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In-stinkt-tief – Что надо знать об инстинктах

Ob etwas tief in uns „stinkt“, merkt man oft nicht sogleich. Auch weil man meist nicht intensiv genug mit sich selbst beschäftigt ist: das Leben um einen herum ist viel zu interessant, als daß man sich in jungen Jahren schon mit seinem Innenleben befassen mag. Ob das immer so gut ist?
Nun folgt eine Übersetzung aus dem Russischen, die Anregung geben kann, sich damit anzufreunden.
© Luckyhans, 30. April 2016
русский текст см. ниже.
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Über die Instinkte

So erstaunlich es klingt, aber dieser Begriff, der scheinbar seit langem auch in allgemeinbildenden Einrichtungen frei benutzt wird, und überhaupt im Alltag, ist in Wirklichkeit durch keine allgemein anerkannte Definition klar bestimmt (wobei, was auch charakteristisch ist, die Anwendbarkeit des Begriffs „Instinkt“ auf den Menschen bis heute diskutiert wird!).

Eine Definition für Instinkt ist bis heute nicht erarbeitet (dies bedeutet automatisch, daß beliebige wissenschaftliche Theorien, die auf instinktivem Verhalten beruhen, tatsächlich einfach unwissenschaftlich sind – es ist einfach unvernünftig, eine beliebige Hypothese aufzustellen, wenn von Anfang an das Forschungsobjekt nicht definiert ist).

Deshalb ist der Instinkt in seinem Wesen in nicht geringem Maße eine Abstraktion, ohne Verständnis der wahren Natur und ohne eindeutige Auslegung, und eine solche Lage begünstigt sehr die Ausnutzung dieses Wortes in verschiedenen Manipulationen.

Nach einer der vorhandenen Varianten der Definition, ist Instinkt (von lat. instinctus = Anregung? Antrieb?) die Gesamtheit der angeborenen Tendenzen und Bestrebungen, die sich in Form eines komplizierten automatischen Verhaltens äußern. Im engeren Sinne ist es die Gesamtheit der genetisch bedingten Verhaltensakte, die für die Exemplare einer gegebenen Art unter bestimmten Bedingungen charakteristisch sind.
Wie man meint, stellen die Instinkte die Grundlage des Tierverhaltens dar. Bei den höheren Tieren werden die Instinkte einer Modifizierung unter dem Einfluß der individuellen Erfahrung unterzogen.

Nach einer anderen Definition ist der Instinkt die natürliche Neigung, die einer Gattung oder einer Art angeboren ist, d.h. die genetische Neigung zu einem bestimmten Verhalten oder Handlungsmuster. Ebenso ist es das artgemäße anpassende Verhalten, in dessen Basis die angeborenen unbedingten Reflexe liegen.
Ein Reflex (von lat. reflexus = gespiegelt) ist eine stereotype Reaktion des lebenden Organismus auf einen Reiz, welche unter Teilname des Nervensystems vor sich geht.

Wie die moderne Wissenschaft meint, erfolgen die Instinkte automatisch oder infolge einer äußeren Erregung und bestimmen den Ausgang mehr oder weniger komplexer, „zielgerichteter“ Handlungen, aber derart, daß eine notwendige bewußte Vorschau auf den Ausgang der betrachteten instinktiven Handlungen – erst recht die Bewußtwerdung deren Zweckmäßigkeit oder Notwendigkeit – fehlt.
Solche Instinkte, die ständig mit einer bestimmten Neigung verbunden sind, sind der Instinkt der Ernährung, der Reinhaltung, der Paarung, der Beschälung, der Eiablage, der Fürsorge für die Nachkommenschaft, der Kommunikation, des Schutzes und des Vogelzuges.

