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Indonesien und die Immigranten

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Zurzeit geht hier die Meldung durch die Medien:

27 Bule (Bule = Ausländer) sind des Landes verwiesen worden. Grund: Sie haben es versäumt, vorschriftsgemäss ein Visum zu besorgen oder und es jährlich zu verlängern.

Ein Bule ist des Landes verwiesen worden. Grund: Er wurde an der Bar in besoffenem Zustand destruktiv tätlich.

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Ich sage:

Europa täte gut daran, zwischen Flüchtling einerseits und Wirtschaftsflüchtling und Kriminellen anderseits zu unterscheiden. Flüchtlingen wird geholfen, das ist selbstverständliche Menschenpflicht. Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle mögen bleiben, wo der Pfeffer wächst.

Dass dabei eine Grauzone ist, dass es in manchen Fällen sehr schwierig ist, einen Asylsuchenden richtig einzuschätzen, ist gegeben. Fehlentscheidungen wird es geben. Aber daraus erwächst eine vergleichsweise zum heutigen Geschehen, da kreti pleti in Hunderttausendergrösse unkontrolliert eindringen,  geringe Gefahr.

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Indonesien hat mit dreierlei Sorten von Immigranten zu kämpfen: Einerseits Bule, wie oben beschrieben, anderseits Einwanderer Indonesien – intern. Bali zum Beispiel ist überflutet von Menschen anderer Inseln…und auch hier sind es nicht unbedingt die Besten, welche in Bali ihre Auskommen suchen. Diebstahlbanden an reputierten Stränden zum Beispiel sind mehrheitlich das, was der Balinese bereits als Ausländer taxiert, also Indonesier von Java und Lombok zum Beispiel. Der Einfluss ist sehr verderblich. Traditionsgemäss wurde in Bali so gut wie nie gestohlen. Die Häuser waren nicht eingezäunt, man bewegte sich frei untereinander. Heute ist das Bild ein Anderes. Männiglich macht eine Mauer um sein Grundstück.

Das ist aber nicht das Einzige. Schlimmer noch finde ich, dass Diebesgesinnung auch unter Balinesen keimt. Es kommt in zunehmendem Masse vor, dass auch junge Balinesen an Klauereien mit beteiligt sind.

Die zweite Sorte von nicht willkommenen Immigranten sind die eingangs Beschriebenen: Bule, welche herkommen, die Infrastruktur benutzen und nicht bereit sind, ihren Obolus dafür zu entrichten. Ich taxiere deren Gesinnung als übler als die eines kleinen Diebes. Warum? Ganz einfach. Der kleine Dieb hat meistens Armut im Hintergrund. er stiehlt nicht bloss motiviert durch einen Ueberschuss an krimineller Energie. Er stiehlt meist vor allem zu dem Zwecke, das Lebensnotwendige berappen zu können.

(Berappen. Schweizerischer Ausdruck für „Mit Geld dafür aufkommen“)

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Ich muss erwähnen auch die dritte Sorte, die Vampire. Wirtschaftsbetrüger. Investoren schädlicher Projekte. In diesem Kapitel kenne ich mich zu wenig aus, um etwas darüber äussern zu wollen.

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Für speziell Interessierte, was die ausgewiesenen Bules betrifft:

Ein Pensionierter, wie ich es bin, zahlt für das Visum jährlich 7 Millionen Rupiah, das sind zurzeit CHF500.-

Ist das zuviel? Ich fahre auf den Strassen. Die mussten gebaut und müssen unterhalten werden. Ich geniesse eine Strandbepflanzung. Habe ich die gemacht? Nein, die Gemeinde hat sie gemacht. Ich komme per Flugzeug in Denpasar an. Habe ich meinen Teil am Flughafen mit meinem Ticket bezahlt? Habe ich nicht.

Der Staat hat den Flughafen gebaut.

Wer hier monatlich CHF1000.- oder CHF2000.- verbraten tut, der wird damit zwar nicht Jachtbesitzer, aber er kann sich – im Vergleich zu 90% der Einheimischen – ein luxuriöses Leben leisten. Einer, der nicht willens ist, von diesem Geld etwas für das Land abzuzweigen, gehört nicht hier her. Meine ich.

Und die indonsische Regierung findet das auch. Mein Urteil: Die Indonesier machen das richtig.

thom ram, 31.05.0004(=2016)

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43 Kommentare

  1. Andy sagt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  2. Vollidiot sagt:

    Deutschland ist ein reiches Land, hier hat im Schnitt jeder 60tusig Kröten Bares, dazu nnoch Sachgrundvermögen, Pensionsansprüche usw..
    Also dürfen hierher Leute kommen, die arm sind, je mehr desto besser – dann gibt es weniger Arme.
    Infrastruktur gibts hier kostenlos – was auch jeden „Investor“ freut.
    Und wie jeder Investor bekommt auch jeder Arme einen Zustupf.
    Die Höhe dieses Zustupfes ist selbstredend nicht gleich.
    Der Arme bekommt ca.350€ plus Wohnung.
    Der Investor noch ein paar gratis Nullen dazu.

    So heißts und so wirds getönt – aus jeder Glotze.

    Keine Sau wagt sich diesen Grund dieser Schwemme von Investoren und Armen zu benennen.
    Zins, Spekulation, Wucher, Grundeigentum (net Brundbesitz).
    Da sind Kreise der Talmudanhänger stärker vertreten.
    Und wie aktuell Brasilien, Griechenland so wurden und werden Länder über Länder ausgenommen.
    Auch Merkel oder sonstige Kreatur der Elite hier oder anderswo hat etwas anderes vor: ausnehmen.
    Ausnehmen wird erlaubt, dank CETA und der Starkunterstützer Merkel und Konsorten hier.
    Die CDU als Ausnehmer, ganz christlich und im Hintersinn grün.
    SPDFDPGRÜNE sind so übersättigt, daß sie zu Becken und Federn greifen um durch Kotzen wieder Platz zu schaffen. Das ist doch ruchbar. Mir gehts so – dieser sauere Geruch überall, wie eine Dunstglocke.
    Dieser sog. Staat (Besatzungsgebiet) ist sowas von Scheiße in seinen Führungsstrukturen – unglaublich.
    Frei waltende Gauner und Abzocker, christlich, human bis zum Abwinken.
    Widerliches Pack, seelische Krüppel, verkommene Iche, egal ob in Politik, Medien, Kirchen, Interessenvertretungen.

