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Die Billionen-Dollar-Lüge / Der Holocaust / Kapitel 11 und 12 / Die 24 Protokolle der Weisen von Zion

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Die hier auszugsweise wiedergegebenen Protokolle hängen bereits seit 2,5 Jahren als Volltext im Blog, hier.

Wappne dich, bevor du sie aufsuchst. Sie erlauben dir einen Blick in Verruchtheit, in beispiellose Verruchtheit. Die Verruchtheit ist dermassen abgrundtief, dass man beim Lesen von loderndem  Feuer beseelt bei sich selber bleiben muss. Tut man das nicht, wird man unweigerlich tief hinuntergezogen, nur schon bei der Lektüre des Textes wird man hinuntergezogen.

Ich spasse nicht. Da stehen gewaltige Mächte und Energien dahinter.

Guter Leser, zünde an dein Licht und halte es mit sicherer Hand, heissem Herzen und kühlem Kopf vor dir.

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thom ram, 18.07.

Neues Zeitalter NZ 0004 (A.D.2016)

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KAPITEL 11

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn Mittwoch, 6. November 1991, Jahr 5, Tag 082

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DIE PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION

„Nochmals“, beklagt ihr euch.

Ja – nochmals.

Ihr habt die Nachricht immer noch nicht voll und ganz kapiert. So sei es. Vielleicht werdet ihr ab diesem Punkt aufhören, mich einen „Antisemiten“, einen „verdammten Bastard“ und einen „Lügner“ zu nennen. Ich, meine Damen und Herren, ich bin kein Lügner. Euer Feind stammt aus verschiedenen Herden der gleichen Wurzel – nur dargestellt mit verschiedenen, „veränderten“ Bezeichnungen. Wenn ihr diese Informationen nicht studieren mögt – dann rate ich euch, damit aufzuhören, Gott um „Verständnis und Hilfe in eurer Lage“ anzurufen.

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Denn Gott hat uns, die Heerscharen gesandt,
um euch das zu geben, worum ihr gebeten habt, und wenn ihr es versäumt, dessen Substanz zu erkennen, so sei es.

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BEGINN DES ZITATS (FORTSETZUNG)

„Ich habe schon früher erwähnt, daß die Juden fünf bedeutende Bücher schrieben, die für ihr Programm zur Zerstörung der weißen Rasse von überwältigender Wichtigkeit gewesen sind. Die ersten zwei waren das Alte und das Neue Testament. Das dritte war der Talmud. Das vierte ist ‚Die Protokolle der Weisen von Zion’.

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Die Protokolle sind unzweifelhaft das tödlichste, das absolut verderbteste und das teuflischste Programm zur Unterjochung und Zerstörung der Menschheit, das jemals ersonnen wurde durch kollektiv entartete, der Menschheit angehörende Geister. Sie bilden das geheime Programm des inneren Zirkels der mächtigen jüdischen Insider, welche die Welt beherrschen. Es wird angenommen, daß dieser Zirkel, diese mächtigen Insider, ungefähr 300 Männer umfassen, alles Juden, von denen jeder den anderen kennt, die aber dem Rest der Welt unbekannt sind. Sie sind auch den ihnen nachfolgenden Juden unbekannt, um deren Unterstützung sie bitten und derer sich auch erfreuen. Diese Weisen, dieses Hauptnervenzentrum der jüdischen Diktatur, haben seit Jahrhunderten die Oberherrschaft über die Welt usurpiert. Sie sind ebenfalls die regierende Körperschaft der Kehilla und der jüdischen Rasse.

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Das in den Protokollen dargestellte Programm ist ein sehr konzentriertes Programm, und es entzieht sich jeder Zusammenfassung, da es seinerseits eine Zusammenfassung des versteckten Programms, das die Juden in den komplexen und sich wandelnden Bänden des Talmuds eingeflochten haben, ist. Dieses Programm steht hinter dem destillierten, konzentrierten Gift, das in Karl Marx’ ‚Das Kapital’ und das ‚Kommunistische Manifest’ seinen Ausdruck findet. Es ist ebenfalls eine Erweiterung der im Alten und Neuen Testament der jüdischen Bibel dargelegten Philosophie.

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Während jedoch das Alte Testament für den allgemeinen Gebrauch der jüdischen Mitglieder vorgesehen und das Neue Testament speziell dazu entwickelt worden ist, die Heiden zu verwirren, sind die Prophezeiungen ein geheimes Sammelwerk. Auf keinen Fall sollen sie je den Heiden unter die Augen kommen. Nicht einmal die allgemeine jüdische Gemeinde bekam je zu wissen, was die Führung im Sinn hatte.

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Die Tatsache, daß die Protokolle nun den Heiden und der weißen Rasse im Speziellen zugänglich sind, ist einer der großen Unfälle der Geschichte. Das erste Mal wurden sie durch Professor Sergyei Nilus publiziert, einem Priester der orthodoxen Kirche in Russland. Er ver£offentlichtete die erste Ausgabe in russischer Sprache im Jahre 1905. In seinem Vorwort sagte er, das Manuskript sei ihm vor etwa vier Jahren von einem Freund übergeben worden, der sich dafür verbürgte, daß es eine korrekte Übersetzung eines Originaldokumentes sei, das am Ende einer Versammlung der ‚Initiierten’ in Frankreich, ‚jenem Nest der jüdisch-maurerischen Konspiration’, einem der einflussreichsten und höchst initiierten Führer der Freimaurerei von einer Frau gestohlen worden war. Professor Nilus fügte hinzu, die Protokolle seien nicht genaue Sitzungsprotokolle der Versammlungen, sondern ein Bericht, von dem offensichtlich ein Teil fehle, der von einer wichtigen Person innerhalb der jüdischen Konspiration verfasst worden sei.

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Die Protokolle wurden durch Sergyei Nilus im Jahre 1905 in Russland in Buchform herausgegeben. Ein Exemplar dieses Buches befindet sich im British Museum und enthält das Ausgabedatum vom 10. August 1906.

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Das Erscheinen dieses Buches war eine sehr ernsthafte Bedrohung der jüdischen Konspiration, und Adolf Hitler sagte, daß wenn dieses Buch Gemeingut eines Landes würde, so könne die jüdische Bedrohung so ziemlich als erledigt angesehen werden.

Dies soll veranschaulichen, WIE WICHTIG DIESES BUCH IST. Die Juden wurden dessen gewahr, und alle Kopien, von deren Existenz in Russland man wusste, zur Zeit des Kerenski-Regimes kurz nach der Revolution, wurden zerstört. Und unter Kerenskis Nachfolgern wurde der Besitz dieses Buches für jedermann in Sowjetrussland zu einem Verbrechen deklariert, DAS DEM BESITZER GARANTIERTE, SOFORT ERSCHOSSEN ZU WERDEN.

Es wird eindringlich empfohlen, daß jeder Mann und jede Frau dieses grausame und tödliche Dokument für sich selbst lese, um sich von seiner Echtheit zu überzeugen und um ein besseres Verständnis der jüdischen Konspiration zu erhalten. [Hatonn: Ihr müsst nicht denken, daß nur weil eure Haut nicht weiß ist, ihr nicht angegriffen werdet – diese Leute sind voll entschlossen, die gesamte Welt zu übernehmen und alles, was darin ist. Die Attacke, um jene zu vernichten, die nicht in ihre Pläne passen, wie etwa solche, die von ‚ihren’ Doktrinen abweichen und die Angehörigen der farbigen Rassen, ist bereits angelaufen: siehe AIDS der Schwarzen in Afrika als Beispiel für ihre Absichten! Ihr werdet jedoch bemerken, daß jene ‚nicht-jüdische’ Schwarze sind!]

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Natürlich schreien die Juden unaufhörlich, dies seien Fälschungen, aber sie sagen nicht, von was sie eine Fälschung seien, denn eine Fälschung setzt die Existenz eines

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originalen Textes voraus, der gefälscht werden kann. Eines ist sicher, das jüdische Programm der Subversion und zur Eroberung der Welt ist seinem Plan so getreulich gefolgt, daß die Ereignisse der Geschichte für sich selbst sprechen. Sie sind der beste Beweis für die Echtheit der Protokolle.

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In einem in der „New York World“ am 17. Februar 1921 veröffentlichten Interview, äußerte sich Herr Henry Ford kurz und bündig und auf überzeugende Weise über den Fall Nilus: ‚…die einzige Aussage, die ich zu den Protokollen machen kann, ist, daß sie zu dem passen, was hier abläuft. Sie sind 16 (publizierte) Jahre alt, und sie stimmen mit der Weltlage bis dahin überein. Sie stimmen auch jetzt damit überein.’

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Seit Herr Henry Ford diese Aussage gemacht hat, sind über 50 Jahre vergangen. Heute können wir mit eigenen Augen das Gebilde sehen, das die Welt heute bietet. Es ist uns besser möglich, darin eine Bestätigung der Programme der Protokolle zu erkennen. Praktisch alles auf der Welt ist nun unter jüdischer Kontrolle, und noch so vieles mehr des tödlichen Programms hat sich unter unseren Augen entwirrt, daß eine Person entweder ein jüdischer Agent oder ein kompletter Idiot sein muss, wenn sie die Authentizität der ‚Protokolle der Weisen von Zion’ bestreitet.

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In der Zwischenzeit haben die Juden logischerweise ununterbrochen die Echtheit der Protokolle bestritten. Tatsächlich haben sie im Senat eine Kommission eingesetzt, um sie zu untersuchen und einen Rapport zu erarbeiten, der besagt, sie seien gefälscht. Die geschah natürlich unter dem Vorsitz von jüdischen Senatoren, wie Senator Javits und anderen, und mit beträchtlicher Unterstützung projüdischer Lakaien. In jedem Fall sind die Behauptung der Juden, die Protokolle seien eine Fälschung und die Tatsache, daß die Juden die größten Lügner und Meister der Täuschung sind, der beste Beweis für deren Echtheit.

Seltsam, die Juden versuchen nie, auf die Fakten betreffend die in den Protokollen vorkommenden Drohungen einzugehen; und in der Tat, die Korrelation zwischen den Prophezeiungen der Protokolle und deren bisher schon eingetroffenen Erfüllung ist einfach zu offensichtlich, als daß sie wegdiskutiert werden könnten. Dies wissen die Juden nur zu gut, und deshalb diskutieren sie nie das in den Protokollen enthaltene Material an sich und die offensichtlich vor aller Augen ablaufende Verschwörung.

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Auf jeden Fall sind die in den ‚Protokollen der Weisen von Zion’ formulierten teuflischen Pläne nichts Neues in der jüdischen Geschichte. Sie enthüllen den gemeinsamen Aktionsplan der jüdischen Nation, der über die Zeitalter hin von den Weisen selbst bis zu jenem Datum erarbeitet und redigiert worden ist. Gemäß den Aufzeichnungen des geheimen jüdischen Zionismus, hatten sich König Salomon und andere jüdische gelehrte Männer schon 929 v.Chr. in der Theorie ein Komplott ausgedacht für eine friedliche Eroberung des ganzen Universums durch Zion.

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Im Verlaufe der Geschichte wurde dieses Komplott im Detail durch Männer ausgearbeitet und vervollständigt, welche in der Folge in dieses Programm eingeweiht worden waren. Diese weisen Männer beschlossen, die Welt durch welche Mittel auch immer für Zion zu erobern, und zwar unter dem Symbol der die Schlauheit

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verkörpernden Schlange (Schlangenvolk), also das jüdische Volk darstellend.

Diese Organisation musste immer geheim gehalten werden, sogar vor der jüdi-schen Nation selber. Als diese Schlange in die Herzen der Nationen eindrang, die ihr entgegentraten, unterminierte und verschlang sie alle nichtjüdischen Kräfte dieser Staaten. Es ist vorhergesagt, daß die Schlange dieses Werk noch beendigen muss, strikt dem vorgezeichneten Plan folgend, bis der Weg, den sie absolvieren muss, durch die Rückkehr ihrer Führung nach Zion beendet wird.

Und wenn einmal die Schlange auf diese Weise ihre Runde durch Europa beendet haben wird, wird sie anschließend die ganze Welt umschlingen. Dies zu erreichen, muss durch alle möglichen Mittel geschehen:

man unterjocht die Länder durch wirtschaftliche Eroberung, durch Propaganda, durch Verschlagenheit, durch Betrügerei, durch Täuschung, durch Krieg, durch die Finanzmanipulationen, durch Gewalt, kurz, durch jegliches mögliche Mittel.“

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Meine liebste Schreiberin, lass uns für diesen Tag eine Pause machen. Bitte freue dich, während du dich für das kleine Fest bereitmachst.
Tschüss.