Instinkte sind im Prinzip nicht aus der Erfahrung des einzelnen Individuums erklärbar; sie sind angeboren, gleichzeitig können sie sich im Verlaufe des Lebens verstärken oder abschwächen (und sogar verschwinden).
Zur Herkunft der Instinkte gibt es eine Vielzahl von Hypothesen, von denen nicht eine vollständig befriedigen kann.
Instinktive Handlungen unterscheiden sich von bewußten hauptsächlich dadurch, daß sie nur unter bestimmten (gewöhnlichen, natürlichen) Bedingungen ausgeführt werden und Sinn haben und bei starken Veränderungen dieser Bedingungen verschwinden oder absolut unzweckmäßig werden können.

Welche Rolle Instinkte im Leben des Menschen spielen, ist nicht hinreichend geklärt.
Genau bekannt ist einerseits, daß das bewußte Denken und der Wille in deren tiefster Basis wohl von den Instinkten gelenkt werden; andererseits gründet sich die Labilität des modernen Kulturmenschen bezüglich des Verlöschens der lebensnotwendigen Instinkte auf seine Lebensweise, was den Menschen von den Tieren unterscheidet.
Dabei ist zu bedenken, daß gerade diese Labilität, diese Veränderbarkeit aller Neigungen und Fähigkeiten, dem Verstand die Möglichkeit der unbegrenzten Tätigkeit eröffnet und sehr wichtig ist für den Menschen. Übrigens, bei Pasqual ist der Instinkt die innere Erfahrung, die sich auf die Intuition gründet und von ihr bewegt wird.

Das instinktive Verhalten ist gekennzeichnet durch Stereotype, Zweckmäßigkeit und Automatismen, hat aber Sinn nur unter unveränderten äußeren Bedingungen. Genau hier verbirgt sich der Hauptunterschied zwischen instinktiven Handlungen und bewußter Tätigkeit: soweit im ersteren Falle die bewußte Vorschau der Ergebnisse der Tätigkeit fehlen, insoweit werden sie bei Veränderung der äußeren Bedingungen unsinnig.

Es ist unschwer zu bemerken, was denn der Grund dafür ist, daß der Begriff „Instinkt“ bis heute keine allgemein anerkannte Definition hat. Es liegt an der ursprünglichen Anwesenheit von Widersprüchen und Unlogik. Einerseits ist dies eine Gesamtheit der scheinbar angeborenen Tendenzen und Bestrebungen, welche sich weitervererben.
Dabei wird oft auf natürliche Instinkte verwiesen. Aber von welcher Natürlichkeit kann die Rede sein, wenn man Exemplare zum Beispiel in ein giftiges und toxisches Medium setzt, in welchem sie aufgrund der Anpassung sehr spezifische Verhaltensreaktionen entwickeln, die dann vererbt werden?

Hat es überhaupt Sinn, von Instinkten als etwas Natürlichem zu sprechen, daß sogar wenn ein Individuum einen gewissen Instinkt hat, dieser unbedingt benötigt wird und erforderlich ist?
Wenn man berücksichtigt, daß ALLE Tendenzen und Bestrebungen vererbt werden, dann bedeutet das automatisch, daß darunter auch schädliche und unnötige sind, die sich zum Beispiel im Ergebnis falscher Handlungen, einer unrichtigen und disharmonischen Lebensweise der Elterngeneration herausgebildet haben.
Und in einem solchen Falle kann von keinerlei Nachsicht gegenüber den Instinkten die Rede sein. Im Gegenteil, es ist vorzustellen, daß man die unnötigen und schädlichen Instinkte, die aus irgendwelchen Gründen von der Vorgeneration angenommen wurden, loswerden muß.

Und dazu muß man klar verstehen und anerkennen, welche Instinkte tatsächlich notwendig und nützlich sind, welche man lassen kann und welche schädlich und verlustbringend sind, von denen man sich um jeden Preis lösen muß.
Dies alles annehmend, erstaunt die Weisheit unserer Vorfahren, welche die Wichtigkeit der Qualität und der Eigenschaften der Erbfolge der Generationen wunderbar verstanden hatten, wie auch die Wichtigkeit des Erhalts von harmonischen und ausbalancierten Lebensbedingungen, Umwelteigenschaften und der Lebensweise (hieraus folgt auch die Wichtigkeit des sogenannten „Familiennestes“).

