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Die Billionen-Dollar-Lüge / Der Holocaust / Kapitel 6 / Scheinseinwirrspiel

Who is who. Wer ist so, wie er sich gibt, wer ist echt. Wem ist zu trauen?

Wer lügt so meisterhaft permanent, dass man seine verlogene Erscheinung für seine echte Erscheinung hält und seine Projekte für edel und gut?

Welcher Wahrheitsverkünder verkündet Wahrheit, welcher wundersam logisch verlockend eingepackte Lüge?

Khasaren, Juden, Semiten, Antisemiten, Zionisten, Talmudisten. Who is who?

Wer versteckt sich hinter wessen Fassade? Zionisten sind Juden, aber Juden sind gar keine Juden?

90% der Juden sind Khasaren, aber von diesen 90% lügen alle, erzählen wohl die Geschichte von den Khasaren nur, um davon abzulenken, dass sie Zionisten mit beliebigem Stammbaum sind?

Bei Gerard Menuhin komme ich da hin, dass 99,9999% der Juden – nach meinem Verständnis sinngemäss ausgedrückt – grundsätzlich Talmudisten seien, also sich für göttlich, Goym für nullnichtswertig haltend, und Zionisten seien ein Zweig davon, welcher eigene, spezifisch definierte Vorgehensweisen verfolge.

Hier, bei Hatonn, bedeutet „Jude“ so gut wie nichts und alles, nämlich deutet weder auf Rasse noch Gesinnung hin, bietet jedoch die Fahrkarte dafür, dass ich meine angestammten Rechte mit Erfolg einfordern darf und kann.

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Lieber Leser, du siehst, ich eiere. Um sich ein Bild machen zu können, bräuchte man (zurzeit noch) übermenschliche Fähigkeiten. Man müsste in einige tausend Menschen hineinblicken können. In den jüdischen Lebensmittelverkäufer in Israel und dessen Normalo – Kundschaft, sowie in massgebende Goldfasane wie Rotschild und Warburg, überhaupt in viele derer, welche (noch) bestimmen, wie das Geld zu fliessen hat und wo Dürre oder Ueberschwemmung stattfinden soll und welche Region mittels Einschleusen primitiver Menschen destabilisiert werden soll und welche Institution umgekrempelt werden soll mittels Einschleusen perfekter und intelligenter Schauspieler. Und man müsste Einblick nehmen können in die, welche in den Angst – Erzeugungs – Büros „arbeiten“, die dürften nämlich verd verfl viel wissen, wer wer wirklich ist.

Dann hätte man ein Bild von who is who.

Ist mir nicht möglich, noch nicht gegeben.

So können wir vorderhand schauen: Welche Spuren hinterlässt ein Mensch. Auch das ist äusserst schwierig, denn die Auftraggeber verstecken sich ebenso raffiniert wie auch beispiellos beschämend affig feige.

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Wenn ich so schreibend dahindenke, komme ich zum Schluss:

Ich lasse Informationen auf mich wirken. Ob die Bilder, die ich mir mache, zutreffen, lasse ich im Raum stehen, lasse zu, dass sie sich ändern.

Ich tue täglich das, was gut und sinnvoll ist. Ich tue es im Vertrauen in mich selber, in mein Leben. Ich tue es im Vertrauen in Mutter Erde, welche mir mein aktuelles, sehr gutes Gefährt zur Verfügung stellt. Ich tue es im Grundvertrauen darein, dass alles göttlich perfekt abläuft.

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Als Oberlehrer (hätte auch Pfaff werden können) musste das Schlusswort ja wohl sein.

Lieber Leser, ich bin neugierig, wie es dir mit dem Text ergeht.

thom ram, 09.07.0004 (Wer Schiss hat, sich für das Wassermannzeitalter zu entscheiden, nehme besser 2016)

 

 

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KAPITEL 6
Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn Montag, 4. November 1991, Jahr 5, Tag 080
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BEOBACHTUNGEN DES TAGES
ERDBEBEN

Bevor ihr lieben Leute die Voraussagen über die Einwirkungen von Erdbeben in Frage stellt, rate ich euch, über eure eigenen Füße hinauszuschauen. In den letzten drei Wochen bin ich mit Erdbebenmeldungen überhäuft worden, beginnend mit dem kürzlichen starken Beben in Indien. „Aber das ist weder in Kalifornien noch der Sankt- Andreas-Graben, wie vorhergesagt“, mögt ihr sagen. Nein, und ihr würdet besser dreihundert Mal am Tag Gott für diesen kleinen Gefallen danken.
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WO SIND NUN DIESE ERDBEBEN?
Da gibt es eine Reihe von Beben in den Staaten Oregon und Washington, die in diesem Moment noch rumpeln. Sie begannen vor etwa zwei Wochen und werden noch andauern. Dies kündet von Aktivitäten in der Vulkankette, Tschelas, denn die Unterwelt fängt an zu, sich heftig zu bewegen, sich zu heben und zu senken. Der Sankt Andreas rumpelt draußen in der See, genau nördlich von San Francisco. Es gibt auch konstante Beben fast auf der ganzen Länge des Mississippideltas bei Madrid und New Madrid. Sogar Mt. Shasta in Kalifornien beginnt mit Rumpeln, und Lassen befindet sich in einem Stadium erhöhter Aktivität. „Was ihr seht ist nicht, was ihr bekommt!“
Ich wiederhole es für euch: Ich teile euch mit, was auf den Tischen der „Planer“ ansteht. Ich bin kein Wahrsager, und Gott lässt uns alle raten, wann Mutter Erde sich heilt und reinigt, die Parasiten abschüttelt und ihre Oberfläche neu ordnet. Es sind jedoch noch mehr bedeutungsvolle Dinge genau nach Plan passiert, und vielleicht habt ihr sie übersehen:
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1. In Japan hat es ein starkes Erdbeben gegeben, und in der Region von Mt. Unzen haben neue seismische Aktivitäten begonnen.
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2. In Kalifornien hat es am „angekündigten Tag“ starke „Luft“-Beben gegeben, die jedoch keine Erdbeben gewesen waren und die jedermann aus dem Schlaf geschreckt haben. Ich überlasse es euch, herauszufinden, welcher Natur sie wohl gewesen waren.
Was euer „ha-ha“ betrifft, weil keine Schäden entstanden sind, so rate ich euch, einen zweiten Blick über das zu werfen worüber ihr hänselt. Erstens scheint es, als könntet ihr euch nicht einmal dann auf eure Regierung verlassen, wenn es darum geht, ihre eigenen Pläne pünktlich durchzuführen. Dies bedeutet außerdem, daß George Bush einmal mehr mit eurem Feind Ball spielte und noch mehr weggab von eurer Nation und von eurer Freiheit. Glaubt ihr allen Ernstes, daß in Kennybunkport, Maine, plötzlich ein überraschender Sturm losbricht, „einfach nur so“, als wäre das völlig

