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Die Billionen-Dollar-Lüge / Der Holocaust / Kapitel 8 / Zahlungen an Israel

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Nun geht es um eine sehr schöne Sache. Hilfsbereitschaft und getätigte Hilfe ist doch eine schöne Sache, oder etwa nicht?
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Zwei Staaten, nämlich die US und die BRD, die lassen schön regelmässig schön viel Geld in das palästinensische Land fliessen, welches von der lieben „Elite“ geraubt und auf Kosten des Blutes der ansässigen Bevölkerung mehr oder weniger einwanderungswilligen Juden als nun gelobt eigen heiliges Land zur Verfügung gestellt wurde und weiterhin wird – indes es heute so weit ist, dass Israelische Politiker locker ins Mikrofon sagen, Palästinenser? Gibt es die? Gibt es nicht. Für die Piloten der Bomber zwar gibt es sie, aber im Parlament nicht. Das muss man verstehen. Bomberpilot und Politiker ist nicht das Gleiche.

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Ja, Hatonn erzählt von den Zeiten um 1990, und neugierig habe ich ein bisschen nachgeschaut, wie es denn heute so aussieht. In einem Honigmannartikel stosse ich darauf, dass die BRD ein Zehnfaches dessen nach Israel fliessen lasse als das Volk, welches auf dem den Indianern geraubten Lande lebt, und wenn ich weitergehe, komme ich auf eine interessante Aufstellung, welche etwas davon erzählt, was und wie Deutschland an fremde Staaten zahlte und zahlt. Das Schreiben wird eröffnet mit einer nicht zu toppenden Lüge des Herrn Konrad Adenauer. Dies nur so als Appetitanreger.

Die Zahlen die mir da aufgetischt werden, können in tiefes Grübeln versinken lassen.

Pro Tag schicke die US Fünf Millionen.

Pro Tag schicke die BRD fünfzig Millionen.

Pro Tag.

Israel scheint doch irgendwie eine Sondernummer zu sein, wa? Welcher der 200 Staaten der Erde wird mit solch warmem Sejen bedacht? Schon hochinteressant. Woher kommt dieses aussergewöhnliche Mitgefühl? Jaja, natürlich daher, weil dort lauter Nachkommen der ermordeten Eltern oder der ermordeten Grosseltern leben. Ups, da stimmt was nicht, muss mir das nochmal überlegen. Also wenn jemand ermordet ist, dann, nein, dann kann er keine Nachkommen haben. Gut, habe ich es noch geschnallt.
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Ja, also diese Ueberlebenden 500’000 , die stammen also alle aus jener Zeit. Also bitte, 71 Jahre nach Kriegsende. Die sind also allesamt über 71 alt, nämlich zwischen 71  – und, wenn sie damals 80 waren – 151. Ich darf annehmen, dass auch zähe HC Ueberlebende doch zeitiger die Zeit segnen denn mit 151 und nehme überschlagsmässig an, dass 90% davon nicht mehr in irdischer Inkarnation wandeln. Dann sind die heutigen 500’000 10 % vom Ganzen, und das wiederum bedeutet, dass es damals 9 mal 500’000, also 4,5 Millionen HC Ueberlebende gab. Die wurden damals aus KZs und Ghettos befreit, alles klar soweit? Die Deutschen waren einfach Flaschen, haben nur halbe Sache gemacht, nur 6 Mio. beseitigt. Nicht zu fassen all das.

Im Ernst, ich greife an die Stirn. 500’000 HC überlebende. Zähes Volk, das.
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Wieviele Steuerzahler hat die BRD? Hoch gegriffen 50 Millionen? Das bedeutete, im Schnitt schickt jeder Deutsche Steuerzahler täglich einen Oiro, pro Jahr 350 Oiro, nach Israel. Einfach gute Menschen das, die Leute in der BRD.
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Ach ja. In den US stehe da ein Absatz, der laute, sinngemäss: Das geschenkte Geld darf nicht in von Israel besetztem Gebiet verwendet werden.

Herrlich, auch hier alles logisch. Die Palästinenser wurden und werden ermordet oder von ihrem Land gejagt. Die Israeli wohnen auf geraubtem Land. Sie bekommen Geld und dürfen es logischerweise nicht verwenden, denn kein einziger Jude findet in gesamt Israel keinen einzigen Quadratmeter nicht geraubtes Land. Es muss Riesenhaufen an nicht verwendetem Geld der US in Israel geben.
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Ich gebs auf, es ist nur verrückt.

thom ram, 12.07.Wassermann 0004 (Für Fischefanatiker 2016)

 

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KAPITEL 8

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn Dienstag, 5. November 1991, Jahr 5, Tag 081

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EIN WEITERER NICHT SO SELTENER LECKERBISSEN

Ich möchte euch eine Notiz übermitteln, die mir gestern zugetragen wurde: „Ich dachte mir, du und der Commander würdet euch für diese kleinen Leckerbissen interessieren.

Ich habe einen guten Freund, der für Walt Disney Records als XXX (zum Schutz seiner Person) arbeitet. Er sagt, daß das Büro für Krisenmanagement der Walt Disney Company am 1. Oktober ein Memorandum herausgegeben habe, in dem es heißt, daß die Leute, nur für den Fall eines wirklich großen Problems, in ihren Büros Wasser, Lebensmittel, Jacken, Taschenlampen usw. einlagern sollen. Das Krisen- management bekommt seine Anweisungen vom Büro für Katastrophendienste des Staates Kalifornien.

