/11-Lüge zusammengeklappt.

    Dann nochmal Lügen dazu.

    Die aber nicht mehr helfen.

    Was für ein Omen.

    Sie sind 38?

    Wollen Sie enden wie die?

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  15. Ja, Frau Böhm, wollen Sie als ein Wrack wie Hillary Clinton enden?

    Wobei, da hätten Sie ja noch dreißig Jahre.

    Ich vermute aber kaum, dass man Ihnen die in Amt und Würden gewähren wird.

    Für Ihr Schandwerk.

    Für den Versuch, Ursula Haverbeck ins Gefängnis zu werfen.

    Sind Sie eigentlich noch ganz bei Trost?

    DAS können Sie vor sich rechtfertigen?

    Wie?

    ——————————-

    Ich bin schon gespannt, wie Leute wie Sie sich dereinst herauszuwinden versuchen werden.

    Ich bin 52.

    Bei normaler Lebenserwartung werde ich mir das noch anschauen dürfen.

    —————————–

    Und dann?

    Wird man Ihnen noch eine Pension zahlen?

    Ich werde streng dawider stehen.

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  16. thom ram sagt:

    Kuschi

    Ich heisse dich willkommen auf bb, Kuschi.
    So viel ich sehen kann, trifft zu, was du sagst.

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  17. Mandala sagt:

    @Uschi: 㤠38 Richtereid

    (1) Der Richter hat folgenden Eid in öffentlicher Sitzung eines Gerichts zu leisten:
    „Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe.“
    (2) ………………………

    Noch Fragen Frau Böhm? Sie sind des Meineids schuldig!“

    Meines Erachtens nach hat sie sich nicht des Meineids schuldig gemacht. An erster Stelle steht in jenem Gesetz, dass dem Grundgesetz und dem – allgemein gehaltenen – Gesetz für die BRD Folge zu leisten ist. Erst danach wird erwähnt, dass der Richter nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen hat.

    Es gibt den §130. Dem hat sie Folge geleistet. Erst danach muss sie Wahrheit und Gerechtigkeit dienen – das hat sie getan.

    So mein Verständnis für diesen menschenfeindlichen Paragraphendjungel BRD.

    Ist übrigens genauso nett wie der Amtseid der Kanzlerin, die ja bekanntlich schwor, „den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren“. Das bedeutet nicht, dass wir Deutschen Nutzen aus Dingen ziehen können sollen, und zwar mehr und mehr. Sondern dies bedeutet schlichtweg, dass wir Deutschen noch mehr Nutzen für andere bringen sollen. Unser Nutzen soll gemehrt werden – so wie Bienen mit noch mehr Kraftfutter gefüttert werden, damit sie noch mehr Honig geben können – der ihnen dann weggenommen wird. Ihr Nutzen für andere wurde somit gemehrt.

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  18. Mandala sagt:

    Ich meinte natürlich @K-Uschi mit K vornedran 🙂

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  19. Mandala sagt:

    „Es gibt den §130. Dem hat sie Folge geleistet. Erst danach muss sie Wahrheit und Gerechtigkeit dienen – das hat sie getan.“

    Bzw. auch nicht getan. Der §130 „schlägt“ in diesem Fall Wahrheit und Gerechtigkeit, da er an erster Stelle kommt in Form eines zu befolgenden Gesetzes.

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  20. Vollidiot sagt:

    Mand

    Da hast Recht , nur mit Dialektik kommt man weiter – siehe Kassner – liest man ihren Seich dialektisch – wirdn Schuh draus.
    Der Mißbrauch der Dialektik wird nur von Menschen vollzogen die geistig krank sind (Hegel).
    Normalo ist §130 Lex Spezialis.
    Die Bemühungen der Nazis (Nazionisten, nicht Natioanalsozis) dieses Verbrechen als weltweites Lex Generalis durchzusetzen sind recht erfolgreich – bei uns ist es schon das güldene Kalb der Teilbereiche des Rechtes, der Rechtssetzer und Judikatiefe – also dem Gesamtwerk der Politik unterliegend.
    Damals war Filbinger ein schröcklicher Jurist, als Marinerichter hat er sich an geltendes Recht gehalten – heute machen das Böhm, Vosskuhle und Maas auch. Immer dem geltenden Recht unterworfen.
    Ist das etwa eine gute Lebensbedingung?
    Etwas unterworfen sein, was ethisch-moralisch, und eigentlich auch intellektuel, zweitrangig ist?
    Die zweithöchste Stufe der Moralentwicklung ist diejenige, die sich an staatl. Gesetzen orientiert.
    Die höchste erkennt eine andere Instanz an.
    Das muß man beim Gewichten beachten. Ich spreche nicht von bewerten – sondern von gewichten.
    Wichte werden gewichtet.