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  3. Marietta sagt:

    Ja da stimme ich Dir zu, wir müssen wieder dahin kommen, dass es unsere ganz natürliche innere Verpflichtung sein sollte, neben dem eigenen Wohlergehen immer auch das Wohl der Gemeinschaft gepflegt wird. In der Natur unterstützen sich die Pflanzen untereinander, Bäume kommunizieren über eine stille Sprache und Botenstoffe miteinander, warnen einander gegen Schädlinge, arbeiten als Wirt mit anderen Pflanzen zusammen….z.B. die Mistel die sich ihren Wirtsbaum sucht.
    Es gehört aber auch dazu, den Ruf nach einem Staat der für mich uns sorgen hat, erstmal genauer zu beleuchten….in erster Linie sind wir Menschen für uns selbst verantwortlich und erst, wenn alle Stricke reissen, sollte die Unterstützung vom Staat kommen.
    Ich vermisse dieses Denken über Selbstverantwortlichkeit quer durch unsere Menschensozialstrukturen.
    Wer Geld hat, versucht dieses zu vermehren indem man es nicht mit der Wahrheit so genau nimmt. Ausländische Firmen mit Muttersitz im europäischen Ausland zahlen keine Steuern (z.B. IKEA, AMAZON, McDonalds, Starbucks usw.)
    Menschen die wenig oder kaum Geld haben halten sich so lange in ihrer Verantwortlichkeit auf, so lange sie in einer gestützten Gemeinschaft leben. Rutschen sie in Hartz IV hinein wird dieses mehr ind mehr in den Hintergrund gerückt. Nach einem Jahr dieser Unterstützung und wenig Hoffnung danach nochmals in ein Beschäftigungsverhältnis hineinzukommen, ist das Sozialverhalten der Menschen total reduziert, der Mensch wird zu Abhängigkeitsmarionette des Staates, da ihm ja das Gefühl des Aufgehobenseins in der Gemeinschaft genommen wurde.
    Wenn dann dazu noch die Problematik einer ungebremsten Einwanderung kommt, fängt es an zu Brodeln in der Menschheit.
    Das Ergebnis finden wir jetzt breit gefächert auf dem gesamten Erdball.

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  4. Jesuit sagt:

    „In der Natur unterstützen sich die Pflanzen untereinander, Bäume kommunizieren über eine stille Sprache und Botenstoffe miteinander, warnen einander gegen Schädlinge, arbeiten als Wirt mit anderen Pflanzen zusammen….z.B. die Mistel die sich ihren Wirtsbaum sucht.“

    Wie ist denn das jetzt genau gemeint auf uns Menschen übertragen. Sollen wir uns alle gegenseitig helfen, weil wir alle wie Bäume sind. Es gibt ja viele verschiedene Bäume, die vielleicht miteinander komunizieren, aber vermischen sie sich auch untereinander um neue Baumarten hervorzubringen?
    Uns werden ja nicht andere Baumarten in unseren Wald gestellt, um diesen einen begrenzten Lebensraum neben uns zu gewähren, sondern die Baumarten werden uns gleichgestellt und dürfen uns unseren Wald streitig machen und sie sollen sich mit uns vermischen um neue Arten zu erzeugen. Dadurch wird unsere Baumart unterdrückt werden und wir werden zur Minderheit im eigenen Wald, sodaß wir bald sogar nicht mehr erkennen wo noch unsere Wurzeln sind.

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  5. Dude sagt:

    „Habe ich meinen Teil am Flughafen mit meinem Ticket bezahlt? Habe ich nicht.“

    Falsch! Hast Du wohl, denn in jedem Flugticket sind Flughafentaxen enthalten! Oft sind die Taxen sogar höher als der Flug an sich.

    Ergo steht hinter jedem Flughafen eine profitorientierte, und sich der Kabale verschrieben habende (denn sonst wäre nicht überall der Antiraucher- & Sicherheits-GW-Terror zum neuen Normal geworden) Gesellschaft; meistens private AG, oder halbstaatlich (was keinen grossen Unterschied macht, da der Staat in dem Falle einfach so was wie Hauptaktionär ist).

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  6. gabrielbali sagt:

    Sollte das Thema hier noch Indonesien sein, dann komme ich herein.

    Seit mehr als 20 Jahren ununterbrochen in Bali lebend, meine ich einen ganz guten Ueberblick zu haben, was die Situation und auch die Veraenderungen auf unserer Insel anbelangt. Im Grossen und Ganzen kann ich die obigen Aussagen des Berichterstatters bestaetigen. In einem Punkt allerdings, bedarf es einer Korrektur.

    Zitat: “Diebstahlbanden an reputierten Stränden zum Beispiel sind mehrheitlich das, was der Balinese bereits als Ausländer taxiert, also Indonesier von Java und Lombok zum Beispiel. Der Einfluss ist sehr verderblich. Traditionsgemäss wurde in Bali so gut wie nie gestohlen. Die Häuser waren nicht eingezäunt, man bewegte sich frei untereinander. Heute ist das Bild ein Anderes. Männiglich macht eine Mauer um sein Grundstück.”

    Den Einfluss von (meist eher jugendlichen) Diebsbanden, kommend von anderen Inseln, wie Java, Sumatra, Sulawesi, Lombok etc. auf balinesische Jugendliche halte ich fuer nahezu null, da sich junge Balinesen kaum mit den Leuten von anderen Inseln mischen und demnach auch kaum jemals miteinander kooperieren. Verderblicher Einfluss kommt fast nur von den (meist westlichen) Auslaendern, die als Touristen nach Bali kommen , aber auch von zahlreichen Auslaendern, die sich in Bali niedergelassen haben.

    Verderblich auf der einen Seite, weil Auslaender hier haeufig auf eine Art und Weise mit Geld um sich werfen, dass nicht nur den Locals schwindelig wird, sondern auch mir, als Westler, dem die Beobachtung solch abartigen Verhaltens ja durchaus nichts neues ist. Dass solch ein Verhalten bei Indonesiern, die vielfach am Existenzminimum dahinschrammen und oft nicht wissen wie ihre Familien den morgigen Tag ueberleben sollen, niedere Reflexe ausloesen, und Neid und Gier und letztlich auch Kriminalitaet zu foerdern imstande ist, muss einen nicht verwundern.

    Auf der anderen Seite verderblich, ja, sogar sehr verderblich – und da ganz besonders bei den jungen, maennlichen Balinesen – ist das Vorbildverhalten von Auslaendern bezueglich Alkohol und anderen Drogen. Manche Auslaender, vorwiegend aus Australien, Deutschland und auch aus Oesterreich stammend, viele von ihnen schwer alkoholabhaengig und das Saufen von klein auf gewohnt, finden es ueber alle Massen unterhaltsam, junge Indonesier auf ein paar Flaschen Bier oder/und auf ein paar Schnaepse einzuladen und sich dann kringelig zu lachen, wenn die jungen Leute, die ja so gut wie gar nichts vertragen, schnell betrunken sind und oft den Weg nach Hause nicht mehr finden. Der junge Indonesier wird aber nicht nur heute auf Alkohol eingeladen, sondern auch morgen und meist so oft von seinen “neuen Freunden” eingeladen, bis diese abreisen, was gut und gerne auch zwei oder drei Wochen dauern kann. Die “neuen Freunde” sind ja auch splendid, lassen sich niemals lumpen und bezahlen jede Zeche, solange es sich um Alkohol handelt. Wenn es um Softdrinks geht oder gar um gesunde Getraenke, da wird dann kaum mehr eingeladen. Es muss selbstverstaendlich fast immer etwas Alkoholisches sein. Schon merkwuerdig oder etwa nicht?

    Ja, und wenn John aus Sydney wieder heimgeflogen ist, dann steht der Sepp aus Rosenheim auf der Matte und zahlt, vorausgesetzt es ist Alkohol was da konsumiert wird. Sepp wird nach 2, 3 Wochen von Horst aus Wien abgeloest, der sich ebenfalls splendid zeigt. So dreht sich das Rad, jahraus, jahrein wird gesoffen, jeden Tag, bis John aus Sydney wieder einmal antanzt. Dann wird, selbstverstaendlich, auf das Wiedersehen getrunken usw. usf.