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Die Frau desselben Freundes arbeitet für das Universal Hilton Hotel in XXX (zum Schutz ihrer Person). Da findet eine Zusammenkunft von etwa 60 Leuten des Zivilschutzes, der FAA (nationale Luftfahrtbehörde) und des Weißen Hauses statt, und die checken am 6. November ein. Da ist alles sehr, sehr geheim!“

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Außerdem, und dies ist eine Information meinerseits, da ich ja beabsichtige, die beiden vollständig zu schützen: Es wird nun verlangt, daß man beim Bezug eines Geburtsscheins für ein Baby auch obligatorisch einen Antrag für eine Sozial- versicherungsnummer für das Kind stellen muss. Dieses Jahr wird es für Belange der Einkommenssteuer verlangt, und mit dem beginnenden neuen Jahr wird es für alle Neugeborenen ein Gesetz sein.“

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Vielen Dank, R., daß du uns diese Information mitgeteilt hast, denn sie sind eine vorzügliche Bestätigung dafür, daß die Elite, zumindest in allgemeinem Sinn, wenn auch nicht im Detail, weiß, was ansteht. Ich schlage euch allen vor, von diesen Häppchen Kenntnis zu nehmen, denn die Elite und die Regierung werden euch über absolut nichts informieren!

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FORTSETZUNG:
ISRAEL / FAKTEN DER US-AUSLANDSHILFE SCHLÜSSELSACHVERHALTE

(1) Sollten die Vereinigten Staaten wegen der Drohungen des Iraks gegenüber Israel und der Krise im Persischen Golf die Hilfe an Israel erhöhen?

Gemäß Presseberichten vom Herbst 1990, ersuchte Israel um eine Erhöhung der Militärhilfe von 1,8 Mia. USD auf 2,5 Mia. USD pro Jahr; um eine Verdoppelung des militärischen Vorrates der USA in Israel im Werte von 100 Mio. USD auf

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200 Mio. USD, zu welchem Israel in Notfällen Zugriff haben würde; um eine frühe Auszahlung der jährlichen Militärhilfe, damit Israel die Mittel in amerikanische Regierungs-papiere investieren und somit Zins bekommen kann; Waffen (F-15- und F- 16-Flugzeuge, Patriot-Raketen, Apache-Helikopter und Zugang zu den Satelliten der amerikanischen Geheimdienste), als Ausgleich für die an Saudiarabien verkauften Waffen und die Annullierung der israelischen Rüstungsschuld von 3,32 Mia. USD. Der Kongress bewilligte Waffen im Wert von 700 Mio. USD, deren Abzug aus Europa geplant war und die frühe Auszahlung (P.L. 101-513, unterzeichnet am 5. November 1990). Gemäß israelischen Nachrichtenquellen verlangte Israel zudem 3 Mia. USD wegen Kriegsschäden durch irakische Scud-Raketen. [Hatonn: Es fanden absolut keine Attacken durch irakische Scud-Raketen statt, die demzufolge auch keine Schäden bewirken konnten. Dies war ein Scheinangriff – zu eben diesem Zweck in Szene gesetzt und um Sympathien des Publikums zu erschleichen. Ich würde sagen, dies funktionierte sehr gut. Werdet ihr „Juden“ endlich ein wenig aufwachen? Die Vereinigten Staaten stellten im Fiskaljahr 1991 zusätzliche 650 Mio. USD als ESF-Subventionen zur Verfügung.]

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(2) Sollte die Hilfe an Israel gekürzt werden, um es den Vereinigten Staaten zu erlauben, die neu entstehenden Demokratien in Osteuropa und Zentralamerika zu unterstützen?

Im Kongress wurde der Vorschlag gemacht, Israel und anderen Ländern die US-Hilfe um 5 % zu kürzen (für Israel betrüge diese Verminderung 150 Mio. USD) und mit dem Erlös Hilfsprogramme in Polen, Panama, Ungarn, Nicaragua oder anderen Ländern zu finanzieren. Befürworter des Vorschlags betonen, daß einige wenige Länder – Israel, Ägypten, Philippinen, Pakistan, Türkei, Griechenland und andere – den größten Teil der US-Hilfe bekommen und eine Reduktion ertragen können, damit auch andere Länder in den Genuss von US-Hilfe kommen können. Die Gegner behaupten, daß eine Kürzung der Hilfe für Israel unzumutbar sei, und daß Israel ein strategisch wichtiger Alliierter der Vereinigten Staaten sei. [Hatonn: Komische Sache – erinnere ich mich nicht daran, daß Bush sich vor kurzem geweigert hat, auch nur eine kleine Erhöhung der Beiträge an amerikanische Arbeitslose zu unterzeichnen? Ich glaube, er sagte so etwas wie „ er wolle nicht das Budget durcheinander bringen“, etc. So lange das Schafsleder über den Augen funk- tioniert, so lange wird es gebraucht werden, denn gutes Schafsleder nutzt sich nicht ab! )

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(3) Sollten die Vereinigten Staaten Israel mehr Hilfe zukommen lassen, um sowjetische Juden anzusiedeln?