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  21. Mike Beyond sagt:

    Der § 130 wurde geschaffen um das Lügen System zu schützen, und aufrecht zu halten, denn damit fällt die Grundlage von dem System in dem wir hier leben, und das ist von der Elite so geplant worden und so gewollt!

    https://germanenherz.wordpress.com/2015/04/22/der-maulkorbparagraph-130-stgb-volksverhetzung/

    Das Grundgesetz ist keine Verfassung, und sollte als Provisorium solange dienen, bis es durch eine Verfassung ersetzt wurde, die sich alle Bürger Deutschlands in freier Selbstbestimmung geben würden, somit ist dieses „Grundgesetz“ ungültig!

    https://demokratie-jetzt.info/2008/05/08/grundgesetz-vs-verfassung/

    Richter in Deutschland sind Schein Amts Träger und haben hier keinerlei Legitimation, sondern eine Bestellung in den Dienst mit Dienstausweisen, das rechtfertigt kein hoheitliches Handeln, deshalb unterschreiben sie auch nichts mehr. Weiter ist der § 15 GVG (alle Gerichte sind Staatsgerichte) ja weggefallen
    und somit sind alle nach §§ 823 und 839 BGB privat mit ihrem vollen Vermögen haftbar.

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/05/29/der-staat-brd-taeuschung-des-deutschen-volkes/

    Richterin kann sich nicht Legitimieren, und schmeißt alle Raus!

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  22. Mike Beyond sagt:

    Richter in Deutschland sind Schein Amts Träger und haben hier keinerlei Legitimation, sondern eine Bestellung in den Dienst mit Dienstausweisen, das rechtfertigt kein hoheitliches Handeln, deshalb unterschreiben sie auch nichts mehr. Weiter ist der § 15 GVG (alle Gerichte sind Staatsgerichte) ja weggefallen
    und somit sind alle nach §§ 823 und 839 BGB privat mit ihrem vollen Vermögen haftbar.

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/05/29/der-staat-brd-taeuschung-des-deutschen-volkes/

    Richterin kann sich nicht Legitimieren, und schmeißt alle Raus!

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  23. Mike Beyond sagt:

    Das Grundgesetz ist keine Verfassung, und sollte als Provisorium solange dienen, bis es durch eine Verfassung ersetzt wurde, die sich alle Bürger Deutschlands in freier Selbstbestimmung geben würden, somit ist dieses „Grundgesetz“ ungültig!

    https://demokratie-jetzt.info/2008/05/08/grundgesetz-vs-verfassung/

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  24. Mike Beyond sagt:

    Der § 130 wurde geschaffen um das Lügen System zu schützen, und aufrecht zu halten, denn damit fällt die Grundlage von dem System in dem wir hier leben, und das ist von der Elite so geplant worden und so gewollt!

    https://germanenherz.wordpress.com/2015/04/22/der-maulkorbparagraph-130-stgb-volksverhetzung/

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  25. thom ram sagt:

    Mike

    Ja. Was du sagst, kann gar nicht oft genug deutlich gerufen werden.

    Volksverhetzung – wer bestimmt, was Volksverhetzung sei? Gummiger geht es nicht, jeder „Richter“ kann jeden beliebig getätigten Furz oder jede kluge Rede als Volksverhetzung abstempeln – und ab inn Knast mit dem Gast.