    Solches hat es in Indonesien niemals gegeben, aber wenn es so weitergeht, hat Indonesien irgendwann genauso Millionen Alkoholkranke wie Deutschland inzwischen 9.5 Millionen Menschen hat, die Alkohol in einer bereits gesundheitsschaedlichen Form konsumieren. Rechnet man die betroffenen Familienangehoerigen dazu, dann sind das wahrscheinlich 20 bis 30 Millionen Betroffene, allein in Deutschland, deren Schicksale von Alkoholgenuss beeintraechtigt wird. Welch ein Genuss! Mehr als 10% der deutschen Bevoelkerung hat den Konsum von Alkohol nicht im Griff und benoetigt aerztliche Behandlung. Das muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen. Das ist vollmundig wie ein alter Rotwein… Prost!

    Da die Altersversorgung in Indonesen allein darauf aufbaut, dass die Kinder spaeter ihre Eltern versorgen, muss man das Thema Alkohol bei uns in Indonesien schon etwas differenzierter betrachten. Faellt der Sohn fuer die Arbeit aus, weil er alkoholabhaengig geworden ist und er nicht einmal seine Frau und die Kinder ausreichend versorgen kann, dann ist fuer die alten Eltern am Ende gar nichts mehr uebrig. John, Sepp, wie auch Horst, haben selbstverstaendlich keine Ahnung, welche dramatische, lebensfeindliche Entwicklung sie mit ihrer Grosszuegigkeit einleiten und befeuern. So wie die meisten Menschen keinerlei Ahnung haben, was Alkohol bei uns Menschen ausloesen und mit uns anrichten kann.

    Uebrigens, was der Berichterstatter oben beschreibt, dass das Bild heute ein anderes sei und sich die Balinesen fortan hinter Mauern verschanzen, gilt nur fuer wenige Gegenden. Das gilt nur dort, wo der Tourismus und damit auch der Alkohol und andere Drogen – und damit auch die Kriminalitaet – Einzug gehalten haben. Mehr als 95% der Insel Bali sind nach wie vor nicht in der Hand von Touristen und auch nicht mit Alkoholmissbrauch befrachtet. Auch die Kriminalitaet ist da noch nicht als allgegenwaertiges Problem angekommen (wie in Touristengegenden sehr wohl!).

    Da, in den unversehrten, meist laendlichen Gegenden, stehen die Tueren der Haeuser immer noch offen und Mauern gibt es nur, um die Kuehe und Ziegen des Nachbarn davon abzuhalten, die Blumen, die Papayas oder die Bananen im Garten zu fressen. Man bewegt sich, entgegen der Meldung (siehe oben) immer noch frei untereinander. Das wird sich auch kaum jemals aendern denn die weit ueberwiegende Zahl an Menschen in der Bevoelkerung von Bali ist hoechst spirituell und nicht gefaehrdet, den Versuchungen westlicher Herkunft auf solch groteske Weise zu erliegen, wie dies anderswo geschieht (z. B. in Thailand). Bali ist immer noch sehr speziell, vorausgesetzt, man macht um die Touristen-Hochburgen, und damit auch um Alkohol und Drogen, einen grossen, weiten Bogen…

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  7. thomram sagt:

    Alkoholkonsum jüngerer und sehr junger Balinesen.

    G spricht davon, dass Touristen die Jungen zum Saufen verführen. Ich nehme an, dass er eigene Beobachtung als Grundlage nimmt.

    Ich bewege mich fast ausschliesslich unter Einheimischen. Ich beobachte, wie Arbeiter, zwischen 16 und 40, meist zusammensitzen mit nichts oder mit einem Kaffee. Ich beobachte, dass die gleichen Arbeiter gelegentlich sich einen alkoholischen laden, schätze, einmal pro Monat. Ich beobachte im Puff, wie sich Männer zwischen 18 und 30 entweder nichts leisten können, oder aber dass sie masslos Bier saufen, und zwar wirklich masslos. Sie singen karaoke, tanzen, und besaufen sich, wohl mit dem eben erhaltenen zu niedrigen Lohn.

    Ich habe kein einziges Mal in meinen 6 Jahren Bali eine Szene gesehen, da ein Tourist mit von der Partie gewesen wäre, kein einziges Mal.

    Ich bin weisser Ausländer. Es kommt vor, dass ich, wenn ich zu einem oben beschriebenen privaten Zusammensitzen mit Alkohol eingeladen werde. Ich werde eingeladen, und ich fühle mich beschämt, und natürlich nehme ich die Einladung an, spasse eine Weile mit, ziehe ein Glas rein, mehr nicht, denn die Leute haben wirklich winzig Kohle. Nie war damit die Absicht der Einheimischen verbunden, mich zum Zahlen weiterer Runden zu bewegen. Ich staune über die Behauptung von G. Ich habe es einfach nie gesehen: Tourist, welcher junge Einheimische zu Alk verführt, und sich kugelt vor Spass. Na, ich weiss nicht alles, komme nicht in alle Ecken der Gegend.

    Und, besonders eindrücklich für mich: Oft war ich Zeuge davon, dass sie zusammensitzen und dass ein Glas die Runde macht. Ein Schnapsgläschen nämlich. Sechs Männer, eine oder zwei Flaschen Bier, geladen mit Arak (Kokosnusspalmenschnaps), ein Schnapsgläschen. Reicht für einen langen Abend.

    Um ein Gesamtbild zu haben, müsste man in den sozial sehr verschiedenen Regionen zu allen Jahreszeiten sehr viele Beobachtungen zusammentragen.

    Tatsache noch: Dort wo ich Java und Sumatra erlebt habe, in null touristischen Gebieten, dort wird kein Alk getrunken, schlicht: keiner. Muslime.

    Noch was. Drogen, also schärfere Sachen als Alk. Sie sind in Indonesien streng verboten. Wer zum Beispiel mit einem Gramm Gras geschnappt wird, ist im Knast. Definitiv. So viel mir berichtet wird: Wer sich nicht im Club aufhält, da alles reingezogen und eingeworfen werden kann, weil die Polizei dicke geschmiert ist, hütet sich vor Schärferem als Alk.

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  8. Vollidiot sagt:

    Ja wenn des so is, warum machen sich diese Bule aus den mitteleuropäischen Saufländern net auf und ganget hoim.
    Wir hier wollen auch keine Kulturfremde.
    Entweder Leitkultur oder äbe hoim gange.
    Jeder noch so Anständige, aber auch Unanständige, der seine mitteleuropäische Nase oben trägt wirkt zersetzend in diesen Kulturen, weil hier in der Gegend die Moral versifft ist. Geld, bauen, Konsum, an Rente denken, Zinsen, Beichte, Ablässe – und der ganze Dreck.
    Gaba – nimms Dir zu Herzen.
    Der Großglockner ruft und, nur am Rande, Adis Geburtshaus (wenns stimmt) soll zwangsenteignet werden.
    Wär des nix für Dich?

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  9. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  10. Dude sagt:

    „Verderblicher Einfluss kommt fast nur von den (meist westlichen) Auslaendern, die als Touristen nach Bali kommen , aber auch von zahlreichen Auslaendern, die sich in Bali niedergelassen haben.