P.L. 101-302, die Nachtragsbewilligung für das Fiskaljahr 1990, enthielt 400 Mio. USD für Wohnungsbau-Kreditgarantien und 5 Mio. USD zusätzliche Mittel zur Ansiedlung von Flüchtlingen für Israel, als Hilfe zur Ansiedlung der jüdischen Immigranten aus der Sowjetunion. Gemäß Presseberichten ersuchte Israel im Oktober 1989 um weitere 500 Mio. USD Unterstützung für die Ansiedlung von Flüchtlingen, aber der Vorschlag wurde nicht rechtskräftig. Die israelische

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Zeitung „Hadashot“ berichtete am 5. Oktober 1990, daß Israel gedenke, die Vereinigten Staaten um eine weitere Milliarde USD Anleihe zu bitten für die Ansiedlung von sowjetischen Juden. Das israelische Radio berichtete am 22. Januar 1991, daß Israel einen Antrag um 10 Mia. USD als Wohnungsbau-Kreditgarantien, mit einer Laufzeit von 5 Jahren, stellte für die Ansiedlung von sowjetischen Juden in Israel. Die „Washington Post“ vom 6. Mai 1991 berichtete, daß Israel offiziell einen Antrag um 10 Mia. USD als Wohnungsbau-Kreditgarantien für 5 Jahre stellte, zur Ansiedlung von sowjetischen Juden In Israel. Allerdings ist es bei der ganzen US- Hilfe an Israel so, daß die Wohnungsbau-Kreditgarantien und die Zuschüsse zur Ansiedlung von Flüchtlingen von Israel nicht in den besetzten Gebieten verwendet werden können, denn die Vereinigten Staaten wollen nicht den Eindruck fördern, sie billigten Israels Annexion der Territorien ohne Unterhandlungen. Der israelische Außenminister David Levy stellte in einem Brief vom 2. Oktober 1990 an den Staatssekretär James Baker fest, daß Israel diese Wohnungsbau- Kreditgarantien nicht in den besetzten Gebieten verwenden werde (was bedeutet, daß Israel diese Mittel nicht in Ostjerusalem verwenden wird). Einige Israelis sagen zwar, daß Israel diese aus den USA stammenden Mittel in Ostjerusalem verwenden solle, da, wie sie sagen, dieses ein Teil von Israel sei. [Hatonn: Nehmt zur Kenntnis, daß hier nicht die üblichen Ausflüchte noch einmal verwendet worden sind, denn es ist ja leicht, einfach andere Mittel zum Bauen zu verwenden und die neuen Kredite anderen Departementen zuzuschieben. Es ist hier das alte „Fingerkreuzen“, Kol Nidre, in seiner ganzen Wunderlichkeit am Werk! Sind wir alle „frisch wiedergeborene Juden“, die glücklich sind, diese Tricks gefunden zu haben, um das zu bekom- men, was sie wollen?]

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(4) Sollten die Vereinigten Staaten die Hilfe dazu benutzen, von Israel politische oder außenpolitische Konzessionen zu bekommen?

Es war vorgeschlagen worden, die Vereinigten Staaten sollten Israel nur unter der Bedingung Hilfe zukommen lassen, daß Israel in Übereinstimmung mit der US-Politik handelt oder Bedingungen erfüllt. So könnten beispielsweise die Vereinigten Staaten die Hilfsmittel zurückhalten, sofern Israel den Bau von Siedlungen in den besetzten Gebieten nicht stoppt, oder sofern Israel die Annexion der Golanhöhen und Ostjerusalems nicht rückgängig macht. US-Präsidenten und –Außenminister haben die Anwendung solcher Bedingungen betreffend die US-Hilfe an Israel abgelehnt, und die israelischen Führer lehnen solche Bedingungen als Verletzung ihrer Souveränität an. [Hatonn: Souveränität? Wo ist denn eure Souveränität geblieben, Ihr-Das-Volk?] (Im Jahr 1953 haben die Vereinigten Staaten jede Hilfe an Israel zurückgehalten, bis Israel ein Projekt zur Wasserumleitung stoppte, das eine entmilitarisierte Zone der UNO verletzte.)

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(5) Sollten die Vereinigten Staaten wirtschaftliche Bedingungen an die Hilfe an Israel knüpfen?

Die Gegner von wirtschaftlichen Bedingungen erklären, daß die israelische Regie-rung fähig sei, die notwendigen Maßnahmen durchzuführen, um die Wirtschaft zu sanieren,

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und daß jede Einmischung von außen eine Verletzung der israelischen Souveränität sei. Die Befürworter empfehlen, daß Israel zuerst seine Fähigkeit, Sparmaßnahmen durchzuführen, unter Beweis stellen solle, bevor Hilfe an Israel gehen solle.

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(6) Stellt eine Israel gewährte spezielle Behandlung einen Präzedenzfall für andere Länder dar?

Wie im Report des Obersten Rechnungshofs (General Accounting Office, GAO) vom 24. Juni 1983, „US-Hilfe an den Staat Israel (GAO/ID-83-51)“ festgestellt wird, kann die Israel gewährte bevorzugte Behandlung einen Präzedenzfall darstellen für andere Empfänger von US-Hilfe, und sie kann sich auch nachteilig für die Vereinigten Staaten auswirken. Die Unterstützer Israels begründen die Israel gewährte unübliche Behandlung durch die spezielle Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und Israel und durch Israels einmaligen ökonomischen und politischen Status. [Hatonn: Was in aller Welt soll das bedeuten? Von was für einer Art von spezieller Beziehung sprechen die denn? Behandelt ihr eure Mormonen- oder Katholiken-„Staaten“ in dieser wunderbar großzügigen Weise? Denkste! Ich wage zu behaupten, daß ihr „Yous“ keinesfalls auf diese Art behandelt werdet! Ich denke, ich kann zuschauen, wie ihr „Yous“ für diese ganzen „speziellen Beziehungen“ bezahlen dürft.]