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KAPITEL 12

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn Donnerstag, 7. November 1991, Jahr 5, Tag 083

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BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Oh wunderbar – ein neues Sturmgeschrei, wir seien „antisemitisch“ und „Judenhasser“ und „wahrscheinlich Schwarzenhasser“! Was sind „wahrscheinliche Schwarzenhasser“?

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DIE MORDE DES MOSSAD

Dies kommt natürlich von denselben Zeitgenossen, welche den Mossad beauftragten, „Maxwell“ zu ermorden und seine Leiche ins Meer zu werfen. Dies sind ebenso dieselben, die planen, Bush zu ermorden und ihn an einem eher unschönen Ort zu entsorgen. Maxwell war im Begriff, alles auszuplaudern in Bezug auf alle Verbindungen zu den zur Verschwörung gehörenden Intrigen – dessen er persönlich gewahr war (was genug war, um die Israelis zu hängen und Bush und seine gesamte Mannschaft abzusetzen). Von euch „forschenden Geistern“ wäre es weise, über diesen Mann „Maxwell“ zu recherchieren, und herauszufinden, weshalb er so wichtig war!

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Seid nicht naiv in Bezug auf was ihr seht und hört! Bush hat seine Reisen nach Australien, usw. abgesagt, weil die Mordkommandos schon in Stellung waren. Es ist NICHT so, daß er zu Hause bleiben und vor eurer Türschwelle rumlungern will. Er ist WIRKLICH in Schwierigkeiten, und wenn diese Gespenstererscheinung Bush weggenommen wird – wird es SEHR SCHWIERIG sein, einen Ersatz dafür einzubringen.

Ich erinnere euch – wenn ein hochrangiges, israelisches Kabinettsmitglied öffentlich bekannt gibt, Bush sein ein Antisemit – wissen die Yous, was es geschlagen hat. Das war das Signal zu „ENTFERNT BUSH!“, und jeder Israeli und/oder Mossad-Angehörige vermerkt ihn auf seiner „persönlichen“ Hitliste. Ja wirklich, Dharma hat es schlecht, und George hat es schlecht – aber WIR und Gott sind auf ihrer Seite!

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Bush hat bewirkt, daß die Israelis „böse ausschauen“, und das ist nicht akzeptabel, denn sie legen ihr ganzes Bemühen darein, zu vermeiden, böse auszuschauen. Baker wird auch bald ausgeschaltet werden, wenn er seinen Mund nicht hält.

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Es ist nicht so, daß den Israelis Publizität missfällt; dumm nur, daß sie es nicht mögen, wenn sich dies störend auf eine Sache auswirkt, die sie vollenden wollen. – und hier war der unmittelbare Grund, das illegal besetzte Land, worauf Israelis wohnen, zu bekommen! Dies bedeutete, daß sie das Geld SOFORT benötigten, wie auch den Segen des „kleinen Bruders“ (denkt daran, die USA werden Klein- Israel genannt, und nicht umgekehrt). Herr Bush und Konsorten machen sich

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nichts vor: Sie wissen, wie der Mossad arbeitet, und wenn jene in dieser Administration, welche Israel entgegentraten, nicht sofort kapitulieren – voraussichtlich, indem sie den Irak angreifen, sind sie „totes Fleisch“, ich glaube, dies ist euer Ausdruck für diese Art Mord. Ihr „Yews“ befindet euch nun in einer äußerst prekären Lage, und eure Wirtschaft wird „abgeschossen“.

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Zurück zum Hauptthema des „Journals“:

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EINE ANDERE SICHT AUF DIE PROTOKOLLE VON ZION, AUSGEHEND VOM TALMUD

Niemand diskutiert den Standpunkt des Talmuds. Auch wenn er dem Publikum nicht zugänglich ist, und die “Juden“ ihn nicht in seiner Originalform entziffern können – vergesst diese Unannehmlichkeit, denn den kleinen Kindern wird sorgfältig jeder kleinste Teil seines Inhalts erzählt. Die Lektionen werden in einer Weise übermittelt, daß es den Angehörigen von „Gottes auserwählter Rasse“ absolut logisch erscheint, daß alle Mittel würdig sind, das angestrebte Ziel zu erreichen.

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ZITAT:

Jeder, der den Talmud studiert, wird die Essenz des Programms, wie in den Protokollen beschrieben, eingebettet in einen Haufen Spreu und vielen langatmigen Hetzreden finden. Um zu zeigen, daß die durch die Protokolle verkörperte diabolische Konspiration nichts Neues ist: wir finden dieselben Prinzipien und dieselbe Moral der Protokolle der jüngsten Zeit (die in Wirklichkeit so alt wie der Stamm selbst sind), bekannt gemacht im Programm des 15. Jahrhunderts, welches 1889, finanziert durch die Rothschilds, in einer franzö-sischen Zeitung abgedruckt worden war. Vierhundert Jahre früher, am 13. Januar 1489, schrieb Chemor, jüdischer Rabbi in Arles, Provence, Frankreich, dem großen Sanhedrin, der damals seinen Sitz in Konstantinopel hatte, um Rat, denn die Einwohner von Arles bedrohten die Synagogen. Was sollten die Juden tun?

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Dies war die Antwort:

Lieber geliebter Bruder in Moses, wir haben Deinen Brief erhalten, in dem Du uns von den Sorgen und dem Unglück erzählst, die Ihr erduldet. Dies vernehmend sind wir von ebenso großer Pein durchdrungen wie Ihr.

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Der Rat der Großen Satrapen und Rabbis ist wie folgt:

1. Da, wir Ihr sagt, der König von Frankreich euch zwingt, Christen zu werden: tut es, wenn es denn nicht anders geht, aber bewahrt das Gesetz von Moses in Eurem Herz.

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2. Nach dem, was Du über den Befehl, Euch Eurer Habe zu berauben, sagst (das Gesetz besagte, daß die Juden, einmal konvertiert, ihren ganzen Besitz abgeben

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mussten): Macht aus Euren Söhnen Händler, so daß sie nach und nach den Christen all ihre Habe abnehmen können.

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3. Nach dem, was du über ihre Versuche sagst, Euch ums Leben zu bringen: Macht aus Euren Söhnen Ärzte und Apotheker, so daß sie die Christen ums Leben bringen können.

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4. Nach dem, was Du über die Zerstörung der Synagogen durch sie berichtest: Macht aus Euren Söhnen Kanoniker und Geistliche, um sie dazu zu bringen, ihre Kirchen zu zerstören.

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5. Was die vielen anderen Schikanen, derer Du Dich beklagst, betrifft: Vereinbare, daß Eure Söhne Verteidiger und Rechtsanwälte werden und schau, daß sie sich immer in die Staatsgeschäfte einmischen, um so die Christen unter euer Joch zu bringen. Ihr werdet die Welt dominieren und könnt euch so an ihnen rächen.

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6. Weicht nicht von diesen Anordnungen ab, die wir Euch geben, denn, erniedrigt, wie Ihr seid, Ihr werdet durch Erfahrung herausfinden, daß Ihr so an die Macht gelangen werdet.

Unterzeichnet V.S.S.V.F.F., Prinz der Juden, 21. Caslue (November 1489)

[Hatonn: Verführt die obenstehende Sache einige von euch „Yous“ dazu, daran zu glauben, daß ihr eine Verschnaufpause bekommt?]

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Im Jahre 1844, kurz bevor die jüdischen Revolutionen 1848 über fast ganz Europa fluteten, veröffentlichte Benjamin Disraeli, dessen richtiger Name Israel war und ein heimlicher oder getaufter Jude war, seine Novelle „Conningsby“, in welcher er Folgendes enthüllte:

„Die Welt wird durch vollkommen andere Persönlichkeiten regiert, als sich jene vorstellen, die sich nicht hinter der Bühne befinden.“ Er ging sogar so weit, zu belegen, daß alle diese Persönlichkeiten Juden seien.

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Eine den Verlauf des Weges der symbolischen Schlange darstellende Karte zeigt Folgendes: Ihr erster Aufenthalt in Europa fand 429 v.Chr. in Griechenland statt, wo, zur Zeit des Pericles, die Schlange das erste Mal anfing, sich in die Machtstrukturen dieses unglücklichen Landes hineinzufressen. Die zweite Phase spielte sich in Rom ab, etwa zu der Zeit Julius Cäsars, der wahrscheinlich mehr Berühmtheit und Publizität bekam, als jeder andere Römer und der ein wertvoller Agent der Juden gewesen war. Dies ist der Grund, weshalb er durch eine kleine Gruppe römischer Patrioten ermordet wurde, die ihr Leben riskierten, um zu versuchen, die Zerstörung der römischen Republik abzuwenden. Die Juden weinten und schrieen um den Körper von Julius Cäsar herum, wie sie es immer tun, wenn einer ihrer eigenen Agenten getötet worden ist.

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Die dritte Phase fand in Madrid statt (ja, in demselben alten Madrid), zur Zeit von Karl V, anno 1552. Die vierte Phase fand in Paris (ja, in demselben alten Paris) statt, zur Zeit von Ludwig XVI und der Französischen Revolution. Der fünfte Zug der symbolischen Schlange war London bestimmt, von 1814 an, nach dem Fall von Napoleon. Für die nächste und sechste Phase zog die symbolische Schlange 1871, nach dem Französisch-preußischen Krieg, nach Berlin. Die siebente Phase spielte sich in St. Petersburg ab (welches gerade in den letzten Monaten zu seinem Originalnamen „St. Petersburg“ zurückgefunden hat), über welches sich 1881 der Kopf der Schlange stülpte. Bei allen diesen Staaten, durch welche die Schlange zog, wurden die Grundlagen und die Verfassungen bis auf die Grundfesten erschüttert.

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Es gibt nun insgesamt 24 Protokolle, und jedes von ihnen ist mit einer tödlichen Dosis Gift geladen. Der Ausdruck „Goyim“ wird durchgehend verwendet, und er ist eine jüdische Bezeichnung für Heide oder Nichtjude. Sie ist ein abfälliger Ausdruck und ein Synonym für das Wort „Vieh“. In anderen Worten, sie betrachten die Heiden, einschließlich die Angehörigen der weißen Rasse, ausschließlich als Vieh, gerade gut genug, um „herumgeschoben, in Herden zusammengetrieben und zum Schluss geschlachtet oder versklavt zu werden, zum Vorteil der Juden.“

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Wie früher schon erwähnt, wird angenommen, daß ein Teil der Protokolle fehlt. Ich vermute stark, daß das, was fehlt, das Thema betrifft, welches die ungeheuer wichtige Rolle, die die judäo-christliche Ente (Hoax) in der Unterwerfung der „Goyim“ gespielt hat, beschreibt.

[Hatonn: Ihr werdet glücklich sein, zu hören, daß ich im Besitz jenes Mythus bin, den ich dann später mit euch teilen will. Zu diesem Zeitpunkt möchte ich nicht das vorliegende Dokument unterbrechen. Bleibt dran, und später werde ich den fehlenden Teil, der sich bei anderen Gelehrten findet, die ebenso „Juden“ genannt werden, veröffentlichen.]

Da ja Professor Nilus auch Priester war, ist es gut möglich, daß er diesen Teil gestrichen oder zerstört hat, da er fühlte, daß dieser seiner Kirche schaden würde. [In der Tat.]

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Im nächsten Kapitel bespreche ich deshalb den Text der 24 Protokolle in abgekürzter Form.

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DER TEXT DER PROTOKOLLE

Das Folgende ist eine Abkürzung der 24 Protokolle. Durch die Zusammenfassung musste natürlich vieles weggelassen werden.

Die darin ausgedrückten Ideen sind ausdrücklich jene der Juden selber und nicht meine (des Autors).

Wir sollten nicht vergessen, daß diese Protokolle vor mindestens 70 Jahren geschrieben worden sind – formuliert hingegen schon Jahrhunderte früher.

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PROTOKOLL Nr. 1

Dieses Protokoll ist eine konzentrierte Abhandlung über das ABC der politischen Macht. Es beschäftigt sich mit all den naiven Phantasien über Demokratie, über Selbstbestimmung und über viele andere Illusionen, die wir über alle diese Jahre kultiviert haben und beschreiben sie als eine reine Täuschung.