    Verderblich auf der einen Seite, weil Auslaender hier haeufig auf eine Art und Weise mit Geld um sich werfen, dass nicht nur den Locals schwindelig wird, sondern auch mir, als Westler, dem die Beobachtung solch abartigen Verhaltens ja durchaus nichts neues ist. Dass solch ein Verhalten bei Indonesiern, die vielfach am Existenzminimum dahinschrammen und oft nicht wissen wie ihre Familien den morgigen Tag ueberleben sollen, niedere Reflexe ausloesen, und Neid und Gier und letztlich auch Kriminalitaet zu foerdern imstande ist, muss einen nicht verwundern. “

    Wort! Bloodmoneys… Die übelste Seuche des Planeten…
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/22/geld-regiert-die-welt-dreckskapitalismus-teil-i/

    „Mehr als 95% der Insel Bali sind nach wie vor nicht in der Hand von Touristen“

    Wort! Denn der grösste Teil der Insel ist in den Händen von internationalen Finanzkonglomeraten in Koproduktion mit sich gut schmieren lassenden, einheimischen Dreckspolitpüppchen, UN, und solcherlei weiterem Geschmeiss und Gesoxxe..

    „die weit ueberwiegende Zahl an Menschen in der Bevoelkerung von Bali ist hoechst spirituell “

    Stimmt auch, und fast genauso scheinheilig, verlogen und von Doppelmoral trieffend wie das ganze monotheistische Christen-, Moslem- und Juden-Gesoxx oder die Hindus.
    Vgl. https://dudeweblog.wordpress.com/2015/08/02/thailand-staatsverordneter-buddhismus-als-religion-verkauft/
    Passt fast 1-1 mal vom Hinduistischen Göttergewusel abgesehen.

    Ps. Gabriel sollte besser auf eine islamische Insel mit seiner Antialk-Phobie… Bestätige diesbezüglich Rams Beobachtungen.

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  11. Dude sagt:

    Ah und nochmal apropos verderblicher Einfluss degenerierter, verblödeter Touri-Konsumismus-Westdeppen:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/04/11/zauberinsel-bali-teil-ii/

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  12. gabrielbali sagt:

    @ Thom

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    Deine Erfahrungen mit z. B. Arbeitern und maessigem Alkoholgenuss habe ich auch gemacht, mache ich immer wieder und kann sie daher voll und ganz bestaetigen. Das sind meist moslemische Arbeiter, die mit mehr oder weniger schlechtem Gewissen trinken, weil das Trinken von jeglichem Alkohol in ihrer angestammten Region (z.B. Java, Sumatra etc.) aus religioesen Gruenden striktest verboten und daher meist auch schwer verpoent ist. Werde ich von solchen Moslems (hier in Bali) zum Mittrinken eingeladen, loese ich, als absoluter Abstinenzler, das Problem auf meine Art. Ich sage einfach „Nein, danke, ich trinke keinen Alkohol“. Dann kommt jedesmal die (meist eher leise gestellte) Frage „Warum nicht?“, die ich schamlos mit immer derselben Luege beantworte: „Weil ich Moslem bin“.

    Ein weisser Moslem, der strikt die Regeln ihrer Religion einhaelt? Das ist fuer so manchen von ihnen definitiv zu viel und sie greifen ab sofort keinen Tropfen Alkohol mehr an. Nicht alle, selbstverstaendlich, aber doch einige von ihnen, wie ich wiederholt beobachten konnte. Wahrscheinlich genau diejenigen, welchen Alkohol ohnedies nicht schmeckt, die aber mit ihren Kumpels mittrinken, um keine Spielverderber zu sein. Ich selbst bin diesbezueglich jedoch gerne der Spielverderber und ernte dafuer von ihnen interessanterweise viel haeufiger einen Daumen nach oben und deutlich sichtbare Zustimmung, statt Enttaeuschung oder gar Ablehnung meiner Person, wie es mir in Europa sehr haefig widerfuhr, wenn ich es wagte, abzulehnen und nicht mitzutrinken.

    Die Verfuehrungen, welche ich beschrieben habe, gab und gibt es immer noch, vorwiegend im Raum Ubud, aber auch in der gesamten Kuta Area und im Raum Sanur – und da ueberall, an jeder Ecke, wo eben die oft masslose, westliche „Saufkultur“ auf die meist sehr gemaessigte, indonesische trifft…
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  13. gabrielbali sagt:

    @ Dude

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    „Gabriel sollte besser auf eine islamische Insel mit seiner Antialk-Phobie…“

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    Genau DAS ist es, was ich in meiner ehemaligen Heimat so kotzig fand. Saeufst du nicht mit, bist mindestens ein Spielverderber oder, der Dude liefert hier den allerbesten Beweis dafuer, gleich einer mit einer „Antialk-Phobie“, also krankhaft. Da fehlt nur noch „ab in die Psychiatrie!“.

    Dude, hast Du eigentlich schon – irgendwann einmal – in Erwaegung gezogen, dass das Nicht-Trinken eventuell der gesunde, und das Saufen der tatsaechlich kranke Zustand sein koennte? 😀

    Wie schon in meinem obigen Kommentar erwaehnt – wenn Du in Indonesien nicht mittrinkst, gibt es haeufig einen – und sogar ehrlichen – Daumen nach oben. In meiner angestammten Heimat ist mir das, wenn ueberhaupt, hoechstens in Kreisen passiert, wo ernstlich und exzessiv Sport betrieben wurde, was jedoch auch die ganz, ganz seltene Ausnahme war.

    Dude hat es einmal mehr und deutlich aufgezeigt. Danke, lieber Dude, darauf trinken wir bei Gelegenheit einen, okay? WAS wir trinken, habe ich allerdings noch nicht verraten… 😉

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  14. Dude sagt:

    „darauf trinken wir bei Gelegenheit einen, okay? WAS wir trinken, habe ich allerdings noch nicht verraten…😉“

    Musst Du auch nicht – weiss ich schon:

    „Apart from the obvious – drinking, arak is also used in religious ceremonies. Arak is spilled on offerings to ward off evil spirits and to maintain the sacred aura of the vicinity. Also you will see arak flowing among the local men at cock fights.
    https://www.vilondo.com/bali-travel-guide/arak-the-spirit-of-bali/

    Proscht! 😀

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  15. palina sagt:

    interessant was hier so geschrieben wird über Bali.
    Leider hatte ich bei meinem Aufenthalt letztes Jahr nicht so den Einblick.
    Lombok und Gili Trawagan auch noch besucht.
    Was mir aufgefallen ist waren die vielen Backpacker. Klar hauptsächlich junge Leute. Die wollen ihren Fun für wenig Geld und abends Party. Die andere Sorte von denen ist auf Yoga und vegan eingestellt. Beides furchtbar!!!
    In bestimmten Foren posten die dann ihre Erfahrungen und schreiben auch noch Tipps für solche Dinge.

    Hat zur Folge, dass immer mehr kommen. Ich halte das für keine gute Entwicklung um Bereich Tourismus.

    Auf meinen Reisen habe ich eine kleine Insel in der Karibik kennen gelernt, wo es kaum Tourismus gibt. Werde einen Teufel tun, das noch öffentlich in solchen Foren anzupreisen.
    Bin froh, wenn ich da hin komme und sehr wenig Touristen sehe.