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Die GAO-Liste beinhaltet folgende Präzedenzfälle:

– Cash-Flow-Finanzierung: Israel darf nur FMS-Geldmittel für die Zahlungen des laufenden Jahres beiseitelegen, und nicht den gesamten, benötigten Betrag der vollen Kosten für die Einkäufe mehrerer Jahre. GAO ist der Meinung, die Cash-Flow- Finanzierung rufe die Verpflichtung hervor, in zukünftigen Jahren Hilfe zur Verfügung stellen zu müssen, und zwar in genügender Höhe, um zukünftigen Zahlungen zu entsprechen. Ägypten und die Türkei benutzen nun Cash-Flow- Finanzierung.

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– Verzicht auf Rückzahlung der FMS-Kredite: 1974 hat Präsident Nixon empfohlen, Israel die Kreditrückzahlungen zu erlassen. Von 1974 bis 1984 haben die Vereinigten Staaten auf die Rückzahlung eines Teils der jährlichen FMS Israels und seit 1985 auf die Rückzahlung der gesamten FMS verzichtet. Der Erlass vermeidet die Erstellung eines Programms und das Einsetzen von Personal zur Kontrolle des Programms, wenn derselbe Betrag im Rahmen eines Militärhilfeprogramms gegeben wurde. Ägypten und der Sudan haben ebenfalls eine Verringerung ihrer Kreditrückzahlungen erhalten.

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– Statt die ESF-Geldmittel im Rahmen eines spezifischen Programms freizugeben, haben die Vereinigten Staaten sie direkt der israelischen Regierung gegeben. Über die Verwendung der Mittel gibt es keine Buchführung. [Hatonn: Handelt es sich hier eigentlich um die beste Art, Geschäfte zu machen, die ihr „Yous“ euch vorstellen könnt? Das ist so als würdet ihr nicht nur die Zutaten für den Kuchen liefern, ihr würdet ihn auch backen, den Zuckerguss darüber tun, und sie hingegen erfreuen

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sich am Kuchen im Hinblick auf noch mehr Kuchen, und ihr bezahlt sie außerdem dafür, daß ihr nachher das ganze Durcheinander in der Küche wegputzen dürft, nachdem ihr natürlich auch die ganzen Geräte für’s Backen, den Ofen und die Silberplatte zur Verfügung gestellt hattet! Kommt das einigen von euch „Yous“ nicht ein wenig unausgeglichen vor?] (Gut, seien wir nicht zu hart – Israel sendet jährlich einen Brief, worin die US-Exporte nach Israel beschrieben sind und mit den Beträgen der ESF verglichen werden.) Eine Anzahl anderer Länder erhält ihre ESF als Cash-Transfers, aber nicht zu so flexiblen Bedingungen.

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– FMS-Aufrechnung: Israel erhält Aufrechnungen bei durch FMS-finanzierten Bezügen (Unternehmer akzeptieren, einen Teil der Kosten aufzurechnen, idem sie Bestandteile oder Materialien von Israel beziehen). Wenn auch Aufrechnungen eine übliche Praxis bei kommerziellen Verträgen sind (bei direkt mit den amerikanischen Firmen verhandelnden Ländern), so stellt GAO fest, daß Aufrechnungen bei FMS- Verkäufen nicht üblich seien, denn die seien ja dazu gedacht, amerikanische Erzeugnisse und Dienste zu verkaufen.

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– Frühe Überweisungen: 1982 hat Israel darum gebeten, daß die ESF-Mittel anfangs des Fiskaljahres, also die ganze Summe pauschal überwiesen werden sollten, und nicht in vierteljährlichen Raten, wie es die übliche Praxis mit anderen Ländern ist. Die Vereinigten Staaten bezahlen mehr Zins für das Geld, das sie entleihen müssen, um die Zahlung auf einmal machen zu können. Im März 1985 hat ein Beamter des A.I.D. (Agency for International Development = Agentur für Internationale Entwicklung) geschätzt, es koste die Vereinigten Staaten zwischen 50 Mio. USD und 60 Mio. USD, um Geld für die frühe Überweisung der gesamten Summe zu entleihen. Außerdem bezahlt die US-Regierung Israel dann auch noch Zins auf diese in US-Staatsanleihen investierten ESF-Kredite, gemäß Mitteilung von A.I.D.- Beamten im März 1988.

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– FMS-Ausschöpfung: Israel wird zugestanden, den Subventionsanteil (auf dessen Rückzahlung verzichtet wurde) seiner EMS-Kredite vor dem Kreditanteil auszuschöpfen, um die Bezahlung von Zinsen hinauszuschieben. Normalerweise sollen Kredite und Subventionen zu gleichen Teilen bezogen werden. (So hatte Israel am 31. Dezember 1987 etwa 156 Mio. USD „nicht ausgegebene“ Mittel auf seinem FMS-Konto.

