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CETA / Monsanto / Bayer / Unsinn und Sinn von Petitionen

Da ist wieder mal eine Petition, welche bewirken soll, dass Monsantos und Bayers Fusionsabsichten beerdigt werden.

Lieber Leser, ich bitte dich, den Gedanken zu folgen, welche ich mit meinem einfachen Verstand dazu anstelle.

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Petitionen und Demonstrationen seien Bittstellereien, sagen wir in der Szene. Ich sage das auch. Ich sage, sie nützen nichts, denn die Goldfasane lachen hinter Glas und Beton, weil sie wissen, dass die Unterschreibenden und Demonstrierenden zwar unterschreiben und demonstrieren, dass sie danach aber den Stift beiseitelegen, beziehungsweise nach Hause gehen und Suppe essen. Und geändert wird sich nichts haben, und die Frevel können schön programmgemäss durchgezogen werden, zum Beispiel CETA.

Lieber Leser, es ist nur die halbe Wahrheit. Gedanken und Worte und Zeichen breiten sich aus. Wenn Menschen denken und sagen und zeigen und ihr Denken und Sagen und Zeigen auch wohl begründen, dass und warum sie nämlich X nicht wollen, sondern eben Y, so hören und sehen das die Menschen in ihrer Umgebung, und die Wahrscheinlichkeit ist gegeben, dass das Gedachte und Gesagte um sich greift.

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Und? Was ändert es? Ob Petitionen 100’000 oder 10’000’000 Unterschriften haben, was kümmert das die Fasane? Nichts. Ob 100’000 oder 10’000’000 demonstrieren, es kümmert sie nicht.

Nein, ich trete nur scheinbar an Ort, lieber Leser.

Lass uns doch mal kühn sein und das Unwahrscheinliche denken; 

„CETA wird begraben.“

Dieser Gedanke hat dank Petitionen und dank Demonstrationen (immer im Verbund mit Aufklärung) um sich gegriffen.

Du weisst, warum die Fasane ihre Pläne meist verwirklichen konnten und immer noch können, du weisst es. Weisst du es? Es ist im Detail unendlich raffiniert, im Prinzip lächerlich einfach. Es ist die Machtpyramide. Jeder Mensch ist in dieser Pyramide irgendwo angesiedelt.

Wenn die Menschen im unteren Bereich weggehen, wenn sie ihre Funktionen im System einstellen, dann haben die Nasen in den oberen Etagen null Möglichkeit, ihre Absichten zu realisieren.

Jaja, weggehen ist heiss. Weggehen heisst nicht nur auf das Zweithändi verzichten, Weggehen kann Jobverlust bedeuten. Trotz dieser beängstigenden Perspektive lass es uns tun, lass uns kühn sein und das Unwahrscheinliche denken:

Dem Herrn Minister M und dem Herr Fabrikanten F und dem Herrn Bankier B (allesamt heftige CETA Förderer) passieren neuerdings merkwürdige Sachen. Der Chauffeur hat unterwegs angehalten, ist ausgestiegen und hat gesagt, Herr MFB möge ungeniert selber fahren.

Der Chefsekretär von MFB weigert sich neuerdings, Dokumente und Weisungen, CETA betreffend, entgegenzunehmen, sagt, er sei da für produktive Arbeit, nicht für ein Projekt, welches seinen Kindern den Atem abschnüren werde.

Die Security von MFB kommen nicht zur Arbeit. Sie arbeiten im Schrebergarten und besprechen ihre Zukunft.

Die Hälfte der Belegschaft von Herrn B erscheint morgens pünktlich, geht aber nach einer Stunde Arbeit wieder nach Hause. Allesamt haben sie auf ihren Schreibtischen die Botschaft hinterlassen, dass sie für einen CETA – Förderer keine Arbeit leisten wollen. Gerne aber arbeiten sie weiter wie früher dann, wenn Herr B CETA eindeutig fallen lassen wollte.