    Der Süden von Thailand hat sich, dank diesen Backpackern sehr negativ entwickelt.

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  16. thomram sagt:

    Palina

    Um das Bild zu ergänzen: Backpacker sind im Flughafen Denpasar die rare AUSNAHME. Und per diesem Flughafen kommen die Ausländer herein, das Bild ist also repräsentativ.

    Die Gili Trawangan (eine von drei sehr kleinen Inseln, zu Lombock gehörend) ist weder für Lombock noch für Bali repräsentativ, vielmehr einer der Punkte, da sich Judihuimenschen treffen. Trawangan ist noch nicht mal für die drei Inseln gesamt repräsentativ. Die Mittlere, die Gili Meno ist weder haligali noch Edelyoga verseucht, sie hat null Explosionsmotoren, man geht zu Fuss, oder fährt im Tipptapptipptapp per Minipferdchen gezogenen Wägelchen, und Musik wird gemacht ohne Booster.

    Und Lombok ist gross! Was du auf Trawangan angetroffen hast, ist, auf gesamt Lombok bezogen, ein kleiner Klacks.

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  17. palina sagt:

    @thomram
    Danke für deine Schilderungen.
    Verstehe ich das richtig, dass Lombok auch eine Partymeile ist.
    Gili Meno hatte ich auch für einen Tag besucht und war begeistert.

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  18. tulacelinastonebridge sagt:

    Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.

    [Kurt Tucholsky]

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  19. Ilka sagt:

    Ich möchte noch mal die ursprüngliche Immigrantenfrage von Thoms Text aufgreifen: wir können das nicht mehr unterscheiden, wer warum hier ist. Ich arbeite selbst mit Flüchtlingen – „natürlich“ und selbstverständlich EHRENAMTLICH (wessen „Ehre“ eigentlich? meine bestimmt nicht) – und die Gründe der Jungs, hier in Deutschland zu sein, sind sehr komplex. Es sind Studenten aus Damaskus dabei, die vor der Einziehung ins syrische Militär geflohen sind, die Afghanen sind oft geflohen vor der Blutrache der Familienclans: einmal hat der Vater bei der Polizei gearbeitet und jetzt sind eben die Taliban am Drücker, einmal geht es um Religion oder was auch immer, auf jeden Fall ist klar: alle wollen LEBEN, sie wollen angstfrei leben und sie erhoffen sich hier Frieden. Von Reichtum hat mir keiner erzählt.
    Natürlich sind sicher auch welche dabei, die Unfrieden stiften wollen, aber das haben wir unter den Deutschen doch auch. So ohne Perspektive, weil man nicht so schnell wie die anderen im Hamsterrad strampeln kann oder will, wächst gerade unter jungen Männern die Aggression auf was auch immer.
    Fakt ist: die Neuankömmlinge aus aller Herren Länder sind JETZT HIER. Mein Ältester dagegen hat sich aufgemacht nach Mittelamerika und schlägt sich dort durch. Allerdings hat er einen anderen Bildungsgstand und kann sich per Internet und Laptop mal eben einen Job suchen, gerade auch, weil er sehr gut Englisch spricht. Dennoch: sollte er in eine Notlage geraten, würde ich mir als Mutter wünschen, dass er eine Familie findet, die ihm weiterhilft und ein wenig auffängt. Also kümmere ich mich hier um einen Flüchtling, damit er Fuß fassen kann. Ich kann ihm leider nicht finanziell weiterhelfen, weil ich als Single-Mum mit zwei kleineren Kindern mich auch mal eben so finanziell durchwurstele. (ja, ich habe in schlimmen Nächten tatsächlich schon wieder übers Heiraten nachgedacht.. ) Ich kann aber Vermittlerin sein und mit ihm ein wenig Deutsch sprechen. Sprache ist Integration. Tja, und mein „Schützling“ ist jetzt seit 1 1/2 Jahren hier, kann kein Wort Deutsch, weil er sämtliche Deutschkurse von Ehrenamtlichen geschmissen hat. Mit Hilfe eines Freundes haben wir jetzt herausgefunden, dass er Analphabet ist! Zudem ist er schon dreißig und fällt somit aus allen hier gebotenen Förderprogrammen raus. Die Jüngeren werden in die Berufsschule gesteckt, bekommen dort extra Deutschkurse und können nach ein paar Monaten ziemlich gut deutsch, weil sie täglich 5 Stunden dort unter Deutschen sind. Das ist natürlich klasse! Die sind auch irre ehrgeizig und fleißig und nutzen ihre Chancen. „Meiner“ steckte bis zu meinem Auftauchen in seinem Leben in einer schweren Depression, weil er keine Chancen mehr sah. Sonntags trinkt er, zum Glück NUR sonntags. Diese Straße führt schnurstracks irgendwann ins Randalieren. Ergo: lassen wir sie teilhaben an unserem Leben, holen wir sie herein. Sie sind so dankbar und wollen wirklich nicht viel. Es geht nicht um Geld.
    Das ist Menschlichkeit.
    Thom, wir können das nicht mehr unterscheiden, warum wer von ihnen hier ist. Ich sehe nur, dass die Luft brennt, wenn wir nicht zusammenstehen als Menschen. Und ich sehe auch, dass der Staat heillos überfordert ist. Das zuständige Landratsamt kann uns Ehrenamtlichen kaum Hilfestellung geben, wir haben uns jetzt in einer Facebookgruppe organisiert und geben uns gegenseitig Tipps, vermitteln uns Übersetzer, ich poste regelmäßig Bildwörterbücher und Lernhilfen, die wiederum von Ehrenamtlichen erstellt wurden und kostenlos als PDF zur Verfügung stehen. Nicht mal Material bekommen wir für unsere Kurse gestellt. Aber ein Aufnahmecamp, in dem auf engstem Raum 300 Flüchtlinge wohnen in einer Marktgemeinde mit 9000 Einwohnern und vielen Kindern: das ist ein potientieller Brandherd…. soll ich da untätig zuschauen? Nee, kann ich nicht.
    Ich weiß nicht, ob ich in die New (C)Age-Weltrettungs-Falle getappt bin. Hoffe mal nicht. Fühl mich jedenfalls nicht mehr so großartig wie früher, wenn mich die Helferitis am Schlawittchen hatte. Es beschäftigt mich aber. Und gestern bin ich auf einen seeehr interessanten Artikel dazu gestoßen (die New-Cage-Falle wird in der unteren Hälfte angesprochen). Ich zitiere mal kurz:
    „Die meisten Menschen, besonders diejenigen, die sich in esoterischen/New-Age-Gruppierungen (auch New (C)age = Neuer Käfig genannt) bewegen, haben die Neigung, sich und ihr Leben viel zu ernst zu nehmen.
    Nach meiner persönlichen Beobachtung liegt das an ihrer Empathie, ihrem Einfühlvermögen und ihrem Wunsch die Menschheit „reparieren“ zu wollen. Sie entscheiden, dass sie es sind, die die Welt retten müss(t)en, und schultern sich damit eine riesige Verantwortung/Last/Bürde auf – dabei lag/liegt das vorrangig nicht in ihren Händen, in ihrer Macht.“
    Hier der gesamte Post: https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/06/01/emmanuel-dagher-energetische-vorhersage-fuer-juni-2016/

    Liebe Grüsse an euch alle hier. Wir sind auf unserem Weg!
    Ilka 😀

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  20. thomram sagt:

    Ilka

    Ich würde deinen Bericht gerne als Artikel raushängen. Bist du einverstanden?