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  26. mkarazzipuzz sagt:

    @ Mandala
    Im GG kannst du nachlesen, das jedes gültige Gesetz, welches die Grundrechte beschränken soll, allgemeingültigen Charakter haben muss. Wie soll der §130 das leisten können? Er ist eine völlig am GG vorbeigehende Regelung, die schon damit null und nichtig ist und von ALLEN Richter(innen) zu ignorieren wäre.
    So etwas nannte man früher einmal Nazirecht. Was für eine Beleidigung der Namensgeber!
    Und es gibt natürlich Art. 20 Abs. 4 GG, der hier greifen müsste.
    Aber es pupst sich eben warm und gut bezahlt in Richtersesseln. Der Abgrund wird erst ziemlich spät sichtbar…
    Selbstverständlich ist diese Frau meineidig, weil sie die Gesetze nach ihrer völkerrechtlichen Relevanz beurteilen muss. Das GG ist für „ja was denn eigentlich? Deutschland, das Deutsche Reich, die Bundesrepublik, die DDR oder was auch immer?“ derzeit (immer noch) der höchste Rechtsbefehl, dem selbst eine solche Systemhu.. befolgen müsste. Sie tut es aber nicht
    Lieben Gruß
    Martin

    p.s.
    ich habe übrigens übermorgen einen Termin beim „Amtsgericht“ in Tostedt. Dort soll ich eine Vermögensauskunft abgeben, obwohl ich meine Zahlungsfähigkeit NIE bestritten, sondern ausdrücklich betont habe.
    Ich wollte und will die Urteile und Strafbefehle gegen mich einfach nur unterschrieben zugestellt bekommen, so dass sie nach „deutschem Recht“ auch Rechtsgültigkeit erlangen können.
    Allein, das wollen die Herrlich- und Dämlichkeiten nicht leisten.
    Ich werde Zeugen dabei haben und so es mir gelingt einen Mittschnitt der Veranstaltung veranlassen.
    Wir werden sehen…

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  27. Kuschi2000 sagt:

    Diese Scheinrichterin Frau Böhm müßte wissen, daß das Grundgesetz mit dem 1.und 2. Bundes-Bereinigungsgesetz (2006/2007) und der Streichung des Art. 23 a.F. GG, ersatzlos aufgehoben wurde!

    In der Eidesformel findet sich: …….getreu dem Gesetz auszuüben,…..

    Na denn:

    Art 25 Grundgesetz – entsprich § 42 VwGO !
    Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes (Art. 1, 142, 144 genfer Abkommen IV.) sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen VOR und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

    Das Genfer Abkommen IV verlangt aus sich heraus nicht nur die kostenlose Verbreitung dieses Abkommens (Artikel 144), sondern Scheinrichterin Frau Böhm MUß das Genver Abkommen „verpflichtend“ anwenden!

    Denn die BRD-Holding ist dem Abkommen beigetreten und hat sich „verpflichtet“ die Menschenrechte und die Würde zu wahren.
    BGBl. 1954 II S. 783. – Am 21. Oktober 1950 – für die Bundesrepublik Deutschland am 3. März 1955 – in Kraft getreten.

    Kapitel I Allgemeine Bestimmungen
    Artikel 1
    Die Hohen Vertragsparteien „verpflichten sich“, das vorliegende Abkommen unter allen Umständen einzuhalten und seine Einhaltung durchzusetzen.
    Artikel 3
    Im Falle eines bewaffneten Konflikts, der keinen internationalen Charakter hat und auf dem Gebiet einer der Hohen Vertragsparteien entsteht, ist jede der am Konflikt beteiligten Parteien gehalten, mindestens die folgenden Bestimmungen anzuwenden:
    1. Personen, die nicht unmittelbar an den Feindseligkeiten teilnehmen, einschließlich der Mitglieder der Streitkräfte, welche die Waffen gestreckt haben, und der Personen, die durch Krankheit, Verwundung, Gefangennahme oder irgendeine andere Ursache außer Kampf gesetzt sind, werden unter allen Umständen mit Menschlichkeit behandelt, ohne jede auf Rasse, Farbe, Religion oder Glauben, Geschlecht, Geburt oder Vermögen oder auf irgendeinem anderen ähnlichen Unterscheidungsmerkmal beruhende Benachteiligung. Zu diesem Zwecke sind und bleiben in bezug auf die oben erwähnten Personen jederzeit und überall verboten

    a) Angriffe auf das Leben und die Person, namentlich Tötung jeder Art, Verstümmelung, grausame Behandlung und Folterung;
    b) das Festnehmen von Geiseln;
    c) Beeinträchtigung der persönlichen Würde, namentlich erniedrigende und entwürdigende Behandlung;
    d) Verurteilungen und Hinrichtungen ohne vorhergehendes Urteil eines „ordentlich bestellten Gerichtes“, das die von den zivilisierten Völkern als unerläßlich anerkannten Rechtsgarantien bietet.