Es behauptet, daß politische Freiheit nur eine Idee ist, aber niemals eine wirkliche Tatsache. Die Idee von Freiheit kann als Köder angesehen werden, um die Masse der Menschen von einer Partei anziehen zu lassen mit dem einzigen Zweck, eine andere Partei zu zerschmettern, die gerade an der Macht ist. Es wird der Schluss gezogen, daß, durch die Gesetze der Natur, das Recht in der Kraft begründet liegt und das Recht in der Macht begründet liegt. Es wird hervorgehoben, daß die blinde Macht einer Nation nicht für einen einzigen Tag ohne Führung existieren kann. Das Bemühen diese Macht an sich zu reißen wird leichter gemacht, wenn der Gegner selber infiziert worden ist mit der Idee von Freiheit oder so genanntem Liberalismus, denn einer Idee zuliebe ist er gewillt, etwas von seiner Macht abzutreten. Auf jeden Fall ist die ganze Idee von Selbstregierung ein Witz und ein Schwindel, deren man sich als Illusion bedient hat, um den Pöbel zu fangen, der, wenn sich selbst überlassen, ausnahmslos in der Zerstörung endet.

Anarchie ist etwas, das die Juden unaufhörlich fördern. Da sie die totale Kontrolle über die finanziellen Kräfte des Staates besitzen, fördern sie von Hass getriebene Auseinandersetzungen, die sie schnell zu Kämpfen zwischen den Klassen aufpuschen, während denen ganze Staaten in Flammen aufgehen und deren Bedeutung in der Folge zu einem Häufchen Asche reduziert wird.

Wenn ein Staat sich einmal in seinen letzten Zuckungen erschöpft hat, so bringt ihn seine interne Uneinigkeit unter die Macht von externen Gegnern, oder durch einen Bürgerkrieg kann er dann in jedem Fall als unwiederbringlich verloren und unter dem Einfluss der Juden stehend betrachtet werden.

Sie erklären dann auf rationale Weise, daß es nicht unmoralisch sei, von Betrügereien, Listen, Verrat oder jedem anderen ausgesonnenen Mittel Gebrauch zu machen, um einen Staat in ihre Macht zu bekommen. Sie sagen, daß wenn ein Staat gegen einen externen Feind kämpft, sie letztendlich die selben Mittel wie Verrat, Listen, Täuschung oder was auch immer benutzen werden, um einen Krieg zu gewinnen oder einer Initiative Herr zu werden; alles in allem wird der Wille der Menschen ganz und gar den Anordnungen jener ausgeliefert, die für ihren Verrat und Betrug bezahlt worden sind.

Durch Einsatz der Macht ihres Goldes, ihres finanziellen Einflusses und durch die Anwendung von Listen, Täuschung und Verrat haben sie es zuwege gebracht, die Vertreter des Volkes durch ihre eigenen Lakaien und Agenten zu ersetzen.

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PROTOKOLL NR. 2

Hier enthüllen die Juden die enorme Wichtigkeit, zwischen den Goyim-Staaten wirtschaftliche und militärische Kriege zu schüren und zu führen. Es ist oft vorgekommen, daß Kriege „die jüdische Ernte“ genannt wurden. Es ist auf das Mittel des Kriegs, auf das die Juden die Grundlagen der jüdischen Vorherrschaft stellen und durch das sie ernten. Wenn ein Krieg vorbei ist, sind beide Seiten zerstört und der Gnade der internationalen jüdischen Finanz ausgeliefert. Sie sagen: „Unsere internationalen Rechte löschen nationales Recht.“ Da enorme Vermögens-werte vernichtet wurden, die sich während des Wahnsinns und des Wütens des Krieges im Besitz der Goyim befanden, der große Teile bei allen Beteiligten unter den Heidennationen verwüstete, befinden sich beide Seiten, wenn der Krieg vorbei ist, in einer verzweifelten finanziellen Lage und von Schulden erdrückt. Folglich sehen wir, daß die Juden durch Kriege eine dreifache Ernte einfahren: Zuerst machen sie einen gewaltigen Profit durch die Fabrikation von Munition und anderen Mitteln der Kriegsführung; zweitens gelingt es ihnen überdies, die rassische Lebenskraft der anderen „Rassen“ zu schwächen, indem sie die Blüte der Männer der Nationen auf beiden Seiten in den Krieg schicken; drittens, ist der Krieg vorüber und beide Parteien am Boden, dann fangen die Juden die Heidennationen, indem sie sie mit enormen Schuldenlasten und mit Zinsen über Zinsen festketten.

Auf diese Weise werden die „anderen“ Nationen (und Rassen) noch mehr in Knechtschaft gefangen, und der jüdische Würgegriff wird immer fester. [Hatonn: Wenn ihr das nicht SEHEN könnt, dann habe ich Mitleid mit euch für das, was über eure eigenen Nationen kommen wird.]

Die Juden brüsten sich anschließend darüber, wie sie für die öffentlichen Büros Ver- waltungsbeamte aus den Reihen der Goyim wählen, Leute, die für sie dann den Kopf hinhalten und auf deren Treue als Strohmänner sie zählen können. Natürlich handelt es sich bei ihnen um Leute, die gewillt sind, gegenüber ihrer jeweiligen Nation Verräter zu sein und die nur wenig über die Kunst des Regierens wissen. Hinter diesen Lakaien befinden dann sich deren jüdische Berater, die, so behaupten sie, gelehrte und geniale Männer seien, von der frühen Kindheit an daraufhin erzogen, die Geschäfte der ganzen Welt zu dirigieren.

Der letzte Teil spricht über die kolossale Macht, die durch die in der Hand der Juden befindliche Presse ausgeübt wird: „Durch die Presse haben wir die Macht gefunden, zu beeinflussen, während wir selbst im Schatten bleiben; dank der Presse haben wir nun das Gold in der Hand, ungeachtet dessen, daß wir uns seiner aus einem Meer von Blut und Tränen bemächtigen mussten.“

Sie fassen zusammen, indem sie sagen, daß sich der Triumph des jüdischen Systems nicht einstellen wird, wenn seine praktische Anwendung sich nicht auf eine

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Analyse der Lektionen der Vergangenheit unter dem Licht der Gegenwart abstützt.

Somit sehen wir, wie die Zügel der Macht durch die heimtückischen, bösartigen Pläne der Juden in deren Hände gelangten. Diese Taktiken sind: durch Einsetzen des Mittel des Krieges; die zerstörten Länder werden in Schulden gestürzt; durch den Einsatz von kontrollierten Strohmännern, die in Machtpositionen in der Öffentlichkeit auftreten; durch den geschickten Einsatz der Presse, um unaufhörlich als unerlässlich betrachtete Forderungen zu betonen, um den Beschwerden der Leute eine Stimme zu geben, um Uneinigkeit auszudrücken und zu provozieren. Und nicht zuletzt die Macht des Goldes.

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PROTOKOLL NR. 3

Mit nicht zu überbietender Arroganz und größtem Selbstvertrauen teilen uns die Juden mit: „. . .unser Ziel liegt nur noch einige wenige Schritte voraus. Der alte, lange Weg, den wir gegangen sind, ist nun bereit, seinen Zyklus der Symbolischen Schlange zu schließen, durch die wir unser Volk symbolisieren. Wenn sich dieser Ring schließt, werden alle Staaten von Europa in seiner Schlinge eingesperrt sein wie in einem mächtigen Schraubstock.“

Sie enthüllen ferner, wie sie uns, die Goyim, mit ihrem mächtigen Schraubstock festsetzen wollen. Wenn auch die Goyim denken, sie hätten eine Verfassung, die genügend solid ist, um das Staatsschiff im Gleichgewicht zu behalten, so haben die Juden eure Könige, Herrscher und Vertreter jedoch längst mit Hilfe der ihnen zugesellten Ratgeber überrundet, die ihnen ein über das andere Mal zu einer dummen, unverantwortlichen Handlung „raten“. Durch das Aufstacheln einer Menge konfuser Streitfragen verbreitern sie in zunehmendem Masse die Kluft zwischen den Herrschenden und den Völkern. Da sich die Macht der Presse in ihren Händen befindet, ermuntern die Juden auf der einen Seite zu Machtmissbrauch durch die Leute in den Regierungen. Durch Agitation und Aufwiegeln des Mobs andererseits beabsichtigen sie, „die letzten Ausbesserungen anzubringen, indem sie alle Institutionen für ihre Vernichtung vorbereiten, und unter den Schlägen des rasend gemachten Mobs wird alles in die Luft fliegen.“

In der Zwischenzeit, durch unaufhörliches Verschlimmern der Wirtschaftslage und durch Organisieren von Finanz- und Wirtschaftskrisen, werden alle Leute durch Armut zu mühseliger Arbeit verdammt, und zwar stärker, als sie es je unter der Sklaverei waren. „Unsere Macht liegt in der Verknappung der Lebensmittel und in der körperlichen Schwäche des Arbeiters, denn all dies bewirkt, daß aus ihm ein unserem Willen unterworfener Sklave wird.“ Auf diese Weise stacheln sie den Hass und die Missgunst noch mehr an, wodurch der Mob dazu gebracht werden wird, sich gegen all jene zu wenden und auszuradieren, die den Absichten der Juden und deren Übernahme der Macht im Wege sind. „Wenn die Stunde schlägt für unseren höchsten Herrn der ganzen Welt (mit anderen Worten,

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der jüdische Diktator), gekrönt zu werden, so wird dies durch die selben Hände geschehen, welche alles hinwegfegen werden, das für dieses Ereignis eine Behinderung darstellen könnte.“ Wenn der Mob sich dann rasend vor Wut in Bewegung setzt und alles zerstören will, werden die Juden vorgesorgt haben, daß dies ihre Besitzungen nicht tangieren werden wird, denn der Zeitpunkt der Attacke wird nur den Juden bekannt sein, und deshalb werden sie darauf vorbereitet sein, Maßnahmen zu ergreifen, ihr Eigentum zu schützen.

Sie geben freimütig zu, daß sie die Französische Revolution in die Wege geleitet haben, und daß sie die Geheimnisse zu deren Vorbereitungen sehr genau kennen, „denn es war alles unser Werk“.

Sie spotten über das Wort „Freiheit“ indem sie sagen, es besage überhaupt gar nichts und sei nichts anderes als ein nützliches Werkzeug für sie, um die Massen aufzuhetzen und ganze Gemeinschaften von Menschen dazu zu bringen, gegen jede Art von Ordnungskräften, gegen jede Art von Autorität zu kämpfen. Unter jüdischer Kontrolle werden dann die Massen die letzten Zeugen der heidnischen Führungs- schicht ermorden und die Kriminellen freisprechen, so daß sie letzten Endes unwillentlich den Juden helfen werden, den König-Despoten aus dem Blut von Zion auf den Thron zu setzen, den wir für die Welt vorbereiten.“

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PROTOKOLL NR. 4

Hier enthüllen uns die Juden freimütig, daß sie die Heiden in den Freimaurer- Orden organisiert haben, die eines ihrer mächtigsten Werkzeuge zur Kontrolle der Welt darstellen und um die heidnischen Staaten zur Selbstzerstörung zu führen, damit sie, die Juden, bequem die totale Machtübernahme auf der Welt durchführen können: „Die heidnische Freimaurerei dient uns blind als Schutzschirm für uns und unsere Ziele, aber der Aktionsplan unseres Einflusses, wie auch sein sehr lange bestehendes Zentrum, bleiben für alle Leute ein Mysterium.“

Um die Konspiration bis zu ihrem endgültigen Abschluss weiter zu treiben, ist es für die Juden eine Notwendigkeit, die gesamten Grundlagen, auf denen die Goyim- Gesellschaft aufbaut, zu zerstören. Sie werden dann außerdem die Goyim derart stark damit beschäftigt halten, sich den Lebensunterhalt zu verdienen, daß ihnen keine Zeit bleibt, nachzudenken oder wahrzunehmen, was da abgeht. Während der Goyim arbeitet und seinen Lebensunterhalt verdient und Industrie und Handel betreibt, wird der Jude Spekulation betreiben. Dies wird darin gipfeln, daß alles, was durch die Landwirtschaft und die Industrie produziert wird, den Goyim aus der Hand rutscht und von der Spekulation vereinnahmt wird und so in die Hände der Juden gelangtt. [Hatonn: Ich bitte euch, zurück zu gehen und diese Passage nochmals zu lesen.] Wenn sie dann alle moralischen Prinzipien der heidnischen Gesellschaften, speziell die der weißen Rasse, zerstört haben werden, wenn sie dann deren Gehirne total in Richtung Industrie, Handel und Lebensunterhalt-Verdienen gedreht haben werden, werden sie sie zu einem Punkt bringen, wo „ihr einziger Beweggrund der

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Verdienst ist, d.h. Gold erwerben, das sie zu einem veritablen Kult erheben werden, um der materiellen Vergnügen wegen, die es ermöglicht. Dann wird einstmals die Stunde schlagen, daß, nicht einmal um etwas Gutes zu erwerben, und noch nicht einmal um reich zu werden, sondern einzig aus Hass gegenüber den Privilegierten, die unteren Klassen der Goyim unserer Führung gegen unsere Rivalen um die Macht, die Intellektuellen der Goyim, folgen werden, um sie zu zerstören.“

WIEDERUM WIRD DIE DUMMHEIT DER GOYIM
DAZU BENUTZT WERDEN, SIE SELBST ZU ZERSTÖREN

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PROTOKOLL NR. 5

(Zu diesem Thema nur Stichworte)

Hinarbeiten auf eine verstärkte Zentralisation der Regierung. Methoden der Einflussgewinnung durch die Maurerei. Gründe der Unmöglichkeit von Abkommen zwischen Staaten. Der Status der „Vorausbestimmung“ der Juden. Gold – der Motor der Staatsmaschine. Bedeutung von Kritik. Vorzeigeinstitutionen. Überdruss durch Wortverdrehungen. Wie man die öffentliche Meinung in den Griff bekommt. Bedeutung der persönlichen Initiative („. . .es gibt nichts Gefährlicheres als die persönliche Tatkraft; wenn sie Geist hinter sich hat, ist sie mächtiger als Millionen von Menschen, unter die wir Zwietracht gesät haben.“). Die supranationale Regierung.