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Ein anderer GAO-Report, „Sicherheitsunterstützung“: Bericht über Änderungen des Programminhaltes“ (Security Assistance: Reporting of Program Contents Changes), GAO/NSIAD-90-115 vom Mai 1990 hebt Israels einmalige Geldbeschaffungs- Arrangements hervor. Andere Länder verhandeln in erster Linie mit dem Verteidigungsministerium, um von US-Firmen amerikanische militärische Rüstung zu beziehen, aber Israel verhandelt bei 99 % seiner Rüstungseinkäufe in den Vereinigten Staaten direkt mit den betreffenden US-Firmen. Andere Länder müssen sich an einen Minimalbetrag von 100’000 USD Einkaufssumme pro Vertrag halten, aber Israel wird zugestanden, Rüstungsgegenstände für weniger als 100’000 USD zu beziehen. Wie der GAO-Report aufzeigt, hat Israel 1989 über 15’000 Bestellungen unter 50’000 USD

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getätigt, und außerdem ohne eine Kontrolle der Einkäufe durch das Verteidigungsministerium, wie das der Fall bei den Bezügen anderer Länder wäre. Für andere Länder ist es das Außenministerium, das den Firmen das Geld zukommen lässt, aber die israelische Einkaufsmission in New York bezahlt die Firmen direkt und lässt sich das vom amerikanischen Finanzministerium rückvergüten. – [Hatonn: Damit seid ihr gemeint, Leute. Nun, ihr Kleinen, ist das nicht das nicht eine nette Art, sich Dinge zu besorgen, wenn man einfach nachher die Rechnung durch den Onkel Zuckerpapi bezahlt bekommt!?]

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Neben den oben durch das GAO erwähnten Präzedenzfällen seien hier noch einige andere unübliche Besonderheiten des Hilfsprogramms für Israel aufgeführt:

– ESF, Verkettung der Kreditzahlung: Die fortlaufende Genehmigung für das Steuerjahr 1985 (P.L. 98-453) stellte fest, daß die jährliche ESF-Hilfe an Israel mindestens gleich hoch sei, wie der jährliche Betrag, den Israel den Vereinigten Staaten aus früheren Kreditzahlungen schuldet. [Hatonn: Bitte schaut das nochmals an!]

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– FMS für R&D (Forschung und Entwicklung): Israel stellte den Antrag, und bekam auch die Genehmigung dazu, um 107 Mio. USD aus den Mitteln des FMS des Fiskaljahrs 77 für „ein einziges Mal“ in Israel zu verwenden, um den Tank Merkava zu entwickeln (der Prototyp war 1975 fertig, der Merkava wurde 1979 dem israelischen Arsenal beigefügt). Israel fragte um eine ähnliche Verzichtserklärung an, um das Flugzeug für Bodenattacken Lavi zu entwickeln. Im November 1983 fügte der Kongress der fortlaufenden Genehmigung (P.L. 98- 151) des Fiskaljahres 1984 einen Zusatzartikel bei, der es Israel erlaubte, von den FMS-Mitteln 300 Mio. USD in den Vereinigten Staaten auszugeben und 250 Mio. USD in Israel, um den Lavi zu entwickeln. Zwischen 1983 und 1988 bestimmte der Kongress total 1,8 Mia. USD (nach Fiskaljahr 1987) für den Lavi. Das GAO berichtete im Januar 1987, daß die Vereinigten Staaten zwischen 1980 und 1986 1,3 Mia. USD der 1,5 Mia. USD Entwicklungskosten für den Lavi aufgebracht hatten. Am 30. August 1987 stimmte das israelische Kabinett zu, das Lavi- Projekt aufzugeben, verlangte aber von den Vereinigten Staaten weitere 450 Mio. USD, um gekündigte Verträge zu entschädigen. Das Außenministerium stimmte zu, die zweckgebundenen FMS-Mittel für Beschaffungen in Israel von 300 Mio. auf 400 Mio. USD zu erhöhen, um die Kosten für die Annullierung des Lavi zu bezahlen. Für jedes der Fiskaljahre 1988 und 1989 bekam Israel 150 Mio. USD für ameri-kanische und 400 Mio. USD für israelische Beschaffungen von „modernen Flug-zeugen“.

– FMS, Verkäufe in Drittländer: FMS-Mittel sind für den Erwerb von in den USA hergestellten Waffen und Ausrüstung bestimmt. Zeitungsberichten zufolge hat Israel die Vereinigten Staaten darum ersucht, zu erlauben, daß Drittländer von den USA zur Verfügung gestellte FMS-Mittel verwenden könnten, um Waffen und Ausrüstung VON Israel zu kaufen. Befürworter des Vorschlags sagen, die Verkäufe an Drittländer würden Israels Rüstungsindustrie helfen und ebenfalls amerikanischen Firmen zu Gute

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kommen, die Bestandteile nach Israel liefern. Die Gegner sagen, die Verkäufe würden sich nachteilig für die amerikanische Rüstungs-industrie auswirken, die auf diese Weise konkurrenziert würde durch israelische Firmen, und daß die Vereinigten Staaten die Kontrolle verlören über die Art der verkauften Waffen, den Gebrauch der Waffen („nur“ zu Verteidigungszwecken) und den Transfer der Waffen nach weiteren Ländern. [Hatonn: Wie viele von euch glauben immer noch, sie seien kürzlich Zeuge einer „Friedenskonferenz“ geworden?]

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– FMS, für Käufe im Inland: Berichten zufolge hat Israel darum gebeten, daß ein Teil der FMS-Mittel (zusätzlich zu denjenigen für den Lavi) nach Israel transferiert werden sollten, damit Israel seine Verteidigungsausrüstung bei israelischen Waffenproduzenten kaufen könne. Die Komission für Auslandsbeziehungen des Senats legte in der Rechnung für Auslandshilfe des Steuerjahres 1986 250 Mio. der 1,8 Mio. USD FMS-Unterstützung beiseite für die in Israel zu erwerbenden Beschaffungen für die Verteidigung. Die 300 Mio. USD, reserviert im Jahresbeschluss des Fiskaljahres 1986, werden für den Lavi oder andere Aktivitäten verwendet werden können. Seit das Lavi-Projekt am 30. August 1987 aufgegeben worden war, haben die Israelis aber darum gebeten, weiterhin FMS-Mittel für Inlandkäufe verwenden zu können. Von den 1,8 Mia. FMS erhielt Israel im FJ 1988 400 Mio. USD, im FJ 1989 400 Mio. USD und im FJ 1990 400 Mio. USD zur Verwendung in Israel.