Ein Drittel der Kunden der Bank des Herrn B hat sämtliche Konten geleert und gelöscht mit der gleichen Begründung, wie eben von der Belegschaft beschrieben.

In den Redaktionsstuben der Globimedien weigern sich zwei Drittel der Journalisten, Positives zu CETA zu schreiben. Sie fordern die Informationen über das Projekt, über welche sie bekanntlich bislang nicht verfügen, sagen, sie wollen seriöse Arbeit leisten, und seriöser Journalismus basiere auf wahrer Information.

Eines Morgens stehen vor der Garage des Herrn M 10 Traktoren mit Anhänger. Herr M kann bedauerlicherweise nicht zu seinem von ihm zu wärmenden Sitz fahren und ruft die Polizei. Die Ortspolizei erwidert, Herr M möge die Sache bitte fotografieren und die Fotos auf den Posten bringen. Die gerufene Regionalpolizei kommt mit Sirene und Sekt und stösst mit den Bauern an. Dass sie Herrn M zu Sekt auch einladen, versteht sich, doch Herr M lehnt ab.

Die darauf angeforderten Panzerräummaschinen der Bundeswehr sind leider gerade nicht einsatzfähig, da der Kommandant, als er erfährt, worum es gehe verfügt, die Mannschaft habe derzeit gerade Wichtigeres zu tun.

Und der gute Herr F? Dessen Chauffeur hat zwar den Braten noch nicht gerochen, hat Herrn F zum Verwaltungsgebäude gefahren, doch dort streikt die gesamte hausinterne Elektronik, denn der zuständige Fachangestellte ist nicht zur Arbeit erschienen. Er besuche einen Kurs in Biogartenbau, lässt er ausrichten, und er komme umgehend wieder zur Arbeit, sollte Herr F sich öffentlich und auch de Facto von CETA distanzieren. Herr F ist genötigt, durch einen Hinterkellereingang in sein Gebäude sich zu schleichen, und was findet er vor? Drei Büroangestellte, welche mit Kartoffelaugen dasitzen und der Rest der Belegschaft spielt Karten und trinkt Kaffee. Auf seinem Schreibtisch findet er die Botschaft dieser Crew, sie ist kurz und bündig:

CETA JA, und Sie haben uns gesehen. CETA NEIN, und wir stehen Ihnen treu zu Diensten.

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Lieber Leser, du siehst den Puck? Meine Beispiele sind handgestrickt, da ich Strukturen von Bank, Produktionsstätten und Regierungsgebäuden nicht kenne, doch dürfte das Prinzip klar sein?

Die Fasane haben keine Macht. Der gewöhnliche Mann ist es, welcher ihm Macht verleiht – oder entzieht.

Also. „Harmlose“ Petitionen – los! Es geht um die Zukunft unserer Kinder und von Mutter Erde.

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Hier nun allerdings soll es bereits weiter gehen! Monsanto und Bayer wollen fusionieren. Beide sind jetzt schon alleine gewaltige Machtblöcke. Vereint könnten sie noch mehr shareholder value Förderliches und unsere Felder und Adern Versauendes durchsetzen.

Ich erwarte, dass auch dieses Projekt von uns Gewöhnlichen gebremst, gestoppt und begraben werden kann.

thom ram, 07.07.0004 (Wer im alten Zeitalter hängen bleiben will, denke sich 2016)

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Thomas,

gemeinsamen haben wir Monsanto und Co. eine ordentliche Niederlage verpasst: Die EU-Abstimmung für eine Verlängerung von Glyphosat für weitere 15 Jahre ist gescheitert.

Thomas, dank Ihres Engagements und dem von hunderttausenden SumOfUs-Mitgliedern haben sich wichtige europäische Länder wie Frankreich, Deutschland, Italien und die Niederlande bei der Abstimmung über die Glyphosat-Lizenz enthalten.