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PROTOKOLL NR. 6

Die Etablierung von gewaltigen jüdischen Finanzmonopolen, die Reserven von kolossal Reichen beinhaltend, wird hierin exakt erklärt. Die Monopole werden so mächtig sein, daß das Vermögen jedes Heiden in einem solchen Ausmaß davon abhängig sein wird, daß nichtjüdische Vermögen nicht außerhalb der Kontrolle und der Manipulation dieser jüdischen Monopole existieren werden können. Heute sehen wir dies als eine vollendete Tatsache. [Hatonn: Und noch schlimmer heutzutage. Ihr könnt sehen, wie diese Industriemonopole sich vollständig aus eurer Nation und aus eurem Kontinent ausklinken – euch in einen Sumpf von Finanzkatastrophen hinunterziehend.] Es ist unwichtig, welche Tätigkeit ihr in Betracht zieht, es mag sich um Öl, Zucker, Filme, Fernsehstationen, Stahl, Eisenbahnen, Automobilindustrie und Hunderte andere Arbeitsbereiche handeln, sie sind alle in den Händen der Juden.

Während sie alle Reichen des Landes in den riesigen jüdischen Monopolen zusammenfassen, sagen sie außerdem, daß sie auf jede mögliche Weise die Wichtigkeit ihrer supranationalen Regierung herausstreichen müssen, indem sie sie als Beschützerin und Wohltäterin gegenüber denen darstellen, die sich ihnen freiwillig unterwerfen.

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Der nächste Abschnitt befasst sich mit den Mitteln, die Goyim ihres Landes zu berauben, und sie sagen offen, daß dies durch Schenkung zu geschehen habe – was es auch kosten möge. Die beste Weise, dies zu vollbringen ist, das Land und den Besitz mit Schulden zu beladen, und dadurch kann man einen Staat in einer demütigenden, fortwährenden und bedingungslosen Unterwerfung festnageln.

Ein anderes Mittel, die Leute ihres hart erarbeiteten Geldes und ihres Besitzes zu erleichtern, ist für die Juden zuallererst, dies in Spekulationen zu verwickeln und es dann zu monopolisieren. Auf dies Weise ziehen sie aus der Industrie, aus der Arbeit, aus dem Kapital und aus dem Land das Geld ab und transferieren alles Geld der Welt in jüdische Hände. „Wenn die Goyim sich dann vor uns verbeugen, dann aus keinem anderen Grund, als das Recht zu existieren zu bekommen.“

Um die Goyim noch in weiterem Maße in den Ruin zu treiben, werden sie durch Werbung eine gierige Nachfrage nach Luxusartikeln fördern und ermuntern, welche ihre eventuellen Ersparnisse verschlingen werden. „Wir werden die Arbeitslöhne erhöhen, was den Arbeitern zwar absolut keinen Vorteil erbringen wird, denn gleichzeitig werden wir auch die Preise der Grundnahrungsmittel erhöhen, indem wir vorgeben, dies sei wegen der sinkenden Produktion in der Landwirtschaft.“ Zusätzlich werden sie die Arbeiter zu Anarchie aufstacheln und ihnen die Trunksucht angewöhnen. Zur selben Zeit werden sie alle möglichen Maß- nahmen ergreifen, um alle gut ausgebildeten Bevölkerungsgruppen der Goyim vom Antlitz der Erde zu tilgen.

Während sie dies alles durchziehen, werden sie ihre abscheuliche Zerstörung der anderen Rassen und Völker hinter dem vorgegebenen angeblich tiefen Wunsch verstecken, den arbeitenden Klassen und den großen Prinzipien der politischen Ökonomie dienen zu wollen.

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PROTOKOLL NR. 7

Um alle diese bösartigen Programme zur wirtschaftlichen Strangulation der Goyim zu unterstützen und zu verstärken, planen die Juden die Intensivierung der Bewaffnung, die Verstärkung der Polizeikräfte und das Anstiften von heftiger Zwietracht und Feindseligkeiten überall auf der Welt. Haben sie dies erledigt, so ist alles, was in den verschiedenen Ländern der Welt noch übrig bleiben wird, die Massen von Proletariat, einige den jüdischen Interessen zugetane Millionäre, die Polizei und das Militär.

Dadurch daß sie in den Regierungen aller Länder der Welt jüdische Agenten sitzen haben; durch wirtschaftliche Verträge; durch Kreditverpflichtungen; durch den Aufruhr und die Feindseligkeiten, die sie angezettelt haben: durch ihre Intrigen werden sie die Fäden in allen Regierungen der Welt so ineinander verstrickt haben, daß keine von ihnen noch handlungsfähig sein wird, ohne daß die Juden die Hebel der Macht betätigen.

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Erdreistete sich ein einziges Land, sich ihnen entgegenzustellen, so werden die Juden all dessen Nachbarn in einem Gemeinschaftsunternehmen zusammen- schließen, damit diese sich kollektiv gegen dieses Land stellen und es durch einen universellen Krieg zerstören. Wie entsetzlich und real diese Macht ist, hat sich im 2. Weltkrieg gezeigt, als Deutschland mit Mut und Kraft die Juden loswerden wollte, und die Juden sofort mit bösartiger Propaganda, Intrigen, finanziellen Mitteln und anderen Machtmitteln daran gingen, die umliegenden Länder in einen abscheulichen Vernichtungskrieg hineinzumanövrieren. [Hatonn: Der Versuch einer Vernichtung gegen die wahre Quelle, die „sie“ zu sein behaupten.]

Dies können sie tun, da sie sagen: „Wir müssen die Regierungen der Goyim zwingen, im Sinne unseres breit gestreut konzipierten Planes zu handeln, der sich bereits seiner Erfüllung nähert: durch das, was wir als öffentliche Meinung darstellen werden, die insgeheim durch uns mittels der so genannten ‚großen Macht’ gemacht wird – DER PRESSE, die bis auf wenige vernachlässigbare Ausnahmen, bereits ganz in unserer Hand ist.“

Sollte sich Europa ihrer Kontrolle entziehen, so sind die Juden entschlossen, ihre Kraft zu zeigen, und zwar durch die Gewehre von Amerika, oder China, oder Japan, um Europa, wenn nötig, zu zerquetschen. [Hatonn: Ich glaube, ihr werdet bemerken, daß dieser Punkt schon lange erreicht ist, und daß die oben Erwähnten bereits die Munition für ihre Selbstauslöschung zusammentragen. Könnt ihr denn nicht sehen, daß diese Leute nicht von den Stämmen der Judaer abstammen können? Japaner? Chinesen? Ihr müsst die Wahrheit erkennen: Die Khazaren-Zionisten haben ihre Herkunft in russischen, mongolischen und nordischen Stammlinien. Diese so genannten „Juden“ von eigenen Gnaden haben in keiner Weise etwas mit Gottes Ordnung zu tun – sie sind die antigöttlichen Diebe des Planeten an sich.]

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PROTOKOLL NR. 8

Hierin wird die Manipulation der Gerichte diskutiert. Ihr Plan ist, die Gerichtshöfe durch zu zerstören, indem sie sie zu einem Gesetzesdschungel degenerieren und degradieren. Außerdem, um ehrliche Bürger zu lähmen und zu quälen, planen die Juden allem voran, das gesamte Justizwesen massiv mit Leuten ihres Schlages zu besetzen. Wenn wir heute um uns schauen, ist es schwer zu ignorieren, wie stark unser Justizwesen von ihnen wimmelt. Die Mehrheit der Richter sind Juden. Von den Anwälten ist ebenfalls eine große Anzahl Juden.

Um ihre ersonnenen und pervertierten Entscheidungen zustande zu bringen und sie vor dem Publikum zu begründen, haben sie eine saubere Technik entwickelt, um ihre idiotischen Entscheidungen mit höchst eindrucksvoll klingenden, in legale Form gepressten, verherrlichten moralischen Prinzipien zu überdecken. Um nun ihre Art von Rechtsgelehrten in der Anwendung dieses kniffligen Verrats und der Mogelei zu

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trainieren, haben sie Schulen, in denen sie ihr ausgewähltes Personal mit einem speziellen, superpädagogischen Trainingskurs in ihren speziellen jüdischen Schulen ausbilden. Durch dieses spezielle Training werden sie „mit den gesamten Untergründen der menschlichen Natur bekannt gemacht, mit all ihren sensiblen Saiten, auf denen sie zu spielen haben werden.“

Die Juden beschäftigen sich intensiv mit ökonomischen Studien, dies jedoch nicht um die Probleme zu klären, sondern vielmehr, um alles durcheinander zu bringen. Im Umkreis ihrer eigenen Regierung, d.h., der jüdischen Regierung, wird sich eine ganze Ansammlung von Bankern, Industriellen, Kapitalisten und vor allem Millionären befinden, weil, wie sie sagen, alles durch die Frage des Geldes entschieden werden wird. Die Juden werden heidnische Strohmänner an den Spitzen der Ministerien der Regierung einsetzen, aber dabei wird es sich um Leute und Personen handeln, welche in der Vergangenheit in kriminelle Handlungen verwickelt gewesen waren, Leute, die eine versteckte, dunkle, düstere Vergangenheit haben und deswegen leicht erpressbar sind. Solche Leute repräsentieren nie die Interessen ihres eigenen Volkes oder ihrer eigenen Rasse, und den Bürgern gegenüber sind sie absolute Verräter, und dies, so sagen die Juden, „damit man sie dazu bringen kann, unsere Interessen zu vertreten, bis sie in den letzten Zügen liegen.“

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PROTOKOLL NR. 9

Die Juden machen umfassende und detaillierte Studien der Menschen eines Landes, das sie zu zerstören beabsichtigen. Durch vorsichtige Anwendung dieses Prinzips, „werdet ihr sehen, daß nicht einmal zehn Jahre vergehen werden, bis sich nicht auch der eigensinnigste Charakter verändern wird, und bis wir denen, die uns bereits unterworfen sind, neue Leute beifügen können.“

Im Vertrauen teilen sie mit, daß die maurerischen Parolen von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ ein mächtiges Werkzeug zur Zerstörung der verschie- denen Nationen der Welt gewesen sind. Daß dieser Ausspruch einen sinnlosen und unmöglichen Idealismus ausdrückt steht nicht zur Debatte. Er hat funktioniert und ist ungeheuer wirkungsvoll gewesen.

Anschließend folgt eine kurze Diskussion über die Anwendung eines kontrollierten, künstlich herbeigeführten Antisemitismus, der für sie ungeheuer nützlich ist, um „… unsere geringeren Mitglieder…“ managen zu können. In anderen Worten, kontrollierter „Antisemitismus“ ist ein sehr wirkungsvolles Mittel, um alle Juden zu vereinigen und zur Kooperation mit ihrem globalen (zionistischen) Gesamt- konzept zu bringen.

Für die Juden gibt es keine Kontrolle oder Einschränkungen, was die Grenzen ihrer Tätigkeiten betrifft. Ihre Superregierung ist durch keine Gesetze oder Bedingungen limitiert. „Zur gegebenen Zeit werden wir, die Gesetzgeber, die Richtersprüche

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fällen, wir werden töten und wir werden verschonen, wir, an der Spitze all unserer Truppen, werden auf das Streitross des Führers gestiegen sein.“

In ihr Netzwerk haben sie die Dienste von Personen aller Meinungen und Doktrinen, Demagogen, Sozialisten, Kommunisten und utopische Träumer jeder Art eingesponnen. Jeder von ihnen hat eine Aufgabe bekommen. Jeder von ihnen, bestrebt darum, jede etablierte Form von Ordnung niederzureißen, kratzt auf eigene Rechnung die letzten kläglichen Reste von Autorität weg. „Durch diese Akte leiden alle Staaten – aber wir werden sie nicht in Frieden lassen, bis sie öffentlich unsere internationale Superregierung anerkennen, und dies mit Unterwürfigkeit.“ [Hatonn: Jeder Schuh drückt nun kleine Füße?]