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  21. Mandala sagt:

    @Ilka: Dein Einsatz und Motivation sind lobenswert. Eine Frage habe ich dennoch: Was hält Dich davon ab, Dich um einen deutschen Jugendlichen zu bemühen, der auf die schiefe Bahn gekommen und Analphabet dazu ist?

    Das Wort „Flüchtling“ ist für mich mittlerweile ein Reizwort. Ja, die Hintergründe, die Du schreibst, mögen zutreffen, warum diese Männer hierher kommen. Aber: Es geht in erster Linie nicht um diese Männer, es geht um etwas ganz anderes. Es geht u.a. um die Auflösung der Nationalstaaten in Europa:

    Informiere Dich bitte auch über den so genannten „Hooton-Plan“. Schaue, welche Massen an Einwanderern seit den 1960er Jahren nach Europa und speziell nach Deutschland gekommen bzw. gezielt gelenkt worden sind; in den 60ern erst die Türken, dann die Griechen und Italiener, in den 2000ern hieß es dann „Inder statt Kinder“ – seitdem haben wir jede Menge Tamilen. Und jetzt heißt es „welcome Refugees“, hauptsächlich aus Afrika.

    Laut statistischem Bundesamt hat – offiziell – jeder 5. Bürger hier mittlerweile Migrationshintergrund:

    https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/MigrationIntegration/MigrationIntegration.html

    Wie wir wissen, sind offizielle Zahlen meist geschönt, ich gehe von der doppelten Menge aus, also dass wir mittlerweile bei ungefähr 30-40% Migrationshintergrund angekommen sind. Plus jetzt noch die ganzen Menschen aus Afrika, Afghanistan, Pakistan, Syrien, etc.

    Um es etwas abzukürzen: Ilka, wir laufen hier in Deutschland rasant darauf zu, unsere eigene nationale Identität zu verlieren bzw. freiwillig abzugeben. Es dauert nicht mehr lange, und dann werden wir Deutschen im eigenen Land die Minderheit stellen.

    Ehrlich, aber ich bin nicht bereit, das zu unterstützen. Hilfe für Bedürftige gern, aber erst dann, wenn es dem eigenen Volk gutgeht. Und es geht uns derzeit bzw. seit ungefähr 70 Jahren definitiv NICHT gut. Ich meine dabei nicht die Finanzen, sondern das menschliche, empathische Miteinander. Den Zusammenhalt. Eben das, was ein so genanntes „Volk“ ausmacht. Kann ich überhaupt nicht mehr erkennen, außer bei diesen jährlichen Saufgelagen bei Schützenfest & Co.

    Und: Ich habe auch mit relativ vielen Menschen zu tun, in welchem Zusammenhang, spielt erstmal keine Rolle. Ich erlebe so viel Elend in deutschen Familien, Mißbrauch, Depressionen, Vergewaltigungen, etc. pp.

    Darum kümmert sich keine Sau. „Die bekommen ja Hartz IV, denen geht es doch gut!!“ –> falscher Ansatz. Diese Hartz-IV-ler erleben seit Jahren live, wie sehr sich alle karitativen Einrichtungen um Fremde bemühen, Angebote machen, versuchen, diese zu integrieren, während man sich um die eigenen Leute einen Kehricht schehrt, diese zuhause in ihrem Hartz-IV-Bezug förmlich verrecken lässt. Wir haben in unserer Stadt so viele deutsche Obdachlose – das interessiert niemanden. Ich habe auch nie erlebt, dass diesen Menschen – unseren eigenen Landsleuten – mal irgend jemand aus der Bevölkerung wirklich offenen Herzens die Hand gereicht und geholfen hat, dieses Elend zu verlassen.

    Das sollte allen zu denken geben.

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  22. Mandala sagt:

    @Ilka: Entschuldige bitte meinen emotionalen Kommentar. Ich wollte Dich und Deine Motivation, Dich um Menschen zu kümmern, nicht „plattwalzen“. Ich mache mir einfach nur Sorgen um uns als Volk.

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  23. Skeptiker sagt:

    @Mandala

    Siehe mal hier!

    Umvolkung bedeutet den Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum, entweder durch ein anderes Volk oder auch durch eine Bevölkerungsmasse vielfacher Herkunft. Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personengruppen (bei gleichzeitiger bewußter Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte zwangsweise Umsiedlung der gesamten Bevölkerung (Bevölkerungsaustausch). Ersteres geschieht durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte Maßnahmen, zweiteres durch staatliche Gewaltmaßnahmen.

    Heutiger Vorgang
    Die Tatsache der Umvolkung läßt sich ohne größeren Aufwand belegen. Stellt man – bürokratisch ausgedrückt – die Zugänge und Abgänge von Personen in einem Jahr gegenüber, ergibt sich nach amtlichen Zahlen folgendes Bild: Es wurden im Jahr 2012 in der BRD 106.815 Kinder vorgeburtlich getötet[4] und 112.300 Ausländer eingebürgert.[5] Hinzu kommt die vielfache Zahl einströmender Personen aus dem Ausland, welche die BRD als Wohnsitz wählen: 958.000 im Jahr 2011, 1.080.936 im Jahr 2012.[6] Gleichzeitig verließen in den vergangenen Jahren jährlich mindestens 140.000 meist gut ausgebildete Deutsche die BRD.[7]

    Hier alles:
    http://de.metapedia.org/wiki/Umvolkung

    Ganz unten findet man auch dieses Video.

    Gruß Skeptiker

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  24. thomram sagt:

    Mandala

    Ich habe Ilka gefragt, ob ich ihren Komment als Artikel einstellen dürfe.
    Ich frage dich das Gleiche. Ok für dich?

    Eure beiden Stellungnahmen schliessen sich nämlich keineswegs gegenseitig aus. Beide haben Gültigkeit.

    Ich würde eure beiden Komments untereinanderstellen, und, wie üblich, etwas aus meiner Tube ein bisschen dazusenfen.

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  25. Dude sagt:

    „Ich weiß nicht, ob ich in die New (C)Age-Weltrettungs-Falle getappt bin.“

    New-Age passt in diesem Zusammenhang zwar nicht wirklich, aber in die Falle der Globalstrategen der NWO bist Du definitiv getappst, und zwar ziemlich heftig.

    Mandala hat’s ziemlich deutlich gesagt, wie der Brand schon lodert.

    Die Ursachen, Zusammenhänge und Hintergründe findest Du in der Abhandlung:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2015/09/24/fluechtlingsfiasko-endphase-europa-und-darueber-hinaus/

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  26. Vollidiot sagt:

    Mandala

    Ich stimme Dir schon zu.
    In meinem nahen Umfeld setzt sich auch jemand total für etwas Ausländisches ein.
    Ich denke, daß etliches hier auf kognitive Verzerrungen und Fehlkognitionen auf Grundlage der Nizerung existiert.
    Würde der Deutsche dies erkennen wollen, also dazu fähig sein seine Vergewaltigung anzunehmen um sich dann davon zu befreien – dann wäre ALLEN geholfen.
    Das wäre den Schweiß der Edlen wert.