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normal in jener Gegend, und das nach all diesen wundervollen Jahren, während denen die Bush’s an jenem Ort ein Ferienhaus hatten? Kann das sein, daß alles sicher und fest stand, und dann bricht plötzlich und “überraschenderweise“ – und zum richtigen Zeitpunkt – ein Sturm los und zerstört das Haus mit allem Drum und Dran? Los, kommt, Schlafmützen!
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WAS ERWARTEN EURE GEOLOGEN AN DER SAN-ANDREAS-VERWERFUNG?
Lasst uns einen Blick werfen auf das, was nach Meinung eurer Geologen geschehen wird, wenn der San Andreas „losgeht“. Ihr müsst wissen, daß alle „Lebenslinien“ (Gas, Strom, Wasser) von östlich der Verwerfung herkommen. Und bei allen ist vorausgesagt, daß sie bei einem starken Beben zerstört werden würden. Entlang der Hayward-Verwerfung (Region San Francisco) findet ihr mehrere große medizinische Einrichtungen, die Zivilschutzanlagen und ein großes Stadion. Das Notfallpersonal denkt nicht, in der Lage zu sein, (im Katastrophenfall [AdÜ]) an Notvorräte zu kommen, und die Spitäler können nur das Material für „drei normale Arbeitstage“ lagern. Außerdem wird es nicht möglich sein, den Nachschub zu transportieren, da die Straßen und Autobahnen unpassierbar sein werden. Falls noch Brücken stehen bleiben würden, so wären zumindest ihre Zufahrtsrampen zerstört.
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Ein anderer von Zerstörung bedrohter Ort ist die Region von San Bernardino, Kalifornien. Die San-Jacinto-Verwerfung trifft unter einem Autobahnkreuz auf die San-Andreas-Verwerfung – und man erwartet, daß da alles zusammenbricht. Und dann gibt es da noch eine große Gaspipeline, die in der Luft einen Canyon überquert: auch von der nimmt man an, daß sie zerbricht, daß es sie möglicherweise völlig zerreißt. Dadurch werden Millionen Kilogramm Gas in der Region freigesetzt werden, die, wie man annimmt, dann ins Tal hinunter sinken und da auch explodieren werden –, und das in einer mehrheitlichen Wohnzone.
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Das Äquaduktsystem für die Wasserversorgung und die Bewässerung eurer riesigen „Gartenanlagen“ in Kalifornien auf beiden Seiten des Grabens werden zerstört werden – das ist die Voraussage eurer eigenen Geologen.
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Es wird erwartet, daß alle Versorgungsanlagen zerstört und während Wochen nicht reparierbar sein werden. Zusätzlich (und der Grund für vom Menschen provozierte Erdbeben), ist da die Tatsache, daß das gesamte Computer-Clearingsystem der Zentralbank sich an der Westküste in Los Angeles und San Francisco befindet. Dies wird zerstört werden, und binnen Minuten wird das Bankensystem für jegliche Anwendungsart unrettbar verloren sein. Das gesamte nationale Bankensystem wird innert Tagen ein Schlachtfeld sein, und international wird sich das innert weniger als zwei Wochen ergeben. So eine Situation würde natürlich Herrn Bush dazu zwingen, Notstands-Maßnahmen zu ergreifen und alle Notfallvorschriften, die er durch den Exekutivbefehl, den er bereits besitzt „mit amtlicher Genehmigung gutgeheißen und unterschrieben – dank seinem lieben, kleinen Golfsturm“ in diesem Moment zur Anwendung bringen.
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Um dies am effizientesten „von Hand“ zu provozieren, genügt es, wenn ihr die richtige Explosionswirkung, ausgelöst durch einen Richtstrahl oder eine Explosion an einem strategischen Punkt in Japan, Chile, Peru, den Aleuten oder an der Garlock- Verwerfung in Kalifornien zum Einsatz bringt. Übrigens, die Aleuteninseln bekamen ihren Sturm exakt auf die vorhergesehene Minute ab. Das einzige, was euch gerettet hat, war, daß der Sturmwind über Kalifornien abgelenkt worden war, als letzte Warnung zum „Ball spielen“, und so habt ihr ein „Luft“-Beben erlebt anstelle einer Bewegung der Erde. Jeden Tag eurer Existenz sind Milliarden von Euch-den- Einwohnern den Spielen der Elite ausgesetzt.
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Wirklich, ich rate euch, hört endlich auf mit den Haarspaltereien und dem Gekicher, und geht auf die Knie in Würdigung und Dank, daß ihr einen weiteren Tag erleben dürft.
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ABLENKUNGSMANÖVER: FRIEDENSKONFERENZ
Die „Friedens“-Konferenzen sind ein Witz, wie üblich. Israels Vertreter gehen hin und machen schöne Sprüche: „… während Jahren haben wir unsere Hand in Frieden ausgestreckt…“ und „… alles, was wir wollen, ist Frieden, und wir sind erfreut, daß die Palästinenser sich endlich mit uns an einen Tisch setzen …“. Und währenddessen fahren sie fort, im Libanon Bomben zu werfen und zu töten. Ich sage euch nun, ihr spielt in der Grube der Viper, und ihr werdet gebissen werden – tödlich. Ich werde nicht Zeit mit diesem Thema verschwenden, denn es gibt sehr viel Wichtigeres heute, speziell in Amerika.
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Ich werde hier nun den Text „Eine Parabel“ eines guten Freundes einfügen. Er sendet mit oft wundervollen Stoff, obwohl ich nicht einmal behaupten könnte, er möge mich oder glaube an meine Person. Dies ist nicht wichtig – ich erinnere euch alle daran – das einzige, was wichtig ist, ist die Wahrheit.
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Der Name des Autors ist J. Hazel, aber ohne Erlaubnis werde ich keine weiteren Einzelheiten weitergeben.
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SCHLAU SEIN WIE SCHLANGEN
In diesem Spiel der Kunst, es besser zu machen, als die anderen, welches wir beschönigend „Friedensbewegung“ nennen, sind Schaf-Leute und Tauben-Leute ganz klar im Nachteil. Die Geschwindigkeit des Rennens hin zu „wer wird wen kontrollieren“ ist diktiert durch giftige Vipern und räuberische Wölfe, während die Schaf-Leute sich durch Hinterherhinken auszeichnen – und immer, wie es scheint –, einen Schritt zurück sind und denen immer ein Dollar fehlt.
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Es scheint, als seien die Regeln zu Gunsten der Räuber verzerrt, und also gegen die Schafe gerichtet. Den Schlangen wird die Lizenz gegeben, jegliches Mittel, offen oder verdeckt, zu verwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Die Schaf-Leute hingegen legen
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sich selbst Handschellen an, mit Ketten aus Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit. Das Resultat der Beobachtung der einseitigen Regeln ist, daß die Schlangen der Kopf geworden sind und die Schafe … der Schwanz. Irgendwie (aus der Sicht der Schaf- Leute) scheint das nicht fair zu sein.
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Über die Schafe ist Folgendes zu sagen: Sie sind offenkundig kurzsichtig und haben eine selektive Sichtweise. Sie sehen, was sie sehen wollen und sind blind für den Rest. Ihr Gehörsinn ist nicht besser. Sie hören die Stimme ihres Meisters und sind eingelullt bis zur Apathie durch liebliche Predigten von Liebe und Barmherzigkeit. Und dann, in der Wärme und der Kuscheligkeit ihres Halbschlafs hören sie die dringenden Warnungen nicht, die sie anstacheln sollten: „Wache auf, kleines Schaf, die Wölfe kommen!“ Sie dösen weiter, träumen behagliche Träume von grünen Weiden und stillen Wassern. Sie sind sich der Räuber, die sich mit der Absicht, ihre Jungen zu fressen, in der Herde herumschleichen, nicht bewusst.
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Irgendwie haben die Schaf-Leute die verrückte Vorstellung erworben, ihr Meister sei dazu da, sie zu verwöhnen und zu beschützen; daß er an ihrer Stelle handeln würde, anstatt ihnen nur zu helfen, für sich selber handeln zu können; daß alles, was sie zu tun hätten, wäre, zu ihm mit süßen, bewundernden Schafsaugen hinaufzuschauen, und alles wäre in Butter.
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Er aber schreit ihnen zu (zu allen Guten tut er das): „Ihr habt die Gabe bekommen für euch zu denken! Es wurde euch gegeben, schlau zu sein – ebenso schlau, wie Vipern, die euch quälen!“ Und nun schreit er dasselbe seit 2000 Jahren.
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Zum Schluss geschah es dann, daß eine kleine Schaf-Person, die infolge einer leichten Schlaflosigkeit aufgewacht war, die Stimme des Meisters hörte. Gehorsam versuchte sie, die Methoden der Schlangen zu erlernen – suchte herauszufinden, wie deren arglistige, kleine Geiste funktionierten –, damit sie deren Schlauheit kopieren könne, wie man sie geheißen hatte. Sei es aus Mut oder aus Verrücktheit, aber es gelang ihr, die Ränge der Schlangen zu infiltrieren, verkleidet mit schlecht sitzenden Kostümen, um ihre wahre Identität zu verbergen. Sie studierte ihre Überlieferungen, erforschte ihre Kultur und gesellte sich ihren Spielen bei. Stellt euch ihre Ver-wunderung vor, als sie herausfand, daß jene nicht eigentlich Schlangen waren, sondern Schlangen- Menschen: von der Abstammung her Khazaren, die im Laufe der Jahrhunderte darauf verfielen, sich selbst „Juden“ zu nennen.
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Sie waren nicht außergewöhnliche Wesen, Schurken bis zur letzten Schlange unter ihnen. Und sie waren wirklich schlau. Sie stellten sich gegenüber allen anderen zweibeinigen Säugetieren als intellektuell überlegen dar. Und sie kamen damit durch! Andere Zweibeiner fingen an, sie als Giganten der Weisheit, Integrität, Spiritualität, Schauspielkunst und als meisterhafte Adepten der Mysterien der Finanzangelegenheiten zu betrachten. Durch ihre einzigartige Schlauheit schlichen sie sich an die Schaltstellen der Macht ihrer Feinde und wurden deren Gesetzgeber und Juristen. Ihre Macht, Gesetze zu erlassen, denen ihre Gegner sich würden beugen
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müssen, diese Gesetze anzuwenden und zu interpretieren, war, einmal etabliert, nicht mehr anfechtbar oder umkehrbar.
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Zuerst erkannte die kleine, einsame Schaf-Person, daß die Usurpation der Souveränität ihrer Gastgeber den Schlangen durch ihre Erlaubnis zur Lüge möglich gemacht wurde. Es war augenfällig, daß sie pathologische Lügner waren, daß ihre Politiker bei ihren Versprechungen zukünftigen Wählern gegenüber nicht ehrlich waren, daß ihre Juristen ihren Eid ignorierten und daß ihre Wirtschaftsspezialisten der Wahrheit auswichen. Und ganz zuletzt entdeckte sie, daß die Schlangen, TECHNISCH GESEHEN, selten logen.
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Ähnlich einer Lüge, wenn es denn nicht eine war, bestand ihr Trick in der Verwendung einer Kinderlist –, und zwar im Kreuzen ihrer Finger hinter dem Rücken, um eine Strafe wegen Meineid zu umgehen. Aber die Magie der Schlangen war schon etwas raffinierter… und auch schlauer.
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An jedem Versöhnungstag, einem hohen religiösen Feiertag, den sie begehen (mit gekreuzten Fingern), besteht ihr allererstes Ritual darin, sich selber mit vorbeugender Buße zu schützen.
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Ihre Bitte, „KOL NIDRE“ genannt, klingt wie folgt:

Für alle Gelübde, Verpflichtungen, Eide, Verwünschungen, ob „konam“, „konas“ oder bei irgend einem anderen Namen genannt, die wir geloben, schwören oder verpfänden mögen, oder welchen wir verpflichtet sind, von diesem Versöhnungstag bis zum nächsten (dessen glückliches Wiederkommen wir erwarten), tun wir Buße. Mögen sie als entbunden betrachtet werden, als vergeben, aufgelöst, als ungültig erklärt und wirkungslos gemacht werden; sie sollen uns weder binden noch Macht über uns haben. Die Gelübde sollen nicht als solche zählen; die Verpflichtungen sollen keine Verpflichtungen sein; und auch die Eide sollen keine Eide sein.
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Schlau? Ganz klar! Mit einem Schlag widerruft der Jude zum Voraus im Grunde genommen jedes Wort, das sein Mund im folgenden Jahr aussprechen wird, indem er (alle diese Worte [AdÜ]) in einer Art bezeichnet, daß nichts, was er sagt, eine Lüge sein wird…, sondern nur eine LEERE. In voller Straffreiheit kann er behaupten, ein Christ zu sein, er kann als ein scheinheiliger Experte und menschenfreundlich auftreten; er kann behaupten, er werde sein Amt im Büro nach besten Kräften versehen, et werde die Verfassung gegenüber allen Feinden, in- und ausländischen, unterstützen und verteidigen. Seine an sich feierlichen Eide sind deswegen nichtig: seine Verpflichtungen zum Voraus aufgelöst. Er wandelt den Zweck der Sprache in eine metaphorische Darstellung der Realität um, in eine verheimlichende und kreierende Realität. Wenn sich einer Schlangentaktiken bedient, so kann er Alles sagen oder deklarieren, was für ihn oder seine Sache von Vorteil ist, im Vertrauen darauf, daß er den Verpflichtungen für seine Worte sowieso entwischen kann.
SCHLAU! Und die vorbeugende Buße steht allen Juden zur Verfügung.
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WER IST EIN JUDE?
Besteht die Möglichkeit, daß ein Schaf-Mensch so ein Wesen werden kann, um sich der gleichen Vorteile zu erfreuen?
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NACH AUSSAGE DES CHEF-RABBIS, DER DEN KULT ÜBERWACHT, IST JEDER, DER SAGT, ER SEI EIN JUDE, EIN JUDE.
Und so kann man unter jenen, die sich Juden nennen, strikte Talmudisten, New-Age- Reinkarnationisten, Agnostiker, Atheisten, Sternenleute, Judaisten, Buddhisten finden …, sogar Juden, die für Jesus sind. Ein sich selbst so nennender Jude kann von allen Lehrsätzen des Kultes profitieren; oder nur von einigen; oder von gar keinem.
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Eines der am meisten frustrierenden Probleme für erwachende Schaf-Leute, speziell für jene, die gegen das Steuerzahlen Widerstand leisten, ist, daß sie gezwungen sind, Banknoten der Federal Reserve und den “$“ zu benutzen, was auch die Pflicht einschließt, Steuern zu berechnen und zu bezahlen. So lange, als sie sich an die Pflicht gebunden fühlen, ihr Wort gegenüber eingegangenen Abkommen zu halten, so lange können sie die Schuldigkeit, ihren Verpflichtungen nachzukommen, nicht vermeiden. Andere würden die so genannte Staatsschuld nicht anerkennen, aber aus den gleichen, sturen Gründen haben sie kein legales oder moralisches Standbein.
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Dieses gemeine Problem könnte gelöst werden, wenn die Schaf-Leute jedes Mal, wenn ihnen eine Federal-Reserve-Note oder ein anderes in „$“ ausgestelltes Wertpapier vor die Füße kommt, bezüglich von Verpflichtungen symbolisch die Finger kreuzen würden. Im Interesse der SCHLAUHEIT ist es denkbar, daß alle Schaf-Personen „Juden“ werden, und zwar zu dem begrenzten Zweck des Bittens um das KOL NIDRE. Dadurch würden sie sich und ihre Nationen von der Verpflichtung lossprechen, Forderungen der jüdischen Geld-Monopoly-Experten nachzukommen.
Und an Stelle dessen, was Schafe, welche keine Steuern bezahlen wollen, gegenwärtig tun, indem sie sich auf hypertechnische Verteidigungsstrategien verlassen, um zu entschuldigen, daß sie sich aus dem Steuernzahlen wegschleichen wollten, sollten sie sich der Gnade des Kol Nidre anvertrauen, welche für alle, die darum bitten, in Fülle ausgeschüttet wird: ihre Steuerrechnung und ihre Strafen für deren Nichtbezahlung würden annulliert. Was ein praktizierender Jude, wirkend als Jurist oder IRS- Verwalter, der für sich selbst um das Kol Nidre gebeten hatte als Voraussetzung für seine Karriere, ablehnen könnte als schlau eingefädelte KOL-NIDRE- und Beweis, daß man seinen Steuerverpflichtungen nicht nachgekommen ist.
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Die kleine Schaf-Person nahm ihre Geheimdienstdaten, die sie während ihres Streifzuges durch die Schlangenlande gesammelt hatte, zurück in ihr Schaf-Heim und unterbreitete ihren Kameraden den Vorschlag, die gleiche schlaue Schlangen-strategie anzuwenden. Diese gähnten, typischerweise, und murmelten etwas darüber, höheren Kräften untertan zu sein und auf eine Entzückung im Schaf-Himmel zu warten (im großen Pferch im Himmel).
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Und dann fielen sie in den Schlaf zurück.
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Danke, mein Sohn. An diesem Tag hast du durch Verstehen an Größe gewonnen. Der Mensch ist nur fähig, das zu hören, was seine Aufmerksamkeit erregt, ohne von ihm große Entscheidungen zu verlangen. Ich danke dir wirklich.
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LASST UNS ALLE „JUDEN“ WERDEN
Denkt ihr, ich scherze? Nein, ich scherze nicht! Wünscht ihr für Gott zu gewinnen, oder wünscht ihr versklavt zu werden? Habt ihr das gerade Vorstehende nicht gelesen? Ihr braucht nicht alles zu glauben – es genügt, wenn ihr euch selber „Juden“ nennt, und schon ist alles geritzt für jedermann. Ihr könnt dann um das Kol Nidre bitten (das Gelübde alle Gelübde aufzulösen), wann immer es opportun ist – ganz speziell, wenn ihr in einem Gerichtssaal steht.
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Alles, was ihr benötigt, ist ein erfundenes Dokument, das bezeugt „ich bin ein Jude“.
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Ihr müsst noch nicht einmal daran denken, ein Zionist zu werden.
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Zionismus ist eine politische Partei und hat nichts zu tun mit den „Juden“.
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Ein Judaist zu sein hat nichts zu tun mit den „Juden“.
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Semitisch oder nichtsemitisch hat nichts zu tun mit den „Juden“.
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So, ich rate euch aufrichtig, eine neue, alle Lande betreffende Bewegung zu gründen und daß ihr alle „Juden“ werdet. Dies ist nicht so weit hergeholt, wie ihr vielleicht zuerst denken mögt.
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Was erzählen euch eure Evangelisten? „Jesus war ein Jude.“ Die Tatsache ist, daß keiner der beiden Fakten zutrifft, weder der seines „Namens“ noch der seiner Herkunft –, da nämlich die Bezeichnung „Jude“ aus dem 17. Jahrhundert stammt, ist sie ja wohl kaum zutreffend.
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Die Evangelisten bezeichnen diese Dinge außerdem als „judäochristlich“, usw. Diese Bezeichnungen sind bar jeden Sinnes, da per Definition entgegengesetzt. Eure wichtigsten Evangelisten nehmen für sich außerdem in Anspruch, Zionisten zu sein, und senden Milliarden eurer Dollars, um darin beizutragen, die Palästinenser zu vertreiben und einen Tempel zu bauen, in dem Blutopfer abgehalten werden sollen. Israel ist ein vom Menschen gemachter Ort, errichtet auf gestohlenem Land, das zu Palästina gehört, und wird sich dann bald ausdehnen, indem es sich alles Land zwischen dem Nil und dem Euphrat aneignet. Das, meine Lieben, ist nur die Eröffnung. Im Rest der Welt werden die USA „Kleinisrael“ genannt.
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Erinnert ihr euch, daß, als während des 2. Weltkriegs eine Gruppe von so genannten ‚Juden“ versammelt wurde, um vernichtet zu werden – und diese waren wirkliche Judaisten – standen alle in der Menge auf und bezeichneten sich selbst als Juden? Ich bin wirklich der Überzeugung, daß es an der Zeit ist, den Ballon zu durchstechen und daß alle Männer, Frauen und Kinder – schwarze, rote, braune, goldene, purpur- und rosafarbene – hervortreten. Ich bitte Dharma, am heutigen Tag ihr kleines Cherokee-, Welch-, irisches, jüdisches, amerikanisches Selbst als „jüdisch“ zu deklarieren. Ich erwarte außerdem, daß einige gute amerikanische Juden sich mit gültigen Papieren präsentieren, um dem Schein zu genügen. Ich glaube, es ist Zeit für Amerika und die freie Welt, sich als „Juden“ zu deklarieren. Ich hoffe außerdem, daß ihr guten
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amerikanischen „Juden“ eure konstitutionellen Rechte reklamiert und die Regierung an ihren Platz verweisen.
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Es ist an der Zeit, daß ihr diese LÜGENDE BESTIE von Gottes ergebenen Dienern trennt. Der Zionismus ist die Drachenbestie des Antichristen, die eure Welt auffrisst. Der einzige Weg, sie total zu zerstören, ist, sich ihrer eigenen Munition zu bedienen. Wenn ihr ein Jude seid, wie könnt ihr dann ein Antijude sein? Wenn ihr ein „Jude“ mit Mitgliedskarte seid, wie könnte man euch als „falsch“ betrachten? Ihr braucht nicht an den Talmud oder ein anderes Buch zu glauben – und zudem könnt ihr immer noch die „PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION“ anprangern, ganz wie es die Zionisten tun. Tatsächlich könnt ihr ein guter Christ, Moslem oder Buddhist bleiben, wenn ihr euch als „Juden“ deklariert.