Trotzdem darf Glyphosat für weitere 18 Monate auf unseren Feldern versprüht werden. Der Grund: die EU-Kommission hat sich über die Interessen der Bürgerinnen und Bürger kurzerhand hinweggesetzt und trotz der nachgewiesenen Krebsrisiken Monsantos Pflanzengift für weitere 18 Monate zugelassen. Das heißt für uns, dass wir weiter dranbleiben müssen — bis Glyphosat endlich verboten wird.

Es ist jetzt doppelt wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger gegen Konzerninteressen vereinen. Denn just in diesem Augenblick zieht eine neue Bedrohung am Horizont auf: Eine Fusion von Monsanto mit BAYER, dem größten Hersteller der Bienenkiller-Pestizide.

Sind die beiden Riesenkonzerne erst mal vereint, wird es noch viel schwieriger, die Produktion gefährlicher Pflanzengifte zu stoppen, die alles töten, mit Ausnahme von Monsantos genetisch verändertem Getreide. Handeln Sie jetzt, um diese Mega-Fusion zu verhindern.

Unterzeichnen Sie bitte unsere Petition: Fordern Sie BAYER auf, die Fusion mit Monsanto zu stoppen!

Sie haben schon unterschrieben? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die Fusion zu verhindern.

Der Etappensieg gegen Monsanto hat gezeigt: wenn wir gemeinsam handeln, können wir auch den milliardenschweren Lobbykampagnen von Monsanto und Co. etwas entgegensetzen. Viele Experten waren davon ausgegangen, dass die Verlängerung der Lizenz für Glyphosat unproblematisch sein würde. Sie haben sich geirrt.

Monsanto wurde durch die geballte Macht der Zivilgesellschaft ausgebremst — weil SumOfUs-Mitglieder wie Sie sich für eine bessere Welt engagieren. Helfen Sie jetzt dabei, die Fusion von Monsanto und Bayer zu stoppen.

Unterzeichnen Sie bitte die Petition und teilen Sie sie mit Ihren Freunden.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne, Nabil und das Team von SumOfU

SumOfUs.org ist eine weltweite Bewegung engagierter Menschen wie Ihnen, die sich zusammen dafür einsetzen, dass Konzerne für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden. Gemeinsam ebnen wir so den Weg für eine neue, nachhaltige Weltwirtschaft.Diese Email wurde an kristall@gmx.ch verschickt. | Newsletter abbestellen (Unsubscribe)

 


20 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Marietta sagt:

    Wie kann ich das verstehen? Ein Vorstandsmitglied hat die Petition verfasst ? Oder hab ich mich verlesen ? Marietta etwas konfus jetzt schaut….

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  4. thomram sagt:

    Marietta

    Träf gute Frage.
    Ich habe das Schreiben per Mail erhalten.

    Alles immer Fake kann sein,
    ich räume dessen sehr wohl ein,
    und wenn es denn so wär
    ich würde gehn. Als Teddybär.

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  5. Ludwig der Träumer sagt:

    Thom, Du fährst zur Hochform mit diesem Gedanken auf. Meine Rede, mein Weg zur Anarchie ist damit beschrieben. Jammern, bittstellern und kriechen vor Lautsprechern, die sich Elite und Leistungsträger nennen, ist damit nicht mehr.

    Menschen, die mit Petitionen etwas bewirken wollen, sind wie die Kabarettisten und Büttenredner auf Karnevalsveranstaltungen die modernen Hofnarren. Die ‚da oben‘ klatschen sich auf die Schenkel. Warum wohl sitzen bei allen Karnevalsveranstaltungen die Promis in erster Rehe und lassen sich Schmäh über sich ergehen, die sich sonst mit Verleumdungs- und Beleidigungsklagen zur Wehr setzen würden?