    Art. 144
    Die Hohen Vertragsparteien verpflichten sich, in Friedens- und in Kriegszeiten den Wortlaut des vorliegenden Abkommens in ihren Ländern im weitestmöglichen Ausmass zu verbreiten und insbesondere sein Studium in die militärischen und wenn möglich zivilen Ausbildungsprogramme aufzunehmen, damit die Gesamtheit der Bevölkerung seine Grundsätze kennen lernen kann. Die zivilen, militärischen, polizeilichen oder andern Behörden, die in Kriegszeiten eine Verantwortung in bezug auf geschützte Personen übernehmen, „müssen den Wortlaut des Abkommens besitzen“ und über dessen Bestimmungen besonders unterrichtet werden.

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  28. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Kuschi2000
    Jaja, das ist natürlich nicht verkehrt.
    Ich werde meine Richterin übermorgen genau so befragen. Ich bin gespannt, wie sie antworten wird.
    So wie du schon sagst, gilt das GG mangels Geltungsbereich und anderer Formalien eigentlich nicht mehr. Wir sind vogelfrei. Allerdings wird das öffentlich noch immer bestritten. Und so werde ich denn der Auskunft entgegen gehen. Für mich nur noch 48h.
    Und es tut mir leid: Wenn ich in diesem Lande etwas ändern will, muß ich mich erst einmal der Richter entledigen, die hier richten wollen.
    Wenn du nichts besitzt, ist das einfach. Wenn du etwas zu besitzen meinst, tut es dir weh.
    Sie werden dich enteignen.
    Deine Worte natürlich immer wieder aufgerufen, sie gelten aber nur für Besitzlose.
    Alle Anderen werden damit Probleme haben.
    Ich denke, wir sollten uns zurück auf das Kaiserreich von 1913 besinnen. Das war der letzte Hort der Ordnung an sich.
    Von dort stammen viele unserer Gesetze, die heute noch gelten. Die wenigen Spinner, die uns verkaufen wollen, sollten wir aushebeln können!
    Lieben Gruß
    Martin

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  29. sam sagt:

    uns hat man in de schule auch so brandschwarz über den holohoax angelogen
    in der berufsschule mussten wir sogar auschwitz besuchen
    man fühlte gleich das etwas nicht stimmt

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  30. Vox populi sagt:

    Warum veröffentlichst Du meinen Kommentar nicht?

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  31. Mike Beyond sagt:

    70 Jahre Lüge sind langsam genug, und die eine Seite wird jetzt reagieren müssen, um das Rad noch zu drehen, für das Arme Deutsche Volk, die es Geisteskrank bist zum Selbstmord gemacht hat. Die nächste Zeitrechnung steht auch unmittelbar bevor….0005

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  32. Vox populi sagt:

    „…Heute sage ich: Eine Mehrheit der Juden wurden enteignet und vertrieben oder zu Zwangsarbeit verdonnert…“

    Wie kann man einen Dieb und Raubmörder enteignen?