Vergesst nicht, es ist schon fast ein Jahrhundert her, daß die Protokolle endlich veröffentlicht wurden, aber schon damals prahlten die Juden öffentlich damit, daß sie bereits das Gerichtswesen, die Durchführung von Wahlen, die Presse, die Freiheit des einzelnen Menschen und vor allem die Erziehung und das Training der jungen Leute dominierten. Sie rühmten sich außerdem damit, wie sie die Jugend der Goyim zum Narren gehalten, sie ausgenützt und sie korrumpiert haben, indem sie ihnen Prinzipien und Theorien eingetrichtert haben, von denen die Juden wissen, daß sie falsch sind.

Des Weiteren prahlen sie, daß sie in den westlichen Ländern über die Mittel und über das Potential eines so erschreckenden Terrors verfügen, daß selbst die tapfersten Herzen verzagen werden. Sie besitzen die Untergrundbahnen, genannt Stadtbahnen, „jene unterirdischen Korridore, welche, noch bevor die Zeit gekom- men ist, unter allen Hauptstädten gebaut sein werden und von denen aus diese Hauptstädte in die Luft gesprengt werden, mit all ihren Organisationen und Archiven.“

Ende des Zitats für dieses Kapitel.

Dharma, du bist nicht die einzige Person, die sich krank fühlt und der es speiübel ist. Ich weiß noch nicht einmal, wie ich diese Dinge aussprechen könnte, ohne deren Terminologie zu benutzen, und ja, es hört sich furchtbar an – es ist furchtbar – aber ihr habt so lange so tief geschlafen, daß eure Gehirne benebelt sind und eure Sicht getrübt.

Lass uns nur eine kurze Pause machen, Tschela, es ist besser, wenn wir das ganz durchziehen. Ich vertraue darauf, daß G.G. diese Schriften denen zukommen lässt, die ebenfalls direkt mit den Fakten konfrontiert werden müssen. Unter falschen Voraussetzungen Anleitungen zu drucken ist schlimmer, als gar nichts zu tun. Ob im Kampf oder in der Industrie – ihr müsst den Feind oder die Funktionsstörung lokalisieren, denn nur dann könnt ihr die abgenutzten oder sabotierten Teile reparieren oder ersetzen. Der Feind befindet sich in euren innersten Kreisen und in den höchsten Ämtern – ihr sollt nicht über alles hinwegsehen, was euch und der gesamten Bürgerschaft an falschen Informationen vorgesetzt worden ist über

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alle Ecken des eigentlichen Fundaments, auf dem eure Nation – unter Gott! – gegründet worden ist. So viel ihr, Mitglieder meines eigenen Kommandos, es euch auch wünschen möget, die Wahrheit von dem allem zu verneinen – sie ist nun offen gelegt, und es ist absolut inakzeptabel, daß ihr die Tatsache der falschen Belehrungen und und absichtlichen Irreführungen weiterhin ignoriert. Euer eigentliches Überleben beruht auf eurer inneren Einsicht, den Kurs richtig zu setzen.

Segen über euch alle, die ihr kämpft und schwer beladen seid – Gott wird euch Ruhe geben, wenn es nötig ist. Er wird euch ebenfalls die Kraft geben, eure Reise zu durchschauen und das Schiff wieder in die richtige Richtung zu steuern – aber ihr müsst mit offenen Augen schauen und aufhören, zu verneinen, was euer Herz schmerzt.

Der Antichrist ist mitten unter euch und hat all eure Strukturen mitsamt dem Fundament verschlungen. Gott wird euch den Weg zeigen und auf die Irrtümer hinweisen – er wird nicht an eurer Stelle in Aktion treten!

Hatonn steht bereit und wartet auf deinen Ruf, wenn du bereit bist weiterzufahren. Ich danke dir.

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KAPITEL 13

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn Donnerstag, 7. November 1991, Jahr 5, Tag 083

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BEGINN DES ZITATS (FORTSETZUNG):

PROTOKOLL NR. 10

Um zu illustrieren, wie einfach es ist, die Goyim zu täuschen, legen die Juden unverblümt dar, daß die Völker ganz zufrieden seien mit dem öffentlichen Erscheinungsbild ihrer jeweiligen Regierungen, und daß sie nicht das geringste Verständnis für die hintergründige Bedeutung der hinter der Szene abgehenden Dinge und Aktionen hätten. Um dafür zu sorgen, daß dies auch schön so bleibt, sei es wichtig, alle Fragen nicht direkt und offen vor den Leuten zu diskutieren. Durch das Nichtbenennen eines Grundsatzes lassen sich die Juden alle Türen offen, um frei irgendeine Aktion zu wählen. Ein politischer Schurke, ein Halunke zwar, aber clever, wird vom Pöbel wegen seiner unverschämten Kühnheit bewundert werden.

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Die jüdische Hierarchie hat ein Gesamtkonzept erstellt, um eine neue fundamentale Struktur aufzubauen, die alle Länder der Erde umfasst (Vereinte Nationen). Sie sind der Meinung, alle Völker unter ihren einen despotischen, jüdischen Diktator zwingen zu können, indem sie die Menschen der Erde zuerst in einem solchen Maß mit schrecklichem Leiden, Verwirrung und Marter überziehen, daß diese voller Verzweiflung die Hände verrühren werden. Die Juden werden ihnen anschließend eine Lösung für alle ihre Probleme anbieten. Durch einen von ihnen organisierten Staatsstreich werden sie sich dann auf den Thron der Welt setzen.

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Einige der Techniken, um dies zu bewerkstelligen sind: jedermann ohne Unterschied der Klasse oder der Qualifikation das Stimmrecht zu geben; indem unter den Goyim das Gefühl für den Wert der Familie und ihrer erzieherischen Werte zerstört wird; indem man aus dem Pöbel eine blinde, gewaltige Kraft bildet, die nie imstande sein wird, sich in irgendeine Richtung zu bewegen – ohne die Anleitung durch jüdische Agenten, welche dem Pöbel als Führer vorgesetzt werden sollen.

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Die Juden sind sich voll im Klaren über die Prinzipien der Führerschaft und haben sich ihrer seit dem Beginn ihrer Geschichte bedient, um an den heutigen Punkt der Machtkonzentration zu gelangen. Sie realisieren, daß ein Plan zur Regierungsüber- nahme einem einzigen Gehirn entspringen muss, und daß er nicht durch verschie- dene Gehirne in mehrere Teile zersplittert werden darf. Es ist jedoch zulässig, daß eine ihrer Hierarchie entstammende, ausgewählte Gruppe Kenntnis über den gesamten Aktionsplan haben kann. Sie dürfen hingegen die Details nicht diskutieren, da dies sein kunstvolles Design, die gegenseitige Abhängigkeit seiner einzelnen Teile und den geheimen Sinn jeder Klausel zerstören würde.

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Sie haben eine geringschätzige Meinung über die Nützlichkeit einer Verfassung als Mittel zum Schutz der Menschen gegen ihre Konspiration. Sie stellen klar fest, „Wie ihr gut wisst, ist eine Verfassung nichts anderes, als eine Schule der Zwietracht, der Missverständnisse, des Streits, der Widersprüche, der fruchtlosen Unruhe zwischen den Parteien, Parteilaunen – in einem Wort, eine Schule in allem, das dazu dient, das Wesen der staatlichen Aktivität zu zerstören.“

Demokratien und Republiken, in denen jedermann bis zum letzten Abschaum und Pöbelhaufen das Stimmrecht hat, liefern den Juden das beste Element, mit dem sie einen Staat zerstören können – und die Bewohner jenes Staates dazu. Um einen solchen Staat am besten manipulieren zu können, arrangieren sie es, Präsidenten und andere Amtsinhaber wählen zu lassen, die in ihrer Vergangenheit einige unentdeckte dunkle Flecken auf der Weste haben. Diese Agenten werden dann tun, was sie geheißen werden, ohne Angst vor einer Offenlegung durch die Juden zu haben.

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Schließlich, durch die Schaffung von Zwietracht, durch zielloses Ausplündern des Volkes durch unter verlogenen Vorwänden erhobenen Steuern, durch Stümperei, durch einen Zusammenbruch von Gesetz und Ordnung, durch Schaffung von Streit, Hass, Existenzkampf, Neid und sogar durch den Gebrauch von Folter, durch Hunger, durch Einimpfen von Krankheiten, durch Armut, werden die Menschen am Ende so erschöpft und so verzweifelt sein, daß sie keine andere Lösung sehen, als sich unter die jüdische Regentschaft zu flüchten. Die Völker werden sich unterwerfen und sich der bedingungslosen jüdischen Souveränität ergeben.

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PROTOKOLL NR. 11

„Die Goyim (Heiden) sind eine Herde von Schafen, und wir sind die Wölfe. Und ihr wisst, was passiert, wenn die Wölfe eine Herde überfallen.“

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In diesem Protokoll gehen sie weiter ins Detail über die Zerstörung der letzten Reste unseres Typs von Regierung und seinen Ersatz durch ihre jüdische Weltordnung, die in Form einer Revolution auf Staatsebene kommen wird. Als Vorbedingung dieser neuen Weltordnung müssen viele Kombinationen von Konzepten, die wir heute akzeptieren, wie etwa Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Gedankenfreiheit, das Prinzip der Abstimmung und viele andere für immer aus dem Gedächtnis der Menschheit verschwinden. Die Juden wollen sicherstellen, daß, wenn sich dann ihr Rachen endgültig über den Goyim schließt, solche Opfer ein für allemal erkennen sollen, daß sie, die Juden, so stark seien, so superstark mit Macht versehen, daß diese in keinem Fall noch irgend einen Protest in Betracht ziehen, noch irgendwie einer Meinung oder einem Wunsch der Goyim Beachtung schenken werden.

Die Juden wollen uns einhämmern, daß sie bereit und fähig seien, zu jeder Zeit und an jedem Ort jeden Ausdruck eines Protestes mit unwiderstehlicher Gewalt zer-schmettern zu können. Unter Angst und Zittern wird der Goyim seine Augen gegenüber Allem verschließen und sich damit zufrieden geben, abzuwarten und zu sehen, wie all dies enden wird. In der Zwischenzeit werden die Juden die Goyim-Heiden dadurch zu

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pazifieren suchen, daß sie ihnen versprechen, ihnen all die Freiheiten, die sie ihnen abgenommen haben, zurückzugeben, sobald sie die „Feinde des Friedens“ bezwungen haben werden. [Hatonn: Wohl etwa wie das Versprechen, „alle jene Subventionen und Kredite zurückzuzahlen“, und wie ist es mit der Geschichte, daß die Dekrete und Notfall-Reglemente NUR in Kraft bleiben würden, bis der Notfall vorbei sei? Irgendwie geschieht keines von beiden!]

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Warum tun die das? Um auf einem Umweg das zu bekommen, was ihr zerstreuter Stamm nie mit direkten Methoden erreichen könnte. Das ist der Grund, weshalb sie eine Armee von Freimaurerlogen gegründet haben – um damit einen Nebelvorhang vor ihre wahren Ziele zu ziehen, die von diesem „… Goy-Vieh“ noch nicht einmal geargwöhnt werden.

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„Gott hat uns, seinem auserwählten Volk, das Geschenk der Zerstreuung gewährt, und aus dem, was in aller Augen eine Schwäche zu sein scheint, ist alle unsere Kraft entstanden, die uns nun an die Schwelle der Oberherrschaft über die ganze Welt gebracht hat.“

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Die Literatur und der Journalismus werden durch die Juden als die zwei wichtigsten erzieherischen Kräfte betrachtet, und deshalb wollen sie sicherstellen, daß ihre Regierung die alleinige Besitzerin aller wichtigsten Zeitungen werden wird. Sie betrachten die Pressefreiheit, ja, die Freiheit an sich, als das Recht, NUR das zu tun, was das Gesetz zulässt. Da sie daran gehen, ganz wie es ihnen gerade beliebt, Gesetze zu erlassen oder abzuschaffen, werden sie alle Freiheit kon-trollieren.