    Diese steuert das Ventil im Dampfkessel der Frust. Das kleine Arschloch merkt nicht einmal, daß es freiwillig den Dampfkessel – Kapitalismus mit dem Hamsterrad anheizt, das es immer mehr erdrückt. Freut sich maßlos, wenn ein Hofnarr es schafft, das Ventil Hoffnung etwas öffnet. Also ein bißchen Dampf ablassen. Das Rad der Knechtung dreht sich damit wieder etwas leichter, bis zur nächsten Karnevalsveranstaltung oder den nächsten Wahlen läßt es sich zwar immer schwerer drehen. Aber das sind wir ja gewöhnt. Der gemeine Mensch ist ein geistig verirrtes Gewohnheitstier, das … weiß bis heute noch nicht, welche Rolle er in der Schöpfung spielen soll. Immerwährender Sklave, wie die Arbeiter im Ameisenhaufen oder Vollstrecker Schöpfers Plan?

    Ich tendiere zu Schöpfers Plan, dem Schöpfer der Anarchie. Warum? Er hat ETWAS geschaffen und es sich selbst überlassen – in seinem Sinn. Er wird sich nie mehr in die weitere Entwicklung einmischen. Zurück zu Gott is nich mehr. Hab zu dem Thema schon einiges in bb geschrieben.

    Führer sind alle. Wer denen noch anhängt, möge mit ihnen untergehen. Dazu gehören auch die Petitionisten, die den Führer anplärren, endlich etwas zu ändern.

    Wie hat thom oben bemerkt: – Kein Zitat hier – bitte nochmal ganz lesen.

    Es ist wirklich einfach, die großen Arschlöscher fallenzulassen. Diese Parasiten haben nie gelernt, sich selbst zu ernähren. Zieh sie raus wie eine Zecke aus der Katze und gut ists.

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  6. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo,
    schön geschrieben und auch richtig.
    Kürzer wurde es auch schon mal formuliert:

    Alle Räder stehen still,
    wenn dein starker Arm es will!

    Jedoch bedenkt einfach, das wir es mit einer satten, vergnügten Gesellschaft zu tun haben.
    Selbst ein ALG II Empfänger hat seinen 42″ um sich den Mist von der Atai in die Rübe kippen zu lassen, das 34 cent Dosenbier steht im Kühlschrank bereit um dann mit lautem Gebrüll eine 11-Mann -Truppe zu feiern, die aus afrikanischen Legionären besteht und die dem restlichen restlichen schwarzen Teil der Welt in Gladiatoren-Uniform der jeweiligen Region gegen die Knochen kickt.
    Morgen ist es möglicherweise Rollerball, weil American Football in unserer Region wohl doch nicht so gut ankommt.

    Und wenn ihr dann noch in Rechnung stellt, dass auch ein erheblicher Teil der Mittelschicht ähnlich drauf ist, wurd es schwer.

    Aber träumen darf man ja und ich finde die Gedanken richtig gut.
    Lieben Gruß

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  7. Biblio sagt:

    Also der Fußball gestern, hatte grad beim ersten Tor reingeschaltet, das war wirklich und das haben die auch als Sieger mit Publikum gezeigt: Affenzirkus. Löw mit seiner mentalen Strategie konnte da nix machen gegen die Testosterongesteuerten.
    Ja an Gladiatorenkampf hat mich das auch wieder erinnert. Oben die Zuschauer, unten rennen se. Gelenkte Meute.

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  8. Biblio sagt:

    @ Ludwig, es wird immer einen Ausgleich geben, deswegen ja auch die Petitionen. Wenn Menschen an nix mehr glauben können, was haben sie dann noch?
    Die einen verändern im außen, die andern im innern und treffen sich irgendwann.