    Wer antworten auf derlei „rotzfreche…“ Irgendwas sucht, wird am Studium des Eintritts der VSA in WK1 und die Folgeerscheinungen bis zu Hitler’s Regierungsauftrag kaum vorbeikommen.
    Genau wie nach WK2 haben die Juden sich alles unter den Nagel gerissen. Es gab Millionen Hungertote und unvorstellbares Leid und Armut im bereits zerstückelten und regelmäßig überfallenen Deutschen Reich. Unter all dem deutschen Leid zwischen 1916 und 1933 sind die Juden so erfolgreich geworden wie nie zu vor. (Und es begann der Aufstieg der Schweiz als Raub-Beute-Bunker – nur so als kleine Nebenbemerkung mit Verlaub). Mit WK2 haben die Juden das Gleiche wiederholt. Schon vor Hitler’s Ernennung haben die Juden ihrer Hetze und Manipulation freien Lauf gelassen. Und ich schreibe ganz bewusst „die Juden“. Ca. 15 Millionen Deutsche sind unter der Verantwortung der Juden nach dem behaupteten Ende -nach dem achten Mai- des WK2 direkt ermordet worden. Die indirekten Ermordungen seither schätzt u.a. Doktor Hamer auf ca. 40 Millionen.

    Niemand hat profitiert und profitiert derart von unserer Zerstörung als „die Juden“.

    (Das „sensationelle Buch“ des berühmten Sohnes enthält für viele von uns keine Sensationen. Sich darauf zu berufen führt hier unweigerlich ins Gefängnis.)

    Apropos Zwangsarbeit gibt es interessante Offenlegungen des ach so Offensichtlichen:

    Düsseldorfer Sozialrichter wundern sich: 
    Aus Holocaust-Opfern werden Holocaust-Leugner 
    Von Klaus Hansen 
    Die neuerdings auch von hochrangigen Politikern außerhalb Deutschlands erhobene Forderung, Art und Umfang des sogenannten „Holocaust“ von unabhängigen Wissenschaftlern überprüfen zu lassen, wird hierzulande regelmäßig abgeschmettert. Begründung: Es gebe nichts mehr zu untersuchen; die Fakten seien „offenkundig“. Hunderte, ja Tausende von Zeugenaussagen lägen vor. Wer dennoch Zweifel hegt, wird strafrechtlich verfolgt – oder muß in Staaten emigrieren, in denen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit einen höheren Rang genießt. 
    Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Nachricht aus Düsseldorf besondere Brisanz. Sie wurde am 17. Februar 2006 von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) verbreitet und von nahezu keinem Medium veröffentlicht. Eine der wenigen Ausnahmen bildete die „Berliner Zeitung“. 
    43 000 Rentenanträge aus Israel 
    Zum Sachverhalt: Mitte 2002 trat das Gesetz zur „Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto“ in Kraft. Damit wurden Urteile des Bundessozialgerichts umgesetzt, wonach eine während des Zweiten Weltkriegs im Ghetto aufgenommene Tätigkeit als Beitragszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt werden kann. Präzedenzfall war eine Beschäftigung im Ghetto von Lodz (bis 1945: Litzmannstadt). Dort unterhielten deutsche Firmen im Krieg Produktionsstätten, in denen die Ortsansässigen arbeiten konnten – gegen Lohn und freiwillig. Solche Jobs wurden laut Bundessozialgericht durch den an der Ghetto-Spitze stehenden
    Judenrat vermittelt, „der einer eigenen Stadtverwaltung mit umfangreicher Verwaltungsbürokratie entsprach“ (5 RJ 66/95). 
    Bis spätestens 30. Juni 2003, so das Gesetz, mußten Rentenanträge aus derartigen Beschäftigungsverhältnissen bei den deutschen Behörden eingehen. Innerhalb weniger Monate stellten mehr als 43 000 ehemalige Ghetto-Bewohner und Hinterbliebene Anträge auf Rentenzahlung. Wer damit nicht gleich durchdrang, wurde an das Düsseldorfer Sozialgericht verwiesen. Es hat die bundesweite Zuständigkeit für Antragsteller aus Israel. 
    Das Erstaunliche: Von den inzwischen mehreren tausend Klagen wurden mehr als 95 Prozent abgewiesen. Zwar habe das Gesetz „zu großer Euphorie und Hoffnungen in Israel geführt“, zitiert dpa den Düsseldorfer Sozialgerichtspräsidenten Peter Elling. Aber der Justiz fiel an den meisten Anträgen ein grundsätzlicher Makel auf: Sie deckten sich nicht mit den bisherigen Erzählungen, in denen es regelmäßig geheißen hatte, man sei von den Deutschen zu unentgeltlicher Sklavenarbeit gezwungen worden. Auf dieser Grundlage kam es nach 1945 zu erheblichen Wiedergutmachungszahlungen. Und auch die Geschichtsschreibung folgte solchen Darstellungen. 
    Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. „Diese Vorgaben verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen“, verlautbarten die Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. „Während Betroffene in den 50er Jahren über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation in einigen Klageschriften nun deutlich anders.“ 
    Man muß vorstehende Passage fast zweimal lesen, um ihre ganze Tragweite zu erfassen. Sodann drängen sich Fragen auf: Was ist von Zeitzeugen zu halten, die mal diese, mal jene Erinnerung zum besten geben? Vor allem: Welche Version ist die richtige? Jede war und ist mit materiellen Überlegungen verknüpft. Zunächst ging es um Entschädigungen für Zwangsarbeit; dazu war es nötig, das eigene Verfolgungsschicksal in düstersten Farben zu malen. Jetzt erstrebt man zusätzliche Rentenzahlungen mit der Begründung, man habe sich damals doch freiwillig auf die deutschen Lohnlisten setzen lassen. 
    Würde es sich um Einzelfälle handeln, könnte man abwinken: Betrügereien gibt es überall. Doch das von dpa zitierte Gericht hat in Tausenden von Fällen unauflösbare Widersprüche festgestellt. Angesichts solcher Zahlen darf man von „System“ sprechen. System ist es leider auch, daß solche Erkenntnisse von den Medien fast gänzlich verschwiegen oder nur am Rande notiert werden. Nirgendwo regt sich Empörung. Eigentlich müßte nach den Düsseldorfer Irritationen ein Gutachterausschuß eingerichtet werden, der den Unstimmigkeiten geschichtswissenschaftlich auf den Grund geht. Zumal die Lebenserfahrung dafür spricht, daß sich betrügerische Absicht keineswegs nur auf dem Feld der Ghetto-Renten austobt. 
    Holocaust-Leugnung auch in Israel verfolgen? 
    Und dann noch die delikate Frage, wie mit der von den Sozialrichtern festgestellten „Holocaust-Leugnung“ der jüdischen Antragsteller weiter umgegangen wird? Greift hier nicht der Volksverhetzungsparagraph? Gerade erst hat eine israelische Lobbyisten-Gruppe namens „The Civil Coalition“ den iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad wegen seiner kritischen
    Anmerkungen zur westlichen Zeitgeschichtsdogmatik bei der deutschen Generalbundesanwaltschaft angezeigt: Nach dem „Völkerstrafrecht“ sei Deutschland befugt, „Holocaust-Leugnung“ weltweit zu verfolgen. – Auch in Israel? 
    Wie immer man die Vorgänge bewerten mag, es fällt auf, daß die mediale Empörung über Ahmadinedschad um ein Vielfaches größer war als die Reaktion auf die Düsseldorfer Gerichtsverlautbarungen. Letztere wurden überhaupt nicht kommentiert. Auch kein Politiker äußerte sich dazu – weder hierzulande noch in Israel. Darüber darf man sich wundern, ist doch der von deutschen Richtern erhobene Vorwurf, ganze Opferscharen des Holocaust würden selbigen
    verharmlosen oder sogar leugnen, um an deutsche Renten heranzukommen, von einer bislang nicht erreichten Originalität. 
    Zur Erinnerung: 1999 brachten deutsche Wirtschaft und deutscher Staat zusammen zehn Milliarden Mark (plus 500 Millionen Mark Spesen) auf, um jüdischen und osteuropäischen Arbeitern, die während des Krieges in deutschen Diensten standen, nachträglich die Löhne aufzustocken. Man nannte es „Zwangsarbeiter-Entschädigung“. Daß ein Teil der Begünstigten nun nicht
    mehr zwangsweise, sondern freiwillig für Deutschland gearbeitet haben will, spricht einmal mehr für die Notwendigkeit revisionistischer Forschung. Vielleicht sollten die Düsseldorfer Sozialrichter ihren Kollegen von der politischen Justiz einen entsprechenden Tipp geben. Nicht jeder liest die
    „Berliner Zeitung“ oder „Nation & Europa“. 
    Quelle: Nation & Europa Heft 4 (Apr 2006)

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  33. Piet sagt:

    Hat dies auf Leuchtturm Netz rebloggt und kommentierte:
    Lieber Thom, Deiner genialen Senferei und den klaren Worten des Herrn Menuhin kann ich nichts weiter hinzufügen. Danke Ursula Haverbeck und Gerard Menuhin, dass Ihr so aufrecht und mit hohem persönlichen Risiko für uns Deutsche kämpft. Einen Kampf, den wir selbst schon lange verlernt worden sind.