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Ihr müsst dahin kommen, zu verstehen, daß das Wort „Jude“ an sich Keine Bedeutung hat – es wurde kreiert als
Scharadewort, um einen ganzen Planeten irrezuführen und zur Verzweiflung zu bringen.
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Wer will an meiner Seite Stellung beziehen, mit mir, Hatonn? Ich, Hatonn, bin nun ein Jude! Was bedeutet dies? Daß ich kund gebe, daß ich mich ausschließlich dem Dienst an Gott widme und mich demzufolge, nach dem 1. Zusatzartikel zur Verfassung, niedergelegt vor Gott, des Rechtes erfreue, mich zu nennen, wie ich will.
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Nun, als ein Jude, unter dem durch die Verfassung garantierten Recht der freien Rede, deklariere ich, daß der Holocaust nicht so gewesen war, wie es die Zionisten projizieren.
Wir, die Juden werden nun sprechen und sagen, wie es ist.
Außerdem werde ich euch sagen, daß in keiner einzigen Lampe das Öl während sieben Tagen dauerte.
Also lasst uns die Geschichten gründlich reinigen, die euch erzählt wurden durch die Gelübde des Kol Nidre, um euch nette „Juden“, die ihr nun meine Brüder seid, zu kontrollieren.
Unter diesem neuen terminologischen Schutzdach kann ich alles sein, was ich wähle zu sein, und nach der verfassungs- mäßigen Verpflichtung mich zu beschützen, nach den Gesetzen jener Verfassung, kann ich es sein.
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Nun, woher stammt diese Idee vom immerwährenden Nachschub des Öls in den sieben Lampen, diese Idee der Menorah, des siebenarmigen Leuchters? Sie stammt aus einem alten griechischen Dialekt einer fortschrittlichen bronze-zeitlichen Zivilisation, und das Design des „Kerzenhalters“ kommt von einer Pflanze, die auf beiden Seiten des Stamms neun gleiche Blütenstiele austreibt – die in einem Land namens „Heilig“ wächst. Dieser spezielle Blütenstand (die Art der Anordnung der Blüten in Bezug auf den Stängel oder die Achse), hat sein Beispiel in dem einer Doldentraube.
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Ich möchte auch darauf hinweisen, daß „Christus’ Geburtstag“ nicht im Dezember, und ganz besonders nicht am 25. Dezember gewesen war. Hingegen ist Isaac Newton
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an einem 25. Dezember geboren worden, und das ist ein bemerkenswertes Vorkommnis.
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Das Begehen des Feiertages „Weihnachten“ war geschaffen worden, um mit dem Feiertag „Hanukkah“ der Zionisten von eigenen Gnaden – und der getäuschten Judaisten – zusammenzufallen. Ihr werdet bemerken, daß neuerdings dem Feiern des Geburtstags Christi nur wenig Aufmerksamkeit erlaubt wird – denn alle darauf hinweisenden Darstellungen und Symbole an öffentlich zugänglichen Orten sind nun verboten worden. Ihr seid alleingelassen mit Satan – ups, pardon – mit dem Weihnachtsmann, der für Geschenke fürs Nichtstun steht, der den bedürftigen Kindern Kummer bringt und Verderb denjenigen, die „besitzen“. Er bringt sogar Eltern und Aufseher dazu, betrügerisch zu lügen, was die Geldmittel und die Herkunft dieser Geschenke betrifft, die aus Liebe (oder Bedürfnis) gemacht werden durch die heutigen Beteiligten. Der Weihnachtsmann bedeutet eine „freie Mahlzeit“ und ist eine der schmerzlichsten Falschmeldungen, die euch schlafendem Haufen um die Ohren geklatscht wird.
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Darf ich meinen anmutigen „Juden“ vorschlagen, damit aufzuhören, Weihnachten zu feiern? Nein, ich denke, ihr braucht es, daß ihr an eure Versklavung durch den Antichristen und an den Verlust eurer Freiheiten erinnert werdet. Dies sollte ein Tag sein, der der Wiedergewinnung eurer durch die Verfassung garantierten Rechte als freie Menschen gewidmet sein sollte. Und so bekämen die Geschenke ihren Sinn zurück als Ausdruck der Liebe, des Teilens und der Freude. Gott ist bei den Feiern ja bereits weggelassen worden, und so mögt ihr euch an dem hübschen Glitzerkram und an den Lichtern erfreuen, am Erneuern von Freundschaften und diese Periode dazu benützen, sie als eine Zeit des Erinnerns und des sich Bewusstwerdens zu erleben – aber hört auf, von Zuckererbsen (Süßspeise) und flockigen Wolken zu träumen. Benutzt sie als eine Zeit, um die Rettung eures Rechtes auf freie Rede und der religiösen Praktiken wie auch der anderen von jener Verfassung versprochenen Rechte zu verlangen.
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Die Verfassung gibt euch nichts – sie erklärt, daß sie eure Rechte Schützt durch den in diesem Gesetz garantierten Schutz.
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HOLOCAUST
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Und was bedeutet „Holocaust“? Er bedeutet Folgendes:
„Holocaust“:
1. Maßen hafte Zerstörung und Verlust an Leben, speziell durch Feuer.
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2. Ein dargebrachtes Opfer, das vollständig durch Feuer verzehrt wird.
Dies ist entsprechend dem verbreiteten „Reader’s Digest Großes Enzyklopädisches Lexikon“.
Und nun, nach dem „Webster’s Enzyklopädisches Ungekürztes Lexikon“ (verbreitet):
„Holocaust“:
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1. Eine große und vollständige Zerstörung, speziell durch Feuer.
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2. Ein durch Feuer vollständig verzehrtes Opfer; ein Brandopfer.
Daher werdet ihr zur Kenntnis nehmen, daß „der Holocaust“ ein Ausdruck ist, der durch die Zionisten/Khazaren, die so genannten „Juden“ von eigenen Gnaden, gewählt wurde, um ihre eigenen, abscheulichen Akte, begangen im Zusammenschluss mit den Nazis, zu verdecken, als sie sich anstrengten, die „Judaisten von Tradition und Thora“ zu zerstören.
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Ich bin ziemlich unbeeindruckt von jenen unter euch, die diese Wahrheit bestreiten. Geht hin und schaut in euren Geschichtsbüchern nach! Oder noch besser – bleibt auf dem Phoenix-Kanal und schaut dann in euren Geschichtsbüchern nach. Denn wir wiedergeborenen Juden haben die Zerstörung unseres Erbes und den Diebstahl unserer nationalen Verfassung durch euch satt! Ich, Hatonn, bin eines der israelitischen Kinder – durch Gott auserwählt. Am heutigen Tag verkünde ich, daß ich ein „Jude“ bin und ein Bürger des kosmischen Sektors bekannt als Erde Shan – im Auftrag als Reisender der Heerscharen des Schöpfers. Ich bin ein souveränes Wesen und ich verlange mein Erbe, während ich in dieser Souveränität beschützt bin! Wer schließt sich mir an?
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DIESE POSITION BEZIEHEN
Indem ihr euch mir anschließt, zwingt ihr die Vipern, aus ihren Löchern zu kommen und sich selbst öffentlich darzustellen – unbedeckt und ihrer weißen Wolle entblößt. Wenn ihr dem Feind dessen Munition wegnimmt, was kann er gegen euch tun? Versucht es und findet heraus, daß es euch gefällt!
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BÜCHER VERBRENNEN
Die Texte von „Phoenix“ haben ein neues „Hoch“ in ihrer Wichtigkeit erreicht. Die ADL hat nun begonnen, die „Phoenix Journals and Liberator“ zu verbrennen, als Beispiel und als Fackel für die frontale Attacke gegen die Wahrheit und die Redefreiheit im Fernsehen und in der Presse. Nur eine „kleine“ Absichtserklärung! Alle sich an öffentlichen Orten befindlichen „Journale“ werden von den Zionisten erschnüffelt, gesammelt und verbrannt. Fühlt ihr, wie ein wenig Übelkeit eure kleinen Körper übermannt? Sieht das nicht aus wie eine Szene aus dem dunklen Zeitalter? Nein – sie kommt direkt aus den guten alten Vereinigten Staaten von Amerika!
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SCHAF-LEUTE WACHT AUF, DENN EUER HAUS BRENNT UND IHR SEID DIE OPFER DES NÄCHSTEN „HOLOCAUST“!
Dharma, ich weiß, du bist entsetzt vom Inhalt und erschöpft von der Bürde dieser Schreibarbeit – aber dein Vermächtnis an die folgenden Generationen soll ohne Makel sein. Schreite aufrecht und stolz in deiner neuen Zugehörigkeit zum „Judentum“, denn sie werden durch ihre eigenen Tricks verschlungen werden. Du solltest dir eingedenk sein, daß am „Anfang“ nur Gott und der Mensch waren, und das war eine wundersame
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Beziehung, denn die „Religion“ anerkannte nur Gott und den Menschen – was auch die Gesetze einschloss, welche gemacht wurden. Durch den Menschen festgelegte Bezeichnungen und Doktrinen – aber am Anfang und am Ende – da ist nur Gott und das was IST. Wer wird sich an Gottes Seite stellen und als jenes wundersame Wesen von Gott sein Erbe verlangen?
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Ich werde diesen Teil abschließen, denn ich möchte, daß ihr eingehend über diese Dinge nachdenkt: eure Tage des Schlafens müssen ein Ende haben. Ihr seid die irregeführten Kinder – und die Täuschung wird immer größer und größer. Analysiert die Techniken des Feindes, und wisst, daß ihr nur durch eine Parade des sich über euch befindlichen Vorstoßes – ja dadurch werdet ihr die Herrlichkeit dieser Reise erringen! So sei es.
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Gruß – und daß der Segen des Einblicks schwer über eurem Wesen lasten werde. Gott gibt euch die Weisheit zu erkennen, was zugänglich gemacht wurde, wenn ihr euch nur der dargebotenen Werkzeuge bedient.
Hatonn, der immer treu bliebt.
83
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Hier findest du ab Mitte Juli 0004 sämtliche Kapitel des Buches.