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– Mehrjahresverpflichtung: Pressereporte besagen, Israel hätte um eine Mehrjahres- verpflichtung, statt eines Einjahresprogramms, gebeten. Am 17. Februar 1985 berichtete die israelische Zeitung „Haaretz“, daß die Vereinigten Staaten und Israel ein Abkommen unterzeichnet hatten, welches Israel 1,8 Mia. USD FMS-Hilfe für die nächsten drei Jahre garantierte, FJ 1986 bis 1988. [Hatonn: Hat euch jemand darüber um eure Meinung gebeten? Sicherlich hat man euch genauestens darüber informiert, nicht wahr Leute? Meine Güte, was für ein Schicksal, jetzt muss es der Hatonn wieder tun!] Gemäß „Haaretz“ ist dem Abkommen eine Klausel beigefügt, die es Israel erlaubt, seine Gesuche zu erhöhen, falls es die Situation erfordere. Israelische Vertreter bestätigten, daß ein Bestätigungsschreiben vom Januar 1985 das Niveau des FMS auf 1,8 Mia. USD festgelegt hat für die FJ 1986 bis 1988, sie fügten aber bei, daß das Außenministerium nahelegte, Israel solle diesem Niveau zustimmen.

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– Camp David und die Hilfe zu gleichen Teilen: Ägypten behauptet, daß ihm bei jenem Abkommen US-Hilfe in etwa gleicher Höhe wie Israel versprochen worden war. Wenn ein solches Versprechen gemacht wurde und die Vereinigten Staaten ihr Versprechen halten, ist anzunehmen, daß Ägypten eine Erhöhung der Hilfe, vergleichbar jener an Israel, beantragen wird und daß es um weitere Vorteile ersucht, wie FMS-Verkäufe an Drittländer, FMS-Mittel für R&D, FMS-Inlandeinkäufe, Verkettung von ESF-Kreditzahlungen oder Mehrjahresverpflichtungen.

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– Das Gesetz zur Genehmigung von Auslandshilfe an Israel, unterschrieben am 5. November 1990, billigt Israel zu, die 1,8 Mia. USD FMS als Einmalzahlung im

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ersten Monat des Fiskaljahres zu bekommen, und daß diese Mittel von Israel investiert werden können, um damit Gewinne zu kassieren.

– Das Genehmigungsgesetz vom 5. November 1990 billigt Israel auch Unterstützung mit Militärausrüstung zu, veranschlagt mit 700 Mio. USD, die aus Westeuropa abgezogen wird.

– Die 400-Mio.-USD-Kreditgarantie für den Wohnungsbau, zur Verfügung gestellt durch P.L. 101-302 vom 25. Mai 1990, verzichtet auf einen Plafond von 25 Mio. USD pro Land, verzichtet auf die Verwaltungsgebühr und auf die Bestimmung, welche die Wohnungen auf arme Leute beschränkt.

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(7) Sind die Vorwürfe, Israel habe die US-Hilfe missbraucht, berechtigt?

Die Vereinigten Staaten machen zur Bedingung, daß die Gelder der US-Hilfe in besetzten Gebieten nicht verwendet werden dürfen. Im Januar 1985 haben US- Vertreter Israel hinsichtlich von Berichten befragt, daß die US-Unterstützung zur Wiederansiedlung von Flüchtlingen gebraucht werde, um äthiopische Juden [Hatonn: äthiopische Juden?] nahe bei Hebron, in der Westbank, anzusiedeln. Gemäß der „New York Times“ vom 18. Januar 1985, erwiderten die Vertreter Israels, das Bearbeitungszentrum von Hebron werde nicht notwendigerweise für immer das Heim für die Äthiopier bleiben. Ein Bericht der „Jerusalem Post“ vom 12. März 1985 sagte, die Äthiopier von Hebron seien keine neuen Immigranten. Während Jahren haben einige Mitglieder des Kongresses vorgeschlagen, daß Israel die US-Unterstützung zum Bau von jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten verwenden dürfen solle, und da die US-Hilfe als Budgetausgleich deklariert vergeben wird, ohne eine projektbezogene Abrechnung, ist es nicht möglich zu sagen, wie Israel die US- Hilfe verwendet.

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Weiters machen die Vereinigten Staaten zur Bedingung, daß amerikanische Militär- Ausrüstung, zur Verfügung gestellt durch das FMS-Programm, ausschließlich für die innere Sicherheit und Verteidigungszwecke verwendet werden dürfe, und daß US- Waffen und –Ausrüstung nicht ohne Genehmigung durch die USA in ein Drittland geliefert werden dürfen. 1978, 1979 und 1981 hat die Verwaltungsabteilung dem Kongress amtlich mitgeteilt, daß Israel das amerikanisch-israelische Abkommen möglicherweise verletzt habe, indem es US-Waffen für nicht defensive Zwecke verwendet habe. 1982, nachdem behauptet worden war, Israel habe durch den Gebrauch der Bomben ein Abkommen verletzt, unterbrachen die Vereinigten Staaten dann Lieferungen von so genannten Clusterbomben. Israel besteht darauf, die Waffen für defensive Zwecke verwendet zu haben. In 1982 vor dem Kongress gemachten Aussagen, sagten Vertreter der Verwaltung aus, Israel habe US-Waffen in den Iran und zur „südlibanesischen Armee“ verschoben, ohne Genehmigung der USA.

