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Frieden als Wert an sich – цените мир

Wer lange etwas gehabt hat, der hat sich daran gewöhnt. Легко привыкать к имеющемуся – речь о мире.
Egal ob es sich um „Besitz“ oder „Zustand“ handelt – oft merken wir erst, wenn etwas weg ist, daß es wichtig war.
Als es noch da war, da war es uns so selbstverständlich, daß wir gar nicht wahrgenommen haben, daß es so wichtig für uns ist.

Ja, ich rede vom Frieden. Vom Leben in Ruhe und ohne Waffen, ohne Angst, daß jemand uns umbringt oder drangsaliert (von der alliierten Verwaltungsorganisation mal abgesehen – der haben wir uns mit unserem Antrag auf Personal-Ausweis ja selbst „angedient“).

Daß dieser Basis-Frieden für sehr viele Menschen nicht alltäglich ist, scheint uns nicht sonderlich zu bedrücken – die meisten gehen weiterhin jeden Tag brav ins Hamsterrad und schenken ihre wertvolle Lebenszeit dem Moloch, der die Kriege braucht und organisiert.

Und wenn dann Nachrichten oder gar Menschen aus einem Kriegsgebiet kommen, dann drehen sich viele weg und hören nicht zu – ist ja auch weit weg…

Noch.
Das kann sich aber auch sehr schnell ändern, wenn wir die Polit-Marionetten weitermachen lassen, die uns – im Auftrag der Inzis – in einen Krieg gegen Rußland hetzen.

Gut, Rußland führt Krieg in Syrien, wie uns täglich eingehämmert wird. Zwar als einziger auf Einladung und zur Unterstützung der legitimen Landesregierung – alle anderen, auch die BRiD-Söldner, sind dort widerrechtlich tätig – aber wie sieht es dort eigentlich konkret aus?

Eine mutige russische Journalistin hat sich dorthin begeben – nach Aleppo und Palmyra.

http://www.kp.ru/best/msk/war_in-syria/

Die Reportage ist zu lang zum übersetzen, aber ich bitte euch alle, die Fotos und die Filmausschnitte (auch wenn das Gesagte nicht verständlich ist) aufmerksam anzusehen – und zu begreifen, daß unsere Straßen und Plätze hier nach wenigen Wochen genauso aussehen können, wenn wir weiterhin mit uns machen lassen, was andere wollen.

Es ist an der Zeit, das eigene Leben selbst zu bestimmen. Tun wir’s.
Пора взять свою жизнь в свои руки и самому определить что делать.

P.S. für alle Nörgler:
mir ist sehr wohl bewußt, daß nur sehr wenige von den Migranten, die dank Soros NGOs und Kasperin M. bei uns weilen oder noch kommen wollen, tatsächlich aus Kriegsgebieten stammen.
Und ich bin auch dafür, daß wir alle, die sich hier nur auf unsere Kosten einen fetten machen wollen – die Faulenzer, Forderer, Antänzer und Frechlinge – SOFORT wieder zurückschicken dahin, wo sie hergekommen sind.

Aber die wenigen Menschen, die tatsächlich Kriegsopfer sind – und das merkt man sehr schnell, ohne daß man einen Blick in irgendein „Dokument“ werfen muß – die sollten wir als unsere Brüder und Schwestern annehmen und uns um sie kümmern, damit sie wieder in ein geregeltes Leben kommen können.
Sie werden später von ganz allein wieder in ihre Heimat zurückkehren, sobald dort einigermaßen Stabilität eingekehrt ist.


14 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Ya sagt:

    „Frieden als Wert an sich“

    Der Begriff Frieden ist, wie viele andere Begriffe auch, von der Kabale besetzt und drückt eher das Gegenteil der ursprünglichen Bedeutung aus. Ich schlage vor, diesen Begriff durch FREUDE zu ersetzen. Freude schließt alle Scheußlichkeiten aus, außer vielleicht für die Psychopathen, aber die müssen wir sowieso entfernen.

    Interessant ist auch, dass Semiten Frieden als Gruß haben – Shalom – Salem aleikum – es aber keinesfalls praktizieren (wollen)…

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  3. Ya sagt:

    „Frieden als Wert an sich“

    Der Begriff Frieden ist, wie viele andere Begriffe auch, von der Kabale besetzt und drückt eher das Gegenteil der ursprünglichen Bedeutung aus. Ich schlage vor, diesen Begriff durch FREUDE zu ersetzen. Freude schließt alle Scheußlichkeiten aus, außer vielleicht für die Psychopathen, aber die müssen wir sowieso entfernen. Außerdem denke ich, dass Freude keine Gewöhnung und Übersättigung nach sich zieht, genau so wenig wie Begeisterung.

    Interessant ist auch, dass Semiten Frieden als Gruß haben – Shalom – Salem aleikum – es aber keinesfalls praktizieren (wollen)…

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  4. thom ram sagt:

    Ya

    Willkommen auf bb, Ya.
    Du sagst es. Sie nehmen Begriffe, tun so, als würden sie die Begriffe in ihrem originalen Sinne verwenden, füllen sie jedoch mit Gift und Galle. „Demokratie“ ist auch so ein Beispiel. Da mögen gescheite Leute 100mal darauf hinweisen, dass die Demokratie im alten Griechenland in Wahrheit Herrschaft Weniger über Viele war. Ich bin damit aufgewachsen und halte es auch heute noch hoch, dass „Demokratie“ „Herrschaft des Volkes“ bedeute.
    Wenn ich „Demokratie“ sage, dann meine ich damit, dass Menschen eines Dorfes, eines Landes und eines Staates sich beraten und dass sie argumentieren dürfen, und dass sie die Beschlüsse fassen, keineswegs ein Paar Sesselwärmer in irgendwelchen hermetisch geschützten Gebäuden.