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32 Kommentare

  1. MURAT O. sagt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. GvB sagt:

    Kol Nidre… ist wie ein gedeckter Ablassbrief… mit anschliessender Beichte 🙂
    Gilt aber nicht für die zionistische Erfindung des Schuldkultes und die Antisemitismus-Keule
    Sehr gefi**t eingefädelt.

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  4. Skeptiker sagt:

    Er war ja der Erfinder des Zionismus.

    Theodor Herzl und der ZionismusTheodor Herzl

    “ Wenn du ihn [einen jüdischen Staat] willst, dann wird er nicht nur ein Traum sein.“

    http://schule.judentum.de/projekt/herzl.htm

    ==================================
    Aber irgendwie wussten die wohl auch, um Israel zu finanzieren, braucht man die fette 6 Millionen Lüge.

    Hier eine Art der Finanzierung.

    Doch nach Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms Holocaust von
    Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und eine neue
    Bezeichnung für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden
    Europas ward gefunden. Der Fernsehfilm hatte zwar recht wenig mit der historischen
    Wahrheit zu tun, war aber dennoch (oder vielleicht gerade deswegen) ein voller
    propagandistischer Erfolg: Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht sprach ganz
    Deutschland voll Ehrfurcht und Betroffenheit von der neu gelernten Vokabel44. Die
    einflußreichste ,,ethnische Gruppe” der USA hatte endgültig den moralischen Status von
    bemitleidenswerten Opfern erlangt. Seither wird der Begriff Holocaust von jüdischen
    Interessensgruppen ebenso hemmungslos wie wirkungsvoll als ideologischer Kampfbegriff
    eingesetzt.