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Die Propaganda und die Presse, welche dies schaffen, werden folglich als ein Schlüsselaspekt der Kontrolle über die Goyim betrachtet. „Wir werden sie belasten und am kurzen Zügel halten; wir werden dies mit allen Produkten der Druckerpresse tun:

Jedermann im Druckereigewerbe wird eine Stempelsteuer und die Hinterlegung einer Bürgschaft abverlangt werden. Wenn dann jemand die Juden attackierte, sofern dies überhaupt noch möglich wäre, so werden wir ohne Mitleid Bussen auferlegen.“ Sie beabsichtigen, die Presse dermaßen unter Druck zu setzen, daß nicht einer auch nur einen Finger ohne Bestrafung bewegen könnte, um die Korrektheit und die Unfehlbarkeit ihrer Regierung in Zweifel zu ziehen.

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Sie werden auch eigene Magazine und Zeitungen gründen, die dann Scheinattacken gegen ihr jüdisches Establishment machen werden, aber natürlich werden die sich auf so triviale Themen beschränken, die keinerlei Probleme hervorrufen. Sie werden die hundert Facetten eines jeden Punktes mit Geschwätz bearbeiten, aber nie eine wirkliche Frage hochbringen, bis sie das Publikum so verwirrt haben, daß es nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht oder was auch nur eine stichhaltige Meinung ist.

In jedem Fall wird es nicht eine einzige das Publikum erreichende Meldung geben, die nicht durch die Mühle ihres bunten Spektakels gedreht worden wäre: „… welche wir ihnen andrehen werden.“ Sie prahlen damit, daß es schon jetzt, und dies war vor über 70 Jahren geschrieben worden [Hatonn: und heute ist es schon fast ein Jahrhundert her, daß dies veröffentlicht wurde], kein Staatsgeheimnis mehr

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gäbe, zu dem die Juden keinen Zugang hätten. Und nun, alle diese Jahre später, kann man sich vorstellen, wie viel Fortschritte sie in Sachen Kontrolle gemacht haben.

[Hatonn: Kannst du das, Amerika? Ein Jahrhundert, nachdem diese Dinge publik gemacht worden sind und euch bekannt sein sollten – was tut ihr? Wo steht ihr? Diese Gegner von Gott beschreiben exakt, wie es ist und haben nur ihren uralten Plan buchstabengetreu zu Ende geführt!]

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Im zukünftigen despotischen jüdischen Staat wird es drei Klassen von Zeitungen geben, die sie kontrollieren werden.

In der ersten Linie wird es Organe offiziellen Charakters geben. Diese Zeitungen werden immer über die jüdischen Interessen wachen, und sie geben zu, daß deren Einfluss deswegen relativ gering sein werde.

In zweiter Linie wird es die halboffiziellen Blätter geben, deren Rolle es sein wird, die lauen und gleichgültigen Goyim anzuziehen.

In der dritten Linie wird es jene Zeitungen geben, die sie selber aufziehen – aber die werden allem Anschein nach in Opposition zu ihrem Regime stehen. Dies wird (a) ihre reellen Opponenten bewegen, diese simulierte Opposition als ihre eigene anzusehen. (b) Sie können so die Oppositionsmeinung in jene Kanäle dirigieren, die sie wünschen, und sie dadurch neutralisieren.

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Auf diese Weise können sie ihre die Goyim verwirrenden Scheingefechte betreiben. Gleichzeitig werden die Goyim in der Illusion verharren, sie erfreuten sich der Pressefreiheit.

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Sogar zur jener Zeit schon, als die Protokolle aufgeschrieben wurden, prahlten die Juden damit, daß in der französischen Zeitungswelt alle Presseorgane an ein Berufsgeheimnis gebunden seien. Kein Journalist würde sich so weit vorwagen und dieses Geheimnis verletzen, weil nicht einer von ihnen überhaupt zum Literatur- machen zugelassen worden wäre, hätte es nicht in seiner Vergangenheit einige unschöne Begebenheiten gegeben, welche es den Juden ermöglichten, den Journalisten zu erpressen und somit zu kontrollieren.

Wenn die Juden dann endlich ihr Weltziel erreicht und ihre despotische Regierung verwirklicht haben würden, so haben sie die Absicht, dafür zu sorgen, daß keine Enthüllungen über Betrug durch die Behörden gemacht werden würden. Die ganze Welt soll dazu gebracht werden, zu denken, das neue Regime habe die Bedürfnisse aller so perfekt gestillt, daß man sogar den Eindruck bekommen werde, die Kriminalität sei verschwunden.

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PROTOKOLL NR. 12

(Themen nur in Stichworten)

Dieses Kapitel ist ziemlich lang und behandelt die unheimlich wichtige Rolle, welche

die durch die Juden gegründeten Freimaurerorden und –logen bei der Kontrolle der Presse, der Regierungen und der Heiden als solche spielen.

Durch die Freimaurer vertretene Interpretation des Wortes „Freiheit“. Förderung der Presse im Maurerkönigreich. Kontrolle der Presse. Presseagenturen. Was versteht

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die Freimaurerei unter Fortschritt. Mehr über die Presse. Freimaurerische Solidarität in der heutigen Presse. Das Provozieren von überzogenen „öffentlichen Forderungen“ in der Provinz. Die Unfehlbarkeit des neuen Regimes.

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PROTOKOLL NR 13

Die Sorge um unser tägliches Brot wird der verheerendste Knüppel sein, den die Juden über dem Haupt des Goyim zu schwingen gedenken, um ihn zum Schweigen zu zwingen und aus ihm einen ihrer demütigen Diener zu machen. Sie werden sich ihrer heidnischen Agenten in der Presse bedienen, um jene Fragen zu diskutieren, die ihnen als unpassend für ihre offiziellen Zeitungen erscheinen. Das jüdisch kontrollierte Regime wird sie dann einfach dem Publikum als eine vollendete Tatsache präsentieren. Ist das einmal geschehen, wird sich niemand getrauen, eine Änderung in der Sache zu verlangen, umso mehr als dann die jüdische Presse ihre Maßnahmen als großartige Verbesserung darstellen wird. Unmittelbar nachher wird die Presse die aktuellen Gedanken in Richtung neuer und oberflächlicher Themen umleiten.

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Da die Goyim-Völker zunehmend mehr sein versklavt werden, habe die Juden die Absicht, sie mehr mit Unterhaltung, Zeitvertreib mit Spielen, Leidenschaften, Volkspalästen und vielen anderen Zerstreuungen, wie etwa Wettkämpfe in der Kunst und im Sport, abzulenken. Die jüdisch kontrollierte Presse allein wird die Leute zu jeder und zu allen möglichen Formen von Meinungen führen, von denen die dann denken, es seien ihre eigenen, denn sie, die Juden, werden über das Monopol verfügen, ihnen alle neuen Gedankenrichtungen darzubieten.

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Liberale und utopische Schwärmer werden ihre Rolle zu spielen haben, indem sie die kläglichen Reste der Goy-Regierung zerrütten, bis die Juden den Laden übernehmen. Anschließend werden diese Liberalen von überhaupt keinem Wert mehr sein für sie. Vielmehr besteht die Möglichkeit, daß sie dann sogar gefährlich werden könnten und deshalb kalt gestellt werden müssten. Obwohl die Juden unsere ganze „andere“ Zivilisation über den Haufen werfen und in der Gesellschaft alles umkrempeln wollen, werden ihre Sprecher des Langen und des Breiten erklären, welch ein wundervolles, wohlwollendes Regime sie uns nun gebracht hätten, aber in Realität werden sie uns versklavt haben. „Wer will dann noch argwöhnen, daß alle diese Völker durch uns an der Nase herumgeführt worden sind, gemäß eines politischen Plans, den keiner bis jetzt auch nur erahnt gehabt hätte im Laufe von vielen Jahrhunderten?“

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PROTOKOLL NR. 14

Haben die Juden ihr despotisches Königreich einmal errichtet, so wollen sie sicherstellen, daß keine andere Religion außer ihrer eigenen fortbestehen werden wird: die so genannte Religion von Moses, in der sie als das „auserwählte Volk“

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herausragen. Alle anderen Glaubensformen werden ausradiert werden. Sie werden anschließend die Goyim glauben machen, in ihrer Religion gäbe es einen mystischen Ritus, auf dem alle Macht ihrer Lehre beruhe.

Nachdem sie alle Völker der Welt versklavt und ihnen ihr tyrannisches Regime aufgezwungen haben werden, werden sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit Artikel veröffentlichen, die Vergleiche zwischen ihrer wohlwollenden Regentschaft und denen in vergangenen Zeitaltern anstellen. Sie werden den Segen der Ruhe preisen, obwohl diese Ruhe gewaltsam, durch jahrhundertelange jüdische Agitation zu Stande gekommen sein würde. Die Epochen der früheren Goyim-Regierungen werden von den Juden in eindringlichster Sprache schlecht gemacht werden.

All die zwecklosen Veränderungen der Regierungsformen, durch die sie, im Zuge ihrer Bemühungen, deren Staatsstrukturen zu unterminieren, „die Goyim regier-ten“, werden die Völker so erschöpft haben, daß sie schließlich vorziehen, eher irgendwie unter den Juden zu leiden, als das Risiko einzugehen, nochmals unter all diesen Unruhen und diesem Elend zu leiden. Einmal voll an der Macht, werden sie nicht aufhören, immer und immer wieder die historischen Fehler hervorzuheben, die die vorherigen Goy-Regierungen während so vielen Jahrhunderten gemacht hätten wegen ihres Mangels an Verständnis von allem, was des wirklich Gute der Mensch-heit darstellt. Im Gegensatz dazu, werden sie den Völkern erklären, wie glücklich sie nun zu sein hätten, verglichen mit dem Tod und der verfaulten alten Ordnung der Dinge. Was Länder betrifft, die als fortschrittlich und aufgeklärt gelten, so geben die Juden zu, daß sie da selbst eine sinnentleerte, obszöne und abscheuliche Literatur hervorgebracht haben. Und die Existenz dieser Art Literatur wird dann später benutzt werden, um die ehemalige Ordnung zu belasten und zu diskreditieren.

Nie wird es später dann je erlaubt sein, ihren jüdischen Glauben unter diesem Gesichtspunkt zur Diskussion zu bringen. Außer den Juden wird niemand voll und ganz über seinen Inhalt aufgeklärt und darin geschult werden. Keiner der „Auserwählten“ wird es je wagen, eines seiner Geheimnisse zu verraten, noch wie es angewandt wurde, um den Rest der Menschheit zu versklaven.

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PROTOKOLL NR. 15

(Themen nur in Stichworten)

Ein-Tages-Staatsstreich (Revolution) überall auf der Welt. Exekutionen. Zukünftiges Schicksal der Goyim-Maurer. Mystifizierung der Amtsgewalt. Vermehrung der Maurerlogen. Zentraler Regierungsrat der Freimaurerältesten. Die „Azev-Taktiken“. Die Freimaurerei als Führer aller anderen Geheimgesellschaften. Bedeutung des öffentlichen Applauses. Kollektivismus. Opfer. Exekution von Freimaurern. Das Sinken des Ansehens von Gesetz und Ordnung. Unsere Position als auserwähltes Volk. Kürze und Klarheit der Gesetze des Königreichs der Zukunft. Gehorsam Befehlen gegenüber. Maßnahmen gegen Amtsmissbrauch. Strenge der Strafen. Alterslimite für Richter. Liberalismus von Richtern und Behörden. Das Geld der

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ganzen Welt. Absolutismus der Freimaurerei. Das Recht auf Berufung. Patriarchales „äußeres Erscheinungsbild“ der Macht des einen und einzigen Rechtes. Der König von Israel. Der Patriarch der ganzen Welt.

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PROTOKOLL NR. 16

Da sie sich bewusst sind, daß die Universitäten die Schlüsselinstitutionen zum bilden und formen der Gedanken der Leute sind, planen die Juden die Universitäten durch eine Umorientierung in eine ihnen zum Vorteil gereichende neue Richtung zu verweichlichen. Alle Beamten und Professoren werden genaue Programme erhalten, in denen detailliert angegeben wird, was sie zu lehren haben und von dem sie nicht im Geringsten abweichen werden dürfen. Sie werden mit Vorsicht ausgelesen und in eine Position versetzt werden, in der sie vollkommen von der Regierung abhängig sein werden.

Im Bereich der Staatsgesetze und politischen Fragen wird es keine bedeutungsvollen Kurse geben, außer für einige wenige Dutzend ausgewählte Personen, wegen ihrer speziellen Fähigkeiten und weil sie aus den Rängen ihrer jüdischen Brüder kommen. Während der Übergangsperiode, während der sie noch um die absolute Diktatur kämpfen, werden die Juden alle jene entzweienden Prinzipien in die Erziehungs- programme einschmuggeln, die auf so brillante Weise angewandt worden waren, um die Goyim-Regierungen zu zerstören. Aber wenn sie einmal ganz an der Macht sein werden, so beabsichtigen sie, jede Art von störenden Themen aus den Schulungs- kursen zu tilgen. Stattdessen wollen sie aus den jungen Leuten folgsame Kinder der Machthaber machen, welche jenen an der Macht lieben, ihm ihre Unterstützung geben und in der Hoffnung auf Frieden und Ruhe leben.