Die moderne Lage der Dinge setzt selbstredend voraus, daß wegen der ungesunden disharmonischen Lebensweise im genetischen Code unter anderem auch noch eine Anhäufung von schädlichen und unnötigen Verhaltensbestrebungen und -tendenzen vor sich geht, welche der nachfolgenden Generation „geschenkt“ wird.
Und diese sollte unbedingt eingeweiht sein, deutlich trennen und bestimmen können, welche von diesen natürlich und normale sind und mit welchen man sich auseinandersetzen und sie mit allen möglichen Methoden ausrotten muß (wenn man den schädlichen instinktiven Programmen folgt, dann kann man in der Zukunft sehr teuer dafür bezahlen, was wir heute auch überall beobachten).

Es versteht sich von selbst, daß dafür Zeit und Kräfte erforderlich sind, welche der Mensch, statt sie auf Persönlichkeitsentwicklung und -wachstum zu richten, für die Zügelung, Bekämpfung und Ausrottung der schädlichen Instinkte einsetzten muß, d.h. dies ist von vorn herein eine Verlustsituation gegenüber dem, wenn der Mensch von Anfang an mit seiner Selbstentwicklung unter guten Anfangsbedingungen befaßt sein könnte.
Wenn die Eltern das in dem ganzen Umfang und der Tiefe verstehen würden, daß ihre Kinder ALLES vererbt bekommen, was in der Genetik des einen wie des anderen Elternteiles aufgeschrieben ist, dann wären sie unbedingt verantwortungsbewußter.

Denn die menschliche Genetik ist tatsächlich eine erstaunliche Sache. Theoretisch speichert sie absolut alle Informationen über ALLE vorhergehenden Generationen des gegebenen Menschen, darunter die Informationen über alle Fertigkeiten und möglicherweise auch das Wissen, das die Ahnen ansammelten.
An der Oberfläche befindet sich gewöhnlich das, was zu den 2 – 3 letzten Generationen gehört, d.h. dies ist das, was grob gesagt, „oben liegt“ und am erreichbarsten ist. Allerdings ist alles, was die früheren und älteren Generationen betrifft, darunter auch dieselben „Instinkte“, ebenfalls genau da aufgezeichnet.
Und genau dies ist tatsächlich das riesige Erbe, das man nur von seinen Eltern erhalten kann (teurer als alle materiellen Werte).

Daraus wird auch der Mechanismus der moralisch-sittlichen (und nicht nur dieser) Degradation offensichtlich, wenn die Eltern einen weit vom idealen entfernten Lebenswandel führen und in sich die entsprechenden schädlichen Instinkte ansammeln, welche sie ihren Nachkommen vererben, bei denen sie dann schon automatisch auftreten.
Und wenn man die nachfolgende Generation nicht über das Vorhandensein der von den Eltern erhaltenen schädlichen und schadenbringenden Instinkte vorwarnt, daß sie dagegen kämpfen und sie aus sich herausdrängen müssen, dann können die Folgen sehr traurig sein.

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Что важного мы должны знать об инстинктах

Как это ни удивительно, но у этого термина, которым давно вроде бы свободно пользуются и в общеобразовательных учреждениях, и вообще в повседневности, на самом деле нет единого общепринятого определения (причём, что характерно, применимость термина „инстинкт“ к человеку до сих пор носит дискуссионный характер)! Определение инстинкта до сих пор не разработано (это же автоматически значит, что любые научные теории, основанные на инстинктивных поведениях, на самом деле просто ненаучны – невозможно вразумительно строить какую-либо гипотезу, если не определён изначально сам объект исследования). Потому по сути инстинкт – это в немалой степени абстракция, без понимания его настоящей природы и однозначного толкования, и такое положение весьма способствует использованию этого слова в различных манипуляциях.