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  9. mkarazzipuzz sagt:

    @Biblio
    also ich denke, du hast mich ein wenig falsch verstanden.
    Mir geht das voll am A… vorbei, wer da gewinnt und ob der Herr Löw irgendeine Strategie hat.
    Auch sind mir Testosterongesteuerte nicht prinzipiell suspekt, die Natur hat das zuweilen vorgesehen. Letztlich dient es der Fortpflanzung, wenn ich mich recht erinnere.
    Was mir aber gegen den geht, ist diese Multikulti-Scheiße.
    Ein Schwarzer Mensch ist nicht umsonst schwarz. Auch hier hat Mutter Natur einen Plan: er ist deswegen schwarz, weil das für heiße Gegenden der beste Schutz seiner Haut für ihn ist. Wir sind wegen der geringeren und nicht so intensiven Sonnenstunden eben halt relativ hellhäutig. Das liegt in unseren Genen.
    Schwarze gehören also nur ausnahmsweise zu den Europäern.
    Das hier nun eine Industrie (z.B. der DFB) jedem gut Fußball spielenden Schwarzen ohne jeden Bezug zu unserem Landstrich (Deutschland ist es ja nicht mehr) einen „falschen Pass“ (siehe Pass-und Personalausweis-Gesetz) beschafft um sich derer Dienste zu versichern, ist nichts weiter als die Fortführung der „Mixed Up“-Politik der Geldmafia und natürlich ein Stimulator für den eigene Geldseegen.
    Und dann ist da noch dieses hier:

    Gib dem Volk Spiele und Brot! (Auch Bier ist Getreide…. 😉 )

    Darum geht es, nicht darum ob einer der Delinquenten irgendeinen Plan hat.

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  10. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Biblio,
    dein Kommentar zu Ludwig:
    Mit den Petitionen ist das so, wie tomram (oder auch Andere) es schon mal irgendwo gesagt hat (haben).
    Es sind Bitten, die man also untertänigst vorträgt. Man fordert nicht, man fügt sich in das Unvermeidliche.

    Ich bin es satt „untertänigst zu bitten“, ich mache klar, dass mir dieses System zum Halse raus hängt.
    Mich interessiert nicht mehr, ob die Volksverräter meine Schreiben nett finden, ich versuche sie bei ihren „Eiern“ zu packen, wo ich nur kann.
    Meine Unterschrift unter jeglichen schriftlichen Verkehr mit „Behörden“ beginnt nicht:
    „Mit vorzüglicher Hochachtung“
    Sie beginnt:
    „Mit der größtmöglichen Missachtung“.
    Ich fühle mich halt nicht von deren Wohlwollen abhängig.
    Ich verlange überall bei Forderungen mir gegenüber rechtsgültige Unterschriften nach BGB 126.
    Das klappt bis auf das „Finanzamt“ bislang sauber. Das „Finanzamt“ und die „Krankenkassen“ können blöderweise direkt das Konto pfänden. Ob das rechtens ist, mag dahin gestellt sein, allein sie tun es.

    Mit deinen Petitionen ist es übrigens ähnlich, wie mit den Wahlen, von denen Kurt Tucholsky einmal gesagt haben soll:
    „Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.“
    Und ja, so ist es. Der ExitBrexit wird es uns wieder vor Augen führen.

    Lieben Gruß

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  11. Biblio sagt:

    – „Mit der größtmöglichen Missachtung“ –

    Naja, du bekommst, was du aussendest. Nennt sich Resonanz.
    Deswegen halte ich auch nix von Anarchie. Jeder nimmt so, was er will, brauch ich nich.
    Denn mir kann keiner vorschreiben was ich zu haben brauche.
    Was du und Ludwig, was ihr anklagt sind Konditionierungen. Buddelkasten-Thema.
    Kampf gegen die eigene Konditionierung, wie z.B. Haß da ja sich fremdgeschämt werden könnte.
    Das ist ein Ohn-Machts-Gefühl.
    Das Problem entsteht im Innern, denn es ist die eigene Einstellung. Ohnmachtsgefühl im innern beseitigen, Testosteron/Wut runterfahren.

    Thema Leben, was es „wert“ ist schreib ich hier erst garnicht. Doch. Essen Fleisch, haben Ekel, es selber zu töten.
    Und das Haustier essen se erst recht nicht. Landets tot aufn Teller, fein gewürzt, wird der verwesende Geschmack übertünscht.