Das Studium der Klassiker, das Studium der Altertumsgeschichte und der Lektionen aus vergangenen Erfahrungen soll durch theoretische Studien von Zukunfts- programmen ersetzt werden. „Wir werden alle Fakten aus den früheren Jahrhunderten, die uns nicht genehm sind, aus dem Gedächtnis der Menschen ausradieren, und ihnen nur jene lassen, die alle Fehler der Goyim-Regierungen beschreiben.“ Eine spezielle Betonung wird auf das Studium des praktischen Lebens gelegt werden, auf die Verpflichtungen der Leute gegenüber dem Staat und gegenüber Gesetz und Ordnung. Jedem einzelnen Gewerbe und jeder einzelnen Splittergruppe wird eine spezielle und unterschiedliche Behandlung zu Teil werden.

Damit der despotische Judenkönig stärker im Kontrollsattel sitzen kann, wird es notwendig sein, alle seine Aktivitäten in Beziehung zu den Nationen als ganzes zu setzen, und zwar in den Schulen und auf den Marktplätzen und in einer Weise, daß alle seine Taten und seine vielen großartigen, wohltätigen Vollbringungen allen Leuten klar ins Bewusstsein dringen.

So etwas wie eine Freiheit des Studiums wird es nicht geben.

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Speziellen Gruppen wird die Philosophie von neuen Theorien gelehrt werden, welche jedoch der restlichen Welt nicht mitgeteilt werden. Diese Theorien werden die Natur eines Glaubensdogmas betreffen und als eine Übergangsform angewandt werden, um die Leute in Richtung ihres eigenen Glaubens, also des jüdischen Glaubens, einzuweihen.

Die Erfahrung vieler Jahrhunderte hat sie gelehrt, daß die Menschen Ideen nachleben und durch sie geführt werden, und daß diese Ideen nur durch Erziehung von den Menschen absorbiert werden. Alle verschiedenen Lebensalter sind gleichermaßen empfänglich für Ideen. Es ist nur eine Frage der Anwendung von verschiedenen Methoden, um die Akzeptanz der Ideen zu erzielen. Das angestrebte Endziel dieses so genannten Lehrsystems wird sein, die Goyim in nichtdenkendes, unterwürfiges Vieh umzudrehen, das darauf wartet, daß man ihm etwas vor die Augen setzt, um überhaupt irgendeine Idee formen zu können.

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PROTOKOLL NR. 17

(Themen nur in Stichworten)

Spezielle Ausbildung ihrer eigenen Anwälte. Zukünftige Anwälte werden durch den Staat bezahlt werden. Die durch die Anwälte zu verwendende Information wird durch den Staat zur Verfügung gestellt. Der König der Juden wird der eigentliche Papst des Universums sein, der Patriarch der internationalen Kirche. Sobald sie ihren Dienst getan haben wird, wird die existierende Kirche zerstört werden. Funktion der zeitgenössischen Presse. Organisation der Polizei. Freiwillige Polizei. Spionage nach dem Muster von Verschwörerspionage. Missbrauch und Herabsetzung der Goyim-Amtsmacht.

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PROTOKOLL NR. 18

Da sie beobachtet hatten, daß nichts dem Prestige der Behörden mehr schadet, als wenn sie in offensichtlicher Weise „zu ihrem eigenen Schutz“ von viel Geheim- polizei abgeschirmt werden, haben sie geplant, ihren jüdischen Despotismus auf mehr versteckte Weise zu schützen. Sie werden unter den Bürgern von ihnen selbst angestachelte Konspirationen in Bewegung setzen, und zwar durch brillante Redner, die jene um sich zu scharen wissen werden, die mit ihrem Protest und ihrer Opposition gegen das Regime übereinstimmen. Auf diese Weise wird es ihnen möglich sein, labile und unschlüssige Mitglieder ihrer eigenen Polizeikräfte zu entfernen, und auch jede potentielle Opposition auszuheben, die sich auf natürliche Weise bilden könnte. Dies würde ihnen auch die Möglichkeit geben, jede Konspiration, schon bevor sie sich richtig gebildet hat, im Keim zu ersticken und auszurotten.

Bei vielen Verschwörungen ist es gewissermaßen ein Schwachpunkt, daß viele Leute davon wissen und daß sie die Machthaber zwingen, ihre eigene Schwäche durch das Bekanntgeben ihrer geheimen Verteidigungsmaßnahmen einzugestehen. Und das

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Bekanntwerden von Attentatsversuchen auf die Machthaber trägt gleichermaßen dazu bei, bei den von ihnen Unterdrückten eine Verminderung des Ansehens und der Autorität hervorzurufen. Die Juden geben freimütig zu, eine Reihe von politischen Morden und Mordversuchen an Königen und sonstigen Machthabern der Vergangenheit angestiftet zu haben. Dadurch, durch Unterminieren der Idee einer absoluten Autorität, haben sie dazu beigetragen, die Autorität der gesamten Goyim- Regierungen zu zerstören, indem sie den Eindruck erweckten, im Untergrund habe sich eine starke Opposition gebildet.

Wenn dann ihr oberster jüdischer König der Welt an der Macht ist, planen sie seinen Schutz zu verstärken, indem sie um ihn eine solche Aura von Macht mystischer Göttlichkeit veranstalten, daß die armen, doofen Goyim glauben werden, er sei schon fast so etwas wie Gott. Die Goyim werden dann alles tun, um ihn zu beschützen und werden die Behörden über jegliche Opposition, die sich irgend-wo unter seinen Untertanen gebildet haben könnte, informieren.

Politische Kriminelle werden mit extremer Grausamkeit behandelt werden. Man wird sie schon auf einen ersten Verdacht hin verhaften, möge dieser nun begründet sein oder nicht. Keinem Bürger soll die Gelegenheit geboten werden, zu entkommen, auch den nur Verdächtigen eines politischen Verbrechens nicht; in dieser Hinsicht wollen sie absolut unerbittlich sein. Warum – weil sich jemand schon eines Verbrechens schuldig machen wird, wenn er nur schon über politische Belange nachdenkt, da er erstens mal nichts davon verstehen kann, und zweitens, weil er sich eben nicht um solche Themen kümmern soll.

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PROTOKOLL NR. 19

Den Untertanen, oder sollen wir sagen den Opfern des jüdischen Regimes, wird kein Herumspielen von irgendwelcher Bedeutung in politischen Angelegenheiten erlaubt werden. Die Juden betonen, daß sich unter einer gut organisierten, starken Regierung jeder Versuch seitens eines Individuums, oder einer Gruppe von Indivi-duen, zu was sie „Volksaufhetzung“ nennen, ausnehme wie ein Schoßhund, der einen Elefanten verbelle.

Damit kein Bürger auf die Idee komme, ein Held sein zu wollen indem er das Volk zur Opposition ermuntert, wird jedes Individuum, das so einen Versuch gemacht hat, in derselben Kategorie wie Diebstahl, Mord oder andere scheußliche und ekelhafte Verbrechen vor Gericht gestellt werden. Dies wird diese heroischen Leute in den Augen der Öffentlichkeit herabsetzen, und sie werden mit derselben Geringschätzung gebrandmarkt werden, wie irgendein gemeiner Krimineller. Es wird auf jeden Fall alles unternommen werden, um jede Möglichkeit von Volks-aufhetzung und Opposition komplett auszuschließen. In der Vergangenheit, um die Goyim- Regime zu zerstören, haben sie in vielen Geschichtsbüchern die Idee von Heldentum und Märtyrertum von Menschen beigefügt, die sich den Goyim- Regierungen wiedersetzt hatten. Dies wird alles vollkommen geändert und

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ausgemerzt werden, wenn einmal ihr jüdisches Regime eingesetzt sein wird. Der Durchschnittsbürger wird nicht mehr Einfluss oder Kontrolle auf die politischen Angelegenheiten haben, als es eine Herde Vieh hat.

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PROTOKOLL NR. 20

„Die Endsumme unserer Taten wird sich in einer Frage der Ziffern auflösen.“

Damit meinen die Juden das Geld, und daß Geld alles kontrolliere. Das Protokoll Nr. 20 ist lang und kompliziert und hat vor allem mit Geld, Steuern und Zinsen zu tun.

Es legt die Blaupause für ihre Steuerpolitik dar, wenn einmal der König der Welt an der Macht sein wird. An erster Stelle wird sich der jüdische König der gesetzlich festgelegten Fiktion erfreuen, daß alles im Staat ihm gehöre. Sie fügen dann auch noch bei, daß dies „ohne weiteres in die Tat umgesetzt werden könne“. Er wird dadurch dann die legale Befugnis haben, jede beliebige Summe unter welchem Vorwand auch immer zu konfiszieren. [Hatonn: Haltet eure Augen offen und eure Brieftasche bereit – sie sind gerade eben so weit, dies mit „euch-den-Schafen“ abziehen zu können.]

Die Juden prahlen marktschreierisch damit, daß die wirtschaftlichen Krisen, die durch sie hervorgerufen werden, um die Goyim zu zerstören, dies auf sehr simple Weise tun: Indem dem Kreislauf das Geld entzogen wird. Sie geben zu, daß sie die Finanzen der Staaten mit enormen Krediten belastet haben, für die sie dann horrende Summen an Zinsen bekommen, ein Mechanismus, der aus den Staaten dann angekettete Sklaven ihrer internationalen Bankiers macht. Des Weiteren prahlen sie, daß durch das Kaltstellen der kleinen Fabrikbesitzer und durch die Konzentration der gesamten Industrie in den Händen der jüdischen Kapitalisten, die gesamten Kräfte der Völker abgezogen wurden, wie auch jene des Staates.

Die Juden weisen mit Stolz auf die Tatsache hin, daß der Goldstandard der Ruin jener Staaten gewesen ist, welche ihn eingeführt hatten, da er die Nachfrage nach Geld nicht befriedigen konnte – umso mehr, als sie das Gold aus der Zirkulation abgezogen hatten. Der Leser sollte sich daran erinnern, daß dieser Text vor 1900 geschrieben worden war und sich dann auch in Erinnerung rufen, daß die Juden 1933 alles Gold aus der amerikanischen Bevölkerung abzogen, indem sie bestimmten, Gold zu besitzen sei für einen amerikanischen Bürger ein Verbrechen. Mittlerweile haben sie praktisch alles Gold, das wir je in Fort Knox hatten, außer Landes gebracht. [Hatonn: Alles davon!] Das wenige, das den USA noch geblieben ist, ist nun total überverpfändet. Wir sind nun vollständig ausgeplündert und bar jeden Goldes.

Sie klopfen sich gegenseitig auf den Rücken für ihre Findigkeit und Verschlagen- heit im Vergleich zu den „…rein tierischen Gedankengängen der Goyim“. Sie prahlen damit, daß durch ihr raffiniertes Bankensystem die Goyim von ihnen Geld ausgeliehen haben, für das sie Zins bezahlen müssen, ohne auch jemals daran zu

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denken, daß, alles in allem gleichviel Geld, für das sie Zinsen bezahlen, aus den Kassen ihres eigenen Staates kommen muss, nur ihm ihnen jene riesigen Zinssummen zu bezahlen. So lange es sich um interne Kredite handelte, machten die Goyim effektiv nichts anderes, als das Geld aus den Taschen der Armen in jene der sehr Reichen zu schmuggeln. Doch dies änderte sich, als es zu Kreditaufnahmen bei auslän-dischen Quellen kam. Dies lief dann darauf hin aus, daß das Vermögen eines Landes direkt in die Cash-Truhen der Juden floss und die Goyim den Juden wirklich Tributzahlungen leisteten wie Untertanen oder Sklaven.

Dies ist alles Teil ihres Generalplans. „Ohne einen genauen Plan ist es unmöglich zu regieren. Selbst Helden und Halbgötter gehen zugrunde, wenn sie ohne genaues Ziel und ungenügende Ressourcen einfach darauflos marschieren.“ Und so, schön nach Plan, bemerkt es der arme Goyim kaum, in was für einem finanziellen Desaster er sich nun befindet, und das trotz einer erstaunlichen Industrie und Produktivität seines Volkes.