По одному из имеющихся вариантов определений, инсти́нкт (от лат. instinctus – побуждение) — совокупность врождённых тенденций и стремлений, выражающихся в форме сложного автоматического поведения. В узком смысле, совокупность сложных наследственно обусловленных актов поведения, характерных для особей данного вида при определённых условиях. Как считается, инстинкты составляют основу поведения животных. У высших животных инстинкты подвергаются модификации под влиянием индивидуального опыта.

По другим определениям, инстинкт – естественное влечение; свойственная роду и виду врожденная, т.е. наследственная, склонность к определенному поведению, или образу действий. Также – видовое приспособительное поведение, в основе которого лежат врожденные, безусловные рефлексы. Рефлекс же (от лат. reflexus — отражённый) — стереотипная реакция живого организма на раздражитель, проходящая с участием нервной системы.

Как считает современная наука, инстинкт осуществляется автоматически или вследствие внешнего раздражения, определяя исход более или менее сложных, «целенаправленных» действий, но так, что необходимое сознательное предвидение исхода рассматриваемых инстинктивных действий – не говоря уже об осознании их целесообразности или необходимости – отсутствует. Такими инстинктами, постоянно связанными с определенной склонностью, являются в основном инстинкт питания, чистоты, спаривания, случки, откладывания яиц, заботы о потомстве, общения, защиты и перелетов. Инстинкты в принципе необъяснимы из опыта отдельного индивида; будучи врожденными, они вместе с тем могут усиливаться или ослабляться (и даже исчезать) в течение жизни. О происхождении инстинктов существует множество гипотез, ни одна из которых не является вполне удовлетворительной! Инстинктивные действия отличаются от сознательных главным образом тем, что они совершаются и имеют смысл только в определенных (обычных, естественных) условиях и при резком изменении этих условий могут исчезнуть совсем или стать абсолютно нецелесообразными. Какую роль инстинкты играют в жизни человека, выяснено недостаточно. Точно известно, что, с одной стороны, сознательное мышление и воля в их глубочайшей основе вроде бы направляются инстинктами, с другой стороны, лабильность современного культурного человека по отношению к угасанию жизненно необходимых для него инстинктов основывается на образе его жизни, что уже отличает человека от животных. При этом нужно думать, что как раз эта лабильность, эта изменчивость всех склонностей и способностей открывает разуму возможность неограниченной деятельности и очень важна для человека. Кстати, у Паскаля инстинкт – внутренний опыт, основывающийся на интуиции и движимый ею.

Инстинктивное поведение характеризуется стереотипностью, целесообразностью и автоматизмом, но имеет смысл только при неизменности внешних условий. Именно здесь кроется главное отличие деятельности инстинктивной от деятельности сознательной: поскольку в первом случае отсутствует сознательное предвидение результатов деятельности, постольку при изменении внешних условий она становится бессмысленной.

Нетрудно заметить, что же является причиной того, что у термина „инстинкт“ до сих пор не существует общепринятого определения. Дело в изначальном присутствии противоречия и нелогичности. С одной стороны, это совокупность вроде бы врождённых тенденций и стремлений, притом передающихся по наследству. При этом часто упоминают о естественности инстинктов. Но о какой естественности можно говорить, если особей помещают, к примеру, в ядовитую и токсичную среду, в которой у них в результате приспосабливания начинают формироваться весьма специфические поведенческие реакции, которые потом будут передаваться по наследству? Имеет ли вообще смысл говорить об инстинктах как о некоем естественном, что даже если у особи есть некий инстинкт, то он обязательно нужен и необходим? Если учесть, что по наследству передаются ВСЕ тенденции и стремления, то это автоматически значит, что среди них будут и вредные и ненужные, сформировавшиеся в результате, например, ошибочных действий, неправильного и негармоничного образа жизни родительского поколения. И в таком случае ни о каком потакании инстинктам уж точно не может идти и речи! Наоборот, представляется, что от ненужных и вредных инстинктов, по каким-либо причинам приобретённым предыдущими поколениями, нужно избавляться!