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  27. Vollidiot sagt:

    Die meisten Leute helfen und helfen.
    Ich argumentiere faktisch.
    Klagen tun sie höchstens darüber, daß es so etwas wie Migrationsbewegung gibt, „weil es den Armen zuhaus so dreckig geht“.
    Warum interessiert keinen dieser Helfer warum das so ist.
    Sie machen sich als willige Helfer der NWO anheischig.
    Die NWO-Verbrecher treten dieses Elend los.
    Gegen dieses Saupack sollten mal Lichterketten gebildet und Zeichen gesetzt werden.
    Ne, ne, das wäre ja rassistisch (man wäre dann ja so ein Frasem) und sowas geht gar nicht.
    Merkt denn niemand wie er und daß er bis unter die Haarspitzen manipuliert ist?

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  28. thomram sagt:

    Volli

    Wie wäre es mit „sowohl als auch“?

    Was spricht dagegen, einem Immigranten zu menschenwürdigem Leben zu verhelfen (so er selber das anstrebt)?
    Was spricht dagegen, Einheimischen Not Leidenden nicht nur Fische, sondern Netze zur Verfügung zu stellen, so sie denn die Netze auch gebrauchen wollen?

    Beides ist angesagt, meine ich. Sowohl als auch. Immer noch häufiger stosse ich darauf. Nicht das Eine ist richtig und das Andere ist falsch. Beides ist richtig und angesagt.

    Für Mitleser.
    Wenn man erkennt, dass da ein trojanisches Pferd oder etwas von dessen Inhalt vor einem steht, dann ist es weiss Gott richtig, dafür zu sorgen, dass es per Sporen getrieben aus der Stadt getrieben wird.

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  29. Vollidiot sagt:

    Thom

    Was Du sagst ist i.O.
    Ich wollte etwas anderes herausarbeiten.
    z.B. die partielle Sehschwäche und die damit verbundene Wirklichkeit inklusive beträchtlicher Verdrängungsleistung..

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  30. thomram sagt:

    Volli

    Hahaha, ich liebe es. Partielle Sehschwäche. Damit verbundene Verdrängungsleistung. Äh, nicht so sehr die Schwäche und Leistung liebe ich, aber die Bildhaftigkeit und Treffgenauigkeit. Deutsch Spracke wirklich sein gute Sacke.

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  31. tulacelinastonebridge sagt:

    So viel Hass kann von den Eliten gar nicht geschürt werden, damit Menschen andere Menschen vor ihren Augen tatenlos zu Grunde gehen lassen. Menschen helfen Menschen, noch immer und Gott sei Dank.
    Und wieder sind es in der Überzahl die Frauen die ihre Hilfe anbieten und wieder sind es die Männer die am Stammtisch drüber reden, ob geholfen werden soll oder nicht und wer da überhaupt dran Schuld ist und wenn das so ist, tja dann bestellen wir noch ne Runde Schnaps, weil wir lassen uns nicht von den Lügen der Eliten kaufen…………………die Geschichte darf jeder zu Ende denken, vielleicht mal in sein Herz gehen, falls es noch nicht ausgewandert ist. Es geht nicht um Politik, es geht um viiiiil mehr.

    Gefällt 1 Person

  32. Mandala sagt:

    @thom: Ja, kannst meinen Kommentar gern für einen Artikel nutzen.

    Gefällt mir

  33. Vollidiot sagt:

    Tula

    Der Mann also, der hat ja dieses Unglückshormon Testosteron im Blut.
    Gottgegebener Zustand.
    Das macht anfällig für alles Mögliche, auch Unsittliches.
    Darum ist ja der Krieg der Vater der Dinge.
    Die Trennung der Geschlechter hat wohl einen Grund, der über den rein sexuellen Genuß hinausgeht.
    Der Testogehalt sinkt im Lauf der Alterung – issn Hinweis – Frauen werden dafür etwas härter.
    Riecht nach gemeinsamer Aufgabe, die es zu bewältigen gilt.
    So sollte Mann also vermuten, daß solche Altsäcke wie Cheney, Wolfofitz, Kissinscher und son Zeugs langsam milder werden, ne is nich, immer noch so agieren wie Junge, tun sie.
    Also gibts noch was anderes als Testo.
    Das kann doch Interesse hervorrufen – das auf Politik und Stammtisch zu begrenzen, halte ich für eine eingeschränkt freundliche Unterstellig – und, ganz klassisch, sozusagen, in Anlehnung an das Koalkoholikertum, mit Schnaps versüßt.
    Thom, Skepti, egal wer, tröste mir, ich bin ein Mann (Extestostoniker), ein Dumpfback, der net merkt, daß es um viiiil mehr goht.

    Gefällt mir

  34. Vollidiot sagt:

    Thom

    Bei mir kommt vor jedem Post die meldung: diese Verbindung is net sischer und Mozilla meint, daß ich Dir des soge sott.

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  35. Ludwig der Träumer sagt:

    „Sie machen sich als willige Helfer der NWO anheischig.“

    Volli, son Spruch geht mir inzwischen am Arsch vorbei. Der heilige G möge sich wieder an meiner (b) analrektalen Ausdrucksweise ergötzen. Zum Thema:

    Ilka spricht mir aus der Seele. Sie sind hier, diese Asyliens. Jeder von denen hat seine eigene, oft dramatische Geschichte. Wem helfen und wen ablehnen, soll das eigene Gefühl entscheiden, falls es nicht vorher im eigenen Gartenzaun verfault. Ich habe mich auch entschieden, zu helfen. Mir scheißegal, was Kabale daraus für weiteres Kapital ziehen will. Die können mich. Wem bin ich eigentlich verpflichtet, die Welt zu verbessern? Den Typen, die nur aus ihrem sicheren Käfig rumheulen und plärren, die Welt geht unter mit der Völkerwanderung. Islamisierung, die größte nach der gelben Gefahr zerstört die christliche Wertegemeinschaft? War sie jemals vorhanden? :LoL:
    Die Ursachen für die Flucht sind allemal bekannt. Brauche die nicht wiederholen. Wie kann ich die verhindern, ist die große Frage auch in bb. Es steht die große Demo gegen Ramstein an. Bleib ma ford. Bringt nix. Sowenig wie die Demos z. Zt. in Frankreich. Vor Waffenfabriken und Banken demonstrieren ebensowenig. Die toten Augen der Elite – dem abgesonderten Abschaum werden uns nur noch solange in Bann halten, wenn wir ihnen noch Aufmerksamkeit schenken. Wähle sie nie mehr. Was bleibt dem kleinen Arschloch also übrig? Aktivismus durch Demonstrieren dient nur dem Ego. Vor den Bankschalter oder dem Kasernentor scheißen? Was für eine große Leistung, die aus den Glaspalästen nur begrinst wird.

    Laß einfach die ‚große‘ Welt die am Arsch vorbeigehen Ludwig und wirke da, wo wirklich etwas bewirken kannst. Ilka hat das gut erkannt.