    Naja, alles alte Themen. Steinzeit.

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  12. blackhawkone sagt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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  13. mkarazzipuzz sagt:

    @Biblio
    Ich zitiere:
    „– „Mit der größtmöglichen Missachtung“ –

    Naja, du bekommst, was du aussendest. Nennt sich Resonanz.“

    Nein Biblio, die Resonanz bekomme ich leider nicht. Es sind IHRE Vorschriften. Die denken nicht und ich meine die fühlen nicht einmal. Das sind einfache Abarbeiter.
    Noch so schön geschwurbelte Schreiben erreichen den Adressaten physisch, aber psyschisch niemals…
    Die „Beamten“ in diesem „Irgendwas“ tun immer noch so, als wären sie tatsächlich Beamte. Sie sind aber nur „Beamte“, also NICHTS.
    Das habe ich mit meinem Vorgehen bisher gut dargelegt. Die wollen mir an die Gurgel, ich lasse sie einfach „abtropfen“.
    Kein einziger durchgesetzter Strafbefehl bislang ist meine Erfolgsbilanz. Und ich streite oft und gern mit diesem Schweinesystem.
    Lieben Gruß

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  14. thomram sagt:

    mkarazzi

    Ich sehe deinen Standpunkt und habe volles Verständnis dafür, karazzi.

    Darf ich dir ungefragt eine Anregung vorlegen?

    Die Leute auf den Aemtern sind auch Menschen mit ihren Stärken, Schwächen, Rucksäcken und Weltbildern.
    Ist es wünschenswert, dass diese Leute etwas dazulernen?
    Wenn du das, so wie ich, mit ja beantwortest, dann empfehle ich, es so zu machen:

    Im Kontakt das Gegenüber als heiliges Sein wahrnehmen – denn das ist es.
    In der Sache klar und fundiert argumentieren.

    Beides zusammen kann hohe Ueberzeugungskraft schaffen.

    Meine ich.

    Herzlich.

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  15. Biblio sagt:

    – Kein einziger durchgesetzter Strafbefehl bislang ist meine Erfolgsbilanz. Und ich streite oft und gern mit diesem Schweinesystem. –

    Dann ist das dein Weg, den du dir vorgenommen hast zu gehen, mit allen Konsequenzen.
    Das schaffen aber die wenigsten, weil sie sich wenig informiert haben übers System und
    weil sie nicht „souverän“ rüberkommen.

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  16. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Biblio,
    ich zitiere:
    „Thema Leben, was es „wert“ ist schreib ich hier erst garnicht. Doch. Essen Fleisch, haben Ekel, es selber zu töten.
    Und das Haustier essen se erst recht nicht. Landets tot aufn Teller, fein gewürzt, wird der verwesende Geschmack übertünscht.

    Naja, alles alte Themen. Steinzeit.“

    Ja nein, eben gerade nicht.
    Ich achte jeden, der anderes Leben zum eigenen Überleben nicht töten mag.
    Dummerweise haben unsere Mägen keinen Labmagen, wie die Kühe. Wir können Gras ganz schlecht verdauen. Genau genommen würden wir verhungern!
    Nun bin ich nicht wirklich ein Freund von „jeden Tag Fleisch“ oder „Fleisch ist mein Gemüse“
    aber ich esse Fleisch, obgleich ich es nicht schlachten muss.
    Das mag dir suspekt vorkommen, ist es aber nicht. Ich bin halt Realist.
    Aber ich habe ein Gedicht für dich von einem Altmeister der deutschen Sprache, dass dich wirklich freuen wird.
    Es zeigt auch meine bigotte Einstellung. Ich bin also durchaus sebstkritisch und hinterfrage mich fast täglich—
    Hier also das Gedicht des Heinz Ehrhardt (ich liebe ihn):

    Es spielt das Kind vom Rind im Wind,
    ist froh und guten Mutes.
    Es kennt nicht Not, nicht den Papa,
    nicht den Geruch des Blutes.