А для этого нужно чётко понимать и осознавать, какие инстинкты в самом деле являются нужными и полезными, какие можно и нужно оставить, а какие являются вредными и ущербными, от которых нужно избавляться любой ценой. Принимая это, особенно поражаешься мудрости наших предков, которые прекрасно понимали важность качества и свойств преемственности поколений, а также важность сохранения гармоничных и сбалансированных условий обитания, окружающей среды и образа жизни (отсюда же вытекает важность так называемого родового гнезда).

Современное положение вещей само собой предполагает, что из-за нездорового негармоничного образа жизни в генетическом коде идёт накопление, помимо прочего, ещё и вредных и ненужных поведенческих стремлений и тенденций, которые передаются следующим поколениям „в подарок“. И они должны обязательно быть в курсе, чётко уметь отделять и определять, какие из них являются естественными и нормальными, а с какими нужно бороться и искоренять всеми возможными способами (пойдя на поводу у вредных инстинктивных программ, можно в будущем очень дорого за это заплатить, что мы и наблюдаем сегодня повсюду). Разумеется, на это требуется время и силы, которые человеку, вместо того чтобы тратить на личностное развитие и рост, приходится тратить на обуздание, борьбу и искоренение вредных инстинктов, то есть это заведомо проигрышная ситуация в сравнении с тем, как если бы человекизначально был бы занят саморазвитием с хорошими начальными условиями. Если бы родители понимали со всей полнотой и глубиной, что их дети наследуют ВСЁ, что записано в генетике одного и второго родителей, они бы безусловно были гораздо более ответственны.

Ведь человеческая генетика, действительно удивительнейшая вещь. Теоретически, она хранит абсолютно всю информацию обо ВСЕХ предыдущих поколениях данного человека, в том числе информацию обо всех навыках и, возможно, даже знаниях, полученных предками. На поверхности обычно находится то, что относится к 2-3 последним поколениям, то есть это то, что, грубо говоря, находится „сверху“ и доступнее всего. Однако, всё, что касается более ранних и древних поколений, в том числе и те самые „инстинкты“, записано там также. И именно это на самом деле и есть величайшее наследство, которое только можно получить от родителей (дороже любых материальных ценностей).

Отсюда же становится очевиден механизм морально-нравственной (и не только) деградации, когда родители, ведущие далёкий от идеального образ жизни, накапливают в себе соответствующие вредоносные инстинкты, которые далее передают по наследству своему потомству, у которого они будут проявляться уже автоматически. И если следующее поколение не предупреждать о наличии у них полученных от родителей вредных и вредоносных инстинктов, о том,что с ними нужно бороться и из себя выживать, последствия могут быть самыми печальными.

http://webnovosti.info/n/31199/


1 Kommentar

  1. ALTRUIST sagt:

    Es gibt ein Bild mit Bush jun. , welchem man einem kleinen Jungen überreichen will.
    Instinktiv schreit der kleine wie am Spieß und streckt seine Händchen abwehrend gegen Busch .

    Er hat instinktiv den Psychopathen und Verbrecher erkannt und lehnt ihn ab .
    Die Clinton ist das gleiche Coleur . Man weiss es, wenn man die Gestik , Mimik und Motorik gesschult beobachtet , das ein Anfangsverdacht vorliegt .
    Psychopathen kann man eindeutig über das Messen der Gehirnströme feststellen .
    Sie empfinden kein Schmerz und Leid und erkennen sich bestenst untereinander.

    Jeder Politiker sollte vor der Wahl sich einen Gesundheitscheck stellen !

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