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  34. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Mir scheint, die sog. „Nazis“ als „Nationalzionisten“ zu bezeichnen, wäre ein Widerspruch in sich, denn Zionisten sind von Überzeugung her Internationalisten – sie kennen keine Heimat und kein Volk, dem sie angehören, sondern sie gehören nur ihrem Klüngel an, egal wie der sich nun schimpfen mag, ob Rotarier, Partei, Freimaurer oder Skulls&bones – oder wie auch immer…

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  35. luckyhans sagt:

    @ vox pop:

    Manche Menschen brauchen stets ein Feindbild, damit „ihr Tag Struktur hat“ (V. Pispers).

    Dieser Hang, die Verantwortung für Geschehnisse anderen zuzuschieben, ist vor allem für solche Menschen charakteristisch, die sich schwer damit tun, für ihr eigenes Leben SELBST die Verantwortung zu übernehmen.

    Dabei ist es völlig egal, wer dann der „Schuldige“ sein soll – die Eltern, die Pfaffen, die Schule, der Staat, die Partei/en, die Kollegen, das Management – oder eben „die Juden“ (wer auch immer damit gemeint sein soll)…

    Nun läßt sich zum einen aber leicht feststellen, daß „Schuld“ eine menschengemachtes Konzept ist, das den Einzelnen einer Fremdbestimmung unterwirft – denn es ist jemand ANDERES, der die Kriterien festlegt, nach denen jemand „schuldig“ (oder nicht) sein soll.
    Und es ist auch jemand ANDERES, der diese „Schuld“ zuweist – man selbst ist da nur noch Spiegel, indem man die Schuldzuweisung wiederholt und zu seinem eigenen Credo macht…

    Und ein zweites:
    solche Allgemein-Beschuldigungen (wie von mir als Beispiele genannt) sind nicht nur sehr oberflächlich, sondern auch per se IMMER FALSCH, denn es werden jeweils große Menschengruppen „über einen Kamm geschert“, was NIE richtig sein KANN, denn jeder Menge (Menschen) besteht aus vielen Einzelpersönlichkeiten, die NIEMALS alle dieselben Ansichten und Verhaltensweisen haben.

    – „Schuld“ sind immer „die anderen“ – (egal welche) ist also kein brauchbares Argument, um seine eigenen „Mißerfolge“ (auch „Erfolg“ ist so ein fremdbestimmtes Konzept!) im Leben zu bemänteln… denn für jemanden, der für sich und sein Leben (und das seines Volkes) selbst die Verantwortung übernimmt, kommt sowas nicht in Frage.
    Mit solchen „Argumentationen“ beweist man also nur seine eigene Verantwortungslosigkeit… 😉

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  36. Vox populi sagt:

    luckyhans,

    willst Du mich ver-freuden, psychologisieren und weiters verjuden?!

    Deine Argumentation ist nichts anderes als die typische grünlinke Umkehrung: das Opfer ist selbst Schuld.

    Dein Pseudo-Objektivität kannst Du dir wo hinstecken.

    Die Vergewaltigte ist selbst schuld. Die Verpersönlichisierung. Hätte Sie nur eine Burka getragen, wäre ihr das nicht passiert… Blos nicht verallgemeinern, dass alle Neger Vergewaltiger und alle Zigeuner Diebe sind.

    Meine persönliche Erfahrung: Neger sind Vergewaltiger, Zigeuner Diebe, Araber Halsabschneider und Juden böse Teufel; und Katholiken generell und pauschal ein hinterfotziges Pack.

    Gib mir irgendeinen Katholiken, den Besten, den Schönsten, den Liebsten – irgendwo steckt ein Hinterfotzigkeit.