    Der Weg ist weit, der Kasten eng,
    das Kälbchen ahnt nichts Gutes.
    Der Schlächter ist kein schlechter Mann,
    doch muß er’s tun — und tut es.

    Das Kälbchen existiert nicht mehr,
    in unsern Mägen ruht es,
    doch nachts erscheint es uns im Traum,
    und traurig muh — muh — muht es.

    Ja Biblio, auch ich frage mich manchmal, ob das so sein muss.
    Aber Biblio, wir schlachten uns doch im Namen einer Geldmafia gegenseitig täglich selbst ab, ohne uns aufzuessen.
    Was ist das denn für ein Scheiß?!
    Lieben Gruß

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  17. mkarazzipuzz sagt:

    @thomram
    ja, ich danke dir für deinen Einwurf. Er trifft das Thema natürlich perfekt.
    Auch ich habe mir überlegt und es auch getan, die Leute in den „Ämtern“ mit freundlichen Schreiben zu „überfüllen“.
    Glaub mir: das gelingt niemals.
    Das sind Hifskräfte, unfähig dem eigenen Verstande zu trauen. Genau genommen sind es Zombies, die ihr eingeimpftes Tun umsetzen. Sie können, so leid es mir tut, NIEMALS unsere Verbündeten sein oder werden.
    Das ist meine bescheidene Meinung, kein Fakt.

    Lieben Gruß

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  18. mkarazzipuzz sagt:

    Ich zitiere:
    ——————————————-
    – „Mit der größtmöglichen Missachtung“ –

    Naja, du bekommst, was du aussendest. Nennt sich Resonanz.
    Deswegen halte ich auch nix von Anarchie. Jeder nimmt so, was er will, brauch ich nich.
    Denn mir kann keiner vorschreiben was ich zu haben brauche.
    Was du und Ludwig, was ihr anklagt sind Konditionierungen. Buddelkasten-Thema.
    Kampf gegen die eigene Konditionierung, wie z.B. Haß da ja sich fremdgeschämt werden könnte.
    Das ist ein Ohn-Machts-Gefühl.
    Das Problem entsteht im Innern, denn es ist die eigene Einstellung. Ohnmachtsgefühl im innern beseitigen, Testosteron/Wut runterfahren.

    Thema Leben, was es „wert“ ist schreib ich hier erst garnicht. Doch. Essen Fleisch, haben Ekel, es selber zu töten.
    Und das Haustier essen se erst recht nicht. Landets tot aufn Teller, fein gewürzt, wird der verwesende Geschmack übertünscht.

    Naja, alles alte Themen. Steinzeit.
    ——————————————-

    Also dein Buddelkasten Gequake geht mir echt auf den Geist.
    ICH HABE KEINE OHNMACHT, ICH HABE MACHT!!!
    Und ich kenne sie. Was soll dein seltsames Geschwurbel eigentlich?
    JEDER darf sich aus dem System ausklinken!
    Das meine ICH!!!
    Gruß

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  19. thomram sagt:

    karazzi

    Ich liebe das geschriebene Wort.
    Das, wovon wir reden, ist ein Dingen, das lässt sich über das geschriebene Wort nur schwer überbringen.

    Es ist auch für (ich sage ma) Bunzeli aufm Amt ein grosser Schiedunter, ob es eine (noch so gut verfasste) Meil erhält, oder ob da eine steht vor ihm, in voller Menschensgrösse, mit einem Gesicht, und, vor allem, mit einer freundlichen Ausstrahlung.

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  20. mkarazzipuzz sagt:

    Ja tom,
    ich verstehe das nicht Alles so ist, wie es scheint. Dennoch könnte es so sein….
    Und der Schiedunter ist nich immer grossa.
    Aber ich bin auch im direkten Kontakt ziemlich gradlinig und habe zumindest am Beginn eine freundliche Ausstrahlung. Das mag ich so an mir.
    Aber deine Hinweise mag ich auch.

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