    Auch in finanzieller Hinsicht war der Fernsehfilm Holocaust außerordentlich erfolgreich:
    Unter dem Eindruck dieser rührseligen Doku-Soap wurden die Zuwendungen der USA an
    Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt: 1979 erhielt Israel ca. zwei Milliarden USDollar;
    im Jahr darauf (1980) stieg die US-amerikanische ,,Entwicklungshilfe” für Israel auf
    ca. fünf Milliarden US-Dollar. Jährlich schicken die USA mehr Entwicklungshilfe nach Israel
    als an alle Staaten Afrikas zusammen. Laut einer 2003 veröffentlichten Studie45 des
    Wirtschaftsprofessors und Nahostexperten Thomas R. Stauffer kostete die wirtschaftliche,
    politische und militärische Unterstützung Israels den US-Steuerzahler seit 1945 insgesamt
    drei Billionen (US-amerikanisch: drei Trillionen) Dollar.

    Seit 1979 wird das Publikum in immer kürzeren Abständen mit neuen Filmen à la Holocaust
    beglückt. Typisch für dieses neue Genre ist ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten,
    Emotion, Pathos und Betroffenheitskult. Diese Ingredienzien haben sich offenbar als probate
    Mittel erwiesen, um Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken.

    Quelle, die verbotene Wahrheit.

    Gruß Skeptiker

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  5. Skeptiker sagt:

    Das Haavara Abkommen

    Das Haavara-Abkommen war eine Vereinbarung zwischen dem Reichswirtschaftsministerium und der Zionistischer Vereinigung für Deutschland (ZVfD) und der Anglo-Palestine Bank (der späteren Leumi-Bank): das hebräische Wort Haavara bedeutet Transfer. Das Abkommen wurde Anfang August 1933 nach dreimonatigen Verhandlungen unterzeichnet, es ermöglichte jüdischen Auswanderern oder Investoren, Kapital aus Deutschland in Form von Waren nach Palästina zu exportieren und erleichterte so die jüdische Auswanderung aus Deutschland.

    Während die deutschen Juden auf die Erhaltung jüdischer Rechte zielte – symbolisiert durch den jüdischen Wirtschaftsboykott gegen das nationalsozialistische Deutschland , konzentrierte sich das zionistische Interesse darauf, die Krise zur Steigerung der Einwanderung nach Palästina zu nutzen. Haupthindernis für die Emigration aus Deutschland war die deutsche Gesetzgebung, die die Ausfuhr von Fremdwährungen verbot. Diese Gesetze waren schon während der Weltwirtschaftskrise erlassen worden, um die Kapitalflucht zu unterbinden, aber es gab noch einige Schlupflöcher, die die deutschen Zionisten in Deutschland und in Palästina nutzten.

    [b]Chaim Arlosoroff, 1933 von vermutlich zwei Arabern ermordet

    Im Mai 1933 besuchte Chaim Arlosoroff, Leiter der politischen Abteilung der Jewish Agency, Deutschland. Er erkannte, daß eine starke Auswanderung nach Palästina von der Einrichtung einer Bank mit internationalen Garantien abhängig war, die in geordneter Weise jüdisches Vermögen in Deutschland auflösen und den Gegenwert durch den Export deutscher Waren nach Palästina transferieren würde. So sollte Deutschland durch die Steigerung seiner Produktion und seines internationalen Handels für den Verlust fremder Währungen entschädigt werden. Ein jüdischer Geschäftsmann aus Palästina, Sam Cohen, schloß ein privates Abkommen mit dem Reichswirtschaftsministerium, das es angehenden Auswanderern erlaubte, ihr Kapital bis zu einer Höhe von drei Millionen Reichsmark in Form von bestimmten Waren über Cohens Firma zu transferieren.

    Nach der Ermordung Arlosoroffs in Tel Aviv im Juni 1933 schloß Cohen einen neuen, noch weiter reichenden Vertrag mit den deutschen Behörden. Diesmal legte die ZVfD Widerspruch ein und verlangte von Cohen wie auch von den deutschen Beamten, die Anglo-Palestine Bank als Treuhänder einzusetzen. Unter diesem Druck wurde das Haavara-Abkommen geschlossen. Es diente als Grundlage für alle folgenden Vereinbarungen über die kapitalistische Einwanderung nach Palästina, obwohl im Laufe der 30er Jahre diverse Änderungen vorgenommen wurden.

    Der Vertrag sah zwei verschiedene Kategorien von Zedenten vor:
    1. Einwanderer, die mehr als 1000 Pfund Sterling zu transferieren wünschten

    2. Investoren, die Geld in Palästina investieren, aber zu jener Zeit noch in Deutschland bleiben wollten.

    Innerhalb dieser zweiten Kategorie war auch der Transfer von Beiträgen zum zionistischen Nationalfonds sowie die Übernahme von Studiengebühren für Studenten bzw. von Pensionen und Renten möglich. Zwei Gesellschaften wurden zur Durchführung des Abkommens gegründet: PALTREU (Palästina-Treuhandstelle zur Beratung deutscher Juden) in Berlin und HAAVARA in Tel Aviv. Erstere war eine Partnerschaft zwischen der Anglo-Palestine Bank (vertreten durch das Berliner Palästina-Amt der zionistischen Bewegung) und den deutsch-jüdischen Banken von Max Warburg und Oskar Wassermann; sie empfing die Einzahlungen in Reichsmark und besorgte die deutschen Waren für den Export.
    Die zweite, die HAAVARA, war eine Untergesellschaft der Anglo-Palestine Bank, die die importierten Waren in Palästina vertrieb und die Einwanderer nach Palästina entsprechend entschädigte oder die Treuhandschaft für Investoren übernahm, die in Deutschland blieben.

    Das ist Teil 1 von 4.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/02/05/das-haavara-abkommen-teil-1/

    ==================

    Aber ! Verraten und verkauft.

    Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der Versöhnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen die Fakten! Also: Am Tag der Versöhnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, für welches man sich erhebt. Das Gebet „Kol Nidre“ wird drei Mal hintereinander gesprochen. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, daß jedes Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem Nichtjuden macht, null und nichtig ist [7].

    ==================
    Warum? Nur damit die Juden Palästina als ihre Heimstätte bekommen konnten. Sie haben Euch so sehr zum Narren gehalten, daß Ihr nicht mehr wißt, ob Ihr gerade kommt oder gerade geht! Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie allgemein so bezeichnet. Ich nenne sie nicht Juden, sondern „sogenannte Juden“, weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind. Über 90 % derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also der Khasaren [6]. Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte. Sie waren so kriegslüstern, daß sie letztendlich von Zentralasien in Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein Königreich von einer Größe von 800.000 Quadratmeilen gründeten.

    Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der Khasaren. Der König der Khasaren holte Tausende von jüdischen Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in sein Reich.

    Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde das, was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten. Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Militärhilfe für Israel, indem sie sagen: „Ihr wollt doch sicherlich dem Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat zurückzuerobern. Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben euch einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden. Nun, wir sind Juden!“ Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten.

    Es ist genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als Araber zu bezeichnen. Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, daß ihre Lügen allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.

    Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der Versöhnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen die Fakten! Also: Am Tag der Versöhnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, für welches man sich erhebt. Das Gebet „Kol Nidre“ wird drei Mal hintereinander gesprochen. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, daß jedes Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem Nichtjuden macht, null und nichtig ist [7].