    So einfach ist das, wenn man lange genug draußen war.

    Wenn ich über die Sau-Juden (ein wissenschaftlicher Begriff) herziehe, dann u.a. aus persönlicher Erfahrung. Sie und ihre Hyänen sind das Übel schlechthin.

    Mein Leben ist erfolgreich. Ich habe das Höchste erreicht und schaffe weiter bis Juda-Rom-Tibet-Mekka bis auf den letzten seiner Priester & Politiker getilgt sind.

    Meine Beteiligung an Diskussionen ist mein Beitrag und u.a. mein Dienst am Nächsten (und an Pseudos und Psychos deinesgleichen)

    Bist Du selbständig? Bist Du Vater, Onkel, Bruder und Sohn? Bist Du souverän?

    Im Übrigen bist Du derjenige der projeziert?!

    Auf Deine Pseudo-Objektivität scheiße ich. Ich bin Subjekt und Deine Quertreiber-Fresse Objekt meiner Faust.

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  37. palina sagt:

    wollte grade auf die Antwort von vp an luckyhans antworten und sehe der Kommentar von vp ist verschwunden.
    Gut so!!!

    Gefällt mir

  38. Vox populi sagt:

    Auf nimmer wiedersehen.

    Ratten-Psychologie (eine Juden-Erfindung im wahrsten Sinne des Wortes) darf hier über jeden gegossen werden…
    Meine gehörige Antwort hast Du nun zum zweiten und letzten Mal unterdrückt.

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  39. thom ram sagt:

    Ich schalte die Rede der vox populi 03:30 frei, auf dass Leser begreifen, warum ich vox populi sperre.
    Jetzt.

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  40. Mandala sagt:

    HA, ich habe den Namen des Gesperrten in meinem letzten Kommentar benutzt – prompt lande ich auch im Spam 😀

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  41. palina sagt:

    auch gut Thom, wenn du das wieder freigeschaltet hast, damit es andere lesen können.

    „Auf nimmer wiedersehen.“ schrieb vp.

    Ich hoffe er hält sein Versprechen und landet nicht unter einem anderen Namen hier.
    Solche „Trolligen“ wechseln gerne die Namen.

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  42. deutsches Mädchen sagt:

    Gestattet mir doch bitte eine winzig kleine Frage:
    Nach dem Aufbau meines barbarisch abstämmigen, deutschen Kleinhirns wurden Recht und Gesetz in erster Linie erschaffen, um die Öffentlichkeit vor den Taten böser oder auch gestörter Menschen zu schützen.
    Klar, jemand der anderen ein Leid zufügt, der soll bitteschön hinter Gitter wo er keinen Schaden mehr anrichten kann.
    Mich würde eigentlich nur interessieren, welche Bedrohung genau die „ehrenwerte Richterin Böhm“ in einer 87 Jährigen Frau sieht, die „vielleicht“ nur „wirres Zeug“ vor sich hinbrabbelt.
    Hat die „ehrenwerte Richterin Böhm“ etwa Angst, die Dame, die inzwischen Oma ist (oder es zumindest sein könnte) wird schuldlose deutsche und jüdische Bürger kaltblütig mit ihrem Rollator erschlagen? Oder weswegen genau muss die Öffentlichkeit vor Frau Haverbeck in einer Weise geschützt werden, die es notwendig macht, sie für Monate hinter Gitter zu stecken?
    Und für den Fall dass Frau Böhm, als scheinbar anerkannte Richterin, sich lediglich auf einen Artikel im Grundgesetz beruft, so hätte ich eine unschuldige Frage:
    „Wenn der „Gesetzgeber“ in das deutsche Strafgesetzbuch schreibt, dass alle Richter, die zum Frühstück Käse hatten, sich umgehend aus den Fenster zu stürzen haben…lautet ihre Frage dann „wie hoch“ oder „welches Fenster“?
    mit den besten Grüßen und dem größten Vertrauen in die „deutsche“ Justiz.
    Namaste

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  43. […] Holocaust / Frau Haverbeck / Brief von Gerard Menuhin an die weise Richterin Böhm « bumi bahagia /… […]

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