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Ende der Zitate in diesem Anschnitt.

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Es ist für mich schwer fassbar, daß ihr „Yous“ weiterhin darauf besteht, getäuscht zu werden. Ich könnte es vielleicht noch verstehen, daß „Nichtwissen“ irgendwie noch zulässig ist, falls euch keine Fakten vermittelt werden – wo noch nicht einmal eure Regierung korrekt informiert wird. Beobachtet, wie oft ein Kongressmitglied eine Frage wie folgt beantwortet: „Ich weiß nur, was ich in der „Post“ gelesen habe.“

Je größer die Täuschung und die Lüge, umso einfacher ist es, mehr von demselben Zeug nachzuschieben – aber Leute, hier ist die Grenze der Unglaubhaftigkeit – Dummheit ist wohl die angemessenere Beschreibung eures Mangels an Wissen. Wie lange noch wollt ihr euer eigenes Euch-Aufstellen-zum-Abschlachten aufzeichnen? Was braucht es eigentlich, um euch dazu zu bringen, eure Augen und Ohren zu öffnen??? Sagt es mir! Es ist mir total ernst – was braucht es?? Ihr habt nun den Beweis, und es werden euch nicht nur die Lügen klar aufgezeigt, sondern auch wer die Lügner sind – also, was braucht es, um eure Aufmerksamkeit zu erlangen??

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Lasst uns eine Pause machen, bitte. Wir werden heute weiterschreiben, wenn du, meine Schreiberin, bereit bist dazu. Ich bemerke, daß du dich müde und angewidert fühlst durch das zur Debatte stehende Thema. Aber es ist wichtig, daß weiterhin Alarm geschlagen wird. So sei es. Gesegnet seien jene, die zuhören und sich bemühen, zu verstehen. Stoppt diesen Wahnsinn!

Hatonn verabschiedet sich nun.

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Hier findest du ab Mitte Juli 0004 sämtliche Kapitel des Buches.

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17 Kommentare

  1. Marietta sagt:

    das mit den Nachkommen und den Rechten auf Entschädigung ist ähnlich wie bei den Patenten für gutes Saatgut….einmal das Patent, schon haben sie das geld im Säckel und der Erden Bürger das Nachsehen…..so funktioniert es halt bei Kabale ohne Liebe 😦

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  2. arabeske654 sagt:

    Deine Aufrechnung der Steuerzahler in der BRD ist zu hoch gegriffen. Effektiv sind es 13 Millionen, die mit ihren Steuern den Laden hier am laufen halten. Halten diese 13 Millionen mal kurz inne, implodiert die BRD.

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  3. thomram sagt:

    Ich h habe extra hoch gegriffen, will ja nicht übertreiben, lieber Arabeskiker.
    13 Millionen, schön.
    Also im Schnitt etwa vier Euro/ Tag. Was das im Jahr ausmacht, wage ich nicht zu sagen, ich will nicht Verursacher von Selbstmorden sein.

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  4. thomram sagt:

    Arabeske ist so schön androgyn. Darf ich an einen Menschen weibelichen oder mehr männlichen Geschlechtes denken?

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  5. arabeske654 sagt:

    Denk was immer Du magst. Ich bin der ich bin.

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  6. Mandala sagt:

    @arabeske: Hast Du irgendwo eine Quelle für die 13 Millionen?

    Ich hatte vor Jahren mal was von 20 Millionen gelesen, die noch sozialversicherungspflichtig arbeiten sollen. Leider sind das Zahlen, die SEHR gut unter Verschluss gehalten werden und nur schwierig zu finden sind…

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  7. Till sagt:

    Was hätte man mit dem ganzen Geld Gutes und Nachhaltiges auf der Welt entstehen lassen können.. statt dessen ist es zum grossen Teil auch zur Vernichtung von Menschen in Palastina verwendet worden…Mann, Mann, Mann…der Tag X wird kommen an dem die Lüge ohne Beine dasteht….ob sie die Wahrheit freiwillig hergeben oder die Menschen sie mit gewaltigem Nachdruck holen müssen…sie kommt ans Licht

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  8. Till sagt:

    Was schreib ich da? …Mit Sicherheit haben wir eine Holschuld…also müssen wir es so angehen!

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  9. arabeske654 sagt:

    @Mandala

    Nein leider nicht. Soweit ich mich erinnern kann war das mal eine Aufrechnung (ef-magazin, wenn ich mich recht entsinne) Gesamtbevölkerung – minus Rentner Kinder, Sozialempfänger, Beamte, Minderverdiener etc.
    Was ürbrig blieb waren rund 13 Millionen Steuerpflichtige.
    Leider kann ich die Quelle nicht mehr finden in meinem Chaos.

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  10. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  11. thomram sagt:

    Till

    Holschuld. Ja, Unsere eigene Herzensgüte und Herzenskraft wieder leben lassen. Damit ändern wir alles. Kraftvoll, statt schuldig – opferig – gebeugt.

    Oder Hohlschuld. Passt auch. Nämlich was hohl ist ist hohl. Schuld ist keine da.

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  12. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Das stand mal beim Honigmann, siehe unten.