    Ich erlebe selbst in meinem kleinen Umfeld Wunderbares. Dreihundert Meter weg im nahen Gewerbegebiet steht ein Containerdorf mit nur zu einem Drittel belegten Asyliens. War für über zweihundert gedacht. Unglaubliches, was die machen. Sie schwärmen aus um eine evtl. neue Heimat zu finden, suchen die Nähe der Einheimischen, weil sie keine Hoffnung mehr haben, jemals friedlich zurückzukehren. Kein Antänzer zu sehen. Kopftücher, wenn dann nur teilbedeckt. Unsere Nonnen mögen die Mode anpassen. Noch unglaublicher, sie sind alle! bessen, deutsch zu lernen. Das kabale System hat nur einen einzigen Sinn, das kleine Arschloch seine unbedingte Schöpferkraft endlich erkennen zu lassen. Volli, wie sagt das der Göte. Ansonsten wäre alles verloren.

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  36. palina sagt:

    @Ludwig der Träumer
    Es steht die große Demo gegen Ramstein an. Bleib ma ford. Bringt nix.

    Mag sein. Eins hat es bewirkt – allein der Aufruf dazu und die Beschäftigung mit diesem Thema hat viele Leute
    wachgerüttelt. Weiss ich aus eigener Erfahrung.

    Die Menschen müssen aufgeklärt werden.

    Free21 trägt sehr viel dazu bei. Diese Zeitung kann man im Abo bestellen und bekommt dazu 10 kostenlose Exemplare geliefert, die man dann verteilen kann. Mache ich regelmäßig.
    http://www.free21.org/

    Bin dadurch schon mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen.

    Im Gegensatz zu Ilka kümmere ich mich um Menschen die deutscher Herkunft sind und denen es schlecht geht.
    Davon gibt es mehr als genug.
    Hat sich einfach so ergeben bevor diese Menschen aus anderen Ländern kamen.
    Wir betreiben einen gemeinsamen Gemüse- und Obstanbau.

    Gefällt mir

  37. Ilka sagt:

    Ja, Thom, du kannst meinen Kommentar gern als Artikel posten.
    Warum ich keinem deutschen Jugendlichen helfe? Ganz einfach: ist mir keiner über den Weg gelaufen. Ich hab meinen Ältesten schon allein großgezogen, jetzt die beiden Kleinen. Und mit „allein“ meine ich wirklich allein: ohne Großeltern und die Väter entweder am anderen Ende der Welt oder krank. Tja, da bleibt wenig für mich. Hab das mit dem Welt-Retten also ein wenig aufschieben müssen. Keine Zeit. Geld auch meist nicht.
    Und dann treffe ich im Training auf diesen Migranten, wundere mich, dass er nach fast einem Jahr immer noch kein Deutsch spricht, merke, dass er ein Kampfsportler der alten Schule ist (ist heute sehr selten in Deutschland zu finden… da geht es um GELEBTE Werte, nicht um Worte), es ist eine Wellenlänge da, ein Verstehen ohne Worte. Gelebter Respekt. Schwer zu erklären, weil er leise daherkommt. Diskret.
    Im Camp gebe ich Deutschkurse, weil ich den DEUTSCHEN damit helfe. Dazu musst du ein klein wenig weiterdenken, Herr Mandala (oder Frau? schade, kein Profil.. ).
    Im Camp werden bald 300 Flüchtlinge leben, meist Männer. 3 Duschen hat das Landratsamt einbauen lassen, zwei Toiletten, zwei Pissoirs. Im Aufenhaltsraum vier Wasserkocher. Küche im Nebengebäude. Kochen und Waschen zu festen Zeiten, sonst fliegt der Strom raus. Security Tag und Nacht anwesend.
    Junge Männer können geduldig sein, wenn sie Aussicht auf eine Zukunft haben. Was wird in ein paar Monaten sein? Wenn die ersten Anträge abgelehnt werden? Was machen sie bis dahin den ganzen Tag? In einer Kleinstadt mit 9000 Einwohnern? Und wirklich vielen Kindern? Wir haben sieben Kindergärten und drei Schulen. Wie lange werden sie friedlich bleiben? Wenn sie zornig werden, weil sie merken, dass sie nicht im Schlaraffenland gelandet sind, wie es ihnen oft versprochen wurde: wo werden sie ihren Frust auslassen? An wem?
    Soll ich weitermachen? Mit den Fragen?
    Wir müssen weiterdenken. Noch mal: JETZT sind sie hier. Und es sind richtig viele. Vorausschauendes Denken. Wenn schon unsere Politiker das nicht können oder wollen, müssen wir uns jetzt selbst helfen. Da ist doch das Klügste, direkt mal die Lunte zu packen und zu schauen, dass sie nicht Feuer fängt. Ich tue es also FÜR UNS ALLE.
    Ganz einfach. One World. So sehe ich das. 🙂

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  38. Dude sagt:

    „Ganz einfach. One World. “

    Ein Bewerbungsschreiben an die Kabale könnte dienlich sein.
    Am besten gleich an Bergoglio adressiert…

    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/30/die-menschheit-geht-den-schwersten-prufungen-ihrer-geschichte-entgegen/

    Die Prüfung hat sie bereits jetzt verschossen….

    Gefällt mir

  39. […] Original:     02/06/2016 um 11:41 […]

    Gefällt mir

  40. thomram sagt:

    Dude

    One World ist nicht NWO gleichzusetzen. NWO ist eine kranke Perversion von One World.

    Gefällt mir

  41. Vollidiot sagt:

    Thom

    Eine Welt, Weltethos und das ganze Zeug klingt gut.
    Hat aber den Nachteil, sags mal anderschter, Kommunismus verhält sich zur NWO wie Sozialdemokratie zu Eine Welt/Weltethos.
    Die Sozialdemoktatie ist die laszive Variante des Kommunismus – sieh EU-Kommision.
    Totalitär – aber schmierig.

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  42. Vollidiot sagt:

    Das eine ist die Hilfe, die menschlicherweise erforderlich ist.
    Das andere ist das Erkennen krimineller und verbrecherischer Absichten.
    Das wird geschickt von den Gaunern verwoben, der Jesuitenpapst wäscht Füße und mahnt menschenwürdiges Verhalten in den „Aufnahmeländern“ an.
    Verraten tun sich diese ganzen Gängster dadurch, daß sie von den Ursachen nur fabulieren – statt klar Roß und Reiter zu nennen.
    Es geht hier um die gesamte Menschheit, nicht um Flüchtlinge und Fluchtpunkte.
    Die Zusammenhänge erkennen, benennen und dann entsprechend handeln.
    Denn die Asylanten und die Indigenen in Europa sitzen nämlich im selben Boot und werden aufs Meer geschickt.
    Wichtig dabei ist, daß die Wellen- und Windmaschine in den Händen derer ist, die auch Verantwortung tragen dafür, daß die Boote aufs Meer geschickt werden.

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  43. thomram sagt:

    „Eine Welt“ ist ein Begriff, der nur unter Menschen verwendet werden sollte, welche sich über die Bedeutung abgesprochen haben. Er deutet auf alles und auf nichts, kann so oder anders und nochmal voll anders gedeutet werden.

    Für mich heisst „Eine Welt“
    Ich respektiere und liebe Mutter Erde.
    Ich respektiere und liebe alle Länder und Völker.
    Ich strebe Geben und Nehmen an, welche keinem schadet und allen dient. WELTWEIT.

    So etwa.

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