    Dass die Mehrheitsbeschliesserei noch ein humpelnder Freier ist, ist klar. Im Idealfall besprechen sich Menschen so lange, bis sie sich allesamt einig sind, was getan werden soll. Oh, wir werden da hin kommen.
    Ueben können wir es in kleinsten und kleinen Kreisen.

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  5. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  6. Ya sagt:

    Ich würde sagen, dass es auch keiner „Mehrheiten“ mehr bedarf, wenn der Bewusstseinswandel kommt, sondern dass jeder Mensch souverän ist, selbstbestimmt. Das geht natürlich nur, wenn bewusst ist, dass alles mit allem zusammenhängt und dass man sich selber schadet, wenn man vermeintlich andere quält – in der Ewigkeit betrachtet, natürlich. Also ich erwarte den Startschuß für die Veränderung diesen Herbst…

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  7. luckyhans sagt:

    @ Ya:
    „Es ist an der Zeit, das eigene Leben selbst zu bestimmen. Tun wir’s.“ – aus dem Artikel.
    „dass jeder Mensch souverän ist, selbstbestimmt.“ – aus deinem Kom.
    Wir sind uns einig? Oder scheint es nur so?

    „ich erwarte den Startschuß für die Veränderung diesen Herbst…“ – führst du fort:
    wofür brauchst du oder jemand anderes einen „Startschuß“?
    Das widerspricht doch diametral jeglicher Selbstbestimmung… 😉

    Warum also, wie vorgeschlagen, nicht JETZT „starten“?
    JEDER?

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  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  9. Ya sagt:

    Warum also, wie vorgeschlagen, nicht JETZT „starten“? luckyhans

    Ich bin schon lange „gestartet“. Aber, um es präziser zu sagen, der Startschuss gilt den Institutionen, vor allem dem Zusammenbruch der Finanzwelt.

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  10. UBasser sagt:

    Пора взять свою жизнь в свои руки и самому определить что делать.

    Wörtlich übersetzt heißt es: Es ist höchste Zeit, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen, bestimmen, was gemacht wird.

    Frieden. Was ist das?
    Ein russisches Sprichwort sagt: Willst du Frieden, bereite dich auf den Krieg vor!

    Tja, was soll man sagen: Es war bisher immer so! Die, die Frieden wollten, wurden immer mit Krieg überzogen … ist schon merkwürdig dieser Neid!

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  11. UBasser sagt:

    stop! Korrektur: Es ist höchste Zeit das Leben in die eigenen Hände zu nehmen, selbst bestimmen was gemacht wird.

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  12. Renate Schönig sagt:

    thomram: Im Idealfall besprechen sich Menschen so lange, bis sie sich allesamt einig sind, was getan werden soll. Oh, wir werden da hin kommen.

    Ueben können wir es in kleinsten und kleinen Kreisen.

    ========================

    Auch die „kleinen Kreise“ ziehen immer GRÖSSERE nach sich 🙂

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  13. luckyhans sagt:

    @ UBasser:
    „Es ist höchste Zeit das Leben in die eigenen Hände zu nehmen, selbst bestimmen was gemacht wird.“ –
    … wörtlich richtig wäre: „… zu nehmen und selbst zu bestimmen, was zu tun ist.“ 😉

    Da der ausgezeichnete Originalartikel in russisch ist, habe ich meine „russische“ Einführung halt auf die zwei „griffigen“ Sätze – einen am Anfang, einen am Schluß – verkürzt… 😉

    Und „Willst du Frieden, bereite dich auf den Krieg vor!“ ist nun durchaus kein typisch russisches Sprichwort, siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Si_vis_pacem_para_bellum – ganz im Gegenteil.
    Der „normale“ Russe ist – wie übrigens der „normale“ Deutsche auch – von Natur aus sehr friedfertig, und man muß ihn schon gehörig trietzen, bis er aus der Haut fährt…

    Nein, die gegenwärtige Aufrüstung hat ihre Begründung darin, daß während der Jelzmann-neunziger Jahre praktisch kein Geld mehr für die Ausrüstung der Armee und für die Wehrtechnikindustrie vom Staat bereitgestellt wurde, und daher in beiden Bereichen ein enormer Nachholebedarf besteht.
    Nicht umsonst hat Putin als eine der ersten Maßnahmen entsprechende Programme auflegen lassen – das Ziel ist, bis 2020 den Anteil an modernen Waffensystemen in den Streitkräften auf über 50% zu steigern – mit sehr unterschiedlichen Gewichtungen in den einzelnen Waffengattungen…

    Und als zweiter Aspekt: die Rüstungsinduistrie ist noch weitgehend staatlich, d.h. kann mit staatlichen Programmen unabhängig vom Wollen der internationalen Oligarchen und derer russischer Handlanger stetig wieder auf- und ausgebaut werden – das bedeutet Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Stabilität u.v.a.m.
    Nicht umsonst weise ich regelmäßig darauf hin, daß die neoliberale „fünfte Kolonne“ des Westens in Rußland (und inzwischen auch eine wachsende neoliberale „sechste Kolonne“ Chinas) einen enormen Einfluß auf die Wirtschaft und das Bankwesen – wie auch auf bestimmte Bereiche der russischen Regierung und der Staatsduma – hat.

    Wahre Patrioten sind halt nur diejenigen, die nicht im Interesse fremder Mächte tätig sind…

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  14. ALTRUIST sagt:

    luckyhans

    Zustimmumg .

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