    Der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man ein Versprechen abgibt, an dieses Gebet denken soll. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten müssen. Kann man sich auf die Loyalität solcher Leute verlassen? Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.«

    http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html

    Gruß Skeptiker

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  6. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  7. Marietta sagt:

    Boah, jetzt ist mir wirklich schlecht…..das mit dem KOL NIDRE wusste ich so genau nicht. Sozusagen ein Feiertag der offiziellen Lügenfreisprechanlage….ähnlich kommt mir auch die Beichte in der katholischen Kirche vor.
    Eine Kollegin sagte es mir auch mal ganz klar auf meine Frage, was den Katholizismus für sie so besonders mache….“die Messen wären feierlicher, die Gewänder bunter, aber das Wichtigste wäre, dass es die Beichte gäbe….dass wenn man mal etwas angestellt habe, seine Sünden mit der Beichte gelöst werden könnten“
    Es hat mir die Sprache verschlagen, doch genau Das ist es….keine Verantwortung für eigene Taten übernehmen wollen….in beiden Fällen….KOL NIDRE und BEICHTE sind ein Krams.

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  8. Heidelore Terlep sagt:

    Die Judensternluege
    Der Vorsitzende der zionistischen Organisation in Deutschland verlangte von Hitler die Rassentrennung von Juden und Nichtjuden, sowie die Kenntlichmachung der Juden durch das Tragen eines gelben Davidsternes auf der Kleidung um eine Rassenmischung zu verhindern.

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/23/die-judenstern-luege/

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  9. Heidelore Terlep sagt:

    von Google gesperrt.
    nicht das erstemal.

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  10. Skeptiker sagt:

    @Heidelore Terlep

    Das ist ja komisch, woran kann das liegen?

    Also der Link oben geht tatsächlich nicht.
    Aber die Seite gibt es noch, hier fast das Gleiche.

    Der Judenstern

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/03/03/der-judenstern-3/

    Aber das ist ja merkwürdig, hier an zweiter Stelle funktioniert der Link, obwohl er genau so aussieht wie oben.
    https://www.google.de/search?q=Die+Judensternluege&oq=Die+Judensternluege&aqs=chrome..69i57&sourceid=chrome&ie=UTF-8#q=Die+Judenstern+krankheit+unwissen

    Gruß Skeptiker

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  11. ALTRUIST sagt:

    Skeptiker

    Ganz ruhig bleiben . Die Absetzbewegung mit Dr. Rammller ist bereits unterwegs zu Dir .

    Sein Adjutant Mūller hat mir bereits mitgeteilt , dass sie Dich aus dem Kessel mi der nächsten freien Adebaran rausholen .

    Wir warten nur noch auf die Freigabe des Trutzgauer Boten .

    Also halte durch .

    Die Kapelle mit ICH HATTE EINEN KAMERADEN ist schon vorbereitet.

    Liebe Grūße

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  12. thomram sagt:

    Altruist

    Während ich hier in tiefer Nacht geschlafen, hat WP mehrere Kommentare von dir als Spam gewertet und rausgefiltert.
    Alle nun von mir freigeschaltet.

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  13. Skeptiker sagt:

    @ALTRUIST

    Ich komme aus Neuschwabenland, habe dort unseren geliebten Führer Adolf Hitler getroffen, er klagt über Kopfweh, weil er die Lage in der BRD GmbH als seelisch grausam empfindet.

    Aber es geht ihm gut, die kosmische Strahlung hat ihn gut erhalten.

    Durch die vielen Zeitreisen mit dem Hanebu 88 bis zum Anfang des Universums, traf er auch Gott und machte dabei Gott auf seine Fehler aufmerksam.

    Das geht hier noch weiter, nicht das noch jemand glaubt das war schon alles.
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/02/24/und-jetzt-immer-noch-kein-rassist-und-kein-nazi/#comment-24925

    Gruß Skeptiker

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  14. Anna sagt:

    Endlich sagt mal jemand etwas über die Schlangen. So ergibt die Aussage von Joshua (Jesus) einen Sinn: „Seid klug wie die Schlangen und sanft wie die Tauben“. Hatonn hat zwar die Tauben blitzschnell in Schafe umgewandelt, aber ich denke, er meint das gleiche.

    Sein Vorschlag, dass man Jude werden soll, ist gar nicht so verkehrt. Wer würde einem Juden etwas antun! Die einzige Gefahr dabei ist, dass man in die eigene Falle tappt…

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  15. thomram sagt:

    Heidelore 06:41

    Diese Forderung des Zionistenrates wirft ein scharfes Licht auf das, was ich schon lange sage (ohne es genau wissen zu können):
    Zionist ist Zionist. Kommt daher wie das Chamäleon, als Christ oder Jude oder Hottentotte, einfach so, wie es gerade passt. In vorliegendem Falle unter der Fahne von „Judenrat“.
    Wie könnte es sein, dass Juden verlangen, den Stern zu tragen. Verrückt, diese Vorstellung.
    Zionisten gelang es mit der Massnahme, die gesamte Judenschaft in den Eimer der vermeintlichen Vampire zu werfen.
    Dass es offiziell Berlin gewesen sei, welches den Judenstern initiiert habe, gehörte selbstverständlich zum satanischen Spiel.

    So etwa?

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  16. thomram sagt:

    Heidelore 06:58

    Es lebe Metapedia.

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  17. thomram sagt:

    Altruist und Skeptiker

    Achtung. Aenderung der Situation. Dr. Rammler hat bei mir Zwischenhalt gemacht, lässt ausrichten, er komme erst in drei Tagen. Sie räumen erst mal in Indonesien auf, das geht schnell, denn hier ist die Lage noch relativ übersichtlich.

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  18. Heidelore Terlep sagt:

    @ Thom
    Es verwundert nicht, dass Admiral Canaris sich fuer das Tragen des Judensternes einsetzte.
    Er war ein Hochverraeter im Dienste der Feinde des deutschen Reiches. Hochverrat in der Normandie.

    http://de.metapedia.org/wiki/Anglo-amerikanische_Invasion_Europas_am_6._Juni_1944

    Gefällt mir

  19. Skeptiker sagt:

    @Heidelore Terlep

    Oder hier.

    Die „Rote Kapelle“ ist allgemein bekannt; in der Adelige, Offiziere
    und Intellektuelle zusammengeschlossen waren, von denen 68 gefaßt
    wurden. Durch Funk wurden über 500 Verratsmeldungen über taktische
    und operative, sowie strategische Pläne der Deutschen Wehrmacht,

    Auf Seite 91 findet man mehr über die Verräter am Deutschen Volk.

    http://zdd.se/der-kampf-III-um-die-wahre-geschichte-deutschlands-prof-dr-heino-janssen-zetel-20.04.2012-teil-3von3.pdf

    Was ist das überhaupt für ein Verrat?
    (https://www.youtube.com/watch?v=K9cSiWrhAyg)

    Gruß Skeptiker

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  20. thomram sagt:

    Heidelore

    Canaris.
    Ich bestätige.
    Die Mehrzahl der Informationen, die mich über diesen Mann bislang erreicht haben, weisen eindeutig darauf hin, dass er Verräter an seinem Volke war.

    UND seien wir zurückhaltend mit Verurteilungen!

    Als Admiral und neben Heydrich geheimdienstlicher Abwehrchef hatte er weitreichende Möglichkeiten, deutsche Taktik zum Nachteil der Deutschen zu beeinflussen. Details würden mich interessieren.

    Deutsche U Boote kreuzten wochenlang im Atlantik herum, indes Geleitzüge locker anderswo durchspazierten.
    Ein riesenhafter Materialnachschub nach Afrika bekam vor dem Anlegen Befehl, umzukehren und wurde bis auf des letzte Rettungsboot versenkt. Ob Canaris dabei die Hand im Spiele hatte?

    Und wenn ja…das Entscheidende ist das Motiv! Wem wollte Canaris dienen und helfen? Welche Ideale verfolgte er? Es kann sein, dass er in gutem Treu und Glauben als Maulwurf arbeitete! Was wissen wir über sein Innenleben?

    Er war Verräter am eigenen Volk, ja. Das ist aber kein Werturteil, nicht für mich, denn es ist die enge Betrachtung nur einer einzigen Ebene! Die Motivation für Handlungen, die schaue ich an – und wie so oft sehe ich dann: Die Absicht ist lauter…

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  21. Heidelore Terlep sagt:

    @ Thom
    “ Die Absicht ist lauter“ so kann man es durchaus sehen, wenn ja wenn der Widerstand gegen Hitler in Friedenszeiten erfolgt. Mitten im Krieg jedoch verloren zig. Tausende Deutsche durch diesen Verrat ihr Leben.