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PROTOKOLL Nr. 21

Nachdem sie nun die absolute Kontrolle über alle Geldsysteme der verschie- denen Staaten der Welt erlangt haben und das Monopol über das Banken- und Kreditwesen besitzen, rühmen sich die Juden nun, daß sie ihr Geld zweifach, dreifach oder mehrfach zurückbekommen, indem sie es den Goy-Regierungen leihen. Sie geben freimütig zu, daß in den meisten Fällen die Goy-Regierungen überhaupt keine Veranlassung haben, diese Kredite aufzunehmen. Durch die Bestechlichkeit der Staatsbeamten und durch die Nachlässigkeit der regierenden Goyim selber, haben sie sich nun in eine Lage verlocken lassen, in der sie allesamt hoffnungslos überschwemmt sind von einer überwältigenden Schulden-summe. Nicht nur müssen sie nun von Jahr zu Jahr mehr Geld aufnehmen, aber sie müssen sogar auch Geld leihen, um die Zinsen auf den Bergen von Schulden zu bezahlen, die sich nun auf den dummen Goyim aufgetürmt haben.

Aber wenn die Juden dann den Thron der Welt besteigen, wird mit all diesen finanziellen Schummeleien, die nun nicht mehr ihrem Interesse dienen, aufgeräumt werden, ohne eine Spur zu hinterlassen. Die Geldmärkte werden gesperrt werden, und sie werden nicht dulden, daß das Ansehen ihrer Herrschaft durch Kursschwan-kungen erschüttert wird, und sie, die Juden, werden per Gesetz die Nennwerte und die Kurse bestimmen.

Sie werden die Geldmärkte durch mächtige staatliche Kreditanstalten ersetzen, deren Aufgabe es sein wird, den Kurs der Industriepapiere je nach den Wünschen der Regierung festzulegen. Dies wird bewirken, daß alle industriellen Unternehmungen komplett in ihre Abhängigkeit geraten. Und auf arrogante Weise fügen sie bei: „… hierdurch könnt ihr euch vorstellen, welch eine gigantische Macht wir uns dadurch sichern können.“

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PROTOKOLL NR. 22

Das Endziel, für das die Juden kämpfen, wird in diesem Protokoll noch weiter ausge- führt und erklärt.

„In unseren Händen befindet sich die größte Macht der heutigen Zeit, das Gold.“ – Wenn wir in Betracht ziehen, daß diese Worte schon vor mindestens hundert Jahren geschrieben worden sind und die heutige Situation betrachten, und wie sie die Goldreserven der verschiedenen Völker der Welt geplündert haben, so beginnen wir, einen ziemlich guten Eindruck des Erfolgs ihres Generalplans zu bekommen.

In arroganter Weise unterstreichen sie dann, daß die Tatsache, daß sie all diesen Reichtum angehäuft haben, ein Beweis dafür sei, daß ihre Herrschaft von „GOTT“ vorherbestimmt sei. Auch wenn dazu viel Gewalt nötig sein wird, sind sie trotzdem entschlossen, nicht zu ruhen, bis ihre unmenschliche und teuflische Herrschaft etabliert sein wird. Einmal da angelangt, so werden sie eine Geschichte erfinden, mit der sie beweisen wollen, die Wohltäter zu sein, die in einer verwirrten und durch Streit zerrissenen Welt die Freiheit, die Ordnung und die Ruhe wieder hergestellt hätten.

„Unsere Herrschaft wird ruhmreich sein, weil sie allmächtig sein wird, weil sie regieren und führen wird; sie wird sich nicht durch Parteiführer und –redner benebeln lassen, die, bis sie heiser sind, sinnlose Worte rumschreien, die sie als ihre Grundsätze bezeichnen“. Ihre Herrschaft, erklären sie nachdrücklich, wird die Krone der Ordnung sein, umhüllt von einer Aura der Göttlichkeit, welche einen Kniefall und ehrfurchtsvolle Angst bewirken wird bei allen Völkern. „Wahre Macht darf vor keinem Recht, nicht einmal vor göttlichem Recht zurückweichen; niemand darf es wagen, ihr nahe zu treten, um ihr auch nicht das kleinste Teilchen zu rauben.“

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PROTOKOLL NR. 23

Alle Völker in tiefste Sklaverei und unter ihre Oberherrschaft zu zwingen, das ist die Hauptdrohung, die alle Protokolle durchzieht. Dazu kommt das Einimpfen von Lektionen in Bescheidenheit, die Menschen sollen demütiger und demzufolge auch gehorsamer werden. (Erinnert ihr euch an die Bergpredigt?) Durch das Einschränken der Produktion von Luxusgütern und durch Vorenthalten jeglichen Luxus, wollen sie die Menschen zwingen, demütiger zu werden und deshalb auch gehorsamer. Außerdem wollen sie Großindustrie schädigen und vermindern und die Bildung von Kleingewerbe mit wenigen Angestellten fördern. Dies ist eine Rückkehr ins Mittel- alter. Trunkenheit wird gesetzlich verboten werden und als ein Verbrechen bestraft.

Während die Juden die Welt durch Zwietracht, Revolution und das Feuer der Anarchie aufgehetzt haben, so werden dann, wenn der von Gott Gewählte, das heißt ihr jüdischer König, auf dem Thron sitzt, alle diese Agitatoren ihre Rolle ausgespielt

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haben. Nachdem sie ihre Nützlichkeit getan haben, werden sie alle liquidiert werden. „Dann müssen sie aus seinem Weg weggeräumt werden, da darf kein Splitter liegen bleiben.“ Der Zweck all dessen ist die Zerstörung von allem, um schließlich auf den Ruinen den Thron des Königs der Juden zu errichten. [Hatonn: Und dies ist nicht jener nette, liebenswürdige Emmanuel „Jesus“ der Christus, meine alten Freunde!]

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PROTOKOLL NR. 24

[Hatonn: Dieses Kapitel ist äußerst wichtig, aber mit diesem Computer habe ich keine Möglichkeit, es genug hervorzuheben.
Ich bitte euch, es mit höchster Aufmerksamkeit zu lesen.]

Der kommende König der Welt und König der Juden muss eine bestätigte Abstammungslinie haben, die bis zu den dynastischen Wurzeln des Königs David zurückreichen. Er wird zweifellos von den drei höchsten Weisen von Zion gewählt und gefördert werden. Er wird sehr sorgfältig ausgewählt werden, und zwar nicht auf Grund eines Erbrechts, sondern ausschließlich wegen seiner hervorragenden Fähigkeiten. Dann folgt ein höchst intensives und rigoroses Training (ihres zukünftigen Königs), ausgeführt durch jene Weisen, die eingeweiht sind, um ihn mit all ihren Geheimnissen des jüdisch-zionistischen Programms vertraut zu machen. Der König wird dabei in die geheimsten Mysterien der Politik, in die Ränke des Regierens und in das gesamte Programm eingeführt werden. Alle diese Geheimnisse werden jedoch innerhalb eines sehr kleinen, inneren Zirkels bewahrt.

Der König wird nicht notwendigerweise durch einen direkten Erben nachgefolgt werden, aber seine Erben werden auf ihre Fähigkeiten getestet werden. Nur jenen, die eine bedingungslose Neigung zu einem harten, ja sogar grausamen, direkten Regierungsstil haben, wird erlaubt werden, die Zügel der Regierung von den Weisen zu übernehmen. Im Falle, daß der König krank wird oder einen schwachen Willen oder irgendeine andere Form von Schwäche zeigt, muss er nach dem Gesetz die Zügel der Regierung in neue, fähigere Hände übergeben.

Ist er einmal auf dem Thron, so werden nur er und die drei Weisen, die für ihn Pate standen, das Programm für die Zukunft kennen. „Niemand wird wissen, was der König mit seinen Anordnungen erreichen will, und niemand wird es wagen, seinen unbekannten Weg zu durchkreuzen.“ Der König der Juden muss bar jeden Gefühls und jeder Leidenschaft sein und sich der kaltdenkenden Kraft seines überragenden Verstandes bedienen. „Die Säule der Menschheit in der Person des obersten Herrschers der Welt, aus dem heiligen Samen Davids, muss alle seine persönlichen Neigungen dem Wohle seines Volkes opfern.“

ENDE DES ZITATS

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Was das Obenstehende betrifft, so würde ich vorschlagen, daß viele der so genannten „Juden“, die einfach nur denken, sie „bekommen da eine Gratisreise beim Aufräumen für die Neue Weltordnung“, noch einmal darüber nachdenken mögen – denn ich glaube, es ist ganz klar formuliert: „… und muss alle seine persönlichen Neigungen dem Wohle seines Volkes opfern.“

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Bevor wir dies beenden, lasst uns einen kurzen Blick auf den MARXISMUS werfen.

Auf gar keinen Fall kann man Karl Marx als einen großen Schriftsteller bezeichnen, ebenso wenig wie einen großen „Denker“. Sein berühmtes Werk, DAS KAPITAL, ist so geistlos und so langweilig, daß es fast unmöglich ist, es zu lesen. Trotz der Tatsache, daß es durch die jüdischen Propagandanetzwerke viel Werbung bekam und durch das internationale Judentum ungeheuer unterstützt worden war, ist dieses Buch sehr wenig gelesen worden und wird bis heute sehr selten von jemandem gelesen. Das Buch ist übrigens nicht von Marx allein geschrieben worden, sondern von einer anderen Person zusammengestellt worden, von Friedrich Engels, seinem jüdischen Mitarbeiter und finanziellen Engel. Dies erinnert mich ein wenig an Oliver North, der für sein „Under Fire“, in dem er an seinem Land Verrat begeht, auch Lohnschreiber hatte.

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Das Buch enthält keine an sich neuen Theorien. Marx hat seine sozialistischen Ideen bei Condorcet, Saint Simon, Auguste Compte und anderen abgekupfert. Die Theorie von These, Antithese und Synthese, von ihm „dialektischer Materialismus“ genannt, war direkt dem Werk von G.W. Friedrich Hegel entnommen. Dies ist eine unbrauchbare und unfruchtbare Theorie, bei der es sich um nichts anderes als um ein Wortspiel handelt, und das am besten mit semantischer Spitzfindigkeit umschrieben werden kann.

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Also, wie hat Marx den Verstand der meisten Menschen der heutigen Zeit infiltriert, durchdrungen und vergiftet?

Der Grund, weshalb seine Lehren eine weltweite Verbreitung erfahren haben, ist, daß sie leidenschaftlich unterstützt worden sind: durch die jüdischen Propagandanetzwerke und durch die Kraft all der Macht und des Einflusses der totalen jüdischen Konspiration – genau wie es mit dem Christentum war. Ich wiederhole – der Marxismus hat sich nicht deswegen verbrei- tet, weil er ein marktfähiges Produkt war, er war auch nicht in eine attraktive und begehrenswerte Verpackung eingehüllt – nein, seine Ausbreitung ist das alleinige Werk des Einsatzes der weltweit organisierten jüdischen Konspiration mit ihren Tausenden von Sprechern in den Sälen der Gewerkschaften, am Radio und am Fernsehen, die die von Marx destillierten Gifte in Millionen und Milliarden von unwissentlichen Opfern einflößten.

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Ich bin nicht hier, um mich weiter über den Marxismus auszulassen, sonst wird die Schrift hier wirklich viel zu lang. Ich denke ich werde diesen Abschnitt an diesem Punkt beenden und lasse euch über euer Schicksal nachsinnen, das euch blüht –, wenn es euch nicht gelingt, Maßnahmen zu ergreifen gegen diese Flutwelle des Bösen, welche sich anschickt, eure Nation und die Freiheit aller Menschen zu zerstören. Ihr seid auf den Widersacher getroffen – und ihr werdet sehen, daß er in vieler

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Hinsicht – ein „Jude“ ist. So sei es, und daß Gott einen Platz finden möge, wenn auch nur einen ganz kleinen, inmitten dessen ihr euch bewusst werden könnt, was euch bindet.

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Hatonn verabschiedet sich. Ich danke dir. Transkription des Buches durch Christian Lippens.

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Hier findest du sämtliche Kapitel des Buches.

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Hier findest du die 24 Protokolle der Weisen von Zion im ganzen Wortlaut.

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6 Kommentare

  1. […] Quelle: Die Billionen-Dollar-Lüge / Der Holocaust / Kapitel 11 und 12 / Die 24 Protokolle der Weisen von Zi… […]

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  2. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

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  6. Till sagt:

    Dazu hab ich einen Beitrag gefunden, der zeigen soll, dass die Juden oder Zionisten auch zu Zeiten des transatlantischen Sklavenhandels die Federführenden waren und es dann den Europäern in die Schuhe geschoben haben …der Drang die Welt zu beherschen, die ist somit viel älter als das Protokoll …wahrscheinlich älter als Babylon

    https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/17/juden-und-die-sklaverei-drei-buecher-der-nation-of-islam/#more-4016

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