    Der Jude lebt von der LÜGE und stirbt an der Wahrheit und etwas weiter unten, – achten Sie auf die heimtückische DIALEKTIK:

    Der Jude soll Glück für andere schaffen, so wie es Jakob an der Seite Joseph´s in Ägypten lernte.
    Wir kennen dieses Glück, das Joseph in Ägypten für die Juden schuf. Man lese im alten Testament nach, wie das durch Joseph personifizierte Judentum durch eine Getreide-Zwangswirtschaft das ägyptische Volk seines Goldes beraubte, wie die Ägypter ihr Vieh, dann ihren Acker verpfänden mußten, wie sie zu Proletariern wurden, wie Juda diese Proletarier „in die Städte verteilte“. – Ende des Zitats.

    Bemerkenswert ist außerdem auf Seite 19, daß Jerusalem in 1914 schon als
    Zentrum der Welt, wo drei Erdteile zusammenstoßen, per ZION-Bewegung nach
    2.000 Jahren von den Palästinensern „zurückgeholt“ werden muß, damit dort der Sitz des jüdischen WELT-PAPSTTUMS errichtet werden kann, die damals geplante Auswanderungspläne nach Palästina also nur ein vorgeschobenes Argument für die Unterstützung, sprich die Finanzierung der israelischen Besatzungstruppen, darstellten.

    Levy deutet an, das jüdische Volk will kein Land für sein Volk, – es wurde zerstreut um zu sammeln, – nämlich die Nichtjuden unter seiner Macht. Das jüdische Volk in einem einzigen Land gebündelt, würde niemals in der Lage sein, so die Weltherrschaft zu erringen. – Mit anderen Worten.

    Wir sollen die Trottel für die Juden sein! –
    Und weiter steht auf Seite 20 als Deutung, was wir deutsche Steuerzahler ja seit 61 Jahren per Holokaust-Industrie, mit den bisher geraubten 250 Steuer-Milliarden, am eigenen Leib mit unseren SCHRUMPF-Renten, der ZINS-KNECHTSCHAFT, per 200-Jahre andauernden VERSCHULDUNG, CBL & Co., leidvoll verspüren:

    Nach Jerusalem soll aus aller Welt das Gold der verarmten Nichtjuden fließen, denn dazu wurde es ihnen abgenommen, um in Jerusalem, im jüdischen Papsttum, – verwandelt zu werden in jüdischen Geist, mit dem die ganze Welt, wie in einem Spinnennetz eingesponnen werden soll. –

    Daß Levy die Protokolle der Weisen gut kennt, zeigt die Übereinstimmung seines Elaborats mit Protokoll 17. 5. dort heißt es:

    „Der König Israels wird der wahre Papst der Welt, der Patriarch der internationalen Kirche sein.“

    So kommen Steinchen für Steinchen der Wahrheit ans Licht. – Denn, haben wir es
    hier in ZIONs Logenkreisen nicht mit Wahnsinnigen, Irren, Sklavenhändlern,
    speziellen „Kinderfreunden“, Lügnern & Mördern zu tun? – Oder wie Jo Conrad am 28.02.2005 im Offenen Kanal Bremen (während der CHEMTRAILS-Info) sagte: „Mit den allseits bekannten Herrschenden zu tun, die in ihrer Kindheit keine Liebe erfahren konnten und somit zu dem geworden sind, was sie sind?“

    Um die Zeit der letzten 400 Jahre, bis zum Jahr 1940 zu verstehen, lesen Sie bitte das kleine Büchlein von Gustav Frenssen, „Recht oder Unrecht – mein Land!“, mit 57 Seiten, das bestens die Situation eines normal denkenden dänisch-deutschen Mannes beschreibt. –

    Der zu diesem Zeitpunkt mangels Internet noch nicht hinter das zionistisch,
    freimaurerische Zersetzungsferment geblickt hat und somit unvoreingenommen & wertneutral seine Gedanken eines nicht zur LÜGE erzogenen, ehrlichen, aufmerksamen Bürgers vor 66 Jahren schildert. – Zu beziehen, ebenfalls über Dietrich Bohlinger, 25884 Viöl/Nordfriesland, Postfach 1 mit der ISBN 3-936223-86-6.

    Da findet man eher ganz unten.

    Die Benjamin Freedman Rede in 1961
    BfeD-Vorwort vom Samstag, den 01.07.2006 aus dem Exil,
    um 0 Uhr 28, noch lebend:

    Da ZIONs Medien unser Land mit TV-Dokumentationen gerade zuschütten, die zwar interessant sind und jeden aufwachenden deutschen Michel eigentlich erfreuen sollten, aber nur zu 85 % die Wahrheit aufzeigen, fühlen wir uns verpflichtet auf diese Teilwahrheiten hinzuweisen, die alleine nur ein Ziel zu haben scheinen:

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/06/16/sprengstoff-zur-erinnerung/

    Ich würde ja gerne noch ein Video reinstellen, aber da Videos ja so nerven, verzichte ich darauf.

    Gruß Skeptiker

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  13. Till sagt:

    Genau so hab es gemeint…wir bringen ihnen ihre Lüge zurück und holen die Wahrheit ab

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  14. thomram sagt:

    Till

    Trefflich ausgedrückt.

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  15. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  16. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  17. Texmex sagt:

    Und dabei braucht es das private Stiftungskonstrukt des Herrn Rothschild „ISRAEL“ gar nicht!
    Der Sohn des Juden – Dschugaschwili aka Stalin hat ich meine 1936 bereits ein sehr schoenes, fruchtbares Stueck Land fuer selbige als Oblast bestimmt!
    Es existiert formell immer noch so, nur lebt kaum jemand dort!
    Heisst BIROBIDSCHAN!

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