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  22. thomram sagt:

    Heidelore

    Ja, Hunderttausende Deutsche verloren ihr Leben auf dem Schlachtfeld wegen der Verrätereien. Und gleichzeitig rettete es das Leben hunderttausender von Nicht Deutschen. Wage ich anzunehmen.

    Verstehe mich richtig. Es fällt mir sehr schwer, bezüglich letztes Jhdrt und bezüglich Deutschland nicht stets in Empörung aufzuwallen. Ich weiss zuviel. Ich weiss, dass das deutsche Volk speziell im Visier stand und auch heute noch steht. Ich weiss die Städtebombardements und ich weiss die Rheinwiesenlager und die Foltern für vorgeschriebene Geständnisse. Und die HC Lüge, alles bekannt.

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  23. Heidelore Terlep sagt:

    @ Thom
    In einer Kriegserklaerung der Westmaechte an Deutschlandsah die Opposition die einzige Moeglichkeit das NS Regime zu stuerzen. Ihre Taktik bestand darin, die britische Regierung zu einer unnachgiebigen Haltung gegenueber Hitler zu bewegen, sie auch durch gezielte Falschmeldungen ueber angebliche Kriegsabsichten der Reichsregierung in entsprechende Stimmung zu versetzen, sie durch das Versprechen Hitler zu stuerzen zu einer Kriegserklaerung zu veranlassen. Ein Zentrum der Verschwoerung gegen Hitler war die deutsche Botschaft in London. Sie pflegte regelmaessig Kontakte zu Vansittart einem schlimmen Deutschenhasser.
    Major Ewald von Kleist Schmenzin warnte die brit. Regierung vor Hitlers Welteroberungsplaenen. Er fuehrte in London Gespraeche mit Vansittart, Churchill, Lord Lloyd.
    So wurde die brit. Regierung unmittelbar aus dem deutschen Generalstab ueber die neuen geheimen Planungen unterrichtet. Quelle: Der 2.WK“ von Dr. Georg Franz Willing.
    Verrat des Widerstandes in Stalingrad:
    Statt Winterbekleidung wurden den Soldaten Sommerklamotten geschickt. Viele Soldaten kamen nicht in den Kampfhandlungen ums Leben sondern sind erfroren. Ein Ueberlebender des Kessels von Stalingrad hat mir davon erzaehlt, auch dass die Waffen SS sie in einem waghalsigen Unternehmen aus dem Kessel befreite.
    Es wird immer wieder behauptet, dass der Widerstand um Canaris einen Separatfrieden mit der Westallianz aushandeln wollte, um freie Hand im Osten zu haben. Warum dann der Verrat in Stalingrad?

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  24. Skeptiker sagt:

    @Heidelore Terlep

    Hier wird es deutlich.

    Tyler-Kent-Affäre
    http://de.metapedia.org/wiki/Tyler_Kent_Aff%C3%A4re

    Gruß Skeptiker

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  25. thomram sagt:

    Heidelore

    Für mich neu und entsprechend danke für die Info:
    – Deutsche unterrichteten die englische Spitze falsch. Wirklich neu für mich.

    Altbekannt für mich:
    – Die Versorgung von Osttruppen Deutschlands wurde sabotiert.

    Was ich nicht verstehe, ich höre nur Bahnhof:
    „Es wird immer wieder behauptet, dass der Widerstand um Canaris einen Separatfrieden mit der Westallianz aushandeln wollte, um freie Hand im Osten zu haben. Warum dann der Verrat in Stalingrad?“

    Freie Hand im Osten?

    Ah, schreibenderweise verstehe ich. Angeblich wollte Canaris Deutschland helfen, im Westen Frieden schliessen, auf dass DE seine Kräfte im Osten hätte bündeln können.
    Tatsächlich sorgte die Canaris Gruppe dafür, dass es im Osten schlecht lief.
    Damit ist erwiesen, dass Canaris Deutschlands Niederlage wollte.

    Da stellt sich die Frage:
    Wollte Canaris das Regime tilgen oder wollte er Deutschlands Niederlage. Und die Antwort scheint hier gegeben. Er wollte Deutschlands Niederlage.

    Stellt sich die Anschlussfrage: Was erhoffte er sich von der Niederlage Deutschlands? Meinte der gute Mann vielleicht, dass in London und Woschington edle Menschen regieren, welche nach einer DE Kapitulation dafür sorgen würden, dass Deutschland haha demokratisch aufblühe? Ich schliesse das nicht aus. Wer kann das ausschliessen?

    Nochmal. Canaris war Verräter. Auf einer Ebene betrachtet erhärtet. Auf EINER Ebene betrachtet. Und es steht niemandem, der ihn nicht wirklich kannte, zu, ihn zu verurteilen.

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  26. Heidelore Terlep sagt:

    @ Thom
    Es geht mir nicht darum, irgendjemanden zu verurteilen. Das steht mir auch nicht zu.
    Es geht mir, um Wahrheitsfindung, soweit dies ueberhaupt moeglich ist. Die Ereignisse um die Widerstandsbewegung bekamen dann wohl eine Eigendynamik.

    http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/eklewurm/ew04.html

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  27. Skeptiker sagt:

    @Heidelore Terlep

    Das habe ich mir gestern mal durchgelesen.

    Wilhelm Canaris wurde als Sohn des Ingenieurs Carl Canaris, Technischer Leiter der Aplerbecker Hütte, und dessen Frau Auguste geborene Popp in Aplerbeck, heute Stadtteil von Dortmund, geboren. Er wuchs zunächst in Aplerbeck auf. Im Jahre 1892 erfolgte ein Umzug nach Düsseldorf und im gleichen Jahr weiter nach Duisburg. In Duisburg arbeitete sein Vater zunächst als Oberingenieur und später als Vorstandsmitglied bei der Niederrheinischen Hütte, einem Hochofenwerk. Ab 1893 lebte er mit drei Geschwistern in einer Villa mit Park, Gärtnerei, Kutschenhaus und Tennisplatz. Canaris besuchte das Steinbart-Gymnasium, wo er als Schüler ein Außenseiter war. Er wurde als stiller, schweigsamer, reservierter und verschlossener Schüler beschrieben. Bei den Schulausflügen, die im wilhelminischen Deutschland zu Manövern gerieten, assistierte Canaris bereits dem Direktor der Schule bei den Planungen. Schon als Kind experimentierte er mit unsichtbarer Tinte und legte sich falsche Namen zu.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Canaris#Herkunft_und_Familie

    Reinhard Heydrich, konnte den Knilch wo nicht leiden, aber Canaris hat herausgefunden das die Oma wohl Jüdin war und so nahm das Schicksal seinen Lauf.

    Aber ohne diesen Verrat hätte Deutschland den Krieg wohl nicht unbedingt verlieren müssen.

    Gruß Skeptiker

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  28. Skeptiker sagt:

    Ist zwar ein blöder Film, aber was den Verrat betrifft, passt der Film ja.

    Der Untergang, alles Verräter
    (https://www.youtube.com/watch?v=0YTePIi4arg)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Untergang

    Gruß Skeptiker

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  29. […] In den Kapiteln 6 und 7 beantwortet Hatonn Fragen nach der Identität und dem Zusammenspiel von: […]

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  30. Heidelore Terlep sagt:

    @ Skeptiker
    Der Verrat hatte viele Vaeter.
    Meinen Informationen nach, ich hatte viele persoenlichen Gespraeche mit Betroffenen, waere der 2.WK nie so eskaliert.
    siehe das „Wunder von Duenkirchen“
    Ohne Verrat an allen Fronten ( Rote Kapelle) haette Deutschland den Krieg gewonnen.

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  31. Skeptiker sagt:

    @Heidelore Terlep

    Das sehe ich auch so.

    Ob das der Grund für den Verrat war?

    Defätismus
    https://de.wikipedia.org/wiki/Def%C3%A4tismus

    Gruß Skeptiker

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